Wie Funktioniert Ein Automatikgetriebe?

Wie Funktioniert Ein Automatikgetriebe
Funktion eines automatischen Getriebes – Wie Funktioniert Ein Automatikgetriebe Ist Ihnen eine Automatik beim Gebrauchtwagen wichtig, müssen Sie mit höheren Preisen rechnen. Damit der Motor funktionieren kann, muss das Getriebe die Motordrehzahl auf die Antriebsdrehzahl übersetzen, Während dies beim Schaltgetriebe manuell erfolgt, entfällt das Schalten beim Automatikgetriebe.

Ein Fahrzeug mit Automatik verfügt demnach über keine Kupplung, Wenn Sie das erste Mal mit einem Auto mit Automatikgetriebe fahren, sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht aus Gewohnheit die Kupplung treten, Im schlimmsten Fall betätigen Sie dann aus Versehen die Bremse und machen eine plötzliche Vollbremsung,

In einem Automatik-Auto dient in der Regel ein Wandler (Drehmomentwandler) als Koppelelement zwischen Getriebe und Motor, Dieser leitet das Drehmoment der Kurbelwelle an das Getriebe weiter. Der Wechsel zwischen den notwendigen Drehmomenten bzw. Gängen erfolgt dann eben automatisch.

Wie funktioniert eine Automatikschaltung im Auto?

Um das Auto zum Fahren zu bringen, musst du einfach nur den Gangwahlhebel auf D stellen und die Bremse lösen. Das Auto wird von ganz allein losrollen, etwa im Schritttempo. Jetzt musst du nur noch auf das Gaspedal treten, um schneller zu werden, den Rest übernimmt die Automatik-Schaltung für dich.

Wie schaltet das Automatikgetriebe?

In den meisten Automatikgetrieben ist heutzutage ein sogenannter Ravigneaux-Satz verbaut. Damit schaltet der Automat zwischen vier Gängen und einem Rückwärtsgang. Damit die Kraft vom Motor auf den Antrieb der Fahrzeugräder übertragen werden kann, kommen im Automatikgetriebe ein sogenannter Drehmomentwandler und Lamellenkupplungen sowie Bremsbänder bzw.

  • Lamellenbremsen zum Einsatz.
  • Mit Hilfe von Schaltprogrammen, elektronischer Steuerung und Magnetventilen werden die Gänge im Ravigneaux-Satz geschaltet.
  • Das 4-Gang-Automatikgetriebe kann durch weitere Planetenradsätze ergänzt werden, so dass zwischen bis zu neun Gängen gewechselt werden kann.
  • Der Ravigneaux-Satz besteht aus zwei Sonnenrädern, zwei Planetenradsätzen und einem Hohlrad.

Das kleinere Sonnenrad ist mittig platziert und wird über eine Hohlwelle geführt. Drei kleinere Räder, sogenannte Planetenräder, greifen in das kleine Sonnenrad sowie in die Planetenräder des zweiten, großen Sonnenrades, das wiederum über die Hohlwelle mit dem kleinen Sonnenrad verbunden ist.

Das Hohlrad umschließt beide Radsätze. Die Kraftübertragung an das Hohlrad geschieht über die Planetenräder des großen Sonnenrades, der Abtrieb vom Hohlrad an die Antriebs-räder. Alle sechs Planetenräder sind mit einem einzigen Planetenradträger verbunden. Durch diesen Träger können die Planetenräder fixiert oder die Antriebskraft direkt auf das Hohlrad übertragen werden.

Das Schalten der Gänge geschieht indem bestimmte Zahnräder und Teile festgehalten und verbunden werden. Dadurch wird die Antriebskraft vom Motor auf unterschiedliche Weise an die Fahrzeugräder weitergeleitet. Diese Animation veranschaulicht Aufbau und Funktionsweise des Ravigneaux-Satzes: Anders als in der vereinfachten Animation dargestellt, sind die Zahnräder schräg angeordnet, d.h.

zumeist in einem 45° Winkel zur Rotationsachse. Dadurch werden die Reibungsverluste beim Ineinandergreifen der Räder so gering wie möglich gehalten. Außerdem verschleißen die Zähne nicht so schnell – vorausgesetzt, dass ausreichend Öl im Getriebe vorhanden ist. Der hydrodynamische Drehmomentwandler besteht aus einem Pumpenrad, einem Turbinenrad sowie einem Leitrad in der Mitte.

Diese Teile sind in einem Gehäuse untergebracht, das mit Öl gefüllt ist. Des Weiteren sind eine Kupplung und eine Welle daran beteiligt, die Kraft vom Motor an das Getriebe weiterzuleiten. Im Drehmomentwandler wird mechanische Energie (Motorkraft in Drehbewegung des Pumpenrads) in Strömungsenergie (Ölbeschleunigung im Wandler) und diese wiederum in mechanische Energie (an das Getriebe und weiter an die Räder des Fahrzeugs) umgewandelt.

Der Vorgang im Einzelnen: Das Pumpenrad wird vom Motor angetrieben und ist mit Öl gefüllt. Die geneigten Schaufeln im Inneren des Rades übertragen die Kraft durch Drehung auf das Öl. Dieses unterliegt der Zentrifugalkraft und wird nach außen gedrückt. Mit zunehmender Drehzahl steigt – durch die Fliehkraft – der Druck.

Diese Strömungsenergie wird vom Turbinenrad aufgenommen, das dem Pumpenrad gegenüber angeordnet und im Grunde ein seitenverkehrtes Pumpenrad ist, mit Schaufeln in umgekehrter Neigung. Dadurch wird das Öl von außen nach innen transportiert und zurück an das Pumpenrad geleitet.

  • In diesem Ölkreislauf wird noch kein Drehmoment gewandelt; man würde von einer Föttinger-Kupplung sprechen.
  • Damit sich das Drehmoment wandelt ist das Leitrad erforderlich, das sich zwischen Pumpen- und Turbinenrad befindet.
  • Es verursacht mit seinen um 90° geneigten Schaufeln einen Rückstau des Öls, sodass sich das Drehmoment am Turbinenrad vergrößert.

Es lassen sich drei Betriebs-Phasen im Drehmomentwandler unterscheiden:

  1. In Phase 1 steht das Fahrzeug z.B. an einer Ampel: der Motor läuft, die Bremse ist vom Fahrer gehalten. In dieser Phase dreht sich das Pumpenrad, nicht aber das Turbinenrad.
  2. Phase 2 betrifft das Anfahren: die Bremse wird gelöst, das Gaspedal betätigt. Das Pumpenrad weist eine hohe Drehzahl auf, deutlich höher als die des Turbinenrades. Dies ist gewollt und durch den Öl-Stau im Leitrad bedingt. Das Drehmoment hingegen ist höher im Turbinenrad.
  3. In Phase 3 ist das Fahrzeug mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Dabei verbindet die Kupplung das Pumpen- mit dem Turbinenrad, Drehzahl und -moment sind nun genau gleich. Das Leitrad dreht sich mit und der gesamte Block läuft um. Die Kraftübertragung geschieht nicht länger über den Ölstrom, sondern direkt vom Motor auf die Welle, die vom Turbinenrad zum Getriebe führt. Dadurch ist der Wirkungsgrad deutlich höher als über den Ölstrom beim Anfahren.

