Was Macht Ein Grafikdesigner?

Was Macht Ein Grafikdesigner
Grafikdesigner/innen gestalten grafische Kommunikationsmittel, z.B. Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen. Auch Webpräsenzen entwerfen und programmieren sie. Auf Grundlage von Kundenwünschen fertigen sie verschiedene Entwürfe mithilfe spezieller Software oder skizzieren Entwürfe per Hand.

Was muss man können um Grafikdesigner zu werden?

Grafikdesigner / Grafikdesignerin – Ausbildung „Können wir das Schwarz vielleicht weniger dunkel machen?”, fragt dich dein Kunde, dem du eine Broschüre präsentierst. Jetzt wird es knifflig: Schwarz gehört zu den Firmenfarben, eine Änderung könnte dazu führen, dass die Broschüre nicht zum restlichen Firmenauftritt passt.

Vielleicht lässt sich das aber austauschen ? Als Grafikdesigner bzw. Grafikdesignerin kennst du viele Gestaltungsmöglichkeiten und schlägst deinem Kunden Alternativen vor. Du bist sicher, dass er am Ende zufrieden sein wird! Berufsbild Grafikdesigner / Grafikdesignerin Das Berufsbild Grafikdesigner bzw.

Grafikdesignerin ist sehr vielseitig. Du entwirfst in diesem Beruf unterschiedliche grafische Kommunikationsmittel wie:

Firmenlogos Flyer Anzeigen Visitenkarten oder Internetseiten.

Vor Beginn eines Projekts klären Grafikdesigner mit den Auftraggebern die Rahmenbedingungen: Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Wie viel Geld möchte der Kunde investieren? Wann soll das Projekt fertig sein? Sind alle grundlegenden Punkte geklärt, können die Grafikdesigner beginnen ein Konzept zu entwickeln, wobei sie auch technische und redaktionelle Vorgaben berücksichtigen.

Schon für ihren Entwurf benötigen sie oft Bild- und Textmaterial vom Kunden. Erst wenn der Auftraggeber diesen absegnet, beginnen die Grafikdesigner mit ihrer genauen und intensiven Arbeit. Jetzt können Bilder, Grafiken und Texte gestaltet werden – entweder per Hand oder digital. Sind die Grafiken fertiggestellt, präsentiert der Designer sie dem Kunden.

Der wiederum kann noch Verbesserungsvorschläge und Wünsche äußern. Die Grafikdesigner übernehmen die Anregungen und gelangen so zu ihrem fertigen Produkt. Das stellen sie dem Kunden entweder digital zur Verfügung oder beauftragen den Druck bei einer Druckerei.

  1. Grafikdesigner können angestellt oder auf selbstständiger Basis arbeiten.
  2. Üblicherweise beginnt der Arbeitstag damit, Aufgaben zu sichten und dann an Designs und Entwürfen zu arbeiten.
  3. Mal kommunizierst du mit deinen Kunden per E-Mail, mal bist du in Agenturmeetings dabei und manchmal nutzt du spezielle Software, um Aufgaben und Projekte einzusehen.

Deine Grafiken erstellst du entweder per Hand oder am Computer mit Programmen wie Adobe InDesign. Du erstellst Farbschemata, findest die passende Schriftart für einen Auftrag oder kümmerst dich um den Erwerb von Bildlizenzen. Der Arbeitsalltag als Grafikdesigner kann sehr abwechslungsreich sein und du hast häufig Kontakt zu vielen unterschiedlichen Personen, um ein Projekt fertigzustellen. Fotos und andere Gestaltungsvorlagen digital bearbeiten Grafische Elemente im Team durchgehen Homepages für Kunden bearbeiten und erstellen Arbeitsplatz Grafikdesigner Fotos und andere Gestaltungsvorlagen digital bearbeiten Grafische Elemente im Team durchgehen Homepages für Kunden bearbeiten und erstellen Arbeitsplatz Grafikdesigner Als Grafikdesigner ist deine Arbeitsumgebung typischerweise das Büro, z.B. in Werbe- und Medienagenturen oder Verlagen. Typisch in diesem Beruf sind außerdem flexible Arbeitszeiten, Dienstreisen kommen nur in Ausnahmefällen vor.

  • Ausbildung zum Grafikdesigner / zur Grafikdesignerin Deine Ausbildung zum Grafikdesigner bzw.
  • Zur Grafikdesignerin findet an einer Berufsfachschule statt und wird durch, z.B.
  • In Werbe- und Medienagenturen oder anderen Büros, ergänzt.
  • In der Fachschule erlernst du das theoretische Hintergrundwissen, in den Praxisphasen wendest du das erlernte Wissen direkt bei der Gestaltung an.

Am Ende deiner Ausbildung wartet eine auf dich, die je nach Bundesland anders aufgebaut ist. In der Regel musst du eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung ablegen. Nach Bestehen bist du Grafikdesigner bzw. Grafikdesignerin. Weitere Infos zu den Inhalten und dem Ablauf der Ausbildung findest du in den Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der einzelnen Bundesländer.

  1. Schulisch (Berufsfachschule und Betriebspraktika) jeweilige Berufsfachschule oder Berufskolleg Zur Ausbildung zum Grafikdesigner gehören unterschiedliche Lernfelder wie Freies Zeichnen, Typografie oder Fotodesign.
  2. Du lernst, wie du mit spezieller Software umgehst, welche Darstellungstechniken es gibt und wie Text und Bild in Wechselwirkung zueinander stehen.

Welche Inhalte und Themen dich unter anderem in deiner Ausbildung erwarten, erklärt dir das AZUBIYO-Ausbildungslexikon :

F wie Fotodesign : Auge fürs Detail gefragt: Als Grafikdesigner weißt du, was du bei einer Bildaufnahme beachten musst, wie Belichtungstechnik und Farbfotografie funktioniert und wie Bilder bearbeitet werden. T wie Typografi e: Die Kunst der Gestaltung: In der Ausbildung lernst du, wie du Broschüren, Webseiten, Werbeplakate und Verpackungen durch die richtige Kombination von Schrift, Bildern und anderen Grafikelementen gekonnt in Szene setzt. W wie Werbelehre und Werbetext : Wie Werbetexte entwickelt und auf ihre Wirksamkeit analysiert werden und welche Auswirkungen die Kombination von Bild und Text hat, lernst du in der Ausbildung zum Grafikdesigner.

Die Ausbildung zur Grafikdesignerin kannst du nicht mit jedem Schulabschluss machen. Du brauchst mindestens einen mittleren Abschluss. Außerdem musst du eine Mappe mit Arbeitsproben, also selbstständig erstellten Grafikarbeiten einreichen. Da jede Berufsfachschule eigene Zulassungsvoraussetzungen festlegt, kann es sein, dass du eine Aufnahmeprüfung ablegen musst.

