Was Macht Eine Krankenschwester?

Was Macht Eine Krankenschwester
Krankenschwester: Definition – Krankenschwester werden weibliche Angehörige im Pflegeberuf genannt. Seit 2004 wird diese Berufsgruppe jedoch offiziell als Gesundheits- und Krankenpflegerin bezeichnet, beziehungsweise in der männlichen Form Gesundheits- und Krankenpfleger.

Eine Krankenschwester pflegt und betreut Patienten in einer Klinik, einem Krankenhaus oder anderen stationären Einrichtungen wie einer Facharztpraxis, kann aber auch in der ambulanten Pflege tätig sein und Hausbesuche machen. Von dieser Berufsgruppe wird die Grundpflege und tägliche Versorgung von Patienten übernommen.

Daneben assistiert eine Krankenschwester dem Arzt bei Behandlungen oder bei Operationen. Zudem werden pflegerische Maßnahmen geplant und dokumentiert. Interessierst du dich für die Arbeit mit Kindern, stellt die Kinderkrankenschwester einen eigenen Ausbildungsberuf dar.

Was können Krankenschwestern brauchen?

Krankenschwester (m/w/d) – Berufsbild Welche Tätigkeiten machen den Beruf aus, welche Aus- & Weiterbildungen gibt es und welche Einsatzbereiche sind möglich? In unserem Berufelexikon stellen wir dieses und weitere Berufsbilder vor und geben hilfreiche Informationen – und unterstützen interessierte Bewerber natürlich auch bei der Jobsuche.

Als Krankenschwester sollte man auf jeden Fall den Wunsch haben, Menschen zu helfen. Derzeit herrscht ein starker Mangel an Pflegefachkräften, weshalb Krankenschwestern geradezu händeringend gesucht werden. Das körperliche und psychische Wohl der Patienten steht an erster Stelle- und damit das garantiert ist versorgt man die Patienten mit Medikamenten, überprüft ihren gesundheitlichen Zustand, achtet auf die richtige Ernährung und führt Gespräche mit ihnen und den Angehörigen.

Je nach schweregrad des Patienten muss diesem auch geholfen werden sich zu waschen. Auch das Wechseln der Bettwäsche gehört zu den Aufgaben einer Krankenschwester. Neben diesen Aufgaben begleitet man die Ärzte zur Visite und assistiert ihnen bei Untersuchungen.

Es gibt eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger, die in Vollzeit drei Jahre dauert. Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine Ausbildung in Teilzeit durchzuführen: diese dauert 5 Jahre. Als Krankenschwester arbeitet man mit Menschen, daher sind soziale Fähigkeiten wie hohes Verantwortungsbewusstsein, Feinfühligkeit und Empathie äußerst wichtig.

Man muss zudem ordentlich, strukturiert und sorgfältig arbeiten können, da z.B. Medikamente genau nach Vorgabe verabreicht werden müssen. Da man als Krankenschwester auch in Kontakt mit schwer kranken und im Sterben liegenden Patienten kommt, muss man psychisch stabil sein.

Außerdem erfordert der Beruf der Krankenschwester eine hohe körperliche Belastbarkeit. Als Krankenschwester arbeitet man mit Menschen, daher sollte man ein hohes Verantwortungsbewusstsein sowie viel Feingefühl, Empathie und Zuverlässigkeit besitzen. Auch sollte man ein Organisationstalent sein und sorgfältig arbeiten, da die Patienten auch Medikamente benötigen und diese genau nach Vorgabe verabreicht werden müssen.

Psychische Stabilität ist ebenfalls eine Voraussetzung, da man auch in Kontakt mit schwer kranken und im Sterben liegenden Patienten kommen kann. Es besteht die Möglichkeit, sich auf Fachbereiche zu spezialisieren. Ein Beispiel hierfür wäre die Onkologie.

Warum darf man nicht mehr Krankenschwester sagen?

Image Fragen an die Kammer 10. Dezember 2018 Krankenschwester, Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Pflegefachfrau – für Pflegefachpersonen gibt es viele Begriffe. Wer darf welche nutzen? Dürfen sich Pflegehelferinnen ohne Examen als „Schwestern” bezeichnen und Pflegebedürftigen und ihren Familien so vorstellen? Tatsächlich gehört die Bezeichnung „Schwester” nicht zu den geschützten Bezeichnungen.

Dies hängt damit zusammen, dass der Begriff unterschiedliche Bedeutungen hat (etwa als Verwandtschaftsgrad oder die Ordenszugehörigkeit). Daher kann niemandem untersagt werden, sich als „Schwester” zu bezeichnen. Im Pflegeberuf gelten folgende Berufsbezeichnungen als geschützt: Altenpfleger/-in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in sowie Gesundheits- und Krankenpfleger/-in.

Pflegende, die ihr Examen vor der Novellierung des Krankenpflegegesetzes 2003 abgelegt haben, dürfen auch die früheren Bezeichnungen „Krankenschwester” oder „Kinderkrankenschwester” führen. Mit Inkrafttreten des Pflegeberufsreformgesetzes werden künftig die Bezeichnungen „Pflegefachfrau” und „Pflegefachmann” eingeführt.

