Was Kostet Der Diesel In Holland?

Was Kostet Der Diesel In Holland
Preise für Diesel

Dieselkraftstoff
EU-Staat Euro je Liter, Stand 27.03.2023
Estland 1,58
Österreich 1,60
Niederlande 1,61

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Ist der Diesel in Holland günstiger?

1. Wie teuer ist Tanken in Holland? – Tanken in den Niederlanden ist nicht gerade eine günstige Angelegenheit. Durchschnittlich kostet ein Liter Benzin 2,36 Euro, für Diesel zahlt man etwa 2,08 Euro pro Liter. Damit gehört Holland in punkto Tanken zu einem der teuersten EU-Länder,

Durch die Spritpreis-Senkung ab dem 1. April 2022 sind die Preise gesunken, aber weiterhin höher als in Deutschland, Zum Vergleich: In Deutschland zahlt man aktuell durchschnittlich 2,18 Euro (Benzin) bzw.1,95 Euro (Diesel) pro Liter. Ein paar Cents günstiger tankt es sich in den Niederlanden an den Wochenenden und in den Abendstunden,

Eine Übersicht über die aktuellen Spritpreise aller niederländischen Tankstellen können Sie hier einsehen. Günstige Tankmöglichkeiten sind auf der interaktiven Landkarte grün gekennzeichnet, orangene und rote Zapfsäulen zeigen an, wo das Tanken in Holland aktuell teuer ist.

Was kostet Sprit in Holland aktuell?

Tanken in Holland: Preise für Benzin und Diesel im Vergleich zu Deutschland

Preis für 1 Liter Super (E10) Stand der Daten:
Deutschland 1,956 Euro (E10) 11. Oktober 2022
Niederlande 2,166 Euro 17. Oktober 2022

Wie viel kostet 1 l Diesel in Holland?

Benzin und Diesel: Ist Tanken in den Niederlanden billiger? – Aktualisiert: 09.03.2023, 10:20 Lohnt sich Tanktourismus in die Niederlande überhaupt? Foto: Federico Gambarini / dpa Aus der Grenzregion. Hohe Spritpreise bleiben Thema: Diesel in den Niederlanden bleibt günstiger als in NRW. Doch lohnt eine Fahrt zum Tanken über die Grenze? Lange war Diesel in den Niederlanden teurer als auf der deutschen Seite der Grenze.

Aktuell ist das umgekehrt. Allerdings fällt der Unterschied inzwischen nur noch gering aus – und je nach Quelle und Erhebungszeitraum unterschiedlich. Der niederländische Verkehrsclub ANWB meldete zuletzt (3. März) einen durchschnittlichen Dieselpreis von 1,71 Euro in den Niederlanden und 1,73 Euro für Deutschland.

Die europäische Statistikbehörde Eurostat stellte bei ihrer letzten Erhebung (27. Februar) noch einen deutlicheren Unterschied beim Preis fest ( 1,64 Euro im Nachbarland und 1,74 Euro in Deutschland ). Auf diesen Wert bezieht sich auch der ADAC, der die Durchschnittspreise aller europäischen Länder online zusammenstellt.

  1. Der angegebene Preis sei der wöchentliche Mittelwert der von der Europäischen Kommission erhoben und bereitgestellt wird.
  2. Sie wollen keine Nachrichten aus den Niederlanden mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Niederlande-Newsletter !+++ Beim Bezin sieht es anders aus: Hier liegen laut ANVB-Erhebung (3.

März) die Niederlanden mit 1,81 Euro vor Deutschland mit 1,76 Euro, Nach der Eurostat-Erhebung (27. Februar) kommen die Niederlanden beim Durchschnittspreis für Euro-Super 95 auf 1,80 Euro, Deutschland auf 1,82 Euro, Obwohl die Niederlande also noch immer leicht günstigere Dieselpreise haben: teuer bleibt es überall.

Damit dürfte sich eine Fahrt zum Diesel-Tanken in die Niederlanden kaum lohnen, höchstens in der unmittelbaren Grenzregion oder wenn man sowieso schon für eine Reise im Nachbarland ist. „Wir raten aber immer, sich zu fragen, bevor man losfährt: Lohnt sich das wirklich?”, rät Thomas Müther vom ADAC Nordrhein.

„Selbst für alle in Grenznähe.” (mh) Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt’s hier: Niederrhein

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Wie viel kostet 1 Liter Diesel in Niederlande?

Dieselpreise: Wir zeigen die Preise für Niederlande von 12-Dez-2022 bis 20-März-2023. Der Durchschnittswert für Niederlande in diesem Zeitraum betrug 1.73 (Euro) mit einem Minimum von 1.64 (Euro) am 06-März-2023 und einem Maximum von 1.80 (Euro) am 06-Feb-2023.