Gestalterische Fähigkeiten Eigeninitiative und Entscheidungsfreude Sorgfalt & Genauigkeit

Umfeld: Büro flexible Zeiten, Gleitzeit Dienstreisen nur in Ausnahmefällen

Mit guten Noten in Kunst hast du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle zum Grafikdesigner. Da du in diesem Beruf überwiegend mit Grafikprogrammen am PC arbeitest, begrüßen viele Ausbildungsbetriebe Informatikkenntnisse. Und mit einem guten Schnitt in Deutsch kannst du hier ebenfalls punkten.

  • Wenn du in diesen Fächern nicht ganz so gut abschneidest, solltest du es trotzdem mit einer Bewerbung versuchen, vor allem, wenn du die passenden Stärken mitbringst.
  • Angehende Grafikdesigner sollten kreativ sein und gestalterische Fähigkeiten haben sowie über eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise verfügen.

Daneben solltest du Eigeninitiative und Entscheidungsfreude aufzeigen, also eigenständig arbeiten und deine Aufgaben zielstrebig umsetzen. Als Grafikdesigner ist deine Arbeitsumgebung typischerweise das Büro, z.B. in Werbe- und Medienagenturen oder Verlagen.

Typisch in diesem Beruf sind außerdem flexible Arbeitszeiten, Dienstreisen kommen nur in Ausnahmefällen vor. Aber Grafikdesigner ist nicht gleich Grafikdesigner. Dein Arbeitsumfeld kann auch anders aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du angestellt bist. Daher solltest du dir genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches spätere Arbeitsfeld am besten zu dir passen.

Die Ausbildung hat mir viel Spaß gemacht. Es wird viel am Computer gearbeitet, aber durch die Nähe zur Praxis kam nie Langeweile auf. Außerdem fand ich sehr gut, dass in der Ausbildung das logische und lösungsorientiertes Denken gefördert wird. Zudem hat mir das Arbeiten im Team sehr viel Freude bereitet.

  • Auf dem Berufskolleg hatte ich den ersten Kontakt mit der Fachrichtung Produktdesign und war direkt begeistert von der Vielseitigkeit dieses Berufes.
  • Somit stand für mich schon fest, in welche Richtung ich gehen möchte und ich bewarb mich bei der Firma Schlegel.
  • Schon beim Vorstellungsgespräch fiel der Satz „wir bilden aus, um zu fö.

Warum habe ich mich für eine Ausbildung entschieden? Ich habe mich für eine Ausbildung entschieden, da ich nach der vielen Theorie in der Schule gerne etwas Praktisches machen wollte. Auch die Aussicht auf das erste Gehalt trug zur Entscheidung, eine Ausbildung zu machen, bei.

Mit der Ausbildung zum Technischen Produktdesigner hat man eine gute Gru. Meine Ausbildung zur technischen Produktdesignerin im Bereich Maschinen und Anlagenkonstruktion hat im Jahr 2021/22 begonnen. Trotz meiner erst kurzen Betriebszugehörigkeit konnte ich mich bisher schon sehr gut mit meinem Arbeitsplatz und der Firma identifizieren.

Außerdem habe ich auch schon viele Einblicke von meinen Kollegen und deren Aufgaben. Nachdem ich mich bei der Feinwerktechnik hago GmbH beworben hatte, kam sehr schnell die Einladung zu einem Kennenlerngespräch. Ich war sehr nervös. Die nette und höfliche Art der Ausbildungsverantwortlichen und des Ausbilders hat mir aber gleich die Nervosität genommen.

  1. Es war ein Kennenlerngespräch auf Augenhöhe und entwickelte.
  2. Ich habe mich für die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner entschieden, weil ich schon immer sehr kreativ bin und mich für technische Aufgaben begeistere.
  3. Gerade der Umgang mit 3D CAD-Programmen bereitet mir Freude und ich finde es sehr spannend, den Herstellungsprozess (Konzeption, Konstruktion, Produktion) eines Produktes von Beginn an zu b.

Ich habe mich schon immer sehr für einen technischen Beruf interessiert. Bei meiner Recherche bin ich über einen Facebook-Post von der Firma Meißner GmbH gestolpert, die den Ausbildungsberuf zur Technischen Produktdesignerin angeboten hat. Daraufhin habe ich mich dort beworben und wurde zu einem Praktikum eingeladen.

Nach 2 Tagen Praktikum wu. Schon in der Schule hatte ich Spaß an Mathematik und auch besonderen Gefallen am technischen Zeichnen gefunden. Als ich vor der Frage stand, welchen Ausbildungsberuf ich erlernen wollte, war die Technische Produktdesignerin meine erste Wahl. Denn hier kann ich meine Neigungen richtig entfalten, aber auch meine Kreativität nutzen, die bei der Entwic.

„Siemens Energy ist ein internationales und auch zukunftsorientiertes Unternehmen und bietet damit eine große Vielfalt im Alltag und auch Aufstiegsmöglichkeiten an. Dies war mir besonders wichtig, da meine Ausbildung nicht das Ende meiner Lehre sein soll.

du kreativ bist und gerne gestaltest du gut auf Kundenwünsche eingehen kannst du lösungsorientiert arbeitest du abwechslungsreiche Tätigkeiten magst

Grafikdesigner ist nicht der richtige Beruf für dich, wenn

du nicht gerne eigenverantwortlich arbeitest du nicht gerne im Team arbeitest du keine Lust auf einen Bürojob hast du unter Zeitdruck nicht kreativ sein kannst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → ! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Nach Abschluss deiner Ausbildung hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine zum Medienfachwirt Digital oder Medienfachwirt Print.

Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Mediengestaltung, Bild- und Schriftgestaltung, Digitale Bildbearbeitung oder Desktop-Publishing kennenzulernen. Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Fachwirt – Medien, zum oder zum Techniker – Druck- und Medientechnik.

Aber auch ein Studium kannst du anschließen. Zeichnungen, Illustrationen und Grafiken werden in fast allen Unternehmen benötigt und gute Designer sind gefragt, auch in Zukunft. Sie können die Wünsche und Vorstellungen ihrer Kunden optimal umsetzen und machen sich so einen Namen in der Branche. Dein Portfolio ist deine Visitenkarte und wenn du dich regelmäßig fortbildest oder dich auf einen bestimmten Stil oder einen Schwerpunkt spezialisierst, kannst du deine Kunden auch zukünftig von dir überzeugen.

