Was Macht Ein Informatiker?

Was Macht Ein Informatiker
Aufgabe der angewandten Informatik ist die Entwicklung sowie das Schreiben von Anwendungsprogrammen wie Text- oder Bildbearbeitungsprogramme, Datenbanken, Benutzeroberflächen oder ERP-Software zur Erfassung betriebswirtschaftlicher Vorgänge in Unternehmen.

Was muss man können um Informatiker zu werden?

Ist die Informatik ein Männerberuf? – Die Arbeit eines Informatikers verlangt Flexibilität, Kreativität, Engagement und Sozialkompetenz – Eigenschaften, die Frauen von Natur aus mitbringen und den Alltag der Informatik bedeutend bereichern. Es gibt gar keinen Grund, warum interessierte Frauen nicht Informatik studieren sollten.

Wo arbeite ich als Informatiker?

Informatiker* arbeiten längst nicht mehr nur in Computer- bzw. IT-Unternehmen oder klassischen EDV-Abteilungen. Da heutzutage in unzähligen Bereichen Informatik bzw. Software nicht mehr wegzudenken ist, gibt es immer mehr Einsatzbereiche: Medizintechnik, Automobilindustrie, Finanzbranche, Geheimdienst, Nachrichtendienst und Spieleentwicklung sind davon nur einige Beispiele.

Was sind Informatiker für Menschen?

Informatiker sind sozial gestörte, introvertierte Techniker, die den Umgang mit Daten, aber nicht mit Frauen, beherrschen – denken die meisten und liegen damit gründlich daneben! Wie die Online-Partnervermittlung Parship enthüllt, haben auch Informatiker Traumprinzpotential.

In welchen Fächern muss man gut sein für Informatik?

Persönliche Voraussetzungen – Wenn du Informatik studieren möchtest, solltest du vor allem Interesse an neuen Technologien mitbringen und Spaß daran haben, Probleme zu lösen. Auch gute Noten in Mathe und Informatik sind ein Zeichen, dass das Informatikstudium zu dir passt.

Denn hier benötigst du analytische Fähigkeiten, naturwissenschaftliches Verständnis und die Fähigkeit, abstrakt zu denken. Neben diesen Eigenschaften sind auch Englischkenntnisse wichtig, damit du die oft englischsprachige Fachliteratur verstehst. Außerdem solltest du gut kommunizieren können, um etwa Kunden und Kundinnen deine Arbeit verständlich machen zu können, und kreativ an Aufgaben herangehen.

Zu guter Letzt solltest du auch gut im Team arbeiten können. Das kommt nämlich in der Informatik – vor allem bei großen Projekten – sehr häufig vor.

Wie gut muss man in Mathe sein um Informatik zu studieren?

Kann man Informatik ohne viel Mathematik-Kenntnisse studieren? – Um ein Informatikstudium erfolgreich durchführen zu können, ist es nicht erforderlich, in der Studienstufe an einem Leistungskurs Mathematik teilgenommen zu haben. Da aber die Mathematikausbildung gerade in den ersten Semestern des Informatikstudiums einen hohen Stellenwert hat, ist es natürlich nützlich, wenn man im Schulunterricht schon mit mathematischer Denkweise vertraut gemacht wurde.

Warum sollte man Informatiker werden?

Informatik ist kreativ Die Informatik entwickelt sich rasant, laufend werden neue Geräte, Apps und Software erfunden. So können Informatiker jeden Tag Neues entdecken, lernen und selbst an Erfindungen mitarbeiten.

Können Informatiker von zuhause arbeiten?

Wie geeignet ist das Arbeitsmodell für die Branche? – Remote Work wird als das Arbeitsmodell der Zukunft gehandelt. Das gilt auch oder gerade in der IT-Branche, denn hier sind alle Grundlagen gegeben, um es bestmöglich in der Praxis umzusetzen. Trotzdem arbeiten nach wie vor viele ITler, vor allem in einem Angestelltenverhältnis, nicht ortsunabhängig.

