Wie Lange TräGt Eine Katze?

Wie Lange TräGt Eine Katze
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Wie lange trägt eine Katze in Monaten?

Die Trächtigkeit bei Katzen dauert in der Regel 63 bis 67 Tage, allerdings lässt sich kaum genau bestimmen, wie lange eine Katze trächtig ist. Die Tragezeit ist bei Katzen unterschiedlich und variiert zwischen 61 und 72 Tagen.

Wie viele Junge bekommt eine Katze beim ersten Wurf?

Trächtigkeit bei Katzen – jetzt im Magazin lesen Schon bald, nachdem Sie eine junge Kätzin bei sich aufgenommen haben, wird sie geschlechtsreif und kann Junge bekommen. Dass die Katze trächtig ist, lässt sich an verschiedenen körperlichen Veränderungen erkennen. Lesen Sie hier, was Sie beachten sollten und wie Sie Ihre Katze während ihrer Trächtigkeit unterstützen können.

  • Wann eine Katze geschlechtsreif wird, hängt unter anderem von ihrer ab.
  • Hauskatzen werden meist im Alter von sechs bis acht Monaten geschlechtsreif.
  • Bei Siam- oder Abessinierkatzen ist es oft früher, sie sind häufig schon mit vier Monaten bereit, Nachwuchs zu empfangen.
  • Wie Perser, aber auch Britisch Kurzhaar gehören mit einer Geschlechtsreife ab zwölf Monaten dagegen zu den Rassen, die sich langsamer entwickeln – bei ihnen dauert es länger, bis sie trächtig werden können.

Erkennbar ist es meistens daran, dass die Katze wird und ein verändertes Verhalten zeigt. Eine Trächtigkeit ist nicht immer leicht zu erkennen. Untersuchen Sie Ihre Katze sehr behutsam, wenn Sie vermuten, dass sie trächtig ist. Berühren Sie den Bauch nur sanft, damit Sie die Katze nicht erschrecken oder die Kitten in Gefahr bringen.

Die Zitzen der Katze sind in der Regel nach ein paar Wochen geschwollen und kräftig rosafarben.Der Bauchumfang Ihrer Katze nimmt nach und nach zu. Nachmessen mit einem Maßband bringt hier Gewissheit.Die Katze nimmt an Gewicht zu. Wiegen Sie sie nun regelmäßig und notieren Sie die Werte. Eine Katze kann während der Trächtigkeit bis zu zwei Kilogramm zunehmen.Sie hat größeren Appetit und frisst mehr. Auch bei Katzen kann es morgendliche Übelkeit geben.

Die Dauer der Trächtigkeit bei Katzen variiert von Tier zu Tier zwischen 61 und 72 Tagen. Im Durchschnitt dauert es 65 Tage, bis die Kitten geboren werden. Während dieser Zeit nimmt die Katze an Gewicht zu. Zu Beginn der Trächtigkeit setzt das Muttertier Fettreserven für die anschließende Säugezeit an. Ist Ihre Katze trächtig, sollten Sie auf achten. Denn die Kätzin braucht jetzt mehr wichtige Nährstoffe, damit der Nachwuchs sich während der Tragzeit gesund entwickelt. Achten Sie auf mit einem möglichst hohen Fleischanteil. Spezielles ist schon geeignet, während die Katze trächtig ist.

  • Denn Kittenfutter enthält alles, was Kitten während des Wachstums brauchen.
  • Es ist kalorienreicher als Katzenfutter für erwachsene Katzen und sehr proteinreich.
  • Ittenfutter versorgt auch das Muttertier während der Trächtigkeit mit ausreichender Energie für die anstrengenden Wochen, die vor ihm liegen.

Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Kitten gut ernährt werden. Achten Sie darauf, dass die Katze die Tragzeit in einer entspannten Umgebung verbringt. Empfindet sie das Umfeld als stressig, sucht sie sich sonst zum Werfen vielleicht einen Platz, der weit entfernt vom Haus ist.

Wenn Sie Ihre Katze während der Trächtigkeit unterstützen möchten, sind folgende Dinge hilfreich: Das kann ein Karton, eine Kiste oder auch ein Wäschekorb sein, den Sie mit Laken und Handtüchern gemütlich ausstatten können. Die Einlagen sollten gut waschbar sein. Denn durch die Geburt und die Kitten wird das Lager verschmutzt.

Während der Geburt verunreinigen Schleimpfropfen, Plazenta und verschiedene Körperflüssigkeiten das Wurflager. Zwar fressen Katzen den größten Teil der Nachgeburt und sogar totgeborene Katzenjunge auf und sorgen damit für Sauberkeit im Wurflager – optimale Hygiene können Sie jedoch erreichen, wenn Sie die Einlagen im Wurflager auswechseln.

Auch wasserundurchlässige Inkontinenzunterlagen, die Sie im Sanitätshaus bekommen, sind empfehlenswert. Frotteehandtücher eignen sich übrigens wegen der kleinen Fadenschlaufen weniger: Die Katzen können sich leicht mit ihren Krallen darin verfangen. Wenn Sie das Wurflager schon vorbereiten, kann die Kätzin sich daran gewöhnen und sucht es sich vielleicht aus, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Es sollte an einem ruhigen, eher dunklen Ort stehen, an dem die Katze nicht gestört wird. Wenn möglich, können Sie das Wurflager auch mit einem großen Handtuch abdecken, um die Kätzchen vor Zugluft zu schützen und ein „Höhlengefühl” zu erzeugen.

Wie lange ist eine Katze schwanger in Wochen?

Die Phasen der Trächtigkeit einer Katze – Eine Frage, die Sie sich vermutlich stellen werden: Wie lange sind Katzen schwanger? Die Antwort: Eine Katze ist im Durchschnitt 8 bis 9 Wochen trächtig, wobei es auch hier zu Abweichungen kommen kann. Einige Katzen gebären erst nach 72 Tagen, andere schon nach 61.

Wie merkt man bei einer Katze das sie schwanger ist?

Woran erkenne ich, dass meine Katze schwanger bzw. trächtig ist? – Herzlichen Glückwunsch! Du hast den Verdacht, dass deine Mietz schwanger sein könnte? Das sind tolle Neuigkeit und bestimmt wird deine Katze eine tolle Mama sein. Nun heißt es aber ab in die Praxis, denn dort wird mithilfe einer Ultraschalluntersuchung geschaut, ob sich dein Verdacht einer Trächtigkeit bestätigt oder ob alles nur falscher Alarm war.

geschwollene, rosa bis rötlich gefärbte Zitzen größer werdender, aufgebläht wirkender Bauch Empfindsamkeit am Bauch gelegentliche Übelkeit/Erbrechen gesteigerter Appetit verschmuster, verlangt mehr Aufmerksamkeit

Viele der genannten Anzeichen können aber auch Symptome für Krankheiten wie ein →Wurmbefall sein. Deswegen ist es ganz wichtig, dass du deine Katze einmal durchchecken lässt und nicht einfach von einer Schwangerschaft ausgehst.

Wie alt sollte eine Katze bei ihrem ersten Wurf sein?

Wann sind Katzen geschlechtsreif? – Kätzinnen sind in der Regel ab einem Alter von etwa sechs bis acht Monaten geschlechtsreif. Das ist jedoch von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Siamkatzen können bereits mit vier Monaten geschlechtsreif sein, bei Maine Coons hingegen kann es bis zu einem Alter von einem Jahr dauern.

  • Wenn Ihre Kätzin paarungsbereit, auch genannt rollig, ist, werden Sie das an Ihrem Verhalten merken.
  • Atzen miauen dann oft stark, rollen sich auf dem Boden herum oder verteilen ihre Duftmarken.
  • Atzen sollten keinesfalls gleich beim Eintreten der Geschlechtsreife schwanger werden.
  • Denn auch wenn es dann theoretisch schon möglich ist, kann es zu gesundheitlich Problemen führen.

Junge Katzenmütter nehmen ihren Nachwuchs außerdem oft nicht an. Bevor die Katze nicht mindestens ein Jahr alt ist, sollte sie keine Jungen bekommen. Kater sind in der Regel im Alter von acht bis zehn Monaten geschlechtsreif, doch auch hier gibt es von Rasse zu Rasse Unterschiede. Katzen werden in ihrem ersten Lebensjahr „rollig”. © erikzunec-stock.adobe.ocm

Wie verhält sich die Katze kurz vor der Geburt?

Anzeichen der Geburt bei Katzen erkennen – Die Trächtigkeit bei einer Katze kann unterschiedlich lange dauern. In der Regel dauert die Tragezeit zwischen 63 und 67 Tage, wobei dieser Zeitraum aber auch ein paar Tage mehr oder weniger andauern kann. Die Trächtigkeit hat bereits dazu geführt, dass Deine Katze dicker wird und an Gewicht zugelegt hat.

  • Deine Katze frisst weniger, zieht sich an einen ungestörten Platz zurück, Es kann sein, dass jetzt die Wehen unmittelbar bevorstehen. Unser VS, -Tipp: Schau mal auf unserem Blogartikel: Appetitlosigkeit bei Katzen, Dort findest Du noch einige Tipps und Infos
  • Miss die Körpertemperatur Deiner Katze. Diese sinkt bis zu 24 Stunden vor der Geburt von durchschnittlich 38,5 Grad auf etwa 37,8 Grad ab.
  • Wenn die Geburt bevorsteht, reagiert Deine Katze mit Unruhe, Sie gibt vermehrt Laute von sich und neigt dazu, sich deutlich häufiger zu putzen.
  • Deine Katze sucht vermehrt das Katzenklo auf, obwohl sie sich dabei nicht lösen muss.
  • Die Zitzen sind stärker angeschwollen und es tritt vereinzelt Muttermilch aus.
  • Die Scheide sondert flüssigen Auslauf ab und es löst sich ein Schleimpropf,

Lass Deine trächtige Katze daher regelmäßig beim Tierarzt untersuchen. So kannst Du sicher gehen, dass Deine Katze während ihrer Trächtigkeit bestens versorgt ist. Den passenden Tierarzt findet Du auf unserem Tierarzt-Onlineverzeichnis

Wann kann man die Katzenbabys spüren?

Wie erkennt man trächtige Katzen? – Ist Deine Katze denn nun wirklich trächtig oder nicht? Direkt nach der Deckung lässt sich die Trächtigkeit noch nicht sicher feststellen. Erst nach drei Wochen lässt sich der kommende Nachwuchs ertasten. Aber Finger weg! – Versuche das lieber nicht selbst, sondern lasse das einen erfahrenen Tierarzt machen.

Was muss man nach der Geburt von Katzen beachten?

Normales Verhalten einer Katzenmutter – So verhält sich eine Katzenmama normalerweise gegenüber ihren Jungen:

Die Katzenmutter leckt ihre Jungen gleich nach der Geburt sauber. Meist wird auch die Plazenta gleich von der Katzenmama aufgefressen und die kleinen Katzenbabys werden von ihrer Mutter abgenabelt. Schon bald nach der Geburt tragen die meisten Katzenmütter ihre Jungtiere an einen anderen, sauberen Platz. Dieses Verhalten legt die Katze instinktiv an den Tag, um ihre Babys vor Raubtieren zu schützen, die z.B. Blut riechen könnten. Aufmerksame Katzenbesitzer richten einer Katzenmama daher ein zweites, sauberes Körbchen neben dem Geburtsplatz ein. Katzenmütter fressen den Kot und den Urin ihrer Jungtiere, bis diese in der dritten Lebenswoche selbst Kontrolle über ihre Ausscheidungen erlangen. Dieses Verhalten ist ganz normal. Manche Katzenmütter opfern sich für ihre Jungen regelrecht auf, verlassen ihr Nest nur so kurz wie unbedingt nötig und zögern sogar den Gang zur Katzentoilette so lange wie möglich hinaus. Andere Katzen gönnen sich auch kleine Auszeiten, bleiben aber dabei immer in Hörweite ihrer Babys. Wenn Sie mehrere Würfe gleichzeitig haben, kann es sein, dass sich die Katzenmütter die Betreuung ihrer Jungtiere aufteilen. Manche Katzen lassen keine Artgenossen, oft sogar nicht einmal ihre Besitzer, in die Nähe ihres Wurfes. Sollten Sie eine Katze mit einem derart ausgeprägten Mutterinstinkt haben, machen Sie sich keine Sorgen – das Verhalten Ihrer Samtpfote wird sich innerhalb weniger Wochen wieder normalisieren. Wenn die Katzenbabys größer werden, ist es ganz normal, dass die Mutterkatze manchmal nach ihnen schnappt und zubeißt, wenn sie mit ihnen spielt. Keine Sorge – die Katzenmutter wird ihre Jungen nicht ernsthaft verletzen.

