Was Macht Vitamin C?

Was Macht Vitamin C
2. Wofür braucht der Körper Vitamin C? – Vitamin C ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Es wird unter anderem gebraucht zum Aufbau des Bindegewebes (Kollagen), der Knochen und der Zähne. Vitamin C wirkt antioxidativ, das heißt, es fängt schädliche Verbindungen wie freie Radikale und reaktive Sauerstoffspezies ab und schützt so die Zellen und Moleküle im Körper vor Schäden.

Was passiert wenn ich jeden Tag Vitamin C nehme?

Auf was sollte ich bei der Verwendung von Vitamin C-haltigen Produkten achten? –

Vitamin C gilt als unbedenklich. Es ist wasserlöslich und wird mit dem Urin und Kot ausgeschieden. Eine über den Bedarf hinausgehende Aufnahme an Vitamin C bringt keinen Nutzen. Ist eine Sättigung erreicht, kann nicht mehr aufgenommen werden. Die Europäische Sicherheitsbehörde EFSA geht davon aus, das von einer täglichen Einnahme von bis zu 1 g Vitamin C (zusätzlich zur Nahrung) keine schädlichen Nebenwirkungen zu erwarten sind. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt eine Höchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln von 250 mg/Tag, Bei einer sehr hohen Dosis von 3 bis 4 g/Tag kann es zu Blähungen und Durchfall kommen. Diskutiert wird, ob die beim Abbau von Ascorbinsäure entstehende Oxalsäure bei einer dauerhaften, starken Überdosierung zu Nieren- und Blasensteinen (Oxalatsteine) führt. Der Berufsverband Deutsche Internisten (BDI) empfiehlt daher Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen neigen bzw. schon einmal Nierensteine hatten, nicht regelmäßig hochdosierte Vitamin-C-Präparate (> 1 g/Tag) einzunehmen. Achten Sie darauf, dass die Ascorbinsäure nicht zu lange im Mund bleibt, denn das kann zu säurebedingter Zahnschmelzkorrosion führen. Wenn Sie erblich bedingt zu viel Eisen speichern ( Eisenspeicherkrankheit, Hämochromatose), sollten Sie insgesamt maximal 500 mg Vitamin C am Tag (inkl. Vitamin C aus Lebensmitteln und Getränken) zu sich nehmen und dabei auf mindestens 2 Stunden Abstand zu eisen-/fleischhaltigen Mahlzeiten achten. Verwenden Sie Vitamin C-haltige Nahrungsergänzungsmittel und mit Vitamin C angereicherte Lebensmittel nicht ohne vorherigen ärztlichen Rat.

Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C sollen gegen Krebs wirken, behaupten Anbieter der Methode. Der Deutsche Krebsinformationsdienst erläutert die aktuelle Datenlage:

Hochdosiertes Vitamin C ist zwar in der Zellkultur und im Tiermodell recht gut untersucht. Zu Vitamin-C-Infusionen bei Krebspatienten gibt es dagegen nur wenige klinische Studien. Hochdosiertes Vitamin C wird vor allem dahingehend erforscht, ob es die Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung lindern kann. Sichere Belege fehlen aber. Nebenwirkungen : Für Gesunde ist hochdosiertes Vitamin C intravenös meist unproblematisch. Auftreten können während der Infusion vor allem Durst und erhöhter Harnfluss. In Einzelfällen sind Übelkeit/Erbrechen, Schüttelfrost und/oder Kopfschmerzen möglich, bei manchen Menschen auch Benommenheit und Beinödeme, die einige Tage andauern können. Vorsicht, wenn Sie zu Nierensteinen neigen, an Niereninsuffizienz oder erythrozytärem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel leiden. Für diese Fälle gibt es unbedingt einzuhaltende Maximalmengen an Vitamin C – keine Infusion ohne ärztliche Rücksprache! Patienten mit Eisenspeichererkrankungen sollten gar kein hochdosiertes Vitamin C bekommen. Es sind Wechselwirkungen mit Krebstherapien (Strahlentherapie und/oder Chemotherapie) möglich, die Behandlung kann dadurch beeinträchtigt werden. Auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln – wie etwa Betablockern – sind bekannt.

Quelle: Was ist dran: Hochdosiertes Vitamin C bei Krebs? Krebsinformationsdienst des DKFZ, Stand: 26.07.2021

Was wir durch Vitamin C gestärkt?

Wirkung – Eine der hervorstechendsten Eigenschaften von Vitamin C ist die Fähigkeit, sogenannte Freie Radikale unschädlich zu machen. Freie Radikale entstehen aus Sauerstoff oder auch als Abfallprodukte im menschlichen Stoffwechselgeschehen. Vitamin C wirkt zusammen mit Spurenelementen wie Selen, Zink oder Mangan wie ein inneres Rostschutzmittel.

Wie viel Vitamin C sollte man täglich zu sich nehmen?

100 mg pro Tag (männlich) und für Erwachsene 95 mg pro Tag (weiblich) bzw.110 mg pro Tag (männ- lich). Für Schwangere und Stillende erhöhen sich die empfohlenen Zufuhrwerte im Vergleich zu der Zufuhrempfehlung für Frauen ab 18 Jahren um 10 bzw.60 mg pro Tag (EFSA, 2013; Tabelle 2).

Was macht Vitamin C im Gesicht?

Wirkung von Vitamin C auf die Haut des Gesichts – Vitamin C zeichnet sich durch viele positive Eigenschaften für die Haut aus. Für die Gesichtspflege sind jedoch die Anti-Aging Wirkung und der Einfluss auf die Ausstrahlung der Haut besonders hervorzuheben.

Kann zuviel Vitamin C krank machen?

Vitamin-C-Überdosierung: Das solltest du beachten – Eine Vitamin-C-Überdosierung kann zu Magenschmerzen und Durchfall führen. (Foto: CC0 / Pixabay / derneuemann) Über die gewöhnliche Ernährung ist es fast unmöglich eine Vitamin-C-Überdosis zu bekommen. Eine Überdosis tritt wahrscheinlich nur auf, wenn du es mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln über einen längeren Zeitraum übertreibst.

Der obere Grenzwert im Blut von 15 Milliliter pro Liter wäre dann überschritten. Bei gesunden Menschen sind die Symptome einer Vitamin-C-Überdosierung recht harmlos. Im Normalfall wird das wasserlösliche Vitamin über den Urin wieder ausgeschieden. In wenigen Fällen kann es zu Beschwerden des Magen-Darm-Trakts kommen.

Dann treten Magenkrämpfe, Übelkeit sowie Durchfall auf. Sobald der Körper das überschüssige Vitamin-C wieder ausgeschieden hat, kommt es zu keinen weiteren Nebenwirkungen. Problematisch ist eine Vitamin-C-Überdosierung dann, wenn du bereits Vorerkrankungen hast.

  1. Gefährdet sind Menschen mit Stoffwechselerkrankungen oder Nierenproblemen.
  2. Da die Niere ein wichtiges Ausscheidungsorgan ist, kann eine Unterfunktion die Ausscheidung von Vitamin-C verzögern.
  3. Dadurch kann sich Oxalsäure bilden und das Risiko von Nierensteinen erhöhen.
  4. Fazit: Generell bleibt zu sagen, dass der Vitamin-C-Bedarf gut gedeckt werden kann und auch eine Überdosierung eher unwahrscheinlich ist.

Die Symptome eines Vitamin-C-Überschuss verschwinden von selbst, sobald der Körper das Vitamin ausgeschieden hat.

Kann man mit Vitamin C abnehmen?

Vitamin C — deshalb ist es so wichtig Vitamin C sollte wirklich jeder kennen und zumindest schon einmal von seinen Vorteilen gehört haben. So ist es doch das bekannteste Vitamin, wenn es um eine starke Abwehr und unser Immunsystem geht. Auch für mich ist es ein äußerst wichtiger Mikronährstoff.