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Deine Arbeit als Grafikdesigner bzw. Grafikdesignerin ist spannend und stark projektorientiert. So kannst du deine Arbeitsergebnisse schnell sehen und dich darüber freuen. Bildnachweis: „Grafikdesigner arbeitet mit Tablet” © Arto / Fotolia / stock.adobe.com; „Fotos und andere Gestaltungsvorlagen digital bearbeiten” ©BASILICOSTUDIO STOCK – stock.adobe.com; „Grafische Elemente im Team durchgehen” ©MIND AND I – stock.adobe.com; „Homepages für Kunden bearbeiten und erstellen” ©Andrey Popov – stock.adobe.com; „Mit Farbskalen arbeiten” ©lev dolgachov – stock.adobe.com; „Arbeitsplatz Grafikdesigner” ©Mojzes Igor – stock.adobe.com : Grafikdesigner / Grafikdesignerin – Ausbildung

Wie viel verdient man als Grafikdesigner?

Arbeitnehmer, die in einem Job als Grafik-Designer/in arbeiten, verdienen im Durchschnitt ein Gehalt von rund 34.200 €. Die Obergrenze im Beruf Grafik-Designer/in liegt bei 40.400 €.

Haben Grafikdesigner eine Zukunft?

Das ist die Zukunft des Grafikdesigns – Aber hallo! Grafikdesign hat sehr gute Zukunftschancen vor sich: UX-Design, User Experience, Bots, atomic design, das gute alte Grafikdesign wird regelrecht überschwemmt von zukunftsträchtigen Fachbegriffen. Doch heißt das auch, das Grafikdesign eine Zukunft hat? Oder ist alles nur heiße Luft? Schauen wir uns die Zukunft im Grafikdesign doch einmal genauer an.

Optimierung von Arbeitsprozessen Interaktionsdesign-Praxis: durch Algorithmen und maschinelles Lernen vereinfachte Interaktionen Atomic Design: Aufspaltung des Designs in seine Einzelteile, genannt Atome. Vorteil: schnellere Übergabeprozesse, vereinfachte Arbeitsabläufe zwischen Design und Programmierung UX-Design: Erhöhte Benutzerzufriedenheit durch vermehrt fehlende Barrieren wie Bildschirme, etc.

So schlecht sieht die Grafikdesign Zukunft also doch gar nicht aus, oder was meinst Du? Na, das ist ja alles schön und gut, denkst Du Dir nun vielleicht, aber was habe ich als Nutzer jetzt davon?

Welche Schulfächer sind für den Beruf Grafikdesigner wichtig?

Ausbildung als Grafikdesigner/in – Die Ausbildung zum/zur Grafikdesigner/in erfolgt auf rein schulischem Weg an Berufskollegs und Berufsfachschulen. Nach einer Ausbildungszeit von drei Jahren endet die Ausbildung mit einer staatlichen Abschlussprüfung.

  1. Neben allgemeinen Fächern wie Mathematik, Deutsch und Englisch wirst du in fachspezifischen Bereichen wie Grafikdesign, Typografie, Fotodesign und Schriftgrafik unterrichtet.
  2. Ebenfalls relevant sind das freie Zeichnen sowie Fächer wie Kunstgeschichte, Werbelehre und Medientechnik.
  3. Alternativ zur schulischen Ausbildung kannst du ein Studium im Bereich Grafikdesign absolvieren.

Auch die Studiengänge Kommunikationsdesign oder Mediendesign eignen sich hervorragend als Grundlage für die spätere Tätigkeit als Grafikdesigner/in, da sich die drei Studienbereiche inhaltlich in zahlreichen Bereichen überschneiden. Wesentliche Punkte des Studiums sind Themenbereiche wie Gestaltungsgrundlagen, Entwurfstechniken, digitale Medien und Medientechnik.

Unabhängig vom gewählten Studiengang dauert ein grundständiges Studium in der Regel etwa sechs bis sieben Semester und bietet den Abschluss Bachelor of Arts (BA). Wenn du dich für ein duales Studium entscheidest, kannst du mit etwa acht Semestern rechnen. Anschließend kannst du deine Kenntnisse weiter vertiefen und den Mastertitel erwerben.

Es ist empfehlenswert, dass du dich bereits im Laufe der Ausbildung auf einen bestimmten Bereich spezialisierst und deine Kenntnisse in diesem Bereich vertiefst. Mögliche Bereiche sind beispielsweise Werbegrafik oder Illustration. Bei beiden Ausbildungswegen erhältst du während der Ausbildungszeit keine Vergütung.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Grafikdesigner?

Grafikdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.

Wie viel verdient ein selbstständiger Grafiker?

Basierend auf 7 Gehaltsangaben unserer User beträgt das Bruttojahresgehalt (Vollzeitanstellung) für die Position Grafikdesigner:in bei Selbständig durchschnittlich 48.400 €. Dabei kann die Bezahlung abhängig von Erfahrung, Bildungsgrad, Standort und weiteren Faktoren zwischen 27.300 € und 60.700 € liegen.

Was ist der Unterschied zwischen Mediendesign und Grafikdesign?

Design-Studiengänge wie Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Mediendesign sind im Medienbereich stark vertreten. Für kreative Köpfe, die Spaß am Entwickeln von Ideen und deren Umsetzung haben, können die Studiengänge genau das Richtige sein. Aber welche Berufe stehen dir nach dem Studium eigentlich offen? Bei welchen Firmen, in welchen Branchen und Berufsfeldern kann man arbeiten? Und wie steht es um die Berufsaussichten? Wir haben einen umfangreichen Bericht erstellt.

Mit einem Design Studium legst du dich schon zu Studienbeginn relativ fest, in welche Richtung deine berufliche Karriere gehen soll. Doch ob du ein Kommunikationsdesign Studium bzw. Grafikdesign Studium absolvierst oder doch Mediendesign studierst, kann (muss aber nicht) einen Unterschied bei der Berufswahl machen.

Wenn du Präferenzen hast, zum Beispiel lieber in den Printbereich möchtest, solltest du dich vor Studienbeginn genauer über die Studiengänge und die Studienverlaufspläne der Hochschulen informieren. Berufsprofil Mediendesigner bzw. Grafikdesigner Die Berufsfelder für Absolventen der Studiengänge Medien-, Grafik- und Kommunikationsdesign sind oft sehr ähnlich, teilweise auch deckungsgleich, aber es gibt durchaus auch Unterschiede.

Urz gesagt: Grafik- und Kommunikationsdesign ist mehr auf die Gestaltung von Produkten wie Broschüren, Verpackungen oder Messeständen ausgerichtet, während hingegen Mediendesign vor allem auf den digitalen Bereich, z.B. App-Design oder Video-Editing, ausgerichtet ist. Man kann also sagen, Grafikdesign ist mehr auf unbewegliche Dinge fixiert (Flyer, Plakate, etc.), Mediendesign eher auf bewegliche Dinge (Videotrailer, Smartphone-Apps).