Wie viele Würfe darf eine Katze im Leben haben?

Zuchtrichtlinien – katzenverein.info §1. Allgemein.1.1.1 Eine unkontrollierte Massenzucht ist in diesem Verein nicht zugelassen. Um dem Motto unseres Vereins Helfen – Schützen – Züchten gerecht zu werden, sind nur reine Hobbyzuchten zugelassen. Diese Hobbyzuchten werden strengstens kontrolliert.1.1.2 Die Mitglieder des Vereins haben sich jeglicher reiner Vermehrungszucht zu enthalten! Jeder Wurf sollte unter Berücksichtigung eines Zuchtziels sorgfältig geplant werden, um den durchschnittlichen Standard der Rasse zu verbessern sowie die selteneren Rassen zu erhalten.1.1.3 Der Verkauf von Katzen an Kaufhäuser, Zoohandlungen und / oder Versuchslabors ist den Mitgliedern strikt verboten! Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne des §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.1.1.4 Das Halten von einem oder mehreren Deckkatern zum reinen Geld verdienen (Deckkater- Station) ist verboten.1.1.5 Das Ausleihen von Katzen an andere Züchter ist untersagt.

  1. Ein Leasing – Verfahren ist nicht möglich.1.1.6 Züchter im Sinne dieser Zuchtordnung ist, wer eine in seinem Besitz befindliche Katze decken lässt bzw.
  2. Eigentümer der Mutterkatze eines Wurfes am Tag der Geburt der Jungtiere ist.1.1.7 Wer vorsätzlich eine Hauskatze oder eine Mischlings- bzw.
  3. Rasse- Katze ohne Papiere decken lässt oder seinem Deckkater zuführt, wird mit sofortiger Wirkung aus dem 1.

FCC e.V. ausgeschlossen. Deckkater Besitzer sind verpflichtet, bevor sie Fremdkatzen zum Decken annehmen, deren Ahnentafel einzusehen.1.1.8 Käfighaltung ist bei Androhung von Vereinsausschluß und Anzeige beim zuständigen Veterinärsamt strengstens untersagt.1.1.9 Bei auftretenden Krankheiten ist es obligatorisch, den Rat und die Hilfe eines Kleintierarztes einzuholen.

  1. Atzen, die aus medizinischen Gründen zeitweise separat gehalten werden müssen, benötigen erhöhte menschliche Zuwendung und eine besondere hygienische Unterbringung.
  2. Infektiöse Krankheiten sind dem Zuchtwart umgehend zu melden.1.1.10 Die Katzen müssen regelmäßig gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft werden.

Einmal jährlich sollten alle Katzen auf Leukose getestet werden. Als wirkungsvoller wird eine Leukoseimpfung empfohlen. Die Ernährung der Katze muß artgerecht sein und ihren Bedürfnissen entsprechen. Krallenamputationen sind bei Androhung von Vereinsausschluß verboten, es sei denn, es liegen medizinische Gründe hierfür vor.

Die Bestimmungen des jeweils gültigen Tierschutzgesetzes sind strengstens einzuhalten. Jede Abweichung von den vorstehenden Bestimmungen bedarf der vorherigen Genehmigung durch den Vorstand. Es gilt in jedem Fall ergänzend zu den Zuchtbestimmungen die Satzung des 1.FCC e.V. Verstöße gegen diese Bestimmungen berechtigen den Zuchtwart, für eine bestimmte Zeit Zuchtverbot zu erteilen.

Kann eine Katze Dauerrollig sein?? (Tierarzt klärt auf)

In schwerwiegenden Fällen kann der Vorstand ein Mitglied aus dem Verein ausschließen.

  • § 2. Zwingername:
  • § 3. Zuchtzulassung zur Zucht:
  • § 4. Verpaarungsbestimmungen:
  • § 5.Wurfabnahme:
  • § 6. Erstellung der Ahnentafeln:

2.1.1 Jedes Mitglied des 1.FCC e.V. ist berechtigt, einen Zwingernamen zu beantragen. Es sind in der Reihenfolge der Beliebtheit in dem Antrag drei Zwingernamen vorzuschlagen. Der Zuchtwart des 1.FCC e.V. bewilligt den ersten Namen, wenn dieser noch nicht beim zentralen Zwingerregister eingetragen ist.

Sollte dies doch der Fall sein, wird der zweite bzw. der dritte Name eingetragen. Die Eintragung des Zwingernamens wird dem Antragsteller schriftlich bestätigt und gilt auf Lebenszeit. Mitglieder, die einen Zwingernamen haben, der bereits bei einem anderen Verein eingetragen ist, müssen, wenn sie den Namen beibehalten wollen, diesen beim 1.FCC e.V.

zur Zwingerummeldung anmelden.2.1.2 Jeder Züchter hat nur Anspruch auf einen einzigen Zwingername. Jeder Zwingername darf nur von einen Züchter genutzt werden.2.1.3 Bei der Beantragung des Zwingernamens muss angegeben werden, ob er dem Vornamen voran- oder nachgestellt werden soll.

Eine einmal gewählte Regelung ist beizubehalten. Eingetragene Zwingername sind als Vornamen unzulässig. Der Zwingername muss stets gleichbleiben.2.1.4 Zwingername anderer Vereine können bei Eintritt in den 1. FCC e.V. übernommen werden, sofern der selbe Name nicht für ein anderes Mitglied registriert wurde und nicht andere Gründe dagegen sprechen.

Hierüber entscheidet der Zuchtwart des 1. FCC e.V. Die Beantragung eines zusätzlichen Zwingernamens in einem anderen Verein ist nicht zulässig.2.1.5 Der Zwingername ist bindend für alle im Haushalt des Mitgliedes lebenden Angehörigen. Jedes Mitglied kann nur einen Zwingernamen führen.

Ein zweiter Zwingername im gleichen Haushalt ist nur dann gestattet, wenn der Partner eine völlig andere Rasse züchtet.3.1.1 Züchter können für ihre Zuchttiere eine Form Note “vorzüglich” der offenen Klasse (als Mindestbewertung) für das Tier nachweisen, erhalten auf einer internationalen Katzenausstellung durch einen internationalen Richter.

Als Nachweis gilt eine Kopie des Richterberichtes.3.1.2 Frühestens zur Zucht eingesetzt werden sollten Katzen aller Rassen erst nach Vollendung des 8. Lebensmonats. Ausnahmegenehmigungen können beim Zuchtwart beantragt werden, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen erforderlich wird.

(Dem Antrag muss ein tierärztliches Attest beigefügt werden, aus dem der Grund für die empfohlene Frühdeckung klar ersichtlich ist.) Antrag und Genehmigung müssen schriftlich erfolgen.3.1.3 Sollten bei einer Katze häufige Totgeburten, Aborte oder ein häufiges Nach- Sterben erfolgen, muss die Katze unverzüglich durch eine Untersuchung beim Tierarzt auf ihre Zuchttauglichkeit geprüft und ggf.

aus der Zucht genommen werden.4.1.1 Es dürfen nur Tiere gepaart werden die gesund sind sowie ausreichend geimpft gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen.4.1.2 Ausstellungstiere dürfen generell frühestens zwei Wochen nach der Ausstellung zur Paarung mit Zwinger fremden Katzen zugelassen werden.4.1.3 Eine Katze darf innerhalb von 2 Jahren höchstens drei Würfe zur Welt bringen.

Zwischen Geburtstermin und erneuter Deckung müssen mindestens sechs Monate liegen. Ahnentafeln für Jungtiere weiterer Würfe werden nicht erstellt.4.1.4 Geschwisterpaarungen (Nachkommen derselben Eltern unabhängig von der Wurfabfolge) sind verboten. Kann ein bestimmtes Zuchtziel nicht anders erreicht werden, muss schriftlich die Sondergenehmigung des Zuchtausschusses eingeholt werden.

Wird die Sondergenehmigung aus wichtigen Gründen abgelehnt, ist dieser Beschluss des Zuchtausschusses verbindlich.4.1.5 Paarungen von Halbgeschwister und Rückkreuzung auf ein Elternteil, der selbst nicht Produkt einer Rückkreuzung bzw. Geschwisterpaarung in direkter Abfolge sein darf, sind zulässig, für deren Nachkommen jedoch unter Ausschuss der Elternteile innerhalb von drei Generationen nur einmal erlaubt.4.1.6 Die Verpaarung von Siam- OKH sowie Balinesen/Javanesen (Mandarin) untereinander sind erlaubt.

  • Thai Katzen dürfen nur mit Thai Katzen bzw.
  • OKH mit Thai- Typ gepaart werden.
  • Die Verpaarung von Abessiniern mit Somali ist erlaubt.4.1.7 Alle anderen Rassen müssen rein innerhalb ihrer Rasse gepaart werden.
  • Besondere Zuchtvorhaben (Experimentalzucht, Fremdeinkreuzungen) bedürfen der Schriftlichen Genehmigung des Zuchtausschusses.

Anträge hierauf sind schriftlich mit ausführlicher Begründung beim Zuchtwart einzureichen. Dessen Urteil ist verbindlich. Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.4.1.8 Jegliche Fremd Rassen Einkreuzung in Existenz gefährdete Katzenarten (Main- Coon, Norwegische Waldkatze, Sibirische Katzen, Türkisch Angora, Türkisch Van, Ragdoll, Korat, Singapur) ist strikt verboten! 4.1.9 Die Verpaarung weiß mal weiß und weiß mal scheckungsweiß ist verboten.4.1.10 Alle weißen Zuchttiere müssen in einem Audiometrischen Hörtest nachgewiesen, dass sie auf beiden Ohren hören können (siehe auch § 6 Abs.1.8).5.1.1 Jeder Zwinger kann im Auftrag des Vorstandes von einem Beauftragten unangemeldet besichtigt werden.6.1.1 Nur Mitglieder des 1.

FCC e.V. können bei diesem Ahnentafeln beantragen.6.1.2 Für jede eingetragene Katze erstellt der 1.FCC e.V. eine Ahnentafel, Experimental – Ahnentafel oder eine Register – Ahnentafel. Ahnentafeln werden für die Tiere ausgestellt, für die vier Generationen Rassegleichheit nachgewiesen werden. Experimental – Ahnentafeln werden grundsätzlich dann ausgestellt, wenn drei Generationen der Ahnen nicht der gleichen Rasse angehören.6.1.3 Die Ausstellung der Ahnentafeln und Registrierbescheinigungen erfolgt nur auf Antrag, jedoch spätestens nach 6 Wochen durch den 1FCC e.V., sobald die Antragsunterlagen (Wurfmeldung/Deckbescheinigung) vollständig ausgefüllt vorliegen und die Eintragungsvoraussetzungen erfüllt sind.6.1.4 Gehört die Elterngeneration nicht der gleichen Rasse an, so erhalten die Jungtiere in der Experimental – Ahnentafel keine Rassebezeichnung, sondern nur den Vermerk “Langhaar”, “Halblanghaar” oder “Kurzhaar”.6.1.5 Alle Katzen unbekannter Herkunft, die nicht eindeutig als Perser, EKH oder Siam zu definieren sind, oder Katzen die nicht eindeutig als Norwegische Waldkatze, Maine Coon oder Sibirische Katzen einzuordnen sind, werden nur als Langhaar, Halblanghaar oder Kurzhaar, ohne weitere Rassebezeichnung mit einer Registerahnentafel eingetragen.

