Wie Alt Wurde Elvis Presley?

Wie Alt Wurde Elvis Presley
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Warum starb Elvis so früh?

Elvis Aaron Presley starb mit nur 42 Jahren am 16. August 1977. Zuerst wurde ein plötzlicher Herztod als Ursache angegeben. Die Familie gab darauf privat eine Obduktion in Auftrag, bei der der zuständige Gerichtsmediziner Elvis‘ hohen Blutdruck und eine Erkrankung der Herzkranzgefäße als ursächlich beschrieb.

  1. 🌇Bilder von “Die zehn besten Singles von Elvis Presley” jetzt hier ansehen Pathologen des Baptist Memorial Krankenhauses in Memphis waren mit diesen Befunden jedoch unzufrieden.
  2. Sie holten weitere Gutachten ein, die nahelegten, dass Elvis an einer Überdosis Medikamente gestorben sei.
  3. In den folgenden Jahren entbrannte ein Streit, dem sich auch Elvis‘ Hausarzt Dr.

George Nichopoulos nicht entziehen konnte. Elvis Presley Das Gesundheitsamt des Staates Tennessee setzte 1994 den unabhängigen Pathologen Dr. Joseph Davies ein, um die Todesursache von Elvis Presley zweifelsfrei zu klären. Davies bestätigte die Ergebnisse der Erstuntersuchung und entkräftete damit den Verdacht der Überdosis.

Was hatte Elvis für Krankheiten?

Die Ereignisse am 16. August 1977 – Elvis Presley wurde am 16. August 1977 um 13:30 Uhr von seiner Freundin Ginger Alden leblos und in gekrümmter Haltung mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden seines Badezimmers gefunden. Sofort wurden der Rettungsdienst und Hausarzt George Nichopoulos alarmiert, Freunde und Angestellte versuchten, erste Hilfe zu leisten.

Nichopoulos entschied, Presley, der zu diesem Zeitpunkt keinen Herzschlag hatte, in das Baptist-Memorial-Krankenhaus in Memphis einzuliefern. Da er dort bereits mehrfach in Behandlung gewesen war, hatte man seine Krankenakte, zudem verfügte das Krankenhaus über eine erstklassige Notaufnahme. Dort erwiesen sich jedoch alle Bemühungen, den Entertainer ins Leben zurückzuholen, als vergeblich.

Nachdem der Tod festgestellt und Vernon Presley sowie der Rest der Familie informiert worden waren, begann der medizinische Untersuchungsbeauftragte (Chief Medical Investigator) Dan Warlick im Auftrag des staatlichen Leichenbeschauers (Shelby County Chief Examiner and Coroner) Jerry Francisco unverzüglich mit der Untersuchung des Fundorts.

  • Warlick konnte nach der Fundortbegehung Fremdverschulden schnell ausschließen.
  • Aufgrund der Lage des Körpers konnte er rekonstruieren, dass Presley wahrscheinlich auf der Toilette saß, als er einen Anfall hatte, sich aus der sitzenden Haltung aufrichtete, ein bis zwei Schritte ging und dann vornüber zusammenbrach.

Dabei biss er sich fast ganz durch die Zunge und atmete Partikel des Teppichbodens ein. Warlick und sein Team befragten alle Personen, die sich zum Todeszeitpunkt im Haus befunden hatten, und erfuhren so, dass das Hauspersonal nach Presleys Einlieferung Schlafzimmer und Bad weitgehend gereinigt hatte, weil es die Anweisung gab, dies stets sofort zu tun, wenn Elvis Presley das Haus verließ.

  1. Man war nicht davon ausgegangen, dass er tot war und daher nichts hätte angerührt werden dürfen.
  2. Warlicks Team suchte zudem nach Medikamenten, die Presley vor seinem Tod hätte genommen haben können, fand aber nichts.
  3. Von den Angestellten erfuhr der Untersuchungsbeauftragte, dass Presley, der ein Nachtmensch war, gegen 1:30 Uhr morgens von einem Besuch bei seinem Zahnarzt zurückgekehrt war, danach mit seinem Sicherheitschef und seinem Tourmanager einen geschäftlichen Termin hatte, um Einzelheiten für die anstehende Tournee zu besprechen.

Daraufhin hatte er mit seinem Cousin, dessen Frau und seiner Freundin eine Runde Squash in der hauseigenen Squashhalle gespielt. Etwa gegen acht Uhr morgens zog er sich mit seiner Freundin zurück, um zu schlafen, und rief dann eine auf dem Gelände von Graceland wohnende Krankenschwester an, die für die Ausgabe von Medikamenten an ihn und seinen schwer herzkranken Vater engagiert war, um ein zusätzliches Schlafmittel zu bekommen.

Da Presley, der seit seiner Kindheit unter chronischer Schlaflosigkeit litt, in der Vergangenheit Schlaf- und Beruhigungsmittel überdosiert hatte, war sein Hausarzt Mitte der 1970er Jahre dazu übergegangen, ihm alle Medikamente nur selbst oder über eine Krankenschwester auszuhändigen, wenn Presley in Memphis oder auf Tournee war.

Er erhielt unter anderem Medikamente gegen Schlaflosigkeit, Depression, ein chronisches Darmleiden ( Megakolon ), Diabetes Mellitus, Bluthochdruck, Arthritis, Probleme mit den Nieren und Folgen des Morbus-Reiter-Syndroms, Da Presley am Morgen des 16.

August 1977 noch immer nicht schlafen konnte, zog er sich mit einem Buch ( The Scientific Search For The Face Of Jesus von Frank Adams) in sein Bad zurück, wo er am frühen Nachmittag von seiner Freundin, die eingeschlafen war, gefunden wurde. Da der Untersuchungsbeauftragte Dan Warlick Fremdverschulden als Todesursache ausschloss, gab es auch keine Veranlassung für eine staatliche Autopsie – ein ganz normaler Vorgang, der jedoch später von Journalisten als Hinweis auf eine Verschwörung gedeutet wurde, die wahren Hintergründe von Elvis Presleys Tod zu verschleiern.

Vernon Presleys Antrag auf eine private Autopsie wurde noch am selben Tag von George Nichopoulos bei den Pathologen des Baptist Memorial Krankenhauses abgegeben. Da das dortige Pathologieteam um Muirhead bei einem so prominenten Fall über jeden Verdacht erhaben sein wollte, wohnte der Autopsie auch das Team um den staatlichen Leichenbeschauer Francisco in beratender Funktion bei.

  • Man begann mit dem morphologischen Teil der Autopsie und suchte den Körper zunächst erfolglos auf äußere Verletzungen, Einstichspuren von Injektionsnadeln und Ähnliches ab.
  • Im weiteren Verlauf der Autopsie konnten schnell einige für einen plötzlichen Tod typische Erkrankungen wie Lungenembolie, ein Aneurysma, Endokarditis oder eine Blutung ausgeschlossen werden.

Man fand allerdings Arteriosklerose sowie Hypertrophie, Sehr auffällig war zudem der krankhaft stark vergrößerte Darm, der nicht nur erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben musste, sondern den Entertainer auch viel übergewichtiger erscheinen ließ, als er es allem Anschein nach tatsächlich war.

Noch für denselben Abend hatten sich die Ärzte zu einer Pressekonferenz bereit erklärt, und obwohl die laufende Autopsie bis zu diesem Zeitpunkt kein eindeutiges Ergebnis vorweisen konnte und auch die Ergebnisse der Laboruntersuchungen noch nicht vorlagen, präsentierte Francisco als Sprecher des Ärzteteams den Medien folgende Todesursache: “The ruling of the autopsy is that the cause of death is cardiac arrhythmia due to undetermined heartbeat.

There are several cardiovascular diseases that are known at the present, It may take several days ; it may take weeks. It may never be discovered. He was using medication to control his blood pressure and or a colon problem, but there is no evidence of any chronic abuse of drugs whatsoever.” – Jerry Francisco 1977 – Übersetzung siehe Fußnote

Wie alt wäre heute Elvis?

Elvis Presley wäre am Mittwoch 85 Jahre alt geworden. Um sein Leben sowie seinen Tod halten sich auch 2020 noch hartnäckige Gerüchte. Am heutigen 8. Januar 2020 würde Rock’n’Roll-Gott Elvis Presley (1935-1977) seinen 85. Geburtstag feiern. Er verstarb im Lebensalter von nur 42 Jahren an einem plötzlichen Herztod.

