Wie Hoch Ist Die Zugspitze?

Wie Hoch Ist Die Zugspitze
Wird auch oft gesucht Grossglockner 3.798 m Watzmann 2.713 m Nebelhorn 2.224 m

Wie hoch ist die Zugspitze wirklich?

Zugspitze: Die Geschichte des höchsten deutschen Gipfels Die Zugspitze ist mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands und ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer.200 Jahre ist es inzwischen her, dass Deutschlands höchster Berg zum ersten Mal bestiegen wurde: Am 27.

August 1820 erreichten Josef Naus und seine Begleiter – der Bergführer Johann Tauschl und ein Messgehilfe – die 2962 Meter hohe Zugspitze im Wettersteingebirge. Von der Einsamkeit, die sie damals gespürt haben dürften, ist heute nicht mehr viel übrig: Inzwischen wird Deutschlands höchste Erhebung von jährlich mehr als einer halben Million Touristen besucht – und das in Rekordzeit: Acht Minuten und 47 Sekunden, so lange braucht die 2017 eingeweihte neue Seilbahn für die 1945 Höhenmeter vom Eibsee bis zur Bergstation.

Wer den Gipfel zu Fuß besteigen will, benötigt deutlich mehr Zeit: eine Variante führt in drei Tagen auf der historischen Route durch das Reintal. An Deutschlands wohl berühmtesten Gipfelkreuz muss man dann allerdings für das Gipfelselfie Schlange stehen.

  1. Immerhin lässt sich dabei eine atemberaubende Aussicht genießen: Bei guter Sicht blickt man von der Zugspitze rund 250 Kilometer weit auf über 400 Gipfel, darunter den Feldberg im, den Watzmann in den Berchtesgadener Alpen oder den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs.
  2. Es gibt wohl keinen anderen deutschen Gipfel, der derart leicht erreichbar ist und ein dermaßen grandioses 360-Grad-Panorama bietet.

Gipfelselfie oder sportliche Ambitionen hatten die Erstbesteiger vor 200 Jahren übrigens nicht im Sinn. Josef Naus war Tiroler Vermessungstechniker in Diensten des bayerischen Königs Maximilian I., seine Mission: Wissenschaftlich feststellen, ob es sich beim höchsten Gipfel des Wettersteingebirges wirklich um den höchsten Gipfel Bayerns handelte.

Wie lange dauert die Gondelfahrt zur Zugspitze?

Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands und ein echter Besuchermagnet. Viele Menschen möchten einmal ganz oben stehen, den fantastischen Panoramablick genießen und in Deutschlands höchsten Biergarten einkehren. Das alles ist auf 2.962 Höhenmetern für jede und jeden machbar.

  • Für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber, für Familien, Wanderinnen und Wanderer sowie Wintersportlerinnen und Wintersportler, eröffnen sich auf der Zugspitze zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten in freier Natur.
  • Das einzigartige 360-Grad-Panorama als Krönung jedes Gipfelaufstiegs inklusive! Finde hier die wichtigsten Informationen für Deinen Besuch auf der Zugspitze.

TICKETKAUF Bitte sichere Dir die Fahrt auf die Zugspitze schon vorab online. Vor Ort gibt es keine Ticketgarantie! Aufgrund der geltenden Vorschriften, steht nur eine begrenzte Anzahl Tickets pro Tag zur Verfügung. An den Kassen vor Ort ist ein Restkontingent erhältlich, das vor allem an Schönwettertagen und hochfrequentierten Ferien- und Feiertagen häufig ausgeschöpft ist.

In der Regel sind (vor allem vormittags) vor Ort noch Tickets erhältlich, dennoch empfehlen wir Dir dringend ein Ticket vorab online zu kaufen. Weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungsbedingungen der Zugspitze findest Du hier, DEIN WEG AUF DIE ZUGSPITZE Mit der Zahnradbahn: Ab dem DB-Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen startet die Zahnradbahn.

Über Hammersbach, Grainau und den Eibsee geht es hinauf zum Zugspitzplatt. Ab Eibsee um 8:45 Uhr (Start um 8:15 Uhr vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen). Während der Wintersaison geht der erste Zug ab Eibsee um 8:15 Uhr (an Wochenenden, Feiertagen, den bayerischen Ferienzeiten und nach Bedarf).

Die letzte Fahrt mit der Zahnradbahn vom Zugspitzplatt ins Tal ist um 16:30 Uhr möglich. Die Fahrtzeit ab Garmisch-Partenkirchen beträgt ca.75min. Mit der Seilbahn Zugspitze: Die Seilbahn startet vom Eibsee zum Zugspitzgipfel. Regulär von 8:30-16:45 Uhr (letzte Talfahrt) in Betrieb, von Juli bis August von 8:00-17:45 Uhr (letzte Talfahrt).

Vom Eibsee bis zum Zugspitzgipfel dauert die Fahrt mit der Seilbahn Zugspitze lediglich 10 Minuten. Mit der Gletscherbahn: Die Gletscherbahn verkehrt zwischen dem Zugspitzgipfel und dem Zugspitzplatt regelmäßig während der Betriebszeiten der Seilbahn Zugspitze.

Die Fahrt dauert ca.4 Minuten. Aktuelle Fahrpläne, Preise und weiterführende Informationen findest Du auf der Seite der Bayerischen Zugspitzbahn, ALPINE BERGTOUR UND AUFSTIEG Geübte mit ausreichend alpiner Erfahrung können die Zugspitze auch zu Fuß erklimmen. Du befindest Dich hier in hochalpinem Gelände – bitte unterschätze den Berg nicht! Plane Deine Tour gründlich, informiere Dich über die aktuellen Wetter- und Schneeverhältnisse, sorge unbedingt für passende Ausrüstung und überschätze Dich nicht.

Für Wanderinnen und Wanderer ohne ausreichende alpine Erfahrung empfehlen wir eine geführte Bergtour. Durch das Reintal: Der einfachste und längste Aufstieg führt mit 21km durch das Reintal. Hier plant man am besten eine Übernachtung auf der Reintalangerhütte oder der Knorrhütte ein.

Über den Stopselzieher-Klettersteig: Der kürzeste Aufstieg führt vom Eibsee (8km) oder Obermoss (5km) über die Wiener-Neustädter-Hütte hinauf, quert das österreichische Schneekar und führt über den bekannten Stopselzieher-Klettersteig. Durch das Höllental: Nur für wirklich geübte Bergsteigerinnen und Bergsteiger: Der 9km lange und spektakuläre Anstieg über das Höllental.

Die aktuellen Tourenverhältnisse um die Höllentalangerhütte findest Du hier, Einen Überblick über die verschiedenen Routen findest Du unten oder in der DAV-Broschüre „Die Zugspitze (2962 m). Sicher auf den höchsten Berg Deutschlands”. DEINE ANREISE Mit der Bahn: Die Anreise mit der Bahn ist durch den gut an das Liniennetz der DB angeschlossenen Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen problemlos möglich.

An der Hausbergbahn gibt es zudem eine Haltestelle der Deutschen Bahn. Eine Weiterreise auf die Zugspitze mit der Zahnradbahn oder der Seilbahn Zugspitze ist problemlos möglich. Mit dem Bus: Die Anreise nach Garmisch-Partenkirchen ist sowohl mit dem Flixbus als auch mit dem Oberbayernbus problemlos möglich.