Mögliche errungenen Titelanwartschaften in einer bestimmten Rasse werden nicht in die Ahnentafel übernommen. Das Gleiche gilt für Katzen, deren Elterngeneration zwei verschiedene Rassen angehört, jedoch erhalten diese Experimental – Ahnentafeln.6.1.6 Jungtiere aus der Verbindung sich ergänzender Rassen, z.B.

See also:  BläHungen Was Hilft?

Burma -Siam, Tonkanese – Burma/Siam erhalten vollwertige Ahnentafeln mit der jeweiligen Rassebezeichnung.6.1.7 Langhaarkatzen aus der Verpaarung Abessinier – Somali, Burma – Tiffany, Siam – Balinese, OKH und Mandarin erhalten Vollstammbäume, Kurzhaartiere jedoch mit der Rassezusatzbezeichnung VAR (= Variant) über drei Generationen.6.1.8 Bombay gilt als Farbbezeichnung für schwarze Burmesen (vergleichbar Kartäuser = BKH blau).

Jungtiere aus Bombay – Burma erhalten deshalb Vollstammbäume. Genetische Abweichungen bzw. Sonderheiten werden in der Ahnentafel kenntlich gemacht.6.1.9 Würfe müssen innerhalb von drei Wochen dem Zuchtwart gemeldet werden. Die schriftliche Wurfmeldung zur Ausfertigung der Ahnentafel muss innerhalb von acht Wochen (bei Maskenkatzen 12 Wochen) nach der Geburt der Jungtiere erfolgen.

Es ist der gesamte Wurf anzugeben. (auch Totgeburten) Bei Terminüberschreitung ist dem Vorstand des 1.FCC e.V. freigestellt, pro Ahnentafel ein Bußgeld zu erheben. Nach Ablauf von 16 Wochen werden keine Ahnentafeln mehr ausgestellt. Bei wiederholtem Verstoß gegen diese Bestimmung wird Zuchtverbot erteilt.6.1.10 Die Anmeldefrist für weiße und vorwiegend weiße Katzen, sowie für Point Katzen kann auf Antrag bis zum Zeitpunkt des / der Tests, um bis zu sechs Wochen verlängert werden.

Die Entscheidung hierüber obliegt dem Zuchtwart. Generell gilt: Die Zucht von weißen Katzen ist unabhängig von der Augenfarbe nur dann zugelassen, wenn zweifelsfrei feststeht, daß die weißen und/oder vorwiegend weißen Elterntiere auf beiden Ohren hörend sind.

  1. Dies ist durch einen AUDIOMETRIETEST bei einem anerkannten und befugten Tierarzt nachzuweisen.
  2. Ausgenommen sind Türkisch Van Katzen, die zwar auch überwiegend weiß sind, aber nicht unter die Restriktion des Gen W fallen.
  3. Die Verpaarung weiß X weiß ist generell verboten.
  4. Hierzu gehört bindend, dass auch ein Chip bei den Elterntieren gesetzt ist und die Chipnummer auf der Wurfmeldung mit angegeben ist.

Ein anerkannter Audiometrietest kann unter Narkose erfolgen. (z.B. Ketamin- Kombinationsnarkose) Eine Liste der derzeit autorisierten Ärzte wird auf Wunsch von der Zuchtbuchstelle ausgehändigt. Für alle Point Katzen wird dringend ein OPHTALMOLOGIETEST und das chipen vor Zuchteinsatz angeraten.

Weiße und vorwiegend weiße Katzen, die zur Zucht eingesetzt werden, müssen vor Zuchteinsatz geschipt werden und den Negativnachweis des OPHTHALMOLOGIETESTS beim Zuchtwart einreichen. Perserkatzen und Exotic-Shorthair Katzen müssen vor Zuchteinsatz geschipt werden. Der Negativnachweis einer Polyzystischen Nierenerkrankung (der Einfachheit halber PKD genannt) durch Schallung bei einem autorisierten Tierarzt muss dem Zuchtwart vorgelegt werden.

Bei Tieren die zur Zucht eingesetzt werden darf die Toleranz bei Vor- und/oder Unterbiss nur 2 mm betragen. Dies ist dem Zuchtwart mittels eines Tierarztattestes vor Zuchteinsatz nachzuweisen.6.1.11 Mit der Wurfmeldung sind folgende Unterlagen einzureichen: = Deckbescheinigung vom Katerbesitzer (spätestens 8 Wochen nach der erfolgten Deckung).

  • = Fotokopien der Elternstammbäume, Kopie der Titelurkunden, Kopie der Impfpässe (Katzenseuche, Katzenschnupfen) beider Elternteile.6.1.12 Die Bearbeitung der Wurfmeldung erfolgt in der Reihenfolge des Posteinganges.
  • Der Zuchtausschuß ist bemüht die Ahnentafeln bis zur 12 Lebenswoche dem Züchter zuzuleiten (bei fristgerechter Wurfmeldung).

Für Masken- Katzen gilt entsprechend die 16 Lebenswoche. Der Versand der Ahnentafeln erfolgt gegen Vorkasse.6.1.13 Jede Ahnentafel ist eine Urkunde, in der Eintragungen und Änderungen nur vom Zuchtwart des 1.FCC e.V. vorgenommen werden dürfen. Zuwiderhandlung fällt unter den Begriff der Urkundenfälschung und wird strafrechtlich verfolgt.

Die Ahnentafel wird vom Zuchtwart unterschrieben und ist rechtsgültig.6.1.14 Die Jungtiere erhalten den Zwingernamen des registrierten Züchters.6.1.15 Für gesunde Jungtiere ohne Zuchtqualität kann auf schriftlichen Antrag des Züchters im Stammbaum ein entsprechender Vermerk ausgedruckt werden. Gleichzeitig erfolgt eine entsprechende Registrierung in der Zentralkartei.

Beides kann nur auf schriftlichen Antrag ( mit Begründung ) des Züchters wieder gelöscht werden.6.1.16 Der Verlust einer Ahnentafel ist dem Zuchtwart unverzüglich zu melden. Die Erstellung einer Zweitschrift erfolgt nur auf schriftlichen Antrag. Die Zweitschrift enthält den Hinweis, dass die Nummer der Erstausfertigung ungültig ist.

Sollte die Erstausfertigung wieder auftauchen, muss die Zweitschrift unverzüglich zurückgesandt werden. Kosten für die Zweitschrift trägt der Züchter.6.1.17 Über Rasse- und Farbzugehörigkeit eines einzutragenden Tieres entscheidet zunächst der Züchter mit der Wurfmeldung. In Zweifelsfällen bezüglich Rasse und Farbe eines Jungtieres ist der Zuchtwart des 1.FCC e.V.

zu Rate zu ziehen. Falls sich dennoch auf einer Ausstellung eine andere Farbe herausstellt, ist dieses dem Zuchtwart mitzuteilen. Der Richterbericht ist beizufügen.6.1.18 Ahnentafel und Katze gehören zusammen. Die Ahnentafel ist ein Abstammungs- Nachweis, der vom Zuchtbuch des 1.FCC e.V.

  1. Mit den Zuchtbucheintragungen identisch ist, und mindestens drei Ahnentafelgenerationen aufweist.
  2. Champion Titel können nur auf den Ahnentafeln der Nachkommen vermerkt werden, wenn diese zum Zeitpunkt der Wurfabnahme der Jungtiere dem Zuchtbuchamt bekannt waren, eine nachträgliche Eintragung bei Nachweis der Titelpunkte ist möglich.

§ 7 Eigentum der Ahnentafel 7.1.1 Die Ahnentafel bleibt Eigentum des 1FCC e.V. Er kann jederzeit die Vorlage oder -nach dem Tod der Katze/r die Rückgabe der Ahnentafel verlangen.7.1.2 Bei Übernahme von Katzen aus dem Zuchtbuch eines anderen, dieselbe Rasse betreuenden Vereins, darf die Original-Ahnentafel nicht eingezogen werden, es wird jedoch die Übernahme mit erteilter Übernahmenummer, Datum, Unterschrift und Stempel des übernehmenden Vereins dem Zuchtbuch des 1FCC e.V.

  • der Eigentümer
  • der Züchter Das Recht zum Besitz der Ahnentafel gegenüber dem 1FCC e.V. besteht nur so lange, wie die Pflichten durch den Katzenbesitzer / Züchter erfüllt werden. Der 1FCC e.V. kann die Ahnentafel für die Dauer einer Zuchtbuchsperre einziehen. Ergibt sich das Besitzrecht nicht zweifelsfrei aus der Ahnentafel, kann diese bis zur Klärung der Ansprüche eingezogen werden.

§ 8. Umschreibungen und Registrierung von Ahnentafeln 8.1.1 Der 1. FCC e.V. erkennt Ahnentafeln aller eingetragenen Zuchtvereine an. Eine Umschreibung von Ahnentafeln aus Fremdvereinen ist nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber auf Wunsch des Besitzers vom Zuchtwart des 1.

FCC e.V. kostenpflichtig vorgenommen. Der Zuchtausschuß behält sich jedoch vor, alle Ahnentafeln auf Richtigkeit sowie auf Reinrassigkeit des entsprechenden Tieres zu überprüfen.8.1.2 Bei Umschreibungen von Ahnentafeln darf der Zwingername in keinem Fall geändert oder gestrichen werden, er ist ausnahmslos zu akzeptieren! § 9.

Ungültigkeitserklärungen von Ahnentafeln 9.1.1 In Verlust geratene Ahnentafeln müssen für ungültig erklärt werden. Nach der Veröffentlichung des Verlustes in den Vereinsnachrichten, fertigt das Zuchtbuch nach sorgfältiger Prüfung des Antrags und der Beweise über den Verlust der Original-Ahnentafel eine Ahnentafel-Zweitschrift gegen Gebühren an.

Bei nachweislich falschen Angaben zur Zweitschrift kann die neue Ahnentafel wieder für ungültig erklärt werden. Die ausgestellte Ersatz-Ahnentafel muss den Vermerk „Zweitschrift” tragen. Die Zuchtbuchnummer der Original Ahnentafel wird gesperrt und diese in den Vereinsmitteilungen veröfftlicht.9.1.2 Wissentliche falsche Angaben bei Wurfmeldungen führen zur Sperrung der Ahnentafel.

§ 10. Abgabe von Tieren 10.1.1 Die Abgabe von Jungtieren ist erst ab einem Alter von 12 Wochen erlaubt, wenn diese gesund, frei von Parasiten und voll gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen schutzgeimpft sind. Unter zehn Wochen darf ein Jungtier keinesfalls ausgestellt werden.10.1.2 Dem Käufer eines Tieres müssen Ahnentafel und Impfpass ausgehändigt werden.

Wir raten dringend, einen Kaufvertrag abzuschließen.10.1.3 Die Weitergabe von Katzen für gewerbliche Handelszwecke, insbesondere an Zoohandlungen, Tierhandlungen, Pelztierfarmen, sowie als Versuchstier ist strengstens verboten. Bei Verstoß gegen diesen Paragraphen wird der Vereinsausschluß vollzogen.10.1.4 Mitglieder des 1.FCC e.V.

müssen über den Verkauf oder die Abgabe der von ihnen gezüchteten Jungtiere einen genauen Nachweis führen (Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse Farbe u. evtl. Chipnummer des Jungtieres.) Name und Anschrift des Erwerbers sowie das Abgabedatum sind auf Verlangen des Zuchtwartes diesem vorzulegen.

