Was Kostet 1 Mwh Wärme?

Was Kostet 1 Mwh Wärme
Kosten bei Fernwärme berechnen – Die Kosten unterscheiden sich bundesweit stark, da sie auch vom jeweiligen Fernwärmenetz abhängig sind. Eines in Ballungsgebieten mit vielen Abnehmern ist für den Anbieter deutlich günstiger zu unterhalten als weit verzweigte Netze im ländlichen Raum.

Wer die Fernwärme-Kosten berechnen will, sollte also möglichst keine durchschnittlichen Werte verwenden, sondern die des örtlichen Fernwärme-Versorgers. Die durchschnittlichen Fernwärme-Kosten pro kWh auf Basis des bundesweiten Heizspiegels liegen derzeit bei 9,4 Cent, Üblich ist bei Fernwärme auch die Angabe der Kosten pro MWh.

Dies wären entsprechend 94 Euro je MWh. Wie oben beschrieben gibt es große regionale Unterschiede bei den Fernwärme-Kosten: Rund 28 Prozent sind es beispielsweise laut Untersuchung des Energieeffizienzverbands für Wärme, Kälte und KWK (AGFW). Die durchschnittlichen Fernwärme-Kosten pro Jahr ermittelt co2online regelmäßig für den Heizspiegel für Deutschland,

  • Für das Abrechnungsjahr 2021 wurden Fernwärme-Kosten pro Jahr von 870 Euro berechnet,
  • Daraus lassen sich auch durchschnittliche Fernwärme-Kosten pro Quadratmeter (m 2 ) ableiten; 13,80 Euro je m 2 und Jahr.
  • Die mittleren Kosten für Fernwärme liegen laut Heizspiegel bei 9,2 und 21,4 Euro – abhängig von Gebäudegröße, Fernwärmeanbieter und Energieverbrauch.

Wie viel kostet 1 kWh Wärme?

Durchschnittliche Heizkosten 2021 – für ein Einfamilienhaus – Die Tabelle zeigt den durchschnittlichen Heizenergieverbrauch und durchschnittliche Heizkosten inklusive Heiznebenkosten pro Jahr in einem 110 Quadratmeter großen Einfamilienhaus im Jahr 2021.

Energieträger ∅ Preis pro kWh ∅ Verbrauch pro Jahr ∅ Heizkosten pro Jahr inkl. Heiznebenkosten
Erdgas 6,71 ct 18.260 kWh 1.460 €
Heizöl 7 ct 18.810 kWh 1.550 €
Fernwärme 9,4 ct 15.730 kWh 1.715 €
Wärmepumpe 25,8 ct 4.730 kWh 1.455 €
Holzpellets 4,6 ct 15.290 kWh 940 €
Holzschnitzel 2,8 ct 16.500 kWh 810 €

Wer nur mit Haushaltsstrom heizt, musste 2021 im Schnitt 32,2 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Nach oben

Wie viel MWh Fernwärme verbraucht ein Haushalt?

Verbrauch bei Fernwärme: niedrig, hoch oder im Durchschnitt? – Bei der Beispielrechnung für eine Wohnung geht der Heizspiegel von einer 70 Quadratmeter großen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus. Der durchschnittliche mittlere Verbrauch bei Fernwärme liegt hier bei 10.266 kWh. Loading. Embed Bei der Beispielrechnung für ein Haus geht der Heizspiegel von einem 110 Quadratmeter großen Einfamilienhaus aus. Der durchschnittliche mittlere Verbrauch bei Fernwärme liegt hier bei 18.032 kWh. Loading. Embed

Was bedeutet MWh Fernwärme?

Was ist eine Megawattstunde / MWh? – Lexikon Du wolltest schon immer wissen, was eine Kilowattstunde ist oder was sich hinter dem Begriff Netzbetreiber verbirgt? Dann nutze einfach unser Energielexikon. Hier findest Du Erklärungen zu fast allen Begriffen aus der Energiewelt. Eine Megawattstunde (MWh) ist eine Maßeinheit für Energieerzeugung und -verbrauch.

