Was Macht Ein Unternehmensberater?

Was Macht Ein Unternehmensberater
Was ist ein Unternehmensberater? – Der Unternehmensberater, auch Consultant genannt, unterstützt Betriebe mit speziellem Fachwissen bei wichtigen Entscheidungen, Umstrukturierungen, der Einführung neuer Prozesse und Produkte oder bei Projekten, für die intern keine Experten zur Verfügung stehen.

  1. Er ist entweder selbständig tätig oder gehört einer Unternehmensberatungsgesellschaft an und wird für eine bestimmte Zeitspanne als Dienstleister engagiert.
  2. Innerhalb eines Unternehmens kann er in allen Abteilungen hinzugezogen werden.
  3. Häufig gefragt ist er in den Bereichen Management, IT, Personal, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sowie Ingenieur-Dienstleistung.

Da das Themenfeld sehr breit gefächert ist, haben sich viele Unternehmensberater spezialisiert. Der Unternehmensberater ist sowohl in der freien Wirtschaft als auch in öffentlichen Institutionen tätig. In Deutschland ist die Berufsbezeichnung „Unternehmensberater” nicht geschützt.

Was sind die Aufgaben eines Unternehmensberater?

Consulting (Beratung) ist die Dienstleistung, die von spezialisierten Beratungsfirmen/Beratern für deren Klienten erbracht wird und als Unternehmensberatung bekannt ist. Insbesondere die Beratung des Managements zu Themen wie Strategie, Organisation und Führung ist mit dem Begriff gemeint.

Wie viel verdient man als Unternehmensberater?

Unternehmensberater Gehalt: Infos & Gehaltsaussichten Von einer 40-Stunden-Woche können Unternehmensberater nur träumen, aber ihr Gehalt macht das wieder wett: Wir zeigen dir, wo das Unternehmensberater Gehalt am höchsten ist und mit welchem Abschluss du die besten Chancen auf einen guten Verdienst hast.

Karriere-Level Gehalt
Einstiegsgehalt 5.281 €
Durchschnittsgehalt 6.124 €
Gehalt mit Berufserfahrung 7.102 €

ul> Durchschnittlich liegt das Gehalt für Unternehmensberater in Deutschland bei knapp 76.000 Euro brutto. Das Unternehmensberater Gehalt ist in den Bundesländern Hessen und Baden-Württemberg am höchsten. Mit einem Job bei einer der großen Gesellschaften der Unternehmensberatung und Berufserfahrung sind deutlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr drin.

Wer neu in die Unternehmensberatung einsteigt, hat üblicherweise ein paar harte Jahre vor sich: Das hohe Arbeitspensum fordert schnell Tribut und auch wenn das Gehalt für Unternehmensberater vergleichsweise hoch ist, wird es trotzdem erst nach einigen Jahren im Beruf wirklich interessant. Konkret sieht die Gehaltsverteilung für Unternehmensberaterinnen so aus:

Berufserfahrung Gehaltsdurchschnitt
<3 Jahre 65.114 €
3–6 Jahre 68.243 €
7–9 Jahre 72.396 €
>9 Jahre 85.429 €

Nicht alle Unternehmensberater möchten bei ihrem ersten Arbeitgeber zum Senior Consultant aufsteigen, sondern wechseln nach einigen Jahren als Inhouse Consultant zu einem der Kunden, die sie in der Vergangenheit betreut haben. Es gibt drei wichtige Faktoren, die für das Grundgehalt als Unternehmensberater verantwortlich sind:

Branche Unternehmensgröße Bundesland

Im Gegensatz zu anderen Berufen gibt es aber noch einen weiteren Punkt, der großen Einfluss auf das Unternehmensberatung Gehalt hat: Bonuszahlungen. Neben dem Festgehalt, das eine Unternehmensberaterin verdient, kommen noch variable Bonuszahlungen hinzu, die unternehmensintern anhand verschiedener Kennzahlen berechnet und zusätzlich ausgezahlt werden.

