Was Macht Man Als Elektroniker?

Was Macht Man Als Elektroniker
Sie entwerfen Anlagenänderungen und -erweiterungen, installieren Leitungsführungssysteme und Energieleitungen, richten Maschinen und Antriebssysteme ein und montieren Schaltgeräte. Außerdem programmieren, konfigurieren und prüfen sie Systeme und Sicherheitseinrichtungen.

Was für ein Abschluss braucht man für Elektroniker?

Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Was macht man als Elektroniker für Geräte und Systeme?

Was macht man in diesem Beruf? Elektroniker/innen für Geräte und Systeme passen Baugruppen an, erstellen Leiterplatten, montieren Komponenten und stellen elektronische Geräte und Systeme für verschiedene Verwendungszwecke her.

Ist Elektriker ein Lehrberuf?

Aufbau und Dauer der Lehre – Die Ausbildung im Modullehrberuf Elektrotechnik umfasst verpflichtend die zweijährige Ausbildung im Grundmodul Elektrotechnik und eine eineinhalbjährige Ausbildung in einem der folgenden Hauptmodule :

Elektro- und Gebäudetechnik Energietechnik Anlagen- und Betriebstechnik Automatisierungs- und Prozessleittechnik

Zusätzlich kann in einem weiteren halben Ausbildungsjahr ein zweites Hauptmodul oder eines der folgenden Spezialmodule gewählt werden. Es sind nicht alle Haupt- und Spezialmodule miteinander kombinierbar. Die zulässigen Kombinationsmöglichkeiten sind in der Ausbildungsordnung ersichtlich:

GebäudeleittechnikGebäudetechnik-ServiceSicherheitsanlagentechnikErneuerbare EnergienNetzwerk- und KommunikationstechnikEisenbahnelektrotechnikEisenbahnsicherungstechnikEisenbahnfahrzeugtechnikEisenbahntransporttechnikEisenbahnfahrzeuginstandhaltungstechnikEisenbahnbetriebstechnik

Ausbildungsdauer: 3,5 bzw.4 Jahre

3,5 Jahre: Grundmodul + ein Hauptmodul4 Jahre: Grundmodul + ein Hauptmodul + Spezialmodul4 Jahre: Grundmodul + zwei Hauptmodule

Infos zu weiteren Karrieremöglichkeiten finden Sie hier: Bildungspfad Automatisierungstechnik, Bildungspfad Elektrotechnik/Elektronik

Ist ein Elektroniker ein Handwerker?

Elektroniker / Elektronikerin – Ausbildung Dein erster Auftrag heute führt dich zu einem Restaurant, bei dem die Kühlanlage ausgefallen ist. Mit einer speziellen Software liest du die Daten aus und erkennst den Fehler: Der Strom fließt nicht, möglicherweise ist ein Kabel defekt. Die Stelle hast du schnell identifiziert und das passende Material schon im Gepäck.

Schon bald ist das Kabel repariert, sodass keine Ware verdirbt – die umfassende Erneuerung sollte bald stattfinden. Jetzt wartet aber erst einmal der nächste Einsatz auf dich. Berufsbild Elektroniker (Handwerk) / Elektronikerin (Handwerk) Elektroniker haben ein vielfältiges Einsatzgebiet und sind überall dort gefragt, wo es um Strom, Kabel und Leitungen geht.

Bis 2003 hieß das Berufsbild Elektriker (jetzt – der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker kann also in der Fachrichtung liegen. Elektriker kannst du im Handwerk und in der Industrie werden. Diese Fachrichtungen gehören zum Elektroniker (Handwerk): Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik (Handwerk) sind hauptsächlich für elektronische Industrieanlagen zuständig, zum Beispiel:

Produktionsanlagen oder Verkehrsleitsysteme

Für diese programmieren und installieren sie spezielle Software. Elektroniker mit dem Schwerpunkt Gebäudesystemintegration sind für die Vernetzung in Gebäuden und Anlagen zuständig. Sie planen, integrieren und installieren die Systeme. Dabei verlegen sie die Kabel, montieren Komponenten und richten anschließend auch die Software ein.

Damit der Kunde die Systeme nachher ebenfalls nutzen kann, erhält er vom Elektroniker Dokumentationen und Infos zu Datenschutz und IT-Sicherheit. Auch Wartungs- und Prüfungsaufgaben gehören zum Berufsalltag. In der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik kümmern sich Elektroniker um elektronische Systeme und Anlagen in Gebäuden.