  1. Doch Vitamin C hatte nicht immer diesen prominenten Status im Gesundheitssektor.
  2. Als der Nobelpreisträger Linus Pauling Mitte des letzten Jahrhunderts den Versuch unternahm, die Menschen über die Wichtigkeit von Vitamin C zu informieren, wurde er zunächst nicht ernst genommen.
  3. Stattdessen wurde er sogar als unseriös eingestuft.

Den Siegeszug dieses “Haupt-Vitamins” konnte dies allerdings trotzdem nicht verhindern. Die Forschungen und Erfahrungen — teilweise sogar mit hohen Dosen — gehen weiter und verblüffen immer wieder mit neuen Erkenntnissen. So kann sie ausreichend Vitamin C beispielsweise beim Abnehmen unterstützen, indem es an der körpereigenen Produktion von Carnitin beteiligt ist.

  1. Diesen Stoff benötigt der Körper, um Fette besser abbauen zu können.
  2. Eine hohe Dosis Vitamin C kann also deutlich die Fettverbrennung fördern.
  3. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C schützt weiterhin unser Herz-Kreislauf-System.
  4. Bei Normalgewichtigen kann das Herz seine Aufgaben viel leichter bewältigen als bei Übergewichtigen.

Vitamin C gilt zudem als Antioxidans und verhindert die Ablagerung von oxidierten Fettsäure-Molekülen in den Gefäßen. Weniger Plaque bedeutet somit auch weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle. Allergische Erkrankungen bis hin zu Asthma können außerdem mithilfe von Vitamin C bekämpft beziehungsweise deutlich verbessert werden.

Denn es reduziert die Ausschüttung von Histamin, das für die allergischen Reaktionen verantwortlich ist. Ein Anschwellen der Schleimhäute — auch in den Bronchien — zählt zu den typischen allergischen Symptomen und kann vermindert werden. Mit ausreichend Vitamin C ist außerdem unsere Zahngesundheit sicher gestellt.

Eindeutige Hinweise auf einen Vitamin-C-Mangel wären Zahnfleischbluten und Parodontose. Die Entzündung des Zahnfleischs wird durch einen belastenden Biofilm im Mundbereich ausgelöst. Belegt ist, dass Menschen mit einem niedrigen Vitamin-C-Spiegel häufiger an Parodontitis erkranken als diejenigen, bei denen eine ausreichende Versorgung nachgewiesen ist.

  1. Zusätzlich wird ein schlechter Zahnschmelz mit einem Vitamin-C-Mangel in Verbindung gebracht.
  2. Auch Krebszellen mögen kein Vitamin C.
  3. Schon lange werden in der Komplementärmedizin deshalb bei Krebserkrankungen Infusionen mit Vitamin C verabreicht.
  4. Man kann nicht früh genug beginnen, auch in der Schule schon dafür zu sorgen, die Kinder über Vitamin-C-haltige Lebensmittel zu informieren.

Zu den Vitamin-C-reichen Lebensmitteln zählen u.a. Sanddorn, Hagebutten, Grünkohl, Paprika, Mangos und Kartoffeln. Aber auch die antioxidantienreichen Beerensorten wie Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren sind wertvolle Vitamin-C-Lieferanten.

Was raubt Vitamin C?

Hemmung und Förderung der Vitamin C-Aufnahme – Durch Stress, Rauchen oder Alkoholkonsum wird die Aufnahme des Vitamins im Körper gehemmt. Insbesondere andauernder Stress ist ein wahrer Vitaminräuber. Bei Stress produziert der Körper Adrenalin, dazu benötigt er Vitamin C in großen Mengen, ein Mangel ist die Folge.Auch ein zu hoher Blutzucker hemmt die Resorption des Vitamins, wohingegen Insulin die Vitamin C-Aufnahme fördert.

Was zerstört Vitamin C?

Obst und Gemüse am besten roh verzehren – Wie alle Vitamine ist auch Vitamin C empfindlich gegen Hitze und lange Lagerung. Werden die Lebensmittel gekocht, sinkt der Vitamingehalt rapide. Am wertvollsten sind daher Früchte und Gemüse, die roh verzehrt werden.

  • Auch die Essgewohnheiten sind mit entscheidend für die Vitaminzufuhr.
  • So enthalten Zitronen pro 100 Gramm Fruchtfleisch zwar gut fünfmal so viel Vitamin C wie Äpfel, werden aber in wesentlich geringeren Mengen verzehrt.
  • Brokkoli, Rosenkohl und enthalten mit 100 Milligramm ebenfalls reichlich Vitamin C.

Da die Gemüse jedoch überwiegend gekocht auf den Teller kommen, sinkt der Anteil deutlich. Wer sie kurz und mit wenig Wasser gart, hält den Verlust in Grenzen. Weitere Informationen Um die Abwehrkräfte zu stärken, greifen einige Menschen zu Vitamin-C-Pulver mit Zitronengeschmack. Doch hält das Pulver aus dem Beutel, was die Hersteller versprechen? Mindestens 30 Prozent der Deutschen haben im Winterhalbjahr zu wenig Vitamin D im Blut. Wer in Norddeutschland lebt, hat durch die geringere Sonneneinstrahlung ein noch höheres Risiko. Auch Gesunde greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln und hoffen, ihrem Körper damit etwas Gutes zu tun. Doch ist das sinnvoll? Dieses Thema im Programm:

Was heilt Vitamin C?

Eine Vitamin-C-Toxizität ist sehr selten. Manche Menschen nehmen hohe Dosen Vitamin C ein, weil es ein Antioxidans sind. Vitamin C (Ascorbinsäure) ist unerlässlich für den Aufbau, das Wachstum und die Wiederherstellung von Knochen, Haut und Bindegewebe.

Bindegewebe hält andere Gewebe und Organe zusammen und umfasst Sehnen, Bänder und Blutgefäße. Das Vitamin ist auch unerlässlich für die normale Funktion der Blutgefäße. Vitamin C trägt zum Erhalt gesunder Zähne und gesunden Zahnfleischs bei. Mithilfe dieses Vitamins kann der Körper Eisen besser aufnehmen, das für die Herstellung roter Blutkörperchen benötigt wird.

Vitamin C unterstützt zudem die Heilung von Verbrennungen und Wunden. Gute Vitamin-C-Lieferanten sind unter anderem Zitrusfrüchte, Tomaten, Kartoffeln, Brokkoli, Erdbeeren und Paprika. (Siehe hierzu auch Vitamine im Überblick Vitamine im Überblick Vitamine bilden einen ausschlaggebenden Bestandteil der gesunden Ernährung.

Welche Menge davon gesunde Menschen jeweils im Durchschnitt pro Tag aufnehmen sollten, um gesund zu bleiben, ist in. Erfahren Sie mehr,) Wie Vitamin E ist auch Vitamin C ein Antioxidans: Es schützt die Zellen vor der Schädigung durch freie Radikale, reaktiver Nebenprodukte des Zellstoffwechsels, die an chemischen Reaktionen innerhalb von Zellen beteiligt sind.

Einige dieser Reaktionen können im Laufe des Lebens Schäden anrichten. Hohe Dosen Vitamin C schützen als Antioxidans Zellen vor der Schädigung durch freie Radikale. Diese reaktiven Nebenprodukte des Zellstoffwechsels stehen im Verdacht, zahlreiche Krankheiten wie Atherosklerose, Krebs, Lungenkrankheiten, Erkältung und Gedächtnisverlust zu fördern.