  1. Weiterer Gehaltsbestandteil sind Zusatzleistungen wie Dienstwagen, Diensthandy oder betriebliche Altersvorsorge.
  2. In der Unternehmensberatung hängt dein Gehalt – gerade zu Beginn deiner Karriere – von deinem fachlichen Hintergrund ab.
  3. Liegen üblicherweise am oberen Ende der Gehaltsskala (rund 60.000 Euro), wohingegen (53.000 Euro) und Betriebswirte, oder (48.000 Euro) weniger verdienen.

Auch als Sozialwissenschaftler oder kannst du einen Job als Unternehmensberater finden, hier liegt das Gehalt meist nochmal etwas niedriger. Wer sich für die Unternehmensberatung interessiert, möchte vermutlich zu einem der Big Player in dieser Branche, also beispielsweise McKinsey, der Boston Consulting Group, Ernst & Young oder Roland Berger.

Unternehmensgröße Jahresgehalt
<100 Mitarbeiter 71.363 €
101–1.000 Mitarbeiter 76.641 €
1.000–20.000 Mitarbeiter 80.375 €
>20.000 Mitarbeiter 84.164 €

Mit welchem Gehalt Unternehmensberater in Deutschland rechnen können, hängt nicht nur von der eigenen Qualifikation ab, sondern auch von der Region, in der man arbeitet. In der Grafik siehst du, dass die Spitzenverdiener eher im Südwesten Deutschlands ansässig sind, wohingegen im Osten geringere Gehälter gezahlt werden.

ID TITLE VALUE
DE-BW Baden-Württemberg 82.214 €
DE-BY Bayern 79.805 €
DE-BE Berlin 71.994 €
DE-BB Brandenburg 60.793 €
DE-HB Bremen 73.322 €
DE-HH Hamburg 80.616 €
DE-HE Hessen 82.193 €
DE-MV Mecklenburg-Vorpommern 58.549 €
DE-NI Niedersachsen 70.074 €
DE-NW Nordrhein-Westfalen 77.055 €
DE-RP Rheinland-Pfalz 74.768 €
DE-SL Saarland 72.692 €
DE-SN Sachsen 61.490 €
DE-ST Sachsen-Anhalt 60.498 €
DE-SH Schleswig-Holstein 67.305 €
DE-TH Thüringen 62.114 €

Beim Unternehmensberatung Gehalt ist klar: Wenn du in einer der großen Consultingfirmen, beispielsweise in, arbeitest, einen juristischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund mit- und gute Leistungen erbringst, wirst du am meisten Geld verdienen.

Zu deinem ohnehin schon hohen Fixgehalt kommen noch variable Gehaltsbestandteile, die entsprechend hoch ausfallen. Wenn du frisch von der Uni kommst, steigst du in vielen Firmen zunächst als Analyst oder Consultant ein. Hier kannst du – je nach Abschluss – mit einem Durchschnittsgehalt von 43.000 bis 76.000 Euro pro Jahr rechnen.

Mit einem Bachelor verdienst du eher wenig, hast du aber einen Master-Abschluss oder sogar promoviert, stehen deine Berufsaussichten gut und das spiegelt sich in deinem Unternehmensberater Gehalt wider. Dein Vorstellungsgespräch steht kurz bevor und du brauchst noch Tipps für die Gehaltsverhandlung? Dann könnte dieses Video interessant für dich sein.

Wie sieht der Alltag eines Unternehmensberaters aus?

Das Berufsbild: Was macht ein Unternehmensberater? – Eine gesetzliche Definition gibt es in Deutschland für das Berufsbild bisher nicht. Der Begriff des Unternehmensberaters ist gesetzlich nicht geschützt. Berufsverbände, wie der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), haben eigene Richtlinien für das Berufsbild entwickelt.

Die Beratung von Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Fragen durch Analyse und Optimierung der Geschäftsabläufe prägen die Tätigkeit des Unternehmensberaters. Dies kann im Wege der Managementberatung, der Personalberatung oder auch der IT-Beratung sowie der Beratung bei Ingenieurleistungen geschehen.

Dementsprechend vielfältig gestaltet sich das Berufsbild des Unternehmensberaters.

Ist ein Unternehmensberater sinnvoll?

1. Häufige Fragen zu Unternehmensberatung – Unternehmensberatung gibt es als Gründungsberatung für den Existenzgründer, als Strategieberatung bei bestehenden Unternehmen oder als Krisenberatung bzw. Sanierungsberatung, wenn Unternehmen in Schwierigkeiten sind.

Wir beantworten hier die wichtigsten Fragen: Unternehmensberatung ist eine Dienstleistung für Unternehmer, um ein Unternehmen erfolgreicher zu gründen und zu führen. Unternehmensberatung erstreckt sich über alle betrieblichen Bereiche, egal ob Marketing, Finanzierung oder Organisation. Ein Unternehmensberater spricht entweder Empfehlungen aus oder leistet Hilfe zur Selbsthilfe.

Letzteres ist die sogenannte systemische Beratung bzw. Prozessberatung. Die Bezeichnung Betriebsberatung wird häufig im Handwerk verwendet und meint die Unternehmensberatung. Unternehmensberatungen helfen Unternehmen, erfolgreicher zu sein. Sie werden vom Unternehmer beauftragt, ein bestimmtes Problem oder Anliegen im Unternehmen zu lösen.

Auf Basis einer Projektdefinition und eines Beratervertrages beginnt die Arbeit der Unternehmensberater zunächst mit einer Analyse der aktuellen Situation. Auf Basis dieser Analyse entwickelt der Berater Strategien und spricht Empfehlungen aus. Es folgt die Umsetzungsphase, für die der Unternehmer verantwortlich ist.

Es gibt Fälle, in denen Unternehmensberater auch in der Umsetzungsphase tätig sind. Bei Sanierungsprojekten ist der Berater ebenfalls bereits vor dem eigentlichen Sanierungskonzept im Rahmen von Gläubigerverhandlungen tätig. Unternehmensberatungen und Consultants rechnen mit Tagessätzen ab.

  1. Die Tagessätze beginnen in der Regel ab 800 € aufwärts, was einem Stundensatz von mindestens 100 € entspricht.
  2. Manchmal vereinbaren die Berater auch Erfolgshonorare.
  3. Unternehmensberatung wird staatlich gefördert.
  4. Beratungen vor der Gründung, also vor der Unternehmensanmeldung, gibt es als sogenanntes Vorgründungscoaching in vielen Bundesländern.

Auf Bundesebene besteht das Programm “Förderung unternehmerischen Know-hows” der BAFA, dem Bundesamt für Außenwirtschaft und Kontrolle. Dieses BAFA-Programm ist auch für Gründer geeignet, die bereits die Unternehmensanmeldung vollzogen haben, sowie für bestehende Unternehmen und für Unternehmen in der Krise.

  1. Für die Gründung aus der Arbeitslosigkeit gibt es die AVGS-Förderung.
  2. Hier erhält der Arbeitslose einen Gutschein, mit dem er bei ausgewählten Gründungsberatern Coachingmaßnahmen abrufen kann. Nein.
  3. Es gibt für den Beruf des Unternehmensberaters keinerlei rechtliche Regelungen.
  4. Die Bezeichnung “Unternehmensberater” kann sich jedermann selbst verleihen, was die Auswahl eines guten Beraters schwierig macht.

Die wesentlichen Grundformen sind die Inhalts- bzw. die Knowhow-Beratung und die Prozessberatung, auch systemische Beratung genannt. Bei der Inhaltsberatung ist die Rolle des Unternehmensberaters die des Ratgebers. Der Berater spricht Empfehlungen aus, der Klient soll sie umsetzen.

In der Prozessberatung ist der Berater eher Mentor, Moderator und Katalysator, der einen Prozess in Gang bringt, fördert und lenkt. Sowohl in der Analysephase wie in der Phase der Lösungsentwicklung ist der Klient aktiv eingebunden. Es ist der Klient, also der Unternehmer, der die Situation analysiert, die Lösung findet und dann auch umsetzt.

In der Praxis ist ein Beratungsprojekt häufig eine Mischung aus beiden Ansätzen. Eine gute Unternehmensberatung liefert einen Mehrwert, der die Kosten der Unternehmensberatung rechtfertigt oder übersteigt. Hier einige Beispiele für gute Beratungsergebnisse:

Gründungsberatung: Schärfung des Geschäftsmodells durch klare Positionierung; erfolgreiche Finanzierung aufgrund eines perfekten Businessplans Wachstums- und Strategieberatung: nachhaltige Kostensenkung und deutliche Steigerung von Umsatz und Ertrag; erfolgreicher Zusammenschluss von Unternehmen Krisenberatung: Überleben einer Krise, gelungene Umstrukturierung und erfolgreicher Turnaround

Vielfach bieten Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Leistungen eines Unternehmensberaters an. Das ist in den Fällen gut, wo das Beratungsprojekt wirtschaftsrechtliche und steuerliche Fragen aufwirft, beispielsweise beim Kauf eines Unternehmens. Eine Alternative zur Individualberatung durch einen Berater sind Unternehmerseminare, wo mittelständische Unternehmer Strategie-Konzepte und Methoden kennenlernen, die sie dann eigenständig im Unternehmen umsetzen.

  1. Ein Beispiel dafür ist das Schmidt Colleg in Bayreuth oder das Helfrecht Unternehmerzentrum in Bad Alexandersbad.
  2. Typisch im Einzelhandel sind sogenannte Erfa-Gruppen.
  3. In einer Erfa-Gruppe tauschen sich Unternehmer einer Branche aus, die nicht zueinander in Konkurrenz stehen.
  4. Geleitet und moderiert wird eine Erfa-Gruppe von einem auf die jeweilige Branche spezialisierten Berater.

Da die Bezeichnung Unternehmensberater nicht geschützt ist, kann auch ein Steuerberater Leistungen eines Unternehmensberaters anbieten. Die Praxis zeigt, dass viele Steuerberater beispielsweise Gründungsberatungen durchführen, z.B. die Businessplanberatung oder die Finanzierungsberatung bis hin zum Bankgespräch.

Aber auch für bereits bestehende Unternehmen ist für wirtschaftliche und finanzielle Fragen häufig der Steuerberater die erste Anlaufstelle vor dem Unternehmensberater. Teuer und inkompetent sind typische Antworten in den Medien, wenn es um die Kritik von Unternehmensberatungen und Unternehmensberatern geht.

Der Kritikpunkt “teuer” meint, dass Unternehmensberater angesichts der sehr hohen Tagessätze teilweise nur Standardempfehlungen abgeben und sich gar nicht in die Eigenarten einer bestimmten Problemstellung eindenken. Das hängt oft damit zusammen, dass ein Unternehmensberater häufig gar nicht über die Branchenkenntnisse verfügt, die vielleicht in einem bestimmten Projekt notwendig sind.

  • Der Kritikpunkt “inkompetent” zielt auch darauf ab, dass es zum einen keine gesetzlich geregelten Qualitätsstandards und Ausbildungen für Unternehmensberater gibt.
  • Zum anderen bezieht sich diese Kritik auf die Praktiken großer und namhafter Beratungsfirmen, junge und unerfahrene Universitätsabsolventen ohne nennenswerte Praxiserfahrung in die Unternehmen zu schicken.

Unternehmer tun also gut daran, einen Unternehmensberater sorgfältig auszuwählen. Ja, die gibt es. Gute Beispiele sind der Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) in Bonn und “Die KMU-Berater”, der Bundesverband freier Berater e.V. in Köln, der die Berater kleinerer Unternehmen anspricht.

Kann jeder ein Unternehmensberater werden?

Jeder darf sich Unternehmensberater nennen und kann auf selbstständiger Basis aktiv sein. Wer in einer renommierten Unternehmensberatung eine Festanstellung ergattern möchte, sollte allerdings ein betriebswirtschaftliches oder ingenieurwissenschaftliches Studium mit hervorragenden Noten abgeschlossen haben.

Wie viel kostet ein Unternehmensberater pro Stunde?

FAZIT: WAS IST DENN JETZT DER RICHTIGE PREIS? – Nach über 1000 Worten hier die Enthüllung: Es gibt keinen richtigen oder falschen Preis. Grundsätzlich scheint unserer Meinung nach ein Stundensatz zwischen 100 und 250 Euro im Mittelstand angemessen – je nach Seniorität und Aufgabengebiet.

Alles unter einem Stundensatz von 100 Euro wirkt auf den ersten Blick etwas merkwürdig – man kann keine seriöse Unternehmensberatung zu einem Tagessatz unter 800 Euro betreiben – und alles über 250 Euro pro Stunde ist zumindest für kleine und mittelständische Unternehmen kaum zu bewältigen und eher abschreckend.

Sollten diese Kriterien erfüllt sein, stellt sich (für uns) nur noch die Frage nach der Transparenz. Wie wird abgerechnet, wie wird Zeit erfasst und wie werden die Erfolge gemessen? Diese Fragen sollten Sie vor jeder Beratung im Voraus klären und im besten Fall festhalten.

Wie schwer ist es Unternehmensberater zu werden?

Das Berufsprofil: Unternehmensberater – Grundsätzlich stehen Unternehmensberater Betrieben bei der Neuausrichtung ihrer Entscheidungsprozesse und Strukturen in den unterschiedlichen betrieblichen Funktionsbereichen beratend zur Seite. Sie sind nicht nur in der freien Wirtschaft gefragt, sondern auch zur Stelle, wenn öffentliche Institutionen Entscheidungen nach ihnen verlangen.

Soll ein Unternehmen expandieren, um wirtschaftlich erfolgreicher sein oder sich gesund schrumpfen? Wie könnte die Entwicklung eines neuen Geschäftsfeldes in der Praxis umgesetzt werden? Oder: Welche Unternehmensprozesse können verbessert werden, damit ein Betrieb mehr Gewinne einfährt?

Um darauf die richtigen Antworten zu finden, erledigen Unternehmensberater die folgenden Aufgaben:

Erstellen von Analysen und Konzepten Beurteilung und Planung der Markt- und Kundenausrichtung von Unternehmen Entwickeln von Konzepten zur Geschäftsentwicklung Identifikation potenzieller Umsatz- und Verbesserungspotenziale Erstellung von Konzepten zur Betriebsoptimierung Beratung über Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten

Weitere Aufgabengebiete von Unternehmensberatern erstrecken sich auf die Ausarbeitung neuer Strategien für das Personalwesen. Das reicht über Weiterbildungsprojekte bis hin zur Einführung von passgenauen IT-Systemen, die bei der Personalplanung und –entwicklung unterstützen.

  1. Insgesamt sollte man sich den Beruf als nicht zu leicht vorstellen.
  2. Er ist extrem herausfordernd,
  3. So sind Unternehmensberater in thematisch hochspezifischen Bereichen mit ständig wechselnden Aufträgen konfrontiert, in die sich sich schnell und kompetent einarbeiten müssen.
  4. Zumal Überstunden nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sind.

Das geht zu Lasten der Work Life Balance, Auf dem Arbeitsmarkt haben Unternehmensberater hingegen aktuell gute Chancen.

Wie lange muss man studieren um Unternehmensberater zu werden?

Unternehmensberatung: Wie lange dauert die Ausbildung? – Wie lange die Ausbildung für die Unternehmensberatung dauert, ist individuell verschieden. Manchem Bewerber gelingt nach einem Bachelor Studium mit sechs Semestern, also einem Zeitraum von ca. drei Jahren, bereits der Einstieg.

Da der Beruf des Unternehmensberaters für viele aufgrund der abwechslungsreichen Tätigkeiten und dem überdurchschnittlichen Gehalt attraktiv ist, ist es sinnvoll, bereits während des Studiums Praktika in Consultingunternehmen abzuleisten. Dabei können neben dem Erwerb von Branchenwissen auch wertvolle Kontakte geknüpft werden.

Denn der Einstieg und der Erfolg in der Unternehmensberatung basieren schon während der Ausbildung auch auf einem gut funktionierenden Netzwerk. Das sich dies dann später im Gehalt niederschlägt, ist klar. Auch Quereinsteiger sollten hier eine Chance für einen schnellen Start nach dem Studium sehen.

Was darf man als Unternehmensberater?

Unternehmensberater können grundsätzlich für jeden Bereich eines Unternehmens tätig werden. Dabei bringen Unternehmensberater ihre fachliche und methodische Kompetenz ein. In der Firma des Kunden werden systematisch und ergebnisorientiert die benötigten Informationen gesammelt, analysiert und aufbereitet.

Wie viel kostet eine Unternehmensberatung?

Also wie viel kostet ein Unternehmensberater pro Stunde nun? – Grundsätzlich ist ein Stundensatz für einen Unternehmensberater zwischen 100 und 250 € für ein Mittelständisches Unternehmen angemessen. Finger weg von 99 €/Monat angeboten oder Stundensätzen unter 100 €.

Erfahrung des Beraters Tagessatz
Projektleiter,Manager, Senior Manager 1.150 – 2.275 €
Berater,Consultant, Senior Consultant 825 – 1.975 €
Analyst 500 – 1.450 €

Quelle: BDU 2017 In der Prozess- und Organisationsberatung sind folgende Tagessätze üblich:

Erfahrung des Beraters Tagessatz
Projektleiter,Manager, Senior Manager 1.050 – 2.125 €
Berater,Consultant, Senior Consultant 800 – 1.800 €
Analyst 575 – 1.375 €

Quelle: BDU 2017 In der IT-Beratung werden laut BDU folgende Tagessätze berechnet:

Erfahrung des Beraters Tagessatz
Projektleiter,Manager, Senior Manager 950 – 1.800 €
Berater,Consultant, Senior Consultant 750 – 1.350 €
Analyst 525 – 1.175 €

Quelle: BDU 2017 In der HR-Beratung sind folgende Tagessätze üblich:

Erfahrung des Beraters Tagessatz
Projektleiter,Manager, Senior Manager 950 – 1.900 €
Berater,Consultant, Senior Consultant 750 – 1.400 €
Analyst 550 – 1.200 €

Wie viele Stunden arbeitet ein Unternehmensberater?

Arbeitszeiten von 75 Wochenstunden sind für High Potentials normal – “Der Tag hat 24 Stunden und zur Not nehmen wir noch die Nacht dazu!” lautet eine gern zitierte Beraterweisheit. Tatsächlich sind Arbeitstage mit 10 bis 12, sogar 14 Stunden im Consulting, aber auch in anderen typischen Hochkaräter-Branchen wie dem Investmentbanking oder in den Großkanzleien eher die Regel als die Ausnahme.

Welcher Berater verdient am meisten?

Studium – Bist Du Berufseinsteiger, spielen beim Thema Studium sowohl der Studienabschluss als auch das Studienfach eine entscheidende Rolle bei Deinem Gehalt. Je höher Dein Studienabschluss, desto höher ist logischerweise auch Dein Einstiegsgehalt.

Studienabschluss Einstiegsgehalt (inklusive Boni etc.)
Bachelor-Abschluss („Analyst”) 43.000-46.000 €
Master-Abschluss 48.000-66.000 €
MBA/Promotion 55.000-76.000 €

Quelle: CONSULTING.de Gehaltsstudie, 2017 Je nach Studienfach kann sich das Einstiegsgehalt auch unterscheiden. Naturwissenschaftler sind besonders beliebt mit einem Durchschnittsgehalt von 60.000 Euro brutto im Jahr. Danach folgen Juristen mit 53.000 Euro. Betriebswirte, Informatiker oder Ingenieure verdienen durchschnittlich 48.000 Euro nach ihrem Einstieg in die Beratung.

Wie viel verdient ein selbständiger Unternehmensberater?

Gehalt – Das Einstiegsgehalt für einen Unternehmensberater liegt bei ungefähr 45.000 Euro brutto im Jahr. Das Durchschnittsgehalt bewegt sich um die 75.000 Euro brutto per anno. Das Senior Gehalt liegt bei 100.000 Euro, kann jedoch höher ausfallen. Das tatsächliche Einkommen hängt von vielen Faktoren ab, wie der Reputation des Unternehmensberaters, der Branche und dem Unternehmen.

Einstiegsgehalt 45.000 Euro
Durchschnittsgehalt 75.000 Euro
Senior Gehalt 100.000 Euro

Was verlangt ein Unternehmensberater?

Welche Tagessätze Unternehmensberater verlangen Der Markt der Unternehmensberater boomt. Im vergangenen Jahr stieg der Gesamtumsatz der Branche in Deutschland auf den Rekordwert von rund 27,0 Milliarden Euro und auch in diesem Jahr wird wieder ein kräftiges Wachstum erwartet.

  1. Vor allem die Digitalisierung treibt das Geschäft.
  2. Es sind gute Zeiten”, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU), Hans-Werner Wurzel, am Freitag auf dem Beratertag in Wiesbaden.
  3. Dass es in der Branche läuft, macht sich auch bei den Tagessätzen bemerkbar, die den Unternehmen für die Beratung in Rechnung gestellt werden.

Laut der neuen Honorarstudie des Branchenverbandes steigen die Tagessätze generell, am meisten aber in der Strategieberatung, die schon bislang zum teuersten Segment gehörte. Dort verlangen die Beratungshäuser im Schnitt rund 1000 Euro je Tag für einen einfachen Analysten; für den Einsatz eines Partners bekommen sie im Schnitt 1850 Euro.

Ähnliche Tagessätze werden auch in der Organisations- und Prozessberatung verlangt. Etwas günstiger gibt es -Berater. Hinter den Durchschnittswerten verbirgt sich freilich eine große Bandbreite. Grundsätzlich gilt die Regel, dass große Beratungsunternehmen höhere Tagessätze verlangen als kleine. Die großen, internationalen Beratungshäuser wie Boston Consulting Group, McKinsey und Bain verlangen also höhere Sätze, als es die Durchschnittswerte vermitteln.

Große, renommierte Strategieberatungen können in bestimmten Spezialprojekten Tagessätze von mehreren Tausend Euro verlangen, allerdings sind solch hohe Sätze die Ausnahme. Viele Berater – vor allem große und mittelgroße Häuser – gewähren in den Verhandlungen mit ihren Kunden Rabatte.

Auf fast jedes zweite Projekt werde ein Nachlass gewährt, heißt es in der Studie. Bei großen Konzernen sitzt bei der Vergabe des Auftrags in 80 Prozent der Fälle die Einkaufsabteilung mit am Tisch, bei mittelständischen Unternehmen nur bei 40 Prozent. Nebenkosten und Reisezeiten werden in der Branche sehr unterschiedlich abgerechnet.

Während die Reisezeiten meist im Honorar enthalten sind, werden die Nebenkosten meist getrennt abgerechnet. TILLMANN NEUSCHELER Alle Rechte vorbehalten © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte für F.A.Z.-Inhalte erwerben Sie auf : Welche Tagessätze Unternehmensberater verlangen

Welche Beratung zahlt am besten?

„Als Voraussetzung für die Top-Unternehmensberatungen musst du zu den besten 5 Prozent gehören” – Als Karrieresprungbrett taugt die Top-Beratung ohne Zweifel. In den Dax-Unternehmen sind es häufig Ex-McKinseys, die im Vorstand sind. Zum Beispiel Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender von der Allianz.

  • Auch Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, Frank Appel, hat eine McKinsey-Vergangenheit.
  • Nach 17 Jahren bei der Unternehmensberatung wechselte Claudia Nemat in den Vorstand der Telekom.
  • Alles prominente Beispiele dafür, dass die Eintrittskarte zu McKinsey später viel mehr Türen öffnet.
  • McKinsey, KPMG, BCG und Bain locken mit hohen Gehältern, hohen Bonuszahlungen und Firmenwagen.

Willst du bei einer der Top-Beratungen einsteigen, musst du jedoch einiges mitbringen und ein sehr intensives Bewerbungsverfahren über dich ergehen lassen. „Es gibt folgende Daumenregel: Es kommen im allgemeinen diejenigen für die Top-Strategie-Beratungen infrage, die auf allen akademischen Stufen zu den besten zwei bis fünf Prozent gehören”, erklärt Friebel.

Sind Unternehmensberater selbstständig?

Der Begriff „Unternehmensberater’ ist in Deutschland nicht geschützt. Jeder Bürger darf unter dieser Bezeichnung selbstständig Dienstleistungen anbieten. Unternehmensberater (engl. Consultant) helfen anderen Unternehmen bei der Bewältigung von nahezu allen betrieblichen Veränderungen, Aufgaben und Prozessen.

Was darf ein Unternehmensberater?

Theoretisch kann sich jeder, der in Deutschland für ein Unternehmen tätig ist, Unternehmensberater nennen. Der BDU orientiert sich bei der Definition jedoch stärker an den klassischen Bereichen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und der dazu ergangenen Rechtsprechung.

  1. Dazu zählen unter anderem Unternehmensführung, Leistungserstellung, Finanzierung, Vertrieb oder Personalwesen.
  2. Nicht dazu gehören beispielsweise die Finanzberatung, Zeitarbeit, Versicherungsberatung, reine Maklerdienstleistungen oder Managementtätigkeiten.2017 waren insgesamt knapp 140.000 Mitarbeiter in der Consultingbranche beschäftigt.

Die Zahl der Berater beträgt etwa 115.000, das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 0,45 Prozent (Vergleich Beraterzahl zu 2016: 110.000). Davon waren 24.925 als Juniorberater in den Beratungsunternehmen angestellt.

Was macht mich als Berater aus?

Berater beraten Unternehmen. Sie zeigen ihren Kunden Mittel und Wege auf, eine Geschäftsstrategie zu entwickeln, Prozesse oder IT-Systeme zu verbessern, Personal zu gewinnen oder loszuwerden. Im Fachjargon werden sie auch als Consultants bezeichnet. Die meisten haben ein wirtschaftswissenschaftliches Studium absolviert. Ein Muss ist dies aber keineswegs.

Was verlangt ein Unternehmensberater?

Welche Tagessätze Unternehmensberater verlangen Der Markt der Unternehmensberater boomt. Im vergangenen Jahr stieg der Gesamtumsatz der Branche in Deutschland auf den Rekordwert von rund 27,0 Milliarden Euro und auch in diesem Jahr wird wieder ein kräftiges Wachstum erwartet.

Vor allem die Digitalisierung treibt das Geschäft. „Es sind gute Zeiten”, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU), Hans-Werner Wurzel, am Freitag auf dem Beratertag in Wiesbaden. Dass es in der Branche läuft, macht sich auch bei den Tagessätzen bemerkbar, die den Unternehmen für die Beratung in Rechnung gestellt werden.

Laut der neuen Honorarstudie des Branchenverbandes steigen die Tagessätze generell, am meisten aber in der Strategieberatung, die schon bislang zum teuersten Segment gehörte. Dort verlangen die Beratungshäuser im Schnitt rund 1000 Euro je Tag für einen einfachen Analysten; für den Einsatz eines Partners bekommen sie im Schnitt 1850 Euro.

Ähnliche Tagessätze werden auch in der Organisations- und Prozessberatung verlangt. Etwas günstiger gibt es -Berater. Hinter den Durchschnittswerten verbirgt sich freilich eine große Bandbreite. Grundsätzlich gilt die Regel, dass große Beratungsunternehmen höhere Tagessätze verlangen als kleine. Die großen, internationalen Beratungshäuser wie Boston Consulting Group, McKinsey und Bain verlangen also höhere Sätze, als es die Durchschnittswerte vermitteln.

Große, renommierte Strategieberatungen können in bestimmten Spezialprojekten Tagessätze von mehreren Tausend Euro verlangen, allerdings sind solch hohe Sätze die Ausnahme. Viele Berater – vor allem große und mittelgroße Häuser – gewähren in den Verhandlungen mit ihren Kunden Rabatte.

  1. Auf fast jedes zweite Projekt werde ein Nachlass gewährt, heißt es in der Studie.
  2. Bei großen Konzernen sitzt bei der Vergabe des Auftrags in 80 Prozent der Fälle die Einkaufsabteilung mit am Tisch, bei mittelständischen Unternehmen nur bei 40 Prozent.
  3. Nebenkosten und Reisezeiten werden in der Branche sehr unterschiedlich abgerechnet.

Während die Reisezeiten meist im Honorar enthalten sind, werden die Nebenkosten meist getrennt abgerechnet. TILLMANN NEUSCHELER Alle Rechte vorbehalten © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte für F.A.Z.-Inhalte erwerben Sie auf : Welche Tagessätze Unternehmensberater verlangen