  1. § 11. Deckkater
  2. § 12. Rasse Anerkennung
  3. § 13. Kennzeichnung der Katzen:

11.1.1 Zuchtkaterbesitzer sind verpflichtet, ihren der Allgemeinheit zur Verfügung stehenden Zuchtkater immer unter Kontrolle und in tadellosem Zustand zu halten, sowie nur gesunde Zuchtkatzen zur Paarung anzunehmen. Der Nachweis über einen jährlichen Leukosetest oder eine Leucoseimpfung Impfung ist obligatorisch.

Werden Katzen, die nicht registriert sind und deren Halter keinem Verein angehören, zur Verpaarung angenommen, zieht dies unweigerlich den Vereinsausschluss nach sich.11.1.2 Zuchtkater, welche in ein offizielles Deckkaterverzeichnis aufgenommen werden, sollten in der offenen Klasse mindestens einmal die Form Note “vorzüglich” errungen haben, älter als 8 Monate sein und den Nachweis erbringen, mindestens einen lebenden Wurf gezeugt zu haben.11.1.3 Kater- sowie Katzenbesitzer sollten bestrebt sein, nur rassegleiche Tiere zu paaren.

Eine Kreuzung verschiedener Rassen ist nur mit Zustimmung des Zuchtwartes des 1.FCC e.V. möglich.11.1.4 Nur gesunde, ungezieferfreie, entwurmte und geimpfte Katzen dürfen einem, Zuchtkater zur Deckung zugeführt werden. Eine Zuchtkatze sollte erstmals mit vollendetem 8.

Lebensmonat gedeckt werden. Aus medizinischen Gründen erwünschte Ausnahmen müssen vorher vom Zuchtwart des 1.FCC e.V. genehmigt werden und bedürfen grundsätzlich eines tierärztlichen Nachweises in Form eines Attestes. Nach der Paarung darf die Katze mindestens 14 Tage keinen Kontakt zu anderen Katern haben.

Zuchtkater, wie auch Zuchtkatze, sollten vor der ersten Paarung auf einer Internationalen Ausstellung mit der Form Note “vorzüglich” bewertet worden sein. Die nachzuweisende Bewertung kann auf den Ahnentafeln des Wurfes entsprechend vermerkt werden, wenn der Kater und/oder die Katze noch keinen Titel führen.11.1.5 Die Deckgebühr ist bei Abholung der Katze, bzw.

  • Nach erfolgter Paarung sofort fällig.
  • Es ist nicht gestattet, sich anstelle der Deckgebühr ein Jungtier aus dem zu erwartenden Wurf versprechen zu lassen.11.1.6 Bleibt eine Paarung ohne Erfolg, ist der Besitzer des Deckkaters nach Ablauf der normalen Trächtigkeitsdauer (63 – 68 Tage) sofort zu verständigen.

Eine kostenlose Paarung mit dem gleichen Kater ist zu gewähren, es sei denn, der Zuchtkater ist mittlerweile kastriert worden, oder er ist verendet. In diesem Fall ist mindestens die Hälfte der erhaltenden Deckgebühr an den Katzenbesitzer zurückzuzahlen.

  1. Besondere Kosten für Transport und Verpflegung können im Falle einer Wiederholungsdeckung gesondert und angemessen in Rechnung gestellt werden.
  2. Der ersten Paarung soll die Wiederholungspaarung innerhalb von drei Monaten folgen.
  3. Bei Nichteinhaltung dieses Termins erlischt der Anspruch auf eine zweite, kostenlose Paarung oder auf sonstige Ersatzleistungen.11.1.7 Kein Katerhalter ist verpflichtet, ein Zwinger fremde Katze zum Decken anzunehmen.11.1.8 Jeder Kater darf immer nur mit einer Katze gepaart werden.

Nach beendeter Deckung darf ihm erst nach einer Pause von mindestens zwei Wochen wieder ein Zwinger fremde Katze zugeführt werden.11.1.9 Nach erfolgter Paarung darf die Katze für die Dauer von vier Wochen keinem anderen Kater zugeführt werden, damit Doppeldeckung vermieden werden.

  • Doppeldeckungen sind meldepflichtig.
  • Verschweigt der Züchter eine ( auch unbeabsichtigte ) Doppeldeckung ganz, besonders wenn diese zum Teil fremder Rasse war, so kann er gemäß §2 der Satzung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
  • Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne des §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.12.1.1 Nicht anerkannte und somit nicht zur Zucht zugelassen werden alle Rassen, die einen Letalfaktor tragen bzw.

einen offensichtlichen genetischen Defekt haben, wie z.B. Manx, Cymric, Lyynx, Scottish Fold, Pudelkatzen.13.1.1 Es wird empfohlen, langfristig Zuchtkatzen mit einem Mikrochip versehen zu lassen. §14. Zuchtgebühren 14.1.1 Die Zuchtgebühren sind in der festgesetzt.

  • – Verweis (*1),
  • – ein befristetes oder ständiges Zuchtverbot (*2), auch
  • – eine Zuchtbuchsperre (*3) oder
  • – eine Geldbuße lt. Strafkatalog
  • verhängt werden.
  • Ferner kann die Eintragung eines Wurfes sowie die Registrierung einzelner Katzen von der Zahlung erhöhter Eintragungsgebühren abhängig gemacht werden (*4).
  • Gegen Anordnungen und Entscheidungen des Zuchtbuchs kann binnen 14 Tagen nach deren Zugang der Vorstand angerufen werden.
  • Neben oder anstelle von Disziplinarmaßnahmen können bei Verstößen gegen diese ZR ein zeitlich befristetes oder dauerndes Zuchtverbot (*2) oder eine zeitlich befristete oder dauernde Zuchtbuchsperre verhängt werden.

Die gegenüber einem Züchter einer zur Zucht herangezogenen Katze ausgesprochene Zuchtbuchsperre (*3) erstreckt sich nicht nur auf die Untersagung den oder die von ihm gehaltenen Katze zur Zucht einzusetzen, sondern erfasst auch das Verbot, von ihm gehaltene Zuchtkatzen zur Zucht einzusetzen.

  1. Entsprechendes gilt für Züchter von Zuchtkatzen für ihre gehaltenen Zuchtkater.
  2. Liegt der Schwerpunkt der Verfehlung bzw.
  3. Des Verstoßes auf dem Gebiet der Zucht bzw.
  4. Der Verwendung des Katers als Deckkater, kann ggf.
  5. Ausnahmsweise das Verbot auf den Schwerpunktbereich beschränkt werden.
  6. Eine Zuchtbuchsperre ist insbesondere dann zu verhängen, wenn ordnungsgemäße Haltungs- und Aufzuchtsbedingungen nicht gewährleistet sind oder die tierschutz- rechtliche Erlaubnis zum Züchten von Katzen fehlt.

(Bei Haltung von fünf und mehr Zuchtkatzen im zuchtfähigen Alter benötigt der Züchter die Erlaubnis nach § 11 des TSchG ). Zuchtbuchsperren von einem Jahr und mehr sind zu verhängen, wenn grob fahrlässig oder arglistig gegen wichtige Zuchtregeln verstoßen und/oder der Grundsatz zur planmäßigen Zucht erbgesunder, wesensfester Rassekatze verletzt wird.

  • Zuchtbuchsperren sind in jedem Fall in den Vereinsmitteilungen zu veröffentlichen.
  • Bei Verhängen einer zeitlich befristeten Zuchtbuchsperre bzw.
  • Zuchtbuchsperre beginnt die Frist mit der Rechtskraft der Entscheidung zu laufen.
  • Eine vorläufige Sperre ist möglich.
  • In der Frist wird die Zeit einer wegen der Vorwürfe angeordneten vorläufigen Sperre eingerechnet.

Zuständig für Maßnahmen nach dieser ZR ist der Vorstand des 1FCC e.V. Gegen dessen Entscheidung steht dem Betroffenen der Einspruch an den Vorstand des 1FCCe.V binnen vier Wochen nach Zustellung der belastenden Entscheidung zu. Die Entscheidung des 1.FCC e.V.

Über diesen Einspruch ist unanfechtbar, insoweit ist auch der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen. § 16.16.1.1 Die Zuchtrichtlinien beziehen sich auf den Gutachtenentwurf der Deutschen Bundesregierung zur Novellierung des Tierschutzgesetzes nach Anpassung an das Europäische Tierschutzgesetz. Deshalb können einzelne Bestimmungen entsprechend der Gesetze der einzelnen EU Staaten in den verschiedenen Ländern unterschiedlich sein und von den dort zum 1.FCC e.V.

gehörenden Vereinen abgeänderte Zuchtrichtlinien haben. Europäische Vereine in nicht EU Ländern sollten, müssen aber diese Zuchtrichtlinien nicht gänzlich übernehmen. Anpassung an Gutachten zur Auslegung von § 11 b Tierschutzgesetz (Verbot von Qualzüchtungen) vom 01.06.1998 und Europäisches Tierschutzgesetz §17.

Schlussbestimmungen Jedem Mitglied des Vereins werden diese ZR bekannt gegeben. Das Mitglied ist verpflichtet, sich über den Inhalt und Änderungen der Zuchtrichtlinien selbstständig zu unterrichten. Änderungen der ZR treten nach Veröffentlichung in den Vereinsmitteilungen in Kraft. Fußnoten (*1) Verweise werden bei Verstößen gegen die ordnungsgemäße Abwicklung der Zuchtmaßnahmen verhängt.

Ein dritter Verweis innerhalb von drei Jahren führt zwangsläufig zu einer einjährigen Zuchtbuchsperre. (*2) Ein Zuchtverbot ist ein Verbot, einen bestimmte Katze (Katze/Kater) zur Zucht zu verwenden. Es bezieht sich immer nur auf die jeweilige Katze, gegen den es ausgesprochen wurde.

  1. Ein Zuchtverbot ist ins Zuchtbuch und in die Ahnentafeln einzutragen. Zuchtverbote sind insbesondere zu verhängen, wenn:
  2. – ein oder beide Elternteile keine Merkmale für eine Zuchtzulassung besaßen
  3. – zuchtausschließende gesundheitliche Mängel vorliegen,

– die Zuchtzulassung endgültig nicht bestanden wurde (in diesem Fall z.B. auch zu vermerken als „Nicht zur Zucht zugelassen” oder „Zuchtzulassung nicht bestanden”). (*3) Die Zuchtbuchsperre (oft fälschlich als Zwingersperre, Zuchtverbot, Zuchtsperre etc.

Bezeichnet), ist die gegen einen bestimmten Züchter verhängte Sanktion, die diesem sämtliche züchterische Tätigkeiten untersagt. Sie kann befristet oder unbefristet ausgesprochen werden. Eine Zuchtbuchsperre dauert grundsätzlich so lange an, bis der Zuchtwart die Behebung der Mängel bestätigt hat. Sie ist insbesondere zu verhängen, wenn: – Ordnungsgemäße Haltungs- und Aufzuchtbedingungen nicht gewährleistet sind.

– Wiederholt fahrlässig oder vorsätzlich gegen Zuchtregeln verstoßen und/oder der Grundsatz der planmäßigen Zucht reinrassiger, gesunder und sozialverträglicher Rassekatze verletzt wurde. Eine Zuchtbuchsperre umfasst alle im Eigentum/Miteigentum eines Züchters stehenden Katzen (Katzen und Kater).

  • Eingeschlossen ist insbesondere auch
  • – die Weitergabe einer Katzen zur Zuchtmiete,
  • – Deckakte der Kater,
  • – ungewollte Deckakte.
See also:  Zunehmen Was Essen?

