Was Macht Man Als Polizist?

Was Macht Man Als Polizist
Polizistinnen und Polizisten sind echte Allrounder und decken ein breites Aufgabenspektrum in den Bereichen Sicherheit, Verkehr und Kriminalität ab. Dabei verläuft kein Tag wie der andere. Bei der Polizeiarbeit kontrollieren, überwachen und beschützen Sie; Sie fahnden, ermitteln und nehmen Tatbestände auf.

Was muss man studieren um Polizist?

Polizei Studium FH, Uni, Akademie

Mit einem Polizei Studium wirst du für einen Beruf im Auftrag des Staates ausgebildet. Du wirst dabei helfen, die öffentliche Sicherheit aufrecht zu erhalten. Der duale Studiengang kombiniert die wissenschaftlichen Grundlagen von Kriminalistik und Rechtswissenschaften mit umfangreichen Praxiseinheiten und macht dich für den gehobenen Polizeivollzugsdienst fit. Je nachdem, in welchem Bundesland du dein Polizei Studium aufnimmst, werden die Schwerpunkte unterschiedlich gesetzt. Die Ausbildung absolvierst du in polizeilichen Ausbildungszentren oder direkt in der Polizeibehörde. Im praktischen Dienst in der Behörde trainierst du das Gelernte im Wach- oder Streifendienst. Du lernst den Umgang mit der Dienstwaffe, hast Reaktionstraining in Konfliktsituationen, machst Fahr- und Sicherheitstraining oder arbeitest an deiner körperlichen Fitness.

Möchtest du dich für die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen und für die Sicherheit deiner Mitmenschen einsetzen? Dann ist ein duales Polizei Studium vielleicht geeignet für dich. Du bekommst spannende Vorlesungen in Kriminalistik und, Daneben lernst du den praktischen Polizeialltag von Grund auf kennen – inklusive Streifendienst, Konflikt- und Schießtraining.

Denkst du darüber nach, ob ein duales Polizei Studium für dich geeignet ist? Tatsächlich gibt es ein paar Grundvoraussetzungen, die du mitbringen musst, um angenommen zu werden: Zuerst musst du ein bestimmtes Alter haben und brauchst eine Mindest-Körpergröße (in Niedersachsen zum Beispiel darfst du nicht älter als 31 Jahre sein und musst mindestens 1,63 Meter groß sein).

Du musst die Staatsbürgerschaft Deutschlands oder eines anderen EU-Staates besitzen und darfst nicht vorbestraft sein. Auch Punkte in Flensburg sind nicht zulässig. Außerdem ist körperliche Fitness Pflicht, die du mit Sport- und Schwimmabzeichen nachweisen musst.

  • Auch ein ärztliches und gegebenenfalls augenärztliches Attest musst du vorlegen können.
  • Du solltest für das Polizei Studium eine große Portion Analysefähigkeit mitbringen, gut argumentieren können und psychisch belastbar sein.
  • Wenn du dich schnell reizen lässt, panisch wirst oder zu schüchtern bist, ist der Polizeiberuf eher nichts für dich.

Du solltest verantwortungsbewusst und teamfähig sein, soziale Kompetenz haben sowie Menschenkenntnis und Kommunikationsfähigkeit mitbringen. Natürlich ist auch persönlicher Mut gefragt – aber du darfst nicht vergessen, wo die Grenzen sind. Daneben darfst du nicht vergessen, dass du für den arbeiten wirst.

  • Die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung sollten dir also tatsächlich wichtig sein.
  • Für ein Polizei Studium bewirbst du dich an einer kooperierenden (Fach-)Hochschule oder direkt bei einer Polizeibehörde oder der Bundespolizei.
  • Du brauchst das Abitur oder die Allgemeine Fachhochschulreife.

Auch mit einer abgeschlossenen Ausbildung und dreijähriger Berufserfahrung kannst du zugelassen werden. Alle Informationen findest du auf den Internetseiten der Polizeibehörden der Bundesländer. Meistens sind neben Gesundheits- und Schulzeugnis auch ein Motivationsschreiben, dein Lebenslauf und Führerschein Klasse B gefordert.