Wie schwer war Elvis wirklich?

Vor 30 Jahren starb in Memphis Elvis Presley, 150 Kilo schwer und tablettensüchtig.

Was für ein IQ hatte Elvis Presley?

Erfolg hängt nicht am IQ – Tatsächlich gibt es eine methodisch einwandfreie Studie aus dem Jahr 1967, bei der 148 Wissenschaftler von der Cambridge Universität, eine der fünf besten Universitäten der Welt, mit dem anerkannten Wechsler-Intelligenztest untersucht wurden, der Werte bis zu 179 erfassen konnte.

Das Ergebnis: der IQ der Forscher an der Elite-Universität lag zwischen 110 und 141 mit einem Durchschnitt von 126,5. Die Physiker lagen hier zwischen 112 und 136 mit 127,7 als Durchschnitt. Es gibt auch einige Studien, die den IQ von Wissenschaftlern mit der Menge an Publikationen oder den Zitierungen ihrer Arbeiten in Bezug stellen.

Alle diese Untersuchungen kommen zu dem selben Ergebnis: Die Korrelation beträgt 0. Teilweise ist sie sogar leicht negativ, Aber nicht nur in den Wissenschaften ist der IQ nur zu einem geringen Grade aussagekräftig: Der IQ des amerikanischen Präsidenten John F.

Kennedy lag bei 119, der IQ seines Widersachers Richard Nixon hingegen bei 143. Darüber, wer der klügere Präsident war, brauchen wir uns nicht wirklich zu unterhalten. Der Literaturnobelpreisträger J.D. Salinger, Autor des Kultbuchs „Der Fänger im Roggen”, erreichte einen IQ von 104. Die bekannte Komikerin Hella von Sinnen kam mit 93 auf einen eher unterdurchschnittlichen Wert.

Muhammad Ali nur auf 78, was fast schon an der Grenze zur geistigen Behinderung liegt. Elvis Presley hat mit einem gemessenen IQ von 70 diese Grenze sogar erreicht. Es hat also durchaus symbolischen Charakter, dass er, Dank eines Imitators, einen kurzen Gastauftritt in dem Film Forrest Gump hat.

Hat der Schauspieler im Elvis Film selbst gesungen?

Überzeugender Austin Butler als Elvis – Die ersten zwei Drittel des Films sind wie im Fieberrausch, im Wahn der Musik erzählt. Elvis, der nach einer entbehrungsreichen Kindheit und Jugend als einziger weißer Junge in einem schwarzen Armenviertel zum Idol der Mädchen aufsteigt und sich mit seinem Hüftschwung gegen die Sittenwächter des Landes auflehnt.

  • In jenem Moment wurde Elvis der Mensch geopfert und Elvis der Gott geboren.
  • Heute Abend werde ich euch zeigen, wie der wahre Elvis ist.” Filmszene aus “Elvis” Dass das so fulminant funktioniert, liegt an Hauptdarsteller Austin Butler.
  • Bei einem Elvis-Lookalike-Contest würde er wohl eher einen hinteren Platz belegen, aber Kamerafrau Mandy Walker weiß durch ihre famose Bildsprache genau das zu kaschieren.

Die Ähnlichkeit zu Elvis liegt bei Butler in den perfekt angeeigneten Bewegungen und in der eindringlichen Stimme, denn er singt selbst und klingt dabei fast wie der King.

Wie starb Elvis wirklich?

Tod und Todesursache – “Elvis Presley’s death deprives our country of a part of itself. He was unique and irreplaceable. More than 20 years ago, he burst upon the scene with an impact that was unprecedented and will probably never be equaled. His music and his personality, fusing the styles of white country and black rhythm and blues, permanently changed the face of American popular culture.

  1. His following was immense, and he was a symbol to people the world over of the vitality, rebelliousness, and good humor of his country.” „Elvis Presleys Tod nimmt unserem Land ein Stück von sich selbst.
  2. Er war einzigartig und unersetzlich.
  3. Mehr als 20 Jahre ist es her, dass er in die Szene platzte mit einer Wirkung, die es bis dahin noch nie gegeben hatte und die es wohl auch nicht mehr geben wird.

Seine Musik und seine Persönlichkeit, die Zusammenführung von weißem Country und schwarzem Rhythm & Blues, veränderten für immer das Antlitz der amerikanischen Kultur. Er hatte eine riesige Anhängerschar, und er war für Menschen auf der ganzen Welt ein Symbol für die Vitalität, die Aufsässigkeit und die gute Laune seines Landes.” Elvis Presleys Grab im Meditationsgarten von Graceland Elvis Presley starb am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee. Seine damalige Verlobte Ginger Alden fand ihn um 13:30 Uhr tot im Badezimmer. Unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde der Entertainer am 18.

August zunächst auf dem Forrest Hill Friedhof neben seiner Mutter beerdigt. Nachdem versucht worden war, den Leichnam des Sängers zu entwenden, erhielten die Erben eine Sondergenehmigung, Elvis und Gladys Presley Anfang Oktober 1977 im Meditationsgarten auf dem Anwesen Graceland zu bestatten. Als offizielle Todesursache Presleys wurde im August zunächst „cardiac arrythmia due to undetermined heartbeat” ( plötzlicher Herztod, Herzrhythmusstörung ) angegeben.

Nach Abschluss aller Untersuchungen im Rahmen der von den Familienangehörigen privat in Auftrag gegebenen Obduktion gab das Büro des Shelby County Medical Examiner (staatlicher Leichenbeschauer) am 21. Oktober 1977 endgültig „hypertensive heart disease with coronary artery disease as a contributing factor” als Todesursache bekannt.

  • Mit dieser Bekanntgabe des Büros des staatlichen Leichenbeschauers waren einige Pathologen des Baptist-Memorial-Krankenhauses in Memphis, die weitere toxikologische Gutachten eingeholt hatten, nicht einverstanden.
  • Sie kamen zu dem Schluss, dass Presley nicht an einer Herzerkrankung, sondern infolge von Polypragmasie (Einnahme zu vieler Medikamente) verstorben war.

Die Uneinigkeit zwischen Pathologen des Baptist-Memorial-Krankenhauses und dem Team des Leichenbeschauers führte zu einem Expertenstreit und juristischen Auseinandersetzungen, die sich – befeuert von hohem Medieninteresse – über beinahe 20 Jahre hinzogen und Presleys Hausarzt in Memphis, George Nichopoulos, einschlossen.

Wegen anhaltender Gerüchte, dass das Büro des Leichenbeschauers Sachverhalte vertuscht bzw. den Totenschein gefälscht hatte, beauftragte das Gesundheitsamt des Staates Tennessee 1994 den unabhängigen Pathologen Joseph Davies mit einer offiziellen Untersuchung der Todesumstände Presleys. Davies kam nach Sichtung aller Unterlagen zu dem Urteil, dass Medikamente keine Rolle bei Presleys Tod gespielt hatten, und bestätigte im Großen und Ganzen die vom Rechtsmediziner von Shelby County 1977 festgestellte Todesursache.

Während eines Prozesses im Jahr 1981 gegen Presleys Hauptarzt George Nichopoulos, in dem man ihn von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für seinen Tod entlastete, wurde bekannt, dass er „Allein in den ersten acht Monaten des Jahres 1977 mehr als 10.000 Dosen von Beruhigungsmitteln, Amphetaminen, und Narkotika: alles in Elvis’ Namen” verschrieben hatte.

  1. Seine Lizenz wurde für drei Monate ausgesetzt.
  2. Sie wurde 1995 dauerhaft entzogen, nachdem das Tennessee Medical Board 1992 neue Anklagen wegen Medikamenten-Überverschreibungen erhoben hatte.2009 gingen Ärzte davon aus, dass die schwere chronische Darmerkrankung Presleys, die auf Morbus Hirschsprung deutete und deretwegen der Entertainer schon lange in Behandlung war, mit dem plötzlichen Herztod in Zusammenhang stand.2013 beschrieb Forest Tennant, der als Zeuge der Verteidigung im Prozess gegen George Nichopoulos ausgesagt hatte, seine eigene Analyse von Presleys verfügbaren Krankenakten.
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Er kam zu dem Schluss, dass Presleys „Drogenmissbrauch zu Stürzen, Kopfverletzungen und Überdosierungen geführt hatten, die sein Gehirn schädigten”, und dass sein Tod teilweise auf eine toxische Reaktion auf überdosiertes Codein zurückzuführen war, die durch einen unentdeckten Leberenzymdefekt verschlimmert wurde und infolgedessen zu plötzlichen Herzrhythmusstörungen geführt haben.