Ob hochdosiertes Vitamin C vor diesen Krankheiten schützt oder sich lindernd auf sie auswirkt, ist unklar. Die meisten Studien dazu haben keinen Nutzen nachgewiesen. Der Nachweis einer schützenden Wirkung gegen Katarakt (grauer Star) ist am zuverlässigsten. Hohe Vitamin-C-Dosen bis zur sicheren Obergrenze von 2.000 Milligramm täglich sind für gesunde Erwachsene nicht toxisch.

Gelegentlich verursachen höhere Dosen Übelkeit oder Durchfall und beeinträchtigen das Gleichgewicht der antioxidativen Aktivität im Körper. HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für Patienten. ÄRZTE: DIE AUSGABE FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ANSEHEN DIE AUSGABE FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ANSEHEN Copyright © 2023 Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA und seine verbundenen Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

Wie lange dauert es bis Vitamin C wirkt?

So erklären andere Ärzte etwa, dass man zum Beispiel bei Vitamin C zwar nach drei Wochen erste Effekte ausmachen könne, die volle Entfaltung der Wirkstoffe aber bis zu viermal so lange brauchen kann.

Ist es sinnvoll Vitamin C einnehmen?

Fazit: Vitamin C ist hochkonzentriert nicht sinnvoll – Vitamin C ist sinnvoll, wenn die Menge stimmt. Unser Körper braucht rund 100 Milligramm Vitamin C am Tag, die wir leicht durch unsere Nahrung decken können. Bereits zwei Kiwis reichen dafür. Das Vitamin steckt in so vielen Lebensmitteln, dass hochdosierte Vitamin-C-Präparate nicht nötig sind.

  • Ohne ärztliche Verordnung solltest du auch keine anderen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
  • Beachte aber, dass Vitamin C hitze- und lichtempfindlich ist.
  • Wenn du Gemüse kochst, geht ein Teil des Vitamin C verloren.
  • Damit möglichst viel Vitamin C erhalten bleibt, solltest du Gemüse nur schonend dünsten.

Außerdem befindet sich besonders viel Vitamin C unter der Schale. Wenn du Bio-Gemüse kaufst, kannst du die Schale bei den meisten Produkten mitessen. Zum Beispiel bei Süßkartoffeln, Kürbis, Äpfeln und Karotten, Foto: © robsphoto – Fotolia.com Die Zahl der verfügbaren Nahrungsergänzungsmittel im Drogeriemarkt ist schier unüberschaubar – doch was genau soll eine Nahrungsergänzung eigentlich bewirken? Und kann Weiterlesen Weiterlesen bei Utopia:

Höhle der Löwen: Verbraucherzentrale warnt vor gefeiertem Bio-Nahrungsergänzungsmittel Öko-Test: Vitaminpräparate sind überdosiert und überflüssig Vitaminpräparate: die meisten sind eher schädlich als nützlich

Bitte lies unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen, ** mit ** markierte oder orange unterstrichene Links zu Bezugsquellen sind teilweise Partner-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös. Mehr Infos, Gefällt dir dieser Beitrag? Vielen Dank für deine Stimme! Schlagwörter: Gewusst wie Nahrungsergänzungsmittel vitamine

Welche Tageszeit Vitamin C einnehmen?

Vitamin-C-Tagesbedarf Das richtige Maß an Vitaminen Geschätzte Lesedauer: ca.2.45 Min.

Alter Vitamin-C-Tagesbedarf
Weiblich Männlich
Säuglinge (0 bis unter 12 Monate) 20 mg
Kinder (1 bis unter 4 Jahre) 20 mg
Kinder (4 bis unter 7 Jahre) 30 mg
Kinder (7 bis unter 10 Jahre) 45 mg
Kinder (10 bis unter 13 Jahre) 65 mg
Jugendliche (13 bis unter 15 Jahre) 85 mg
Jugendliche (15 bis unter 19 Jahre) 90 mg 105 mg
Erwachsene (ab 19 Jahre) 95 mg 110 mg
Schwangere (ab dem 4. Monat) 105 mg
Stillende 125 mg

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Ein erhöhter Vitamin-C-Bedarf besteht in folgenden Fällen: In der Schwangerschaft steht die Vitaminversorgung des ungeborenen Kindes an erster Stelle. Trotzdem braucht auch der Körper der Mutter selbst genügend Vitamin C, dadurch entsteht ein erhöhter Bedarf.

  1. Für Schwangere ab dem 4.
  2. Monat empfiehlt die DGE eine tägliche Aufnahme von 105 mg Vitamin C pro Tag, für Stillende 125 mg.
  3. Raucher haben einen erhöhten Vitamin-C-Tagesbedarf.
  4. Das liegt daran, dass deren Stoffwechselverluste deutlich höher sind und der Umsatz an Vitamin C um 40 % höher ist als bei Nichtrauchern.
See also:  Was Macht Ein Wirtschaftsprüfer?

Für Raucher empfiehlt die DGE eine tägliche Zufuhr von 155 mg für Männer und 135 mg für Frauen. Denn dank seiner antioxidativen Eigenschaften ist Vitamin C in der Lage, verschiedene Schadstoffe aus dem Zigarettenrauch zu neutralisieren und damit die Schädigung von Zellen und Gewebe zu verringern.

Bei sportlichen Aktivitäten steigt mit dem Stoffwechsel auch der Vitamin-C-Bedarf. Es werden verstärkt freie Radikale gebildet. Vitamin C wird zur Bekämpfung dieser Radikale benötigt. Der erhöhte Blutzucker bei Diabetes mellitus kann die Kapillaren in den Augen, das Herz oder die Nerven schädigen. Die Hauptursache ist oxidativer Stress durch eine erhöhte Anzahl freier Radikale.

Diese freien Radikale können die Fettstoffe der Zellwände, das Körpereiweiß und die Erbsubstanz schädigen. Deshalb ist es äußerst wichtig, für eine ausreichende Versorgung mit Radikalfängern, zu denen auch Vitamin C gehört, zu sorgen. Da die Vitamin-C-Konzentration im Blut von Diabetikern um mindestens 30 % niedriger ist als bei Nicht-Diabetikern, sollten Diabetiker die doppelte Menge Vitamin C zu sich nehmen, um den gleichen Plasmaspiegel im Blut zu erreichen wie Nicht-Diabetiker.

  • Die für Diabetiker empfohlene Vitamin-C-Dosierung ist mit einer normalen Ernährung nur schwer zu erreichen.
  • Dem Körper zu viel Vitamin C zuzuführen ist nicht sinnvoll.
  • Er kann nur eine begrenzte Menge speichern.
  • Gesunde Menschen erreichen die Referenzwerte leicht durch eine ausgewogene Ernährung.
  • Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt bei Präparaten mit Vitamin C eine maximale Tagesdosis von 250 mg pro Tag,

Eine sehr hohe Vitamin-C-Dosierung von 3000 mg bis 4000 mg täglich kann zu unangenehmen Beschwerden, wie Blähungen oder Durchfall, führen.

Lebensmittelkategorie Höchstmengen
Nahrungsergänzungsmittel 250 mg
Angereicherte feste Lebensmittel (pro 100 g) 60 mg
Getränke (pro 100 ml) 16 mg

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung Die empfohlene Zufuhr wird in Deutschland von allen Altersgruppen in etwa erreicht oder gar überschritten. Mehr als 155 mg Vitamin C stecken bereits in einer halben roten Paprika (75 g) oder einem kleinen Glas Orangensaft (125 ml).1 Falls Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, sollten Sie die Dosierung immer mit Ihrem Arzt besprechen, um eine zu verhindern. Die Vitamin-C-Einnahme ist zu jeder Tageszeit möglich. Da es nur wenige Stunden in der Blutlaufbahn verbleibt, eignet sich eine über den Tag verteilte Einnahme von Präparaten. Dasselbe gilt für : Decken Sie Ihren Bedarf über den Tag verteilt in fünf Portionen mit Gemüse und Obst. : Vitamin-C-Tagesbedarf

Sollte man Vitamin C Serum jeden Tag benutzen?

