Was Macht Man Als Mediengestalter?

Was Macht Man Als Mediengestalter
Überblick. Mediengestalter/innen Digital und Print der Fachrichtung Gestaltung und Technik erstellen das Layout für Printmedien und kombinieren Text-, Bild- und Videodateien zu multimedialen Beiträgen, etwa für Netzwerke und Social-Media-Kanäle. Zudem gestalten sie Stempel und Schilder.

Was lernt man als Mediendesigner?

Mediendesigner/in – Ausbildung Heute steht die Abgabe deines Projekts an den Kunden an. An diesem Projekt hast du als Mediendesigner die letzten Wochen fleißig gearbeitet. Deine gesamte Kreativität und Fähigkeiten stecken in diesem Projekt und du bist wirklich stolz auf das Ergebnis.

Das Gespräch mit dem Kunden kannst du kaum erwarten, doch heute schickst du dein Ergebnis lediglich zu. In den nächsten Tagen steht das Treffen an, in dem der Kunde dir sein Feedback gibt. Trotz der Aufregung widmest du dich voller Elan dem nächsten Projekt, in das du wieder deine kreativen Ideen steckst.

Berufsbild Mediendesigner / Mediendesignerin Als Mediendesigner bzw. Mediendesignerin gestaltest und bearbeitest du mediale Produkte für Print, TV oder Internet. Dafür beschäftigst du dich mit den verschiedenen Elementen, wie Text, Bild, Grafik, Ton und Bewegtbild.

Du konzipierst beispielsweise Storyboards für einen neuen Werbespot. Dabei berücksichtigst du die einzelnen Formate, da der Werbespot im Fernsehen andere Anforderungen erfüllt als der Werbespot für die sozialen Medien. Außerdem entwirfst du interessante und passende Anzeigen für Zeitungen, Magazine und Kataloge.

In diesem Beruf kümmerst du dich nicht selten um einen Internetauftritt eines Unternehmens. Das heißt, dass du dich beispielsweise um die Gestaltung einer Homepage kümmerst und das neue Konzept eigenständig umsetzt. Für deinen Job benötigst du immer die neuesten Markt- und Trendinformationen.

Nur so stellst du sicher, dass du mit deiner Arbeit die Zielgruppe erreichst und für deinen Auftraggeber das beste Ergebnis ermöglichst. Bei deiner Arbeit beachtest du stets die Vorgaben für die Werbe-Botschaften, sodass diese auch beim Verbraucher ankommen und ihre Wirkung nicht verfehlen. Dein Berufsalltag als Mediendesigner bzw.

Mediendesignerin ist kreativ und abwechslungsreich. Für deine Arbeit sitzt du viel am Computer und setzt die Wünsche der Kunden mit verschiedenen Programmen um. Erhältst du beispielsweise einen neuen Auftrag, besprichst du gemeinsam mit dem Kunden die Wünsche und Bedingungen.

Im Anschluss erstellst du einen groben Entwurf, den du wieder mit dem Kunden besprichst. Alles passt? Dann konkretisierst du deinen groben Entwurf und fertigst Skizzen, Grafiken und andere Elemente für den Auftrag an. Zu einem vorher geplanten Zeitpunkt präsentierst du deine Arbeit und hoffst auf die Abnahme durch den Kunden.

Natürlich passt du eventuelle Änderungswünsche an, sodass der Kunde zufrieden ist. Durch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kunden erwartet dich ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Deine Kreativität kannst du in den zahlreichen Projekten ausleben und nicht selten siehst du deine Arbeit in der Zeitung oder im Internet. Bilder mit dem Grafiktablett bearbeiten Printmedienherstellung in der Druckerei kontrollieren Storyboards für Präsentationen entwickeln Gestaltung von Plakaten besprechen Arbeitsplatz Mediendesigner Bilder mit dem Grafiktablett bearbeiten Printmedienherstellung in der Druckerei kontrollieren Storyboards für Präsentationen entwickeln Gestaltung von Plakaten besprechen Arbeitsplatz Mediendesigner Mit deiner Ausbildung als Mediendesigner bzw. Mediendesignerin arbeitest du in Werbe-, Grafik- oder Mediaagenturen, in Verlagen, beim Fernsehen, in IT-Unternehmen oder Werbeabteilungen größerer Firmen.

Ausbildung zum Mediendesigner / zur Mediendesignerin Deine Ausbildung zum Mediendesigner bzw. zur Mediendesignerin findet an einer statt und wird durch Betriebspraktika in Betrieben, zum Beispiel bei Softwarefirmen, Werbeagenturen oder Verlagen, ergänzt. In der Fachschule erlernst du das theoretische Hintergrundwissen, in den Praktikumsbetrieben wendest du das erlernte Wissen an.

Am Ende deiner Ausbildung wartet eine auf dich, die sich aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil zusammensetzt. Nach Bestehen bist du staatlich anerkannter Mediendesigner bzw. staatlich anerkannte Mediendesignerin. schulisch (Berufsfachschule und Betriebspraktikum) jeweilige Berufsfachschule oder Berufskolleg Die Mediendesigner Ausbildung ist eine, in der du eine Kombination aus theoretischem Unterricht und praktischen Einheiten erhältst.

A wie Animation : Neben Texten, Bildern und Grafiken erstellt der Mediendesigner auch bewegte Bilder, also Animationen, zum Beispiel für Werbevideos. In der Ausbildung lernst du daher, wie du gekonnt mit Kamera und Schnittprogrammen umgehst. F wie Fotografie : Fotos sind das A und O deiner Arbeit als Mediendesigner. Sie transportieren Botschaften, wecken Aufmerksamkeit und erzeugen Stimmungen. Als Mediendesigner weißt du, wie du Fotos machst, bearbeitest und gezielt einsetzt. P wie Programmieren : Nicht nur deine Kreativität ist bei diesem Beruf gefragt, sondern auch dein technisches Geschick, z.B. in der Webproduktion. CSS, HTML und Weblayout-Programme sind deine Werkzeuge, mit denen du beispielsweise Webseiten programmierst.

Weitere Infos zu den Inhalten und dem Ablauf der Ausbildung findest du in der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Designer – Medien. Hier zeigen wir dir, mit welchen Schulfächern und Stärken du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle als Mediendesignerin hast, und welche Arbeitsbedingungen in diesem Beruf typisch sind.

Kunst Englisch Informatik

Gestalterische Fähigkeiten Neugierde & Lernbereitschaft Selbstorganisation

Umfeld: Büro Flexible Zeiten, Gleitzeit Gelegentliche Dienstreisen

Je nach Berufsfachschule gibt es unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Mediendesigner. Du brauchst mindestens den Hauptschulabschluss, teilweise auch einen mittleren Abschluss oder sogar (Fach-)Abitur. Möglicherweise musst du auch eine Mappe mit Arbeitsproben einreichen oder einen Einstellungstest durchlaufen.

Genauere Infos findest du bei den jeweiligen Berufsfachschulen. Mit guten Noten in Informatik hast du schon mal sehr gute Karten, die sich bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle auszahlen können. Schließlich arbeitest du im Beruf mit verschiedensten Softwareprogrammen. Deine künstlerischen Fähigkeiten stellst du mit einer guten Note in Kunst unter Beweis.

Und gute Englischkenntnisse sind bei der Arbeit mit Designprogrammen unverzichtbar. Aber gute Noten in diesen Fächern sind nicht alles. Wenn du die passenden Stärken für diesen Beruf mitbringst, hast du auch mit weniger guten Noten Chancen auf eine Ausbildungsstelle.

  1. Du solltest bereit sein, dein Wissen ständig zu erweitern und Neues zu lernen.
  2. Auch solltest du in diesem gestalterischen Beruf über Kreativität und gestalterische Fähigkeiten verfügen, zum Beispiel bei der Erstellung von Grafiken oder Logos, Bild- und Tonmaterial.
  3. Daneben sind gute Selbstorganisation und eine eigenverantwortliche Arbeitsweise von Vorteil.

Mediendesigner ist ein kreativer Beruf, daher arbeitest du in den meisten Fällen in Büros, also zum Beispiel in Werbe- und Medienagenturen. Da du vorwiegend mit deinen Kunden zusammenarbeitest, kann es schon mal vorkommen, dass du dich mit Kunden triffst, um dich mit ihnen zu besprechen.

  • In der Regel hast du flexible Zeiten.
  • Dein Tätigkeitsumfeld kann aber auch anders aussehen, je nachdem in welcher Branche und bei welchem Unternehmen du tätig bist.
  • In einem Verlag hast beispielsweise mit Zeitschriften, Zeitungen und Büchern zu tun hast, bei der Arbeit in der Filmwirtschaft stehen audiovisuelle Medienprodukte auf der Tagesordnung.

Im Verlag kommt Wochenendarbeit eher selten vor, bei einem Fernsehveranstalter musst du vielleicht auch mal abends oder am Wochenende arbeiten. Daher solltest du dir genau überlegen, welche Berufsfachschule und welcher spätere Arbeitgeber am besten zu dir passen.

Hi, ich bin Sarah und Auszubildende zur Mediengestalterin Digital und Print im 2. Lehrjahr bei der BTI in Ingelfingen. Ich habe schon immer gerne handwerklich und kreativ gearbeitet, weshalb die Ausbildung zur Mediengestalterin genau das Richtige für mich ist. Mit der BTI habe ich zusätzlich den passenden Ausbildungsbetrieb gefunden.

Besonders gef&. Wir Mediengestalter:innen sind zuständig für die Bearbeitungen der verschiedenen Fachpublikationen in der BAuA, unter anderem werden z.B. Visitenkarten selbst gedruckt und anschließend zugeschnitten. Wir erstellen zudem auch Flyer, die z.B.

Auf Messen mitgenommen werden. Mein Arbeitsplatz ist in einem großen Bürokomplex, mit mei. Die Ausbildung zum Mediengestalter bzw. zur Mediengestalterin der Fachrichtung Digital und Print ist in erster Linie für kreative Menschen mit gutem Auge für Gestaltung geeignet, die vor allem viel Geduld und den Willen, sich zu verbessern, mitbringen.

Wichtig ist, dass man die Ambition hat, um die Ecke zu denken. Dentsu denkt voraus und häng. Im August 2021 habe ich meine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital und Print bei NEW YORKER begonnen. Der Ausbildungsberuf stand für mich schon lange fest.

Ich wollte meine kreative Ader ausleben und einen Beruf erlernen, der mir Spaß macht. Auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb stieß ich zuerst auf AZUBIYO. Dank dieser Se. Die Sache mit dem Bewerben Als ich meine Ausbildung als Gestaltungstechnische Assistentin (GTA) abgeschlossen hatte, habe ich schnell gemerkt, dass ich mit dieser Ausbildung schwer einen Job finde.

Also hieß es für mich erneut für eine Ausbildung bewerben. Da ich meine Stärken und Vorlieben in der kreativen Arbeit gefunden habe und die A. Auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb bin ich schnell auf die RTO gestoßen. Nachdem ich meine Bewerbung einfach per Mail raus gesendet habe, bekam ich auch zeitnah eine Antwort und somit eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch.

Mir gefällt es sehr, dass man hier schon früh viel Verantwortung übernehmen darf und von Anfang, Bewerbungsverfahren Das Bewerbungsverfahren verlief wie folgt: Es wurde eine Gruppe an Bewerbern eingeladen. Der Tag begann mit einer kleinen Vorstellungsrunde seitens der Westfunk. Es folgte eine Team-Aufgabe.

Nach dieser gab es eine schriftliche Testphase und der Tag wurde mit einem persönlichen Gespräch beendet. Zum Vorstellungsgespräch mus. Wir haben Linked2Brands Germany GmbH durch die allgemeine Stellensuche in der Zeitung und im Internet, durch Kontakte und die Bundesagentur für Arbeit gefunden.

  • Da uns der Betrieb sehr angesprochen hat, haben wir uns dazu entschieden, uns zu bewerben.
  • Auf die Bewerbungs-E-Mail folgte die Einladung zu einem Eignungstest.
  • Nach dem erfolgreichen Test erhi.
  • Nach meinem Schulabschluss wollte ich erst einmal eine Ausbildung anfangen, um Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln.
See also:  Was Macht Zink Im Körper?

Ich war auf der Suche nach einem Beruf, bei dem Kreativität gefordert wird. Aufmerksam auf den Beruf des Mediengestalters wurde ich bereits während meiner Schulzeit. Mein erstes Praktikum war bei einer Werbeagentur hier in meiner Re. Du bist gut geeignet für den Beruf Mediendesigner bzw.

du dich ständig weiterentwickeln möchtest du ein kreativer Kopf bist du Interesse an Grafikprogrammen hast du gerne am Computer arbeitest

Du bist eher weniger geeignet als Mediendesignerin, wenn

du keinen Kundenkontakt möchtest du kein Auge für Ästhetik hast du lieber alleine arbeitest du nicht gut mit Stress umgehen kannst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → ! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓ Weiterbildung & Zukunftsaussichten Wenn du deine Ausbildung erfolgreich beendet hast, gibt es für dich viele Möglichkeiten zur, z.B.

Anpassungsfortbildung, Aufstiegsfortbildung & Studium.

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Mediengestaltung, Videoproduktion, Webprogrammierung oder Desktop-Publishing kennenzulernen. Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Fachwirt – Medien, zum Gestalter – Werbe- und Mediengestaltung oder zum Webdesigner.

, -kunst Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation Gamedesign, Interactiondesign Medienproduktion

In deinem Beruf als Mediendesigner bzw. Mediendesignerin kannst du durch einen ressourcenschonenden Umgang einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Beispielsweise verzichtest du auf unnötigen Einsatz von Papier, indem du deine Skizzen vorrangig am Computer erstellst.

  • Außerdem kannst du deine Kunden beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen, indem du auf umweltfreundliche Flyer, Prospekte und Kataloge hinweist.
  • Und die Zukunftsaussichten in der Medienwelt? Mit deinem Abschluss öffnest du dir viele Bereiche in der Medienwelt.
  • Die Nachfrage nach kreativen Köpfen besteht ununterbrochen.

Für deine erfolgreiche Zukunft ist eine Anpassung an neue Technologien unerlässlich, sodass du dich stetig weiterentwickelst. Bildnachweis: „Junge Frau am PC” © goodluz / Fotolia; „Bilder mit dem Grafiktablett bearbeiten” ©otnaydur – shutterstock.com; „Printmedienherstellung in der Druckerei kontrollieren” ©Seventyfour – stock.adobe.com;„Storyboards für Präsentationen entwickeln” ©Pixel-Shot – stock.adobe.com; „Gestaltung von Plakaten besprechen” ©Liana Dudnik – stock.adobe.com; „Arbeitsplatz Mediendesigner” ©Mojzes Igor – stock.adobe.com : Mediendesigner/in – Ausbildung

Was macht man als Graphic Designer?

Grafikdesigner/innen gestalten grafische Kommunikationsmittel, z.B. Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen. Auch Webpräsenzen entwerfen und programmieren sie. Auf Grundlage von Kundenwünschen fertigen sie verschiedene Entwürfe mithilfe spezieller Software oder skizzieren Entwürfe per Hand.

Ist Mediengestalter das gleiche wie Grafikdesigner?

Du bist künstlerisch begabt und an Design interessiert, blickst aber nicht durch bei den ganzen Design-Studiengängen? Mediendesign, Kommunikationsdesign und Grafikdesign – wo ist da eigentlich der Unterschied? Hier bekommst du die Antwort! Du möchtest Mediendesign studieren? Oder vielleicht doch lieber ein Kommunikationsdesign Studium oder ein Grafikdesign Studium ? Eigentlich egal, ob Kommunikation oder Medien – ist doch das gleiche, Hauptsache Design. Moment! Ganz so einfach kannst du es dir leider doch nicht machen.

  • Natürlich sind sich die Studiengänge inhaltlich sehr nah – und ja, Kommunikationsdesign und Grafikdesign bezeichnen eigentlich den gleichen Studiengang,
  • Aber ob du Mediendesign oder Kommunikationsdesign studierst, macht dann doch einen Unterschied, auch wenn sich viele Studienmodule überschneiden können.

Und auch wenn du dich für Grafikdesign oder Kommunikationsdesign entschieden hast, solltest du die Studienverlaufspläne von beiden Studiengängen durchlesen, um eventuelle Schwerpunkte ausfindig zu machen, die die jeweilige Hochschule gesetzt hat. Design ist nicht gleich Design Grafikdesign ist die älteste Bezeichnung für Studiengänge in diesem Bereich. Sie stammt aus einer Zeit, als es vor allem um die Gestaltung analoger Materialien ging. Dazu gehören zum Beispiel Werbebroschüren, Firmenlogos oder auch das Layout von Zeitschriften.

  1. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Anforderungen an Grafikdesigner aber stark verändert.
  2. Heute gehört auch das Design von Webseiten, Messeständen oder Verpackungen zu den Aufgaben.
  3. Also nicht mehr nur das Gestalten von reinen Grafikprodukten, sondern auch Elementen, die zur Kommunikation zwischen Kunden und Firmen benutzt werden.

Dementsprechend wurde die nicht mehr ganz zeitgemäße Bezeichnung „Grafikdesign” oft durch „Kommunikationsdesign” oder „ Visuelle Kommunikation ” ersetzt. Heute sagt man: Kommunikationsdesign umfasst die optische Gestaltung von Inhalten verschiedener Medien.

  1. Es geht nicht mehr nur um das Umsetzen von Plakaten, Anzeigen oder Editorial-Designs, sondern auch die gesamte Strategie dahinter will verstanden sein.
  2. So spricht man allgemeinhin von Unternehmenskommunikation, wenn man Werbung, Geschäftsausstattung, Webauftritt inklusive digitaler Medien publiziert.

Einen nennenswerten Unterschied zwischen Grafikdesign und Kommunikationsdesign gibt es heutzutage nicht mehr. Der Unterschied hingegen zu Mediendesign liegt in der Konzentration auf die handwerklichen Fähigkeiten, um Kommunikationsmaterialien zu gestalten.

Beispiel: Ein Grafikdesigner bzw. Kommunikationsdesigner erstellt das Layout für eine Webseite, er programmiert sie aber meistens nicht selber. In unseren Datenbanken zu Kommunikationsdesign und Grafikdesign kannst du sofort nach den passenden Hochschulen für dich suchen: Übrigens: Ein Studium ist nicht die einzige Möglichkeit, Grafikdesigner/in zu werden! Wenn du lieber sofort und viel praktisch arbeiten möchtest, dir vorstellen kannst, einen Sitzplatz im Hörsaal durch eine Berufsschulbank zu ersetzen und keine Scheu vorm Arbeitsleben hast, könnte eine Ausbildung im Grafikdesign sogar noch besser zu dir passen als ein Studium.

Informiere dich zur Ausbildung dieser und verwandter Medienberufe auf unseren Infoseiten zur Ausbildung und schau dich auch in unserer Ausbildungsdatenbank um! Der Studiengang Mediendesign ist sehr stark in den digitalen Medien verankert, beschäftigt sich also vor allem mit audiovisuellen Medien, Apps, Webdesign und Fotografie, während Grafikdesign eher im Printbereich verortet ist. Im Mediendesign lernst du oft auch noch rudimentäre Programmier-Kenntnisse, um das Design noch besser umsetzen zu können (wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in einem Medieninformatik Studium ).

  1. Dementsprechend kannst du an den Hochschulen im Bereich Mediendesign vor allem Schwerpunkte auf digitale Themen legen.
  2. Aber: Jede Hochschule handhabt das anders.
  3. Lies dir also auf jeden Fall den Studienverlaufsplan und die Module genau durch, damit du auch die Bereiche im Studium bearbeitest, die du dir vorgestellt hast.

Auch für das Mediendesign Studium listen wir dir hier passende Hochschulen: Wie du siehst, gibt es nicht den typischen Mediendesign Studiengang. Vielmehr muss man sich bei jeder Hochschule genau über die Studieninhalte und Schwerpunkte informieren, denn viele haben unterschiedliche Spezialisierungsmöglichkeiten.

  1. Will man den Unterschied zu Grafikdesign oder Kommunikationsdesign aber darstellen, kann man sagen: Mediendesign ist vor allem das Arbeiten an und für digitale(n) Medien.
  2. Von moderner Fotografie über interaktives Design bis zu Webdesign und Programmierung reichen die Studieninhalte.
  3. Vereinzelt kommen im Studiengang auch klassische Designinhalte wie Grafikgestaltung vor.
See also:  Was Macht Eine Familienhilfe?