Auch wenn die „Schwester” als Anrede für examinierte Pflegerinnen in der Praxis sehr geläufig ist, wird aus Gesichtspunkten der Professionalisierung des Pflegeberufs von der Bezeichnung aus folgenden Gründen abgeraten: 1. Weil diese Bezeichnung nicht geschützt ist.2. Weil sie eine falsche Vertrautheit suggeriert (unter anderem wegen der Bedeutung als nahestehende Verwandte) und auch dazu verführt, Pflegerinnen durch Verniedlichungen wie „Schwesterlein” oder vorschnelles Duzen nicht ernst zu nehmen.3.

Weil die Bezeichnung eng mit der Historie des Pflegeberufs verknüpft ist. So wurden früher gerade Eigenschaften wie Gehorsams- und Opferbereitschaft als notwendig für den Pflegeberuf hervorgehoben, für den sich daher (aus damaliger Sicht) Frauen besonders eigneten.

  1. Die Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat am 13.06.2018 beschlossen, dass sich alle bei der Pflegekammer registrierten Pflegenden mit der Kennzeichnung „RN” (Registered Nurses – registrierte Pflegende) als examinierte Pflegefachpersonen ausweisen dürfen.
  2. Dies würden wir unseren Mitgliedern auch empfehlen.

Ob und mit welcher Bezeichnung sich Pflegende vorstellen, wird in den Einrichtungen unterschiedlich geregelt und ist nicht vorgeschrieben. Da mit unterschiedlichen Qualifikationen auch unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Befugnisse einhergehen, empfehlen wir, deutlich zu machen, welche Pflegenden Fach- und welche Hilfskräfte sind.

Wenn Ihnen dieses Anliegen am Herzen liegt und es aufgrund dieser Handhabung zu Verwechslungen und Verwirrungen kommt, können Sie diese Diskussion an Ihrer Arbeitsstelle anstoßen. Sie haben ebenfalls eine Frage, die Ihnen unter den Nägeln brennt oder haben berufliche und pflegerische Fragestellungen, bei denen Sie sich Unterstützung wünschen? Dann wenden Sie sich gerne telefonisch an die Geschäftsstelle oder schreiben Sie uns eine Mail unter [email protected],

Ihre Fragen werden vertraulich behandelt.

Wie spricht man eine Krankenschwester an?

Topic
Comment Angeregt durch eine andere Diskussion mit dem Thema Anrede, eröffne ich einen Faden über Anrede von Pflegepersonal. Im Forum Pflegeboard berichten Pflegekräfte darüber, wie sie angeredet werden und ob ihnen diese Anrede (un)angenehm ist. Hervorheben möchte ich Beitrag #2, weil ich ihn nachvollziehen kann und unterstütze: Die Ansprache „Schwester (Vorname)” stammt aus einer Zeit, in der die Pflege ausschließlich von weiblichen Angehörigen eines christlichen Ordens verrichtet wurde. Die Ansprache dieser Damen ist aus religiöser Sicht so gewollt. Mittlerweile ist der Pflegeberuf ein klassischer Ausbildungsberuf, mit einer Lehrzeit von bis zu drei Jahren und das sollte auch in der Ansprache der betreffenden Person zur Geltung kommen. Demnach sollte zunächst die geschlechtsspezifische Anrede (Frau oder Herr) erfolgen und anschließend der Nachname. Die Berufsbezeichnung hat in der Anrede nichts zu suchen. Es gibt in Deutschland sonst keinen anderen Ausbildungsberuf, in dem die Berufsbezeichnung und der Vorname als Ansprache gelten. Stell Dir vor, Du würdest beim Finanzamt zu der Person gegenüber „Steuerfachangestellter (oder so ähnlich) Jürgen” sagen. Oder beim Einkaufen: „Fleischwarenfachverkäuferin Pauline, gibt mir bitte fünf Scheiben Blutwurst.” – Zwei Beispiele, die ein Unding aufzeigen. Dieses Unding ist allerdings in der Pflege Realität. Begründet wird das häufig mit den klassischen Argumenten der Pflege (sinngemäß: „Das haben wir schon immer so gemacht.”). Quelle: https://pflegeboard.de/thema/wie-reden-euch-d. Wie wird Pflegepersonal in anderen Ländern üblicherweise angesprochen? Beiträge hierzu sind willkommen.
Author WittGenStein (1323045) 22 Aug 21, 23:45

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Comment Ich weiß zwar nicht, wie es in anderen Ländern gemacht wird, aber dem im OP zitierten Beitrag stimme ich 100prozentig zu. Die anachronistische Anrede für Krankenschwestern und -pfleger stört mich seit Jahrzehnten, und ich verstehe nicht, weshalb man mit dieser falsch verstandenen “Tradition” nicht endlich mal bricht. #1 Author dirk (236321) 23 Aug 21, 06:33

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Comment Um mal des Teufels Advokat zu spielen. Wenn man bei Doktor*innen, Professor*innen, Minister*innen, Bundeskanzler*innen usw. erwartet, exakt diese Berufsbezeichnung zu nennen (wobei, genaugenommen ist dies beim medizinischen Doktor ja “Arzt”, “Doktor” ist ja der Ausbildungsgrad), würde man dann nicht alle anderen herabsetzen, indem man den Beruf nur deshalb nicht nennt, weil es sich um einen “Ausbildungsberuf” handelt? Ich stimme dem im OP erwähnten Artikel durchaus zu, Pflegepersonal mit dem Vornamen anzusprechen deutet auch eine erzwungene Intimität an, die nicht immer existiert. Die Argumentation an sich in dem Artikel ist aber falsch. Genauso kann man gegen “Onkel Heinz” argumentieren, weil man ja auch nicht “Papa Friedrich” sagt (Gut, ich weiß nicht ob bei gleichgeschlechtlichen Elternpaaren so was nicht vielleicht doch üblich ist, ich kenne persönlich nur eines, und da nennt das Kind die Eltern mit dem Vornamen, ohne ein “Mama” davor.) #2 Author m.dietz (780138) 23 Aug 21, 08:26