2. Warum es vorteilhaft ist, Vitamin C Serum morgens und abends anzuwenden! – Wir haben es oben bereits kurz angesprochen: Während es Gründe gibt, Vitamin C abends oder morgens auf die Haut aufzutragen, macht es auch Sinn, zu beiden Zeitpunkten von dem potenten Wirkstoff zu profitieren. Folgende Punkte sprechen dafür.

  1. Vitamin C stimuliert die Kollagenproduktion und sorgt so für geglättete, aufgepolsterte Haut,
  2. Vitamin C Serum beeinflusst die Bildung des körpereigenen Farbstoffs Melanin und kann so das Erscheinungsbild von Pigmentflecken und Verfärbungen reduzieren,
  3. Vitamin C hat wundheilende und entzündungshemmende Eigenschaften, die Akne und Unreinheiten lindern und heilungsfördernd wirken können,
  4. Vitamin C ist ein kraftvolles Antioxidans, das deine Zellen vor freien Radikalen schützt und die Haut vor UV-bedingter vorzeitiger Hautalterung bewahrt,

Ob du Vitamin C Serum morgens oder abends anwendest – in jedem Fall darf sich deine Haut über all diese phänomenalen Benefits freuen. Das COSPHERA Vitamin C Serum enthält eine milde Formulierung, die sich ideal für die tägliche Anwendung (auch bei sensibler Haut) eignet.

  1. Abends kann Vitamin C seine Pflege-Eigenschaften ungestört entfalten, morgens glänzt der Inhaltsstoff vor allem als potentes Antioxidans.
  2. Trägst du dein Vitamin C Serum morgens auf, solltest du allerdings darauf achten, einen ausreichenden Sonnenschutz zu verwenden.
  3. Durch Vitamin C wird die Haut zwar nicht empfindlicher für Sonnenbrand, aber hochdosiertes Vitamin C ist lichtempfindlich.

Das ist übrigens auch der Grund dafür, dass wir für unsere Vitamin C Kosmetik Airless Dispenser einsetzen. So gelangt weder Licht noch Sauerstoff an die effektive Formulierung.

Ist Vitamin C Serum gut gegen Pickel?

8 Vorteile, die ein Vitamin C Serum für Dich bietet – Warum solltest Du auf die Wirkung eines Vitamin-C-Serums setzen und welche Vorteile hat eine regelmäßige Anwendung für Dich und Deine Haut? Ein großer Vorteil gegenüber anderen Pflegeprodukten ist sicherlich, dass ein qualitativ hochwertiges Serum ohne schädliche Zusatzstoffe auskommt.

  1. Diese wirken sich vor allem auf längere Sicht negativ auf Deine Haut aus und können den wichtigen Schutzmantel Deiner Haut zerstören.
  2. Hier findest Du acht weitere Vorteile eines Vitamin-C-Serums: 1.
  3. Beugt einer verfrühten Hautalterung und Falten vor Vitamin C schützt Deine Haut vor freien Radikalen, die Zellmembrane, Lipide und Proteine angreifen und auf Dauer zerstören.

Somit wird einer verfrühten Faltenbildung vorgebeugt und die Spannkraft und die jugendliche Elastizität Deiner Haut bleibt länger erhalten.2. Kollagenbildung wird angeregt Bei Kollagen handelt es sich um ein körpereigenes Protein, das das Grundgerüst Deiner Haut darstellt.

Im Alter nimmt der Kollagengehalt immer weiter ab, die Haut wird schlaff und das Resultat sind erste Fältchen. Das Vitamin C kurbelt die Kollagenbildung an und verlangsamt gleichzeitig den Kollagenabbau. Somit sieht Deine Haut länger prall und straff aus.3. Aufhellende Wirkung bei Pigment- und Altersflecken Vitamin C hemmt die übermäßige Melanin-Bildung, welche unter dem Namen Hyperpigmentierung bekannt ist und für Pigment- und Altersflecke verantwortlich ist.

Die störenden Flecken werden reduziert und durch den aufhellenden Effekt sieht Dein Teint ebenmäßiger und strahlender aus.4. Erhöht die Wirkung von Sonnenschutz Als Antioxidans hilft Vitamin C dabei Deine Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen, die tief in die Hautschichten vordringen können.

In Kombination mit einer Sonnencreme wirkt Vitamin C besonders effektiv, indem es Sonnenschäden an Deiner Haut verhindert und so einer frühen Hautalterung vorbeugt. Hast Du Dir trotz allem einmal einen Sonnenbrand geholt, sorgt das Vitamin C mit seiner kühlenden und heilenden Wirkung für eine angenehme und schnelle Linderung.5.

Pickel und Unreinheiten werden reduziert und die Wundheilung beschleunigt Durch die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung von Vitamin C werden Pickel, Mitesser sowie unreine und fettige Haut reduziert. Zusätzlich sorgt es für eine Verkleinerung der Poren.

  1. Dadurch, dass Vitamin C auch die Wundheilung unterstützt, kann das gesamte Hautbild bei Akne verbessert werden.
  2. Außerdem wird neuen Ausbrüchen vorgebeugt.
  3. Auch andere kleine Schönheitsmakel wie z.B.
  4. Aknenarben können mit einem Vitamin C Serum in den Griff bekommen werden.
  5. Das könnte Dich auch interessieren: 6.

Die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt Das in den Seren enthaltene Vitamin C sorgt für einen ausreichenden Feuchtigkeitsgehalt Deiner Haut und hilft dabei, die wertvolle Feuchtigkeit länger zu speichern. Somit werden Fältchen gemindert und die Haut bleibt elastisch.7.

Dunkle Augenringe werden aufgehellt Vitamin C entfaltet seine aufhellende Wirkung nicht nur bei sonnenbedingten Pigmentflecken. Auch dunkle Augenringe, die oft ungesund aussehen, werden reduziert und deutlich aufgehellt. Zudem lässt Vitamin C geschwollene Augen und Tränensäcke verschwinden. Du wirst erstaunt sein, wie ausgeschlafen und fit Du aussehen kannst.

Selbst dann, wenn die Nacht einmal kürzer war.8. Strahlender und ebenmäßigen Teint Vitamin C reduziert unreine Haut und hat eine aufhellende sowie straffende Wirkung. Das Resultat ist ein ebenmäßiger und glatter Teint, der Dich gesund aussehen und jugendlich strahlen lässt.

Du siehst, ein Vitamin C Serum hat zahlreiche positive Eigenschaften für Deine Haut. Achte beim Kauf jedoch darauf, dass das Serum reine Ascorbinsäure enthält. Dies wird manchmal auch als Magnesium Ascorbyl Phosphate oder Sodium Ascorbyl Phosphate betitelt. Diese Vitamin C Derivate erzielen nachweislich die besten Ergebnisse in der Hautpflege.

Unser enthält neben reiner Ascorbinsäure auch feuchtigkeitsspendendes Hyaluron. Weitere Inhaltsstoffe sind nährende Öle der Orangenschale. Eine wertvolle Wirkstoff-Kombination im Kampf gegen Anti-Aging sowie unreine Haut und Pigmentflecken. Selbstverständlich verzichten wir konsequent auf Tierversuche sowie Silikone, Parabene, Mineralöle, Mikroplastik und Parfüme.

Was ist das beste Vitamin C?

Und was ist besser für meinen Körper? – Synthetisches und aus der Nahrung gewonnenes Vitamin C ist chemisch identisch. Doch gibt es eventuell Unterschiede welche Form besser vom Körper aufgenommen wird? Hierzu wurden verschiedene Bioverfügbarkeitsstudien durchgeführt, die die Aufnahme von Vitamin C aus natürlichen Quellen (z.B.