Wenn überhaupt, so üben sie ihre Tätigkeit ganz oder teilweise aus dem Homeoffice aus. Doch Remote Work birgt deutlich mehr Potenziale und mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese schon in naher Zukunft immer mehr ausgeschöpft. Vor allem für angehende ITler lohnt es sich daher, sich einmal intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Remote Work ist ein Begriff, der in Deutschland aktuell noch recht wenig Bekanntheit genießt. Vom Homeoffice oder der Telearbeit haben die meisten Personen jedoch schon einmal gehört. Genau genommen, ist Remote Work nichts anderes als die klassische Telearbeit, sprich die Arbeit wird an anderen Orten als dem klassischen (Büro-) Arbeitsplatz ausgeübt.

  • Sie könnte somit auch als „Fernarbeit” oder „Mobilarbeit” übersetzt werden.
  • Das Homeoffice ist hierfür eine Möglichkeit und die häufigste Variante, doch prinzipiell bedeutet Remote Work, überall arbeiten zu können.
  • In Extremfällen handelt es sich sogar um digitale Nomaden.
  • Eine Tätigkeit am Computer kann von überall aus erfolgen, se es am Strand, im Zug, auf einer Parkbank, in einem Café oder Coworking Space.

Was dafür notwendig ist, sind aber digitale Technologien wie einen Laptop, ein Smartphone, Cloud-Lösungen, eine Videotelefonie und unter Umständen weitere (technische) Infrastruktur, um ebenso produktiv und kooperativ arbeiten zu können wie bei der klassischen Arbeit im Unternehmensgebäude auch.

Was braucht man für einen Abschluss als Fachinformatiker?

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife ein.

Kann jeder Informatiker werden?

Informatik als Uni-Studium gibt es noch nicht so lange. Ausgebildeter Informatiker kann man durch Fachhochschule oder mit Informatiker-Diplom (Berufsschule werden.) Lernbehinderung sollte man keine haben und eine gewisse Affinität zu Computern ist nützlich. Aber speziell schwer ist das nicht.

Wie ein Informatiker denken?

Informatisches Denken: Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts? 2019-04-18T15:45:31+02:00 “Informatisches Denken ist eine grundlegende Fähigkeit für alle Menschen, sie ist nicht nur für Informatiker wichtig. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen sollten wir informatisches Denken zu den analytischen Fähigkeiten eines jeden Kindes hinzufügen.” Jeanette Wing, Professorin für Informatik an der Carnegie Mellon University, Mitglied der American Academy of Arts and Sciences Informatisches Denken kann auf fruchtbare Weise zur Lösung von Problemen eingesetzt werden und hilft, Entscheidungen in komplexen Situationen zu fällen.

Das informatische Denken wird manchmal als „Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts” bezeichnet und empfohlen, es zu einem integralen Bestandteil der Allgemeinbildung zu machen – obligatorisch nicht für Informatiker, sondern wohlgemerkt für alle Menschen. Das informatische Denken führt grob gesagt dazu, dass Probleme zerlegt und auf eine bestimmte Art beschreibbar i.e.

aufschreibbar gemacht werden, so dass sie – etwa wie eine mathematische Formel – am Ende zu einem Schlusspunkt i.e. einer Lösung gelangen. Die Beschreibbarkeit und die Art wie die Beschreibung strukturiert ist, stellt damit einen Teil der Lösung dar: Die Notation verändert also, was und wie wir es lösen können.

  • Welchen Erkenntnisgewinn generiert aber die Art, etwas aufschreiben zu können? Sehr oft einen großen und manchmal sogar einen weltbewegenden.
  • Dazu gibt es eine erhellende Analogie aus der Geschichte: Etwa im 13.
  • Jahrhundert wurden in Europa die römischen von den arabischen Ziffern abgelöst.
  • Diese einfachere Form der Notation führte dazu, dass Rechenoperationen wie das Multiplizieren und das Dividieren in vielen Fällen überhaupt erst möglich wurden.

Schwer vorzustellen aber wahr: Vor diesem Zeitpunkt konnte eine Fläche noch nicht berechnet werden. Was aber beinhaltet das informatische Denken genau?

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Algorithmisches Denken Abstraktes Denken Dekompositionelles Denken Generalisiertes Denken und Mustererkennung Auswertendes Denken / Logisches Denken

Was machen Informatiker den ganzen Tag?

Florian – Medieninformatiker – Wer bist du und was ist deine Jobbezeichnung? Ich bin Florian und ich habe Medieninformatik studiert, zunächst drei Jahre Bachelor und dann noch den Master. Ich bin also Medieninformatiker. Und was macht man da den ganzen Tag? Als Medieninformatiker sitzt man direkt an der Schnittstelle zwischen der Programmierung und Gestaltung.

Man beschäftigt sich vor allem mit der Frontend-Entwicklung, also das was die Nutzer im Web zu sehen bekommen und arbeitet multimedial mit Grafiken, Videos und Audio. Ich bin kein Designer, sondern setze eher die Visionen des Designers passend um und achte darauf, dass die Seiten gut zu benutzen sind.

Andere Medieninformatiker arbeiten auch in der Spieleentwicklung oder bei Film und Fernsehen. Was ist das Coolste, das man mit deinen Skills machen kann? Auch wenn ich hauptsächlich mit coolen, interaktiven Webseiten zu tun habe, könnte ich auch Spiele oder Multimedia-Angebote entwickeln, sowas wie Netflix zum Beispiel.

Ich könnte ein neues Netflix oder Spotify entwickeln.” Wie bist du darauf gekommen, Medieninformatiker zu werden? Ich wusste schon relativ früh, dass ich Informatik studieren möchte, da mein Onkel Informatiker ist und ich immer was mit “Computern” machen wollte. Als es dann um die Entscheidung ging, habe ich den Studiengang Medieninformatik kennengelernt und der hat mir noch besser gefallen, weil er neben dem harten Coding eben auch ein paar coole Aspekte Richtung Medien und Games zu bieten hat.

Artikel vom 24.09.2020.

Wie lange arbeitet ein Informatiker am Tag?

Informatiker/in in Deutschland

Qualifikation Alter (Jahre) Wochenarbeitszeit (Stunden)
Ohne Angabe 37,0
Ausbildung 30,0 39,0
Fachhochschule 41,5 39,0
Hochschule, Universität 34,4 39,5

Wie lange arbeitet ein Informatiker?

Wie sind die Arbeitszeiten als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung? – Die Arbeitszeiten der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist abhängig vom Einsatzort. Grundsätzlich ist eine 40-Stunden-Woche die Regel. Im Kundensupport kann es vorkommen, dass Schichtdienst der Fall ist und auch abends Fehler behoben werden müssen.

Was muss man wissen um Informatik zu studieren?

Das Informatik Studium gehört zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Kein Wunder, sind Informatiker doch in beinahe allen Branchen gefragte Fachkräfte und vielseitig einsetzbar. Informationstechnologie durchdringt mittlerweile unser alltägliches Leben und ist in immer mehr Gegenständen zu finden. Du liebst es zu programmieren und brennst für den Bereich Softwareentwicklung? Gleichzeitig ist es dir wichtig, in deinem Studium die Theorie direkt anwenden zu können und an praktischen Projekten zu arbeiten? Dann studiere im Bachelorstudiengang IT-Systems Engineering an der gemeinsamen Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts und der Universität Potsdam.

Studiere in kleinen Gruppen mit intensiver persönlicher Betreuung. Verbessere deine Professional Skills und lerne zum Beispiel, wie du dein eigenes Unternehmen gründest. Arbeite unter Top-Bedingungen und nutze die modernster Technikausstattung.