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Comment Bei meinem letzten Krkh.-Aufenthalt (in D) trug das Personal nur den Nachnamen auf den Namensschildern, mit dem abgekürzten Vornamen,und ganz klein untendrunter die Berufsbezeichnung bzw. den Rang in der Krkh.-Hierarchie, #3 Author no me bré (700807) 23 Aug 21, 09:25

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Comment Bei meinem letzten KH-Aufenthalt (D 2019) stellte sich das Pflegepersonal mit Vornamen vor. Was auf den Namensschildern stand, weiß ich gar nicht mehr, aber sie machten häufig zu Schichtwechsel die Runde durch die Zimmer und stellten sich namentlich vor. Die Damen teilweise mit “Schwester Katharina/Susanne/Elfriede/.”, die Herren nur mit dem Vornamen (“Tach. Ich bin der Max.”). Sie wurden natürlich sämtlichens gesiezt, aber halt mit dem Vornamen angesprochen. Ich vermute, das ist mittlerweile von Ort zu Ort und von KH zu KH verschieden. #4 Author Chaja (236098) 23 Aug 21, 14:09

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Comment Wie man dem verlinkten Chat entnehmen kann, gibt es unterschiedliche Arten der Handhabung. Wenn sich mir jemand vom Pflegepersonal z.B. als Susanne vorstellt, würde ich die Person beim Vornamen ansprechen und sie siezen. Stellt sich die Person mit Nachnamen vor, sieze ich ebenfalls und spreche die Person mit Herr/ Frau xy an. Stellt sich das Personal dagegen nicht vor und trägt (Vor- und) Nachnamen auf der Arbeitskleidung, sieze die Person und spreche sie mit Herr/ Frau xy an. So taten wir (andere Patienten und ich) es, als ich mehrere Wochen im Krankenhaus war. Um diese Situation ging es mir in meinem Faden, deshalb Nachtrag: Wie redet man Pflegepersonal an, wenn es sich einem nicht vorstellt? (P.S.: Was würde ich tun, wenn sich die Person nicht vorstellt und nur den Vornamen auf der Kleidung trägt? Vermutlich nachfragen, wie sie angesprochen werden möchte.) #5 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 14:35

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Comment Bemerkenswert an dem Zitat in #0 zur deutschen Situation finde ich: 1. dass es vermutlich von einem Mann stammt (Username “Andreas”) 2. dass die meisten Frauen in der Diskussion dort weiterhin klassisch mit Schwester + Vornamen und Sie angesprochen werden und das auch beibehalten möchten, 3. dass die meisten, die “Andreas” zustimmen, ebenfalls Männer sind #6 Author Mattes (236368) 23 Aug 21, 14:42

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Comment Es gibt anscheinend viele emanzipierte Männer. 😉 #7 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 14:46

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Comment Habe ich kürzlich noch in einer Stellenanzeige gesehen: OP-Schwester / Pfleger (m/w/*) gesucht. So ganz aus der Mode ist die Berufsbezeichnung wohl noch nicht. OP-Pflegerin erinnert zu sehr an Raumpflegerin vielleicht? #8 Author zacki (1263445) 23 Aug 21, 14:56

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Comment In der Anfrage geht es aber doch um die persönliche Anrede, wenn einem die Person direkt gegenüber ist. (Zu #6 und #7. Interessant auch, dass einige Diskussionsteilnehmerinnen nicht in einem Krankenhaus sondern in einer anderen Pflegeeinrichtung tätig sind. Dieser Unterschied scheint auch eine Rolle zu spielen.) #9 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 14:58

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Comment Mit Fernsehwissen lässt sich leicht bestätigen, dass jedenfalls auch in den USA die Berufsbezeichnung bei Krankenpflegepersonal zur Anrede dazugehört. Und dort, ohne dass die Anrede Nurse eine veraltete Übernahme aus dem Klosterwesen ist. Nurse Ratched, Nurse Betty, Nurse Roberts, Nurse Jackie usw. Edit: Wie das mit Vorname vs. Nachname in den USA (und anderen Ländern) ist, verrät mir mein Fernsehwissen nicht und da hoffe ich auf Informationen hier. #10 Author Mattes (236368) 23 Aug 21, 15:04

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Comment dass einige Diskussionsteilnehmerinnen nicht in einem Krankenhaus sondern in einer anderen Pflegeeinrichtung tätig sind. Dieser Unterschied scheint auch eine Rolle zu spielen Das kann ich mir durchaus vorstellen. In einem Krankenhaus sind Patienten meistens nur für ein kürzeren, überschaubaren Zeitraum, in den seltensten Fällen werden die Pflegekräfte richtig Vertraute oder gar Ansprechpartner. Aber in Pflegeheimen ist die Situation anders gelagert. Bewohner und Besucher sehen die Pflegekräfte für den Rest des Lebens quasi täglich (schichtabhängig natürlich) und haben mit ihnen zutun. Es soll ja auch eine persönliche Beziehung aufgebaut werden. Da finde ich die Anrede “Schwester / Pfleger Vorname” vertrauter und in dem Fall sogar wichtiger. Dennoch würde ich die Personen auf alle Fälle siezen, es sei denn, sie würden das Du anbieten. #11 Author rufus (de) (398798) 23 Aug 21, 15:11

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Comment In Canada, in my personal experience, both in hospitals and long-term care homes, it’s a first-name basis, whether a nurse, a practical nurse, a nurse practitioner, (yes, there is a nursing hierarchy), or a personal support worker. They also tend to introduce themselves by first name. The job “designation” would be on the name tag with the (first) name. It is not used when addressing the person. The only ones who don’t go by this would be the doctors. It’s still Dr. Lastname. #12 Author RES-can (330291) 23 Aug 21, 15:24

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Comment #11: Warum sollte die Anrede Sie + “Schwester Silke” ein vertrauteres Verhältnis widerspiegeln als Sie + “Frau Müller” ? Umgekehrt sagt die Pflegekraft ja auch “Frau Schmidt” und nicht “Patientin Frieda”, Natürlich kann man sich wechselseitig auf Du + Vorname einigen, wenn man denn möchte. #13 Author dirk (236321) 23 Aug 21, 15:46

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Comment Ich kann es nicht erklären – vermutlich, weil bei Nachnamen noch mehr Distanz dabei ist und mehr Scham. Es fällt leichter, zu sagen “Schwester Silke, können Sie mir mal bitte helfen, ich glaube, mein Vater braucht frische Windeln”. Eine logische Begründung gibt es auch nicht. Und Kombinationen wie “Komm, Herr Müller, gehen wir jetzt langsam aufs WC”, wenn die Pflegekraft mit dem Patienten spricht, sind auch nicht so selten. #14 Author rufus (de) (398798) 23 Aug 21, 15:57

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Comment Ich persönlich bevorzuge ein professionelles Vertrauensverhältnis (wenn man das so nennen kann). Für mich drückt sich ein solches im Deutschen am besten durch die direkte Anrede mit Herr/Frau + xy aus. Wenn eine ganze Institution das anders handhabt, passe ich mich gerne an. Schließlich ist es dann abgesprochen bzw. ausdrücklich erwünscht. Wie man an dieser und der verlinkten Diskussion sieht, gibt es unterschiedliche Sichtweisen und Wünsche seitens Patient*innen und Personal. Wichtig scheint mir, dass man sie nach Möglichkeit abspricht. #15 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 16:10

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Comment Hat die Anrede “Schwester” nicht irgendwie was von einem tradierten Ehrentitel? Für “Pfleger” gilt das sicher weniger, was die “emanzipiertere” (© WittGenStein) Reaktion der Männer zum Teil erklären mag. Ich meine, Mr Hitchcock hat sich vermutlich auch nicht beschwert, als er nach seinem Ritterschlag auf einmal als “Sir Alfred” angequatscht wurde. 😉 #16 Author Kapustiner (1229425) 23 Aug 21, 16:26

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Comment Um diese Frage beantworten zu können, bräuchten wir ein paar Schwestern der Pflegezunft in dieser Diskussion. 😉 Man könnte ja mal im Bekanntenkreis nachfragen:

ungefähres AlterArbeitsplatz (KH, UK, sonstige Einrichtung)Wie stellst du dich vor?Wie möchtest du am liebsten von Patient*innen (und Angehörigen) angeredet werden, wenn du dich nicht vorgestellt hast.

Auf geht’s, Brüder und Schwestern. Äh, Schwestern und Brüder! 🙂 #17 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 16:35

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Comment Ordensschwestern in der Pflege, gerade die älteren, werden sicher noch auf ‘Schwester’ bestehen und hören, oder? #18 Author Braunbärin (757733) 23 Aug 21, 16:45

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Comment ich kenne eine die sagt immer von sich, sie arbeitet als Nachtschwester. Ob die jetzt mit Hallo Nachtschwester gerufen wird weiß ich nicht. Wahrscheinlich wird einfach nur geklingelt 🙂 #19 Author zacki (1263445) 23 Aug 21, 16:51

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Comment #18 Wahrscheinlich schon, s. auch Zitat in #0. Wollte noch ergänzt haben, dass ich die #14 nachvollziehen kann. Eine schwierige Gratwanderung irgendwie, deshalb kann man sich ja absprechen und wenn man sich länger kennt ggf. nochmals. #20 Author WittGenStein (1323045) 23 Aug 21, 16:52

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Comment Bei meinem längeren Krankenhausaufenthalt wurde sich mir auch immer mit dem Vornamen vorgestellt, außer natürlich bei den Ärzt*Innen. Und männliche Pfleger verwendeten meist den Vornamen allein (“Ich bin der David”), ein männlicher Stationspfleger/Stationsleiter sagte nochmal ausdrücklich, es sei alles okay, solange ihn keiner mit “Bruder Roger” anrede. #21 Author BenatarsComrade (1182552) 24 Aug 21, 11:45

Warum bin ich gerne Krankenschwester?

Warum bist Du Pflegefachkraft geworden und es bis heute geblieben? – Fatma, Gesundheits- und Krankenpflegekraft seit 2008, zurzeit in der Notaufnahme tätig: • Zunächst hat es mir meine Schwester empfohlen. Sie sagte zu mir, man könne vieles machen im weiteren Verlauf, was ja auch der Wahrheit entspricht, zum Beispiel in Funktionsabteilung arbeiten etc.