Beide Busse halten am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Von dort kannst Du in die Zahnradbahn oder in den Eibseebus umsteigen. Fahrpläne und Angebote zu Bus und Bahn findest Du auf der Seite der Deutschen Bahn oder des Landratsamtes, Zudem lässt sich mit dem Garmischer Sommerticket ein wunderbarer Wandertag in den Wandergebieten um die Zugspitze herum gestalten.

Mit dem Auto: Von der Autobahn München oder Innsbruck kommend, fährst Du weiter nach Grainau Richtung Eibsee. Ab dort nutzt Du entweder die Zahnradbahn oder die Seilbahn auf den Gipel. Parkmöglichkeiten mit aktuellen Auslastungen findest Du hier, Bitte beachte: Gerade an Schönwettertagen, Wintertagen, Feier- und Brückentagen und am Wochenende sind die Parkplätze in und rund um Garmisch-Partenkirchen häufig überlastet.

Bitte nutze, wo immer möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel.

Wie viel kostet es auf die Zugspitze zu fahren?

Zugspitze Tickets im Sommer –

Das Zugspitze Ticket beinhaltet eine Berg- und eine Talfahrt. Dabei kann das Ticket auch für die Rundreise Zugspitze mit der Zahnradbahn, der Gletscherbahn und der Seilbahn Zugspitze genutzt werden. Der 2-Gipfelpass beinhaltet ein Zugspitze Ticket sowie ein Garmisch-Classic Ticket. Der Kauftag ist dabei der erste Gültigkeitstag. Der zweite Tag ist in der laufenden Wintersaison frei wählbar. Die einfache Berg- oder Talfahrt kann entweder mit der Zahnradbahn oder der Seilbahn Zugspitze angetreten werden. Im Ticket ist je eine Einzelfahrt mit der Gletscherbahn inkludiert. Die Gletscherbahn kann am Besuchstag mehrmals in Anspruch genommen werden. Familientarife sind gültig für Kinder von 6 bis einschließlich 18 Jahren in Begleitung von mindestens einem Elternteil.

Erwachsene Jugend (16–18 J.) Kind (6–15 J.) Familienermäßigung Eltern Familienermäßigung Kind (6–18 J.)
Ticket Zugspitze 68,00 € 54,50 € 34,00 € 68,00 € 12,00 €
2-Gipfelpass 81,00 € 65,00 € 40,50 € 81,00 € 18,00 €
Einfache Fahrt 40,00 € 32,00 € 20,00 € 40,00€ 8,00€

Wie viele Menschen sind auf der Zugspitze gestorben?

1928–1930 –

Beim Bau der Bayerischen Zugspitzbahn gab es insgesamt zehn Tote. Neben sechs Unfällen durch Abstürze bzw. Steinschläge starben zwei Arbeiter bei einer Explosion in einem Tunnel. Bei einem Brand, der von der Kantine bei Tunnelfenster IV auf die dort befindlichen Wohnbaracken übergriff, erstickten zudem ein Ingenieur bei dem Versuch, verirrte Arbeiter herauszuführen, sowie ein Hilfsarbeiter, der seine Ersparnisse in Höhe von 600 Mark vor dem Feuer retten wollte.

Wie gefährlich ist der Aufstieg zur Zugspitze?

Gefahr durch Lawinen – Ein anderes verheerendes Beispiel für die Brutalität, mit der die Natur unerwartet an der Zugspitze zuschlagen kann, ist das Lawinenunglück von 1965. Schneemassen überrollten am 15. Mai das Schneefernerhaus und die Liftanlage am Zugspitzblatt.

Viele Helfer suchten damals nach den Verschütteten. Zehn Menschen starben, 21 wurden verletzt. Das Tragische daran: Die Opfer hatten sich nicht leichtsinnig in Gefahr begeben oder waren abseitige Pisten gefahren. Die Lawine begrub sie vielmehr unter sich, während sie auf der Hotelterrasse ihren Urlaub genossen.

Durch kontrollierte Sprengungen hätte diese Katastrophe vielleicht abgewehrt werden können. Zumindest ist das heute ein probates Mittel, mit dem man versucht, solche Unglücke zu verhindern. Die entstehende Druckwelle löst den Neuschnee aus der Felswand, der dann gefahrlos abrutschen kann.

  • Damit ist der Hang gesichert.
  • Als Konsequenz aus dem damaligen Unglück führte das Land Bayern 1967 einen zentralen Lawinen-Warndienst ein.
  • Er verzeichnet sämtliche Lawinenabgänge und trifft Vorhersagen über mögliche Gefahren.
  • Seitdem gab es in den überwachten Gebieten keinen tödlichen Lawinenunfall mehr.

Abseits der Pisten kommen jedoch immer wieder Menschen ums Leben. Meistens sind es unerfahrene Skiläufer, die sich nichts dabei denken, wenn sie eine abgesperrte Piste verlassen. Oder aber verantwortungslose Menschen, die einen fragwürdigen Nervenkitzel suchen.

  1. Diese Spezies findet sich auch gerne unter Kletterern.
  2. Ohne entsprechende Ausrüstung und Berg-Erfahrung begeben sie sich auf Touren, denen sie nicht gewachsen sind.
  3. Manchmal führt das zu tödlichen Unfällen.
  4. Besonders der Weg durch das Höllental ist gefährlich: Hier hat der Gletscher sehr viele Spalten, die bis zu 50 Meter tief sind.

Größte Vorsicht ist geboten. Insgesamt dauert es sieben Stunden, bis der Gipfel erreicht ist. Eine Anstrengung, die höchste körperliche und psychische Präsenz erfordert.

Ist es schwer auf die Zugspitze zu wandern?

Sicher auf die Zugspitze Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg (2962 m), lockt jedes Jahr tausende Bergbegeisterte an. Gut informiert und vorbereitet seid ihr sicherer unterwegs. Auf der Tour müssen auch ausgesetzte Stellen sicher bewältigt werden. Foto: DAV/Hans Herbig Die Zugspitze ist mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands. Sie liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen im Wettersteingebirge und über ihrem Gipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.

  1. Es ist zwar voll an der Zugspitze, aber nur an bestimmten Tagen, zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Stellen!
  2. Der Berg wird von zahlreichen Bergsteiger*innen stark unterschätzt!
  3. Eine gründliche Tourenplanung senkt das Risiko!

Deshalb geben der Deutsche Alpenverein, die Bergwacht Bayern und der Verband der deutschen Berg- und Skiführer hier wichtige Informationen über die Hauptrouten und vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen.

  • Route A: Reintal
  • Route B: Ehrwalder Alm und Gatterl
  • Route C: Österreichisches Schneekar
  • Route D: Höllental
  • Route E: Jubiläumsgrat

Der einfachste, aber weiteste Weg auf die Zugspitze ist der durch das Reintal. Bis auf den Schlussanstieg bietet es kaum technische Schwierigkeiten. Dennoch darf die Route nicht unterschätzt werden, da die Entfernung zum nächsten Ort sehr weit ist und man in großer Abgeschiedenheit unterwegs ist. Reintal – Blick ins lange Reintal vom Schachen. Im Reintal – Bei der Bockhütte geht es immer noch flach weiter. Reintalangerhütte – Die Reintalangerhütte der DAV Sektion München. Oberes Reintal – Blick ins obere Reintal mit Hochwanner. Luftbild: Jörg Bodenbender Rückblick zum Reintalanger – Nach dem Reintalanger folgt ein steilerer Aufstieg zur Knorrhütte. Knorrhütte – Die Knorrhütte der DAV Sektion München. Zugspitzplatt – Von der Knorrhütte verläuft der Weg auf dem Moränenkamm nach links zum Zugspitzplatt. Luftbild Jörg Bodenbender. Gipfelflanke – Der Schlussanstieg zum Gipfel ist immer noch 400 Höhenmeter lang. Wer hier müde ist oder in Schlechtwetter gerät, sollte besser die Seilbahn von Sonnalpin zum Gipfel nehmen. Südwestgrat – Nach der Gipfelflanke folgen die letzten Meter zum Gipfel dem Südwestgrat.