Orangen, Fruchtsaft, Brokkoli) mit der Aufnahme von synthetischer Ascorbinsäure aus Nahrungsergänzungen vergleichen. Das Ergebnis der Wissenschaftler: Natürliches und synthetisches Vitamin C sind gleichermaßen bioverfügbar, Einen Unterschied beziehungsweise Vorteil hat jedoch jede Form für sich zu bieten: Natürliches Vitamin C + Bei der Aufnahme von Vitamin C aus natürlichen Quellen nimmt dein Körper gleichzeitig weitere Makro- und Mikronährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Bioflavonoide) auf, die zusätzlich gesundheitliche Vorteile bieten.

Synthetisches Vitamin C + Im Vergleich zum Vitamin-C-Anteil, den du mit der üblichen Nahrung aufnimmst, sind bei der Einnahme von synthetisch hergestellter Ascorbinsäure über eine Nahrungsergänzung höhere Dosierungen möglich. Es liegt also an deinen Präferenzen und Bedürfnissen, für welche Vitamin-C-Variante du dich entscheidest.

  1. Ist dir natürliches Vitamin C lieber, solltest du kennen.
  2. Spoiler: Orange und Zitrone sind nicht unter den Top 10.
  3. Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang ein Mikronährstoff vom Körper aufgenommen wird.
  4. Bei Nahrungsergänzungen mit Vitamin C ist das unter anderem von der verwendeten Vitamin-C-Form abhängig.

Die folgende Tabelle zeigt, welches Vitamin C am besten aufgenommen wird :

Vitamin-C-Form Bioverfügbarkeit
Gepuffertes Vitamin C (z.B. Calciumascorbat)
Reines Vitamin C (L-Ascorbinsäure)

Die Bioverfügbarkeit der verschiedenen Formen von Vitamin C ist in dieser Tabelle sehr vereinfacht dargestellt. Denn wie gut der Körper ein Mikronährstoff aufnehmen kann, ist nicht nur von der Verbindung abhängig. Auch der Versorgungszustand des Körpers, die Dosierung oder die Kombination mit weiteren Wirkstoffen kann eine Rolle spielen.

  1. Wie du siehst, gibt es mittlerweile viele verschiedene Vitamin-C-Formen mit unterschiedlichen Eigenschaften.
  2. Du fragst dich, was sich hinter den teilweise kompliziert klingenden Bezeichnungen verbirgt und was das liposomale Vitamin C so besonders macht? Kein Problem – wir erklären es dir und starten am besten mit den weniger komplexen Formen.

Wenn von reinem Vitamin C die Rede ist, ist damit die synthetisch hergestellte L-Ascorbinsäure gemeint. Um die Verträglichkeit von Ascorbinsäure zu verbessern, wird es gepuffert. Dafür wird die Säure an ein basisches Mineral gebunden. Das macht sie pH-neutral und damit schonender für Magen und Zähne.

  • + Die Herstellungskosten dieser Formen sind relativ gering, was sich auch im niedrigen Preis des Vitamin-C-Supplements wiederspiegelt.
  • – Beide Formen weisen im Vergleich zu den anderen Vitamin-C-Verbindungen eine geringere Bioverfügbarkeit auf.

Bei Ester-C ® handelt es sich um einen Komplex aus gepuffertem Vitamin C und L-Threonat, ein Zwischenprodukt des Vitamin-C-Stoffwechsels. Die chemische Bezeichnung für diese Verbindung lautet Calciumascorbat-Calciumthreonat-Dehydroascorbat.

  • + Laut Studien ist das Ester-C ® im Vergleich zur L-Ascorbinsäure besser bioverfügbar.
  • – Dagegen kann Ester-C ® bei neueren Vitamin-C-Komplexen (wie beispielsweise PureWay-C ® ) nicht mehr mithalten und weist insgesamt nur eine moderate Bioverfügbarkeit auf.

Bei PureWay-C ® handelt es sich um einen hochwertigen Vitamin-C-Komplex, der neben L-Ascorbinsäure zusätzlich Fettsäuren (Lipidmetabolite) und Citrusbioflavonoide enthält. Da Nährstoffe leichter in die Körperzellen eingeschleust werden können, wenn sie an Fette gebunden sind, dienen die enthaltenen Fettsäuren hier als Träger für Vitamin C.

  • + Im Vergleich zu anderen Formen von Vitamin C, einschließlich Ester-C ®, wird das Vitamin C mit Lipidmetaboliten (PureWay-C ® ) laut Studien schneller vom Körper aufgenommen und führt außerdem zu höheren Konzentrationen von Vitamin C im Blut,
  • – Der Herstellungsprozess ist insgesamt aufwendiger, wodurch ein entsprechendes Präparat hochpreisig wird.

Das liposomale Vitamin C hat die Bioverfügbarkeit schließlich zur Perfektion gebracht. In dieser Form ist das Vitamin C umhüllt von kleinen Fettkügelchen, sogenannten Liposomen. Dank dieser speziellen Einkapselungstechnologie kommt das Vitamin C geschützt und ohne Verlust im Darm an.

  • + Vitamin C in liposomaler Form weist eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit auf als herkömmliches Vitamin C aus Kapseln, Tabletten oder Pulver. Damit gilt es als die aktuell beste Form auf dem Markt. Laut Studien hat es den Vitamin-C-Spiegel im Blut fast dreifach erhöht,
  • – Das aufwendige Herstellungsverfahren dieser besonderen Form, macht sich im Preis bemerkbar.

Viele auf dem Markt erhältliche Vitamin-C-Präparate sind hochdosiert bis überdosiert. Das bedeutet, dass Nahrungsergänzungsmittel ein Vielfaches des empfohlenen (ca.100 mg) enthalten. Bei Nahrungsergänzungen mit Vitamin C unterscheidet man zwischen:

  • Normalen Dosierungen zwischen 150 bis 250 mg Vitamin C. Das ist die vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlene Dosis.
  • Hochdosierten Präparaten, die zwischen 500 mg bis 1000 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten. Sie sind vor allem für eine kurzfristige Einnahme geeignet.
  • Überdosierten Supplementen mit mehr als 1000 mg Vitamin C pro Tagesdosis. Was laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht empfehlenswert ist.

Einige Produkte liefern also deutlich mehr Vitamin C als andere. Doch wie sinnvoll ist das und worauf kommt es bei solchen Präparaten an? Je nachdem für welche Vitamin-C-Form und welche Dosierung du dich entscheidest, nimmt dein Körper das Vitamin unterschiedlich gut auf.

  1. Im Allgemeinen sinkt die Bioverfügbarkeit von Vitamin C im Blut mit steigender Dosis.
  2. Bei Dosierungen von weniger als 200 mg pro Tag beträgt die Vitamin-C-Aufnahme nahezu 100 Prozent,
  3. Einer Studie zufolge sinkt die Aufnahme jedoch auf rund 75 bis 50 Prozent, wenn die tägliche Dosis auf 500 mg bis 1000 mg steigt.

