Was Macht Ashwagandha?

Was Macht Ashwagandha
Ashwagandha wirkt als Adaptogen gegen Stress Im Ayurveda wird Ashwagandha seit etlichen tausend Jahren bei zahlreichen Leiden eingesetzt, etwa bei Schlaflosigkeit, Angstzuständen, Gelenkschmerzen, Fruchtbarkeitsproblemen und Impotenz, aber auch zur Verbesserung der Hirnleistung und zur Stimmungsaufhellung.

Wie wirkt Ashwagandha auf den Körper?

#1 Ashwagandha bei Stress, Ängsten & Schlaf – Ashwagandha wirkt adaptogen. Das heißt, es hilft dem Körper sich besser an Stresssituationen anzupassen. Durch diese Fähigkeit übt es einen positiven Effekt auf stressbedingte Beschwerden aus. Ashwagandha unterstützt die Balance im Nervensystem und sorgt im indischen Ayurveda für Ruhe und Klarheit des Geistes.

Gerade bei Überanstrengung und chronischer Erschöpfung kann dies besonders hilfreich sein. Die beruhigende Wirkung von Ashwagandha hilft Angstzustände zu mildern und wirkt ausgleichend bei Stress. In einer Doppelblind-Studie nahmen 98 Personen zweimal täglich 125 mg oder 250 mg Ashwagandha. Ziel war die Reduktion von stressabhängigen Parametern.

Und genau das trat ein: Entzündungswerte im Blut gingen runter – ebenso Puls und Blutdruck. Besonders interessant ist diese Studie, weil es hier nicht nur um das subjektive Stressempfinden, sondern um “handfeste” körperliche Auswirkungen von Stress auf den Körper ging. Studienergebnis: Die Wirkung von Ashwagandha Extrakt auf Stress und Ängste bei Erwachsenen – gemessen anhand des DASS questionnaire (Lovibond and Lovibond 1995) sowie durch Analyse des Cortisols im Blutserum vor und nach 60-tägiger Einnahme von täglich 600 mg Aswagandha-Extrakt Täglich 500-600 mg Ashwagandha über 6-12 Wochen, verringerten in einer anderen Studie Angstzustände und die Wahrscheinlichkeit von Schlaflosigkeit bei Menschen mit Stress und Angststörungen,

Das Adaptogen Ashwagandha scheint also durchaus dabei zu helfen, den Cortisolspiegel zu senken. Eine 8-wöchige randomisierte, kontrollierte Studie untersuchte die Wirkung von Ashwagandha auf den Schlaf: 80 Personen wurden in vier Gruppen aufgeteilt: Gruppe 1 + 2: Ein Teil der TeilnehmerInnen ohne Schlafstörungen erhielt Ashwagandha – der andere ein Placebo.

Gruppe 3 + 4: Ein Teil der TeilnehmerInnen mit diagnostizierter Schlaflosigkeit erhielt Ashwagandha – der andere ein Placebo. Bei beiden Ashwagandha-Gruppen verkürzte sich die Einschlafzeit, die Gesamtschlafzeit erhöhte sich und sowohl Schlafqualität als auch mentale Wachheit nach dem Aufwachen wurden besser.

Wie lange dauert es bis Ashwagandha wirkt?

Als Einschlafhilfe wirkt die Pflanze meist schon mit der ersten Einnahme. Gib deinem Körper ein paar Wochen Zeit, sich auf die neuen Wirkstoffe einzustellen.

Wann sollte man Ashwagandha nicht nehmen?

Wer sollte Ashwagandha nicht nehmen? – Ashwagandha gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und kann Entzündungen im Körper fördern. Vor allem Menschen, die unter Autoimmunkrankheiten (wie zum Beispiel Lupus, Rheuma oder MS) leiden, sollten die Pflanze besser nicht einnehmen. und Stillenden wird ebenfalls von der Schlafbeere abgeraten, da es hierzu keine ausreichenden Studien gibt.

Wie wirkt Ashwagandha auf Hormone?

Ashwagandha: Was bewirkt die Schlafbeere? – In der ayurvedischen Medizin ist Ashwagandha ein richtiges Wundermittel, was vielfältig eingesetzt werden kann. Bei Stress & Schlafstörungen (Insomania) Ihren deutschen Titel Schlafbeere verdankt sie ihrer schlaffördernden Wirkung,

  • Ashwagandha beeinflusst das Nervensystem und kann den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers wieder in Balance bringen.
  • Besonders in der Wurzel sind eine Menge Withanolide, die beruhigend, stressmindernd und auch entzündungshemmend wirken.
  • Es beeinflusst bei einer längerfristigen Einnahme das Stresshormon Cortisol und kann den Cortisolspiegel senken,

Auf diese Weise können auch Angstzustände gemildert werden. Achtung: In größeren Mengen kann Ashwagandha jedoch auch energetisierend wirken, sodass es beim Einsatz gegen Schlafstörungen richtig dosiert werden muss. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion Ashwagandha wird häufig zur Behandlung von einer Schilddrüsenunterfunktion empfohlen.

  1. Oftmals kann eine solche Störung der Schilddrüse das Resultat einer stressbedingten Überbelastung sein, sodass Ashwagandha mit seiner Stress lindernden Wirkung ein Versuch wert sein kann.
  2. Sie kann außerdem die Bildung der Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) fördern, die bei einer Schilddrüsenunterfunktion wichtig sind.

Da Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion unter Erschöpftheit und Müdigkeit leiden, mag die schlaffördernde Wirkung der Schlafbeere zunächst irritierend sein. Tatsächlich beschränkt sich Wirkung aber auf einen gesunden Schlaf und hat keine Auswirkungen auf Tagesmüdigkeit.

  • Allerdings sollte dies mit einer Ärztin / einem Arzt besprochen werden, da es bei gesunden Menschen auch einen gegenteiligen Effekt, nämlich zu hohe Werte, erzeugen kann.
  • Daher sollte das Heilkraut bei einer Schilddrüsenüberfunktion gemieden werden.
  • Für die Fruchtbarkeit & den Hormonhaushalt Ashwagandha wirkt sich auch positiv auf den Hormonhaushalt aus und kann damit die Fruchtbarkeit steigern.

Das trifft besonders auf das männliche Sexualhormon Testosteron zu: Das Heilkraut kann die Bildung von Testosteron steigern und die Fruchtbarkeit des Mannes steigern. Doch auch bei Frauen kann Ashwagandha sich auf die Fruchtbarkeit auswirkungen: Die Balance der Sexualhormone FSH (Follikel-stimulierendes-Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon) wird verbessert, was sich positiv auf einen Kinderwunsch auswirken kann.

  • Und auch bei Stimmungsschwankungen sorgt Ashwagandha zu mehr Ausgeglichenheit.
  • Für das Herz-Kreislauf-System Eine regelmäßige Einnahme von Ashwagandha kann den Wert des ungesunden LDL-Cholesterins senken und mildert so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte.
  • Weil auch Stress den Cholesterinspiegel ansteigen lässt, entfaltet sich auch hier die stressmindernde Wirkung von Ashwagandha auf das Herz als vorteilhaft.
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Außerdem senkt die Heilpflanze auch den Blutzuckerspiegel, Für Haut und Haare Aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung schützt Ashwagandha vor freien Radikalen, die sich negativ auf die Zellen des Körpers auswirken. So kann mit der regelmäßigen Einnahme von Ashwagandha ein Anti-Aging-Effekt erzielt und früher Hautalterung sowie Pigmentflecken vorgebeugt werden.

Welche Nachteile hat Ashwagandha?

Erkrankung Ashwagandha ist ein kleiner immergrüner Strauch, der in Indien, im Nahen Osten und in Teilen Afrikas wächst.

Der botanische Name lautet Withania somnifera und die Pflanze wird auch als Schlafbeere, Indischer Ginseng und Winterkirsche bezeichnet. Die aktiven chemischen Bestandteile werden als Withanolide bezeichnet. Ashwagandha ist in Kapseln und Pulvern erhältlich, die in weiche Nahrung gemischt werden können (wie Joghurt oder Haferflocken). Die Wurzel, das Wurzelpulver und die standardisierten Withanolidextrakte werden in einer Vielzahl von Dosierungen verwendet. (Im Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln gibt es oft kaum – oder wenn, dann widersprüchliche – Hinweise auf die beste Dosis von Nahrungsergänzungsmitteln, was auch auf Ashwagandha zutrifft.) Einige Nahrungsergänzungsmittel, die zur Verbesserung des Schlafes oder zur Behandlung von Stress verwendet werden, enthalten neben anderen Inhaltsstoffen auch Ashwagandha.

In den Jahren 2020 und 2021 begannen einige Menschen mit der Anwendung von Ashwagandha, um die schädlichen Auswirkungen von COVID-19 zu verringern, allerdings gibt es keine Belege für diese Anwendung. Die lange Liste anderer nützlicher Wirkungen, die Ashwagandha zugeschrieben werden, umfasst Folgendes:

Verringerung von Stresssymptomen, die zu Angstzuständen und Depressionen führen können Erhöhte Fruchtbarkeit bei Männern Hilfe für Menschen mit Schlaflosigkeit Erhöhung von Muskelmasse, Kraft, Ausdauer und Energie Verringerung von Entzündungen (z.B. zur Verhinderung von Knorpelschäden bei Osteoarthrose) Senkung des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels Senkung des Blutdrucks Verbesserung der Gehirnfunktion (einschließlich Gedächtnis) Reduzierung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern Abtöten von Krebszellen Reduzierung der mit Kortisol (ein Hormon, das als Reaktion auf Stress freigesetzt wird) assoziierten Gewichtszunahme

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein einzelnes Mittel wie Ashwagandha einen so großen gesundheitlichen Nutzen bietet. Laborexperimente (z.B. in Zellen und Organen) haben gezeigt, dass Ashwagandha Entzündungen reduziert und das zentrale Nervensystem entspannt.

  1. Studien an Mäusen deuten auch darauf hin, dass diese Pflanze einen hohen Blutzuckerspiegel senken, das Immunsystem stärken (obwohl dies nicht belegt ist und die Wirkweise nicht klar ist) und Krebszellen abtöten kann.
  2. Die Ergebnisse der Laborexperimente und der Studien an Mäusen wurden nicht in Studien am Menschen bestätigt.

Studien mit Menschen im kleinen Umfang deuten darauf hin, dass Ashwagandha möglicherweise

dazu beiträgt, Stress, Angst und Müdigkeit zu reduzieren die Schlafqualität bei Menschen mit Schlaflosigkeit verbessert die Gehirnfunktion verbessert und Angstgefühle bei Menschen mit bipolarer Störung lindert

Studien mit Menschen im größeren Umfang sind notwendig, um die Vorteile von Ashwagandha zu bestätigen. Die Einnahme von Ashwagandha über einen Zeitraum von bis zu 3 Monaten scheint unbedenklich zu sein. Große Dosen können zu Magenbeschwerden, Durchfall, Erbrechen und in seltenen Fällen zu Leberproblemen führen.

Ashwagandha ist für schwangere Frauen wahrscheinlich nicht harmlos, da es das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen könnte. Ob stillende Mütter, die Ashwagandha einnehmen, die Inhaltsstoffe in die Muttermilch abgeben können, ist nicht bekannt. Ebenso sind die Auswirkungen von Ashwagandha bei stillenden Müttern und Säuglingen unbekannt. Ashwagandha kann das Verdauungssystem reizen.

Ashwagandha könnte den Blutzuckerspiegel senken und daher bei der gleichzeitigen Einnahme von antihyperglykämischen (blutzuckersenkenden) Medikamenten nicht sicher sein (da der Blutzuckerspiegel zu stark gesenkt wird). Aufgrund des blutzuckersenkenden Potenzials ist Ashwagandha möglicherweise bei Personen, die Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen, nicht sicher. Da Ashwagandha das Immunsystem aktiver zu machen scheint, könnten auch Wechselwirkungen mit Medikamenten auftreten, die das Immunsystem unterdrücken. Beispiele für diese Medikamente sind Cyclosporin, Mycophenolat, Tacrolimus, Prednison und Kortikosteroide. Ashwagandha kann Menschen benommen oder schläfrig machen. Die Kombination von sedativ-hypnotischen Medikamenten (Schlafmittel) mit Ashwagandha könnte die Betroffenen also zu schläfrig machen. Beispiele für diese Beruhigungsmittel sind Zoldipem, Eszopiclon, Clonazepam, Quetiapin und Lorazepam. Ashwagandha könnte den Schilddrüsenhormonspiegel erhöhen, weshalb Ärzte die Schilddrüsenfunktion sorgfältig überwachen, indem sie Bluttests für Patienten anordnen, die gleichzeitig Schilddrüsenhormone und Ashwagandha einnehmen.

In hochwertigen Studien am Menschen wurden keine positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Ashwagandha bestätigt. Die Anwendung von Ashwagandha wird nicht empfohlen, da es keinen bestätigten Nutzen gibt, der gegenüber den möglichen negativen Nebenwirkungen überwiegt. Ashwagandha ist wahrscheinlich für die meisten Menschen unbedenklich.

