Wie Viel Kostet Voi Scooter?

Wie Viel Kostet Voi Scooter
Diese Kosten berechnet VOI für die Scooter-Nutzung – Möchten Sie die VOI E-Scooter einmal ausprobieren, fallen dafür Kosten in unterschiedlicher Höhe an. Während die Installation der VOI-App gratis ist, werden sowohl für die Entsperrung als auch für die Nutzung der E-Scooter Gebühren fällig.

Haben Sie über die App einen freien Scooter in der Nähe gefunden und diesen durch Scannen des QR-Codes freigeschaltet, fällt einmalig eine Entsperrgebühr an. Diese beträgt bei VOI zurzeit 1 Euro.Anschließend berechnet Ihnen VOI für jede Minute, die Sie den Scooter nutzen, eine Gebühr von 0,15 Euro.Nutzen Sie den Scooter für eine Stunde, werden so 10 Euro inklusive der Entsperrgebühr fällig.VOI bietet aber auch Tages- und Monatspässe an.Die Bezahlung der Gebühren erfolgt über Paypal, Mastercard, Visa, American Express, Klarna, Apple Pay und Google Pay.

Wie viel kostet ein Voi E-Scooter?

VOI: Die Kosten für die Miete der E-Scooter – VOI ist in vielen Ländern Europas vertreten. Neben Schweden versorgt der Anbieter auch Finnland, Dänemark, Portugal, Spanien und Frankreich mit E-Scootern und Fahrrädern.

Seit die E-Scooter auch für den deutschen Straßenverkehr zugelassen sind, expandiert das Unternehmen auch in Deutschland. Die ersten Flotten standen in Berlin und Potsdam bereit. Allein in Berlin sind bereits 100 E-Scooter über die VOI-App verfügbar. Inzwischen bietet VOI den Mietservice in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Karlsruhe, München, Nürnberg und Stuttgart an. Möchten Sie einen E-Scooter von VOI fahren, zahlen Sie einen Euro, um das Gefährt zu entsperren. Abgerechnet wird dann pro Minute, die Sie unterwegs sind. Wie viel Sie genau für den Fahrspaß zahlen, können Sie der App entnehmen. Wie viel Sie genau für den Fahrspaß zahlen, können Sie der App entnehmen. VOI hat keine Liste veröffentlicht, wie hoch genau die Leihgebühr für die E-Scooter ist. Grund dafür ist, dass der Minutenpreis von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Die Kosten hängen zum einen davon ab, welches Modell Sie wählen. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Varianten von E-Scootern. Außerdem variiert der Preis laut Anbieter je nach Tag, Uhrzeit und Stadt, in der Sie einen E-Scooter leihen. Möchten Sie die Fahrzeuge häufiger nutzen, bietet sich ein Tagespass für 6,99 Euro oder ein Monatspass für 39 Euro (Stand 7/2021) an. Aber Vorsicht: Ein Tages- oder Monatspass bedeutet nicht, dass Sie das Gefährt in der gebuchten Zeit unbegrenzt nutzen können. Hier lohnt sich ein Blick in die Nutzungsbedingungen von VOI. Mit einem Tages- oder Monatspass ist die Fahrt auf 45 Minuten beschränkt. Fahren Sie länger, wird für jede darüberhinausgehende Minute der Standardpreis berechnet. Außerdem dürfen Sie maximal zehn Fahrten pro Tag machen und insgesamt eine Nutzungsdauer von 200 Minuten nicht überschreiten. Wichtig ist auch zu wissen, dass der VOI-Pass nur in der Stadt gültig ist, in der er gekauft wurde.

E-Scooter-Anbieter VOI macht seine Kosten von verschiedenen Faktoren abhängig imago images / 7aktuell

Wie viel kostet ein Voi Tagespass?

Nach der Einführung des ersten Vielfahrerrabatts für E-Scooterfahrer erweitert der schwedische Sharinganbieter Voi sein Angebot nun auch um ein Abomodell. Mit dem neuen “Voi Pass” können Nutzer über einen festgelegten Zeitraum unbegrenzt viele E-Scooterfahrten mit bis zu 45 Minuten Fahrtdauer unternehmen.