Hier sehen Sie wie ein hydrodynamischer Drehmomentwandler konstruiert ist: Die Aufgabe der Kupplung ist es, das Getriebe vom Motor zu trennen, wenn zwischen den Gängen geschaltet wird. In Automatikgetrieben kommen Mehrscheibenkupp-lungen zum Einsatz, die sich zwischen Drehmomentwandler und Ravigneaux-Satz befinden.

  1. Im Unterschied zu einer Einscheibentrockenkupplung wird die Anpresskraft auf mehrere Reibflächen verteilt.
  2. Die Innenlamellen sind in Reihe angeordnet, mit einer Welle fest verbunden und mit Reibbelägen versehen, um die Reibwerte zu erhöhen.
  3. Zwischen den Innenlamellen befinden sich Außenlamellen, die mit dem sie umgebenden Kupplungskorb nach außen durch Aussparungen drehfest verbunden sind.

Innen- und Außenlamellen zusammen werden Lamellenpaket genannt. Sind Innen- und Außenlamellen kraftschlüssig miteinander verbunden, bewirkt die Drehung der Innenlamellen eine Drehung der Außenlamellen und umgekehrt. Die Verbindung des Lamellenpaketes wird durch Betätigung einer Druckstange über eine Druckplatte auf Kupplungsfedern gelöst, sodass Getriebe- und Motordrehzahl voneinander getrennt werden.

  1. Hier sehen Sie wie Lamellenkupplungen aufgebaut sind: Räder, Motor, Ravigneaux-Satz, Drehwandler und Lamellenkupplungen allein bringen noch kein Auto in Bewegung.
  2. Im Unterschied zu einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe, spielt die elektronische Steuerung in Pkws mit Automatikgetriebe eine entscheidende Rolle.

Wodurch also wird der Betrieb der einzelnen Teile so aufeinander abgestimmt, dass das Getriebe „weiß” wie es schalten muss, um die Sicherheit in jeglicher Fahrsituation zu gewährleisten und den optimalen Wirkungsgrad zu erreichen? Die Antwort liegt in einem komplexen System aus einer Vielzahl an Sensoren, Signalen und lokalen Steuergeräten wie z.B.

  • Dem Motor-, ABS- oder ESP-Steuergerät.
  • All diese gemessenen Werte und Informationen laufen in der Elektronischen Getriebesteuerung (EGS) zusammen und werden dort ausgewertet (siehe dazu Tabelle unten).
  • Im EGS sind zudem die Fahrprogramme gespeichert, die je nach Situation abgerufen werden.
  • So tragen beispielsweise Raddrehzahlsensoren dazu bei eine kurvenreiche Fahrt zu erkennen.

Die Kurvenerkennung geschieht durch die Auswertung der unterschiedlichen Drehzahl von Innen- und Außenrädern des Fahrzeugs sowie weiterer Daten, z.B. indem die Längs- und Querbeschleunigung einbezogen wird. All diese Werte werden an das EGS gesendet. Die Steuerung veranlasst dann eine Schaltunterdrückung, sollte eine Beschleunigung vom Fahrer per Gaspedal angefordert worden sein.

  1. So bleibt der Wagen stabil auf der Straße, da unnötige Lastverschiebungen verhindert werden.
  2. Ein anderes Beispiel ist die Bergauffahrt, bei der die Schaltpunkte in höhere Drehzahlbereiche verlagert werden, falls vom EGS anhand des Motormomentes ausgewertet wurde, dass die tatsächliche Geschwindigkeit des Fahrzeugs geringer als die angeforderte ist.

Auf diese Weise werden unerwünschte Pendelschaltungen verhindert. Diese Beispiele deuten die Komplexität nur an, wie die einzelnen Komponenten eines Automatikgetriebes heutzutage miteinander vernetzt sind und wie vielfältig Mechanik, Elektronik und Software für eine korrekte Funktionsweise aufeinander abgestimmt sind.

Vor diesem Hintergrund lässt sich die Komplexität einer Reparatur von Automatikgetrieben erahnen. Schon der Ausfall eines einzigen Sensors kann zu vielerlei Problemen führen, die sich aber an ganz anderer Stelle bemerkbar machen. In diesem Artikel wurde ein Stufenautomatikgetriebe vorgestellt. In den letzten Jahren kamen auch stufenlose Automatikgetriebe (CVT) auf den Markt, die auch in Mittelklassewagen, z.B.

bei Audi mit der Multitronic eingesetzt werden.

Sensor oder Signal Funktion über Effekt
Last- oder Drehmomentsignal = Motorsteuergerät über CAN-Bus (Controller Area Network) Datenübertragungssystem regelt Schaltdrücke und -anpassungen
Getriebeausgangs-drehzahlgeber Hallprinzip, sitzt im Getriebe Hauptsteuergröße, nach der das EGS die verschiedenen Schaltstrategien festlegt
Getriebeeingangs- drehzahlgeber Hallgeber, sitzt im Getriebe erkennt den Drehzahl-unterschied zwischen Motor und Getriebe und steuert die Wandler-Überbrückungs-kupplung an; Aktivieren der eventuell vorhandenen Standabkopplung
Getriebeöltemperatur NTC-Widerstand, sitzt im Steuerblock EGS passt in Abhängigkeit von der Öltemperatur die Schaltdrücke an; temperatur-abhängige Fahrprogramme (z.B. Warmlaufprogramm); dient als Überhitzungsschutz
Bremslichtschaltersignal EGS erhält Signal vom Steuergerät des Motormanagements, über CAN-Bus Ansteuern der Wählhebel-sperre, der Wandler-Überbrückungskupplung und der Standabkopplung
ABS- oder ESP-Steuergerät (Elektronisches Stabilitätsprogramm) liefert die Information, ob diese Systeme oder das ASR (Antriebsschlupfregelung) im Regeleingriff
Motordrehzahl Vom Motorsteuergerät fließt in die Berechnung für das Regelprogramm der Wandler-Überbrückungs-kupplung und der Standab-kopplung ein
Getriebeöldruckgeber Membrangeber, Sitz im Getriebeinneren (einer oder mehrere) dient zur Schaltsteuerung und dem Regeln der Überbrückungskupplung
Kickdown-Signal über CAN-Bus vom Motorsteuergerät, das es vom Gaspedalwertgeber oder dem Kickdown-Schalter am Gaspedal abgreift Pedalwertgeber ist nach einen Austausch häufig neu anzulernen beziehungsweise einzustellen
Fahrstufenschalter teilt dem EGS die gewünschte Fahrstufe mit und steuert die Anlasssperre sowie die Rückfahrleuchte

Quelle: Vgl. „Schalt-faules Getriebe. Was zu tun ist, wenn Automatikgetriebe fehlerhaft ‚schalten und walten‘”, von Torsten Schmidt, in: Krafthand 1-2/2008, S.24 ( Tabellen-Inhalte ohne Anspruch auf Vollständigkeit.)

  • Reparatur von Automatikgetrieben : so geht`s.
  • Häufige Fragen
  • Funktion eines stufenlosen Getriebes wie z.B. bei der Audi Multitronic

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Was bedeutet das B bei einem Automatikgetriebe?

