Was Macht Man Als Bankkauffrau?

Was Macht Man Als Bankkauffrau
Was macht man in diesem Beruf? Bankkaufleute unterstützen Kunden in Geldangelegenheiten. Sie informieren z.B. über Kapitalanla- gen, Kontoführung und wickeln den in- oder ausländischen Zahlungsverkehr für Kunden ab.

Was sind die Aufgaben einer Bankkauffrau?

Sie informieren z.B. über Kapitalanlagen, Kontoführung und wickeln den in- oder ausländischen Zahlungsverkehr für Kunden ab. Sie beraten individuell zu Privat- und Firmenkrediten, Bausparverträgen, Lebensversicherungen oder anderen Verträgen, bahnen Vertragsabschlüsse an und bearbeiten diese.

Was für Fähigkeiten braucht man als Bankkauffrau?

Voraussetzungen, Interessen, Neigungen – Freude am Umgang mit Menschen ist gefragt. Bewerber benötigen kaufmännisches Interesse, Freude am Umgang mit Zahlen und Daten sowie serviceorientiertes Denken. Auch sind Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Vermögens- und Kundendaten, gute Umgangsformen und ein gepflegtes Äußeres wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf.

Warum sollte man Bankkauffrau werden?

Bankkaufmänner/-frauen kennen die günstigsten Sparprogramme und wissen, welche Lebensversicherung sich am besten zur Altersvorsorge eignet. Wer sich hier einen guten Namen aufbaut und die Kundschaft nachhaltig berät, wird gern weiterempfohlen.

Was macht man als Bankkaufmann bei der Sparkasse?

Was lernt man in der Ausbildung als Bankkaufmann oder Bankkauffrau? – Du lernst unter anderem Kundenservice und Beratung kennen, entwickelst Know-how rund um Kontoführung und Zahlungsverkehr, Vermögens- und Geldanlagen, verstehst, wie man Finanzdienstleistungen verkauft, erfährst, wie wir Kunden zu Privat- und Firmenkrediten beraten und trainierst deine kommunikativen Softskills, um jeder neuen Herausforderung gewachsen zu sein.3

Wie viele Stunden arbeitet man als Bankkauffrau?

Die durchschnittliche vertragliche Arbeitszeit der Bankkaufleute beläuft sich auf 39 Stunden in der Woche, während die tatsächliche Arbeitszeit etwa 43 Stunden beträgt. Bei etwa 2,5 % aller Befragten ist eine vertragliche Arbeitszeit von mehr als 40 Stunden festgelegt.

Sind Bankkaufleute gefragt?

Die wichtigsten Fakten zur Ausbildung: –

Offizielle Berufsbezeichnung : Bankkaufmann/-frau Ausbildungsdauer :3 Jahre Ausbildungsform : Duale Ausbildung in der Bank/Sparkasse und an der Berufsschule. Der Unterricht an der Berufsschule findet häufig als Blockunterricht über mehrere Wochen statt. In der Bank gibt es außerdem Kurse mit praktischen Übungen. Prüfung : Industrie- und Handelskammer Ausbildungsorte : Banken und Sparkassen, hauptsächlich in einer Filiale am Schalter, aber auch in anderen Abteilungen Zugang : Es gibt keine formale Zugangsvoraussetzung, Du solltest aber mindestens die mittlere Reife mitbringen. Über die Hälfte der Bankkaufleute hat Abitur oder Fachhochschulreife, nur wenige haben einen Hauptschulabschluss Eignung : Das solltest Du mitbringen: Spaß am Umgang mit Kunden, Zuverlässigkeit, schnelle Auffassungsgabe, eigenständiges Arbeiten, gute Allgemeinbildung, gute Kenntnisse in Mathematik und Deutsch, ein gepflegtes Erscheinungsbild, ein sicheres und freundliches Auftreten Perspektiven :Bankkaufleute haben nach ihrer Ausbildung zahlreiche Möglichkeiten: Viele bleiben im Privatkunden-Geschäft, also am Schalter. Andere spezialisieren sich aufs Geschäft mit Firmenkunden oder aufs Wertpapiergeschäft. Du kannst auch in der Verwaltung der Bank arbeiten – beim Marketing, beim Controlling oder im Personalwesen. Mögliche weitere Arbeitgeber sind Börsen, Versicherungen und Unternehmensberatungen. Alternativen :Versicherungskaufmann/-frau,Immobilienkaufmann/-frau,Steuerfachangestellte/r, Sozialversicherungsfachangestellte/r, Immobilienkaufmann/frau Info : Der Bankkaufmann zählt zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Es gibt in der Regel mehr Bewerber als Plätze. Gute und motivierte Azubis haben aber immer eine Chance. Die größten Ausbilder sind übrigens die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken.

