Was Macht Ein Konstruktionsmechaniker?

Was Macht Ein Konstruktionsmechaniker
Konstruktionsmechaniker/innen fertigen z.B. Aufzüge, Werk- oder Flughafenabfertigungshallen, Schiffsrümpfe und -aufbauten oder Fußgängerbrücken. Mit Brennschneidern, Lasern oder mithilfe von CNC-Maschinen längen sie Stahlträger ab und schneiden Profile sowie Bleche millimetergenau zu.

Was ist der Unterschied zwischen Metallbauer und Konstruktionsmechaniker?

Konstruktionsmechaniker vs. Metallbauer Konstruktionstechnik – Metallbauer Konstruktionstechnik und Konstruktionsmechaniker sind leicht zu verwechseln. Die Ausbildungsinhalte sind teilweise identisch. Es gibt auch Überschneidungen bei den Tätigkeiten: In beiden Berufen stellst du Stahl- und Metallbaukonstruktionen her, montierst sie und kümmerst dich um die Instandhaltung. Die Ausbildung zur Konstruktionsmechanikerin bzw. zum Konstruktionsmechaniker ist dual aufgebaut und dauert dreieinhalb Jahre, Du besuchst abwechselnd deinen Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule. Am Ende der Ausbildung absolvierst du eine gestreckte Abschlussprüfung,

Wie viel Geld bekommt Konstruktionsmechaniker?

Gehalt nach der Ausbildung Das Einstiegsgehalt eines ausgebildeten Konstruktionsmechanikers liegt im Schnitt bei 2.500 Euro brutto im Monat. Es können je nach Unternehmen ein paar hundert Euro mehr oder weniger sein. Mit steigender Berufserfahrung kannst du dein Gehalt auf bis zu 3.000 Euro steigern.

Sind Konstruktionsmechaniker gefragt?

Tätigkeiten von Konstruktionsmechanikern – Wo Stahl- und Metallkonstruktionen entstehen, sind Konstruktionsmechaniker gefragt. Sie sind die Profis, wenn es darum geht, größere Metallteile zu verarbeiten – zu riesigen Stahlbrücken, Schiffen, Aufzügen oder Karosserien.

Konstruktionsmechaniker stellen große Konstruktionen aus Stahl und Blech her, wie Aufzüge, Kräne, Brücken oder Schiffe. Anhand technischer Zeichnungen fertigen sie im Betrieb zunächst die benötigten Einzelteile. Sie biegen und bohren Bleche, sägen sie oder bearbeiten sie mit CNC-Maschinen. Auf der Baustelle montieren sie dann die Einzelteile oder Baugruppen zusammen und verschweißen sie.

Ihre Konstruktion erläutern sie abschließend den Kunden und sind auch für Wartung und Instandsetzung verantwortlich. Heckert GmbH

Was braucht man für Konstruktionsmechaniker?

Welche Kompetenzen braucht ein Konstruktionsmechaniker? – Damit der Konstruktionsmechaniker in der Lage ist, fehlerfreie Bauteile oder Produkte aus Metall herzustellen, benötigt er ein gewisses handwerkliches Geschick, eine sorgfältige Arbeitsweise, Geschicklichkeit und technisches Verständnis.

  1. Ebenso benötigt er ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, beispielsweise für das Herstellen von Werkstücken nach technischen Zeichnungen.
  2. Auch wenn Hebezeuge die Arbeit erleichtern, muss der Konstruktionsmechaniker oft unter schwierigen äußerlichen Einflüssen seine Arbeit verrichten.
  3. Die anfallenden Arbeiten können körperlich sehr anstrengend sein und eine gewisse körperliche Konstitution erforderlich machen.

Manche Montagetätigkeiten lassen sich nur in Teamarbeit erledigen, sodass der Konstruktionsmechaniker über gute Teamfähigkeit verfügen sollte. Auf Gerüsten sind Umsicht, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Disziplin sowie die strenge Einhaltung von Sicherheitsstandards gehören ebenfalls zu den gewünschten Kompetenzen eines Konstruktionsmechanikers,

Wie hieß der Beruf Konstruktionsmechaniker früher?

Konstruktionsmechaniker ist die Bezeichnung eines nach dem Berufsbildungsgesetz staatlich anerkannten Ausbildungsberufs, Die Berufsbezeichnung wurde erstmals mit der Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen vom 15. Januar 1987 eingeführt.

  • Mehrere Vorläufer aus der Sparte der Schlosserberufe sind dabei zusammengefasst worden, darunter der Bauschlosser.
  • Änderungen erfolgten mit Verordnungen vom 10.
  • Juni 1996 und vom 9.
  • Juli 2003, bei denen das Berufsbild noch einmal neu definiert wurde.
  • Onstruktionsmechaniker ist seit der Neuordnung dieses Berufsbildes zum 1.

August 2004 ein Monoberuf ; vor der Änderung waren noch Fachrichtungen möglich. Diese wurden bis dato auch im Prüfungszeugnis bzw. Gesellenbrief aufgeführt. Durch die Abänderung in einen Monoberuf ist eine Differenzierung in einen bestimmten Fachbereich nicht mehr möglich.

Was ist besser Industriemechaniker oder Konstruktionsmechaniker?

Unterschied zu Metallbauer*innen und Industriemechaniker*innen – Der Konstruktionsmechaniker Job ist leicht mit anderen Tätigkeiten, insbesondere mit dem Job des*r Metallbauer*in und dem Job des*r Industriemechaniker*in, zu verwechseln, weil es einige Überschneidungen gibt.

Auch die Ausbildungsinhalte sind teilweise identisch. Dennoch überwiegen die Unterschiede: Während Industriemechaniker*innen überwiegend in Handwerksbetrieben arbeiten, wo sie kleinere Konstruktionen wie Türen, Fensterrahmen oder Sonnenschutzanlagen anfertigen, beschäftigen Konstruktionsmechaniker*innen sich mit der Anfertigung wesentlich größerer Konstruktionen.

Industriemechaniker*innen auf der anderen Seite kümmern sich eher um die Montage, Wartung und Reparatur kleiner und großer Anlagen, die insbesondere in der Lebensmittelindustrie zu finden sind. : Was macht ein Konstruktionsmechaniker (m/w/d)? | Karriere Ratgeber – Mein Industrie-Job – der Stellenmarkt für Profis in der Industrie

Ist Konstruktionsmechaniker ein technischer Beruf?

Konstruktionsmechaniker/in ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt.

Wie viel verdient man als Konstruktionsmechaniker in der Schweiz?

Metallbauer/in in der Schweiz

Kanton Alter (Jahre) Bruttolohn (Jahr)
Aargau 36,3 60.692,31 CHF
Bern 33,1 59.674,21 CHF
Basel-Landschaft 30,0 63.646,15 CHF
Basel-Stadt 29,0 58.800,00 CHF

Was verdient ein Konstruktionsmechaniker in NRW?

Wenn Sie als Konstruktionsmechaniker/in arbeiten, verdienen Sie voraussichtlich mindestens 29.600 € und im besten Fall 41.400 €. Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 34.800 €.

Welche Fächer braucht man für Maschinen und Anlagenführer?

Maschinen- und Anlagenführer/in – Ausbildung Du prüfst die Flyer, die aus der Druckmaschine kommen – eigentlich Routine und ein kurzer Blick, aber heute musst du genau hinschauen: Tatsächlich, hier ist das Papier nicht sauber geschnitten und ein Teil des Flyers fehlt. Ärgerlich ist, dass du nun die Maschine stoppen musst.

  1. Als Maschinen- und Anlagenführer weißt du natürlich, wie das geht und kannst auch den Fehler selbst beheben, trotzdem bleiben in der Zeit andere Aufträge liegen.
  2. Wichtig ist aber, dass gleich alles wieder funktioniert.
  3. Also los! Berufsbild Maschinen- und Anlagenführer / Maschinen- und Anlagenführerin Maschinen- und Anlagenführer nehmen Maschinen in Betrieb, warten und reparieren sie.
See also:  Was Macht Ein Vertriebler?

Zu ihren Aufgaben gehört auch das Steuern und Überwachen der Prozessabläufe, das Lagern der Waren und das Durchführen von Fertigungskontrollen. Diese technische Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer wird in unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten:

Metall- und Kunststofftechnik Textiltechnik Textilveredelung Lebensmitteltechnik Druckweiter- und Papierverarbeitung

Für Maschinen- und Anlagenführer der Fachrichtung Metall- und Kunststofftechnik dreht sich alles um Anlagen und Maschinen, die Bauteile, -gruppen und andere Produkte aus Metall und Kunststoff herstellen. Hier wird gedreht, gebohrt, geschliffen. Bist du im Bereich Textiltechnik tätig, arbeitest du beispielsweise in Spinnereien, Webereien oder Stickereien.

  • Du sorgst dafür, dass die Maschinen, die Stoffe, Gewebe oder Garne herstellen, immer funktionieren und die Ergebnisse einwandfrei sind.
  • Als Maschinen- und Anlagenführer bzw.
  • Maschinen- und Anlagenführerin mit dem Fokus auf Textilveredelung arbeitest du in Betrieben, die Textilien färben, bleichen, bedrucken oder beschichten.

Du trägst also dazu bei, dass Drucke auf T-Shirts gut aussehen und lange halten. Hast du dich für den Schwerpunkt Lebensmitteltechnik entschieden, erwarten dich Produktionsmaschinen für die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken. Diese richtest du ein und bedienst sie – so kommen beispielsweise genau 5 Scheiben Salami auf eine Pizza.

  1. Maschinen- und Anlagenführer mit dem Schwerpunkt Druckweiter- und Papierverarbeitung betreuen Produktionsmaschinen in der Herstellung von Druckerzeugnissen und Verpackungen aus Papier und Karton.
  2. Sie kümmern sich auch um die Bereitstellung der benötigten Materialien wie Papier und Klebstoff.
  3. Was genau dich im Beruf als Maschinen- und Anlagenführer bzw.

Maschinen- und Anlagenführerin erwartet, hängt stark von deinem Arbeitgeber ab. Du arbeitest mit Produktionsmaschinen und Anlagen aller Art. Aber wie groß diese sind, wie sie funktionieren und wie du bei Störungen vorgehst, hängt vom Unternehmen ab. Die meisten Maschinen- und Anlagenführer tragen bei ihrer Arbeit Schutzkleidung. Produktionsprozessdaten überwachen Produktionsaufträge überprüfen Ergebnisse mit Kollegen besprechen Arbeit in Webereien oder Spinnereien Kontrolle in der Lebensmitteltechnik Produktionsprozessdaten überwachen Produktionsaufträge überprüfen Ergebnisse mit Kollegen besprechen Arbeit in Webereien oder Spinnereien Kontrolle in der Lebensmitteltechnik Als Maschinen- und Anlagenführer bzw. Maschinen- und Anlagenführerin gibt es für dich Arbeit in verschiedenen Wirtschaftszweigen, wie der Metall-, Kunststoff, Fahrzeugbau-, Druck-, Textil- und Nahrungsmittel-Branche.

  • Maschinen- und Anlagenführer ist ein technischer Beruf, daher ist dein Arbeitsumfeld größtenteils eine Werkstatt oder eine Produktionshalle.
  • Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer / zur Maschinen- und Anlagenführerin In deiner Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bzw.
  • Zur Maschinen- und Anlagenführerin bist du im Wechsel in Betrieb und,

Im Betrieb erlernst du die praktische Seite des Berufsbildes Maschinen- und Anlagenführer und übernimmst konkrete Aufgaben. Das theoretische Hintergrundwissen wird dir in der Berufsschule vermittelt. Während deiner Ausbildung führst du über deine Aufgaben und Tätigkeiten ein,

Es dient als Ausbildungsnachweis und wird regelmäßig von deinem Ausbilder kontrolliert. Am Anfang des 2. Ausbildungsjahres findet eine statt. Am Ende deiner Ausbildung absolvierst du eine, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Nach Bestehen der Prüfung darfst du dich staatlich anerkannter Maschinen- und Anlagenführer nennen.

dual (Berufsschule und Betrieb) 2 Jahre, Verkürzung möglich Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bzw. zur Maschinen- und Anlagenführerin ist eine, Du arbeitest also im Ausbildungsbetrieb mit und erwirbst dort praktisches Wissen. Dazu kommt der Besuch der Berufsschule.

Im 1. Lehrjahr sind die Inhalte für Maschinen- und Anlagenführer aller Fachrichtungen identisch: Du lernst, wie man Werkzeuge und Anlagen kontrolliert, wie man Maschinen – manchmal mehrere gleichzeitig – bedient, welche manuellen und maschinellen Fertigungstechniken es gibt und wie man sie anwendet. Im 2.

Ausbildungsjahr entscheidest du dich für einen Schwerpunkt und vertiefst dort dein Wissen. Zusätzlich dazu erwarten dich während deiner Zeit in der Berufsschule durchgehend allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschafts- und Sozialkunde (WiSo).

Neugierde und Lernbereitschaft Selbstorganisation Sorgfalt & Genauigkeit

Umfeld: Werkstatt, Fertigungshalle, Handwerksbetrieb Schichtdienst Dienstreisen nur in Ausnahmefällen

Maschinen- und Anlagenführer bzw. Maschinen- und Anlagenführerin kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss oder sogar ohne Abschluss werden. Die Mehrheit der Azubis hat einen Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat.

  1. Danach folgen Azubis mit einem Realschulabschluss und ein kleiner Teil startet mit (Fach-)Abitur oder ohne Abschluss in die Ausbildung.
  2. Gute Noten und Kenntnisse in Mathe und Physik zahlen sich bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz aus, denn sie helfen dir z.B.
  3. Bei der Bedienung von Anlagen und Maschinen.
See also:  Was Macht Ein Copywriter?

Auch gute Kenntnisse in Werken können bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz hilfreich sein, beispielsweise beim Warten von Maschinen und Anlagen. Aber gute Noten in diesen Fächern sind kein Muss. Am wichtigsten ist, dass du ein großes Interesse und die passenden Stärken für die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer mitbringst.

Neben einer sorgfältigen und genauen Arbeitsweise in diesem Beruf solltest du auch über eine gute Selbstorganisation verfügen, z.B. beim eigenständigen Arbeiten. Zudem solltest du Neugierde und Lernbereitschaft für die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bzw. zur Maschinen- und Anlagenführerin mitbringen.

Maschinen- und Anlagenführerin ist ein technischer Beruf, daher ist dein Arbeitsumfeld größtenteils eine Werkstatt. Du arbeitest mit deinen Kollegen im Schichtdienst zusammen. Dienstreisen kommen nur in Ausnahmefällen vor. Dein Arbeitsumfeld kann unterschiedlich aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du tätig bist.

Generell trägst du bei deiner Arbeit Schutzkleidung, um dich vor möglichen Gefahren zu schützen. Je nach Schwerpunkt deines Betriebes hast du mit unterschiedlichen Branchen zu tun. Daher solltest du dir genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches spätere Arbeitsfeld am besten zu dir passen.

Ich bin damals über die Zeitarbeitsfirma zu Glatfelter Steinfurt GmbH gekommen. Da mir die Firma und besonders das Klima sehr gefallen hat, bewarb ich mich nach einem Jahr für die Ausbildungsstelle als Maschinen- und Anlagenführer. Im Jahr 2003 war mein vorrangiges Werkzeug die Feile.

  • Danach arbeitete ich zunächst an konventionellen Maschinen.
  • Auch Basics müssen erlernt werden, bevor es an die Maschinen geht! An meiner Arbeit gefällt mir, dass ich am Ende des Arbeitstages immer das Gefühl habe, etwas geschafft zu haben.
  • Es ist unglaublich beeindruckend zu sehen, in.
  • Eigentlich war Technik nicht so mein Fall.

Deshalb hatte ich in der Schule den sozialen Bereich gewählt, hatte auch mehr Spaß beim Kochen als in der Physikstunde und dachte, einmal einen Büro-Job zu erlernen. Doch auf Empfehlung aus dem Bekanntenkreis habe ich mich entschieden, zumindest einmal ein Praktikum in einem technischen Beruf zu mach.

  • Ich bin im sogenannten Druckzentrum eingesetzt, in dem alle Briefe der Allianz gedruckt und kuvertiert werden.
  • Hier komme ich dann als Azubi ins Spiel.
  • Das Druck- und Kuvertiersystem muss mit Papierrollen bestückt werden und diese Rollen werden von mir eingespannt.
  • Anschließend stelle ich die Maschinen noch richtig ein.

Währenddessen lege ich. Deniz befindet sich in seiner Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei HARIBO. AZUBIYO hat er von seinen bisherigen Erlebnissen in seiner Ausbildung berichtet. „Durch einen Informationsabend der Bundesagentur für Arbeit, an dem ich teilgenommen hatte, konnte ich viel Wissenswertes über den Ausbildungsberuf des Maschinen- und Anlagenführers erfahren.

du Spaß an Technik hast du sorgfältig und genau arbeitest du schnell reagieren kannst du handwerklich geschickt bist

Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer passt nicht zu dir, wenn

du keinen Spaß an der Arbeit mit Maschinen hast du kein technisches Verständnis mitbringst du nicht gerne im Team arbeitest du nicht im Schichtdienst arbeiten willst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → ! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Hast du die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bzw.

Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise Entwicklungen in den Bereichen Lebensmittelhygiene, Maschinen- und Anlagenbetrieb, Produktions- und Fertigungstechnik, Druckweiterverarbeitung oder Papierverarbeitung kennenzulernen.

Produktionstechnik Papiertechnik

Komplexe Produktionsanlagen sind heutzutage immens wichtig für viele Firmen. So kommen die Ravioli in die Dose, Mikrochips auf Leiterplatten oder Weihnachtskarten ins Geschäft. Und da es immer um Gewinne und erfolgreiches Wirtschaften geht, ist entscheidend, dass die Maschinen und Anlagen reibungslos laufen.

Als Maschinen- und Anlagenführer bzw. Maschinen- und Anlagenführerin hast du eine kritische Aufgabe in diesem Prozess und trägst maßgeblich dazu bei, dass es deinem Arbeitgeber wirtschaftlich gut geht. Das wird auch in Zukunft so sein, denn immer mehr Prozesse sollen maschinell ablaufen oder durch Maschinen unterstützt werden.

Nachhaltigkeit ist hier ebenfalls wichtig, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz. Bildnachweis: „Mann an einer Werkzeugmaschine” © Ingo Bartussek / Fotolia; „Produktionsprozessdaten überwachen” ©Ingo Bartussek – Fotolia; „Produktionsaufträge überprüfen” ©dusanpetkovic1 – stock.adobe.com;„Ergebnisse mit Kollegen besprechen” ©Oleksandr Bedenyuk – stock.adobe.com; „Arbeit in Webereien oder Spinnereien” ©onizu3d – stock.adobe.com; „Kontrolle in der Lebensmitteltechnik” ©Seventyfour – stock.adobe.com : Maschinen- und Anlagenführer/in – Ausbildung

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Ist industrieelektriker ein guter Beruf?

Diese Zukunftschancen bieten sich dem Elektriker nach der Ausbildung Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen des Lebens: Welchen Beruf erlerne ich? Spaß machen soll er. Gutes Geld soll man verdienen können. Er soll sicher sein. Und nach der Ausbildung soll er Karrierechancen bieten.

Ein Job, der alle diese Kriterien erfüllt ist: Elektriker. Der Beruf des Elektrikers, oder Elektroniker wie man mittlerweile sagt, bietet gerade nach der Ausbildung viele neue Zukunftsperspektiven durch Aufstiegschancen. Zudem ist er krisensicher. Und das nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft.

Schließlich werden Elektriker in wichtigen Branchen nicht nur gebraucht, sondern händeringend gesucht. So etwa im Automobilsektor, der chemischen Industrie oder im Maschinenbau. Alles Vorzeigebranchen der deutschen Wirtschaft mit guten Zukunftsperspektiven.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss* aus.

Was macht man als Metallbauer Konstruktionstechnik?

Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren Überdachungen, Fassadenelemente, Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter aus Stahl oder anderen Metallen. Häufig stellen sie Einzelstücke speziell nach Kundenwunsch her.

Wie hieß Metallbauer früher?

Schweiz – Die Ausbildung zum Metallbauer EFZ dauert in der Schweiz vier Jahre. Die möglichen Fachrichtungen sind Metallbau, Schmiedearbeiten oder Stahlbau. Der frühere Lehrberuf Schmied ging im Metallbauer EFZ auf.

In welchen Fächern muss man gut sein um Industriemechaniker zu werden?

Zahnmedizinische/-r Fachangestellte/-r – Für die Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) sind z.B. Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Deutsch, Biologie, Physik, Chemie und in der Datenverarbeitung von Vorteil. Da du während deiner Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) z.B.

beim Verwalten von Waren und Ausstellen von Privatrechnungen helfen wirst, benötigst du mathematische Kenntnisse, wie z.B. Skontoberechnung und Zinsrechnung. Damit du den Schriftverkehr mit Patienten oder Versicherungsträgern erledigen kannst, ist eine fehlerfreie Rechtschreibung unabdingbar. Sachkenntnis über den anatomischen Aufbau des Zahnes und der Mundhöhle sind in der Ausbildung wichtig, um dem Zahnarzt bzw.

der Zahnärztin während der Behandlung assistieren zu können. Da man in der Ausbildung z.B. lernt, Röntgen- und Strahlenschutzmaßnahmen vorzubereiten oder mit Anästhetika umzugehen, sind Grundkenntnisse in Physik und Chemie hilfreich. Kenntnisse in der Datenverarbeitung sind für dich vorteilhaft, um die Branchen- und Standardsoftware zur Datenerfassung und -Aufarbeitung bedienen zu können.

Was macht man als Metallbauer Konstruktionstechnik?

Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren Überdachungen, Fassadenelemente, Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter aus Stahl oder anderen Metallen. Häufig stellen sie Einzelstücke speziell nach Kundenwunsch her.

Was tut man als Metallbauer?

Was machen Metallbauer? – Metall ist überall: Fahrzeuge, Eisengitter und kunstvolle Geländer, Stahlgerüste, Halterungen für Fassaden, Konstruktionen für Bauwerke und vieles mehr werden aus Metall oder Stahl hergestellt. Die Aufgaben der Metallbauer sind sehr unterschiedlich: Sie entwerfen, schmieden, biegen und schweißen zum Beispiel Gitter und Geländer und achten auf jedes Detail.

KonstruktionstechnikMetallgestaltungNutzfahrzeugbau

Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik,

stellen Türen, Tore, Fenster aus Stahl, Aluminium und Kunststoff her stellen Bauteilen und Bauelemente für Metallbau- und Stahlbaukonstruktionen her befestigen Bauelemente und Bauteile an Bauwerken stellen Unterkonstruktionen für Verkleidungen und Fassaden her und montieren sie montieren Metallbau- und Stahlbaukonstruktionen und halten sie Instand montieren und prüfen Schließ- und Sicherheitssysteme und stellen sie ein

Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik arbeiten für,

Stahl- und Metallbaubetriebe Betriebe der Bauwirtschaft

Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet. Metallbauer der Fachrichtung Metallgestaltung,

schmieden Bauteile, wie z.B. Gitter, Portale, Metalleinfassungen und -verzierungen oder Geländer per Hand und mit Hilfe von Maschinen stellen Flächen und Körper durch Treiben her prüfen, behandeln und schützen Metalloberflächen befestigen Bauteilen und Baugruppen in Naturstein, Mauerwerk, Beton und Holz

Metallbauer der Fachrichtung Metallgestaltung arbeiten für,

Betriebe des Metallhandwerks

Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet. Metallbauer der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau,

warten Systeme und Anlagen an Nutzfahrzeugen, wie z.B. Kräne, Bagger, Traktoren, Bootsanhänger, Kühlfahrzeuge und setzen sie Instandschließen mechanische, hydraulische, pneumatische und elektrische/elektronische Systeme, insbesondere Bremsanlagen an, stellen sie ein und prüfen sie stellen Schäden, Störungen, Fehler am Fahrzeug fest Einbau von Lenkanlagen, Achsen, Achsaggregaten, und Luftfederungen stellen Fahrzeugrahmen und Aufbauten her oder bauen sie um rüsten Fahrzeuge mit Zusatzeinrichtungen wie z.B. Ladeeinrichtungen, Klimaanlagen aus kontrollieren ihre Arbeit

Metallbauer der Fachrichtung Fahrzeugbau arbeiten für,

Fahrzeug- oder Baumaschinenhersteller Reparaturbetriebe für Fahrzeuge oder Baumaschinen

Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.