Karte – Die Reintalroute A. Karte, Abbildung: Christian Rolle Ausgangspunkt ist das Skistadion (730 m) von Garmisch-Partenkirchen. Nach der Partnachklamm führen Forststraßen und Karrenwege zur Bockhütte (1052 m). Danach steigt der einfache Bergweg bis zur Reintalangerhütte (1370 m) etwas an. Von der Hütte geht es durchs Brunntal steiler bergan zur Knorrhütte (2057 m).

Von ihr gelangt man auf das weitläufige Zugspitzplatt. Bei der Station Sonn-Alpin (2576 m) steigt man in eine steile Schutt- und Schrofenflanke ein und gelangt über mittelschwere Bergwege – teils versichert – zum Zugspitzgipfel. Besonderheiten:

  • Vorsicht bei Nebel auf dem Zugspitzplatt
  • Wer bei Sonn-Alpin erschöpft ist, sollte die Bahn zum Gipfel nehmen
  • Achtung vor Schneefeldern in der Gipfelflanke

Von Ehrwald führt die Gatterlroute auf das Zugspitzplatt zur Knorrhütte und von dort gemeinsam mit der Reintalroute zum Gipfel. Von der Talstation der Ehrwalder Almbahn (1108 m) flach aufwärts durch das Skigebiet zur Ehrwalder Alm (1502 m), Pestkapelle (1617 m) und Hochfeldernalm (1732 m).

Das Gebiet der Ehrwalder Alm ist der Zustieg der Gatterlroute. Dieser Teil kann auch mit der Bahn überwunden werden. Luftbild: Jörg Bodenbender Links von den grünen Wiesen kommt die Route von der Ehrwalder Alm und führt ums Gatterl herum in Richtung Zugspitzplatt. Luftbild: Jörg Bodenbender Knorrhütte – Nach dem Gatterl Querung zur Knorrhütte und Weiterweg mit der Reintalroute zum Gipfel.

Zugspitzplatt – Das weitläufige Zugspitzplatt ist bei Nebel vorsichtig zu begehen. Die Route von der Knorrhütte führt von rechts auf dem Moränenrücken nach links zur Gipfelflanke. Luftbild Jörg Bodenbender. Schneefernerhaus – Die Gipfelflanke führt anstrengend durch Schutt und Felsbänder zum Südwestgrat hinauf.

Bei Schlechtwetter oder Müdigkeit ab hier besser mit der Bahn von Sonnalpin zum Gipfel fahren. Südwestgrat zum Gipfel – Die letzten Meter führen über den Südwestgrat zum Gipfel. Karte – Karte Ehrwalder Alm Route B. Abbildung: Christian Rolle Weiter auf dem Max-Klotz-Steig zum Joch „Am Brand” (2120 m) und leicht fallend zum Feldernjöchl (2041 m).

Nun steil ansteigend auf versichertem Steig zum „Gatterl” (2024 m). Über den ebenen „Plattsteig” zur Knorrhütte. Von dort über das Zugspitzplatt zu Sonnalpin (2576 m) und auf versichertem Steig auf den Zugspitzgipfel. Besonderheiten:

  • Vorsicht bei Nebel auf dem Zugspitzplatt
  • Wer bei Sonn-Alpin erschöpft ist, sollte die Bahn zum Gipfel nehmen
  • Achtung vor Schneefeldern im Bereich „Gatterl” und der Gipfelflanke
  • Verkürzbar mit der Ehrwalder Almbahn

Der kürzeste Aufstieg zum Gipfel führt vom Eibsee (950 m) oder Obermoos (1228 m) über das Österreichische Schneekar. Über beide Wege steigt man zunächst steil zur Wiener-Neustädter-Hütte (2209 m) hinauf und durchquert anschließend das Österreichische Schneekar.

Österreichisches Schneekar – Die kürzeste Route führt vom Eibsee oder Ehrwald auf die Zugspitze, vorbei an der Wiener-Neustädter Hütte. Am Beginn des Österreichischen Schneekars steht die Wiener Neustädter Hütte des Österreichischen Touristenklubs. Schneekar – Tiefblick vom Ausstieg der Route am Südwestgrat.

Südwestgrat – Die letzten Meter zum Gipfel. Karte – Karte Österreichisches Schneekar Route C. Foto: Christian Rolle Am Ende des Schneekars beginnt ein einfacher Klettersteig, der durch die gesamte Nordwestflanke verläuft. Am Anfang wird der „Stopselzieher”, eine natürliche Auswaschungshöhle, durchstiegen.

  • Steinschlaggefahr über dem „Stopselzieher” durch Vorausgehende
  • In der Gipfelwand lange Altschnee
  • Anstieg mit wenig Sonneneinstrahlung

Der Anstieg über das Höllental ist der beliebteste und abwechslungsreichste Anstieg auf die Zugspitze. In Hammersbach (758 m) beginnt der Anstieg. Der Weg durch die Höllentalklamm () ist spektakulär. Auf dem Stangensteig kann die Klamm auch umgangen werden.

Höllental – Die Höllentalroute in der Vogelperspektive. Unten in der Mitte die Höllentalangerhütte. Höllentalklamm – Kalt, nass und imposant führt der Weg durch die Höllentalklamm. Höllentalangerhütte – Die Höllentalangerhütte der Sektion München. Vor Übernachtung unbedingt reservieren. Grüner Buckel – Nach Leiter und Brett folgt der grüne Buckel.

Hier kommen die ersten Sonnenstrahlen – Trinken nicht vergessen! Brett – Am Brett führen Eisenstifte sehr ausgesetzt über eine glatte Felsplatte. Moränengelände – Der Zustieg zum Gletscher führt durch eine Moränenlandschaft und zieht sich in die Länge.

Wer hier weitergeht, braucht noch genügend Kraft und Ausdauer für weitere 700 Höhenmeter. Steigeisen – Bei Blankeis unbedingt Steigeisen anziehen. Gletscherausrüstung – Vor dem Gletscher bereits Ausrüstung anlegen. Pickel, Helm, Handschuhe, Steigeisen und Klettergurte. Hauptroute nicht verlassen! Gletscherseilschaft – Bei schlechter Sicht oder nicht-aperem Gletscher im Frühsommer erforderlichenfalls anseilen.

Randkluft – An der Randkluft heisst es Zupacken. Oftmals staut es sich hier. Randkluft – Je nach Jahreszeit und Verhältnissen ist der Übergang vom Gletscher in den Fels unterschiedlich schwierig. Beginn Klettersteig – Nach der Überwindung der Randkluft beginnt der Klettersteig.

Leiter – Vor der Leiter Ausrüstung anlegen. Leiter – Die Leiter von unten am frühen Morgen. Gipfelflanke – Ein durchgehendes Drahtseil führt durch die Gipfelflanke. Vorsicht bei Altschnee! Tiefblick – Blick vom Gipfel in die Gipfelflanke. Höllental Rückblick – Die letzten Meter zum Gipfel. Karte – Karte Höllental Route D.

