Was Macht Der Frauenarzt Bei Der Ersten Untersuchung?

Was Macht Der Frauenarzt Bei Der Ersten Untersuchung
1. Besuch beim Frauenarzt | Universitätsklinikum Tübingen Wann sollte ich das erste Mal zum Frauenarzt? Ein ganz bestimmtes Alter, wann Du das erste Mal zum Frauenarzt gehen solltest kann man nicht angeben. Nach Möglichkeit vor dem 18. Lebensjahr bzw. sobald Du einen Partner und den Wunsch nach Geschlechtsverkehr hast.

Probleme, bei denen Du unbedingt zum Frauenarzt gehen solltest: – Bei starken Menstruationsschmerzen- Bei starkem Ausfluss- Bei Entzündungen in der Scheide und den äußeren Geschlechtsorganen- Wenn Deine Regelblutung mit 16 Jahren noch nicht eingetreten ist- Wenn ständig zu kurze oder zu lange Abstände zwischen den einzelnen Blutungen bestehen- Bei Zusatzblutungen- Bei unklaren Unterbauchschmerzen- Bei Wunsch nach Verhütungsmittel, insbesondere nach der Pille- Wenn Du glaubst schwanger zu sein Wo finde ich meinen Frauenarzt?

Meist ist Dir der Name eines oder mehrerer Frauenärzte in Deiner Umgebung bekannt. Vielleicht kennst Du den Frauenarzt Deiner Mutter und weißt, dass sie Vertrauen zu ihm hat. Oder eine Freundin empfiehlt Dir einen ganz bestimmten Frauenarzt.Oder Du suchst über das Internetoder Kann ich als Jungfrau zum Frauenarzt? Natürlich kannst Du auch zum Frauenarzt gehen, wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest, also wenn Du noch Jungfrau bist.

  1. Der Arzt wird dich im ersten Gespräch danach fragen und entsprechend vorsichtig untersuchen.
  2. Ärztin oder Arzt? Sicher hast Du Dich schon gefragt, ob es besser ist zu einem Arzt oder einer Ärztin zu gehen.
  3. Beim ersten Nachdenken würdest Du sicherlich spontan sagen- eine Ärztin, wegen des Schamgefühls oder weil Du glaubst, dass eine Ärztin Dich als Mädchen bzw.

Frau besser verstehen kann. Andere fühlen sich besser bei einem Mann aufgehoben. Keiner kann und wird Dir diesbezüglich Vorschriften machen. Du wirst selbst herausfinden müssen, wo Du Dich wohl fühlst. Vor dem ersten Termin Melde Dich bitte rechtzeitig an.

In der Regel bekommt man so schnell keinen Termin. Das trifft natürlich nicht zu wenn Du akute Beschwerden hast. Zu jedem Termin mitbringen solltest Du Deine Krankenkassen-Chipkarte und Deinen Regelkalender. Gerne kannst Du zum ersten Termin Deine Mutter, eine gute Freundin oder auch Deinen Freund mitbringen, wenn Du nicht alleine kommen möchtest.

Schreibe Dir am besten alle Fragen auf, bevor Du vielleicht zu aufgeregt bist und das Wichtigste vergisst. Es gibt übrigens nichts, was Du Deine Frauenärztin/ Deinen Frauenarzt nicht fragen kannst. Denke bei der Terminabsprache daran, dass Du nicht gerade während Deiner Tage einen Termin vereinbarst.

  • In der frauenärztlichen Praxis An der Anmeldung wirst Du von einer Arzthelferin begrüßt, die Dir alle notwendigen Informationen gibt und Dir das Wartezimmer zeigt.
  • Im Wartezimmer wirst Du eine Reihe von Broschüren finden, die Dir vielleicht schon die eine oder andere Frage beantworten.
  • Bevor Du ins Untersuchungszimmer gerufen wirst solltest du noch einmal zur Toilette gehen, da die gynäkologische Untersuchung einfacher ist wenn Du eine leere Harnblase hast.In der Regel bittet Dich die Ärztin oder der Arzt dann zunächst zu einem Gespräch in das Sprechzimmer.

Sie oder er wird Dich unter anderem fragen, warum Du die Sprechstunde aufsuchst, ob Du bisher Krankheiten hattest oder operiert wurdest, ob Du schon einmal Geschlechtsverkehr hattest und Dir Fragen zu deinem Zyklus stellen. Beim Frauenarzt bist Du mit Deinen sexuellen Fragen und Problemen gut aufgehoben und kannst offen und ohne Scheu über alles reden und Antworten auf Fragen bekommen, die Dir schon immer auf dem Herzen lagen.