MEHR FAHRKOMFORT MIT DEM B-MODUS – Presse Website Österreich Kurz den Fuß vom Fahrpedal lösen und dabei in einem Zug Bremsen und die Batterie laden: Für die neuen E-TECH Hybrid- und Plug-in Hybridvarianten von Clio, Captur und Mégane Grandtour sowie für den Elektrobestseller ZOE hat Renault ein neues Fahrprogramm entwickelt, das den Fahrkomfort erhöht und die Reichweite steigert.

  1. Der so genannte B-Modus ermöglicht erstmals bei der französischen Marke das Ein-Pedal-Fahren.
  2. Statt das Bremspedal zu betätigen, genügt dabei in den meisten Fällen die so genannte Rekuperationsverzögerung.
  3. Der B-Modus gehört bei Renault ZOE, Clio E-TECH 140 sowie Captur und Mégane Grandtour E-TECH Plug-in 160 zur Serienausstattung und ist bereits ab einer Fahrgeschwindigkeit von 7 km/h aktiv.

Im B-Modus beschleunigt und bremst der Fahrer fast ausschließlich über das Fahrpedal. Auch auf Gefällstrecken kann das Fahrzeug durch einfaches Loslassen des Fahrpedals verzögern, ohne dass das Bremspedal benutzt werden muss. Je nach Grad der Verzögerung steuert das System die Bremslichter an, damit nachfolgende Verkehrsteilnehmer rechtzeitig reagieren können.

Insbesondere im Stadtverkehr, Stau und Stop-and-go-Verkehr bedeutet dies einen Komfortgewinn. B-MODUS BRINGT REICHWEITENVORTEILE Der Elektromotor des ZOE sowie die beiden Elektromotoren der E-TECH Hybrid- und Plug-in Hybridmodelle wirken beim Rekuperieren wie ein Generator, der Strom in den Akku einspeist.

Die konsequente Nutzung des B-Modus bringt deshalb Reichweitenvorteile. Außerdem ist das Programm materialschonend, da die Bremsen weniger belastet werden. Das Bremspedal bleibt im B-Modus dennoch immer betriebsbereit, etwa für eine Gefahrenbremsung. Auch um das Fahrzeug auf den letzten Metern zum Stillstand zu bringen, muss der Fahrer weiterhin wie gewohnt die Bremse treten.

  1. Weitere Besonderheit: Auch bei fahrendem Auto ist der Wechsel zwischen B-Modus und dem konventionellen D-Modus möglich.
  2. Hintergrund: Bei Renault ZOE, Clio E-TECH 140 sowie Captur und Mégane Grandtour E-TECH Plug-in 160 erfolgt die Kraftübertragung über eine konstante Untersetzung oder ein innovatives Multi-Mode-Getriebe.
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Die Bedienung entspricht der eines konventionellen Automatikgetriebes. Zum Wechsel zwischen den Betriebsarten genügt das einfache Drücken des Wählhebels nach rechts bei den Modellen mit „E-Shifter” (ZOE und Captur E-TECH Plug-in 160) beziehungsweise nach vorn bei den Modellen mit konventionellem Wählhebel (Clio E-TECH 140 und Mégane Grandtour E-TECH Plug-in 160).

In welcher Reihenfolge startet man ein Automatik Auto?

Wie fahre ich ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe? Mit Automatikprüfung anschließend nur Automatikfahrzeuge! Wenn du die praktische Prüfung der Klasse B auf einem Automatikfahrzeug absolvierst, darfst du anschließend auch nur Kraftwagen mit Automatikgetriebe fahren! Machst du dagegen deine Prüfung auf einem Schaltwagen, darfst du nachher Schalt- und Automatikfahrzeuge fahren.

  • Das ist der Grund, warum die meisten Fahrschulen auch nur Ausbildung auf einem Schaltwagen anbieten.
  • Daher lernen auch die wenigsten Fahrschüler während ihrer Fahrausbildung ein Automatikfahrzeug kennen.
  • Wenn du bei einem Automatikauto vor dem Fahrersitz in den Fußraum guckst, fällt dir sofort auf, dass ein Pedal fehlt.

Beim Automatikfahrzeug fehlt nämlich das Kupplungspedal. Du hast dort nur Gas und Bremse! Diese sind natürlich in der gleichen Anordnung wie beim Schaltwagen, also rechts Gas und links daneben die Bremse. Anstatt eines Schalthebels, hast du im Automatikfahrzeug einen Wählhebel für die einzelnen Getriebestufen.

  • P für Parken
  • R für Rückwärts
  • N für Neutral also Leerlauf
  • D für Drive
  • S für sportlicheres Schalten, haben nicht alle Automatikfahrzeuge

Um ein Automatikfahrzeug zu starten, muss der Wählhebel auf P oder auf N stehen! Damit wird verhindert, dass das Auto schon gleich beim Starten planlos losfahren kann. Also Wählhebel auf P oder N und das Auto starten. Zum Fahren musst du den Wählhebel auf D stellen für vorwärts oder auf R wenn du rückwärts fahren willst.

Der Wählhebel lässt sich aber nur mit getretenem Bremspedal aus der P- oder N-Stellung bewegen, das ist auch wieder ein Schutz um ein unbeabsichtigtes Losfahren zu verhindern. Wenn du D oder R eingestellt hast, brauchst du nur noch die Handbremse lösen, den Fuß von der Bremse nehmen und das Fahrzeug fährt sofort langsam los.

Das Schalten in die verschiedenen Gänge übernimmt das Fahrzeug in der D-Stufe beim Gasgeben vollkommen automatisch. Kickdown Wenn du schnell beschleunigen möchtest, musst du das Gaspedal bis zum Boden durchtreten (Kickdown). Dadurch bewirkst du, dass das Automatikgetriebe einen oder sogar 2 Gänge runter schaltet und der Wagen stark beschleunigt.

  • Wenn du ein Automatikfahrzeug parkst, hältst du das Auto mit der Fußbremse fest und stellst dann den Wählhebel auf P!
  • Dann die Handbremse anziehen, Schlüssel abziehen und Lenkrad einrasten!
  • Der Schlüssel lässt sich nur in der P-Position, bei wenigen Fahrzeugen auch in der N-Position abziehen!

Warum? Es soll so verhindert werden, dass man während der Fahrt den Schlüssel abziehen kann und das Lenkradschloss einrastet.

  1. Konzentriere dich gerade bei den ersten Malen wenn du Automatikfahrzeuge fährst darauf, dass du niemals versehentlich schalten willst. Wenn du dann nämlich die Kupplung treten willst, triffst du das Bremspedal und legst eine Vollbremsung hin, da dieses Fahrzeug ja kein Kupplungspedal hat! Den linken Fuß stellst du deshalb im Fußraum einfach ganz links auf der dafür vorgeseh enen Fußstütze ab.
  2. Manche Automatikfahrzeuge darf man nicht Abschleppen, da das Getriebe nicht geschmiert wird wenn der Motor nicht läuft. Lies dazu im Notfall die Betriebsanleitung des Fahrzeugs! Du kannst aber problemlos in der N-Stellung das Auto einige Meter schieben um es von der Straße zu kriegen!
  3. Die meisten Automatikfahrzeuge kann man nicht Anschleppen falls sie mal nicht anspringen!

: Wie fahre ich ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe?

Kann Automatik bei P Rollen?