  • Und Vorsicht: Auch auffällige Tattoos oder Ohr-Tunnel können die Polizei-Karriere eventuell unmöglich machen.
  • Wenn du alle Voraussetzungen erfüllst, wirst du zu einem Auswahlverfahren eingeladen.
  • Nun musst du in der Regel in einem Intelligenztest, einem Diktat und einem persönlichen Gespräch überzeugen, eine polizeiärztliche Untersuchung und einen Sporttest machen.

Je nach Hochschule kannst du den dualen Studiengang Polizeivollzugsdienst, Gehobener Polizeivollzugsdienst, Schutzpolizei oder Polizeikommissar studieren. Das Polizei Studium dauert meistens sechs Semester. In den ersten Semestern geht es um die rechtswissenschaftlichen und kriminalwissenschaftlichen Grundlagen.

Später hast du dann auch die Möglichkeit, individuelle Vertiefungsrichtungen zu belegen – und dich zum Beispiel auf Kriminalistik oder eine andere Fachrichtung zu fokussieren. Das Polizei Studium ist immer ein, Die Ausbildung ist fester Bestandteil des Studiums und theoretische und praktische Phasen wechseln sich regelmäßig ab.

Das Polizei Studium schließt in der Regel mit einem ab. Danach kannst du ein weiterführendes Master-Studium anschließen, das meist zwei bis vier dauert. Nach deinem erfolgreichen Abschluss als Polizeivollzugsbeamter steigst du sofort in deiner ausbildenden Polizeibehörde ein.

  1. Schon mit der Zulassung zum Polizei Studium hast du die Anstellung als Polizei- beziehungsweise Kommissar-Anwärter oder Beamter auf Widerruf erworben.
  2. Nach einer vierjährigen Zeit als hast du beispielsweise die Möglichkeit, zum Polizeioberkommissar mit ersten Führungsaufgaben aufzusteigen.
  3. Danach kämen der Polizeihauptkommissar und der Erste Polizeihauptkommissar als höchste Position im gehobenen Polizeivollzugsdienst.

Damit könntest du zum Beispiel als Kommissariatsleiter oder Fachbereichsleiter einer polizeilichen Bildungseinrichtung arbeiten. Mögliche Arbeitsstellen sind auch die Hunde- oder Reiterstaffel, die Schutzpolizei oder Spezialeinheiten wie das SEK. Unter Umständen kannst du auch eine Laufbahn an der Hochschule oder Akademie einschlagen, auf deinem Spezialgebiet weiter forschen, unterrichten und deine Ergebnisse publizieren.

Für Führungspositionen wie den Polizeirat wird in der Regel ein Masterabschluss vorausgesetzt. Weiterführende Studien bieten sich etwa in Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft an. Das Polizei Studium wird von Beginn an vergütet. Die Höhe des Einkommens ist nach dem Bundesbesoldungsgesetz festgeschrieben.

Du kannst monatlich – mit kleinen Differenzen zwischen den Bundesländern – mit etwa 1.200 Euro rechnen. Direkt nach dem Studienabschluss schwankt die Besoldung zwischen 2.340 und 2.700 Euro. Ein Hauptkommissar verdient etwa 3.800 Euro. : Polizei Studium FH, Uni, Akademie

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Was für ein Abschluss brauchst du um Polizist zu werden?

Zugangsvoraussetzungen und Bewerbung – Interessierte Schülerinnen und Schüler müssen zum Schuljahresstart (im August 2022 für den Pilotjahrgang) einen mittleren Schulabschluss oder eine Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe vorweisen können.

Die Bewerbung selbst besteht dann aus drei Schritten: Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich zuerst bei der Polizei NRW und zwar auf einen Praktikumsplatz und für das Auswahlverfahren zum Bildungsgang „Fachoberschule Polizei”. Das Verfahren erfolgt zentral beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW).

Erst danach können sich die Schülerinnen und Schüler an einem der elf Berufskollegs, die den Bildungsgang anbieten, anmelden. Im Rahmen der Praktikumsbewerbung durchlaufen die Schülerinnen und Schüler auch das Auswahlverfahren der Polizei Nordrhein-Westfalen.

