Ab Wie Vielen Jahren Ist Red Bull?

Ab Wie Vielen Jahren Ist Red Bull
Energy Drink und Alter: Gibt es eine gesetzliche Altersbeschränkung beim Verkauf? – Bisher gibt es in Deutschland keine gesetzliche, an ein Mindestalter gebundene Abgabebeschränkung beim Verkauf von Energy Drinks. Egal ob 12, 14, 16 oder 18 Jahre alt – Energy Drinks dürfen an alle Personen abgebeben werden, die auch alkoholfreie Getränke kaufen dürfen.

Das bedeutet sogar, dass ein Kind, welches das Alter der beschränkten, die in Deutschland bei 7 Jahren liegt, erreicht hat auch einen Red Bull o.Ä. kaufen darf. Es laufen allerdings Bestrebungen das Jugendschutzgesetz in dieser Richtung zu ändern. Verbraucherverbände warnen vor der Gefahr negativer Auswirkungen, vor allem im Zusammenhang mit körperlicher Anstrengung und Alkohol.

JuraForum.de-Tipp: Die WHO und der Verein Foodwatch sprechen sich schon geraume Zeit für ein Verkaufsverbot von Energy Drinks an unter 18 Jahren aus. Das Institut für Risikobewertung hat die sogenannten „Energy Shots” als nicht sicher eingestuft. In diesen sind höhere Mengen an Koffein enthalten (bis zu 200 mg), die geringere Menge an Flüssigkeit führt vor allem bei physischen Belastungen zu vermehrtem Durstgefühl, weil der Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen wird.

Welchem Alter ist Red Bull erlaubt?

Ja, der Verkauf von Energydrinks ist in Deutschland ohne Altersbeschränkung erlaubt. Energydrinks sind koffeinhaltige Erfrischungsgetränke.

Warum ist Red Bull erst ab 16?

Verkauf von Energy Drinks ab 16 Jahren Mit dieser Petition wollen wir erreichen das der Verkauf von Energy Drinks an Minderjährige bis zu 16 Jahren verboten wird. Zurzeit ist der Verkauf von Energydrinks in Deutschland ohne Altersbeschränkung erlaubt.

Das heißt selbst ein 6 Jähriges Kind könnte aus dem Super Markt ohne Probleme Energy Drink kaufen, weil es kein Gesetz es gibt das es verbietet Der übermäßige Konsum von Energy Drinks kann Kindern und Jugendlichen gefährlich werden. Vor allem für das Herzkreislaufsystem erhöhen sich durch das enthaltene Koffein die gesundheitlichen Risiken, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am Montag warnte.

Das liegt daran, dass die stimulierenden Inhaltsstoffe wie Koffein, Taurin oder Guarana in hoher Dosierung nicht für Kinder geeignet sind. So kann eine Überdosierung an Energy-Drinks sogar zu Krampf- oder Schlaganfällen bis hin zum plötzlichen Tod bei Kindern führen.

Quellen:

Kann man Red Bull ab 12 trinken?

In Deutschland gibt es für den Kauf und den Konsum von Energy Drinks keine Altersbeschränkung: Die Getränke können ab dem gleichen Alter gekauft und getrunken werden wie andere alkoholfreie Getränke.

Ist Red Bull gut für 13 Jährige?

Verkauf an Jugendliche: Ab welchem Alter man Red Bull trinken darf – Energydrinks wie Red Bull enthalten Koffein und sind deshalb vor allem bei Jugendlichen beliebt, um die Konzentrationsfähigkeit zu steigern und Müdigkeit entgegenzuwirken.