  • Eine MWh entspricht 1.000 Kilowattstunden (kWh) und 1.000.000 Wattstunden (Wh).
  • Im Alltag begegnet uns die Maßeinheit Megawattstunde eher selten.
  • Auf Rechnungen oder Stromzählern wird meist der Begriff kWh verwendet.
  • Der Energieverbrauch elektronischer Geräte wird hingegen in Wattstunden (Wh) angegeben.

Die Wattstunde bezeichnet dabei die Energiemenge je Stunde. Das folgende Beispiel hilft Dir dabei, die Dimensionen besser einschätzen zu können. So verbraucht beispielsweise eine LED-Lampe etwa 5 Wh je Stunde. Ein Zwei-Personen-Haushalt etwa 3.500 kWh pro Jahr, das sind 3,5 MWh.

Was bedeutet MWh bei Wärmezähler?

Die gemessene Wärme- energie wird im Allgemeinen in Megawattstunden (MWh) angegeben.

Wie viel MWh Heizung pro Jahr?

Der durchschnittliche Energiebedarf im Haus für Strom – Geht es um den durchschnittlichen Strombedarf, kommt es zunächst auf die Anzahl der Bewohner im Haushalt an. Denn je mehr Menschen in einer Wohnung leben, desto mehr Energie benötigen sie in der Regel.

  • Darüber hinaus wirkt sich auch die Art der Warmwasserbereitung auf den Bedarf aus.
  • Während die Verbräuche bei der Warmwasserbereitung über die Heizung niedrig sind, steigen sie an, wenn Hausbesitzer ihr Trinkwasser elektrisch erwärmen.
  • Ein weiterer Einflussfaktor ist die Gebäudeart.
  • Hier erreichen vor allem die Bewohner von Mehrfamilienhäusern etwas bessere Werte, als Verbraucher, die in Ein- oder Zweifamilienhäusern leben.

Im Folgenden haben wir typische Werte für den durchschnittlichen Energiebedarf im Haus zusammengestellt. Der Strombedarf liegt demnach in einem:

Single-Haushalt bei 1.000 bis 2.000 Kilowattstunden pro Jahr Pärchen-Haushalt bei 1.500 bis 3.000 Kilowattstunden pro Jahr 3-Personen-Haushalt bei 2.000 bis 3.500 Kilowattstunden pro Jahr 4-Personen-Haushalt bei 3.000 bis 4.500 Kilowattstunden pro Jahr

Wichtig zu wissen ist, dass der Stromverbrauch höher liegen kann, wenn Verbraucher das Warmwasser über elektrische Speicher- oder Durchlauferhitzer bereiten.

Wie viel MWh Heizung pro Jahr 4 Personen?

Wie viel Strom verbraucht eine vierköpfige Familie im Durchschnitt pro Jahr? – Der Stromverbrauch in einem Haus erhöht sich mit steigender Personenzahl. Die folgenden Zahlen geben jeweils Von-bis-Werte in kWh pro Jahr an.

Personen im Haushalt Stromverbrauch pro Jahr (p.a.) in Kilowattstunden (kWh)
1 Person 1.500 bis 1.900 kWh p.a.
2 Personen 2.600 bis 3.300 kWh p.a.
3 Personen 3.700 bis 4.500 kWh p.a.
4 Personen 4.600 bis 5.500 kWh p.a.

Setzt man einen Durchschnittswert an, liegt der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie im Einfamilienhaus bei 5.050 kWh/p.a. Bei einem durchschnittlichen Preis von 31,37 Cent/kWh im ersten Quartal 2020 ergeben sich jährliche Stromkosten von rund 1.585,00 Euro.

Was kostet 1 MWh Fussbodenheizung?

Elektrische Fußbodenheizung: Mit diesem Stromverbrauch müssen Sie rechnen – Die Installation einer elektrischen Fußbodenheizung ist in der Regel relativ einfach, sodass dies sogar von geübten Heimwerkern gemacht werden kann.

