Wie Viel Kostet Ein Airbus A380?

Wie Viel Kostet Ein Airbus A380
Der 446 Millionen teure Airbus A380 ist das größte und teuerste Passagierflugzeug der Welt – so spektakulär sieht es von innen aus Der der Luftfahrtgeschichte. Und als größtes Passagierflugzeug der Welt ist der A380 zweifellos ein technologisches Wunder. Als der europäische Flugzeugbauer den A380 vor drei Jahrzehnten erfand, für Passagiere und hoher Ertragskraft für Fluggesellschaften den Flugverkehr revolutionieren würde.

  1. Statt zum Arbeitstier für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt zu werden, ist der A380 zum Nischen-Flugzeug für stark frequentierte Flughäfen und Absatzmärkte mit Engpassproblemen geworden.
  2. Seit Anfang der 2000er-Jahre konnte Airbus nur 331 A380 verkaufen, mehr als die Hälfte davon an die Fluggesellschaft Emirates aus Dubai.

Einige Branchenbeobachter, wie der Analyst der Teal Group Richard Aboulafia, haben es sogar als größten Fehler in der Geschichte von Airbus bezeichnet. Laut Aboulafia ist für einen Markt, der nicht wirklich existiert. Infolgedessen hätten die 25 Milliarden Dollar, die Airbus für das A380-Programm ausgegeben habe, anderswo besser genutzt werden können, etwa für eine Konkurrenz zu Boeings nächster Generation des 777X oder für einen echten Ersatz für die alternde 757, sagte Aboulafia gegenüber Business Insider.

  • Ungeachtet der Herausforderungen, mit denen das A380-Programm konfrontiert ist, bleibt der Superjumbo ein wirklich beeindruckendes Flugzeug.
  • Der Airbus A380 ist mit einem Listenpreis von 445,6 Millionen Dollar das teuerste Flugzeug des Unternehmens.
  • Das sind mehr als 79 Millionen Dollar mehr als das zweitbeste Angebot von Airbus — A350-1000.

Es ist fast 43 Millionen Dollar teurer als die Boeing 747-8 und 19,8 Millionen Dollar teurer als die nächste Generation der Boeing 777-9, Vor einiger Zeit hat Etihad Airways auf dem Rollfeld des New Yorker John F. Kennedy International Airport Business Insider Zugang zu einem seiner A380 gewährt.

Was kostet ein Airbus A380 800?

Rund 445,6 Millionen US-Dollar kostete das Flugzeugmodell A380-800 im Jahr 2018 durchschnittlich und war damit das teuerste Modell von Airbus.

Wie viele A380 fliegen noch?

Diese Airlines reaktivieren A380 – Doch nun die Wendung: Immer mehr der doppelstöckigen Flugzeuge werden reaktiviert! Bei Deutschlands größter Airline Lufthansa heben die A380 ab dem Sommer wieder ab. Mindestens vier der eingelagerten Superjumbos sollen ab München eingesetzt werden.

Und die arabische Airline Emirates will sogar alle ihre Doppeldecker zurückbringen. Nachdem die Kapazität während der Corona-Pandemie auf 65 bis 70 reduziert worden war, sollen bis Ende 2023 wieder alle 119 einsatzfährigen A380 in der Luft sein. Hintergrund ist die im Jahr 2022 sprunghaft gestiegene Passagierzahl – auf die man mit bis zu 615 Sitzplätzen pro Riesenflieger reagieren kann.

Du willst selbst mal in der größten Maschine der Welt fliegen? Der reisereporter verrät, auf welchen Strecken der A380 im Jahr 2023 unterwegs ist.

Wie viel kann ein A380 tanken?

Wahnsinnspreise und Superlativen – Bei all den unglaublichen Dimensionen ist es kaum verwunderlich, dass der Kaufpreis des Airbus A380 derzeit ca.436 Millionen Dollar beträgt. Für diesen Preis könntet ihr ungefähr 8916 Nächte in der teuersten Suite der Welt, der Royal Penthouse Suite im Hotel President Wilson am Genfer See, wohnen.

  1. Die maximale Reichweite des A380 beträgt derzeit 15.000 km und ermöglicht daher die längste Flugstrecke des A380 von Dubai nach Auckland (14.193 km).
  2. Der Gigant wird aber nicht nur für Langstreckenflüge, sondern auch für kürzere Strecken, wie von Dubai nach Kuwait (851 km), welche die derzeit kürzeste Strecke des A380 ist, genutzt.