Es gibt in Deutschland bisher kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter, um Energydrinks kaufen zu können. Energydrinks können ab dem gleichen Alter gekauft und getrunken werden wie andere alkoholfreie Getränke. Es gibt aber auch keine Abgabepflicht und Händler können sich entschließen, Energydrinks nur an über 16-Jährige zu verkaufen. In Großbritannien haben sich dazu zum Beispiel Aldi und Lidl entschlossen, in Deutschland werden die Getränke aber weiterhin auch an Kinder und Jugendliche verkauft. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung sollten Jugendliche höchstens 3 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen. Eine Dose Red Bull enthält bereits 80 mg. Jugendliche sollten Energydrinks deshalb nur in Maßen trinken, da es sonst zu Herzkreislaufproblemen kommen kann. Verbraucherverbände fordern deshalb immer wieder ein Verkaufsverbot von Getränken mit erhöhtem Koffeingehalt an Minderjährige auch wegen negativer Auswirkungen in Zusammenhang mit Alkohol und körperlicher Anstrengung. Dazu kam es allerdings bisher nicht. Energy-Drinks sollen durch eine Änderung des Jugendschutzgesetzes in Deutschland geändert werden. Es ist noch unklar, wann, wie und in welchem Umfang das passieren wird.

Red Bull – ab welchem Alter die Energy Drinks laubt sind imago images / Aviation-Stock

Können Kinder Red Bull trinken?

Inhaltsstoffe: So viel darf in Energy Drinks sein – Die gesetzlichen Bestimmungen zu Energy Drinks stehen in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung. Danach handelt es sich bei Energy Drinks um ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das maximal 320 Milligramm Koffein pro Liter enthalten darf.

Wie viel Alkohol ist in Red Bull?

Die Getränke aus dem Red Bull® Sortiment sind alkoholfrei und sind in allen Absatzländern als alkoholfreie Getränke zugelassen. Alkohol ist keine Zutat, die Red Bull® Getränken zugesetzt wird.

Wie viel Red Bull mit 14?

Koffein: Empfohlene Maximaldosis häufig überschritten – Eine herkömmliche 250-Milliliter-Dose eines Energydrinks enthält im Schnitt 80 Milligramm Koffein – etwa so viel wie eine Tasse starker Kaffee. Viele Hersteller jedoch bieten Energydrinks in 500-Milliliter-Dosen oder weiteren Abfüllgrößen bis hin zu Drei-Liter-Flaschen an. “Wenn sie eine 500-Milliliter-Dose von diesem Energydrink trinken, dann haben sie 160 Milligramm Koffein zu sich genommen. Und bei einem 30 Kilo schweren Kind wären 90 Milligramm die maximale Tagesdosis.” Anja Schwengel-Exner, Verbraucherzentrale Bayern

Wie viel Energy am Tag 13 Jahre?

Schon zwei Energy Drinks sind zu viel – Dagegen führten “moderate Energy-Drink-Mengen” nicht zu unerwünschten Wirkungen, hieß es. Die empfohlene Menge für und Jugendliche von maximal 150 Milligramm pro 50 Kilogramm Körpergewicht wird bereits bei zwei handelsüblichen Dosen mit jeweils 80 Milligramm Koffein pro 250 Milliliter überschritten. Ab Wie Vielen Jahren Ist Red Bull mod AFP #Themen : Angstzustände und Muskelzittern: Ab wann Energy Drinks für Kinder und Jugendliche gefährlich werden

Wer darf kein Red Bull trinken?

Forderung nach Verkaufsverbot an Minderjährige – Die Verbraucherzentralen fordern ein Verkaufsverbot an Minderjährige für alle Erfrischungsgetränke mit einem erhöhten Koffeingehalt (über 150 Milligramm je Liter). Dazu zählen viele Energy Drinks und einige Colagetränke.

  1. Darüber hinaus halten die Verbraucherzentralen eine bessere Kennzeichnung der Produkte für dringend erforderlich: Der Hinweis “erhöhter Koffeingehalt” ist völlig unzureichend.
  2. Der Warnhinweis muss ergänzt werden um die Nebenwirkungen in Kombination mit Alkohol und körperlicher Anstrengung.
  3. Auch der Warnhinweis “Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht geeignet”, der inzwischen Pflicht ist, reicht nicht.
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Diese Hinweise sollten deutlich sichtbar auf der Vorderseite der Produkte stehen!

Wie viel Red Bull mit 13?

Hoher Konsum von Energydrinks bei Jugendlichen – Laut Sucht Schweiz sollten Jugendliche über 12 Jahren aber nicht mehr als 100 mg Koffein pro Tag konsumieren. Felix nimmt mit den Energydrinks auch an die 400 zusätzliche Kalorien zu sich. Sein Durst ist damit aber noch nicht gelöscht, denn die Getränke sind sehr süss.