  • Die körperliche Eignung und die geforderten Fähigkeiten der angehenden Polizistinnen und Polizisten werden mittels mehrerer Tests überprüft.
  • In einem schriftlichen Einstellungstest wird die Gedächtnisleistung sowie die Analyse-, Lern- und Kommunikationsfähigkeit abgefragt.
  • Im Rahmen eines Assessment-Centers werden in der Gruppe wichtige charakterliche Kompetenzen ausgewertet.

Die medizinische Tauglichkeit für den Polizeidienst wird vom polizeiärztlichen Dienst untersucht. Neben der Mindestgröße von 1,63 m werden dabei auch die Hör- und Sehfähigkeiten ärztlich bestätigt. Der viel gefürchtete Sporttest mit einer Mindestanzahl an Klimmzügen findet mittlerweile so übrigens nicht mehr statt.

  • Die körperliche Fitness spielt aber weiterhin eine große Rolle und wird durch einen Ergometer-Test festgestellt.
  • Außerdem müssen die Bewerberinnen und Bewerber ihre körperliche Eignung durch das Deutsche Sportabzeichen und das DLRG-Rettungsabzeichen in Bronze oder dem goldenen Schwimmabzeichen belegen.

Der Schulversuch FOS Polizei ist zunächst bis einschließlich des Schuljahrs 2028/2029 geplant. Jedes Jahr stehen rund 300 Plätze zur Verfügung.

Wie alt muss man sein um Polizist zu werden?

Die Voraussetzungen für den höheren Polizeivollzugsdienst – Wenn Sie sich für den höheren Polizeivollzugsdienst bewerben möchten, sollten Sie: höchstens 33 Jahre alt sein. einen Hochschulabschluss (Master, Magister, Diplom (univ.), Staatsexamen) mindestens mit der Note “gut” oder ein erstes juristisches Staatsexamen mindestens mit der Note “befriedigend” oder ein erstes und zweites juristisches Staatsexamen mit zusammen mindestens 13 Punkten besitzen.

Wann testet die Polizei auf Drogen?

Was ist mit dem Fahrer? – Ebenfalls darf die Fahrtauglichkeit des Fahrers überprüft werden. Allerdings muss der Fahrer nicht alles mitmachen. Besteht ein konkreter Verdacht, dass der Autofahrer fahruntüchtig ist, kann ein Alkohol- oder Drogentest zulässig sein.

  • Es muss also nicht jeder sicherheitshalber pusten,
  • Vielmehr muss der Fahrer beispielsweise auffällig gefahren sein oder ein Drogenspürhund hat angeschlagen.
  • Unter diesen Umständen kann die Polizei dann zu einem Alkohol- oder Drogentest auffordern.
  • Grundsätzlich ist niemand verpflichtet an dem Verfahren gegen sich selbst mitzuwirken.

Daher kann ein solcher Test auch abgelehnt werden. Allerdings ist dann in vielen Fällen mit einer Blutentnahme zu rechnen, wenn Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss nahe liegen.

Hat die Polizei das Recht mein Handy zu durchsuchen?

ᐅ Handy beschlagnahmt: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de Handy beschlagnahmt – was tun? (© oatawa / Fotolia.com) Auf den mobilen Telefonen befinden sich diverse Fotos, Videodateien, Namen und Telefonnummern, Nachrichten, Verbindungsdaten, Standortdaten etc. Aufgrund dieser Daten interessieren sich auch die Ermittlungsbehörden immer mehr für die Smartphones.

  • Und so kann es passieren, dass ein Handy beschlagnahmt wird.
  • Die Polizei darf das nur, wenn hierzu entweder ein gerichtlicher Beschluss vorliegt oder wenn Gefahr in Verzug ist.
  • Zunächst stellt sich die Frage, ob man als Beschuldigter verpflichtet ist, das Handy an die Polizei herauszugeben.
  • Viele Beschuldigte geben ihr Handy an die Polizei freiwillig heraus, da sie denken, dass die Polizei es ohnehin beschlagnahmen und durchsuchen darf.

Auch wenn man als Beschuldigter geführt wird, ist man dennoch nicht verpflichtet, sein Handy an die Polizei herauszugeben, Es gilt grundsätzlich: Eine Plicht des Beschuldigten zur Herausgabe des Handys besteht nicht, solange kein richterlicher Beschluss vorliegt oder aber solange die Polizei die Herausgabe des Handys wegen Gefahr im Verzug nicht angeordnet hat.