Genaue Informationen finden Sie auf den Webseiten der Arbeitsagentur: Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.47 von 5 bei 75 abgegebenen Stimmen.

Ist Bankkauffrau wirtschaftlich?

Welchen Beruf lernst Du? Ich erlerne den Beruf des Bankkaufmanns, Was lernt man in diesem Beruf? Hauptsächlich geht es in meiner Ausbildung darum zu lernen, unsere Kundinnen und Kunden informativ und kompetent zu betreuen und zu beraten – ob nun am Bankschalter oder bei intensiven Beratungen in Einzelgesprächen.

Von der Kontoeröffnung bis hin zur individuell zugeschnittenen Anlageberatung – die Ausbildung deckt alle Abteilungen ab. Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden? Schon in der Schule interessierte ich mich sehr für das Fach Wirtschaftslehre. Ich fand und finde es sehr spannend, wirtschaftliche Zusammenhänge zu analysieren – gerade die derzeitigen wirtschaftlichen Verhältnisse sind so leichter zu verstehen.

Darüber hinaus war es immer mein Wunsch, mit Menschen zu arbeiten. Der Beruf des Bankkaufmannes bietet hier die ideale Kombination: aktiv Teilnahme am wirtschaftlichen Leben plus Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen. Ich habe zur Zeit eine sehr aufregende Zeit.

  • Meine Ausbildung ist kein bisschen trocken.
  • Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Beruf mitbringen? Selbstständigkeit wird sehr geschätzt.
  • Genauso ein gepflegtes Auftreten.
  • Da man jeden Tag auf so verschiedene Menschen trifft, ist es wichtig, sich auf die unterschiedlichsten Charaktere und Bedürfnisse einzustellen.

Ein großes Maß an Empathie und Charakterstärke sind da von Vorteil. Beim täglichen Umgang mit Zahlen ist natürlich ein analytisches Verständnis – ein gutes Gefühl für Zahlen unabdingbar – ganz klar, was ich mir selbst nicht vorstellen kann, kann ich einem Kunden auch nicht glaubwürdig vermitteln.

Darüber hinaus sollte man bereit sein, sich ständig weiterzubilden und auf neue Dinge einzulassen. Gesetze und Vorschriften ändern sich häufig, neue Produkte kommen dazu – da muss man stets up-to-date sein. Außerdem ist es ungeheuer wichtig, ein großes Maß an Verständnis für die Region, für die Leute, die in ihr leben, aufzubringen.

Wer Fremdsprachen spricht, sollte diese Fähigkeit pflegen, das kann später von Nutzen sein, es kommt natürlich darauf an, in welcher Bank man arbeitet. Wie hast Du Deine Ausbildungsfirma gefunden? Ganz zeitgemäß – meinen Ausbildungsbetrieb fand ich durch Internetrecherche.

  1. Auf der Homepage der Bank habe ich mich dann zusätzlich über die Bank im Speziellen, ihre Anforderungen und die Ausbildungsinhalte informiert.
  2. Wie lange lernt man diesen Beruf? Drei Jahre – verkürzbar auf Antrag auf zwei Jahre.
  3. Die ganzen drei Jahre über finden stete Überprüfungen des Leistungsstandes durch Ausbildungsstätte und Berufsschule statt.
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Da lässt sich leicht erkennen, wo man mit seiner Leistung steht, wo noch Reserven sind. Am Schluss ist es sehr unfangreich und anspruchsvoll, was man alles können muss. Welche Tipps würdest Du künftigen Lehrlingen geben? Was ich persönlich sehr wichtig finde, ist das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.