Die nötige Heizleistung hängt auch von der Dicke und vom Material des Bodenbelags ab. Bei einem dünnen Vinyl-Boden liegt die Heizleistung bei etwa 100 Watt pro Quadratmeter (W/m²). Steigt die Dicke des Bodens auf einen normalen Parkett-Boden, steigt somit auch die nötige Heizleistung auf 150 W/m². Haben Sie sogar Fliesen oder Naturstein, der Wärme lange speichern kann, aber auch länger braucht, um warm zu werden, sollten Sie eine Heizleistung von 200 W/m² in Betracht ziehen. Mit höherer Heizleistung steigt natürlich auch direkt der Stromverbrauch und somit Ihre Kosten. Dabei kommt es auch darauf an, wie lange die Fußbodenheizung täglich läuft. Geht man von einer Fläche von 5 Quadratmetern in Ihrem Bad aus, die Sie beheizen möchten, sind das bei einem Steinboden 200 W/m² mal 5 Quadratmeter, was zu einem Leistungsbedarf von 1 Kilowatt (kW) führt. Läuft diese Heizung jeden Tag für 2 Stunden am Morgen, so entspricht dies einem täglichen Stromverbrauch von 2 Kilowattstunden (kWh). Geht man von einem durchschnittlichen Preis pro Kilowattstunde von etwa 36 Cent aus, folgen tägliche Kosten von etwa 72 Cent. Aufs Jahr hochgerechnet sind das 262,80 Euro. Bei einer Fußbodenheizung mit Wasser folgen andere Kosten. Doch auch dort muss das Wasser fortgehend erhitzt werden, sodass entweder durch Verbrennung von Öl oder Gas Kosten entstehen oder wiederum Stromkosten im Falle einer Wärmepumpe,

Um den Stromverbrauch von Fußbodenheizungen zu charakterisieren, muss man wissen welches Material der Boden hat und wie lange jeden Tag geheizt werden soll. imago images / imagebroker Was Kostet 1 Mwh Wärme Was Sie außerdem interessieren könnte:

Wie viel MWh verbraucht ein Haushalt?

Wie hoch ist der durchschnittliche Stromverbrauch? – Für Deutschland gilt: 2 Personen verbrauchen durchschnittlich 2.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr im Mehrfamilienhaus bzw.3.000 kWh im Einfamilienhaus (ohne Warmwasser), Bei einem Strompreis von 40 Cent pro kWh (Durchschnitt 2022) entspricht das Stromkosten in Höhe von 800 bzw.1.200 Euro.

  1. Der gesamte Stromverbrauch 2022 beträgt in Deutschland 519 Milliarden Kilowattstunden.
  2. Das hat der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) mitgeteilt.
  3. Private Haushalte verursachten dabei etwa ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs.
  4. Wie sich der Stromverbrauch auf die unterschiedlichen Haushaltsbereiche verteilt, zeigt diese Grafik: Der Löwenanteil des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten geht auf die Nutzung von großen Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik.

In den meisten Haushalten wird dabei allerdings mehr Strom verbraucht als notwendig wäre. Das verursacht zum einen unnötig hohe Kosten. Zum anderen belastet das Umwelt und Klima, da der deutsche Strommix immer noch fast zur Hälfte auf fossilen Energiequellen basiert.

  • Was kostet aktuell Fernwärme?

    Kosten für Fernwärme: Ein Beispiel für die Betriebskosten – Die Betriebskosten für eine Fernwärmeheizung hängen zum einen von der Größe der Anlage und zum anderen von Ihrem tatsächlichen Wärmeverbrauch ab. Den Wärmeverbrauch kann Ihr Heizungsbauer mithilfe eines Wärmemengenzählers am Wärmeübertrager messen.

    • Grundpreis: Der Grundpreis kann von Anbieter zu Anbieter variieren und liegt durchschnittlich zwischen 20 und 30 Euro pro Kilowatt und Jahr.
    • Arbeitspreis: Hier rechnen die Versorger die tatsächlich verbrauchte Wärmemenge ab. Der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde Fernwärme liegt bei zirka 11 Cent. In der Praxis können die Kosten pro Kilowattstunde jedoch deutlich abweichen. Die Anbieter machen den kWh-Preis für Fernwärme von der Größe der Anlage und dem Gesamtverbrauch abhängig.

    Ist Fernwärme teuer wie Gas?

    Wie viel teurer wird Fernwärme? – Fernwärme galt lange Zeit als wirtschaftliche und nachhaltigere Alternative. Ähnlich wie die Strom- und Gaspreise dürften allerdings die Kosten für Fernwärme steigen – auch wegen der erschwerten Beschaffung von Gas und Holz.