Seine Kollegen, die knapp zwei Jahre älter sind, mixen die Energydrinks bereits mit Alkohol. Felix’ Eltern verbieten ihm das strikt. Sonst sind sie tolerant – obwohl auch sie sich immer wieder fragen, wie gefährlich Energydrinks denn nun wirklich sind. Bereits jeder fünfte Elfjährige trinkt einmal pro Woche einen Energydrink.

Energydrinks werden heute vor allem von Jugendlichen getrunken. Damit stehen sie im Fokus der Hersteller, die mit coolem Design und ausgefallenem Sportsponsoring für die Getränke werben. Mit Erfolg: Eine Studie der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde aus dem Jahr 2015 ergab, dass 68 Prozent der 10- bis 18-Jährigen regelmässig Energydrinks konsumieren.

Eine Schweizer Studie, die 2015 in der Public Library of Science PLOS (Öffentliche Bibliothek der Wissenschaften) publiziert wurde, zeigt ähnliche Dimensionen. Einer kürzlich durchgeführten Schweizer Schülerbefragung zufolge trinkt hierzulande bereits jeder fünfte Elfjährige mindestens einmal pro Woche einen Energydrink, bei den 15-Jährigen bereits jeder zweite.

Energydrinks bestehen hauptsächlich aus Koffein, Zucker und Zusatzstoffen: So enthält eine Dose Red Bull 80 mg Koffein, etwa neun Würfelzucker, die Aminosäure Taurin, B-Komplex-Vitamine und Wasser. Da Energydrinks sehr süss sind, wird ihnen oft Zitronensäure beigemengt, um das auszugleichen.

Die Risiken betreffen genau diese vier Bestandteile Koffein, Zucker, Zusatzstoffe und Säuregehalt. «Mögliche Folgen können heute noch nicht abgeschätzt werden, da vor allem Langzeitstudien fehlen», sagt Steffi Schlüchter, Ernährungsberaterin der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung. Die Gesellschaft, welche Lehrpersonen, Ernährungsberaterinnen, Ernährungs- und Naturwissenschaftler sowie Mediziner zu ihren Mitgliedern zählt, bewertet Energydrinks als nicht empfehlenswert für Kinder und Jugendliche.

Hauptmerkmal der Energydrinks ist das Koffein. Dieses wirkt auf das Nerven- und Herzkreislaufsystem. Kurz nach der Aufnahme von Koffein steigen Puls, Blutdruck und der Zuckerspiegel. Man fühlt sich energiegeladen, was mehrere Stunden anhält. «Kinder reagieren intensiver auf Koffein als Erwachsene», sagt Steffi Schlüchter.

  1. Empfindlichkeit oder Überdosierung können zu Herzrasen, Nervosität und Reizbarkeit führen.
  2. Herzprobleme oder Angstzustände sind mögliche Folgen.
  3. «Die anregende Wirkung von Koffein kann bei Kindern zu gestörter Aufmerksamkeit und Hyperaktivität oder Schlafstörungen führen», warnt die Ernährungsberaterin.

Aber auch Jugendliche zeigen Symptome und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Konsum von Energydrinks. Dies belegt eine aktuelle US-Studie von Bashir et al.: «Fast alle Studienteilnehmenden berichteten über Kopfschmerzen, jeder Zweite über Aggressivität und jeder Fünfte über Atemprobleme.» Die Websites der Energydrink-Hersteller versuchen zu beruhigen: Koffein sei ein natürliches Produkt, dass «in mehr als 60 Pflanzen vorkommt» und in «vielen Nahrungsmitteln wie auch Schokolade enthalten ist».

Ist Cola ein Energy-Drink?

1. Geschmack – Während der „Red Bull Energy Drink” für manch einen Konsumenten nach „süßen Gummibärchen” schmeckt, soll „Coca-Cola Energy” geschmacklich der klassischen Cola sehr nahekommen, verspricht der Hersteller. Den Klassiker zählt das Unternehmen übrigens trotz seines Koffein-Gehalts nicht zur Gruppe der Energy Drinks.

Was passiert wenn man 9 Red Bull trinkt?

Die Folgen dauerhafter Überdosierung sind schwer – Das ARD-Wirtschaftsmagazin „ plusminus ” sprach mit dem Kardiologen Dr. Martin Hulpke-Wette über die Risiken von Koffein und speziell Energy Drinks: Hulpke-Wette erklärte, der Blutdruck sei noch 6 Stunden nach dem Konsum deutlich erhöht.

  1. Doch erhöhter Blutdruck ist nicht das größte Problem eines Menschen, der regelmäßig Energy Drinks in zu großen Mengen zu sich nimmt: Eine jahrelange Überdosierung verändert dem Kardiologen zufolge die Muskelwanddicke des Herzens.
  2. Das führt zu einer Herzinsuffizienz.
  3. Das heißt: Der Patient verliert seine körperliche Leistungsfähigkeit, es treten Schwindelanfälle, Atemnot und Herzrhythmusstörungen bis hin zum Kreislaufkollaps auf.

Wird die unheilbare Erkrankung nicht rechtzeitig diagnostiziert, kann sie sogar zum Herztod führen. Lest auch: Red Bull will jetzt einen ganz neuen Markt erobern Wenn ihr gerne Energy Drinks trinkt, müsst ihr natürlich nicht ganz auf sie verzichten. Ihr solltet aber dringend nachrechnen, auf welche Koffeinmenge ihr pro Tag kommt und diese unter 3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht halten.

Wie viel Red Bull mit 12?

Koffein-Menge kann stark schwanken – Kinder unter 12 Jahren sollten überhaupt kein Koffein zu sich nehmen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt Kindern und Jugendlichen, täglich nicht mehr als drei Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren.

  1. Das heißt, 150 Milligramm sind für einen 50 Kilogramm schweren Teenager die Obergrenze.
  2. Eine Dose Cola enthält ungefähr 45 Milligramm.
  3. In Deutschland gilt für Energy Drinks zwar eine nationale gesetzliche Höchstmenge von 320 Milligramm Koffein pro Liter.
  4. Dieser ist aber aufgrund des vielen Zuckers oft im Nu heruntergespült.

Ernährungsexpertin Schnee merkt zusätzlich an: „Energy Drinks variieren stark, abhängig von der Marke und der Größe.” In den USA ist die gesetzliche Regelung weniger streng. So können einzelne Dosen sogar bis zu 500 Milligramm enthalten.

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Kann man von Red Bull süchtig werden?

Bei hoher Koffein-Dosis kann es zu Herzrasen und erhöhter Nervosität kommen. Wer mehr als vier bis sechs Drinks täglich trinkt, für den besteht die Gefahr einer körperlichen Abhängigkeit. Entzugserscheinungen in Form von Kopfschmerzen, Nervosität, Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit sind weitere Nebenerscheinungen.

Was hat mehr Koffein Cola oder Red Bull?

Wie viel Koffein ist drin? – Der Spitzenreiter in Sachen Koffein ist Kaffee! In 100 ml des Heißgetränks sind 80 mg Koffein enthalten. Süße Softdrinks wie Cola oder Energy-Drinks können hier nicht mithalten. Es müssen deutlich höhere Mengen verzehrt werden, um einen ähnlich hohen Koffeingehalt zu erreichen.

Getränk Koffeingehalt auf 100 ml
Schwarzer Kaffee 80 mg
Cappuccino 27 mg
Espresso 110 mg
Latte Macchiato 11 mg
Grüner Tee 10 – 25 mg
Schwarzer Tee 25 – 50 mg
Weißer Tee 6 mg
Coca-Cola 10 mg
Club Mate 20 mg
Fritz-Kola 25 mg
Monster Energy 32 mg
Red Bull 32 mg
Red Bull Energy Shot 133 mg

Wer ist bei Red Bull gestorben?

Stand: 23.10.2022 00:22 Uhr Alles begann mit einem zuckrigen Energy Drink in den 1980er Jahren: Mit Red Bull baute Dietrich Mateschitz ein Imperium auf, das die Sportwelt veränderte und prägte. Nun ist der Milliardär im Alter von 78 Jahren gestorben. Der österreichische Milliardär und “Red Bull”-Inhaber Dietrich Mateschitz ist tot.

