Was Macht Ein Recruiter?

Was Macht Ein Recruiter
Ein Recruiter ist verantwortlich für die Bewerbersuche/Kandidatensuche für offene Vakanzen im Unternehmen oder Kundenunternehmen. Er ist zuständig für den Prozess von der Formulierung und Veröffentlichung von Stellenanzeigen bis hin zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrages und somit der Besetzung der offenen Position.

Wie gefragt sind Recruiter?

Recruiterinnen und Recruiter sind so gefragt wie nie Bild: Image Source/Corbis In den Unternehmen sind viele Stühle leer. Das äußert sich in der stark angewachsenen Zahl an Stellenanzeigen und einem hohen Bedarf an Recruiterinnen und Recruitern. Die Nachfrage nach Recruiterinnen und Recruitern steigt in Deutschland sprunghaft an.

Im Juni 2021 wurden nach Auswertungen von Linkedin fast siebenmal mehr Stellen für diese Berufsgruppe ausgeschrieben als im Juni des Vorjahrs und mehr als doppelt so viele wie 2019. Als die erste Pandemiewelle im Februar 2020 einsetzte, flaute die Nachfrage nach Recruiterinnen und Recruitern weltweit stark ab, ermittelte das Businessnetzwerk Linkedin.

Im weiteren Verlauf des Jahres und mit der langsamen Erholung der Wirtschaft stiegen die ausgeschriebenen Stellen für Recruiterinnen und Recruiter jedoch wieder an – ein Zeichen dafür, dass Unternehmen planen, wieder mehr Personal einzustellen.

Was macht die Recruiting Abteilung?

Was sind die Aufgaben eines Recruiters? – Zu den Aufgaben eines Recruiters gehört es, Stellenausschreibungen zu verfassen, Bewerbungen zu prüfen, geeignete Kandidaten auszuwählen sowie Vorstellungsgespräche zu führen und teilweise auch Konditionen für die Anstellung zu verhandeln. Mehr dazu.

Wie werden Recruiter bezahlt?

Honorar-Berechnung: #1 Prozentuale Kosten für Personalvermittlung oder Headhunter – Die meisten Headhunter und Personalvermittlungen rechnen über ein prozentuales Honorar ab – 2016 waren es 59 Prozent. Dieses basiert auf dem angesetzten Bruttojahresgehalt der vakanten/besetzten Stelle.

  1. Dabei werden auch vertraglich geregelte Prämien, Dienstfahrzeuge und Boni des vermittelten Mitarbeiters mit eingerechnet.
  2. Als Auftraggeber können Sie bei professionellen Anbietern mit Headhunter-Kosten von etwa 25 bis 35 Prozent des Bruttojahreszielgehalts rechnen – je nach Agentur.
  3. Laut einer Studie des BDU liegt übergreifende Prozentsatz des Zieleinkommens bei 27,8 Prozent.69 Prozent der Headhunter legen ein Honorar zwischen 20 und 30 Prozent fest, bei 20 Prozent der Mandanten liegt die Vergütung bei über 30 Prozent des ersten Bruttojahreseinkommens.

Sie können abhängig von der Stelle mit einem Honorar zwischen ca.15.000.- und 100.000.- EUR rechnen. Spezialisierte mittelständische Personalagenturen haben teilweise Mindestgehgehälter der zu besetzenden Positionen (z.B. ab 75.000.- EUR Jahresgehalt). Die Höhe des prozentualen Tarifs wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst: #a Die Personalvermittlungsagentur: Handelt es sich um eine Agentur, die sämtliche Branchen und Positionen bedient, oder um eine Agentur, die sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert hat ? Handelt es sich um einen Personalvermittler oder einen Headhunter? #b Die vakante Stelle: Wie schwer ist die Vankanz in Ihrem Unternehmen zu besetzen? Handelt es sich um einen hochtechnischen Beruf oder ist ein eher allgemeines Berufsbild gefordert? #c Das Kandidaten-Profil bzw.

die Wichtigkeit der Stelle: Welche Art von Position soll in Ihrem Unternehmen besetzt werden? Suchen Sie einen Berufseinsteiger oder Personal für das Top-Management ? #d Umfang des Recruitings und Anspruch der Stelle: Wie viele Kandidaten muss Ihr Headhunter oder Personalvermittler akquirieren? Welches Know-how ist notwendig? Wie umfangreich ist die Vorselektion/Eignungsdiagnostik der Kandidaten? Suchen Sie nur einen neuen Mitarbeiter oder stellen Sie eventuell auch ein neues Team zusammen? An diesen Faktoren orientiert sich dann der Prozentsatz, den Ihr Personalberater für die Kosten seiner Dienstleistungen veranschlagt.

Vorteil : Sie zahlen nur in Abhängigkeit vom „Wert” des Kandidaten, den Sie einstellen. Verdient der letztlich eingestellte Kandidaten weniger als ursprünglich kalkuliert, fallen die Headhunter- und Personalvermittlungs-Kosten ebenfalls geringer aus. Großer Vorteil des prozentualen Honorarmodells ist zudem die große Flexibilität, Personen mit verschiedenen Erfahrungshintergründen einstellen zu können und sich nicht vorher auf eine bestimmte Erfahrung mit einem bestimmten Gehalt und dann entsprechenden Honorar festlegen zu müssen.

  1. Das prozentuale Honorarmodell ist das gängigste Modell in der Branche und wird von fast jedem Headhunter angeboten.
  2. Es bietet auch die größte Flexibilität, Kandidaten mit verschiedenen Erfahrungshintergründen einzustellen und nur für den ‚tatsächlichen Marktwert‘ zu bezahlen.
  3. Es gibt auch einen Nachteil dieses Modells: Für Sie als Auftraggeber ist die schwierige Budgetierung ein Nachteil des Prozent-Modells, denn: Die kompletten Kosten stehen erst dann fest, wenn Sie mit Ihrem zukünftigen Mitarbeiter das finale Jahresgehalt ausgehandelt haben.

Vorab können Sie die Kosten für Personalberatung also nur grob kalkulieren und in Ihrem Unternehmensbudget berücksichtigen.

Wie kann ich Recruiter werden?

Die häufigsten Fragen zum Recruiter –

Was ist ein Recruiter? Früher wurde der Recruiter als Personaler bezeichnet und dient als erster Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen.
Was macht ein Recruiter? Der Recruiter verfasst Stellenausschreibungen, beschleunigt und verbessert den Bewerbungsprozess, sortiert Bewerbungen aus und führt Vorstellungsgespräche durch. Ziel ist es, offene Stellen möglichst gut und möglichst schnell zu besetzen und zudem das Unternehmen als starken Arbeitgeber zu positionieren.
Wie werde ich Recruiter? Eine feste Ausbildung zum Recruiter gibt es noch nicht. Voraussetzungen sind jedoch häufig Kenntnisse und Weiterbildungen in den Bereichen BWL, Personalmanagement und Human Ressources.
Was verdient ein Recruiter? In kleineren Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern verdienen Recruiter etwa 36.000 Euro im Jahr. Bei bis zu 1.000 Mitarbeitern kann das Jahresgehalt bei bis zu 48.000 Euro liegen.
Welche Recruiter Jobs gibt es? Es wird zwischen internen und externen Recruitern unterschieden, wobei ein Recruiter auch beide Bereiche übernehmen kann.

Was ist Recruiting? dt. Personalbeschaffung = zielgerichtete Maßnahmen zur Vermittlung beziehungsweise Beschaffung von geeignetem Personal, Besetzung von offenen Stellen, Beschleunigung des Bewerbungsprozesses und aussortieren ungeeigneter Bewerber.

Ist Recruiter ein stressiger Job?

Recruiting ist heutzutage gar nicht so einfach und kann schnell zu Kopfzerbrechen führen. Faktoren wie die niedrige Arbeitslosenquote und der demographische Wandel führen zu immer weniger Bewerbern auf offene Stellenangebote, die eigentlich so dringend besetzt werden müssten. 1) Vorlagen Manche Nachrichten werden immer und immer wieder verfasst. Oft bemerkt man dabei jedoch gar nicht, dass zahlreiche Nachrichten auch mit vorbereiteten Vorlagen bedient werden könnten. Machen Sie sich einmal die Mühe, um zum Beispiel einen Absage-Text oder eine Einladung zu verfassen – und verwenden Sie ihn regelmäßig immer wieder! So sparen Sie sich viel Zeit, Mühe und Kopfzerbrechen! Übrigens: In einer Bewerbermanagement-Software wie Talention können sie solche Vorlagen problemlos abspeichern und individuell gleichzeitig an zahlreiche Kandidaten verschicken! 2) Karriereseite Egal wie Kandidaten auf Sie aufmerksam werden, ob über Werbeanzeigen, Direktansprache (Active Sourcing) oder auch Stellenanzeigen in Jobbörsen: Sie werden auf Ihrer Karriereseite nach weiteren Informationen suchen und sich womöglich auch hierüber bewerben.

Sie machen es sich im Recruiting-Alltag leichter, wenn Sie sich darum bemühen, eine attraktive Karriereseite zu erstellen, welche Kandidaten überzeugt und einen einfachen Zugang zu einer Bewerbung ermöglicht. Welche Bausteine Sie unbedingt brauchen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel: Hier lesen,3) Multiposting Wenn das kein Stressfaktor ist: In jeder Jobbörse einzeln und manuell Stellenanzeigen veröffentlichen.

Das frisst Zeit und Nerven. Heutzutage gibt es glücklicherweise die Möglichkeit, den Prozess einfacher zu gestalten. Über Multiposting-Tools (wie Talention es zum Beispiel anbietet), können Sie mit nur wenigen Klicks eine Stellenanzeige erstellen und im Handumdrehen auf zahlreichen Jobbörsen veröffentlichen – ohne Mühe und Stress! Hinzu kommt die Möglichkeit, die geschalteten Stellenanzeigen bzw.

Ampagnen immer auf ihren Erfolg prüfen zu können, ohne jede Jobbörse einzeln besuchen zu müssen.4) Bewertungen Heutzutage gibt es diverse Arbeitgeberbewertungsportale wie zum Beispiel Kununu oder auch Xing und Glassdoor. Punkten Sie hier mit positiven Bewertungen, erleichtern Sie sich Ihren Recruiting-Prozess! Kandidaten werden viel eher dazu geneigt sein, sich bei Ihnen zu bewerben und sich für einen Job bei Ihnen zu entscheiden.