    • Laut der Verbraucherzentrale fallen die Fernwärmepreise je nach Anbieter allerdings sehr unterschiedlich aus.
    • Die Stadtwerke München (SWM) verzeichneten im zweiten Quartal 2022 beispielsweise eine Gesamterhöhung von 116 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    • Der Anbieter LSW aus Wolfsburg kündigte bereits zum 1.

    Juli eine Preissteigerung für Fernwärme von rund 70 Prozent an. Kundinnen und Kunden des Versorgers RheinEnergie müssen zum 1. Oktober mit einem Anstieg von 73 Prozent rechnen. Zwar ist Fernwärme damit immer noch teurer als Gas oder Öl. Wer mit Gas oder Öl heizt, verbraucht allerdings mehr davon, um die gleiche Menge Wärme zu erzeugen.

    Wie viel MWh verbraucht eine Fußbodenheizung?

    ELEKTRO-FUSSBODENHEIZUNG: BETRIEBSDAUER UND JAHRESKOSTEN – Zusätzlich zur Heizleistung müssen Sie überlegen, wie viele Stunden im Jahr die Elektro-Fußbodenheizung aktiv ist. Da Sie vermutlich im Winter mehr heizen als im Sommer, hilft es, von einer jährlichen Heizdauer von etwa 2.000 Stunden auszugehen (würden Sie die Heizung 24 Stunden täglich laufen lassen, entspräche dies 8.760 Stunden im Jahr). Was Kostet 1 Mwh Wärme Beispiel: Bei einer Heizleistung von 200 W/m² und einer verlegten Heizfläche von etwa 4 m² (in einem 10-m²-Badezimmer) sowie einer täglichen Heizdauer von 3 Stunden ergibt sich ein Stromverbrauch von 2.400 Wattstunden, also 2,4 kWh pro Tag. Bei einem Strompreis von 27 Cent je kWh entstünden so Stromkosten von 64,8 Cent am Tag.

    Wie berechnet man MWh?

    Megawatt und Megawattstunde – das ist der Unterschied – Das Megawatt ist eine Einheit für Leistung, die sich vom Watt ableitet: Ein Megawatt sind eine Million Watt, Abgekürzt wird das Megawatt mit MW. Leistung ist als die Geschwindigkeit definiert, mit der Energie erzeugt beziehungsweise verbraucht wird – ein Watt ist nötig, um ein Gramm Wasser um 14,3 °C in einer Minute zu erwärmen.

    1. In Megawatt wird beispielsweise die Leistung von Kraftwerken angegeben.1 Die Megawattstunde hingegen ist eine Einheit der Arbeit.
    2. Eine Megawattstunde entspricht der Energiemenge, die bei einer Leistung von einem Megawatt in einer Stunde umgesetzt wird.
    3. Umgerechnet ergibt eine Megawattstunde eine Million Wattstunden, 1000 Kilowattstunden oder 3600 Megajoule.

    Die Abkürzung für eine Megawattstunde lautet MWh.2 Der Pro-Kopf-Stromverbrauch in Deutschland liegt im Megawattstundenbereich, wird aber in der Regel in Kilowattstunden angegeben. Im Jahr 2018 wurden rund 7,2 Megawattstunden Strom pro Kopf verbraucht, im Vergleich zu 1995 ist der Verbrauch um eine halbe Megawattstunde gestiegen.3

    Was ist die billigste Art ein Haus zu Heizen?

    Anschaffungskosten: Preisvergleich Gas, Pelletheizung, Wärmepumpe und Wärmepumpe mit Photovoltaik – Als Erstes fallen die Anschaffungskosten an. Hier ergibt sich je nach Heizungstyp eine Preisspanne zwischen 6.500 und 30.775 €. Im Blitzcheck „Welche Heizungsanlage passt zu mir?” finden Sie eine ausführliche Gegenüberstellung der verschiedenen Heizarten mit ihren Vor- und Nachteilen.

    Bei der Anschaffung ist die Gasheizung im Alt- und Neubau die günstigste Variante. Dank der aktuellen staatlichen Förderung folgen daraufhin die Wärmepumpe und die Pelletheizung. Die höchsten Anschaffungskosten kommen bei der Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf. In unserem Heizkostenvergleich haben wir der Vergleichbarkeit wegen mit einer Photovoltaikanlage ohne Pufferspeicher gerechnet.