Sehr oft werden diese Bereiche in den modernen Studiengängen aber verbunden. Was bedeutet das für dich? Dass du dir vor dem Studienbeginn unbedingt die Studienpläne von möglichst vielen Unis und FHs angucken solltest. So gibt es z.B. an manchen Hochschulen die Möglichkeit, auch Fächer aus einem anderen Studiengang wie Medientechnik oder BWL zu wählen.

Das kann natürlich in der Kombination ganz andere potenzielle Berufsfelder hervorbringen. Fazit: Unterschiedliche Hochschulen bieten unterschiedliche Spezialisierungen und damit unterschiedliche Vorbereitungen auf das Berufsleben an. Es ist daher wichtig, sich die Inhalte genau anzuschauen und zu vergleichen,

Die berufliche Heimat von Grafikdesignern und Kommunikationsdesignern liegt ursprünglich in Bereichen wie Print, Corporate Design, Buch- und Plakatgestaltung, Fotografie oder Verpackungsdesign.

    Agenturen Bei verschiedensten Agenturen, von Werbe- bis Eventagenturen gibt es Jobchancen für Grafik- und Kommunikationsdesigner. Die Aufgaben sind sehr facettenreich und oft übernimmt man nicht nur einen Teil, sondern mehrere Aufgaben. Zum Beispiel als: Screen Designer: Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang bringen – so kann man die Aufgabe von Screendesignern umschreiben. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Sie planen und produzieren interaktive multimediale Inhalte wie Computerspiele. Corporate Designer: Von Unternehmensbroschüren bis zu Shop-, Messe- und Ausstellungsdesign erstellt ein Corporate Designer sämtliche Materialien für eine Firma. Die Herausforderung ist, moderne und unverwechselbare Designs zu gestalten, die sich aber an die bestehenden Richtlinien der Firma halten. Als Corporate Designer steht in engem Kontakt mit den Kollegen von Unternehmensstrategie, Markenmanagement und Produktionsdesign. Art Director: Der Art Direktor (m/w) arbeitet im Kreativteam mit weiteren Kollegen zusammen und entwickelt Ideen und kreative Konzepte für ein breites Spektrum an Projekten. Als Art Director verfügt man über mehrjährige Berufserfahrung und hat schon erfolgreich anspruchsvolle Projekte durchgeführt.

    • Ein Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium kann Voraussetzung für den Beruf sein.
    • Projektmanager: Ein Beispiel: Je nach Größe kann die Einführung einer neuen Webseite für ein Unternehmen ein mehrmonatiger Prozess sein.
    • Von der Überlegung zur Menüstruktur über das Gestalten des Layouts, die Programmierung bis zum Einfügen der Inhalte sind es viele Schritte.

    Ein Projektmanager betreut diesen gesamten Prozess, hält Kontakt mit dem Kunden und klärt Fragen bzw. erarbeitet laufende Verbesserungen. Berufsaussichten: Prinzipiell ist der Arbeitsmarkt für Grafik- und Kommunikationsdesigner eher gesättigt. In wirtschaftlich schweren Zeiten sparen Agenturen aufgrund schrumpfender Budgets an Personal und wenn z.B.

    1. Weniger Flyer und Werbebroschüren gedruckt werden, benötigt man auch weniger Designer, die sie gestalten.
    2. Andererseits bieten gerade neue Entwicklungen wie Smartphone-Apps oder die immer neuen Anforderungen an Web- und Screendesign positive Berufsaussichten.
    3. Schaut man sich in Foren von Kommunikations- und Grafikdesignern um, findet man oft eine Antwort wie diese: „Hast Du Talent und bildest dich gut, hast Du Job und Zukunft – wenn nicht, dann eher nicht.” Magazine & Verlage Jeden Monat werden in Deutschland tausende verschiedene Zeitschriften und Zeitungen hergestellt.

    Dazu kommen Bücher und eBooks, die gestaltet werden müssen. In diesem Bereich gibt es Berufe für Grafikdesigner und Kommunikationsdesigner bei Magazinen und Verlagen, z.B. als: Layouter: Den Inhalt eines Artikels auch über die Bilder zu vermitteln – das ist Ziel eines Layouters. Grafiker/ Editorial-Designer: Während sich ein Layouter mit der grundsätzlichen Konzeption z.B. einer Zeitschrift beschäftigt, ist man als Grafiker in das Tagesgeschehen eingebunden. Beispiel: Jede Woche erscheint eine neue Ausgabe einer Frauenzeitschrift.

    1. Hierfür müssen Fotos von Prominenten gesucht, retuschiert und auf der Seite angeordnet/gesetzt werden.
    2. Gleiches gilt für die Modeseiten, auf denen dutzende Accessoires nebeneinander zu finden sind.
    3. Und natürlich muss auch das Cover einer Zeitschrift nach bestimmten Aspekten (z.B.
    4. Blickführung) gestaltet werden.

    Redakteur: Wer ein gutes Auge für Design hat und zudem gut schreiben kann, der hat auch die Möglichkeit, einen Quereinstieg als Redakteur/in zu finden. Vor allem Zeitschriften oder Blogs rund um das Thema Design kommen hierfür in Frage. Berufsaussichten: Die nicht so gute Nachricht: Seit Jahren sinken die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften.

    In Zukunft werden sehr wahrscheinlich viel weniger „Papier”-Produkte gedruckt wie heutzutage. Dieser Trend sorgt für Sparmaßnahmen bei Verlagen und somit auch für weniger freie Stellen. Die gute Nachricht: Wenn eine Zeitschrift nicht mehr auf Papier, aber digital für iPad & Co aufbereitet wird, braucht man ja trotzdem Grafiker, die das Layout machen und die einzelnen Seiten setzen.

    Es wird also immer Berufe und entsprechende Berufschancen geben. Einblicke: Interview mit einer Grafikdesignerin Selbstständigkeit/Freelancing Eine weitere Option nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium ist die Selbständigkeit. Wer sein eigener Chef sein will, ist damit genau richtig.

    Aber: Wer erfolgreich sein und mindestens genauso gut verdienen will wie im Angestelltenverhältnis, der muss gut sein. Kreativität und Zuverlässigkeit gehören zu den obersten Anforderungen an selbständige Grafik- und Kommunikationsdesigner. Das Studium kann einen guten Grundstein bieten, weil manche Hochschulen auch betriebswirtschaftliche Fächer lehren.