Zuchtvorhaben, die vor einer wirksamen Zuchtbuchsperre begonnen wurden (Stichtag ist der Decktag) sind von dem 1FCC e.V. zu Ende zu führen. Zuchtbuchsperren werden in den Vereinsmitteilungen veröffentlicht. (*4) Eintragungen von Jungtieren aus Katzen, die entsprechend § 3, § 4, § 9 und § 15 der 1FCC e.V.

Wie beginnt die Geburt bei Katzen?

Geburtsanzeichen einer trächtigen Katze – Eine bevorstehende Katzengeburt lässt sich nicht so leicht erkennen. Während der ersten Phasen der Geburt einer Katze wird die Mutter (die Katzendame) sehr unruhig und tigert umher, als würde sie nach etwas suchen.

Ist es besser das eine Katze einmal Junge bekommt?

Weitere Fakten rund um die Katzenkastration –

Die Annahme, dass eine Frühkastration bei Katzen zu körperlichen oder verhaltensrelevanten Problemen führt, konnte durch jahrzehntelange Erfahrung in den USA sowie durch wissenschaftliche Studien widerlegt werden. Leider hält sich der Irrglaube, eine Katze müsse vor der Kastration wenigstens einmal Junge bekommen haben, hartnäckig. Dabei ist die Fortpflanzung weder aus medizinischer noch aus verhaltensphysiologischer Sicht für eine Katze notwendig. Meist steckt hinter diesen Äußerungen eher der Wunsch des Besitzers nach einem Wurf süßer Katzenbabys. Reine Wohnungskatzen sollten ebenfalls kastriert werden, da auch sie entlaufen und sich dann draußen mit anderen Katzen paaren können. Ferner verhindert die Kastration auch bei ihnen Leiden durch die Rolligkeiten sowie hormonell bedingte Krankheiten. Die Kastration von Katzen zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung verstößt auch nicht gegen das Amputationsverbot gemäß §6 TierSchG.

Wie lange vermisst eine Katze ihre Mutter?

So helfen Sie einem Kätzchen, das seine Mutter vermisst – Zieht ein Kätzchen bei Ihnen ein, kann es Tage oder sogar Wochen dauern, bis es seine Mutter nicht mehr vermisst. Zeigt das Katzenjunges dieses Verhalten, sehnt es sich nach seiner Katzenmutter:

  • Das Kitten läuft ziellos umher und scheint etwas zu suchen.
  • Das Kitten miaut laut und ruft nach seiner Mama.
  • Das Kitten hat kaum Appetit und frisst wenig.
  • Das Kitten saugt an Decken und Kissen (es sucht einen Ersatz für die Zitzen).
  • Das Kitten zeigt kaum Neugierde oder Interesse und zieht sich zurück.

Sie können dem Kätzchen helfen. Bleiben Sie geduldig und gehen Sie wie folgt vor, um Vertrauen zu dem Kitten aufzubauen und ihm über den Trennungsschmerz hinwegzuhelfen:

  1. Lassen Sie dem Kätzchen den Freiraum, den es braucht. Bedrängen Sie es nicht!
  2. Halten Sie ihm vorsichtig immer wieder Ihre Hand hin, Lassen Sie das Kitten vorsichtig daran schnuppern.
  3. Erst, wenn das Kitten Nähe zulässt, können Sie es streicheln und kuscheln, Das hilft vielen Kitten, um über den Verlust der Mutter hinwegzukommen.
  4. Kätzchen sind geruchsorientiert : Bieten Sie ihm eine Decke oder ein Kissen an, das das Kätzchen von seinem alten Zuhause kennt und idealerweise nach seiner Mutter riecht.
  5. Lenken Sie das Kätzchen ab.

Es gibt viele Katzenspielzeuge, die Kätzchen erfolgreich beschäftigen und ablenken können. Dazu gehören nicht nur verschiedene Intelligenzspielzeuge, sondern auch Katzenangeln *, Es gibt auch ganze Spielsets für Kitten, wie das Katzenspielzeug-Set von AILUKI * mit einem Katzentunnel, kleinen Bällen und Mäusen zum Nachjagen und vielen weiteren Spielzeugen. Mit den richtigen Spielsachen können Sie das Kitten ablenken. © stock.adobe.com/Heidi Bollich

Wann kommen Kitten aus der Wurfkiste?

Von mutigen Draufgängern bis zu schüchternen Samtpfötchen – wie tickt der Katzennachwuchs – Die meisten Katzenbabys verlassen erst nach vier Wochen die Wurfkiste, um sich ihre neue Umgebung einmal aus der Nähe anzusehen. Es gibt aber auch besonders neugierige Katzenbabys, die schon nach zwei Wochen auf noch wackeligen Beinchen unterwegs sind.

  • Es kommt immer darauf an, um welche Rasse es sich handelt und welchen Charakter das Katzenkind hat.
  • Es gibt mutige Draufgänger, aber auch schüchterne Leisetreter, die eben einen längeren Anlauf brauchen.
  • Obwohl der Katzennachwuchs in den ersten vier bis fünf Lebenswochen noch die meiste Zeit schläft oder bei der Mutter trinkt, sollte er doch nicht ganz allein im Zimmer bleiben.

Man kann die Wurfkiste auch dort aufstellen, wo sich die Familie aufhält.

Katzen und Hunde verstehen sich eben doch. Der beste Beweis ist dieses Bild. Foto: © iStock / ilona75 Dieses Katzenjunge ist so fotogen, da braucht es eigentlich keinen Fotoapparat im Bild. Foto: © iStock / Remains Katzenbabys mögen es weich und kuschelig, aber auch vierspielt. Vielleicht sind deshalb Wollknäuel für die Katzen so attraktiv. Foto: © iStock /wundervisuals Einfach zum Knuddeln, dieses Katzenbaby im Körbchen mit dem Blumenkranz auf dem Kopf. Foto: © iStock / vvita Alles, was sich bewegt, ist für Katzenbabys ein potentielles Spielzeug. Was nach Spielen aussieht, ist allerdings hartes Training für die spätere Jagd. Foto: © iStock / Remains Zwei süße silber-graue Katzenkinder am Fressnapf. Da könnte man stundenlang zuschauen. Foto: © iStock / Magone Dieses Katzenbaby ist wohl ganz erschöpft vom vielen Spielen – so platt, wie es da auf der Couch liegt. Foto: © iStock / lafar Wenn sie noch so klein sind, passen Katzenbabys in eine Hand. So süß, wie das neugeborene Katzenkind sich anschmiegt. Foto: © iStock / loops7 Bei dem Bild fragt man sich, wer hier wen erlegt hat: Das Katzenbaby das Kabel oder das Kabel das Katzenbaby? Foto: © iStock / azerberber Dieses kleine Katzenbaby sendet allen einen blumigen Frühlingsgruß. Foto: © iStock / Bignai 3 Katzenbabys, die es sich mal so richtig gemütlich gemacht haben. Foto: © iStock / Andrey_Kuzmin Noch passt dieses Katzenbaby in den Strohhut. Später passt dann wohl der Strohhut eher auf den Katzenkopf. Foto: © iStock / iRemains Es ist bei Babys und Katzen gleich. Sie sehen einfach am niedlichsten aus, wenn sie schlafen. Foto: © iStock / Remains Katzen sollten kein Geschenk zu Weihnachten sein, aber sie dürfen gerne mit der Weihnachtsdekoration spielen. Foto: © iStock / Gama5 Es gibt keine Position, in der Katzen nicht schlafen können. Dass es ihnen in die Wiege gelegt ist, zeigt dieses Katzenbaby. Foto: © iStock / anurakpong Manchmal ist es notwendig, dass die kleinen Katzen mit dem Fläschchen großgezogen werden. Niedlich sieht es ja aus, wenn sie an der Flasche saugen. Foto: © iStock / Douglas Craig Ein so kleines Katzenbaby auf einem so großen Sofa: herrlich, wie es da vor sich hin döst. Foto: © iStock / Elena Alyukova-Sergeeva Katze und Kind kuscheln miteinander: Aus solchen Momenten entstehen lange Freundschaften. Foto: © iStock / Oleh_Slobodeniuk

Wie sieht eine Wurfkiste für Katzen aus?

So sollte das Geburtsplätzchen für Ihre Katze aussehen: –

Nehmen Sie einen stabilen Karton, der ausreichend groß ist, damit Ihre Katze bequem darin liegen kann. Der Rand des Kartons sollte so hoch sein, dass die kleinen Katzenbabys nicht herausfallen können, die Mutterkatze jedoch bequem ein- und aussteigen kann. Polstern Sie den Karton mit weichen Textilien, zum Beispiel alten Decken oder T-Shirts. Verwenden Sie keinesfalls grobmaschige Materialien, denn die kleinen Katzen könnten darin mit ihren Krallen hängen bleiben. Das Geburtsplätzchen der Katze sollte sich an einem ruhigen, etwas abgedunkelten Platz befinden. Achten Sie darauf, dass dort keine Zugluft herrscht, damit die neugeborenen Babykatzen nicht krank werden. Versorgen Sie die Katze mit Wasser und Futter, das Sie ganz in der Nähe aufstellen. Nach der Geburt wird die Katze ihre Jungen nur so kurz wie möglich alleine lassen wollen. Auch eine Katzentoilette sollte in erreichbarer Entfernung stehen, damit die Katze nicht weit laufen muss. Richten Sie der Katze gleich nebenan noch ein zweites Körbchen mit einer sauberen Decke ein. Die Katze wird ihre Jungen nach der Geburt sauber lecken und wahrscheinlich dort hinein legen wollen – evtl. können Sie ihr auch helfen und die kleine Familie dann „umbetten”.

In welchem Abstand werden Katzen geboren?

Die Kätzchen kommen in der Regel in einem Abstand von 30 bis 45 Minuten zur Welt, manchmal dauert es sogar über eine Stunde. Bleib in der Nähe und beobachte die Katzengeburt aus einiger Entfernung.

Wie viele Würfe darf eine Katze im Leben haben?

Zuchtrichtlinien §1. Allgemein.1.1.1 Eine unkontrollierte Massenzucht ist in diesem Verein nicht zugelassen. Um dem Motto unseres Vereins Helfen – Schützen – Züchten gerecht zu werden, sind nur reine Hobbyzuchten zugelassen. Diese Hobbyzuchten werden strengstens kontrolliert.1.1.2 Die Mitglieder des Vereins haben sich jeglicher reiner Vermehrungszucht zu enthalten! Jeder Wurf sollte unter Berücksichtigung eines Zuchtziels sorgfältig geplant werden, um den durchschnittlichen Standard der Rasse zu verbessern sowie die selteneren Rassen zu erhalten.1.1.3 Der Verkauf von Katzen an Kaufhäuser, Zoohandlungen und / oder Versuchslabors ist den Mitgliedern strikt verboten! Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne des §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.1.1.4 Das Halten von einem oder mehreren Deckkatern zum reinen Geld verdienen (Deckkater- Station) ist verboten.1.1.5 Das Ausleihen von Katzen an andere Züchter ist untersagt.

Ein Leasing – Verfahren ist nicht möglich.1.1.6 Züchter im Sinne dieser Zuchtordnung ist, wer eine in seinem Besitz befindliche Katze decken lässt bzw. Eigentümer der Mutterkatze eines Wurfes am Tag der Geburt der Jungtiere ist.1.1.7 Wer vorsätzlich eine Hauskatze oder eine Mischlings- bzw. Rasse- Katze ohne Papiere decken lässt oder seinem Deckkater zuführt, wird mit sofortiger Wirkung aus dem 1.