War Elvis wirklich gläubig?

Elvis Presley – Gott macht einen Hüftschwung Archiv Elvis Presley liebte schwarze und weiße Gospelmusik. Als er ein Star war, verehrten ihn seine Fans wie ein Messias. Taschentücher mit seinem Schweiß wurden wie Reliquien verehrt. Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering spricht 40 Jahre nach Elvis’ Tod über frommen Töne im Rock’n-Roll. Von Alfried Schmitz | 04.08.2017 Elvis hatte sein Leben lang eine besondere Beziehung zur Gospelmusik (picture alliance / dpa) “Elvis kommt aus dem tiefen Süden, dem Old South und ist ein frommer Mann gewesen. Es gibt ja hinreißende Aufnahmen, sowohl Ton- als auch Filmaufnahmen, wie er mit seinen Kumpels Gospelsongs singt.

  1. Es ist für ihn, glaube ich, diese religiöse Tradition der weißen und der schwarzen Gospels des Südens sehr stark mit seiner eigenen Kindheit assoziiert, mit Gefühlen von Geborgenheit, Heimat, Zugehörigkeit zu seiner Mutter, die er ja über alles geliebt hat.
  2. Das war für ihn und blieb für ihn immer der Rückzugsraum”, sagt Heinrich Detering.

Diese Aufnahme von “Just a little talk with Jesus” entstand bei einer Jam-Session, an der im Dezember 1956 neben Elvis Presley auch seine Kollegen Carl Perkins und Jerry Lee Lewis beteiligt waren. Das Gospelstück stammt vom 1907 geborenen Cleavant Derricks, der als Pastor und Chorleiter in vielen schwarzen Baptisten-Gemeinden im Süden der USA aktiv war.

An der religiösen Musik der schwarzen Kirchengemeinden in seiner Heimatstadt Tupelo, im US-Bundesstaat Mississippi, war Elvis Presley schon als Kind interessiert. Heinrich Detering sagt: “Seine Mutter Gladys hat als Baumwollpflückerin Geld verdienen müssen und hat natürlich mit Schwarzen zusammengearbeitet.

Und wir wissen aus sehr glaubwürdigen, zuverlässigen, gut recherchierten Aussagen, wie früh er sich schon aufgemacht hat aus den weißen Kirchen, mit ihrer weißen Gospelmusik und rüber zu laufen zu den schwarzen, um entweder dort zu sitzen oder wenigstens durch die Tür oder durchs Fenster zu schauen und zu hören, wie dort gesungen wird und zu sehen, wie dort getanzt, sich bewegt wird, welche Inszenierung von Körperlichkeit es gibt.” Sein Vorbild: Martin Luther King Elvis Presley wird am 8.

  • Januar 1935 geboren.
  • Seine Eltern sind einfache Leute, weiße Unterschicht, protestantisch geprägt, sehr religiös.
  • Ihre Heimatgemeinde ist Bestandteil der evangelikalen Vereinigung “Assemblies of God”.
  • Elvis geht regelmäßig zu den Gottesdiensten und singt im Kirchenchor.
  • Die Beziehung zur Gospelmusik wird ihn sein Leben lang begleiten.

Auch als er ein Weltstar ist, sein Geld mit Rock’n’Roll verdient und sein lasziver Hüftschwung zu seinem Markenzeichen geworden ist, bleiben religiöse Lieder wichtiger Bestandteil seiner Konzerte. Er preist Gott, besingt die Hoffnung auf ein ewiges Leben,

Anders als viele seiner evangelikalen weißen Glaubensbrüder und -schwestern im Süden der USA, ist Elvis Presley ein Gegner von “Rassentrennung” und der Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung. Der schwarze Baptistenprediger und Bürgerrechtler Martin Luther King wird für ihn zum Vorbild. Da er selbst kein großer Redner ist, setzt Presley auf die Wirkung der Musik und nutzt die Konzertbühne als Podium, um seine religiösen und gesellschaftlichen Ansichten zu verbreiten.

Heinrich Detering: “Da sah man ein schwarzes, weibliches Gospelensemble, ein männliches Gospelensemble, man sah ein großes Swing-Orchester und man sah eine Rock’n’Roll-Band. Das heißt, man hatte schon in der visuellen Anordnung auf der Bühne ganz unterschiedliche Repräsentanten von Race, Class, Gender repräsentiert.

Elvis verbringt seine Bühnenshow damit, zwischen diesen Gruppen, zwischen diesen Teilen der Bühne zu vermitteln.” Bei der “American Trilogy” verbindet Elvis Presley bei seinen Konzerten, die aus dem amerikanischen Bürgerkrieg stammenden Süd- und Nordstaaten-Hymnen “I wish I was in Dixie” und “Glory Hallelujah” mit dem aus der schwarzen Community stammenden religiösen Lied “All my trials”.

Diese musikalische Verknüpfung versteht Elvis Presley als Friedensbotschaft, mit der er die starken Gegensätze zwischen Nord und Süd, zwischen Schwarz und Weiß überbrücken möchte. Heinrich Detering: “Das hat eine enorm politische Tragweite, wenn man die Zeit und die Orte in den Blick nimmt, an denen Elvis das inszenierte.

Es hat zugleich natürlich etwas zu tun mit der Überhöhung des Künstlers, denn die eigentliche Synthese fand ja nicht wirklich statt, Elvis gelang es ja nicht wirklich, Schwarz und Weiß, Nord und Süd, Jung und Alt zu versöhnen, aber in seiner Person, in der Inszenierung eines beinah messianischen Königs auf der Bühne, des King, der sein Reich verkündete, das nicht mehr von dieser Welt war, daraus wurde dann diese immense Überhöhung der Person Elvis zu einer religiösen Gestalt.” Dazu trug auch die Gestaltung der Konzerte von Elvis Presley bei, die vor allem während seiner letzten großen Karrierejahre etwas religiös Kultisches hatten.

Sie begannen mit dem überirdischen Richard Strauss-Werk “Also sprach Zarathustra”, folgten wie bei einem Gottesdienst einem festen feierlichen Programm-Ablauf und endeten schließlich in einem Höhepunkt, der einer sakralen Zeremonie glich. Schweißtücher als Berührungsreliquien Während des letzten Songs seiner Konzerte, querte Elvis Presley, einem immer wieder kehrenden Ritual folgend, die Bühne.

  • Dicht hinter ihm sein Freund und Vertrauter Charlie Hodge.
  • Heinrich Detering: “Über seinen Unterarm eine große Zahl von weißen Tüchern gelegt.
  • Und Elvis, während er mit der einen Hand das Mikrophon hält und singt, greift ohne hinzuschauen mit der anderen Hand ein Tuch nach dem anderen ab, wischt sich damit einmal über die Stirn und wirft es unter die Zuschauer.

Eine große Zahl von Schweißtüchern wird auf diese Weise verteilt. Das hat etwas von der Verteilung von Berührungsreliquien oder vielleicht noch näher, es hat etwas von einem sakramentalen Akt, einer Eucharistie -Feier, die da am Schluss gefeiert wird.

Denn die Zuhörer, die Zuhörerinnen vor allen Dingen, die in den Empfang eines solchen Schweißtuches kommen, gewinnen nun auch körperlich Anteil am Körper dieses heiligen Künstlers, dieser gottgleichen Gestalt.” Obwohl Elvis Presley seine protestantisch puritanische Bodenhaftung während seiner Karriere oftmals verloren zu haben schien, seinem baptistisch geprägten Glauben blieb er bis zum Tod treu.

Zeit seines Lebens war er ein großer Bewunderer des evangelikalen weißen TV-Predigers Rex Humbard gewesen. Der war auch am 18. August 1977 bei Elvis Presleys Trauergottesdienst als Gastprediger eingeladen worden. Dabei erinnerte Humbard, wie auch später in einem TV-Interview, an eine Begegnung mit Elvis Presley Anfang der 1970er in Las Vegas, bei dem schließlich beide gemeinsam beteten.

Hatte Elvis Presley Fettsucht?

Elvis Presley – Eine Legende wirft Schatten Der “King” ist tot – es lebe der König! Diese Nachricht hat vor dreissig Jahren wie eine Bombe eingeschlagen. Ewige Medienruhe hat Elvis Presley bis heute nicht gefunden. Zu seinem 30. Todestag ist die Verehrung des “King of Rock ‘n’ Roll” ungebrochen.

