Wie Viel Kostet Ein Mazda Rx7?

Wie Viel Kostet Ein Mazda Rx7
Hoher Fahrspaß, hohe Unterhaltskosten, hohe Faszination – Wen das nicht stört, der kann sich mit dem letzten turbobefeuerten Wankelmotor-Sportwagen über eine Menge klassischen, unverwässerten Fahrspaß freuen. ESP gibt’s beim RX-7 nicht, nur ABS. Und – wichtig für ambitionierte Piloten – eine Differenzialsperre an der Hinterachse.

  1. Die Preise für einen gepflegten Mazda RX-7 der FD3-Serie starten bei mindestens 15.000 Euro.
  2. Ersatzteile sind sehr teuer, denn sie müssen aus Japan importiert werden.
  3. Ein neuer Motor kostet zum Beispiel 5.000 bis 6.000 Euro – ohne Einbau; der Tankdeckel beinahe unverschämte 200 Euro – unlackiert.
  4. Möglich ist auch, den RX-7 als Linkslenker aus den USA zu importieren.

Das Angebot ist dort wesentlich umfangreicher als hierzulande. Allerdings ist es auch deutlich schwieriger, die genaue Historie des Fahrzeugs zu überprüfen. Aber was tut man nicht alles für den Letzten seiner Art?

Wie viele RX-7 gibt es in Deutschland?

In amerikanischen Medien wurde er schon seit 1978 als Neuerfindung des bezahlbaren Sportwagens gelobt und als zukunftsweisendes Automobil für die 1980er-Jahre preisgekrönt. Entsprechend enthusiastisch wurde der Mazda RX-7 gefeiert, als er im Frühjahr 1979 in den Schauräumen der deutschen Mazda Handelspartner eintraf.

In schlanker, keilförmiger Sportwagensilhouette mit spektakulär großer gläserner Heckklappe und einem neuen kompakten Kreiskolben-Motor in Front-Mittelposition gewann der Mazda RX-7 hierzulande auf Anhieb viele Fans. Weltweit wurden von diesem 2+2-sitzigen Sportcoupé bis 1985 sogar fast eine halbe Million Einheiten verkauft.

Damit ist der Mazda RX-7 bis heute das meistproduzierte Automobil mit einem Kreiskolben-Motor. In Deutschland genügten dem RX-7 rund 6.000 Einheiten für die Pole Position unter allen Sportcoupés mit Wankelmotor, Ein Renner war dieser athletische Mazda aber nicht nur in den Verkaufsstatistiken, wo er in Nordamerika zeitweise sogar seinen härtesten Rivalen, den Porsche 924, bezwang.

Wie viele Mazda RX-7 gibt es?

Der Mazda RX-7 wurde im Zeitraum zwischen 1978 und 2002 von dem japanischen Automobilhersteller produziert. Der Sportwagen wurde 2002 von dem RX-8 abgelöst, das Vorgängermodell war der RX-3. Technisches Highlight des Mazda RX-7 war von Beginn an der Wankelmotor, den das Unternehmen zu einem Zeitpunkt brachte, als dieses Aggregat schon fast aus dem Motorenprogramm der anderen Modelle ausgelaufen war.

Insgesamt gab es vier Generationen des Mazda RX-7. Zwischen 1978 bis 1981 gab es den intern als SA22C titulierten Zweisitzer. Die Version FB2 folgte bis ins Jahr 1985, daraufhin kam der FC3S bis 1991 und schließlich der FC3S Efini bis zum Produktionsende auf den Markt. Der Mazda RX-7, der in seinem Styling sich stark an den Roadster MX-5 orientierte, wurde zuletzt von einem 280 PS starken Wankelmotor angetrieben.

Dieser erreichte ein maximales Drehmoment von 314 Newtonmeter. Der Mazda RX-7 kam auf eine Länge von 4.295 Millimeter und war 1.760 Millimeter breit. Die Höhe gab das Unternehmen mit 1.230 Millimeter an.

Wie viel verbraucht ein RX-7?

Mazda RX-7 FD3S (1992) im Test (Technische Daten)

Testwagen
Normverbrauch DIN 70030 7,6 / 9,6 / 16,0 / 11,1 l/100 km
ams-Eco-Verbrauch 10,9 l/100 km
ams-Pendler-Verbrauch 13,2 l/100 km
ams-Sportfahrer-Verbrauch 18,7 l/100 km

Was tankt ein RX-7?

Kraftstoff: Super 95 Oktan.

Was hat der RX-7 für ein Motor?