Nach einem ersten Gespräch folgt die gynäkologische Untersuchung. Diese ist nicht zwingend, wenn Du zunächst zu einem Beratungsgespräch in die Praxis kommst und keine Beschwerden hast muss beim ersten Besuch keine Untersuchung stattfinden, wenn Du das nicht möchtest. Gerne kannst Du Dir auch vor der Untersuchung den gynäkologischen Stuhl, die anderen Geräte und den Ablauf der Untersuchung erklären lassen.

Wenn Du untersucht wirst, brauchst Du Dich nur soweit ausziehen, wie es gerade nötig ist. Du kannst ein langes T-Shirt oder einen Rock anziehen, damit Du Dich nicht zu nackt fühlst. Zunächst darfst Du Deinen Unterkörper freimachen und auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Das heißt, man legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine und winkelt sie an. Die Untersuchung beginnt mit der Beurteilung der äußeren Geschlechtsteile. Danach werden die so genannten Specula (Spiegel) in die Scheide eingeführt und die Scheide damit etwas auseinander gespreizt. Wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest nimmt der Frauenarzt sehr kleine Instrumente.

Mit Hilfe einer Lichtquelle und eventuell unter Vergrößerung erfolgt dann die Beurteilung der Scheide und des Muttermundes. Vom Muttermund entnimmt der Frauenarzt von nun an einmal im Jahr Zellabstriche mit einem kleinen Wattestäbchen oder Bürstchen, die unter dem Mikroskop beurteilt werde.

Das ist Teil der so genannten Krebsfrüherkennungsuntersuchung und ist besonders wichtig, da vom Muttermund die häufigsten bösartigen Geschwülste des weiblichen Genitales ausgehen. Anschließend erfolgt die Tastuntersuchung. Dazu führt der Frauenarzt einen oder zwei Finger in die Scheide ein, die andere Hand legt er auf den Bauch.

Auf diese Weise werden Größe und Lage, Beweglichkeit und Festigkeit der Gebärmutter sowie die Eierstöcke beurteilt. Wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest erfolgt diese Untersuchung nicht über die Scheide. Nach der Tastuntersuchung kannst Du vom Untersuchungsstuhl wieder aufstehen und Dich zunächst wieder ankleiden.

Als letztes folgt die Untersuchung der Brust. Hierzu musst Du Bluse oder T-Shirt ausziehen und der Frauenarzt wird dann beide Brüste und die Achselhöhlen abtasten und nach knotigen Veränderungen suchen. Ist dies geschehen ist die körperliche Untersuchung abgeschlossen. Du kannst die Untersuchung jederzeit abbrechen, wenn es Dir unangenehm ist.

Die Ärztin oder der Arzt wird nun mit Dir die Befunde besprechen. Jetzt erhältst Du auch wenn nötig, ein Rezept oder andere Verordnungen. Du solltest wissen, dass die meisten Mädchen das erste Mal zum Frauenarzt gehen, wenn sie sich über Schwangerschaftsverhütung beraten lassen möchten bzw.

besonders wenn sie die Pille möchten. Für die Pille gibt es keine Altersgrenze. Bei einigen Frauenärzten musst Du, wenn Du noch nicht 16 Jahre alt bist, eine Einwilligung der Eltern vorlegen. Auf jeden Fall gilt jedoch auch hier die ärztliche Schweigepflicht den Eltern gegenüber. Für eine ungewollte Schwangerschaft ist es mit 15 Jahren sicher zu früh! Du solltest also nicht zögern, Dich bei Deiner Frauenärztin oder Deinem Frauenarzt über Verhütungsmöglichkeiten beraten zu lassen bevor es zu spät ist! : 1.

Besuch beim Frauenarzt | Universitätsklinikum Tübingen

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Was macht man bei einer Untersuchung beim Frauenarzt?

