Was Macht Ein Elektroniker?

Was Macht Ein Elektroniker
Sie entwerfen Anlagenänderungen und -erweiterungen, installieren Leitungsführungssysteme und Energieleitungen, richten Maschinen und Antriebssysteme ein und montieren Schaltgeräte. Außerdem programmieren, konfigurieren und prüfen sie Systeme und Sicherheitseinrichtungen.

Was muss man als Elektroniker können?

Elektroniker (m/w/d) Welche Tätigkeiten machen den Beruf aus, welche Aus- & Weiterbildungen gibt es und welche Einsatzbereiche sind möglich? In unserem Berufelexikon stellen wir dieses und weitere Berufsbilder vor und geben hilfreiche Informationen – und unterstützen interessierte Bewerber natürlich auch bei der Jobsuche.

Als Elektroniker kann man sich in viele verschiedene Fachrichtungen spezialisieren und wird immer eine Arbeitsstelle finden, da in unserer modernen Gesellschaft ohne Technik nichts mehr funktioniert. Er kann man sowohl in der Industrie als auch im Handwerk tätig sein. Die Hauptaufgabe eines Elektronikers sind das Konzipieren, Installieren, Warten und Reparieren elektronischer Geräte und Systeme.

Außerdem gehört zu den Aufgaben, dass man seinen Kunden die Funktion und Handhabung elektronischer Geräte erklärt. Da sich Elektroniker in eine bestimmte Fachrichtung spezialisieren wie z.B. in die Fachrichtung Automatisierungstechnik, Energie-und Gebäudetechnik oder Informations-und Telekommunikationstechnik, hängen die genauen Aufgaben von der jeweiligen Spezialisierung ab.

  • In der Regel dauert die Ausbildung 3,5 Jahre.
  • Elektroniker brauchen gute und sichere Mathe-und Physik-Kenntnisse.
  • Aber auch über handwerklich-technisches Verständnis sowie logisches und visuelle Denkvermögen muss ein Elektroniker verfügen.
  • Wichtig ist zudem sorgfältiges, verantwortungsvolles und vorsichtiges Arbeiten und große Gewissenhaftigkeit.

Im Umgang mit Kunden, Bauleitern oder anderen Handwerken ist eine gute Kommunikationsfähigkeit wichtig. Ebenso umfangreich wie die verschieden Fachrichtungen eines Elektronikers sind auch seine Einsatzorte. Er arbeitet z.B. auf Baustellen, beim Kunden, in Werkstätten oder ist im Servicebereich tätig.

  • Es besteht unter anderem die Möglichkeit die Prüfung als Elektrotechnikmeister abzulegen oder Weiterbildungen in eine spezielle Fachrichtung zu machen.
  • Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen z.B.
  • Gibt es die Möglichkeit, einen Bachelor im Studienfach Elektrotechnik oder Gebäudetechnik machen.

Elektroniker (m/w/d) für Automatisierungstechnik, Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik, Elektroniker(m/w/d) für Gebäude-und Infrastruktursysteme, Elektroniker(m/w/d) für Geräte und Systeme, Elektroniker(m/w/d) für Informations-und Systemtechnik, Elektroniker(m/w/d) für luftfahrttechnische Systeme, Elektroniker (m/w/d) für Maschinen und Antriebstechnik, Elektrotechnischer Assistent(m/w/d), Elektroinstallateur(m/w/d), Kfz-Elektroniker (m/w/d).

Ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker?

Was ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker? – Die Bezeichnungen Elektriker und Elektroniker werden wechselseitig verwendet. Sie sind austauschbar. Elektroniker ist der moderne Ausdruck, der auch mehr dem gesamten Potential und allen Anforderungen, die der Beruf ausmacht, gerecht wird.

Ausgebildete Elektroniker können sowohl in der Elektronik als auch in der Elektrotechnik tätig sein. Als Elektroniker kannst du dich spezialisieren und mit neuen Technologien arbeiten, andere Fachrichtungen einschlagen. Weiterbildungen machen dich fit für die nächste Karrierestufe. Nähere Informationen zu dem chancenreichen Berufszweig kann dir unter anderem die IHK geben.

