Was Macht Ein Wirtschaftsinformatiker?

Was Macht Ein Wirtschaftsinformatiker
Der Wirtschaftsinformatiker: Definition – Aber was genau macht überhaupt ein Wirtschaftsinformatiker? Im Grunde genommen setzt sich die Wirtschaftsinformatiker Tätigkeit aus den beiden an sich eigenständigen Bereichen Wirtschaft und Informationstechnologie zusammen.

  • Grundsätzlich ist ein Wirtschaftsinformatiker dabei für die Entwicklung, Anwendung und Optimierung von Informations- und Kommunikationssystemen in einem Unternehmen zuständig.
  • So unterstützt der Wirtschaftsinformatiker Geschäftsprozesse in Unternehmen durch die Gestaltung von Anwendungssystemen.
  • Außerdem befasst sich ein Wirtschaftsinformatiker mit der Extrapolation ökonomisch verwertbarer Informationen, Daten und Wissen aus eben den jeweiligen Systemen und untersucht dabei auch, wie das entsprechende Datenmaterial von den unternehmensspezifischen Systemen überhaupt bereitgestellt werden können.

Im Fokus der Tätigkeit von Wirtschaftsinformatikern steht ganzheitlich betrachtet die formalisierte Unterstützung der in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse im Hinblick auf eine strukturierte strategische Entscheidungsfindung der jeweiligen Geschäftsführung.

Haben Wirtschaftsinformatiker Zukunft?

Wirtschaftsinformatiker sind echte Allrounder. Sie entwickeln Software, leiten IT-Abteilungen oder beraten Unternehmen. Die Jobaussichten sind also ausgezeichnet – und das Gehalt ebenso. Wo kann ich in Deutschland Wirtschaftsinformatik studieren? Wirtschaftsinformatik gehört zu den gefragtesten Studiengängen Deutschlands – rund 55.000 Studierende zählte das Fach im Wintersemester 2015/16 laut Statistischem Bundesamt.

  1. Besonders beliebt sind die Studiengänge der Universität Mannheim, der TU München, des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Münster.
  2. Je nach Hochschule liegt der inhaltliche Schwerpunkt entweder auf Wirtschaft oder Informatik.
  3. Möglich ist es auch, Wirtschaftsinformatik als duales Studium oder Fernstudium zu absolvieren.

Berufsbegleitende Studien oder Abendkurse werden ebenfalls angeboten. Gelegentlich wird das Fach auch mit seinem englischen Titel “Business Informatics” beschrieben. Was sind die Voraussetzungen, um Wirtschaftsinformatik zu studieren? Um Wirtschaftsinformatik zu studieren, wird in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur benötigt.

  1. Der Numerus Clausus ist mit einem Schnitt zwischen den Noten Zwei und Drei aber eher moderat.
  2. An vielen Unis oder Fachhochschulen entfällt der NC auch komplett.
  3. Dafür achten manche Hochschulen bei Bewerbern mehr auf die Noten in den Abiturfächern Mathe, Englisch und Deutsch oder verlangen ein rund achtwöchiges Vorpraktikum.

Auch mit einem Fachabitur stehen die Chancen auf einen Studienplatz gut. Wer ohne Abitur Wirtschaftsinformatik studieren will, muss aber einige Voraussetzungen erfüllen und beispielsweise einen Meisterbrief, drei Jahre Berufserfahrung oder eine abgeschlossene fachlich relevante Berufsausbildung vorweisen.

  • Manchmal wird auch ein Beratungsgespräch oder eine Vorprüfung verlangt.
  • Wie ist das Studium der Wirtschaftsinformatik aufgebaut? Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinärer Studiengang.
  • Einerseits werden Themen wie Finanzen, Rechnungswesen, Personal oder Marketing abgedeckt, andererseits geht es auch ums Programmieren, Datenbankmanagement oder Systemadministration.

Jede Hochschule setzt eigene Akzente. Häufig wird im Studium projektbezogen gearbeitet, und auch sozialwissenschaftliche und psychologische Themen fließen mit ein. Die Regelstudienzeit beträgt für den Bachelor of Science im Schnitt sechs Semester, der Master of Science in Wirtschaftsinformatik wird üblicherweise nach vier Semestern beendet.

Die Praxisanbindung ist während des Studiums hoch – viele Ausbildungsstätten sind eng mit Unternehmen vernetzt, wodurch sich ideale Möglichkeiten für Praktika und Abschlussarbeiten ergeben. Welche persönlichen Anforderungen gibt es, um Wirtschaftsinformatik zu studieren? Um Wirtschaftsinformatik zu studieren, sind mathematische Kenntnisse unverzichtbar.