    Denn natürlich gehören auch die Buchhaltung und das Schreiben von Angeboten zur Selbständigkeit. Wichtig ist auch, auf Leute zugehen zu können und ein großes Netzwerk zu pflegen. Denn die meisten Aufträge werden über Empfehlungen vergeben. Das bedeutet also, dass man im Bekanntenkreis und bei weiteren Anlässen auf sich und seine Tätigkeit aufmerksam machen und dann (natürlich) gute Arbeit leisten muss.

    Dann kommen die Weiterempfehlungen als logische Konsequenz. Berufsaussichten: Die Konkurrenz ist groß und es ist nicht immer leicht, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Weil auch viele Quereinsteiger mit Tiefstpreisen um Kunden werben, ist der Bereich hart umkäpft. Fazit: Wer als selbstständiger Designer erfolgreich sein will, braucht gutes Durchhaltevermögen und sollte flexibel, kommunikationsstark und kontaktfreudig sein.

    Einblicke: Interview mit einer selbstständigen Kommunikationsdesignerin Weitere Optionen Über die weiter oben aufgeführten Berufe hinaus gibt es nach dem Grafikdesign Studium oder Kommunikationsdesign Studium auch noch unterschiedliche weitere Einsatzfelder. Game Artist: Eine Firma, die Onlinegames entwickelt und betreibt, sucht einen Mitarbeiter mit abgeschlossenem Grafik- oder Kommunikationsdesign Studium, der die bestehenden Spiele für iOS und Android in enger Zusammenarbeit mit dem Mobile Team adaptiert und dabei die Gestaltung von Grafiken und Animationen für Mobile Games übernimmt. Zudem müssen User Interfaces (z.B. Menus, Buttons, Dialogfenster) erstellt und eine grafische Vision für neue Spiele entwickelt werden. Industriedesigner: Als Industriedesigner entwickelt man Designs für neue Produkte oder Redesigns für bestehende Produkte. Das Spektrum umfasst eigentlich jeden Gegenstand, der produziert wird. Von Blumenvasen bis zu Autos. Aufgaben sind zum Beispiel die eigenständige Entwicklung, Vermittlung und Umsetzung von kreativen Produktideen sowie die Ausarbeitung der Konzepte in 3D-Flächenmodelle. Dazu kommt die Absicherung der machbarkeitstechnischen Anforderungen. Viele weitere Möglichkeiten: Wenn du noch mehr potenzielle Berufe für Kommunikations- oder Grafikdesigner finden möchtest, google einfach mal danach oder schau dich in Online-Jobbörsen um. So kann man viele interessante Jobausschreibungen finden und sich ein Bild machen, welche Bereiche besonders gefragt sind. Das kann einem vielleicht ja auch Hinweise für die Schwerpunktwahl im Studium geben.

Die oben genannten Berufe sind nicht nur nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium möglich, sondern stehen oft auch Mediendesignern offen. Zusätzlich gibt es zum Beispiel hier Jobmöglichkeiten:

    Agenturen & Studios Für Mediendesigner gibt es vor allem in Agenturen, wie z.B. Werbe- oder Kommunikationsagenturen, oder Designstudios vielfältige Jobs. Dazu können zum Beispiel zählen: Motion Designer: Motion Design ist die audiovisuelle Gestaltung von Bewegtbild durch Typografie und Grafik-Design. Zur Anwendung kommt es z.B. in Film-Vorspännen, Trailern oder der Werbung. Als Motion Designer entwickelt man ein Storyboard für die zu erstellende Animation und setzt diese dann in 2D oder 3D um. Webdesigner/Frontendentwickler: Da sich Mediendesigner im Studium nicht nur mit dem Design, sondern auch der Programmierung von Webseiten beschäftigen, liegt hier ein weiteres Berufsfeld. Als Webdesigner erarbeitet man (interaktive) Designs und Konzepte für Internet-Portale und mobile Webseiten. Zudem kümmert man sich um die Programmierung dynamischer und statischer Seiten sowie die Pflege und Weiterentwicklung von Webseiten und CM-Systemen. 3D Compositor: Auch als 3D Compositor arbeitet man mit bewegten Bildern. Als Mediendesigner in diesem Bereich erstellt man zum Beispiel sendefertige Werbeclips mithilfe spezialisierter Compositing Software und ist für das CGI Compositing, Effects und Color grading zuständig.

    User Experience Designer: Dieser Bereich wird auch als UI (User Interface)/ UX (User Experience) Design bezeichnet. Es geht darum, die Bedienbarkeit von Webseiten, Apps, Spielen, Software so optimal wie möglich zu gestalten. Im Bereich User Interface sind Mediendesigner dafür verantwortlich, aufmerksamkeitsstarke und selbsterklärende Buttons und Benutzeroberflächen zu gestalten.

    Bei der User Experience geht es auch um die Frage, wie sich User z.B. über eine Webseite oder durch das Smartphone-Menü bewegen. Es gilt alle Punkte, bei denen ein User nicht mehr sofort weiß, was er anklicken/ machen soll, zu verbessern und somit ein positives Erlebnis zu erschaffen.

    Berufsaussichten: Mediendesigner sind in der digitalen Welt zu Hause. Wie du an den oben genannten Beispielen siehst, gibt es unterschiedlichste Berufsfelder in den verschiedensten Branchen. Als Berufe nach dem Mediendesign Studium stehen daher viele Möglichkeiten offen und die Berufsaussichten sind als positiv zu bewerten.

    Vor allem für diejenigen, die sich weniger auf „statisches” Design, sondern auf Programmierung, Bewegtbild und Internet fokussieren, gibt es viele Einsatzfelder. Unternehmen Nicht nur in Agenturen, die im Auftrag für Unternehmen arbeiten, sondern natürlich auch direkt bei den Unternehmen, gibt es verschiedene Berufe nach dem Mediendesign Studium.

    Wir haben Beispiele herausgesucht: Allrounder: Vor allem bei kleinen bis mittleren Unternehmen wird oft ein Allrounder gesucht, der von der Gestaltung von Flyern und Broschüren über das Layout der Firmen-Webseite bis zur Konzeption des Messestands sämtliche Aufgaben übernimmt. Hier liegen Berufschancen für Mediendesigner, aber auch Grafik- und Kommunikationsdesigner.

    Screendesigner: Hier besteht eine Schnittstelle zum Motion Design, denn Screendesign bedeutet, Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang zu bringen. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Marketing & Kommunikation: Man muss nicht unbedingt gestalten und designen. Als Mediendesigner mit zusätzlicher betriebswirtschaftlicher Kompetenz kann man in Unternehmen auch Aufgaben aus dem Marketing und der Kommunikation übernehmen. Hierbei plant man Werbekampagnen, bucht z.B.

    • Online-Werbebanner (die man direkt selber gestalten kann) und sorgt dafür, dass das Marketingbudget optimal eingesetzt wird.
    • Berufsaussichten: Die meisten Jobangebote findet man für Design-Allrounder.
    • Wer sich also nicht nur mit bewegten Bildern, sondern auch mit der Gestaltung von Flyern und Logos auskennt, wird hier nach dem Mediendesign Studium gute Chancen haben.

    Selbstständigkeit/Freelancing Nach dem Mediendesign Studium hat man natürlich auch die Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Entweder baut man eine eigene Firma auf, die Leistungen aus dem Spektrum des Mediendesigns anbietet (z.B. eine Agentur für Interaktionsdesign und Bewegtbild-Gestaltung) oder man arbeitet als Freelancer für Unternehmen und Agenturen. Der Vorteil der Selbständigkeit bzw. Freelancing ist die Flexibilität und die verschiedenen Aufgaben. Wer sich zudem in einem Bereich spezialisiert hat, der stark nachgefragt wird (z.B. im Bereich Mobile/ Smartphone/ Tablets), wird auch vernünftig bezahlt. Wichtig ist, dass man am besten zum Start der Selbständigkeit schon ein paar Kunden aus einem studien- oder berufsbegleitenden Nebengewerbe hat und vor allem auch möglichst viele Kontakte. Denn die meisten Designer erhalten ihre Aufträge über Mund-zu-Mund-Propaganda und „Vitamin B”. Hier darf man also nicht scheu auftreten und es lohnt sich, auf Networking-Veranstaltungen zu gehen. Dennoch sollte man wissen, dass man mit einer Selbständigkeit im Mediendesign nicht reich wird. Da zum Beispiel auch Medieninformatiker um Aufträge im Bereich Webdesign oder Programmierung buhlen, hat man in manchen Bereichen mit viel Konkurrenz und niedrigen Preisen zu kämpfen. Einblicke: Interview mit eine selbstständigen Mediendesignerin

Jetzt haben wir dir viele verschiedene Berufe für Mediendesigner, Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner vorgestellt und möchten zum Abschluss noch einen Überblick geben, bei welchen Firmen man eigentlich Jobs finden kann. Wenn du die vorangegangenen Abschnitte gelesen hast, kannst du dir schon denken, dass das Spektrum sehr breit ist.

  • Denn prinzipiell kommt zum Beispiel jede Firma, die inHouse Grafikarbeiten erledigen lassen will, als Arbeitgeber in Frage.
  • Und wenn diese Firma keine Designer einstellt, wird sie die Aufträge zur Gestaltung von Flyer oder Broschüren entweder an Freelancer oder Agenturen vergeben und damit auch Arbeit für Designer schaffen.

Firmen und Branchen, in denen Designer aus den oben genannten Studiengängen arbeiten können, sind zum Beispiel:

Werbe- und Medienagenturen Grafikdesign- und Gestaltungsbüros Webagenturen Marketingabteilungen von Unternehmen PR-Agenturen mit eigenen Grafikabteilungen Medienunternehmen (Druck- und Medienvorstufe, Verlage) Fernsehstudios und -sender Bildungsinstitutionen Produktionsfirmen Filmproduktionen

Schau doch mal in unserer Stellenbörse, wer alles gerade Designer sucht. Stellenanzeigen sind auch eine super Möglichkeit, um Anforderungsprofile und Arbeitsumfelder einschätzen zu können.

Was für ein Abschluss braucht man für Designer?

In der Regel wird ein Realschulabschluss vorausgesetzt. Eine Aufnahmeprüfung, bei der du deine gestalterischen Fähigkeiten unter Beweis stellst oder deine Mappe präsentierst, ist auch möglich. Deine schulische Ausbildung ist in allgemeine Fächer und berufsbezogene Fächer unterteilt.

Wie viele Stunden arbeitet man als Grafikdesigner?

Wie sind deine Arbeitszeiten? – Als Grafikdesigner hast du überwiegend flexible Arbeitszeiten, Wichtig ist, dass deine Designs rechtzeitig fertig sind. Je nach Arbeitgeber kannst du auch in einem Gleitzeitmodell mit festgelegten Zeiten arbeiten. Allgemein verbringst du als Grafikdesigner 40 Stunden in der Woche mit deiner kreativen Arbeit.

Kann man als Designer reich werden?

Grafikdesign Gehalt: Infos & Gehaltsaussichten Die eigene Kreativität ausleben und Geld verdienen – das gibt es nicht? Als Grafikdesigner verdient man sein tägliches Brot entweder in Agenturen oder als Selbstständiger. Wie hoch das Durchschnittsgehalt ist, wie die Gehaltsentwicklung aussieht und wie man den Verdienst noch steigern kann, erfährst du hier.

Karriere-Level Gehalt
Einstiegsgehalt 2.718 €
Durchschnittsgehalt 3.041 €
Gehalt mit Berufserfahrung 3.402 €

ul> Das durchschnittliche Grafikdesign Gehalt nach abgeschlossenem Studium liegt bei 36.746 Euro im Jahr. Einfluss auf dein Gehalt als Grafikdesigner haben immer die Branche, deine Berufserfahrung sowie Unternehmensgröße und -standort. Viele Grafikdesigner arbeiten als Freelancer. Hier hängt dein Stundensatz von der Auftragslage und der Beziehung zu deinen Kunden ab.

Grafikdesigner und Grafikdesignerinnen machen in der Regel ihre Leidenschaft zum Beruf. Das klingt verdächtig nach schlechter Bezahlung? Ganz falsch liegst du mit dieser Vermutung nicht: Reich werden Grafikdesigner in ihrem Beruf nicht. Doch man kann von dem Job leben, und immerhin lässt sich in den letzten Jahren ein leichter Anstieg in den Gehältern beobachten.

Berufserfahrung Gehaltsdurchschnitt
<3 Jahre 30.147 €
3–6 Jahre 31.606 €
7–9 Jahre 33.549 €
>9 Jahre 39.740 €

Wie du siehst, steigert die wachsende Berufserfahrung das Grafikdesign Gehalt. Willst du deutlich mehr verdienen und im Bereich Grafik Karriere machen, solltest du vor allem höhere Positionen anstreben. Als Art Director bist du z.B. viel mehr in der strategischen Planung von Werbeinhalten drin und hast oft auch Personalverantwortung. Das spiegelt sich in deinem Gehalt wider.

Berufsfeld Durchschnittsgehalt
Grafikdesigner 36.746 €
Art Director 48.812 €

Quelle: Gehalt.de, 2022. Überstunden und Wochenendarbeit sind keine Seltenheit bei Grafikdesignern, werden aber nicht unbedingt ausgezahlt. Doch kein Grund zum Unmut: Es gibt verschiedene Faktoren, die das Gehalt verbessern können und außerdem die Möglichkeit einer freien Zeiteinteilung als Freelancer.