  1. Das spart viel Kraft in der Ausbildung,
  2. Man kann sich dann besser auf andere Sachverhalte konzentrieren.
  3. Sich dieses Wissen erst während der Ausbildung anzueignen, ist dann sehr mühsam.
  4. Immer aufgeschlossen und offen sollte man sein – aber auch vorsichtig mit seinen Ratschlägen.
  5. Wie soll Deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weiter gehen? Ich möchte in diesem Beruf bleiben.

In welchen Teil einer Bank es mich dann verschlägt, kann ich heute noch nicht sagen. Bis jetzt finde ich alle Abteilungen gleich interessant und spannend und habe noch nicht einmal alle während meiner Ausbildungszeit durchlaufen. Ein späteres Studium schließe ich nicht aus.

Was macht man in der Sparkasse?

6 spannende Office-Jobs Berufe im Büro So ganz genau weißt du noch nicht, was du beruflich machen magst, aber ein Büroberuf wäre nicht schlecht? Wir stellen dir eine Auswahl vor – und zeigen dir, wo man sich darauf bei uns bewerben kann. Willkommen im Team! In Büroberufen sitzen die Leute den ganzen Tag gemütlich am Schreibtisch, quatschen und trinken Kaffee? Falsch! Die meisten Büroberufe sind recht anspruchsvoll und fordern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In der Regel arbeitest du im Team, bei den Sparkassen hast du in vielen Büroberufen außerdem Kundenkontakt. Wichtig also: Wer einen solchen Beruf ausübt, sollte gern mit anderen Menschen zusammenarbeiten und keine Scheu davor haben, auf diese offen und freundlich zuzugehen! In den Sparkassen und anderen Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe gibt es neben den klassischen Büroberufen wie Sekretariatskräften oder Sachbearbeiter/Innen auch Jobs rund um das Bankwesen: Kundinnen und Kunden zu den finanziellen Lösungen beraten, die wirklich zu ihnen passen – so lässt sich die Aufgabe des/der Privatkundenberaters/Privatkundenberaterin zusammenfassen.

Dafür lernst du eine Vielfalt von Themen und Produkten rund ums Geld kennen: vom Girokonto über Kredite und Versicherungen bis hin zur Altersvorsorge. Spannend ist, dass du direkt mit vielen ganz unterschiedlichen Kundinnen und Kunden zusammenarbeitest und diesen bei ihren jeweiligen Anliegen weiterhilfst.

Was kommt nach Bankkaufmann?

Bankkaufleute Weiterbildungsmöglichkeiten – Nach Abschluss ihrer Ausbildung können sich Bankkaufleute zum Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt weiterqualifizieren. Dadurch können sie beispielsweise vom Kundenberater zum Betreuer für vermögende Privatkunden oder vom Gewerbekundenbetreuer zum Firmenkundenberater aufsteigen.

Ist Bankkaufmann ein angesehener Beruf?

Lohnt sich eine Ausbildung in der Bank? Eigentlich wollte ich immer schon Bankkaufmann werden, aber die Euro-Krise macht mir schon sorgen. Antworten (6) Mach die Ausbildung einfach, wenn es dich interessiert. Kein Mensch kann dir jetzt schon sagen, wie die Situation in z.B.5 Jahren aussieht.

Interessanterweise macht die Eurokrise den Bankangestellten keine Sorgen, da es nicht ihr Geld ist, was sie verzocken! Natürlich lohnt es sich eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu machen. Auch wenn der Euro zu Zeit in der Kriese steckt, wird er sich entweder erholen oder es gibt eine andere Währung. Ohne Geld geht leider gar nichts und somit werden Banken immer gebraucht.

Egal ob nun mit Eurokrise oder nicht. Kriese? Zombie-Alarm! Eine Banklehre ist absolut empfehlenswert. Man sollte sich nicht von den ganzen Bankenkrisen verunsichern lassen. Und selbst im schlimmsten Fall aller Fälle, das die besagte Filiale geschlossen werden sollte etc.

  • Hat man eine wunderbare Grundlage, um eine sehr gute Karriere im kaufmännischen Bereich anzustreben.
  • Alle Leute können sich glücklich schätzen, die in der heutigen Zeit eine der schwer umkämpften Lehrstellen in einem Bankhaus ergattern können.
  • Grundsätzlich ist der Arbeitsplatz des Bankkaufmanns immer noch ein solider und angesehener Beruf.