Für die Energieversorgung von Gebäuden planen und installieren sie beispielsweise:

Sicherungen und Anschlüsse

Aber auch die Funktionalität von Heizungs- oder Klimaanlagen gehört zum Aufgabengebiet. Zu Beginn eines Arbeitstags als Elektroniker bzw. als Elektronikerin stehen erst einmal Arbeitskleidung, Werkzeuge und Sicherheit auf dem Programm. Meist folgt dann eine Einsatzbesprechung oder du siehst auf dem Plan, welche Kunden oder Arbeiten heute anstehen. Montage elektronischer Bauteile Spannung in einem Verteilerkasten messen Elektroniker lötet auf einer Platine Elektroniker verlegt neue Kabel Montage elektronischer Bauteile Spannung in einem Verteilerkasten messen Elektroniker lötet auf einer Platine Elektroniker verlegt neue Kabel Nach deiner Ausbildung zum Elektroniker bzw. zur Elektronikerin arbeitest du, in Werkstätten, Werkhallen und im Lager, wo Aufträge vorbereitet werden und Reparaturen stattfinden, aber auch im Büro.

Daneben bist du häufig vor Ort beim Kunden im Einsatz: Die Baustellen können sich in Gebäuden befinden, aber auch im Freien. Dein Einsatzort ist stark von deinem Arbeitgeber und deiner Fachrichtung abhängig. So kannst du dich schon mit der Spezialisierung teilweise entscheiden, welcher Arbeitsort und welche Arbeitsweise dir liegt.

Ausbildung zum Elektroniker (Handwerk) / zur Elektronikerin (Handwerk) Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Elektroniker im Handwerk bzw. Elektronikerin im Handwerk. In der Vergangenheit hatte über die Hälfte der Azubis den Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat.

  • Über ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Hauptschulabschluss eingestellt, die übrigen Azubis hatten überwiegend (Fach-)Abitur.
  • Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi) dual (Berufsschule und Betrieb) 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich Die Ausbildung als Elektroniker im Handwerk ist dual gestaltet, du lernst also die Praxis im Ausbildungsbetrieb und die Theorie in der – obwohl das gar nicht stimmt: Auch in der Berufsschule ist ein hoher Praxisanteil dabei, um das Gelernte direkt umsetzen zu können.
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Du hast hier nämlich nicht nur allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, sondern auch solche, die speziell auf Elektroniker zugeschnitten sind und dir Wissen über Elektrische Systeme und technische Komponenten vermitteln. Im Ausbildungsbetrieb lernst du das Lesen und Zeichnen von Schaltplänen, wichtige Sicherheitsregeln oder Kundenberatung.

im 1. Ausbildungsjahr: 760 Euro im 2. Ausbildungsjahr: 815 Euro im 3. Ausbildungsjahr: 880 Euro im 4. Ausbildungsjahr: 953 Euro

Du möchtest gerne mehr über das Elektroniker Gehalt erfahren? Hier geht es zur, Durch viele Praktika während meiner Schulzeit habe ich gemerkt, dass ich nach der Schule gerne eine Berufsausbildung absolvieren möchte. Da mir der Umgang mit Zahlen, Menschen und das Arbeiten im Büro viel Freude bereitet, war für mich schnell klar, dass ich einen Beruf in die kaufmännische Richtung erlernen möchte.

  1. Auf der Such.
  2. Die Ausbildung bei Parker beginnt mit den Einführungswochen, in denen die neuen Azubis Parker besser kennenlernen.
  3. In dieser Zeit lernt man etwas über das Unternehmen und nimmt an Aktionen teil, um sich mit den anderen Azubis und Ausbildern vertraut zu machen.
  4. Außerdem lernt man die Standorte kennen, in denen man im Laufe seiner Ausbildung ei.

Die Theorie direkt anwenden können und das in einem freundlichen, hilfsbereiten und internationalen Arbeitsumfeld AZUBIYO: Warum hast du dich für ein Duales Studium BWL entschieden? Sina: Nach meinem halbjährigen Auslandsaufenthalt und anschließendem Praktikum in einem Industrieunternehmen war für mich klar, dass ich in mei.