Wenn es überhaupt eine Differenz zwischen den beiden Berufsbezeichnungen gibt, dann liegt er in den unterschiedlichen Aufgabengebieten und neuen Ausbildungsschwerpunkten. Elektriker sind hauptsächlich mit Installieren, Reparieren und Wartungen von elektrischen Anlagen und Systemen in Betrieben, Gebäuden oder Wohnungen beschäftigt.

Was ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroinstallateur?

Welchen Unterschied gibt es zwischen einem Elektriker und einem Elektroinstallateur? | STERN.de – Noch Fragen? Antworten (3) Der Installateur ist mittlerweile eine veraltete Berufsbezeichnung. Die entsprechende Ausbildung wird nun schon seit einigen Jahren nicht mehr angeboten.

Stattdessen kann man sich zum Elektroniker ausbilden lassen. Arbeitsinhalt sind vor allem das Installieren, Warten und Reparieren elektrischer Anlagen. Soweit ich das verstanden habe, ist zum einen der Elektriker eine ältere Berufsbezeichnung, auch ein anerkannter Handwerker-Beruf. Und zum anderen beschäftigt sich der Elektriker mehr mit Installationen auf Verbraucherebene.

Der Installateur kümmert sich in erster Linie um die ganze Verkabelung, vom Stromerzeuger bis zur Wohnung. Ein Installateur beschäftigt sich weniger mit der Technik an sich, als damit, wie man sie in ein System integriert oder wie sie überhaupt logistisch vom Händler ins Haus zu schaffen und dort in Stand zu setzen ist.

Welche Nachteile hat der Beruf Elektroniker?

Vorteile und Nachteile – Ein Vorteil der Ausbildung zum Elektroniker ist, dass man sich auf verschiedene Bereiche spezialisieren kann. Außerdem gibt es täglich verschiedene Aufgaben, sodass die Arbeit nie eintönig und langweilig wird. Ein Nachteil der Ausbildung sind die Arbeitszeiten, die eventuell im Schichtdienst oder auch an verschiedenen Orten geleistet werden müssen.

Welchen Schulabschluss benötigt man als Elektroniker?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Was ist besser Elektriker oder Elektroniker?

Elektriker vs. Elektroniker: Gibt es einen Unterschied? – Der Job-Titel „ Elektriker ” wird bereits seit 2003 nicht mehr als Berufsbezeichnung geführt – ist also offiziell nicht mehr gebräuchlich, Trotzdem firmiert das Berufsprofil noch weitgehend unter seinem alten Namen.

Konzeption & Installation elektrischer Geräte und Anlagen Kontrolle & Freigabe von Sicherheitseinrichtungen Programmierung & Überprüfung elektrischer Systeme Bedienungsunterweisung für den User Beheben von Störungen und Reparaturen Übergabe elektronischer Systeme an den Anwender Konzeption & Installation von Energie- und Netzwerkleitungen

Wie nennt man heute den Elektriker?

Tätigkeit: Obwohl diese Berufsbezeichnung veraltet ist, wird sie im Sprachgebrauch weiterhin verwendet. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet: Elektronikerin bzw. Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Elektrikerinnen oder Elektriker werden im Bereich der Betriebselektrik eingesetzt.

Sie sind in der Regel für die Instandhaltung der vorhandenen elektrischen Anlagen zuständig. Insbesondere gilt es, elektrische Anlagen und Geräte, wie z.B. elektrische Schaltanlagen, Maschinen, Steckdosen, Leuchten und ggf. auch Anlagen der Kommunikationstechnik zu montieren, zu warten und zu reparieren.

Einsatzbereich: Elektrikerinnen oder Elektriker werden im kommunalen Bereich in den dortigen Liegenschaften, also insbesondere in Verwaltungsgebäuden und Schulen sowie sonstigen Einrichtungen, tätig. Oftmals wird eine einschlägige Berufsausbildung auch als Einstellungsvoraussetzung für kommunale Hausmeister von z.B.

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Warum Elektroniker und nicht Elektriker?