FCC e.V. ausgeschlossen. Deckkater Besitzer sind verpflichtet, bevor sie Fremdkatzen zum Decken annehmen, deren Ahnentafel einzusehen.1.1.8 Käfighaltung ist bei Androhung von Vereinsausschluß und Anzeige beim zuständigen Veterinärsamt strengstens untersagt.1.1.9 Bei auftretenden Krankheiten ist es obligatorisch, den Rat und die Hilfe eines Kleintierarztes einzuholen.

  • Atzen, die aus medizinischen Gründen zeitweise separat gehalten werden müssen, benötigen erhöhte menschliche Zuwendung und eine besondere hygienische Unterbringung.
  • Infektiöse Krankheiten sind dem Zuchtwart umgehend zu melden.1.1.10 Die Katzen müssen regelmäßig gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft werden.

Einmal jährlich sollten alle Katzen auf Leukose getestet werden. Als wirkungsvoller wird eine Leukoseimpfung empfohlen. Die Ernährung der Katze muß artgerecht sein und ihren Bedürfnissen entsprechen. Krallenamputationen sind bei Androhung von Vereinsausschluß verboten, es sei denn, es liegen medizinische Gründe hierfür vor.

Die Bestimmungen des jeweils gültigen Tierschutzgesetzes sind strengstens einzuhalten. Jede Abweichung von den vorstehenden Bestimmungen bedarf der vorherigen Genehmigung durch den Vorstand. Es gilt in jedem Fall ergänzend zu den Zuchtbestimmungen die Satzung des 1.FCC e.V. Verstöße gegen diese Bestimmungen berechtigen den Zuchtwart, für eine bestimmte Zeit Zuchtverbot zu erteilen.

Kann eine Katze Dauerrollig sein?? (Tierarzt klärt auf)

In schwerwiegenden Fällen kann der Vorstand ein Mitglied aus dem Verein ausschließen.

  • § 2. Zwingername:
  • § 3. Zuchtzulassung zur Zucht:
  • § 4. Verpaarungsbestimmungen:
  • § 5.Wurfabnahme:
  • § 6. Erstellung der Ahnentafeln:

2.1.1 Jedes Mitglied des 1.FCC e.V. ist berechtigt, einen Zwingernamen zu beantragen. Es sind in der Reihenfolge der Beliebtheit in dem Antrag drei Zwingernamen vorzuschlagen. Der Zuchtwart des 1.FCC e.V. bewilligt den ersten Namen, wenn dieser noch nicht beim zentralen Zwingerregister eingetragen ist.

Sollte dies doch der Fall sein, wird der zweite bzw. der dritte Name eingetragen. Die Eintragung des Zwingernamens wird dem Antragsteller schriftlich bestätigt und gilt auf Lebenszeit. Mitglieder, die einen Zwingernamen haben, der bereits bei einem anderen Verein eingetragen ist, müssen, wenn sie den Namen beibehalten wollen, diesen beim 1.FCC e.V.

zur Zwingerummeldung anmelden.2.1.2 Jeder Züchter hat nur Anspruch auf einen einzigen Zwingername. Jeder Zwingername darf nur von einen Züchter genutzt werden.2.1.3 Bei der Beantragung des Zwingernamens muss angegeben werden, ob er dem Vornamen voran- oder nachgestellt werden soll.

  • Eine einmal gewählte Regelung ist beizubehalten.
  • Eingetragene Zwingername sind als Vornamen unzulässig.
  • Der Zwingername muss stets gleichbleiben.2.1.4 Zwingername anderer Vereine können bei Eintritt in den 1. FCC e.V.
  • Übernommen werden, sofern der selbe Name nicht für ein anderes Mitglied registriert wurde und nicht andere Gründe dagegen sprechen.

Hierüber entscheidet der Zuchtwart des 1. FCC e.V. Die Beantragung eines zusätzlichen Zwingernamens in einem anderen Verein ist nicht zulässig.2.1.5 Der Zwingername ist bindend für alle im Haushalt des Mitgliedes lebenden Angehörigen. Jedes Mitglied kann nur einen Zwingernamen führen.

Ein zweiter Zwingername im gleichen Haushalt ist nur dann gestattet, wenn der Partner eine völlig andere Rasse züchtet.3.1.1 Züchter können für ihre Zuchttiere eine Form Note “vorzüglich” der offenen Klasse (als Mindestbewertung) für das Tier nachweisen, erhalten auf einer internationalen Katzenausstellung durch einen internationalen Richter.

Als Nachweis gilt eine Kopie des Richterberichtes.3.1.2 Frühestens zur Zucht eingesetzt werden sollten Katzen aller Rassen erst nach Vollendung des 8. Lebensmonats. Ausnahmegenehmigungen können beim Zuchtwart beantragt werden, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen erforderlich wird.

(Dem Antrag muss ein tierärztliches Attest beigefügt werden, aus dem der Grund für die empfohlene Frühdeckung klar ersichtlich ist.) Antrag und Genehmigung müssen schriftlich erfolgen.3.1.3 Sollten bei einer Katze häufige Totgeburten, Aborte oder ein häufiges Nach- Sterben erfolgen, muss die Katze unverzüglich durch eine Untersuchung beim Tierarzt auf ihre Zuchttauglichkeit geprüft und ggf.

aus der Zucht genommen werden.4.1.1 Es dürfen nur Tiere gepaart werden die gesund sind sowie ausreichend geimpft gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen.4.1.2 Ausstellungstiere dürfen generell frühestens zwei Wochen nach der Ausstellung zur Paarung mit Zwinger fremden Katzen zugelassen werden.4.1.3 Eine Katze darf innerhalb von 2 Jahren höchstens drei Würfe zur Welt bringen.

  • Zwischen Geburtstermin und erneuter Deckung müssen mindestens sechs Monate liegen.
  • Ahnentafeln für Jungtiere weiterer Würfe werden nicht erstellt.4.1.4 Geschwisterpaarungen (Nachkommen derselben Eltern unabhängig von der Wurfabfolge) sind verboten.
  • Ann ein bestimmtes Zuchtziel nicht anders erreicht werden, muss schriftlich die Sondergenehmigung des Zuchtausschusses eingeholt werden.

Wird die Sondergenehmigung aus wichtigen Gründen abgelehnt, ist dieser Beschluss des Zuchtausschusses verbindlich.4.1.5 Paarungen von Halbgeschwister und Rückkreuzung auf ein Elternteil, der selbst nicht Produkt einer Rückkreuzung bzw. Geschwisterpaarung in direkter Abfolge sein darf, sind zulässig, für deren Nachkommen jedoch unter Ausschuss der Elternteile innerhalb von drei Generationen nur einmal erlaubt.4.1.6 Die Verpaarung von Siam- OKH sowie Balinesen/Javanesen (Mandarin) untereinander sind erlaubt.

  1. Thai Katzen dürfen nur mit Thai Katzen bzw.
  2. OKH mit Thai- Typ gepaart werden.
  3. Die Verpaarung von Abessiniern mit Somali ist erlaubt.4.1.7 Alle anderen Rassen müssen rein innerhalb ihrer Rasse gepaart werden.
  4. Besondere Zuchtvorhaben (Experimentalzucht, Fremdeinkreuzungen) bedürfen der Schriftlichen Genehmigung des Zuchtausschusses.

Anträge hierauf sind schriftlich mit ausführlicher Begründung beim Zuchtwart einzureichen. Dessen Urteil ist verbindlich. Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.4.1.8 Jegliche Fremd Rassen Einkreuzung in Existenz gefährdete Katzenarten (Main- Coon, Norwegische Waldkatze, Sibirische Katzen, Türkisch Angora, Türkisch Van, Ragdoll, Korat, Singapur) ist strikt verboten! 4.1.9 Die Verpaarung weiß mal weiß und weiß mal scheckungsweiß ist verboten.4.1.10 Alle weißen Zuchttiere müssen in einem Audiometrischen Hörtest nachgewiesen, dass sie auf beiden Ohren hören können (siehe auch § 6 Abs.1.8).5.1.1 Jeder Zwinger kann im Auftrag des Vorstandes von einem Beauftragten unangemeldet besichtigt werden.6.1.1 Nur Mitglieder des 1.

FCC e.V. können bei diesem Ahnentafeln beantragen.6.1.2 Für jede eingetragene Katze erstellt der 1.FCC e.V. eine Ahnentafel, Experimental – Ahnentafel oder eine Register – Ahnentafel. Ahnentafeln werden für die Tiere ausgestellt, für die vier Generationen Rassegleichheit nachgewiesen werden. Experimental – Ahnentafeln werden grundsätzlich dann ausgestellt, wenn drei Generationen der Ahnen nicht der gleichen Rasse angehören.6.1.3 Die Ausstellung der Ahnentafeln und Registrierbescheinigungen erfolgt nur auf Antrag, jedoch spätestens nach 6 Wochen durch den 1FCC e.V., sobald die Antragsunterlagen (Wurfmeldung/Deckbescheinigung) vollständig ausgefüllt vorliegen und die Eintragungsvoraussetzungen erfüllt sind.6.1.4 Gehört die Elterngeneration nicht der gleichen Rasse an, so erhalten die Jungtiere in der Experimental – Ahnentafel keine Rassebezeichnung, sondern nur den Vermerk “Langhaar”, “Halblanghaar” oder “Kurzhaar”.6.1.5 Alle Katzen unbekannter Herkunft, die nicht eindeutig als Perser, EKH oder Siam zu definieren sind, oder Katzen die nicht eindeutig als Norwegische Waldkatze, Maine Coon oder Sibirische Katzen einzuordnen sind, werden nur als Langhaar, Halblanghaar oder Kurzhaar, ohne weitere Rassebezeichnung mit einer Registerahnentafel eingetragen.

Mögliche errungenen Titelanwartschaften in einer bestimmten Rasse werden nicht in die Ahnentafel übernommen. Das Gleiche gilt für Katzen, deren Elterngeneration zwei verschiedene Rassen angehört, jedoch erhalten diese Experimental – Ahnentafeln.6.1.6 Jungtiere aus der Verbindung sich ergänzender Rassen, z.B.

Burma -Siam, Tonkanese – Burma/Siam erhalten vollwertige Ahnentafeln mit der jeweiligen Rassebezeichnung.6.1.7 Langhaarkatzen aus der Verpaarung Abessinier – Somali, Burma – Tiffany, Siam – Balinese, OKH und Mandarin erhalten Vollstammbäume, Kurzhaartiere jedoch mit der Rassezusatzbezeichnung VAR (= Variant) über drei Generationen.6.1.8 Bombay gilt als Farbbezeichnung für schwarze Burmesen (vergleichbar Kartäuser = BKH blau).

Jungtiere aus Bombay – Burma erhalten deshalb Vollstammbäume. Genetische Abweichungen bzw. Sonderheiten werden in der Ahnentafel kenntlich gemacht.6.1.9 Würfe müssen innerhalb von drei Wochen dem Zuchtwart gemeldet werden. Die schriftliche Wurfmeldung zur Ausfertigung der Ahnentafel muss innerhalb von acht Wochen (bei Maskenkatzen 12 Wochen) nach der Geburt der Jungtiere erfolgen.

  • Es ist der gesamte Wurf anzugeben.
  • Auch Totgeburten) Bei Terminüberschreitung ist dem Vorstand des 1.FCC e.V.
  • Freigestellt, pro Ahnentafel ein Bußgeld zu erheben.
  • Nach Ablauf von 16 Wochen werden keine Ahnentafeln mehr ausgestellt.
  • Bei wiederholtem Verstoß gegen diese Bestimmung wird Zuchtverbot erteilt.6.1.10 Die Anmeldefrist für weiße und vorwiegend weiße Katzen, sowie für Point Katzen kann auf Antrag bis zum Zeitpunkt des / der Tests, um bis zu sechs Wochen verlängert werden.
See also:  Wann Lavendel Schneiden?