Gerade wenn es den eigenen Wünschen entspricht, sollte man sich nicht von den aktuellen Problemen beeindrucken lassen. Verantwortlich dafür sind nicht die Bankkaufmänner dieser Welt, sondern die BWL-, Jura- und WiMa-Studenten. Man wird als einfacher Angestellter kaum in eine solch kompromitierende Situation geraten.

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Was ist Bankkauffrau für eine Branche?

Welchen Schulabschluss benötigen angehende Bankkaufleute? – Bankkaufmann/-frau ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Kreditgewerbe (Ausbildungsbereich Industrie und Handel). Hochschulabsolventen haben gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz im Bankenbereich. Daneben sind auch Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss willkommen.

Warum will man bei der Bank arbeiten?

Warum Banker (m)ein Traumberuf ist – next Hey, mein Name ist Philipp Maczkowski, ich bin 20 Jahre alt und ich mache seit dem 1. August 2018 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Krefeld. Du bist nun sicher hier gelandet, weil du dich gefragt hast, wie der Beruf „Banker” ein Traumberuf sein kann.

  • Banker werden doch immer als Spießer und Langweiler beschrieben, doch stimmt das wirklich? Ich möchte dir gerne erzählen, wieso Bankkaufmann mein Wunschberuf ist und wieso die Vorurteile absolut nicht der Wahrheit entsprechen.
  • Wusstest du, dass Banken noch viel mehr machen, als Kunden in allen finanziellen Angelegenheiten zu beraten? Vor allem die Volksbanken Raiffeisenbanken sind für Vereine, Organisationen und Schulen in der Region da und unterstützen diese.

Meine Bank, die Volksbank Krefeld, hält Präsentationen, ist bei regionalen Veranstaltungen dabei und veranstaltet auch selbst Events für Groß und Klein. Das zeigt wiederum die Vielseitigkeit des Jobs, welche mir großen Spaß macht. Wir als Azubis/Bankmitarbeiter entscheiden und kreieren mit, was ich super finde! Ich möchte, genau wie meine Bank, für meine Kunden und die Region da sein und etwas bewirken.

Banker zu sein heißt für mich also auch Zuhörer, helfende Hand und Wunscherfüller zu sein. Außerdem haben wir als Banker große Freiheiten, denn du kannst unheimlich viel von deiner eigenen Persönlichkeit einbringen. Du durchläufst während deiner Ausbildung viele unterschiedliche interne und externe Abteilungen und lernst so schnell deine Stärken kennen.

Dazu zählt zum Beispiel die Privatkundenberatung, das Marketing, die Baufinanzierung, die Firmenkundenberatung und das Rechnungswesen. Es macht mir unheimlichen Spaß, Wissen zu erlernen und dieses dann mit Leuten in meinem Alter, aber auch mit älteren Leuten zu teilen. Darunter fallen zum Beispiel unterschiedliche Sparmethoden, die die Bank bietet, oder die Erklärung und Einrichtung von Online-Banking, welches vielen Menschen in der heutigen digitalen Zeit sehr hilft.

  1. Es ist ein tolles Gefühl, Interessen zu wecken und den Menschen zu zeigen, was alles möglich ist.
  2. Im Beratungsgespräch merken die Kunden meistens erst, wie wichtig es ist, sich um sein Bankgeschäft zu kümmern, und womit dies alles verbunden ist.
  3. Die Bank ist nämlich nicht nur ein Giro- oder Sparkonto.

Die Bank ist auch Altersvorsorge, Teilnahme an der internationalen Wirtschaft, Versicherungen und vieles mehr. Viele Menschen in meinem Alter kennen sich überhaupt nicht mit Themen im Finanzbereich aus. Es gibt jedoch so viele Chancen, welche dir Wünsche erfüllen, dich im Leben weiterbringen oder auch nur den Alltag erleichtern können. Geld macht nicht glücklich, dennoch schafft es finanzielle Freiheit. Freiheit seine Hobbys ausleben, Urlaube verbringen und seinen Liebsten eine Freude machen zu können. DAS ist das, was die Leute wiederum glücklich macht. Und mich macht es dann glücklich zu sehen, dass ich diesen Leuten das ermöglichen konnte.

