Was Macht Man Als Mechatroniker?

Was Macht Man Als Mechatroniker
Mechatroniker /innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Baugruppen und Komponenten komplexe mechatronische Systeme, z.B. Roboter für die industrielle Produktion. Sie prüfen die einzelnen Bauteile und montieren sie zu Systemen und Anlagen.

Sind Mechatroniker gefragt?

Was steht mir nach meiner Ausbildung bevor? – Da der Beruf als Mechatroniker auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt ist, sind auch die Jobchancen nach der Ausbildung sehr hoch. Also eine befristete Übernahme bis zu einem Jahr ist in vielen Betrieben von vornerein sicher. Hat man dann auch noch ein gutes Abschlusszeugnis und der Betrieb benötigt Personal, steht dem unbefristeten Vertrag nicht viel im Weg.

Auch wenn man in der Ausbildung schon teilweise im Werk oder Betrieb eingesetzt wurde, beginnt danach erst das richtige Berufsleben. Dabei kann man in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Als sollte man sehr flexibel sein, da man in jedem dieser Bereiche auch viele unterschiedliche Tätigkeiten auszuführen hat.

Für viele ist, bei der Auswahl des Berufes, aber auch das Gehalt, das der zukünftige Arbeitgeber zahlt, nicht ganz unerheblich. Viele sprechen nicht gerne über Geld, dennoch ist es interessant und wichtig zu wissen, was man denn in Zukunft ungefähr als Mechatroniker/in verdient.

  1. Das Gehalt wird allgemein durch die Gewerkschaft festgelegt und kann somit jederzeit variieren.
  2. In der Ausbildung liegt es oft zwischen 1000€ im ersten und 1300€ im letzten Lehrjahr.
  3. Sobald man die Ausbildung geschafft hat, kann man mit einem deutlich höheren Einstiegsgehalt rechnen.
  4. Dazu können noch Schichtzuschläge oder weitere zusätzliche Vergütungen kommen, die aber bei jeder Firma unterschiedlich sind.

Außerdem können durch Tarifverhandlungen weitere wichtige Entscheidungen, wie eine Lohnerhöhung vereinbart werden. Der Verdienst kann natürlich je nach Gewerkschaft variieren, aber nach ein bis zwei Jahren steigt meistens der Lohn auf ungefähr 3400€, Tendenz steigend.

  • Meine persönlichen Einstellungen und Erfahrungen über meine Ausbildung zum Mechatroniker sind sehr positiv.
  • Ich habe sie in einer sehr großen Firma absolviert.
  • Dadurch gab es viele zusätzliche Vorteile, die mir und anderen Auszubildenden geboten wurden.
  • Das machte die Ausbildung etwas leichter und entspannter.

Die Ausbilder stehen immer für Fragen offen und helfen viel, aber versuchen einen auch zur Selbstständigkeit zu bringen, was im Nachhinein sehr hilfreich in der Prüfung sein kann. Dadurch, dass die Ausbildung dual ist, dass bedeutet das man zusätzlich im Blockunterricht eine Berufsschule besucht, wird die Ausbildung sehr abwechslungsreich gestaltet.

  1. Durch den Blockunterricht werden manche Themen in der Schule nochmal intensiver durchgesprochen und erklärt.
  2. Dadurch sind sie gut zu verstehen und die Chancen auf Unverständnis oder Verwirrung werden gering gehalten.
  3. Jetzt habe ich meine Ausbildung hinter mir und Arbeite in einem Betrieb, verstehe mich gut mit meinen Kollegen und dann werde ich gekündigt.

Was nun?

Welche Noten braucht man um Mechatroniker zu werden?

Wie sieht der Alltag im Beruf Mechatroniker/in aus? – Egal, ob es der neue BMW oder Audi ist, der auf den Markt kommt, der Röntgenapparat im Krankenhaus oder die Waschmaschine deiner Oma – all diese Geräte bestehen aus Mechanik und Elektronik, Das heißt, sie werden mechanisch zusammengebaut und elektronisch gesteuert,

  1. Diese mechatronischen Geräte werden immer vielseitiger und die Technik wird zunehmend komplexer.
  2. Umso wichtiger, dass es Menschen gibt, die Wissen in der Mechanik wie in der Elektronik haben und beide Bereiche verbinden können.
  3. Die Ausbildung als Mechatroniker/in, die seit 1998 in Deutschland angeboten wird, hat auf diese Entwicklung reagiert und bildet in nur einer Ausbildung Profis für beide Fachbereiche aus.

Wichtige Voraussetzungen für die Ausbildung als Mechatroniker/in ist, dass du ein großes Interesse an Technik und Verständnis für Mathematik und Physik mitbringst, denn genau diese Kenntnisse brauchst du in deiner täglichen Arbeit. Deine Aufgaben befassen sich mit allen mechatronischen Geräten,

Das können Haushaltsgeräte wie Waschmaschine oder Kaffeemaschine sein, Roboter in der Automobilindustrie, aber auch große Anlagen im Nah- und Fernverkehr, also Eisen- und Straßenbahnen. Deine Aufgabe in allen Fällen ist es, die einzelnen mechanischen, elektrischen oder elektronischen Bestandteile zu einem kompletten mechatronischen System zusammenzubauen.

Hierfür fertigst du entweder selbst einen Schaltplan an oder orientierst dich an bereits vorgefertigten Konstruktionszeichnungen. Dann schraubst, lötest oder klebst du die einzelnen Teile zusammen und verbindest verschiedene Stromkreisläufe und Stecksysteme miteinander.

  1. Geschicklichkeit mit den Fingern und ein genauer Blick sind wichtig, um sorgfältig zu arbeiten und keine Kontaktstellen zu verbiegen oder zu beschädigen.
  2. Ist das System, zum Beispiel eine elektrische Schaltung, fertig gebaut, musst du es in das jeweilige Endsystem, zum Beispiel eine Straßenbahnanlage, installieren.

Oftmals gehört hier auch dazu, dass du eine passende Software auf das Gerät überspielst, damit alle Verbindungen richtig miteinander verknüpft sind. Anschließend überprüfst du, ob die Straßenbahn tadellos fährt und keine Fehlermeldung angezeigt wird und vergleichst die angezeigten Ist- und Sollwerte miteinander.

Warum wird man Mechatroniker?

Wie sind die Zukunftsaussichten als Mechatroniker? – Die Zukunftsaussichten sind sehr gut : Mechatroniker sind Experten auf den drei Gebieten Mechanik, Elektronik und Informatik, sodass sie in vielen Branchen eingesetzt werden – von der Industrie über den Handel bis zum Handwerk.

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse + Zertifikate
See also:  Was Macht Ein Heilpraktiker?

Worauf du da konkret achten musst, haben wir dir in unserem Bewerbungsratgeber zusammengefasst. Zum Bewerbungsratgeber Übrigens : In unserem Download-Bereich findest du unter anderem ein Muster für einen Lebenslauf und Musteranschreiben für verschiedene Berufe – zum Beispiel für den Kfz-Mechatroniker oder die Industriemechanikerin.

Wie lang dauert die Ausbildung zum Mechaniker?

Die Ausbildung in diesem Lehrberuf besteht aus einem Grundmodul (Dauer: 2 Jahre) und mindestens einem der folgenden Hauptmodule (Dauer: 1,5 Jahre ): Personenkraftwagentechnik. Nutzfahrzeugtechnik.

Ist Mechatroniker anstrengend?

Mechatroniker müssen viel tragen? Richtig oder falsch? Ad blocker detected: Our website is made possible by displaying online advertisements to our visitors. Please consider supporting us by disabling your ad blocker on our website. Fragen und Antworten zur Betrieblichen Ausbildung Newbie Beiträge: Registriert: Fr 15.

Jan 2010, 00:00 von » Fr 1. Okt 2010, 21:15 Hallo lieben Mitglieder, stimmt es, dass man als Mechatroniker viel tragen muss? Wenn ja, was muss man denn so Tragen? Mein Freund ratet mir die Ausbildung ab, weil er sagt, dass der Beruf sehr antstregend ist? Fachmann Beiträge: Registriert: So 12. Jul 2009, 23:00 von » So 3.

Okt 2010, 14:23 ojkingpin hat geschrieben: Hallo lieben Mitglieder, stimmt es, dass man als Mechatroniker viel tragen muss? Wenn ja, was muss man denn so Tragen? Mein Freund ratet mir die Ausbildung ab, weil er sagt, dass der Beruf sehr antstregend ist? hallo ojkingpin, also ausbildungen laufen immer sehr sehr sehr unterschiedlich ab.

  1. Es kann sein, dass du bei einer firma viel tragen musst und bei anderen garnichts.
  2. Wärend meiner ausbildung musste ich in den ersten drei monaten ein paar dünne stahlplatten tragen (gewicht 20-60 kilo), das war schon recht viel ja.
  3. Andere in meiner firma haben nie so viel getragen (sie waren entweder nie in der abteilung oder die arbeit “viel nicht an”).

den rest meiner ausbildung hab ich hingegen nur ganz selten was getragen und was meistens auch nicht schwer war. es hängt aber eben sehr stark von dem betrieb ab, so dass man diese frage nicht pauschal beantworten kann! mfg prayer Newbie Beiträge: Registriert: Mi 6.

Okt 2010, 23:00 von » Do 7. Okt 2010, 20:17 in den betrieben muss man fast nix mehr tragen es gibs hilfsmittel die einen das tranzportieren von arbeitsmittel erleichtern ( krane, wägelchen, hubkarre) und wenn man keines der hilfsmittel benutzen kann gibt es stehts nette kolegen die einen immer helfen.

ich bin doch nicht doof um mich in meiner aubildung kaputt zu machen Newbie Beiträge: Registriert: Di 12. Jun 2007, 23:00 Wohnort: Fischbachtal Kontaktdaten: von » Mo 25. Okt 2010, 20:41 Hallo ojkingpin, da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.

  • Das ist extrem abhängig von deinem Betrieb und in welcher Branche dieser tätig ist.
  • Aber als Mechatroniker könntest du z.B.
  • Im Schaltschrankbau arbeiten, hier gibt es vielleicht schwere Transformatoren die du mal einsetzen müsstest.
  • Aber dafür gibt es Kräne oder sonstige Hilfsmittel.
  • Die Arbeit des Mechatronikers ist im allgemeinen nicht anstrengender als die anderer Berufe.

Ganz im Gegenteil, für Verdrahtungsarbeiten oder Programmierungen brauchst du keine Körperkraft! Du solltest dich aber Konzentrieren können und interessiert an mechanischen sowie elektrischen Dingen. Mathematik, Physik und Englisch sollten dir schon liegen! Newbie Beiträge: Registriert: So 18.

  • Apr 2010, 23:00 von » Di 24.
  • Mai 2011, 15:55 da gibt es regeln alles über 10kg darf nicht allene gehoben und nur mit Hilfsmitteln transportiert werden.
  • Das sich viele Firmen nicht dran halten ist klar aber im großem und ganzen muss man nicht viel heben Newbie Beiträge: Registriert: Mo 4.
  • Apr 2011, 23:00 Wohnort: Schwarzenberg von » Di 24.

Mai 2011, 19:12 Hallo, Ich bin in meiner Ausbildung zum gößten Teil in der Instandhaltung. Wir müssen dort einiges schweres tragen. Allerdings hat man einen Handwagen. Nur laufe ich dort trotzdem ca 1-3 km am Tag. Gruß Robotron Newbie Beiträge: Registriert: Mi 23.

Nov 2011, 00:00 Wohnort: Kehl von » So 18. Dez 2011, 20:24 jaja, der beste Job, rumsitzen, nicht nachdenken, nix anstrengendes, und viel Geld bekommen! Newbie Beiträge: Registriert: Mo 17. Okt 2011, 23:00 von » Di 20. Dez 2011, 19:04 ich was ja nicht. also für was gibt es den Flurförderzeuge? (Kräne/Hubwagen) wenn jem.

was “umherträgt” ist er selbst schuld Newbie Beiträge: Registriert: Mo 23. Mär 2015, 13:35 Wohnort: Rostock von » Di 5. Mai 2015, 23:13 So viel musste ich bisher auch nicht tragen. Klar, irgendwas ist immer dabei, aber nur deshalb die Ausbildung nicht machen.? Ich denke, wenn das deine Richtung ist, die du anstrebst, wirst du kaum Alternativen haben, wo sowas gar nicht der Fall ist.

hang up & drive! Newbie Beiträge: Registriert: Do 15. Jan 2015, 19:46 von » Do 7. Mai 2015, 15:44 Ich arbeite in der Produktion, nicht in der Instandhaltung.(500 Mitarbeiter) Vorab ich würde die Ausbildung wieder machen (Studiere nebenbei auch noch ) Wie bereits gesagt ist es von Firma zu Firma unterschiedlich(Betriebsgröße, Anlagengröße) Wenn man “richtig” arbeitet und nicht gerade die größten Säcke als Ausbilder / Kollegen hat, macht man sich wirklich nicht kaputt.

Wir arbeiten meistens eh zu zweit oder zu dritt an einer Maschine, man hilft sich so gut es geht. Natürlich gibt es auch anstrengendere Arbeiten, wenn ich z.B. an 30 Meter lange und sehr dicke Gummileitungen oder an Transformatoren bzw Frequenzumrichter (montiert man meistens von Hand, je nach Größe müssen auch mal 3 Mann anpacken)denke.

Ich würde sagen man macht sich wirklich nicht kaputt, manchmal muss man aber ordentlich zupacken wenn gerade keine Hilfsmittel parat stehen. Eine andere Ausgangslage ist es wenn man auf Montage fährt (ist eigentlich eher freiwillig, gibt mehr Geld), dort geht teilweise richtig die Post ab, da es oft kleine Zeitfenster und Hohe Strafen gibt (teilweise der Wert eines neun Golfs pro Tag).

Da fällt man dann auch mal halb tod ins Bett, wenn man von 6- 18 malocht hat. Dazu kommt, dass es oft keine Kräne oder ähnliches gibt, dann muss man sich zu helfen wissen. Zum Abschluss noch ein Rat, Mathe ist einer der Kern Punkte und sollte einigermaßen beherrscht werden.

See also:  Was Macht Eine Krankenschwester?

Was muss man als Mechaniker machen?

Aufgaben und Tätigkeiten von Mechanikern – Ein Mechaniker muss sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren, da jedes unterschiedliche technische Anforderungen mit sich bringen kann. Die Installation eines Klimageräts in der Heizungstechnik benötigt gänzlich andere Vorkenntnisse als beispielsweise die Wartung der Triebwerkstechnik eines Passagierflugzeugs.

Dennoch sind zumindest die handwerklichen Grundlagen gleich, welche in unterschiedlichen technisch-handwerklichen Ausbildungsberufen erlernt werden können. So setzt sich ein Mechaniker mit technischen Grundlagen und Mathematik auseinander, um Flächen und Volumen zu berechnen. Auch die Materiallehre ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung, da verschiedene Werkstoffe bei unterschiedlichen Temperaturen und mit unterschiedlichen Verfahren bearbeitet werden müssen, um nicht beschädigt zu werden und tragfähig zu bleiben.

Letztlich sind – je nach Spezialisierung – technische Kenntnisse sowie weitere branchenspezifische Kenntnisse im jeweiligen Beschäftigungsbereich notwendig, beispielsweise in der Medizintechnik oder Aerodynamik. Ein Mechaniker ist in der Lage, Maschinen und Anlagen in nach technischen Zeichnungen oder Bauplänen selbst herzustellen oder zusammenzubauen und in Betrieb zu nehmen.

  1. Hierzu kann er einzelne Bauteile und Bauteilgruppen anfertigen oder anpassen, um notwendige Ersatzteile herzustellen.
  2. Er benutzt hierfür Hilfsmittel wie Blechscheren, Schweißgeräte oder CNC-gesteuerte Fräsmaschinen.
  3. Manchmal werden Anpassungen oder Veränderungen an einer Maschine erforderlich, weil diese auf- oder umgerüstet werden soll, um die Effizienz zu steigern oder neue Sicherheitsvorschriften zu erfüllen.

Der Mechaniker sorgt nicht nur dafür, dass Werkstoffe ihren Anforderungen entsprechend bearbeitet werden und somit die Einzelteile der Maschine verfügbar sind. Er kann diese montieren und sogar programmieren, um ihren einwandfreien Einsatz sicherzustellen.

Wie hieß der Beruf Mechatroniker früher?

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Kompetente und qualifizierte Werkstätten in Ihrer Nähe: Berufsbilder wandeln sich in Zeiten der Digitalisierung. Auch vor den Kfz-Betrieben macht dieser Trend natürlich nicht halt. Hörte der Autofachmann früher auf die Berufsbezeichnung Kfz-Mechaniker, heißt das Berufsbild seit 2003 Mechatroniker. Aus gutem Grund.

Mechanik und Elektronik verschmolzen zunehmend, sodass der Kfz-Profi heute ohne elektronische Fachkenntnisse kein Auto mehr reparieren kann. Die Berufsausbildung musste entsprechend angeglichen werden. Sensoren im modernen Auto sammeln heute eine Vielzahl an Daten. Diese werden in Speicherchips abgelegt.

Tritt ein Defekt auf oder hat ein Bauteil seine Verschleißgrenze erreicht, ist dies über eine Datenanalyse feststellbar. Dazu nutzt die moderne Kfz-Werkstatt Diagnosegeräte mit entsprechender Software. Mechatroniker müssen also im Umgang mit Computern bewandert sein.

  1. Ohne entsprechende Software geht bei der Fehlerdiagnose in modernen Fahrzeugen fast nichts mehr.
  2. Die Ausbildung zum Mechatroniker ist demnach recht anspruchsvoll und verlangt eine ganze Menge technisches Verständnis.
  3. Übrigens ist der Ausbildungsgang in allen Betrieben gleich, unabhängig davon, ob der oder die Auszubildende die Lehre in einem Autohaus oder einem Kfz-Betrieb absolviert.

Natürlich ist auch die Prüfung vor der Handwerkskammer identisch. Dies ist ein Grund, warum man bei einem Mechatroniker mit abgeschlossener Berufsausbildung gleichwertiges Know-how voraussetzen darf. Ganz gleich, in welchem Betriebstyp er arbeitet. Hinzu kommt noch, dass sich Fahrzeugkomponenten sehr oft gleichen.

  • Bremssysteme, Fahrwerke, Getriebe und vieles mehr werden weitgehend von Zulieferern entwickelt und produziert.
  • Vergleichbare Technik findet sich also in vielen Fahrzeugen wieder.
  • Daher sind Kfz-Werkstätten ohne Markenbindung in der Lage, Autos unterschiedlichster Hersteller fachgerecht zu warten und zu reparieren.

Vertrags- und freie Werkstätten agieren technologisch tatsächlich auf Augenhöhe. Page load link

Was darf ein Mechatroniker anschließen?

diesteckdose.net Hier geht es um allgemeine Normen der Elektrotechnik, Auslegungen und deren Anwendung Beiträge: 2462 Registriert: Donnerstag 9. September 2004, 07:17 Wohnort: Grafschaft Bentheim von » Dienstag 7. Februar 2006, 06:55 Moin, BGV A3 und VDE 1000-10 schreiben: (3) Als Elektrofachkraft im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift gilt, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.

  • Im Ausbildungsplan der Mechatroniker sind die Anforderungen aus dem obigen Satz eigentlich enthalöten, demnach kann ich ihn theoretisch als Elektrofachkraft einsetzen.
  • Es sollte aber durch eure verantwortliche Elektrofachkraft überprüft werden, ob diese Person wirklich diese Anforderungen erfüllt.
  • Gruß, harmi Gruß, der Harmi Dieser Beitrag wurde nach bestem Wissen und Gewissen aufgrund der gültigen Rechtsvorschriften (Erstellungsdatum) erstellt.
See also:  Was Macht Man Gegen Husten?

Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Ein Rechtsanspruch gegen den Verfasser oder Dritte, bezogen auf Aussagen dieses Beitrags, besteht nicht. Elekjet von Elekjet » Dienstag 7. Februar 2006, 10:05 Hallo Harmi, erst mal vielen Dank, habe zwischenzeitlich im Internet recherchiert und auf mehreren Seiten die Bestätigung gefunden, dass der Mechatroniker als EFK anerkannt ist.

Elektrofachkraft Wer an elektrischen Anlagen oder Betriebsmittel arbeiten darf, wird von der Unfallverhütungsvorschrift VBG 4 geregelt. Danach dürfen elektrische Anlagen und Betriebsmittel (Gegenstände zum Erzeugen, Fortleiten, Verteilen, Speichern, Messen, Umsetzen und Verbrauchen elektrischer Energie oder dem Übertragen, Verteilen und Verarbeiten von Informationen) nur von einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft errichtet, geändert und instandgehalten werden.

Als Elektrofachkraft im Sinne der Unfallverhütungsvorschrift VBG 4 gilt, „wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen die ihm übertragenen Aufgaben beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann” Nach DIN VDE 1000-10 kann diese Anforderung durch eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und dem Bestehen der Abschlußprüfung für ein Arbeitsgebiet der Elektrotechnik erfüllt werden.

  • In den Ausbildungsverordnungen ist nicht ausdrücklich festgelegt, ob ein Beruf eine Elektrofachkraft ist.
  • Dies ergibt sich aus den mindestens vorgeschriebenen Ausbildungsinhalten in der betrieblichen und schulischen Ausbildung.Einschlägige Ausbildungsinhalte der Ausbildungsordnung Mechatroniker/Mechatronikerin sind.

Unfallverhütungsvorschriften wie VBG 4 anwenden. technische Regelwerke, d.h.u.a. VDE-Bestimmungen anwenden. Schutzmaßnahmen festlegen, prüfen und dokumentieren. Elektrische Leitungen und Komponenten auswählen, verlegen bzw. montieren. Mit diesen Ausbildungsinhalten sind die Mechatroniker/innen Elektrofachkräfte.

Das Arbeitsgebiet, in dem sie Elektrofachkräfte sind, sind mechatronische Systeme, sowie deren Energieversorgung und externe Kommunikationseinrichtungen. Teil dieser mechatronischen Systeme sind Antriebe, Steuerungen, Regelungen und Überwachungseinrichtungen, sowie deren Sensoren und Aktoren, IT-Hardware und Kommunikationseinrichtungen.

Die Energieversorgung sind Energieverteilungseinrichtungen im Niederspannungsbereich (bis 1000 V ~). Beiträge: 2462 Registriert: Donnerstag 9. September 2004, 07:17 Wohnort: Grafschaft Bentheim von » Dienstag 7. Februar 2006, 11:03 Moin, Vorsicht beim Internet, die Bezeichnung VBG 4 ist zum Beispiel schon seit Jahren nicht mehr aktuell.

  • Die VBG 4 wurde bei der Umstrukturierung der UVVen in BGV A2 umbenannt und dann nochmal in die jetzige Form BGV A3.
  • Das soll jetzt nicht heissen, dass die Ausführungen in deinem Beitrag falsch sind, aber da er die alten Bezeichnungen nutzt, könnte ja theoretisch auch mittlerweile etwas aktuelleres raus sein.

VDE1 vorschrift Gruß, harmi Gruß, der Harmi Dieser Beitrag wurde nach bestem Wissen und Gewissen aufgrund der gültigen Rechtsvorschriften (Erstellungsdatum) erstellt. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Ein Rechtsanspruch gegen den Verfasser oder Dritte, bezogen auf Aussagen dieses Beitrags, besteht nicht.

Elekjet von Elekjet » Dienstag 7. Februar 2006, 22:52 Hallo Harmi, danke für den Hinweis, habe inzwischen auch ein paar aktueller Sachen gefunden gleichen Inhalts. aerwin von aerwin » Montag 28. Januar 2008, 09:11 Hallo, kann ein Mechatroniker direkt nach abgeschlossener Ausbildung – ohne Berufserfahrung – als EFK eingesetzt werden? Ich denke da z.

Bsp. an Fehlersuche in Schaltschränken, Zugang zu el. Betriebsräumen usw. Beiträge: 2367 Registriert: Sonntag 27. Februar 2005, 14:06 Wohnort: Koblenz Kontaktdaten: von » Montag 28. Januar 2008, 11:05 Nach einer entsprechenden Schulung zur EFK ja. Nur die Berufsausbildung: nein 1.

  • Ein kurzes Nein zur rechten Zeit spart lange Dir Verdrießlichkeit.
  • Weinhold Schoppenhauer) 2.
  • Für gewöhnlich wird derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel schlimmer angesehen als der, der den Schmutz verursacht.
  • Urt Tucholsky) geloescht von geloescht » Montag 28.
  • Januar 2008, 11:29 Hallo Momo, wird Dir eindeutig widersprochen und bei Wikipedia auch.

Schlimm finde ich, dass man in der Berufsausbildung eigentlich zwei Berufe lernen soll/muss bei gleicher Ausbildungsdauer wie in den elektrotechnischen Berufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in 3,5 Jahren zwei Berufe gleichzeitig mit der gleichen Gründlichkeit lernen kann.

Es wäre mal interessant zu erfahren, ob diese Berufsgruppe mehr an Unfällen beteiligt ist, als andere. Gruß Alois Elekjet von Elekjet » Montag 28. Januar 2008, 11:36 Hallo, letztendlich ist es wieder klar wie Tinte. Der Mechatroniker ist Elektrofachkraft. Im Nachgang wird jedoch eingeschränkt, für welche Bereiche er dies ist.

Für mich besteht dieses Chaos seit es in der BetriebSichV. die “befähigte Person” gibt. Ein Begriff der sonst nirgends mehr auftaucht und nicht konkret definiert ist. : diesteckdose.net