Technische Daten – Dem Zweischeiben-Motor blasen zwei Turbolader Luft nicht gleichzeitig gleich viel, sondern ein kleiner Lader pustet bei niedrigen Drehzahlen los, ab etwa 3500 Umdrehungen setzt der große ein. Bild: H. Neu Mazda RX-7 (FD3S) Motor: Zweischeiben-Kreiskolbenmotor, vorn längs • elektronische Einspritzung EGI-HS (Bosch-Lizenz) • Kammervolumen 2 x 654 ccm • zwei Hitachi-Turbolader in Registeranordnung • 176 kW (239 PS ) bei 6500/ min • Drehmoment 294 Nm bei 5000/min Antrieb/Fahrwerk: Fünfgangschaltgetriebe (auf Wunsch Vierstufenautomatik) • Hinterradantrieb • Scheibenbremsen (innenbelüftet) rundum • Schraubenfedern, koaxiale Dämpfer, vorn doppelte Dreiecksquerlenker, Stabi, hinten untere Längsstrebe, Querlenker, Spurstangen, obere Dreiecksquerlenker • Reifen 225/50 ZR 16 • Maße: Radstand 2425 mm • L/B/H 4295/1750/1230 mm • Leergewicht 1320 kg • Fahrleistungen/Verbrauch: 0–100 km/h in 5,3 s • Spitze 250 km/h • Normverbrauch 11,1 l S/ 100 km • Tankinhalt 76 l Neupreis: 85.500 Mark (1992).

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Hat der Mazda RX-8 einen Turbo?

Noch mehr krasses Tuning: – Hinter dem Monstrum namens „RX-Hate” steckt die „Bodge Rides Garage”. Dort hat man dem RX-8 seinen Renesis-Wankelmotor aus dem Leib gerissen und stattdessen einen monströsen Cummins-6BT-Turbodiesel hineingepresst. In der Tat: Noch antirotarischer geht es kaum.

Was ist ein Otto Wankel?

Was ist ein Wankel-Motor? – Frage an den Experten Der im Mazda RX-8 eingesetzte Kreiskolbenmotor wurde nach seinem Erfinder Felix Wankel benannt. Im Unterschied zum herkömmlichen Ottomotor arbeitet er nicht mit einer Hub-, sondern einer Kreisbewegung.

Ein dreieckiger “Läufer” dreht sich so in einem fast ovalen Gehäuse, dass seine Ecken ständig in Kontakt mit der Innenwand stehen. Es entstehen drei abgeschlossene Kammern, deren Größe durch die Kreisbewegung ständig verändert wird. In diesen Kammern wird der Kraftstoff angesaugt, verdichtet, gezündet, verbrannt und ausgelassen.

Die Drehbewegung des Läufers wird über Zahnräder direkt auf die Antriebswelle übertragen. Dadurch werden Vibration und Geräusche im Gegensatz zum Hubkolbenmotor extrem vermindert und höhere Drehzahlen ermöglicht. Da auf Pleuelstangen und Kurbelwelle verzichtet werden kann, ist der Wankelmotor kleiner und leichter.

Wie viele Kolben hat ein RX-7?

40 Jahre Mazda RX-7 Kreiskolben-Legende | Autos kauft man bei Koch – gute Preise guter Service In spektakulärer, keilförmiger Sportwagensilhouette, wie sie nur der kompakte Kreiskolben-Motor ermöglichte, so startete der Mazda RX-7 im Frühsommer 1978 eine einzigartige Erfolgsstory.

Fast eine halbe Million Einheiten wurden von diesem legendären Pulsbeschleuniger verkauft. Damit ist er bis heute das meistproduzierte Fahrzeug mit einem Kreiskolben-Motor. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Motorsportkarriere des Mazda RX-7, die von über 100 Siegen gekrönt wurde. Mit diesem avantgardistischen 2+2-Sitzer mit kultigen Klappscheinwerfern setzte Mazda alles auf Anfang – für einen mutigen Neustart des unkonventionellen Kreiskolben-Motors.

Auf Hubkolben und Zylinder kann dieser Motor verzichten, stattdessen ersetzen rotierende Scheiben das Auf und Ab der Kolben mit dem Resultat außergewöhnlich vibrationsarmer Laufruhe, minimaler Lärmemissionen, platzsparender Bauweise und geringen Gewichts.

Der Erfinder Felix Wankel hatte die Kreiskolben- beziehungsweise Wankel-Motoren in den 1950er Jahren bei dem deutschen Hersteller NSU erstmals auf dem Prüfstand getestet. Als weltweit erstes Serienfahrzeug mit Zwei-Scheiben-Kreiskolben-Motor ging aber 1967 der Supersportwagen Mazda Cosmo Sport 110 S in Produktion.

Bis Mitte der 1970er Jahre wurden rund 900.000 Mazda Modelle mit Kreiskolben-Motoren verkauft, dann beendete die erste Energiekrise diese Erfolgsstory. Für die Mazda Ingenieure nur Herausforderung, den Kreiskolben-Motor im Rahmen des Entwicklungsprojekts Phoenix zu neuer Effizienz zu führen.