Das Formel-1-Team von Red Bull bestätigte entsprechende Medienberichte. Der Sender Sky News und deutschsprachige Medien hatten zuvor berichtet, der 78-Jährige sei nach längerer Krankheit gestorben. Eine entsprechende E-Mail sei an alle Mitarbeiter von Red Bull verschickt worden. “Wir wussten, dass er in einem schwierigen gesundheitlichen Zustand war”, sagte Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko Sky im Fahrerlager der Formel 1 in Austin.

“Nachdem es jetzt eingetreten ist, ist es trotzdem unfassbar, dass eine so große Persönlichkeit abtreten musste.” Mateschitz sei “einmalig” gewesen, “aber er war ein bescheidener Mensch”. Mercedes’ österreichischer Motorsportchef Toto Wolff sagte bei Sky, Mateschitz habe “eine Marke kreiert und einen Bereich, den es vorher nicht gab.

Wer ist an Red Bull gestorben?

Der Gründer von Red Bull starb am Samstagabend im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit. Montag, 24. Oktober 2022 Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz. Foto: GEPA pictures / Red Bull Content Pool Der österreichische Milliardär und Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz ist tot. Er starb am Samstagabend im Alter von 78 Jahren, wie die Firma in einer Mail an die Mitarbeiter mitteilte.

Hierin hieß es: “Wir müssen euch informieren, dass Dietrich Mateschitz heute verstorben ist. In diesen Momenten überdeckt Trauer alle anderen Gefühle. Aber schon bald wird die Trauer Platz machen für Dankbarkeit, dafür, was er verändert, bewegt, bewirkt und so vielen Menschen ermöglicht hat. Wir werden ihm respektvoll und liebevoll verbunden bleiben.

Unser aller Aufgabe und Verantwortung ist es, sein Lebenswerk in seinem Sinn fortzuführen. Danke, dass ihr uns dabei unterstützt. Danke auch, dass ihr seinen Wunsch respektiert, eure Trauer still und zurückhaltend zum Ausdruck zu bringen.” Die Erfolgsstory des in der Steiermark geborenen Dietrich Mateschtiz begann im Alter von 40 Jahren.

Nach einem BWL-Studium und der Vertriebsarbeit für einen Zahnpasta-Hersteller, gründete er 1984 zusammen mit dem Thailänder Chaleo Yoovidhya das Unternehmen Red Bull. Die Idee zu einem Energy-Drink kam jedoch nicht von Mateschitz selbst. Den ersten Energizer (Krating Daeng – Roter Bulle) hatte er zuvor auf einer Geschäftsreise in einer Hongkonger Hotelbar kennengelernt.

Red Bull startete schließlich 1987 in Österreich, war jedoch bis 1994 in Deutschland verboten und wurde daher – besonders im Grenzgebiet – oftmals unter der Hand gehandelt. Dem Erfolg des Drinks, der eine ganze Kategorie begründen sollte, tat dies jedoch keinen Abbruch.

Warum sollten Energydrinks nicht ab 18 sein?

Studien, auf die sich das Institut beruft, kommen demnach zu dem Ergebnis, dass nach Konsummengen von einem Liter und mehr bei einigen jungen Erwachsenen Folgen wie störendes Herzklopfen, Kurzatmigkeit, unkontrolliertes Muskelzittern, schwere Übelkeit und Angstzustände aufgetreten seien.

Ein ernüchternder Befund. Konsequenzen daraus? Fehlanzeige. Was jedoch nicht am Institut selbst liegt. Denn es hat lediglich eine wissenschaftliche Beratungsfunktion, unterstützt die Bundesregierung in Fragen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes. Das Institut gibt Empfehlungen.

Im Fall der Energydrinks plädieren die Experten dafür, die Aufklärung auszuweiten, um dem übermäßigen Konsum bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Den Grünen reicht das bei weitem nicht aus. Die ernährungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Renate Künast, wollte es genauer wissen und fragte beim zuständigen Bundesernährungsministerium nach.

  1. Die Antwort liegt dem Handelsblatt vor.
  2. Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (CDU) liefert darin allerdings keine konkreten Schlussfolgerungen aus der Risikobewertung des Instituts.
  3. Auch die Frage Künasts nach einer möglichen Altersgrenze für die Abgabe von koffeinhaltigen Getränken an Jugendliche lässt er unbeantwortet.