Was ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker? -,Elektroniker‘ ist einerseits ein Ausbildungsberuf, gleichzeitig aber auch ein Oberbegriff für unterschiedliche Berufe aus dem Bereich Elektronik und Elektrotechnik. Die Berufsbezeichnung des Elektrikers wird mittlerweile synonym zum Elektroniker verwendet.

Wie viel kostet ein Elektriker in der Stunde?

Was Kostet Ein Elektriker Pro Stunde? –

04.04.2023 0 122

Wie viel regionale Elektrotechniker wirklich Kosten – Unserem Aufruf sind insgesamt 15 in Niederösterreich tätige Elektrotechnikerbetriebe gefolgt. Abgefragt wurden der Stundensatz eines Facharbeiters bzw. einer Partie bestehend aus Facharbeiter und Helfer oder Lehrling, sowie die Kosten für den Anfahrtsweg.

Außerdem wurde – falls vorhanden – die jeweilige Notdienst-Rufnummer erhoben. Dabei zeigten sich teils große Preisunterschiede. Die Stunde eines Facharbeiters kostet zwischen 54 und 95 Euro. Das bedeutet eine Preisdifferenz von 76 Prozent zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter. Die Partiestunde (Facharbeiter und Helfer oder Lehrling) liegt zwischen 114 und 150 Euro (Differenz rund 32 Prozent).

Für die Höhe der Stundensätze gibt es keine Richtlinien oder Preisempfehlungen. Sie werden von den Unternehmen individuell berechnet.

Ist ein Elektriker eine Elektrofachkraft?

Unterschied zwischen Elektriker und Elektrofachkraft nach den DGUV Vorschriften und DIN VDE Normen – Elektriker beziehungsweise Elektroniker ist, wer eine elektrotechnische Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich Elektrotechnik absolviert hat. Doch dieser Abschluss verleiht noch lange nicht den Titel Elektrofachkraft im Sinne der DGUV V3 oder die Bezeichnung befähigte Person.

Es ist lediglich die Grundvoraussetzung für alle weiteren Qualifikationsstufen. Das Anforderungsprofil an die Elektrofachkraft formuliert die DGUV Vorschrift 3 und die, Eine Elektrofachkraft kann laut Definition durch ihre fachliche Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen.

Der Status als Elektrofachkraft kann im Anschluss an die Ausbildung durch eine mehrjährige Tätigkeit auf einem konkreten und eingeschränkten Aufgabengebiet innerhalb der Elektrotechnik erworben werden. Elektrofachkräfte sind verpflichtet, ihren Erfahrungsschatz auszubauen, ihren Kenntnisstand durch Weiterbildungen zu aktualisieren und ihr Wissen ihrem tatsächlichen Tätigkeitsprofil anzupassen.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Elektroniker?

Elektroniker/in für Betriebstechnik ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt.

Ist Elektroniker ein gefährlicher Job?

Elektroniker — Ausbildung, Aufgaben, Gehalt

Gefährliche Berufe: Immer Spannung bei der Arbeit Verleger: Florian Schmitt schließt ein Haus ans Stromnetz an. Bild: F.A.Z. – Foto Wolfgang Eilmes S chweiß rinnt am Visier des Schutzhelms hinab. Florian Schmitts Hände stecken in dicken roten Gummihandschuhen.

Er hockt auf einer Kunststoffmatte in einem Erdloch in Frankfurt-Höchst, dort, wo bald eine Straße verlaufen wird. Eine Schaufel steckt im Boden, eine Palette lehnt an der unverputzten Wand eines Reihenhauses. In den Fingern hält Schmitt Kabel in mehreren Farben. Eine Kompaktklemme wird in wenigen Sekunden den Stromkreis des acht Meter entfernten Hauses mit der Ortsleitung verbinden.

Ein kritischer Moment. Von der Gefahr ist nichts zu sehen: Strom tötet leise. Doch Schmitt weiß, was er tut. Er ist Energieanlagen-Elektroniker. „Es wird hoffentlich unspektakulär”, sagt er und greift nach der Ratsche, um die Klemme zusammenzudrehen. Schmitts Jacke und Hose sind aus dickem, feuerfestem Stoff.