Bei noch höheren Dosierungen (ab 1250 mg) kann sie sogar auf rund 33 Prozent und weniger abfallen. Der Grund dafür ist die begrenzte Kapazität von Transportmechanismen im Körper, die für die Aufnahme notwendig sind. Es gibt jedoch auch hochdosierte Formen, die nicht auf die Transporter angewiesen sind, Vitamin C als Nahrungsergänzung wird in vielerlei Darreichungsformen angeboten:

  • Vitamin-C-Kapseln und -Tabletten sind für viele die bevorzugte Darreichungsform. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie sich je nach Größe leicht herunterschlucken lassen und geschmacksneutral sind. Während Tabletten produktionsbedingt jedoch viele Zusatzstoffe enthalten, kommen Kapseln ohne unnötige Zusätze aus, weshalb sie meistens auch etwas teurer sind als anderen Formen.
  • Vitamin C als Brausetabletten sind besonders für Menschen mit Schluckbeschwerden zu empfehlen, denn sie lassen sich einfach in Wasser auflösen und trinken. Damit sie besser schmecken, enthalten sie allerdings neben Aroma- und Farbstoffen häufig auch Süßungsmittel.
  • Vitamin-C-Pulver ist aufgrund der leichteren Herstellung günstiger im Preis und wird zudem in größeren Mengen verkauft. Pulver enthält jedoch meistens nur die reine L-Ascorbinsäure. Außerdem musst du das Pulver vor der Einnahme selbst passend dosieren. Für Ungeübte kann es sich als schwierig erweisen, die richtige Dosierung zu finden.
  • Flüssiges Vitamin C lässt sich leicht einnehmen sowie dosieren und ist in Form von Tropfen oder einer Vitamin-C-Lösung erhältlich. Es ist ideal, falls dir das Schlucken schwer fällt. Da diese Darreichungsformen weniger zum Einsatz kommen, kannst du Vitamin C in flüssiger Form vor allem online kaufen. Im Drogeriemarkt wirst du es eher selten finden.

Es versteht sich von selbst, dass ein Produkt oder Nahrungsergänzungsmittel so sauber sein sollte, dass du es unbedenklich einnehmen kannst, Auch dass es laborgeprüft und nach EU-Standards produziert ist, ist keine Besonderheit, sondern geltendes EU-Recht.

Lass dich davon nicht beeindrucken. Nur wenn du auf großen Online-Marktplätzen shoppen gehst, auf denen auch nicht in der EU hergestellte Ware angeboten wird, empfehlen wir dir auf die Herkunft des Herstellers zu achten. Hast du die Möglichkeit das Kleingedruckte zu vergleichen, ist die Länge der Zutatenliste weiterhin ein sehr gutes Indiz.

Ist diese besonders lang, deutet das auf unnötige Zusatzstoffe wie Trennmittel, Farb- oder Füllstoffe hin. Dafür hat die Forschung zum Glück schon länger eine Abhilfe gefunden – und zwar in Form von Kapseln oder Vitamin C in flüssiger Form.

  1. Ob du dich für natürliches oder synthetisches Vitamin C entscheidest, ist von deinen eigenen Präferenzen und Bedürfnissen abhängig. Beide Formen sind gleichermaßen bioverfügbar.
  2. Wähle ein Präparat mit guter Bioverfügbarkeit, damit dein Körper optimal vom hochkonzentrierten Vitamin C profitiert. Liposomales Vitamin C gilt in dieser Klasse aktuell als bestes Vitamin C.
  3. Achte auch auf die Vitamin-C-Form, wenn du hochdosierte Präparate einnimmst. Nur so kommt das Vitamin C gut im Körper an. Hier eignet sich die liposomale Form oder ein Vitamin-C-Komplex wie PureWay-C ®,
  4. Wiege die Vor- und Nachteile deiner bevorzugten Einnahmeart gegenüber den anderen Kriterien ab. Qualität macht sich am Inhalt, nicht am Aussehen bemerkbar.
  5. Wirf einen Blick auf die Inhaltsstoffe und entschließe dich für ein Produkt, das ohne Zusätze wie Trennmittel, Farb- und Füllstoffe auskommt.

Am Ende entscheidest also du, welches Vitamin C dein Testsieger ist, Das Beste: Bei uns kannst du das auf dich abgestimmte Vitamin C kaufen. Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff und zählt neben den B-Vitaminen zu den wasserlöslichen Vitaminen. Das bedeutet, dass unser Körper es nicht über einen längeren Zeitraum hinweg speichern kann und wir es täglich über die Nahrung aufnehmen müssen.

Und warum das so wichtig ist, zeigen die zahlreichen Funktionen und Stoffwechselprozesse im Körper, an denen Vitamin C beteiligt ist. Bekannt ist es vor allem für seine Rolle im Immunsystem, Des Weiteren hat Vitamin C eine antioxidative Eigenschaft, das heißt es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Außerdem erhöht Vitamin C die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln. Zudem hat Vitamin C noch viele weitere Funktionen im Körper. So trägt es beispielsweise zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Energiestoffwechsels, des Nervensystems und der Psyche bei.

  • Schon gewusst? Die meisten Kollagen-Trinkampullen enthalten neben Kollagen auch Vitamin C.
  • Die Kombination ist erwünscht, weil Vitamin C zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut, Knochen und Zähne beiträgt.
  • In unserem erfährst du, was das besondere an Kollagen zum Trinken ist und woran du einen guten Kollagen-Drink erkennst.

Damit dein Körper optimal mit Vitamin C versorgt ist, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich 95 mg für Frauen und 110 mg für Männer, Das entspricht zum Beispiel circa 130 g gedämpftem Rosenkohl oder 100 ml Sanddorn-Direktsaft.

In bestimmten Lebenssituationen kann dein Vitamin-C-Tagesbedarf erhöht sein. Schwangere und stillende Frauen haben laut DGE einen leicht erhöhten Bedarf, sodass die empfohlene Zufuhr bei Schwangeren 105 mg und bei Stillenden 125 mg pro Tag beträgt. Bei einem regelmäßigen Nikotinkonsum empfiehlt die DGE eine tägliche Vitamin-C-Zufuhr von 135 mg für Frauen und 155 mg für Männer.

Dadurch, dass Raucher höhere Stoffwechselverluste und niedrigere Vitamin-C-Konzentrationen im Blut haben als Nichtraucher, ist ihr Umsatz an Vitamin C um 40 Prozent höher. Kurzum: Das täglich aufgenommene Vitamin C wird bei Rauchern im größeren Umfang verbraucht, sodass sie dementsprechend einen höheren Bedarf haben.

Personengruppe Tagesdosis
Schwangere ab dem 4. Monat

Wahre Vitamin-C-Bomben findest du vor allem in einigen Obst- und Gemüsesorten, Die typischerweise mit dem Vitamin assoziierte Zitrusfrüchte liegen dabei nur im Mittelfeld. Den höchsten Gehalt an Vitamin C findest du vielmehr in anderen Früchten und Beeren wie Camu-Camu, Acerola, Sanddorn und Hagebutte. Diese 15 Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin C:

Lebensmittel (100 g) Vitamin-C-Gehalt (mg) Soviel müsste ein Erwachsener essen, um den Tagesbedarf zu decken:

Tipps für eine optimale Vitamin-C-Zufuhr über die Nahrung:

  • Verzehre täglich möglichst 5 Portionen Gemüse und Obst – am besten zu jeder Mahlzeit eine Portion („5 am Tag”).
  • Wasche Lebensmittel wie Gemüse und Obst gründlich, aber nur kurz, damit wasserlösliche Vitamine nicht im Abfluss landen.
  • Dünste Gemüse nur kurz, um Vitaminverluste durch Hitze gering zu halten.
  • Lagere Vitamin-C-reiche Lebensmittel nicht zu lange und verarbeite sie zügig, um Vitaminverluste durch Sauerstoff zu vermeiden.

Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gilt die Einnahme von täglich bis zu 1 g Vitamin C (zusätzlich zur Nahrung) als unbedenklich und gut verträglich, Wird die maximale Tagesdosis von Vitamin C überschritten, können ab einer Zufuhr von 3 g bis 4 g pro Tag vorübergehend Magen-Darm-Beschwerden wie etwa Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen auftreten.