Parken mit Automatikgetriebe: Muss ich die Handbremse auch in „P”-Position ziehen? Stuttgart – Fahrzeug mit Automatikgetriebe: Muss ich die Handbremse auch in „P”-Position ziehen? Steht bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe der Schalthebel in der Position „P”, ist das Auto grundsätzlich schon mal gut gegen ein eventuelles Wegrollen gesichert.

Doch sollten Autofahrer zur Sicherheit nicht auch noch die Handbremse anziehen? „Technisch gesehen würde in den meisten Fällen sicherlich die Parkposition ausreichen, da hierbei mechanisch ein Sperrstift in die Verzahnung des Getriebes greift und somit das Fahrzeug über die Antriebsräder gehalten wird”, so Dekra-Experte Reinhard Buchsdrücker.

Bei entsprechenden Belastungen wie beispielsweise einer größeren Steigung oder einem starken Gefälle könnte der Sperrstift jedoch auch nachgeben. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte deshalb immer auch die Handbremse genutzt werden. Das gilt auch in der kalten Jahreszeit.

  • Denn ein „Einfrieren der Bremsbacken”, wie es bei älteren Fahrzeugen mit Trommelbremsen und kaum geschützten Seilzügen nach längeren Standzeiten durchaus mal vorkam, ist beim heutigen Stand der Technik kaum noch möglich.
  • Übrigens fordern auch die Versicherungen und Berufsgenossenschaften von Dienstwagennutzern, das Auto auf jeden Fall mit der Handbremse zu sichern, damit es sich nicht unerwartet in Bewegung setzen und einen Unfall verursachen kann”, berichtet Buchsdrücker.

Bei Nichtbeachtung entfällt der Unfallversicherungsschutz durch die Berufsgenossenschaften. In diesem Zusammenhang verweist der Dekra-Experte außerdem auf Paragraf 14 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Darin heißt es im Hinblick auf die Sorgfaltspflichten beim Ein- und Aussteigen: „Wer ein Fahrzeug führt, muss die nötigen Maßnahmen treffen, um Unfälle oder Verkehrsstörungen zu vermeiden, wenn das Fahrzeug verlassen wird.” Daher der Tipp des Experten: „Schalthebel auf P stellen, Motor ausschalten und Handbremse anziehen.” Reinhard Buchsdrücker ist Projektleiter und Fahrtrainer bei der Prüforganisation Dekra.

Auf was stelle ich meine Automatik im Stau?

Soll man an der Ampel oder im Stau auf Neutral schalten? – Diese Frage stellen sich des Öfteren Besitzer von Autos mit Automatikgetriebe, insbesondere wenn diese bisher nur mit Schaltgetriebe Erfahrung haben. Im Falle eines Schaltgetriebes möchte der Fahrer das Kupplungspedal die ganze Fahrtzeit nicht gedrückt halten, deswegen wird es auf Neutral geschaltet, damit der Fahrer sich entspannen kann.

  • Beim Automatikgetriebe ist dies nicht notwendig.
  • Hier gibt es keine Kupplungsscheibe, da der Funktionsweise vom Drehmomentwandler abhängt.
  • Wenn der „D”- Modus aktiviert ist, wird der Hydraulikblock von der Ölpumpe unter Druck gesetzt und das Drehmoment übertragen.
  • Außerdem werden alle Getriebeteile dabei mit Getriebeöl geschmiert.

Übrigens: über die Treibstoffeinsparung haben wir bereits in unserem letzten Artikel gesprochen. Was geschieht wenn man bei roter Ampel auf Neutral schaltet? Die An- und Abtriebswellen werden entkoppelt und die Getriebeteile nicht geschmiert. Wenn das grüne Licht angeht, ist das Umschalten auf den „D”-Modus für die Getriebeteile mühsam und häufige Druckwechsel tragen so zur Abnutzung des Fahrzeugs bei. Foto: DAIMLER – MERCEDES-BENZ Mit den kurzen Stopps ist jetzt alles geklärt, aber was ist zu tun, wenn du in einem Stau hängst? Oder wenn du dein Auto tanken möchtest, aber vor dir in der Schlange noch ein paar Autos warten? In solchen Situationen ist es mühsam, die ganze Zeit über das Bremspedal zu halten.

  • Was tun in solchen Fällen? Neutralstellung einsetzen? Wieder Nein.
  • Benutze den „P”-Modus und dein Fahrzeug wird überall stehen bleiben.
  • Und wenn du in einem Stau steckst, es so gut wie gar nicht vorangeht, ist es empfehlenswert, den Motor komplett abzustellen.
  • So wird auch der Treibstoffverbrauch minimiert.

Um die Fahrt fortzusetzen, muss man nur den Motor starten und auf „D” umschalten.

Kann man bei Automatik während der Fahrt auf N schalten?

Beste Antwort im Thema – Simpel gesagt, nein, das passiert nix.Beim schalten auf N werden alle Kupplungen geöffnet, daher ist kein Kraftschluss mehr möglich. Die Ölpumpe läuft aber weiter da die direkt von der Motorseite am Getriebe angetrieben wird. (Daher kein Problem solange wie der Motor nicht aus ist wie beim abschleppen.) Wenn man wieder auf D schaltet wird für den passenden Gang die Kupplung geschlossen.

Wie bremst man mit einem Automatik richtig?

Auto-News Nicht zu lange auf dem Pedal stehen bleiben Veröffentlicht am 22.06.2015 | Lesedauer: 2 Minuten Wie Funktioniert Ein Automatikgetriebe Bedienfehler können den Austausch der Bremsscheiben erzwingen Quelle: Bosch/SPS Die Bremsen rubbeln oder quietschen? Das könnte auf selbstgemachte Probleme hindeuten, die zudem ziemlich teuer werden können. E ine Bremse kann Leben retten, beispielsweise in einer Gefahrensituation am Ende eines Staus.

  1. Daher sollte die Anlage immer gut gewartet sein.
  2. Aber auch der Fahrer kann zwischen den Inspektionsintervallen etwas für die Lebensdauer der Bremsen tun – indem er sie richtig bedient.
  3. So sollte man nach einer scharfen, intensiven Bremsung im Stillstand nicht auf dem Bremspedal stehen bleiben, sondern die Bremse lösen und gegebenenfalls die Handbremse anziehen, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD).

Beispielsweise nach einer Gefahrenbremsung am Stauende, nach einer steilen Abfahrt im Gebirge, aber auch nach der Abfahrt von der Autobahn mit anschließendem Ampelhalt. Durch eine starke Bremsung erhitzen sich die Beläge auf bis zu 700 Grad. Bleibt die Bremse im Stillstand getreten, bleiben die Beläge an den Bremsscheiben angelegt.

Die Scheiben kühlen so im Bereich der Klötze viel langsamer ab, als am übrigen Scheibenumfang – dadurch kann die Bremsscheibe wellig werden. Dies führt zu einem fühlbaren Rubbeln im Pedal, das nur durch den teuren Austausch der Bremsscheiben behoben werden kann. Besonders betroffen sind Fahrer von Automatik-Autos: Denn ist die Fahrstufe D eingelegt, fährt der Wagen ja automatisch los, wenn man nicht das Bremspedal tritt.

Diesen Fahrern empfiehlt der AvD, nach jeder stärkeren Bremsung beim anschließenden Stillstand den Wählhebel auf N zu stellen und gegebenenfalls die Handbremse anzuziehen, weil sie meist nicht über die gleichen Bremsklötze wirkt. Auch in anderen Situationen sollte der Fahrer nie mit dem Fuß auf der Bremse warten.