Fuchtel kündigt vielmehr an, aufgrund der BFR-Empfehlung weiteren wissenschaftlichen Sachverstand zu Rate zu ziehen. Das Robert-Koch-Institut sei beauftragt worden, eine „Datenerhebung zur Koffeinaufnahme bei Kindern und Jugendlichen durchzuführen”, erklärte der CDU -Politiker.

Wie viel Red Bull am Tag mit 16?

So viel Red Bull dürfen Sie täglich trinken – Das zeigen Umfragen der europäischen Lebensmittelüberwachungsbehörde. Die Einrichtung sagt, dass Verbraucher nicht mehr als drei Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollten. Beispiel: Ein Jugendlicher, der 70 Kilogramm wiegt, darf nicht mehr als 210 Milligramm Koffein zu sich nehmen. Quelle: BestCheck.de | Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand Weitere Angebote vergleichen

Warum war Red Bull verboten?

Gesetzliche Entwicklung in Deutschland Sobald ein Getränk in einem Land sehr erfolgreich ist, dauert es nicht sehr lange bis auch das Nachbarland versucht, diese Getränke ebenso erfolgreich auf dem Markt einzuführen. Jedoch war das in Deutschland nicht so.

Hier waren Energydrinks in den Anfangsjahren verboten, da sie die „Deutschen Ernährungsrichtlinien” nicht einhielten, das heißt, dass die erlaubten Höchstwerte von bestimmten Inhaltsstoffen, wie Koffein oder auch Zucker, überschritten wurden. Das Lebensmittelrecht beschäftigt sich mit dem Verbraucherschutz, der Gefahrenabwehr und im weiteren Sinne mit dem Gewerberecht, dabei regelt es die Produktion sowie die Behandlung von Lebensmitteln,

Dabei umfasst es die Rechts- sowie die Verwaltungsvorschriften für Lebensmittel in Deutschland und zusätzlich auf europäischer Ebene. Das Lebensmittelgesetz hat dabei viele entscheidende Aufgaben. Eine davon ist es, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

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Eine andere ist es, den Wettbewerb auf den Lebensmittelmärkten durch seine Anforderungen an Qualität sowie dem Täuschungsschutz zu regeln. In der Bundesrepublik Deutschland ergibt sich die Verpflichtung der staatlichen Gewalt zu solchen Maßnahmen aus Art.2 Abs.2 des Grundgesetzes. Hier ist eine Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip nach Art.20 Abs.1 des Grundgesetzes zu nennen.

In Deutschland ist jedes Bundesland auf sich selbst angewiesen, um diese Vorschriften zu kontrollieren. In den Ländern befinden sich Behörden, die für Probenentnahme und Laborkontrollen verantwortlich sind. In Deutschland ist die höchste Behörde für solche Fälle das „Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz”,

Zudem klangen die Namen der Inhaltsstoffe wie Guarana, Taurin oder Inosit in den Ohren der Verbraucherschützer sehr gefährlich. Inosit ist ein sechswertiger cyclischer Alkohol, welcher früher auch unter dem Trivialnamen Muskelzucker bekannt war. In Deutschland sah das damalige Lebensmittelrecht eine Koffeinobergrenze von 250 Milligramm pro Liter vor, in den Getränken wurden aber teilweise 32 Milligramm pro Liter nachgewiesen, was heute die erlaubte Obergrenze ist.

Die Werbespots und –slogans wurden von Verbraucherschützern ebenfalls als negativ eingestuft. Deshalb durften diese Getränke anfangs nur in Kneipen und Diskotheken verkauft werden. Der Hauptgrund für das Verbot war jedoch vorrangig das Risiko der Sucht.

Experten konnten zur damaligen Zeit nicht sagen, wie groß die Gefahr ist, von diesen Getränken süchtig zu werden. Nachdem aber die Nachfrage an Energydrinks bei Jugendlichen in Deutschland stetig gestiegen ist, kam es dazu, dass diese aus Österreich illegal ins Land gebracht wurden. In den 1990er Jahren kam es bei Grenzkontrollen der deutschen Polizei im Grenzgebiet zu Österreich immer häufiger vor, dass „Energydrinkschmuggler” entdeckt wurden und zahlreiche Strafen zahlen mussten.