Abbildung: Christian Rolle Nach der Klamm trifft man auf die Höllentalangerhütte (1381 m), danach geht es über den Höllentalanger bis zum ersten Steilaufschwung an der „Leiter”. Oberhalb davon quert man das „Brett” mit Stahlstiften in einer Felswand. Über den „Grünen Buckel” erreicht man den Höllentalferner.

Über den Sommer 2022 sind die Bedingungen am Gletscher aufgrund der warmen Temperaturen und der weiteren Ausaperung schwieriger geworden (viele steile Blankeis-Stellen sowie offene Gletscherspalten, die überquert werden müssen). Daher sollte eine komplette Gletscherausrüstung mitgeführt werden: Steigeisen, Eispickel, Seil und Rettungsmaterial (Eisschrauben, ).

Schwierigkeiten kann die Randkluft bereiten, da sich das Eis durch Abschmelzung immer weiter vom Fels entfernt. Nach ihr führt ein mittelschwerer Klettersteig auf den Gipfel. Aktuelle Infos zur Route durch das Höllental gibt es auf der, Besonderheiten:

  • Klettersteigset, Gurt und Helm sowie Gletscherausrüstung
  • Auf dem Gletscher Steigeisen anziehen
  • Abseits der Trasse am Gletscher Spaltensturzgefahr
  • Vorsicht vor Staus an der Randkluft! Frühzeitig aufbrechen
  • In der Gipfelwand lange Altschnee

Eine der bekanntesten und längsten Gratrouten der Ostalpen ist der, Die Route endet an der Grießkarscharte (2463 m). Von dort steigt man entweder über das Matheisenkar ins Höllental ab oder geht weiter zur Alpspitze (2628 m) und steigt über die Nordwandferrata zur Bergstation der Alpspitzbahn am Osterfelderkopf (2050 m) ab.

Am Grat – Ständiges Auf und Ab am Grat fordert Ausdauer und Konzentration. Schlüsselstelle – Eine erste Schlüsselstelle ist eine circa 20 Meter lange Kletterpassage zum Abklettern. Abseilstelle – An einer Steilstufe wird abgeseilt oder abgeklettert. Biwakschachtel – Das Jubiläumsgrathütterl dient nur als Notunterkunft.

Notabstieg – Den Notabstieg nur bei diesem Schild beginnen und nicht schon vorher – Verhauergefahr! Klettersteigpassage – Im zweiten Abschnitt des Grates finden sich einige drahtseilversicherte Passagen mit Schwierigkeiten bis D. Klettersteigpassage – Steile Drahtseilpassage an der Vollkarspitze.

Steilaufschwung – Immer wieder folgt ein Aufschwung dem anderen. Hochblassen – Blick auf den Hochblassen im letzten Gratabschnitt. Querung – Unter dem Hochblassen beginnt die Querung zur Grieskarscharte. Alpspitze – Der Weiterweg zur Alpspitze und zum Osterfelder ist von der Grieskarscharte noch sehr lang.

Bei Müdigkeit oder zweifelhaftem Wetter besser über das Matheisenkar ins Höllental absteigen. Jubiläumsgrat – Der komplette Grat aus der Vogelperspektive. Karte – Karte Jubiläumsgrat Route E. Abbildung: Christian Rolle Jubiläumsgrat – Schmal und sehr lang führt der Grat von der Zugspitze zur Grieskarscharte.

Los geht`s – Die ersten Meter nach dem Zugspitzgipfel. Wegloses alpines Gelände – Typisch am Jubiläumsgrat. Abstieg – Zu Beginn ist man eher absteigend am Grat unterwegs. Am Grat – Im ersten Abschnitt des Grates finden sich kaum Drahtseilversicherungen. Die Tour ist kein Klettersteig, es müssen viele unversicherte Passagen im II.

bis III. Schwierigkeitsgrad bewältigt werden. Besonderheiten:

  • Empfehlenswert ist der Start von der Zugspitze nach einer Nacht im Münchner Haus oder Auffahrt mit der ersten Seilbahn.
  • Die konditionellen Anforderungen sind aufgrund der Länge des Grates sehr hoch.
  • In der Mitte des Jubiläumsgrates, zwischen Mittlerer- und Äußerer Höllentalspitze, befindet sich das Jubiläumsgrathütterl, eine unbewirtschaftete, rote Biwakschachtel, die nur in Notfällen zur Übernachtung benutzt werden darf.
  • Die Tour kann vorzeitig über den Brunntalgrat-Steig abgebrochen werden. Dieser führt nach der Inneren Höllentalspitze südwärts zur Knorrhütte (2052m) hinab. Er ist leicht zu verfehlen und anspruchsvoll (I – II).
  • Im Sommer oft hohes Gewitterrisiko.
  • Kein Wasser zwischen Zugspitze und Alpspitze.

Eure Zugspitz-Tour ist gut geplant, wenn ihr diese Fragen mit „Ja” beantworten könnt:

  • Der Routenverlauf ist mir klar und ich habe ihn mir eingeprägt.
  • Ich kenne die Schlüsselstellen und habe eine gute Taktik für diese.
  • Ich habe Alternativen, falls meine Vorstellung nicht der Realität entspricht.
  • Die aktuellen Verhältnisse und das Wetter erlauben diese Tour.
  • Die Gruppenhierarchie ist klar geregelt. Alle Gruppenmitglieder sind informiert, gesund und fit.
  • Ich habe Zeit für mehrere Pausen einkalkuliert.
  • Meine Rückkehr wird rechtzeitig sein, so dass Reservezeit vor Einbruch der Dunkelheit bleibt. Die Fahrzeiten der Seilbahnen sind mir bekannt.
  • Ich habe die passende Ausrüstung mit.
  • Ich habe Angehörige oder Hüttenwirte informiert. (Sollten sich eure Pläne während der Tour ändern, müsst ihr sicherstel­len, dass die betreffende Person davon erfährt und keine unnötige Suchaktion auslöst.)

Die wichtigsten Informationen zu den Aufstiegen, Tipps zu Tourenplanung und Risikomanagement und zu Hütten, Sektionen, Bergführern und Bergrettung sind im Flyer “Sicher auf die Zugspitze” zusammengefasst. Hinweis: Der Flyer ersetzt nicht die Mitnahme von Karte, Führer und weiterem Material.

Der Flyer kann gegen Einsendung eines frankierten und adressierten Rückumschlags im Format DIN 5 lang beim DAV (Deutscher Alpenverein, Anni-Albers-Straße 7, D-80807 München) bestellt werden. Diese Seite teilen Projekt “Sicher auf Deutschlands höchsten Berg” Am Projekt “Sicher auf die Zugspitze” beteiligen sich der Deutsche Alpenverein, die Bergwacht Bayern und der Verband der deutschen Berg- und Skiführer.

Seit über 100 Jahren stellen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht die Rettung in den Bayerischen Alpen und Mittelgebirgen sicher. Bei über 12.000 Einsätzen im Jahr sind sie zur Stelle, wenn Hilfe gefordert ist. Die Einsatzmannschaften stehen rund um die Uhr an 365 Tagen bereit.

Über 90 Rettungswachen, Rettungsgeräte und Fahrzeuge können mit Unterstützung des Freistaats Bayern, den Krankenkassen und Förderern betrieben werden. Die Entwicklungen und die Erfordernisse für eine zeitgemäße Bergrettung verlangen den über 3000 Aktiven eine hohe Motivation ab. Zum Einsatz verlassen sie ihren Arbeitsplatz, bilden sich fort und trainieren in ihrer Freizeit.