  • Ebenfalls schädlich für die Bremsanlage ist es, den Fuß ständig „bremsbereit” auf dem Pedal zu halten.
  • Das ist typisch für unsichere Automatik-Fahrer, die das Bremspedal fälschlicherweise mit dem linken Fuß bedienen.
  • Dabei liegen oft unbemerkt die Bremsbeläge an den Scheiben an, was zu größerem Verschleiß und erhöhten Temperaturen führt.

Bei Automatik-Wagen gehört der linke Fuß auf die Stellfläche, Gas und Bremse werden – wie bei einem handgeschalteten Fahrzeug – ausschließlich mit dem rechten Fuß bedient. Es gibt aber auch Fälle, in denen eine Schonung der Bremse nur einen vermeintlichen Vorteil bringt: Wer beim Verzögern exzessiv runterschaltet und dabei ohne Zwischengas einkuppelt, nutzt die Kupplung als Bremse.

Was tun bei Glätte Automatik?

Bremsen und Abstand bei Glatteis und Schnee – Was viele Autofahrer vergessen: Auf glatten Straßen verlängert sich der Bremsweg erheblich – er kann sogar bis zu dreimal so lang sein. Bei widrigen Straßenverhältnissen sollten Fahrer das Auto auf eine angemessene Geschwindigkeit bringen und mehr Abstand als sonst zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten.

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Das minimiert das Risiko einer Vollbremsung. Als Richtwert gelten circa sechs Autolängen zum vorderen Fahrzeug. Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Für den Fall der Fälle sollte man jedoch wissen, wie es richtig geht: den Fuß vom Gaspedal nehmen, auskuppeln und bremsen. Bei Glätte ist es wichtig, die sogenannte Stotterbremse auszuführen.

Dazu einfach mehrmals wiederholt bremsen, statt den Fuß starr auf die Bremse zu drücken. Für Autos mit Automatikgetriebe gilt: Vorsichtig auf die Bremse treten und das Lenkrad gut im Griff halten. Sollte man bereits ins Schleudern gekommen sein, auf Neutral stellen und vorsichtig gegenlenken.

Ist es schlimm wenn man bei einem Automatikgetriebe zu früh schaltet?

Eine häufige Ursache: Das Getriebeöl – Bei einigen Symptomen, zum Beispiel verschlechtertem Fahr- und Schaltverhalten, liegt die Ursache nicht selten an einzelnen Verschleißteilen oder einem Defekt am Drehmomentwandler. Doch nicht selten ist der Grund für Probleme im Öl des Automatikgetriebes zu finden, insbesondere bei Schaltstößen oder -verzögerungen.

  1. Neben einem niedrigen Pegelstand kann vor allem das Alter des Öls für Probleme mit der Automatik sorgen.
  2. Viele Hersteller sprechen von einer „Lifetime- beziehungsweise „Lebensdauerfüllung – kann man sich dann nicht den Automatikgetriebe-Ölwechsel und die Kosten dafür sparen? Eher nein! Insbesondere dann nicht, wenn häufig Kurzstrecken gefahren werden.

Denn auch das Getriebeöl altert mit der Zeit. Je nach Laufleistung, Fahrstil oder externen Einflüssen verliert es an Viskosität und Schmierfähigkeit und es können sich Verunreinigungen, Schaum oder Ölschlamm im Automatikgetriebe bilden. So kann keine ordnungsgemäße Schmierung erzielt werden und der Verschleiß nimmt stark zu – so stark, dass es das Ende des Automatikgetriebes bedeuten kann.

  • Das Wechselintervall hängt von vielen individuellen Faktoren ab, doch wer auf Nummer sicher gehen will, prüft den Ölstand ab 50.000 Kilometern oder lässt den Ölwechsel alle 60.000 bis 80.000 Kilometer durchführen.
  • Eine andere Möglichkeit, Getriebeschäden vorzubeugen, ist die Getriebespülung, die mit einem speziellen Spülgerät durchgeführt wird.

Während bei einem Getriebeölwechsel technisch bedingt nur etwa die Hälfte des Öls getauscht werden kann, ist es dank der Getriebespülung möglich, das komplette Automatikgetriebe-Öl restlos zu erneuern und dabei auch die Getriebeölleitungen komplett durchzuspülen.

Wenn das Automatikgetriebe durchrutscht oder es im Stand oder beim Schalten ruckt und ruckelt, dann kann die Ursache dafür an einem Schaden am Drehmomentwandler oder an den Kupplungslamellen zu finden sein. Nicht selten liegt aber auch ein Schaltschieberproblem vor. Bei der Fahrt geht’s nur noch noch im Rückwärtsgang voran? Oder aber der Rückwärtsgang rutscht? Dann liegt dem ein mechanischer Schaden an der Vorwärtsgangkupplung zugrunde.

Es könnten aber auch nur die Kupplungslamellen verschlissen sein. Lässt sich das Automatikgetriebe nicht mehr oder nur noch schwer schalten, blockiert es oder nimmt keine Gänge mehr, könnte das Wählhebelmodul, der PRND-Schalter oder der Bremslichtschalter defekt sein.

  1. Möglicherweise liegt aber auch ein interner mechanischer Getriebeschaden vor.
  2. Hartes Schalten bei Wärme ist ein Anzeichen dafür, dass ein Problem mit dem Druck vorliegt- Allerdings könnten auch Abdichtungen im Getriebe defekt sein oder etwas mit dem Schaltschieber nicht in Ordnung sein.
  3. Bei unsauberem Schalten oder dem Verschalten des Automatikgetriebes, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Öl schon alt ist – hier ist eine Getriebeölspülung oder ein Automatikgetriebe-Ölwechsel angeraten.

Dennoch kann die Ursache auch am Schaltschieber, an einem Defekt des Magnetventils, des Steuergerätes oder aber an falschen Adaptionswerten oder altem Softwarestand liegen. Wenn kein Kraftschluss mehr da ist, das Auto nicht mehr losfährt und plötzlich der Antrieb fehlt, besteht möglicherweise keine Verbindung mehr zwischen Wandler und Eingangswelle des Getriebes – diese könnte abgerissen sein.

  • Nicht selten ist aber auch das Turbinenrad im Wandler defekt oder es liegt ein Schaden an der Ölpumpe vor.
  • Nimmt das Automatikgetriebe kein Gas an oder zieht es nicht richtig, könnte ein Wandlerschaden die Ursache sein.
  • Möglich wäre ebenso der Verschleiß der Kupplungslamellen im Getriebe.
  • Wenn das Automatikgetriebe zum Beispiel beim Beschleunigen pfeift oder andere ungewöhnliche Geräusche im Leerlauf oder während der Fahrt auftreten, kann das Problem möglicherweise an einem Wandlerschaden, Differentialschaden, Lagerschaden oder einen Planetenschaden im Getriebe liegen.

Schaltet das Getriebe beim Fahren einfach auf N, liegt möglicherweise ein Schaltschieberproblem oder ein Defekt mit dem Getriebesteuergerät vor. Riecht das Automatikgetriebe verbrannt, nach Gummi oder charakteristisch nach Kupplung, dann kann es sein, dass das Getriebe Öl verliert, der Getriebeölstand zu hoch ist, der Simmerring undicht ist oder aber ein Wandler- bzw.

  • Ölpumpenschaden die Ursache dafür ist.
  • Macht sich im Alltag ein zu großer Schlupf am Automatikgetriebe bemerkbar, ist dies ein Hinweis auf Verschleiß an den Kupplungslamellen oder der Wandlerkupplung.
  • Bei zu frühen Schaltvorgängen sollte der Softwarestand am Getriebesteuergerät überprüft werden.
  • Möglicherweise sind die Adaptionsdaten falsch oder das Getriebesteuergerät ist defekt.

Ansonsten kann auch ein Sensorenfehlern in anderen Baugruppen dafür verantwortlich sein, z.B. in der Motor- oder ABS-Elektrik. Schaltet das Getriebe die Gänge zu spät beziehungsweise zu spät wieder runter, liegt dem vermutlich ein Druckproblem oder ein Schaltschieberdefekt zugrunde.

Kann man während der Fahrt von D auf S schalten?

Cruiser1337 schrieb: – Ich wüsste nicht warum das nicht möglich sein sollte. Ist es nun möglich oder nicht? Für eine konkrete Antwort wäre ich sehr dankbar. Tour ” Ostsee-Buchten 2013″

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Klar ist es möglich!!! Ohne Problem! Andy

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Kein Problem, es handelt sich hier um ein DSG Doppelschaltgetriebe, Also während der Fahrt entspannt auf “S” gibt Power beim Überholen. Ggf. lässt sich in “D” auch manuell eingreifen, sofern Schaltwippen vorhanden, die Software schaltet dann selbsttätig um: Siehe Display-Anzeige. Piet Ist es nicht schrecklich, dass der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine? (K.Adenauer)

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Hallo Tori, du kannst während der Fahrt jederzeit von D auf S und umgekehrt schalten. Du kannst in D den Wählhebel nach rechts drücken und manuell die Gänge hoch und runterschalten. Du kannst, wenn Schaltwippen vorhanden jederzeit in D und auch in S die Gänge manuell mit den Wippen hoch und runterschalten. Gruß _ _ Hermann

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Wäre ja auch blöd, wenn man vor jedem Überholmanöver erst anhalten müsste, um auf “S” zu schalten. Das ist das Salz in der Suppe, wenn man hinter jemandem fährt und bei der nächsten Lücke im S-Modus durchstartet und danach wieder auf D zurückschaltet. Für mich sogar ein Muss, da das Kick-Down-Verhalten des DSG nicht ansatzweise mit den diversen klassischen Automatikgetrieben vergleichbar ist, die ich in der Vergangenheit Gefahren habe. Schöne Grüße aus Lutz “Wir haben doch nix gewusst” glaubt uns keiner ein zweites Mal.

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Super :ueberr: Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten Tour ” Ostsee-Buchten 2013″

    Was ist D und S bei Automatik?

    D – „Drive’ bzw. „Dauerbetrieb’ S – Sport-Modus.

    Wie fährt man mit Automatik am Berg an?

