Was Macht Ein It Manager?

Was Macht Ein It Manager
Berufsbeschreibung: IT-Manager Der IT-Manager trägt in allen Arten von Unternehmen eine große Verantwortung. Sie betrifft hauptsächlich die Organisation, Implementierung und Wartung der Computersysteme, Netzwerke und Applikationen, die den Unternehmensbetrieb unterstützen.

Welche Fähigkeiten braucht man als IT-Manager?

Wie wird man IT-Manager? – Um IT-Manager zu werden, sind in der Regel eine Kombination von Ausbildung, Erfahrung und bestimmten Fähigkeiten erforderlich. Hier sind einige Schritte, die man unternehmen kann, um eine Karriere als IT-Manager zu starten: #1 Erwerb einer formellen Ausbildung : In der Regel benötigen IT-Manager ein technisches Studium oder eine IT-Berufsausbildung.

Je nach Einsatzbereich kann ein bestimmter Ausbildungshintergrund hilfreich sein. Es gibt Studiengänge wie „IT-Management” oder „IT-Management und -Consulting”, die auf die Position des IT-Managers zugeschnitten sind. Viele IT-Manager bringen ein MINT-Studium oder eine IT-Ausbildung mit, aber auch ein BWL-Abschluss und der Quereinstieg über Praxiserfahrung sind möglich.

#2 Sammeln von Erfahrung : Arbeitserfahrung ist die wichtigste Voraussetzung für die Einstellung als IT-Manager. Sie können Berufserfahrung in der IT-Branche sammeln, indem Sie in einem technischen Bereich wie Netzwerkadministration, Softwareentwicklung oder Systemanalyse arbeiten.

IT-Manager wird man mit praktischer, relevanter Berufserfahrung, viele Unternehmen geben fünf Jahre als Richtwert an. #3 Entwicklung von Führungsfähigkeiten : IT-Manager müssen die Fähigkeit besitzen, Teams von IT-Experten zu führen und zu motivieren. Sie sollten Führungsqualitäten wie Kommunikationsfähigkeiten, Teamarbeit, Zeitmanagement und Problemlösungsfähigkeiten entwickeln.

#4 Fortbildung und Zertifizierungen : Es ist wichtig, auf dem neuesten Stand der Technologie zu bleiben und sich in neuen Technologien und Trends weiterzubilden. Zertifizierungen wie PMP, Scrum Master, ITIL, CISSP und andere können auch dazu beitragen, die Chancen auf eine Einstellung zu erhöhen.

Was versteht man unter IT-Management?

IT-Management bezieht sich auf die Überwachung und Verwaltung der Informationstechnologiesysteme eines Unternehmens: Hardware, Software und Netzwerke. IT-Management konzentriert sich darauf, wie Informationssysteme effizient funktionieren. Genauso wichtig ist es, Menschen dabei zu helfen, besser zu arbeiten.

Was macht einen guten IT-Manager aus?

Wichtige Soft Skills für IT-Manager und IT-Managerinnen – Neben einer fundierten Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung brauchen IT-Manager:innen aber noch mehr. Ganz besonders wichtig für ihren Job sind spezielle Soft Skills: Ein erheblicher Teil ihrer Arbeit besteht darin, Mitarbeiter zu motivieren und zu führen.

  1. IT-Manager:innen müssen auch Expert:innen für Zeit- und Konfliktmanagement sein.
  2. Sie sollten sich mit Besprechungs-, Problemlösungs- und Präsentationstechniken auskennen.
  3. Darüber hinaus ist in ihrer Position auch eine gute Portion Empathie gefragt.
  4. Denn nur ein gut geführtes Team garantiert eine erfolgreiche IT-Infrastruktur.

Für den Austausch mit Kunden oder internen Auftraggebern sollten sie Kommunikationstalent besitzen und schwierige Sachverhalte einfach ausdrücke n können. Außerdem sollten sie in der Lage sein, fachspezifische Probleme mit den Angestellten zu besprechen.

  • Daneben sind eine analytische Denkweise, Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft wichtige Eigenschaften eines IT-Managers oder einer IT-Managerin.
  • Diesen Soft Skills kommt vor allem im Umgang mit anderen Führungskräften und Kunden hohe Bedeutung zu.
  • Die IT-Branche boomt.
  • Auch dank der fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen entwickeln sich immer mehr Arbeitsmöglichkeiten für Informatikerinnen, insbesondere auch für IT-Manager.

Laut dem Hays-Fachkräfte-Index ist die Nachfrage nach IT-Spezialistinnen im Jahr 2021 vor allem bei den Personaldienstleistern und im Handel gestiegen. Auch die und IT-Manager sind gut. Zwar weist der keine spezifischen Daten für die Gehälter von IT-Managern aus, jedoch kann das Durchschnittseinkommen von IT-Beschäftigten mit Personalverantwortung (rund 73.000 Euro brutto jährlich) als Richtmarke dienen.

der Ausbildungs- oder Studienabschluss und die gesammelte Berufserfahrung,die Größe des Betriebs oder des Unternehmens,der Umfang der übernommenen Personal- und Budgetverantwortung,die jeweilige Branche undder Standort des Unternehmens.

Was die Branche betrifft, so zeigen die Zahlen des Gehaltsreports, dass IT-Beschäftigte im Durchschnitt in der Bankenbranche (71.284 Euro) und in der Chemie- und erdölverarbeitenden Industrie (70.826 Euro) am meisten verdienen, während der Maschinen- und Anlagenbau (65.984 Euro) gemeinsam mit der Metallindustrie (65.851 Euro) auf den hinteren Gehaltsrängen liegt.

In den Bundesländern zeigt sich nach wie vor ein West-Ost-Gefälle in den Gehältern. Spitzenreiter ist mit durchschnittlich 65.787 Euro Bruttojahresgehalt Hessen, das mit Frankfurt am Main (69.851 Euro) ein starkes Zugpferd im Bankensegment bereithält. Schlusslicht ist Sachsen mit einem Durchschnittsgehalt von 49.498 Euro.

Torsten Schultze, Inga Barth : Das Berufsbild des IT-Managers: Voraussetzungen, Aufgaben und Gehaltsaussichten

Sind IT-Manager gefragt?

Potenzielle Branchen für IT Manager Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung werden IT Manager in vielen verschiedenen Branchen benötigt. Mit der richtigen Ausbildung und relevanter Berufserfahrung hast du sehr gute Aussichten auf einen gut bezahlten Job.

Welche Schulfächer sind wichtig für IT?

Du bist Experte in Informatik – Grundvoraussetzung für den Beruf IT-System-Elektroniker oder IT-System-Elektronikerin ist, dass du dich für Elektrotechnik, Elektronik und Datenverarbeitung interessierst. Gute Informatik- und Computerkenntnisse solltest du bereits mitbringen. Außerdem solltest du diese Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllen:

Gute Noten in Mathe, Physik und Englisch helfen dir, elektrische Größen zu berechnen und englischsprachige Fachbücher zu verstehen. Du kannst logisch und analytisch denken. Du hast handwerkliches Geschick. Du hast Spaß am Umgang mit Menschen. Du kannst gut planen und organisieren. Mit einem sehr guten Realschulabschluss oder Abitur hast du die besten Chancen bei Unternehmen.

Welche Tätigkeiten in IT?