Hinter dem leicht beschlagenen Visier des Helms ist ein Fünftagebart zu erahnen. Im Nacken kleben feuchte Haare. Kaum ein Quadratzentimeter des Körpers ist unbedeckt – aus gutem Grund. Falls es trotz aller Vorsicht zu einem Kurzschluss käme, dann könnte ein Lichtbogen entstehen. Mehrere tausend Grad heiß kann so eine Stichflamme werden.

Gelb soll sie sein, sagen altgediente Elektriker, die mal eine gesehen haben. Berührt sie nackte Haut, so verursacht sie schwere Verbrennungen. Gegen die zweite Gefahr, der sich ein Elektriker aussetzt, sind Matte, Stiefel und Handschuhe aus Gummi gedacht: Sie sollen verhindern, dass Strom durch den Körper fließt.

  1. Nachbarn bekommen nichts mit An all das darf Schmitt in diesem Moment nicht denken.
  2. Mit der Ratsche treibt der Dreiundzwanzigjährige die Metallzähne der Klemme in die vier Adern des Kabels.
  3. Gleich sollen sie Starkstrom mit 400 Volt an die Verkabelung des Reihenhauses weitergeben.
  4. Im Haushalt brauchen Herd und Durchlauferhitzer eine solche Spannung, die meisten anderen Geräte kommen mit 230 Volt aus.

Dreiphasen-Wechselstrom nennen Fachleute die Elektrizität des Niederspannungsnetzes, das verästelt unter den Straßen und Plätzen liegt. Wie abhängig der Stadtmensch von Elektrizität ist, wird ihm erst bewusst, wenn Kühlschränke, Computer und Lampen mal keinen Saft bekommen.

Bis vor etwa 15 Jahren war das immer dann der Fall, wenn irgendwo in der Umgebung ein Hausanschluss verlegt wurde; dazu musste das Netz an dieser Stelle abgeschaltet werden. Erst neue Materialien und die Erfindung der Kompaktklemme haben es möglich gemacht, dass Florian Schmitt nun unter Spannung arbeiten kann.

Die Nachbarn bekommen davon bestenfalls nichts mit. Routine tötet Im Keller des Reihenhauses hat Schmitt am Stromkasten alle Vorkehrungen getroffen, damit das Haus ans Netz kann. Danach hat er sich am Hauptkabel zu schaffen gemacht und mit einem scharfen Messer ein etwa 20 Zentimeter großes Stück der Außenisolierung weggeschnitten.

  • Die vier Kabel darin sind aus Aluminium.
  • Sie werden mit den vier Strängen der Hausleitung verbunden.
  • Wer im Haushalt eine Lampe anschließt, arbeitet nach dem gleichen Prinzip, nur eben mehrere Nummern kleiner.
  • Starkstrom-Elektriker bringen sich immer dann in Gefahr, wenn sie die detaillierten Vorschriften missachten.
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Gefährlich wird es oft gerade dann, wenn sie ihre Arbeit schon sehr lange machen. Routine tötet. Das warme Wetter verleitet dann vielleicht dazu, auf die Gummistiefel zu verzichten oder die Jacke zu öffnen. Stromunfälle immer seltener Für Schmitt ist nun der spannendste Moment der Arbeit gekommen.

Er dreht weiter an der Ratsche und drückt damit die Kompaktklemme noch ein paar Millimeter zusammen. Dann misst er den Strom mit zwei Fühlern, die Schraubenziehern ähnlich sehen und mit einem Kabel verbunden sind. Das Gerät schlägt aus: Es fließt Strom. Schmitt atmet auf und klappt das Visier des Helms hoch.

Von seiner Nase tropft Schweiß. „Ich habe doch noch Respekt davor.” Alle vier Jahre werden die Elektriker vom Netzbetreiber Süwag fortgebildet, auch die altgedienten Kollegen. Dabei sollte dank der Schutzkleidung und der neuen Materialien eigentlich alles gutgehen.

  1. Wenn die Leute sich dran halten, kann nichts passieren”, sagt Schmitt.
  2. Die Statistik der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro gibt ihm recht: Stromunfälle werden immer seltener.
  3. Allein zwischen 2004 und 2008 ist die Zahl der Unfälle um zwei Drittel gesunken.
  4. Dennoch starben allein 2007 sieben Versicherte an Stromschlägen.

Das Risiko lässt sich nie ganz ausrotten. „Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt” Noch ist die Arbeit nicht fertig. Schmitt schlägt mit einem isolierten Hammer einen Keil zwischen die Kabel. Dann legt er eine Muffe aus durchsichtigem Kunststoff um die gespreizten Stränge.

Sie ähnelt einer Butterbrotdose, die in der Mitte eine Aussparung für die Kabel hat. Schmitt rührt Kunstharz an, den er langsam in die geschlossene Muffe gießt. Die blaue Masse wird innerhalb kurzer Zeit aushärten und die Kabel vor Feuchtigkeit schützen. Denn Wasser ist der größte Feind der Elektrik. Schmitt erhebt sich von der Gummimatte und nimmt den Helm ab.

Die Arbeit am Kabel vor dem Haus hat etwa eine Stunde gedauert. An manchen Tagen schafft er zusammen mit einem Kollegen sieben Hausanschlüsse. Schmitt öffnet die Arbeitsjacke. Darunter klebt ihm ein T-Shirt am Leib. „Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt”, steht darauf.

Ist Elektroniker ein anstrengender Beruf?

Studium? Einfach zu trocken! – Nils Notthoff ist 24 Jahre alt und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Seine Ausbildung schloss der Elbtaler als Innungsbester ab. Es folgte die Ausbildung zum Meister, bei welcher er von der Initiative „Elektromarken.

Starke Partner.” mit einem Meisterstipendium unterstützt wurde. Seinen Meister hat der 24-Jährige mittlerweile in der Tasche, aktuell ist er bei Elektrotechnik Schneider in Rennerod beschäftigt. Im Interview erzählt Nils, was ihn am E-Handwerk so begeistert und warum er sich lieber für eine Ausbildung anstatt für ein Studium entschieden hat.

Nach dem Abitur hast du zunächst ein Studium begonnen, dieses dann aber abgebrochen. Warum? Das Studium war nur eine Art „Notlösung”, da ich so kurz nach dem Abitur zum Sommer keine Ausbildung mehr gefunden habe. Vor dem Abitur lag der Schwerpunkt eher auf der Abiturvorbereitung als auf der Ausbildungssuche.

  1. Deswegen wollte ich lieber ein Studium probieren bevor ich nachher gar nichts habe.
  2. Jedoch war ich schon immer mehr der praktisch veranlagte Typ, weshalb ich auch nach kurzer Zeit merkte, dass ein Studium einfach zu trocken und theoretisch für mich ist.
  3. Daraufhin habe ich direkt einige Bewerbungen zur Ausbildung zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik geschrieben und bekam dann auch aufgrund meines Abiturs die Möglichkeit, kurzfristig im laufenden Ausbildungsjahr meine Ausbildung bei Elektrotechnik Schneider zu beginnen.

Was fasziniert dich am E-Handwerk? Die riesige Vielfalt der Arbeiten, die sich im E-Handwerk ergeben. Von der einfachen Hausinstallation über moderne Gebäudetechnik bis hin zu Industrieanlagen und Steuerungen für die öffentliche Versorgung. Man lernt jeden Tag etwas Neues kennen und bildet sich auch bei der Arbeit ständig weiter.

  • In der Ausbildung begegnen einem nur die wichtigen Grundlagen des E-Handwerks, darauf baut man dann in der weiteren Laufbahn auf und lernt immer neue Techniken und Arbeiten dazu.
  • Mich persönlich fasziniert außerdem der ständige und rasante Wandel der Elektrotechnik.
  • Täglich kommen neue Innovationen auf den Markt.

Dadurch befinden sich die Berufe im E-Handwerk ständig im Umschwung, was die Arbeit immer sehr spannend und abwechslungsreich macht. Außerdem gefällt mir die Kombination der handwerklichen Arbeit mit der Planungsarbeit, den dahintersteckenden Technologien sowie Programmen und Steuerungen.

Hinzu kommt der Umgang mit Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie privat, öffentlich oder auch aus der Industrie. Ein weiterer Punkt, der mir am E-Handwerk so gut gefällt, ist die Kombination aus körperlicher sowie theoretischer und planerischer Arbeit. So wird es nie langweilig. Parallel zu deiner Ausbildung im E-Handwerk hast du an den Wochenenden die Betriebsassistenten-Ausbildung absolviert.

Was hat dich hierzu motiviert? Ich merkte recht schnell, dass ich mit meiner Ausbildung genau die richtige Wahl getroffen hatte und der Beruf genau mein Ding ist. Nach dem ersten Ausbildungsjahr wurde ich durch die HWK Koblenz auf die Weiterbildung zum Betriebsassistenten am Wochenende aufmerksam.

Mein langfristiger Plan war es schon damals, im Anschluss an die Ausbildung zeitnah mit meinem Meister zu beginnen. Somit bot sich die Weiterbildung für mich an, da ich durch diesen Abschluss von den Teilen 3 und 4 des Meisters befreit wurde und sich somit die Zeit für die Meisterschule um einige Monate verkürzen ließ.

Natürlich war es hart, fast jeden Samstag um sechs Uhr früh aufzustehen und nach Koblenz in die Schule zu fahren, während meine Freunde gerade erst vom Feiern nach Hause kamen. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich habe bei der Weiterbildung sehr viel Ergänzendes zur Ausbildung gelernt.

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Außerdem konnte ich mir im letzten Jahr die Teile 3 und 4 der Meisterprüfung schenken und direkt mit den Fachteilen 1 und 2 beginnen. Welche Eigenschaften sind deiner Meinung nach für die Ausübung eines Berufs im E-Handwerk besonders wichtig? Ganz wichtig ist natürlich das handwerkliche Interesse sowie Interesse an Mathe und Physik, also den technischen Schulfächern.

Wenn einen diese Fächer interessieren, ist eine Ausbildung im E-Handwerk auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Außerdem sollte man Bereitschaft zeigen, sich auch nach der Ausbildung ständig auf dem Laufenden zu halten, denn es findet, wie schon erwähnt, ein sehr rasanter Wandel im E-Handwerk statt.

  • Neue Methoden und Technologien sollten einen interessieren, da das Lernen mit dem Abschluss der Ausbildung bzw.
  • Des Meisters nicht vorbei ist.
  • Man lernt jeden Tag immer wieder neue Dinge kennen.
  • Dafür sollte man einfach bereit sein.
  • Da es sich um einen Handwerksberuf handelt, sollte man außerdem einigermaßen fit und strapazierfähig sein.

Je nach Arbeit kann es auch mal körperlich anstrengend werden, was in Kombination mit Planung und technischer Arbeit für mich allerdings auch den Reiz des Berufs ausmacht. Was kommt für dich nach Abschluss der Meisterausbildung: Angestelltenverhältnis oder Selbstständigkeit? Vorerst das Angestelltenverhältnis.

Welche Fähigkeiten braucht man als Elektrotechniker?

Welche Kompetenzen braucht ein Elektrotechniker? – Der Elektrotechniker sollte auf jeden Fall IT-affin sein, denn in der Elektrotechnik läuft nichts ohne Informationstechnik. Den Elektrotechniker erwartet in seinem Beruf viel Informatik, Simulationssoftware und das ein oder andere Programmierprojekt.

  1. Da die Elektrotechnik auf physikalischen Grundlagen aufbaut, sollte der Elektrotechniker Kenntnisse über physikalische Gesetze und Zusammenhänge mitbringen.
  2. Auch mathematisches Wissen sollte nicht fehlen, damit der Elektrotechniker in seinem Berufsalltag Schaltgeräte, Steuer- und Schutzeinrichtungen für elektrische Maschinen und Anlagen berechnen kann.

Außerdem benötigt der Elektrotechniker Kenntnisse des technischen Zeichnens, um beispielsweise Skizzen und Zeichnungen von Schaltungsanlagen anfertigen zu können. Neben diesen fachlichen Kompetenzen, sollte der Elektrotechniker in der Lage sein, eigenständig, präzise und verantwortungsbewusst zu denken und zu handeln.

Denn in der Regel erhält der Elektrotechniker allgemeine Aufgaben und muss seine Zeit selbst einteilen und seine Vorgehensweise eigenständig bestimmen. Deshalb ist eine zielorientierte und selbstständige Arbeits- und Denkweise in diesem Beruf unabdingbar. Auch Leistungs- und Einsatzbereitschaft wird von ihm gefordert.

Der Elektrotechniker sollte über eine gewisse Lernbereitschaft verfügen, da er sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Elektrotechnik stets auf dem Laufenden halten muss. Auch sollte der Elektrotechniker über eine gute Portion an Stressresistenz und Belastbarkeit verfügen, denn besonders bei Montage- und Reparaturarbeiten können unerwartete Probleme auftreten, die den Zeitplan durcheinanderbringen.

Was braucht man für Noten um Elektriker zu werden?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe, Physik und Technik/Werken haben.5.

Was muss ich studieren um Elektriker zu werden?

Wie werde ich Elektroingenieur/in? – Wer Elektroingenieur/in werden möchte, benötigt einen Hochschulabschluss in Form eines Bachelors oder Masters of Science, Dieser kann an einer Universität, Technischen Uni und Fachhochschule erworben werden. Aber auch private Hochschulen bieten den Studiengang Elektrotechnik im Fernstudium und berufsbegleitend an.

Grundlegende Infos Hochschulen finden

Warum ich Elektriker werden will?

Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf? Wer sich für den Beruf des Elektronikers entscheidet, weiß: Ohne Elektronik läuft heutzutage gar nichts mehr! Vom Smartphone bis zum elektrischen Haus – fast nichts geht ohne Strom und Elektrizität. : Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf?

Welche Fähigkeiten braucht man als Elektrotechniker?

Welche Kompetenzen braucht ein Elektrotechniker? – Der Elektrotechniker sollte auf jeden Fall IT-affin sein, denn in der Elektrotechnik läuft nichts ohne Informationstechnik. Den Elektrotechniker erwartet in seinem Beruf viel Informatik, Simulationssoftware und das ein oder andere Programmierprojekt.

Da die Elektrotechnik auf physikalischen Grundlagen aufbaut, sollte der Elektrotechniker Kenntnisse über physikalische Gesetze und Zusammenhänge mitbringen. Auch mathematisches Wissen sollte nicht fehlen, damit der Elektrotechniker in seinem Berufsalltag Schaltgeräte, Steuer- und Schutzeinrichtungen für elektrische Maschinen und Anlagen berechnen kann.

Außerdem benötigt der Elektrotechniker Kenntnisse des technischen Zeichnens, um beispielsweise Skizzen und Zeichnungen von Schaltungsanlagen anfertigen zu können. Neben diesen fachlichen Kompetenzen, sollte der Elektrotechniker in der Lage sein, eigenständig, präzise und verantwortungsbewusst zu denken und zu handeln.

Denn in der Regel erhält der Elektrotechniker allgemeine Aufgaben und muss seine Zeit selbst einteilen und seine Vorgehensweise eigenständig bestimmen. Deshalb ist eine zielorientierte und selbstständige Arbeits- und Denkweise in diesem Beruf unabdingbar. Auch Leistungs- und Einsatzbereitschaft wird von ihm gefordert.

Der Elektrotechniker sollte über eine gewisse Lernbereitschaft verfügen, da er sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Elektrotechnik stets auf dem Laufenden halten muss. Auch sollte der Elektrotechniker über eine gute Portion an Stressresistenz und Belastbarkeit verfügen, denn besonders bei Montage- und Reparaturarbeiten können unerwartete Probleme auftreten, die den Zeitplan durcheinanderbringen.

Warum wird man Elektroniker?

Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf? Wer sich für den Beruf des Elektronikers entscheidet, weiß: Ohne Elektronik läuft heutzutage gar nichts mehr! Vom Smartphone bis zum elektrischen Haus – fast nichts geht ohne Strom und Elektrizität. : Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf?