Was Kostet 1 Liter Diesel In Spanien?

Was Kostet 1 Liter Diesel In Spanien
Preise für Diesel

Dieselkraftstoff
EU-Staat Euro je Liter, Stand 27.03.2023
Slowakei 1,52
Slowenien 1,53
Spanien 1,55

24 weitere Zeilen

Ist Diesel in Frankreich oder Spanien billiger?

Spanien – Wenn Sie nach Spanien reisen, ist es gut zu wissen, dass Benzin in Spanien viel preisgünstiger als in Frankreich ist. Der Unterschied kann bis zu 20 Cent pro Liter betragen. Auf den Kanarischen Inseln ist das Benzin sogar besonders billig. Falls Sie hier einen Wagen mieten, brauchen Sie sich also nicht allzu viel Sorgen um Treibstoffkosten zu machen.

Wie viel kostet 1 Liter Diesel in Spanien?

Kraftstoffpreise

Diesel 1 1,57 €/ liter
Bleifrei Super 2 1,64 €/ liter

Was kostet Diesel in Spanien heute?

Dieselpreise: Wir zeigen die Preise für Spanien von 19-Dez-2022 bis 27-März-2023. Der Durchschnittswert für Spanien in diesem Zeitraum betrug 1.62 (Euro) mit einem Minimum von 1.53 (Euro) am 27-März-2023 und einem Maximum von 1.69 (Euro) am 23-Jan-2023.

Wo tankt man in Spanien am günstigsten?

Auto fahren in Spanien – unabhängig davon ob mit dem eigenen Auto oder mit einem Mietwagem – hat einige Besonderheiten. Die Autobahngebühren in Spanien z.B. sind vergleichsweise hoch und das Angebot an Parkplätzen besonders in den Großstädten, wie Barcelona, Madrid oder Sevilla, ist sehr begrenzt und extrem teuer.

Wenn Sie aus dem Ausland mit dem Auto nach Spanien einreisen, beachten Sie, dass Sie nicht mehr als 10 Liter Kraftstoff in einem Reservekanister einführen dürfen. Das Tankstellennetz ist ähnlich wie in Deutschland gut und flächendeckend aufgebaut – Tankstellen gibt es in jeder spanischen Stadt und an allen Autobahnen.

Die Benzinpreise allerdings sind in Spanien, im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern, eher günstig. Die Benzinpreise auf den Balearen sind in etwa gleich hoch wie in Deutschland, wobei Diesel auf den Balearen deutlich günstiger zu haben ist.

Die Sprit-Preise auf Mallorca & Co. variieren jedoch stark von Tankstelle zu Tankstelle. Auf spanischen Autobahnen und an der Grenze zu Frankreich sind die Benzinpreise generell höher, je weiter man ins Landesinnere in Spanien kommt sinken die Spritpreise – abgesehen natürlich von der Hauptstadt Madrid.

Wer generell günstiger tanken will, dem empfehlen wir die Tankstellen, die zu einer der spanischen Supermarktketten gehören. Tankstellen heißen in Spanien übrigens „gasolineras”, sie sind auf den Autobahnen meist rund um die Uhr geöffnet. Die Tankstellen entlang der Hauptstraßen sind oft zwischen 24 Uhr und 6 Uhr morgens geschlossen.

  1. In der Regel kann in allen spanischen Tankstellen mit den gängigen Kreditkarten und EC-Karte bezahlt werden.
  2. Für Urlauber aus Deutschland, die kein spanisch sprechen oder lesen können, kann es in Spanien manchmal etwas schwieriger sein, sich beim Tanken der Benzinsorte nicht zu vertun, daher hier unsere Ferienhaus-Spanien -Tipps: unbedingt die Sprit-Bezeichnungen der Benzinsorten auf spanisch beachten: Diesel heißt hier „gasóleo”, Bleifrei Super: „gasolina sin plomo: 95 Oktan” und Bleifrei Super plus: „gasolina sin plomo: 98 Oktan”.

