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Wie Viel Verdient Man Als Friseur In Der Ausbildung?

Wie Viel Verdient Man Als Friseur In Der Ausbildung
Wie viel verdient ein Friseur in der Ausbildung? – Das Ausbildungsgehalt von Friseur-Azubis orientiert sich in der Regel am Mindestlohn für Auszubildende. Der liegt 2023 bei 620 Euro brutto im ersten Jahr der Ausbildung. Im folgenden Jahr erhöht er sich auf 732 Euro brutto und im letzten Ausbildungsjahr gibt es 837 Euro brutto.

Achtung : Sollte dein Ausbildungsbetrieb an einen Tarifvertrag gebunden sein, gelten die darin festgehaltenen Vergütungszahlen. Ist es dir dein Gehalt zu niedrig, solltest du mit deinem Chef darüber verhandeln und deine Gehaltsvorstellungen äußern. Orientier dich dafür an den gängigen Gehältern bei tarifgebundenen Betrieben.

Falls sich dein Chef nicht darauf einlässt, bist du rechtlich durch das Berufsbildungsgesetz abgesichert.

Wie viel verdient man als Friseur in der Ausbildung Bayern?

Ausbildungsvergütung

Beginn der Ausbildung 1. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsjahr
2020 515,00 Euro 607,70 Euro
2021 550,00 Euro 649,00 Euro
2022 585,00 Euro 690,30 Euro
2023 620,00 Euro 731,60 Euro

Wie viel verdient man als Friseur in der Ausbildung NRW?

Laumann erklärt den Tarifvertrag für Friseur-Azubis für allgemeinverbindlich Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat den Tarifvertrag für Auszubildende im Friseurhandwerk erneut für allgemeinverbindlich erklärt. „Gerade in Zeiten abnehmender Tarifbindung ist die Allgemeinverbindlicherklärung ein wichtiges Instrument.

  1. Ich freue mich, dass die Tarifpartner erneut einen Antrag gestellt haben”, hebt Minister Laumann hervor.
  2. Für die Auszubildenden im Friseurhandwerk ist die Allgemeinverbindlicherklärung ein wichtiges Zeichen.
  3. Ein wertschätzender Umgang, eine qualifizierte Ausbildung und vor allem eine angemessene Ausbildungsvergütung setzen Anreize, sich für eine Ausbildung in dieser Branche zu bewerben.

Gleichzeitig schützen sie die Unternehmen vor Wettbewerbsverzerrungen, in dem der Wettbewerb über die Qualität und nicht über den Lohn ausgetragen wird. Für die Auszubildenden gibt es seit dem 1. August dieses Jahres im ersten Ausbildungsjahr monatlich 540 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 650 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 770 Euro.

  • Im August 2020 erhöhen sich die Ausbildungsvergütungen auf 575 Euro im ersten Jahr, 685 Euro im zweiten und 790 Euro im dritten Ausbildungsjahr.
  • Eine erneute Erhöhung findet im darauffolgenden Jahr statt: Ab August 2021 beträgt die Ausbildungsvergütung im ersten Ausbildungsjahr 610 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 720 Euro und 815 Euro im dritten Ausbildungsjahr.Damit liegen die vereinbarten Entgelte über der gesetzlich neu geregelten Mindestausbildungsvergütung.

„Den tarifvertraglichen Regelungen kommt gegenüber den gesetzlichen Regelungen, die immer nur einen Mindeststandard vorgeben, besondere Bedeutung zu. Denn die Tarifvertragsparteien verfügen im Gegensatz zum Gesetzgeber über spezielle Branchenkenntnisse”, so Laumann.

Welche Nachteile hat Friseur?

Besonderheiten – Regelmäßige Samstagsarbeit, stattdessen während der Woche einen Tag frei. Durch den Gebrauch der Chemikalien bekommen Friseure oft Kontaktallergien. Viele Azubis müssen deswegen ihre Lehre abbrechen. Deswegen am besten vor der Ausbildung einen Allergietest machen lassen! Friseure sind inzwischen auch im Wellness- und Kosmetikbereich tätig.

Ein Beruf, der durch die wechselnden Moden immer abwechslungsreich und neu bleibt. Geringes Gehalt. Kontaktallergien sind keine Seltenheit. Enger Körperkontakt mit fremden Menschen. Überstunden vor Fest- und Feiertagen sind normal. Strapazierte Haut (ständiger Umgang mit Wasser und chemischen Produkten).

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Weiterbildung zum Meister. Spezialisierung z.B. zum Damen- oder Herrenfriseur. Weiterbildungen zum Maskenbildner oder Kosmetiker. Dadurch, dass Friseure nicht durch Maschinen oder Computer ersetzt werden können, ist die Branche relativ krisensicher.

Wie schwer ist eine friseurausbildung?

Viel mehr als nur Haare schneiden – Na klar, lernst Du in der Friseurausbildung vor allem eins: Haare schneiden. Allerdings gehört zum Friseurberuf noch wesentlich mehr als nur das bloße Handwerk. Wenn Du also überlegst Dich als Friseurin oder Friseur ausbilden zu lassen, dann bedenke neben Deinem Interesse für Haare auch unbedingt die folgenden Anforderungen, bevor Du Dich um eine Friseur-Lehrstelle bemühst.

Kontakt mit Menschen

Oftmals wird vor dem Beginn der Friseurlehre unterschätzt, wie nah der Kontakt zu anderen Menschen, den Kunden, ist. Du stehst mit dem Kunden im Körperkontakt, denn Du wäscht, färbst oder schneidest Haare. Bei diesen tagtäglichen Tätigkeiten fasst Du die Köpfe der Kundschaft an und bist auch ansonsten immer sehr nah an einem anderen, in der Regel fremden Menschen dran.

Körperliche Voraussetzung

Eine weitere Facette des Friseurberufs, die häufig nicht vor dem Beginn der Ausbildung bedacht wird, ist die körperliche Anstrengung. Als Friseurin und Friseur bist Du den ganzen Tag auf den Beinen. Du wirst feststellen, wie ungewohnt und anstrengend dies am Beginn sein wird. Schmerzende Füße und das Zwicken im Rücken sind nahezu garantiert.

Offene Persönlichkeit

Du bist schüchtern, das Gespräch mit fremden Menschen fällt Dir schwer und Du kriegst beim Gedanken daran schwitzige Hände? Dann solltest Du entweder ganz schnell eine große Ladung Selbstbewusstsein tanken oder Deinen Berufswunsch nochmals überdenken. Das offene Zugehen auf die Kundschaft, ohne wortkarg, unfreundlich oder gar ängstlich zu sein, ist von Anfang an das A und O.

Freundlich & höflich

Offen für neue Menschen und Situationen ist das eine. Das andere ist diesen Menschen freundlich und höflich zu begegnen. Immer ein paar nette Worte wechseln, ein gewinnendes Lächeln und zuvorkommende Gesten wie in die Jacke helfen, sind gefragt und absolutes Pflichtprogramm im Friseursalon.

Kreativität & handwerkliches Geschick

Du gestaltest im Friseurberuf die Köpfe Deiner Kunden. Deine kreativen Ideen für die Frisuren müssen dann mit dem notwendigen handwerklichen Geschick umgesetzt werden. Eine der beiden Eigenschaften alleine ist eher hinderlich. Denn was nützt die Kreativität für’s Styling, wenn es dann mit Schere und Kamm nicht umgesetzt werden kann.

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Mode & Trends

Als Friseurin oder Friseur solltest Du immer up-to-date sein, welche Frisuren-Trends und Fashion-Highlights angesagt sind. Genau wie die Mode unterliegen auch Frisuren einem ständigen Wandel. Einschlägige Fachmagazine und Online-Portale berichten hier über aktuelle Frisuren-Kollektionen, modische Strömungen und Styling-Trends.

Gepflegtes Auftreten

Die Friseurbranche ist Teil der Beautyindustrie. Für den Kunden ist der Friseur also ein Vorbild in Sachen Beauty und Styling. Du solltest also selber stets viel Wert auf Dein Erscheinungsbild legen. Dein Job beginnt quasi schon morgens vor dem Badezimmerspiegel.

Servicegedanke

Gerade wenn Du Deine Friseurlehre beginnst, bist Du tagtäglich damit konfrontiert, dass in einem Friseursalon Dienstleistungen verkauft werden. Der Servicegedanke muss Dir sofort ins Blut übergehen und sich in Deiner Servicebereitschaft widerspiegeln. „Der Kunde ist König” – eine alte Weisheit, die jedoch nichts an Wahrheit verloren hat.

Flexibilität

Ein Friseurleben bedeutet auch das jeder Tag anders aussieht. Die Aufgaben sind genauso vielfältig und unterschiedlich wie Deine Kunden. Einen immer gleichen Tagesablauf gibt es eher selten. Auch bezüglich der Arbeitszeiten musst Du flexibler als in anderen Ausbildungsberufen sein.

Diskretion

Die ein oder der andere Kollege wird Dir bestätigen, dass der Friseurberuf auch oft viel Empathie und Fingerspitzengefühl verlangt. Für viele Kunden hat der Friseurbesuch etwas therapeutisches. Sie reden sich oftmals ihre Sorgen von der Seele und erzählen teilweise persönliche Dinge.

Organisationstalent

Im Friseurgeschäft muss allerhand organisiert und geplant werden. Das fängt mit der Vergabe und Organisation von Terminen an. Optimalerweise sind die Wartezeiten für die Kunden dann so gering wie möglich und alle im Team sind ausgelastet. Genauso müssen aber auch Abläufe im Salon selbst gut organisiert werden, so dass es immer sauber sowie ordentlich ist und alle Werkzeuge, Produkte oder Handtücher an Ort und Stelle sind.