Zum Studium des Anbieters Die Studieninhalte in Informatik können sich stark voneinander unterscheiden. Das liegt vor allem daran, dass die Hochschulen bei ihrem Informatik Studienangebot verschiedene Schwerpunkte setzen. Grundsätzlich beinhaltet aber jeder Bachelor Studiengang zunächst folgende Grundlagenfächer:

Mathematik Algorithmik Datenbanken Softwaretechnik Kommunikationstechnik Programmierung Betriebswirtschaftslehre Betriebssysteme und Rechnerarchitektur

Im weiteren Studienverlauf kannst Du Dich dann auf einen oder mehrere Themenbereiche der Informatik fokussieren. Zur Wahl stehen zum Beispiel diese Studienfächer, die Du teilweise auch im Rahmen eines eigenständigen akademischen Studienganges belegen kannst:

Wirtschaftsinformatik Angewandte Informatik Medizininformatik Bioinformatik Medieninformatik Technische Informatik Navigation und Umweltrobotik

Im 5. Fachsemester hast Du meist die Möglichkeit, ein ganzes Praxissemester einzulegen. So kannst Du bereits während Deiner Studienzeit erste praktische Erfahrungen sammeln und Kontakte zu potenziellen späteren Arbeitgebern knüpfen. Das Informatik Bachelor Studium beendest Du nach 6 bis 8 Semestern mit dem Bachelor of Science (B.Sc.).

Zu Beginn eignest Du Dir die Grundlagen der Informatik an, die Du dann im weiteren Studienverlauf vertiefst. Du besuchst Vorlesungen, Seminare und Übungen und nimmst an praktischen Projekten teil. Ab dem 4. Fachsemester kannst Du meist eigene Schwerpunkte wählen. Außerdem ist im Studienverlauf häufig ein Praktikum vorgesehen.

Am Ende des Bachelor Studiums verfasst Du eine wissenschaftliche Bachelorarbeit, Normalerweise handelt es sich dabei um eine schriftliche Ausarbeitung eines Themas. Es kann aber auch sein, dass Du Deine Fähigkeiten als Informatiker bei einer praktischen Prüfung unter Beweis stellen musst.

  1. Nachdem Du Dein Erststudium erfolgreich abgeschlossen hast, steht Dir der Weg zu einem anschließenden Master Studium offen.
  2. Hier kannst Du Dich in einer Regelstudienzeit von 2 bis 4 Semestern weiter spezialisieren und Dein Fachwissen in Deinem Spezialgebiet ausbauen.
  3. Du bist praktisch veranlagt und möchtest dein Wissen am liebsten direkt in der Arbeitswelt anwenden? Dann entscheide Dich alternativ für das duale Studium Informatik.

Die Zugangsvoraussetzungen für das Informatik Studium unterscheiden sich je nach Hochschule. Um die Zulassung an einer Universität oder einer Technischen Hochschule zu erhalten, benötigst Du das Abitur oder Fachabitur, An Fachhochschulen und vielen privaten Hochschulen reicht die Fachhochschulreife aus.

  1. Zum Teil ist auch der Zugang mit einem Meistertitel oder einer ähnlichen beruflichen Qualifikation möglich.
  2. Beim Master setzen die Universitäten ein erfolgreich abgeschlossenes Informatik Bachelor Studium voraus.
  3. Da die Informatik sehr beliebt ist, belegen viele Hochschulen ihr Studienangebot mit einem Numerus clausus,

Welche Mindestnote Du vorweisen musst, schwankt allerdings von Jahr zu Jahr. Teilweise fordern die Hochschulen auch Deine Teilnahme an einem Eignungstest oder zusätzlich zur Bewerbung ein Motivationsschreiben. Wenn Du wissen möchtest, wie elektronische Datenverarbeitung funktioniert, oder Du neue IT-Technologie entwickeln willst, dann ist das Informatik Studium genau das richtige für Dich.

  • Für ein Informatik Studium ist es wichtig, dass Du logisch denken kannst und Spaß daran hast, knifflige mathematische Aufgaben zu lösen.
  • Damit Du Kunden technische Sachverhalte erklären kannst, benötigst Du eine gewisse Kommunikationsstärke.
  • Prima ist, wenn Du gut und gerne im Team arbeitest, denn Teamwork kommt im Arbeitsalltag häufig vor.

