Wie Hoch Ist Meine Rente?

Wie Hoch Ist Meine Rente
Aktueller Rentenwert – Das ist der in der Währung Euro ausgedrückte Wert eines Entgeltpunktes in der gesetzlichen Rentenversicherung. Er wird benötigt, um die im Erwerbsleben gesammelten Entgeltpunkte in eine auszahlbare individuelle monatliche Rente umzurechnen.

Wie finde ich heraus wie hoch meine Rente ist?

Faustformel:Einfach zu merken! – Für die Rentenberechnung der gesetzlichen Rente gibt es eine altbekannte Faustformel. Diese lautet: bisherige Entgeltpunkte x aktueller Rentenwert ! Diese Formel ist wirklich einfach zu merken. Rente berechnen

Wie viel Rente bekomme ich Tabelle?

Tabelle 1: Abschlagsfreier Eintritt in die Rente nach 45 Beitragsjahren

Geburtsjahr Renteneintritt Erreichen des Renteneintritts
1961 64 + 6 Monate Juli 2025 – Juli 2026
1962 64 + 8 Monate September 2026 – September 2027
1963 64 + 10 Monate November 2027 – November 2028
1964 ab 65 Januar 2029 – Januar 2030

Wie viel Rente bekomme ich bei 3000 Brutto?

Rekord-Rente von über 3000 Euro: Nur 40 Rentner erreichten dies 2020 – Ganze 40 Rentner haben es 2020 geschafft, mehr als 3000 Euro Rente zu bekommen, wie die “Bild-Zeitung” berichtete. Das heißt konkret: Diese 40 Personen müssen 45 Jahre lang mindestens 2 Rentenpunkte gesammelt haben.

  • Sie erhalten damit 3077 Euro Rente monatlich.
  • Besonders bemerkenswert ist das, weil selbstverständlich kaum jemand 45 Jahre lang die Maximalzahl erreichen kann.
  • Schließlich fällt das Gehalt gerade zu Beginn der Karriere meist wesentlich geringer aus.
  • Die 3000 Euro-Renten-Grenze zu knacken, ist damit so gut wie unmöglich,

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Unsere redaktionelle Berichterstattung ist grundsätzlich unabhängig vom Bestehen oder der Höhe einer Provision. : Reich im Ruhestand: 3000 Euro Rente im Monat – Wie viel müsstest du für dafür jetzt verdienen?

Wie viel Rente bei 2000 Euro brutto?

1000 Euro bis 2000 Euro Rente – Da ist schon klar, was das für Menschen bedeutet, die weniger gut verdienen: 58,5 Entgeltpunkte = 2000 Euro Rente 43,8 Entgeltpunkte = 1500 Euro Rente 29,2 Entgeltpunkte = 1000 Euro Rente Wer das selber ausrechnen will, nimmt die Rentenformel: Rentenpunkte * 1 für Altersrente * Rentenwert (in unserem Fall West: 34,19 Euro) * 1 Altersrente = Wunschrente Daraus wird dann: Wunschrente/Rentenwert = benötigte Rentenpunkte Mit diesen Rentenpunkten rechnen wir weiter: Rentenpunkte/45* Durchschnittseinkommen von 38.901 Euro.

  • Und siehe da: Um 2000 Euro Rente zu bekommen, müssen Sie im Schnitt 45 Jahre lang 4214 Euro im Monat verdienen.
  • Für 1500 Euro Rente sind es 3330 Euro.
  • Und für 1000 Euro sind es 2.103 Euro.
  • Am besten ist also, man startet früh mit einem guten Gehalt, aber auch, wenn man später einen Jobwechsel hinlegt oder hoch befördert wird, kann man seine Rente noch retten.

Was ist Ihre Wunschrente?

Was bleibt mir von 1500 Euro Rente übrig?

Bei einer Bruttorente in Höhe von 1.500 Euro müssen Sie als Versicherter mit Kind im Schnitt mit Abzügen in Höhe von 167,25 Euro von Ihrer Bruttorente rechnen. Damit bleiben Ihnen nach dem Abzug der Sozialversicherungsbeiträge nur (1.500 – 167,25 = ) 1.332,75 Euro.