Unser Beruf ist vielfältig, man kann in verschiedene Fachrichtungen wechseln, er ist abwechslungsreich. Ich habe mich selber auch weiterentwickelt und bin selbstbewusster geworden. • 1. Weil ich gut darin bin.2. Weil die Menschen unsere fachlichen Kompetenzen brauchen.3. Weil wir wichtig sind! Manfred, Gesundheits- und Krankenpflegeexamen Februar 2011, forensische Psychiatrie: • Es gibt diverse Bereiche und verschiedene Arbeitsfelder, Möglichkeiten der Fortbildung und Spezialisierung.

Jeder kann einen passenden Aufgabenbereich finden. Ich bin mit der Bezahlung zufrieden, am Betreuungsschlüssel muss gearbeitet werden. Gute Pflegekräfte bekommen von den Patienten oft ein tolles Feedback, diese Motivation ist wichtig. • Der Beruf passt zu mir: Ich arbeite gern mit Menschen, kann einfühlsam sein, aber auch konsequent.

  • Ich bin bereit, mein Wissen in Frage zu stellen und zu aktualisieren.
  • Schichtsystem ist okay für mich.
  • Andrea, seit 33 Jahren Krankenschwester und Teamleitung in der Neurologie: • Mich hat damals die Verantwortung, Abwechslung und Teamarbeit gereizt.
  • Die Hoffnung auf bessere Umstände, das Mehr an Verantwortung als Teamleitung und Mangel an Alternativen halten mich im Beruf, denn welcher Beruf beinhaltet so viele Herausforderungen?! Serpil, zwei Kinder, Krankenschwester in der Gastroenterologie, seit 1990 dabei: • Das berühmte Klischee: Weil ich anderen Menschen helfen möchte.

• Im Moment spricht ehrlich gesagt ganz viel dagegen, Pflegekraft zu bleiben. Aber mir fehlt der Mut zur Veränderung. Michaela, dabei seit 1996, zwei Kinder, Stationsleitungsvertretung einer pulmonologischen Station (Lungenheilkunde): • Krankenschwester wollte ich werden, seitdem ich klein war und mit meiner Tante oft Krankenhaus gespielt habe.

  1. Dann wollte ich Krankenschwester werden, um im Ausland zu helfen.
  2. Dazu ist es aber nie gekommen, der Liebe wegen • Warum Krankenschwester bleiben? Der Umgang mit Menschen, die Liebe zum Beruf täglich neue Situationen zu haben, der Job ist nie langweilig.
  3. Martina, Krankenschwester seit 1993, inzwischen Praxisanleiterin: • Geprägt durchs Jugendrotkreuz fand ich das Gebiet schon immer spannend.

Da ich mein ursprünglich geplantes Studium selber finanzieren wollte, entschloss ich mich zur Ausbildung. Wollte dann Gelerntes auch als Examinierte anwenden und so zwei Jahre arbeiten. • Es wurde immer spannender, da es jeden Tag, bei jedem Patienten neue, zu Dienstbeginn noch nicht klare Herausforderungen zu bewältigen gibt.

Man hat als Pflegekraft sehr viele Möglichkeiten, ein pflegerisches Ziel zu erreichen. Die Erfolge, die am Patienten allein durch pflegerische Interventionen erreicht werden, können einem trotz aller Umstände immer wieder aufs Neue Bock auf den Beruf machen. Man kann auch einfach Spaß in und an diesem Beruf haben.

Foto: Fotolia/sudok1

Warum ist Krankenschwester wichtig?

Fazit – Das außerordentlich vielseitige Berufsbild der Krankenschwester kann durch die Unterstützung hilfebedürftiger Personen zu einer großen inneren Zufriedenheit beitragen. Es bietet die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten, ist vielseitig und von hervorragenden Karriereaussichten geprägt. Startseite

Welchen Schulabschluss braucht man um eine Krankenschwester zu werden?

Gesundheits- und Krankenpfleger/in – Ausbildung Achtung : Die Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerin wurde 2020 von der Ausbildung zum ersetzt! Heute kannst du ausschlafen, denn deine Schicht als Gesundheits- und Krankenpfleger beginnt erst um 13:00 Uhr. Nach deinem späten Frühstück machst du dich auf den Weg ins Krankenhaus.

  1. Dort angekommen, schmeißt du dich in deine Arbeitskleidung und besprichst mit deinen Kollegen den Tag.
  2. Gibt es neue Patienten oder gab es in der vorherigen Schicht besondere Vorfälle? Anschließend widmest du dich deinen Aufgaben und betreust die Patienten.
  3. Deine Patienten warten bereits auf dich und bei einem kleinen Plausch versorgst du die Wunden und legst einen neuen Verband an.

Berufsbild Gesundheits- und Krankenpfleger/ Gesundheits- und Krankenpflegerin Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerin bringt verschiedene Aufgaben mit sich, die sich vorrangig um die Versorgung von Menschen drehen.

  1. In diesem Job betreust du kranke und pflegebedürftige Menschen, versorgst ihre Wunden und legst Schienen sowie Verbände an.
  2. Dazu gehört auch die sogenannte Grundpflege.
  3. Du hilfst den Menschen bei der Nahrungsaufnahme und unterstützt bei der Körperpflege.
  4. Bei operativen Eingriffen oder Untersuchungen assistierst du.

Auch das Informieren der Patienten über beispielsweise gesundheitsfördernde Maßnahmen oder das Anleiten zur Selbsthilfe gehört zu deinen Aufgaben in diesem Berufsbild. In einem Krankenhaus arbeitest du im Schichtsystem. Das bedeutet, dass du beispielsweise morgens, mittags oder erst am Abend zur Arbeit gehst.

  1. Der Berufsalltag als Gesundheits- und Krankenpfleger bzw.
  2. Gesundheits- und Krankenpflegerin ist in den Schichten immer etwas unterschiedlich.
  3. Bei der Einteilung in die Frühschicht beginnt dein Arbeitstag gegen 06:00 Uhr mit der Übergabe.
  4. Du wirst über Vorfälle in der Nacht aufgeklärt und erfährst ob Besonderheiten auftraten.

Danach steht deine erste Versorgungsrunde an. Du schaust bei deinen Patienten vorbei, verabreichst Medikamente und überprüfst die Vitalwerte wie Blutdruck und Puls. Auch die ersten Wundversorgungen und Verbandswechsel übernimmst du. Die Werte und andere Notizen notierst du in den Patientenakten, damit das gesamte Personal darauf zugreifen kann.

Um 10:30 Uhr steht eine Operation auf dem Plan. Den Patienten bereitest du auf diese OP vor, indem du unter anderem beim Anziehen des Operationshemds hilfst. Für die OP hältst du die Krankenakte bereit und machst dich mit dieser nochmals vertraut. Denn bei diesem Eingriff darfst du assistieren und das Team im Operationssaal begleiten.

Nach erfolgter OP bringst du den Patienten wieder auf die Station und machst eine weitere Versorgungsrunde. Du prüfst, wie du die Patienten bestmöglich versorgen kannst und damit den Aufenthalt im Krankenhaus erleichterst. Deine Schicht als Gesundheits- und Krankenpfleger endet mit der Übergabe an den Spätdienst. Krankenpflegerin dokumentiert Pflegemaßnahmen Krankenpflegerin bereitet Infusion vor Krankenpflegerin spricht mit Patienten Pfleger und Ärztin besprechen Krankenakten Krankenpflegerin bringt Patient Medikamente Krankenpflegerin dokumentiert Pflegemaßnahmen Krankenpflegerin bereitet Infusion vor Krankenpflegerin spricht mit Patienten Pfleger und Ärztin besprechen Krankenakten Krankenpflegerin bringt Patient Medikamente Als Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitest du im Gesundheitsbereich.

  • Dadurch kannst du unter anderem in Krankenhäusern, Facharztpraxen, Reha-Kliniken und Gesundheitszentren eine Anstellung finden.
  • Auch Alten- und Pflegeheime, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen sowie Einrichtungen der Kurzzeitpflege beziehungsweise Pflegestützpunkte stehen dir nach der Ausbildung offen.

Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger / zur Gesundheits- und Krankenpflegerin Du interessierst dich für diesen Beruf? Dann fragst du dich sicher: Wie werde ich Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Krankenschwester? Deine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger findet an einer Berufsfachschule statt und wird durch Praxisphasen im Krankenhaus oder anderen medizinischen Einrichtungen ergänzt.

  1. In der Fachschule erlernst du das theoretische Hintergrundwissen, in den Praxisphasen wendest du das erlernte Wissen direkt bei der Behandlung von Patienten an.
  2. Achtung: Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist in der Regel kostenfrei, private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.
  3. Am Ende deiner Ausbildung wartet eine Abschlussprüfung auf dich, die sich aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil zusammensetzt.

Nach Bestehen bist du Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerin. Die Prüfungen finden vor einem staatlichen Prüfungsausschuss der Gesundheits- und Krankenpflegeschule statt. Das ist die für dich, schulisch (Berufsfachschule und Betriebspraktika) 3 Jahre, Verkürzung möglich 1.

Ausbildungsjahr 950-1000 € Im schulischen Teil deiner Ausbildung erlernst du in der das theoretische Hintergrundwissen für den Beruf. Du erlernst, wie du lebenserhaltende Sofortmaßnahmen durchführst und dich um die Menschen aller Altersgruppen kümmerst. Auch Anatomie und Psychologie stehen auf deinem Lehrplan.

In den Praxisphasen, die du in verschiedenen medizinischen Einrichtungen absolvierst, kannst du deine theoretischen Kenntnisse aus der Berufsschule anwenden. Du führst beispielsweise Sofortmaßnahmen, Vorbeugungsmaßnahmen und Pflegemaßnahmen durch. Darüber hinaus verabreichst du die Arzneimittel nach Plan.

E wie Erste Hilfe : Blutstillung, Schockbekämpfung, stabile Seitenlage: In der Ausbildung zur Krankenschwester lernst du, was du als Erste-Hilfe-Leistender zu tun hast und auf was du achten musst. K wie Kommunikation : Gerade im Umgang mit Patienten und Medikamenten ist es wichtig, ausreichend und angemessen zu kommunizieren. Daher kennen Gesundheits- und Krankenpfleger unterschiedliche Gesprächstechniken. P wie Pflegeplanung : Probleme, Ziele, Maßnahmen: Teil deiner Ausbildung ist es, zu lernen, wie ein individueller Pflegeplan aufgebaut ist und erstellt wird.

Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin kannst du nicht mit jedem Schulabschluss machen. Für den Beruf wird ein mittlerer Schulabschluss oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulbildung vorausgesetzt. Es ist auch möglich, mit dem Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung und einer abgeschlossenen Berufsausbildung (von mindestens 2 Jahren) die Ausbildung zu absolvieren.

Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein Sorgfalt & Genauigkeit Eigeninitiative und Entscheidungsfreude

Umfeld: Pflege und Betreuung Sonn- und Feiertagsarbeit Überdurchschnittlich viel Kontakt mit Menschen

Mit guten Noten in Biologie, Chemie und Physik bringst du sehr gute Voraussetzungen für diesen Beruf mit. Aber auch mit schlechteren Noten hast du gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz als Gesundheits- und Krankenpfleger. Wichtig ist, dass deine Stärken zu dieser Ausbildung passen: Im Umgang mit Patienten ist es wichtig, dass du sorgfältig und genau arbeiten kannst und ein verantwortungsbewusster Mensch bist.

  1. Auch deine Eigeninitiative ist in diesem Beruf gefragt.
  2. Da der Gesundheits- und Krankenpfleger ein ist, bist du bei deiner Tätigkeit auch überwiegend im Umfeld Pflege & Betreuung tätig, also in Krankenhäusern, Fachpraxen oder Rehakliniken.
  3. Dienstreisen kommen in der Regel nicht vor, der Kontakt mit Menschen steht auf der Tagesordnung.

Aber Gesundheits- und Krankenpfleger ist nicht gleich Gesundheits- und Krankenpfleger. Dein Tätigkeitsfeld und dein Ausbildungsbetrieb entscheiden darüber, ob du zum Beispiel in einem großen Klinikum tätig bist, wo du mit den unterschiedlichsten Patienten zu tun hast.

im 1. Ausbildungsjahr: 1.150 bis 1.200 Euro brutto im 2. Ausbildungsjahr: 1.200 bis 1.250 Euro brutto im 3. Ausbildungsjahr: 1.300 bis 1.350 Euro brutto

Es gibt für dein Azubi-Gehalt als Krankenschwester / Krankenpfleger keine feste Vorgabe. Wieviel du erhältst, richtet sich nach der Einrichtung, bei der du angestellt bist. Wenn dein Arbeitgeber in den Bereich des öffentlichen Dienstes fällt, bekommst du eine andere Vergütung als wenn du deine Ausbildung beispielsweise bei einem kirchlichen oder einem privaten Träger machst.

  1. In deinem wird vertraglich festgehalten, welche du jedes Ausbildungsjahr bekommst.
  2. Du willst noch mehr erfahren? Dann informiere dich gerne auf unserer,
  3. Während meines Lehramtstudiums an der Universität Duisburg-Essen wurde mir bewusst, dass mir zu dem theoretisch Gelernten der Praxisbezug fehlte und mir genau das wichtig ist.

Ich informierte mich über diverse Krankenhäuser und Pflegeschulen und hab mich schlussendlich bei der Kaiserswerther Diakonie beworben, da mich zum einen der. „Anlass für meine Berufswahl war, dass es sich bei der Pflege um einen sehr wichtigen und sinnvollen Beruf in unserer Gesellschaft handelt, zudem gibt es eine Fülle von vielseitigen Einsatzmöglichkeiten nach der Ausbildung.

  1. Selbstverständlich gefällt mir auch vorrangig die Arbeit mit Menschen auf dieser Ebene, sprich bei der me.
  2. Da ich mittlerweile im 3.
  3. Ausbildungsjahr bin, konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln und wertvolle Eindrücke mitnehmen.
  4. Es macht mir großen Spaß, direkt mit den Patienten zu arbeiten und ihnen ein Stück Lebensqualität zu geben, egal in welcher Situation.

Es ist eine sehr erfüllende und sinnvolle Aufgabe und es ist s. „Am Ende meines 2. Ausbildungsjahres kann ich auf eine sehr interessante und lehrreiche Zeit zurückblicken. Durch die ständig wechselnden Einsatzorte durfte ich schon in den verschiedensten Fachbereichen, wie z.B.

In der Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie, Notaufnahme oder auch auf der Intensivstation wichtige Einblicke dazugewinnen. Hi. Hallo ich bin Celine (18) und bin im 3. Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau. Ich stehe kurz vor den Prüfungen, auf diese werden wir durch viele Workshops und Praxisanleitungen gut darauf vorbereitet.

Die Praxisanleitungen werden vorher fest im Dienstplan eingeplant, sodass man sich auf diesen Tag gut vorbereiten kann. In den drei Jahren lernt man, immer, Hallo, ich bin Ermias und 32 Jahre alt. Vor sieben Jahre bin ich von Eritrea nach Deutschland gekommen und habe hier die deutsche Sprache gelernt.

  • Nach meiner Ausbildung zum Krankenpflegehelfer wollte ich unbedingt auch etwas Neues.
  • Da ich mittlerweille im 3.
  • Ausbildungsjahr bin, konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln und es macht mir großen Spa&szl.
  • Hallo, ich bin Maurice Glade, 21 Jahre alt und im dritten Ausbildungsjahr.
  • Nach der Schule habe ich mich umgeguckt, wie es weitergehen könnte.

Klar war: Ich möchte was mit Menschen machen. Das war von Anfang an der Plan. Nach einem FSJ in der Alltagsbegleitung im Caritas-Haus St. Laurentius habe ich 2 Wochen ein Schnupperpraktikum in der Pflege gem. Hallo, ich bin Yahya und 19 Jahre alt. Vor drei Jahren und acht Monaten bin ich mit meiner Familie von Syrien nach Deutschland gekommen und hier zur Schule gegangen.

Nach dem Abschluss habe ich überlegt, was ich machen kann. In Syrien habe ich meinem Onkel geholfen. Er ist Arzt und hat in seiner Praxis Kriegsopfer versorgt. Den medizinischen Bereich fa. AZUBIYO: Gibt es typische Inhalte und Aufgaben, die du übernimmst? Elena: Ich weiß kaum, was ich da aussuchen soll, es ist nämlich so vielseitig und auch abhängig davon, welches Klientel man auf den Stationen hat.

Ein ganz großer Punkt bei mir auf der gerotonpsychiatrischen Station ist die Validation, das Eingehen auf die Gefü. AZUBIYO: Was sind wichtige Eigenschaften, die man für den Beruf mitbringen muss? Levent: Auf jeden Fall Empathie und Teamfähigkeit, das ist für einen Beruf in der Altenpflege wirklich wichtig.

  1. Außerdem braucht man Selbstbewusstsein, um mit den Dingen, die im Arbeitsalltag passieren, gut umgehen zu können.
  2. Man muss schon stark sein.
  3. Es war nicht mein Ziel, in die Altenpflege zu gehen.
  4. Aber jetzt liebe ich meinen Job.
  5. Ich habe viel Hilfe bekommen, als ich aus Syrien nach Deutschland gekommen bin, und davon möchte ich etwas wiedergeben.

Der Sachbearbeiter in der Arbeitsagentur hat mir eine einjährige Maßnahme empfohlen. Danach habe ich ein Jahr als Nachtwache in einem ande. Ich habe nach dem Abi etwas ganz anderes machen wollen, aber nicht sofort einen Platz bekommen. Also habe ich ein FSJ in der LWL-Klinik Lengerich begonnen.

  1. Innerhalb von einer Woche wusste ich, dass ich nicht wieder weg will, sondern in der Pflege mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten will.
  2. Meine Familie fand das erst mal eigenartig.
  3. Aber ich habe mich.
  4. Ich heiße Mamo und lebe seit 2015 hier in Deutschland.
  5. Seitdem versuche ich meinen Traum von einer Ausbildung zu realisieren.

Durch viele Praktika im Sozialbereich kam ich meinem Ziel Schritt für Schritt näher. Es gab leider Schwierigkeiten wegen meines Zeugnisses. In Deutschland wurde nur ein Hauptschulabschluss anerkannt. Trotzdem lie&szli. Du bist gut geeignet für den Beruf, wenn du

gerne Menschen hilfst Verantwortung übernehmen möchtest sorgfältig bist Blut sehen kannst

Du bist eher weniger geeignet, wenn du

keinen Schichtdienst magst an Wochenenden und Feiertagen nicht arbeiten möchtest dich nicht für Biologie interessierst körperlich nicht fit bist

Wie gut passt der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger zu dir? } Schritt } von 5 Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → ! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Nach Abschluss deiner Krankenschwester-Ausbildung hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine zum Fachkrankenpfleger im Operations- und Endoskopiedienst oder zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen.

Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in Bereichen wie Krankenpflege, Altenbetreuung, Pflegedokumentation oder Hygiene im Gesundheitsbereich kennenzulernen. Eine Aufstiegsfortbildung hilft dir dabei, beruflich aufzusteigen und Karriere zu machen.

Medizinische Assistenz Pflegemanagement Medizin-, Pflegepädagogik

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger verfügt über sehr gute Zukunftsaussichten. Die Wichtigkeit des Berufs zeigt sich auch in der Überarbeitung der Ausbildung im Jahr 2020. Durch die neue Pflegeausbildung zum Pflegefachmann kannst du in der Ausbildung bessere Qualifikationen erlangen und in einem breiten Berufsfeld arbeiten.

Was sind pflegerische Aufgaben?

Pflegefachkraft – Ein vielfältiger Beruf mit unterschiedlichen Aufgaben – Die Ausbildung in der Pflege hat viel zu bieten und spielt durch den demografischen Wandel eine immer größere Rolle. Mit diesem zukunftssicheren Beruf erfüllen Pflegekräfte eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.

  1. Der Beruf ist sehr vielfältig, sowohl in der Ausbildung als auch im späteren Berufsleben lernen Pflegekräfte unterschiedliche Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen kennen.
  2. Die Pflegekräfte sind aber auch Bindeglieder zwischen Ärzten, Therapeuten, Angehörigen und Patienten.
  3. So führen sie ärztlich veranlasste Anordnungen durch, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen, bereiten Patienten auf therapeutische und diagnostische Maßnahmen vor und dokumentieren Patientendaten.

Mit den vielen Fähigkeiten, die in der Ausbildung zur Pflegefachkraft erlernt werden, arbeiten die Pflegeauszubildenden in interdisziplinären Teams und können aktiv am Genesungsprozess von Menschen mitwirken. Die Pflegeausbildung in der Pflegeschule erfolgt dabei immer nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Forschungsstand, d.h.

Was macht man als krankenpflegehelferin?

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer /innen wirken bei Körperpflegemaßnahmen mit, betten und lagern Patienten um, teilen Essen aus und helfen bei der Nahrungsaufnahme. Sie beobachten und kontrollieren Puls, Temperatur, Blutdruck und Atmung ihrer Patienten. Zudem begleiten sie diese zu Untersuchungen und Behandlungen.