Im Sportwagen Mazda RX-7 konnte der nun um 40 Prozent effizientere, weiterentwickelte Kreiskolben-Motor des Typs 12A seine konstruktiven Vorteile erstmals besonders überzeugend ausspielen. Der flach bauende, 4,29 Meter lange Mazda RX-7 war ganz auf den kompakt bauenden Zwei-Scheiben-Kreiskolben-Motor zugeschnitten.

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Anfangs genügten dem dank konsequenten Leichtbaus nur 1.045 Kilogramm wiegenden Coupé mit großer gläserner Heckklappe bereits 77 kW/105 PS für veritable Sportwagen-Fahrleistungen, ab 1981 waren es dann 85 kW/115 PS, die den RX-7 über 200 km/h schnell machten und in 8,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprinten ließen.

Damit düpierte der Mazda RX-7 auch deutlich leistungsstärkere Sportwagen und in Nordamerika bezwang er in den Verkaufsstatistiken zeitweise sogar seinen härtesten Rivalen, den Porsche 924. Von beispielhafter Zuverlässigkeit des Kreiskolben-Renners kündete die 80.000-Kilometer-Garantie, die für den Mazda RX-7 in den USA serienmäßig war.

Seine ultimative Bewährungsprobe bestand der Mazda RX-7 im Jahr 1981 bei einem der berühmtesten Langstreckenrennen, den 24 Stunden von Spa: Auf dem Ardennenkurs errang der Mazda RX-7 den Gesamtsieg gegen das versammelte Hubkolben-Establishment. Für die internationale Motorsportwelt war die Zuverlässigkeit des 8.000 Umdrehungen entwickelnden Kreiskolben-Motors eine Sensation, für Mazda war es nur ein weiterer Sieg des RX-7 in einer außergewöhnlichen Motorsportkarriere.

  1. Zum wirklichen Überflieger avancierte der RX-7 in den amerikanischen IMSA GTU-Serien, wo er von 1980 bis 1984 fünf Meisterschaften in Folge und über 100 Siege errang.
  2. Auch für Weltrekordfahrten bot der Mazda die beste Basis, wie ein speziell präparierter 296 km/h schneller RX-7 im Jahr 1978 mit einem Klassenbestwert auf dem Salzsee von Bonneville (USA) demonstrierte.

In Europa ergänzte der Mazda RX-7 diese Erfolgsserie um zwei Meistertitel in der britischen Tourenwagenserie BTTC. Hinzu kamen mehrere Starts bei den 24 Stunden von Le Mans, die den Gesamtsieg des Mazda 787B an der Sarthe im Jahr 1991 vorbereiteten und ein vielbeachteter Podiumsplatz bei der Rallye Akropolis 1985 als unbändig starker Gruppe-B-Bolide.

Bestwerte sammelte der ab 1979 in Deutschland angebotene Mazda RX-7 auch in den Produktionsstatistiken. Schon 1978 feierte Mazda mit einem roten RX-7 die Auslieferung des einmillionsten Fahrzeugs aus Hiroshima, das von einem Kreiskolben-Motor angetrieben wird. Mit insgesamt 478.565 Einheiten ist der bis 1985 gebaute Mazda RX-7 erster Generation (interne Serienbezeichnung SA22C/FB2) das weltweit meistproduzierte Modell mit Kreiskolben-Motor überhaupt.

In Deutschland genügten dem RX-7 rund 6.000 Einheiten für Platz eins unter den Sportcoupés mit Zwei-Scheiben-Kreiskolben-Motor. Den Reiz des Besonderen bekam der Mazda RX-7 auf dem deutschen Markt aber auch als erstes Cabriolet mit Kreiskolben-Motor. Diesen Traum vieler Frischluftfans verwirklichte der deutsche Karossier Küwe in Kooperation mit dem Umbauspezialisten Lorenz.

  1. Tatsächlich sah der rassige RX-7 mit vollversenktem Verdeck verführerisch aus, allerdings kostete er fast doppelt so viel wie ein RX-7 Coupé, was seine Auflage streng limitierte.
  2. Selten ist auch der Mazda RX-7 Turbo vom traditionsreichen britischen Tuner Elford Engineering.
  3. Insgesamt 540 Mazda RX-7 rüstete Elford mit einem Garrett AiRResearch Turbolader aus und steigerte so die Leistung des Kreiskolben-Triebwerks auf 118 kW/160 PS.

Derart nachgeschärft konnte es der RX-7 in den Beschleunigungswerten mit Supersportwagen aufnehmen. Gleiches gilt für den 121 kW/165 PS starken RX-7 Turbo, mit dem sich Mazda ab 1983 in Nordamerika bei den Kunden für die Bestsellerkarriere des Klappscheinwerfer-Sportwagens bedankte.