Bleifrei Super plus ist in Spanien nicht flächendeckend erhältlich – in der Nähe der spanischen Großstädte und entlang der Autobahnen und großen Hauptstraßen finden sich aber problemlos Tankstellen an denen Bleifrei Super Plus getankt werden kann. Eine Tank-Regel gilt in Spanien besonders und wird beachtet: beim Tanken Radio und Handy ausschalten! Mallorca und die Nachbarinseln Ibiza, Menorca, Formentera haben die teuersten Benzin- und Dieselpreise in ganz Spanien.

  1. Der Grund für die erhöhten mallorquinischen Spritpreise auf Mallorca und den anderen Baleareninseln liegt in den Steuern auf fossile Brennstoffe, die je nach autonomer Region in Spanien unterschiedlich ausfallen.
  2. Zudem sind auf den Balearen – aufgrund der Insellage – auch die Transportwege länger und umständlicher.

Mit der steigenden Zahl freier Tankstellen in den letzten Jahren auf den Baleareninseln könnte sich dieser Trend abschwächen. Am billigsten tankt man in Spanien derzeit in Aragon und Navarra und vor allem – steuerbedingt – auf den Kanarischen Inseln. Die aktuellen Benzinpreise in Spanien können Sie jederzeit hier abfragen: https://www.adac.de/infotestrat/tanken-kraftstoffe-und-antrieb/kraftstoffpreise/tanken-im-ausland/default.aspx

Wo ist Diesel billiger Portugal oder Spanien?

Spanien – In Spanien sind die Kraftstoffpreise durchweg günstiger. Kurz hinter der portugiesischen-spanischen Grenze bezahlt man auch an Markentankstellen rund 10 Cent weniger für den Liter Diesel als an den günstigsten portugiesischen Tankstellen. Da es aber nur wenige Brücken über den Rio Dourana gibt, lohnt es sich selten, über die Grenze zu fahren, nur um zu tanken.

Was soll man in Spanien für Diesel tanken?

Gasolina oder Gasoleo? enerQuick gibt Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

Damit der Urlaub nicht zum kostspieligen Albtraum wird (Tank-)Vokabeln pauken, auf die Oktanzahl achten, Sprit hamstern

Bald rollt in Deutschland wieder die große Reisewelle an.43,5 Prozent der Bundesbürger nutzen ihr eigenes Auto, um an die Urlaubsdestination zu gelangen (Quelle: Statista und VuMa). Gerade wenn die Fahrt allerdings ins Ausland geht, ist beim Tanken einiges zu beachten.

Nicht selten bleiben Urlauber vor ihrem Ziel liegen, weil sie den falschen Kraftstoff tanken oder es entstehen Probleme mit dem Zoll wegen Benzinhamsterei. Wir geben darum Tipps, was beim Tanken im Ausland beachtet werden sollte. Vokabeln pauken Benzin oder Diesel – das ist hier die Frage. Doch selbst, wenn man weiß, welcher Kraftstoff für den Pkw richtig ist, können die landestypischen Bezeichnungen für Ärger sorgen.

So gilt es in Portugal zwischen Gasolina (Benzin) und Gasoleo (Diesel) und in Großbritannien zwischen Premium (Benzin) und Derv (Diesel) zu unterscheiden. Einen Überblick über die europäischen Bezeichnungen gibt die Tabelle im Anhang. Auf die Oktanzahl achten Wem das Vokabelpauken zu anstrengend ist, der kann es sich einfacher machen, indem er auf die Oktanzahl des jeweiligen Kraftstoffs schaut.

Bei 91 Oktan handelt es sich um Benzin, Super hat einen Wert von 95 und Super Plus sogar 98. Dieselmotoren fahren mit 50 Cetan, ältere Modelle auch mit 40. Aber Vorsicht: In manchen osteuropäischen Ländern hat Super-Benzin lediglich einen Oktanwert wie bei uns das Normalbenzin. Hier gilt es sich also im Vorfeld zu informieren.

Auf Marken-Tankstellen setzen Moderne Motoren sind extrem empfindlich, Bereits auf kleinere Verunreinigungen können sie mit einem Stottern reagieren. Im Urlaub wird dann schnell die vermeintlich schlechtere Spritqualität dafür verantwortlich gemacht. Dabei unterliegen Benzin und Diesel europaweit festen Normen, die scharf kontrolliert werden.