See also:  Was Macht Man Als Bürokaufmann?

Setzen Sie sich daher intensiv mit den Bewertungen auseinander. Mehr Informationen darüber finden Sie in diesem Artikel: Hier weiterlesen.5) Bewerbermanagement Sie erleichtern sich Ihren Recruiting-Alltag ungemein mit einem professionellen Bewerbermanagement.

  • Verzichten Sie auf Excel-Tabellen, komplizierte Absprachen mit Fachabteilungen, falsch versendete Absagen und E-Mail-Chaos.
  • Es gibt heutzutage geeignete Programme, die Ihr Bewerbermanagement (dsgvo-konform!) vereinfachen.
  • Sie werden erstaunt sein, wie viel bequemer und entspannter Ihr Recruiting-Alltag sein kann! 6) Pausen Wussten Sie, dass nach ca.90 Minuten fokussiertem Arbeiten die Konzentrationsfähigkeit sinkt? Unser Gehirn schaltet sich dann in einen Erholungsmodus.

Achten Sie daher auf regelmäßige Pausen, um dem Recruiting-Alltag gewappnet zu bleiben! 7) Mindset Wir alle wissen: Auch die Einstellung ist bei der Arbeit sehr wichtig. Sehen Sie den Kampf um geeignete Fachkräfte und Kandidaten schon verloren, werden sie sich im Alltag keinen Gefallen tun.

Betrachten Sie es lieber so: Es gibt weniger Kandidaten – aber es gibt Sie! Treten Sie den Wettkampf um begehrte Mitarbeiter und Profile an und holen Sie sie sich in Ihr Unternehmen! Sehen Sie nicht den Fachkräftemangel, sondern den Fachkräftewettbewerb! 8) Werbeanzeigen Natürlich wollen Sie, dass Kandidaten und passende Charaktere von Ihrem Unternehmen und Ihren Stellenangeboten erfahren.

Das lässt sich (wie oben beschrieben) natürlich unter anderem durch Multiposting oder auch die eigene Karriereseite erreichen. Eine weitere Möglichkeit sind jedoch auch Werbeanzeigen, die Sie beispielsweise in sozialen Medien wie Instagram und Facebook oder auch auf Google schalten können! Bewerben Sie Ihr Unternehmen, Ihre Stellenangebote und machen Sie auf sich aufmerksam.

Die höhere Reichweite und positive Wahrnehmung Ihres Unternehmens von Kandidaten wird zu mehr Bewerbungen und sicherlich auch mehr angenommenen Arbeitsverträgen führen! 9) Active Sourcing Die aktuell niedrige Arbeitslosenquote zeigt leider, dass viele Menschen aktuell bereits aktiv bei einem Arbeitgeber beschäftigt sind – das heißt, sie sind nicht auf aktiver Jobsuche.

Um diesem Problem zu entgehen und den Recruiting-Alltag weiter zu erleichtern, ist die Direktansprache ( Active Sourcing ) eine gute Möglichkeit. Hierüber erreichen Sie passive Kandidaten durch die direkte Ansprache geeigneter Kandidaten. Dafür eigenen sich Kanäle wie Linkedin, Xing oder andere soziale Medien wie Facebook.

Denken Sie dabei auch daran, dass Sie Ihr Profil in dem jeweiligen Kanal pflegen, denn in jedem Falle wird der angeschriebene Kandidat sich über Sie erkundigen. Vielleicht haben Sie ja schon erste Informationen über Ihr Unternehmen auf Ihrem Profil? 10) Talent Pool Wenn Sie sich durchgängig einen eigenen Talent Pool aufbauen, profitieren Sie von einer eigenen Kandidaten-Pipeline, aus welcher Sie bei Bedarf rekrutieren können! Ist es nicht ein entspannendes Gefühl zu wissen, dass Sie stets einen Pool an Kandidaten zur Verfügung haben? 11) Genügend Trinken Wissen Sie, wie viel Sie täglich trinken sollten? Die Antwort lautet 2 Liter mindestens am Tag! Was das mit Ihrem Recruiting-Alltag zu tun hat? Wenn Sie zu wenig trinken, senkt das Ihre Leistungsfähigkeit, weil Ihr Gehirn schlechter durchblutet wird.

Wenn Sie also wirklich gesund, produktiv und erfolgreich durch den Recruiting-Alltag schreiten möchten: Denken Sie daran, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen! 12) Software Wie Sie in vielen Punkten dieses Artikels schon gemerkt haben werden: Eine Software kann Sie im Alltag ungemein unterstützen.

Wie seriös sind Recruiter?

Seriosität – Es gibt einige Merkmale, anhand derer man sich als Kandidat von der Qualität des Headhunters überzeugen kann – eines der wichtigsten ist sicherlich die Seriosität. Hier sind einige Punkte, die Sie beachten sollten.

Nennt der Headhunter seinen Namen am Telefon? Wenn er dies auch auf Nachfrage nicht tut, hat er vermutlich etwas zu verbergen – in diesem Fall sollte man sich gründlich überlegen, ob man wirklich auf das Angebot eingehen möchte, oder ob man das Gespräch nicht doch besser schnellstmöglich beendet. Gibt es bereits ein konkretes Stellenangebot, für das der eigene Lebenslauf angefordert wird? Hier gilt die Regel: Angebot und Lebenslauf gehen stets Hand in Hand. Seriöse Headhunter werden einen Lebenslauf nicht anfordern, wenn sie keine konkrete Stelle zu besetzen haben. Fragt der Headhunter erst nach Ihrem Interesse, oder direkt nach dem Lebenslauf ? Hier gilt: Ein Headhunter, der nicht zuerst nach dem Interesse des potenziellen Kandidaten sondern direkt nach dem Lebenslauf fragt, kann als unseriös betrachtet werden. Schließlich hat kein Auftraggeber Bedarf an Kandidaten, die gar nicht zu ihm wechseln wollen. Ein seriöser Headhunter wird den Lebenslauf eines Kandidaten auch grundsätzlich nur für die besprochene Position weitergeben. Sollte er zufällig noch weitere Stellenangebote vorliegen haben, auf die ein Kandidat passen würde, so kontaktiert er diesen zunächst und bespricht die neue Situation mit ihm – und das bei jedem einzelnen Stellenangebot.

Was ist der Unterschied zwischen Recruiter und Headhunter?

Recruiter – der Headhunter im eigenen Haus – Da derzeit in den großen deutschen Städten fast Vollbeschäftigung herrscht, konkurrieren immer mehr Firmen um den besten Nachwuchs. Unternehmen reagieren nicht mehr nur auf eingehende Bewerbungen, sondern gehen proaktiv auf Bewerber zu.

Dazu leisten sich größere Firmen und Werbeagenturen einen Recruiter. Auch ganze Recruitingabteilungen gibt es, vor allem bei Unternehmensberatungen und in der Wirtschaftsprüferszene. Ein Recruiter ist eine Art Headhunter im eigenen Haus: Er ist dafür zuständig, neue Mitarbeiter für die interne oder externe Besetzung zu finden.

Er geht proaktiv in den „Außendienst” und versucht so, die besten Mitarbeiter zu akquirieren. Dazu muss er kontaktfreudig sein, agil im Auftreten und eloquent im Umgang mit Kandidaten. Für seine Suche werden die Social-Media-Kanäle immer wichtiger. Ein Recruiter ist dem Leiter einer Personalabteilung unterstellt.

Hat Recruiting Zukunft?

Die Zukunft des Recruitings 4 Prognosen: So wird sich Ihre Rolle verändern Für Unternehmen kommt es nun noch stärker darauf an, die richtigen Mitarbeiter einzustellen. Sie und Ihr Team müssen entsprechende neue Kompetenzen erwerben und neue Kennzahlen und Tools einsetzen. Um herauszufinden, wie sich die Personalgewinnung verändert, laden Sie den vollständigen Bericht mit wichtigen Prognosen herunter, die auf Befragungen von Personalentscheidern, LinkedIn Daten, Zitaten von Branchenexperten und praktischen Tipps basieren. Das Recruiting wird zur zentralen Aufgabe im Unternehmen. Unternehmen brauchen Sie. Im Zuge der Automatisierung werden immer mehr einfache, repetitive Aufgaben von Maschinen übernommen. Gleichzeitig steigt die Kreativität und Komplexität der Tätigkeiten, die nach wie vor von Menschen ausgeführt werden. Recruiting wird immer wichtiger, da die Suche nach Top-Kandidaten umkämpfter denn je ist.” Eine agile Personalplanung ist die Antwort auf zukünftigen Bedarf. Eventuell müssen Sie weitere Personaler einstellen, um zukünftigen Ansprüchen gerecht zu werden. Sprechen Sie sich mit anderen Abteilungen und Experten ab und prüfen Sie frühere Leistungen, um die beste Herangehensweise festzulegen. Recruiter brauchen Kennzahlen, die Ergebnisse messen, nicht nur Prozesse. Was zählt, ist der Unternehmenserfolg. Time-to-Hire ist die am häufigsten verwendete Personalkennzahl. Sie ist leicht nachzuverfolgen und hilft dabei, Erwartungen festzulegen. Allerdings beschreibt sie lediglich, wie schnell Recruiter ihre Aufgabe erledigen – und nicht wie gut. Der beste Einstellungsprozess ist weder der schnellste noch der günstigste. Was zählt, sind Ergebnisse − also der eigentliche Wert für Unternehmen.” Ross Baron Head of Recruiting für Westeuropa, TikTok Fazit Messen Sie die Quality-of-Hire. Die Qualität einer Neueinstellung kann von Stelle zu Stelle unterschiedlich definiert sein. Um hier das richtige Maß anzusetzen, sollten Sie sich mit den von der Personalentscheidung betroffenen Stakeholdern im Unternehmen austauschen. In der Regel verwenden Recruiter diese drei effektiven Kennzahlen, um die Quality-of-Hire zu ermitteln. Messen Sie die Quality-of-Hire. Die Qualität einer Neueinstellung kann von Stelle zu Stelle unterschiedlich definiert sein. Um hier das richtige Maß anzusetzen, sollten Sie sich mit den von der Personalentscheidung betroffenen Stakeholdern im Unternehmen austauschen. In der Regel verwenden Recruiter drei Kennzahlen, um die Quality-of-Hire zu ermitteln. Sind Sie an weiteren Informationen interessiert? In unserem Bericht „Die Zukunft des Recruitings” finden Sie wertvolle Einblicke zu den wichtigsten Prognosen. Recruiting-Tools eröffnen neue Möglichkeiten. Mit neuen Technologien hat Ihr Team die Nase vorn. Mehr als zwei Drittel der Recruiter sind der Ansicht, dass mit Investitionen in neue Recruiting-Technologien in den nächsten fünf Jahren bessere Leistungen erzielt werden können. Die Entwicklung flexibler, moderner und integrierter Tools ist heute ausschlaggebend für den Erfolg.” Implementieren Sie erfolgreiche Recruiting-Tools. Um für eine reibungslose Einführung der neuen Technologien zu sorgen, binden Sie die Endnutzer so früh und häufig wie möglich in den Prozess ein. In Zukunft kommt es vor allem auf drei Kompetenzen an. Die Personalgewinnung befindet sich im Wandel. In Zukunft wird es nicht mehr ausreichen, passive Kandidaten zu finden und zu kontaktieren. Recruiter müssen sie vielmehr ganz gezielt ansprechen und ihr Interesse wecken. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Recruiter Gewohnheitstiere sind. Bisher konnten Sie so zwar erfolgreich freie Stellen besetzen, doch in Zukunft wird das nicht mehr ausreichen. Die besten Recruiter sind anpassungsfähig und bilden sich stetig weiter.” Entwickeln Sie Ihr eigenes Weiterbildungsangebot für Recruiter. Mit dem bestehenden Weiterbildungsprogramm Ihres Unternehmens lassen sich diese neuen Kompetenzen vielleicht nicht ausreichend schulen. Eine Lösung könnte hier sein, gemeinsam mit der Personalentwicklung ein Angebot speziell für Recruiter zu entwickeln. Führen Sie Ihr Team in eine erfolgreiche Zukunft! In unserem Bericht „Die Zukunft des Recruitings” finden Sie wertvolle Einblicke zu den wichtigsten Prognosen. Live-Chat mit Vertrieb Sprechen Sie mit einem unserer Vertriebsexperten. Wir helfen Ihnen gerne.

See also:  Was Macht Antibiotika?

Wie viele Vakanzen kann ein Recruiter betreuen?

2. Recruiter arbeiten an 3-4 Jobs pro Woche und nicht an 50 gleichzeitig. – Der Fachkräftemangel ist groß und die Auftragslage ebenfalls sehr gut. Sprich – Recruiter haben derzeit viele attraktive Angebote auf ihrem Tisch. Aber ist es sinnvoll gleich eine Vielzahl an offenen Positionen zu bedienen? Nein.

  1. Es ist sehr herausfordernd an über 50 Jobs gleichzeitig zu arbeiten.
  2. Die Aufgaben der Recruiter sind so vielfältig, dass man hier schnell den Überblick verlieren kann.
  3. Darum der Tipp – lieber weniger Vakanzen bedienen und dafür effizient und geplant an diesen arbeiten.
  4. Die Empfehlung liegt bei drei bis vier Positionen pro Woche.

Einfach mal ausprobieren.

Wie ist es im Recruiting zu arbeiten?

Welche Gründe sprechen für eine Karriere im Recruiting für den Energie- & Bausektor? Welche Gründe sprechen für eine Karriere im Recruiting? Karriereaussichten & Weiterentwicklung Der Recruiting-Sektor bietet Zugang zu schnellen Aufstiegsmöglichkeiten.

Wenn du genug Arbeit hineinsteckst und dir die erforderlichen Kompetenzen aneignest, gelangst du auf der Karriereleiter schneller nach oben als in manch anderen Branchen! Neben einem eigenen Mentor, der dich unterstützt und dir die richtige Richtung weist, stehen dir bei Earthstaff ein erfahrenes Team, das jederzeit für dich da ist, sowie ein äußerst sachkundiges Management-Team, das dir den Einstieg in das Unternehmen erleichtert, zur Seite.

Im ersten Monat durchläufst du ein strukturiertes Einarbeitungspogramm, damit du sofort durchstarten kannst. Und das ist noch nicht alles! Wir geben unseren Mitarbeitern die Gelegenheit, sich während ihrer gesamten Laufbahn weiterzuentwickeln, und bieten Schulungen und Förderungsmöglichkeiten für jede Karrierestufe an.

Erweiterung deiner Kompetenzen Durch die Arbeit im Recruiting-Bereich kannst du deine Business-Skills und deine Erfahrungen in der Praxis erweitern. Innerhalb kurzer Zeit kannst du deine Kompetenzen in verschiedensten Bereichen wie beispielsweise Problemlösung, Verhandlungen, Kommunikation, Zeitmanagement, Empathie, Beziehungskompetenz und Projekt-/ Eventmanagement ausbauen.

Die im Personalmanagement erworbenen Fähigkeiten und Erfahren lassen sich problemlos auf andere Berufsfelder übertragen und ermöglichen einen unkomplizierten Berufswechsel in der Zukunft. Gehalt Recruiting kann sehr anspruchsvoll sein. Du hast in deinem Beruf mit Menschen zu tun und im Gegensatz im Gegensatz zu Produkten können Menschen ihre Meinung ändern, Absagen erteilen oder durch unvorhergesehen Ereignisse beeinflusst werden.

Aber gerade diese Herausforderungen machen den Job so spannend und deine Bemühungen und Erfolge werden sofort belohnt. Die Provisionsstruktur von Earthstaff ist besonders großzügig und bietet dir besonders lukrative Verdienstmöglichkeiten. Wenn du bereit bist, dein Bestes zu geben, kannst du außerordentlich hohe Einkünfte erzielen.

Abwechslung In deinem Job bist du im ständigen Kontakt mit Menschen und da es keine zwei vollkommen identische Menschen gibt, ist dein Job von Grund auf extrem abwechslungsreich. Recruiting ist kein durchschnittlicher Bürojob – jeder Tag ist anders. Du wirst dich viel außerhalb des Büros aufhalten, Kunden treffen, Events besuchen, Vorstellungsgespräche führen, Networking betreiben und Formalitäten erledigen.

Persönliches Ansehen Im Recruiting kannst du dir dein eigenes Netzwerk und deine persönliche Marke aufbauen. Dadurch erlangst du auf dem gesamten Markt Anerkennung für deine persönlichen Qualitäten, Erfolge und den von dir gebotenen Service. Menschen helfen Du hilfst globalen Unternehmen dabei zu wachsen und ihre Ziele zu erreichen und kannst oftmals auf die Art und Weise, wie sie wachsen und ihre Mitarbeiterteams zusammenstellen, Einfluss nehmen.

Außerdem hilfst du Bewerbern dabei, ihren Traumjob zu finden und zu bekommen. Indem du ihre Fähigkeiten und Erfahrungen analysierst, ihre Karriereambitionen verstehst und sie durch den Bewerbungsprozess begleitest, gibst du ihnen unverzichtbaren Rückhalt für ihre Karriereplanung.

  • International Reisen Als internationales Unternehmen bieten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, ins Ausland zu reisen und Kollegen, Kunden und Kandidaten zu treffen.
  • Ganz gleich, ob es sich um ein Kundentreffen, die Ausrichtung einer Veranstaltung oder einfach um einen Besuch bei Ihren Teamkollegen handelt – es gibt zahlreiche Gelegenheiten! Welche Gründe sprechen für eine Karriere in der Baubranche? Unsere Wirtschaft, unsere Arbeiter und unsere Kultur vertrauen darauf, jederzeit Zugang zu Strom zu haben.

Demzufolge ist deine Arbeit automatisch Teil von etwas Größerem. Da umweltfreundliche Lösungen unausweichlich geworden sind, stehen die Themen Nachhaltigkeit und die Umweltauswirkungen von Bauvorhaben bei den Bauvorschriften zunehmend im Vordergrund. Ingenieure müssen zwangsläufig fundierte Kenntnisse im Hinblick auf umweltfreundliche Lösungen, Materialien und Technologien besitzen, um unter neuen Gesetzen und Anforderungen arbeiten zu können.

  1. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze, die von Personalvermittlern besetzt werden müssen.
  2. Gleichzeitig erhalten wir so die Möglichkeit an positiven Entwicklungen im Umweltbereich mitzuwirken.
  3. Aufgrund der fortschreitenden Technologie ist die Branche von einem Wandel ergriffen, der das Anwerben von Personen mit neuen Fertigkeiten erforderlich macht.

Neben einer Fülle an neuen Stellen, die es zu besetzen gilt, hat dieser extrem spannende und interessante Sektor viel zu bieten. Im Rahmen der täglichen Arbeit gewinnt Einblicke in die neuesten Technologien wie beispielsweise Robotik, den 3D-Druck und die KI.

  1. In der Baubranche mangelt es nie an Arbeitsplätzen.
  2. Es wird immer irgendwo gebaut und für jedes Bauvorhaben bedarf es einer Vielzahl an Arbeitskräften.
  3. Der perfekte Markt für einen erfolgreichen Recruiter! Wir haben dein Interesse geweckt? Staffgroup startet eine extensive Einstellungsinitiative.
  4. Wir sind auf der Suche nach engagierten und ambitionierten Personen, die uns auf unserer Reise in Stuttgart begleiten möchten! Ganz gleich, ob du ein Berufsanfänger bist oder ein Fachmann auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung, wir rekrutieren auf allen Stufen.

: Welche Gründe sprechen für eine Karriere im Recruiting für den Energie- & Bausektor?

Was ist wichtig beim rekrutieren?

Aufgaben von Recruiter:innen und Personalverantwortlichen – Das wichtigste Ziel im Recruiting ist es, offene Stellen mit den passenden Kandidat:innen zu besetzen. Um geeignete Arbeitskräfte zu finden, versuchen Recruiter:innen ein Matching zwischen Kandidaten:innen und Job durchzuführen, d.h.

einen Abgleich zwischen den Anforderungen einer Stelle und dem Kandidatenprofil. Auch der sogenannte Cultural Fit, die „kulturelle Passung” der potenziellen Mitarbeiter:innen zum Team, ist wichtig und sollte berücksichtigt werden. Bei der Personalauswahl prüfen Recruiter:innen die Hard Skills und Soft Skills eines Bewerbers.

Hard Skills sind sogenannte harte Faktoren, die sich auf die fachlichen Fähigkeiten von Mitarbeiter:innen beziehen. Festzustellen ist hier zum Beispiel, ob die Bewerber:innen theoretisches Fachwissen und Arbeitserfahrung in seinem Arbeitsbereich mitbringen, geforderte Sprachkenntnisse aufweisen oder mit einem bestimmten Tool arbeiten können. White-Paper „Content Marketing im Recruiting” Zu den wichtigsten Recruiting-Aufgaben gehören:

  • Stellenanzeigen vorbereiten und veröffentlichen
  • Direktansprache von Kandidaten ( Active Sourcing )
  • Bewerbungen sichten, Kontaktaufnahme mit Bewerber:innen, Auswahl passender Kandidat:innen
  • Bewerbungsgespräche vorbereiten und führen
  • administrative Aufgaben, auch die Verwaltung des Recruiting-Budgets
  • Networking, z.B. auf Karrieremessen und anderen Recruiting-Veranstaltungen
  • Innerhalb von Unternehmen: Employer-Branding-Maßnahmen
See also:  Was Macht Ein Fachlagerist?

Diese Aufgaben finden sich auch im typischen Recruiting-Prozess wieder, der sich in vier Phasen gliedern lässt.

  1. Die Vorarbeit : Bevor man anfängt zu suchen, muss feststehen, wer denn genau gefunden werden soll. Auch die Stellenanzeige wird in dieser Phase geschrieben.
  2. Die Suche : Danach geht es an die Hauptaufgabe: Es muss ein: geeignete:r Kandidat:in für die Stelle her. Dabei muss entschieden werden, wo die Stellenausschreibung veröffentlicht wird: In den gängigen Jobbörsen, auf der eigenen Karrierewebsite oder doch in der regionalen Zeitung?
  3. Die Auswahl : Im Anschluss werden die Bewerbungen gesichtet, erste Telefonate mit geeigneten Bewerber:innen geführt und gegebenenfalls zum Bewerbungsgespräch eingeladen.
  4. Die finale Entscheidung : Ob ein:e Bewerber:in dann eingestellt wird, ist von mehreren Faktoren abhängig, unter anderem den Gehaltsvorstellungen beider Seiten. Darüber hinaus werden wohl viele Recruiter:innen bestätigen, ganz besonders Personaler:innen innerhalb von Firmen, dass hier auch häufig auf das Bauchgefühl gehört wird.

index Wir machen Arbeitgeber unwechsel- bar!

Warum sollte man Recruiter werden?

1. Als Recruiter lernst du jeden Tag neue Menschen kennen – Warum Recruiting so spannend ist? Weil du jeden Tag viele interessante Menschen triffst. Du lernst die Bewerber kennen und findest heraus, woran sie Spaß haben und wo ihre Stärken liegen. Anhand dieses Wissens findest du den perfekten Match für sie, also den Job, der am besten zu ihnen passt.

Was ist ein guter Recruiter?

Multitasking und Multitalent – Gute Recruiter konzentrieren sich auf die zu suchenden Talente und auf ihr eigenes Unternehmen: Sie behalten den Überblick über die Bedürfnisse beider Seiten. Dabei sind sie Verhandlungspartner, Kommunikationsprofi, Verkaufstalent, Active Sourcer und Problemlöser in einem.

Warum fragen Recruiter nach Gehalt?

Die Gehaltsverhandlung im Bewerbungsprozess – Die Frage nach dem zukünftigen Gehalt ist ein essentieller Bestandteil jedes Bewerbungsprozesses. Der potenzielle neue Arbeitgeber möchte natürlich wissen, wie viel ihn der jeweilige Kandidat „kosten” würde.

Zwar fällt die Wahl dabei nicht immer unbedingt auf das günstigste Angebot, doch ist der Faktor Geld natürlich auch ein ausschlaggebendes Kriterium und wer weit über der Konkurrenz liegt, schießt sich damit unter Umständen selbst ins Aus. Viele Personaler machen es sich einfach und fordern direkt in den Bewerbungsunterlagen die Angabe des Wunschgehaltes.

Wer zu stark aus dem Rahmen fällt, hat Pech gehabt und wird direkt aussortiert. Lese-Tipp: Einstiegsgehalt: So klappt’s mit der Gehaltsvorstellung Kannst du diese Aufforderung der Stellenausschreibung nicht entnehmen, erwähne das Gehalt in deinen Bewerbungsunterlagen nicht.

Stattdessen wird der Personaler das Thema mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bewerbungsgespräch anschneiden. Du solltest also unbedingt eine Antwort auf die Frage nach deinem Gehaltswunsch parat haben und diesen nachvollziehbar begründen können. Seinen Marktwert zu kennen und selbstbewusst aufzutreten, ist hierbei das A und O.

Doch mehr zum Thema Gehaltswunsch im Vorstellungsgespräch erfährst du in folgendem Artikel: Lese-Tipp: Die fiese Frage nach dem Gehaltswunsch: Was soll das eigentlich? Einige Personaler gehen noch kreativer vor, um deine Gehaltsvorstellungen abzutasten: Sie fragen nach deinem bisherigen Gehalt.

  • Darfst du überhaupt auf diese Frage antworten oder verletzt du damit eine Geheimhaltungsvereinbarung bezüglich deines vielleicht noch bestehenden Arbeitsvertrages?
  • Musst du die Frage beantworten oder gehört sie zu den unerlaubten Themen im Bewerbungsgespräch?
  • Und wenn du antworten kannst beziehungsweise musst – wie ziehst du dich dann geschickt aus der Affäre?

Diese und weitere Unklarheiten verunsichern viele Bewerber und führen dazu, dass sie sich bei der Frage nach dem aktuellen Gehalt im Vorstellungsgespräch falsch verhalten. Die Folge ist dann schlimmstenfalls die Absage, obwohl bis dato die Chancen eigentlich sehr gut standen.

Wie viel verdient ein Recruiter in Deutschland?

Arbeitnehmer, die in einem Job als Recruiter/in arbeiten, verdienen im Durchschnitt ein Gehalt von rund 39.600 €. Die Obergrenze im Beruf Recruiter/in liegt bei 46.400 €.

Wie viele Recruiter braucht ein Unternehmen?

62 Stellen pro Jahr sind zu besetzen – Ein Recruiter oder eine Recuiterin betreut im Durchschnitt 27 Positionen gleichzeitig. Im Jahr sind es 62 Stellen, wobei der Median bei 40 Stellen pro Recruiter liegt. Je höher die Beschäftigtenzahl im Unternehmen, desto mehr Stellen werden jährlich von einer Person betreut.

  • Das kann aber nicht auf die gleichzeitig betreuten Stellen übertragen werden.
  • Bei einer Beschäftigtenzahl zwischen 2.500 und 4.999 ist die Zahl der gleichzeitig betreuten Stellen am höchsten.
  • In den meisten Unternehmen (40 Prozent) ist der HR-Bereich als Mischform von Drei-Säulen- und Personalreferentenmodell organisiert.

Das Personalreferentenmodell, bei dem generalistische Ansprechpartner für alle Personalfragen zuständig sind, kommt bei 35 Prozent der Firmen vor und das HR-Drei-Säulen-Modell, bei dem zwischen Shared Service Centern, HR-Business Partnern und Centern of Expertise differenziert wird, findet sich in 26 Prozent der Firmen.

Ist ein Recruiter ein Headhunter?

Recruiter – der Headhunter im eigenen Haus – Da derzeit in den großen deutschen Städten fast Vollbeschäftigung herrscht, konkurrieren immer mehr Firmen um den besten Nachwuchs. Unternehmen reagieren nicht mehr nur auf eingehende Bewerbungen, sondern gehen proaktiv auf Bewerber zu.

Dazu leisten sich größere Firmen und Werbeagenturen einen Recruiter. Auch ganze Recruitingabteilungen gibt es, vor allem bei Unternehmensberatungen und in der Wirtschaftsprüferszene. Ein Recruiter ist eine Art Headhunter im eigenen Haus: Er ist dafür zuständig, neue Mitarbeiter für die interne oder externe Besetzung zu finden.

Er geht proaktiv in den „Außendienst” und versucht so, die besten Mitarbeiter zu akquirieren. Dazu muss er kontaktfreudig sein, agil im Auftreten und eloquent im Umgang mit Kandidaten. Für seine Suche werden die Social-Media-Kanäle immer wichtiger. Ein Recruiter ist dem Leiter einer Personalabteilung unterstellt.

Wie viele Vakanzen kann ein Recruiter betreuen?

2. Recruiter arbeiten an 3-4 Jobs pro Woche und nicht an 50 gleichzeitig. – Der Fachkräftemangel ist groß und die Auftragslage ebenfalls sehr gut. Sprich – Recruiter haben derzeit viele attraktive Angebote auf ihrem Tisch. Aber ist es sinnvoll gleich eine Vielzahl an offenen Positionen zu bedienen? Nein.

  • Es ist sehr herausfordernd an über 50 Jobs gleichzeitig zu arbeiten.
  • Die Aufgaben der Recruiter sind so vielfältig, dass man hier schnell den Überblick verlieren kann.
  • Darum der Tipp – lieber weniger Vakanzen bedienen und dafür effizient und geplant an diesen arbeiten.
  • Die Empfehlung liegt bei drei bis vier Positionen pro Woche.

Einfach mal ausprobieren.

Was ist spannend am Recruiting?

1. Als Recruiter lernst du jeden Tag neue Menschen kennen – Warum Recruiting so spannend ist? Weil du jeden Tag viele interessante Menschen triffst. Du lernst die Bewerber kennen und findest heraus, woran sie Spaß haben und wo ihre Stärken liegen. Anhand dieses Wissens findest du den perfekten Match für sie, also den Job, der am besten zu ihnen passt.