Was Macht Siemens?

Was Macht Siemens
Siemens ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Fokus auf intelligente Infrastruktur, Automatisierung und Digitalisierung sowie intelligente Mobilitätslösungen. Über die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers bietet Siemens zudem Medizintechnik und digitale Gesundheitsservices.

Für was steht Siemens?

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Zur Navigation springen Zur Suche springen Siemens steht für:

Siemens (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Siemens (Einheit), Maßeinheit für den elektrischen Leitwert bzw. Kehrwert des elektrischen Widerstands Berlin-Siemensstadt, Ortsteil im Bezirk Spandau, Berlin Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Stiftung zur Förderung der Wissenschaften, gegründet von Ernst von Siemens Ernst von Siemens Musikstiftung, gegründet von Ernst von Siemens Ernst von Siemens Kunststiftung, gegründet von Ernst von Siemens Siemens (Unternehmerfamilie), Zweig des bürgerlichen Stadtgeschlechts der Reichsstadt Goslar Siemens-Siedlung, Wohnsiedlung in Obersendling, München Siemens Stiftung, Unternehmensstiftung der Siemens AG Siemens-Villa

Siemens bezeichnet folgende Unternehmen:

Siemens AG, deutscher Großkonzern Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske, Vorläufer der Siemens AG, siehe Siemens Siemens Energy AG, Hersteller von Anlagen und Komponenten im Bereich der Energieversorgung, aus der Siemens AG ausgegliedert Siemens Healthineers AG, Hersteller elektromedizinischer Erzeugnisse, aus der Siemens AG ausgegliedert Siemens Mobility GmbH, Hersteller von Eisenbahn- und Straßenverkehrstechnik, aus der Siemens AG ausgegliedert Siemens-Schuckertwerke, ehemalige deutsche Elektrotechnikfirma, in der Siemens AG aufgegangen Siemens-Reiniger-Werke, ehemaliger Hersteller elektromedizinischer Erzeugnisse, in der Siemens AG aufgegangen Friedrich Siemens Industrieofenbau, Unternehmen

Siehe auch:

Siemes Siemsen

In welcher Branche arbeitet Siemens?

Über Siemens Wir sind ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf den Feldern Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung – wir unterstützen unsere Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bringen.

Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigen wir die Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessern damit den Alltag für Milliarden von Menschen. Im Geschäftsjahr 2021, das am 30. September 2021 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 62,3 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,7 Milliarden Euro.

Zum 30.09.2021 hatten wir weltweit rund 303.000 Beschäftigte. Die technologische Expertise, das umfassende Portfolio und die langjährige Erfahrung helfen dabei, den Weg für eine nachhaltige Zukunft rund um den Globus zu ebnen. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu aktuellen Themen und spannende Einblicke in aussagekräftige Referenzen.

Was macht Siemens in München?

München ist einer der wichtigsten Standorte für Siemens in Deutschland und teilt sich mit Berlin den Hauptsitz der Siemens AG. Die in München-Perlach beheimatete Niederlassung München ist in Sachen Vertrieb und Service in Oberbayern erster Ansprechpartner für Kunden und Partner.

Was produziert Siemens in Deutschland?

Der Standort Dillingen, Bayern – Mehr als 2.500 Mitarbeiter produzieren hier über 2,7 Millionen Geschirrspüler im Jahr, z.B. auch unsere besonders schnellen varioSpeed-Geschirrspüler. Seit Produktionsbeginn in 1976 wurden bereits mehr als 60 Millionen Geschirrspüler hergestellt. mehr

Zu den Geschirrspülern

Hat Siemens noch Zukunft?

Busch weiß, was die Investoren hören wollen – Busch steht beim digitalen Investorentag vor einem dunklen Hintergrund und erzählt die Geschichte eines neuen Siemens. Er trägt dunklen Anzug, hellblaues Hemd, aber keine Krawatte. Und er achtet beim Vortrag auf den gezielten Einsatz von Mimik, Händen und Armen.