So entstand in den Jahren von 1990 bis 1994 ein regelrechter Schwarzhandel mit diesen Getränken. Die Polizei und Behörden konnten den Schwarzhandel mit dem Modegetränk, besonders in den Grenzregionen zu Deutschland, nicht mehr eindämmen. Deshalb entschloss man sich 1994 diese Getränke unter bestimmten Kompromissen, die den deutschen Richtlinien des Lebensmittelgesetzes entsprachen, flächendeckend in der Bundesrepublik zu legitimieren.

Der erste Energydrink, welcher legalisiert wurde, war „Red Bull”. Der Zucker- sowie der Koffeingehalt in diesen Getränken wurden dementsprechend angepasst und die Inhaltstoffe ausführlich auf die Dose gedruckt. So haben diese Getränke in Deutschland einen anderen Zuckergehalt und Koffeingehalt als beispielsweise in Österreich, wo bis heute das „originale Red Bull” mit den jeweils höheren Werten verkauft werden darf.

Das bedeutet, dass zum Beispiel „Monster” und „Red Bull” in Deutschland nur mit veränderter Rezeptur in den Handel gelangen darf. Außerdem dürfen einige Sorten nur in 500 Millilitern Dosen verkauft werden und nicht wie in anderen Ländern beispielsweise in Flaschen mit einem Liter Inhalt.

Heutzutage ist es nicht mehr verboten, Energydrinks aus dem Ausland nach Deutschland für den Eigenbedarf einzuführen. Jedoch wird vor den Inhaltsstoffen und den höheren Konzentrationen gewarnt, da diese zumeist nicht mit den „Deutschen Lebensmittelrichtlinien” im Lebensmittelrecht übereinstimmen. Zurzeit hat das „Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz” ein Projekt gestartet, welches „die Auswirkungen des Verzehrs von Energydrinks bei gleichzeitiger sportliche Betätigung und dem Konsum alkoholischer Getränke untersucht.” Energydrinks sind seit dem 01.

Juni 2012 rechtlich in der deutschen Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung definiert. In Bezug auf Energydrinks und deren Inhaltsstoffe sieht dieses Gesetz nach den Paragraphen vier und fünf folgendes vor: „1) Koffeinhaltige Erfrischungsgetränke im Sinne dieser Verordnung sind Getränke auf der Grundlage von Wasser, die geschmackgebende Zutaten oder Aromen enthalten und denen Koffein oder koffeinhaltige Zutaten zugesetzt worden sind.

(2) Energydrinks sind koffeinhaltige Erfrischungsgetränke, die zusätzlich einen oder mehrere der in Anlage 8 Teil B aufgeführten Stoffe enthalten. § 5 Besondere Anforderungen an Herstellung und Inverkehrbringen(1) Ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk darf nur so hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden, dass im Enderzeugnis Koffein mit einem Gesamtgehalt, einschließlich der aus anderen Zutaten stammenden Gehalte, nicht die in Anlage 8 Teil A festgelegte Höchstmenge übersteigt.(2) Ein Energydrink darf nur so hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden, dass im Enderzeugnis die in Anlage 8 Teil B genannten Stoffe nicht die dort jeweils festgesetzten Höchstmengen übersteigen.”

Diese sogenannte „Anlage Acht” gibt die Höchstmengen für bestimmte Stoffe in verzehrfertigen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken, wie zum Beispiel Cola, sowie für verzehrfertige Energydrinks an. Dabei ist diese Anlage in die Teile A und B unterteilt.

  1. Die Angabe erfolgt in Milligramm pro Liter (mg/l) Teil A schreibt vor, dass in Erfrischungsgetränken ein Maximalwert von 320 mg/l erlaubt ist.
  2. Für Energydrinks sieht dieses Gesetz den gleichen Koffeingehalt vor, für Taurin 4000 mg/l, für den Stoff Inosit 200 mg/l und für den Bestandteil Glucuronolacton 2400 mg/l.

: Gesetzliche Entwicklung in Deutschland