Kann man in Holland günstiger Tanken?

Kommen jetzt die Deutschen? Benzin und Diesel in den Niederlanden plötzlich günstiger als bei uns – Kreis Kleve · Weil der Tankrabatt ausgelaufen ist, sind Diesel und Benzin in den Niederlanden nun günstiger. Kommen jetzt die deutschen Tanktouristen? Wie lang der Preisvorteil im Nachbarland noch Bestand haben könnte.03.09.2022, 10:05 Uhr In den Niederlanden ist tanken wieder günstiger als in Deutschland.

  1. Foto: dpa/Federico Gambarini Es geht dieser Tage überaus beschaulich zu an Tankstellen im Kreis Kleve,
  2. Von Staus und Schlangen vor Zapfsäulen, die Mitte der Woche noch die Straßenbilder in der Grenzregion prägten, ist nichts mehr zu sehen.
  3. Mit dem Auslaufen des Tankrabatts ist die Nachfrage nach Benzin und Diesel eingebrochen.

„Es ist sehr ruhig aktuell. Die meisten haben am Mittwoch nochmal vollgetankt und sind nun noch versorgt. Und es kommen kaum mehr Niederländer”, sagt Felix Walraven, der die Esso-Tankstelle an der Tiergartenstraße in Kleve führt. Während der Bund den Tankrabatt und das Neun-Euro-Ticket hat auslaufen lassen, gilt unterdessen in den Niederlanden unverändert ein Tankrabatt.

  1. Schon zum 1.
  2. April hatte die Regierung von Ministerpräsident Mark Rutte die Abgaben auf Sprit um 21 Prozent gesenkt.
  3. Diese Maßnahme läuft noch bis Ende des Jahres, um die Folgen der Inflation abzumildern.
  4. Das hat Auswirkungen: In Ven-Zelderheide, direkt hinter der Gocher Grenze, kostete der Liter Diesel am Freitagabend 1,94 Euro.

In Groesbeek waren es im Durchschnitt 2,05 Euro, in Nimwegen bis zu 2,15 Euro. Der günstigste Anbieter für Diesel im Kleverland war gleichzeitig Kuster Energy in Bedburg-Hau, 2,05 Euro kostete der Liter dort in den Abendstunden. Mancherorts lag der Preis gar bei 2,21 Euro.

Geringer sind die Preisunterschiede beim Benzin. In Kleve zahlte man am Freitag knapp 2,05 Euro. Auf dem Level bewegt man sich gleichzeitig auch im Nachbarland. In Groesbeek und im Süden von Nimwegen konnte man allerdings für 1,93 Euro tanken. „Wir werden sehen, ob Deutsche nun tatsächlich fürs Tanken nach Holland fahren.

Für den Diesel lohnt sich das sicher, beim Benzin muss sich der Preis erst einmal einpendeln. Und irgendwann läuft die niederländische Steuersenkung auch aus”, sagt Felix Walraven. Noch kommt es in Holland aber nicht zum großen Ansturm. Eine Mitarbeiterin einer Tankstelle in Groesbeek, die namentlich nicht genannt werden will, sagt: „Noch kommen die Deutschen nicht.

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Warum ist Diesel nur in Deutschland so teuer?

Spritpreise in Deutschland teurer als in Nachbarländern Die Spritpreise in Deutschland sind gerade so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land. Zwar geben die Preise langsam nach, doch nicht so schnell wie in anderen Ländern. Hohe Kraftstoffpreise an deutschen Tankstellen. Grund dafür sind unter anderem Steuern.

  1. Quelle: dpa Benzin und Diesel sind in Deutschland aktuell meist deutlich teurer als in den meisten Nachbarländern. Am 4.
  2. April zahlten Autofahrerinnen und Autofahrer hierzulande im Schnitt 2,06 Euro pro Liter – sowohl für Super E5 als auch für Diesel, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte.

Der Preis für Diesel war an diesem Tag europaweit der höchste, der für Benzin nur in den Niederlanden und in Dänemark etwas höher. Am günstigsten waren die Preise für Benzin und Diesel vergangene Woche in Polen, wie das Statistikamt weiter ausführte. Ein Liter E5 kostete dort 1,42 Euro, ein Liter Diesel 1,61 Euro.

Auch in Österreich, Luxemburg, Tschechien, Belgien und Frankreich war das Tanken demnach billiger als in Deutschland. Den günstigsten Diesel in der EU gibt es auf Malta mit 1,21 Euro pro Liter und in Ungarn mit 1,42 Euro. Die Statistiker nutzen Daten der Europäischen Kommission und der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt.

Demnach lagen die Preise an den deutschen Tankstellen in der ersten Aprilwoche deutlich höher als vor dem, Im Vergleich zu den Höchstständen in der zweiten und dritten Märzwoche sanken sie aber wieder etwas. Am 10. März 2022 hatte E5 noch 2,26 Euro und Diesel 2,33 Euro pro Liter gekostet.

  • Der Preis hat also um einige Cent nachgegeben, nicht aber auf vergleichbarer Basis mit anderen EU-Ländern.
  • Übertroffen wurden die hiesigen Preise nur von Finnland, den Niederlanden und Dänemark.
  • Die Schweiz wiederum liegt in einer ähnlichen Dimension wie Deutschland.
  • Ein zentraler Grund für die Differenzen sind unterschiedliche Steuern in Europa.

Laut ADAC landen in Deutschland beim Benzin 48 Prozent der Tankrechnung beim Staat, beim Diesel 39 Prozent. Mit dem Rest werden die eigentlichen Kosten für das Produkt von der Rohölquelle über den Transport nach Deutschland und die Weiterverarbeitung bis zur Zapfsäule sowie die bezahlt.

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Wo ist Diesel billiger Belgien oder Holland?

Durchschnittliche Spritpreise in Europa

Land Diesel (Liter-Preis in Euro) Super (Liter-Preis in Euro)
Belgien 1,57 1,61
Dänemark 1,57 1,80
Schweiz 1,58 1,60
Niederlande 1,59 1,97

Was kostet Diesel in Luxemburg aktuell?

Luxembourg

Bleifrei Super (95 Oktan) Bleifrei Super Plus (98 Oktan) Diesel
1,599 1,809 1,467

Was bedeutet korting in Holland an der Tankstelle?

Tanken in Holland: Ab dem 1. April sinken die Spritpreise – Die Steuern auf Sprit werden in der Folge um 21 Prozentpunkte gesenkt. Umgerechnet heißt das: Benzin wird pro Liter um 17 Cent günstiger, Diesel um 11 Cent. In Deutschland dagegen will Bundesfinanzminister Christian Lindner auf eine Senkung der Mehrwertsteuer verzichten,

Was kostet Diesel in Holland Enschede?

Treibstoffpreise heute

Treibstoff Durchschnittlich in Enschede Durchschnittlich in Niederlande
Diesel 1,764 €/L 1,759 €/L
Autogas 0,863 €/L 0,863 €/L
Benzin 98 2,009 €/L 2,009 €/L
Erdgas 1,029 €/kg. 1,029 €/kg.

Sind die Preise in Holland auch gestiegen?

Verbraucherpreise Preise in Niederlanden steigen in Rekordtempo – Plus 14,5 Prozent – Hauptgrund für die hohe Inflationsrate in den Niederlanden sind die um 200 Prozent gestiegenen Energiekosten. Ohne sie würde die Rate nur 6,5 Prozent betragen. Die Verbraucherpreise in den Niederlanden sind im September wegen stark verteuerter Energie so kräftig gestiegen wie noch nie.

Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich 14,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie die Statistikbehörde CBS am Donnerstag mitteilte. Im August hatte die Teuerungsrate noch 12,0 Prozent betragen. Sie liegt damit weit höher als im benachbarten Deutschland: Hier ist die Inflationsrate im vergangenen Monat auf 10,0 Prozent gestiegen.

Energie kostete in den Niederlanden 200 Prozent mehr als im September 2021. Ohne Energie und Kraftstoffe hätte die Inflationsrate lediglich 6,5 Prozent betragen. Höhere Bildungskosten trugen ebenfalls zur Inflation bei, da eine wegen der Corona-Pandemie eingeführte staatliche Ermäßigung auf Studien- und Kursgebühren im laufenden Studienjahr nicht mehr gewährt wird.

  • Für Bekleidung wurden acht Prozent mehr verlangt.
  • Auch in Deutschland ist ein Ende der Teuerungswelle nicht in Sicht, im Gegenteil: Mehr Unternehmen wollen dem Ifo-Institut zufolge in den kommenden Monaten ihre Verkaufspreise heraufsetzen.
  • Demnach planen alle Lebensmittelhändler mit Preiserhöhungen, wie die Münchner Forscher bei ihrer September-Umfrage herausfanden.

„Das birgt natürlich sozialen Sprengstoff, denn die Haushaltseinkommen steigen weit weniger”, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser der Nachrichtenagentur Reuters. Auch die übergroße Mehrheit der Verkäufer von Drogerie-Artikeln (92,3 Prozent), Blumen, Pflanzen und Zoobedarf (89,6), von Spielwaren (89,0) von Fahrrädern (84,4) und von Papier- und Schreibwaren (83,8) wollen mehr Geld von ihren Kunden verlangen.