Dass man als Siemens-Chef im Studio vor einer Kamera steht und eine neue Strategie verkünden muss, gibt es auch nicht jeden Tag. Busch sagt zu Beginn, dass er seit gut 30 Jahren bei Siemens ist, was für die Investoren natürlich ein wichtiger Hinweis sein soll: Der Neue kennt sich aus, er weiß, was Siemens alles war in den letzten Jahrzehnten.

Und er weiß, was die Investoren hören wollen. Zum Beispiel eine gute, eine neue Geschichte. Busch hat sie heute mitgebracht. Der neue Siemens-Chef Roland Busch will, dass Siemens in den kommenden Jahren vor allem über Software-Technologien wächst. (Foto: Reuters) Er kündigt an, dass der Umsatz vom kommenden Geschäftsjahr 2021/22 an um fünf bis sieben Prozent zulegen soll – mehr als die vier bis fünf Prozent, die bisher auf dem Plan standen.

Der Gewinn soll noch mehr wachsen als der Umsatz, um acht bis zehn Prozent. “To do more with less” – mit weniger mehr machen, das ist nun die neue Ansage im Münchner Weltkonzern. Was sonst, Siemens ist ja auch kleiner geworden. Aber Größe, das sagte Vorgänger Kaeser vor einiger Zeit, sei in diesen Zeiten sowieso nicht mehr relevant.

Wäre Größe wichtig, dann würden heute ja noch Dinosaurier durch die Wälder streifen, meinte der Ex-Chef. Ausgerechnet die Corona-Pandemie könnte Siemens nun helfen, seine Ziele zu erreichen: Konjunkturprogramme in Milliardenhöhe überall auf der Welt zielen auf Investitionen in den Ausbau von Infrastrukturen und den klimagerechten Umbau der Industrie hin.

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Wie gut zahlt Siemens?

Wie gut zahlt Siemens? – Basierend auf 6920 Gehaltsangaben beträgt das durchschnittliche Gehalt bei Siemens AG zwischen 13.300 € für die Position „Lehrling’ und 179.000 € für die Position „Leiter Recht’. Die Gehaltszufriedenheit liegt bei 4.1 von 5 und damit 21% über dem Branchendurchschnitt.

Wie viel verdient man bei Siemens?

Siemens Gehaltstabelle mit verschiedenen Berufen

Beruf Durchschnittliches Bruttoeinkommen/Jahr
Vertriebsingenieur:in 79.500 €
Vertriebsmitarbeiter:in 67.900 €
Service-Techniker:in 51.000 €
IT-Projektmanager:in 85.500 €

Wer ist die Konkurrenz von Siemens?

Siemens wächst über Konkurrenten hinaus Von Michael Flämig, München Siemens ruft die Aktionäre am Donnerstag zur Hauptversammlung. Zeitgleich legt der Konzern das Ergeb­nis des ersten Quartals 2021/2022 vor. So weit, so normal. Investoren und Öffentlichkeit fragen sich allerdings zunehmend: Welcher Maßstab ist richtig für die Beurteilung von Siemens? Die Frage mag banal erscheinen, hat es aber in sich.

Denn ein Vergleich mit der Performance der Vergangenheit führt in die Irre, schließlich gibt es seit der Aufspaltung das altbekannte Siemens nicht mehr. Aufsichtsratschef Jim Hagemann Snabe ist sich dieser Tatsache natürlich bewusst. Siemens habe ein weit klareres Profil als noch vor vier Jahren, lautet seine Botschaft an die Aktionäre: „Das Unternehmen ist wachstumsstärker und profitabler.” Das Volumen der adressierbaren Märkte sei ausgehend von 440 Mrd.

Euro um 120 Mrd. Euro erhöht worden, wird Vorstandsvorsitzender Roland Busch am Donnerstag vorrechnen. Wachstum also ist ein Kernziel der neuen Siemens – schließlich ist es „ein Technologiekonzern mit klarem Fokus auf zukunftsweisende Geschäftsfelder”, wie auch Vera Diehl, Portfoliomanagerin von Union Investment, feststellt.