  1. In der IT bei der Nibelungen wird es nie langweilig.
  2. Bereits zu Beginn meiner Ausbildung wurde ich ins Tagesgeschäft mit eingebunden.
  3. Sei es das Annehmen, das Bearbeiten oder das Abschließen von Tickets oder das Herumschrauben im Serverraum.
  4. Dabei konnte ich mich immer an meine Kollegen wenden, wenn ich Hilfe brauchte oder mir ein Prozess oder eine.

Vor meinen Abiturprüfungen habe ich mich bei der Kasseler Sparkasse über eine Ausbildung als Bankkaufmann informiert und habe festgestellt, dass es sehr spannend klingt. Daraufhin habe ich mich online beworben und wurde zu einem Online-Einstellungstest eingeladen.

  • Nachdem ich diesen bestanden hatte, gab es ein Online-Bewerbungsgespräch und kur.
  • Durch meine Leidenschaft zum Kochen und diese Website bin ich auf die Ausbildung im studierendenwerk Berlin gekommen.
  • Hier erlebt man vielfältiges Kochen von A – Veggie.
  • AZUBIYO: Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt? Karl: Ich habe erwartet, dass mir alles rund ums Kochen beigebracht wird und dass ic.

Für mich ist der Beruf der/des Bankkauffrau/manns ein facettenreicher Berufszweig mit vielen unterschiedlichen Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Egal in welche Geschäftsstelle oder Abteilung man kommt oder wo man sich gerade befindet, man wird gleich total gut aufgenommen und gehört gleich von Anfang an zum Team dazu.

Die, Ich habe mich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden, da ich sehr daran interessiert bin, mit Kunden zu arbeiten und ihnen bestmöglich dabei zu helfen, ihre Wünsche zu erfüllen. Bereits im Bewerbungsgespräch wurde ich höflich empfangen und hatte sehr schnell einen positiven Eindruck, welcher sich in den ersten Wochen,

Die Ausbildung zum Bankkaufmann ist genau das Richtige für mich. Für mich war schon immer eine Arbeit mit Kundenkontakt wichtig. Zudem wollte ich jedoch mein Wissen in den Kapital- und Finanzmärkten ausbauen. Bei der Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich die Möglichkeit, die genannten Aspekte ideal miteinander zu kombinieren.

  1. Eine Ausbild.
  2. Ich bin fokussiert und weiß genau, was ich will.
  3. Nach einem Praktikum bei der EVI stand für mich fest: Die EVI ist ein Volltreffer – dort will ich hin! In meiner Ausbildung zum Elektroniker im Fachbereich Energie- und Gebäudetechnik durchlief ich die verschiedenen technischen Abteilungen der EVI.
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So lernte ich zahlreiche Menschen in Hi. Nach zwei Jahren bei den Stadtwerken bin ich sehr zufrieden mit dem Arbeitsklima und meinem Ausbildungsbetrieb. Ich habe tolle Kollegen, die immer hilfsbereit und nett sind. Durch die vielseitigen Aufgabenfelder der Stadtwerke erhält man Einblicke in komplexe Systeme und arbeitet in verschiedenen technischen Abteilungen mit.

Zur Prüfungsvorbereitun. Die Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik bei bnNETZE kann ich jedem empfehlen, der technisch interessiert ist und die wandelnden Aufgaben eines Energieversorgers heute und in Zukunft kennenlernen will.Seit dem 01. September 2021 mache ich eine Ausbildung bei bnNETZE.

Täglich bekomme ich einen tiefen Einblick in, AZUBIYO: Was hast du Neues gelernt in deiner Umschulung? Steffen: Das Wissen, was ich bereits praktisch erlernt habe, konnte ich auf theoretische Füße stellen. Viele Abläufe waren bekannt, jedoch zu verstehen, was da im Hintergrund passiert, ist spannend und eröffnet eine neue Sichtweise auf die täglich anstehenden Aufgaben.

  1. Au&szli.
  2. Als ich meinen Ausbildungsplatz gesucht habe, habe ich mich bei mehreren Firmen beworben.
  3. Die Stadtwerke Heidelberg haben mir sehr schnell geantwortet.
  4. Das fand ich schon mal gut.
  5. Gereizt haben mich auch die vielen Aufgaben, die man bei den Stadtwerken überall in der Stadt machen kann.
  6. Davon habe ich mir Abwechslung erhofft.