Um diese Strecke zu bewältigen, muss das größte Passagierflugzeug der Welt natürlich vor jedem Flug betankt werden. Eine Tankfüllung würde für 6.400 Autos reichen Ein A380 kann zurzeit 320.000 Liter Kerosin tanken. Als Vergleich: ein durchschnittliches Auto tankt ca.50 Liter.

  • In diesem Fall könntet ihr also euer Auto 6400 Mal tanken.
  • Alternativ wäre das ungefähr die Menge von 640.000 0,5 Liter Dosen Coca Cola.
  • Wahnsinn, oder? Zwar keine technischen Details, aber auch ein paar interessante Zahlen, gebe ich euch noch für die Verpflegung an Bord mit auf den Weg.
  • Besonders an Wein wird nämlich im größten Flieger der gesamten Flotte nicht gespart.

Je nach Länge der Flugstrecke variiert das Angebot, aber meist werden für die First Class 25 Flaschen unterschiedlichen Weins (0.75 l), in der Business Class 103 Flaschen Wein (0,75 l) und für die Economy Class 350 Weinflaschen (0,75 l) mit in den Flieger genommen.

Der im A380 servierte Wein kommt aus 12 verschiedenen Ländern, darunter Australien, Frankreich, Deutschland und Argentinien, Zusätzlich dürfen auch 31 Champagnerflaschen nicht fehlen. Ihr könnt also auf eurem Flug das ein oder andere Glas Wein genießen, ohne euch zu sorgen, dass der Vorrat ausgeht. In einem Jahr werden übrigens über 1,3 Millionen Flaschen alkoholische Getränke in der First- und in der Business Class getrunken, Tendenz steigend.

Ihr merkt – edler Wein ist eine wichtige Seite bei Emirates.

Wie viele PS hat ein A380?

A380 – der „Riese der Lüfte” – Der Airbus A380 ist ein Mega-Flieger: Über 800 Passagiere finden darin Platz, fast 80 Meter beträgt die Spannweite, mehr als 500 Tonnen schwer hebt er in die Lüfte ab. Wie aus Millionen von Einzelteilen ein solches Flugzeug der Superlative wird: Hier kannst du es nachlesen. Bild: Airbus Mehr zum Thema Der Airbus A380 – das größte Verkehrsflugzeug der Welt. Bild: Airbus Der Airbus A380 ist ein Flugzeug der Superlative. Es ist das größte zivile Verkehrsflugzeug der Welt und kann auf seinen zwei Passagierdecks bis zu 850 Fluggäste transportieren. Auch die Außenmaße sind beeindruckend: Spannweite 79,80 Meter, Länge 72,70 Meter, Höhe 24,10 Meter. Luxuriöses Reisen im A380: angenehmes Licht und viel Platz in der Business Class. Bild: Airbus Die ersten Planungen für den Riesen-Flieger begannen vor über 20 Jahren. Dabei setzte man sich sehr ehrgeizige Ziele: Vor allem sollte das Flugzeug im Vergleich zu anderen Maschinen besonders preiswert fliegen – also für die Fluggesellschaften möglichst geringe Betriebskosten verursachen.

Das klingt vielleicht nicht richtig spannend – ist es aber: Denn damit hängt schließlich auch der Preis zusammen, den ihr als Passagiere beim nächsten Flug in den Urlaub bezahlen müsst! Und außerdem sollte der A380 deutlich leiser sein als bisherige Flugzeuge. „Sandwich mit Fliegengewicht” Wie ließen sich diese Vorgaben erfüllen? Zunächst einmal musste man das Flugzeug so spritsparend, also so leicht wie möglich machen.

Denn jedes Kilo, das man beim Bau einsparen kann, muss nicht in die Luft gehoben und durch die Luft bewegt werden – und umso weniger Treibstoff verbraucht ein Flugzeug. An Bord des Langstrecken-Flugzeugs reisen alle Fluggäste sehr bequem. Bild: Airbus Wie aber sollte man ein so großes Flugzeug möglichst leicht machen? Das gelang nur, weil man super-leichte Materialien einsetzte – und das in einer besonderen Bauweise.

Deswegen wurden zum Beispiel faserverstärkte Kunststoffe in einer sogenannten „Sandwich-Konstruktion” verwendet. Sandwich-Konstruktion? Ja: Diese Bauweisen bestehen in der Regel aus zwei dünnen, festen „Deckschichten” und einem leichten „Kernwerkstoff”, ähneln also in ihrem Aufbau zwei Toastscheiben mit etwas Käse dazwischen.