  1. Allerdings kann sich der Transport auf die Qualität auswirken.
  2. Leinere Tankstellen nutzen häufig wechselnde Speditionen, die in ihren Tanklastern mitunter auch andere Flüssigkeiten als Benzin und Diesel transportieren.
  3. Reste davon können in die Erdlager der Tankstellen gelangen und für Motorprobleme beim Auto sorgen.
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Aus diesem Grund ist es ratsam, im Urlaub auf Marken-Tankstellen zu setzen und in größeren Orten zu tanken. Hier wird mehr Sprit umgeschlagen, was die Gefahr verunreinigten Kraftstoffs minimiert. Hamstern verboten Gerade wenn man ins osteuropäische Ausland fährt, sind die Spritpreise sehr günstig.

  • Dies verleitet natürlich dazu, nicht nur den Tank randvoll zu befüllen, sondern auch noch den ein oder anderen Reservekanister.
  • Innerhalb der EU dürfen allerdings nur bis zu 20 Liter Benzin aus dem Ausland eingeführt werden, bei größeren Mengen ist eine Mineralölsteuer fällig.
  • Bei Nicht-EU-Ländern muss der Sprit generell verzollt werden.„Damit der Urlaub wirklich zur schönsten Zeit des Jahres wird, sollte man beim Tanken aufmerksam sein: Der falsche Kraftstoff im Tank kann teuer werden und die Reise vorschnell beenden.

Wer will schon mit den ‚gelben Engeln’ nach Hause kommen?”, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer von Krick TechnoLogic, Herausgeber von enerQuick. Die App ist für iOS, Android, Android Smartwatches sowie Apple Watch erhältlich. : Gasolina oder Gasoleo? enerQuick gibt Tipps fürs richtige Tanken im Ausland

Was heisst Diesel in Spanien?

Tipp für Wohnmobil und Van Fahrer in Spanien: Gasóleo Gasolino Gasoil – Als Halbfranzose denk ich bei allem, was mit Gaso(.) anfängt immer an Diesel, weil Diesel in Frankreich Gasoil heisst. Aber achtung!!!! Gasolino ist in Spanien BENZIN u kein Diesel. Was Kostet 1 Liter Diesel In Spanien Zapfsäule in Spanien

Wann Tanken in Spanien?

Tanken in Spanien – Spanien verfügt mit rund 11.600 Tankstellen ein mit Deutschland vergleichbar dichtes Tankstellennetz. Entlang von Autobahnen finden sich eine Vielzahl von Tankstellen und Rasthöfen, die zum Teil auch Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Ein Großteil der Tankstellen ist ununterbrochen geöffnet.

Sollte die Tankstelle selber nicht geöffnet haben, kann der zu zahlende Betrag an einem Bezahlschalter ausgeglichen werden. Anders als an den Tankstellen, die direkt an der Autobahn liegen, haben die Tankstellen an Hauptstraßen häufig nur zwischen sechs bzw. sieben Uhr und 24 Uhr geöffnet. Die Tankstellen abseits der Hauptstraße und Autobahnen sogar meistens nur zwischen 7 und 22 Uhr.

Sobald Sie eine passende Tankstelle zum Tanken in Spanien gefunden haben, möchten Sie vielleicht einen Reservekanister befüllen, sollte der Weg bis zur nächsten Tankstelle sich unverhofft länger sein, als gedacht. Bitte beachten Sie beim Befüllen und bei der Mitnahme eines Reservekanisters, dass im Kanister maximal 10 Liter mitgeführt werden dürfen.

Was kostet der Sprit in Spanien heute?

Der Durchschnittswert für Spanien in diesem Zeitraum betrug 1.62 (Euro) mit einem Minimum von 1.56 (Euro) am 26-Dez-2022 und einem Maximum von 1.66 (Euro) am 30-Jan-2023. Zum Vergleich ist der durchschnittliche Preis für Benzin in der Welt für diesen Zeitraum: 1.68 Euro.

Wie lange gilt der Tankrabatt in Spanien?