  • Nährwertangabe © MRI 2005-2021
  • Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Schweizer Nährwertdatenbank Version 6.1, Verfügbar unter:,
  • Vgl. Carr, A.C.; Vissers, M.C. (2013): Synthetic or food-derived vitamin C – are they equally bioavailable?, In: Nutrients, 5(11), 4284–4304.
  • Vgl. Mangels, A.R. et al. (1993): The bioavailability to humans of ascorbic acid from oranges, orange juice and cooked broccoli is similar to that of synthetic ascorbic acid, In: The Journal of nutrition, 123(6), 1054–1061.
  • Vgl. Pancorbo, D. et al. (2008): Vitamin C-lipid metabolites: uptake and retention and effect on plasma C-reactive protein and oxidized LDL levels in healthy volunteers, Medical science monitor : international medical journal of experimental and clinical research, 14(11), CR547–CR551.
  • Vgl. Weeks, B.S.; Perez, P.P. (2007): Absorption rates and free radical scavenging values of vitamin C-lipid metabolites in human lymphoblastic cells, Medical science monitor : international medical journal of experimental and clinical research, 13(10), BR205–BR210.
  • Vgl. Lehmann&Voss&Co. (2020):, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. One Innovation Labs:, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Wikipedia.de:, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Davis, J.L. et al. (2016): Liposomal-encapsulated Ascorbic Acid: Influence on Vitamin C Bioavailability and Capacity to Protect Against Ischemia-Reperfusion Injury, In: Nutrition and metabolic insights, 9, 25–30.
  • Vgl. Boženský J. et al. (2021): Vitamin C, AntiInfective Immunity and the Issue of Decreased Vitamin C Levels in Children, In: Biomed J Sci & Tech Res 35(2).
  • Vgl. Bundesinstitut für Risikobewertung (2021):, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Deutsche Apotheker Zeitung (1999):, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.:, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Ernährungs-Umschau (2010):, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • Vgl. Levine, M. et al. (1996): Vitamin C pharmacokinetics in healthy volunteers: evidence for a recommended dietary allowance, In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 93(8), 3704–3709.
  • Vgl. Weißborn, A. et al. (2018):, Bundesinstitut für Risikobewertung, abgerufen am 25. Oktober 2021.

28. Oktober 2021 nu3 Nutrition Experts : Bestes Vitamin C im Test: Finde deinen Testsieger 2022| nu3

Ist 1000 mg Vitamin C zu viel?

Wie entsteht eine Vitamin-C-Überdosierung? – Da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt, scheidet unser Körper den Überschuss aus. Bei ausgewogener Ernährung ist es nahezu ausgeschlossen, zu viel Vitamin C zu sich zu nehmen. Stattdessen führt vor allem eine übermäßige und langfristige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu einer Vitamin-C-Überdosierung.

  1. Wird der Grenzwert von 15 Milliliter pro Liter im Blut überschritten, handelt es sich um eine Vitamin-C-Überdosis.
  2. Außerdem können Sie sich merken: Der Vitamin-C-Tagesbedarf einer gesunden Person beläuft sich auf ungefähr 100 Milligramm (mg).
  3. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung können zum Tagesbedarf weitere 1000 mg Vitamin C eingenommen werden.

Auch, wenn dieser Wert dem 10-fachen des Tagesbedarfs entspricht, ist diese zusätzliche Zufuhr in der Regel nicht mit schädlichen Nebenwirkungen verbunden. Nehmen Sie hingegen über einen längeren Zeitraum täglich 3000 mg bis 4000 mg Vitamin C ein, können Nebenwirkungen auftreten.

Was verträgt sich nicht mit Vitamin C?

Vitamin C und Retinol sollte man tatsächlich nicht in höheren Konzentrationen zusammen anwenden, da das schnell mal zu viel werden und zu Hautreizungen führen kann.

Ist Vitamin C gut für die Leber?

Antioxidantien – Nahrungsergänzungsmittel zur Leberreinigung beinhalten häufig Antioxidantien, Diese Vitalstoffe reagieren mit freien Radikalen und geben ihnen freiwillig eines ihrer Elektronen ab, damit diese nicht weiter Elektronen zum Beispiel aus einer Zellmembran oder einem wichtigen Körperprotein reißen und dadurch wiederum neue freie Radikale erzeugen.

Vitamin C & Vitamin E

Vitamin C sammelt sich u.a. in der Leber, wo es durch ein Enzym die Blutreinigung aktiviert. Vitamin E schützt die Leber, hilft bei der Leberregeneration und wirkt sogar gegen Fettleber.

Selen

Das Spurenelement Selen schützt gegen Diabetes und Leberkrebs, erhöht die Fruchtbarkeit, stärkt das Immunsystem und hilft bei der Entgiftung von z.B. Quecksilber.

N-Acetylcystein (NAC)

Dieser antioxidative und entzündungshemmende Wirkstoff fördert die Gesundheit Deiner Bronchien, erleichtert Dir das Atmen und wird bei der Vergiftung durch Paracetamol eingesetzt. Er verbessert die Gesundheit und Funktion Deiner Leber.

Coenzym Q10

Teilweise kann die Leber selbst Coenzym Q10 aus der Nahrung herstellen, aber diese Fähigkeit lässt im Alter nach. Es unterstützt die Entgiftung der Zellen, die Energieversorgung und schützt die Leber.

Alpha-Liponsäure

Die schwefelhaltige Fettsäure schützt die Leber vor Giftstoffen sowie Medikamenten und wirkt der Leberverfettung entgegen. Dadurch eignet sie sich zur Behandlung chronischer Lebererkrankungen.

Mehr Hintergrundinformationen zu Antioxidantien und freien Radikalen findest Du hier: Kurkuma, ein Mittel – Tausend heilende Wirkungen

Welches Vitamin gegen Bauchfett?

Jetzt anmelden: Unser Abnehmkurs Kennen Sie schon den EAT SMARTER-Abnehmkurs? In nur 12 Wochen können Sie es schaffen, gesund abzunehmen und Ihre Ernährung langfristig umzustellen. Mehr erfahren > Auf eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung achten viele schon automatisch. Das tut nicht nur den Abwehrkräften gut, sondern auch der Figur. Denn das Vitamin soll an einer schnelleren Fettverbrennung beteiligt sein. Aber es gibt noch andere Vitamine, die ebenfalls wichtig sind, wenn man abnehmen möchte. Einen besonders guten Ruf als Schlankmacher haben vor allem die Vitamine aus der B-Gruppe, denn die meisten von ihnen unterstützen den Körper bei der Fettverbrennung und sorgen außerdem für starke Nerven und gute Laune. Die Vitamine B2, B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B7 (Biotin) und B12 steuern den Stoffwechsel und kurbeln den Abbau von Körperfett an. Das Vitamin B1 hingegen macht vor allem die Muskeln stark und powert die Verdauung von Kohlenhydraten; Vitamin B6 sorgt zusätzlich dafür, dass unser Eiweiß-Haushalt im Lot ist. Kurzum: Alle zusammen machen das Abnehmen noch leichter. So viel Vitamin B2 steckt in 100 g Lebensmittel: Absoluter Spitzenreiter, wenn es ums schnelle Verbrennen von Fett geht, ist vor allem Vitamin B2, denn es unterstützt die Umwandlung von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten in Energie. Es ist also eine gute Idee, davon möglichst reichlich zu essen. Besonders viel Vitamin B2 enthalten Fisch, Fleisch, Milch- und Milchprodukte, Eier und Vollkornprodukte. # Leber (je nach Herkunft/Tierart): 2,6-3 mg/100 g # Weizenkeime: 0,7 mg/100 g # Weizenkleie: 0,5 mg/100 g # Mandeln: 0,6 mg/100 g # Sojabohnen: 0,5 mg/100 g # Käse (je nach Sorte): 0,2-0,5 mg/100 g # Eier: 0,4 mg/100 g # Champignons: 0,45 mg/100 g # Speisequark: 0,3 mg/100 g # Räucherfisch: 0,3/100 g # Frischer Seefisch: 0,2-0,35 mg/100 g # Brokkoli: 0,2 mg/100 g # Spinat: 0,2 mg/100 g # Milch und Joghurt: 0,2 mg /100 g Schneller schlank mit Vitamin D Dass Fisch-Fans oft leichter abnehmen, liegt möglicherweise nicht nur am generell niedrigen Fettgehalt, sondern auch am darin reichlich enthaltenen Vitamin D, Ernährungsforscher der Universität von Minnesota (USA) stellten das bei einer Studie fest. Sie untersuchten 38 übergewichtige Männern und Frauen, die unter Aufsicht eine Diät durchführten. Das Ergebnis war eindeutig: Je höher der Vitamin D-Spiegel der Studienteilnehmer vor der Diät im Blut, desto mehr nahmen sie ab und desto mehr Bauchfett verloren sie dabei. Auch wenn noch weitere Studien nötig sind, um die genauen Zusammenhänge zu verstehen: Es kann keinesfalls schaden, auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D zu achten, zumal es auch für gesunde Knochen und Zähne wichtig ist. Etwa 80 Prozent des benötigten Vitamin D bildet der Körper selbst; für den Rest sorgen vor allem Fisch, Eier und Milch. Achtung: In Tablettenform sollte man das Vitamin nur nach Rücksprache mit einem Arzt zu sich nehmen, denn eine zu hohe Dosierung richtet eher Schaden an als zu nützen! Leckere Abnehmrezepte finden Sie hier bei EAT SMARTER! ( Koe)

