Wie Funktioniert Whatsapp?

Wie Funktioniert Whatsapp
WhatsApp ist ein Instant Messenger – also ein Dienst, mit dem Du Nachrichten senden und empfangen kannst. Die Messages kommen umgehend bei den Empfänger:innen an. Austauschen kannst Du Inhalte aber nur mit Leuten, die ebenfalls bei dem Messenger angemeldet sind.

Wie arbeite ich mit WhatsApp?

1. Whatsapp einrichten – Laden und installieren Sie Whatsapp auf Ihrem Smartphone (über Play Store für Android oder App-Store für iPhone ). Beim Anmelden wird Ihre Telefonnummer geprüft. Sie erhalten per SMS einen Verifzifierungs-Code, der bei WhatsApp eingetragen werden muss.

Kann man WhatsApp auch ohne Internet nutzen?

WhatsApp einfach erklärt – SCHAU HIN! Mobile Messenger wie WhatsApp sind praktisch, günstig und überaus beliebt. Sie eignen sich zum Chatten zu zweit oder in Gruppen. Die Nachrichten können beliebig lang sein, Bilder, Clips und Tonaufnahmen enthalten. Aber auch Kontakte und der Standort lassen sich versenden.

  • Montage: SCHAU HIN! Aus dem Familienalltag ist WhatsApp kaum noch wegzudenken.
  • Um all die Fußballtrainings, Hausaufgaben und Musikstunden zu organisieren, um Bring- und Abholzeiten, Elternabende oder Spielnachmittage zu koordinieren, ist WhatsApp ungeheuer praktisch.50 Milliarden geschriebene und gesprochene Nachrichten, Fotos und kleine Videos werden täglich über WhatsApp, den beliebtesten, verschickt.

Von Erwachsenen, von Jugendlichen, von Heranwachsenden und von immer mehr Kindern. Wer WhatsApp nutzen will, muss eigentlich mindestens 16 Jahre alt sein. Kontrolliert wird das nicht. Viele Kinder starten schon früher mit WhatsApp, zum Beispiel mit dem Übergang in die weiterführende Schule.

  1. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder bei den ersten Schritten begleiten.
  2. WhatsApp erhält man gratis im App-Store des Betriebssystems.
  3. WhatsApp-Nachrichten werden über das Internet versendet und sind daher, abgesehen von den Kosten für das mobile Internet, kostenlos.
  4. Um sich bei WhatsApp anzumelden, braucht man keinen Nutzungsnamen.

Die eigene Mobilfunknummer genügt. Nach der Installation fordert die Zugriff auf das Adressbuch, um eine automatische Verbindung mit den eigenen Kontakten herzustellen. Diesen Vorgang kritisieren DatenschützerInnen scharf. Die Kontakte, die ebenfalls WhatsApp installiert haben, werden daraufhin in der App automatisch angezeigt.

Nun kann man mit all diesen Personen kommunizieren. Während der Installation fordert WhatsApp auf, ein individuelles Profilbild einzustellen sowie einen Namen anzugeben. Das ausgewählte Profilbild wird dann in der Kommunikation mit anderen angezeigt. Das Hochladen eines Profilbilds ist jedoch optional und zum Schutz der Privatsphäre nicht zu empfehlen.

Stattdessen kann man auch ein unpersönliches Bild oder eine Grafik verwenden, wenn man das Nutzungsrecht dafür besitzt. Lädt man kein Profilbild hoch, wird den Kontakten entweder das Bild aus dem Adressbuch oder ein Platzhalterbild angezeigt. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Statusmeldung zu verfassen, die von den WhatsApp-Kontakten eingesehen werden kann – Echtzeitanzeige, mit der man seine Kontakte auf dem Laufenden darüber halten kann, was man gerade tut.

Wenn NutzerInnen einen Status setzen, kann jeder, der ihre Nummer gespeichert hat und WhatsApp besitzt, diese Meldung sehen, selbst wenn die NutzerInnen offline ist. Eine Statusmeldung kann man einsehen, indem man den WhatsApp-Messenger öffnet und auf die „Favoriten”- bzw. „Kontakt auswählen”-Liste geht.

Dort befindet sie sich unterhalb der Namen der Kontakte. Die Statusmeldung ist ebenfalls optional. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Sobald Sie WhatsApp aus dem App Store oder Play Store heruntergeladen und geöffnet haben, fragt die App, ob Sie auf ihre Kontakte zugreifen darf. Erlauben Sie dies, werden alle ihre Kontakte in WhatsApp übertragen. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Als nächstes werden Sie gefragt, ob WhatsApp ihnen Mitteilungen senden darf. Diese können z.B. Hinweise auf neue Nachrichten sein. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Nun müssen Sie den „ Datenschutzrichtlinien und Nutzungsbedingungen ” zustimmen. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Bestimmen sie jetzt die Ländervorwahl und geben Sie ihre Telefonnummer ein. Klicken Sie auf „ Fertig “. Wichtig: Das Mindestalter für die Nutzung beträgt 16 Jahre. Jüngere Nutzer benötigen das Einverständnis ihrer Eltern. Das Mindestalter wird bei der Anmeldung allerdings nicht kontrolliert und taucht nur als Punkt in den Nutzungsbedingungen auf. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Sie können jetzt ihr Profil bearbeiten. Geben Sie hier ihren Namen ein. Empfehlenswert ist ein Nickname oder der Rufname. Optional können Sie ein Profilbild auswählen. Klicken sie auf „ Fertig “. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Im nächsten Schritt können Sie optional etwas zu ihrem Status hinzufügen. Wie Funktioniert Whatsapp Screenshot WhatsApp Um einen neuen Chat zu beginnen, Tippen Sie oben rechts auf das Symbol mit dem Zettel und den kleinen Stift. Um zurück in die Einstellungen zu kommen, wählen Sie unten rechts „ Einstellungen “. Die Mobilfunknummer eines Kontaktes muss im eigenen Adressbuch gespeichert sein, damit man ihn über WhatsApp anschreiben kann.

Zudem muss der Kontakt wiederum WhatsApp auf seinem Telefon installiert und aktiviert haben. Wenn ein Kontakt, der sich im eigenen Adressbuch befindet, WhatsApp auf seinem Smartphone installiert hat, erscheint dieser automatisch in der Kontaktliste. In eine Gruppe können über 250 Personen aufgenommen werden.