Die 2012 gegründete Stiftung Bergwacht will sicherstellen, dass in Zukunft dauerhaft genügend Mittel vorhanden sind. Der Ausgangspunkt für diese Aufgabe ist der Betrieb der weltweit einmaligen Simulationsanlage für Berg- und Luftrettungseinsätze in Bad Tölz.

Kontakte (kein Notruf!) Bergwacht Garmisch-Partenkirchen Bergrettungswache Auenstr.7 / 82467 Garmisch-Partenkirchen Tel.0049/(0)8821/3611 eMail: bergwachtga-pat-onlinede www.bergwacht-bayern.org/garmisch_partenkirchen Spendenkonto Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen, IBAN: DE40703500000000343418 Bergwacht Grainau Bergrettungswache Am Parkweg 5 82491 Grainau grainaubergwacht-bayernde www.bergwacht-bayern.org/grainau Spendenkonto Kreissparkasse Grainau, IBAN: DE62703500000000012252 Bergwacht Bayern und Stiftung Bergwacht im Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung Am Sportpark 6 83646 Bad Tölz Tel.0049/(0)8041 / 79 43 8 – 0, Email: infobergwacht-bayernorg, www.bergwacht-bayern.org Bergrettung Ehrwald Obmann Christian Spielmann Wettersteinstrasse 24 6632 Ehrwald, www.ehrwald.bergrettung-tirol.com, Mobil: +43/(0)664 / 4353709 Spendenkonto: Bergrettung Ehrwald Raiffeisenbank Ehrwald-Lermoos IBAN: AT92 3621 9000 0005 0179 BIC: RZTIAT22219 Bergführer Mit der Erstbesteigung der Zugspitze am 27.

August 1820 durch Leutnant Naus wurde erstmals der Führer Johann Georg Deuschl namentlich genannt.1906 wurde durch autorisierte Führer und Aspiranten der Bergführerverein Garmisch und der Bergführerverein Partenkirchen gegründet. Zwischen 1925 und 1927 wurde aus den bestens organisierten »Bergführergilden« der Orte Garmisch und Partenkirchen der Gebirgsunfalldienst ins Leben gerufen.1964 wurden die beiden Bergführervereine in den heute bestehenden »Bergführerverein Werdenfels« umbenannt.2013 gehören gut 70 autorisierte und staatlich geprüfte Bergführer, über die Grenzen von Garmisch-Partenkirchen hinaus, der »Bergführervereinigung Werdenfels« an.

„Sicher auf die Zugspitze” bedeutet auch, mit einem professionellen Partner unterwegs zu sein. Gerade unerfahrene Wanderer und Bergsteigerinnen sollten sich deshalb einem Bergführer anvertrauen. Die Werdenfelser Bergführer kennen ihren Berg und seine Gegebenheiten bestens und führen mit der größtmöglichen Sicherheit über seine verschiedenen Anstiege zum Gipfel.

Informationen und Tourenangebote der „Werdenfelser Bergführer” gibt es auf unserer Homepage http://www.bergfuehrer-werdenfels.de und unter infobergfuehrer-werdenfelsde Verband Deutscher Berg- und Skiführer e.V. Fraunhoferstr.4 D-82377 Penzberg Tel.0049/(0)8856/9360913, Email: infovdbsde, http://www.bergfuehrer-verband.de Tiroler Bergsportführerverband – Sektion Reutte Karlheinz Grübler Zugspitzstrasse 6 A-6632 Ehrwald Tel: 0043/676/5953399, Email: Officebergproficom, www.bergsportfuehrer-tirol.at Alpenvereine Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen Alpenvereins Die Sektion Garmisch-Partenkirchen wurde 1887 gegründet.

In den ersten Jahren standen überwiegend Wegebau und Beschilderungen im Mittelpunkt der Sektionsarbeit. Ab 1900 wurden nach und nach Hütten gebaut. Wegweisend für die Bergsteigerei vor Ort und den Tourismus waren die Erschließung der Höllental- und Partnachklamm. Die Sektion setzte sich auch schon früh für den Natur- und Umweltschutz ein.

Inzwischen betreibt die Sektion fünf Hütten, die Höllentalklamm und eine Boulderhalle. Das Arbeits- und Wegegebiet erstreckt sich über das Wettersteingebirge und die Ammergauer Alpen bis zum Wank. Großer Wert wird auf die vielen aktiven Gruppen von Kindern bis zu den Senioren und vom Anfänger bis zum Könner gelegt.

Kontakt: Tel: 0049/(0)8821-2701, Email: infoalpenverein-gapade, www.alpenverein-gapa.de Sektion München des Deutschen Alpenvereins Die Sektion München war Gründersektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Mai 1869. Aus ihr gingen namhafte Alpinisten hervor, die die Geschichte des Klettersports mitgestaltet haben.

Heute sind die Schwerpunkte der Sektionsarbeit natürlich andere als damals. Nicht mehr Erschließung ist gefragt, sondern Erhaltung der Gebirgsnatur. Dem alpinen Natur- und Umweltschutz kommt deshalb große Bedeutung zu. So zum Beispiel der Ausstattung der neun voll bewirtschafteten, allgemein zugänglichen sowie 14 unbewirtschafteten Hütten mit modernen Technologien zur umweltgerechten Energieversorgung und Abwasser-/Abfallentsorgung.

Kontakt: Tel.0049/(0)89-55 17 00-0, Email: servicealpenverein-muenchende, www.davplus.de Sektion Ehrwald des Österreichischen Alpenvereins Die Sektion Ehrwald des Österreichischen Alpenvereins zählt zu den eher kleineren im Lande.1955 wurde die Ortsgruppe Ehrwald der Sektion Reutte gegründet.13 Jahre später wurde der Beschluss zur Gründung einer eigenständigen Sektion gefasst.

Die Ziele der Gründerväter, nämlich Freude am Bergsteigen in all seinen Facetten zu vermitteln und damit auch die Liebe zu einer immer mehr von fortschreitender Technisierung bedrohten Bergnatur zu pflegen, sind aktueller denn je. Die Sektion Ehrwald appelliert an alle Besucher, trotz der Erschließung dieses hochalpinen Geländes, die Natur mit ihrer Fauna und Flora zu schützen und zu respektieren.

Kontakt: Tel.0043/(0)5673.2835, Email: bergfspielmannpaonat, www.alpenverein.at/ehrwald Im Reintal – Bei der Bockhütte geht es immer noch flach weiter. Reintalangerhütte – Die Reintalangerhütte der DAV Sektion München. Oberes Reintal – Blick ins obere Reintal mit Hochwanner. Luftbild: Jörg Bodenbender Rückblick zum Reintalanger – Nach dem Reintalanger folgt ein steilerer Aufstieg zur Knorrhütte.

Knorrhütte – Die Knorrhütte der DAV Sektion München. Zugspitzplatt – Von der Knorrhütte verläuft der Weg auf dem Moränenkamm nach links zum Zugspitzplatt. Luftbild Jörg Bodenbender. Gipfelflanke – Der Schlussanstieg zum Gipfel ist immer noch 400 Höhenmeter lang.

  1. Wer hier müde ist oder in Schlechtwetter gerät, sollte besser die Seilbahn von Sonnalpin zum Gipfel nehmen.
  2. Südwestgrat – Nach der Gipfelflanke folgen die letzten Meter zum Gipfel dem Südwestgrat.
  3. Arte – Die Reintalroute A.
  4. Arte, Abbildung: Christian Rolle Am Grat – Ständiges Auf und Ab am Grat fordert Ausdauer und Konzentration.