Oder Schinken – ganz wie ihr wollt. Diese Schichtbauweise mit verschiedenen Materialien kann bei einem Flugzeug die Kräfte und Lasten gut verteilen, hat also eine hohe Belastbarkeit – und trägt so zur Reduktion des Gewichts bei, was eben Flugbenzin spart. Der A380 hat zwei durchgängige Passagierdecks – daher können über 800 Fluggäste mitfliegen. Bild: DLR Auch beim Thema Lärm – der sogenannten Aeroakustik – sind die Ingenieure neue Wege gegangen: Es wurden neue, leisere Triebwerke eingesetzt, die im Inneren der Triebwerksverkleidung zusätzlich gedämmt sind.

So erzeugt der A380 einen „Lärmteppich”, der erheblich kleiner ist als bei allen vergleichbaren Flugzeugen. Du fragst dich jetzt, was ein „Lärmteppich” ist? Dabei handelt es sich – ganz vereinfacht gesagt – um das Gebiet auf dem Boden, wo man den Lärm des Flugzeugs bei Starts und Landungen hört. Ein gigantisches Puzzle Eine besondere Herausforderung bei der Konstruktion des A380 sind die Millionen von Einzelteilen, aus denen der fliegende Riese besteht.

Denn sie werden an vielen verschiedenen Standorten in ganz Europa hergestellt. So kommen zum Beispiel die Flügel aus England, das Cockpit aus Frankreich, das Höhenleitwerk aus Spanien und Teile des Rumpfes aus Deutschland. Um dieses gigantische Puzzle anschließend zusammenzusetzen, müssen alle Teile extrem präzise gearbeitet werden und es darf zum Schluss natürlich auch nicht ein einziges Puzzleteilchen fehlen – und das eben bei Millionen von Einzelteilen insgesamt! Die einzelnen Teile – Komponenten genannt – werden zum Airbus-Werk im französischen Toulouse transportiert und dort zusammengefügt.

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Langer Weg bis zum Einsatz über den Wolken Am 27. April 2005 war es endlich so weit: Der neue Superflieger A380 startete in Toulouse zu seinem Erstflug. Er dauerte vier Stunden und verlief erfolgreich. Bis zur Auslieferung der ersten Maschine an eine Fluggesellschaft mussten danach noch viele weitere Tests absolviert werden.

Unter anderem führte das DLR auf dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen die wichtigen Wirbelschleppen-Messungen durch, ohne die kein modernes Flugzeug zugelassen wird. Bei solchen Wirbelschleppen-Tests geht es – richtig: um Wirbelschleppen, Das sind die Luftwirbel, die große Flugzeuge zum Beispiel beim Start direkt hinter sich erzeugen. Bild: Airbus”> Ein A380 der Emirates Airlines im Flug. Bild: Airbus Im Oktober 2007 schließlich übernahm die asiatische Fluggesellschaft Singapore Airlines den ersten A380 – ein langer Weg also von der Idee bis zum Einsatz über den Wolken. Weltweit wurden inzwischen über 300 Maschinen dieses Typs bestellt. Auch wenn die Produktion im Jahr 2021 auslaufen soll: der „XXL-Flieger” bleibt ein bemerkenswertes Stück Luftfahrt-Geschichte.

Wer darf den A380 fliegen?

Lufthansa und British Airways setzen auf A380 – Die holt im Sommer 2023 mehrere Airbus A380 zurück: Ab 1. Juni geht es täglich ab München nach Boston (Flug LH424), teilte die Fluggesellschaft mit. Ab 4. Juli hebt jeden Tag eine A380 aus Bayerns Hauptstadt Richtung New York ab (Flugnummer LH410).

Tickets können ab dem 23. März 2023 gebucht werden. Die A380 hat mit 509 Sitzplätzen rund 80 Prozent mehr Kapazität als der Airbus A340-600, der momentan auf der Strecke München-New York (JFK) fliegt. Ein Airbus A380 von Lufthansa steht am Flughafen Frankfurt.20% Super Sparpreis Friends-Rabatt Jetzt Super Sparpreis der Deutschen Bahn ab 17,90 € sichern.

Aktuell sparen 3-5 Personen zusätzlich 20%! Auch in London startet der A380, und zwar mit British Airways. Der Riesenflieger soll 2023 von der britischen Hauptstadt zu folgenden Zielen fliegen:

Boston – Flugnummer: BA213/BA212 (vom 26. März bis 28. Oktober 2023) Chicago O’Hare – Flugnummer: BA295/BA294 bis 25. März, danach Flugnummern BA297/BA296 Dallas / Fort Worth – Fugnummer: BA193/BA192 Dubai – Flugnummer: BA109/BA108 (bis 20. Februar 2023) Johannesburg – Flugnummer: BA57/BA54; BA55/BA56 (ab dem 9. Januar 2023) Los Angeles – Flugnummer: BA269/BA268 (bis 25. März 2023) Miami – Flugnummer: BA207/BA206 San Francisco – Flugnummer: BA287/BA286 Washington Dulles – Flugnummer: BA217/BA216bis 25. März, danach BA293/BA292

Die australische Airline Qantas setzt den Airbus A380 auf folgenden Strecken ein:

Reiseroute: Sydney – Dallas/Fort Worth, Flugnummer: QF7/QF8 Reiseroute: Sydney – Hongkong, Flugnummer: QF127/QF128 Reisereoute: Sydney – Los Angeles, Flugnummer: QF11/QF12 Reiseroute: Sydney – Singapur, Flugnummer: QF81/QF82 Reiseroute: Sydney – Singapur – London, Flugnummer: QF1/QF2 Reiseroute: Melbourne – Los Angeles, Flugnummer: QF93/QF94 Reiseroute: Melbourne – Singapur, Flugnummer QF35/QF36

Außerdem fliegt Asiana Airlines mit dem Superjumbo ab Seoul nach Bangkok, Los Angeles und Sydney. Korean Air fliegt von Seoul-Incheon nach Bangkok, Los Angeles und New Jork (JFK). Qatar Airways fliegt ab Doha nach Bangkok, London-Heathrow, Perth und Sydney. Auch British Airways setzt die Airbus A380 ein.

Was kostet ein A320 pro Stunde?

Fremdleistungen Technik vielfach gegen Flatrates – Die variablen Technikkosten sind in hohem Maße von dem Wartungsplan und den vertraglichen Abmachungen mit den Technik-Dienstleistern abhängig. Soweit die Leistungen durch eigene Mitarbeiter eines in die Airline integrierten Wartungsbetriebes (sogenannten EASA Part 145-Betrieb) erbracht werden, fallen die Kosten grundsätzlich nicht in Abhängigkeit der Durchführung eines einzelnen Fluges an.

  • Der weitaus überwiegende Teil der Technikleistungen, insbesondere für die Treibwerke und die Überholung einzelner Komponenten, wird allerdings bei fast allen Fluggesellschaften an Fremdbetriebe vergeben.
  • Allein die sogenannte “Line Maintenance”, bei der es um die laufende Wartung im Rahmen der Umlaufplanung für die Flugzeuge geht, wird ganz oder teilweise mit eigenem Personal durchgeführt.

Im Rahmen der laufenden Line Maintenance werden Teile inspiziert und gegebenenfalls gegen überholte Teile oder Aggregate ausgetauscht, damit das Flugzeug nicht erst warten muss, bis eine Reparatur oder Überholung durchgeführt wurde. “Wartung” heißt also nicht lange “warten”. Lesen Sie auch: Was kostet eigentlich ein Flug? (1) Aviation Management Insbesondere die Triebwerksüberholung und die Komponentenüberholung werden vielfach von den Technikdienstleistern gegen sogenannte “Flat Raes” angeboten. Das sind Pauschalen je Flugstunde, die laufend in Abhängigkeit von der Flugleistung zu zahlen sind und gegen die sich der Anbieter zur jederzeitigen Versorgung mit betriebssicheren Aggregaten verpflichtet.

  1. Für die Beispielrechnung wird unterstellt, dass die Airline derartige Verträge abgeschlossen hat, so dass die hierfür anfallenden Pauschalen als variable Technikkosten flugabhängig anfallen.
  2. Bei geleasten Flugzeugen verlangen die Leasinggeber, dass die Leasingnehmer je Flugstunde und Umlauf entsprechende Raten in eine Überholungsreserve einzahlen, und zwar nicht nur für die Triebwerke und Komponenten, sondern auch für die Flugzeugüberholung.

Dann fällt ein noch höherer Anteil der gesamten Technikkosten als variable Auszahlungen und Kosten an. Wenn die Flugzeuge vor den ersten größeren Überholungsereignissen schon wieder verkauft werden und die Verträge mit den Lieferanten nicht auf Basis von Pauschalen geschlossen werden, sondern je Überholungsereignis, fallen wesentlich geringere variable Technikkosten an.

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Der aufgelaufene Verschleiß reduziert allerdings den Verkaufspreis des gebrauchten Flugzeugs und die Rechnung funktioniert nur, wenn die laufenden Technikkosten nicht ohnehin als Zahlungen für Überholungsreserven an die Leasinggeber anfallen. Nicht nur daher rühmt sich zum Beispiel Ryanair, eine der jüngsten Flotten, von der nur ein sehr kleiner Teil im Leasing betrieben wird.

Wirklich nachhaltig sind die so erzielbaren Einsparungen allerdings nicht, da sie den Wiederverkaufswert entsprechend mindern.

Wo landet der A380 in Deutschland?

Fliegen mit dem A380: Angebotene Strecken ab Deutschland Rund fünf Jahre nach der Erstauslieferung sind weltweit 80 Airbus A380 im Betrieb – weitere folgen. Außerdem werden immer neue Strecken bedient. Manch ein Fluggast würde gerne einmal in einem der Riesenvögel Platz nehmen.

  1. Doch wo fliegen die überhaupt? Welche Flughäfen steuert der A380 in Deutschland derzeit planmäßig an? Derzeit fliegt der A380 in Deutschland nur Frankfurt am Main und regelmäßig an.
  2. Laut Flughafenverband ADV wären Starts und Landungen aber an zahlreichen weiteren Flughäfen technisch möglich, zum Beispiel in Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, Köln/Bonn, Nürnberg, Stuttgart und am neuen Berliner Hauptstadtflughafen, sobald dieser in Betrieb ist.

Welche Airlines fliegen Deutschland an? Derzeit fliegen, Korean Air und Singapore Airlines mit dem A380 ab Frankfurt. Weitere folgen – zum Beispiel Thai Airways ab Dezember. Emirates fliegt mit dem ab München nach Dubai.

Auf welchen Strecken wird der Flieger eingesetzt?Ziele sind Houston, Peking, Tokio, Johannesburg, San Francisco (Lufthansa), New York (Lufthansa, Singapore Airlines), Seoul (Korean) und Singapur (Lufthansa, Singapore Airlines).Welche Airlines fliegen weltweit mit dem A380?

Laut Airbus wurden bis zum Sommer 80 Riesenvögel ausgeliefert. Im Einsatz sind sie bei Air France, China Southern Airlines, Emirates, Korean Air, Lufthansa, Malaysia Airlines, Qantas und Singapore Airlines. (dpa) : Fliegen mit dem A380: Angebotene Strecken ab Deutschland

Wer hat die meisten A380?

123 A380 -Flugzeuge von Airbus wurden an die Airline Emirates ausgeliefert. Damit war Emirates der größte Abnehmer dieses Flugzeugmodelles. Der Tiefdecker bietet Platz für 853 Passagiere und ist damit das größte Passagierflugzeug der Welt.

Wie viele A380 hat Korean Air?

Aktuelle Flotte – Mit Stand Februar 2023 besteht die Flotte der Korean Air aus 157 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,7 Jahren:

Flugzeugtyp Anzahl bestellt Anmerkungen Sitzplätze ( First/Business/Eco ) Durchschnittsalter
Airbus A220-300 10 + jeweils 10 Optionen und Vorverkaufsrechte ; drei inaktiv 127 (-/-/127) 4,7 Jahre
Airbus A321neo 0 2 28 + 20 Optionen 182 (-/8/174) 0,3 Jahre
Airbus A330-200 0 8 drei inaktiv; HL8212 in SkyTeam -Sonderbemalung 218 (6/24/188) 16,5 Jahre
Airbus A330-300 20 zwei inaktiv 272 (6/18/248) 276 (6/18/252) 296 (12/28/256) 352 (-/24/328) 18,3 Jahre
Airbus A380-800 10 sechs inaktiv; mit Duty-free Shop an Bord 407 (12/94/301) 10,9 Jahre
Boeing 737-700 (BBJ) 0 1 Geschäftsreiseflugzeug VIP 13,6 Jahre
Boeing 737-800 0 2 mit Winglets ausgestattet; 2 in SkyTeam -Sonderbemalung 138 (-/12/126) 147 (-/12/135) 149 (-/8/141) 150 (-/12/138) 11,3 Jahre
Boeing 737-900 10 188 (-/8/180) 19,4 Jahre
Boeing 737-900ER 0 6 mit Winglets ausgestattet 159 (-/12/147) 10,8 Jahre
Boeing 737 MAX 8 0 5 25 + 20 Optionen 146 (-/8/138) 3,6 Jahre
Boeing 747-400ERF 0 5 eine inaktiv; Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo Cargo 18,2 Jahre
Boeing 747-8I 0 9 drei inaktiv; erste Auslieferung am 25. August 2015 368 (6/48/314) 7,9 Jahre
Boeing 747-8F 0 7 Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo Cargo
Boeing 777-200ER 10 sechs inaktiv 301 (12/28/261) 18,7 Jahre
Boeing 777F 12 eine inaktiv; Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo Cargo 7,8 Jahre
Boeing 777-300 0 4 338 (6/35/297) 23,7 Jahre
Boeing 777-300ER 26 2 3 in Sonderbemalungen; 2 Bestellungen geleast von ALC 291 (8/56/227) 8,7 Jahre
Boeing 787-8 0 1 VIP 8,0 Jahre
Boeing 787-9 10 10 ursprünglich waren 787-8 bestellt 269 (6/18/245) 5,0 Jahre
Boeing 787-10 20 – offen –
Eurocopter EC135 P2+ 0 5 k.A. k.A.
Gesamt 157 85

Ist A380 sicher?

Ein Airbus A380 zählt statistisch gesehen zu den sichersten Flugzeugtypen der Welt.

Was kostet die First-Class im A380?

Informationen zu den Sitzplätzen der ANA First Class an Bord des A380 Genießen Sie ein Maximum an Komfort und Funktionalität auf den neuen Sitzplätzen in der First Class. Jeder Sitzplatz verfügt über eine eigene Tür und bietet Passagieren die Privatsphäre, die sie für einen entspannten Flug wünschen.

*Flugzeugtyp und/oder Sitzplan können sich ohne Vorankündigung ändern. *Beispielbilder

Keep My Fare ist ein praktischer Service, der es Kunden ermöglicht, eine Reservierung und Tarifdetails zu halten, sollten Sie mehr Zeit zur Entscheidung vor dem Ticketkauf benötigen (bis zu 72 Stunden vor Ticketausstellung). Die Anmeldung für den Service erfolgt vom Zahlungsfenster aus, nachdem Sie Ihren gewünschten Flug und Tarif ausgewählt haben.

Erfahren Sie mehr über Keep My Fare, Dies ist ein bequemer Service, mit dem Sie zusätzliche Gebühren für Gepäck, das die Freigepäckgrenze überschreitet, vorab auf der ANA-Website bezahlen können. Je nach Gewichtsbeschränkungen und Reisezielen beträgt der Preis 100 bis 200 USD. Nach der Flugbuchung online beantragen.

Erfahren Sie mehr über im Voraus bezahltes Zusatzgepäck, Mit unserem Internetservice an Bord können Sie über Ihr Smartphone, Tablet oder ein anderes WLAN-fähiges Gerät auf das Internet zugreifen und E-Mails versenden. Eine Karte mit Anweisungen zum Herstellen der Verbindung finden Sie in Ihrer Sitzlehnen-Tasche.

Wie viel kostet ein Flug mit dem A380 First-Class?

| 04. Juni 2015, 09:21 Uhr Die meisten sind froh, wenn sie beim Flugticket ein paar hundert Euro sparen können. Für die Reichsten dieser Welt sind das allerdings Peanuts – für sie ist es selbstverständlich, in der First Class zu fliegen. Und hier gehen die Preise mitunter in Höhen, für die man sich dafür locker einen Neuwagen leisten könnte.

Ein Flugvergleichsportal hat eine Top 10 der aktuell teuersten Flugtickets der Welt erstellt. Rund-um-die-Uhr-Service, Fünf-Gänge-Sterne-Menü, Champagner ans XXL-Bett und die neuesten Kinofilme „on demand”, natürlich auf dem Flatscreen: Was die Reichen und Schönen dieser Welt an Land genießen, sollen sie im Himmel nicht missen.

In der First Class mancher Airlines dürfen sich die Fluggäste sogar wahrlich wie im siebten Himmel fühlen. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, der, neben der Ausstattung, auch von Route, Buchungszeitpunkt und Termin des gebuchten Flugs abhängt. Die US-Onlinezeitung „ Huffington Post ” hat nun die zehn teuersten Flugtickets der Welt gelistet und beruft sich dabei auf eine Untersuchung des Flugvergleichsportal hopper.com,

Allerdings ist der dort erwähnte teuerste Flug der Welt für angeblich fast 40.000 Euro – die Strecke von New York nach Hongkong und zurück in der First Class der Lufthansa – in Wahrheit für weniger als die Hälfte zu haben. Zudem ist bei Etihad ein Ticket auf der Strecke San Francisco – Abu Dhabi erhältlich, das im hopper.com-Ranking mit weitaus weniger aufgeführt ist.35.500 Dollar kostet die Hin- und Rückreise auf dieser Route in der First Class.

Hier die Top Ten: Platz 10: Von New York nach Singapur für 14.000 Dollar Ab umgerechnet rund 13.000 Euro soll das Hin- und Rückflugticket von New York nach Singapur mit Singapore Airlines in den neuen First-Class-Suiten kosten, die exklusiv im Airbus A380 verfügbar sind.

  1. Jede Suite kann über eine Schiebetür verschlossen werden.
  2. Mit einer Sitzbreite von 90 Zentimetern und einer Bettlänge von 2,08 Metern können Passagiere über den Wolken einen der geräumigsten First-Class-Sitze seiner Klasse genießen”, schreibt die Airline auf ihrer Website.
  3. Zudem verfüge die Erste Klasse über das „fortschrittlichste Bordunterhaltungsprogramm seiner Zeit, bestehend aus einem 61-Zentimeter-LCD-Bildschirm mit Full-HD-Bildauflösung”.
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Zu den exquisiten Menüs, die zu jeder erdenklichen Zeit bestellt werden können und auf Givenchy-Geschirr serviert werden, wird eine Weinkarte mit einer „Auswahl der edelsten Weine” gereicht, „sorgfältig ausgewählt von unseren Sommeliers”. Dass die Badezimmer besonders stylisch sind und jedem Gast luxuriöse Hautpflegeprodukte gereicht werden, versteht sich da fast von selbst. Gemütlich-edles Ambiente in der First Class von Singapore Airlines. Foto: Singapore Airlines Foto: Singapore Airlines Platz 9: Von Los Angeles nach Melbourne für 15.000 Dollar Ein Flugticket von L.A. in die australische Metropole Melbourne und zurück ist in der First Class von Qantas für 15.000 Dollar (rund 13.340 Euro) zu haben, schreibt die „Huffington Post”.

Ein Erlebnis ist bei diesem Flug schon der Aufenthalt in der neuen Qantas-Lounge am Flughafen von Los Angeles. Noch luxuriöser geht es in der Luft weiter: Die Schlafsessel lassen sich per Knopfdruck vom Sitz in ein zwei Meter langes Bett verwandeln, auf dem 26 Zentimeter breiten Sensorbildschirm können, mit geräuschreduzierenden Kopfhörern, wahlweise Filme geschaut, Radio gehört oder Videospiele gespielt werden.

Jeder Gast erhält der Airline zufolge ein Overnight Kit „mit luxuriösen Hautpflegeprodukten und weiteren Reiseaccessoires weltführender Marken”. Abgeschirmt vom Nachbarn verbringen Qantas-Fluggäste die Nacht in bequemen Betten. Foto: Qantas Foto: Qantas Platz 8: Von Los Angeles nach Tokio für 16.000 Dollar Der Hin- und Rückflug von L.A. in die japanische Hauptstadt Tokio kostet, der Untersuchung von hopper.com zufolge, schlappe 16.000 Dollar (14.230 Euro) – vorausgesetzt man fliegt die Route in einer der brandneuen Sky-Suiten von Japan Airlines.

  1. Die Kabinen sind mit Ledersitzen, die sich zu Betten umfunktionieren lassen, viel Holz und einem Flatscreen ausgestattet.
  2. Platz 7: Von New York nach Hongkong für 17.500 Dollar In der von „Huffington Post” zitierten Untersuchung von hopper.com wird die Route – First Class von New York nach Hongkong und zurück mit der Lufthansa – mit 43.500 Dollar (umgerechnet 39.800 Euro) aufgeführt, womit es sich um das teuerste Flugticket der Welt handeln würde.

Allerdings: Nachvollziehen lässt sich das nicht. Selbst bei mehrfacher Suche, selbst in der Hochsaison, ist der Flug „schon” für umgerechnet 15.500 Euro zu haben, was aber immerhin für Platz 7 reichen würde. Dass das Ticket aber durchaus auch 39.800 Euro kosten könnte, wollte ein Lufthansa-Sprecher auf Anfrage von TRAVELBOOK jedoch nicht ausschließen. Die First Class der Lufthansa wurde im Ranking von Skytrax mit 5 von 5 möglichen Sternen ausgezeichnet. Foto: Lufthansa Foto: Lufthansa Unter anderem lassen sich die ergonomisch geformten Sitze an Bord in ein zwei Meter langes Bett mit vollständig ebener Liegeflächen verwandeln.

  • Die edlen Menü-Kreationen, serviert auf hochwertigem Geschirr, werden allesamt von Spitzenköchen zubereitet, die mit Sternen oder Hauben ausgezeichnet wurden.
  • Die dazu passenden Weine hat der deutsche Sommelierweltmeister Markus Del Monego ausgewählt.
  • Platz 6: Von New York nach Singapur für 21.000 Dollar Virgin Atlantic bietet die Route von New York nach Singapur und zurück ab 21.000 Dollar (18.700 Euro) in ihrer sogenannten Upper Class an.

Was der Fluggast dafür bekommt? Ein stylisches Ambiente aus Holztönen, Leder und dezent-violette Beleuchtung nicht nur in der Upper Class Suite, sondern auch in der gleichnamigen Lounge am Flughafen. Die breiten Sitze im Flieger sind so konzipiert, dass links und rechts eine Trennwand zum Nachbarn vorhanden ist. Stylisches Ambiente in der Upper Class von Virgin Atlantic. Foto: Virgin Atlantic Foto: Virgin Atlantic Platz 5: Von New York nach Singapur für 22.000 Euro Die gleiche Strecke, nur noch mal 1000 Dollar teurer als Virgin bietet Swiss Air an. Knapp 22.000 Dollar, umgerechnet etwa 19.600 Euro, kostet der Langstreckenflug von der Ostküste der USA nach Singapur und zurück in der First Class der Schweizer Fluggesellschaft. Fast wie daheim: ein bequemes Bett in der First Class von Swissair. Foto: Swissair Foto: Swissair Platz 4: Von Hongkong nach New York für 26.500 Dollar Die 14 Stunden, die der Flug von Hongkong nach New York dauert, lassen sich in der luxuriösen First Class natürlich weitaus angenehmer verbringen als in der Economy Class. Sehr geräumig: die Erste Klasse von Cathay Pacific. Die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft gehört laut Skytrax zu den zehn besten der Welt. Foto: Cathay Pacific Foto: Cathay Pacific Platz 3: Von New York nach Peking für 27.000 Dollar Als „5-Sterne-Hotel auf 12.000 Meter Flughöhe” bezeichnet die asiatische Airline Korean Air ihre First Class mit den sogenannten Kosmo Suites. Viel Platz bietet natürlich auch die First Class von Korean Air. Foto: Korean Air Foto: Korean Air Platz 2: Von Los Angeles nach Dubai für 30.000 Dollar Bei Emirates kostet das Ticket auf der Strecke von L.A. nach Dubai 30.000 Dollar (umgerechnet rund 26.500 Euro).

Dort reisen betuchte (und zahlungswillige) Fluggäste in der eigenen, verschließbaren First-Class-Privatsuite. Wahlweise können sie auch in der On-Board-Lounge mit anderen First- und Business-Class-Passagieren bei Häppchen und Champagner oder unter der Spa-Dusche entspannen. Die „Huffington Post” mutmaßt, dass die First-Class-Verbindung zwischen L.A.

und Dubai deshalb so teuer sei, weil sie von vielen Hollywood-Sternen und -sternchen genutzt wird, die zwischen den beiden Jetset-Städten hin- und herpendelten. Langeweile kommt gar nicht erst auf: Emirates-Gästen steht in der First Class ein geräumiger Lounge-Bereich mit Bar zur Verfügung. Foto: Emirates Foto: Emirates Platz 1: Von San Francisco nach Abu Dhabi für 41.000 Dollar Rund 35.500 Dollar kostet das teuerste First-Class-Flugticket der Welt – ein Hin- und Rückflug auf der Strecke San Francisco – Abu Dhabi mit der arabischen Airline Etihad Airways. Betuchte Scheichs können sich die First-Class-Tickets von Etihad Airways, der Fluggesellschaft des Emirats Abu Dhabi, wohl am ehesten leisten. Foto: Etihad Airways Foto: Etihad Airways