Die/der GründerIn der Gruppe wird automatisch AdministratorIn und ist zunächst die einzige Person, die weitere TeilnehmerInnen zu der Gruppe hinzufügen kann. Es können jedoch auch andere Mitglieder zu AdministratorInnen ernannt werden. „Online” und „zuletzt online.” zeigen im Chat an, ob ein Kontakt gerade online ist oder wann er das letzte Mal bei WhatsApp aktiv war.

Ein grauer Haken: Nachricht erfolgreich versendet Zwei graue Haken: Nachricht erfolgreich übermittelt Zwei blaue Haken: Nachricht von dem/der EmpfängerIn gelesen In einem Gruppen-Chat erscheinen die beiden Haken erst, wenn alle TeilnehmerInnen die Nachricht erhalten (grau) bzw. gelesen (blau) haben

Seit einem Update vom Februar 2017 ist es für WhatsApp-NutzerInnen möglich, Fotos und Videos als Status mit ihren Kontakten zu teilen. Der Beitrag kann mit Zeichnungen, Emojis oder Text personalisiert werden und verschwindet automatisch nach 24 Stunden.

Die Status-Funktion hat im Hauptmenü einen eigenen Tab, um der leichten Bedienung willen. Wer nicht möchte, dass alle seine Kontakte den Status sehen können, muss einen Umweg gehen. iPhone-NutzerInnen wählen „Status” und tippen auf die Option „Datenschutz” (bei Android nennt sich das „Status-Einstellungen”).

NutzerInnen sehen darauf die Frage: „Wer kann meine Meldungen sehen?” und wählen aus drei Optionen: „Meine Kontakte”, „Meine Kontakte außer,” und „Teilen nur mit,”. Statusmeldungen, die bereits verschickt waren, bleiben aber sichtbar. NutzerInnen können beim Versenden von Fotos oder Videos auswählen, dass diese nur ein einziges Mal angeschaut werden können.

  1. In der Vorschau wird dazu neben dem Versende-Button das Symbol für die Einmalansicht ausgewählt – ein kleiner Kreis mit einer „1″ darin.
  2. Die Inhalte können dann von den EmpfängerInnen kein ein zweites Mal aufgerufen und nicht weitergeleitet werden.
  3. Sie haben 14 Tage Zeit, die Medien zur einmaligen Ansicht zu öffnen, danach verschwinden sie aus dem Chat.

Den AbsenderInnen muss jedoch bewusst sein, dass die Fotos und Videos auch abgefilmt werden können. Die Broadcast-Funktion bietet die Möglichkeit, eine Nachricht an viele Personen zu senden, ohne dass die einzelnen EmpfängerInnen wissen, wer außer ihnen die Nachricht auch noch erhalten hat.

Was ist WhatsApp einfach erklärt?

WhatsApp WhatsApp ist eine App für das, Mit dieser App kannst du mit anderen, das heißt: Du kannst ihnen Nachrichten senden, aber auch Bilder, Videos und andere Dateien. Damit das klappt, musst du mit dem Internet verbunden sein – und die anderen müssen ebenfalls WhatsApp auf ihrem Smartphone haben.

Leider ist WhatsApp nicht sehr vertrauenswürdig. Die App “erschnüffelt” zum Beispiel automatisch alle Telefonnummern, die du im Telefonbuch des Handys eingetragen hast. Datenschützer schlagen deshalb Alarm und empfehlen, sich gut zu überlegen, ob man die App überhaupt verwenden möchte. Das Wichtigste ist aber: WhatsApp ist nicht für Kinder unter 13 Jahren! Vielleicht überlegst du mit deinen Eltern und deinen Freunden die Anschaffung einer anderen App.

Es gibt nämlich einige gute Apps, die genauso gut sind – aber eben viel sicherer: “Wire” oder “Threema” zum Beispiel. : WhatsApp

Was soll man nicht über WhatsApp schreiben?

Nutzungsbedingungen von WhatsApp: Das steht in den Regeln – Wie an fast allen Orten im Internet legt auch WhatsApp Wert darauf, dass eine gewisse Netiquette eingehalten wird. Rechtswidrige, obszöne, beleidigende, bedrohende, einschüchternde, belästigende, hasserfüllte, rassistische oder ethnisch anstößige Inhalte sind also nicht erlaubt.

Warum sollte man WhatsApp verlassen?

WhatsApp verlassen: Diese App informiert deine Kontakte – Warum wird WhatsApp von vielen verlassen? Das liegt möglicherweise an den (neuen) Nutzungsbedingungen, den sich viele Nutzer:innen nicht (mehr länger) beugen möchten. Daher erfahren wohl Threema, Signal und Telegram einen regelrechten Boom.

  • Signal war kürzlich etwa der beliebteste Messenger in den App-Stores.
  • Hast du den neuen WhatsApp-AGB noch nicht zugestimmt und das auch nicht vor, siehst du dich sicherlich nach einer Alternative um.
  • Damit du nicht allen Kontakten einzeln schreiben musst, um sie über deinen Wechsel zu benachrichtigen, kannst du etwa die kostenlose App Watomatic nutzen,

Schreibt dir jemand bei WhatsApp, erhält die Person automatisch eine Nachricht mit der Information, bei welchem Messenger du jetzt bist. So kannst du es einstellen und so funktioniert es auch in Gruppen-Chats. Im Play Store hat Watomatic eine durchschnittliche Bewertung von 3,8 von 5 Sternen und mehr als 10.000 Downloads.

Wie sende ich zum ersten Mal eine WhatsApp?

Nachrichten versenden: Deine Anleitung – Hast Du WhatsApp erst frisch installiert, dann ist Dein Postfach zunächst leer. Kein Grund, dass es lange so bleibt, denn Nachrichten über den Messenger-Dienst zu verschicken, ist so einfach wie eine SMS zu versenden.

  1. Öffne WhatsApp.
  2. Tippe auf den Menüpunkt Chat im unteren Bildschirmrand (iPhone) bzw. im oberen Bildschirmrand (Android).
  3. Tippe auf das Stift-Symbol im oberen Bildschirmrand (iPhone) oder auf das grüne Sprechblasen-Symbol am unteren Bildschirmrand (Android).
  4. Wähle den Kontakt aus, dem Du eine Nachricht schicken willst.
    • Weil Du zuvor WhatsApp das Recht eingeräumt hast, auf Deine Kontakte zuzugreifen, hat die Anwendung alle Deine Kontakte, die ebenfalls WhatsApp installiert haben, importiert.
  5. Nun öffnet sich ein Chat-Verlauf und eine Tastatur. Tippe die gewünschte Nachricht ein und drücke auf den Senden-Pfeil rechts neben dem Eingabefeld.
See also:  Warum Geht Man Fremd?