Die Entscheidung hierüber obliegt dem Zuchtwart. Generell gilt: Die Zucht von weißen Katzen ist unabhängig von der Augenfarbe nur dann zugelassen, wenn zweifelsfrei feststeht, daß die weißen und/oder vorwiegend weißen Elterntiere auf beiden Ohren hörend sind.

Dies ist durch einen AUDIOMETRIETEST bei einem anerkannten und befugten Tierarzt nachzuweisen. Ausgenommen sind Türkisch Van Katzen, die zwar auch überwiegend weiß sind, aber nicht unter die Restriktion des Gen W fallen. Die Verpaarung weiß X weiß ist generell verboten. Hierzu gehört bindend, dass auch ein Chip bei den Elterntieren gesetzt ist und die Chipnummer auf der Wurfmeldung mit angegeben ist.

Ein anerkannter Audiometrietest kann unter Narkose erfolgen. (z.B. Ketamin- Kombinationsnarkose) Eine Liste der derzeit autorisierten Ärzte wird auf Wunsch von der Zuchtbuchstelle ausgehändigt. Für alle Point Katzen wird dringend ein OPHTALMOLOGIETEST und das chipen vor Zuchteinsatz angeraten.

Weiße und vorwiegend weiße Katzen, die zur Zucht eingesetzt werden, müssen vor Zuchteinsatz geschipt werden und den Negativnachweis des OPHTHALMOLOGIETESTS beim Zuchtwart einreichen. Perserkatzen und Exotic-Shorthair Katzen müssen vor Zuchteinsatz geschipt werden. Der Negativnachweis einer Polyzystischen Nierenerkrankung (der Einfachheit halber PKD genannt) durch Schallung bei einem autorisierten Tierarzt muss dem Zuchtwart vorgelegt werden.

Bei Tieren die zur Zucht eingesetzt werden darf die Toleranz bei Vor- und/oder Unterbiss nur 2 mm betragen. Dies ist dem Zuchtwart mittels eines Tierarztattestes vor Zuchteinsatz nachzuweisen.6.1.11 Mit der Wurfmeldung sind folgende Unterlagen einzureichen: = Deckbescheinigung vom Katerbesitzer (spätestens 8 Wochen nach der erfolgten Deckung).

  1. = Fotokopien der Elternstammbäume, Kopie der Titelurkunden, Kopie der Impfpässe (Katzenseuche, Katzenschnupfen) beider Elternteile.6.1.12 Die Bearbeitung der Wurfmeldung erfolgt in der Reihenfolge des Posteinganges.
  2. Der Zuchtausschuß ist bemüht die Ahnentafeln bis zur 12 Lebenswoche dem Züchter zuzuleiten (bei fristgerechter Wurfmeldung).

Für Masken- Katzen gilt entsprechend die 16 Lebenswoche. Der Versand der Ahnentafeln erfolgt gegen Vorkasse.6.1.13 Jede Ahnentafel ist eine Urkunde, in der Eintragungen und Änderungen nur vom Zuchtwart des 1.FCC e.V. vorgenommen werden dürfen. Zuwiderhandlung fällt unter den Begriff der Urkundenfälschung und wird strafrechtlich verfolgt.

Die Ahnentafel wird vom Zuchtwart unterschrieben und ist rechtsgültig.6.1.14 Die Jungtiere erhalten den Zwingernamen des registrierten Züchters.6.1.15 Für gesunde Jungtiere ohne Zuchtqualität kann auf schriftlichen Antrag des Züchters im Stammbaum ein entsprechender Vermerk ausgedruckt werden. Gleichzeitig erfolgt eine entsprechende Registrierung in der Zentralkartei.

Beides kann nur auf schriftlichen Antrag ( mit Begründung ) des Züchters wieder gelöscht werden.6.1.16 Der Verlust einer Ahnentafel ist dem Zuchtwart unverzüglich zu melden. Die Erstellung einer Zweitschrift erfolgt nur auf schriftlichen Antrag. Die Zweitschrift enthält den Hinweis, dass die Nummer der Erstausfertigung ungültig ist.

Sollte die Erstausfertigung wieder auftauchen, muss die Zweitschrift unverzüglich zurückgesandt werden. Kosten für die Zweitschrift trägt der Züchter.6.1.17 Über Rasse- und Farbzugehörigkeit eines einzutragenden Tieres entscheidet zunächst der Züchter mit der Wurfmeldung. In Zweifelsfällen bezüglich Rasse und Farbe eines Jungtieres ist der Zuchtwart des 1.FCC e.V.

zu Rate zu ziehen. Falls sich dennoch auf einer Ausstellung eine andere Farbe herausstellt, ist dieses dem Zuchtwart mitzuteilen. Der Richterbericht ist beizufügen.6.1.18 Ahnentafel und Katze gehören zusammen. Die Ahnentafel ist ein Abstammungs- Nachweis, der vom Zuchtbuch des 1.FCC e.V.

  • Mit den Zuchtbucheintragungen identisch ist, und mindestens drei Ahnentafelgenerationen aufweist.
  • Champion Titel können nur auf den Ahnentafeln der Nachkommen vermerkt werden, wenn diese zum Zeitpunkt der Wurfabnahme der Jungtiere dem Zuchtbuchamt bekannt waren, eine nachträgliche Eintragung bei Nachweis der Titelpunkte ist möglich.

§ 7 Eigentum der Ahnentafel 7.1.1 Die Ahnentafel bleibt Eigentum des 1FCC e.V. Er kann jederzeit die Vorlage oder -nach dem Tod der Katze/r die Rückgabe der Ahnentafel verlangen.7.1.2 Bei Übernahme von Katzen aus dem Zuchtbuch eines anderen, dieselbe Rasse betreuenden Vereins, darf die Original-Ahnentafel nicht eingezogen werden, es wird jedoch die Übernahme mit erteilter Übernahmenummer, Datum, Unterschrift und Stempel des übernehmenden Vereins dem Zuchtbuch des 1FCC e.V.

  • der Eigentümer
  • der Züchter Das Recht zum Besitz der Ahnentafel gegenüber dem 1FCC e.V. besteht nur so lange, wie die Pflichten durch den Katzenbesitzer / Züchter erfüllt werden. Der 1FCC e.V. kann die Ahnentafel für die Dauer einer Zuchtbuchsperre einziehen. Ergibt sich das Besitzrecht nicht zweifelsfrei aus der Ahnentafel, kann diese bis zur Klärung der Ansprüche eingezogen werden.

§ 8. Umschreibungen und Registrierung von Ahnentafeln 8.1.1 Der 1. FCC e.V. erkennt Ahnentafeln aller eingetragenen Zuchtvereine an. Eine Umschreibung von Ahnentafeln aus Fremdvereinen ist nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber auf Wunsch des Besitzers vom Zuchtwart des 1.

  • FCC e.V. kostenpflichtig vorgenommen.
  • Der Zuchtausschuß behält sich jedoch vor, alle Ahnentafeln auf Richtigkeit sowie auf Reinrassigkeit des entsprechenden Tieres zu überprüfen.8.1.2 Bei Umschreibungen von Ahnentafeln darf der Zwingername in keinem Fall geändert oder gestrichen werden, er ist ausnahmslos zu akzeptieren! § 9.

Ungültigkeitserklärungen von Ahnentafeln 9.1.1 In Verlust geratene Ahnentafeln müssen für ungültig erklärt werden. Nach der Veröffentlichung des Verlustes in den Vereinsnachrichten, fertigt das Zuchtbuch nach sorgfältiger Prüfung des Antrags und der Beweise über den Verlust der Original-Ahnentafel eine Ahnentafel-Zweitschrift gegen Gebühren an.

Bei nachweislich falschen Angaben zur Zweitschrift kann die neue Ahnentafel wieder für ungültig erklärt werden. Die ausgestellte Ersatz-Ahnentafel muss den Vermerk „Zweitschrift” tragen. Die Zuchtbuchnummer der Original Ahnentafel wird gesperrt und diese in den Vereinsmitteilungen veröfftlicht.9.1.2 Wissentliche falsche Angaben bei Wurfmeldungen führen zur Sperrung der Ahnentafel.

§ 10. Abgabe von Tieren 10.1.1 Die Abgabe von Jungtieren ist erst ab einem Alter von 12 Wochen erlaubt, wenn diese gesund, frei von Parasiten und voll gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen schutzgeimpft sind. Unter zehn Wochen darf ein Jungtier keinesfalls ausgestellt werden.10.1.2 Dem Käufer eines Tieres müssen Ahnentafel und Impfpass ausgehändigt werden.

Wir raten dringend, einen Kaufvertrag abzuschließen.10.1.3 Die Weitergabe von Katzen für gewerbliche Handelszwecke, insbesondere an Zoohandlungen, Tierhandlungen, Pelztierfarmen, sowie als Versuchstier ist strengstens verboten. Bei Verstoß gegen diesen Paragraphen wird der Vereinsausschluß vollzogen.10.1.4 Mitglieder des 1.FCC e.V.

müssen über den Verkauf oder die Abgabe der von ihnen gezüchteten Jungtiere einen genauen Nachweis führen (Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse Farbe u. evtl. Chipnummer des Jungtieres.) Name und Anschrift des Erwerbers sowie das Abgabedatum sind auf Verlangen des Zuchtwartes diesem vorzulegen.

  1. § 11. Deckkater
  2. § 12. Rasse Anerkennung
  3. § 13. Kennzeichnung der Katzen:

11.1.1 Zuchtkaterbesitzer sind verpflichtet, ihren der Allgemeinheit zur Verfügung stehenden Zuchtkater immer unter Kontrolle und in tadellosem Zustand zu halten, sowie nur gesunde Zuchtkatzen zur Paarung anzunehmen. Der Nachweis über einen jährlichen Leukosetest oder eine Leucoseimpfung Impfung ist obligatorisch.

Werden Katzen, die nicht registriert sind und deren Halter keinem Verein angehören, zur Verpaarung angenommen, zieht dies unweigerlich den Vereinsausschluss nach sich.11.1.2 Zuchtkater, welche in ein offizielles Deckkaterverzeichnis aufgenommen werden, sollten in der offenen Klasse mindestens einmal die Form Note “vorzüglich” errungen haben, älter als 8 Monate sein und den Nachweis erbringen, mindestens einen lebenden Wurf gezeugt zu haben.11.1.3 Kater- sowie Katzenbesitzer sollten bestrebt sein, nur rassegleiche Tiere zu paaren.

Eine Kreuzung verschiedener Rassen ist nur mit Zustimmung des Zuchtwartes des 1.FCC e.V. möglich.11.1.4 Nur gesunde, ungezieferfreie, entwurmte und geimpfte Katzen dürfen einem, Zuchtkater zur Deckung zugeführt werden. Eine Zuchtkatze sollte erstmals mit vollendetem 8.

Lebensmonat gedeckt werden. Aus medizinischen Gründen erwünschte Ausnahmen müssen vorher vom Zuchtwart des 1.FCC e.V. genehmigt werden und bedürfen grundsätzlich eines tierärztlichen Nachweises in Form eines Attestes. Nach der Paarung darf die Katze mindestens 14 Tage keinen Kontakt zu anderen Katern haben.

Zuchtkater, wie auch Zuchtkatze, sollten vor der ersten Paarung auf einer Internationalen Ausstellung mit der Form Note “vorzüglich” bewertet worden sein. Die nachzuweisende Bewertung kann auf den Ahnentafeln des Wurfes entsprechend vermerkt werden, wenn der Kater und/oder die Katze noch keinen Titel führen.11.1.5 Die Deckgebühr ist bei Abholung der Katze, bzw.

