Wie Viel Ahv Bekomme Ich?

Wie Viel Ahv Bekomme Ich
Die Rente in der Schweiz Die 1. Säule garantiert Ihnen ein Einkommen, das zur Deckung der Grundbedürfnisse in der Zeit nach der Pensionierung reicht. Gegenwärtig beträgt die minimale Altersrente für eine Einzelperson monatlich 1225 Franken; die Maximalrente beläuft sich auf 2450 Franken.

  1. Wie hoch die Rente ist, hängt unter andrem von folgenden Faktoren ab: Von der Anzahl Jahre, in denen Sie bezahlt haben: Falls sie Ihre AHV-Beiträge immer bezahlt haben, haben Sie Anspruch auf eine Vollrente.
  2. Haben Sie hingegen Beitragslücken, erhalten Sie nur eine Teilrente.
  3. Wenn Sie zum Beispiel während eines ganzen Jahres keine AHV-Beiträge bezahlt haben, wird Ihre Rente um rund 2,3 Prozent tiefer ausfallen.

Von Ihrem durchschnittlichen Jahreseinkommen: Je höher Ihr Lohn ist, umso höher sind die AHV-Beiträge, die Sie bezahlen müssen. Als Folge wird auch Ihre Rente höher ausfallen. Um später die Maximalrente zu erhalten, müssen Sie durchschnittlich mindestens 88 200 Franken pro Jahr verdienen.

Wie berechnet man die AHV-Rente aus?

Die Höhe der AHV-Rente ist so individuell wie Ihr Lebenslauf. Ihr zukünftiger Rentenbetrag wird durch die Beitragsdauer und Ihr durchschnittliches Einkommen bestimmt. Die AHV-Rente wird für jede Person einzeln berechnet und ausbezahlt – auch bei Ehepaaren.

Wie viel AHV bekommt eine Frau?

Für verheiratete Paare gilt bei der AHV die Plafonierung: Die Rente eines Ehepaars darf zusammengerechnet höchstens 150 Prozent der Maximalrente einer Einzelperson betragen. Maximale und minimale AHV -Rente pro Monat:

minimal: 1’225 Franken
maximal: 2’450 Franken
maximal für ein Ehepaar: 3’675 Franken

Wer bekommt eine volle AHV-Rente?

Die 10 wichtigsten Fragen zur AHV-Rente Was angehende Pensionierte zum Thema AHV wissen müssen: Höhe der AHV-Rente, Rentenvorbezug und Rentenaufschub, AHV-Beiträge bei einer Frühpensionierung oder Erwerbstätigkeit im Rentenalter usw.2023 beträgt die maximale Einzelrente 2450 Franken pro Monat, das sind 29’400 Franken pro Jahr.

Diese Maximalrente erhält, wer ab dem 1. Januar des Jahres, in dem er 21 Jahre alt wurde, bis zum ordentlichen Rentenalter lückenlos AHV-Beiträge bezahlt hat und auf ein massgebendes Durchschnittseinkommen von mindestens 88’200 Franken kommt (siehe Tabelle). Alle Rentnerinnen und Rentner, bei denen das Durchschnittseinkommen 14’700 Franken oder weniger beträgt und die keine Beitragslücken aufweisen, erhalten die Minimalrente von 1225 Franken pro Monat.

Das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus dem Erwerbseinkommen, den für Kinder und den für die Pflege naher Verwandter. Die Berechnung ist komplex. Am besten lassen Sie Ihre voraussichtliche Rente von der AHV berechnen. Für Personen ab 40 ist eine Rentenvorausberechnung alle fünf Jahre kostenlos.

  • Das enstprechende Antragsformular finden Sie,
  • Oder nutzen Sie für eine unverbindliche Rentenschätzung den kostenlosen,
  • Paare im Konkubinat können zusammen bis zu 4900 Franken AHV-Rente pro Monat bekommen, wenn beide Partner Anspruch auf die Maximalrente haben.
  • Die beiden Einzelrenten eines Ehepaares hingegen dürfen zusammen nicht mehr als 150 Prozent der Maximalrente für Alleinstehende betragen.

Pensionierte Ehepaare erhalten also höchstens 3675 Franken pro Monat. Übersteigt die Summe der beiden Einzelrenten den Maximalbetrag, werden die Renten anteilsmässig gekürzt. Die Rente des Ehepartners, der zuerst in Pension geht, wird auf der Basis seiner eigenen durchschnittlichen Jahreseinkommen und Gutschriften berechnet.

  • Bei der Pensionierung des zweiten Ehepartners werden die Einkommen während der Ehejahre gesplittet, das heisst je zur Hälfte den beiden Ehepartnern gutgeschrieben.
  • Weil die Erwerbseinkommen zwischen Mann und Frau häufig ungleich verteilt sind, erhalten viele Rentner bis zur Pensionierung ihrer Ehefrau die maximale Einzelrente.

Rentnerinnen bekommen hingegen bis zur Pensionierung ihres Ehemannes oft nur die Minimalrente. Ehepaare, die noch keine AHV-Rente beziehen und sich scheiden lassen,, Männer benötigen für eine lückenlose Beitragsdauer 44 Beitragsjahre, Frauen 43 Jahre.

  1. Für jedes fehlende Beitragsjahr wird die Rente anteilsmässig gekürzt.
  2. Lücken entstehen zum Beispiel dann, wenn jemand nicht immer in der Schweiz erwerbstätig war oder während der Studienjahre nicht wenigstens die minimalen AHV-Beiträge entrichtet hat.
  3. Geschuldete AHV-Beiträge kann man innerhalb von fünf Jahren nachzahlen.

Der Minimalbeitrag liegt bei 514 Franken pro Jahr. Wer die Frist von fünf Jahren verpasst, muss nicht unbedingt Beitragslücken befürchten. Wenn man schon vor dem 21. Lebensjahr AHV-Beiträge einbezahlt hat, schliesst die Ausgleichskasse mit diesen Beiträgen allfällige Lücken.

Für Lücken, die vor 1979 entstanden sind, gilt folgendes: Nach 20 Beitragsjahren bekommt man ein Beitragsjahr geschenkt, nach 27 Jahren zwei und nach 34 Beitragsjahren drei Jahre. Und bei Bedarf werden auch noch die im Jahr der Pensionierung einbezahlten AHV-Beiträge als Beitragszeit angerechnet. Stirbt ein Ehepartner, wird die Altersrente des überlebenden Ehepartners neu berechnet.

Der überlebende Partner erhält eine Altersrente wie eine alleinstehende Person, allerdings mit einem Witwen- oder Witwerzuschlag von 20 Prozent. Inklusive diesem Zuschlag bekommen Witwen und Witwer aber maximal 2450 Franken Rente pro Monat. Verwitwete Personen, die gleichzeitig die Voraussetzungen für eine erfüllen, erhalten die höhere der beiden Renten.

Die AHV-Rente kommt nicht automatisch, sobald Sie Ihr ordentliches Rentenalter erreicht haben! Sie müssen den Bezug der Rente bei der für Sie zuständigen AHV-Ausgleichskasse anmelden – am besten sechs Monate vor der Pensionierung, damit die erste Rente pünktlich ausbezahlt wird. Die AHV-Rente kann man ein oder zwei Jahre vor dem regulären Rentenalter beziehen; Frauen frühestens mit 62 Jahren, Männer mit 63 Jahren.

Ein um ein Jahr führt zu einer Rentenkürzung um 6,8 Prozent. Bei einem Vorbezug um zwei Jahre wird die Rente um 13,6 Prozent gekürzt. Es hängt in erster Linie von der Lebenserwartung ab, ob sich ein Vorbezug finanziell lohnt. Angenommen, ein alleinstehender Frühpensionär bezieht seine Rente mit 63 statt mit 65 Jahren.

  1. Seine Rente schrumpft dadurch um 13,6 Prozent.
  2. Wenn er Anrecht auf die Maximalrente hat, erhält er nur 25’400 Franken statt 29’400 Franken jährlich.
  3. Der Vorbezug zahlt sich aus, wenn der Rentner relativ früh stirbt, zum Beispiel schon mit 70 Jahren.
  4. Bis zu seinem Tod bezieht er in diesem Fall AHV-Renten von insgesamt 177’800 Franken.

Beim regulären Bezug ab 65 wären es bis zu diesem Zeitpunkt nur 147’000 Franken (siehe Tabelle). Bei rund 78 Jahren kippt die Rechnung: Ab diesem Alter ist die Summe aller AHV-Renten höher, wenn die Rente erst ab 65 ausbezahlt wurde. Die Lebenserwartung eines 65-jährigen Mannes liegt heute bei rund 85 Jahren.

Der Vorbezug lohnt sich also für Rentner, die von einer deutlich tieferen Lebenserwartung ausgehen. Für Frauen sieht die Rechnung ähnlich aus; sie fahren bei einem Vorbezug um zwei Jahre besser als mit dem regulären Bezug ab 64, wenn sie nicht älter als 77 werden. Eine 64-jährige Frau wird heute im Durchschnitt rund 88 Jahre alt.

Machen Sie den Entscheid für oder gegen einen Vorbezug nicht allein von der Einschätzung Ihrer Lebenserwartung abhängig. Wichtig sind auch die persönliche Einkommens-, Vermögens- und Steuersituation. Private Ersparnisse wie beispielsweise die dritte Säule, Guthaben auf Sparkonten oder liquide Wertschriftenvermögen eignen sich häufig besser, um die Einkommenslücke bei einer Frühpensionierung zu überbrücken.

  1. Säule-3a-Guthaben können Männer bereits ab 60 und Frauen ab 59 beziehen.
  2. Die AHV-Beitragspflicht endet für Männer mit 65 Jahren, für Frauen mit 64 Jahren.
  3. Auch Frühpensionierte müssen wie andere Nichterwerbstätige bis dahin jedes Jahr in die AHV einzahlen.
  4. Zur Berechnung der Beiträge wird das jährliche Renteneinkommen mit 20 multipliziert und zum Reinvermögen addiert.

Ergibt sich daraus eine Summe von weniger als 340’000 Franken, ist der Mindestbeitrag von 514 Franken pro Jahr fällig. Der Maximalbeitrag liegt bei 25’700 Franken pro Jahr; er ist ab einem Vermögen und vervielfachten Renteneinkommen von 8’740’000 Franken fällig.

  • Bei verheirateten Nichterwerbstätigen wird die Hälfte des gemeinsamen Vermögens und Renteneinkommens als Berechnungsgrundlage herangezogen.
  • Wenn Sie vorzeitig in Pension gehen, sollten Sie sich bei der für Sie zuständigen Zweigstelle als nichterwerbstätig anmelden.
  • Sonst riskieren Sie eine Beitragslücke, die Ihre Altersrente vermindern kann.
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Die AHV-Rente kann man auch aufschieben. Dadurch bekommt man lebenslang eine höhere Rente. Der Aufschub muss mindestens zwölf Monate und kann höchstens fünf Jahre betragen. Die AHV-Rente eines Mannes, der den Bezug bis 70 hinausschiebt, fällt 31,5 Prozent höher aus, als wenn er die erste Rente mit 65 bezieht.

Wenn Sie Ihre möchten, müssen Sie die zuständige AHV-Zweigstelle informieren, und zwar spätestens ein Jahr, nachdem Sie das reguläre Pensionsalter erreicht haben. Auf eine definitive Aufschubdauer müssen Sie sich nicht sofort festlegen: Wenn die Mindestdauer von einem Jahr abgelaufen ist, können Sie die erste Rente jederzeit abrufen.

Ein Aufschub lässt sich widerrufen. Dafür haben Sie nach dem Erreichen des normalen Pensionsalters ein Jahr Zeit. Ihre reguläre Rente wird in so einem Fall rückwirkend ausbezahlt. Auf Renten zahlt man Einkommenssteuern. Das ist unnötig, wenn man genügend andere Einnahmen hat und noch nicht auf die Rente angewiesen ist.

  1. Diese Überlegung spricht also für einen möglichst späten Bezug.
  2. Allerdings müssen Männer mindestens etwa 86 Jahre und Frauen etwa 85 Jahre alt werden, bis die Summe aller erhaltenen Renten höher ist als bei einem regulären Bezug (siehe Tabelle weiter oben).
  3. Angestellte im Rentenalter zahlen AHV-, IV- und EO-Beiträge wie Erwerbstätige, die ihr ordentliches Rentenalter noch nicht erreicht haben.

Die Beiträge werden allerdings nur auf dem Einkommen erhoben, das den Freibetrag von 1400 Franken pro Monat oder 16’800 Franken pro Jahr übersteigt. Wer verschiedene Tätigkeiten ausübt und dafür separat entlöhnt wird, kann den Freibetrag für jede dieser Tätigkeiten geltend machen.

  • Das gilt zum Beispiel dann, wenn man gleichzeitig bei zwei Arbeitgebern angestellt ist; oder wenn man angestellt ist und daneben mit einer selbstständigen Tätigkeit Geld verdient.
  • Das Schweizer Stimmvolk hat am 25.
  • September 2022 die AHV-Reform angenommen.
  • Damit ändern sich wichtige Parameter in der AHV, und zwar ab dem 1.

Januar 2024:

Das ordentliche Pensionierungsalter für Frauen wird schrittweise von 64 auf 65 Jahre erhöht. Seine erste Rente kann man flexibel zwischen 63 und 70 abrufen. Zudem wird es möglich sein, zuerst nur einen Teil der Rente zu beziehen und den Rest aufzuschieben. Neu führen auch die nach 65 einbezahlten AHV-Beiträge zu einer höheren Rente, sofern man die Maximalrente noch nicht erreicht hat.

Lernen Sie unsere Angebote kennen Weitere Beiträge zum Thema Pensionierung Video von Sven Pfammatter (1:45 Minuten) Wir haben die wichtigsten Aufgaben und Termine hier für Sie zusammengefasst. Es ist die grosse Frage: Soll ich mir mein Guthaben aus der Pensionskasse auszahlen lassen oder die Rente nehmen? : Die 10 wichtigsten Fragen zur AHV-Rente

Wie lange muss man in der Schweiz arbeiten um Rentenanspruch zu haben?

Ergänzungsleistungen der ersten Säule – Wenn die Altersrente der ersten Säule und die anderen Einkünfte nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, können die Kantone Ergänzungsleistungen auszahlen. Um Ergänzungsleistungen zu erhalten, müssen Sie Ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben.

  1. Sind Sie Ausländer, müssen Sie mindestens zehn Jahre in der Schweiz gewohnt haben (fünf Jahre für Flüchtlinge und Staatenlose).
  2. Diese Leistungen beinhalten eine jährliche Ergänzungsleistung, die monatlich ausgezahlt wird, und die Erstattung von Krankheits- und Behinderungskosten.
  3. Der Betrag dieser Leistung hängt von der Situation der jeweiligen Person ab.

Er wird auf der Basis der anerkannten Ausgaben und der anrechenbaren Einnahmen berechnet Die Ergänzungsleistung ist schriftlich bei dem zuständigen Amt Ihres Wohnsitzkantons zu beantragen. Im Allgemeinen ist dies die kantonale Ausgleichskasse. (siehe Definition im Kapital Mutterschaftsentschädigung).

Habe ich genug AHV einbezahlt?

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre Beitragsdauer vollständig ist oder ob Ihr Arbeitgeber der Ausgleichskasse den Lohn, auf dem Sozialversicherungs- beiträge entrichtet wurden, gemeldet hat, können Sie bei einer Ausgleichs- kasse oder unter www.ahv-iv.ch kostenlos einen Kontoauszug (IK-Auszug) bestellen.

Wie lange muss man arbeiten um AHV zu erhalten?

Berechnung des durchschnittlichen Einkommens – Welche Rente man zwischen der minimalen und der maximalen AHV-Rente bekommt, hängt vom erzielten Einkommen ab. Das durchschnittliche Einkommen setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen:

  • Durchschnittlicher Bruttolohn
  • Durchschnittliche Erziehungsgutschriften
  • Durchschnittliche Betreuungsgutschriften

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften werden als fiktives Einkommen zum durchschnittlichen Bruttolohn hinzugerechnet. Sie erhöhen das für die Rentenberechnung massgebende durchschnittliche Einkommen. Beispiel:

Alter Beitragsjahre Bruttolohn Erziehungs- gutschriften Betreuungs- gutschriften Total
65 Durchschnitt 62’422 7’822 3’911 74’155
64 44 76’699 76’699
63 43 75’939 75’939
62 42 75’188 75’188
61 41 74’443 43’020 117’463
60 40 73’706 43’020 116’726
59 39 72’976 43’020 115’996
58 38 72’254 43’020 115’274
57 37 71’538 71’538
56 36 70’830 70’830
55 35 70’129 70’129
54 34 69’435 69’435
53 33 68’747 68’747
52 32 68’066 68’066
51 31 67’392 67’392
50 30 66’725 66’725
49 29 66’065 66’065
48 28 65’410 21’510 86’920
47 27 64’763 21’510 86’273
46 26 64’122 21’510 85’632
45 25 63’487 21’510 84’997
44 24 62’858 21’510 84’368
43 23 62’236 21’510 83’746
42 22 61’620 21’510 83’130
41 21 61’010 21’510 82’520
40 20 60’405 21’510 81’915
39 19 59’807 21’510 81’317
38 18 59’215 21’510 80’725
37 17 58’629 21’510 80’139
36 16 58’048 21’510 79’558
35 15 57’474 21’510 78’984
34 14 56’905 21’510 78’415
33 13 56’341 21’510 77’851
32 12 55’783 55’783
31 11 55’231 55’231
30 10 54’684 54’684
29 9 54’143 54’143
28 8 53’607 53’607
27 7 53’076 53’076
26 6 52’551 52’551
25 5 52’030 52’030
24 4 51’515 51’515
23 3 51’005 51’005
22 2 50’500 50’500
21 1 50’000 50’000
18-20 *

Einkommen aus den Jugendjahren (18 bis 20) werden nur berücksichtigt, wenn sie zur Auffüllung von fehlenden Beitragsjahren herangezogen werden. Sonst fliessen sie nicht in die Berechnung des durchschnittlichen Einkommens ein.

Wie hoch ist die maximale AHV Rente in der Schweiz?

Maximalrente (Stand 2023) Gesetzlich festgelegter Höchstbetrag, abhängig vom massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen und der Beitragsdauer. Die Maximalrente beträgt das Doppelte der Minimalrente, die 1225 Franken pro Monat beträgt. Die Maximalrente für eine Einzelperson beträgt 2450 Franken pro Monat, für Ehepaare 3675 Franken. : Maximalrente (Stand 2023)

Was muss ich machen um die AHV zu bekommen?

Haben Sie inhaltliche oder technische Fragen zu den Formularen? Wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Ausgleichskasse oder IV-Stelle. Zuständig ist die Ausgleichskasse, bei welcher Sie bzw. Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin die Sozialversicherungsbeiträge abrechnen. Betrifft Ihr Anliegen die IV, ist die kantonale IV-Stelle in Ihrem Wohnsitzkanton Ihre Ansprechpartnerin.

Wie hoch ist die durchschnittliche Rente in der Schweiz?

Höhe neuer Renten aus der AHV und BV – Die AHV-Altersneurente lag 2021 bei 1809 Franken pro Monat (Medianwert). «Medianwert» bedeutet, dass 50% der Personen eine höhere und 50% eine tiefere Rente erhielten. Die AHV-Renten der Personen, die ihre Rente vor dem gesetzlichen Rentenalter bezogen, lagen erwartungsgemäss etwas tiefer als die Renten derer, die sie mit 65 bzw.64 Jahren bezogen.

  1. Die monatliche BV-Neurente lag 2021 bei 1701 Franken (Medianwert).2021 war die monatliche BV-Medianrente bei den Männern, die ihre erste Rente vor dem gesetzlichen Rentenalter von 65 Jahren bezogen haben, am höchsten (2595 Franken), gefolgt von den Neubezügern über 65 Jahren (1948 Franken).
  2. Am tiefsten waren die monatlichen Medianrenten mit 1800 Franken bei den Männern, die sich im gesetzlichen Rentenalter von 65 Jahren pensionieren liessen.

Bei den Frauen zeigt sich ein leicht anderes Bild. Dort waren die Medianrenten aus der 2. Säule bei den Frauen, die sie nach dem gesetzlichen Rentenalter von 64 Jahren erstmals bezogen haben, am höchsten (1415 Franken), gefolgt von den Neubezügerinnen, die sie vor ihrem 64.

Wie hoch ist die niedrigste Rente?

Wie hoch wird die Grundrente sein? – Die Aufwertung geringer Rentenansprüche aus langjähriger Beitragszahlung sichert den Beschäftigten regelmäßig eine Rente über der Grundsicherung. Mit der neuen Grundrente gibt es nach 45 Jahren Arbeit in Vollzeit, zum ab Oktober gültigen gesetzlichen Mindestlohn von 12 Euro, rund 1.060 Euro Rente.

Was bekommt man an Rente Wenn man 5 Jahre gearbeitet hat?

01.11.2018, 17:22 von Ich bin 45 Jahre und bekomme 420€ Erwerbsminderungsrente. Einfach, weil ich nicht besonders viele Jahre eingezahlt hab. Jetzt mal angenommen, ich hätte 5 Jahre länger durchgehalten ( verdienst 1300€ Brutto), wieviel mehr hätte das an Rente gebracht? Oder bzw, wenn ich nicht diese Lücken gehabt hab, sondern von jungen Jahren bis heute eingezahlt hätte? Ich wollte nur mal wissen, ob sich das extrem bemerkbar gemacht hätte oder gar nicht soviel weniger? 01.11.2018, 17:51 von O.k.

Dann fangen wir mal an: 1300,- EUR x 12 Monate sind 15.600,- EUR jährlicher Verdienst. Entgeltpunkte werden errechnet, indem das Jahres(brutto)gehalt durch das Durchschnittsentgelt des gleichen Jahres dividiert wird. Entgeltpunkte (West) für 2014: 15600,- EUR : 34.514,- EUR = 0,4520 Entgeltpunkte 2015: 15600,- EUR : 35.363,- EUR = 0,4411 Entgeltpunkte 2016: 15600,- EUR : 36.187,- EUR = 0,4311 Entgeltpunkte 2017: 15600,- EUR : 37.103,- EUR = 0,4205 Entgeltpunkte 2018: 15600,- EUR : 37.873,- EUR = 0,4120 Entgeltpunkte insgesamt: 2,1567 Entgelpunkte.

Die monatliche Rentenhöhe wird errechnet, indem die Entgeltpunkte mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert werden. Dieser beträgt seit dem 01.07.2018 32,03 EUR. Daraus ergibt sich ein monatlicher Rentenbetrag in Höhe von 69,08 EUR (wenn keine Rentenabschläge berücksichtigt werden).

Das bedeutet, Sie hätten 69,08 EUR mehr Rente, wenn Sie 5 weitere Jahre gearbeitet hätten. ABER: Diese Rechnung beinhaltet NICHT, die für 5 Jahre fehlende Zurechnungszeit, die Ihnen beim Weiterarbeiten nicht angerechnet werden würden, in Ihrer Erwerbsminderungsrente aber jetzt enthalten sind. Und bevor Sie fragen: dieser Wert kann in diesem Forum nicht errechnet werden, weil er abhängig ist von Ihrem individuellen Versicherungsverlauf.

Es ist aber zu vermuten, dass ihre Rente auch bei 5-jährigem Weiterarbeiten nicht signifikant höher (gewesen) wäre, da der Verdienst relativ gering ist und die Zurechnungszeit eben diesen Verdienstausfall ja ersetzen soll. MfG 01.11.2018, 19:02 von Zitiert von: Rentenuschi ABER: Diese Rechnung beinhaltet NICHT, die für 5 Jahre fehlende Zurechnungszeit, die Ihnen beim Weiterarbeiten nicht angerechnet werden würden, in Ihrer Erwerbsminderungsrente aber jetzt enthalten sind.

Und bevor Sie fragen: dieser Wert kann in diesem Forum nicht errechnet werden, weil er abhängig ist von Ihrem individuellen Versicherungsverlauf. Es ist aber zu vermuten, dass ihre Rente auch bei 5-jährigem Weiterarbeiten nicht signifikant höher (gewesen) wäre, da der Verdienst relativ gering ist und die Zurechnungszeit eben diesen Verdienstausfall ja ersetzen soll.

Ergänzend: Hallo Die Uschi, ist Ihr Bescheid vor 2018 erstellt worden, dann schauen Sie in die Anlage “Entgeltpunkte für beitragsfreie und beitragsgeminderte Zeiten”. Die Zurechnungszeit wird gleich am Anfang bewertet – ist der Faktor dort höher als 0,0375, hätte die Weiterarbeit zu keiner höheren Rente geführt/eher das Gegenteil.

Gruß w.01.11.2018, 20:07 von Ok, vielen Dank. Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Ich dachte immer, das läge daran, weil ich zwischendurch immer Lücken hatte. Also die Lücken machen gar nichts ( Hartz4)? 01.11.2018, 22:13 von Zitiert von: Die Uschi Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Hallo Die Uschi, jede Rente/die Höhe, hat Ihre Ursache in dem bis dahin vorangegangenem Versicherungs-/Beschäftigungs-/Sozialleistungsleben.

Wenn die Werte/Verdienste aller Zeiten bis dahin einfach mau waren, ist auch die Hochrechnung bis zum Alter dafür genauso mau. Wer wenig einzahlt, erhält auch wenig ausgezahlt, Da ist es doch egal, ob 200 /400 /600 /800 EUR als Rente erreicht worden sind – Sie sind bei allen ‘höheren’ Renten weiterhin auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen/erhalten Sie.

Mag ‘blöd’ klingen, aber sein Sie doch froh über die Aufstockung angesichts der geringen Eigenleistung in der DRV – den Vergleich mit anderen Staaten, wo Sie weder Zurechnungszeit in der DRV noch ergänzende Sozialleistungen erhalten würden, will ich gar nicht machen,geschweige denn, wo Sie leider mit Ihren erwerbsgeminderten Einschränkungen eine bessere soziale Absicherung erreicht hätten.

Gruß w.02.11.2018, 05:53 von Dann hab ich jetzt richtig verstanden: länger einzahlen bringt gar nichts, man hätte paar Jahre wenigstens höher einzahlen müssen? 02.11.2018, 06:36 von Zitiert von: Uschi Dann hab ich jetzt richtig verstanden: länger einzahlen bringt gar nichts, man hätte paar Jahre wenigstens höher einzahlen müssen? Im Fall der Erwerbsminderungsrente bringt länger zahlen nicht unbedingt etwas.

Der Grund dafür ist, dass die Zurechnungszeit, die bei der Berechnug einer EM -Rente enthalten ist, den zukünftigen Verdienstausfall ausgleichen soll. Sie werden also, grob gesagt, so gestellt, als wenn Sie bis zum 65. Lebensjahr gearbeitet hätten. Tatsächlich hätte ein höheres Einkommen deutlicher zur Rentensteigerung beigetragen.

Deshalb gibt es Menschen, die zwar 45 Jahre lang gearbeitet haben, aber ein so niedriges Einkommen hatten, dass Sie am Ende Grundsicherung beantragen müssen. MfG 02.11.2018, 06:38 von Zitiert von: Die Uschi Ok, vielen Dank. Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Ich dachte immer, das läge daran, weil ich zwischendurch immer Lücken hatte.

Also die Lücken machen gar nichts ( Hartz4)? Doch, Lücken machen etwas aus, denn der Wert der Zurechnungszeit bestimmt sich nicht nur nach den Beitragszeiten, sondern, wieder grob gesagt, aus dem Verhältnis zwischen den Beitragszeiten, beitragsfreien Zeiten (Schule, H4) und Lücken im Versicherungsverlauf.

MfG 02.11.2018, 06:58 von Ich muss noch mal nachfragen: ( nur um zu wissen, ob ich jetzt richtig verstanden hab) Bei Erwerbsminderungsrente spielt es keine Rolle, ob ich bis 40,45 oder 50 gearbeitet hab? Es wäre nahezu immer die gleiche Höhe ( bis auf wenige Euro) oder evtl sogar weniger? Jedoch die Lücken in der Mitte der beruflichen Laufbahn machen schon was aus? Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? 02.11.2018, 07:36 von Zitiert von: Uschi Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? Bei annähernd gleichem Verdienst, ja! MfG 02.11.2018, 09:05 von Zitiert von: Uschi Ich muss noch mal nachfragen: ( nur um zu wissen, ob ich jetzt richtig verstanden hab) Bei Erwerbsminderungsrente spielt es keine Rolle, ob ich bis 40,45 oder 50 gearbeitet hab? Es wäre nahezu immer die gleiche Höhe ( bis auf wenige Euro) oder evtl sogar weniger? Jedoch die Lücken in der Mitte der beruflichen Laufbahn machen schon was aus? Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? Zum einfachen Verständnis ergänzend zur guten Erklärung von Rentenuschi: Am Stichtag des Renteneintritts in die EM -Rente werden die bis zu dem Tag erreichten durchschnittlichen monatsgenauen EGP ( z.B.0,05 EGP/Monat) auf die verbleibenden Monate bis z.B.62.

Lebensjahr hochgerechnet. Somit könnte, wenn man noch fünf Jahre weitergearbeitet hätte, die EM -Rente dann auch durchaus geringer ausfallen.02.11.2018, 09:38 von Alles klar, vielen Dank 02.11.2018, 11:43 Experten-Antwort Hallo Uschi, die Hochrechnung einer Rente wegen Erwerbsminderung hängt maßgeblich davon ab, was bis zum Eintritt der Erwerbsminderung durchschnittlich eingezahlt worden ist.

Inwieweit Sie diesen Beitragsdurchschnitt durch eine 5 Jahre längere Arbeitszeit evtl. hätten beeinflussen können, kann nicht beurteilt werden. Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.02.11.2018, 12:56 von Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.

  • Außer Hochschulstudium! 02.11.2018, 13:06 von Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.
  • Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! 02.11.2018, 13:16 von Zitiert von: DRV Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.

Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke. Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen.02.11.2018, 14:09 von Zitiert von: Wolf Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen. Starker Tobak! Ein Hochschulstudium wird auch bei EM -Renten mit 0,0 EGP pro Jahr bewertet. Da gibt es keinerlei Unterschied zur Berechnung einer Altersrente.02.11.2018, 15:07 von Zitiert von: Unwissende Zitiert von: Wolf Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

Wie funktioniert die AHV?

Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen. Starker Tobak! Ein Hochschulstudium wird auch bei EM -Renten mit 0,0 EGP pro Jahr bewertet. Da gibt es keinerlei Unterschied zur Berechnung einer Altersrente. Nö, die Zeiten des Studiums werden komplett gestrichen.

  1. Verstehen Sie den Unterschied? 02.11.2018, 15:08 von Zitiert von: Wolf Zitiert von: DRV Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.
  2. Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen. Vielleicht beschäftigen Sie sich besser nochmal mit dem Thema Rentenberechnung und melden sich dann nochmal.02.11.2018, 15:15 von Kaum jemand hier kapiert, dass die Zeiten für ein Hochschulstudium bei der EM -Rente aus der Erwerbsbiografie ‚ausradiert‘ werden.

Wie viel Rente bekommt man als Hartz 4 Empfänger?

Wie hoch ist die Rente für Hartz-4 Empfänger? – Bekommen Hartz IV-Empfänger Rente? – Die Höhe der Rente wird gemäß des Bruttoeinkommens des Rentenversicherten berechnet. Bei Arbeitslosen zählt das letzte Bruttoeinkommen vor der Arbeitslosigkeit. Wie viel Rente bekommt also ein Hartz-IV-Empfänger? Die Zeiten der Arbeitslosigkeit, in denen man Hartz IV empfangen hat, reduzieren den späteren Rentenbetrag.

Ist die Rente in der Schweiz besser als in Deutschland?

Schweiz: Vorbildliche Betriebsrente Die Schweiz setzt deutlich stärker als Deutschland auf eine individuelle Altersvorsorge. Ihr System besteht aus drei Säulen. Die erste ist die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die obligatorische, umlagefinanzierte Rentenversicherung.

Was wenn Rente nicht reicht Schweiz?

Wenn die AHV-Rente nicht ausreicht. AHV-Renten sollen grundsätzlich den Existenzbedarf sichern. Wenn diese alleine nicht ausreichen, können Ergänzungsleistungen (EL) beansprucht werden. Ob jemand Ergänzungsleistungen erhält, hängt also vom individuellen Einkommen und Vermögen ab.

Wird die Schweizer Rente in Deutschland angerechnet?

Ansprechpartner & Verbindungsstellen | Schweiz Ihre Ansprechpartner in Deutschland und der Schweiz Sie haben in Deutschland und der Schweiz gearbeitet und möchten jetzt in Rente gehen? Sie möchten in der Schweiz Ihren Lebensabend verbringen? Oder Sie kommen aus der Schweiz und arbeiten jetzt in Deutschland? Für Ihre Rente ist das kein Problem.

Wie kann ich meine Rente selbst berechnen?

Wie berechnet sich die Rente? – Allzu einfach und pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Denn wie viel Rente Sie bekommen, hängt maßgeblich von Ihrem Einkommen ab, also wie viel Sie in die Rentenversicherung einzahlen – und wann Sie in den Ruhestand gehen.

Konkret funktioniert das so: Mit der Beitragszahlung im Arbeitsleben sammeln Sie sogenannte Entgeltpunkte, auch Rentenpunkte genannt. Exakt einen Entgeltpunkt (E) erhalten Sie, wenn Sie im jeweiligen Jahr genau so viel verdienen wie der deutsche Durchschnittsverdiener. Für das Jahr 2022 sind das im Westen vorläufig 38.901 Euro brutto pro Jahr, im Osten 37.333 Euro.

Für jeden dieser Entgeltpunkte bekommen Sie im Gegenzug einen sogenannten Rentenwert (A), Dieser Wert beträgt 36,02 Euro im Westen und im Osten 35,52 Euro. Mit folgender Formel berechnet sich dann die Rente: Entgeltpunkte (E) x Zugangsfaktor (Z) x aktueller Rentenwert (A) x Rentenartfaktor (R) = monatliche Rentenhöhe.

Beispiel für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer aus den alten Bundesländern nach 45 Jahren: (E) (45 x1) x (Z) 1 x (A) 36,02 x (R) 1 = 1.620,90 Euro Rente pro Monat. Der Zugangsfaktor (Z) hängt von Ihrem Renteneintritt ab. Also davon, ob Sie vor der sogenannten Regelaltersgrenze in Rente gehen oder möglicherweise sogar erst danach.

Was Sie zum Renteneintrittsalter wissen sollten, lesen Sie hier. Der Rentenartfaktor (R) wird von der Rentenart bestimmt. Gemeint sind damit unterschiedliche Formen der Rente. Neben der regulären Altersrente etwa gibt es zum Beispiel auch noch die Vollwaisenrente oder die Witwenrente,

Wie wird die Höhe der Rente berechnet?

Die Rentenformel – Um überhaupt Anspruch auf eine gesetzliche Altersrente zu haben, muss man je nach Altersrentenart eine Mindest-Versicherungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung (Wartezeit) von wenigstens fünf bis 45 Jahren aufweisen und das jeweilige Renteneintrittsalter erreicht haben.

Die Formel zur Rentenberechnung lautet: Höhe der Altersrente = Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x aktueller Rentenwert x Rentenartfaktor, Zu den wichtigsten Faktoren bei der individuellen Rentenhöhe zählen die Entgeltpunkte. Sie werden für jedes Jahr, das für die individuelle gesetzliche Altersrente relevant ist, ermittelt.

Dazu zählen zum Beispiel Jahre, in denen man als Arbeitnehmer gesetzliche Rentenversicherungs-Beiträge vom Bruttoeinkommen abgezogen bekommen hat, aber auch sonstige rentenrechtlich relevante Zeiten, die die Höhe der Altersrente beeinflussen, wie die Kindererziehungszeiten,

Ist die AHV Rente gleich hoch wie die IV Rente?

Die ausbezahlten Beträge der IV-Renten sind gleich hoch wie diejenigen der AHV. Die maximale Rente ist doppelt so hoch wie die minimale Rente. Die Höhe der IV-Rente wird durch den Invaliditätsgrad bestimmt und seit Einführung des stufenlosen Rentensystems (1.

Welcher Lohn wird für die Rente berechnet?

Wie kann ich meine Rentenpunkte berechnen? – Rente berechnen Mit Rentenpunkten können Sie Ihre gesetzliche Rente selbst berechnen. (Foto: dpa) Die Rentenpunkte errechnen Sie für jedes Jahr einfach mit Ihrem jährlichen Bruttoeinkommen. Hierfür müssen Sie Ihr Einkommen durch das durchschnittliche Bruttoeinkommen teilen.