Branche Unternehmensgröße Bundesland Art der Anstellung

Ein Faktor, der im Bereich Grafikdesign recht ausschlaggebend für die Höhe des Verdienstes ist, ist die Branche. Schließlich kannst du in Agenturen genauso gut arbeiten wie in Verlagen oder Marketing-Abteilungen größerer Firmen. Am besten verdienen Grafikdesigner in Marketing-Abteilungen der freien Wirtschaft und Industrie, aber auch in einem Verlag sieht es nicht schlecht aus.

Branche Gehalt im Monat
Werbung & PR 3.125 €
Agenturen 3.270 €
Verlag 3.350€
Marketing 3.430 €

Natürlich stehen dir nach deinem Grafikdesign Studium auch verschiedene Berufsfelder offen, in denen du vielleicht etwas mehr verdienen kannst. Und auch im Laufe deiner Kariere lohnt sich immer ein Blick über den Tellerrand. Einsatzgebiete nach Grafikdesign Studium: Quelle: Gehalt.de, 2022.

  1. Wenn du mit deinen Grafikkenntnissen also eher in Richtung gehst, sind deutlich höhere Gehälter möglich.
  2. Im Bereich Digital Design sind Gehälter über 60.000 Euro im Jahr keine Seltenheit.
  3. Auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle.
  4. Grundsätzlich gilt: Konzerne und große Unternehmen (besonders über 500 Angestellte) können mehr zahlen als kleine und mittelständische Unternehmen.

Ob du zum Beispiel in einer Firma arbeitest, die eine Handvoll Mitarbeiter hat oder in einem Unternehmen mit 800 Angestellten, kann deinen monatliches Grafikdesign Gehalt um einige hundert Euro beeinflussen. Ein Grund dafür ist, dass z.B. große Verlage und Medienagenturen eher Großkunden an Land ziehen, die auch bereit sind, höhere Preise zu zahlen.

Unternehmensgröße Jahresgehalt
>20.000 Mitarbeiter 45.224 €
1.000–20.000 Mitarbeiter 42.710 €
101–1.000 Mitarbeiter 39.720 €
<100 Mitarbeiter 35.623 €

Zudem ist dein Gehalt als Grafikdesignerin auch davon abhängig, wo in Deutschland du arbeitest. In nahezu allen verdient man besser, je weiter westlich und südlich man arbeitet. In den neuen Bundesländern ist der Lohn noch nicht so hoch – auch die Grafiker machen hier keine Ausnahme. Dafür sind die Lebenshaltungskosten hier auch niedriger.

ID TITLE VALUE
DE-BW Baden-Württemberg 39.782 €
DE-BY Bayern 38.617 €
DE-BE Berlin 34.837€
DE-BB Brandenburg 29.417 €
DE-HB Bremen 35.480 €
DE-HH Hamburg 39.009 €
DE-HE Hessen 39.772 €
DE-MV Mecklenburg-Vorpommern 28.331
DE-NI Niedersachsen 33.908 €
DE-NW Nordrhein-Westfalen 37.286 €
DE-RP Rheinland-Pfalz 36.179 €
DE-SL Saarland 35.175 €
DE-SN Sachsen 29.754 €
DE-ST Sachsen-Anhalt 29.274 €
DE-SH Schleswig-Holstein 32.568 €
DE-TH Thüringen 30.056 €

Als Grafikdesigner bzw. Grafikdesignerin kannst du dich auch selbstständig machen. Hier ist es natürlich schwierig, konkrete Angaben zum Einkommen zu machen, da es keinen festen monatlichen Betrag gibt: Das Honorar eines Freelancers hängt von der Menge und dem Umfang der Aufträge sowie des Tagessatzes ab.

  1. Es ist dann besonders wichtig, im Vorfeld genau abzuklären: Wirst du pro Stunde bezahlt oder gibt es einen Gesamtpreis für das Projekt? Im Fall eines Pauschalpreises musst du vorher abschätzen, wie viel Arbeitsaufwand und Zeit das Projekt in Anspruch nehmen wird und ob es gut planbar ist.
  2. So ein Projekt kostet (selbstredend abhängig vom Umfang) einige tausend Euro; hier gilt es, selbstbewusst und durchsetzungsfähig zu sein und den Preis zu verteidigen.

Lege deinem Auftraggeber dar, wieso der Preis angemessen ist und zeige veranschaulichend, wie viele Entwürfe und Arbeitsstunden notwendig sind, um schließlich das finale Produkt zu liefern. Damit du dennoch einen Eindruck vom Stundensatz eines Freelancers im Bereich Grafik bekommst, geben wir dir hier einen Überblick:

Berufserfahrung Stundensatz
>5 Jahre 62 €
5–10 Jahre 66 €
>10 Jahre 60 €

Auch als Freelancer kannst du natürlich mit steigender Berufserfahrung mehr verlangen. Spannend ist allerdings, dass Grafik-Freelancer mit mehr als 10 Jahren Erfahrung ihre Stundensätze eher wieder reduzieren. Um als Freelancer erfolgreiche Arbeit zu leisten, musst du ehrgeizig und gut organisiert sein sowie Kontakte aufbauen und pflegen.

Zufriedene Kunden empfehlen dich weiter; ein gutes Netzwerk ist also das A und O für die Kundenakquise. Außerdem brauchst du gewissermaßen als Visitenkarte eine gute Mappe oder Website, die deine bisherigen Projekte und Erfolge vorstellt. Vorweg: Das große Geld wirst du im Bereich Grafikdesign in der Regel nicht machen.

Allerdings kannst du die Höhe deines Einkommens auch ein Stück weit selbst bestimmen – höhere Gehälter für dich als Grafikdesignerin warten vor allem in Städten der alten Bundesländer, zum Beispiel in, Und je größer das Unternehmen ist, in dem du arbeitest, desto höher fällt in der Regel auch dein Grafikdesign Gehalt aus.

Ein Gehaltsfaktor, der besonders im Bereich Grafikdesign die grobe Einschätzung des Verdiensts schwierig macht, ist der Abschluss. Man kann eine Ausbildung zum Grafikdesigner machen, oder Design studiert haben; hier spielt dann auch eine Rolle, ob du einen Bachelor- oder Masterabschluss hast. In der Regel bekommen Absolventen eines Studiums etwas mehr Gehalt, das muss aber nicht zwingend so sein.

Mit etwas Glück ist auch nach einer schulischen Ausbildung dein Gehalt gar nicht schlecht. Zu Beginn deiner Grafikdesigner-Karriere musst du eine kurze Durststrecke in Kauf nehmen, denn die Ausbildung wird nicht vergütet. An manchen Schulen wird sogar ein Aufnahme- oder Prüfungsgeld fällig.