Sind 40 rentenpunkte viel?

Berechnung der Rente: Wie wird die Rente berechnet? – Die Rente berechnet sich unter anderem aus den Faktoren Gehalt, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor, Entgeltpunkte und Rentenwert. Jedes Jahr erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung einen bestimmten Wert an Entgeltpunkten.

Die Anzahl der Rentenpunkte hängt vom Verdienst ab. Einen Rentenpunkt erhalten Sie, wenn Sie derzeit rund 3.092 Euro monatlich verdienen. Sollten Sie mit ihrem Gehalt darüber liegen, so erhalten Sie mehr als nur einen Rentenpunkt. Sollten Sie darunter liegen, so erhalten Sie einen Anteil des Rentenpunkts.

Beispiel: Sie verdienen 2.500 Euro brutto. Nach einem Jahr erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung 0,81 Rentenpunkte. Dieser Wert wird dann mit dem Rentenwert für 45 Beitragsjahre multipliziert. Wichtig: Die Bemessungsgrenzen liegen mit Stand 01.

Januar 2017 im Bereich West bei 6.350 Euro und im Bereich Ost bei 5.700 Euro pro Monat. Dies bedeutet, dass Versicherte mit einem Verdienst über den Bemessungsgrenzen so viel Rente erhalten, wie sie mit einem Gehalt in Höhe dieser Bemessungsgrenzen erhalten würden. Beispiel: Wenn Sie 6.900 Euro verdienen, erhalten Sie trotzdem nur einen Rentenanspruch in der Höhe, den Sie mit einem Verdienst von 5.700 Euro im Bereich Ost und 6.350 Euro im Bereich West erhalten würden.

Einkommen über den Bemessungsgrenzen werden bei den Beitragszahlungen nicht berücksichtigt. Im Durchschnitt sammelt ein Durchschnittsverdiener zwischen 40 und 48 Entgeltpunkte während seines Arbeitslebens an. Er erhält dann je nach Kindererziehungszeiten, Arbeitszeiten und Renteneinzahlungszeiten zwischen 1.150 und 1.500 Euro an Rente pro Monat.

Was bleibt mir von 1600 Euro Rente übrig?

Ein Beispiel zum Nachrechnen – Doch was heißt das nun für eine Rente von 1600 Euro im Monat? Das rechnen wir anhand eines Beispiels durch: Angenommen du bist 2020 in Rente gegangen, alleinstehend, nicht in der Kirche, gesetzlich krankenversichert und wohnst in Schweinfurt. Amazon-Bestseller: Neu im Ruhestand – Die 500 besten Ideen, Beschäftigungen und Inspirationen für die ersten Jahre der Rente In unserem Beispiel sind somit 80 Prozent der Rente steuerpflichtig, Beziehst du 1600 Euro Rente im Monat, sind das 19.200 Euro im Jahr.20 Prozent davon sind 3840 Euro, die steuerfrei bleiben. Von 19.200 Euro müssen somit 15.360 Euro versteuert werden.

  • Von dieser Summe werden vor Steuer nur noch die gesetzlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen, zusammen 10,95 Prozent.
  • Die Berechnungsgrundlage ist dabei die volle Jahresrente von 19.200 Euro.
  • Dies ergibt eine jährliche Beitragsumme von 2102 Euro, somit sinkt der steuerpflichtige Rentenanteil auf 13.258 Euro,

Diese Summe wird nun noch um die Werbungskostenpauschale für Rentner*innen von 102 Euro und den Sonderausgabenpauschalbetrag von 36 Euro bereinigt. Der endgültige steuerpflichtige Anteil beträgt 13.120 Euro, Wie viele Steuern gezahlt werden müssen, kann der Einkommensteuer-Grundtabelle entnommen werden.

See also:  Wie Hoch Ist Die Witwenrente Bei Pensionären?

Wie viel muss ich verdienen um 2500 € Rente zu bekommen?

Achtung – Die Rechnung funktioniert nur in der Theorie, da die höchstmöglichen Rentenpunkte pro Jahr im Zeitraum bis zum Jahr 2002 nur bei einer Spanne von 1,5 bis 1,9 lagen. Statt mehr Rentenpunkte pro Jahr zu sammeln, müssten Sie also mehr Jahre Beiträge entrichten, als der Durchschnitt es tut, um auf 2.500 Euro Rente zu kommen.

Männer im Westen: 5.610,44 Euro (3.290 Euro x 1,7053 Rentenpunkte)Frauen im Westen: 7.984,17 Euro (3.290 Euro x 2,4268 Rentenpunkte)Männer im Osten: 4.993,38 Euro (3.150 Euro x 1,5852 Rentenpunkte)Frauen im Osten: 5.329,49 Euro (3.150 Euro x 1,6919 Rentenpunkte)

Sie sehen: Legt man die durchschnittlichen Beitragsjahre zugrunde, ist es utopisch, eine Rente von 2.500 Euro im Monat zu erreichen. Vor allem Frauen im Westen müssten ihre sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten dramatisch erhöhen, um auch nur in die Nähe dieser Summe zu kommen.

Wie viel muss ich verdienen für 1500 Euro Rente zu bekommen?

Wer im Alter auf 1500 Euro Rente kommen will, muss nach derzeitigem Stand monatlich mindestens 3200 Euro brutto in Vollzeit verdienen. Um 2500 Euro brutto von der Rentenversicherung zu erhalten, ist aktuell ein Monatslohn von 5350 Euro vor Steuern und Abgaben erforderlich.

Wie viel Rente bekomme ich bei 6000 Brutto?

56 Entgeltpunkte ergeben (Stand 2023) eine Rente von 2000 Euro – Um die 56 Entgeltpunkte zu erreichen, müsste Herr Müller aber gut 33 Prozent mehr verdienen als der Durchschnittsbundesbürger – und das bereits ab 1988. Das wären also Stand heute mindestens etwa 4320 Euro brutto pro Jahr. Früher in Rente: Verdienter Ruhestand In diesem Ratgeber erhalten Sie alle relevanten Informationen, die Sie für einen vorzeitigen Start in den Ruhestand benötigen.

Wie viel Geld braucht ein Rentner im Monat?

Laut Faustregel benötigt sie für ein ausreichendes Auskommen im Ruhestand damit monatlich 1.600 Euro. Sie erhält nach 40 vollen Beitragsjahren monatlich 1.367,60 Euro von der gesetzlichen Rentenversicherung. Die persönliche Versorgungslücke beträgt in diesem Fall 232,40 Euro pro Monat.

Wie viel Jahre muss man arbeiten für Mindestrente?

Homepage Ein Rentenanspruch kann nur entstehen, wenn unter anderem die Wartezeit erfüllt ist. Als Wartezeit bezeichnet man eine bestimmte Mindestversicherungszeit zur gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Mindestversicherungszeit wird an der Anzahl rentenrechtlicher Zeiten gemessen, insbesondere an der Zahl der gezahlten Beiträge.

Je nach Rentenart beträgt die Wartezeit für einen Rentenanspruch 5 Jahre, 20 Jahre, 25 Jahre, 35 Jahre oder 45 Jahre. Die Prüfung, ob die jeweilige Wartezeit erfüllt ist, erfolgt in Monaten – nicht in Jahren. Dies ist die kleinste Zeiteinheit, es wird also nicht in Tagen gerechnet. Für jedes Jahr werden 12 Monate zugrunde gelegt.

Ein Kalendermonat, der nur zum Teil mit rentenrechtlichen Zeiten belegt ist, zählt als voller Monat.

Was bekomme ich an Rente wenn ich nur 5 Jahre gearbeitet habe?

01.11.2018, 17:22 von Ich bin 45 Jahre und bekomme 420€ Erwerbsminderungsrente. Einfach, weil ich nicht besonders viele Jahre eingezahlt hab. Jetzt mal angenommen, ich hätte 5 Jahre länger durchgehalten ( verdienst 1300€ Brutto), wieviel mehr hätte das an Rente gebracht? Oder bzw, wenn ich nicht diese Lücken gehabt hab, sondern von jungen Jahren bis heute eingezahlt hätte? Ich wollte nur mal wissen, ob sich das extrem bemerkbar gemacht hätte oder gar nicht soviel weniger? 01.11.2018, 17:51 von O.k.

  • Dann fangen wir mal an: 1300,- EUR x 12 Monate sind 15.600,- EUR jährlicher Verdienst.
  • Entgeltpunkte werden errechnet, indem das Jahres(brutto)gehalt durch das Durchschnittsentgelt des gleichen Jahres dividiert wird.
  • Entgeltpunkte (West) für 2014: 15600,- EUR : 34.514,- EUR = 0,4520 Entgeltpunkte 2015: 15600,- EUR : 35.363,- EUR = 0,4411 Entgeltpunkte 2016: 15600,- EUR : 36.187,- EUR = 0,4311 Entgeltpunkte 2017: 15600,- EUR : 37.103,- EUR = 0,4205 Entgeltpunkte 2018: 15600,- EUR : 37.873,- EUR = 0,4120 Entgeltpunkte insgesamt: 2,1567 Entgelpunkte.

Die monatliche Rentenhöhe wird errechnet, indem die Entgeltpunkte mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert werden. Dieser beträgt seit dem 01.07.2018 32,03 EUR. Daraus ergibt sich ein monatlicher Rentenbetrag in Höhe von 69,08 EUR (wenn keine Rentenabschläge berücksichtigt werden).

Das bedeutet, Sie hätten 69,08 EUR mehr Rente, wenn Sie 5 weitere Jahre gearbeitet hätten. ABER: Diese Rechnung beinhaltet NICHT, die für 5 Jahre fehlende Zurechnungszeit, die Ihnen beim Weiterarbeiten nicht angerechnet werden würden, in Ihrer Erwerbsminderungsrente aber jetzt enthalten sind. Und bevor Sie fragen: dieser Wert kann in diesem Forum nicht errechnet werden, weil er abhängig ist von Ihrem individuellen Versicherungsverlauf.

Es ist aber zu vermuten, dass ihre Rente auch bei 5-jährigem Weiterarbeiten nicht signifikant höher (gewesen) wäre, da der Verdienst relativ gering ist und die Zurechnungszeit eben diesen Verdienstausfall ja ersetzen soll. MfG 01.11.2018, 19:02 von Zitiert von: Rentenuschi ABER: Diese Rechnung beinhaltet NICHT, die für 5 Jahre fehlende Zurechnungszeit, die Ihnen beim Weiterarbeiten nicht angerechnet werden würden, in Ihrer Erwerbsminderungsrente aber jetzt enthalten sind.

Und bevor Sie fragen: dieser Wert kann in diesem Forum nicht errechnet werden, weil er abhängig ist von Ihrem individuellen Versicherungsverlauf. Es ist aber zu vermuten, dass ihre Rente auch bei 5-jährigem Weiterarbeiten nicht signifikant höher (gewesen) wäre, da der Verdienst relativ gering ist und die Zurechnungszeit eben diesen Verdienstausfall ja ersetzen soll.

Ergänzend: Hallo Die Uschi, ist Ihr Bescheid vor 2018 erstellt worden, dann schauen Sie in die Anlage “Entgeltpunkte für beitragsfreie und beitragsgeminderte Zeiten”. Die Zurechnungszeit wird gleich am Anfang bewertet – ist der Faktor dort höher als 0,0375, hätte die Weiterarbeit zu keiner höheren Rente geführt/eher das Gegenteil.

Gruß w.01.11.2018, 20:07 von Ok, vielen Dank. Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Ich dachte immer, das läge daran, weil ich zwischendurch immer Lücken hatte. Also die Lücken machen gar nichts ( Hartz4)? 01.11.2018, 22:13 von Zitiert von: Die Uschi Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Hallo Die Uschi, jede Rente/die Höhe, hat Ihre Ursache in dem bis dahin vorangegangenem Versicherungs-/Beschäftigungs-/Sozialleistungsleben.

Wenn die Werte/Verdienste aller Zeiten bis dahin einfach mau waren, ist auch die Hochrechnung bis zum Alter dafür genauso mau. Wer wenig einzahlt, erhält auch wenig ausgezahlt, Da ist es doch egal, ob 200 /400 /600 /800 EUR als Rente erreicht worden sind – Sie sind bei allen ‘höheren’ Renten weiterhin auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen/erhalten Sie.

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Mag ‘blöd’ klingen, aber sein Sie doch froh über die Aufstockung angesichts der geringen Eigenleistung in der DRV – den Vergleich mit anderen Staaten, wo Sie weder Zurechnungszeit in der DRV noch ergänzende Sozialleistungen erhalten würden, will ich gar nicht machen,geschweige denn, wo Sie leider mit Ihren erwerbsgeminderten Einschränkungen eine bessere soziale Absicherung erreicht hätten.

Gruß w.02.11.2018, 05:53 von Dann hab ich jetzt richtig verstanden: länger einzahlen bringt gar nichts, man hätte paar Jahre wenigstens höher einzahlen müssen? 02.11.2018, 06:36 von Zitiert von: Uschi Dann hab ich jetzt richtig verstanden: länger einzahlen bringt gar nichts, man hätte paar Jahre wenigstens höher einzahlen müssen? Im Fall der Erwerbsminderungsrente bringt länger zahlen nicht unbedingt etwas.

Der Grund dafür ist, dass die Zurechnungszeit, die bei der Berechnug einer EM -Rente enthalten ist, den zukünftigen Verdienstausfall ausgleichen soll. Sie werden also, grob gesagt, so gestellt, als wenn Sie bis zum 65. Lebensjahr gearbeitet hätten. Tatsächlich hätte ein höheres Einkommen deutlicher zur Rentensteigerung beigetragen.

Deshalb gibt es Menschen, die zwar 45 Jahre lang gearbeitet haben, aber ein so niedriges Einkommen hatten, dass Sie am Ende Grundsicherung beantragen müssen. MfG 02.11.2018, 06:38 von Zitiert von: Die Uschi Ok, vielen Dank. Wieso bekomme ich dann jedoch so wenig Rente? Ich dachte immer, das läge daran, weil ich zwischendurch immer Lücken hatte.

Also die Lücken machen gar nichts ( Hartz4)? Doch, Lücken machen etwas aus, denn der Wert der Zurechnungszeit bestimmt sich nicht nur nach den Beitragszeiten, sondern, wieder grob gesagt, aus dem Verhältnis zwischen den Beitragszeiten, beitragsfreien Zeiten (Schule, H4) und Lücken im Versicherungsverlauf.

MfG 02.11.2018, 06:58 von Ich muss noch mal nachfragen: ( nur um zu wissen, ob ich jetzt richtig verstanden hab) Bei Erwerbsminderungsrente spielt es keine Rolle, ob ich bis 40,45 oder 50 gearbeitet hab? Es wäre nahezu immer die gleiche Höhe ( bis auf wenige Euro) oder evtl sogar weniger? Jedoch die Lücken in der Mitte der beruflichen Laufbahn machen schon was aus? Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? 02.11.2018, 07:36 von Zitiert von: Uschi Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? Bei annähernd gleichem Verdienst, ja! MfG 02.11.2018, 09:05 von Zitiert von: Uschi Ich muss noch mal nachfragen: ( nur um zu wissen, ob ich jetzt richtig verstanden hab) Bei Erwerbsminderungsrente spielt es keine Rolle, ob ich bis 40,45 oder 50 gearbeitet hab? Es wäre nahezu immer die gleiche Höhe ( bis auf wenige Euro) oder evtl sogar weniger? Jedoch die Lücken in der Mitte der beruflichen Laufbahn machen schon was aus? Also jemand, der von 16-40 straight durchgearbeitet hat, bekäme mehr Erwerbsminderungsrente Als jemand, der zwar bis 50 Jahre durchgearbeitet hat, aber 10 Jahre Lücken in der beruflichen Laufbahn hat? Zum einfachen Verständnis ergänzend zur guten Erklärung von Rentenuschi: Am Stichtag des Renteneintritts in die EM -Rente werden die bis zu dem Tag erreichten durchschnittlichen monatsgenauen EGP ( z.B.0,05 EGP/Monat) auf die verbleibenden Monate bis z.B.62.

  1. Lebensjahr hochgerechnet.
  2. Somit könnte, wenn man noch fünf Jahre weitergearbeitet hätte, die EM -Rente dann auch durchaus geringer ausfallen.02.11.2018, 09:38 von Alles klar, vielen Dank 02.11.2018, 11:43 Experten-Antwort Hallo Uschi, die Hochrechnung einer Rente wegen Erwerbsminderung hängt maßgeblich davon ab, was bis zum Eintritt der Erwerbsminderung durchschnittlich eingezahlt worden ist.

Inwieweit Sie diesen Beitragsdurchschnitt durch eine 5 Jahre längere Arbeitszeit evtl. hätten beeinflussen können, kann nicht beurteilt werden. Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.02.11.2018, 12:56 von Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.

Außer Hochschulstudium! 02.11.2018, 13:06 von Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar. Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! 02.11.2018, 13:16 von Zitiert von: DRV Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar.

Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke. Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen.02.11.2018, 14:09 von Zitiert von: Wolf Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

  1. Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen.
  2. Starker Tobak! Ein Hochschulstudium wird auch bei EM -Renten mit 0,0 EGP pro Jahr bewertet.
  3. Da gibt es keinerlei Unterschied zur Berechnung einer Altersrente.02.11.2018, 15:07 von Zitiert von: Unwissende Zitiert von: Wolf Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen. Starker Tobak! Ein Hochschulstudium wird auch bei EM -Renten mit 0,0 EGP pro Jahr bewertet. Da gibt es keinerlei Unterschied zur Berechnung einer Altersrente. Nö, die Zeiten des Studiums werden komplett gestrichen.

Verstehen Sie den Unterschied? 02.11.2018, 15:08 von Zitiert von: Wolf Zitiert von: DRV Zitiert von: Wolf Zitiert von: Experte/in Hallo Uschi, Lücken im Versicherungsverlauf machen sich bei der Hochrechnung negativ bemerkbar. Außer Hochschulstudium! Ein Studium ist aber keine Lücke! Ein Hochschulstudium mit 0,0 EGP pro Jahr ist hinsichtlich Altersrente schon eine gefühlte Lücke.

Bei der EM -Rente wird diese ‚Lücke‘ geschlossen. Vielleicht beschäftigen Sie sich besser nochmal mit dem Thema Rentenberechnung und melden sich dann nochmal.02.11.2018, 15:15 von Kaum jemand hier kapiert, dass die Zeiten für ein Hochschulstudium bei der EM -Rente aus der Erwerbsbiografie ‚ausradiert‘ werden.

Wie viel bleibt bei 2000 € Rente übrig?

Beispielrechnung – Was heißt das jetzt für eine Rente von 2.000 Euro im Monat? Rechnen wir es anhand eines Beispiels durch: Nehmen wir an, Sie sind im Jahr 2020 in Rente gegangen, sind alleinstehend, nicht in der Kirche, gesetzlich krankenversichert und wohnen in Dortmund,

Dann gilt für Sie ein Rentenfreibetrag von 20 Prozent – 80 Prozent Ihrer Rente sind also steuerpflichtig. Nehmen wir weiter an, dass Sie ebenjene 2.000 Euro Rente im Monat beziehen, also 24.000 Euro im Jahr, Dann bleiben davon 4.800 Euro steuerfrei (20 Prozent von 24.000 Euro). Da es im Jahr 2021 im Westen keine Rentenerhöhung gab, bleibt das Ihr endgültiger Steuerfreibetrag.

Dieser wird immer erst im Jahr nach dem Renteneintritt festgelegt. Hätten Sie 2021 mehr als die 24.000 Euro Rente bezogen, hätte sich der Rentenfreibetrag von 20 Prozent auf Basis der höheren Rente berechnet. So müssen Sie von den 24.000 Euro also 19.200 Euro versteuern (24.000 Euro – 4.800 Euro oder 80 Prozent von 24.000 Euro).

  1. Von den 19.200 Euro Bruttojahresrente vor Steuern werden nun noch die gesetzlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen (zusammen 10,95 Prozent).
  2. Berechnungsgrundlage ist allerdings die volle Jahresrente von 24.000 Euro.
  3. Da 10,95 Prozent von 24.000 Euro eine jährliche Beitragssumme von 2.628 Euro ergibt, sinkt der steuerpflichtige Rentenanteil auf 16.572 Euro (19.200 Euro – 2.628 Euro).
See also:  Wie Hoch Ist Die Co2 Steuer?

Diese 16.572 Euro werden nun ein weiteres Mal bereinigt: nämlich um die Werbungskostenpauschale für Rentner von 102 Euro und den Sonderausgabenpauschbetrag von 36 Euro. Ihr endgültiger steuerpflichtiger Anteil an der Rente beträgt also 16.434 Euro, Wie viel Steuern Sie nun im Jahr zahlen müssen, können Sie der Einkommensteuer-Grundtabelle entnehmen.

Wie hoch ist die Grundrente nach 35 Jahren?

Grundrente oft niedriger als Grundsicherung – Sofern man als Grundrente die Summe aus erreichter Rente und Zuschlag ansieht, errechnen sich bei 35 Pflichtbeitragsjahren folgende Grundrenten brutto und netto nach Abzug von Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

  • Der Zahlbetrag der Grundrente wird im Jahr 2022 bei 35 Beitragsjahren in allen Fällen zwischen 613,- € und 865,- € liegen und damit vielfach unter der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung inklusive Unterkunfts- und Heizkosten von aktuell 852,- € für Alleinstehende.
  • Dieses auf den ersten Blick überraschende Ergebnis hat mit den Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zu tun.

Die Grundrente ist wie jede Rente beitragspflichtig. Das heißt, von der erreichten Rente brutto und dem Zuschlag auf diese Bruttorente ist noch der Beitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abzuziehen, der von der Deutschen Rentenversicherung bei der Zahlung der gesetzlichen Rente direkt einbehalten wird.

  • Im ersten Gesetzentwurf des Bundessozialministeriums zur Grundrente vom 21.5.2019 heißt es auf Seite 23 ausdrücklich: Die Grundrente führt zu höheren Beiträgen in die gesetzliche Krankenversicherung und soziale Pflegeversicherung.
  • Somit kommt es unterm Strich auf den Zahlbetrag der gesetzlichen Rente an und nicht auf die Bruttorente.

Die neue Grund rente als eine Rentenleistung gemäß SGB VI (gesetzliche Rentenversicherung) darf nicht mit der beitragsfreien Grund sicherung gemäß SGB XII (Sozialhilfe) verwechselt werden. Die Grundsicherung ist im Unterschied zur Grundrente keine Rente, sondern eine Sozialhilfe bzw.

  1. Sozialleistung und verpflichtet das Sozialamt bzw.
  2. Grundsicherungsamt auch zur direkten Zahlung der Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung an die zuständige Krankenkasse.
  3. Daher ist lediglich ein Vergleich von Zahlbetrag der Grundrente mit der beitragsfreien Grundsicherung zielführend und sinnvoll.

Leider wird auf diesen Vergleich in fast allen Publikationen (auch denen des Bundessozialministeriums) verzichtet, da die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nicht von der Grundrente brutto abgezogen werden. Dies führt dann zu irreführenden Ergebnissen.

Tatsächlich wird der Zahlbetrag der Grundrente bei abschlagspflichtigen Frührenten noch niedriger liegen. Die Grundrente setzt im Unterschied zur Grundsicherung nicht das Erreichen der Regelaltersgrenze aus. Wer also als langjährig Versicherter mit 63 Jahren vorzeitig in Rente geht, muss mit einem Rentenabschlag rechnen.

Beispiel: Wer im Jahr 1959 geboren ist und im Jahr 2022 als langjährig Versicherter mit 63 Jahren in Rente geht, muss einen Rentenabschlag von 11,4 % einkalkulieren. Der Zahlbetrag der Grundrente sinkt nach 35 Pflichtbeitragsjahren und durchschnittlich 0,75 Entgeltpunkten dann sogar auf rund 838,- € und liegt damit unter dem Grundsicherungsniveau.

Wie viel Rente bei 2500 Brutto?

20.02.2020 – 13:53 dpa-Faktencheck Berlin (ots) Auf Facebook kursiert ein Post, wonach jeder zweite Deutsche nur eine “Mini-Rente” bekommen würde. Dem Beitrag zufolge verdient jeder zweite Bundesbürger weniger als 2500 Euro brutto und erhält deshalb selbst nach 45 Jahren nur eine Rente auf Grundsicherungsniveau von 795 Euro ( http://dpaq.de/kopFS ).

BEWERTUNG: Diese Rechnung ist irreführend. Ab einem Einkommen von etwa 2000 Euro brutto erhält man bei 45 Beitragsjahren eine Rente auf oder über dem Niveau der Grundsicherung im Alter. Bei den genannten 2500 Euro Bruttomonatslohn bekommt man nach 45 Jahren eine Bruttorente von rund 1100 Euro. FAKTEN: Der durchschnittliche Bruttobedarf für die Grundsicherung im Alter lag nach Angaben des Bundesministerium für Arbeit und Soziales im September 2019 bei durchschnittlich 808 Euro im Monat ( http://dpaq.de/B3mO6 ).

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) würden Menschen, die einen Bruttoverdienst von 2500 Euro monatlich haben und 45 Jahre lang in die Rentenkasse einzahlen, eine Bruttorente von rund 1100 Euro erhalten. Davon müssten die Rentner derzeit rund elf Prozent Versicherung und eventuell Steuern zahlen.

Damit blieben etwas weniger als 1000 Euro übrig. Um aus heutiger Sicht auf 795 Euro Nettorente zu kommen, müssen Arbeitnehmer laut DRV etwa 2000 Euro brutto verdienen und 45 Jahre lang arbeiten. All jene mit einem höheren Bruttogehalt bekommen demnach mehr Rente ( http://dpaq.de/O1htl ). Dass jeder zweite Bundesbürger weniger als 2500 brutto verdienen soll, ist eine sehr pauschale Aussage; eine Quelle wird nicht genannt.

Allerdings verdienten im Dezember 2018 laut Bundesagentur für Arbeit 50,2 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2700 Euro oder weniger ( http://dpaq.de/Rbhri ). Nicht eingerechnet sind dort unter anderem Menschen mit Mini-Jobs, Beamte und Selbständige ( http://dpaq.de/qjhrF ).

– Links: Facebook-Post: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1063540767342243&set=a.127064020989927&type=3&theater (archiviert: http://dpaq.de/FtDWx ) Statistisches Bundesamt zu Grundsicherungsbedarf: https://www-genesis.destatis.de/genesis//online/data?operation=table&code=22151-0006&levelindex=0&levelid=1581335095128 Broschüre der Deutschen Rentenversicherung: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/rente_so_wird_sie_berechnet_alte_bundeslaender.pdf?_blob=publicationFile&v=9 Bruttolöhne Dezember 2018 laut Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/201812/iiia6/beschaeftigung-entgelt-entgelt/entgelt-d-0-201812-xlsm.xlsm Informationen zur Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Grundlagen/Definitionen/Generische-Publikationen/Kurzinformation-Beschaeftigungsstatistik.pdf – Kontakt zum dpa-Faktencheckteam: [email protected] © dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH.

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