Was passiert bei einer gynäkologischen Untersuchung? – Die gynäkologische Untersuchung beginnt normalerweise mit einer vollständigen Anamnese, Dabei stellt die Frauenärztin/der Frauenarzt routinemäßig einige Fragen, wie zum Beispiel:

Wann war die erste Menstruation/Menarche? Wie regelmäßig ist die Blutung? Wie lange dauert die Blutung? Wie stark ist die Blutung? Wann war die letzte Regelblutung? Welche Verhütungsmittel werden oder wurden benutzt? Gibt es Erkrankungen oder aktuelle gesundheitliche Probleme, auch in der Familie? Werden regelmäßig Medikamente oder Drogen eingenommen? Wird geraucht? Liegt eine Schwangerschaft vor bzw. wie viele Schwangerschaften hat es bereits gegeben?

Es folgt eine Tastuntersuchung des Bauches, eine Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane sowie eine Spiegeluntersuchung der Vagina und des Muttermundes. Zudem wird ein Krebsabstrich ( PAP-Abstrich )durchgeführt. Bei der Scheidenspiegelung werden – entweder zwei einzelne oder ein – Scheidenspiegel (Spekula) in die Vagina eingeführt, um die Scheide sowie den Muttermund betrachten zu können.

Bei der Tastuntersuchung der Vagina werden zwei Finger eingeführt und unter anderem die Scheidenwände, das Scheidengewölbe sowie der Beckenboden abgetastet. Anschließend werden zusätzlich Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke mit beiden Händen (bimanuell) von innen und außen untersucht. Diese Untersuchung dient dazu, unter anderem die Größe, Beschaffenheit und Beweglichkeit der betreffenden Strukturen zu ermitteln.

Bei der gynäkologischen Untersuchung sollten außerdem regelmäßig Brust und Achselhöhlen abgetastet werden. Ab dem 18. Lebensjahr wird zudem einmal jährlich eine Routineuntersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs empfohlen. Dafür reicht ein Abstrich vom Muttermund.

Was fragt der Frauenarzt beim ersten Termin?

Was passiert beim Frauenarzt – Normalerweise beginnt die Untersuchung mit einem ausführlichen Gespräch, der sogenannten Anamnese. Die Frauenärztin/der Frauenarzt stellt dabei viele Fragen, z.B. :

Wann war die erste Menstruation bzw. war sie schon? Wie regelmäßig ist die Blutung? Wie lange dauert die Blutung? Wie stark ist die Blutung? Wann war die letzte Regelblutung? Hat es schon Geschlechtsverkehr gegeben? (Diese Frage stellt die Ärztin/der Arzt deshalb, weil bei Mädchen, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, anders untersucht werden kann, als bei Mädchen, die bereits Geschlechtsverkehr hatten.) Gibt es Erkrankungen oder aktuelle gesundheitliche Probleme, auch in der Familie? Liegt ein Verdacht auf eine Schwangerschaft vor?

Selbstverständlich kann man auch Fragen stellen und nachfragen, wenn etwas unklar ist. Man kann die Fragen auch aufschreiben, denn oft ist man aufgeregt und vergisst welche man stellen wollte. Hilfreich ist das Führen eines Menstruationskalenders, in dem Beginn, Dauer der Regelblutung bzw. Schmerzen notiert werden.

Wie lange dauert der erste Frauenarztbesuch?

Das Gespräch – Die Untersuchung dauert normalerweise nicht länger als 10 Minuten. Davor oder danach findet noch ein Gespräch statt, bei dem der Frauenarzt/die Frauenärzte die Resultate der Untersuchung mit dir bespricht, du deine Fragen stellen oder dir ein Rezept verschreiben lassen kannst.

  1. Am besten überlegst du dir im Vorfeld welche Fragen du konkret zum Thema Liebe, Beziehung, Sexualität, erstes Mal, hast.
  2. Mit dem Arzt/der Ärztin kannst du offen über die Dinge sprechen, die du nicht mit deinen Eltern oder sonstigen Personen besprechen willst.
  3. Er/Sie verfügt über das nötige Fachwissen, ist neutral und hilft dir gerne weiter.

Keine Scham!: Auch wenn es dir vielleicht peinlich ist – Sexualität ist die natürlichste Sache der Welt und es gibt nichts weswegen du dich schämen müsstest. Also nütze die Chance und stelle dem Frauenarzt/der Frauenärztin alle Fragen, die dir auf der Zunge brennen.

deine Fragen, Wünsche und mögliche Probleme wenn du zum ersten Mal kommst, eine Information darüber, was bei der Untersuchung passieren wird die Frage danach, ob du sexuell aktiv bist und ob beziehungsweise wie du verhütest oder verhüten möchtest wenn du zum ersten Mal kommst, einen Überblick über deine medizinisch-gynäkologische Lebensgeschichte (seit wann du die Regel hast, ob du Geschlechtsverkehr hattest, ob du schwanger warst/bist, ob du Fehlgeburten oder Schwangerschaftsabbrüche hattest, wie viele Kinder du hast, ob du Krankheiten oder Operationen hattest, )

Was denkt ein Frauenarzt bei der Untersuchung?