  • Bisher liefert Siemens.
  • Im vergangenen Geschäftsjahr wurde ein vergleichbares Umsatzplus von 11,5% erreicht – gerechnet ohne den Einfluss von Währungs- und Portfolioeffekten.
  • Allerdings waren die Erlöse 2019/2020 wegen der Pandemie um 2% geschrumpft, so dass das Wachstum einen Aufholeffekt beinhaltet.

Für die Zukunft hat der Konzern auf seinem Kapitalmarkttag am 24. Juni 2021 über den Geschäfts­zyklus hinweg – darunter verstehen die Münchner drei bis fünf Jahre – einen Wert von 5 bis 7% versprochen. „Damit plant das Unternehmen, deutlich stärker als der Markt zu wachsen”, so die Einschätzung des Vorstands.

  1. Seit der Abspaltung von Siemens Energy hatten 4 bis 5% als Ziel gegolten.
  2. Sogar diese Vorgabe war im historischen Kontext an­spruchsvoll, denn in den Jahren 2016/2017 bis 2018/2019 wurden nur 3%, 2% und 3% erreicht.
  3. GE fällt zurück Doch weil der Vergleich mit der Vergangenheit entwertet ist, muss sich Siemens nun vor allen Dingen mit der Konkurrenz messen lassen.

Früher war der Blick auf General Electric gerichtet. Die Amerikaner galten als unerreichbares Vorbild. Diese Zeiten sind vorbei. Denn der Konzern hat sich von seinen geschäftlichen Turbulenzen nicht erholt. Allein zwischen November 2016 und November 2020 stürzte der GE-Aktienkurs um mehr als 60% ab.

Mittlerweile eignet sich das Unternehmen nicht einmal mehr als Beleg für eine operative Überlegenheit von Siemens. Luftfahrt und Energie sind keine Bezugspunkte für die Münchner, und Gesundheit ist die Domäne der Siemens-Tochter Healthineers. Was also zählt für Siemens? In der Bahntechnik ist Alstom die wichtigste Bezugsgröße, Siemens Healthineers blickt vor allem auf Philips.

Im Kerngeschäft der Digitalen Fabrik sind der US-Konzern Rockwell Automation, die französische Schneider Electric und ABB aus der Schweiz die entscheidenden Adressen. Schneider Electric hat sich auf dem Kapitalmarkttag am 30. November 2021 ein jährliches Umsatzplus von durchschnittlich 5 bis 8% zum Ziel gesetzt bei einem prognostizierten Wachstum des Marktes von 4%.

  • Dies ist ohne Zukäufe gerechnet, die Vorgabe für das organische Wachstum gilt für den Zeitraum 2022 bis 2024.
  • Über einen Geschäftszyklus hinweg soll das organische Umsatzplus im Schnitt 5% betragen.
  • Bereits am 10.
  • November 2021 hat Rockwell auf der Investorenkonferenz bestätigt, den Umsatz innerhalb von zwei bis drei Jahren von 7 Mrd.

Dollar auf mehr 9 Mrd. Dollar erhöhen zu wollen. Das Umsatzwachstum infolge mehrerer Unternehmenskäufe ist in diesem Ziel für die Geschäftsjahr 2023 oder 2024 eingerechnet und wird unspezifisch mit mehr als 1% jährlich angegeben. Zukäufe und Joint Ventures, die zwischen 2016 und 2021 verabredet wurden, sollen im Jahr 2025 einen Umsatz von mehr als 1,1 Mrd.

Dollar beisteuern. Für ABB gilt seit dem Kapitalmarkttag am 7. Dezember 2021 eine erhöhte Vorgabe. Während der Um­satz über den Konjunkturzyklus hinweg bisher währungsbereinigt um 3 bis 5% zulegen sollte, sind nun 4 bis 7% geplant. Das organische Umsatzplus wird demnach 3 bis 5% betragen, der Rest soll aus fünf oder mehr kleineren bis mittleren Akquisitionen jährlich kommen.