Um das Ganze noch komplizierter zu machen, gibt es aber zum Beispiel auch Studiengänge, die „Medien- und Kommunikationsdesign” heißen. Um die Unterschiede noch einmal kurz nebeneinander darzustellen: Kommunikationsdesign & Grafikdesign ist Print, Corporate Design, Buchgestaltung, Plakatgestaltung, Leitsysteme, Werbung und Kampagnenentwicklung, Fotografie, Illustration, Schriftentwicklung, Messestände, Verpackungsdesign etc. Damit du dich gleich informieren kannst, welche Möglichkeiten du für dein Studium hast, haben wir dir in unserer Hochschul-Datenbank alle Einrichtungen, an denen du Design studieren kannst, zusammengestellt. So kannst du direkt mit deiner Recherche starten! Zur Hochschul-Datenbank

Ist Grafik und Mediendesign das gleiche?

Design-Studiengänge wie Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Mediendesign sind im Medienbereich stark vertreten. Für kreative Köpfe, die Spaß am Entwickeln von Ideen und deren Umsetzung haben, können die Studiengänge genau das Richtige sein. Aber welche Berufe stehen dir nach dem Studium eigentlich offen? Bei welchen Firmen, in welchen Branchen und Berufsfeldern kann man arbeiten? Und wie steht es um die Berufsaussichten? Wir haben einen umfangreichen Bericht erstellt.

Mit einem Design Studium legst du dich schon zu Studienbeginn relativ fest, in welche Richtung deine berufliche Karriere gehen soll. Doch ob du ein Kommunikationsdesign Studium bzw. Grafikdesign Studium absolvierst oder doch Mediendesign studierst, kann (muss aber nicht) einen Unterschied bei der Berufswahl machen.

Wenn du Präferenzen hast, zum Beispiel lieber in den Printbereich möchtest, solltest du dich vor Studienbeginn genauer über die Studiengänge und die Studienverlaufspläne der Hochschulen informieren. Berufsprofil Mediendesigner bzw. Grafikdesigner Die Berufsfelder für Absolventen der Studiengänge Medien-, Grafik- und Kommunikationsdesign sind oft sehr ähnlich, teilweise auch deckungsgleich, aber es gibt durchaus auch Unterschiede.

Kurz gesagt: Grafik- und Kommunikationsdesign ist mehr auf die Gestaltung von Produkten wie Broschüren, Verpackungen oder Messeständen ausgerichtet, während hingegen Mediendesign vor allem auf den digitalen Bereich, z.B. App-Design oder Video-Editing, ausgerichtet ist. Man kann also sagen, Grafikdesign ist mehr auf unbewegliche Dinge fixiert (Flyer, Plakate, etc.), Mediendesign eher auf bewegliche Dinge (Videotrailer, Smartphone-Apps).

Sehr oft werden diese Bereiche in den modernen Studiengängen aber verbunden. Was bedeutet das für dich? Dass du dir vor dem Studienbeginn unbedingt die Studienpläne von möglichst vielen Unis und FHs angucken solltest. So gibt es z.B. an manchen Hochschulen die Möglichkeit, auch Fächer aus einem anderen Studiengang wie Medientechnik oder BWL zu wählen.

Das kann natürlich in der Kombination ganz andere potenzielle Berufsfelder hervorbringen. Fazit: Unterschiedliche Hochschulen bieten unterschiedliche Spezialisierungen und damit unterschiedliche Vorbereitungen auf das Berufsleben an. Es ist daher wichtig, sich die Inhalte genau anzuschauen und zu vergleichen,

Die berufliche Heimat von Grafikdesignern und Kommunikationsdesignern liegt ursprünglich in Bereichen wie Print, Corporate Design, Buch- und Plakatgestaltung, Fotografie oder Verpackungsdesign.

    Agenturen Bei verschiedensten Agenturen, von Werbe- bis Eventagenturen gibt es Jobchancen für Grafik- und Kommunikationsdesigner. Die Aufgaben sind sehr facettenreich und oft übernimmt man nicht nur einen Teil, sondern mehrere Aufgaben. Zum Beispiel als: Screen Designer: Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang bringen – so kann man die Aufgabe von Screendesignern umschreiben. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Sie planen und produzieren interaktive multimediale Inhalte wie Computerspiele. Corporate Designer: Von Unternehmensbroschüren bis zu Shop-, Messe- und Ausstellungsdesign erstellt ein Corporate Designer sämtliche Materialien für eine Firma. Die Herausforderung ist, moderne und unverwechselbare Designs zu gestalten, die sich aber an die bestehenden Richtlinien der Firma halten. Als Corporate Designer steht in engem Kontakt mit den Kollegen von Unternehmensstrategie, Markenmanagement und Produktionsdesign. Art Director: Der Art Direktor (m/w) arbeitet im Kreativteam mit weiteren Kollegen zusammen und entwickelt Ideen und kreative Konzepte für ein breites Spektrum an Projekten. Als Art Director verfügt man über mehrjährige Berufserfahrung und hat schon erfolgreich anspruchsvolle Projekte durchgeführt.

    Ein Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium kann Voraussetzung für den Beruf sein. Projektmanager: Ein Beispiel: Je nach Größe kann die Einführung einer neuen Webseite für ein Unternehmen ein mehrmonatiger Prozess sein. Von der Überlegung zur Menüstruktur über das Gestalten des Layouts, die Programmierung bis zum Einfügen der Inhalte sind es viele Schritte.

    Was machen eigentlich Mediengestalter:innen?

    Ein Projektmanager betreut diesen gesamten Prozess, hält Kontakt mit dem Kunden und klärt Fragen bzw. erarbeitet laufende Verbesserungen. Berufsaussichten: Prinzipiell ist der Arbeitsmarkt für Grafik- und Kommunikationsdesigner eher gesättigt. In wirtschaftlich schweren Zeiten sparen Agenturen aufgrund schrumpfender Budgets an Personal und wenn z.B.

    1. Weniger Flyer und Werbebroschüren gedruckt werden, benötigt man auch weniger Designer, die sie gestalten.
    2. Andererseits bieten gerade neue Entwicklungen wie Smartphone-Apps oder die immer neuen Anforderungen an Web- und Screendesign positive Berufsaussichten.
    3. Schaut man sich in Foren von Kommunikations- und Grafikdesignern um, findet man oft eine Antwort wie diese: „Hast Du Talent und bildest dich gut, hast Du Job und Zukunft – wenn nicht, dann eher nicht.” Magazine & Verlage Jeden Monat werden in Deutschland tausende verschiedene Zeitschriften und Zeitungen hergestellt.

    Dazu kommen Bücher und eBooks, die gestaltet werden müssen. In diesem Bereich gibt es Berufe für Grafikdesigner und Kommunikationsdesigner bei Magazinen und Verlagen, z.B. als: Layouter: Den Inhalt eines Artikels auch über die Bilder zu vermitteln – das ist Ziel eines Layouters. Grafiker/ Editorial-Designer: Während sich ein Layouter mit der grundsätzlichen Konzeption z.B. einer Zeitschrift beschäftigt, ist man als Grafiker in das Tagesgeschehen eingebunden. Beispiel: Jede Woche erscheint eine neue Ausgabe einer Frauenzeitschrift.

    • Hierfür müssen Fotos von Prominenten gesucht, retuschiert und auf der Seite angeordnet/gesetzt werden.
    • Gleiches gilt für die Modeseiten, auf denen dutzende Accessoires nebeneinander zu finden sind.
    • Und natürlich muss auch das Cover einer Zeitschrift nach bestimmten Aspekten (z.B.
    • Blickführung) gestaltet werden.

    Redakteur: Wer ein gutes Auge für Design hat und zudem gut schreiben kann, der hat auch die Möglichkeit, einen Quereinstieg als Redakteur/in zu finden. Vor allem Zeitschriften oder Blogs rund um das Thema Design kommen hierfür in Frage. Berufsaussichten: Die nicht so gute Nachricht: Seit Jahren sinken die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften.

    • In Zukunft werden sehr wahrscheinlich viel weniger „Papier”-Produkte gedruckt wie heutzutage.
    • Dieser Trend sorgt für Sparmaßnahmen bei Verlagen und somit auch für weniger freie Stellen.
    • Die gute Nachricht: Wenn eine Zeitschrift nicht mehr auf Papier, aber digital für iPad & Co aufbereitet wird, braucht man ja trotzdem Grafiker, die das Layout machen und die einzelnen Seiten setzen.

    Es wird also immer Berufe und entsprechende Berufschancen geben. Einblicke: Interview mit einer Grafikdesignerin Selbstständigkeit/Freelancing Eine weitere Option nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium ist die Selbständigkeit. Wer sein eigener Chef sein will, ist damit genau richtig.

    Aber: Wer erfolgreich sein und mindestens genauso gut verdienen will wie im Angestelltenverhältnis, der muss gut sein. Kreativität und Zuverlässigkeit gehören zu den obersten Anforderungen an selbständige Grafik- und Kommunikationsdesigner. Das Studium kann einen guten Grundstein bieten, weil manche Hochschulen auch betriebswirtschaftliche Fächer lehren.

    Denn natürlich gehören auch die Buchhaltung und das Schreiben von Angeboten zur Selbständigkeit. Wichtig ist auch, auf Leute zugehen zu können und ein großes Netzwerk zu pflegen. Denn die meisten Aufträge werden über Empfehlungen vergeben. Das bedeutet also, dass man im Bekanntenkreis und bei weiteren Anlässen auf sich und seine Tätigkeit aufmerksam machen und dann (natürlich) gute Arbeit leisten muss.

    1. Dann kommen die Weiterempfehlungen als logische Konsequenz.
    2. Berufsaussichten: Die Konkurrenz ist groß und es ist nicht immer leicht, einen Fuß in die Tür zu bekommen.
    3. Weil auch viele Quereinsteiger mit Tiefstpreisen um Kunden werben, ist der Bereich hart umkäpft.
    4. Fazit: Wer als selbstständiger Designer erfolgreich sein will, braucht gutes Durchhaltevermögen und sollte flexibel, kommunikationsstark und kontaktfreudig sein.

    Einblicke: Interview mit einer selbstständigen Kommunikationsdesignerin Weitere Optionen Über die weiter oben aufgeführten Berufe hinaus gibt es nach dem Grafikdesign Studium oder Kommunikationsdesign Studium auch noch unterschiedliche weitere Einsatzfelder. Game Artist: Eine Firma, die Onlinegames entwickelt und betreibt, sucht einen Mitarbeiter mit abgeschlossenem Grafik- oder Kommunikationsdesign Studium, der die bestehenden Spiele für iOS und Android in enger Zusammenarbeit mit dem Mobile Team adaptiert und dabei die Gestaltung von Grafiken und Animationen für Mobile Games übernimmt. Zudem müssen User Interfaces (z.B. Menus, Buttons, Dialogfenster) erstellt und eine grafische Vision für neue Spiele entwickelt werden. Industriedesigner: Als Industriedesigner entwickelt man Designs für neue Produkte oder Redesigns für bestehende Produkte. Das Spektrum umfasst eigentlich jeden Gegenstand, der produziert wird. Von Blumenvasen bis zu Autos. Aufgaben sind zum Beispiel die eigenständige Entwicklung, Vermittlung und Umsetzung von kreativen Produktideen sowie die Ausarbeitung der Konzepte in 3D-Flächenmodelle. Dazu kommt die Absicherung der machbarkeitstechnischen Anforderungen. Viele weitere Möglichkeiten: Wenn du noch mehr potenzielle Berufe für Kommunikations- oder Grafikdesigner finden möchtest, google einfach mal danach oder schau dich in Online-Jobbörsen um. So kann man viele interessante Jobausschreibungen finden und sich ein Bild machen, welche Bereiche besonders gefragt sind. Das kann einem vielleicht ja auch Hinweise für die Schwerpunktwahl im Studium geben.

Die oben genannten Berufe sind nicht nur nach dem Grafikdesign oder Kommunikationsdesign Studium möglich, sondern stehen oft auch Mediendesignern offen. Zusätzlich gibt es zum Beispiel hier Jobmöglichkeiten:

    Agenturen & Studios Für Mediendesigner gibt es vor allem in Agenturen, wie z.B. Werbe- oder Kommunikationsagenturen, oder Designstudios vielfältige Jobs. Dazu können zum Beispiel zählen: Motion Designer: Motion Design ist die audiovisuelle Gestaltung von Bewegtbild durch Typografie und Grafik-Design. Zur Anwendung kommt es z.B. in Film-Vorspännen, Trailern oder der Werbung. Als Motion Designer entwickelt man ein Storyboard für die zu erstellende Animation und setzt diese dann in 2D oder 3D um. Webdesigner/Frontendentwickler: Da sich Mediendesigner im Studium nicht nur mit dem Design, sondern auch der Programmierung von Webseiten beschäftigen, liegt hier ein weiteres Berufsfeld. Als Webdesigner erarbeitet man (interaktive) Designs und Konzepte für Internet-Portale und mobile Webseiten. Zudem kümmert man sich um die Programmierung dynamischer und statischer Seiten sowie die Pflege und Weiterentwicklung von Webseiten und CM-Systemen. 3D Compositor: Auch als 3D Compositor arbeitet man mit bewegten Bildern. Als Mediendesigner in diesem Bereich erstellt man zum Beispiel sendefertige Werbeclips mithilfe spezialisierter Compositing Software und ist für das CGI Compositing, Effects und Color grading zuständig.

    • User Experience Designer: Dieser Bereich wird auch als UI (User Interface)/ UX (User Experience) Design bezeichnet.
    • Es geht darum, die Bedienbarkeit von Webseiten, Apps, Spielen, Software so optimal wie möglich zu gestalten.
    • Im Bereich User Interface sind Mediendesigner dafür verantwortlich, aufmerksamkeitsstarke und selbsterklärende Buttons und Benutzeroberflächen zu gestalten.

    Bei der User Experience geht es auch um die Frage, wie sich User z.B. über eine Webseite oder durch das Smartphone-Menü bewegen. Es gilt alle Punkte, bei denen ein User nicht mehr sofort weiß, was er anklicken/ machen soll, zu verbessern und somit ein positives Erlebnis zu erschaffen.

    Berufsaussichten: Mediendesigner sind in der digitalen Welt zu Hause. Wie du an den oben genannten Beispielen siehst, gibt es unterschiedlichste Berufsfelder in den verschiedensten Branchen. Als Berufe nach dem Mediendesign Studium stehen daher viele Möglichkeiten offen und die Berufsaussichten sind als positiv zu bewerten.

    Vor allem für diejenigen, die sich weniger auf „statisches” Design, sondern auf Programmierung, Bewegtbild und Internet fokussieren, gibt es viele Einsatzfelder. Unternehmen Nicht nur in Agenturen, die im Auftrag für Unternehmen arbeiten, sondern natürlich auch direkt bei den Unternehmen, gibt es verschiedene Berufe nach dem Mediendesign Studium.

    • Wir haben Beispiele herausgesucht: Allrounder: Vor allem bei kleinen bis mittleren Unternehmen wird oft ein Allrounder gesucht, der von der Gestaltung von Flyern und Broschüren über das Layout der Firmen-Webseite bis zur Konzeption des Messestands sämtliche Aufgaben übernimmt.
    • Hier liegen Berufschancen für Mediendesigner, aber auch Grafik- und Kommunikationsdesigner.