Versicherbare Tätigkeiten & Betriebsarten (offene Deckung) Bei der IT-Haftpflichtversicherung von KuV24 handelt es sich um eine, d.h. es sind prinzipiell alle Tätigkeiten (selbständig oder freiberuflich und unabhängig von der Rechtsform) im Bereich der Informationstechnologie aus Tätigkeiten eines Telekommunikations oder IT-Unternehmens versichert. Hierzu einige Beispiele:

Hardwareherstellung, Hardwarehandel, Hardwareinstallation, Hardwareintegration, Hardwarewartung, Hardwaremodifizierung Softwareherstellung (Programmierung, Datenbankprogrammierung, Webanwendungen etc.), Softwarehandel, Softwareimplementierung, Softwarepflege, Administration Reparatur, Wartung, Modifizierung, Implementierung von Soft- und Hardware Online-Dienstleister, Internetagentur-en, Domainservice, IT-Service Online-Portal, Webshop, Internetforum Onlineshop-Erstellung und -Administration e-commerce, e-banking App-Entwicklung IT-Consultant (z.B. CRM, ERP, SAP) SAP-Berater, SAP-Consultant IT/ EDV-Beratung/ IT-Consulting, -Analyse, -Organisation, -Einweisung, -Schulung; IT/ EDV-Projektmanagement, -Programm Management, -Interim Management; IT/ EDV-Sachverständiger, IT/ EDV-Gutachter Datenerfassung, Datenverarbeitung, Datenverwaltung, Datenspeicherung, Datenmanagement Betrieb von Rechenzentren einschließlich Hosting, Cloud-Computing, SaaS Einrichtung und Organisation von Netzwerken (z.B. IT-Netzwerk-Architekten) Netzwerkplanung, Netzwerkinstallation, Netzwerkintegration, Netzwerkpflege/ Netzwerkadministration, Netzwerkbetrieb, Netzwerkberatung, Netzwerkmanagement; Internet-Providing-Dienste (Host Providing, Content Providing, Access Providing); Webdesign, Web-Publishing, Webadministration, Webpflege Telekommunikationsanlagenherstellung und -dienstleistungen nach TKG/ TKV, VoIP-Experten Datenschutzbeauftragter: Versicherungsschutz besteht auch für die mitversicherten Personen aus der Tätigkeit als Beauftragter für den Datenschutz im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) oder entsprechender ausländischer Gesetze

Zusätzlich zu dieser gilt auch die Tätigkeit aus der Unternehmens- und Personalberatung sowie die Tätigkeit aus Medienagenturdienstleistungen beitragsfrei mitversichert. : Versicherbare Tätigkeiten & Betriebsarten (offene Deckung)

Was macht man als IT Mitarbeiter?

Jobbeschreibung Mitarbeiter im IT-Support – Mitarbeiter im IT-Support beantworten Kundenanfragen, entwickeln Problemlösungen und kümmern sich um die Überwachung und Wartung von IT-Systemen. Geht es um Kundenanfragen, Störungsmeldungen und Reklamationen, so ist der IT-Support der erste Ansprechpartner in einem Unternehmen.

Die Mitarbeiter analysieren und beantworten Kundenanfragen, entwickeln Problemlösungen und kümmern sich um die Wartung von IT-Systemen. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehören darüber hinaus auch die Fehlerbehebung und das Sicherstellen einer optimalen Produktqualität in den Bereichen Hardware, Software und Netzwerke.

Benötigt wird der IT-Support insbesondere bei Unternehmen in der Hard- und Softwarebranche. Ebenfalls Bedarf besteht bei EDV-Dienstleistern, die in der Softwareberatung und -entwicklung tätig sind. Für diese Position sind sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Hardware, Software und Netzwerke nötig.

Was braucht man als IT Leiter?

Wie Sie zum Head of IT / IT-Leiter werden – Um sich für die Position eines Head of IT zu qualifizieren, sind einschlägige Berufserfahrung in relevanten Positionen, ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung im Tech-Bereich sowie diverse Soft Skills gefragt.

Man kann sich beim aktuellen Arbeitgeber mit den entsprechenden Qualifikationen zum Head of IT hocharbeiten oder sich aber bei einem anderen Unternehmen direkt als Head of IT bewerben. Oftmals werden hochqualifizierte Professionals auch von spezialisierten Headhuntern abgeworben. Um zum Head of IT oder IT-Leiter zu werden, sind in der Regel folgende Schritte erforderlich: #1 Ausbildung : Ein Hochschulabschluss in Informatik, IT-Management oder einem verwandten Studiengang oder eine Ausbildung z.B.

als Fachinformatiker ist die Grundlage, um in die IT-Infrastruktur einzusteigen und als IT-Leiter oder Head of IT tätig zu werden. Einige Hochschulen bieten auch spezielle Programme an, die auf bestimmte Fachgebiete wie Netzwerkmanagement, Datenanalyse oder Cybersecurity ausgerichtet sind.

  1. 2 Berufserfahrung : Praktische Erfahrungen in der IT-Infrastruktur, im IT-Support und im IT Application und Solutions Bereich sind entscheidend, um in die Rolle des IT-Leiters oder Head of IT zu wachsen.
  2. Erfahrungen in verschiedenen IT-Bereichen wie Netzwerkinfrastruktur, Rechenzentren, Cloud-Technologien, IT-Security, Anwendungsentwicklung oder Projektmanagement können von Vorteil sein.

Die genauen Schwerpunkte hängen vom Unternehmen und der jeweiligen Stelle ab. #3 Führungsqualitäten : Eine erfolgreiche Karriere als IT-Leiter oder Head of IT erfordert ausgeprägte Führungsqualitäten wie Leadership, Mitarbeitermotivation und Kommunikation.

#4 Business-Verständnis : Es ist wichtig, ein Verständnis für die Geschäftsziele und die Rolle der IT im Unternehmen zu haben, um als IT-Leiter oder Head of IT erfolgreich zu sein. #5 Soft Skills : IT-Leiter sollten auch Soft Skills wie Projektmanagement-Fähigkeiten, Verhandlungsfähigkeiten und Konfliktlösungsfähigkeiten besitzen, um effektiv zu arbeiten und Teams zu leiten.

#6 Fortbildung und Zertifizierung : Da die IT-Branche ständig im Wandel ist, ist es wichtig, sich kontinuierlich weiterzubilden und auf dem neuesten Stand der Technologie und Branchentrends zu bleiben. Eine ITIL-Zertifizierung kann sehr nützlich sein.

Wie viele IT Mitarbeiter braucht ein Unternehmen?

Existenzbedrohung – Unternehmens-IT Geschäftsführer Christian Hoßdorf, Head of VAK Management® Daniel Tripp, Geschäftsführer Alexander Hoßdorf (v.l.) Gemälde: Künstler Lutz Bernsau Die Firma Hoßdorf & Weber aus Altena ist seit über zehn Jahren spezialisiert auf den Betrieb von Unternehmens IT des deutschen Mittelstandes.

Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass die vollverantwortliche Auslagerung der IT-Verantwortung und des IT-Betriebes, das ‚VAK Management®‘ von Hoßdorf & Weber, eine einzigartig vollumfängliche Lösung ist, die ihresgleichen sucht”, betont Alexander Hoßdorf, einer der Geschäftsführer des Unternehmens.