Gynäkologische Untersuchung: Gründe und Ablauf Sie sind hier: Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Kontrolluntersuchung. Sie dient unter anderem der Früherkennung von und, bietet aber auch Beratung bei Fragen zu Themen wie Schwangerschaft, Regelblutung, Sexualität, Verhütung und Missbrauchserfahrungen.

  1. Die gynäkologische Untersuchung ist in erster Linie eine Vorsorgeuntersuchung.
  2. Frauen sollten diese regelmäßig wahrnehmen, insbesondere damit der Arzt frühzeitig bösartige Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane feststellen kann.
  3. Abgesehen davon sollten Frauen auch dann zur gynäkologischen Untersuchung gehen, wenn sie Beschwerden haben.

Folgende Symptome sind häufig Grund für die gynäkologische Untersuchung:

Schmerzen, Brennen oder Jucken im Genitalbereich, zum Beispiel beim Wasserlassen oder Geschlechtsverkehr aus der Scheide Regelbeschwerden, zum Beispiel Schmerzen, sehr starke oder sehr lange Blutung auffällige Veränderungen der, zum Beispiel Knoten oder Verhärtungen

Der Frauenarzt ist außerdem der richtige Ansprechpartner für Fragen zu Sexualität, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Verhütung.

Wie bereitet man sich auf den Frauenarzt vor?

5. Machen Sie sich frisch – Sowohl für das eigene Befinden, als auch aus Respekt vor dem behandelnden Arzt sollten Sie sich vor dem Termin waschen. Völlig überflüssig ist es jedoch, sich die Beine oder den Intimbereich, Ob Sie das prinzipiell nicht machen oder nur keine Zeit hatten: Dem Frauenarzt ist das völlig egal! Er interessiert sich für Ihren gesundheitlichen Zustand – nicht für Ihre Körperbehaarung.

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Wann sollte man das erste Mal zum Frauenarzt?

Frauenarzt und Vorsorge – das sollten Sie wissen Ab dem zwanzigsten Lebensjahr wird ein jährlicher Besuch beim Frauenarzt zur Vorsorge empfohlen. Es gibt aber auch gute Gründe, schon früher den Experten aufzusuchen. Die erste Regelblutung, wenn sich am Ende des 16.

Kann der Arzt sehen ob ich noch Jungfrau bin?

Kann man feststellen, ob ich schon Geschlechtsverkehr hatte? Nein. Jedes Jungfernhäutchen ist unterschiedlich, manche Mädchen haben gar keins. Auch eine Ärztin oder ein Arzt kann nicht mit Sicherheit sagen, ob ein Mädchen schon mal Geschlechtsverkehr hatte.

  1. Es gibt Fälle, da hatte eine Mutter von zwei Kindern ein Jungfernhäutchen, das ganz erhalten ist.
  2. Wenn Du gezwungen wirst, zu einer Ärztin/einem Arzt zu gehen, der deine Jungfräulichkeit bestätigen soll, kannst du mit diesem vorher über Deine Probleme sprechen.
  3. Es sollte aber eine Ärztin oder einen Arzt sein, die/der Du vertraust.

Am besten gehst du vorher alleine hin und besprichst Dein Problem. Sie dürfen Deinen Eltern nichts davon sagen. Wir nennen das Schweigepflicht. Erkläre, dass Du sehr viel Ärger bekommen würdest, wenn deine Eltern herausfinden, dass du schon mal Sex hattest.

Wie lange dauert die Untersuchung beim Frauenarzt?

Vorsorgeuntersuchung

Dauer 15 – 30 Minuten
Zyklus 1x jährlich

Wie sieht der erste frauenarztbesuch aus?

1. Besuch beim Frauenarzt | Universitätsklinikum Tübingen Wann sollte ich das erste Mal zum Frauenarzt? Ein ganz bestimmtes Alter, wann Du das erste Mal zum Frauenarzt gehen solltest kann man nicht angeben. Nach Möglichkeit vor dem 18. Lebensjahr bzw. sobald Du einen Partner und den Wunsch nach Geschlechtsverkehr hast.