  1. Lar wird es auch mal schlechte Tage im Arbeitsalltag geben, das ist normal.
  2. Aber auch solche Tage kann man manchmal nutzen, um an sich zu arbeiten und stärker zu werden.
  3. Wenn dir der Job großen Spaß macht und dir täglich ein Lächeln entlockt, dann bist du auf gutem Wege deinen Beruf zum Hobby zu machen! So ist es zumindest bei mir.

😊 Deshalb ist der Beruf Bankkaufmann bei der Volksbank mein persönlicher Traumberuf. Das alles treibt mich an! Vielleicht verstehst du ja nun, warum dieser Job für mich genau das Richtige ist und kannst dir sogar selbst vorstellen, bald deine zu starten.

Warum will man bei der Sparkasse arbeiten?

Nachgefragt: “Warum sollte ich mich bei der Sparkasse bewerben?” – Blog der Sparkasse Niederbayern-Mitte Auch dieses Jahr wurde die Sparkassen-Finanzgruppe vom „trendence Schülerbarometer” wieder zum attraktivsten Arbeitgeber in der Finanzbranche ausgezeichnet und ist im Gesamtranking auf Platz 18.

Über das sehr gute Ergebnis freut sich Christian Hibler, stv. Vorstandsmitglied und Personalleiter, mit Stellvertreter und Pressesprecher Robert Elsberger. Grund genug einmal genauer nachzufragen, warum man sich denn überhaupt bei der Sparkasse bewerben sollte. Heute stehen sie für uns Rede und Antwort rund um die Themen Ausbildung, Weiterbildung und Karriere bei der Sparkasse Niederbayern-Mitte.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist deutschlandweit der beliebteste Arbeitgeber in der Finanzbranche. Doch welche Berufe bilden Sie aus? Hibler : Wir freuen uns auch sehr über das tolle Ergebnis! Bei uns in der Sparkasse Niederbayern-Mitte bilden wir Bankkaufleute aus.

Hier besteht auch die Möglichkeit, neben der kaufmännischen Ausbildung ein ausbildungsintegriertes Studium zu absolvieren und so z.B. den akademischen Titel „Bachelor of Science” zu erlangen. Hört sich nach guten Zukunftschancen an. Und warum sollte man sich dabei dann für die Sparkasse als Ausbilder entscheiden? Elsberger : Die Sparkasse ist einen sicherer Ausbildungspartner, der fördert und fordert.

Wir begleiten unsere Neuzugänge vom ersten Arbeitstag an und ermöglichen eine gute Integration in die Arbeitswelt. Die Auszubildenden durchlaufen dann in den kommenden zweieinhalb Jahren verschiedensten Abteilungen. Dort können sie das aus der Berufsschule erlernte Wissen gleich in die Praxis umsetzen.

Darüber hinaus vermitteln unsere Dozenten in internen Schulungen und die Ausbildungs-Paten vor Ort sparkassenspezifisches Wissen. Das ermöglicht eine perfekte Vorbereitung, auch auf die Abschlussprüfung. Hibler: Wer also gerne mit Menschen arbeitet, einen sicheren Arbeitgeber möchte, der neben flexiblen Arbeitszeiten auch eine attraktive Vergütung mit übertariflichen Zusatzleistungen bietet, ist bei uns genau richtig! Das hört sich ja nach einem spannenden Gesamtpaket an! Doch was passiert danach? Kehrt nicht irgendwann der Arbeitsalltag ein? Hibler : Wer sagt denn, dass „Arbeitsalltag” etwas negatives sein muss? Als Sparkassenberater trifft man jeden Tag die unterschiedlichsten Menschen.

Jeder ist anders, hat eigene Wünsche und Ziele. Die Herausforderung in diesem Beruf ist, es den Menschen einfacher zu machen, ihr Leben besser zu gestalten. Das passiert nicht nur einmal, das passiert tagtäglich in den Geschäftsstellen. Also können wir doch von einem spannenden „Arbeitsalltag” sprechen, der jeden Tag etwas Neues bereithält.

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] Welche Voraussetzung, wie z.B. Schulabschluss oder Notendurchschnitt, braucht man für den Beruf? Wo sollten die Stärken liegen? Hibler : Voraussetzung ist mittlere Reife. Ach, da fällt mir ein: Da es öfter heißt, die Sparkasse nehme nur Einser- und Zweierkanditaten: Das stimmt so nicht. Natürlich sind Noten wichtig und fließen in die Entscheidung ein, doch für uns ist das Gesamtpaket wichtig.

Vor allem die Frage „Wer ist der Mensch hinter den Noten?” Elsberger : Die wichtigste Voraussetzung ist, dass die Bewerber Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten. Deshalb sind auch die sogenannten Soft-Skills, wie Empathie, ein freundliches, sicheres Auftreten, Ausdrucksvermögen und Interesse an Finanzthemen wichtig.

Wenn das passt und die Ausbildung erfolgreich absolviert wurde, dann stehen einem alle Türen in der Sparkasse offen. Denn auch die Übernahmechancen sind bei uns sehr groß! Mit diesen Infos kann man doch schon etwas anfangen! Sie haben gesagt, dass einem „alle Türen in der Sparkasse” offenstehen. Was gibt es denn überhaupt für Weiterbildungsmöglichkeiten? Elsberger : Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr individuell.

Nach der Ausbildung und Berufserfahrung bieten wir vielseitigste Möglichkeiten an, sich weiterzuentwickeln. Das fängt bei Spezialisten-Lehrgängen, z.B. für Marketing und Controlling an, über Fachwirt- und Betriebswirtstudiengänge an der Sparkassenakademie, bis hin zu Hochschulstudiengängen an der Sparkassen-Hochschule in Bonn.

  1. Und nun die letzte und wichtigste Frage: Wie kann ich mich bewerben? Hibler : Hier haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten auf unserer Homepage veröffentlicht.
  2. Ansprechpartnerin ist unsere Aus- und Weiterbildungsbeauftragte Maria Hofbauer (#08731 502 3366; ).
  3. Gibt es zum Berufsbild Bankkaufmann/-frau und zur Bewerbung noch Fragen, beantwortet sie die Fragen jederzeit gerne.

PS: Besucht uns auch kommenden Samstag, 21. November, auf der Ausbildungsmesse „Bleib hier!” des Landkreises Dingolfing-Landau in der Viktor-Karell-Realschule in Landau von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr. (Adresse: Pfarrer-Huber-Straße 17, 94405 Landau an der Isar) : Nachgefragt: “Warum sollte ich mich bei der Sparkasse bewerben?” – Blog der Sparkasse Niederbayern-Mitte

Warum will ich bei der Volksbank arbeiten?

Was wir Ihnen bieten – Wir bieten Professionalität in einem positiven Arbeitsumfeld, vielfältige Karrierechancen und jederzeit die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Rückhalt im Team ist bei uns selbstverständlich und Leistung erfolgt nach dem Prinzip: Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.

Was zeichnet Dich aus um in der Ausbildung erfolgreich zu sein?

3. Soziale Kompetenzen – Seit Jahren stehen soziale Kompetenzen, oder auch „soft skills” in engem Zusammenhang mit beruflichem Erfolg. Alle modernen Karriere-Ratgeber predigen davon, dass der Erwerb und Ausbau sozialer Fähigkeiten ein ganz entscheidendes Kriterium für eine erfolgreiche Karriere ist.

Daher sollte man bereits während der Ausbildung daran interessiert sein, seine sozialen Kompetenzen auszubauen. Unter diesen Sammelbegriff fällt alles, was mit der Interaktion zwischen Menschen zu tun hat. Also Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Konflikt- und Kompromissfähigkeit und vieles mehr. Diese Kriterien kannst du daran messen, wie gut du bei einer Teamarbeit mit der Gruppe von Kollegen zusammenarbeitest, oder daran, wie zufrieden deine Kunden mit dir sind.

Gehst du mit Konfliktsituationen gelassen um und bist bereit, Kompromisse einzugehen? Dann kannst du dir in Punkto Soziale Kompetenz auch eine gute Bewertung geben. Wenn nicht, lohnt es sich für den Ausbildungserfolg daran zu arbeiten.