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Erstellt: 30.12.2022, 07:15 Uhr Kommentare Teilen Was Kostet 1 Liter Diesel In Spanien Spaniens Regierungschef Sánchez kommt mit einem neuen Hilfspaket zu den Journalisten. © Juan Carlos Hidalgo/EFE Eine Einmalzahlung soll den Tankrabatt für Private in Spanien ersetzen. Damit soll den wirklich Bedürftigen geholfen werden. Die Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel wird gestrichen oder gesenkt.

  • Die Mehrwersteuer auf Grundnahrungsmittel wird per 1. Januar 2023 für 6 Monate von 4 auf 0 Prozent gesenkt. Das betrifft Brot, Mehl, Milch, Käse, Eier, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Getreide. Die IVA auf Öl und Nudeln wird von zehn auf fünf Prozent gesenkt.
  • 4,2 Millionen Haushalte mit etwa 15 Millionen Menschen mit einem Haushaltseinkommen von jährlich je unter 27.000 Euro bekommen einen Einmal-Scheck über 200 Euro.
  • 30 Prozent Nachlass auf Monatskarten und andere Mehrfach-Fahrscheine im öffentlichen Personennahverkehr (städtisch und interurban, bisher nur auf Renfe-Strecken), der von Kommunen oder Regionen auf 50 Prozent ausgeweitet werden kann.
  • Beibehaltung der Steuer- und Abgabensenkungen auf die Strom- und Gasrechnungen bis Ende Juni. Preise für Butan-Flaschen bleiben eingefroren.
  • Mieten für privaten Wohnraum dürfen bis 31. Dezember 2023 höchstens um 2 Prozent angehoben werden.
  • Wohnungsräumungen mangels Einkommen bei Familien bleiben untersagt, die Abschaltung von Strom und Wasser wegen Zahlungsunfähigkeit ebenso.
  • Die Zuzahlungen für die Betankung privater Autos entfällt, jene für den professionellen Bereich (Transportgewerbe, Landwirtschaft, Fischerei) bleiben bestehen und werden am Monatsende ausgezahlt.
  • Sonderhilfe von 120 Millionen Euro für die Fischereiwirtschaft.
  • Die Renten werden um 8,5 Prozent angehoben.
  • Der gesetzliche Mindestlohn wird erhöht, die Höhe steht noch aus.

Erstmeldung 21. Dezember, Madrid – Die Justizreform, die derzeit von der konservativen Mehrheit des Verfassungsgerichtes blockiert wird, kostet Pedro Sánchez Wählerstimmen. Die Mehrheit der Spanier glaubt nämlich, dass die Reform des Hinterziehungsparagraphen „die Politiker begünstigen” wird, auch wenn das Gegenteil das erklärte Ziel sei. Was Kostet 1 Liter Diesel In Spanien Adiós Tankrabatt. Der Zuschuss von 20 Cent pro Liter wird ab 2023 für Private wohl fallen. © David Revenga Auch Spaniens Wähler sind unbestechlich, aber käuflich, denn Geld ist, was den meisten Spaniern derzeit fehlt. Ein neues, ein drittes Hilfspaket soll daher noch vor Jahresende 2022 verabschiedet werden: Der pauschale Tankrabatt für Private in Spanien von 20 Cent pro Liter wird zum Jahr 2023 wohl auslaufen, damit Geld für die gezielte Hilfe für bedürftige Haushalte frei wird.

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Woher bezieht Spanien Diesel?

Spanien: Die Energiefrage auf der Iberischen Halbinsel 6707 Portugal und Spanien beziehen ihre fossilen Energieträger vor allem aus Afrika. Sie selber verfügen weder über Gas noch über Erdöl. Gas beziehen sie auch über Frankreich, das es seinerseits aus Russland und der Nordsee einführt. Mehr Artikel Grossverteiler von Gasflaschen in Villadiego, Spanien. Foto:

17. November 2021 5 min. Drucken Korrektur

Die längste Zeit wurde Gas lediglich in Form von Gasflaschen verteilt, die in den Raffinerien der spanischen Erdölgesellschaft befüllt wurden, mit aus importiertem Erdöl erzeugten Bhutan- und Propangas. Für die meisten Haushalte Spaniens ist es nach wie vor die einzige Möglichkeit, an Gas zu kommen, hauptsächlich zum Betrieb von Gasherden.