    Wir empfehlen aber den Einsatz eines Pufferspeichers. Gerne beraten wir Sie ausführlich dazu!

    Was ist die billigste Methode zu Heizen?

    Für die Beantwortung der Frage, welche Heizung am günstigsten ist, ist die Differenzierung zwischen Anschaffungs- und Betriebskosten unabdingbar. Beim Ersteren haben Elektroheizungen die Nase vorn. Geht es um die niedrigsten Betriebskosten, sind es bei den hier betrachteten Heizsystem die Pelletheizungen.

    Wie viel kWh Gas für 1 kWh Wärme?

    Verbrauch in Kilowattstunden umrechnen – Möchte man wissen, wieviel Kilowatt ein bestimmtes elektrisches Gerät im Haushalt verbraucht, kann man dies ganz leicht berechnen: Leistung (Watt) x Zeit (Stunden) = Stromverbrauch in Wattstunden (Wh), geteilt durch 1000 = Verbrauch in kWh (Kilowattstunden) Beispiel: Ein Radio mit 15 Watt, das 4 Stunden lang läuft, hat 0,06 Kilowattstunden – 15W x 4h = 60Wh (0,060 kWh) Für das Heizen gelten etwas andere Richtwerte: Hierfür kann man einfach die letzte Heizkostenabrechnung zur Hand nehmen.

    Oftmals ist der Verbrauch bereits in Kilowattstunden angegeben. Hat man anstelle der Heizkostenabrechnung nur eine Rechnung über angelieferte Brennstoffe in Kubikmetern oder Litern, kann man auch diese leicht in Kilowattstunden umrechnen. Als Faustformel gilt: ein Liter Heizöl oder ein Kubikmeter Gas entsprechen ca.10 Kilowattstunden Wärme.

    Das kann man mit 1 Kilowattstunde machen: (Angaben sind Schätzwerte)

    3 Minuten lang einen Durchlauferhitzer betreiben20 Minuten lang Raumheizung in Anspruch nehmen5 Minuten warm duschen8 Stunden fernsehen½ Stunde Haare föhnen103 Tassen Tee kochen (0,3l-Tasse)33 Tassen Kaffee kochen (0,3l-Tasse)66 Stunden Radio hören4 Stunden am PC arbeiten40 Stunden am Laptop arbeiten1 Autobatterie verbrauchen33 Tassen Kaffee kochen1 Kuchen backen53 Brotscheiben toasten50 Minuten staubsaugen1 mal eine vollbeladene Waschmaschine bei 60°C waschen

    Wie viel kWh Wärme pro qm?

    Energieverbrauch für Wärme – Was Kostet 1 Mwh Wärme Die Heizung hat den größten Einfluss auf den Energieverbrauch | © Yevhen Prozhyrko / shutterstock.com Wie bereits erwähnt wurde, verfällt ein Großteil unseres privaten Energiebedarfs nur auf die Raumwärme. Laut Umweltbundesamt benötigen wir deutschen im Schnitt ca.130 Kilowattstunden Wärme pro Quadratmeter Wohnfläche,

    Wohnfläche (Beispiel) Wärmebedarf (Durchschnitt) Kilowattstunden pro Jahr Heizkosten mit Erdgas (Beispiel)
    50 m² 130 kWh pro m² und Jahr 6.500 kWh 615 € pro Jahr
    80 m² 10.400 kWh 985 € pro Jahr
    130 m² 16.900 kWh 1.600 € pro Jahr
    200 m² 26.000 kWh 2.460 € pro Jahr

    Wie viel kWh Wärme?

    Der durchschnittliche Energiebedarf im Haus für Strom – Geht es um den durchschnittlichen Strombedarf, kommt es zunächst auf die Anzahl der Bewohner im Haushalt an. Denn je mehr Menschen in einer Wohnung leben, desto mehr Energie benötigen sie in der Regel.

    Darüber hinaus wirkt sich auch die Art der Warmwasserbereitung auf den Bedarf aus. Während die Verbräuche bei der Warmwasserbereitung über die Heizung niedrig sind, steigen sie an, wenn Hausbesitzer ihr Trinkwasser elektrisch erwärmen. Ein weiterer Einflussfaktor ist die Gebäudeart. Hier erreichen vor allem die Bewohner von Mehrfamilienhäusern etwas bessere Werte, als Verbraucher, die in Ein- oder Zweifamilienhäusern leben.