    Automatik Auto Automatik Auto Hallo,ich habe seit 3 Jahren den Führerschein und fahre ein ganz normales Auto mit Kupplung. Nun soll ich plötzlich Automatik Auto fahren. Ich kenne mich allerdings überhaupt nicht damit aus.Was muss ich denn beachten?Wie fahre ich mit Automatik am Berg an? Ich kann ja nicht den Schleifpunkt kommen lassen. Bitte helft mir! Vielen Dank Thema Re: Automatik Auto Autor Text Schwer ist es nicht, ein paar Dinge gibt es aber schon zu beachten. Vorweg: Alle nachfolgenden Infos gelten für viele – aber eben nicht alle – Fahrzeuge. Sollte in der Bedienungsanleitung (lesen!) etwas anderes stehen, gilt natürlich was dort steht. Außerdem sind einige Dinge z.T. von der Art des Getriebes (z.B. Wandler vs. DSG) abhängig. Zuerst zu den Bedienungseinrichtungen:Es gibt nur zwei Pedale: Rechts Gas, Mitte Bremse. Beide werden mit dem rechten Fuß bedient; der linke Fuß hat Urlaub.Statt des Schalthebels hast du einen sog. Wählhebel. Er hat mindestens folgende Stufen:- P wie Parken: In dieser Position wird das Fahrzeug abgestellt. Entspricht bei einem Schaltwagen etwa der Situation: 1. Gang, Kupplung weg, Motor aus. Handbremse musst du selbst anziehen.- N wie Neutral: Entspricht dem Leerlauf (kein Gang eingelegt) bei einem Schaltwagen.- D wie drive (Fahren): Zum normalen Vorwärtsfahren.- R wie Rückwärts:,Außerdem könnten u.a. noch folgende Stufen vorhanden sein:- 1, 2,, (nummerierte Stufen): Auf dieser Stufe schaltet das Fahrzeug nicht höher als bis zum 1., 2.,, Gang. Braucht man z.B. bei steilen Bergabfahrten, da das Fahrzeug sonst in immer höhere Gänge schalten würde und damit immer schneller wird.- Tiptronic, Schaltgasse, Schaltwippen o.ä.: Bei manchen Fahrzeugen besteht die Möglichkeit, die Gänge trotzdem manuell zu wählen. Dazu gibt es meist eine Position, in der der Wählhebel etwas seitlich in eine “Gasse” gedrückt werden kann. Dann kann man durch antippen des Hebels nach vorne oder hinten schalten. Der Wählhebel ist normalerweise geeignet beschriftet, andernfalls: Handbuch lesen.- S wie Sport (auch schon mit E wie Economy usw. gesehen): Weitere Stufen – meist zum Vorwärtsfahren – die den Schaltzeitpunkt sportlicher oder sparsamer oder, wählen als bei D. Im Zweifel Handbuch befragen!Jetzt zu einigen speziellen Situationen:Anlassen: Findet in P statt. Es ist (wie im Schaltwagen) unabhängig von der Position des Wählhebels eine gute Idee, das Fahrzeug mit dem Bremspedal festzuhalten.Anfahren: Zum Anfahren die Bremse drücken(!) und den Wählhebel in Position D schieben. Dazu muss man bei den meisten Fahrzeugen einen Sicherungsknopf am Wählhebel drücken. Für die Bremse gibt es bei neueren Fahrzeugen meist eine Anzeige im Cockpit: Wenn das Symbol leuchtet, kann man den Hebel nicht betätigen ohne vorher die Bremse zu treten. Wenn du jetzt die Bremse losläßt, rollt das Fahrzeug auch ohne Gas zu geben schon langsam los -> daher das ganze Gedöns mit Bremse. Jetzt kannst du ganz normal Gas geben.Anhalten: Wie gewohnt bis zum Stand abbremsen. Wenn du deinen Fuß von der Bremse nehmen möchtest: Stufe N wählen, Handbremse ziehen, Bremse loslassen.Andere Stufen wählen: Wählhebel in gewünschte Position schieben. Manches geht während der Fahrt (D,S,1,2,.), anderes nur im Stillstand (D->R, P). Wenn der Hebel blockiert ist, musst du evtl. den Sicherungsknopf drücken und/oder die Bremse treten.Rückwärts fahren: Wie gehabt, d.h. anhalten, Stufe R, beim Loslassen der Bremse rollt das Fahrzeug bereits.Kick-Down: Wenn du das Gaspedal bis zum Anschlag durchtrittst, wird in den kleinstmöglichen Gang zurückgeschaltet -> starke Beschleunigung, hoher Verbrauch. Nicht erschrecken!Anfahren am Berg: Das Fahrzeug rollt in Stufe D normalerweise nicht oder nur unwesentlich zurück. An Steigungen genügt es also, das Fahrzeug mit der Bremse festzuhalten, die Bremse dann zu lösen und aufs Gas zu gehen. Handbremse ist meist unnötig – höchstens mit Berganfahrassistent sinnvoll weil bequem. Frag’ nach, wenn noch was unklar ist! Thema Re: Re: Automatik Auto Autor Text vielen Dank für deine Antwort. Das ganze klingt ja doch etwas komplizierter, als ich es mir gedacht habe.Das mit der Bremse klingt mir jetzt einleuchtend, ich hoffe, ich vergesse das dann nicht:)Dankeschön auch an die anderen. Ich berichte euch dann von meiner Testfahrt. Thema Re: Automatik Auto Autor Text >Hallo,>>ich habe seit 3 Jahren den Führerschein und fahre ein ganz normales Auto mit Kupplung. Nun soll ich plötzlich Automatik Auto fahren. Ich kenne mich allerdings überhaupt nicht damit aus.>Was muss ich denn beachten?>Wie fahre ich mit Automatik am Berg an? Ich kann ja nicht den Schleifpunkt kommen lassen.>Bitte helft mir! Vielen Dank Sehr viel mit Bremse fahren:DUnd nicht vergessen da ist keine Kupplung:DIs mir schon passiert ich habe die kupplung gesucht und wäre beinahe gegen eine wand gefahren:DIch fahre aber nicht oft Automatik ich bleibe der lieben Schaltung treu:DAlso du kannst die Kiste nicht abwürgen also ohne problem anfahren berg aber denk an die bremse.Du kannst die nicht wie bei der schaltung los lassen sonst Rollst du also bremse ganz wichtig:DSo wie die kupplung:D Thema Re: Automatik Auto Autor Text Einen hab’ ich noch. :DEs gibt Fahrzeuge, bei denen lässt sich aus Sicherheitsgründen der Zündschlüssel NUR in den Stellungen P und N aus dem Zündschloss ziehen. ACHTUNG ! Wenn Du N wählst, ist kein Gang eingelegt und Du musst auf jeden Fall die Handbremse ziehen !! UND: Man kann nicht jedes Fahrzeug mit eingelegtem Gang anlassen. Es gibt welche, die springen nur in P und N an und es gibt welche, die springen mit getretener Bremse in jeder Position an (auch das kannst Du am Besten im Bedienerhandbuch nachlesen).Ansonsten kann ich mich meinen beiden Vorgängern nur anschließen und Dir auch empfehlen, IMMER an die Bremse zu denken. Da das Auto ‘von allein’ rollt, sobald Du die Bremse gelöst hast, ist das ultra wichtig. Es gibt Fahrzeuge, die rollen nicht nur los, sondern man kann das schon als fahren bezeichnen, dabei KANN man sich am Anfang ziemlich erschrecken und dann bist Du auch schnell dabei und ‘suchst’ die Kupplung. 😀 Der Crash ist dann schnell mal da. LG WhiiHH Thema Re: Re: Automatik Auto Autor Text Kann man sagen, dass die Bremse dann etwa die “Funktion” der Kupplung übernimmt?Wenn ich einen andern Gang einlege, nehme ich ja normal Kupplung, bei Automatik aber Bremse, oder? Thema Re: Re: Re: Automatik Auto Autor Text >Kann man sagen, dass die Bremse dann etwa die “Funktion” der Kupplung übernimmt?Nein, die Bremse übernimmt die Funktion der Bremse ;)Durch treten der Kupplung wird das Auto ja (in der Ebene) nicht langsamer, durch die Bremse schon. Und auch umgekehrt: Trotz eingelegtem Gang in Stufe P, muss man die Bremse beim Anlassen nicht drücken; es ist nur sehr zu empfehlen.>Wenn ich einen andern Gang einlege, nehme ich ja normal Kupplung, bei Automatik aber Bremse, oder? Auch dieser Vergleich hinkt: Gänge beim Schaltwagen haben nur indirekt mit Stufen beim Automatikfahrzeug zu tun. Bei den Stufen zum Vorwärtsfahren (s.o., D, S, 1, 2,,) brauchst du keine Bremse. : Automatik Auto

    Warum braucht man eine Handbremse bei Automatik?

    In welchen anderen Fällen sollte man die Handbremse bei einem Automatikgetriebe verwenden? – Viele Autoliebhaber vergessen, dass nur das Getriebe selbst in der Parkstellung blockiert wird und die Zahnräder des Differentials noch weiter drehen. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu unerfreulichen Vorfällen.

    • Zum Beispiel bei Reparaturarbeiten mit einem Wagenheber.
    • Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Handbremse eine weitere wichtige Funktion hat – sie dient als Notbremse bei Ausfall der Betriebsbremse.
    • Der Parkmodus des Automatikgetriebes kann während der Fahrt nicht für diesen Zweck verwendet werden, da der Mechanismus einfach ausfällt.

    Fassen wir zusammen Wir denken, dass das Parken am Hang nun verständlich geworden ist. Eine zusätzliche Sicherung in Form einer Handbremse ist einfach notwendig. So kannst du das Getriebe intakt halten. Wenn du das Fahrzeug auf einer horizontalen Fläche abstellst, brauchst du die Feststellbremse am Automatikgetriebe nicht zu betätigen.

    Allerdings solltest du nicht vergessen, dass es bei einem Zusammenstoß eines anderen Fahrzeugs mit deinem Auto möglich ist, dass der Parkmechanismus versagen kann. Eine Reparatur kann nicht vermieden werden. Schone also das Getriebe, indem du möglichst oft die Feststellbremse benutzt, denn dann wird es so lange wie möglich funktionieren.

    Übrigens: Du kannst dich für zusätzliche Fahrstunden mit einem Fahrlehrer anmelden, um zu trainieren, wie man die Feststellbremse deines Autos benutzt, indem du unseren Auswahlservice für Fahrschulen in Deutschland verwendest, Gib uns ein Like, wenn dieser Artikel für dich hilfreich war, und folge unserem – wir haben immer viele interessante und nützliche Informationen.

    Kann man ein und ausschalten mit P?

    Mit Automatik durch die Waschanlage fahren – so klappt’s – In der Bedienungsanleitung des Autos finden sich unter den Stichworten Fahrzeugpflege, Getriebe und Waschanlage/Waschstraße Tipps und die zu beachtenden, herstellerspezifischen Besonderheiten. Prinzipiell gilt Folgendes:

    Bei Autos mit elektronischer Parkbremse, die sich bei ausgeschalteter Zündung aktiviert: Motor laufen lassen, Wahlhebel auf „N”, Fuß von der BremseBei Autos mit elektronischer Parkbremse, die an die Stellung „P” der Automatik gekoppelt ist, kannst Du die Zündung ausschalten: Motor aus, Wahlhebel auf „N”, Fuß von der BremseGegebenenfalls die Funktion „Auto Hold” deaktivierenStart-Stopp-Automatik und Regensensor deaktivierenNach der Wäsche kurz bremsen, dann Automatikwählhebel von „N” in „D” schalten, Bremse loslassen, abfahrenIn der Portal-Waschanlage: Motor aus, Wahlhebel auf „P” wie parken, Handbremse anziehen, aussteigen

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    Was bedeutet das C bei Automatik?

    Bei der Automatik hat man ja die Möglichkeit zwischen C (Comfort) und S (Sport). Was ist hierbei der generelle Unterschied außer der “höheren” Drehzahl? Wird sonst noch etwas auf Sport “getrimmt”? Wenn ja, was alles ?

    Was bedeuten die Zeichen bei Automatik?

    Wofür stehen die Kürzel D, P, R und N? Und welche Pedale benutze ich? – Wenn man an den Gebrauch einer Handschaltung gewöhnt ist, kann es zunächst ziemlich verwirrend sein, ein Automatikauto zu fahren. Man wird wohl einige Male mit dem linken Fuß ins Leere treten, bis man sich an das fehlende Kupplungspedal gewöhnt hat.

    Mit einem Automatikauto zu fahren, wird dann aber extrem einfach: Der Gangwahlhebel muss (bei gedrückter Bremse) nur auf „D” für Drive gestellt werden. Wenn dann die Bremse losgelassen wird, fährt das Auto mit Standgas an. Das Gaspedal beschleunigt, logischerweise, das Auto weiter. „R” steht für den Rückwärtsgang, „N” für Neutral, also den Leerlauf, und „P” steht für Parken.

    Vor dem Gangwechsel muss das Auto stehen und die Bremse durchgedrückt werden. Die Pedale für Bremse und Gas sind übrigens an der gleichen Stelle wie auch in einem Fahrzeug mit manueller Gangschaltung und man sollte sie mit dem rechten Fuß bedienen. Im Prinzip also ganz einfach.

    Was ist D und S bei Automatik?

    D – „Drive’ bzw. „Dauerbetrieb’ S – Sport-Modus.

    Auf was stelle ich meine Automatik im Stau?

    Soll man an der Ampel oder im Stau auf Neutral schalten? – Diese Frage stellen sich des Öfteren Besitzer von Autos mit Automatikgetriebe, insbesondere wenn diese bisher nur mit Schaltgetriebe Erfahrung haben. Im Falle eines Schaltgetriebes möchte der Fahrer das Kupplungspedal die ganze Fahrtzeit nicht gedrückt halten, deswegen wird es auf Neutral geschaltet, damit der Fahrer sich entspannen kann.

    Beim Automatikgetriebe ist dies nicht notwendig. Hier gibt es keine Kupplungsscheibe, da der Funktionsweise vom Drehmomentwandler abhängt. Wenn der „D”- Modus aktiviert ist, wird der Hydraulikblock von der Ölpumpe unter Druck gesetzt und das Drehmoment übertragen. Außerdem werden alle Getriebeteile dabei mit Getriebeöl geschmiert.

    Übrigens: über die Treibstoffeinsparung haben wir bereits in unserem letzten Artikel gesprochen. Was geschieht wenn man bei roter Ampel auf Neutral schaltet? Die An- und Abtriebswellen werden entkoppelt und die Getriebeteile nicht geschmiert. Wenn das grüne Licht angeht, ist das Umschalten auf den „D”-Modus für die Getriebeteile mühsam und häufige Druckwechsel tragen so zur Abnutzung des Fahrzeugs bei. Foto: DAIMLER – MERCEDES-BENZ Mit den kurzen Stopps ist jetzt alles geklärt, aber was ist zu tun, wenn du in einem Stau hängst? Oder wenn du dein Auto tanken möchtest, aber vor dir in der Schlange noch ein paar Autos warten? In solchen Situationen ist es mühsam, die ganze Zeit über das Bremspedal zu halten.

    Was tun in solchen Fällen? Neutralstellung einsetzen? Wieder Nein. Benutze den „P”-Modus und dein Fahrzeug wird überall stehen bleiben. Und wenn du in einem Stau steckst, es so gut wie gar nicht vorangeht, ist es empfehlenswert, den Motor komplett abzustellen. So wird auch der Treibstoffverbrauch minimiert.

    Um die Fahrt fortzusetzen, muss man nur den Motor starten und auf „D” umschalten.

    Kann Automatik bei P Rollen?

    Parken mit Automatikgetriebe: Muss ich die Handbremse auch in „P”-Position ziehen? Stuttgart – Fahrzeug mit Automatikgetriebe: Muss ich die Handbremse auch in „P”-Position ziehen? Steht bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe der Schalthebel in der Position „P”, ist das Auto grundsätzlich schon mal gut gegen ein eventuelles Wegrollen gesichert.

    Doch sollten Autofahrer zur Sicherheit nicht auch noch die Handbremse anziehen? „Technisch gesehen würde in den meisten Fällen sicherlich die Parkposition ausreichen, da hierbei mechanisch ein Sperrstift in die Verzahnung des Getriebes greift und somit das Fahrzeug über die Antriebsräder gehalten wird”, so Dekra-Experte Reinhard Buchsdrücker.

    Bei entsprechenden Belastungen wie beispielsweise einer größeren Steigung oder einem starken Gefälle könnte der Sperrstift jedoch auch nachgeben. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte deshalb immer auch die Handbremse genutzt werden. Das gilt auch in der kalten Jahreszeit.

    • Denn ein „Einfrieren der Bremsbacken”, wie es bei älteren Fahrzeugen mit Trommelbremsen und kaum geschützten Seilzügen nach längeren Standzeiten durchaus mal vorkam, ist beim heutigen Stand der Technik kaum noch möglich.
    • Übrigens fordern auch die Versicherungen und Berufsgenossenschaften von Dienstwagennutzern, das Auto auf jeden Fall mit der Handbremse zu sichern, damit es sich nicht unerwartet in Bewegung setzen und einen Unfall verursachen kann”, berichtet Buchsdrücker.

    Bei Nichtbeachtung entfällt der Unfallversicherungsschutz durch die Berufsgenossenschaften. In diesem Zusammenhang verweist der Dekra-Experte außerdem auf Paragraf 14 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Darin heißt es im Hinblick auf die Sorgfaltspflichten beim Ein- und Aussteigen: „Wer ein Fahrzeug führt, muss die nötigen Maßnahmen treffen, um Unfälle oder Verkehrsstörungen zu vermeiden, wenn das Fahrzeug verlassen wird.” Daher der Tipp des Experten: „Schalthebel auf P stellen, Motor ausschalten und Handbremse anziehen.” Reinhard Buchsdrücker ist Projektleiter und Fahrtrainer bei der Prüforganisation Dekra.

    Kann man bei Automatik während der Fahrt auf N schalten?

    Beste Antwort im Thema – Simpel gesagt, nein, das passiert nix.Beim schalten auf N werden alle Kupplungen geöffnet, daher ist kein Kraftschluss mehr möglich. Die Ölpumpe läuft aber weiter da die direkt von der Motorseite am Getriebe angetrieben wird. (Daher kein Problem solange wie der Motor nicht aus ist wie beim abschleppen.) Wenn man wieder auf D schaltet wird für den passenden Gang die Kupplung geschlossen.