Schulabschluss

Vielfach ist zu lesen, dass Du auch ohne Schulabschluss eine Friseur-Lehrstelle beginnen kannst. Grundsätzlich ist dies möglich. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Friseur-Ausbildung anspruchslos ist. Ganz im Gegenteil: beispielsweise im Bereich „Coloration” sind chemische Zusammenhänge von großer Bedeutung.

Wie viele Stunden muss man als Friseur arbeiten?

Die werktägliche Arbeitszeit darf 8 Stunden nicht überschreiten.6 Monaten oder 24 Wochen ein Ausgleich auf durchschnittlich 8 Stunden gewähr- leistet ist. Es müssen Ruhepausen eingehalten werden: – 30 Minuten ab 6 Stunden Arbeitszeit, – 45 Minuten ab 9 Stunden Arbeitszeit.

Was verdient eine Friseurin Netto NRW?

Tarifvertrag im Friseurhandwerk bleibt allgemeinverbindlich Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Vergütungstarifverträge im Friseurhandwerk rückwirkend zum 14. September 2018 für allgemeinverbindlich erklärt. Dazu erklärte Minister Laumann in Düsseldorf: „In Zeiten abnehmender Tarifbindung ist die Allgemeinverbindlicherklärung ein wichtiges Instrument.

Ich freue mich, dass sich die Tarifpartner im Friseurhandwerk einmal mehr auf diesen Eckpfeiler der Sozialpartnerschaft besonnen haben.” Somit müssen sich weiterhin alle Friseurbetriebe in Nordrhein-Westfalen an den zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem Friseurverband ausgehandelten Vergütungstarifvertrag und die darin festgelegten Entgelte halten.

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„Das sichert eine einheitliche Entlohnung für die 30.000 Beschäftigten im Friseurhandwerk und schützt die Unternehmen vor Wettbewerbsverzerrungen durch Lohndrücker”; so Laumann. Die Vergütung beträgt nach abgeschlossener Ausbildung monatlich 1.624,50 Euro bzw.9,50 Euro pro Stunde.

  • Ab dem 1. Juni 2019 sieht der Tarifvertrag eine Erhöhung auf monatlich 1.667,25 Euro (9,75 Euro) vor. Ab dem 1.
  • Januar 2020 steigt das Entgelt auf monatlich 1.727,10 Euro (10,10 Euro).
  • Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen bis zur Geschäfts- bzw.
  • Betriebsleitung mit abgeschlossener Meisterprüfung.

Hier beträgt das Entgelt monatlich 2.479 Euro und wird stufenweise bis zum 1. Januar 2020 auf 2.616,30 Euro erhöht. Im Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen gibt es 31.258 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 11.096 Betriebe. Mit seiner Entscheidung ist der Arbeitsminister einer Empfehlung des zuständigen Tarifausschusses gefolgt, der aus jeweils drei Mitgliedern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite besteht.

Was verdient ein friseurmeister in NRW?

39.118 € 3.155 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter.35.945 € 2.899 € (Unteres Quartil) und 42.570 € 3.433 € (Oberes Quartil): 25% der Gehälter liegen jeweils darunter bzw. darüber.

Wie funktioniert Stuhlmiete beim Friseur?

Neben dem Aufbau eines eigenen Friseursalons hast Du die Möglichkeit, mittels Friseur-Stuhlmiete zunächst einmal in die Selbstständigkeit hineinzuschnuppern. Das heißt, Du mietest in einem bereits bestehenden Betrieb lediglich einen einzelnen Stuhl, um Deine Friseurdienstleistungen von dort aus anzubieten.

Wie viel verdient ein Friseur in Bayern?

Lohn-Check: Wie viel verdient man als Friseur*in im Schnitt? – Haare schneiden, beraten und dabei stets freundlich sein: Die Dienstleistung als Friseur ist intensiv und man arbeitet hart für sein Geld. Doch das ist nicht gerade üppig, so zählt der Friseurberuf zu den am schlechtesten bezahlten Ausbildungen in Deutschland.

  1. Selbst mit Berufserfahrung landen Friseure in den Gehaltsrankings auf den letzten Plätzen,
  2. In Vollzeit verdient man als Friseur*in durchschnittlich 1.850 Euro brutto pro Monat,
  3. Das macht einen Stundenlohn von ungefähr 11,17 Euro bei einer 38-Stunden-Woche.
  4. Mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung verdient man 1600 Euro, mit vier bis neun kommt man auf die durchschnittlichen 1850 Euro und mit mehr als zehn Jahren sind es 2.280 Euro brutto.

Nach 20 Jahren sind teilweise bis zu 2300 Euro möglich. Das Gehalt fällt vor allem in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich aus, in Bayern verdient man als Friseur*in rund 1931 Euro brutto, in Sachsen-Anhalt sind es dagegen nur 1075 Euro. Ostdeutschland schneidet im Ranking am schlechtesten ab.