Nur in einigen Regionen wurden Gasleitungen verlegt, um auch Haushalte über Rohre versorgen zu können. Ansonsten wird das inzwischen importierte Erdgas für die Industrie bzw. in Gaskraftwerken für die Stromerzeugung verwendet. Ähnliches gilt für Portugal. Die erste Gas-Pipeline wurde 1993 von der französischen Grenze durch Navarra gebaut.

Die Maghreb-Europa-Pipeline von Algerien nach Spanien wurde 1996 fertiggestellt.1998 wurde der spanische Energiemarkt gesetzlich neu reguliert und definiert, mit der Hoffnung, dass damit neue Energiequellen erschlossen werden sollten.,2006 folgte eine weitere Gas-Pipeline aus Frankreich in das spanische Baskenland.

  1. Die Medgaz-Pipeline aus Algerien trat 2009-2011 in Betrieb.
  2. Die Maghreb-Europa-Pipeline geht jedoch über Marokko, das sich seinerzeit auch an dem Bau beteiligt hat und erreicht Spanien über die Strasse von Gibraltar, wo sie in Córdoba mündet.
  3. Die Medgaz-Pipeline führt am Meeresboden direkt von Algerien nach Spanien und mündet an der Küste in Almería in die Erstauffangstation.

Ein weiteres Projekt der Verbindung mit Frankreich über Katalonien wurde auf Eis gelegt. Seit dem Bau dieser Pipelines, also erst so richtig in diesem Millenium, wurde das Leitungsnetz in Spanien ausgebaut, das auch Portugal über die Grenzstationen Badajoz und Tuy versorgt.

Spanien ist also ein Gas-Transit-Land, und Versorgungsengpässe in Spanien wirken sich auf Portugal aus. Die Steigerung des Gasverbrauchs – und auch der Erdölprodukte – ist in dem Masse fortgeschritten, in dem die Kohleproduktion in Spanien schrittweise zurückgefahren und eingestellt wurde. Statt einem einheimischen Energieträger ist Spanien also mehr denn je auf Energieimport angewiesen.

„Spanien hat seit Montag eine Bezugsquelle weniger für das Erdgas, das es für Industrie, Heizung und vor allem für die Stromversorgung eines weitgehend von Gas- und Dampf-Turbinen-Anlagen abhängigen Stromnetzes benötigt. Die Entscheidung Algeriens, die Gaspipeline Maghreb-Europa zu schliessen, die Marokko und 45 Kilometer des Mittelmeeres durchquert, um über Zahara de los Atunes (Cádiz) nach Spanien zu gelangen, wird Spanien zwingen, zur Abwehr von Engpässen die Einfuhren von Flüssiggas zu erhöhen.

Noch vor wenigen Monaten wäre das relativ einfach und vor allem deutlich günstiger gewesen. Aber heute, da die wichtigsten Mächte der Welt um die Dienste von Flüssiggas-Tankern kämpfen, wird das Unternehmen komplizierter und deutlich teurer. Mehrere Experten schliessen jedoch Abschaltungen im Winter kategorisch aus.” (El País, 2.11.) Na ja, wenn die Energie so teuer wird, dass sie sich kaum mehr wer leisten kann, so werden Abschaltungen in der Tat unwahrscheinlich.

Einer der Hintergründe ist, dass Algerien und Marokko wieder einmal über Kreuz sind und Algerien deshalb die Gaslieferungen eingestellt hat, da obendrein der Vertrag mit Spanien Ende Oktober ausgelaufen ist. Algerien kann sein Gas auch nach Italien liefern, es ist auf den spanischen Abnehmer nicht angewiesen.

Spanien muss also jetzt Flüssiggas importieren, was nicht einfach ist: „»Die Alternative besteht in mehr Schiffen, um dasselbe Gas aus Algerien selbst oder aus Amerika, dem Nahen Osten oder Nordeuropa zu transportieren«, sagt Pedro Mielgo, ehemaliger Präsident von Red Eléctrica de España (REE). »Aber das sollte kein Problem sein: 60 % des Gases, das wir verbrauchen, kommen über diese Route zu uns, es werden ständig Schiffe gemietet.«” (ebd.) Das heisst, dass die Pipelines sowieso nicht einmal die Hälfte des Bedarfes decken, und das Gas deshalb eine ziemlich teure Energieform ist, Tendenz steigend: „Mit einem Nachteil: dass dieses Gas teurer ist als das, das per Gaspipeline transportiert wird.