Er war der unangefochtene King, Wegbereiter ganzer Generationen von Musik-Legenden, hat mit seinem Hüftschwung Heerscharen von weiblichen Fans um den Verstand getanzt, und war vielleicht der einflussreichste Musiker der Popgeschichte. Elvis Presley – Bis heute verkörpert sein Name den amerikanischen Traum schlechthin.

Für echte Fans ist Elvis nie gestorben. Um seinen Tod ranken sich abenteuerliche Geschichten über FBI, Mafia und Zeugenschutzprogramm. Bewiesene Elvis-Sichtungen gab es aber bisher nur im CD-Regal, TV-Wiederholungen, oder von schrillen Imitatoren, von Las Vegas bis Luzern.

Anlässlich seines 30. Todestages, am 16. August, wird der King noch einmal weltweit gefeiert. In Berlin wird die grösste Elvis-Ausstellung ausserhalb der USA präsentiert, in seiner Heimatstadt Memphis im US-Bundesstaat Mississippi gibt es vom 11. bis 19. August eine Elvis-Woche mit mehr als dreissig Veranstaltungen.

Was Elvis in den 50er Jahren so besonders machte, war die neue Mischung aus “weisser” Country-Musik und “schwarzer” Rhythm-and-Blues-Tradition, unterlegt mit einem hämmernden Bass. Dazu bewegte sich “Elvis the Pelvis” (“Elvis, das Becken”) mit so viel lasziver Energie über die Bühne, dass die Teenies reihenweise in Ohnmacht sanken.

  1. Für das konservative Amerika wurde er dadurch zum Sinnbild des vermeintlichen Sittenverfalls in jener Zeit.
  2. Der wütende Proteststurm besorgter Sittenwächter und Eltern führte sogar dazu, dass Elvis in einer Fernsehsendung nur von der Taille an aufwärts gezeigt werden durfte.
  3. Doch für die Jugend wurde er zum Idol, ein Rebell, der die Schranken von Herkunft, Hautfarbe und Konvention durchbrach.

Weltweit machte sich eine fast hysterische Begeisterung für den Kultmusiker breit. “Ohne Elvis hätte es keiner von uns geschafft”, hat einmal Rock ‘n’ Roll-Pionier Buddy Holly gesagt. Und John Lennon räumte unumwunden ein:”Wenn es Elvis nicht gegeben hätte, hätte es die Beatles nicht gegeben.” So sehr er aber auch von Kollegen und Fans verehrt wurde, im Privaten war Elvis ein verzweifelter und einsamer Mann.

  • Sein Tod hatte wenig vom Glamour seiner Karriere.
  • Aufgedunsen, von Fettsucht, Alkohol und Medikamenten, wurde Elvis am 16.
  • August, um 14 Uhr von seiner damaligen Freundin Ginger Alden leblos am Boden seines Badezimmers in seiner Villa Graceland aufgefunden.
  • Tod durch Herzversagen”, stellte der Amtsarzt fest.

“Er konnte es nicht ertragen, was aus ihm geworden war, und hat den Schmerz betäubt, wo immer es ging”, sagte seine Biografin Alanna Nash. Elvis wurde nur 42 Jahre alt. Als 1954 mit “That’s All Right Mama” Elvis’ erster Rock ‘n’ Roll im Radio gespielt wird, musste der Discjockey die Platte an diesem Abend wegen der Hörernachfrage 15 Mal auflegen.

  • Für die nächste Single gab es 6’000 Vorbestellungen, und ab da ging es kometenhaft nach ganz oben.
  • Seit 1954 wurden mehr als eine Milliarde Elvis-Platten verkauft – das hat noch kein anderer Künstler geschafft.
  • Er erhielt drei Grammys und ist in drei verschiedenen Musik-Ruhmeshallen vertreten.
  • Ausserdem spielte Elvis in mehr als 30 meist eher seichten Hollywoodfilmen mit – stets in seiner Paraderolle als hinreissender Herzensbrecher.

Elvis Presleys Anwesen Graceland in Memphis ist mit jährlich rund 600’000 Besuchern eine der populärsten Touristenattraktionen der USA. Graceland hat sich zu einer Art Pilgerstätte für seine Fans entwickelt. Privat jedoch war seine Situation längst schwierig geworden.

  • Bei seinem Militäreinsatz im hessischen Friedberg (1958 bis 1960) hatte er die damals erst 14-jährige Soldatentochter Priscilla Beaulieu kennengelernt und 1967 geheiratet; genau neun Monate später kam die Tochter Lisa Marie zur Welt.
  • Doch das Paar lebte sich auseinander.
  • Priscilla klagte über den Teufelskreislauf von Schlaf-, Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, dem Elvis verfallen war, und über die wenige Zeit, die für die Familie blieb.1973 liess sie sich scheiden.

: Elvis Presley – Eine Legende wirft Schatten

War Elvis süchtig?

Elvis Presley auf der Bühne (undatiertes Archivbild) – KEYSTONE Herzinfarkt lautete die offizielle Diagnose. Zweifel an der offiziellen Version führten zu einer Reihe von abstrusen Theorien. Heute ist man sich weitgehend einig, dass Elvis Opfer seines Drogen- und Tablettenkonsums wurde.

Allein in seinem Todesjahr soll ihm sein Arzt rund 10’000 Medikamente verschrieben haben. «Er nimmt Pillen, um schlafen zu können. Pillen, um wach zu werden. Pillen, um auf die Toilette gehen zu können, und Pillen, um nicht mehr auf die Toilette gehen zu müssen. Sein Organismus funktioniert nicht, wie der eines normalen Menschen.

Die Pillen nehmen ihm die Arbeit ab», schrieben frühere Angestellte im Buch «Elvis – What happened?» kurz vor seinem Ableben.

Ist Elvis auf dem Klo gestorben?

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Todeszeitpunkt Ort Name Alter Beschreibung Quelle
581 v. Chr. China Herzog Jing Jin (Ju) ( vereinfachtes Chinesisch : 晋景公) ( traditionelles Chinesisch : 晉景公) ( Pinyin : Jìn Jǐng Gōng) ? Starb beim Sturz in ein Plumpsklo,
ca.336 n. Chr. Konstantinopel Arius ( altgriechisch Ἄρειος ”Áreios”, ) ca.68 Starb bei explosivem Magen-Darm- Durchfall auf einer öffentlichen Toilette.

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Todeszeitpunkt Ort Name Alter Beschreibung Quelle 30. November 1016 Oxford oder London, England König Edmund II. ? Heinrich von Huntingdon schrieb im 12. Jahrhundert, dass er beim Stuhlgang durch einen Stich in den Darm erstochen wurde. 4. November 1035 Lysá nad Labem Jaromír (Herzog von Böhmen ) ? Beim Stuhlgang durch einen Speer erstochen. 27. Februar 1076 Vlaardingen Gottfried IV. (Herzog von Niederlothringen) ca.37 Wurde laut einem Bericht von Lampert von Hersfeld bei der Verrichtung seiner Notdurft auf dem Aborterker im Auftrag des Grafen von Flandern, Robert dem Friesen, ermordet. Eine weitere Überlieferung ergänzt dazu, dass der Täter einen Dolch in den Anus des Herzogs gestoßen habe, worauf dieser an der Verletzung starb. 4. August 1306 Olomouc Wenzel III. (Böhmen) 16 Mit einem Speer getötet, während er seine Notdurft auf dem Aborterker verrichtete.