  1. Eine Monatskarte kostet 39 Euro, die Tageskarte 9,99 Euro.
  2. Das Angebot gilt für den gesamten Geschäftsbereich, der im Zuge der Rückkehr nach Corona in allen Städten teilweise verdoppelt wurde.
  3. Trotz zunehmender Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen bleibt das Risiko eines neuen Corona-Ausbruchs – wie jüngste Entwicklungen noch einmal gezeigt haben – vorerst weiterhin bestehen.

Gleichzeitig nimmt das Verkehrsaufkommen in Deutschland wieder zu, wodurch Busse, Züge und Straßenbahnen zu einem potentiellen Gesundheitsrisiko werden könnten. “Die Nachfrage nach unseren E-Scootern hat in den letzten Wochen stark zugenommen”, erklärt Claus Unterkircher, General Manager für den DACH-Raum beim schwedischen E-Scooterverleiher Voi, das geänderte Mobilitätsverhalten.

“Für diejenigen, die auf den öffentlichen Nahverkehr vorübergehend verzichten wollen, bieten E-Scooter eine umweltfreundliche Alternative, die einem außerdem erlaubt, das gute Wetter zu genießen.” Außerdem kann auf diese Art und Weise wiederum Platz für Menschen geschaffen werden, die auf die öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.

Mit der Einführung des Voi-Passes unternimmt Voi jetzt einen weiteren Schritt zur Demokratisierung des Zugangs zu sichereren und nachhaltigeren Transportalternativen – zu einem günstigeren Tarif und mit erweiterten Betriebszonen in allen Städten. Wie funktioniert der Voi-Pass? Den Voi-Pass gibt es als Monatsabo und als Tageskarte.

  • Je nach Wahl des Angebots können Nutzer 30 Tage beziehungweise 24 Stunden lang zum Festpreis unbegrenzt fahren, bis zu 45 Minuten pro Fahrt.
  • Der Gültigkeitszeitraum beginnt mit dem Kaufabschluss, die Monatskarte wird zum Ende des Zeitraums automatisch verlängert, es sei denn, die Benutzer beschließen, ihr Abonnement vor dem Verlängerungsdatum zu beenden.

Eine verbindliche Laufzeit gibt es nicht. Wenn ein Nutzer länger als die im Preis inbegriffenen 45 Minuten fährt, wird ihm bis zum Ende der Fahrt der reguläre Preis pro Minute berechnet. Ab heute ist der Voi-Pass in ausgewählten Voi-Städten erhältlich.

  1. Verstärkte Bestrebungen zu verkehrsberuhigten Städten Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage wünschen sich 68 Prozent der europäischen Bürger, dass die Politik nach den Lockdowns weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverschmutzung ergreifen soll.
  2. Eine in Finnland durchgeführte Nutzerbefragung, die von Voi bei Syno International in Auftrag gegeben wurde, ergab, dass 40 Prozent der Befragten während der Pandemie Autofahrten durch E-Scooter-Fahrten ersetzt haben.

In Zukunft will Voi die Verzahnung von E-Scootern und öffentlichen Verkehrsangeboten weiter ausbauen und hat deshalb eine groß angelegte Initiative gestartet. Seit Kurzem können die Roller neben der Voi-App bereits über die Mobilitätsplattfrom Free Now und die Berliner Verkehrs-App Jelbi gebucht werden.

Ist Voi ab 18?

Voi Berliner und Besucher können mit E-Scootern von Voi die Innenstadt erkunden. © dpa Scooter des Anbieters Voi stehen am Straßenrand. Das schwedische Unternehmen Voi verleiht seine E-Tretroller nach dem Sharing-Prinzip vor allem in der Berliner Innenstadt an Personen ab 18 Jahren. Vor der Ausleihe eines E-Scooters von Voi steht wie bei allen anderen Anbietern das Herunterladen der kostenlosen App.

Nach der Registrierung und dem Hinterlegen der Bankdaten kann ein Scooter ausgeliehen werden. Das Ausleihen eines E-Scooters funktioniert simpel über die App. Ist ein E-Roller in der Nähe gefunden, kann er über die App entsperrt werden. Das Preismodell unterscheidet sich nicht von den anderen Anbietern: Für das Entsperren wird eine Gebühr von einem Euro fällig.

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Anschließend wird minutengenau abgerechnet. Ein voll geladener E-Tretroller fährt 20 Km/h und hat eine Reichweite von ca.100 Kilometern. Die Scooter-Modelle von Voi verfügen über ein intelligentes Lenkerdisplay und austauschbare Akkus. Die Akkus können vor Ort getauscht werden können, was einen klimaneutralen Betrieb ermöglicht.

  • Die E-Scooter von Voi sind auch Teil des Jelbi-Projektes zwischen der BVG und Sharing-Anbietern, weshalb die Scooter auch an den ausgeliehen werden können.
  • Die E-Scooter können innerhalb von denen von Voi definierten Bereichen gefahren und wieder abgestellt werden.
  • Der Parkplatz sollte öffentlich zugänglich sein.

Über die App wird die Ausleihe wieder beendet und der E-Tretroller gesperrt. Der Gehweg und Fußgängerzonen sind für die E-Tretroller tabu. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Scooter dürfen nicht auf Gehwegen oder in Einfahrten geparkt werden, sondern müssen auf öffentlichen Parkplätzen oder Sammelparkplätzen abgestellt werden.

Wie viel kostet 1 Minute Tier Roller?

Was kostet es? – Für die Benutzung sind pro Fahrt 1 Euro Startgebühr plus 19 Cent pro Minute zu zahlen.

Wie viel kostet Voi monatlich?

Voi Pass: neun mal täglich, maximal 200 Minuten – Mit dem Voi Pass können Sie bis zu neun Fahrten pro Tag machen, aber nicht mehr als 200 Minuten insgesamt. Nach den ersten 45 Minuten jeder Fahrt, wird der reguläre Minutenpreis aktiv. Die Kosten hängen von der Laufzeit ab:

Im Tagespass zahlen Sie 6,99 Euro.Der Monatspass kostet 39 Euro.Für den Jahrespass werden 360 Euro fällig. Dies entspricht 30 Euro pro Monat.

Der Voi Pass ist für alle Nutzer interessant, die die roten Scooter regelmäßig nutzen und kurze bis mittellange Strecken zurücklegen. Die Kosten für einen Voi Pass variieren je nach Markt. Die Preise können sich ändern. Die Nutzung der Funktion “Sperren und Reservieren” ist nicht im Voi-Pass enthalten und wird auf Basis einer Standardgebühr pro Minute berechnet.

Ist Voi kostenlos?

Wie viel kostet eine Fahrt mit einem VOI E-Scooter? –

  • Die Grundgebühr für eine Fahrt liegt bei 1 Euro.
  • Anschließend zahlst du für jede gefahrene Minute. Den genauen Preis findest du in der App, da dieser von Stadt zu Stadt etwas variiert.
  • Die berechnete Zeit beginnt sobald du deinen E-Scooter über die App freigeschalten hast. Es werden die Minuten berechnet, bis du einen Roller abgestellt hast und über die App gesperrt hast. Die Kosten werden dir direkt über die hinterlegte Zahlungsmethode in Rechnung gestellt und sind zu jedem Zeitpunkt in der App einsehbar.

Die Kosten für deine Fahrt mit einem voi Scooter sind abhängig von der Fahrtdauer und nicht dem zurückgelegten Weg. Mit einem VOI Gutschein kannst du dir für deine nächste Fahrt noch zusätzliches Guthaben sichern. Weitere Gutscheine für E-Scooter Anbieter bekommst du zum Beispiel bei Lime, Tier und hive,

  • VOI Scooters ist ein skandinavisches Unternehmen für umweltfreundliche Mobilität.
  • In Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden bietet das Unternehmen die gemeinsame Nutzung von E-Scootern an.
  • Aktuell beschränkt sich das Gebiet ausschließlich auf Europa (Frankreich, Portugal, Spanien, Schweden, Dänemark, Finnland).

Finanziert wird VOI zum Teil von Balderton, einem Unternehmen welches sich auf Frühphaseninvestment spezialisiert hat. Auch in Deutschland steht das Unternehmen kurz vor dem Markteintritt. Dies ist noch abhängig von der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung, die im Sommer 2019 in Kraft treten soll.

Was ist günstiger Lime oder Voi?

Lime, Voi, Circ, Tier: So teuer ist eine Fahrt mit dem E-Scooter – So dröseln sich die Kosten für den Elektro-Tretroller auf: Bei Lime kostet die Benutzung je nach Stadt zwischen 20 und 25 Cent pro Minute, Circ berechnet 15 bis 20 Cent, Tier 15 bis 19 Cent, Voi 15 Cent.

Wie wird bei Voi bezahlt?

4. Tier: Die Türkisfarbenen – Tier Mobi­li­ty ist ein Ber­li­ner Start-up und mit sei­nen City-Flit­zern in 16 euro­päi­schen Län­dern ver­tre­ten, in Deutsch­land ist Tier in 69 Städ­ten prä­sent. Dazu gehö­ren unter ande­rem in Ber­lin, Ham­burg und Mün­chen. Was die tür­ki­sen­en Flit­zer so beson­ders macht?

  • Tier koope­riert mit der Münch­ner Ver­kehrs­ge­sell­schaft (MVG) und ist auch über die „MVG-more”-App loka­li­sier- und buchbar.
  • Mit der Ber­li­ner BVG läuft ein Pilot­pro­jekt, bei dem E‑Scooter als Schie­nen­er­satz­ver­kehr getes­tet werden.
  • Der E‑Scooter fährt mit aus­tausch­ba­ren Bat­te­rien für effi­zi­en­te­ren täg­li­chen Betrieb.
  • Der Rol­ler hat zwei Hand­brem­sen und eine Fußbremse.
  • Die Exem­pla­re von Tier haben eben­so wie jene von Lime eine Tacho­an­zei­ge zur Geschwin­dig­keits­kon­trol­le.

Der Mikro­mo­bi­li­täts­an­bie­ter Tier Mobi­li­ty hat die vier­te Gene­ra­ti­on sei­nes E‑Tretrollers inklu­si­ve Blin­ker und einer neu­en Lade­lö­sung vor­ge­stellt, die euro­pa­weit ein­ge­setzt wer­den soll. In der „Tier”-App kannst du mit Kre­dit­kar­te und Pay­Pal bezah­len. Die App lädst du kos­ten­los für Android und iOS herunter. Das schwe­di­sche Unter­neh­men Voi ist in 15 deut­schen Städ­ten unter­wegs und möch­te den urba­nen Ver­kehr verbessern. Momen­tan kannst du Voi-Scoo­ter in 15 deut­schen Städ­ten lei­hen. Du fin­dest sie in: Aachen, Augs­burg, Ber­lin, Bre­men, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Fürth, Ham­burg, Karls­ru­he, Köln, Leip­zig, Lübeck, Mün­chen, Nürnberg.

  • Auf­fäl­lig am roten Scoo­ter sind auch in der drit­ten Gene­ra­ti­on (Voia­ger 3X, Her­stel­ler: Seg­way) die ver­gleichs­wei­se klei­nen Voll­gum­mi­rä­der. Ein Zwei­bein­stän­der sorgt für Stand­fes­tig­keit beim Abstellen.
  • Neu ist auch der Hinterradantrieb.
  • Am Len­ker fin­den sich zwei Brems­he­bel für die Trom­mel­brem­se vor­ne und hinten.
  • Es gibt kein Dis­play und kei­nen Tacho, den Akku­stand zeigt eine LED an.

Bezah­len kannst du in der “Voi”-App mit Pay­Pal oder Kre­dit­kar­te, Die App kannst du kos­ten­los für Android und iOS herunterladen.

Wie zahlt man Voi?

Zahlungsmethoden bei Voi – Zwei Optionen: Ihre Voi-Fahrten können Sie mit PayPal oder per Kreditkarte bezahlen. Foto: COMPUTER BILD Wer einen E-Scooter von Voi ausleihen möchte, der muss die App installieren und dort eine gültige Zahlungsmethode eingeben. Unser Ratgeber zeigt, welche Bezahloptionen zulässig sind.

Wie viel kostet VOI pro Minute?

Voi: Grundgebühr 1 Euro, Preis pro Minute 15 Cent.

Welcher Roller ab 14 Jahren?

Einen E-Roller ausleihen – Die Fahrt mit einem E-Roller ist ab 14 Jahren erlaubt. Jedoch gilt dies nur für E-Roller, die im Besitz eines Jugendlichen sind. Für das Ausleihen eines E-Rollers gilt als Voraussetzung Volljährigkeit. Erst ab 18 Jahren kann man den Vertrag mit dem Verleihdienst schließen, der bei der Miete eines E-Rollers fällig wird.

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Kann man E-Scooter ab 13 fahren?

Braucht man für E-Scooter einen Führerschein und gibt es ein Mindestalter? – Der Fahrer benötigt weder eine Mofa-Prüfbescheinigung, noch einen Führerschein. Das Mindestalter für das Fahren mit einem Elektro-Tretroller (Elektrokleinstfahrzeug) liegt bei 14 Jahren.

Wie viel kmh hat Voi?

Versicherungs­schutz beim gemietetem E-Scooter – Miet-E-Scooter, E-Scooter von Marken wie Circ, Lime, Tier oder Voi sind in den Städten zu Tausenden unterwegs. Sie haben eine Höchst­geschwindig­keit von 20 Stundenkilo­metern und gelten als Elektro-Kleinst­fahr­zeuge.

Nutzer können die Roller zeit­weise mieten. Dafür laden sie eine App auf ihrem Smartphone herunter, melden sich inklusive Zahlungs­daten an, entsperren den Scooter und können losdüsen. Per App beenden sie auch die Fahrt und verriegeln so den Scooter. Versicherungs­schutz über Verleiher, Der gewerb­liche Verleiher hat für den Miet-E-Scooter eine Haft­pflicht­versicherung abge­schlossen.

Sie ist in Deutsch­land Pflicht. Das heißt: Der Haft­pflicht­versicherer des Miet-Scoo­ters kommt für Schäden auf, die durch die Roller verursacht werden. Im Jahr 2020 registrierten die Versicherer 1 150 Schadens­fälle. Die Schadenhöhe lag im Schnitt bei 3 850 Euro.

Schäden teil­weise versichert, Der Grund­satz der „verschuldens­unabhängigen Gefähr­dungs­haftung” – wie in der Kfz-Haft­pflicht­versicherung – gilt bei Elektro-Kleinst­fahr­zeugen jedoch nicht. In der Kfz-Haft­pflicht bekommen geschädigte Dritte ihren Schaden immer ersetzt. Anders beim E-Scooter: Gibt es keinen Schädiger, greift die Scooter-Versicherung nicht.

Das ist in Paragraf 8 Straßenverkehrs­gesetz geregelt. Der Hintergrund: Aufgrund ihrer Geschwindig­keits­begrenzung gelten E-Scooter im Vergleich mit Pkws als weniger gefähr­lich. Auto­fahrer bleibt auf Schaden von 3 000 Euro sitzen, In einem Fall, in dem sich vor Gericht ein Auto­fahrer mit einem Haft­pflicht­versicherer stritt, ging der Auto­fahrer leer aus.

Er bleibt auf seinem Schaden sitzen. Ein umge­fallener oder umge­stoßener Miet-E-Scooter der Marke Cirk hatte die Beifahrertür s­eines Mercedes demoliert. Wie es genau zu dem Schaden kam, konnte mangels Zeugen nicht ermittelt werden. Dem letzten Nutzer des Scoo­ters ließ sich nicht nach­weisen, dass er für die Beschädigung verantwort­lich ist.

Der Haft­pflicht­versicherer Signal Iduna des Miet-E-Scoo­ters muss nicht einspringen. Seinen knapp 3 000 Euro hohen Schaden begleicht der Auto­besitzer nun aus eigener Tasche, oder er reguliert ihn über seine Voll­kasko­versicherung (Amts­gericht Frank­furt am Main, Az.29 C 2811/20 (44)).

Welche Roller App ist die beste?

Lime (iOS 4,9 Sterne, Google 4,8 Sterne)Bird (iOS 4,8 Sterne, Google 4,8 Sterne)Bolt (iOS 4,8 Sterne, Google 4,7 Sterne)Voi (iOS 4,8 Sterne, Google 4,6 Sterne)Circ (iOS 4,6 Sterne, Google 4,5 Sterne)Tier (iOS 4,7 Sterne, Google 4,1 Sterne)Emmy (iOS 3,3 Sterne, Google 3,9 Sterne)

( iOS 4,9 Sterne, Google 4,8 Sterne): Die Kalifornier geben weltweit Gas (bzw. Strom) und wurden vom US-Magazin Time gerade zu einer der 100 einflussreichsten Firmen der Welt gekürt. In Deutschland verleiht der Marktführer Fahrräder, E-Scooter und Elektro-Roller, das Angebot ist also groß.

  • Die grün-weißen Flitzer sind in 16 deutschen Städten präsent, von Köln bis München, von Berlin bis Stuttgart.
  • Die Lime-Scooter gelten als recht robust, sind mit einem Euro Leihgebühr und einem Minutenpreis von 20 bis 25 Cent aber auch eher teuer.
  • Die Rückgabe ist etwas umständlich: Der Nutzer muss seinen geparkten Scooter fotografieren und das Foto per App hochladen.

( iOS 4,8 Sterne, Google 4,8 Sterne): Noch ein US-Startup mit großen Plänen und großen Öko-Versprechen. Jeder der Scooter soll pro Jahr 680 Kilo CO2 einsparen. Und das klappt nicht nur in Metropolen. Mittlerweile flattern die E-Vögel auch durch mittelgroße deutsche Städte wie Erfurt, Pforzheim, Regensburg oder Rostock.

Und die Liste wird Monat für Monat länger. Die Bird-Roller gelten als besonders flink. Im Test von Chip haben sie es am schnellsten durch das Auf und Ab in der Münchner Innenstadt geschafft. Die Federung ist dabei aber auch „sportlich” hart. Ob das die Bandscheiben verkraften? Am besten selbst ausprobieren, für einen Euro Mietgebühr und ab 15 Cent pro Minute.

( iOS 4,8 Sterne, Google 4,7 Sterne): Das Startup aus Estland, das gerade in einer Finanzierungsrunde weitere 150 Millionen Euro eingesammelt hat, setzt ganz auf die Preis-Karte. „Schnelle und günstige Fahrten”, verspricht die Werbung. Und das stimmt zumindest zu Beginn der Deutschland-Offensive, die jetzt in neun Städten von München über Berlin bis Hamburg gestartet ist.

  • Der Einführungspreis von fünf Cent pro Minute ohne Mietpauschale unterbietet alle Konkurrenten drastisch.
  • Wir denken, dass das ein Preis ist, zu dem wirklich jeder anfangen kann, unseren Service zu nutzen”, erklärt Bolt-Chef Markus Villig – der aber nicht verrät, wie lange die Esten den mutmaßlich gar nicht rentablen Kampfpreis durchhalten wollen.15.000 Scooter stehen zunächst parat.

Langfristig will Bolt, das bis 2019 Taxify hieß, Europas größter Anbieter für Mikromobilität werden. Bike Wir zeigen die beliebtesten Apps und vergleichen Anbieter. ( iOS 4,8 Sterne, Google 4,6 Sterne): Auch wenn die Stehroller der Schweden in Orange daherkommen, setzt Voi ganz auf die Öko-Karte.

Sie werben für „Die grüne Art der Fortbewegung” und versprechen lautloses Fahren auf „Magic Wheels”. Ganz so magisch sind die Räder dann aber doch nicht. Denn es gibt Kritik am kippeligen Fahrverhalten und an zu schwachen Bremsen. Aber das ist bauartbedingt bei der Konkurrenz meist auch nicht besser. Voi-Scooter sausen durch elf deutsche Städte zwischen Augsburg und Lübeck.

Die Preise liegen mit einem Euro Grundgebühr und mit 15 Cent bis 19 Cent pro Minute im guten Durchschnitt. Mit Tages- oder Monatspass wird’s günstiger. Es gibt sogar ein 360-Euro-Jahresabo: Rollern für einen Euro am Tag. ( iOS 4,6 Sterne, Google 4,5 Sterne): Das Startup aus Berlin konzentriert sich derzeit noch auf große deutsche Städte wie München, Frankfurt, Köln, Hamburg und die heimische Hauptstadt.

Die Minutenpreise liegen mit 15 bis 20 Cent im üblichen Rahmen. Allerdings gibt es Pakete, mit denen die Kosten deutlich sinken. Statt 12 Euro für eine Stunde zu bezahlen, sind es mit der Ein-Stunden-Pauschale nur sechs Euro. Im Test von Chip liegt der Circ-Roller bei Sicherheit, Fahrverhalten, Ausstattung und damit auch in der Gesamtwertung auf Platz 1.

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Dabei gilt wie für alle Anbieter, dass die Nutzung mit der Zeit durchaus ins Geld gehen kann. Pendler, die täglich zwischen Haltestelle und Büro rollern, zahlen gut und gerne 60 bis 80 Euro im Monat. Da lohnt sich schnell der Kauf eines eigenen E-Scooters.

Billigmodelle ab etwa 400 Euro sind meist unsicher, der Warentestsieger Walberg The Urban #BRLN V3 kostet rund 900 Euro. ( iOS 4,7 Sterne, Google 4,1 Sterne): Wer ganz bewusst „Rollern Made in Germany” unterstützen will, liegt beim Berliner Startup Tier ebenso richtig wie bei Circ. Über 50 deutsche Städte stehen bereits auf der Liste – darunter auch sonst nicht allzu üppig versorgte Orte wie Reutlingen, Fürth, Kaiserslautern oder Gütersloh.

Damit sind die Chancen besser als bei den meisten Konkurrenten, unterwegs spontan auf einen Tier-Scooter springen zu können. Die Preise liegen mit einem Euro Grundgebühr und 15 bis 19 Cent pro Minute im gewohnten Bereich. Allerdings sind die Roller, die ehemalige Manager von Lieferando und Rebuy auf die Straße bringen, teilweise besonders gut ausgestattet, mit Smartphone-Ladeanschluss und Tacho.

Wobei: Mit maximal erlaubten Tempo 20 ist der Blick auf den Tacho wie bei allen E-Scootern eher deprimierend. Aber es fühlt sich viel schneller an. ( iOS 3,3 Sterne, Google 3,9 Sterne): Wem der E-Scooter zu wackelig ist, der flitzt mit den Elektro-Rollern von Emmy deutlich schneller, weiter und sicherer durch Wien, München, Düsseldorf, Berlin und Hamburg.

Maximal ist Tempo 45 drin. Und die Roller im Look der kultigen DDR-Schwalbe mit lustigen Namen wie Franzl, Toni oder Resi schaffen Strecken von 80 bis 100 Kilometer. Der Trip muss allerdings wieder zurück ins Zentrum führen, denn nur dort dürfen die Spree-Vespas der Berliner Firma abgestellt werden.

Wer mitfahren will, braucht einen Auto-Führerschein oder einen Motorrad-Führerschein der Klasse A – die für die Anmeldung mit einem Foto in der App verifiziert werden müssen. Ein Helm ist Pflicht, ihn finden die Nutzer in einer Box am Heck der Roller. Die Minute Fahren gibt’s für 19 bis 27 Cent. Aber auch das Parken zwischendurch kostet 13 Cent pro Minute.

Wer länger unterwegs sein will, sollte nachrechnen, ob sich die 29 Euro Tagespauschale lohnen. Wir von ISPO sind nah an deiner Zielgruppe dran! Werde Teil unseres Netzwerkes und erreiche gemeinsam mit uns jede Menge Sport- und Outdoorprofessionals – on- und offline! Mehr zum Thema Nachhaltigkeit

Was ist günstiger Lime oder Voi?

Lime, Voi, Circ, Tier: So teuer ist eine Fahrt mit dem E-Scooter – So dröseln sich die Kosten für den Elektro-Tretroller auf: Bei Lime kostet die Benutzung je nach Stadt zwischen 20 und 25 Cent pro Minute, Circ berechnet 15 bis 20 Cent, Tier 15 bis 19 Cent, Voi 15 Cent.

Was ist besser Lime oder Voi?

Bilanz: – In Deutschland gibt es derzeit vier große Player, die um die Gunst der Nutzer buhlen: Tier, Lime, Circ und Voi. Hinsichtlich des Preisniveaus und der Leistung (Reichweite, Geschwindigkeit) gibt es zwischen den Anbietern keine nennenswerten Unterschiede.

  1. Aus Sicht der Nutzer ist daher vor allem interessant, wie weit der nächste E-Scooter entfernt steht.
  2. Bei der Flottengröße haben Lime und Tier momentan die Nase vorne, Daten für Circ fehlen.
  3. Aufgrund der Dynamik im Markt könnten die Anbieter allerdings noch aufholen.
  4. Entscheidend für den Erfolg der Elektro-Flitzer wird auch das Lademanagement der Anbieter sein.

Bisher zeigt sich, dass Voi im Vergleich zu Circ die Flotte mit dem höchsten Akkustand unterhält — doch auch hier fehlen Vergleichsdaten von Tier und Lime. Wer sich am Ende durchsetzt und die meisten Nutzer überzeugt, ist noch offen. Nur in einem Punkt ist sich Civity-Analyst Brockmeyer sicher: „Wir gehen davon aus, dass am Ende nicht mehr als drei Anbieter pro Stadt übrig bleiben.” : Lime, Tier, Circ, Voi: So schneiden die E-Scooter-Anbieter bisher in Deutschland ab

Wie wird bei Voi bezahlt?

4. Tier: Die Türkisfarbenen – Tier Mobi­li­ty ist ein Ber­li­ner Start-up und mit sei­nen City-Flit­zern in 16 euro­päi­schen Län­dern ver­tre­ten, in Deutsch­land ist Tier in 69 Städ­ten prä­sent. Dazu gehö­ren unter ande­rem in Ber­lin, Ham­burg und Mün­chen. Was die tür­ki­sen­en Flit­zer so beson­ders macht?

  • Tier koope­riert mit der Münch­ner Ver­kehrs­ge­sell­schaft (MVG) und ist auch über die „MVG-more”-App loka­li­sier- und buchbar.
  • Mit der Ber­li­ner BVG läuft ein Pilot­pro­jekt, bei dem E‑Scooter als Schie­nen­er­satz­ver­kehr getes­tet werden.
  • Der E‑Scooter fährt mit aus­tausch­ba­ren Bat­te­rien für effi­zi­en­te­ren täg­li­chen Betrieb.
  • Der Rol­ler hat zwei Hand­brem­sen und eine Fußbremse.
  • Die Exem­pla­re von Tier haben eben­so wie jene von Lime eine Tacho­an­zei­ge zur Geschwin­dig­keits­kon­trol­le.

Der Mikro­mo­bi­li­täts­an­bie­ter Tier Mobi­li­ty hat die vier­te Gene­ra­ti­on sei­nes E‑Tretrollers inklu­si­ve Blin­ker und einer neu­en Lade­lö­sung vor­ge­stellt, die euro­pa­weit ein­ge­setzt wer­den soll. In der „Tier”-App kannst du mit Kre­dit­kar­te und Pay­Pal bezah­len. Die App lädst du kos­ten­los für Android und iOS herunter. Das schwe­di­sche Unter­neh­men Voi ist in 15 deut­schen Städ­ten unter­wegs und möch­te den urba­nen Ver­kehr verbessern. Momen­tan kannst du Voi-Scoo­ter in 15 deut­schen Städ­ten lei­hen. Du fin­dest sie in: Aachen, Augs­burg, Ber­lin, Bre­men, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Fürth, Ham­burg, Karls­ru­he, Köln, Leip­zig, Lübeck, Mün­chen, Nürnberg.

  • Auf­fäl­lig am roten Scoo­ter sind auch in der drit­ten Gene­ra­ti­on (Voia­ger 3X, Her­stel­ler: Seg­way) die ver­gleichs­wei­se klei­nen Voll­gum­mi­rä­der. Ein Zwei­bein­stän­der sorgt für Stand­fes­tig­keit beim Abstellen.
  • Neu ist auch der Hinterradantrieb.
  • Am Len­ker fin­den sich zwei Brems­he­bel für die Trom­mel­brem­se vor­ne und hinten.
  • Es gibt kein Dis­play und kei­nen Tacho, den Akku­stand zeigt eine LED an.

Bezah­len kannst du in der “Voi”-App mit Pay­Pal oder Kre­dit­kar­te, Die App kannst du kos­ten­los für Android und iOS herunterladen.

Wie zahlt man Voi?

Zahlungsmethoden bei Voi – Zwei Optionen: Ihre Voi-Fahrten können Sie mit PayPal oder per Kreditkarte bezahlen. Foto: COMPUTER BILD Wer einen E-Scooter von Voi ausleihen möchte, der muss die App installieren und dort eine gültige Zahlungsmethode eingeben. Unser Ratgeber zeigt, welche Bezahloptionen zulässig sind.