Du kannst Dich selbst motivieren und gibst nicht auf, wenn Du die Lösung für ein Problem nicht direkt auf Anhieb findest? Super, dann erfüllst Du eine weitere Voraussetzung für das Informatik Studium und den Beruf.

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Naturwissenschaftliches Verständnis 9/10

Das Informatik Studium hat einen hohen Mathematikanteil. Um Dich bestmöglich darauf vorzubereiten, bieten viele Hochschulen mittlerweile Mathematik-Vorbereitungskurse an. Damit verfügst Du bereits zu Studienbeginn über fundiertes mathematisches Wissen und Dir fällt der Einstieg leichter.

  1. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob der Studiengang das richtige für Dich ist, kannst Du Dich auch vorab an die Studienberatung Deiner Wunschuniversität wenden.
  2. Dort erklären Dir die Mitarbeiter, was Dich an Lernstoff erwartet und Du erfährst, ob Du den Anforderungen gewachsen bist.
  3. Mädels aufgepasst: Hierzulande sind ungefähr 78 % der Informatik Studierenden männlich.

Um mehr Frauen zum Informatik Studium zu animieren, haben sich einige Hochschulen etwas überlegt: Die Hochschule Bremen und die HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin bieten Informatik Studiengänge nur für Frauen an. In diesen Studiengängen kannst Du zusammen mit anderen Studentinnen in kleinen Gruppen den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) erlangen. Inhalte von StepStone anzeigen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von StepStone angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung, Empfohlener redaktioneller Inhalt Aufgrund deiner Cookie-Einstellungen können die Firmenlogos nicht angezeigt werden. Inhalte von StepStone anzeigen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von StepStone angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung, Absolventen der Informatik haben bereits mit einem Bachelor Abschluss sehr gute Berufs- und Karriereaussichten,

Automobilindustrie IT-Consulting Öffentliche Behörden Maschinenbau Raumfahrt Finanzwesen Medizintechnik Energiewirtschaft Militär- und Geheimdienst IT-Dienstleistungsanbieter

Meist erfolgt der Berufseinstieg über ein Trainee-Programm oder eine Stelle als Young Professional. Je nach Branche und Arbeitgeber können sich die Aufgaben von Informatikern unterscheiden. Denkbare Aufgabenfelder sind zum Beispiel:

Systemanalyse Projektplanung Prozessautomatisierung Software-Engineering IT-Management Qualitätsmanagement IT-Vertrieb

Ein Master qualifiziert Dich für verantwortungsvolle Tätigkeiten in der Unternehmensführung, sowie in der Forschung oder Lehre. Außerdem kannst Du im Betrieb die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in IT-Fragen übernehmen. Das Gehalt eines IT-Spezialisten bemisst sich an Faktoren wie der Branche, dem Arbeitgeber oder der Berufserfahrung.

Auch Deine berufliche Position oder Dein Hochschulabschluss haben Einfluss auf die Höhe des Gehalts. So verdienst Du mit einem Master in der Regel etwas mehr als Informatiker mit Bachelor Grad. Im Durchschnitt liegt das Informatiker-Gehalt bei 6.480 €¹ brutto im Monat. In besonders lukrativen Branchen wie der Automobilindustrie oder dem IT-Consulting sind aber auch Spitzengehälter von bis zu 10.000 €¹ brutto im Monat möglich.

Welche Möglichkeiten Du beruflich mit einem Informatik Studium hast, zeigt auch dieses Video: Empfohlener redaktioneller Inhalt Leider funktioniert YouTube Video nicht ohne die Verwendung von Cookies. Dem hast du jedoch widersprochen. Du kannst den Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen. Inhalte von YouTube Video anzeigen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von YouTube Video angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung, Empfohlener redaktioneller Inhalt Leider funktioniert YouTube Video nicht ohne die Verwendung von Cookies. Dem hast du jedoch widersprochen. Du kannst den Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen. Inhalte von YouTube Video anzeigen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von YouTube Video angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung, Ein Informatik Studium kannst Du an vielen Universitäten und Fachhochschulen aufnehmen.

  1. Das Studienangebot ist groß und beinhaltet neben den klassischen auch so spezielle Informatik Studiengänge wie Automobilinformatik, Sozialinformatik oder Geoinformatik,
  2. Universitäre Angebote sind dabei eher forschungsorientiert, während an Fachhochschulen die praktische Ausbildung im Vordergrund steht.

Besonders renommiert sind die Informatik Studiengänge der RWTH Aachen, der Universität München und der Universität Mainz. Informatik kannst Du auch dual studieren. Dabei absolvierst Du neben dem Hochschulstudium eine praktische betriebliche Ausbildung.

Wie ist es in der IT zu arbeiten?

3. Vielfältiges Aufgabenspektrum! – Das Klischee, dass man als ITlerin oder ITler nur programmiert, ist längst überholt. Viel mehr gehört zum IT-Beruf, dass du analysierst, konzipierst und organisierst, Um erfolgreich zu sein, solltest du zum Beispiel auch sehr gut mit Kunden kommunizieren und sie beraten können, Ergebnisse präsentieren, Lösungen testen und mit Kollegen zusammenarbeiten können.

Wie schwer ist Informatik?

Überblick: So schwer ist ein Informatikstudium –

  • Wenn du weißt, was dich erwartet, kannst du ein Informatikstudium schaffen.
  • Mögliche Herausforderungen sind Mathe, Programmieren, englische Texte und viel Theorie,
  • Ungefähr 45 Prozent brechen ein Informatikstudium ab,
  • Alternative Studiengänge sind Wirtschaftsinformatik, Data Science oder ein Duales Studium in der IT,

Welche Sprache lernt man in Informatik?

Für ein weiterführendes Informatik Studium allgemein brauchst du normal nicht eine bestimmte Sprache können. Es ist wichtig dass du ein mal eine Sprache (am besten Objektorientiert: C++, C#, Java) sauber und ausführlich gelernt hast und anwenden kannst.

Wenn du die Grundkonzepte drin hast, kannst du jede Programmiersprache in kürzester Zeit lernen. Für den Informatik Master an der. Für ein weiterführendes Informatik Studium allgemein brauchst du normal nicht eine bestimmte Sprache können. Es ist wichtig dass du ein mal eine Sprache (am besten Objektorientiert: C++, C#, Java) sauber und ausführlich gelernt hast und anwenden kannst.

Wenn du die Grundkonzepte drin hast, kannst du jede Programmiersprache in kürzester Zeit lernen. Für den Informatik Master an der Uni Ulm z.B. hast du keinerlei Pflichtkurse, du kannst dir fast uneingeschränkt aussuchen was du willst und für jeden Bereich wird teilweise eine andere Programmiersprache benötigt (z.b. 1 am 11.06.2021 Im ersten Semester ist C wichtig. Hier werden einem die Grundlagen der Programmierung beigebracht. Im zweiten Semester wird Java thematisiert mit dem Schwerpunkt auf Objektorientiertem-programmieren. Im 3 und 4 Semester wird Python z.B. für “Datenstrukturen und Algorithmen” oder “Künstliche Intelligenz” genutzt. War die Antwort hilfreich? 2 am 08.06.2021 Hallo Daniel, Es ist hilfreich sich in C und Java reinzulesen, da diese Sprachen in mehreren Modulen verwendet werden. Ansonsten lernt man im Studium selbst noch viele andere Sprachen wie Haskell, assembly (Nasm x86), python natürlich besonders viel in Java und C, und vielleicht noch bisschen c++, Javascript und React/Rust usw.

was Mal halt so braucht für Softwareproj. Hallo Daniel, Es ist hilfreich sich in C und Java reinzulesen, da diese Sprachen in mehreren Modulen verwendet werden. Ansonsten lernt man im Studium selbst noch viele andere Sprachen wie Haskell, assembly (Nasm x86), python natürlich besonders viel in Java und C, und vielleicht noch bisschen c++, Javascript und React/Rust usw.

was Mal halt so braucht für Softwareprojekte. Viele Konzepte in den Programmiersprachen überschneiden sich, das heißt wenn du eine kannst brauchst du nur noch die Syntax neu zu lernen. Wenn du wirklich bei 0 startest würde ich dir python empfehlen, dort bekommt man schnell Erfolgserlebnise und lernt wesentliche Sachen wie listen, Schleifen und verschachtelte Schleifen auch kennen. 2 am 11.06.2021

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Ist Programmieren mathematisch?

proggen.org – Wieviel Mathematik brauche ich zum Programmieren? – Raum für Ideen Programmierung wird häufig mit Mathematik in Verbindung gebracht und das ist schlussendlich auch nicht verkehrt, denn beim Computer dreht sich immer alles um Zahlen. Computer kann man heutzutage mit 32-Bit und 64-Bit Prozessoren kaufen, früher waren auch 16-Bit und 8-Bit Prozessoren üblich.

Daher ist 8-Bit immer noch eine übliche Einheit. Mit 8 Bit kann man 2 8 unterschiedliche Werte ausdrücken, also 256. Mit jeder Verdopplung der Bits potenziert sich die Anzahl unterschiedlicher Werte. Ein 16 Bit Prozessor kann also 2 16 = 256*256 = 65536 Zustände unterscheiden. Wichtig ist dabei, dass die Zahlen zählbar sind.

Mit 32-Bit Prozessoren liegen wir bereits bei über 4 Milliarden. Es handelt sich also immer um eine Teilmenge der natürlichen Zahlen. Man bezeichnet sie als integere Zahlen, oder kurz als Integer. Die meisten Probleme werden mit zählbaren Zahlen gelöst: Bildschirmpositionen, also X- und Y-Position, Farben (Rot, Grün, Blau-Wert, jeweils von 0 bis 255) und natürlich Indizes.

  1. In diesem Bereich bewegen wir uns also im Bereich der Grundschulmathematik: Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division.
  2. Auch den Rest einer Division, wie wir sie in der Grundschule kennengelernt haben, können wir mit einer Operation berechnen.
  3. Diese Operation wird „Modulo” genannt.
  4. Was über Grundschulkenntnisse hinausgeht und regelmäßig Anwendung findet, wäre der Umgang mit negativen Zahlen.

Gelegentlich werden Verhältnisse gebildet, hier kann es nicht schaden, wenn man Prozentrechnung und damit den Dreisatz halbwegs verstanden hat. Die meisten Probleme, die Programmierer zu lösen haben, sind effiziente Datenverwaltungen. Hierfür müssen eher Datenstrukturen bekannt sein, als höhere Mathematik.

  1. Der Computer besitzt eine eigene Form der Mathematik.
  2. Da der Arbeitsspeicher begrenzt ist, können Zahlen auch nicht unbegrenzt groß werden.
  3. Man bestimmt immer einen Speicherbereich, der für eine Zahl benutzt wird und damit ergibt sich die größte Zahl, die darstellbar ist.
  4. Rechnet man auf einem Byte (8 Bit), so ist der Zahlenbereich von 0 bis 255.

Rechnet man 200+100, so kann man nicht 300 erwarten, sondern das Ergebnis wird sich wieder im Bereich von 0 bis 255 wiederfinden. Es gilt also noch ein paar Besonderheiten zu lernen, die man in der Schule nicht lernt. Da Computer weiterhin nicht wie wir mit zehn Ziffern rechnen, sondern nur mit zwei Ziffern (nämlich die berühmten 0 und 1), ergeben sich neben Addition und Subtraktion auch einige Operationen, die ebenfalls nicht in der Schule im Fach Mathematik unterrichtet werden – eher im Bereich ‘Technik’: Man lernt so einige Operatoren kennen, die ähnlich wie Addition oder Subtraktion zwei Zahlen miteinander verrechnen und „Und”, „Oder”, „Exklusives Oder” und „Nicht” genannt werden.