Die Gefahr für Unternehmen war nie so groß wie heute. Dabei ist es erst der Anfang. Kaum ein Unternehmer würde bestreiten, dass die Unternehmens-IT für die Existenz des Unternehmens essenziell ist. Ohne operative IT funktioniert das Unternehmen nicht und würde innerhalb kurzer Zeit Auswirkungen auf die Produktion spüren.

Kunden und Lieferanten fordern IT-Sicherheit Das Supply-Chain-Problem der IT-Branche: Log4j – die Katastrophe als Beispiel für das, was immer wieder passieren wird Interne IT-Abteilungen versagen und sind Teil des Problems Externe IT-Dienstleister sind Teil eines sich selbst erhaltenden Systems Hoßdorf & Weber löst diese Probleme. Die IT-Zukunft ist düster: Cyberkrieg Eine klare Botschaft an Entscheider und Verantwort­liche von Unternehmen VAK Management® ist die Lösung

Mittlerweile wird es immer üblicher, dass Kunden und Lieferanten Wert auf die IT-Sicherheit ihrer Partner legen. „Wir bei Hoßdorf & Weber erleben Situationen, in denen Lieferanten oder Kunden auf die Einhaltung vertraglicher Pflichten zur Vermeidung von Schadenausübung gegenüber dem Kunden oder Lieferanten juristisch relevant hinweisen und das Unternehmen dazu auffordern, Maßnahmen zu ergreifen.

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Das Unternehmen befindet sich im Haftungsrisiko, wenn es den Pflichten nicht nachkommt”, erklärt Alexander Hoßdorf. „Dabei sind die Haftungsrisiken in solchen Fällen in der Regel nicht durch Cyberversicherungen abgedeckt, da hier bei Nichtbeachtung grobe Fahrlässigkeit des Unternehmens vorliegt. Der Schaden einer erfolgreichen Cyberattacke ist allein schon immens und existenzbedrohend.

Zusätzlich keine Deckung seiner Versicherung zu erhalten wirkt wie ein Brandbeschleuniger.” Ein kritisches Risiko ergibt sich seit Dezember 2021 für fast jedes Unternehmen. Der Umgang vieler IT-Abteilungen mit der Sicherheitslücke in Log4j zeigt, wie IT-Abteilungen und externe Dienstleister zumeist unwissentlich Unternehmen gefährden und ein Risiko darstellen.

Wichtig zu verstehen für Verantwortliche ist, dass es sich hier um eine der Sicherheitslücken mit dem höchsten Risikopotenzial der bisherigen IT-Geschichte handelt. Auf diese Bedrohung nicht mit sofortigen und intensiven Untersuchungen zu beginnen ist grob fahrlässig und setzt das Unternehmen neben IT-Risiken auch Haftungsrisiken aus.

Jedes Unternehmen, das den Anweisungen der Bundesbehörde BSI Folge geleistet hat, musste unmittelbar starke Ressourcen und Werkzeuge auf diesen Vorfall anwenden. „Unserer Beobachtung nach haben viele IT-Abteilungen in Unternehmen völlig falsch reagiert.

Als auch den letzten IT-Abteilungen klar wurde, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, so waren diese Maßnahmen oft aufgrund mangelnden Wissens und fehlenden Horizontes nicht wirkungsvoll und verfehlten sogar die Identifizierung der betroffenen Software”, so Alexander Hoßdorf. „Aktuell können daher Unternehmen immer noch diesen Risiken ausgesetzt sein oder sind bereits infiltriert, ohne dass sie es merken.” Fast jedes Unternehmen setzt wissentlich oder unwissentlich die betroffene Komponente ein.

Jeder kennt die Hollywood-Filme, in denen Hacker Unternehmen mittels weniger Tastatureingaben kapern können. In diesem Fall war dies bittere Realität. Das Problem bestand hauptsächlich darin, dass IT-Abteilungen das Unternehmen sehr häufig aufgrund von Unwissenheit hohen Risiken ausgesetzt haben und die Situation völlig unterschätzten, da Fachwissen im Bereich der IT-Sicherheit fehlt.

Die Hoßdorf & Weber GmbH hat mit ihrer Fachabteilung „Cyber Security Operations” über 1.000 (eintausend) Arbeitsstunden innerhalb von zwei Wochen abgeleistet, um Kunden zu schützen, der jeweils zum akuten Zeitpunkt geltenden Sachlage gerecht zu werden und den Sicherheitsstatus der Kunden aufrechtzuerhalten.

Es handelt sich bei Angabe der Arbeitsstunden um rein investigative, forensische und mitigierende Arbeiten ohne aktive Sicherheitsvorfälle, die eine Incident Response notwendig machten. Die Kunden von Hoßdorf & Weber profitierten besonders davon, dass alle Maßnahmen der Spezialabteilung umgehend wirken konnten und Schwachstellen im Großteil schneller geschlossen wurden, als Patches der Hersteller verfügbar waren.

  1. Selbstverständlich war zu jedem Zeitpunkt die Management- und Entscheiderebene unserer Kunden informiert über den Risikostatus für das Unternehmen und den Arbeitsstatus unserer Cyber Security Operations-Spezialabteilung”, erzählt Alexander Hoßdorf.
  2. Sollten Sie als Verantwortlicher sich diesem Ereignis gerade nicht bewusst sein, so ist es wahrscheinlich, dass die tatsächliche Bedrohung für das Unternehmen nicht vollständig an Sie kommuniziert wurde und die IT-Abteilung das Risiko unterschätzt hat.” „Wir bekommen mittlerweile in einer stark erhöhten Frequenz Anfragen von Unternehmen, die von Angreifern bereits kompromittiert wurden.

Leider ist es da bereits zu spät und die Existenz des Unternehmens gefährdet. Viele aktuelle Fälle sind auf Angriffe aus der Vergangenheit zurückzuführen, da Angreifer selten sofort nach Infiltrierung des Unternehmens zuschlagen”, meint Alexander Hoßdorf.

Mittelständische IT-Abteilungen sind in der Regel nicht in der Lage festzustellen, ob eine akute Kompromittierung des Unternehmens mit einem unbemerkten Angriff in der Vergangenheit zusammenhängt.” „Angesichts der Bedrohungen für Unternehmen in Bezug auf die IT-Sicherheit, aber auch in Bezug auf die strategisch wichtige Digitalisierung für Unternehmen versagen IT-Abteilungen oft und sind Teil des Problems”, führt Alexander Hoßdorf weiter aus.

In vielen mittelständischen Unternehmen hat sich eine Unternehmens-IT etabliert, die wie folgt aussieht: zwei bis zehn IT-Mitarbeiter in der technischen IT-Abteilung, die für die operative Lauffähigkeit der IT zuständig sind, sowie zwei bis vier Mitarbeiter, die für das verwendete ERP-System Ansprechpartner sind.

Was in dieser Konstellation zumeist zum Nachteil des Unternehmens nicht dediziert bedient wird, sind die Themen IT-Sicherheit und Projektmanagement. Jedes Unternehmen benötigt professionelle dedizierte IT-Sicherheit und ein IT-Projektmanagement, um in einer modernen Welt bestehen zu können. Oft wird auf Druck der IT-Abteilung die Quantität der IT-Mitarbeiter erhöht, ohne die eigentlich ursächlichen Probleme des Unternehmens zu lösen.

Das führt zu einer Spirale des Personalaufbaus in der IT-Abteilung, aber nicht dazu, dass es die Probleme des Unternehmens löst. Es mangelt mittelständischen Unternehmen oft an der korrekten Priorisierung der IT-bezogenen Themen, die für das Unternehmen wirklich wichtig sind.

  1. IT-Abteilungen gehen im Tagesgeschäft unter und erfüllen diese essenziell wichtigen Priorisierungsansprüche des Unternehmens nicht.
  2. Direkt schadhafte Auswirkungen hat diese Erkenntnis im Bereich IT-Sicherheit.
  3. Falsche Priorisierung, mangelnde fachliche Qualifikation oder Führungsschwäche wirken sich früher oder später schadhaft auf das Unternehmen aus.

Zu unterscheiden sind hierbei IT-Abteilungen, die grundsätzlich sowohl operatives IT-Geschäft, IT-Projekte und IT-Sicherheit für das Unternehmen nicht richtig priorisieren, sowie IT-Abteilungen, die lediglich das Thema IT-Sicherheit nicht ausreichend im Sinne des Unternehmens erfüllen.

  1. Für beide Szenarien bietet Hoßdorf & Weber die Lösung.
  2. Viele IT-Abteilungen arbeiten mit externen Dienstleistern zusammen.
  3. In der Regel ist dies in gewissen Bereichen auch unabdingbar und sinnvoll.
  4. Gefährlich wird es für das Unternehmen dann, wenn die Wahl der externen Dienstleister durch die IT-Abteilung gar nicht die eigentlichen Bedürfnisse des Unternehmens bedient.

Externe Dienstleister sind Partner der internen IT-Abteilung des Unternehmens. Genau darin kann ein Problem bestehen. Marktwirtschaftlich logisch ist der externe Dienstleister hauptsächlich daran interessiert, die Bedürfnisse der IT-Abteilung zu bedienen, um von ihr weiterhin beauftragt zu werden.

Insbesondere wenn die interne IT-Abteilung nicht entscheidungsstark ist oder falsche Priorisierungen trifft, führt dies zu einer Blase der Bestätigung durch Externe, die sich selbst weiter beauftragt sehen wollen. Die Bedürfnisse des Unternehmens geraten dann ins Hintertreffen und das Ergebnis ist eine sich immer weiter aufblähende IT ohne Vorteile für das Unternehmen.

Im Bereich der IT-Sicherheit ist das Problem noch viel schwerwiegender und hat unmittelbar Auswirkungen auf die existenzielle Sicherheit des Unternehmens. Externe Dienstleister haben sich als Managed-Service-Provider darauf spezialisiert, das von der IT-Abteilung erkannte Bedürfnis nach Expertise zu erfüllen.

  • Das Problem dabei: Managed-Service-Provider und externe Dienstleister übernehmen in der Regel keine Verantwortung und tragen keine Konsequenzen, solange sie nicht grob fahrlässig handeln.
  • Da die Gesamtverantwortung für die IT-Sicherheit bei normalen Managed-Service-Verträgen immer noch dem Unternehmen selbst obliegt und nur bestimmte Teilbereiche durch den Serviceprovider bedient werden, führt dies dazu, dass sich die IT-Abteilung in einer falschen Sicherheit wiegt – und glaubt, den Sicherheitsstatus des Unternehmens in guten Händen zu wissen, obwohl Bedrohungslagen anliegen.

Das Beispiel Log4j zeigt deutlich, dass nur eine Gesamtverantwortung für IT-Sicherheit in professionellen Händen wirksam ist und Risiken vom Unternehmen abwendet. Die mangelnde Verpflichtung, Gesamtverantwortung für die IT-Sicherheit zu übernehmen, führt zu einem unzureichenden IT-Sicherheitsstatus des Unternehmens und somit zu akuten Bedrohungslagen.

Folgende Probleme kann Hoßdorf & Weber bei vielen mittelständischen Unternehmen identifizieren und lösen: • Die IT-Abteilung setzt nicht die richtigen Prioritäten für das Unternehmen, um strategischen Erfolg zu gewährleisten. • Die IT-Abteilung hat mangelnde Fachkenntnisse bezüglich IT-Sicherheit und gefährdet so das Unternehmen.

• Die IT-Abteilung hat kein erfolgreiches Projektmanagement etabliert und verfehlt so die Digitalisierung. • Externe Dienstleister sind spezialisiert auf die Unterstützung von internen IT-Abteilungen und legen selten den Finger in die Wunde, um wieder beauftragt zu werden.

• Externe Dienstleister werden bei internen IT-Abteilungen kaum angezweifelt und es existiert kein Kontrollgremium oder jemand, der es bewerten könnte. • Externen Dienstleistern werden Aufgaben in gutem Glauben von der internen IT-Abteilung übertragen, dabei ist die Erfüllung im Sinne des Unternehmens oft unzureichend.

• Der IT-Sicherheitsstaus des Unternehmens ist gefährdet, obwohl interne IT-Abteilung und externe Dienstleister Teilaufgaben in der IT-Sicherheit übernehmen. • Hoßdorf & Weber löst diese Probleme und hat zwei Lösungen für betroffene Unternehmen. Der minimalinvasive Ansatz ist die Übernahme der Verantwortung für IT-Sicherheit durch Hoßdorf & Weber.

  • Hierbei wird den typischen Problemen entgegengewirkt und ein konstruktiver Gegenpol im Unternehmen zur internen IT-Abteilung und externen Dienstleistern geschaffen, der IT-Sicherheit als ernstes Thema behandelt.
  • Der Ansatz mit dem größten Wirkeffekt und den meisten Vorteilen ist der Ersatz der technischen internen IT-Abteilung durch Hoßdorf & Weber und die Übernahme der Verantwortung für die IT-Sicherheit durch Hoßdorf & Weber: VAK Management®.

IT-Sicherheit ist in beiden Szenarien unabdingbar. Die Frage, welche Lösung für das Unternehmen die richtige ist, hängt von den Problemstellungen der internen IT-Abteilung des Unternehmens ab. Setzt die interne IT-Abteilung falsche Prioritäten oder ist die gesamte technische IT-Abteilung restrukturierungsbedürftig, so ist das VAK Management® die richtige Lösung.

Werden die richtigen Prioritäten durch die interne IT-Abteilung gesetzt und es mangelt nur am Thema IT-Sicherheit, so kann die Übernahme der Verantwortung durch Hoßdorf & Weber eine Lösung sein. Für welche Lösung Unternehmer sich auch entscheiden – VAK Management® oder Übernahme der Verantwortung für die IT-Sicherheit: IT-Sicherheit ist immer elementarer Bestandteil, da es unabdingbar ist für die Existenz des Unternehmens.

Aktuell kann jeder, der aufmerksam die IT-Nachrichten verfolgt, feststellen, dass der Cyberuntergrund so aktiv ist wie noch nie. Hackergruppen hegen teilweise gewisse Sympathien für politische Konfliktparteien und stellen sich mitunter auf die Seite einer der Konfliktparteien.

Andere Hackergruppen distanzieren sich wiederum vom politischen Geschehen und verweisen auf ihre Unabhängigkeit. Der Cyberkrieg ist bereits da und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland Kollateralschäden auftreten. Auch wer aufmerksam die Meldungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) verfolgt, weiß, dass die Bedrohungslage aktuell angespannt ist.

Unternehmen können aus den verschiedensten Gründen zum Objekt der Begierde für Hackergruppen werden. Fest steht, dass fast jeder Unternehmer im Bekanntenkreis andere Unternehmer kennt, dessen Unternehmen Opfer eines erfolgreichen Cyberangriffs wurden.

Die Methoden der Angreifer, die wunden Punkte der Unternehmen zu identifizieren, werden fortlaufend besser und eine Professionalisierung der Hackergruppen macht professionelles Handeln der Unternehmen notwendig. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle für Unternehmer und Verantwortliche: Eine normale interne IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens ist weder in der Lage, professionelle Hacker am Eindringen zu hindern, noch diese aufzuspüren, bevor der Schaden entstanden ist.

Hier werden professionelle Werkzeuge und professionelles Personal benötigt. Beides ist teuer und für mittelständische Unternehmen nicht wirtschaftlich intern zu betreiben. „Unternehmen, die keine professionelle IT-Sicherheit betreiben, aber wissen, dass sie selbst diese nicht wirtschaftlich intern herstellen können, kann geholfen werden.

Schlimmer ist es, wenn die IT-Abteilung den Verantwortlichen und Geschäftsführern vermittelt, dass das Unternehmen ausreichend geschützt ist, obwohl dies nicht der Fall ist”, sagt Alexander Hoßdorf. „Oft ist hier die Unwissenheit der eigenen IT-Abteilung das Hauptproblem. In beiden Fällen bietet sich das VAK Management® an, um dem Unternehmen zu helfen.” Cyberversicherungen ersetzen keinesfalls IT-Sicherheit Eine gute Cyberversicherung sollte jedes Unternehmen abschließen, da auch mit professionellsten Werkzeugen und Personal ein Restrisiko bleibt.

Unternehmer sollten allerdings nicht dem Trugschluss unterliegen, dass Cyberversicherungen aktiv zur Sicherheit des Unternehmens beitragen. Diese helfen lediglich, wenn das Unglück bereits passiert ist. Die Auswirkungen für das Unternehmen bedeuten trotzdem meistens Betriebsstillstand für mehrere Wochen oder Monate, wenn IT-Forensiker der Versicherung alle Systeme genau analysieren und abschalten müssen, um alle betroffenen Geräte zu identifizieren.

  • Anschließend wird meistens von der Pike auf neu aufgebaut.
  • Die Kosten für das Unternehmen und die Auswirkungen können trotz Versicherung existenzbedrohend sein.
  • Wir nehmen Beratungstermine mit Cyberversicherern mit unseren Kunden gemeinsam wahr und senken erfolgreich mit unseren IT-Sicherheitsmaßnahmen die erforderlichen Versicherungsbeiträge.
See also:  Was Macht Ein Psychologe?

Hierbei empfehlen wir gerne Partner, mit denen wir gute Erfahrungen gesammelt haben”, erklärt Alexander Hoßdorf. „Wichtig ist auch zu wissen, gerade bezüglich der aktuellen weltpolitischen Situation, dass viele Versicherer explizit Cyberkrieg als Schadensereignis nicht versichern.

Die Bedrohung für Unternehmen, von einem Cyberkrieg Schaden zu erleiden, war noch nie so hoch. Allein deshalb benötigen Unternehmen professionelle IT-Sicherheitskräfte.” „Besonders wichtig ist es mir, im Rahmen dieses Formates eine Botschaft gerade an die Verantwortlichen und Entscheider zu senden, die aktuell noch glauben, dass ein Unternehmen keine professionelle IT-Sicherheit benötigt, oder glauben, dass eine normale mittelständische IT-Abteilung mit zwei bis zehn Administratoren diese Professionalitätsansprüche erfüllt.

Liebe Verantwortliche und Entscheider: Eine normale mittelständische IT-Abteilung kann diese Anforderung in der Regel nicht erfüllen. Ein zu gering geschätztes Risiko kann die Existenz des Unternehmens bedrohen. Die Unternehmen, die das jetzt erkennen, werden die Gewinner der Digitalisierung sein”, so Alexander Hoßdorf.

  1. Wir laden herzlich Interessenten ein, mit unseren Mitarbeitern Gespräche zu führen.
  2. Dies ist deshalb so interessant, da wir viele Mitarbeiter aus ehemaligen technischen IT-Abteilungen unserer Kunden generieren.
  3. Es öffnet einem die Augen, wenn man einmal den Unterschied gesehen hat.” Sowohl VAK Management® als auch die Übernahme der Verantwortung der IT-Sicherheit sind so ausgerichtet, dass ein zielführendes Verhältnis von Geldeinsatz zu Wirkung besteht.

„Eine 100-prozentige IT-Sicherheit oder eine Bereitstellung von Überkapazitäten würde unnötig unsere Lösungen verteuern. Der Kunde erhält bei uns die Leistung, die wirklich benötigt wird, zum fairen Preis. Gegenüber anderen Modellen, wie interner IT-Abteilung oder interner IT-Sicherheitsabteilung, sind die Lösungen von Hoßdorf & Weber wirtschaftlicher”, betont Alexander Hoßdorf.

Das VAK Management® von Hoßdorf & Weber ist genau die richtige Lösung für Ihr Unternehmen, wenn Sie wissen, dass Ihr Unternehmen ein strukturelles Problem in der technischen IT-Abteilung hat und einen starken Verantwortlichen benötigt, der die richtigen Priorisierungen im Sinne des Unternehmens trifft und dabei IT-Sicherheit ernst nimmt und verantwortet.

Die Übernahme der Verantwortung von IT-Sicherheit durch Hoßdorf & Weber ist genau die richtige Lösung für Ihr Unternehmen, wenn Sie wissen, dass Sie die Verantwortung für Ihre IT-Sicherheit in professionelle Hände legen möchten und Ihnen bewusst ist, dass IT-Sicherheit einen notwendigen, konstruktiven Gegenpol zur normalen internen IT-Abteilung und externen Dienstleistern bildet und weit über Managed Services oder den Einsatz von Sicherheitssoftware-/Hardware hinausgeht.

  1. In jeder Konstellation der Verantwortungsübernahme durch Hoßdorf & Weber besteht der große Vorteil darin, dass Hoßdorf & Weber als externes Unternehmen verantwortlich ist für das, was es tut.
  2. Die Verträge sind so gestaltet, dass die maximale Verantwortungsübernahme erfolgt”, resümiert Alexander Hoßdorf.

„Das unterscheidet Hoßdorf & Weber stark von anderen externen Unternehmen, die nur für bestimmte Leistungen/Teillösungen verantwortlich sind, oder internen Abteilungen, die aus Unternehmersicht in der Regel gar nicht für ihr Handeln verantwortlich gemacht werden können.

Was verdient ein Account Manager in der IT?

In Ihrem Traumjob als Account Manager Software können Sie voraussichtlich bis zu 67.900 € verdienen. Sie können aber mit einem Gehalt von mindestens 49.100 € rechnen. Das Durchschnittsgehalt liegt bei 56.500 €.

Was für ein Schulabschluss braucht man für IT?

Ausbildung zum IT-Experten – Die Ausbildung zum IT-Experten kann auf dem „klassischen Weg” über ein abgeschlossenes Studium im MINT – bzw. Informatik-Bereich (IT-Spezialist in der Softwareentwicklung) oder über eine Ausbildung zum Fachinformatiker erfolgen.

Was muss man können um IT zu werden?

Voraussetzung zu Studienbeginn – Die formalen Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um das Informatik Studium anzutreten, richten sich nach der Ausbildungseinrichtung:

Informatik Studium an einer Universität, technischen Universität oder Gesamthochschule :

Abitur oder Fachabitur

Informatik Studium an einer Fachhochschule :

je nach Studiengang Abitur, Fachabitur oder die fachgebundene Hochschulreife. Seit einigen Jahren wird auch ein Meistertitel als Zugangsberechtigung für ein Fachhochschulstudium anerkannt.

Informatik Studium im Rahmen einer Ausbildung an einer Berufsakademie / Dualen Hochschule :

Grundsätzlich Abitur, Fachabitur oder die fachgebundene Hochschulreife. Zudem muss der Bewerber einen Ausbildungs- oder Praktikums-Vertrag vorlegen können, der für die Studienzeit gültig ist.

Was muss man können um in der IT zu arbeiten?

Fachinformatiker als offizieller Begriff – Das Wort meint der offiziellen Bezeichnung nach eigentlich einen Ausbildungsberuf, steht hier aber auch für einen Informatiker mit einer bestimmten Fachrichtung, der auch studiert haben kann. Ob Studium oder Ausbildung wirkt sich am Anfang auf dein Gehalt aus, aber mit viel Praxiserfahrung und Leidenschaft als Fachinformatiker kannst du das im Laufe der Jahre wettmachen.

  1. Zu einer Karriere in der IT führen verschiedene Wege.
  2. Der Klassiker ist ein Informatik-Studium, das du mit einem Bachelor oder Master abschließen kannst, aber auch, oder Quereinsteiger sind willkommen.
  3. Ob für Informatiker ein Master nötig ist, lässt sich nicht pauschal beantworten – oft kannst du jedoch mehr mit umfangreichen Praxiserfahrungen punkten.

Aber auch mit einer Ausbildung, zum Beispiel zum Informatikkaufmann, kannst du den Berufseinstieg als ITler schaffen. Wichtig ist aber bei jedem Abschluss, dass du sehr gute Englischkenntnisse mitbringst. Diverse Studiengänge können dir den Weg in die IT ebnen.

Insbesondere ein Studiengang im Bereich Informatik vermittelt dir wichtiges Grundwissen und die Kompetenzen, die du als Informatiker brauchst. Du lernst Inhalte in Fächern wie Theoretische Informatik, Betriebssysteme, Datenbanken und Informationssysteme oder Sicherheit im Internet. Im Bereich IT und Development hast du auch die Möglichkeit, Informatik mit bestimmten Inhalten oder Fächern zu kombinieren.

Möglich sind zum Beispiel:

  • Angewandte Künstliche Intelligenz
  • Informatik plus Computerlinguistik
  • Informatik plus Mathematik
  • Informatik plus Statistik
  • Informatik und Web-Engineering
  • Ingenieurinformatik
  • Medieninformatik
  • Wirtschaftsinformatik

Dass du als Informatikerin – egal ob als SAP-Spezialist, Mobile Developer oder Hardwareentwickler – ein sehr großes Interesse an Computern und ein grundlegendes technisches Verständnis mitbringen solltest, versteht sich von selbst. Um in deinem Bereich als Fachinformatiker auf dem neusten Stand zu sein, verfolgst du bereits während des Studiums die neusten Trends der IT-Branche mit, sei es im Bereich Big Data, Industrie 4.0 oder Internet der Dinge.

Als Wirtschaftsinformatiker oder Informatikkaufmann brauchst du außerdem ausgeprägte wirtschaftliche bzw. kaufmännische Kenntnisse. Idealerweise hast du, wenn du dich beispielsweise in der Anwendungsentwicklung bewirbst, schon Erfahrung mit Programmiersprachen wie Java oder PHP. Dass du außerdem in HTML fit bist, ist klar.

Willst du in der SAP-Beratung Fuß fassen, ist unerlässlich, dass du die Frage, was SAP ERP ist, selbstsicher beantworten kannst.

Wie sieht die IT der Zukunft aus?

Die Zukunftsfähigkeit hängt unmittelbar mit der Fähigkeit der IT-Organisation zur (eigenen) Transformation zusammen. Foto: Rawpixel.com – shutterstock.com Totgesagte leben länger. Der größte Fehler, den man beim Einsatz von Informationstechnik begehen könne, besteht in der Investition in die firmeneigene Software und Hardware.

  1. Obwohl diese kontroverse These von Nicholas Carr aus dem Jahr 2003 im Zuge der digitalen Transformation verblasst, hat sie doch auch etwas Wahres an sich.
  2. Wie steht es um die IT-Organisation der Zukunft? Hat diese überhaupt eine Zukunft? Oder hat die IT-Organisation in der uns bekannten Form ausgedient? Fragen, die im Zuge der aktuellen Diskussion um Digitalisierung Digitalisierung und dem damit verbundenen kulturellen Wandel mehr denn je an Aktualität gewonnen haben.

Eines lässt sich sicher vorweg sagen: Die Zukunftsfähigkeit hängt unmittelbar mit der Fähigkeit der IT-Organisation zur (eigenen) Transformation zusammen. IT-Organisationen müssen sich von einem IT-Dienstleister zu einem Technologieführer der nächsten Generation entwickeln.

  1. Damit die Transformation gelingt, wirft dieser Artikel Licht auf sechs Erfolgsfaktoren.
  2. Alles zu Digitalisierung auf CIO.de IT-Organisationen obliegt seit jeher die Aufgabe der Automation von Geschäftsprozessen und Produkten.
  3. Der Anspruch hat sich auch durch die Digitalisierung nicht verändert.
  4. In vielen Unternehmen ist sogar so, dass aufgrund der IT-technischen Abbildung die IT-Organisation die genauesten Kenntnisse über die Abläufe der Geschäftsprozesse bzw.

die Architektur der Produkte hat – auch wenn dies von Seiten des Geschäfts oft so nicht gesehen wird. Im Rahmen der Digitalisierung nähern sich technologische Gefahren auf der Geschäftsseite. Der Einsatz von innovativen Technologien stellt die IT-Organisation vor die Herausforderung, sich auch mit disruptiven Elementen zu beschäftigen. Spagat von Automation und Disruption Foto: Dr. Oliver Laitenberger Viele IT-Organisationen haben den ersten Schritt in Richtung der Flexibilität und Agilität bereits erfolgreich gemeistert. Beispielsweise führte die Einführung von Scrum-basierten Vorgehen für einzelne Projekte oft zu Verbesserungen und Optimierungen. Entwicklung der IT-Organisation von einer Linienorganisation hin zu einer Netzwerk-Organisation Foto: Dr. Oliver Laitenberger Die Herausforderungen von heute sind nicht mit den Lösungen von gestern zu bewältigen. Um den Umbau der IT-Organisation voranzutreiben, sind auch neue Arbeitsprozesse einzuführen.

  • Es beginnt damit, dass immer mehr IT-Organisationen auf Projekte verzichten.
  • Dies kommt in vielen Unternehmen einer Revolution gleich – wurde doch viel Mühe und Arbeit in den Aufbau von Projektmanagementkompetenz gesteckt.
  • Doch ein Moment des Innehaltens und der kritischen Reflektion zeigen, dass es hierfür doch eine Logik gibt.

Eine große Herausforderung der Projektorganisation liegt in der Sicherstellung der für Projekte erforderlichen Rahmenbedingungen. Für den Erfolg eines Projekts muss unter anderem in der Planungsphase der Aufwand geschätzt werden und in der Umsetzung die erforderlichen Ressourcen entlang der Planung zur Verfügung stehen.

  • Beides sorgt für Unschärfen und Ungenauigkeiten mit denen Unternehmen oft nicht umgehen können.
  • Nicht selten finden sich in Projektorganisationen Mitarbeiter, deren Arbeitszeit durch unterschiedliche Projekte mehr als 500 Prozent ausgelastet ist.
  • Allein das Ressourcenmanagement bindet damit schon Ressourcen, die für Wertschöpfung nicht zur Verfügung stehen.
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Was liegt also näher, die Projektkultur in IT-Organisationen durch eine Produkt-orientierte agile agile Kultur zu ersetzen? Sicherlich ist ein Umbau mit etwas Aufwand (und oftmals auch externer Unterstützung) erforderlich. Doch Unternehmen, die diesen Weg gegangen sind, berichten von signifikanten Steigerungen ihres IT-Outputs.

Dazu gehört auch die Einführung einer verstärkten Automatisierung und einer DevOps-Umgebung, um Technologen bei der schnellen Bereitstellung von Anwendungen zu unterstützen. Alles zu Agile auf CIO.de Damit dieser Wandel erfolgreich ist, bedarf es neuer Prozesse in der IT. Unternehmen müssen allerdings Prozesse haben, damit Menschen Veränderungen vorantreiben und testen können.

Die heutige Wirklichkeit mit zum Teil rigiden Prozessmodellen wirkt hier schon sehr antiquiert. Leider bedarf es viel Überzeugungsarbeit insbesondere bei den IT-Führungskräften, die Weichen in diese Richtung zu stellen. Die Veränderung “im Kleinen” wird doch noch oft eher favorisiert als die Veränderung “im Großen”.

  1. Insofern verbleiben viele auf der Reifestufe des “Scrumifizierens” ihrer Prozesse anstatt sich über einen umfangreicheren Umbau Gedanken zu machen.
  2. Digitale Startups werden in eine agile Welt in der Cloud hineingeboren.
  3. Sie schleppen damit keine Altlasten herum, um die sie sich kümmern müssen.
  4. Damit sind sie per se in der Lage schneller und flexibler auf neue “Customer Journeys” einzugehen und sich auf die Werterzeugung zu konzentrieren.

Sofern sie kontinuierlich an ihrer Architektur arbeiten, bleibt diese Eigenschaft auch sicher lange erhalten. Bestehende, gewachsene IT-Organisationen müssen erst einmal ihre gewachsenen und konsolidierten IT-Landschaften aufräumen und ein “House-Keeping” vornehmen, um dahin zu kommen.

Erst wenn die Anwendungs- und Infrastrukturlandschaft modernisiert ist, können diese IT-Organisationen ebenso schnell, flexibel, wertschöpfend und differenzierend arbeiten wie ihre digitalen Counterparts. Die Möglichkeiten zu einer vollumfassenden Modernisierung sind allerdings aufgrund fehlender Investitionen sehr beschränkt: Welcher Geschäftsbereich investiert schon gerne in die Modernisierung der Landschaft ohne einen Vorteil davon zu haben? Dadurch befinden sich jedoch viele IT-Organisationen in einem Teufelskreis: Je weniger modernisiert wird, desto höher steigen deren Wartungskosten für die Legacy-Umgebungen und desto weniger kann in zukunftsweisende, innovative Lösungen investiert werden.

Die IT-Organisation hat sich lange Zeit darauf konzentriert, die Kosten zu senken anstatt in strategisch wichtige Teile zu investieren. Die Zusammenarbeit und das Verstehen von Geschäftszielen durch die IT-Organisation und die Möglichkeit, diese wieder in die Technikabteilung zu bringen, um Innovationen zu entwickeln, betrachten viele IT-Organisationen nicht als ihr “Standardgeschäft”.

Die Realität sieht deshalb so aus, dass die Legacy-IT erfolgreiche Digitalisierung verhindert. Nicht ohne Grund ist Diskussion um eine “Bimodale IT” entstanden. Nicht, dass dieses Problem nicht schon erkannt wäre. Anstatt zu renovieren setzen viele Unternehmen auf die Ablösung ihrer Legacy – interessanterweise meist durch Standardsysteme mit adaptiven Architekturen.

Der modulare Aufbau meist auf Basis von Mikroservices erlaubt ein “Plug-and-Play” mit selbst-entwickelten oder zugekauften Komponenten. Continous Integration/Continous Deployment-Pipelines in der Cloud erlauben darüber hinaus agilere, produktzentrierte Betriebsmodelle.

  • Die Gefahr besteht jedoch, dass mit dem Standardsystem auch ein Teil des USP im Geschäftsmodell verloren geht, was durch Innovationen wieder kompensiert werden muss.
  • Nur so entsteht für die IT-Organisation eine Story für die Zukunft.
  • Es besteht heute kein Zweifel, dass Technologie die Innovationsmaschinerie antreibt.

Doch trotz aller Innovation und Disruption ist Technologie heute auch nur Mittel zum Zweck. IT-Organisationen brauchen Menschen, die diese Dinge verstehen und die Vision haben, sie auf neue Art und Weise zu nutzen. Darüber hinaus muss die Unternehmenskultur Innovationen unterstützen und belohnen, die das technische und betriebswirtschaftliche Wissen weiterentwickeln, das für den jetzigen Zeitpunkt erforderlich ist, wie zum Beispiel Collaboration Collaboration und DevOps DevOps Skills Skills,

  1. Alles zu Collaboration auf CIO.de Alles zu DevOps auf CIO.de Alles zu Skills auf CIO.de Der Aspekt des kulturellen Wandels ist für viele Unternehmen leichter gesagt als getan.
  2. Die wenigsten Unternehmen haben das Veränderungen implantiert – Kulturveränderung bedeutet für diese Unternehmen harte Arbeit jenseits der Komfortzone – auch dies beginnt, wie soll es anders sein, beim Management im Vorleben von neuen Arbeitsweisen und neuen Werten.

Und um wirklich innovativ zu sein, muss die IT-Organisation der Zukunft besser mit anderen Unternehmensfunktionen interagieren. Sie müssen raus aus ihrem Elfenbeinturm kommen und sich zeigen. Sie muss die Personalkomponente in Betracht ziehen und mit ihren HR-Kollegen zusammenarbeiten.

  • Sie muss in Zusammenarbeit mit anderen Führungskräften fragen, wie sich die Interaktion mit den Kunden verändern wird und die Implikationen auf die Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen abschätzen.
  • Darüber hinaus bedarf es andern Kommunikationsmechanismen, um die Veränderungen auch Zielgruppengerecht zu artikulieren.

Neue Technologien nur um der Technologie Willen wird nicht erfolgreich sein. Und die IT-Organisation muss sich am Prozess der Zukunftsvision beteiligen (und auch von den Unternehmensverantwortlichen daran beteiligt werden). Viele der oben genannten Veränderungen können nur auf einer gemeinsamen Basis des Vertrauens gelingen.

  1. Doch Hand aufs Herz: In wie vielen Unternehmen sind Kunden und Mitarbeiter wirklich zufrieden mit ihrer Informationstechnologie? Oftmals gibt es viele Gründe für Schelte.
  2. Ehrlicherweise haben IT-Organisationen über viele Jahre hinweg auch selbst dazu beigetragen.
  3. Projekte in Schieflage oder schlechte Services führten so über einen langen Zeitraum zu Enttäuschungen und zu einem latenten Misstrauen der IT-Organisation gegenüber.

Hinzu kommt die Angst der Anwender die technologischen Details am Ende doch nicht zu verstehen. Viele stehen deshalb vor der Herausforderung, verlorenes Vertrauen erst wiederherzustellen, um so die Basis für Innovation zu schaffen. Die IT-Organisation der Zukunft mag sich wohl als Enabler oder Transformator des Geschäfts betrachten – wenn sie jedoch von ihren “Kunden” als Dienstleister gesehen wird, fehlen die erforderlichen Investitionen.

  • In der Tat ist es aktuell schwer sein, eine IT-Organisation in Unternehmen zu finden, die die Taschen nicht voller innovativer Ideen hat.
  • Die IT-Organisation ist nur nicht immer an strategischen Diskussionen beispielsweise rund um Digitalisierung beteiligt.
  • Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen der IT-Organisation nicht vertraut und respektiert.

Unternehmen werden Innovationen von einer leistungsschwachen IT-Organisation nicht akzeptieren und die Investition versagen. Ein Ausweg besteht für die IT-Organisation darin, die permanente Überlast herauszunehmen, um die “Säge zu schärfen”: Governance glattziehen, Strukturen anpassen, Portfoliomanagement etablieren, Prozessrahmen schaffen und Architektur umbauen.

Urzum: Es gilt die IT-Organisation umzudrehen, um die Zukunftsfähigkeit zu verbessern. Damit schafft es die IT-Organisation besser mit den täglichen Anforderungen Schritt zu halten und kontinuierlich Vertrauen aufzubauen. Das bildet wiederum die Grundlage, um in innovative Projekte mit strategischem Charakter einzusteigen.

Viellicht ist bei vielen zwischenzeitlich die Erkenntnis gereift, dass die Zukunft der IT-Organisation in der Transformation liegt. Erkenntnis ist das eine – Umsetzung das andere. Denn wenn es einfach wäre, hätten sich viele IT-Organisationen bereits auf den Weg begeben. Erfolgsfaktoren für die IT-Organisation der Zukunft Foto: Dr. Oliver Laitenberger Aus unserer Erfahrung heraus fehlt in vielen IT-Organisationen die Fähigkeit, die positiven Veränderungen im Kleinen nachhaltig zu verankern und Erfolge zum Beispiel aus kleinen, agilen Projekten nachhaltig zu verankern.

  1. Gut gemeint, ist leider nicht immer gut gemacht – denn die eigene Transformation gehört oft nicht zur Standardausbildung von IT-Führungskräften, um sich selbst aus dem täglichen Sumpf zu ziehen.
  2. Die IT-Organisation der Zukunft muss nun diese Ansätze auf die gesamte IT, ja auf das gesamte Unternehmen skalieren und übertragen.

Das Lesen eines Scrum-Buchs oder die Beschäftigung eines externen Scrum-Masters helfen hier oft nicht weiter. Damit dies gelingt, müssen Strukturen, Prozesse und Architekturen parallel weiterentwickelt und orchestriert werden. Im aktuellen Status der digitalen Transformation gibt es hierfür auch Beispiele von Unternehmen, die diesen Weg schon gegangen sind.

Sie lösten die bisher bekannten Linienstrukturen der IT-Organisation entlang Entwicklung und Betrieb sukzessive unter Trennung von fachlicher und disziplinarischer Verantwortung auf. Sie ersetzten diese durch autonome, interdisziplinäre Teams. Dieser Trend lässt sich nicht mehr umkehren, sodass die IT-Organisation der Zukunft mehr einer Netzwerk- als einer Linienorganisation gleicht.

Trotzdem muss auch eine solche Organisation einen Rahmen haben. Dieser wird durch das Management sowie durch Querschnittsfunktionen (wie etwa Portfolio- oder Architekturmanagement). Querschnittsfunktionen werden also im Zuge einer Reorganisation von der Bedeutung her aufgewertet.

Was für ein Abi Durchschnitt braucht man um Informatik zu studieren?

Wie ist der NC für Informatik? Der NC von Informatik (1-Fach) lag im Schnitt bei 2,6. Die Werte schwanken stark. Der höchste NC lag im Wintersemester bei 1,8 in Berlin an der Freien Universität.

Was braucht man als IT Leiter?

Wie Sie zum Head of IT / IT-Leiter werden – Um sich für die Position eines Head of IT zu qualifizieren, sind einschlägige Berufserfahrung in relevanten Positionen, ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung im Tech-Bereich sowie diverse Soft Skills gefragt.

  1. Man kann sich beim aktuellen Arbeitgeber mit den entsprechenden Qualifikationen zum Head of IT hocharbeiten oder sich aber bei einem anderen Unternehmen direkt als Head of IT bewerben.
  2. Oftmals werden hochqualifizierte Professionals auch von spezialisierten Headhuntern abgeworben.
  3. Um zum Head of IT oder IT-Leiter zu werden, sind in der Regel folgende Schritte erforderlich: #1 Ausbildung : Ein Hochschulabschluss in Informatik, IT-Management oder einem verwandten Studiengang oder eine Ausbildung z.B.

als Fachinformatiker ist die Grundlage, um in die IT-Infrastruktur einzusteigen und als IT-Leiter oder Head of IT tätig zu werden. Einige Hochschulen bieten auch spezielle Programme an, die auf bestimmte Fachgebiete wie Netzwerkmanagement, Datenanalyse oder Cybersecurity ausgerichtet sind.

2 Berufserfahrung : Praktische Erfahrungen in der IT-Infrastruktur, im IT-Support und im IT Application und Solutions Bereich sind entscheidend, um in die Rolle des IT-Leiters oder Head of IT zu wachsen. Erfahrungen in verschiedenen IT-Bereichen wie Netzwerkinfrastruktur, Rechenzentren, Cloud-Technologien, IT-Security, Anwendungsentwicklung oder Projektmanagement können von Vorteil sein.

Die genauen Schwerpunkte hängen vom Unternehmen und der jeweiligen Stelle ab. #3 Führungsqualitäten : Eine erfolgreiche Karriere als IT-Leiter oder Head of IT erfordert ausgeprägte Führungsqualitäten wie Leadership, Mitarbeitermotivation und Kommunikation.

  1. 4 Business-Verständnis : Es ist wichtig, ein Verständnis für die Geschäftsziele und die Rolle der IT im Unternehmen zu haben, um als IT-Leiter oder Head of IT erfolgreich zu sein.
  2. 5 Soft Skills : IT-Leiter sollten auch Soft Skills wie Projektmanagement-Fähigkeiten, Verhandlungsfähigkeiten und Konfliktlösungsfähigkeiten besitzen, um effektiv zu arbeiten und Teams zu leiten.

#6 Fortbildung und Zertifizierung : Da die IT-Branche ständig im Wandel ist, ist es wichtig, sich kontinuierlich weiterzubilden und auf dem neuesten Stand der Technologie und Branchentrends zu bleiben. Eine ITIL-Zertifizierung kann sehr nützlich sein.