    Im Folgenden haben wir typische Werte für den durchschnittlichen Energiebedarf im Haus zusammengestellt. Der Strombedarf liegt demnach in einem:

    Single-Haushalt bei 1.000 bis 2.000 Kilowattstunden pro Jahr Pärchen-Haushalt bei 1.500 bis 3.000 Kilowattstunden pro Jahr 3-Personen-Haushalt bei 2.000 bis 3.500 Kilowattstunden pro Jahr 4-Personen-Haushalt bei 3.000 bis 4.500 Kilowattstunden pro Jahr

    Wichtig zu wissen ist, dass der Stromverbrauch höher liegen kann, wenn Verbraucher das Warmwasser über elektrische Speicher- oder Durchlauferhitzer bereiten.

    Wie viel ist ein KW Wärme?

    Wie rechne ich kW in Wärmeeinheit um? Ich verstehe das einfach nicht. | STERN.de – Noch Fragen? Antworten (6) Den Begriff Wärmeeinheit verstehe ich wiederum nicht. Als Grundmaß werden normalerweise “Steinkohleeinheiten” verwendet (SKE). Dabei entspricht ein Kg Steinkohle 7000 kcal, oder 29,307 Megajoule oder 8,141 kwh.

    Dat janze entspricht auch 0,7 Öleinheiten. Die Wärmeeinheit ist ein Britisches oder Amerikanisches Maß.1 Wärmeeinheit entspricht 29,31 kWh. Allerdings hatte ich vor dieser Frage auch noch nie von der Wärmeeinheit gehört und überlege gerade, ob die Frage evtl. doch anders gemeint sein könnte. Der Begriff “Wärmeeinheit” ist keine physikalische Größe.

    In der Physik und auch in der Technik wird mit Joule (Kilojoule (kJ), Megajoule (MJ) Gigajoule (GJ) usw. gerechnet.Auch die Angabe kW ist wenig geeignet, um daraus die damit zu erzeugende Wärmemenge zu errechnen, den kW gibt eine Leistung an. Um die Wärmemenge errechnen zu können muss die eingebrachte Arbeit z.B.

    In kWh, also Kilowattstunden verwendet werden. Die eingebrachte Arbeit ergibt sich aus der Leistung multipliziert mit der Zeit. Wenn also die Leistung von 1 kW 1 Stunde erfolgte, dann ist die geleistete Arbeit 1 kWh. (Dies ist übrigens auch die Basis, auf der die Elektrizitätswerke den Arbeitspreis in der Stromrechnung abrechnen.) Nun komme ich zu Ihrer eigentlichen Frage: 1 kWh entspricht 3600 kJ.1 kg Rohöleinheiten entspricht 41 868 kJ, das heißt: in einer Kilowattstunde ist die Energie von 0,086 kg Rohöl (in etwa Heizöl) enthalten.

    Watt ist die Einheit der Leistung, also sozusagen Arbeit/Energie pro Zeit. Da Wärme nichts anderes ist als eine Energieform, erhälst du die Einheit der Wärme, in dem du die Leistung mal der Zeit rechnest. Dann erhälst du beispielsweise kWh, also Kilowattstunden.

    1. Eine KilowattSTUNDE (KWh) ist gleich viel wie 3600 Kilojoules.
    2. Das heißt, ein Kilowatt Leistung erzeugt in einer Stunde 3600 Kilojoules an Wärme.
    3. Oder, ein Kilowatt ist 3600 Kj/h.
    4. Ilowatt ist eine Kraft-Einheit, sie lässt sich nicht direkt in eine Wärme-Einheit (wie Joules) umrechnen.
    5. Es gelten folgende Umrechengleichung: 1 kW = 860 kcal/h = 860 WE und 1,16 kW = 1 Mcal/h = 1.000 WE.

    Nach diesem Maßstab kannst du deine Zahlen ganz einfach verrechnen, indem du den entsprechenden Faktor anlegst, dem Verhältnis nach die Situation angleichst. : Wie rechne ich kW in Wärmeeinheit um? Ich verstehe das einfach nicht. | STERN.de – Noch Fragen?