Und darüber hinaus wird Spanien mit einem sehr angespannten internationalen Markt zu kämpfen haben. Die Beförderung von Gas per Schiff und nicht per Rohr erfordert drei zusätzliche Kosten: Verflüssigung, Transport und Rückvergasung. »Und mit den jüngsten Engpässen werden wir den grössten Anstieg beim Transport haben.« Algerien hat sich verpflichtet, den Gastransit durch die andere Röhre, die Medgaz-Pipeline, zu erhöhen, die seine Förderfelder mit der Iberischen Halbinsel verbindet, durch den jährlich 8.000 Millionen Kubikmeter fliessen.

Aber auch nach Abschluss der laufenden Ausbauarbeiten – hoffentlich noch vor der härtesten Winterphase – könnte diese Infrastruktur maximal 10 Milliarden Kubikmeter transportieren, es würden also noch 4000 weitere fehlen zur Deckung des Bedarfs, für den Spanien mehr Gas auf dem Seeweg importieren muss.” (ebd.) Schlechte Zeiten: Der Engpass im Energiesektor „hat nicht nur den Erdgaspreis in Europa verteuert – der heute viermal so hoch ist wie zu Jahresbeginn –, sondern auch die Frachtkosten explodieren lassen: Die über 600 Transportschiffe für Flüssiggas, sind bereits über ihre Kapazitäten vertraglich gebunden.

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So können sich die Transportkosten für Flüssiggas in heissen Phasen wie jetzt verdoppeln.” (ebd.) Die Energie-Experten beteuern, dass es genug Reserven gibt – das klingt nach Beschwichtigung, da das langjährige grosse Projekt Castor für einen submarinen Gasspeicher 2015 gescheitert ist und seither kein neues in Angriff genommen wurde.

Dazu gesellt sich ein sehr trockener Sommer, der die Stauseen zur Stromgewinnung auf ziemliche Niedrigstände hat fallen lassen, und auch da ist in nächster Zeit wenig Verbesserung zu erwarten. Die Solarindustrie ist sowieso – trotz hoher Investitionen – ein ziemlicher Flop, der der Subventionen bedarf.

All diese Probleme erhöhen sich noch in Portugal, das einen guten Teil seiner Energie aus oder über Spanien importiert und wo mit einem Benzinpreis von 2 Euro zu Jahresende gerechnet wird – mit den entsprechenden Folgen: Teuerung, Kaufkraftverlust, Rezession und Elend.

Hat Spanien einen Tankrabatt?

Rabatte auf Benzin – das sind die Ermäßigungen bei Shell, Repsol und Co. Die hat den allgemeinen Kraftstoffrabatt für das Jahr 2023 abgeschafft und beschlossen, diesen nur noch für die Gruppe der Gewerbetreibenden beizubehalten, zu der Transporteure, Landwirte, Schifffahrtsunternehmen und Fischer gehören.

  • Für Privatkunden fällt der 20-Cent-Rabatt an den Tankstellen in Spanien somit seit dem 1.
  • Januar 2023 weg.
  • Tankstellenbetreiber in Spanien werden jedoch ihre eigenen Rabatte, die an die jeweiligen Kundenbindungsprogramme gekoppelt sind, auch für Privatkunden beibehalten.
  • Der spanische Marktführer war der erste Konzern, der vergangene Woche hierzu eine Erklärung abgab: “Repsol ist bestrebt, das Engagement für seine Kunden zu verstärken und wird bis zum 31.

März 2023 den Rabatt von 10 Cent pro Liter Kraftstoff für Waylet-Nutzer (das Treueprogramm von Repsol) für Kunden verlängern, wenn sie an den mehr als 3.300 Repsol-Tankstellen in Spanien tanken”, so das Unternehmen auf seiner Website. Dieser Initiative haben sich angeschlossen und bieten ebenfalls bis zum 31.