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Von Gefahr im Verzug spricht man in Fällen, wo eine richterliche/staatsanwaltschaftliche Anordnung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann, weil sonst der Zweck der Maßnahme gefährdet wäre. Für die Einholung einer solchen Anordnung braucht man einige Zeit. Wenn aber in dieser Zeit der Beschuldigte mögliche Beweismittel (Handy gehört dazu) vernichten oder beiseite schaffen könnte, wäre es zu spät bis die richterliche/staatsanwaltschaftliche Anordnung vorliegt.

In diesen Fällen dürfte die Polizei also wegen Gefahr im Verzug selbst zunächst die Herausgabe des Handys anordnen und die Voraussetzungen von Gefahr im Verzug in der Akte konkret dokumentieren.

Wie viel Prozent muss ich haben um den Einstellungstest bei Polizei zu schaffen?

Computertest – Der Computertest im Polizei Einstellungstest ist von höchster Wichtigkeit. Es handelt sich stets um den ersten und häufig auch um den schwierigsten Testteil im Rahmen des Polizei Auswahlverfahrens. Bestehst du den Computertest nicht, kannst du dein Ziel (ein Polizist zu werden) erstmal nicht weiterverfolgen.

  • Obwohl die Aufgaben sich je nach Bundesland unterscheiden können, gelten einige Fakten länderübergreifend.
  • So ist der Computertest zum Beispiel immer im Multiple-Choice-Format aufgebaut.
  • Das bedeutet, dass du aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen kannst.
  • Außerdem beinhaltet der Test verschiedene Kategorien und um zu bestehen, musst du mindestens 50 Prozent der Aufgaben richtig haben.

Die Fragen oder Aufgaben beschäftigen sich in der Regel mit folgenden Themengebieten:

  • Allgemeinwissen
  • Fachwissen
  • Deutsch/Sprachbeherrschung
  • Mathematik
  • Logisches Denken
  • Visuelles Denken
  • Konzentrations- und Merkfähigkeit

Wie lange muss man bei der Polizei studieren?

Ausbildung und Studium Die Ausbildung an der Akademie der Polizei Hamburg im Laufbahnabschnitt I (ehemals mittlerer Dienst) dauert 2,5 Jahre und beinhaltet ein sechsmonatiges Praktikum an einem Polizeikommissariat. Das Studium im Laufbahnabschnitt II (ehemals gehobener Dienst) dauert hingegen drei Jahre und beinhaltet zwei Praktika mit einer Dauer von jeweils sechs Monaten.

Strafrecht / Strafprozessrecht Verkehrsrecht Ordnungswidrigkeitenrecht Polizeiberufskunde Polizeidienstlehre Kriminalistik Allgemeines Verwaltungs-/ Polizeirecht Waffenrecht Öffentliches Dienstrecht Bürgerliches Recht Deutsch Englisch Politik Vermittlung von Kenntnissen rund um polizeieigene Software sowie Anwendungsprogramme in der Verkehrsunfallaufnahme

Zu den praktischen Lehrinhalten gehören u.a.:

Sport (allgemeines Kraft- und Konditionstraining,Rettungsschwimmausbildung) Schießausbildung weiterführende Kraftfahrausbildung mit Fahrsicherheitstraining einsatzbezogenes Training (z.B.: das Anhalten von Fahrzeugen, die Überprüfung und Durchsuchung von Personen und auch die Selbstverteidigung)

Wir übernehmen Dich nach erfolgreicher Beendigung Deiner Ausbildung definitiv Dein Einsatzgebiet befindet sich in Hamburg Du hast die Möglichkeit, Deine persönlichen Fähigkeiten kontinuierlich in den Einsätzen und in zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen zu erweitern Bei uns bleibst Du nicht lange alleine – zahlreiche Kollegen stärken Dir den Rücken Innerhalb Deiner Ausbildung oder Deines Studiums lernst Du bereits viele Bereiche in der Hamburger Polizei kennen Bereits ab dem ersten Tag Deiner Ausbildung / Deines Studiums erhältst Du den Beamtenstatus (zunächst auf Widerruf) sowie Anwärterbezüge

: Ausbildung und Studium

Wie viel verdient man als Polizist in Deutschland?