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Todeszeitpunkt Ort Name Alter Beschreibung Quelle 19. April 1578 Provinz Echigo, Japan Uesugi Kenshin 48 Bei der Benutzung einer Toilette gestorben, angeblich von einem Ninja getötet

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Todeszeitpunkt Ort Name Alter Beschreibung Quelle 25. Oktober 1760 Kensington Palace, London, England Georg II. (Großbritannien) 76 Kurz nach der Benutzung seines Toilettenstuhls zusammengebrochen, möglicherweise starb er an einem Aortenaneurysma, 17. November 1796 Sankt Petersburg, Russland Katharina II. 67 Starb an einem Schlaganfall, als sie auf der Toilette war. 10. April 1966 Tillion, Somerset, England Evelyn Waugh 62 Er starb an einem Herzinfarkt, nachdem er auf dem Klo war. 3. August 1966 Hollywood, Kalifornien Lenny Bruce 40 Starb mutmaßlich an einer Überdosis Heroin, In seinem Arm steckte eine Nadel, als er gefunden wurde. 22. Juni 1969 Chelsea (London), England Judy Garland 47 Sie starb an einer Überdosis von 10 Tabletten des Barbiturats Secobarbital, wohl versehentlich, da die Packung von 25 Tabletten erst zur Hälfte aufgebraucht und ein weiteres Fläschchen mit 100 Tabletten ungeöffnet war. 16. August 1977 Memphis, Tennessee Elvis Presley 42 Plötzlicher Herztod, während er auf der Toilette war. Heute gehen Ärzte davon aus, dass die schwere chronische Darmerkrankung Presleys, die auf Morbus Hirschsprung deutet und deretwegen der Entertainer schon lange in Behandlung war, mit dem plötzlichen Herztod in Zusammenhang steht. Diskutiert wird auch ein Zusammenhang mit einer Polypragmasie (d.h. Einnahme zu vieler Medikamente). 19. Januar 1996 Bel Air, Los Angeles, Kalifornien Don Simpson 52 Simpson wurde tot auf seiner Toilette in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden. Die Todesursache war ein Myokardinfarkt, Verschiedene Websites berichten, dass er zum Zeitpunkt seines Todes über 20 verschiedene Drogen in seinem Körper hatte, unter anderem verschiedene psychoaktive Substanzen,

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Todeszeitpunkt Ort Name Alter Beschreibung Quelle 8. März 2004 Hollywood Hills, Kalifornien Robert Pastorelli 49 Starb an einer Überdosis Morphin, als er auf der Toilette war. 25. Juni 2011 Pilton, Somerset, England Christopher Shale 56 Starb an einem Herzinfarkt in einer mobilen Toilettenkabine auf dem Glastonbury Festival, 10. Oktober 2016 Garmisch-Partenkirchen Tamme Hanken 56 Er verstarb an einem plötzlichen Herztod auf der Toilette eines Hotels. 21. Juni 2019 Doha, Katar Toufiq M. Seraj 63 Auf dem Weg nach Spanien wurde er auf einer Flugzeugtoilette bewusstlos und erhielt eine Notfallbehandlung. Später wurde er auf dem Flughafen Doha für tot erklärt.

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  • Liste ungewöhnlicher Todesfälle
  • 1000 Wege, ins Gras zu beißen
    1. ↑ Zuo Qiuming übersetzt von James Legge : Book VIII. Duke Cheng Kapitel X (10). Abgerufen am 8. Juni 2020 (chinesisch, deutsch).
    2. ↑ Ellen Muehlberger: The Legend of Arius’ Death: Imagination, Space and Filth in Late Ancient Historiography, In: Past & Present,227. Jahrgang, Nr.1, 6. Mai 2015, S.3–29 ( oup.com ).
    3. ↑ Annette von Stockhausen, Hanns Christof Brennecke: Von Arius zum Athanasianum: Studien zur Edition der “Athanasius Werke”, Walter de Gruyter, 2010, ISBN 978-3-11-021860-2 ( google.de ).
    4. ↑ Explosive (severe) diarrhea: Causes, treatment, and complications. Abgerufen am 8. Juni 2020 (englisch).
    5. ↑ Henry of Huntingdon 2002, Seite 15,
    6. ↑ Mark Leigh: The Loo Companion: Are You Sitting Comfortably? Michael O’Mara Books, 2011, ISBN 978-1-84317-817-0 ( google.de ).
    7. ↑ mudlark121: Today in royal history: king Edmund Ironside killed on the toilet, 1016. In: past tense.30. November 2017, abgerufen am 8. Juni 2020 (englisch).
    8. ↑ Chronica Boemorum, “Kochan poslal svého kata a když onen slepec seděl na záchodě v hodině noční, vyprazdňoval břich, proklál ho ostrým oštěpem zezadu až do útrob břišních.”
    9. ↑ Hay, David (2008), The military leadership of Matilda of Canossa, 1046-1115, Manchester University Press, pp.35, 43–44,
    10. ↑ Ludwig Friedrich Hesse (Hrsg.): Lamberti Hersfeldensis Annales. In: Georg Heinrich Pertz (Hrsg.): Annales et chronica aevi Salici (= Monumenta Germaniae Historica.1: Scriptores.5: Scriptores (in Folio). Bd.5). Hahn, Hannover 1844, S.73–123, hier S.243, bzw. Oswald Holder-Egger (Hrsg.): Lamberti Hersfeldensis Annales. In: Oswald Holder-Egger (Hrsg.): Lamberti monachi Hersfeldensis Opera (= Monumenta Germaniae Historica.1: Scriptores.7: Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi. Bd.38, ISSN 0343-0820 ). Hahn, Hannover 1894, S.1–304, hier S.256, und Ludwig C. Bethmann, Wilhelm Wattenbach (Hrsg.): Chronicon sancti Huberti Andaginensis. In: Georg Heinrich Pertz (Hrsg.): Chronica et gesta aevi Salici (= Monumenta Germaniae Historica.1: Scriptores.5: Scriptores (in Folio). Bd.8). Hahn, Hannover 1848, S.565–630, hier S.588,
    11. ↑ Charles Edmund Maurice, ”The Story of Bohemia from the Earliest Times to the Fall of National Independence in 1620” (1896), Seite 117
    12. ↑ Stephen Turnbull: Samurai Commanders (1): 940–1576, Bloomsbury Publishing, 2012, ISBN 978-1-78200-011-2 ( google.de ).
    13. ↑ Thompson, pp.289–290; Van der Kiste, p.213.
    14. ↑ The Truth About Catherine the Great | SomeWriters.13. April 2014, archiviert vom Original am 13. April 2014 ; abgerufen am 8. Oktober 2017,
    15. ↑ Wilson, Scott. Resting Places: The Burial Sites of More Than 14,000 Famous Persons, 3d ed.: 2 (Kindle Location 49889). McFarland & Company, Inc., Publishers. Kindle Edition
    16. ↑ Collins, Ronald; Skover, David (2002). The Trials of Lenny Bruce: The Fall and Rise of an American Icon, Sourcebooks Mediafusion.p.340. ISBN 1-57071-986-1,
    17. ↑ Gerald Clarke: Get Happy: The Life of Judy Garland. Random House, New York 2001, ISBN 0-375-50378-1,
    18. ↑ citing United Press International article “Judy Took Too Many Pills” and containing a copy of Garland’s death certificate.
    19. ↑ Thompson, Cole: The Death of Elvis,S.61 ff. sowie weitere Kapitel des Buches
    20. ↑ Elvis’ addiction was the perfect prescription for an early death. In: PBS NewsHour.16. August 2018, abgerufen am 13. Januar 2020,
    21. ↑ Shipman, David (January 23, 1996). “Obituary: Don Simpson”, independent.co.uk. Retrieved December 2, 2012.
    22. ↑ Actor Robert Pastorelli found dead in home (englisch), In: TODAY.com, Abgerufen am 8. Oktober 2017.
    23. ↑ Coroner: Pastorelli’s Death Drug-Related. Abgerufen am 8. Juni 2020 (englisch).
    24. ↑ PM in Commons tribute to friend (britisches Englisch), In: BBC News, Abgerufen am 8. Oktober 2017.
    25. ↑ Tamme Hanken: Herztod auf Toilette in Garmisch-Partenkirchen.11. Oktober 2016, abgerufen am 8. Juni 2020,
    26. ↑ Sheltech MD Toufiq M Seraj dies. Abgerufen am 8. Juni 2020 (englisch).
    27. ↑ Sheltech MD dies ‘on plane’. In: The Daily Star.22. Juni 2019.

    Wer hat den höchsten IQ auf der Welt?

    Wie hoch war der IQ von Leonardo da Vinci? – Die intelligentesten Menschen der Welt mit dem höchsten IQ Sharon Stone hat einen IQ von 154. Der höchste je gemessene IQ liegt bei 230. Mit diesem schafft man es auch in die Giga-Society, eine High-IQ-Vereinigung, der weltweit nur neun Personen angehören. terence-tao Der australische Mathematiker Terence Tao hat einen IQ von 230 und gilt – verschiedenen Quellen zufolge – somit als der intelligenteste Mensch der Welt.