Außerdem waren mir die. Dass ich Elektronikerin werde, war schon lange klar, dass ich aber den passenden Ausbildungsbetrieb gefunden habe, hat gedauert. Nun habe ich ihn gefunden – bei Bauer! Jetzt bin ich bereits im 2. Lehrjahr und habe inzwischen viele verschiedene Seiten von meinem Ausbildungsberuf kennengelernt.

  • Da Bauer eine größere Firma ist, lernt man schnell vie.
  • Das Bewerbungsverfahren bei der Firma BAUER Elektroanlagen lief sehr unkompliziert.
  • Urz nach der Onlinebewerbung erhielt ich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich auch einen kleinen Test über logische und mathematische Basics absolvierte.

Zu Beginn der Ausbildung bekam ich ein Starterkit, bestehend aus Arbeitskleidung und ei. Elektroniker (Handwerk) ist der passende Beruf für dich, wenn

du handwerklich geschickt bist du gern eigenverantwortlich arbeitest dir Mathe und Physik liegen Überstunden oder Schichtarbeit kein Problem für dich sind

Elektroniker (Handwerk) ist nicht der richtige Beruf für dich, wenn

du ungern im Team arbeitest du keine körperlich fordernde Arbeit ausüben willst du gerne im Büro arbeiten möchtest du ungern unterschiedliche Arbeitsorte hast

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → ! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Bei unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in Bereichen wie Elektronik, Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektrotechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik kennenzulernen.

Automatisierungstechnik Robotik, Autonome Systeme Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik Versorgungstechnik

Nachhaltigkeit ist bei Elektronikern ein wichtiges Thema. Mit modernen Systemen sorgst du für weniger Fehler und auch für ressourcenschonende Elektronik. Das betrifft aber nicht nur Neubauten: Elektroniker (Handwerk) werden oft auch in der Sanierung eingesetzt und verbessern so die Energiebilanz von Bestandsgebäuden und -anlagen.

Darüber hinaus ist das ordnungsgemäße Recycling ausgedienter Systeme Teil deiner Arbeit. Auch als Elektroniker kannst du Karriere machen: Der Aufstieg im Unternehmen ist eine Variante, die Meisterprüfung oder ein Studium sind andere. Auch eine Spezialisierung ist möglich, sodass die Zukunftsaussichten für Elektroniker im Handwerk sehr gut sind.

Elektroniker — Ausbildung, Aufgaben, Gehalt

Bildnachweis: „Bauzeichnung und Werkzeug” © Marco2811 / Fotolia; „Montage elektronischer Bauteile” ©industrieblick – stock.adobe.com; „Fehler in Anlagen suchen” ©Kadmy – stock.adobe.com; „Spannung in einem Verteilerkasten messen” ©Heinz Pharo – stock.adobe.com; „Elektroniker lötet auf einer Platine” ©science photo – Fotolia; „Elektroniker verlegt neue Kabel” ©Dmitry Kalinovsky- shutterstock.com : Elektroniker / Elektronikerin – Ausbildung

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Warum der Beruf Elektroniker?

Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf? Wer sich für den Beruf des Elektronikers entscheidet, weiß: Ohne Elektronik läuft heutzutage gar nichts mehr! Vom Smartphone bis zum elektrischen Haus – fast nichts geht ohne Strom und Elektrizität. : Ausbildung zum Elektroniker Was ist das Tolle am Beruf?

Wie wird man ein Elektroniker?

Als Elektronikerin bzw. Elektroniker für Betriebstechnik absolvierst du eine duale Ausbildung. Du wirst also neben den theoretischen Inhalten in der Berufsschule auch Praxiserfahrungen in deinem Ausbildungsbetrieb sammeln. Vereinzelt wird die Ausbildung auch als schulische Ausbildung angeboten.

Ist ein Elektroniker für Geräte und Systeme eine Elektrofachkraft?

Unterschied zwischen Elektriker und Elektrofachkraft nach den DGUV Vorschriften und DIN VDE Normen – Elektriker beziehungsweise Elektroniker ist, wer eine elektrotechnische Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich Elektrotechnik absolviert hat. Doch dieser Abschluss verleiht noch lange nicht den Titel Elektrofachkraft im Sinne der DGUV V3 oder die Bezeichnung befähigte Person.