Schwangere Frauen, Personen mit Magengeschwüren und Personen mit Lebererkrankungen sollten Ashwagandha jedoch vermeiden. Stillende Frauen und Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen (einschließlich Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems, zur Senkung des Blutzuckerspiegels, zur Senkung des Blutdrucks und einige Beruhigungsmittel), sollten vor der Einnahme von Ashwagandha mit ihrem Arzt sprechen. Personen, die Schilddrüsenhormone einnehmen, sollten ebenfalls mit ihrem Arzt über die Einnahme von Ashwagandha sprechen, da es den Schilddrüsenhormonspiegel im Blut beeinträchtigen könnte.

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Was macht Ashwagandha mit Emotionen?

ASHWAGANDHA KANN STRESS REDUZIEREN – Indische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass das Adaptogen den Spiegel des „Stress-Hormons” Kortisol senkt. Deshalb führt man sich ruhiger und kann auch leichter einschlafen, weil man die besonders entspannenden REM- oder Tiefschlafphasen einfacher erreichen kann. Und wenn wir gut schlafen verbessert sich unsere Lebensqualität fast automatisch!

Sollte man Ashwagandha täglich nehmen?

In welcher Form wird Ashwagandha eingenommen? – Ashwaganha gibt es in Pulver- oder Kapselform, Das Nahrungsergänzungsmittel kann zu jeder Tageszeit eingenommen werden, jedoch am besten auf nüchternen Magen oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit. Eine Einnahme von 300 bis 600 mg pro Tag ist die Standardempfehlung,

Ist Ashwagandha Muskelaufbau?

Welche Wirkungsmechanismen des Superfoods unterstützen Dich beim Sport? – Ashwagandha hat nachweislich eine Reihe von Wirkmechanismen, die Athleten in ihrem Sport unterstützen können:

Verbesserung des Hormonspiegels: Die positiven Effekte beruhen auf gleich mehreren Wirkungsmechanismen. Der indische Ginseng erhöht nachweislich den Testosteronspiegel, während sich der Cortisolspiegel verringert. Testosteron wirkt anabol, also Muskel aufbauend. Somit kannst du deinen Muskelaufbau dank der Wirkung von Ashwagandha auf natürliche Art und Weise unterstützen. Im Gegensatz dazu ist Cortisol ein kataboles Hormon, welches den Abbau der Muskelmasse fördert.

  • Schnellere Regeneration: Wenn du Ashwagandha regelmäßig einnimmst, profitierst du von einem verbesserten Schlaf. Nicht umsonst wird diese Pflanze auch als Schlafbeere bezeichnet. Schlaf ist nicht nur für Untrainierte, sondern auch für Ausdauer- und Leistungssportler von hoher Relevanz, damit die Leistungsfähigkeit tagsüber erhalten bleibt. Warum Regeneration so wichtig für dich ist, erfährst du in diesem separaten Artikel von uns.
  • Linderung von Entzündungen: Diese natürliche Wunderwaffe kann Entzündungen entgegenwirken. Dieser Aspekt ist in puncto Regeneration von Muskelkater von Vorteil. Wenn du nach einem harten Training Muskelkater verspürst, sind die Fasern deiner Muskeln beschädigt. Dank der regelmäßigen Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels kannst du die Heilung der beschädigten Muskelfasern beschleunigen. Profitiere durch die Zufuhr dieses Naturpräparates von einer Verringerung der Muskelschäden, die dein Training verursacht. Demzufolge benötigt dein Körper kürzer zur Regeneration und du kannst schon früher mit deiner nächsten Trainingseinheit beginnen – was natürlich auch bedeutet, dass du häufiger trainieren kannst und somit die Einnahme von Ashwagandha doppelt zum Muskelaufbau beiträgt.
  • Stressreduktion: Wenn du gut und tief schläfst, fühlst du dich merklich ausgeglichener und es kommt zur Reduktion von Stress. Wie gestresst bist du? Mache den Stresstest,
  • Erhöhte Ausschüttung von Kreatin: Bei regelmäßiger Einnahme des indischen Ginsengs erhöht sich das Kreatin-Level, du fühlst dich energiegeladener und möchtest dank Ashwagandha Muskelaufbau betreiben.
  • Steigerung des Wohlbefindens: Das Adaptogen unterstützt dich im Umgang mit psychischem und physischem Stress. Das subjektive Wohlbefinden kann sich verbessern, Sorgen und Ängste werden nachweislich reduziert und Depressionen können ein gewissermaßen gemildert werden.
  • Cholesterin: Ashwagandha ist ein natürliches Präparat, das dabei unterstützen kann, den Gesamtcholesterinwert ein wenig zu verringern.

Ist Ashwagandha gut für Muskelaufbau?

Mehr Kraft und verstärkter Muskelaufbau – Neben leichter Verbesserung der Ausdauerfähigkeit (VO2max), zeigt die Einnahme von Ashwagandha sehr positive Effekte im Bereich Kraft und Muskelaufbau, In einer Studie von Raut et al. (2012) konnten ältere Männer und Frauen nach einer Einnahme von 750mg bis 1250mg Ashwagandha Extrakt innerhalb von 30 Tagen selbst ohne Krafttraining die Kraft im unteren Rücken um 15,1% und im Quadriceps um 21,5% steigern.

Placebo-Gruppe: von 31kg auf 58kg (+87%) Ashwaghanda-Gruppe: von 33kg auf 79kg (+139%)

Kraft – Bankdrücken 1 RepMax:

TG 33 auf 79kg (+139%) PL 31 auf 58kg (+87%)

Steigerung maximales Beinstreckgewicht (1RepMax)

Placebo-Gruppe: von 25kg auf 35kg (+40%) Ashwaghanda-Gruppe: von 28kg auf 42kg (+50%)

Placebo-Gruppe: von 101cm auf 103cm (+2%) Ashwaghanda-Gruppe: von 101cm auf 105cm (+4%)

Zunahme Querschnittsfläche Arm:

Placebo-Gruppe: von 53cm2 auf 58cm2 (+9,4%) Ashwaghanda-Gruppe: von 52cm2 auf 61cm2 (+17%)

Die Teilnehmer, die parallel zu ihrem Training Ashwagandha konsumierten, konnten aber nicht nur stärker Kraft- und Muskelmasse aufbauen, sondern haben gleichzeitig auch noch stärker Fett abbauen können. So sank ihr Körperfettanteil im Durchschnitt von 22% auf 18%, wohingegen die Placebo-Gruppe ihren Körperfettanteil lediglich von 22% auf 20% verringern konnte. Brandl Nutrition All-in-One PostWorkout Shake

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Wird man von Ashwagandha müde?

Fazit – Letztendlich kann man also sagen, dass es zu Recht einige Bedenken bei der Einnahme von Ashwagandha gibt, wenn man sich die möglichen Nebenwirkungen ansieht. Da diese aber nur vereinzelt auftreten und nach dem Absetzen des Nahrungsergänzungsmittels recht schnell wieder verschwinden beziehungsweise abklingen, kann man Ashwagandha problemlos testen.

Kann Ashwagandha Gefühle unterdrücken?

Durch die Senkung des Cortisolspiegels kann Ashwagandha die Gehirnfunktion steigern und die Symptome von Angstzuständen und Depressionen bekämpfen. Darüber hinaus kann das Kraut helfen, die körperlichen Empfindungen von Stress wie Muskelverspannungen, Engegefühl in der Brust und Schwindel zu unterdrücken.

Ist Ashwagandha stimmungsaufhellend?

Name Deutsch: Schlafbeere, Winterkirsche    Name Englisch: Ashwagandha    Name Französisch: Ashwagandha    Name Italienisch: Ashwagandha    Stammpflanze: Withania somnifera L.    Pfanzenfamilie: Solanaceae    Namenserklärung Griech./   Lateinisch: Keine, da von asiatischem Ursprung.

  Verwendete Pflanzenteile: Wurzel    Ursprung: Indien, Pakistan, Afghanistan    Sammelzeit: Winter  Vorkommen: Bevorzugt warme, trockene Klimazonen.   Inhaltsstoffe: Alkaloide wie Somniferin, Phytosterine sowie Steroidlactone und Saponine, im Weiteren östrogene Komponenten wie Withanolide und Withaferin.

  Wirkung: Nervenstärkend, angstlösend (anxiolytisch), stimmungsaufhellend (antidepressiv), sedativ, adaptogen (verbesserte Anpassung an stressige Situationen), immunmodulierend, antioxidativ, entzündungshemmend (antiphlogistisch), aphrodisisch.   Anwendung: Bei mentaler Schwäche, Stimmungsschwankungen, Angstzuständen, Konzentrations-schwächen, nervöser Erschöpfung, Schlafstörungen, Rheuma, stressbedingtem Bluthochdruck, Hautgeschwüren durch Stresssituationen.

Was macht Ashwagandha bei Frauen?

Welche Wirkung hat Ashwagandha auf die Hormone oder Wechseljahre bei Frauen? Das Adaptogen Ashwagandha verspricht eine ausgleichende Wirkung des Hormonhaushaltes. So hat es vor allem Wirkungen auf die weiblichen Sexualhormone LH (Luteinisierendes Hormon) und FSH (Follikel-stimulierendes Hormon).

Welche Vorteile hat Ashwagandha?

Stress, Angstzustände und Schlaflosigkeit reduzieren. – Ashwagandha soll ein wirksames natürliches Anxiolytikum sein, das bei Stress, Niedergeschlagenheit, Angstzuständen und damit auch bei Schlaflosigkeit hilft. Es ist die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe des Glückshormons Serotonin, die Ashwagandha die wohltuende und beruhigende Wirkung verleihen soll.

Sollte man Ashwagandha täglich nehmen?

In welcher Form wird Ashwagandha eingenommen? – Ashwaganha gibt es in Pulver- oder Kapselform, Das Nahrungsergänzungsmittel kann zu jeder Tageszeit eingenommen werden, jedoch am besten auf nüchternen Magen oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit. Eine Einnahme von 300 bis 600 mg pro Tag ist die Standardempfehlung,

Was macht Ashwagandha Muskelaufbau?

Welche Wirkungsmechanismen des Superfoods unterstützen Dich beim Sport? – Ashwagandha hat nachweislich eine Reihe von Wirkmechanismen, die Athleten in ihrem Sport unterstützen können:

Verbesserung des Hormonspiegels: Die positiven Effekte beruhen auf gleich mehreren Wirkungsmechanismen. Der indische Ginseng erhöht nachweislich den Testosteronspiegel, während sich der Cortisolspiegel verringert. Testosteron wirkt anabol, also Muskel aufbauend. Somit kannst du deinen Muskelaufbau dank der Wirkung von Ashwagandha auf natürliche Art und Weise unterstützen. Im Gegensatz dazu ist Cortisol ein kataboles Hormon, welches den Abbau der Muskelmasse fördert.

  • Schnellere Regeneration: Wenn du Ashwagandha regelmäßig einnimmst, profitierst du von einem verbesserten Schlaf. Nicht umsonst wird diese Pflanze auch als Schlafbeere bezeichnet. Schlaf ist nicht nur für Untrainierte, sondern auch für Ausdauer- und Leistungssportler von hoher Relevanz, damit die Leistungsfähigkeit tagsüber erhalten bleibt. Warum Regeneration so wichtig für dich ist, erfährst du in diesem separaten Artikel von uns.
  • Linderung von Entzündungen: Diese natürliche Wunderwaffe kann Entzündungen entgegenwirken. Dieser Aspekt ist in puncto Regeneration von Muskelkater von Vorteil. Wenn du nach einem harten Training Muskelkater verspürst, sind die Fasern deiner Muskeln beschädigt. Dank der regelmäßigen Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels kannst du die Heilung der beschädigten Muskelfasern beschleunigen. Profitiere durch die Zufuhr dieses Naturpräparates von einer Verringerung der Muskelschäden, die dein Training verursacht. Demzufolge benötigt dein Körper kürzer zur Regeneration und du kannst schon früher mit deiner nächsten Trainingseinheit beginnen – was natürlich auch bedeutet, dass du häufiger trainieren kannst und somit die Einnahme von Ashwagandha doppelt zum Muskelaufbau beiträgt.
  • Stressreduktion: Wenn du gut und tief schläfst, fühlst du dich merklich ausgeglichener und es kommt zur Reduktion von Stress. Wie gestresst bist du? Mache den Stresstest,
  • Erhöhte Ausschüttung von Kreatin: Bei regelmäßiger Einnahme des indischen Ginsengs erhöht sich das Kreatin-Level, du fühlst dich energiegeladener und möchtest dank Ashwagandha Muskelaufbau betreiben.
  • Steigerung des Wohlbefindens: Das Adaptogen unterstützt dich im Umgang mit psychischem und physischem Stress. Das subjektive Wohlbefinden kann sich verbessern, Sorgen und Ängste werden nachweislich reduziert und Depressionen können ein gewissermaßen gemildert werden.
  • Cholesterin: Ashwagandha ist ein natürliches Präparat, das dabei unterstützen kann, den Gesamtcholesterinwert ein wenig zu verringern.