Hohe Investitionen Wie also steht Siemens im Vergleich zu dem Trio da? Die Wachstumsambitionen der Münchner können sich sehen lassen. Sie wollen deutlich mehr als ABB erreichen. Auch gegenüber Schneider Electric hat Siemens über den Zyklus hinweg etwas mehr Potenzial.

  • Der Vergleich zu Rockwell ist angesichts der unterschiedlichen Messgrößen schwierig, aber Siemens liegt hier auf Augenhöhe.
  • Lar ist aber auch: Alle vier Unternehmen diagnostizieren Rückenwind für ihr Geschäft.
  • Dynamik ist in diesem starken Umfeld eine Selbstverständlichkeit.
  • Leistung entsteht erst aus besonders ausgeprägter Dynamik.
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Siemens bringt dafür gute Voraussetzungen mit. Der Konzern hat, wie Busch vorrechnet, seit dem Jahr 2007 für den Zukauf von Softwareunternehmen rund 12 Mrd. Euro ausgegeben. Die Basis für das Wachstum ist also vorhanden. Mehr noch: Die Investitionen in Forschung und Entwicklung hat bereits Buschs Vorgänger Joe Kaeser gemeinsam mit Finanzvorstand Ralf Thomas stark erhöht.

In den Geschäftsjahren 2015/2016 bis 2019/2020 investierte Siemens im Schnitt 8% seiner Erlöse wieder in neue Erfindungen, 5% waren es im Schnitt bei der Konkurrenz (ABB, Alstom, Dassault, Philips, Rockwell und Schneider). So setzte beispielsweise Schneider im Zeitraum 2017 bis 2021 nur 5,1% an. Siemens sei auch profitabler als früher, wird Snabe am Donnerstag vortragen.

Tatsächlich hat die Ab­spal­tung von Siemens Energy die angepasste Ebita-Marge um mehr als drei Prozentpunkte erhöht. Beispielsweise im Geschäftsjahr 2018/2019 hatte Siemens 10,9% erwirtschaftet, ohne das Energiegeschäft (und inklusive einiger kleinerer Veränderungen) wären es 14,4% gewesen.

In der Zukunft möchte Siemens den bereinigten Gewinn überproportional zum Umsatz steigern. Das Ergebnis je Aktie vor Kaufpreisallokation (PPA) soll jährlich um einen hohen einstelligen Prozentsatz zulegen. Siemens steht auch mit dieser Ambition nicht alleine da, die Konkurrenz setzt sich ebenfalls höhere Ziele.

Rockwell will den Gewinn pro Aktie ebenfalls stärker als den Umsatz steigern, aber ohne PPA-Effekte herauszurechnen. Schneider Electric zielt auf eine angepasste Ebita-Marge von 18 bis 19% im Jahr 2024, sie soll um 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte pro Jahr zulegen.

Ist Siemens ein guter Arbeitgeber?

Siemens ist ein sehr gut geführtes Unternehmen, was eine sehr kollegiale Unternehmensstruktur vorlebt. Es gibt keine Herausforderungen die nicht gemeistert werden können.

Welche Marke gehört zu Siemens?

Zwölf Hausgerätemarken für jeden Bedarf – Die BSH Hausgeräte GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Branche und der größte Hausgerätehersteller in Europa. Stets die unterschiedlichsten Bedürfnisse unserer Konsument:innen im Blick, streben wir danach, mit herausragenden Marken, innovativen Hausgeräten und erstklassigen Lösungen die Lebensqualität weltweit zu verbessern.

Warum sollte man bei Siemens arbeiten?

Die Arbeit bei Siemens lohnt sich doppelt. Zum einen, weil wir etwas Sinnvolles leisten. Zum anderen, weil wir viel bieten: Aufregendes und abwechslungsreiches Arbeiten sowie jede Menge Angebote für eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben.

Was produziert Siemens heute?

Siemens ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Fokus auf intelligente Infrastruktur, Automatisierung und Digitalisierung sowie intelligente Mobilitätslösungen. Über die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers bietet Siemens zudem Medizintechnik und digitale Gesundheitsservices.

Was verdient ein Head of bei Siemens?

Jahresgehälter als Head of Sales bei Siemens können zwischen 36.000 € und 144.143 € liegen.

Was produziert Siemens in Russland?

Ein zweites Werk nimmt, erstmals in Russland, die Fertigung von Dynamomaschinen und Elektromotoren auf.

Ist Siemens Marktführer?

Neben der Marktführerschaft im Bereich der Automatisierungstechnik ist Siemens mit dem Segment Healthineers unter den Top 10 Medizintechnikunternehmen weltweit.

Ist Bosch und Siemens baugleich?

Haushaltsgeräte unterschiedlich störanfällig – Hauptgrund für die hohe Zufriedenheit: Die Geräte sind weniger störanfällig als die Konkurrenz. Bei Bosch und Siemens erwiesen sich vor allem die neueren Modelle als wenig störanfällig, Miele liegt bei den zwei bis acht Jahre alten Modellen vorn.

Als insgesamt am wenigsten störanfällig erwiesen sich die Geräte von Privileg, der ehemaligen Handelsmarke von Quelle. Allerdings gehört Privileg ebenso wie die Marke Bauknecht mittlerweile zum US-Hersteller Whirlpool – und Geräte von Bauknecht und Whirlpool erhielten von den Verbrauchern mit die schlechtesten Werte.

Auch Modelle von AEG schnitten bei der Störanfälligkeit im Vergleich schwach ab. Übrigens: Nicht nur Privileg und Bauknecht, auch viele andere Marken sind heute nicht mehr komplett eigenständig. AEG und Zanussi gehören zu Electrolux. Beko und Blomberg sind Marken von Arcelik. Eine weitere wichtige Erkenntnis der Umfrage: Auch teure Geräte schützen nicht vor Störungen, entscheidend für die Langlebigkeit eines Geräts ist daher, wie gut der Reparaturservice ist. So gingen ältere Miele-Geräte zwar durchaus oft kaputt. Dennoch hielten sie im Schnitt 16 bis 18 Jahre durch. #Themen

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Stiftung Warentest Waschmaschine Geschirrspüler Wäschetrockner Miele Bosch Bauknecht Hausgeräte AEG

Wo ist Siemens Marktführer?

Die Siemens AG im Vergleich Aber auch im weltweiten Vergleich ist die Siemens AG erfolgreich. So ist sie derzeit Marktführer in der Automatisierungstechnik, unter den zehn umsatzstärksten Unternehmen in der Medizintechnik und einer der führenden Anbieter von Stromerzeugungs- und Stromübertragungslösungen.

Wie heißt Siemens jetzt?

Abspaltung der Siemens Energy AG – Ab Ende 2017 sollten in der Energiesparte weltweit 6.900 Arbeitsplätze (von 46.800) gestrichen werden, davon die Hälfte in Deutschland. Das Turbinenwerk in Görlitz und das Kompressorenwerk in Leipzig sollten geschlossen werden.

Durch geplante Zusammenlegung der Werke in Erlangen und Offenbach sollte der Standort Offenbach mit rund 700 Beschäftigten geschlossen werden. In der Kraftwerksparte allein fielen 6.100 Stellen weg, davon 2.600 in Deutschland. Bei den elektrischen Antrieben werden 760 Arbeitsplätze abgebaut, der überwiegende Teil davon in Berlin.

Im Mai 2019 teilte der Konzern mit, dass das Unternehmen die Abspaltung der Energiesparte in ein eigenständiges Unternehmen plant. Zuletzt waren die Aktivitäten in der Siemens AG als Operating Company Gas and Power und der eigenständigen Strategic Company Siemens Gamesa Renewable Energy organisiert.