Ebenfalls neue Operatoren werden aus der Logik entnommen. Die meisten sind Vergleiche und sollten aus der Schule bekannt sein: Größer, Kleiner, Gleich, Ungleich. Hinzukommen logische Verknüpfungen, so dass mehrere Bedingungen gelten müssen. Zum Beispiel: Nudelwasser bereit, wenn Wasser im Topf UND Wasser kocht.

Computer können jedoch auch mit reellen Zahlen (Zahlen mit Komma) umgehen. Sie werden für aufwendigere Berechnungen benötigt, wie sie in der Geometrie oder bei physikalischen Problemen benötigt werden. Wie bei den Integern wird lediglich eine gewisse Menge Speicher verwendet, um eine reelle Zahl zu speichern.

So wirklich reell sind die Zahlen dadurch auch nicht, denn sie sind nicht ganz genau. Fortgeschrittene Programmierer müssen sich also später mit einem besonderen Teil der „Computermathematik” beschäftigen, der Numerik. Für den Einsteiger sollte das jedoch kein Hinderungsgrund sein, denn die meisten werden zu Beginn keine Programme schreiben, die Menschenleben gefährden könnten.

Wer entsprechend mathematische oder physikalische Probleme bearbeitet, muss die entsprechende Mathematik des Problems also kennen und – falls die Berechnungen wichtig sind – sich mit der Numerik auseinandersetzen. So werden kleine Fehler in 3D-Berechnungen in Computerspielen durchaus akzeptiert, hier reicht es also, sich mit Vektorrechnung auseinanderzusetzen.

  • Möchte man hingegen CAD („Computer Aided Design”, technisches Zeichen am Computer) betreiben und muss eine gewisse Genauigkeit garantieren, kommt man an der Numerik nicht vorbei.
  • Wäre ja schade, wenn beim Tunnelbau von zwei Seiten gebohrt wird und man sich aufgrund einer Ungenauigkeit nachher im Berg nicht wiederfindet.

Es gibt natürlich auch Themen, wo sich Mathematiker Stellungskriege liefern. Ein bekanntes Thema wäre die Kryptographie (Verschlüsselung), wo fähige Mathematiker einerseits komplexe Verschlüsselungsalgorithmen entwickeln und andere Mathematiker entsprechend damit beschäftigt sind, die Verschlüsselung zu knacken.

Wer sich für Verschlüsselung interessiert, kann auch als Anfänger mit Grundschulkenntnissen geheime Botschaften erzeugen. Um hier in vorderster Front mitspielen zu können, kann dann ein Mathematikstudium durchaus helfen. Die wenigsten Programmierer müssen sich jedoch mit diesen Themen befassen, sondern nutzen lieber vorhandene Verschlüsselungstechniken.

Für den Einstieg in die Programmierung sind fehlende Mathematikkenntnisse kein Hinderungsgrund. Die Mathematik ist ein Werkzeugkasten, der hilft Probleme zu lösen. Wie beim Heimwerken kauft man sich viele Werkzeuge erst, wenn man sie braucht. Und wie beim Heimwerker verändert sich der Blick auf die Mathematik, wenn man selbst etwas in die Finger nimmt und praktisch anwendet.

Kann jeder Informatiker werden?

Informatik als Uni-Studium gibt es noch nicht so lange. Ausgebildeter Informatiker kann man durch Fachhochschule oder mit Informatiker-Diplom (Berufsschule werden.) Lernbehinderung sollte man keine haben und eine gewisse Affinität zu Computern ist nützlich. Aber speziell schwer ist das nicht.

Was braucht jeder Informatiker?

Was braucht jeder Informatiker? – Jeder Informatiker braucht eine Menge Wissen, Begeisterung und harte Arbeit! Du musst Algorithmen und Programmiersprachen gut beherrschen und kritisch denken können. Außerdem ist die Fähigkeit, Probleme zu lösen und über Branchentrends auf dem Laufenden zu bleiben, für den Erfolg unerlässlich.