Wer zahlt bei WhatsApp telefonieren?

Alle Infos Rund um WhatsApp Kosten WhatsApp Kosten Was kostet WhatsApp? WhatsApp stellt alle Funktionen kostenlos zur Verfügung: Für das Empfangen und Versenden von Nachrichten, fürs Telefonieren und auch für das Versenden von Medien fallen keine Kosten an. Whatsapp kostenlos im App Store und bei Google Play WhatsApp ist kostenfrei – verbraucht aber Daten Voraussetzung für die kostenfreie Nutzung ist jedoch ein entsprechender Datentarif mit inklusivem Datenvolumen oder eine WLAN-Verbindung, Am sichersten ist ein Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen.

  1. Wer über ein begrenztes Datenpaket verfügt, sollte sichergehen, dass keine weiteren Kosten anfallen, wenn das vorhandene Volumen aufgebraucht ist, sondern nur die Geschwindigkeit der Verbindung gedrosselt wird.
  2. Sonst kann es passieren, dass Dein Anbieter die darüberhinausgehenden Daten berechnet.
  3. Beachte zudem, dass beim Roaming im Ausland Gebühren anfallen können.

Informationen über die Höhe der Kosten erhältst Du bei Deinem Tarifbetreiber. : Alle Infos Rund um WhatsApp Kosten

Ist die WhatsApp Nummer auch die Telefonnummer?

WhatsApp ohne Handynummer verwenden WhatsApp ist die beliebteste App der letzten Jahre. Die Anwendung zum Versenden von Nachrichten, Bildern, Videos und Tonaufnahmen befindet sich fast auf jedem Smartphone. Zum Versenden der Nachrichten wird die Internetverbindung des Smartphones benutzt – also entweder die mobile Datenverbindung oder eine WLAN-Verbindung.

Es können nur WhatsApp-Nutzer untereinander schreiben, beide Personen müssen die App also auf dem Smartphone installiert haben. Bei der Einrichtung von WhatsApp muss zunächst die Handynummer angegeben werden. Daraufhin erhält man eine SMS mit einem Bestätigungscode. Diesen Code muss man nun eintippen und danach ist WhatsApp mit der eigenen Telefonnummer verknüpft.

Das bedeutet, dass andere Personen, die 1) ebenfalls WhatsApp nutzen und die 2) unsere Nummer in ihrem Handy abgespeichert haben, nun sehen können, dass wir ebenfalls WhatsApp verwenden. Es geht aber auch anders! Man kann WhatsApp aber auch ohne eine Handynummer verwenden! Und das ist völlig legal und sehr einfach möglich.

Zunächst stellen Sie sich vielleicht die Frage: In welcher Situation ist dies überhaupt nützlich? Stellen Sie sich vor, Sie besitzen noch ein altes Smartphone oder Sie bekommen ein solches Gerät von jemanden geschenkt, der es nicht mehr braucht. Das Gerät an sich ist noch völlig funktionstüchtig, enthält aber keine SIM-Karte.

Es existiert also kein Handyvertrag für dieses Gerät, das Gerät hat demnach keine Nummer, unter der es angerufen werden kann. Fast alle anderen Funktionen eines Smartphones kann man aber auch nutzen, ohne dass eine SIM-Karte eingelegt ist. Denn die meisten Apps benötigen nur eine Internetverbindung.

  • Und die können wir jederzeit über das WLAN herstellen.
  • Es ist also problemlos möglich, ein Smartphone (auch ohne SIM-Karte) mit dem WLAN zu verbinden und Apps zu installieren.
  • So können wir beispielsweise auch WhatsApp installieren.
  • Jetzt müssen wir die App nur noch mit einer Nummer verknüpfen (unter der wir dann später Nachrichten versenden und empfangen).

Und hierfür können wir auch eine Festnetznummer verwenden! WhatsApp mit Festnetz-Nummer verknüpf en Wie bereits erwähnt, wird bei der Installation von WhatsApp die Handynummer abgefragt. Wenn wir nun aber ein Handy (oder ein Tablet) verwenden, in das keine SIM-Karte eingelegt ist, das also gar keine eigene Nummer besitzt, dann können wir hier auch eine Festnetznummer angeben.

WhatsApp versucht, den Bestätigungscode per SMS an die Festnetznummer zu sendenDies gelingt aber nichtEs erscheint die Meldung, dass keine SMS versendet werden konnteEs erscheint die Frage, ob der Bestätigungscode stattdessen telefonisch übermittelt werden sollWir bestätigen dies und direkt darauf klingelt unser FestnetztelefonEine Stimme am Telefon gibt uns den Bestätigungscode durch

Tippen wir diesen Code nun am Handy ein, so wird WhatsApp aktiviert und ist ab jetzt mit unserer Festnetznummer verknüpft. Wir können jetzt allen Kontakten schreiben, die in unserem Telefonbuch abgespeichert sind und die ebenfalls WhatsApp verwenden. Jede andere Person, die WhatsApp verwendet und die unsere Festnetznummer im Handy gespeichert hat, kann uns schreiben.

Auf diese Weise können wir WhatsApp an einem Handy verwenden, das eigentlich gar keine “eigene” Nummer hat. Besonderheit: Tablet (nur Android!) Auch mit einem Tablet, das keine SIM-Karte besitzt, kann man WhatsApp nutzen, sofern es sich um ein Android-Gerät handelt. Hier ist das Vorgehen allerdings deutlich komplizierter.

Man muss nämlich zunächst über die WLAN-Verbindung das Programm WhatsApp von der Internetseite des Anbieters gesondert herunterladen, und zwar unter, Dies ist nötig, weil im Play Store WhatsApp gar nicht für Tablets angeboten wird. Dafür muss man aber zunächst dem Tablet erlauben, Programme auszuführen, die nicht über den Play Store geladen wurden.

Da dies gleichzeitig ein Sicherheitsrisiko auf dem Tablet darstellt, sollten nur erfahrene Nutzer diesen Weg gehen. Nach der Installation kann WhatsApp dann wie zuvor beschrieben mit der Festnetz-Nummer verknüpft werden. Wie funktioniert das, was bedeutet “verknüpft”? Im Prinzip ist die Telefonnummer bei WhatsApp nichts anderes als ein Benutzername.

Die Nachrichten werden nämlich gar nicht direkt “an” die Nummer geschickt, so wie bei einem Telefonanruf oder einer SMS. Stattdessen werden die Nachrichten an einen WhatsApp-Nutzer geschickt, der über seine Nummer als WhatsApp-Nutzer identifiziert wird.

Dies ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Dadurch ist nämlich der oben beschriebene “Trick” überhaupt erst möglich. Wir haben in unserem Beispiel WhatsApp mit einer Festnetznummer verknüpft. Das funktioniert nur, weil wir über das Festnetztelefon den Bestätigungscode empfangen können. (Deswegen kann man auch nicht irgendeine erfundene Telefonnummer bei der Installation angeben.) Wird dieser Zahlencode am Handy eingegeben, so gehören ab diesem Moment die Nummer und WhatsApp zueinander.

Versenden wir nun mit WhatsApp eine Nachricht an einen Kontakt, so wird diesem Kontakt unsere Festnetznummer angezeigt. Hat derjenige uns allerdings bereits in seinem Adressbuch abgespeichert, so erscheint einfach nur unser Name und der Empfänger wird nicht merken, dass wir WhatsApp mit einer Festnetznummer verwenden. Dieser Beitrag wurde bereitgestellt von unserem Kooperationspartner Levato. Weitere Hilfestellungen zu Computer, Internet und Smartphone finden Sie auf, : WhatsApp ohne Handynummer verwenden

Was ist das Ziel von WhatsApp?

Unser Team – WhatsApp wurde von Jan Koum und Brian Acton gegründet. Beide hatten zuvor zusammen 20 Jahre lang bei Yahoo gearbeitet. WhatsApp gehört seit 2014 zu Facebook, wird aber weiterhin als eigenständige App betrieben. Unser Hauptziel ist es, einen Messaging-Dienst zu entwickeln, der überall auf der Welt schnell und zuverlässig funktioniert.

Was ist der Unterschied zwischen einer SMS und WhatsApp?

7 Vorteile der SMS gegenüber WhatsApp Der gestrige Ausfall von WhatsApp und allen verbundenen Facebook-Diensten für mehrere Stunden erinnert uns daran, wie abhängig wir von diesen Anbietern sind. Da lohnt sich ein Blick auf die gute alte SMS und Ihre Vorteile,1.

  1. Hohe Netzabdeckung & Erreichbarkeit Ein wesentlicher Unterschied zwischen SMS und Messengerdiensten ist die technische Übermittlung.
  2. Während WhatsApps über das Datennetz übertragen werden, werden SMS über das Signalisierungsnetz der Mobilfunkbetreiber versendet.
  3. So ist der Versand von SMS unabhängig vom Internet.

Bei beiden Netzen können Nachrichten verspätet ausgeliefert werden, wenn das entsprechende Netz ausfällt. Das Signalisierungsnetz ist jedoch deutlich robuster. SMS lassen sich auch bei geringem Empfang abschicken und empfangen. Dieser Trumpf ist besonders in Regionen ohne oder nur mit schlechter Internetanbindung interessant.

So erreichen Sie Ihre Zielgruppe auch an abgelegenen Orten.2. Hohe Öffnungsrate, mehr Vertrauen Smartphone Nutzer schauen im Durchschnitt 88 mal am Tag auf ihr Hand. Das Handy ist fester Bestandteil ihres Lebens und wird permanent zu Rate gezogen. Doch nicht alles was auf dem Handy landet, wird auch gelesen.

Täglich werden 60 Milliarden WhatsApp Nachrichten verschickt und die etlichen Informationen in Chats und Gruppenchats können da schon für Verwirrung sorgen. Durch die Fülle von Nachrichten via Messenger-Diensten gehen viele Informationen verloren. Im Jahr 2020 wurden gerade mal 7 Milliarden SMS empfangen.

Da sie seltener eine SMS bekommen, schenken die Leute einer eingehenden Nachricht via SMS mehr Aufmerksamkeit. Die Öffnungsrate von SMS beträgt beeindruckende 98 %, Dazu kommt, dass SMS wesentlich schneller gelesen werden als Nachrichten über WhatsApp.3. Man fasst sich kurz Da bei einer SMS die Zeichen auf 160 begrenzt sind, fassen sich die Leute kurz und beschränken ihre Mitteilungen auf das Wesentliche,

So kommt es seltener zu mehreren aufeinander folgenden Nachrichten oder Romanen, wie bei WhatsApp und anderen Nachrichtendiensten.4. Versand auch an andere Kanäle möglich Eine SMS kann auch an eine Emailadresse, an ein Faxgerät oder eine Festnetznummer versendet werden und ist damit eins der vielseitigsten Kommunikationsmittel.

Dies reduziert vor allem bei der internen Unternehmenskommunikation die Komplexität der Kommunikationssysteme.5. Offene Schnittstellen Unwetterwarnungen, Terminerinnerungen, Alarmierungen, Übermittlung von mobilen TANs, usw. Der personalisierte Service per SMS kann über Schnittstellen ganz einfach automatisiert versendet werden.

Des Weiteren lässt sich die SMS problemlos in Ihr IT-Umfeld integrieren, Aufgrund der variablen Schnittstellengestaltung lässt sich die SMS leicht in kundenspezifische Anwendungen wie CRM, ERP, Groupware Systeme, Inhouse Alarmierungslösungen, Monitoringsysteme oder Kommunikationsplattformen einbinden.6.

  • SMS sind zuverlässiger SMS können auf jedem Handy empfangen werden.
  • Sie benötigen dafür weder ein Smartphone noch müssen Sie in der Lage sein, eine App zu installieren.
  • Selbst diejenigen, die ein Smartphone besitzen begrüßen die einfache Bedienung von SMS.
  • Natürlich ist das Herunterladen einer App und das Vertraut werden mit deren Funktionen für die meisten Benutzer kein Problem.

Jedoch darf man nicht vergessen, dass besonders die ältere Zielgruppe glücklich ist, wenn sie einfach nur ihre Handynummer weitergeben muss und somit Nachrichten per SMS erhalten kann. Zum Versenden von SMS benötigen sie kein Smartphone, keine Apps, keine Internetanbindung.

Und Sie können die 5,2 Milliarden Handybesitzer weltweit via SMS erreichen, unabhängig von deren technischen Fähigkeiten,7. SMS sind deutlich vertrauenswürdiger Da der Nutzer bei der SMS sein Einverständnis geben muss um Informationen auf sein Handy zu bekommen werden Infos und Nachrichten nicht als aufdringlich empfunden.