Probleme, bei denen Du unbedingt zum Frauenarzt gehen solltest: – Bei starken Menstruationsschmerzen- Bei starkem Ausfluss- Bei Entzündungen in der Scheide und den äußeren Geschlechtsorganen- Wenn Deine Regelblutung mit 16 Jahren noch nicht eingetreten ist- Wenn ständig zu kurze oder zu lange Abstände zwischen den einzelnen Blutungen bestehen- Bei Zusatzblutungen- Bei unklaren Unterbauchschmerzen- Bei Wunsch nach Verhütungsmittel, insbesondere nach der Pille- Wenn Du glaubst schwanger zu sein Wo finde ich meinen Frauenarzt?

Meist ist Dir der Name eines oder mehrerer Frauenärzte in Deiner Umgebung bekannt. Vielleicht kennst Du den Frauenarzt Deiner Mutter und weißt, dass sie Vertrauen zu ihm hat. Oder eine Freundin empfiehlt Dir einen ganz bestimmten Frauenarzt.Oder Du suchst über das Internetoder Kann ich als Jungfrau zum Frauenarzt? Natürlich kannst Du auch zum Frauenarzt gehen, wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest, also wenn Du noch Jungfrau bist.

Der Arzt wird dich im ersten Gespräch danach fragen und entsprechend vorsichtig untersuchen. Ärztin oder Arzt? Sicher hast Du Dich schon gefragt, ob es besser ist zu einem Arzt oder einer Ärztin zu gehen. Beim ersten Nachdenken würdest Du sicherlich spontan sagen- eine Ärztin, wegen des Schamgefühls oder weil Du glaubst, dass eine Ärztin Dich als Mädchen bzw.

Frau besser verstehen kann. Andere fühlen sich besser bei einem Mann aufgehoben. Keiner kann und wird Dir diesbezüglich Vorschriften machen. Du wirst selbst herausfinden müssen, wo Du Dich wohl fühlst. Vor dem ersten Termin Melde Dich bitte rechtzeitig an.

In der Regel bekommt man so schnell keinen Termin. Das trifft natürlich nicht zu wenn Du akute Beschwerden hast. Zu jedem Termin mitbringen solltest Du Deine Krankenkassen-Chipkarte und Deinen Regelkalender. Gerne kannst Du zum ersten Termin Deine Mutter, eine gute Freundin oder auch Deinen Freund mitbringen, wenn Du nicht alleine kommen möchtest.

Schreibe Dir am besten alle Fragen auf, bevor Du vielleicht zu aufgeregt bist und das Wichtigste vergisst. Es gibt übrigens nichts, was Du Deine Frauenärztin/ Deinen Frauenarzt nicht fragen kannst. Denke bei der Terminabsprache daran, dass Du nicht gerade während Deiner Tage einen Termin vereinbarst.

In der frauenärztlichen Praxis An der Anmeldung wirst Du von einer Arzthelferin begrüßt, die Dir alle notwendigen Informationen gibt und Dir das Wartezimmer zeigt. Im Wartezimmer wirst Du eine Reihe von Broschüren finden, die Dir vielleicht schon die eine oder andere Frage beantworten. Bevor Du ins Untersuchungszimmer gerufen wirst solltest du noch einmal zur Toilette gehen, da die gynäkologische Untersuchung einfacher ist wenn Du eine leere Harnblase hast.In der Regel bittet Dich die Ärztin oder der Arzt dann zunächst zu einem Gespräch in das Sprechzimmer.

Sie oder er wird Dich unter anderem fragen, warum Du die Sprechstunde aufsuchst, ob Du bisher Krankheiten hattest oder operiert wurdest, ob Du schon einmal Geschlechtsverkehr hattest und Dir Fragen zu deinem Zyklus stellen. Beim Frauenarzt bist Du mit Deinen sexuellen Fragen und Problemen gut aufgehoben und kannst offen und ohne Scheu über alles reden und Antworten auf Fragen bekommen, die Dir schon immer auf dem Herzen lagen.

Nach einem ersten Gespräch folgt die gynäkologische Untersuchung. Diese ist nicht zwingend, wenn Du zunächst zu einem Beratungsgespräch in die Praxis kommst und keine Beschwerden hast muss beim ersten Besuch keine Untersuchung stattfinden, wenn Du das nicht möchtest. Gerne kannst Du Dir auch vor der Untersuchung den gynäkologischen Stuhl, die anderen Geräte und den Ablauf der Untersuchung erklären lassen.

Wenn Du untersucht wirst, brauchst Du Dich nur soweit ausziehen, wie es gerade nötig ist. Du kannst ein langes T-Shirt oder einen Rock anziehen, damit Du Dich nicht zu nackt fühlst. Zunächst darfst Du Deinen Unterkörper freimachen und auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen.

Das heißt, man legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine und winkelt sie an. Die Untersuchung beginnt mit der Beurteilung der äußeren Geschlechtsteile. Danach werden die so genannten Specula (Spiegel) in die Scheide eingeführt und die Scheide damit etwas auseinander gespreizt. Wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest nimmt der Frauenarzt sehr kleine Instrumente.

Mit Hilfe einer Lichtquelle und eventuell unter Vergrößerung erfolgt dann die Beurteilung der Scheide und des Muttermundes. Vom Muttermund entnimmt der Frauenarzt von nun an einmal im Jahr Zellabstriche mit einem kleinen Wattestäbchen oder Bürstchen, die unter dem Mikroskop beurteilt werde.

  • Das ist Teil der so genannten Krebsfrüherkennungsuntersuchung und ist besonders wichtig, da vom Muttermund die häufigsten bösartigen Geschwülste des weiblichen Genitales ausgehen.
  • Anschließend erfolgt die Tastuntersuchung.
  • Dazu führt der Frauenarzt einen oder zwei Finger in die Scheide ein, die andere Hand legt er auf den Bauch.
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Auf diese Weise werden Größe und Lage, Beweglichkeit und Festigkeit der Gebärmutter sowie die Eierstöcke beurteilt. Wenn Du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest erfolgt diese Untersuchung nicht über die Scheide. Nach der Tastuntersuchung kannst Du vom Untersuchungsstuhl wieder aufstehen und Dich zunächst wieder ankleiden.

Als letztes folgt die Untersuchung der Brust. Hierzu musst Du Bluse oder T-Shirt ausziehen und der Frauenarzt wird dann beide Brüste und die Achselhöhlen abtasten und nach knotigen Veränderungen suchen. Ist dies geschehen ist die körperliche Untersuchung abgeschlossen. Du kannst die Untersuchung jederzeit abbrechen, wenn es Dir unangenehm ist.

Die Ärztin oder der Arzt wird nun mit Dir die Befunde besprechen. Jetzt erhältst Du auch wenn nötig, ein Rezept oder andere Verordnungen. Du solltest wissen, dass die meisten Mädchen das erste Mal zum Frauenarzt gehen, wenn sie sich über Schwangerschaftsverhütung beraten lassen möchten bzw.

  1. Besonders wenn sie die Pille möchten.
  2. Für die Pille gibt es keine Altersgrenze.
  3. Bei einigen Frauenärzten musst Du, wenn Du noch nicht 16 Jahre alt bist, eine Einwilligung der Eltern vorlegen.
  4. Auf jeden Fall gilt jedoch auch hier die ärztliche Schweigepflicht den Eltern gegenüber.
  5. Für eine ungewollte Schwangerschaft ist es mit 15 Jahren sicher zu früh! Du solltest also nicht zögern, Dich bei Deiner Frauenärztin oder Deinem Frauenarzt über Verhütungsmöglichkeiten beraten zu lassen bevor es zu spät ist! : 1.

Besuch beim Frauenarzt | Universitätsklinikum Tübingen

Was macht die Frauenärztin bei Jungfrauen?

Was macht der Arzt denn alles? – Bei der Spekulum-Untersuchung führt der Arzt das so genannte Spekulum (Scheidenspiegel) in die Scheide ein, dabei trägt er Einmal-Handschuhe. Mit dem Spekulum kann der Muttermund (das untere Ende der Gebärmutter) untersucht werden.

Mit einem Wattestäbchen wird normalerweise ein- bis zweimal jährlich eine Zellprobe (= Abstrich) zur mikrokopischen Untersuchung entnommen. Diese Untersuchung erfolgt im Rahmen der Krebsvorsorge. Wenn Du noch Jungfrau bist, verwendet Dein Frauenarzt sehr kleine Instrumente, um Dir nicht weh zu tun. Anschließend wird eine Tastuntersuchung durchgeführt, bei der Dein Frauenarzt einen Finger in die Scheide einführt und sie vorsichtig abtastet, um die Position der Gebärmutter und der Eierstöcke zu überprüfen.

Das ist wichtig zur Erkenung bestimmter Krankheiten oder einer Schwangerschaft. Bei der jährlich durchgeführten Brustuntersuchung zur Krebsvorsorge tastet Dein Frauenarzt die Brust und die Achselhöhlen nach knotenartigen Veränderungen ab. Mit dem Ultraschallgerät kann man entweder durch die Bauchdecke oder durch die Scheide die inneren Organe (Gebärmutter, Eierstöcke, Blase, Bauchraum) betrachten und auf Veränderungen kontrollieren.

Sollte man sich vor dem Frauenarzt Termin rasieren?

Med. Christian Zuchna: Nein. Ob man vor einer Untersuchung eine Intimrasur macht ist eine ganz persönliche Entscheidung. Viele machen das, aber für die Untersuchung selbst macht es keinen Unterschied, ob man behaart ist oder nicht.

Was Frauenärzte nicht mögen?

Nicht rasiert? Na und! – Du musst dich niemals, niemals, niemals, wirklich niemals bei deinem Frauenarzt dafür entschuldigen, dass du nicht rasiert bist. Wie du deine Schamhaare trägst, ist einzig und allein deine Entscheidung – und deinem Arzt ist es ohnehin völlig egal.

Wie lange vor Frauenarzt duschen?

Sollte ich mich direkt vor dem Termin beim Frauenarzt waschen? – Generell ist es nicht unbedingt nötig, frisch geduscht zum Frauenarzt zu gehen. Die gewohnte tägliche Hygiene morgens oder abends reicht in der Regel völlig aus, um Schmutz und Gerüche ausreichend zu beseitigen.

  • Vielen Frauen nimmt es allerdings die Nervosität, wenn sie sich bei ihrem Termin besonders sauber fühlen – sie entscheiden sich deswegen dafür, sich zu waschen.
  • Der medizinischen Untersuchung schadet es nicht, wenn Sie zuvor duschen.
  • Wichtig ist dabei aber, wie auch sonst die allgemeinen Regeln zur Intimhygiene zu beachten.

„Verwenden Sie Duschgel nur am Körper, den Intimbereich reinigen Sie ausschließlich mit klarem Wasser”, empfiehlt, „Auf Scheidenspülungen, Intimlotionen oder Deodorants können Sie getrost verzichten. Solche Mittel tragen eher zu zusätzlichen Reizungen bei.”

Warum rektale Untersuchung beim Frauenarzt?

Rektale und rektovaginale Palpation Zur gynäkologischen Untersuchung gehören darüber hinaus die rektale und die rekto-vaginale Tastuntersuchung. Unter anderem können hierdurch der Mastdarm (Rektum) aber auch die Hinterwand der Gebärmutter beurteilt werden.

Ist es unangenehm beim Frauenarzt?

“Ich hatte ein wirklich beschissenes Erlebnis”, beginnt Sarah Silverman ihren Post. – Zunächst einmal: Eine Untersuchung beim Frauenarzt ist nicht sonderlich angenehm, Frauenärzte und -ärztinnen untersuchen die intimisten Stellen des Körpers, da ist es nicht einfach, sich als Patientin wohl zu fühlen.

Sollte man vor dem ersten Mal beim Frauenarzt gewesen sein?

Wann sollte man das erste Mal zum Frauenarzt gehen? Es gibt viele Gründe, aber keinen festen Termin für einen ersten Frauenarztbesuch. Natürlich solltest du zum Arzt gehen, wenn körperliche Probleme auftreten, z.B. Regelbeschwerden, Unregelmäßigkeiten im Zyklus, Schmerzen, Entzündungen, Ausfluss oder Juckreiz.

Oder wenn du Angst hast, schwanger zu sein. Auch wenn du unsicher bist über deine körperliche Entwicklung oder wenn du mit 16 Jahren noch keine Regelblutung hast, ist ein Arztbesuch sinnvoll. Aber auch ohne einen konkreten Anlass gibt es gute Gründe für ein Beratungsgespräch, denn bei uns bekommst du auf jede Frage eine offene Antwort.

Die regelmäßigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen beginnen erst ab dem 20. Lebensjahr. Auch vorher sind Abstrichentnahmen vom Muttermund sinnvoll, wenn man schon Sex hat. : Wann sollte man das erste Mal zum Frauenarzt gehen?