Schlüsselstelle – Eine erste Schlüsselstelle ist eine circa 20 Meter lange Kletterpassage zum Abklettern. Abseilstelle – An einer Steilstufe wird abgeseilt oder abgeklettert. Biwakschachtel – Das Jubiläumsgrathütterl dient nur als Notunterkunft. Notabstieg – Den Notabstieg nur bei diesem Schild beginnen und nicht schon vorher – Verhauergefahr! Klettersteigpassage – Im zweiten Abschnitt des Grates finden sich einige drahtseilversicherte Passagen mit Schwierigkeiten bis D.

  1. Lettersteigpassage – Steile Drahtseilpassage an der Vollkarspitze.
  2. Steilaufschwung – Immer wieder folgt ein Aufschwung dem anderen.
  3. Hochblassen – Blick auf den Hochblassen im letzten Gratabschnitt.
  4. Querung – Unter dem Hochblassen beginnt die Querung zur Grieskarscharte.
  5. Alpspitze – Der Weiterweg zur Alpspitze und zum Osterfelder ist von der Grieskarscharte noch sehr lang.

Bei Müdigkeit oder zweifelhaftem Wetter besser über das Matheisenkar ins Höllental absteigen. Karte – Karte Jubiläumsgrat Route E. Abbildung: Christian Rolle Jubiläumsgrat – Schmal und sehr lang führt der Grat von der Zugspitze zur Grieskarscharte. Los geht`s – Die ersten Meter nach dem Zugspitzgipfel.

  1. Wegloses alpines Gelände – Typisch am Jubiläumsgrat.
  2. Abstieg – Zu Beginn ist man eher absteigend am Grat unterwegs.
  3. Am Grat – Im ersten Abschnitt des Grates finden sich kaum Drahtseilversicherungen.
  4. Am Beginn des Österreichischen Schneekars steht die Wiener Neustädter Hütte des Österreichischen Touristenklubs.

Schneekar – Tiefblick vom Ausstieg der Route am Südwestgrat. Südwestgrat – Die letzten Meter zum Gipfel. Karte – Karte Österreichisches Schneekar Route C. Foto: Christian Rolle Höllental – Die Höllentalroute in der Vogelperspektive. Unten in der Mitte die Höllentalangerhütte.

Höllentalklamm – Kalt, nass und imposant führt der Weg durch die Höllentalklamm. Höllentalangerhütte – Die Höllentalangerhütte der Sektion München. Vor Übernachtung unbedingt reservieren. Grüner Buckel – Nach Leiter und Brett folgt der grüne Buckel. Hier kommen die ersten Sonnenstrahlen – Trinken nicht vergessen! Brett – Am Brett führen Eisenstifte sehr ausgesetzt über eine glatte Felsplatte.

Moränengelände – Der Zustieg zum Gletscher führt durch eine Moränenlandschaft und zieht sich in die Länge. Wer hier weitergeht, braucht noch genügend Kraft und Ausdauer für weitere 700 Höhenmeter. Steigeisen – Bei Blankeis unbedingt Steigeisen anziehen.

Gletscherausrüstung – Vor dem Gletscher bereits Ausrüstung anlegen. Pickel, Helm, Handschuhe, Steigeisen und Klettergurte. Hauptroute nicht verlassen! Gletscherseilschaft – Bei schlechter Sicht oder nicht-aperem Gletscher im Frühsommer erforderlichenfalls anseilen. Randkluft – An der Randkluft heisst es Zupacken.

Oftmals staut es sich hier. Randkluft – Je nach Jahreszeit und Verhältnissen ist der Übergang vom Gletscher in den Fels unterschiedlich schwierig. Beginn Klettersteig – Nach der Überwindung der Randkluft beginnt der Klettersteig. Leiter – Vor der Leiter Ausrüstung anlegen.

Leiter – Die Leiter von unten am frühen Morgen. Gipfelflanke – Ein durchgehendes Drahtseil führt durch die Gipfelflanke. Vorsicht bei Altschnee! Tiefblick – Blick vom Gipfel in die Gipfelflanke. Höllental Rückblick – Die letzten Meter zum Gipfel. Karte – Karte Höllental Route D. Abbildung: Christian Rolle Das Gebiet der Ehrwalder Alm ist der Zustieg der Gatterlroute.

Dieser Teil kann auch mit der Bahn überwunden werden. Luftbild: Jörg Bodenbender Links von den grünen Wiesen kommt die Route von der Ehrwalder Alm und führt ums Gatterl herum in Richtung Zugspitzplatt. Luftbild: Jörg Bodenbender Knorrhütte – Nach dem Gatterl Querung zur Knorrhütte und Weiterweg mit der Reintalroute zum Gipfel.

  1. Zugspitzplatt – Das weitläufige Zugspitzplatt ist bei Nebel vorsichtig zu begehen.
  2. Die Route von der Knorrhütte führt von rechts auf dem Moränenrücken nach links zur Gipfelflanke.
  3. Luftbild Jörg Bodenbender.
  4. Schneefernerhaus – Die Gipfelflanke führt anstrengend durch Schutt und Felsbänder zum Südwestgrat hinauf.

Bei Schlechtwetter oder Müdigkeit ab hier besser mit der Bahn von Sonnalpin zum Gipfel fahren. Südwestgrat zum Gipfel – Die letzten Meter führen über den Südwestgrat zum Gipfel. Karte – Karte Ehrwalder Alm Route B. Abbildung: Christian Rolle : Sicher auf die Zugspitze

Was kostet eine Hin und Rückfahrt mit der Zugspitzbahn?

Bayerische Zugspitzbahn Ticket-Preise – Die gesamte Fahrt mit der Bayerischen Zugspitzbahn kostet als Einzel-Ticket 37,50 Euro für einen Erwachsenen. Die Ticket-Preise beinhalten sowohl die Fahrt mit der Zahnradbahn, die von Garmisch über Grainau bis zum Zugspitzplatt verkehrt, als auch die Seilbahn, also Gletscher-Seilbahn und die Eibsee-Seilbahn bzw.

Die neu gebaute Seilbahn Zugspitze, die beide bis zum höchsten Punkt der Alpen verkehren. Zum Beispiel kann ein Erwachsener eine Berg- und eine Talfahrt mit der Zugspitzbahn, also hin und zurück, als Ticket für 57 Euro erwerben. Ebenso können zusätzliche Ticket-Pakete über die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG erworben werden, die der Betreiber ist.

Dies betrifft vor allem den 2-Gipfelpass, der das Bergbahn-Ticket sowie ein Garmisch-Classic-Ticket für das Ski-Gebiet enthält. Zugspitzbahn Ticket-Preise

Reisende Ticket Bergbahn, Hin- oder Rückfahrt Ticket Bergbahn, Hin- und Rückfahrt Ticket 2-Gipfelpass (Bergbahn + Ski-Ticket Garmisch Classic)
Erwachsener 37,50 Euro 57 Euro 70 Euro
Kinder 6-15 Jahre 19 Euro 28,50 Euro 35 Euro
Jugendliche 16-18 Jahre 30 Euro 45,50 Euro 56 Euro
Familie – Fahrpreis Erwachsene 37,50 Euro 50 Euro 70 Euro
Familie – Fahrpreis Kinder 8 Euro 25 Euro 25 Euro

Kann man auf der Zugspitze schlafen?