Manche Unis bieten dafür spezielle Auffrischungskurse zu Studienbeginn an. Studierende sollten Spaß an technischen Prozessen mitbringen, gut kommunizieren können und sicher Englisch sprechen. Programmierkenntnisse sind meist keine Vorbedingung für das Studium.

Welche Berufschancen habe ich mit einem Wirtschaftsinformatikstudium? Die Berufschancen für Wirtschaftsinformatiker stehen sehr gut, denn sie können in vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten – wie beispielsweise als IT-Consultants, als Softwareentwickler, als Unternehmensberater oder im Controlling.

Angestellt sind Wirtschaftsinformatiker häufig bei Banken und Versicherungen sowie bei Industrie-, Handels- und Kommunikationsunternehmen. Das Einstiegsgehalt für Wirtschaftsinformatiker liegt etwa zwischen 40.000 bis 50.000 Euro brutto im Jahr, mit wachsender Erfahrung gibt es deutliche Gehaltssprünge.

Wie schwer ist das Studium Wirtschaftsinformatik?

Wie schwer ist das Studium der Wirtschaftsinformatik? – Hier kann man natürlich keine eine allgemeingültige Aussage treffen. Nicht nur ist der Schwierigkeitsgrad von der Hochschule, den zu belegenden Kursen und den unterrichtenden Professoren abhängig – noch stärker beeinflussen ihn Deine persönlichen Stärken und Schwächen.

Was braucht man um Wirtschaftsinformatiker zu werden?

Bin ich für einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik geeignet? – Für das Studium der Wirtschaftsinformatik und die Anforderungen im späteren Beruf benötigst Du vor allem die Fähigkeit, analytisch und abstrakt zu denken. Programmierkenntnisse sind zwar nicht Voraussetzung, Du solltest aber Interesse an Technik und Computern haben.

Neben diesen persönlichen Faktoren ist die Hochschulreife formale Voraussetzung für das Bachelor Studium in Wirtschaftsinformatik. Du benötigst also das Abitur, das Fachgebundene Abitur oder die Fachhochschulreife, um Wirtschaftsinformatik zu studieren. Viele Hochschulen machen Berufserfahrenen und Meistern das Studium auch ohne Abitur zugänglich.

Teilweise benötigst Du für die Zulassung zum Studium einen bestimmten Notendurchschnitt im Schulabschlusszeugnis. Den höchsten Numerus clausus (NC) erhob im Sommersemester 2013 mit 1,5 beispielsweise die HTW Berlin. Der Großteil der Hochschulen verzichtet aber auf einen NC, weil es meist genug Studienplätze gibt. Inhalte von Google Ads anzeigen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von Google Ads angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung,

Welchen Abi Durchschnitt braucht man um Wirtschaftsinformatiker zu studieren?

Wie ist der NC für Wirtschaftsinformatik? Der NC von Wirtschaftsinformatik lag im Schnitt bei 2,7. Es gibt aber auch Außreißer nach oben: Der höchste NC lag im Wintersemester bei 1,6 in Köln an der Universität.

Was ist der Unterschied zwischen Informatik und Wirtschaftsinformatik?

Die Wirtschaftsinformatik ist ein Teilbereich der Informatik und verbindet Kenntnisse der Wirtschaftswissenschaften mit Wissen der Informatik. Bei dieser Fachrichtung geht es vor allem um die Entwicklung von Informationssystemen für Firmen.

Wie viel verdient man als Wirtschaftsinformatiker in Deutschland?

Attraktives Gehalt: Wirtschaftsinformatiker finden gut dotierte Jobs Wirtschaftsinformatiker haben in der Regel eine kombinierte Ausbildung aus Informatik und Wirtschaftswissenschaften absolviert. Sie bringt Fachkräfte hervor, die Wirtschaftsprozesse unter Einsatz digitaler Technologien optimieren und Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation begleiten.

  1. Diese stark nachgefragte Tätigkeit bringt Wirtschaftsinformatikern bereits zum Berufseinstieg vergleichsweise viel Geld ein: Der durchschnittliche Verdienst liegt nach dem bei 47.600 Euro brutto im Jahr.
  2. Dieser Wert wurde aus den Gehaltsdaten von rund 13.000 Berufseinsteigern mit akademischer Ausbildung und maximal zwei Jahren Berufserfahrung ermittelt.

Sie stammen aus dem Zeitraum von September 2019 bis August 2020. Wirtschaftsinformatik-Trainees sind hier ausgenommen, sie müssen erst eine ausführliche Einarbeitungs- und Lernphase mit verringertem Gehalt absolvieren, bevor sie dasselbe Geld wie Wirtschaftsinformatiker im Direkteinstieg bekommen.