Es ist lediglich die Grundvoraussetzung für alle weiteren Qualifikationsstufen. Das Anforderungsprofil an die Elektrofachkraft formuliert die DGUV Vorschrift 3 und die, Eine Elektrofachkraft kann laut Definition durch ihre fachliche Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen.

Der Status als Elektrofachkraft kann im Anschluss an die Ausbildung durch eine mehrjährige Tätigkeit auf einem konkreten und eingeschränkten Aufgabengebiet innerhalb der Elektrotechnik erworben werden. Elektrofachkräfte sind verpflichtet, ihren Erfahrungsschatz auszubauen, ihren Kenntnisstand durch Weiterbildungen zu aktualisieren und ihr Wissen ihrem tatsächlichen Tätigkeitsprofil anzupassen.

Was macht man als Elektroniker für Informations und Systemtechnik?

Elektroniker /innen für Informations- und Systemtechnik sind an der Entwicklung von Automatisie- rungssystemen, Informations – und Kommunikationssystemen, Steuerungselementen, Signal- und Si- cherheitssystemen oder funktechnischen Systemen beteiligt und arbeiten an deren Umsetzung und Installation mit.

Ist Elektroniker der richtige Beruf für mich?

▷Elektroniker/in – Passt dieser Beruf zu mir? » welcher-beruf-passt.org Ein echter Klassiker unter den Berufen: Der Elektroniker/Die Elektronikerin. Ist das dein Traumberuf kannst du zwischen drei Schwerpunkten wählen. Der erste Schwerpunkt ist Energie und Gebäudetechnik. Hier kümmerst du dich um die Installation, Wartung und Reparatur von Energieversorgungsanlagen und elektronischen Anlagen in Gebäuden wie zum Beispiel Beleuchtungs- und Kommunikationsanlagen.

  1. Im Schwerpunkt Informations- und Telekommunikationstechnik dreht sich alles um Datenverarbeitungs- und Datenübertragungsanlagen wie zum Beispiel Alarmanlagen.
  2. Hast du den Schwerpunkt Automatisierungstechnik gewählt besteht deine Arbeit aus dem Betreuen von Automatisierungsanlagen und gebäudetechnischen Anlagen wie Heizungssysteme.

In allen Schwerpunkten hast du zudem noch dafür zu sorgen, das alle Anlagen durch ein sogenanntes Frontpanel geschützt werden. Dieses wird von dir hergestellt und angebracht. Die Ausbildung zum/r Elektroniker/in dauert unabhängig von der Fachrichtung 3 1/2 Jahre. Die Spezialisierung auf einen der drei Schwerpunkte beginnt im zweiten Ausbildungsjahr.

Ausbildungsjahr: € 814 bis € 862Ausbildungsjahr: € 869 bis € 911Ausbildungsjahr: € 925 bis € 980Ausbildungsjahr: € 978 bis € 1.038

Nach Abschluss der Ausbildung verdienst du im Monat 2.773€ bis 3.224€, je nach Berufserfahrung, Weiterbildung und der zu tragenden Verantwortung. Um in deinem Beruf weiter zu kommen, ist es wichtig sich weiterzubilden. Dies kannst du in vielen verschiedenen Varianten tun. Du kannst dich auf Aufgabenbereiche oder Einsatzgebiete spezialisieren und so Experte auf bestimmten Gebieten werden, was dich auf dem Arbeitsmarkt attraktiver macht.

  1. Außerdem kannst du Prüfungen ablegen, um aufsteigen zu können.
  2. Du kannst zum Beispiel die Prüfung zum/r Industriemeister/in im Bereich Elektrotechnik ablegen.
  3. Auch ein Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik kann durchaus hilfreich sein.
  4. Die Zukunftsaussichten für Elektroniker/innen sind sehr gut.
  5. Es gibt viele Stellen mit spannenden Aufgaben, die nur darauf warten von dir erledigt zu werden.

Allerdings ist es auch wichtig zu wissen, dass sich in keinem anderen Beruf die Technik so schnell verändert und erneuert wie in diesem. Deswegen ist es umso wichtiger sich ständig weiterzubilden und über die neuste Technik zu informieren. : ▷Elektroniker/in – Passt dieser Beruf zu mir? » welcher-beruf-passt.org