So erhalten die Kunden nur die Informationen, die sie auch interessieren : Rabattgutscheine, Aktionen, Meldungen zur Verfügbarkeit, usw. Ebenso wird das Format SMS oft zur Überprüfung eines Bankkontos per Zwei-Faktor-Authentifizierung, zur Terminerinnerung oder zur Einwahl ins Homeoffice genutzt.

See also:  Was Ist Ein Blogger Und Was Macht Er?

Fazit Die vielen Vorteile zeigen auf, dass das Format SMS noch lange nicht irrelevant ist. Auch wenn SMS im privaten Bereich immer mehr durch Messenger Dienste ersetzt werden, bleibt es doch ein wichtiger Baustein im Businessbereich, Der Kunde schenkt der SMS mehr Aufmerksamkeit und mehr Vertrauen. Mit der SMS erreichen Sie Ihre Zielgruppe, sie kommt an und wird gelesen.

Gezielt eingesetzt sind SMS daher ein enormes Marketingtool und Sie erreichen Ihre Zielgruppe unabhängig von Internetempfang und Handyaffinität, Die SMS ist daher aus wirtschaftlicher Sicht noch lange nicht wegzudenken und ihre treuen Dienste sollten nicht unterschätzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen WhatsApp und Messenger?

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WHATSAPP Die WhatsApp-Version für iOS und Android sehen identisch aus. Doch wer genau hinschaut, entdeckt zahlreiche Unterschiede bei den beiden Messenger-Varianten. Wie Funktioniert Whatsapp Der WhatsApp-Messenger weist auf iOS- und Android-Handys einen unterschiedlichen Funktionsumfang auf. (Quelle: netzwelt)

WhatsApp gibt es für iOS und Android. Beide Apps bieten nicht den selben Funktionsumfang. Aktuell ist WhatsApp aber dabei die Unterschiede abzubauen.

WhatsApp erlaubt das Chatten auch über Betriebssystemgrenzen hinweg. Dennoch unterscheidet sich die Messenger-App auf iOS- und Android-Geräten im Funktionsumfang. Das zeigte bereits im November 2021 ein Vergleich des Fanblogs WABetaInfo, Demnach weist die App auf dem iPhone deutlich mehr Funktionen auf.

Feature iOS Android
Chat-Vorschau ohne Lesebenachrichtigung auszulösen
Bilder in Galerie behalten, obwohl sie für alle im Chat gelöscht wurden
Gesichter verpixeln im Editor
Medien manuell sichern
Anzahl der ungelesenen Nachrichten in einem Chat einsehen
Sprachnachrichten aus der Benachrichtigungsleiste abspielen ohne Lesebestätigung zu senden
Bilder über eine URL herunterladen
Videos croppen
Bilder unkomprimiert als Dokument versenden
Alle Chats im Bearbeiten-Modus auswählen

WhatsApp iOS und Android NICHT berücksichtigt wurden in diesem Vergleich Funktionen, die schon auf einer Plattform verfügbar sind, sich für die andere aber noch in der Entwicklung befinden. Dazu zählt etwa der Chat-Transfer zwischen iOS und Android, der aktuell nur in eine Richtung funktioniert, bald aber auch in die andere Richtung möglich sein soll. Oder die Möglichkeit, die Aufnahme von Sprachnachrichten zu pausieren, die aktuell nur für iOS verfügbar ist und auf Android-Handys sich noch in der Testphase befindet.

Kann man bei WhatsApp anonym bleiben?

Die einfachste Möglichkeit, um anonym zu bleiben, ist es, in den Einstellungen die „Lesebestätigungen’ zu deaktivieren. Hierfür muss in den Einstellungen „Account’ und anschließend „Datenschutz’ ausgewählt werden.

Wo kann man in WhatsApp sehen wer auf meinem Profil war?

WhatsApp: Wer hat mein Profil besucht? Sieht man das 2021? – In WhatsApp gibt es keine Funktion, mit der man sehen kann, wer das eigene Profil, Profilfoto oder den festen Status angesehen hat. Solch eine Funktion ist Stand 2021 seitens der Entwickler auch nicht geplant.

  1. Ihr könnt also nicht erfahren, wer euch möglicherweise in der beliebten Messenger-App „stalkt”, braucht aber gleichzeitig kein Gespräch fürchten, wenn ihr euch Profilbilder und andere Informationen von euren Kontakten anschaut.
  2. Es gibt lediglich eine Möglichkeit, mit der ihr zumindest erahnen könnt, ob sich bestimmte WhatsApp-Kontakte verstärkt für eure Aktivitäten im Messenger interessieren.

Hierfür könnt ihr das neuere Status-Feature nutzen, über das man zeitlich beschränkt Meldungen veröffentlichen kann. Ruft einige Zeit, nachdem ihr den Status veröffentlicht habt, das entsprechende Menü auf und schaut euch euren Beitrag selbst an. Unten seht ihr ein Auge-Symbol mit einer Zahl.

Diese gibt an, wie viele Nutzer euren Stauts-Beitrag bei WhatsApp besucht haben, Tippt ihr auf das Auge, seht ihr die Namen der einzelnen Kontakte. Beachtet, dass die Lesebestätigung bei euch aktiviert sein muss, damit ihr die Besucher sehen könnt. Anhand dieser Haken erkennt ihr auch, ob eure Chats von bestimmten Kontakten gelesen oder ignoriert werden.

Sind aber keine blauen Haken sichtbar, heißt das nicht sofort, dass der Gegenüber mit euch nicht sprechen will. Möglicherweise hat der Kontakt auch einfach nur die Lesebestätigung für sich deaktiviert, sodass ihr die Information nicht mehr sehen könnt.

Was ist an WhatsApp unsicher?

WhatsApp – WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden monatlich aktiven Nutzern und Nutzerinnen der momentan am weitesten verbreitete Messenger weltweit. In den letzten Jahren hat sich bei dem Dienst Einiges getan, auch in Sachen Verschlüsselung. Sicherheit : Seit 2016 schützt WhatsApp standardmäßig Nachrichten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung basierend auf dem Signal-Protokoll, vorausgesetzt, beide Gesprächspartner haben die aktuelle Version installiert. Dadurch kann man sicher sein, dass niemand Chats mitlesen kann, nicht einmal WhatsApp selbst.

  1. Jeder Kontakt hat eine eigene Sicherheitsnummer, mit der sich feststellen lässt, ob man tatsächlich mit derjenigen Person schreibt, mit der man glaubt, zu schreiben.
  2. Allerdings muss diese Funktion extra aktiviert werden.
  3. Standardmäßig wird man über einen Wechsel der Sicherheitsnummer nicht informiert.

Die Sicherheitsnummer bei WhatsApp ist ein Schutz vor Man-in-the-Middle-Attacken. WhatsApp hat mit seiner Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung das erreicht, worauf die Sicherheitsbranche seit Jahrzehnten hinarbeitet: Verschlüsselung und Privatsphäre für alle, ohne nennenswerte Einbußen in der Usability. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte der Verschlüsselung.

Jedoch gibt es auch ein paar Dinge zu beachten. Nachteile : WhatsApp wurde 2014 vom Datenriesen Facebook gekauft. Mit der Übernahme kam ein Update der Nutzungsbedingungen, das besonders in Europa auf Kritik stieß und Misstrauen geweckt hat. Daten aus WhatsApp sollten mit dem Facebook-Konzern geteilt werden.

Aufgrund der Kritik – auch von Seiten der EU – stoppte WhatsApp in Europa den Datenaustausch mit Facebook wieder. Doch die Geschichte hinterlässt trotzdem einen fahlen Nachgeschmack, zumal der Rechtsstreit auch bisher nicht beigelegt wurde. Ein weiteres Problem ist die Backup-Funktion.

Ursprünglich hat WhatsApp die Chat-Protokolle unverschlüsselt auf den Servern abgelegt. Mittlerweile hat man hier nachgebessert, wie Der Standard berichtet, So werden Chat-Backups künftig Ende-zu-Ende-verschlüsselt abgespeichert. Die grundlegende Änderung hier ist, dass die Backups weiterhin auf den Servern von Apple und Google gespeichert werden, jedoch diese keinen Einblick mehr auf die Daten haben.

Dementsprechend können die Daten dank den zusätzlichen Schutzmaßnahmen auch nicht mehr an Dritte, wie zum Beispiel Behörden, weitergegeben werden. Facebook, bzw. Meta, hat hierfür ein neues System entwickelt, um die zugehörigen Schlüssel sicher abzuspeichern.

Damit wird auch verhindert, dass Nutzerinnen und Nutzer aufgrund eines neuen Gerätes den Zugriff auf Ihre Daten verlieren. Nach wie vor lädt die App bei der Installation alle Daten aus dem Smartphone-Telefonbuch herunter. Laut AGB sind die WhatsApp-Nutzer und -Nutzerinnen dafür verantwortlich, die Einverständniserklärung jedes Kontaktes einzuholen.

Dass dies ungefähr nie geschieht und mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden wäre, versteht sich von selbst. Es gibt eine Sicherheitslücke bei Nachrichten, die zwar versendet, aber nicht zugestellt wurden. WhatsApp verkauft diese Lücke als Feature. Das Argument ist, dass beim Wechsel der Mobilfunknummer auf Empfängerseite kein Datenverlust entsteht.

  1. Datenschützer halten diesen Umstand zumindest für fragwürdig.
  2. Wir empfehlen dazu diesen Text im Guardian,
  3. Löschfunktion : Ein besonderes Feature, das viele Messenger gar nicht anbieten, wirkt sich ebenfalls auf das Datenschutz-Level von Chat-Apps aus: Das Rückrufen bzw.
  4. Löschen bereits verschickter Nachrichten.

WhatsApp bietet diese Funktion seit einiger Zeit tatsächlich an – jedoch mit einer großen Einschränkung: Der Rückruf war bisher nur sieben Minuten lang möglich, wurde jedoch mittlerweile auf 68 Minuten verlängert. Innerhalb dieser Zeitspanne können jedoch auch bereits zugestellte und vom Empfänger gelesene Nachrichten vom Sender entfernt werden.

Spurlos geschieht das allerding nicht: Dem Empfänger wird anstelle der ursprünglichen Botschaft der Text „Nachricht gelöscht” angezeigt. Und auch sonst sollte die Löschen-Option kritisch betrachtet werden: Vor Screenshots, die der Empfänger ggf. machen konnte, schützt sie ebenso wenig wie vor dem versehentlichen Ausblenden im eigenen Chat.

WhatsApp hat ein Feature veröffentlicht, das beim Absenden von Gruppenchat-Nachrichten erlaubt, eine Löschung zu einem bestimmten Zeitpunkt vorzumerken (bspw. nach 1 Woche). Zusätzlich wird es laut Tech Crunch möglich sein, Nachrichten auch nach 24 Stunden oder 90 Tagen verschwinden zu lassen.

  1. Hierfür muss ein Kontakt die Funktion für den jeweiligen Chat oder Gruppe aktivieren und die Zeitspanne der Löschung auswählen.
  2. Preis: Kostenlos Update : Im September 2020 wurde durch eine Studie der Universität Würzburg und der Technischen Universität Darmstadt bekannt, das sich durch sogenannte Crawling-Angriffe u.a.

Nutzerverhalten erschließen lassen. Crawling, ist das zufällige Abfragen von Telefonnummern, bei denen persönliche Informationen und Metadaten der Profile gesammelt werden können. So können bei längerem Betrachten Verhaltensmodelle erstellt und Nutzer ggfs.

Opfer von Betrug werden. Dabei wurden zufällig 10% der amerikanischen WhatsApp und 100% aller Signal Nutzer abgefragt. AGB-Änderungen: WhatsApp forderte seine Nutzerinnen und Nutzer dazu auf, bis zum 08. Februar 2021 den aktualisierten Nutzungsbedingungen und der aktualisierten Datenschutzrichtlinie zuzustimmen.

WhatsApp interessiert sich vor allem für Ihre IP-Adresse, Ihre Telefonnummer (sowie die Telefonnummern Ihrer Kontakte), Ihr Smartphone Modell und Log-Informationen. Diese Daten werden jedoch nicht nur von WhatsApp gespeichert, sondern auch mit anderen Unternehmen geteilt,

Hat WhatsApp Zugriff auf meine Bilder?

Wie schützt WhatsApp Fotos und Videos? – Fotos und Videos sind bei WhatsApp wie Nachrichten Ende-zu-Ende-verschlüsselt – der Inhalt wird also zu einem Code umgeformt und nur beim Empfänger wieder entschlüsselt. Selbst wenn ein Hacker also an diese Daten kommen sollte, ist es sehr schwierig, aus dem Code den ursprünglichen Inhalt auszulesen.

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Messengers ist exzellent. Nachdem das Unternehmen anfangs oft Probleme mit Datenlecks hatte, wurde nach dem Aufkauf durch Facebook entschieden, alle Inhalte mit erstklassigen Sicherheitsmaßnahmen zu schützen, um Nutzervertrauen zurückzugewinnen. Anstatt wie es bei anderen Messengern oft der Fall ist, den Schlüssel zum Empfang der Daten auf dem Gerät und den Unternehmensservern zu speichern, erhält bei WhatsApp jedes Gerät einen einzigartigen Schlüssel, der nur lokal gespeichert und nach jeder Nachricht geändert wird.

Damit ist der Inhalt praktisch nicht zu hacken und kann auch von Geheimdiensten nicht ausgespäht werden. Der Verschlüsselungsschutz geht so weit, dass sogar Ex-FBI-Direktor James Comey WhatsApp und andere Unternehmen für die weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen kritisiert hat, und das will was heißen.

In welchem Land gibt es kein WhatsApp?

WhatsApp: In China ist der Messenger nach wie vor gesperrt Erstellt: 18.02.2020, 13:41 Uhr Von: Wie Funktioniert Whatsapp Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, hat einst ebenfalls eine Sperre von WhatsApp einrichten lassen. © picture alliance/dpa/Burhan Ozbilici In China gibt es eine Sperre für WhatsApp und Facebook. Auch die Türkei und der Iran haben WhatsApp schon einmal blockiert.

Für WhatsApp gab es in einigen Ländern bereits eine SperreChina, die Türkei, der Iran und Brasilien haben den Zugang blockiertNur in einem Land ist der Messenger nach wie vor gesperrt

WhatsApp gehört zu Facebook und ist der beliebteste Messenger der Welt. Mittlerweile zählt die App zwei Milliarden Nutzer. Doch kann nicht in jedem Land genutzt werden, einige Staaten haben in der jüngeren Vergangenheit eine Sperre verhängt.

Was ist an WhatsApp unsicher?

WhatsApp – WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden monatlich aktiven Nutzern und Nutzerinnen der momentan am weitesten verbreitete Messenger weltweit. In den letzten Jahren hat sich bei dem Dienst Einiges getan, auch in Sachen Verschlüsselung. Sicherheit : Seit 2016 schützt WhatsApp standardmäßig Nachrichten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung basierend auf dem Signal-Protokoll, vorausgesetzt, beide Gesprächspartner haben die aktuelle Version installiert. Dadurch kann man sicher sein, dass niemand Chats mitlesen kann, nicht einmal WhatsApp selbst.

Jeder Kontakt hat eine eigene Sicherheitsnummer, mit der sich feststellen lässt, ob man tatsächlich mit derjenigen Person schreibt, mit der man glaubt, zu schreiben. Allerdings muss diese Funktion extra aktiviert werden. Standardmäßig wird man über einen Wechsel der Sicherheitsnummer nicht informiert.

Die Sicherheitsnummer bei WhatsApp ist ein Schutz vor Man-in-the-Middle-Attacken. WhatsApp hat mit seiner Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung das erreicht, worauf die Sicherheitsbranche seit Jahrzehnten hinarbeitet: Verschlüsselung und Privatsphäre für alle, ohne nennenswerte Einbußen in der Usability. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte der Verschlüsselung.

Jedoch gibt es auch ein paar Dinge zu beachten. Nachteile : WhatsApp wurde 2014 vom Datenriesen Facebook gekauft. Mit der Übernahme kam ein Update der Nutzungsbedingungen, das besonders in Europa auf Kritik stieß und Misstrauen geweckt hat. Daten aus WhatsApp sollten mit dem Facebook-Konzern geteilt werden.

Aufgrund der Kritik – auch von Seiten der EU – stoppte WhatsApp in Europa den Datenaustausch mit Facebook wieder. Doch die Geschichte hinterlässt trotzdem einen fahlen Nachgeschmack, zumal der Rechtsstreit auch bisher nicht beigelegt wurde. Ein weiteres Problem ist die Backup-Funktion.

  • Ursprünglich hat WhatsApp die Chat-Protokolle unverschlüsselt auf den Servern abgelegt.
  • Mittlerweile hat man hier nachgebessert, wie Der Standard berichtet,
  • So werden Chat-Backups künftig Ende-zu-Ende-verschlüsselt abgespeichert.
  • Die grundlegende Änderung hier ist, dass die Backups weiterhin auf den Servern von Apple und Google gespeichert werden, jedoch diese keinen Einblick mehr auf die Daten haben.

Dementsprechend können die Daten dank den zusätzlichen Schutzmaßnahmen auch nicht mehr an Dritte, wie zum Beispiel Behörden, weitergegeben werden. Facebook, bzw. Meta, hat hierfür ein neues System entwickelt, um die zugehörigen Schlüssel sicher abzuspeichern.

  1. Damit wird auch verhindert, dass Nutzerinnen und Nutzer aufgrund eines neuen Gerätes den Zugriff auf Ihre Daten verlieren.
  2. Nach wie vor lädt die App bei der Installation alle Daten aus dem Smartphone-Telefonbuch herunter.
  3. Laut AGB sind die WhatsApp-Nutzer und -Nutzerinnen dafür verantwortlich, die Einverständniserklärung jedes Kontaktes einzuholen.

Dass dies ungefähr nie geschieht und mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden wäre, versteht sich von selbst. Es gibt eine Sicherheitslücke bei Nachrichten, die zwar versendet, aber nicht zugestellt wurden. WhatsApp verkauft diese Lücke als Feature. Das Argument ist, dass beim Wechsel der Mobilfunknummer auf Empfängerseite kein Datenverlust entsteht.

  • Datenschützer halten diesen Umstand zumindest für fragwürdig.
  • Wir empfehlen dazu diesen Text im Guardian,
  • Löschfunktion : Ein besonderes Feature, das viele Messenger gar nicht anbieten, wirkt sich ebenfalls auf das Datenschutz-Level von Chat-Apps aus: Das Rückrufen bzw.
  • Löschen bereits verschickter Nachrichten.

WhatsApp bietet diese Funktion seit einiger Zeit tatsächlich an – jedoch mit einer großen Einschränkung: Der Rückruf war bisher nur sieben Minuten lang möglich, wurde jedoch mittlerweile auf 68 Minuten verlängert. Innerhalb dieser Zeitspanne können jedoch auch bereits zugestellte und vom Empfänger gelesene Nachrichten vom Sender entfernt werden.

  • Spurlos geschieht das allerding nicht: Dem Empfänger wird anstelle der ursprünglichen Botschaft der Text „Nachricht gelöscht” angezeigt.
  • Und auch sonst sollte die Löschen-Option kritisch betrachtet werden: Vor Screenshots, die der Empfänger ggf.
  • Machen konnte, schützt sie ebenso wenig wie vor dem versehentlichen Ausblenden im eigenen Chat.

WhatsApp hat ein Feature veröffentlicht, das beim Absenden von Gruppenchat-Nachrichten erlaubt, eine Löschung zu einem bestimmten Zeitpunkt vorzumerken (bspw. nach 1 Woche). Zusätzlich wird es laut Tech Crunch möglich sein, Nachrichten auch nach 24 Stunden oder 90 Tagen verschwinden zu lassen.

  • Hierfür muss ein Kontakt die Funktion für den jeweiligen Chat oder Gruppe aktivieren und die Zeitspanne der Löschung auswählen.
  • Preis: Kostenlos Update : Im September 2020 wurde durch eine Studie der Universität Würzburg und der Technischen Universität Darmstadt bekannt, das sich durch sogenannte Crawling-Angriffe u.a.

Nutzerverhalten erschließen lassen. Crawling, ist das zufällige Abfragen von Telefonnummern, bei denen persönliche Informationen und Metadaten der Profile gesammelt werden können. So können bei längerem Betrachten Verhaltensmodelle erstellt und Nutzer ggfs.

Opfer von Betrug werden. Dabei wurden zufällig 10% der amerikanischen WhatsApp und 100% aller Signal Nutzer abgefragt. AGB-Änderungen: WhatsApp forderte seine Nutzerinnen und Nutzer dazu auf, bis zum 08. Februar 2021 den aktualisierten Nutzungsbedingungen und der aktualisierten Datenschutzrichtlinie zuzustimmen.

WhatsApp interessiert sich vor allem für Ihre IP-Adresse, Ihre Telefonnummer (sowie die Telefonnummern Ihrer Kontakte), Ihr Smartphone Modell und Log-Informationen. Diese Daten werden jedoch nicht nur von WhatsApp gespeichert, sondern auch mit anderen Unternehmen geteilt,

Warum steht WhatsApp in der Kritik?

Bild: F.A.S. Die Kritik an der populären Chat-Software wird immer lauter. Aber so einfach ist die Trennung von Whatsapp nicht. Was man jetzt wissen muss. W hatsapp aktualisiert seine Nutzungsbedingungen, und schon entsteht ein Sturm der Entrüstung. Alternativen des marktführenden Messengers, der mehr als zwei Milliarden Menschen in aller Welt miteinander verbindet, erleben einen noch nie gekannten Aufschwung.

  • Die Server der rivalisierenden kleinen Messengerdienste Signal und Threema können den Ansturm neuer Nutzer kaum bewältigen.
  • Obwohl die angekündigte Weitergabe von Whatsapp-Nutzerdaten an den Mutterkonzern Facebook die Europäer derzeit nicht betrifft, dies ist der Datenschutzgrundverordnung zu verdanken, suchen die Menschen nach Alternativen.

Schließlich muss Whatsapp das Inkrafttreten seiner neuen Datenweitergaberegeln auf Mitte Mai verschieben. Das Problem ist damit keineswegs gelöst: Plattformen wie Whatsapp, Facebook, Google oder Twitter sammeln unfassbare Mengen an Daten und lassen einem nur die Alternative, dem zuzustimmen oder das gratis angebotene Produkt nicht zu verwenden. Man zahlt mit seinen Daten.

Hat WhatsApp Zugriff auf meine Bilder?

Wie schützt WhatsApp Fotos und Videos? – Fotos und Videos sind bei WhatsApp wie Nachrichten Ende-zu-Ende-verschlüsselt – der Inhalt wird also zu einem Code umgeformt und nur beim Empfänger wieder entschlüsselt. Selbst wenn ein Hacker also an diese Daten kommen sollte, ist es sehr schwierig, aus dem Code den ursprünglichen Inhalt auszulesen.

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Messengers ist exzellent. Nachdem das Unternehmen anfangs oft Probleme mit Datenlecks hatte, wurde nach dem Aufkauf durch Facebook entschieden, alle Inhalte mit erstklassigen Sicherheitsmaßnahmen zu schützen, um Nutzervertrauen zurückzugewinnen. Anstatt wie es bei anderen Messengern oft der Fall ist, den Schlüssel zum Empfang der Daten auf dem Gerät und den Unternehmensservern zu speichern, erhält bei WhatsApp jedes Gerät einen einzigartigen Schlüssel, der nur lokal gespeichert und nach jeder Nachricht geändert wird.

Damit ist der Inhalt praktisch nicht zu hacken und kann auch von Geheimdiensten nicht ausgespäht werden. Der Verschlüsselungsschutz geht so weit, dass sogar Ex-FBI-Direktor James Comey WhatsApp und andere Unternehmen für die weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen kritisiert hat, und das will was heißen.

Kann jemand anderes Zugriff auf mein WhatsApp haben?

In WhatsApp Web liest jeder am PC mit – Auch eine eigentlich nützliche Funktion bietet die Möglichkeit zum Mitlesen Deiner WhatsApp-Nachrichten. Mit WhatsApp Web lässt sich der Messenger schließlich auch bequem im Browser am PC nutzen. Loggst Du Dich nicht aus, haben auch andere Nutzer an diesem Rechner Zugang zu Deinem Chat-Verlauf. Wie Funktioniert Whatsapp Die Verbindung zwischen PC und WhatsApp-Account wird über einen QR-Code hergestellt. Auch hier solltest Du Dein Handy also nicht aus der Hand geben, um zu vermeiden, dass andere Deinen WhatsApp-QR-Code abscannen. Direkt in WhatsApp kannst Du Dich vergewissern, ob Dein Account in einem Browser eingeloggt ist:

Tippe hierfür in der Chat-Übersicht auf die Option WhatsApp Web, Hier siehst Du die Übersicht der angemeldeten Geräte sowie die Uhrzeit der letzten Aktivität. Tippst Du auf einen Eintrag, meldest Du Dich von der entsprechenden Plattform ab. Alternativ loggst Du Dich über Von allen Geräten abmelden gleich von allen WhatsApp-Web-Instanzen aus.

Fazit: Es gibt keine legale Methode, um WhatsApp-Nachrichten unbemerkt mitzulesen. Ohne Zustimmung des Account-Inhabers ist eine Überwachung strafbar. Mit Zustimmung braucht es keine umständlichen Umwege, schließlich kann man sich das Handy auch direkt in die Hand geben lassen.