    Screendesigner: Hier besteht eine Schnittstelle zum Motion Design, denn Screendesign bedeutet, Design und Funktion auf intelligente Weise in Einklang zu bringen. Screendesigner gestalten Layouts für Monitore, von Präsentationen über Webseiten bis hin zum modern App-Design für mobile Endgeräte. Marketing & Kommunikation: Man muss nicht unbedingt gestalten und designen. Als Mediendesigner mit zusätzlicher betriebswirtschaftlicher Kompetenz kann man in Unternehmen auch Aufgaben aus dem Marketing und der Kommunikation übernehmen. Hierbei plant man Werbekampagnen, bucht z.B.

    1. Online-Werbebanner (die man direkt selber gestalten kann) und sorgt dafür, dass das Marketingbudget optimal eingesetzt wird.
    2. Berufsaussichten: Die meisten Jobangebote findet man für Design-Allrounder.
    3. Wer sich also nicht nur mit bewegten Bildern, sondern auch mit der Gestaltung von Flyern und Logos auskennt, wird hier nach dem Mediendesign Studium gute Chancen haben.

    Selbstständigkeit/Freelancing Nach dem Mediendesign Studium hat man natürlich auch die Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Entweder baut man eine eigene Firma auf, die Leistungen aus dem Spektrum des Mediendesigns anbietet (z.B. eine Agentur für Interaktionsdesign und Bewegtbild-Gestaltung) oder man arbeitet als Freelancer für Unternehmen und Agenturen. Der Vorteil der Selbständigkeit bzw. Freelancing ist die Flexibilität und die verschiedenen Aufgaben. Wer sich zudem in einem Bereich spezialisiert hat, der stark nachgefragt wird (z.B. im Bereich Mobile/ Smartphone/ Tablets), wird auch vernünftig bezahlt. Wichtig ist, dass man am besten zum Start der Selbständigkeit schon ein paar Kunden aus einem studien- oder berufsbegleitenden Nebengewerbe hat und vor allem auch möglichst viele Kontakte. Denn die meisten Designer erhalten ihre Aufträge über Mund-zu-Mund-Propaganda und „Vitamin B”. Hier darf man also nicht scheu auftreten und es lohnt sich, auf Networking-Veranstaltungen zu gehen. Dennoch sollte man wissen, dass man mit einer Selbständigkeit im Mediendesign nicht reich wird. Da zum Beispiel auch Medieninformatiker um Aufträge im Bereich Webdesign oder Programmierung buhlen, hat man in manchen Bereichen mit viel Konkurrenz und niedrigen Preisen zu kämpfen. Einblicke: Interview mit eine selbstständigen Mediendesignerin

Jetzt haben wir dir viele verschiedene Berufe für Mediendesigner, Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner vorgestellt und möchten zum Abschluss noch einen Überblick geben, bei welchen Firmen man eigentlich Jobs finden kann. Wenn du die vorangegangenen Abschnitte gelesen hast, kannst du dir schon denken, dass das Spektrum sehr breit ist.

  • Denn prinzipiell kommt zum Beispiel jede Firma, die inHouse Grafikarbeiten erledigen lassen will, als Arbeitgeber in Frage.
  • Und wenn diese Firma keine Designer einstellt, wird sie die Aufträge zur Gestaltung von Flyer oder Broschüren entweder an Freelancer oder Agenturen vergeben und damit auch Arbeit für Designer schaffen.

Firmen und Branchen, in denen Designer aus den oben genannten Studiengängen arbeiten können, sind zum Beispiel:

Werbe- und Medienagenturen Grafikdesign- und Gestaltungsbüros Webagenturen Marketingabteilungen von Unternehmen PR-Agenturen mit eigenen Grafikabteilungen Medienunternehmen (Druck- und Medienvorstufe, Verlage) Fernsehstudios und -sender Bildungsinstitutionen Produktionsfirmen Filmproduktionen

Schau doch mal in unserer Stellenbörse, wer alles gerade Designer sucht. Stellenanzeigen sind auch eine super Möglichkeit, um Anforderungsprofile und Arbeitsumfelder einschätzen zu können.

Was genau ist Mediengestaltung?

Mediengestaltung bezeichnet die gestalterische Praxis, also den künstlerischen ( Medienkunst ) und designerischen ( Mediendesign ) Umgang, mit den Neuen Medien, Mediengestaltung ist der Prozess einer ästhetischen Formgebung, bei dem die Medien sowohl Werkzeug als auch Werkstoff sein können.

Da sich die Ausbildungsberufe Druckvorlagenhersteller, Schriftsetzer, Tontechniker, Mediendesigner und andere seit 1998 Mediengestalter Digital und Print und Mediengestalter Bild und Ton nennen, hat sich die Bedeutung des Begriffs verändert, umgangssprachlich wird er heute oftmals als Synonym für Grafikdesign verwendet.

Um dieser Begriffsveränderung Rechnung zu tragen, rücken die künstlerischen Studienfächer Mediengestaltung das Wort Kunst mehr in den Vordergrund. Der Studiengang Visuelle Mediengestaltung an der Wiener Angewandten nennt sich jetzt Digitale Kunst, der Studiengang Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar nennt sich jetzt Medienkunst/Mediengestaltung.

Was gestalten Mediendesigner?

Überblick. Mediendesigner/innen sind für das konzeptionelle wie kreative Gestalten von analogen, digitalen und crossmedialen Medien zuständig. In einem ersten Planungs- und Entwurfsprozess sprechen sie das Gestaltungskonzept sowie die Rahmenbedingungen für ihren Auftrag ab.