Als Polizist/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 43.100 € erwarten. Städte, in denen es viele offene Stellen für Polizist/in gibt, sind Berlin, München, Hamburg. Deutschlandweit gibt es für den Job als Polizist/in auf StepStone.de 68 verfügbare Stellen.

Wie alt ist der jüngste Polizist?

Marisol Valles Garcia (* 1990 in Ciudad Juárez, Bundesstaat Chihuahua, Mexiko ) war Polizeichefin von Guadalupe, auch Praxedis Guadalupe Guerrero ( Chihuahua ), und wurde als 20-Jährige die jüngste Polizeichefin der Welt. Valles, „die mutigste Frau von Mexiko”, studierte Kriminologie in ihrer Geburtsstadt und ist Mutter eines Sohnes.

  • Sie war der einzige Bewerber für den offenen Posten des Polizeichefs von Guadalupe, einer ländlichen Kleinstadt mit knapp 10.000 Einwohnern, etwa 70 Kilometer südöstlich der Grenzorte El Paso ( Texas ) und Ciudad Juárez (Mexiko).
  • Am Montag, 18.
  • Oktober 2010 wurde Valles im neuen Amt vereidigt.
  • Die Polizeistation verfügt über zwei Polizisten und einen Polizeiwagen.

Die Kleinstadt hat eine extrem hohe Kriminalitätsrate, ist Umschlagsort des Drogenhandels und gilt wegen ihrer Drogenkriminalität und Kämpfe der verschiedenen Drogenkartelle (siehe auch: Drogenkrieg in Mexiko ) als gefährlichste Stadt Mexikos; im Juni 2010 wurde der Bürgermeister der Kleinstadt ermordet, mehrere Polizisten wurden ebenfalls umgebracht.

Knapp viereinhalb Monate nach ihrem Amtsantritt flüchtete sie mit einigen Verwandten in die USA, wo sie aufgrund von erhaltenen Morddrohungen Asyl beantragte. Zuvor hatte die 20-Jährige einige freie Tage beantragt, um außerhalb der Stadt „persönliche Angelegenheiten zu regeln”, und war seit Ende Februar 2011 nicht mehr zur Arbeit erschienen.

Bürgermeister José Luis Guerrero hatte sie deshalb entlassen.

Wie lange dauert der Einstellungstest bei der Polizei Hamburg?

Bei der Polizei Hamburg erwartet Sie ein umfangreiches Auswahlverfahren. Der Einstellungstest umfasst schriftliche und mündliche Testteile. Hinzu kommen der Sporttest und die Untersuchung durch den Polizeiarzt. Anders als bislang durchlaufen Sie die Auswahlprüfung jetzt aber in nur zwei Tagen.

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Kann man mit Brille zur Polizei NRW?

Die korrigierte Sehschärfe (mit Sehhilfe) muss mindestens 80 % betragen. Liegt diese bereits auf einem Auge unter 80 %, so ist man polizeidienstuntauglich, selbst dann, wenn die korrigierte Sehschärfe auf dem anderen Auge 100 % beträgt.

Wie viel verdient man als Polizist in Niedersachsen?

Das Gehalt – Die Polizei Niedersachsen zahlt im ersten Jahr der Ausbildung ca.1.300 Euro netto monatlich. Nach dem Studium verdient man als Polizeikommissar bzw. Polizeikommissarin ungefähr 2.400 Euro netto. Obendrauf kommen zahlreiche Zulagen (Familienzulage, Schichtzulage, Feiertagszulage,).

Wie groß muss man sein um ein Polizist zu werden?

Polizei: Einheitliche Mindestgröße von 163 cm rechtmäßig.

Was muss man tun um zum SEK zu kommen?

#Hangover – Polizei Hamburg

16. September 2019

Die Polizei Hamburg ist sehr facettenreich. Sie bietet neben den allgemein bekannten Tätigkeiten wie z.B. dem Streifendienst an den Polizeikommissariaten oder dem Dienst in der Bereitschaftspolizei noch diverse andere Tätigkeitsfelder im Rahmen der Schutzpolizei an.