Nach erfolgter Paarung sofort fällig. Es ist nicht gestattet, sich anstelle der Deckgebühr ein Jungtier aus dem zu erwartenden Wurf versprechen zu lassen.11.1.6 Bleibt eine Paarung ohne Erfolg, ist der Besitzer des Deckkaters nach Ablauf der normalen Trächtigkeitsdauer (63 – 68 Tage) sofort zu verständigen.

Eine kostenlose Paarung mit dem gleichen Kater ist zu gewähren, es sei denn, der Zuchtkater ist mittlerweile kastriert worden, oder er ist verendet. In diesem Fall ist mindestens die Hälfte der erhaltenden Deckgebühr an den Katzenbesitzer zurückzuzahlen.

Besondere Kosten für Transport und Verpflegung können im Falle einer Wiederholungsdeckung gesondert und angemessen in Rechnung gestellt werden. Der ersten Paarung soll die Wiederholungspaarung innerhalb von drei Monaten folgen. Bei Nichteinhaltung dieses Termins erlischt der Anspruch auf eine zweite, kostenlose Paarung oder auf sonstige Ersatzleistungen.11.1.7 Kein Katerhalter ist verpflichtet, ein Zwinger fremde Katze zum Decken anzunehmen.11.1.8 Jeder Kater darf immer nur mit einer Katze gepaart werden.

Nach beendeter Deckung darf ihm erst nach einer Pause von mindestens zwei Wochen wieder ein Zwinger fremde Katze zugeführt werden.11.1.9 Nach erfolgter Paarung darf die Katze für die Dauer von vier Wochen keinem anderen Kater zugeführt werden, damit Doppeldeckung vermieden werden.

  1. Doppeldeckungen sind meldepflichtig.
  2. Verschweigt der Züchter eine ( auch unbeabsichtigte ) Doppeldeckung ganz, besonders wenn diese zum Teil fremder Rasse war, so kann er gemäß §2 der Satzung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
  3. Eine Zuwiderhandlung ist ein grober Verstoß im Sinne des §2 der Satzung und kann zum Ausschluss führen.12.1.1 Nicht anerkannte und somit nicht zur Zucht zugelassen werden alle Rassen, die einen Letalfaktor tragen bzw.

einen offensichtlichen genetischen Defekt haben, wie z.B. Manx, Cymric, Lyynx, Scottish Fold, Pudelkatzen.13.1.1 Es wird empfohlen, langfristig Zuchtkatzen mit einem Mikrochip versehen zu lassen. §14. Zuchtgebühren 14.1.1 Die Zuchtgebühren sind in der festgesetzt.

  • – Verweis (*1),
  • – ein befristetes oder ständiges Zuchtverbot (*2), auch
  • – eine Zuchtbuchsperre (*3) oder
  • – eine Geldbuße lt. Strafkatalog
  • verhängt werden.
  • Ferner kann die Eintragung eines Wurfes sowie die Registrierung einzelner Katzen von der Zahlung erhöhter Eintragungsgebühren abhängig gemacht werden (*4).
  • Gegen Anordnungen und Entscheidungen des Zuchtbuchs kann binnen 14 Tagen nach deren Zugang der Vorstand angerufen werden.
  • Neben oder anstelle von Disziplinarmaßnahmen können bei Verstößen gegen diese ZR ein zeitlich befristetes oder dauerndes Zuchtverbot (*2) oder eine zeitlich befristete oder dauernde Zuchtbuchsperre verhängt werden.

Die gegenüber einem Züchter einer zur Zucht herangezogenen Katze ausgesprochene Zuchtbuchsperre (*3) erstreckt sich nicht nur auf die Untersagung den oder die von ihm gehaltenen Katze zur Zucht einzusetzen, sondern erfasst auch das Verbot, von ihm gehaltene Zuchtkatzen zur Zucht einzusetzen.

  • Entsprechendes gilt für Züchter von Zuchtkatzen für ihre gehaltenen Zuchtkater.
  • Liegt der Schwerpunkt der Verfehlung bzw.
  • Des Verstoßes auf dem Gebiet der Zucht bzw.
  • Der Verwendung des Katers als Deckkater, kann ggf.
  • Ausnahmsweise das Verbot auf den Schwerpunktbereich beschränkt werden.
  • Eine Zuchtbuchsperre ist insbesondere dann zu verhängen, wenn ordnungsgemäße Haltungs- und Aufzuchtsbedingungen nicht gewährleistet sind oder die tierschutz- rechtliche Erlaubnis zum Züchten von Katzen fehlt.

(Bei Haltung von fünf und mehr Zuchtkatzen im zuchtfähigen Alter benötigt der Züchter die Erlaubnis nach § 11 des TSchG ). Zuchtbuchsperren von einem Jahr und mehr sind zu verhängen, wenn grob fahrlässig oder arglistig gegen wichtige Zuchtregeln verstoßen und/oder der Grundsatz zur planmäßigen Zucht erbgesunder, wesensfester Rassekatze verletzt wird.

  1. Zuchtbuchsperren sind in jedem Fall in den Vereinsmitteilungen zu veröffentlichen.
  2. Bei Verhängen einer zeitlich befristeten Zuchtbuchsperre bzw.
  3. Zuchtbuchsperre beginnt die Frist mit der Rechtskraft der Entscheidung zu laufen.
  4. Eine vorläufige Sperre ist möglich.
  5. In der Frist wird die Zeit einer wegen der Vorwürfe angeordneten vorläufigen Sperre eingerechnet.

Zuständig für Maßnahmen nach dieser ZR ist der Vorstand des 1FCC e.V. Gegen dessen Entscheidung steht dem Betroffenen der Einspruch an den Vorstand des 1FCCe.V binnen vier Wochen nach Zustellung der belastenden Entscheidung zu. Die Entscheidung des 1.FCC e.V.

über diesen Einspruch ist unanfechtbar, insoweit ist auch der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen. § 16.16.1.1 Die Zuchtrichtlinien beziehen sich auf den Gutachtenentwurf der Deutschen Bundesregierung zur Novellierung des Tierschutzgesetzes nach Anpassung an das Europäische Tierschutzgesetz. Deshalb können einzelne Bestimmungen entsprechend der Gesetze der einzelnen EU Staaten in den verschiedenen Ländern unterschiedlich sein und von den dort zum 1.FCC e.V.

gehörenden Vereinen abgeänderte Zuchtrichtlinien haben. Europäische Vereine in nicht EU Ländern sollten, müssen aber diese Zuchtrichtlinien nicht gänzlich übernehmen. Anpassung an Gutachten zur Auslegung von § 11 b Tierschutzgesetz (Verbot von Qualzüchtungen) vom 01.06.1998 und Europäisches Tierschutzgesetz §17.

  1. Schlussbestimmungen Jedem Mitglied des Vereins werden diese ZR bekannt gegeben.
  2. Das Mitglied ist verpflichtet, sich über den Inhalt und Änderungen der Zuchtrichtlinien selbstständig zu unterrichten.
  3. Änderungen der ZR treten nach Veröffentlichung in den Vereinsmitteilungen in Kraft.
  4. Fußnoten (*1) Verweise werden bei Verstößen gegen die ordnungsgemäße Abwicklung der Zuchtmaßnahmen verhängt.

Ein dritter Verweis innerhalb von drei Jahren führt zwangsläufig zu einer einjährigen Zuchtbuchsperre. (*2) Ein Zuchtverbot ist ein Verbot, einen bestimmte Katze (Katze/Kater) zur Zucht zu verwenden. Es bezieht sich immer nur auf die jeweilige Katze, gegen den es ausgesprochen wurde.

  1. Ein Zuchtverbot ist ins Zuchtbuch und in die Ahnentafeln einzutragen. Zuchtverbote sind insbesondere zu verhängen, wenn:
  2. – ein oder beide Elternteile keine Merkmale für eine Zuchtzulassung besaßen
  3. – zuchtausschließende gesundheitliche Mängel vorliegen,

– die Zuchtzulassung endgültig nicht bestanden wurde (in diesem Fall z.B. auch zu vermerken als „Nicht zur Zucht zugelassen” oder „Zuchtzulassung nicht bestanden”). (*3) Die Zuchtbuchsperre (oft fälschlich als Zwingersperre, Zuchtverbot, Zuchtsperre etc.

bezeichnet), ist die gegen einen bestimmten Züchter verhängte Sanktion, die diesem sämtliche züchterische Tätigkeiten untersagt. Sie kann befristet oder unbefristet ausgesprochen werden. Eine Zuchtbuchsperre dauert grundsätzlich so lange an, bis der Zuchtwart die Behebung der Mängel bestätigt hat. Sie ist insbesondere zu verhängen, wenn: – Ordnungsgemäße Haltungs- und Aufzuchtbedingungen nicht gewährleistet sind.

– Wiederholt fahrlässig oder vorsätzlich gegen Zuchtregeln verstoßen und/oder der Grundsatz der planmäßigen Zucht reinrassiger, gesunder und sozialverträglicher Rassekatze verletzt wurde. Eine Zuchtbuchsperre umfasst alle im Eigentum/Miteigentum eines Züchters stehenden Katzen (Katzen und Kater).

  • Eingeschlossen ist insbesondere auch
  • – die Weitergabe einer Katzen zur Zuchtmiete,
  • – Deckakte der Kater,
  • – ungewollte Deckakte.

Zuchtvorhaben, die vor einer wirksamen Zuchtbuchsperre begonnen wurden (Stichtag ist der Decktag) sind von dem 1FCC e.V. zu Ende zu führen. Zuchtbuchsperren werden in den Vereinsmitteilungen veröffentlicht. (*4) Eintragungen von Jungtieren aus Katzen, die entsprechend § 3, § 4, § 9 und § 15 der 1FCC e.V.

Kann eine Katze 2 mal hintereinander trächtig?

Trächtigkeit bei Katzen – die wichtigsten Fakten – Bevor wir auf den ganzen Prozess der Schwangerschaft detailliert eingehen, wollen wir damit beginnen, Ihnen die wichtigsten Informationen vorab zu geben. Denn die häufigsten Fragen lassen sich eigentlich ganz schnell beantworten.

Wie oft kann eine Katze rollig werden?

Wann sind weibliche Katzen geschlechtsreif? Mutter Natur auf der Spur – Zwischen dem vierten und neunten Lebensmonat werden Kätzinnen geschlechtsreif und sind dann bereit für die Fortpflanzung. Diese Periode ist auch bekannt als Rolligkeit, Hitze, Brunst, Raunze und Läufigkeit.

In der Fachsprache spricht man vom Östrus. Sie findet mehrmals im Jahr statt und ist von der Jahreszeit und der Tageslichtdauer abhängig. Ab 10 – 12 Stunden Tageslicht täglich werden Hormone im Körper der Katze freigesetzt und der Organismus stellt sich auf die Fortpflanzung ein. In dieser Phase entwickeln sich die Follikel in den Eierstöcken und der Eisprung wird vorbereitet.

Bei Katzen wird der Eisprung allerdings nur ausgelöst, wenn sie auch gedeckt werden. Bei Hunden und Menschen ist das anders. Während der fortpflanzungsfreudigen Zeit gibt die Katze verstärkt Pheromone ab, die von anderen Artgenossen am Hinterteil erschnüffelt werden.

  1. Ater wissen dann ganz genau, ob die Katze rollig ist.
  2. Diese Art der Verständigung bei den Fellnasen nennt man auch Chemokommunikation.
  3. Sie verwenden chemische Markierungen durch körpereigene Duftstoffe und geben so ihren Gesundheitszustand preis oder signalisieren dem Kater, dass sie paarungsbereit sind.

Die Rolligkeit bei Katzen findet ca. zweimal im Jahr statt. Wird die Katze während des Östrus nicht gedeckt, kann sie sogar mehrmals im Laufe der Paarungssaison wieder rollig werden – selbst innerhalb von wenigen Wochen.