  • Beide sollen in das neue Unternehmen überführt werden. Am 16.
  • Oktober 2019 hat der Konzern bekannt gegeben, dass das neue Unternehmen Siemens Energy heißen soll.
  • Demnach soll die Energiesparte zum April 2020 in eine rechtlich eigenständige Einheit ausgegliedert und umbenannt werden.
  • In der Unternehmenspräsentation der Siemens AG vom Juni 2020 wird Siemens Energy seit dem zweiten Quartal 2020 unter Discontinued Operations geführt.

Am 21. Oktober 2019 gab Siemens Gamesa bekannt, dass wesentliche Teile des Windanlagenbauers Senvion für 200 Mio. Euro übernommen werden. Die Transaktion sollte bis Ende März 2020 abgeschlossen sein. Etwa ein halbes Jahr vor der geplanten Ausgründung der Energiesparte wurde bekannt, dass Christian Bruch von Linde CEO des neuen Unternehmens werden soll.

  1. Der aktuelle Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, soll der Vorsitzende des Aufsichtsrates werden.
  2. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG am 9.
  3. Juli haben ihre Aktionäre der Aufspaltung des Unternehmens zugestimmt.
  4. Seit dem 28.
  5. September 2020 wird die Aktie der Siemens Energy AG an der Börse gehandelt.

Damit hält Siemens nur noch gut 35 % der Anteile an Siemens Energy.

Wen Siemens gerade sucht?

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Warum ist die Siemens Aktie gefallen?

Siemens Energy fährt weiter Verluste ein – Die Abschreibung ist ein buchhalterischer Effekt, der nicht zahlungswirksam ist. Er wird aber das Nettoergebnis im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 (30. September) belasten. Zu den Auswirkungen auf das Jahresergebnis werde man sich bei Vorlage der Quartalszahlen am 11.

  • August äußern, teilte Siemens mit.
  • Schon im zweiten Quartal 2021/22 – also von Januar bis März – hatten Sonderfaktoren den Gewinn gedrückt.
  • Vor allem wegen Abschreibungen im Zuge des Ukrainekriegs halbierte sich der Gewinn nach Steuern auf 1,2 Milliarden Euro,
  • Für das Gesamtjahr rechnete Siemens bislang mit einem unverwässerten Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren von 8,70 bis 9,10 nach 8,32 Euro im Vorjahr.

Operativ ist Siemens gut unterwegs. Die Umsätze legten im zweiten Quartal um vergleichbar sieben Prozent auf 17 Milliarden Euro zu, der Auftragseingang sogar um 22 Prozent auf 21 Milliarden Euro. Die Zahlen sind teilweise aber auch deshalb so gut, weil die kriselnde Energietechnik abgespalten wurde.

Welche Marke steckt hinter Siemens?

Auch Siemens gehört zur Bosch Gruppe.

Wie viele Geschäftsbereiche hat Siemens?

Die Siemens AG als Mutterkonzern wurde im Jahr 1847 in Berlin gegründet und besteht heute, nach einer Umstrukturierung im vergangenen Geschäftsjahr, aus insgesamt sechs Geschäftsbereichen.

Wie gut zahlt Siemens?

Wie gut zahlt Siemens? – Basierend auf 6920 Gehaltsangaben beträgt das durchschnittliche Gehalt bei Siemens AG zwischen 13.300 € für die Position „Lehrling’ und 179.000 € für die Position „Leiter Recht’. Die Gehaltszufriedenheit liegt bei 4.1 von 5 und damit 21% über dem Branchendurchschnitt.

Was produziert Siemens in Berlin?

Die ersten Jahrzehnte nach der Firmengründung liegt das Kerngeschäft von Siemens & Halske im Telegrafenbau. Zusätzlich werden elektrische Messinstrumente produziert, ab den 1870er-Jahren ergänzt durch elektrische Ausrüstung für Eisenbahnen und Telefone.