  • So kann man sich beispielsweise nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung oder des Studiums bei der Polizei Hamburg und nach mehrjähriger Vollzugserfahrung spezialisieren.
  • Spezialdienststellen können zum Beispiel das Mobile Einsatzkommando (MEK) oder das Spezialeinsatzkommando (SEK) sein.
  • Wenn das Spezialeinsatzkommando der Polizei Hamburg auf dich zukommt, fühlst du dich vielleicht sehr schnell eingeschüchtert.

Der Pulsschlag erhöht sich, ohne dass du etwas dagegen unternehmen kannst. Doch ganz schnell stellst du fest, dass diese Einheit ein äußerst menschliches Team ist. Ein spannendes Fotoshooting, was ich so schnell nicht wieder vergessen werde. Um sich für die Spezialeinheiten des MEK/SEK bewerben zu können, muss man ausgebildeter Polizeibeamter/ausgebildete Polizeibeamtin im LA I oder LA II sein sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben. Erst nach einem erfolgreich absolvierten internen Testverfahren kann man in diesen Spezialeinheiten der Polizei Hamburg eingesetzt werden.

Das grollende Geräusch des Motors lässt nur erahnen, was für ein Fahrzeug gleich um die Ecke gebogen kommt. Ein Schatten zieht über die Straße. Und dann ist er da – groß, schwer, laut und vielleicht noch nie gesehen – der Survivor der Polizei Hamburg! Das gepanzerte Sonderfahrzeug „Survivor” des Spezialeinsatzkommandos rollt imposant über den Asphalt.

Was für manche aussieht, wie eine wilde Idee aus dem Film „Transformers”, ist tatsächlich ein überaus durchdachtes und multifunktionales Spezialfahrzeug des SEK. Der gepanzerte Aufbau in Verbindung mit modernster Schutztechnologie stellt den geschützten Transport der Einsatzkräfte sicher und bietet daher eine optimale Ergänzung bei besonderen Gefahrenlagen.

Wer diese Karte auf der Hand hat, ist beim Quartett der Abräumer! Die Personen, mit denen das MEK oder das SEK zu tun haben, sind in aller Regel schwerstkriminelle Tatverdächtige. Diese Spezialeinheiten werden beispielsweise bei Festnahmen von Tatverdächtigen, Geiselnahmen, Entführungen und Erpressungen, bei Amok- sowie Terrorlagen eingesetzt.

Zudem führen sie Transporte von besonders gefährlichen Strafgefangenen durch. Wie kommt man zum SEK und welche Voraussetzungen muss man eigentlich mitbringen? In unserem Podcast zum Auswahlverfahren sind wir genau dieser Frage nachgegangen. Die Idee: Teilbereiche des Auswahlverfahrens einfach mal selbst ausprobieren! Marcel ist ein Kollege der Einstellungsstelle, aber kein Polizeibeamter.

Als Multimedia-Designer ist er seit zwei Jahren bei der Polizei Hamburg angestellt und macht unsere Nachwuchswerbung. Durchschnittlich sportlich, will er nun wissen, ob er auch das Zeug zum SEK-Beamten hat. Hört selbst! In der Hansestadt Hamburg leben rund 1,8 Millionen Menschen. Damit die Menschen in unserer Stadt sicher leben können, bedarf es besonderer Maßnahmen der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung.

Als Einheit stehen wir füreinander ein – Seite an Seite – jeden Tag! Wir haben den Willen, täglich an unsere Grenzen zu gehen und diese auch zu überschreiten. Hohe Leistungsbereitschaft, innovatives Denken und Handeln, soziale Kompetenz und ein zurückhaltendes Auftreten sind nur wenige unserer wichtigsten Eigenschaften.

Wir trainieren täglich, um in Extremsituationen effektiv und konzentriert zu bleiben. Mit Erfahrung und Zuverlässigkeit können wir der Kriminalität mit Entschlossenheit entgegentreten. Wir stehen für Sicherheit, Schutz und Vertrauen in der Hansestadt Hamburg. Wir sind die Spezialeinheit LKA 24 der Polizei Hamburg.

Die Stadt Hamburg ist als „das Tor zur Welt” bekannt. Sie ist eine weltoffene und tolerante Metropole, die eine hoch ausgeprägte Willkommenskultur pflegt. Wenn ich von der Schicht nach Hause komme und meinem Sohn von meinen Einsätzen erzähle, sieht er mich mit großen Augen an und hört mir gespannt zu.