März einen Rabatt von bis zu 10 Cent pro Liter Benzin für die Nutzer der mobilen Anwendung “Mi Energía DISA” an. Wie Shell mitteilte, sollen mit der Beibehaltung dieses Rabatts die “wirtschaftlichen Auswirkungen” der von der Regierung beschlossenen Streichung des Bonus von 20 Cent pro Liter verringert werden.

Der Rabatt gilt für Personen, die die mobile Anwendung bei der Bezahlung an der Kasse in einer der 600 Shell- und DISA-Tankstellen in Spanien verwenden. Der spanische Konzern, der in Spanien über 1.500 Tankstellen verfügt, wird seinerseits den Sonderrabatt auf seine Kraftstoffe im ersten Quartal 2023 auf 12 Cent pro Liter erhöhen.

  1. Alle privaten Nutzer, die das kostenlose Programm “Porque Tú Vuelves” nutzen, erhalten diese direkte Ersparnis ebenfalls nach der Anmeldung über die,
  2. Auch der portugiesische Energieversorger Galp hält an seiner Kampagne mit Direktrabatten auf Kraftstoffe für treue Kunden fest, die an seinen Tankstellen in Spanien tanken, teilte das Unternehmen mit.

Die Ermäßigung kann über die kostenlose “Mundo-Galp”-Anwendung in Anspruch genommen werden und beträgt 10 Cent pro Liter für alle Kunden des Treueprogramms.

Wo sind die billigsten Dieselpreise?

In diesen Bundesländern tanken Sie Benzin und Diesel am günstigsten – Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen In welchem Bundesland ist Tanken besonders günstig? © Quelle: Sven Hoppe/dpa In welchen Bundesländern ist der Preisfrust an der Zapfsäule wirklich berechtigt? Ein bundesweiter Vergleich zeigt, dass sich die Preise für Benzin und Diesel zwischen den Ländern unterscheiden. Share-Optionen öffnen Share-Optionen schließen Mehr Share-Optionen zeigen Mehr Share-Optionen zeigen In den letzten Wochen sind die Preise für Benzin und Diesel in ganz Deutschland deutlich angestiegen. Laut ADAC kostete Diesel im September im Schnitt 141,1 Euro, Super E10 lag bei durchschnittlich 156,9 Euro.

  • Damit ist Sprit so teuer wie noch nie in diesem Jahr.
  • Als Grund macht der ADAC vor allem den zuletzt stark gestiegenen Ölpreis aus.
  • Außerdem steigt der Preis für Diesel mehr als für Benzin, da im Herbst die Nachfrage nach Heizöl am größten ist.
  • Dies sorgt auch für eine noch stärkere Verteuerung an den Diesel-Zapfsäulen”, so der ADAC.

Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Allerdings fallen die Spritpreise an der Tankstelle je nach Bundesland sehr unterschiedlich aus: In einer ADAC-Erhebung von 2020 war Diesel vor allem in Rheinland-Pfalz, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern am günstigsten.

Benziner konnten in Bayern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Berlin besonders günstig vollgetankt werden. Hat sich an diesem Ranking etwas geändert? Aufschluss geben Benzinpreis-Vergleichsportale wie Benzinpreis-Blitz, die Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe auswerten. Weit vorne sind unter den günstigsten Dieselbundesländern zum Zeitpunkt unserer Stichprobe (13.

Oktober 2021, 19 Uhr) auch weiterhin die vier Bundesländer der ADAC-Erhebung aus dem letzten Jahr. Hier kostet Diesel im Durchschnitt 1,49 Euro. Noch günstiger ist Diesel nur in Berlin (1,45 Euro) und Sachsen (1,46). Berlin führt auch den Benzinpreisvergleich für Super E10 an.

Was kostet Benzin in Frankreich und Spanien?

Benzin: Das kostet der Kraftstoff im EU-Ausland

Land Preis E5 pro Liter, Stand 20.06.2022
Belgien 2,11 Euro
Portugal 2,12 Euro
Frankreich 2,13 Euro
Spanien 2,14 Euro