Kann man direkt am Gipfel übernachten? – Auf dem Dach Deutschlands übernachten? Es ist tatsächlich möglich! Es gibt nämlich ein „Hotel” direkt auf der Zugspitze Nur wenige Meter vom Gipfelkreuz entfernt steht das Münchner Haus, Die Hütte lädt zu bayerischer Bratwurst und Bier oder Skiwasser ein. Das Münchner Haus ist in mehrfacher Hinsicht eine spezielle Berghütte:

Es ist die höchste Berghütte Deutschlands. Es handelt sich um einen Bau von 1897 und es wurde daran nicht viel verändert. Die Hütte wurde immer sehr einfach gehalten, ohne großen Luxus. Es ist der Ausgangspunkt für Bergsteiger, die schon früh am Morgen starten, um den Jubiläumsgrat zu begehen.

Wenn du mehr erfahren willst, solltest du dir unbedingt unseren Artikel rund um das Münchner Haus durchlesen. Dort erhältst du wichtige Informationen und Insidertipps.

Wann ist die beste Zeit auf die Zugspitze zu fahren?

Wann ist die beste Reisezeit für eine Wanderung zur Zugspitze? – Am besten wanderst oder fährst Du zwischen Ende Juni und September auf die Zugspitze. In diesen Monaten ist mit weniger Schnee und Temperaturen über 0 Grad zu rechnen. Juli und August sind im Durchschnitt die wärmsten Monate auf der Zugspitze.

Was sollte man auf die Zugspitze anziehen?

Bei einem Besuch sollte man auf jeden Fall mit geeignetem Schuhwerk und Kleidung ausgestattet sein. Auch wenn am Fuße des Bergs die Sonne scheint, kann es oben auf dem Berg sehr kühl sein – und das Wetter kann sehr schnell wechseln. Eine Wind / Regenjacke ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Wie lange braucht man um auf die Zugspitze zu wandern?

Abenteuer Zugspitze wandern – übers Reintal: – Diese Route ist mit 21,4 Kilometern die längste. Sie ist aber auch die schönste, einsamste und zudem einfachste von Deutschland aus. Sogar ohne alpine Wandererfahrung kannst du sie schaffen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ausreichend Kondition sind aber natürlich trotzdem von Nöten.

Für diese Wanderung auf die Zugspitze benötigst du ca.8 Stunden. Dabei legst du über 2.200 Höhenmeter zurück. Außerdem durchwanderst du auch die wunderschöne Partnachklamm. Hier entdeckst einen Wasserfall und kannst einen Abstecher zur Partnachquelle einlegen. Das Tolle an dieser Route ist außerdem, dass du sie auch entspannt an zwei Tagen zurücklegen kannst.

Du wanderst am ersten Tag nur zur Reintalangerhütte und übernachtest auf dieser. Alternativ läufst du weiter bis zur Knorrhütte, um hier über Nacht deine Kräfte aufzuladen. Am zweiten Tag steht dann die Besteigung des Zugspitzgipfels an.

Was kann man oben auf der Zugspitze machen?

Bergsteigen kannst du aber auch abseits der Wanderwege von den Alpen durch das Höllental. Auf der Zugspitze gibt es außerdem auch noch drei Seilbahnen. Die Tiroler Zugspitzbahn, die Zahnradbahn und die Bayerische Zugspitzbahn. Diese bringen dich auf den Gipfel hinauf, wo du eine atemberaubende Aussicht genießen kannst.

Kann man als Anfänger auf die Zugspitze?

In einem Tag auf die Zugspitze ohne einen Klettersteig zu benutzen oder die Seilbahn nach oben zu nehmen? Ja das geht! Durch das Reintal führt der längste Weg auf die Zugspitze. Die Zugspitze zu erwandern ist auch für Anfänger möglich!

Veröffentlicht: 13.04.2020 Aktualisiert: 09.04.2022

Wie fit muss man sein um die Zugspitze zu besteigen?

Vorbereitungstour für die Zugspitze über das Höllental

Abstieg: 1-2 Stunden
Aufstieg: 4-6 Stunden
Schwierigkeit: mittelschwerschwer
Tourencharakter: Bergwandern

Wer wohnt auf der Zugspitze?

Die Zugspitze, Deutschlands höchster Gipfel, ist Sehnsuchtsort für Alpinisten, Politiker und Youtuber aus aller Welt. Doch nachts gehört der Berg nur Hausmeister Luiz Schwatz und Julian Merker, einem Mitarbeiter der Wetterwarte. Ein Besuch auf dem Außenposten in fast 3000 Metern Höhe. Die Zugspitze, Deutschlands höchster Gipfel, ist Sehnsuchtsort für Alpinisten, Politiker und Youtuber aus aller Welt. Doch nachts gehört der Berg nur Hausmeister Luiz Schwatz und Julian Merker, einem Mitarbeiter der Wetterwarte. Ein Besuch auf dem Außenposten in fast 3000 Metern Höhe.

Ist schon mal jemand von der Zugspitze gefallen?

Die Bayerische Polizei – Tödlicher Bergunfall an der Zugspitze GRAINAU, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Ein tragisches Ende nahm eine Klettertour im Bereich der Zugspitze für einen 62-jährigen Mann, der am Dienstagmittag, 14. September 2022, aus ungeklärter Ursache mehrere Meter abstürzte und sich hierbei tödliche Verletzungen zuzog.

  1. Der Unfall wurde durch die Alpine Einsatzgruppe aufgenommen.
  2. Am Dienstagmittag kam es im Bereich der Zugspitze, genauer in der alpinen Kletterroute „Eisenzeit” zu einem tragischen Unglück.
  3. Ein 62-jähriger aus dem Bereich Bergisch Gladbach war zusammen mit seinem 55-jährigen Begleiter aus dem Raum Köln auf dem Weg zum Gipfel der Zugspitze.

Hierfür stiegen sie in die alpine Route „Eisenzeit” ein, welche unterhalb der Seilbahn durch die Nordwand der Zugspitze führt. Im oberen Bereich der Tour rutschte der 62-jährige aus ungeklärter Ursache aus, als er nach dem weiteren Wegverlauf suchte und stürzte in der Folge etwa 20-30m über steiles, felsiges Gelände ab.

Der verunglückte Bergsteiger, welcher ein geübter Kletterer und erfahrener Alpinist war, verstarb noch an der Absturzstelle. Der Begleiter konnte unverletzt durch den Rettungshubschrauber ins Tal gebracht werden. Im Einsatz befanden sich zunächst die Bergwacht Grainau mit Unterstützung des Rettungshubschraubers aus Murnau.

Für die anschließende Bergung wurde die Alpine Einsatzgruppe der Polizei samt einem Polizeihubschrauber hinzugerufen. : Die Bayerische Polizei – Tödlicher Bergunfall an der Zugspitze

Kann man auf die Zugspitze mit dem Auto fahren?

Von Garmisch-Partenkirchen auf die Zugspitze – Von Garmisch-Partenkirchen kannst du bereits zu Fuß zum Gipfel der Zugspitze wandern. Dort startet auch die Zugspitz-Zahnradbahn. Auf ihrer Strecke passiert sie unter anderem den Ort Grainau und den Eibsee.

Kann man auf der Zugspitze heiraten?

Zugspitze – Markt Garmisch-Partenkirchen Möglich ist dies seit dem 10. Dezember 1998. Erleben Sie einen Traum(hochzeits)tag auf der Zugspitze. Mit der Zahnradbahn fahren Sie zum Schneeferner-Gletscher auf dem Zugspitzplatt oder mit der Eibsee-Seilbahn hinauf zum höchsten Gipfel Deutschlands (2.962 m) und von dort mit der Gletscherbahn auf das Zugspitzplatt.

Wem das zu schnell geht: Mit guter Bergausrüstung kann der „Gipfel des Glücks” auch zu Fuß erreicht werden. Auf dem Zugspitzplatt können Sie sich im SONN ALPIN bewirten lassen. Ebenfalls in diesem Haus befindet sich ein Trauraum des Standesamtes Garmisch-Partenkirchen. Dort können Sie sich – wenn die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt und ein Termin mit dem Standesamt abgesprochen wurde – trauen lassen.

Nach der Trauung besteht die Möglichkeit, dass Sie sich im Restaurant SONN ALPIN verwöhnen lassen oder die Zugspitzrundfahrt fortsetzen. Während der Wintersaison sind bei besten Schneeverhältnissen auch die Skilifte geöffnet, so dass dem glücklichen Paar alle Möglichkeiten offenstehen.

Welche Stadt liegt in der Nähe der Zugspitze?

Ausflugsziele – Aktivurlauber können sich in der Bergwelt auf der Tiroler Seite der Zugspitze nach Lust und Laune sportlich austoben – und finden weiters viele attraktive Ausflugsziele für Urlaubstage voller Abwechslung. Jederzeit reinklicken!

Wie lange dauert es einmal um den Eibsee zu laufen?

Wandertipp Thörlenhütte & Eibseeblick – Ein traumhafter Ausblick auf den Eibsee und die Zugspitze. Eine leichte Tour, auch für Familien. Nahe des Bootverleihs am Eibsee führt eine Forststraße hoch Richtung Hochthörlehütte– folgen Sie den Schildern „Hochtörlhütte” bzw.

  • Eibseeblick”.
  • Die Bergtour führt durch den Wald an den nordwestlichen Hängen der Zugspitze und zur Landesgrenze nach Tirol.
  • Dort in der Nähe liegt der Aussichtspunkt „Eibseeblick”.
  • Frühaufsteher können hier den Tag fantastisch beginnen und vom „Eibseeblick” beobachten, wenn über Garmisch die Sonne aufgeht.

Traumhaft! Etwa 15 Min. weiter erreichen Sie die Hochthörlehütte. Von dort geht es auf dem gleichen Weg zurück zum Eibsee, um sich dort zu erfrischen. Länge der Tour: ca.9 km, etwa 2,5-3 Stunden Gehzeit.

Warum ist die Zugspitze in Österreich höher als in Deutschland?

Ursprünglich ein Korallenriff – Kein anderer Berg in Europa wurde häufiger erklommen als die Zugspitze. Zum ersten Mal bezwang ihn 1820 Josef Naus. Bis zur Errichtung eines Gipfelkreuzes vergingen weitere 30 Jahre. Allmählich wurden es immer mehr Mutige, die den Gipfel erstürmten.

  1. Die deutsch-österreichische Grenze verläuft zwischen dem West- und Ostgipfel der Zugspitze.
  2. Beide Länder geben die Höhe der Zugspitze aber unterschiedlich an.
  3. Die Österreicher beziehen ihre Messungen auf den Pegel der Adria.
  4. Damit ist für sie die Zugspitze 30 Zentimeter höher als für die Deutschen, die den Amsterdamer Pegel zugrunde legen.

Auf deutscher Seite liegen zwei von drei Gletschern des Zugspitzmassivs: der Höllentalferner und der Nördliche Schneeferner, der gleichzeitig der größte deutsche Gletscher ist. Etwa 300 Quadratkilometer misst das Wettersteingebirge im nördlichen Teil der Kalkalpen.

  • Darin gelegen sind insgesamt fünf große Gratketten, die alle im weitesten Sinne miteinander verbunden sind.
  • Das Zugspitzmassiv ist die höchste.
  • Entstanden sind sie alle vor rund 200 Millionen Jahren aus kalkhaltigen Meeresablagerungen.
  • Die Zugspitze selbst ist der Überrest eines erkalteten Korallenriffs,

Seit etwa 65 Millionen Jahren wandert die afrikanische Kontinentalplatte in Richtung europäischer Platte. Bis heute schiebt sie sich über die europäische Platte. An dieser Stelle hat sich das Gestein dachziegelartig überlagert oder gefaltet und tut es immer noch.

  • Deshalb bezeichnet man die Alpen auch als Faltengebirge.
  • Bei gutem Wetter sind mehr als 300 Gipfel in Österreich, der Schweiz und Italien zu sehen.
  • Der ganz in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gelegene Eibsee und zahlreiche Naturschutzgebiete in den umliegenden Tälern vervollkommnen den Panoramablick.

Neben Wintersportmöglichkeiten und Kletterangeboten lockt diese Vielfalt jährlich eine halbe Million Besucher aus aller Welt ins Alpenvorland.

Kann man auf die Zugspitze Hochwandern?

Unsere Wanderung übers Reintal auf die Zugspitze in Etappen – Der Aufstieg zur Zugspitze übers Reintal ist mit 21,4 Kilometern der längste. Dafür ist er aber auch für Wanderer ohne alpine Erfahrung machbar. Außerdem ist es eine der einsamsten Routen auf den höchsten Gipfel Deutschlands.

  • Je nach Kondition und Erfahrung kannst du die Strecke innerhalb von einem oder zwei Tagen zurücklegen.
  • Hier warten auch gleich zwei Hütten in denen du einkehren und übernachten kannst.
  • Die Reintalanger- und die Knorrhütte.
  • Wir haben uns dazu entschieden die Wanderung gemütlich anzugehen und haben sie auf zwei bzw.

drei Tage aufgeteilt. Am ersten Tag sind wir vom Skistadion in Garmisch-Partenkirchen bis zur Reintalangerhütte gewandert. Hoch zum Zugspitzgipfel und wieder runter zur Knorrhütte ging es am zweiten Tag. Am dritten Tag sind wir dann übers Gatterl nach Ehrwald abgestiegen.

Was kann man oben auf der Zugspitze machen?

Bergsteigen kannst du aber auch abseits der Wanderwege von den Alpen durch das Höllental. Auf der Zugspitze gibt es außerdem auch noch drei Seilbahnen. Die Tiroler Zugspitzbahn, die Zahnradbahn und die Bayerische Zugspitzbahn. Diese bringen dich auf den Gipfel hinauf, wo du eine atemberaubende Aussicht genießen kannst.

Kann man auf der Zugspitze heiraten?

Zugspitze – Markt Garmisch-Partenkirchen Möglich ist dies seit dem 10. Dezember 1998. Erleben Sie einen Traum(hochzeits)tag auf der Zugspitze. Mit der Zahnradbahn fahren Sie zum Schneeferner-Gletscher auf dem Zugspitzplatt oder mit der Eibsee-Seilbahn hinauf zum höchsten Gipfel Deutschlands (2.962 m) und von dort mit der Gletscherbahn auf das Zugspitzplatt.

Wem das zu schnell geht: Mit guter Bergausrüstung kann der „Gipfel des Glücks” auch zu Fuß erreicht werden. Auf dem Zugspitzplatt können Sie sich im SONN ALPIN bewirten lassen. Ebenfalls in diesem Haus befindet sich ein Trauraum des Standesamtes Garmisch-Partenkirchen. Dort können Sie sich – wenn die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt und ein Termin mit dem Standesamt abgesprochen wurde – trauen lassen.

Nach der Trauung besteht die Möglichkeit, dass Sie sich im Restaurant SONN ALPIN verwöhnen lassen oder die Zugspitzrundfahrt fortsetzen. Während der Wintersaison sind bei besten Schneeverhältnissen auch die Skilifte geöffnet, so dass dem glücklichen Paar alle Möglichkeiten offenstehen.