Die Einstiegsvergütung hängt zudem vom Abschluss ab. Berufseinsteiger mit Masterabschluss verdienen durchschnittlich 11,4 Prozent mehr als Bachelor-Absolventen. Promovierte Fachkräfte können ihr Einstiegsgehalt sogar um bis zu 40 Prozent steigern. Da sich der Fachkräftemangel gerade auf diesem Gebiet in den vergangenen zwei Jahren weiter verschärft hat, dürften die Summen im Jahr 2021 noch darüber liegen.

See also:  Was Macht Die Galle?

Laut einer waren Ende 2020 quer durch alle Branchen 86.000 Stellen für IT-Experten frei. Die (GI) geht davon aus, dass sich die Einstiegsgehälter im Durchschnitt zwischen 52.000 und 54.000 Euro jährlich bewegen, Tendenz weiter steigend. Wie in anderen Studiengängen auch dürfen sich Wirtschaftsinformatiker im Laufe ihres Berufslebens über ordentliche Gehaltssteigerungen freuen.

Einstiegsgehalt: 47.836 EuroDrei bis sechs Jahre Berufserfahrung: 56.716 EuroSieben bis zehn Jahre Berufserfahrung: 67.389 Euromehr als zehn Jahre Berufserfahrung: 80.552 Euro und mehr

Generell hängen Gehaltssteigerungen neben der Erfahrung immer auch vom gewählten Beruf und der Branchenkenntnis ab. In der Ausbildung oder im Berufsleben erworbene Zusatzqualifikationen wie sprachliche oder andere spezielle Kenntnisse sowie Führungskompetenz können für überdurchschnittliche Gehaltssprünge sorgen.

Die Höhe des Gehalts hängt zudem von Branche, Unternehmensgröße, Bundesland und dem konkreten Beruf des Wirtschaftsinformatikers ab. So können Absolventen in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern ein bis zu 16 Prozent höheres Gehalt erwarten als diejenigen, die vergleichbare Stellen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitern annehmen.

Auch die Wahl der Branche kann sich bei Wirtschaftsinformatikern deutlich auf das Gehalt auswirken. So lässt sich etwa in den generell wirtschaftsstarken Branchen wie in der Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Energie-, Maschinen und Anlagenbau- und IT-Branche in vielen Fällen mehr Geld verdienen als im branchenübergreifenden Durchschnitt.

  1. Das höchste Durchschnittsgehalt für Wirtschaftsinformatiker mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung bieten laut der Stepstone-Erhebung jedoch die Pharmaindustrie (86.343 Euro), die Chemie-/erdölverarbeitende Industrie (84.087 Euro) sowie die Konsum- und Gebrauchsgüterindustrie (83.361 Euro).
  2. Auf die Berufe heruntergebrochen sind die Unterschiede ebenfalls gewichtig.

Arbeitet ein Wirtschaftsinformatiker beispielsweise als Systemadministrator, wird er im Schnitt rund 20 Prozent weniger Gehalt bekommen als ein Softwareentwickler, der auf ein Durchschnittsgehalt von rund 60.000 Euro kommt. Allerdings liegt die Spanne hier zwischen rund 45.000 Euro und 100.000 Euro Gehalt im Jahr.

  • Jobs an der Schnittstelle zum Management, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, werden laut Erfahrungen der GI nochmals rund 20 Prozent besser bezahlt.
  • Nach dem Absolventen-Gehaltsreport besteht zudem ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den alten und neuen Bundesländern.
  • In Bayern und Hessen sind die Einstiegsgehälter am höchsten, Wirtschaftsinformatiker in Thüringen, Brandenburg und Sachsen müssen sich mit vergleichsweise geringen Gehältern zufriedengeben.

Auch den Erhebungen des Gehaltportals zufolge bestehen teils gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern (Stand Januar 2021), Nach dem Studium an der Uni forschen oder später einmal lehren – auch das ist als Wirtschaftsinformatiker natürlich möglich.

Üblicherweise werden, und nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), Entgeltgruppe 13 bezahlt. Das tatsächliche Gehalt hängt dann letztlich von der Berufserfahrung ab, nach der innerhalb der Entgeltgruppe unterschieden wird. Die erfolgt nach der W-Besoldung, die sich aus dem Grundgehalt, der Familienzulage und zusätzlichen Leistungsbezügen zusammensetzt.