Da einerseits die Agenturen günstige Grafikdesigner brauchen und andererseits Grafikdesign-Studenten oder frischgebackene Absolventen für solche Jobs Schlange stehen, sind Ausnutzung und ewig verlängerte Praktikantenverträge leider keine Seltenheit. Lass dich hier nicht einschüchtern und mach aus der Not eine Tugend: Durchsetzungsvermögen sollte man sich im Berufsleben sowieso möglichst früh aneignen.

und, die sich gut anstellen, winkt dafür oft eine Festanstellung. So sehen die Gehälter beim Berufseinstieg im Bereich Design nach einer Ausbildung oder einem Studium aus:

Abschluss Einstiegsgehalt
Ausbildung 30.204 €
Bachelor 34.120 €
Master 40.740 €

Eine sichere Art, dein Grafikdesign Gehalt zu steigern, sind Weiterbildungen und das Übernehmen von Verantwortung. Es gibt Qualifizierungen, wie etwa die zum Medienfachwirt, zum Techniker oder Industriemeister, mit denen du zwar mehr verdienen kannst, aber sich auch dein Tätigkeitsbereich verschiebt.

  • Auf jeden Fall gilt es bei der Entscheidung, ob man Grafikdesigner werden will oder nicht, zu beachten, dass dieser Weg keine Einbahnstraße ist.
  • Du kannst dich immer weiterentwickeln.
  • Viele Grafikdesignerinnen steigen mit langjähriger Berufserfahrung zum Art Director oder Creative Director auf und verdienen in dieser Position deutlich besser.

Gehalt ist auch Verhandlungssache. Falls du darin nicht so gut bist, geben wir dir hier ein paar Tipps. Hier findest du 145 Jobs im Bereich Grafikdesign. WAS WILLST DU ALS NÄCHSTES LESEN? : Grafikdesign Gehalt: Infos & Gehaltsaussichten

Warum will ich Grafikdesigner werden?

Wusstest du schon, dass. –

  • in der Eignungsprüfung zum Grafikdesigner Aufgaben wie zum Beispiel „Wie bekommen Sie die vorletzte Gurke aus dem Glas ohne eine Gabel, einen Löffel oder die Finger zu benutzen? Schreiben Sie den Vorgang in wenigen kurzen Sätzen nieder und stellen Sie die einzelne Phasen zeichnerisch dar” vorkommen können?
  • Bücher wie zum Beispiel ‚Mythos Mappe‘ bei der Vorbereitung und Erstellung deiner Bewerbungsmappe eher nicht empfehlenswert sind? Viele Dozenten und Mitbewerber kennen diese Literatur, sodass die Inspiration für individuelle Arbeiten eher fragwürdig ist.
  • es keine vollkommen einheitliche Beschreibung des Grafikdesigners gibt? Das liegt an unterschiedlichen Faktoren, unter anderem an den nicht vorhandenen Standards in Ausbildung, Terminologie, sowie Theorie und Praxis.
  • das Berufsfeld Grafikdesign in New York seine Anfänge hatte? Erst in den 1960er oder 1970er Jahren etablierte sich mit Niederlassungen amerikanischer Werbeagenturen in Deutschland das Arbeitsfeld auch hierzulande.
  • es staatlich zugelassene Online-Grafikkurse gibt?

Wenn du dich dazu entschieden hast Grafikdesigner zu werden, kannst du dich auf kreative, abwechslungsreiche und spannende Aufgaben freuen, die du oft in Kooperation mit anderen Personen ableistest, zum Beispiel mit Auftraggebern oder Creative Directors.

Du hast als Grafikdesigner also auch etwas mit Menschen zu tun. Und denke daran: Mit professioneller Ausbildung als Grafikdesigner bleibst du dir treu und bist zu Weihnachten und auf jedem Geburtstag der Held des Abends, denn mit deinen selbst designten Geschenken kann kein Parfum mithalten, Schokopralinen sowieso nicht.

Außerdem machen eigens entworfene Bilder oder selbst gebastelte Webseiten nicht dick. Ach ja, bevor du deine Ausbildung als Grafikdesigner starten kannst, musst du von deiner Eignung für diesen Beruf überzeugen. Dafür musst du in der Regel eine Mappe mit eigenen Arbeiten anfertigen und beim jeweiligen Bildungsträger einreichen.

  • Häufig werden bestimmte Themen und Inhalte für die Erstellung dieser Designmappe von der Bildungsinstitution vorgegeben.
  • Zusätzlich führen manche Schulen und Universitäten eine oder mehrere Aufnahmeprüfungen durch.
  • Du musst also echt zeigen, dass du es drauf hast, wenn du Grafikdesigner werden möchtest.

Aber das schaffst du schon!

Was ist gutes Grafikdesign?

Navigation und Benutzerfreundlichkeit sind wichtige Aspekte des Grafikdesigns, insbesondere bei der Erstellung von Websites. Eine gute Navigation und Benutzerfreundlichkeit kann dazu beitragen, dass Besucher einer Website leicht die gewünschten Informationen finden und das Projekt intuitiv bedienen können.

Ist Grafikdesigner ein freier Beruf?

FREIE BERUFE – Die freien Berufe haben klare Merkmale: Freiberufler stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleistung an. Dazu haben Freiberufler eine entsprechende Ausbildung absolviert oder bringen besonderes Talent mit, um ihre Tätigkeit ausüben zu können.

Unter die Kategorie „Freiberufler” können Grafiker und Designer fallen, aber auch Texter, Journalisten, Künstler und Musiker. Allerdings obliegt dem Finanzamt die Entscheidung, ob Grafiker und Designer genug künstlerische Leistung erbringen, um als Freiberufler zu gelten. Dabei haben sich Trends herauskristallisiert: Webdesigner werden in der Regel nicht als Freiberufler akzeptiert, Illustratoren dagegen schon.

Herrscht also Unklarheit über den Status, ist das Finanzamt die erste Anlaufstelle. Darüber hinaus können die Industrie- und Handelskammern helfen.

Was für ein Abschluss braucht man für Designer?

In der Regel wird ein Realschulabschluss vorausgesetzt. Eine Aufnahmeprüfung, bei der du deine gestalterischen Fähigkeiten unter Beweis stellst oder deine Mappe präsentierst, ist auch möglich. Deine schulische Ausbildung ist in allgemeine Fächer und berufsbezogene Fächer unterteilt.

Wie läuft die Ausbildung zum Grafikdesigner ab?

Grafikdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung. Darüber hinaus gibt es Ausbildungen, die nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden.