Wie Hoch Ist Die Mütterrente Für 3 Kinder?

Wie Hoch Ist Die Mütterrente Für 3 Kinder
So viel Geld gibt es vom Staat – In einer Übersichtstabelle haben die Warentester errechnet, wie hoch die Beträge pro Kind ausfallen: So erhalten Eltern für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, rund 2,5 Rentenpunkte. Für alle Kinder, die später geboren wurden, gibt es 3 Punkte. Alle Infos zur Kindererziehungszeit finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Test oder gegen Gebühr unter www.test.de, Lesen Sie auch: Privat oder gesetzlich krankenversichert – wann sich ein Wechsel lohnt Achtung, für Frauen kann das Home-Office zur Haushaltsfalle werden Mama, Papa und drei Kinder? Das hat mit Deutschlands Realität wenig zu tun #Themen

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Wie hoch ist die Mütterrente bei 3 Kindern vor 1992?

Rente für Eltern: Alles über Mütterrente, Kindererziehungszeiten, Kinderzulage Generationen­vertrag. Groß­eltern, Eltern, Kinder – die Rente zahlt die jeweils nach­folgende Generation. © plainpicture / Stephanie Uhlenbrock Mütter und Väter stehen besondere Leistungen bei der gesetzlichen Rente zu: Kinder­erziehungs­zeiten, Berück­sichtigungs­zeiten, Mütterrente, Kinder­zuschlag.

Ein Über­blick. Inhalt Ohne Nach­wuchs läuft bei der Rente nichts. Er ist es, der für die gesetzlichen Renten späterer Generationen sorgen muss. Aber Kinder können das Erwerbs­leben ziemlich durch­einander wirbeln. Die Folge: Renten von Eltern – meist die der Mütter – fallen oft nied­riger aus als von Kinder­losen.

Für Eltern sieht der Gesetz­geber daher zusätzliche Renten­punkte und andere Leistungen vor. Sie sollen Nachteile ausgleichen. Aber was ist der Unterschied zwischen Mütterrente und Kinder­erziehungs­zeiten, zwischen Kinder­zuschlag und Kinder­zulage? Muss man Leistungen für Eltern bei der Renten­versicherung beantragen? Hier beant­worten wir die wichtigsten Fragen.

  • Eine Infografik erklärt, wie wird; außerdem zeigen wir im Über­blick.1.
  • Wie erhalte ich Rente für die Kinder­erziehung? Damit die Renten­versicherung Kinder­erziehung bei der Rente anrechnet, müssen Eltern Kinder­erziehungs­zeit beantragen.
  • Das Formular dafür heißt V0800 und kann bei der Renten­versicherung herunter­geladen werden ().

Eltern könnten sich mit dem Antrag theoretisch bis zur Rente Zeit lassen. Um die eigene Alters­vorsorge aber richtig einschätzen zu können, ist es sinn­voll, den Antrag früh zu stellen.2. Wie stark erhöht die Kinder­erziehungs­zeit meine Rente? Die Zeit der Kinder­erziehung erhöht die Rente ungefähr so stark, als hätten Mutter oder Vater nach der Geburt durch­schnitt­lich verdient und zusammen mit einem Arbeit­geber Beiträge gezahlt.

  • Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, währt die 30 Monate, für später geborene Kinder 36 Monate.
  • Was das nun konkret heißt, zeigt unsere,
  • Eltern, die während der Kinder­erziehungs­zeit arbeiten, erhalten die Renten­punkte zusätzlich zu den Ansprüchen aus ihrem Job – allerdings nur bis zu einer Höchst­grenze (siehe ).3.

Wer hat einen Anspruch auf Kinder­erziehungs­zeiten? Fast alle Eltern, die in den ersten 30 oder 36 Monaten nach der Geburt eines Kindes dieses versorgt haben. Neben den leiblichen Eltern können das auch Adoptiv-, Stief- oder Pfle­geeltern sein. Kinder­erziehungs­zeiten werden entweder bei der gesetzlichen Renten­versicherung berück­sichtigt oder bei einem anderen Alters­sicherungs­system, zum Beispiel bei der Beamten­versorgung oder kirchlichen Versorgung.

Bei Eltern, die als Arbeitnehmende viel verdienen, steigert die Kinder­erziehung die Rente nicht (siehe ). Auch bei Eltern, die bereits ihre reguläre Alters­rente beziehen, rechnet die Renten­versicherung keine Erziehungs­zeit an.4. Stehen auch Selbst­ständigen Kinder­erziehungs­zeiten zu? Ja, und zwar unabhängig davon, ob sie vor der Geburt in der gesetzlichen Renten­versicherung pflicht­versichert, freiwil­lig versichert oder dort gar nicht versichert sind.

Die Renten­versicherung berück­sichtigt Kinder­erziehungs­zeiten, solange Eltern keine ähnlichen Leistungen aus einem anderen Alters­sicherungs­system erhalten. Das ist bei Selbst­ständigen und auch bei Freiberuf­lern wie Ärzten oder Rechts­anwälten nicht der Fall.5.

Erhalten beide Eltern Kinder­erziehungs­zeit? Nein. Die Renten­ansprüche für die Kinder­erziehung bestehen nur einmal pro Kind. Die Renten­versicherung rechnet sie also nicht beiden Eltern­teilen voll an. Eltern können sie aber aufteilen (siehe ).6. Können Eltern entscheiden, wer die Erziehungs­zeit erhält? Ja.

Die Renten­versicherung schreibt allerdings in der Regel dem Eltern­teil die zusätzlichen Renten­punkte gut, der sich in den ersten Jahren haupt­sächlich um das Kind gekümmert hat. Das geben Eltern im Antrag mit an (siehe ). Hat sich die Mutter im ersten Jahr gekümmert und der Vater in den zwei darauf­folgenden Jahren, wird sie beiden nach­einander anteilig ange­rechnet.

  • Möchten Eltern die Erziehungs­zeit anders aufteilen – soll sie also demjenigen ange­rechnet werden, der sich in den ersten Jahren nicht haupt­sächlich um die Erziehung gekümmert hat –, müssen sie dies gemein­sam gegen­über der Renten­versicherung erklären.
  • Das machen sie anhand des Formulars V0820.
  • Zeit lassen können sie sich dafür nicht – es ist nur zwei Monate rück­wirkend möglich.

Am besten, Eltern entscheiden schon vor der Geburt darüber.7. Erhöht die Kinder­erziehung auch die Rente von Topverdienern? Das hängt davon ab, ob Eltern sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigt sind oder vor der Geburt als nicht renten­versicherte Selbst­ständige gearbeitet haben.

  • Beschäftigte: Liegt der Brutto­verdienst während der Kinder­erziehungs­zeit über der Beitrags­bemessungs­grenze der gesetzlichen Renten­versicherung, erhöht die Erziehungs­zeit die Rente nicht.
  • Die Beitrags­bemessungs­grenze sagt, bis zu welchem Brutto­verdienst Rentenbeiträge gezahlt werden.
  • Sie liegt derzeit bei monatlich 7 300 Euro im Westen und 7 100 Euro im Osten.

Auch wenn Beschäftigte über­durch­schnitt­lich verdienen, erhalten sie nicht mehr die vollen Ansprüche für die Erziehung. Mit steigendem Verdienst werden es immer weniger. Partner könnten aber wählen, wer von ihnen die Erziehungs­zeit beantragt (siehe ).

Selbst­ständige: Nicht renten­versicherte Selbst­ständige wie Ärzte, Steuerberater oder Rechts­anwälte erhalten die vollen Ansprüche aus der Kinder­erziehungs­zeit unabhängig von der Höhe des Verdienstes.8. Was ist der Unterschied zwischen Kinder­erziehungs­zeit und Mütterrente? Die Mütterrente ist keine eigenen Rente.

Sie bezeichnet lediglich die Erhöhung der ange­rechneten Kinder­erziehungs­zeit für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. In den Jahren 2014 und 2019 wurde sie von zuvor 12 auf heute 30 Monate erhöht. Mehr dazu in unserem Über­blick, Für jedes Kind erhalten Mutter oder Vater Entgelt­punkte auf dem Renten­konto.

  • Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, gibt es rund 2,5 Punkte.
  • Das sind in den alten Bundes­ländern rund 90 Euro und in den neuen rund 89 Euro.
  • Für ab 1992 geborene Kinder sind es rund 3 Punkte.
  • Das sind in den alten Bundes­ländern rund 108 Euro und in den neuen Bundes­ländern rund 107 Euro.
  • Beispiel: Für ein Kind das 2001 geboren wurde, bringt das in den alten Bundes­ländern rund 108 Euro Rente.

Wurde ein Kind 1990 und eines 1995 geboren, bringt das in den neuen Bundes­ländern rund 195 Euro Rente. Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich.

Kinder­erziehungs­zeit. Das ist die Zeit, für die Eltern Rentenbeiträge vom Staat gezahlt bekommen. Für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, finanziert der Staat 30 Monate Rentenbeiträge, für jedes ab 1992 geborene Kind 36 Monate. Pro Monat Erziehungs­zeit erhält ein Eltern­teil maximal 0,0833 Entgelt­punkte aufs Renten­konto. Was das derzeit umge­rechnet in Euro heißt, zeigt der Abschnitt, Mütterrente. Die Bezeichnung „Mütterrente” meint eine bessere rentenrecht­liche Anerkennung von Erziehungs­zeiten für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Bis zum 30. Juni 2014 hat die für sie pro Kind nur zwölf Monate Kinder­erziehungs­zeit berück­sichtigt. Seit dem 1. Januar 2019 berück­sichtigt sie bei allen Müttern oder Vätern mit vor 1992 geborenen Kindern 30 Monate pro Kind. Kinder­berück­sichtigungs­zeit. Die Renten­versicherung berück­sichtigt die ersten zehn Jahre nach Geburt des Kindes als rentenrecht­liche Zeit. Das kann helfen, Voraus­setzungen für bestimmte Renten zu erfüllen – so müssen Versicherte etwa 35 Versicherungs­jahre nach­weisen, um früher in Rente gehen zu können. Bei Versicherten, die wenig verdienen, stockt die Berück­sichtigungs­zeit auch die Rente auf. Wer mehrere Kinder hat, für den beginnt die Berück­sichtigungs­zeit mit der Geburt des ersten und endet mit dem 10. Geburts­tag des jüngsten Kindes. Erziehungs­rente. Stirbt nach einer Scheidung der Ex-Partner, soll die Erziehungs­rente den Unterhalt des Verstorbenen ersetzen. Mütter oder Väter können sie bis zum 18. Geburts­tag des Kindes beziehen. Kinder­zulage bei Riester. Eltern, die riestern, erhalten eine Kinder­zulage – für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro im Jahr, für vor 2008 geborene Kinder 185 Euro im Jahr. Kinder­zuschlag. Für Hinterbliebenenrenten nach dem seit 2002 geltenden Recht kann der Eltern­teil mit Kinder­erziehungs­zeiten nach dem Tod seines Ehepart­ners einen Zuschlag auf die erhalten. Die Höhe hängt davon ab, ob es sich um eine handelt, ob die Rentenbeziehenden in Ost- oder West­deutsch­land leben und wie viele Kinder sie erzogen haben. Über­schreitet die Hinterbliebenenrente zusammen mit dem Kinder­zuschlag eine volle Monats­rente des Verstorbenen, wird er begrenzt. Nach derzeitigen Werten fällt der Zuschlag so aus:

18.04.2023 – Die gesetzliche Rente ist für viele Haushalte die finanzielle Basis im Alter. Hier erhalten Sie alle Informationen zu Beiträgen, Rentenhöhe und Renten­eintritts­alter. 05.08.2019 – Sparen hilft, um im Alter nicht arm zu sein. Doch Frauen sollten sich in Sachen Alters­vorsorge noch breiter aufstellen. Sie machen zu Hause die meiste Arbeit, riskieren. 12.01.2023 – Eine gute Alters­vorsorge ist Pflicht, um im Alter keine finanziellen Sorgen zu haben. Wir stellen die verschiedenen Möglich­keiten vor.

: Rente für Eltern: Alles über Mütterrente, Kindererziehungszeiten, Kinderzulage

Wer bekommt die Mütterrente und wieviel?

Wie viel Mütterrente du bekommst, hängt davon ab, wie lange du deine Kinder erzogen hast. Ein Jahr Kindererziehungszeit erhöht deine Rente pro Monat um rund 34 Euro. Dein Kind ist vor 1992 geboren? Dir wird pro Kind bis zu 2 Jahre und 6 Monaten an Kindererziehungszeiten gutgeschrieben.

Wie hoch ist die Mütterrente bei 2 Kinder?

Mütterrente ohne Arbeit – Du bekommst unter bestimmten Voraussetzungen auch Mütterrente von der gesetzlichen Rentenversicherung, ohne gearbeitet zu haben. Fünf Jahre Mindestversicherungszeit brauchst du dafür. Wenn du also zwei Kinder erzogen hast, besteht bereits ein Anspruch auf eine Altersrente der Deutschen Rentenversicherung.

Durch die Erziehungszeiten für Kinder bekommst du 2 x 3 Jahre, also 6 Jahre auf deinem Rentenkonto gutgeschrieben. Dies entspricht aktuell einer monatlichen Rente von ungefähr 200 Euro, Wenn du nur ein Kind großgezogen hast, kannst du fehlende Beitragsjahre z.B. durch Nachzahlung von Beiträgen erwerben.

Ob sich das rechnet oder welche weiteren Möglichkeiten es gibt, erfährst du in einem Beratungsgespräch mit der Deutschen Rentenversicherung.

Wie werden drei Kinder bei der Rente angerechnet?

Für jedes Kind werden 36 Monate Kindererziehungszeit angerechnet. Werden jedoch mehrere Kinder innerhalb von drei Jahren geboren, wird der Zeitraum der Überschneidung an die Kindererziehungszeit des letzten Kindes angefügt – in diesem Fall 14 Monate.

Wird die Mütterrente automatisch gezahlt?

Als Frau müssen Sie keinen Antrag auf Mütterrente stellen, Sie erhalten sie automatisch. Vorausgesetzt, Ihre Kindererziehungszeiten sind korrekt auf Ihrem Rentenkonto erfasst.

Wie wirken sich 2 Kinder auf die Rente aus?

Mütterrente Die Mütterrente bessert die Altersrente auf. Voraussetzung ist, dass überhaupt ein Anspruch auf Altersrente besteht. Altersrente kann nur bekommen, wer mindestens fünf Jahre (60 Monaten) gesetzlich rentenversichert war. Man spricht von der allgemeinen Wartezeit.

Mütter und Väter, die weniger als fünf Jahre versicherungspflichtig gearbeitet haben, können diese Hürde trotzdem nehmen. Denn: Die Rentenversicherung berücksichtigt auch die Zeiten der Kindererziehung. Wer zum Beispiel zwei vor 1992 geborene Kinder erzogen hat, kann bereits auf fünf (2 x 2,5 Jahre) Erziehungsjahre kommen.

Damit wäre die Mindestversicherungszeit bereits erfüllt. Daneben gelten die Voraussetzungen für die Anerkennung von Kindererziehungszeiten. Dazu zählt zum Beispiel, dass Sie Ihr Kind – von Ausnahmen abgesehen – überwiegend in Deutschland erzogen haben müssen.

Wird die Mütterrente 2023 erhöht?

Mütterrente: Wie wird sie berechnet? – Die Mütterrente berechnet sich der zufolge nicht aus einem konkreten Geldbetrag pro Kind, sondern wird als zusätzliche Rentenpunkte berechnet. Für Kinder, die vor 1992 geboren sind, erhalten Mütter und Väter bis zu zweieinhalb Punkte; für Kinder, die 1992 oder danach geboren sind, erhalten Erziehende bis zu drei Punkte.

“Umgerechnet bringt Ihnen ein Jahr Kindererziehungszeit ungefähr 34 Euro Rente pro Monat”, schreibt die Deutsche Rentenversicherung. Aber der Wert eines Rentenpunktes wird jährlich über die Rentenanpassung neu festgelegt. Der Wert eines Rentenpunkts richtet sich demnach nach dem Rentenwert. Dieser liegt laut steuertipps.de im Westen aktuell bei 36,02 Euro und im Osten bei 35,52 Euro.

Zum wieder – und zwar so, dass der kommt. Dann entspricht ein Rentenpunkt in der gesamten Bundesrepublik 37,60 Euro. Ein Beispiel: Eine Mutter hat für die Erziehung ihres vor 1992 geborenen Kindes über die Mütterrente 2,5 zusätzliche Rentenpunkte erhalten.

Wie viele Jahre werden pro Kind auf die Rente angerechnet?

Bei Geburten vor 1992 umfasst die Kindererzie hungszeit 30 Monate, bei Geburten ab 1992 beträgt sie drei Jahre. Die Kindererziehungszeit beginnt mit dem Monat nach der Geburt des Kindes und endet 36 Monate später, bei Geburten vor dem 1. Januar 1992 nach 30 Monaten.

Welche Jahrgänge bekommen Mütterrente?

Mütterrente- Was ist die Mütterrente?- Rente mit 63- hier erhalten Sie Antworten!! – Alle Fragen zur Mütterrente? – Fragen und Antworten Die Mütterrente ist in aller Munde?? Prüfen Sie bitte ihre Rentenunterlagen! Die Rente mit 63 ab dem 01.Juli 2014 Was ist die Mütterrente? – Fragen und Antworten Mit dem Begriff Mütterrente ist eine bessere Anerkennung von Erziehungszeiten für Kinder gemeint, die vor 1992 geboren wurden.

  1. Für sie wird bislang ein Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt.
  2. Es ist vorgesehen, ab dem 1.
  3. Juli 2014 für alle Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, ein zusätzliches Jahr mit Kindererziehungszeiten anzurechnen.
  4. Wie wirkt sich die Mütterrente auf die Rentenhöhe aus? Bei einem Rentenbeginn vor dem 1.
See also:  Wie Hoch Ist Halbwaisenrente?

Juli 2014 wird die Rente für jedes vor 1992 geborene Kind pauschal um einen zusätzlichen Entgeltpunkt erhöht. Dies entspricht derzeit einer Erhöhung von 28,61 Euro im Westen und 26,30 Euro im Osten. Durch die Rentenanpassung zum 1. Juli 2014 werden sich die Beträge voraussichtlich auf 28,61 Euro im Westen und 26,39 Euro im Osten erhöhen.

Wird die Mütterrente brutto oder netto ausgezahlt? Die 28,61 Euro (West) und 26,39 Euro (Ost) für jedes vor 1992 geborene Kind sind Bruttowerte. Sie unterliegen gegebenenfalls einem Abzug von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Besteuerung. Gibt es eine Nachzahlung für vergangene Jahre? Die Erhöhung ist für die Zeit ab 1.

Juli 2014 vorgesehen. Rentennachzahlungen für Zeiträume vor dem 1. Juli 2014 wird es nicht geben. Wie erhält man die Mütterrente, wenn man schon Rentner ist? Wer vor dem 1. Juli 2014 bereits eine Rente bezieht, bei der Kindererziehungszeiten für ein vor 1992 geborenes Kind berücksichtigt wurden, erhält die Mütterrente ohne Antrag.

  1. Er muss nicht von sich aus tätig werden.
  2. Wie erhält man die Mütterrente, wenn man noch keine Rente bezieht? Auch wer bis zum 1.
  3. Juli 2014 noch keine Rente bezieht und bereits die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten geltend gemacht hat, braucht nicht von sich aus tätig zu werden.
  4. Hier hat die Deutsche Rentenversicherung die Kindererziehungszeiten bereits im Rentenkonto gespeichert, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Die Deutsche Rentenversicherung prüft in diesen Fällen von sich aus die Berücksichtigung der Mütterrente und speichert gegebenenfalls das weitere Jahr im Versicherungskonto. Etwas anderes gilt für Versicherte mit Kindern, die bislang noch keine Zeiten der Kindererziehung bei der Rentenversicherung geltend gemacht haben und für die dementsprechend auch noch keine Kindererziehungszeiten im Rentenkonto gespeichert sind.

Sie sollten die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten für ihre vor 1992 geborenen Kindern geltend machen. Die Deutsche Rentenversicherung prüft dann auch die Berücksichtigung der Mütterrente. Die Deutsche Rentenversicherung weist die Versicherten von sich aus darauf hin, dass die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten geltend zu machen ist.

Die Versicherten erhalten den Hinweis erstmals mit Erreichen des 43. Lebensjahres im Rahmen des sogenannten Kontenklärungsverfahrens. In diesem Verfahren wird geprüft, ob im Rentenkonto alle für die Rentenberechnung relevanten Zeiten enthalten sind. Die Kindererziehungszeiten sollten spätestens im Rentenantragsverfahren geltend gemacht werden.

  • Wird die Mütterrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet? Ja.
  • Weitere Informationen zur Grundsicherung bei niedrigen Renten Wird die Mütterrente Auswirkungen auf eine gezahlte Hinterbliebenenrente haben? Ja, die Hinterbliebenenrente kann sich dadurch vermindern oder erhöhen.
  • Sie kann sich vermindern, wenn beim Hinterbliebenen die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder anerkannt worden sind.

Denn Einkommen oberhalb eines Freibetrags (zum Beispiel bei Witwen- und Witwerrenten derzeit 742,90 Euro in den alten Bundesländern und 679,54 Euro in den neuen Bundesländern) wird zu 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. Als solches Einkommen zählt auch eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder wegen Alters.

  • Steigt diese durch die Mütterrente und überschreitet sie den Freibetrag, so reduziert sich die Hinterbliebenenrente.
  • Die Hinterbliebenenrente erhöht sich, wenn die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder nicht beim Hinterbliebenen, sondern beim Verstorbenen anerkannt worden sind.
  • Hat die Mütterrente Auswirkungen auf die Pfändung einer Rente? Erhöht sich eine Rente durch die Mütterrente, kann dies dazu führen, dass sich dadurch erstmalig ein pfändbarer Betrag oder ein höherer pfändbarer Betrag als bisher ergibt.

Welche Auswirkungen hat die Mütterrente auf einen bereits abgeschlossenen Versorgungsausgleich nach einer Ehescheidung? Erhöht sich eine Rente durch die Mütterrente, können die Voraussetzungen für eine Neuberechnung des Versorgungsausgleichs gegeben sein.

  1. Die Neuberechnung kann auf Antrag eines der beteiligten Geschiedenen beim Familiengericht eingeleitet werden.
  2. Der Antrag kann gestellt werden, wenn mindestens einer von beiden Geschiedenen bereits eine Rente bezieht oder innerhalb der nächsten sechs Monate in Rente gehen wird.
  3. Dabei kann es für die Beteiligten zu einer Änderung der bisherigen Berechnung des Versorgungsausgleichs kommen.

Bevor ein Antrag auf Abänderung gestellt wird, sollten die sich hieraus ergebenden Auswirkungen geprüft werden. Wirken sich eigene Beitragszeiten aufgrund einer beruflichen Tätigkeit während der Kindererziehung auf die Höhe der Mütterrente aus? Treffen Kindererziehungszeiten mit Beitragszeiten, zum Beispiel aufgrund einer beitragspflichtigen Beschäftigung, zusammen, werden zu den Entgeltpunkten aus eigener Beitragsleistung zusätzlich Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten berücksichtigt.

  1. Die Summe der Entgeltpunkte aus Beitragszeiten und Kindererziehungszeiten ist allerdings durch die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt.
  2. Aktuell beträgt sie im Westen 71.400 Euro und im Osten 60.000 Euro.
  3. Um die Beitragsbemessungsgrenze einzuhalten, werden die Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten gegebenenfalls gemindert.

Dies gilt jedoch nicht für Personen, deren Rente schon vor dem 1. Juli 2014 begonnen hat. Hier ist geplant, einen pauschalen Zuschlag in Höhe eines persönlichen Entgeltpunktes zu zahlen. Eine während der Erziehung ausgeübte Beschäftigung hat bei diesem Personenkreis keine Auswirkung auf die Höhe der Mütterrente.

Bei wie vielen vor 1992 geborenen Kindern hat ein Versicherter allein aus der Kindererziehung einen Rentenanspruch? Ein Anspruch auf eine Regelaltersrente setzt voraus, dass fünf Jahre mit Beitragszeiten vorhanden sind. Infolge der Mütterrente werden ab 1. Juli 2014 bei vor 1992 geborenen Kindern zwei Jahre mit Beitragszeiten angerechnet.

Das bedeutet, dass zukünftig drei vor 1992 geborene Kinder erzogen worden sein müssen, um allein aus Kindererziehungszeiten einen Rentenanspruch zu erwerben. Können Personen, die am 01.07.2014 bereits im Regelalter sind, durch die Mütterrente erstmals einen Rentenanspruch erwerben? Ja, zum 1.

  1. Juli 2014 kann erstmals ein Anspruch auf Regelaltersrente entstehen.
  2. Für die Regelaltersrente muss die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren mit Beitragszeiten erfüllt sein.
  3. Durch die Mütterrente soll ab 1.
  4. Juli 2014 für jedes vor 1992 geborene Kind ein weiteres Jahr Kindererziehungszeit (= Beitragszeit) angerechnet werden.

Wenn Berechtigte hierdurch auf fünf Jahre Beitragszeiten kommen, haben sie ab 1. Juli 2014 Anspruch auf Regelaltersrente. Die Regelaltersrente kann aber nur dann gezahlt werden, wenn sie beantragt wird. Damit die Rente zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab Juli 2014 beginnen kann, muss der Rentenantrag bis Ende Oktober 2014 gestellt werden.

Wird die Rente später beantragt, kann sie erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt werden. nach oben Die Mütterrente ist in aller Munde?? Prüfen Sie bitte ihre Rentenunterlagen! Was ist geplant?? Ab 01.07.2014 gibt es für Kinder, die vor dem 01.01.1992 geboren sind mehr Geld. Versäumen Sie daher bitte nicht ihre Rentenunterlagen zu prüfen.

Besonders Frauen, die sich damals die Rentenbeiträge haben erstatten lassen, dann bis heute nichts mehr einbezahlt haben, aber 2 oder 3 Kinder haben. Genau für diese Frauen wird es ab dem 01.07.2014 wieder Interessant. Oder für die Frauen, die 2 oder 3 Kinder vor dem Jahre 1992 geboren haben und immer als Hausfrau tätig waren.

  1. Wichtig: Aufgrund dieser Neuregelung kann es sein, dass Frauen/Männer die bisher nie in die Rentenkasse einbezahlt haben, aber vll.3 Kinder vor dem Jahre 1992 erzogen haben, plötzlich einen Rentenanspruch erwerben können!!! Für die Gewährung der sog.
  2. Regelaltersrente sind nämlich 5 Jahre rentenrechtliche Zeiten notwendig.

Wenn nun plötzlich ein Kind mit 2 Jahren bewertet wird, dann kann eben dieser Anspruch bestehen. Beispiel: Frau M. ist 66 Jahre alt und hat 3 Kinder vor dem Jahre 1992 geboren. Weiter sind keine rentenrechtlichen Zeiten zurückgelegt. Nach altem Recht besteht kein Rentenanspruch weil pro Kind nur ein Rentenjahr angerechnet wird und die Mindestwartezeit von 5 Jahren nicht erreicht wäre.

  • Wenn nun ab dem 01.07.2014 pro Kind 2 Jahre gerechnet werden, dann wäre plötzlich die Mindestwartezeit erfüllt und es ergäbe sich eine mtl.
  • Bruttorente in Höhe von 3 Kinder x 56,28 EURO = 168,84 EURO.
  • Wichtig: Ein Antrag auf Mütterrente ist in der Regel nicht erforderlich.
  • So wird jeder Berechtigte, der bereits eine Rente bezieht, die Mütterrente automatisch erhalten.

Gleiches gilt für alle, die noch keine Rente erhalten, jedoch bereits Kindererziehungszeiten für ihre vor 1992 geborenen Kinder bei der Rentenversicherung beantragt haben. Nur wer bislang noch keine solchen Kindererziehungszeiten geltend gemacht hat, sollte dies nun tun.

Wichtig – bitte Informieren Sie sich!!!! Weitere Auskünfte erteilt die VdK-Geschäftsstelle Passau Nibelungenplatz 2, 94032 Passau Tel.0851/95528-0 Fax: 0851/95528-28 E-Mail: [email protected] nach oben Die Rente mit 63 ab dem 01.Juli 2014 Nur die Jahrgänge 1949 bis 1952 können mit 63 ohne Abschläge gehen.

Ab dem Jahrgang 1953 wird das Renteneintrittsalter schon wieder erhöht!! Wussten Sie das? Der Deutsche Bundestag hat am letzten Freitag (23.05.2014) das große Rentenpaket mit großer Mehrheit verabschiedet. Wer 45 Jahre Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt hat, kann mit Vollendung des 63.

Lebensjahres ab dem 1. Juli 2014 ohne Abzüge in den Ruhestand gehen. Bisher müssen Versicherte für jeden Monat, den sie vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Rente gehen, 0,3 Prozent Kürzungen bei ihrer Rente in Kauf nehmen. Zudem werden die Anspruchsvoraussetzungen verbessert: Kurzzeitige Unterbrechungen durch Arbeitslosigkeit (Bezug von Arbeitslosengeld I), Zeiten der Pflege, sofern Versicherungspflicht bestand, Erziehung von Kindern bis zum 10.

Lebensjahr sowie Schlechtwetter-, Insolvenz- oder Kurzarbeitergeld werden angerechnet. Nicht berücksichtig werden Zeiten mit Arbeitslosenhilfe oder Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Um Frühverrentungen zu vermeiden werden Zeiten des Arbeitslosengeldbezuges in den letzten zwei Jahren vor der abschlagsfreien Rente ab 63 nicht mehr mitgezählt.

Mit dem Rentenpaket kann der Rentenanspruch auch erstmals mit freiwilligen Beiträgen begründet werden. Da auch freiwillig Versicherte, insbesondere selbständige Handwerker, die nach 18 Jahren Pflichtbeitragszahlung in die freiwillige Versicherung wechseln können, häufig jahrelang wie Arbeitnehmer ihren Beitrag zur Stabilisierung der Rentenversicherung erbracht haben, werden sie jetzt auch bei der abschlagsfreien Altersrente für besonders langjährig Versicherte ab 63 berücksichtigt.

Im Ergebnis müssen 45 Jahre vorliegen. Schrittweise Anhebung der Rente ab 63 Aus der Rente ab 63 wird schrittweise die Rente ab 65. Die Rente ab 63 gilt nur für Versicherte, die vor dem 1. Januar 1953 geboren sind und deren Rente nach dem 1. Juli 2014 beginnt und die die sonstigen Voraussetzungen erfüllen.

Wird die Mütterrente rückwirkend gezahlt?

Das Rentenpaket ist geöffnet: Bei den ersten Rentnerinnen ist die Mütterrente bereits angekommen. Etwa bis Ende des Jahres werden alle Anspruchsberechtigten die Mütterrente erhalten. Die Leistungen werden grundsätzlich rückwirkend ab dem 1. Juli 2014 gewährt.

Mit der Mütterrente wird die soziale Absicherung von Müttern und ggf. Vätern, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben, verbessert. Sie erhalten eine höhere Rente, da für jedes damals geborene Kind die Kindererziehungszeit um 12 Monate verlängert wird. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles : Vom Rentenpaket profitieren allein rund 10 Millionen Rentnerinnen.

Jetzt wird die Mütterrente endlich ausgezahlt und kommt damit bei denjenigen an, die durch Kindererziehung einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet haben. Das ist nicht geschenkt, sondern wirklich verdient. Das Rentenpaket der Bundesregierung gilt seit dem 1.

Juli 2014. Neben der Mütterrente enthält es die abschlagsfreie Rente ab 63 für Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt haben, eine verbesserte Erwerbsminderungsrente und ein höheres Budget für Rehabilitationsleistungen. Die Deutsche Rentenversicherung informiert unter www.deutsche-rentenversicherung.de zum Rentenpaket und seinen Bestandteilen.

Das Bürgertelefon des BMAS ist unter 030 – 221 911 001 erreichbar. Häufige Fragen zur Mütterrente: 1. Wer bekommt die Mütterrente? Die Mütterrente erhalten Mütter, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben. Die Mütterrente ist keine eigene Rentenart, sondern bezeichnet die Verlängerung der Kindererziehungszeit für diese Kinder.

Bislang wurde für jedes Kind lediglich ein Jahr Erziehungszeit berücksichtigt. Mit der Mütterrente sind dies seit dem 1. Juli 2014 zwei Jahre pro Kind. Auch Väter haben Anspruch auf die Mütterrente, wenn die Kindererziehungszeit im Versicherungskonto des Vaters gespeichert wurden. Konkret bedeutet das: Alle Rentner, denen die Kindererziehung angerechnet wird, erhalten pro Monat und Kind 28,61 Euro (West) bzw.26,39 Euro (Ost) brutto als Zuschlag.2.

Wie erhält man die Mütterrente? Wer vor dem 1. Juli 2014 bereits Rente bezogen hat, braucht keinen Antrag zu stellen. Die Erhöhung wird automatisch ausgezahlt. Alle anderen bekommen die erweiterte Kindererziehungszeit automatisch auf ihrem Rentenkonto gutgeschrieben.

  1. Nur diejenigen, für die bislang noch keine Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder vorgemerkt sind, sollten sich umgehend bei der Deutschen Rentenversicherung melden.3.
  2. Ann allein durch die Mütterrente ein Rentenanspruch erworben werden? Ja.
  3. Für jedes vor 1992 geborene Kind werden seit dem 1.
  4. Juli 2014 zwei Erziehungsjahre statt bisher eins berücksichtigt.

Damit kann die für eine Rentenzahlung erforderliche Mindestversicherungszeit von 5 Jahren auch durch die Mütterrente erreicht werden ( bspw. bei drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden). Sollte eine Beitragserstattung durchgeführt worden sein, kann sich etwas anderes ergeben.

  • Fehlen trotz der Erhöhung noch Versicherungsjahre ( z.B.
  • Bei zwei Kindern ohne weitere Versicherungszeiten), kann diese Lücke durch freiwillige Zahlungen geschlossen werden.
  • Derzeit können freiwillige Beiträge nach Belieben zwischen 85,05 Euro und 1.124,55 Euro pro Monat gezahlt werden.
  • Für ein noch fehlendes Beitragsjahr müssten also mindestens 1.020,60 Euro nachgezahlt werden.

Bei Nachzahlung von einem Jahr Mindestbeitrag und vier Kindererziehungsjahren ergibt sich eine monatliche Bruttorente von mehr als 100 Euro.4. Wer muss sich aktiv melden, um die Mütterrente zu erhalten? Rentnerinnen und Rentnern, bei denen Kindererziehungszeiten berücksichtigt sind, wird die Mütterrente automatisch ausgezahlt.

  • Bei den meisten zukünftigen Rentnern wird die Mütterrente automatisch mit in die Berechnung einbezogen.
  • Aktiv bei der Deutschen Rentenversicherung melden sollten sich Personen mit Kindern, die bislang noch keine Zeiten der Kindererziehung geltend gemacht und die keine weiteren Versicherungszeiten haben.
See also:  Wie Hoch Ist Die Grundsicherung 2022?

Sie sind dem Versicherungsträger nicht bekannt. Auch Mütter, die eine Beitragserstattung erhalten haben, sollten sich bei ihrem Rentenversicherungsträger informieren.5. Ab wann wird die Mütterrente ausgezahlt? Mit der Auszahlung der Mütterrente wurde bereits begonnen.

Bei einigen Fällen kann sich die erste Auszahlung auch bis Ende des Jahres verzögern, z.B. im Zusammenhang mit der Einkommensanrechnung auf eine Hinterbliebenenrente In der Regel wird die Mütterrente aber rückwirkend zum 1. Juli 2014 ausgezahlt.6. Wird die Mütterrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet? Ja.

Die Broschüre “Die Grundsicherung: Hilfe für Rentner” der Deutschen Rentenversicherung liefert detaillierte Informationen zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Sie kann kostenfrei bei der DRV bestellt oder auf www.deutsche-rentenversicherung.de herunter­geladen werden.7.

  1. Muss die Mütterrente versteuert werden und sind Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten? Die Mütterrente wird – wie andere Renteneinkommen auch – versteuert.
  2. Das bedeutet, dass die gesamte Rente inklusive der Mütterrente – sofern sie die Freibeträge übersteigt – versteuert werden muss.
  3. Auch Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung müssen gezahlt werden.8.

Hat man Anspruch auf die Mütterrente, wenn man kurz nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten gegangen ist? Ja. Allerdings kann es vorkommen, dass sich dann die Kindererziehungszeit nicht in voller Höhe auswirkt. Dies gilt, wenn in einer Beschäftigung gut verdient wurde und der Verdienst plus Kindererziehungszeit über der Beitragsbemessungsgrenze lag.

  1. Dann werden die Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten nicht voll oder gar nicht mehr angerechnet.
  2. Diese Regelung gilt für alle, die ab dem 1.
  3. Juli 2014 in Rente gehen.
  4. Bei Personen, die vor dem 1.
  5. Juli 2014 bereits in Rente waren, gilt diese Regelung nicht.
  6. Sie bekommen einen pauschalen Zuschlag in Höhe eines persönlichen Entgeltpunktes je Kind.9.

Profitieren auch Mütter, die eine Hinterbliebenenrente zusätzlich zur eigenen Rente erhalten? Grundsätzlich ja. Je nachdem, ob die Rentenpunkte für die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder dem Verstorbenen oder dem Hinterbliebenen angerechnet wurden, wird durch die Mütterrente die eigene Altersrente oder die Hinterbliebenenrente erhöht.

  1. Wie sich die Mütterrente auf die Hinterbliebenenrente im Einzelfall auswirkt, kann bei den Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherungsträger oder den örtlichen Versicherungsämtern erfragt werden.
  2. So ist es im Einzelfall möglich, dass mit der Mütterrente der Freibetrag bei der Einkommensanrechnung auf Hinterbliebenenrenten überschritten wird und sich dies dann auf die Höhe der Hinterbliebenenrente auswirkt.10.

Warum ist in den vor kurzem versandten Rentenanpassungsbescheiden keine Erhöhung der Kindererziehungszeit enthalten? Zum 1. Juli 2014 ist nicht nur das Rentenpaket mit der Mütterrente in Kraft getreten, auch die Renten wurden zu diesem Stichtag erhöht.

Was ist der Unterschied zwischen Mütterrente 1 und Mütterrente 2?

Mütterrente 2 ist keine neue Rentenart Die Mütterrente 2 ist der Nachfolger der, Sie ist das Wunschkind der CSU. Im Koalitionsvertrag ist sie vereinbart. Vereinfacht gesagt, sollen alle Mütter und Väter die 3 oder mehr vor 1992 geborene Kinder erzogen haben, mit den Eltern die nach 1992 geborene Kinder erzogen haben, gleichgestellt werden.

Ist die Mütterrente im Rentenbescheid ausgewiesen?

Mütterrente ist nun auch in Renteninformationen aufgelistet – Im Juli 2014 wurde mit dem RV-Leistungsverbesserungsgesetz die sogenannte Mütterrente eingeführt. Damit erhalten Versicherte, deren Kinder vor dem 01.01.1992 geboren wurden, ein weiteres Jahr an Kindererziehungszeit anerkannt.

Statt bislang einem Jahr Kindererziehungszeit werden nun zwei Jahre Kindererziehungszeit je Kind anerkannt, was zu einer – im Jahr 2014 – um 28,61 Euro (alte Bundesländer) bzw.26,39 Euro (neue Bundesländer) monatlich höheren Rente. Im Kalenderjahr 2023 entspricht dieser zusätzliche Entgeltpunkt einer um 36,02 Euro (alte Bundesländer) bzw.35,52 Euro (neue Bundesländer) monatlich höheren Rente.

Die Mütterrente erhalten die Versicherten, die bereits im Rentenbezug stehen, bereits laufend ausbezahlt. Aber auch in den Rentenkonten der Versicherten, die noch nicht im Rentenbezug stehen, wurde die zusätzliche Kindererziehungszeit abgespeichert. Das bedeutet, dass die Mütterrente auch in den Renteninformationen erscheint.

Wie wirkt sich die Mütterrente auf meine Rente aus?

Was ist die Mütterrente? Mit dem Begriff Mütterrente ist eine bessere Anerkennung von Erziehungszeiten für Kinder gemeint, die vor 1992 geboren wurden. Für sie wird bislang ein Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt. Es ist vorgesehen, ab dem 1. Juli 2014 für alle Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, ein zusätzliches Jahr mit Kindererziehungszeiten anzurechnen. 2. Wie wirkt sich das auf die Rente aus? Wie wirkt sich die Mütterrente auf die Rentenhöhe aus? Bei einem Rentenbeginn vor dem 1. Juli 2014 wird die Rente für jedes vor 1992 geborene Kind pauschal um einen zusätzlichen Entgeltpunkt erhöht. Dies entspricht derzeit einer Erhöhung von 28,14 Euro im Westen und 25,74 Euro im Osten. Durch die Rentenanpassung zum 1. Juli 2014 werden sich die Beträge voraussichtlich auf 28,61 Euro im Westen und 26,39 Euro im Osten erhöhen. Wird die Mütterrente brutto oder netto ausgezahlt? Die 28,61 Euro (West) und 26,39 Euro (Ost) für jedes vor 1992 geborene Kind sind Bruttowerte. Sie unterliegen gegebenenfalls einem Abzug von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Besteuerung. Gibt es eine Nachzahlung für vergangene Jahre? Die Erhöhung ist für die Zeit ab 1. Juli 2014 vorgesehen. Rentennachzahlungen für Zeiträume vor dem 1. Juli 2014 wird es nicht geben. 5. Was müssen Rentner/innen tun? Wie erhält man die Mütterrente, wenn man schon Rentner/in ist? Wer vor dem 1. Juli 2014 bereits eine Rente bezieht, bei der Kindererziehungszeiten für ein vor 1992 geborenes Kind berücksichtigt wurden, erhält die Mütterrente ohne Antrag. Er muss nicht von sich aus tätig werden. 6. Und wenn man noch keine Rente bezieht? Wie erhält man die Mütterrente, wenn man noch keine Rente bezieht? Auch wer bis zum 1. Juli 2014 noch keine Rente bezieht und bereits die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten geltend gemacht hat, braucht nicht von sich aus tätig zu werden. Hier hat die Deutsche Rentenversicherung die Kindererziehungszeiten bereits im Rentenkonto gespeichert, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Die Deutsche Rentenversicherung prüft in diesen Fällen von sich aus die Berücksichtigung der Mütterrente und speichert gegebenenfalls das weitere Jahr im Versicherungskonto. Etwas anderes gilt für Versicherte mit Kindern, die bislang noch keine Zeiten der Kindererziehung bei der Rentenversicherung geltend gemacht haben und für die dementsprechend auch noch keine Kindererziehungszeiten im Rentenkonto gespeichert sind. Sie sollten die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten für ihre vor 1992 geborenen Kindern geltend machen. Die Deutsche Rentenversicherung prüft dann auch die Berücksichtigung der Mütterrente. Die Deutsche Rentenversicherung weist die Versicherten von sich aus darauf hin, dass die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten geltend zu machen ist. Die Versicherten erhalten den Hinweis erstmals mit Erreichen des 43. Lebensjahres im Rahmen des sogenannten Kontenklärungsverfahrens. In diesem Verfahren wird geprüft, ob im Rentenkonto alle für die Rentenberechnung relevanten Zeiten enthalten sind. Die Kindererziehungszeiten sollten spätestens im Rentenantragsverfahren geltend gemacht werden. 7. Was ist mit der Grundsicherung? Wird die Mütterrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet? Ja. 8. Was geschieht bei einer Hinterbliebenenrente? Kann die Mütterrente die Höhe einer Hinterbliebenenrente beeinflussen? Ja, die Hinterbliebenenrente kann sich dadurch vermindern oder erhöhen. Sie kann sich vermindern, wenn beim Hinterbliebenen die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder anerkannt worden sind. Denn Einkommen oberhalb eines Freibetrags (zum Beispiel bei Witwen- und Witwerrenten derzeit 742,90 Euro in den alten Bundesländern und 679,54 Euro in den neuen Bundesländern) wird zu 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. Als solches Einkommen zählt auch eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit oder wegen Alters. Steigt diese durch die Mütterrente und überschreitet sie den Freibetrag, so reduziert sich die Hinterbliebenenrente. Die Hinterbliebenenrente erhöht sich, wenn die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder nicht beim Hinterbliebenen, sondern beim Verstorbenen anerkannt worden sind. 9. Was ist bei Pfändung einer Rente? Hat die Mütterrente Auswirkungen auf die Pfändung einer Rente? Erhöht sich eine Rente durch die Mütterrente, kann dies dazu führen, dass sich dadurch erstmalig ein pfändbarer Betrag oder ein höherer pfändbarer Betrag als bisher ergibt. 10. Und beim Versorgungsausgleich nach Ehescheidung? Welche Auswirkungen hat die Mütterrente auf einen bereits abgeschlossenen Versorgungsausgleich nach einer Ehescheidung? Erhöht sich eine Rente durch die Mütterrente, können die Voraussetzungen für eine Neuberechnung des Versorgungsausgleichs gegeben sein. Die Neuberechnung kann auf Antrag eines der beteiligten Geschiedenen beim Familiengericht eingeleitet werden. Der Antrag kann gestellt werden, wenn mindestens einer von beiden Geschiedenen bereits eine Rente bezieht oder innerhalb der nächsten sechs Monate in Rente gehen wird. Dabei kann es für die Beteiligten zu einer Änderung der bisherigen Berechnung des Versorgungsausgleichs kommen. Bevor ein Antrag auf Abänderung gestellt wird, sollten die sich hieraus ergebenden Auswirkungen geprüft werden. 11. Eigene Beitragszeiten während der Kindererziehung? Wirken sich eigene Beitragszeiten aufgrund einer beruflichen Tätigkeit während der Kindererziehung auf die Höhe der Mütterrente aus? Treffen Kindererziehungszeiten mit Beitragszeiten, zum Beispiel aufgrund einer beitragspflichtigen Beschäftigung, zusammen, werden zu den Entgeltpunkten aus eigener Beitragsleistung zusätzlich Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten berücksichtigt. Die Summe der Entgeltpunkte aus Beitragszeiten und Kindererziehungszeiten ist allerdings durch die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt. Aktuell beträgt sie im Westen 71.400 Euro und im Osten 60.000 Euro. Um die Beitragsbemessungsgrenze einzuhalten, werden die Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten gegebenenfalls gemindert. Dies gilt jedoch nicht für Personen, deren Rente schon vor dem 1. Juli 2014 begonnen hat. Hier ist geplant, einen pauschalen Zuschlag in Höhe eines persönlichen Entgeltpunktes zu zahlen. Eine während der Erziehung ausgeübte Beschäftigung hat bei diesem Personenkreis keine Auswirkung auf die Höhe der Mütterrente. 12. Rentenanspruch allein aus der Kindererziehung? Bei wie vielen vor 1992 geborenen Kindern hat ein Versicherter allein aus der Kindererziehung einen Rentenanspruch? Ein Anspruch auf eine Regelaltersrente setzt voraus, dass fünf Jahre mit Beitragszeiten vorhanden sind. Infolge der Mütterrente werden ab 1. Juli 2014 bei vor 1992 geborenen Kindern zwei Jahre mit Beitragszeiten angerechnet. Das bedeutet, dass zukünftig drei vor 1992 geborene Kinder erzogen worden sein müssen, um allein aus Kindererziehungszeiten einen Rentenanspruch zu erwerben. 13. Durch Mütterrente erstmals Anspruch auf Rente? Können Personen, die am 1. Juli 2014 bereits im Rentenalter sind, durch die Mütterrente erstmals einen Rentenanspruch erwerben? Ja, zum 1. Juli 2014 kann erstmals ein Anspruch auf Regelaltersrente entstehen. Für die Regelaltersrente muss die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren mit Beitragszeiten erfüllt sein. Durch die Mütterrente soll ab 1. Juli 2014 für jedes vor 1992 geborene Kind ein weiteres Jahr Kindererziehungszeit (= Beitragszeit) angerechnet werden. Wenn Berechtigte hierdurch auf fünf Jahre Beitragszeiten kommen, haben sie ab 1. Juli 2014 Anspruch auf Regelaltersrente. Die Regelaltersrente kann aber nur dann gezahlt werden, wenn sie beantragt wird. Damit die Rente zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab Juli 2014 beginnen kann, muss der Rentenantrag bis Ende Oktober 2014 gestellt werden. Wird die Rente später beantragt, kann sie erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt werden.

Wann bekommt man die Mütterrente ausgezahlt?

Wann wird die neue Mütterrente ausgezahlt? – Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den rund 9,7 Millionen Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte 2019.

Werden Kindererziehungszeiten automatisch angerechnet?

Kindererziehungszeiten der Rentenversicherung melden – Im Gegensatz zu den Arbeitszeiten werden Kindererziehungszeiten nicht automatisch erfasst. Dies geschieht erst, wenn die Eltern einen Antrag stellen.

Wann gibt es die Mütterrente 3?

Wird die Mütterrente erhöht? – Die Mütterrente ist 2019 für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, erhöht worden. Bevor die sogenannte Mütterrente II eingeführt wurde, gab es für vor 1992 geborenen Nachwuchs statt der zweieinhalb nur zwei Rentenpunkte pro Kind.

  • Eine Mütterrente III ist derzeit nicht in Sicht.
  • Da es für die Kindererziehungszeiten aber Rentenpunkte gibt, profitieren Eltern bei jeder Rentenerhöhung.
  • Bei dieser wird der Wert der Rentenpunkte angepasst.2022 gab es sogar eine außergewöhnlich starke Rentenerhöhung um 5,35 Prozent in den alten und 6,12 Prozent in den neuen Bundesländern.

Rechnet man das auf die Mütterrente um, gab es pro Kind, das nach 1992 geboren ist, in den alten Bundesländern eine Erhöhung um 5,49 Euro und in den neuen Bundesländern um 6,15 Euro,

Bis wann kann man Mütterrente beantragen?

Mütterrente ab 65: Antrag bis April stellen Berlin ( dpa / tmn ). Wer über 65 Jahre ist, Kinder erzogen hat und 2019 erstmals Rente beantragen will, muss unter Umständen schnell handeln. Denn sonst könnten Betroffene Rentenzahlungen verlieren, die ihnen dank der Mütterrente zustehen.

Darauf macht die Deutsche Rentenversicherung aufmerksam. Das betrifft Eltern, deren Kind vor 1992 geboren wurde. Sie können seit Jahresanfang erstmals Rentenansprüche haben. Denn durch die Reform der Mütterrente bekommen sie nun für jedes Kind zweieinhalb Jahre als Erziehungszeiten bei der Rente angerechnet.

Erfüllen sie durch die Mütterrente nun erstmals die Mindestversicherungszeit von fünf Jahren und haben zudem die Regelaltersgrenze vor dem 1. Januar 2019 erreicht, haben sie erstmals Anspruch auf eine Regelaltersrente. Wichtig: Dieser Personenkreis sollte seinen Rentenantrag spätestens bis Ende April stellen.

Denn dann erhalten Neurentner rückwirkende Zahlungen ab Januar 2019. Geht der Antrag aber erst nach dieser Frist beim zuständigen Rentenversicherungsträger ein, bekommen sie die Auszahlung erstmals ab dem Monat der Antragstellung. Betroffene sollten also handeln, damit ihnen keine Rentenzahlungen entgehen.

: Mütterrente ab 65: Antrag bis April stellen

See also:  Wie Hoch Ist Die Witwenpension Von Beamten?

Ist die Mütterrente steuerpflichtig?

Frage: Was ist die sog. Mütterrente? Seit dem 1. Juli 2014 wird Eltern für die Erziehungszeiten ihrer vor 1992 geborenen Kinder die sog. Mütterrente als Teil der Leibrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt. Frage: Ist die Mütterrente steuerpflichtig? Die Mütterrente ist als Teil der Altersrente steuerpflichtig.

  1. Frage: Wie wird die Mütterrente besteuert? Grundsätzlich werden Altersrenten aufgrund einer Übergangsregelung nicht voll besteuert.
  2. Rentenbeziehern wird ein sog.
  3. Rentenfreibetrag gewährt, so dass ein Teil der Rente nicht besteuert wird.
  4. Der Rentenfreibetrag wird abhängig vom Jahr des Rentenbeginns ermittelt.

Er wird in Euro dauerhaft festgeschrieben und gilt grundsätzlich für die gesamte Laufzeit des Rentenbezugs. Regelmäßige Rentenanpassungen führen nicht zu einer Änderung des Rentenfreibetrags. Eine Anpassung des Rentenfreibetrags erfolgt nur bei außerordentlichen Rentenanpassungen.

Bei der Erhöhung der Altersrente durch die Mütterrente handelt es sich um eine solche außerordentliche Rentenanpassung, in der allerdings auch regelmäßige Rentenanpassungen enthalten sind. Die Erhöhung des Rentenfreibetrags beruht auf den Wertverhältnissen im Jahr der erstmaligen Festschreibung des Rentenfreibetrags der Altersrente.

Der Wert der Mütterrente wird anhand der in diesem Jahr gültigen Rentenentgeltpunkte errechnet. Auf diesen Wert ist der Besteuerungsanteil anzuwenden, der im Jahr des Rentenbeginns der Altersrente gilt, um den steuerfreien Teil der Rente zu ermitteln.

Er bildet – zusammen mit dem bisher steuerfreien Betrag der gesetzlichen Rente – den neu festzustellenden Rentenfreibetrag. Die enthaltenen regelmäßigen Rentenanpassungen unterliegen vollständig der Besteuerung. Beispiel 1: Eine Steuerpflichtige, die bereits vor 2005 in Rente gegangen ist, erhält ab dem 1.

Juli 2014 eine Mütterrente für ein Kind (1 Entgeltpunkt x aktueller Rentenwert (West) = 28,61 Euro). Ihre Rente erhöht sich somit in 2014 um insgesamt 171,66 Euro (6 x 28,61 Euro). Bezogen auf die Ermittlung des Rentenfreibetrags geht der Gesetzgeber von einem Rentenbeginn im Jahr 2005 aus, so dass ein Besteuerungsanteil von 50 % gilt und die verbleibenden 50 % steuerfrei bleiben.

  • Da 2005 der aktuelle Rentenwert (West) bei 26,13 € lag, führt dies zu einer Erhöhung des Rentenfreibetrags um 78,39 € ( x 50 % steuerfreier Anteil).
  • Beispiel 2: Eine Steuerpflichtige, die 2007 in Rente gegangen ist, erhält ab dem 1.
  • Juli 2014 eine „Mütterrente” für ein Kind (1 Entgeltpunkt x aktueller Rentenwert (West) = 28,61 €).

Ihre Rente erhöht sich somit in 2014 um insgesamt 171,66 € (6 x 28,61 €). Bezogen auf den Besteuerungsanteil sind das Jahr 2007 und auf den Rentenfreibetrag die Wertverhältnisse des Jahres 2008 maßgebend, so dass ein Besteuerungsanteil von 54 % gilt und die verbleibenden 46 % steuerfrei bleiben.

  • Für 2008 lag der Rentenwert (West) bis zum 30.06.
  • Bei 26,27 € und ab 01.07.
  • Bei 26,56 €, im Durchschnitt also bei aufgerundet 26,42 €.
  • Da 2008 der durchschnittliche Rentenwert (West) bei 26,42 € lag, führt dies zu einer Erhöhung des Rentenfreibetrags um 72,92 € ( x 46 % steuerfreier Anteil).
  • Die Bezieherinnen und Bezieher von Mütterrente müssen diese in ihrer Steuererklärung nicht gesondert ausweisen.

Sie wird als unselbständiger Teil der Altersrente durch die Deutsche Rentenversicherung Bund an das Finanzamt gemeldet. Mit diesen Daten berechnet das Finanzamt den Rentenfreibetrag automatisch neu. Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung Erläuterungen zum Ausfüllen der können der Anleitung zur Anlage R entnommen werden.

Die Anleitung finden Sie neben den Erklärungsvordrucken auf der Internet-Seite des Bundesministerium der Finanzen ( ) unter Service und Formulare im Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung. Die Deutsche Rentenversicherung stellt auch auf Wunsch eine Mitteilung über die Rentenhöhe und den Rentenanpassungsbetrag aus.

Diese Mitteilung enthält auch den Hinweis, in welcher Zeile des Steuererklärungsvordrucks die verschiedenen Angaben einzutragen sind.

Was muss ich tun um Mütterrente zu beantragen?

Mütterrente wird automatisch gezahlt – Ein gesonderter Antrag ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger formlos einen Antrag stellen. Anmerkung für die Redaktion: Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland mit Hauptsitz in Düsseldorf zahlt monatlich rund 1,34 Millionen Renten.

Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation regionaler Ansprechpartner in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf, als Verbindungsstelle zu Belgien, Chile, Israel, Spanien und Uruguay auch bundesweit. Darüber hinaus ist sie Träger von sechs Rehabilitationskliniken.

: Pressemitteilungen | Mütterrente: In der Regel kein Antrag erforderlich

Was bedeutet Mütterrente vor 1992?

Wie hoch ist die Mütterrente? – Mit der Mütterrente erwirbt man Rentenansprüche in Form von Entgeltpunkten. Ein Entgeltpunkt entspricht aktuell 32,03 Euro (West) beziehungsweise 30,69 Euro (Ost). Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, erhält man zwei Entgeltpunkte pro Kind (ab 1.1.2019: 2,5 Rentenpunkte pro Kind).

Wo finde ich die Berechnung der Mütterrente auf meinem Rentenbescheid?

Mütterrente ist nun auch in Renteninformationen aufgelistet – Im Juli 2014 wurde mit dem RV-Leistungsverbesserungsgesetz die sogenannte Mütterrente eingeführt. Damit erhalten Versicherte, deren Kinder vor dem 01.01.1992 geboren wurden, ein weiteres Jahr an Kindererziehungszeit anerkannt.

  • Statt bislang einem Jahr Kindererziehungszeit werden nun zwei Jahre Kindererziehungszeit je Kind anerkannt, was zu einer – im Jahr 2014 – um 28,61 Euro (alte Bundesländer) bzw.26,39 Euro (neue Bundesländer) monatlich höheren Rente.
  • Im Kalenderjahr 2023 entspricht dieser zusätzliche Entgeltpunkt einer um 36,02 Euro (alte Bundesländer) bzw.35,52 Euro (neue Bundesländer) monatlich höheren Rente.

Die Mütterrente erhalten die Versicherten, die bereits im Rentenbezug stehen, bereits laufend ausbezahlt. Aber auch in den Rentenkonten der Versicherten, die noch nicht im Rentenbezug stehen, wurde die zusätzliche Kindererziehungszeit abgespeichert. Das bedeutet, dass die Mütterrente auch in den Renteninformationen erscheint.

Wann gibt es die Mütterrente 3?

Wird die Mütterrente erhöht? – Die Mütterrente ist 2019 für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, erhöht worden. Bevor die sogenannte Mütterrente II eingeführt wurde, gab es für vor 1992 geborenen Nachwuchs statt der zweieinhalb nur zwei Rentenpunkte pro Kind.

Eine Mütterrente III ist derzeit nicht in Sicht. Da es für die Kindererziehungszeiten aber Rentenpunkte gibt, profitieren Eltern bei jeder Rentenerhöhung. Bei dieser wird der Wert der Rentenpunkte angepasst.2022 gab es sogar eine außergewöhnlich starke Rentenerhöhung um 5,35 Prozent in den alten und 6,12 Prozent in den neuen Bundesländern.

Rechnet man das auf die Mütterrente um, gab es pro Kind, das nach 1992 geboren ist, in den alten Bundesländern eine Erhöhung um 5,49 Euro und in den neuen Bundesländern um 6,15 Euro,

Wird die Mütterrente rückwirkend gezahlt?

Das Rentenpaket ist geöffnet: Bei den ersten Rentnerinnen ist die Mütterrente bereits angekommen. Etwa bis Ende des Jahres werden alle Anspruchsberechtigten die Mütterrente erhalten. Die Leistungen werden grundsätzlich rückwirkend ab dem 1. Juli 2014 gewährt.

  1. Mit der Mütterrente wird die soziale Absicherung von Müttern und ggf.
  2. Vätern, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben, verbessert.
  3. Sie erhalten eine höhere Rente, da für jedes damals geborene Kind die Kindererziehungszeit um 12 Monate verlängert wird.
  4. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles : Vom Rentenpaket profitieren allein rund 10 Millionen Rentnerinnen.

Jetzt wird die Mütterrente endlich ausgezahlt und kommt damit bei denjenigen an, die durch Kindererziehung einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet haben. Das ist nicht geschenkt, sondern wirklich verdient. Das Rentenpaket der Bundesregierung gilt seit dem 1.

Juli 2014. Neben der Mütterrente enthält es die abschlagsfreie Rente ab 63 für Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt haben, eine verbesserte Erwerbsminderungsrente und ein höheres Budget für Rehabilitationsleistungen. Die Deutsche Rentenversicherung informiert unter www.deutsche-rentenversicherung.de zum Rentenpaket und seinen Bestandteilen.

Das Bürgertelefon des BMAS ist unter 030 – 221 911 001 erreichbar. Häufige Fragen zur Mütterrente: 1. Wer bekommt die Mütterrente? Die Mütterrente erhalten Mütter, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben. Die Mütterrente ist keine eigene Rentenart, sondern bezeichnet die Verlängerung der Kindererziehungszeit für diese Kinder.

  • Bislang wurde für jedes Kind lediglich ein Jahr Erziehungszeit berücksichtigt.
  • Mit der Mütterrente sind dies seit dem 1.
  • Juli 2014 zwei Jahre pro Kind.
  • Auch Väter haben Anspruch auf die Mütterrente, wenn die Kindererziehungszeit im Versicherungskonto des Vaters gespeichert wurden.
  • Onkret bedeutet das: Alle Rentner, denen die Kindererziehung angerechnet wird, erhalten pro Monat und Kind 28,61 Euro (West) bzw.26,39 Euro (Ost) brutto als Zuschlag.2.

Wie erhält man die Mütterrente? Wer vor dem 1. Juli 2014 bereits Rente bezogen hat, braucht keinen Antrag zu stellen. Die Erhöhung wird automatisch ausgezahlt. Alle anderen bekommen die erweiterte Kindererziehungszeit automatisch auf ihrem Rentenkonto gutgeschrieben.

  1. Nur diejenigen, für die bislang noch keine Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder vorgemerkt sind, sollten sich umgehend bei der Deutschen Rentenversicherung melden.3.
  2. Ann allein durch die Mütterrente ein Rentenanspruch erworben werden? Ja.
  3. Für jedes vor 1992 geborene Kind werden seit dem 1.
  4. Juli 2014 zwei Erziehungsjahre statt bisher eins berücksichtigt.

Damit kann die für eine Rentenzahlung erforderliche Mindestversicherungszeit von 5 Jahren auch durch die Mütterrente erreicht werden ( bspw. bei drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden). Sollte eine Beitragserstattung durchgeführt worden sein, kann sich etwas anderes ergeben.

  • Fehlen trotz der Erhöhung noch Versicherungsjahre ( z.B.
  • Bei zwei Kindern ohne weitere Versicherungszeiten), kann diese Lücke durch freiwillige Zahlungen geschlossen werden.
  • Derzeit können freiwillige Beiträge nach Belieben zwischen 85,05 Euro und 1.124,55 Euro pro Monat gezahlt werden.
  • Für ein noch fehlendes Beitragsjahr müssten also mindestens 1.020,60 Euro nachgezahlt werden.

Bei Nachzahlung von einem Jahr Mindestbeitrag und vier Kindererziehungsjahren ergibt sich eine monatliche Bruttorente von mehr als 100 Euro.4. Wer muss sich aktiv melden, um die Mütterrente zu erhalten? Rentnerinnen und Rentnern, bei denen Kindererziehungszeiten berücksichtigt sind, wird die Mütterrente automatisch ausgezahlt.

Bei den meisten zukünftigen Rentnern wird die Mütterrente automatisch mit in die Berechnung einbezogen. Aktiv bei der Deutschen Rentenversicherung melden sollten sich Personen mit Kindern, die bislang noch keine Zeiten der Kindererziehung geltend gemacht und die keine weiteren Versicherungszeiten haben.

Sie sind dem Versicherungsträger nicht bekannt. Auch Mütter, die eine Beitragserstattung erhalten haben, sollten sich bei ihrem Rentenversicherungsträger informieren.5. Ab wann wird die Mütterrente ausgezahlt? Mit der Auszahlung der Mütterrente wurde bereits begonnen.

  1. Bei einigen Fällen kann sich die erste Auszahlung auch bis Ende des Jahres verzögern, z.B.
  2. Im Zusammenhang mit der Einkommensanrechnung auf eine Hinterbliebenenrente In der Regel wird die Mütterrente aber rückwirkend zum 1.
  3. Juli 2014 ausgezahlt.6.
  4. Wird die Mütterrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet? Ja.

Die Broschüre “Die Grundsicherung: Hilfe für Rentner” der Deutschen Rentenversicherung liefert detaillierte Informationen zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Sie kann kostenfrei bei der DRV bestellt oder auf www.deutsche-rentenversicherung.de herunter­geladen werden.7.

  • Muss die Mütterrente versteuert werden und sind Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten? Die Mütterrente wird – wie andere Renteneinkommen auch – versteuert.
  • Das bedeutet, dass die gesamte Rente inklusive der Mütterrente – sofern sie die Freibeträge übersteigt – versteuert werden muss.
  • Auch Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung müssen gezahlt werden.8.

Hat man Anspruch auf die Mütterrente, wenn man kurz nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten gegangen ist? Ja. Allerdings kann es vorkommen, dass sich dann die Kindererziehungszeit nicht in voller Höhe auswirkt. Dies gilt, wenn in einer Beschäftigung gut verdient wurde und der Verdienst plus Kindererziehungszeit über der Beitragsbemessungsgrenze lag.

  1. Dann werden die Entgeltpunkte für Kindererziehungszeiten nicht voll oder gar nicht mehr angerechnet.
  2. Diese Regelung gilt für alle, die ab dem 1.
  3. Juli 2014 in Rente gehen.
  4. Bei Personen, die vor dem 1.
  5. Juli 2014 bereits in Rente waren, gilt diese Regelung nicht.
  6. Sie bekommen einen pauschalen Zuschlag in Höhe eines persönlichen Entgeltpunktes je Kind.9.

Profitieren auch Mütter, die eine Hinterbliebenenrente zusätzlich zur eigenen Rente erhalten? Grundsätzlich ja. Je nachdem, ob die Rentenpunkte für die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder dem Verstorbenen oder dem Hinterbliebenen angerechnet wurden, wird durch die Mütterrente die eigene Altersrente oder die Hinterbliebenenrente erhöht.

  • Wie sich die Mütterrente auf die Hinterbliebenenrente im Einzelfall auswirkt, kann bei den Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherungsträger oder den örtlichen Versicherungsämtern erfragt werden.
  • So ist es im Einzelfall möglich, dass mit der Mütterrente der Freibetrag bei der Einkommensanrechnung auf Hinterbliebenenrenten überschritten wird und sich dies dann auf die Höhe der Hinterbliebenenrente auswirkt.10.

Warum ist in den vor kurzem versandten Rentenanpassungsbescheiden keine Erhöhung der Kindererziehungszeit enthalten? Zum 1. Juli 2014 ist nicht nur das Rentenpaket mit der Mütterrente in Kraft getreten, auch die Renten wurden zu diesem Stichtag erhöht.