Gerade Professoren der Wirtschaftsinformatik sind aufgrund ihrer Kenntnisse in der Geschäftsprozessentwicklung gefragte Fachkräfte, die in vielen Fällen durch Unternehmensbeteiligungen oder andere Nebentätigkeiten ihr Einkommen deutlich aufstocken. Bei den Einstiegsgehältern sind keine signifikanten Unterschiede zwischen den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und festzustellen.

Im Bereich Informatik gibt es allerdings auch einige Ausbildungsberufe wie den des IT-Systemelektronikers, die in der Regel geringer bezahlt werden als solche, die nach einem Studium ergriffen werden. Im Laufe des Berufslebens können die Gehälter dann allerdings durchaus divergieren: Im Stepstone-Ranking der Fachkräfte mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung ist die reine Informatik nicht in den Top 5 der bestbezahlten Fachbereiche vertreten, die Wirtschaftsinformatik liegt hier immerhin auf Rang fünf.

Das deckt sich mit der Einschätzung der GI, da Wirtschaftsinformatiker im Laufe ihrer Karriere eher an Managementpositionen kommen würden als reine Informatiker. Ausnahmen seien selbstständige Informatiker, die mit der Verwirklichung einer guten Idee aufgrund ihrer Kenntnisse zu absoluten Spitzenverdienern aufsteigen könnten.

Können Wirtschaftsinformatiker programmieren?

Christopher, Student der Hochschule Reutlingen: – „Programmierkenntnisse sind von Vorteil, aber stellen keine Voraussetzung dar. Im Grundstudium erhält man ausführliche Kenntnisse in diesen Bereichen. Dennoch sollte autodidaktisch programmiert werden, um tatsächlich ein guter Programmierer zu werden.

Allgemein: Als Wirtschaftsinformatiker ist man weder ein guter Programmierer, noch ein guter BWLer, aber genau diese Kombination macht das Studium so interessant. Man erhält breitgefächerte Informationen zu den jeweiligen Bereichen und kann somit entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte. Obwohl ich beispielsweise WI studiert habe, war das Programmieren schon immer ein Tabu für mich.

Daher habe ich mich im Bereich Projektmanagement, SAP und Prozesse sehr gut wiedergefunden.”

Ist Wirtschaftsinformatik ein gutes Studium?

Faruk, Student der FH Reutlingen: – „Gute Wirtschaftsinformatiker sind in der heutigen Zeit gefragt wie noch nie. Regelmäßig erhalte ich Jobangebote von Headhuntern auf XING. Ich kann jedem empfehlen, der Interesse an der IT und Wirtschaft hat, Wirtschaftsinformatik zu studieren, da einem später interessante und spannende Karrieremöglichkeiten offen stehen.

Ist Wirtschaftsinformatik einfach?

Sascha, Absolvent der HWR Berlin : – „Die Gründe für das Abbrechen des Studienganges sind immer vielfältig. Wechsel des Interessensbereichs, vorzeitiger Einstieg in das Berufsleben, weitere nicht studiengangsspezifische Motive, Das Studium an sich ist sicherlich nicht einfach, aber durchaus machbar.

Warum studiere ich Wirtschaftsinformatik?

Warum Wirtschaftsinformatik? Sie interessieren sich für das Zusammenspiel von Informationstechnologien (IT), Mensch und Organisationen? Dann sprechen folgende Gründe für eine Vertiefung in Wirtschaftsinformatik an der Universität Bern:

Berufsaussichten: Ein Studium in Wirtschaftsinformatik kann die Tür zu einer Vielzahl von interessanten und lukrativen Karrieremöglichkeiten öffnen. Wirtschaftsinformatiker*innen sind in vielen Bereichen der Wirtschaft und der Informationstechnologie gefragt, wie z.B. im Management, in der Beratung oder in der Softwareentwicklung. Fähigkeiten: Ein Studium in Wirtschaftsinformatik vermittelt wichtige Fähigkeiten, die für die meisten Berufe von Nutzen sind, wie z.B. analytisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und die Fähigkeit, komplexe Informationen zu verarbeiten und zu präsentieren. Interdisziplinäres Denken: Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinäres Fach, das Informatik und Wirtschaftswissenschaften verbindet. Das Studium fördert das interdisziplinäre Denken und hilft den Studierenden, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Fachbereichen zu verstehen. Zukunftsorientierung: Die Informationstechnologie und die Digitalisierung spielen in immer mehr Bereichen der Wirtschaft eine wichtige Rolle. Ein Studium in Wirtschaftsinformatik hilft den Studierenden, auf die zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten in diesem Bereich vorbereitet zu sein. Lehrangebot: Ein Studium am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern umfasst ein breites Spektrum an Fächern, die die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik mit praxisrelevanten Themen verbinden. Die Lehrveranstaltungen beschäftigen sich mit aktuelle Themen wie Big Data, soziale Medien, Cloud Computing und Software-Ökosystemen, aber auch mit den Kernthemen der Wirtschaftsinformatik wie E-Business, globaler IT-Beschaffung, Enterprise Software, Prozessmanagement und Wissensmanagement.

See also:  Was Macht Ein Data Scientist?

Unsere Absolvent*innen lösen jeden Tag spannende Herausforderungen. Ihre vielfältige Arbeit hat dabei wenig mit Klischeevorstellungen von technischen Berufen zu tun. Lesen Sie mehr in unseren, „In vielen Positionen im Business ist es wichtig, dass zumindest Grundkenntnisse der IT vorhanden sind.

Dadurch werden erst qualifiziertere Diskussionen über Lösungsansätze möglich. IT und Business sind heute nicht mehr getrennt zu betrachten. IT ist kein Selbstzweck. In vielen Bereichen haben neue IT­-Möglichkeiten entscheidende Veränderungen herbeigeführt. Als Wirtschaftsinformatiker(in) steht man oft an der Schnittstelle zwischen IT und Business.

Das bedingt einen guten Einblick in beide Bereiche, was die Arbeit abwechslungsreich macht. Durch den breiten Überblick den eine Position an dieser Schnittstelle bringt, ergeben sich interessante Entwicklungsmöglichkeiten entweder mehr in die technische IT oder eher in die Business-­Welt.

Wie sieht der Alltag eines Wirtschaftsinformatiker aus?

Während deiner Arbeit als Wirtschaftsinformatiker erfüllst du Aufgaben wie die Analyse von Geschäftsprozesse, Findung und Umsetzung von IT-Lösungen zu möglichen Problemen und die Optimierung der Kommunikation zwischen IT und Führung. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei 40.000 € pro Jahr brutto.

Sind Wirtschaftsinformatiker wichtig?

Jobs für die digitale Zukunft – Nach dem Studium wartet ein breites Spektrum an interessanten Jobs auf Sie. Als Wirtschaftsinformatikerin oder Wirtschaftsinformatiker sind Sie vorne mit dabei und begleiten Unternehmen in die digitale Zukunft. Sie setzen technische und wirtschaftliche Innovationen sinnvoll um, sei dies als Projektleiterin, Berater, Business-Analystin oder IT-Leiter.

Was muss man können um Informatik zu studieren?

Voraussetzungen, um Informatik zu studieren – Um Informatik zu studieren, benötigst du die Allgemeine Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss, Auch mit einer Berufsausbildung und mehreren Jahren Berufserfahrung kannst du dich für ein Informatikstudium qualifizieren.

Ist Wirtschaftsinformatik zulassungsbeschränkt?

Der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist nach unserem Kenntnisstand lediglich an einer Hochschule in Deutschland zulassungsbeschränkt. Wenn du Wirtschaftsinformatik dort studieren möchtest, musst du dich rechtzeitig um einen Studienplatz bewerben.

Ist Wirtschaftsinformatik besser als Informatik?

Die Informatik legt zusätzlich einen höheren Fokus auf die wissenschaftliche Programmierung. Während das Studium der Wirtschaftsinformatik eher das praktische Programmieren schult. Daher sind sollte man das Informatikstudium nur anstreben, wenn man bereits weiß, dass man als Programmierer tätig sein möchte.

Ist Wirtschaftsinformatik IT?

Was macht den Studiengang der Wirtschaftsinformatik aus? – Das Studium in der interdisziplinären Wirtschaftsinformatik vermittelt informationstechnische und betriebswirtschaftliche Fachkenntnisse. Der Studierende lernt so, mithilfe der Informatik betriebswirtschaftliche Fragestellungen zu lösen.

Kann man als Wirtschaftsinformatiker als Softwareentwickler arbeiten?

Berufe für Wirtschaftsinformatiker Unternehmen arbeiten gerne kostensparend und so werden unter anderem Mitarbeiter eingestellt, die verschiedene Tätigkeitsfelder übernehmen können und zudem trotzdem umsatzsteigernd arbeiten. Geht es um den Bereich der Softwareentwicklung, sind Programmierer und Software-Entwickler gerne gesehen.

Alles in allem kann ein Software-Entwickler Tätigkeitsbereiche übernehmen, für die oftmals auch Mitarbeiter aus anderen Berufsbildern benötigt werden. Ob es um Programmierer, Software-Architekten oder Tester geht – der Software-Entwickler übernimmt bei Bedarf auch deren Tätigkeitsfelder und sorgt für den reibungslosen Geschäftsablauf im IT-Bereich.

Sobald eine neue Software für ein Unternehmen oder einen Kunden entwickelt werden muss, kommt der Software-Entwickler ins Spiel. Er wirkt bei der Erstellung der neuen Software mit und kann auch währenddessen in verschiedene Tätigkeitsrollen schlüpfen.

  • Meist ist er aber in einem Softwareentwicklungsteam tätig und nutzt verschiedene Sprachen für die Programmierung,
  • Da sein Werkzeug hauptsächlich die gängigen Programmiersprachen wie PHP, Java und C++ sind, übernimmt er mit diesen die Aufgaben und Funktionen für die Softwareentwicklung.
  • Im Allgemeinen analysiert und entwickelt er die nächsten Schritte und stellt so eine wichtige Grundlage für die weitere Planung der Software dar.

Eine Software zu entwickeln, braucht Kenntnisse aus dem IT-Bereich. Daher ist ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik zwingend erforderlich. Je nach Einsatz werden Berufstätige bevorzugt, die ein Studium im Ingenieur-Bereich vorweisen können.

In diesem Fall handelt es sich dann um Software-Ingenieure, die aber im Tätigkeitsfeld dem Software-Entwickler gleichzusetzen sind. Wer Programmiersprachen beherrscht und zudem noch Spezialwissen vorweisen kann, ist auf dem richtigen Weg, Software-Entwickler zu werden. Des Weiteren sollten die Bereitschaft und die Fähigkeit vorhanden sein, das Arbeitsfeld auszuweiten und auch als Tester oder Software-Architekt tätig zu werden.

Analytisches Denken und mathematisches Verständnis gehören zum Beruf des Software-Entwicklers, wie auch Kommunikations- und Teamfähigkeit. Das Gehalt der Software-Entwickler richtet sich nach der Berufserfahrung, den Qualifikationen, dem Studienabschluss und dem Verhandlungsgeschick.

Wer bereits vier Jahre als Software-Entwickler gearbeitet hat, kann jährlich mit ca.45.000 Euro pro Jahr rechnen.Nach sieben Jahren Berufserfahrung als Software-Entwickler steigt das Gehalt auf durchschnittlich 51.000 Euro pro Jahr.Bei langjähriger Berufserfahrung als Software-Entwickler kann man mit 60.000 Euro pro Jahr rechnen.

Quelle: www.absolventa.de In verschiedenen Regionen Deutschlands ist die Nachfrage nach Software-Entwicklern besonders groß. Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern greifen gerne auf einen Entwickler mit allen Funktionen zurück. Nachfolgend findest du zahlreiche Software-Entwickler Jobs in unserer großen Stellenbörse:

Hier: Freie Stellen für Software-Entwickler Wege zur Karriere: Passende Hochschulen

Wie viel verdienen Wirtschaftsinformatiker in Deutschland?

Attraktives Gehalt: Wirtschaftsinformatiker finden gut dotierte Jobs Wirtschaftsinformatiker haben in der Regel eine kombinierte Ausbildung aus Informatik und Wirtschaftswissenschaften absolviert. Sie bringt Fachkräfte hervor, die Wirtschaftsprozesse unter Einsatz digitaler Technologien optimieren und Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation begleiten.

Diese stark nachgefragte Tätigkeit bringt Wirtschaftsinformatikern bereits zum Berufseinstieg vergleichsweise viel Geld ein: Der durchschnittliche Verdienst liegt nach dem bei 47.600 Euro brutto im Jahr. Dieser Wert wurde aus den Gehaltsdaten von rund 13.000 Berufseinsteigern mit akademischer Ausbildung und maximal zwei Jahren Berufserfahrung ermittelt.

Sie stammen aus dem Zeitraum von September 2019 bis August 2020. Wirtschaftsinformatik-Trainees sind hier ausgenommen, sie müssen erst eine ausführliche Einarbeitungs- und Lernphase mit verringertem Gehalt absolvieren, bevor sie dasselbe Geld wie Wirtschaftsinformatiker im Direkteinstieg bekommen.

  • Die Einstiegsvergütung hängt zudem vom Abschluss ab.
  • Berufseinsteiger mit Masterabschluss verdienen durchschnittlich 11,4 Prozent mehr als Bachelor-Absolventen.
  • Promovierte Fachkräfte können ihr Einstiegsgehalt sogar um bis zu 40 Prozent steigern.
  • Da sich der Fachkräftemangel gerade auf diesem Gebiet in den vergangenen zwei Jahren weiter verschärft hat, dürften die Summen im Jahr 2021 noch darüber liegen.

Laut einer waren Ende 2020 quer durch alle Branchen 86.000 Stellen für IT-Experten frei. Die (GI) geht davon aus, dass sich die Einstiegsgehälter im Durchschnitt zwischen 52.000 und 54.000 Euro jährlich bewegen, Tendenz weiter steigend. Wie in anderen Studiengängen auch dürfen sich Wirtschaftsinformatiker im Laufe ihres Berufslebens über ordentliche Gehaltssteigerungen freuen.

See also:  Was Macht Ibuprofen?

Einstiegsgehalt: 47.836 EuroDrei bis sechs Jahre Berufserfahrung: 56.716 EuroSieben bis zehn Jahre Berufserfahrung: 67.389 Euromehr als zehn Jahre Berufserfahrung: 80.552 Euro und mehr

Generell hängen Gehaltssteigerungen neben der Erfahrung immer auch vom gewählten Beruf und der Branchenkenntnis ab. In der Ausbildung oder im Berufsleben erworbene Zusatzqualifikationen wie sprachliche oder andere spezielle Kenntnisse sowie Führungskompetenz können für überdurchschnittliche Gehaltssprünge sorgen.

Die Höhe des Gehalts hängt zudem von Branche, Unternehmensgröße, Bundesland und dem konkreten Beruf des Wirtschaftsinformatikers ab. So können Absolventen in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern ein bis zu 16 Prozent höheres Gehalt erwarten als diejenigen, die vergleichbare Stellen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitern annehmen.

Auch die Wahl der Branche kann sich bei Wirtschaftsinformatikern deutlich auf das Gehalt auswirken. So lässt sich etwa in den generell wirtschaftsstarken Branchen wie in der Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Energie-, Maschinen und Anlagenbau- und IT-Branche in vielen Fällen mehr Geld verdienen als im branchenübergreifenden Durchschnitt.

  • Das höchste Durchschnittsgehalt für Wirtschaftsinformatiker mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung bieten laut der Stepstone-Erhebung jedoch die Pharmaindustrie (86.343 Euro), die Chemie-/erdölverarbeitende Industrie (84.087 Euro) sowie die Konsum- und Gebrauchsgüterindustrie (83.361 Euro).
  • Auf die Berufe heruntergebrochen sind die Unterschiede ebenfalls gewichtig.

Arbeitet ein Wirtschaftsinformatiker beispielsweise als Systemadministrator, wird er im Schnitt rund 20 Prozent weniger Gehalt bekommen als ein Softwareentwickler, der auf ein Durchschnittsgehalt von rund 60.000 Euro kommt. Allerdings liegt die Spanne hier zwischen rund 45.000 Euro und 100.000 Euro Gehalt im Jahr.

  • Jobs an der Schnittstelle zum Management, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, werden laut Erfahrungen der GI nochmals rund 20 Prozent besser bezahlt.
  • Nach dem Absolventen-Gehaltsreport besteht zudem ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den alten und neuen Bundesländern.
  • In Bayern und Hessen sind die Einstiegsgehälter am höchsten, Wirtschaftsinformatiker in Thüringen, Brandenburg und Sachsen müssen sich mit vergleichsweise geringen Gehältern zufriedengeben.

Auch den Erhebungen des Gehaltportals zufolge bestehen teils gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern (Stand Januar 2021), Nach dem Studium an der Uni forschen oder später einmal lehren – auch das ist als Wirtschaftsinformatiker natürlich möglich.

Üblicherweise werden, und nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), Entgeltgruppe 13 bezahlt. Das tatsächliche Gehalt hängt dann letztlich von der Berufserfahrung ab, nach der innerhalb der Entgeltgruppe unterschieden wird. Die erfolgt nach der W-Besoldung, die sich aus dem Grundgehalt, der Familienzulage und zusätzlichen Leistungsbezügen zusammensetzt.

Gerade Professoren der Wirtschaftsinformatik sind aufgrund ihrer Kenntnisse in der Geschäftsprozessentwicklung gefragte Fachkräfte, die in vielen Fällen durch Unternehmensbeteiligungen oder andere Nebentätigkeiten ihr Einkommen deutlich aufstocken. Bei den Einstiegsgehältern sind keine signifikanten Unterschiede zwischen den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und festzustellen.

Im Bereich Informatik gibt es allerdings auch einige Ausbildungsberufe wie den des IT-Systemelektronikers, die in der Regel geringer bezahlt werden als solche, die nach einem Studium ergriffen werden. Im Laufe des Berufslebens können die Gehälter dann allerdings durchaus divergieren: Im Stepstone-Ranking der Fachkräfte mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung ist die reine Informatik nicht in den Top 5 der bestbezahlten Fachbereiche vertreten, die Wirtschaftsinformatik liegt hier immerhin auf Rang fünf.

Das deckt sich mit der Einschätzung der GI, da Wirtschaftsinformatiker im Laufe ihrer Karriere eher an Managementpositionen kommen würden als reine Informatiker. Ausnahmen seien selbstständige Informatiker, die mit der Verwirklichung einer guten Idee aufgrund ihrer Kenntnisse zu absoluten Spitzenverdienern aufsteigen könnten.

Kann man als Wirtschaftsinformatiker programmieren?

Christopher, Student der Hochschule Reutlingen: – „Programmierkenntnisse sind von Vorteil, aber stellen keine Voraussetzung dar. Im Grundstudium erhält man ausführliche Kenntnisse in diesen Bereichen. Dennoch sollte autodidaktisch programmiert werden, um tatsächlich ein guter Programmierer zu werden.

  • Allgemein: Als Wirtschaftsinformatiker ist man weder ein guter Programmierer, noch ein guter BWLer, aber genau diese Kombination macht das Studium so interessant.
  • Man erhält breitgefächerte Informationen zu den jeweiligen Bereichen und kann somit entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte.
  • Obwohl ich beispielsweise WI studiert habe, war das Programmieren schon immer ein Tabu für mich.

Daher habe ich mich im Bereich Projektmanagement, SAP und Prozesse sehr gut wiedergefunden.”

Sind Wirtschaftsinformatiker wichtig?

Warum Wirtschaftsinformatik? Sie interessieren sich für das Zusammenspiel von Informationstechnologien (IT), Mensch und Organisationen? Dann sprechen folgende Gründe für eine Vertiefung in Wirtschaftsinformatik an der Universität Bern:

Berufsaussichten: Ein Studium in Wirtschaftsinformatik kann die Tür zu einer Vielzahl von interessanten und lukrativen Karrieremöglichkeiten öffnen. Wirtschaftsinformatiker*innen sind in vielen Bereichen der Wirtschaft und der Informationstechnologie gefragt, wie z.B. im Management, in der Beratung oder in der Softwareentwicklung. Fähigkeiten: Ein Studium in Wirtschaftsinformatik vermittelt wichtige Fähigkeiten, die für die meisten Berufe von Nutzen sind, wie z.B. analytisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und die Fähigkeit, komplexe Informationen zu verarbeiten und zu präsentieren. Interdisziplinäres Denken: Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinäres Fach, das Informatik und Wirtschaftswissenschaften verbindet. Das Studium fördert das interdisziplinäre Denken und hilft den Studierenden, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Fachbereichen zu verstehen. Zukunftsorientierung: Die Informationstechnologie und die Digitalisierung spielen in immer mehr Bereichen der Wirtschaft eine wichtige Rolle. Ein Studium in Wirtschaftsinformatik hilft den Studierenden, auf die zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten in diesem Bereich vorbereitet zu sein. Lehrangebot: Ein Studium am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern umfasst ein breites Spektrum an Fächern, die die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik mit praxisrelevanten Themen verbinden. Die Lehrveranstaltungen beschäftigen sich mit aktuelle Themen wie Big Data, soziale Medien, Cloud Computing und Software-Ökosystemen, aber auch mit den Kernthemen der Wirtschaftsinformatik wie E-Business, globaler IT-Beschaffung, Enterprise Software, Prozessmanagement und Wissensmanagement.

Unsere Absolvent*innen lösen jeden Tag spannende Herausforderungen. Ihre vielfältige Arbeit hat dabei wenig mit Klischeevorstellungen von technischen Berufen zu tun. Lesen Sie mehr in unseren, „In vielen Positionen im Business ist es wichtig, dass zumindest Grundkenntnisse der IT vorhanden sind.

Dadurch werden erst qualifiziertere Diskussionen über Lösungsansätze möglich. IT und Business sind heute nicht mehr getrennt zu betrachten. IT ist kein Selbstzweck. In vielen Bereichen haben neue IT­-Möglichkeiten entscheidende Veränderungen herbeigeführt. Als Wirtschaftsinformatiker(in) steht man oft an der Schnittstelle zwischen IT und Business.

Das bedingt einen guten Einblick in beide Bereiche, was die Arbeit abwechslungsreich macht. Durch den breiten Überblick den eine Position an dieser Schnittstelle bringt, ergeben sich interessante Entwicklungsmöglichkeiten entweder mehr in die technische IT oder eher in die Business-­Welt.