    • Da für eine Normung die notwendige Personengruppe fehlen, kann kein herkömmlicher IQ-Test Werte ab 160 aufwärts ermitteln.
    • So gesehen ist alles relativ, wie vermutlich Albert Einstein sagen würde.
    • Einsteins IQ wird auf einen Wert zwischen 160 und 180 geschätzt.
    • Logischerweise hat er nie einen IQ-Test absolviert.

    Die Hälfte aller Menschen haben einen IQ, der zwischen 90 und 109, bei promovierten Akademikern bei rund 130 liegt. Ob Hochbegabung angeboren ist oder durch Förderung erlernt werden kann, ist strittig. Die Wissenschafter streiten über die Frage der Hochbegabung seit Jahrzehnten.

    Übrigens wurde der IQ von Leonardo da Vinci auf 220 und der von Johann Wolfgang von Goethe auf 210 geschätzt. Damit würden diese Persönlichkeiten es heute wohl auch locker in die Giga-Society schaffen, die von gegründet wurde. Nur neun Menschen weltweit gehören angeblich diesem exklusiven “Intelligenzler-Club” an für den man einen IQ von mindestens 196 haben muss.

    Dafür wurde von Cooijmans extra ein Test konzipiert. Auf die Liste der Menschen mit dem höchsten IQ-Test haben es auch Walter O’Brien (197) geschafft, der mit “Scorpion” übrigens auch seine eigene Hollywood-Action-Serie erhalten hat. Apropos Hollywood: Auch ein Schauspieler gehört zu den intelligentesten Menschen der Welt, nämlich James Woods.

    • Der Hollywood-Star hat einen IQ von 180.
    • Bei Jodie Foster (“Das Schweigen der Lämmer”) wurde ein IQ von 140 gemessen, bei Basic Instinct-Star Sharon Stone sogar ein Wert in Höhe von 154.
    • Wenig überraschend finden sich in den Rankings mit den intelligentesten Menschen der Welt zahlreiche Mathematiker und Wissenschafter.

    Auf Platz 2 ist mit eine Schriftstellerin zu finden, die mehrere Bücher und Ratgeber verfasst hat, in denen sie sich hauptsächlich mit mathematischen, politischen und sozioökonomischen Problemen auseinandersetzt. : Die intelligentesten Menschen der Welt mit dem höchsten IQ

    Was sagt ein IQ von 112 aus?

    Die IQ-Werte und ihre Aufschlüsselung – Die Werte eines IQ-Tests bewegen sind zwischen 55 bis 145, Die jeweiligen Zahlen entsprechen einem bestimmten Leistungsgrad. Die allgemein gängigen Werte und die daraus geschlussfolgerten Beeinträchtigungen bzw. Leistungsgrade sind:

    bis 55: starke geistige Behinderung55 bis 69: leichte Behinderung70 bis 84: unterdurchschnittliche Intelligenz85 bis 99: Normalbereich mit niedrigerem Niveau100 bis 114: Normalbereich mit höherem Niveau115 bis 129: überdurchschnittliche Intelligenz130 bis 145: Hochbegabungab 145: sogenannte Weltelite

    Fast 2/3 der Bevölkerung in Deutschland erreichen den sogenannten Normalbereich zwischen 85 und 115, dafür liegen nur 2,28 Prozent der Menschen bei Werten unter 70 oder über 130.

    Welche Körpergröße hatte Elvis Presley?

    Elvis Presley ‐ Steckbrief

    Name Elvis Presley
    Größe 182 cm
    Geschlecht männlich
    Kinder Lisa Marie Presley
    Haarfarbe schwarz

    Warum scheiterte Elvis Ehe?

    Priscilla Presley: Ihre Ehe mit Elvis – Im zarten Alter von nur 14 Jahren hatte Priscilla den Musiker Elvis Presley in Bad Nauheim in Deutschland kennengelernt – der Sänger war damals bereits 10 Jahre älter, Angeblich sollen die beiden Jahre lang nur befreundet gewesen sein.

    1. Allerdings war sie bereits bei ihm in seinem Graceland-Anwesen eingezogen.
    2. Nach 8 Jahren, am 1.
    3. Mai 1967 war es dann so weit: der große Hochzeitstag ! Geheiratet wurde in einem Hotel im Spielerparadies Las Vegas,
    4. Ein Jahr später erblickte ihre Tochter, Lisa Marie, das Licht der Welt – sie war der ganze Stolz ihrer jungen Eltern.

    Doch das Eheglück bröckelte, Priscilla Presley litt unter dem Druck der Öffentlichkeit und reichte nach nur sechs gemeinsamen Ehejahren die Scheidung ein. “Ich habe mich nicht von ihm scheiden lassen, weil ich ihn nicht liebte ― er war wirklich die Liebe meines Lebens”, erklärte Presley später in einem Interview.

    Wie oft trat Elvis in Las Vegas auf?

    Es gab eine Zeit, da hasste der Sänger aus Memphis das Zockerparadies in der Mojave-Wüste und schwor sich, dort nie wieder aufzutreten. Die Stadt verhalf ihm zum Titel The King, und am Ende seiner Zeit hatte Elvis Presley etwa 600 Konzerte in Las Vegas gegeben.

    Das war Rekord – auch die Selbstmordquote in der Glitzermetropole war immer rekordverdächtig. Im Sommer 1969 passten Elvis und Las Vegas endlich zusammen, schon rein äußerlich, perfekt wie König Ludwig II. und Schloss Neuschwanstein. Es gab auch tiefer liegende Beziehungen zwischen dem King und der Stadt, in der kein Künstler jemals so groß war, wie es den Anschein hatte.

    Sie waren gut beschützte Geldmaschinen, wobei man in Elvis’ Fall weiß, dass nicht er selbst die Maschine beherrschte, sondern sein Manager “Colonel” Tom Parker. Das Graceland-Domizil in Memphis war Elvis’ Heimat seit den alten Rock’n’Roll-Tagen. Als es auch eine Art Gefängnis geworden war, wurde Las Vegas und dann speziell das International Hotel zum bevorzugten Fluchtpunkt.

    1. Die Schicksals-Show Als Elvis am 31.
    2. Juli 1969 die Bühne des neu eröffneten International-Hotels betrat, hatte Neil Armstrong wenige Tage zuvor den Mond erobert; Charles Manson wusste bereits, dass seine Jünger Sharon Tate ermorden würden, aber Elvis wusste nicht, ob seine Karriere nicht doch vielleicht am Ende war.

    Er war nicht der King – er war ein Held aus der Zeit vor den Beatles und hatte seit fast zehn Jahren kein richtiges Konzert mehr gegeben. “Seine Hand war feucht, und er war sehr nervös”, sagte der Komiker Sammy Shore, der die Show eröffnete und ihm vor seinem Auftritt begegnete.1969 zeichneten sich die Umbrüche in der Pop-Kultur auch in Las Vegas ab.

    • Ihr Ruf als Entertainment-Hauptstadt der Welt war angekratzt.
    • Die Zeit der Vegas-Symbole Dean Martin und Frank Sinatra ging zu Ende – eine Folge des unaufhaltsamen Erfolgs der Gegen-Kultur von “Easy Rider” bis Jimi Hendrix.
    • Die Hotel-Casinos brauchten mehr Publicity, die Geldmaschine mehr Futter, und wenn es mit diesen nicht ganz dichten Rock- und Hippie-Vögeln klappte, dann war man eben aufgeschlossen.

    Würden die ihren Vietnam-Mist und Black-Power-Dreck mitbringen? Außerhalb der Showrooms sollten diese Blümchenfresser damit lieber vorsichtig sein. Nicht kleckern, klotzen Das International eröffnete seine beiden kleineren Showrooms mit Ike & Tina Turner und dem Musical “Hair”, seinen dritten und mit über 2000 Sitzplätzen größten Showroom der Stadt mit Barbra Streisand.

    Elvis habe auf ihrer Liste ebenfalls ganz oben gestanden, sei ihnen dann aber doch zu unsicher gewesen, erklärte später ein Manager. Elvis’ Impresario, “Colonel” Parker, hatte eine andere Erklärung: Kein Premieren-Auftritt in so einem Saal – sollte doch die Streisand vorgehen und die Stimmung und Technik testen.

    Das Bühnen-Comeback war gebucht, 29 Tage, die üblichen zwei Shows pro Abend. Über 30 zunehmend dämliche Filme hatten Elvis fertig gemacht, jetzt aber blühte er auf, denn er konnte endlich wieder als Musiker auftreten. Für das TV-Special “Elvis” wurde eine Konzert-Situation inszeniert, mit kleiner Bühne und Band.

    Die Sendung hatte nicht nur höchste Einschaltquoten, sondern Elvis “machte die beste Musik seines Lebens”, wie der Pop-Forscher Greil Marcus schreibt. In dieser euphorischen Stimmung wollte er seine zweite Chance als Live-Entertainer nutzen. Er war unsicher und beobachtete die anderen, um die besten modernen Show-Elemente für sich zu finden.

    Barbra Streisands International-Premiere zeigte, dass es nicht ausreichte, gut zu sein, um diesen riesigen Raum, in dem die Leute an Tischen saßen, zu begeistern. Und deshalb standen auf der Bühne, als es am letzten Julitag ernst wurde, 50 Leute, ein komplettes Show-Orchester, eine Rock-Band, ein männlicher und ein weiblicher Background-Chor.

    Damit würde er sie umhauen, diesmal musste es klappen. Das Konzert war ein Triumph. Elvis überwältigte Presse, Publikum und diejenigen, die hier etwas zu sagen hatten. Schon in derselben Nacht bekam der Colonel einen Fünf-Jahres-Vertrag angeboten. Für acht Wochen pro Jahr bei zwei Shows pro Abend gab es 125.000 Dolar pro Woche plus beste Suiten und vollen Service für den Colonel, Elvis und die Jungs seiner Schutz- und Freizeit-Truppe “Memphis Mafia”.

    Es war die Mischung aus Mode und Nostalgie, die ankam. Der neue Elvis hatte wie der alte nicht nur Charisma, sondern ein besonderes Gespür für den raffinierten Mix. Der Musik-Bombast war eine moderne Kombination aus James Brown, Tom Jones und Tony Joe White.

    • Und in dieser Soul-Orchester-Rock-Riesentorte mit dem neuen Hit “Suspicious Minds” steckten auch genug Evergreens.
    • Blue Suede Shoes” in derartiger Besetzung klingt ähnlich interessant wie von einer Blaskapelle auf dem Oktoberfest eingespielt, aber speziell diese aufgedonnerte Nostalgie überzeugte ein neues Vegas-Publikum: Die Teenager von ’55 waren jetzt hier und begeistert, den Held ihrer Jugend zu treffen.

    Der King als Knecht Elvis war nicht nur der erste Rock’n’Roller, der die Stadt eroberte, sondern, so die Legende, auch der erste Entertainer, mit dem ein Hotel-Casino Profit machte. Angeblich war das Defizit der Shows einkalkuliert, sie sollten nur Spieler anlocken und halten.

    • Bis zuletzt waren Elvis’ Vorstellungen ausverkauft, doch die glückliche Zeit in Las Vegas war kurz.
    • Nach dem in allen Medien gefeierten Bühnen-Comeback verlegte sich der Colonel wieder auf die Organisation von langen Tourneen durch den Rest der USA.
    • Diesen Anstrengungen hielt der neue Elan des Sängers nicht lange stand.

    Auch die Shows in Las Vegas waren ab 1971 Routine – und Schwerstarbeit. Nahm der King deshalb verbotene Substanzen? Nein, Elvis nahm keine Drogen, Drogen waren für ihn Heroin und anderer Dreck. Schließlich hatte er sich als freier Mitarbeiter der FBI-Drogenabteilung beworben und war von Präsident Nixon persönlich aufgenommen worden.

    Nein, er nahm nur etwas gegen Unpässlichkeiten, Speed und Beruhigungsmittel. Warum wurden die Arbeitsbedingungen dann nicht erleichtert? Eine Antwort findet sich in Nick Tosches’ Dean Martin-Biographie “Dino”.1972 bestand Martin darauf, nur noch eine Vorstellung pro Abend zu geben, aber “allein schon der Gedanke war ein Sakrileg”, und Dino bekam als Antwort: “Du weißt, wer in dieser Stadt die Fäden in der Hand hält (.).

    So kannst du mit diesen Leuten nicht umspringen”. Es gab noch einen anderen Grund, warum Tom Parker dieses harte Vegas-Programm so lange wie möglich beibehielt. Der “Colonel” spielte gern. Er war ein High Roller, einer, der Höchstbeträge setzte. Parker hatte im International oder im Hilton Las Vegas, wie es später hieß, angeblich unbegrenzten Kredit.

    • Und solange Elvis im Hilton mitspielte, war die Bank, die immer gewinnt, des Colonels guter Freund.
    • Eine Masse Probleme “Die Vegas-Show entwickelte sich zu einer derartigen Parodie, dass es schwer ist, sie heute noch ernst zu nehmen”, schreibt Mike Weatherford in “Cult Vegas”.
    • Symbolisch hierfür waren das berühmte “Zarathustra’-Thema, das aus dem Kubrick-Film “2001 – A Space Odyssey” zum Show-Auftakt für den King mutierte, und Elvis’ zunehmend voluminöse Gestalt, die er nicht würdevoll, sondern als quälende Last präsentierte.

    Las Vegas war vielleicht der ideale Ort, um aus der Welt auszusteigen, bei vollem Service, umgeben von einer Truppe Diener. Doch die Probleme kamen mit auf die Bühne. Am Ende drohte ein komplett bedröhnter Elvis, Ehrenmitglied diverser Polizei-Departements, bei einem Konzert minutenlang, jeden zu töten, der Gerüchte über seine Drogensucht in Umlauf brachte.

    Die Paare, die heute das Angebot der zahllosen Heirats-Unternehmen in Sin City nutzen und sich mit einer Elvis-Zeremonie das Ja-Wort geben, denken natürlich an die guten Tage. Die waren allerdings längst vorbei, als der Sänger, der die Welt stärker veränderte als jeder andere, im Dezember 1976 seinen Job hinter sich brachte.

    Eine längere Erholungspause war unvermeidlich, dann wollte man weitersehen. Am 16. August 1977 wurde vor dem Las Vegas Hilton die Flagge auf Halbmast gehängt. Der King war tot. Und in jenem Monat, in dem selbst die härtestesten Burschen den lieben Gott um etwas Regen für Las Vegas bitten, ging kurz nach Mitternacht ein stundenlanger, verheerender Wolkenbruch über der Stadt nieder.

    Wieso trug Elvis Presley immer eine Brille?

    Viele berühmte Persönlichkeiten erkennt man bereits an ihrer Sonnenbrille, Man denke nur an Bob Dylans Wayfarer -inspirierte Brillen, die riesigen dunklen Gläser, die Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany gerockt hat, Andy Warhols coole Moscot Miltzen oder das perfekte Rund der Sonnenbrillen von John Lennon, Elvis Presley bei einem Interview im Las Vegas Hilton Hotel in Las Vegas, Nevada am 4. September 1972 anlässlich seines TV-Konzerts “Elvis: Aloha from Hawaii”. Foto von Frank Carroll / NBCU Photo Bank / NBCUniversal via Getty Images via Getty Images Denkt man an Elvis Presley, fallen einem als erstes bestimmt Las Vegas, schillernde Overalls und beeindruckende Koteletten ein.

    • Omplettiert wurde dieser ohnehin schon ikonische Look mit Pilotensonnenbrillen, die “auf Kundenwunsch” angefertigt wurden.
    • Die Personalisierung der unverwechselbaren Brillen umfasste die Buchstaben “EP” und “TCP”, was für “taking care of the business” auf dem Rahmen.2014 veröffentlichte Elvis geschiedene Ehefrau Priscilla Presley ein Buch mit dem Titel Shades of Elvis,

    Die Idee dazu stammte von Fotograf Christopher Ameruoso und entwickelte sich zu einer Herzensangelegenheit der Schauspielerin und Ex-Frau des “King”. Das Buch zeigt Aufnahmen berühmter Personen wie Peter Fonda, Alice Cooper, Johnny Depp, Celine Dion, Snoop Dogg, Cher und Elton John – seines Zeichens selbst eine Brillen-Ikone -, die Elvis’ persönliche Sonnenbrille tragen. Elvis Presley mit Freundin Linda Thompson vor dem Hilton Hotel in Cincinnati, Ohio. Foto von Tom Wargacki / WireImage Das Brillenmodell, das im Mittelpunkt des Buches steht, kaufte Elvis, laut Priscilla, erstmals 1970. Damals gingen sie und Elvis gemeinsam auf dem Sunset Boulevard einkaufen und kamen auch an der Optique Boutique, dem Brillengeschäft der Stars, vorbei.

    Der Ladenbesitzer brachte Elvis eine Sonnenbrille, von der er dachte, dass sie ihm gut passen würde, da sie auch die Augenbrauen bedeckte – laut Dennis Roberts, so hieß der Ladenbesitzer, einer der wichtigsten Aspekte beim Kauf einer Sonnenbrille. Elvis kaufte die Sonnenbrille, die seit seinem Tod im Jahr 1977 im Archiv von Graceland aufbewahrt wird, und orderte auch gleich fünf weitere jener Machart sowie drei mit Goldrahmen, die, wie eingangs beschrieben, personalisiert wurden.

    Lesen Sie auch: Elvis’ Gitarre für Millionenpreis versteigert Bei dem Brillenmodell handelte es sich um die Pilotenbrille Nautic 2 von Neostyle, einem deutschen Hersteller in der Nähe von Stuttgart, der seit 1961 qualitativ hochwertige Rahmen herstellt.

    Der gute Ruf des Unternehmens ging schnell um die Welt und natürlich auch bis nach Los Angeles, wo er außer Elvis auch andere Prominente erreichte, darunter Ray Charles und Don King. Das von Elvis bevorzugte Modell Nautic 2 ist auch heute noch in seiner ganzen XXL-Pracht für rund 349 Euro erhältlich.

    Im Laufe der Jahre verkaufte Dennis Roberts Elvis noch viele weitere Brillen und Sonnenbrillen in diesem markanten Look. Foto von Schauspieler und Musiker Elvis Presley aus der Dokumentation “Elvis: That’s The Way It Is” von 1970. Foto von Stanley Bielecki Movie Collection / Getty Images Doch zurück zu den Fotoshootings für Shades of Elvis, “Jeder, der seine Sonnenbrille in der Hand hielt, tat dies mit höchstem Respekt und Sorgfalt”, sagte Priscilla 2014 anlässlich der Buchveröffentlichung gegenüber der Huffington Post. Elvis Presley und seine Freundin Ginger Alden im März 1977 auf Hawaii. Foto von Michael Ochs Archives / Getty Images 2018 kam es schließlich zur Sensation, als eine von Elvis’ legendären Sonnenbrillen bei GWS Auctions in Los Angeles für die Rekordsumme von 159.900 USD (ca.145.700 Euro) versteigert wurde, dem höchsten Preis, der jemals für eine Sonnenbrille von Elvis Presley erzielt wurde. 2018 war einem Fan Elvis Presley’s “Last Hawaiian Vacation”-Sonnenbrille rund 160.000 USD wert. Foto © GWS Auctions Über die Auktion sagte Brigitte Kruse, Inhaberin von GWS Auctions, dass “unsere Bieter aus aller Welt diese Auktion zur einer der aufregendsten machten, die wir jemals durchgeführt haben”, Diese Nautic-Sonnenbrille von Elvis Presley wurde für 21.760 USD versteigert. Foto © Julien’s Auctions Bereits 2014 war eine andere Sonnenbrille, die von Dennis Roberts für Elvis angefertigt hatte, bei Julien’s Auctions zusammen mit einem Brief von Elvis’ Leibwächter Dave Hebler verkauft worden.

    In dem Brief beschreibt Hebler, dass Elvis ihm die Brille anvertraute, als er an einer Karate-Demonstration teilnahm. Anschließend überließ ihm sein Arbeitgeber die Brille ganz. Versteigert wurde sie für 21.760 USD (ca.20.000 Euro). Ja, es gibt viele ikonische Sonnenbrillen auf der Welt und auf dem Auktionsmarkt und jene unverwechselbaren vom King of Rock ‘n’ Roll nehmen darin eine ganz besondere Position ein.

    Sie sind eines seiner Markenzeichen – wie die Haartolle in den 50er Jahren oder die glitzernden Overalls, die er bei seinen Konzerten in Las Vegas trug. Entdecken Sie weitere Artikel im Barnebys!

    Wer war schuld an Elvis Tod?

    Manager von Elvis Presley – Parker lernte Elvis Presley über dessen Plattenfirma Sun Records kennen; ihre Zusammenarbeit begann, als Parker ihn für die Canadian Singer Show buchte. Am 18. August 1955 wurde Parker Presleys offizieller Manager, und im November desselben Jahres überzeugte er RCA Records, Presley von Sun für 35.000 US-Dollar (plus weitere 5.000 Dollar für noch ausstehende Tantiemen ) loszukaufen.

    • Er wollte aus dem Sänger eine Marke machen.
    • Über 50 Produkte mit Bezug zu Elvis Presley wurden vertrieben, z.B.
    • Armbänder, Ketten, Schals, Parfum, Turnschuhe, Plattenspieler, Hüte und Lippenstifte.
    • Ende der 1950er stellte er seine Geschäftstüchtigkeit damit unter Beweis, dass er Ansteck-Buttons mit Texten wie „I hate Elvis” (Ich hasse Elvis) auf den Markt brachte, um auch mit Elvis-Gegnern Profit zu machen.

    Parker übernahm den geschäftlichen Teil von Presleys Gesangs- und Schauspielkarriere, war jedoch nie in künstlerische Belange involviert. Er erhielt eine Managerprovision in Höhe von 25 Prozent.1967, auf dem Tiefpunkt der Karriere des Stars und kurz vor dessen großem Bühnencomeback, wurde zwischen Presley und seinem Manager eine Vertragsergänzung vereinbart, die beide in stärkerem Maße als zuvor zu Geschäftspartnern machte.

    Die Vertragsergänzung vom 2. Januar 1967 sah eine 25-prozentige Managerprovision an Parker auf alle vertraglich vereinbarten Tantiemen aus Plattenverkäufen und Filmverträgen vor; an allen Gewinnen über diese Garantien hinaus wurde er von nun an jedoch mit 50 Prozent beteiligt. Parker managte Presley bis zu dessen Tod 1977.

    Zu seinen Mitarbeitern zählten Ed Bonja und Al Dvorin, Parker hatte durch Presley mehr als hundert Millionen Dollar verdient, verlor jedoch, weil er spielsüchtig war, beinahe sein gesamtes Vermögen. Viele Biographen erklärten, dass Parkers Spielsucht Mitte der 1960er Jahre begonnen hatte, als sich der Gesundheitszustand seiner Frau verschlechterte und Presleys Karriere etwas abflaute.

    1. Parker verbrachte zeitweise bis zu 14 Stunden am Stück in Casinos,
    2. Presleys Privatfriseur erklärte, dass er einmal miterlebt habe, wie Parker in einer Nacht 1,5 Millionen Dollar verspielte.
    3. Presleys Biografen sind der Ansicht, dass einer der Hauptgründe, warum Parker 1969 Presley überredete, einen Vertrag mit The International Hotel einzugehen (was Presley dazu verpflichtete, täglich dort aufzutreten), darin bestand, eigene Ausgaben zu decken.

    Zum Zeitpunkt von Presleys Tod im Jahr 1977 wurde vermutet, dass Parker beim Las Vegas Hilton über 30 Millionen US-Dollar Spielschulden hatte. Nach Parkers eigenem Tod war sein Nachlass etwa eine Million US-Dollar wert.

    Wie alt war Elvis Presley bei seinem viel zu frühen Tod?

    Elvis Presley: Waren „schlechte Gene” die wahre Todesursache? – Elvis-Biographin Sally Hoedel macht nicht Drogen, sondern den Inzest seiner Großeltern für den frühen Tod des King verantwortlich. Elvis Presley 1969 Foto: Getty Images, Michael Ochs Archives. All rights reserved. Im August 1977 starb der gerade einmal 42-jährige Elvis Presley einen frühen Drogentod – zumindest ist das die Version der Ereignisse, die es in die Geschichtsbücher geschafft hat.

    In ihrem Buch „Elvis: Destined to Die Young” stellt Elvis-Biographin Sally Hoedel eine alternative Theorie auf. Laut Hoedel seien die vielen gesundheitlichen Probleme Presleys vor allem darauf zurückzuführen, dass seine Großeltern Cousin und Cousine waren. So eine Verbindung innerhalb der Familie sei zu dieser Zeit durchaus gängig gewesen und habe vermutlich vor allem finanzielle Gründe gehabt.

    „Wenn wir die negative Konnotation mal beiseite schieben und uns auf die Konsequenzen konzentrieren, gibt es viel Wahrheit zu entdecken”, so Hoedel.