Nach Europa wurde der RX-7 Turbo offiziell nicht exportiert – mit einer einzigen Ausnahme. Im Jahr 1984 übergab Mazda ein Exemplar dieses Leistungsträgers an Felix Wankel, den genialen Erfinder der Kreiskolben-Motoren. Erleben lässt sich die Faszination des Mazda RX-7 als erfolgreichstem Fahrzeug mit Kreiskolben-Motor heute in der Sammlung von „Mazda Classic – Automobil Museum Frey”.

Mitten in der Augsburger Innenstadt lässt dieses Museum im Ambiente eines historischen Straßenbahndepots die Meilensteine der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte von Mazda lebendig werden. Das runde Jubiläum des Mazda RX-7 feiert die Ausstellung mit einer einzigartigen Sportschau: Ob Serien-Sportwagen, Elford Turbo, Küwe Cabriolet, Rallye-Bolide oder ein persönlicher RX-7 Turbo von Felix Wankel, fast alle Versionen des Fahrspaß-Garanten mit Kreiskolben-Motor sind vereint.

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Wie viele Mazda rx8 gibt es in Deutschland?

Das 1,3-Liter-Aggregat leistet 231 PS und beschleunigt des RX-8 in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Allerdings ist die Maschine alles andere als sparsam. Nach Werksangaben verbraucht sie 11,5 Liter auf 100 Kilometern. Rollende Rarität: Seit 2003 hat Mazda rund 8000 Exemplare des RX-8 in Deutschland verkauft.

Wird der Wankelmotor heute noch verwendet?

Hat der Wankel eine Zukunft? – Die Zukunft des Wankelmotors wird voraussichtlich 2021 oder 2022 beginnen. Als einziges Automobilunternehmen hält Mazda an der Technik fest. Das neue und bisher einzige Elektro-SUV Mazda MX-30 soll demnächst einen Range-Extender erhalten, der nach dem Wankel-Prinzip arbeitet. Quelle: Picture-Alliance In der Studie Audi A1 e-tron (2010) arbeiten ein Elektromotor und ein Wankelmotor zusammen. Der Wankelmotor soll mit seiner Stromerzeugung die Reichweite des Wagens von 50 auf 250 Kilometer erhöhen. In Serie geht das Modell nie Mazda hat vor Kurzem ein neues Patent angemeldet, bei dem drei E-Maschinen, zwei Stromspeicher (Kondensatoren) und ein Verbrennungsmotor zusammenarbeiten.

Der Vorteil des Wankelmotors hierbei: geringe Baugröße, niedriges Gewicht und ruhiger Motorlauf. Ideal für Elektrofahrzeuge, die ansonsten kaum Vibrationen produzieren. In einer frühen Studie des MX-30 war ein Einscheiben-Wankel mit 0,7 Litern Hubraum erkennbar. Wenn der Motor eingesetzt wird, werden Insassen von der neuen, alten Technologie kaum etwas mitbekommen.

Denn wenn die Abgasproblemantik gelöst ist, spielt der Wankel seine Vorteile aus: kaum Vibrationen, geschmeidiger Motorlauf und ausreichend Leistung. Das könnte Dich auch interessieren So funktionieren Mild-Hybride Was Du über CNG wissen musst Das bedeutet TFSI – und so funktioniert es

Welcher Mazda hat einen Wankelmotor?

Neu entwickelter Einscheibenmotor – Mazda setzt für den MX-30 auf einen komplett neu entwickelten Wankelmotor. Die Maschine hat ein Kammervolumen von 830 cm 3 (daraus resultiert die interne Bezeichnung als Motortyp 8C) und liefert eine Maximalleistung von 55 kW/75 PS.

  1. Zum Vergleich: Der Doppelscheibenmotor im letzten Mazda RX-8 brachte es mit 2 x 654 cm 3 Kammervolumen auf ein Gesamtvolumen von 1,3 Liter.
  2. Die Verdichtung des neuen Motors liegt bei einem vergleichsweise hohen Verhältnis von 11,9:1, der Kraftstoff wird per Benzin-Direkteinspritzung zugeteilt.
  3. Das Aggregat erreicht mit Abgasrückführung, Katalysator und Partikelfilter die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM.

Im Vergleich zum früheren Motortyp 13B aus dem RX-8 wird bei der neuen Maschine Aluminium satt Gusseisen für das seitliche Gehäuse verwendet. Insgesamt ist die Maschine laut Mazda 15 Kilogramm leichter als der 13B. Und vor allem erheblich schmaler. Lediglich 76 Millimeter breit ist der Rotor, das gesamte Motorgehäuse ist nur 8,4 Zentimeter breit.