Ist Vitamin C ein fettkiller?

Abnehmen: wenn keine Diät funktioniert, fehlen dir 5 Nährstoffe Du ernährst dich super gesund, hältst dich eisern an unzählige Diätregeln und schwitzt regelmäßig im Gym, doch das Gewicht hält sich trotzdem hartnäckig? Ziemlich frustrierend, doch tatsächlich ist es nicht die Disziplin oder Motivation, an der es dir mangelt – sondern an,

  • Denn egal ob Zink, Vitamin B6 oder Magnesium, fehlt es dem Körper an Vitaminen und Mineralstoffen, kann das für mehr Appetit, eine langsame Fettverbrennung oder Hormonstörungen sorgen und deine Body-Goals sabotieren.
  • Wir verraten, auf welche Nährstoffe du bei einer Diät-Blockade achten solltest und in welchen Lebensmitteln diese stecken.

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das für unseren eine entscheidende Rolle spielt. Es beeinflusst etwa den Eiweißstoffwechsel und die Zellteilung, was für gesunde Haut und Haare, aber auch für die Wundheilung wichtig ist. Zum Abnehmen brauchen wir Zink, da es dem Körper bei der Zersetzung von Fett und Kohlenhydraten hilft und den Insulinspiegel auf natürliche Weise senkt.

  1. Das verhindert fiese Heißhungerattacken und fördert die Fettverbrennung.
  2. Fehlt es hingegen an Zink, bemerkst du das an Haarausfall, trockener Haut, brüchigen Nägeln oder einem geschwächten Immunsystem.
  3. Zudem gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, was die Diät erschweren kann.
  4. In diesen Lebensmitteln steckt Zink: Um die Zink-Reserven wieder aufzubauen, solltest du Lebensmittel wie rotes Fleisch, Käse, Eier, Milch (bitte alles Bio), Linsen, Sesam oder Haferflocken regelmäßig in den Speiseplan integrieren.

Vitamin B6 ist ein wasserlösliches Vitamin, das der Körper nicht selbst herstellen kann und so über die Nahrung aufgenommen werden muss. Es ist unter anderem für ein starkes Abwehrsystem verantwortlich und schützt unsere Nerven. Das B-Vitamin regt zudem den Stoffwechsel an: Es hilft, Fett, Proteine und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln.

Das sorgt nicht nur für einen Leistungsboost, sondern steigert auch den täglichen Kalorienverbrauch. Zum ist es deshalb besonders wichtig. Mangelt es dem Körper an Vitamin B6, macht sich das meist durch Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, rissigen Lippen oder Verdauungsprobleme bemerkbar. In diesen Lebensmitteln steckt Vitamin B6: Um den empfohlenen Tagesbedarf von 1,4 Milligramm (für erwachsene Frauen) zu decken, solltest du Kartoffeln, Sojabohnen, Kichererbsen, Vollkornprodukte, Brokkoli, Lachs, Fleisch, Walnüsse und Sesam regelmäßig verzehren.

In Lebensmitteln wie Sojabohnen, Kichererbsen, Walnüssen, Fleisch und Lachs steckt darüber hinaus übrigens auch viel Eiweiß. Eine eiweißreiche Ernährung kann unter anderem dazu beitragen, sogenanntes zu vermeiden. Unter “Anbieter” Instagram aktivieren, um Inhalt zu sehen Vitamin C ist der Fatburner unter den Nährstoffen.

  • Es aktiviert den Stoffwechsel und kurbelt die Fettverbrennung an.
  • Zudem ist Vitamin C an der Produktion des Hormons Noradrenalin beteiligt, das wiederum unseren Appetit steuert und hilft, gespeichertes Fett aus den Fettzellen zu lösen und dieses als Energie zu nutzen.
  • Nebenbei gilt Vitamin C als Immunbooster und Schönmacher.

So kurbelt es die Kollagenproduktion an, was Bindegewebe und Haut strafft, die antioxidative Wirkung schützt den Körper zudem vor freien Radikalen. Wichtig: Vitamin C kann nicht gespeichert werden, deshalb brauchen wir laufend Nachschub, damit es zu keinem Mangel kommt.

  • Diesen erkennst du an ständiger Müdigkeit, Zahnfleischbluten, verzögerter Wundheilung oder an einem schwachen Immunsystem.
  • In diesen Lebensmitteln steckt Vitamin C: Top-Lieferanten an Vitamin C, die einen Mangel vorbeugen und dir beim Abnehmen helfen, sind Brokkoli, Grünkohl, Paprika, Orangen, Grapefruits, Kiwis, Schwarze Johannisbeeren oder Petersilie.

Kanadische Forscher konnten in einer herausfinden, dass ein Calciummangel für zu viel Gewicht auf der Waage verantwortlich sein kann. Sie schätzen, dass rund die Hälfte aller übergewichtigen Menschen unzureichend mit dem stoffwechselfördernden Mineralstoff versorgt sind.

Um die genauen Zusammenhänge zu verstehen, braucht es noch weitere Forschungen, doch so wie es aussieht, steuert und aktiviert Calcium Hormone und Enzyme, die unser Gewicht senken können. Einen Mangel an Calcium, das übrigens auch für Knochen und Zähne essenziell ist, erkennt man an Krämpfen, kribbelnder, trockener Haut oder an Haarausfall.

In diesen Lebensmitteln steckt Calcium: Um den Tagesbedarf von 900 Milligramm zu erreichen, setzt du am besten auf Lebensmittel wie Milch- und Sojaprodukte, Brokkoli, Erbsen, Spinat, Grünkohl, Mandeln oder Sesam. Unter “Anbieter” Instagram aktivieren, um Inhalt zu sehen Magnesium ist der Power-Mineralstoff, der genau wie Vitamin C nicht gespeichert werden kann.

Der Körper braucht deshalb immer neuen Nachschub über die Nahrung. Magnesium ist super wichtig für die Funktion des Nervensystems, unsere Knochen sowie den Energiestoffwechsel und Baustein zahlreicher Enzyme. Kommt es zu einem Mangel, dann haben viele Menschen Schwierigkeiten beim Abnehmen, denn ohne Magnesium funktionieren die Verdauungsorgane schlechter und das Fett kann nicht richtig verwertet werden.

Das führt wiederum zu Blutzuckerschwankungen, die für Heißhunger sorgen. Eine britische bestätigt die Rolle von Magnesium: Demnach hatten Menschen, die regelmäßig 500 Milligramm Magnesium zu sich nahmen, einen schlankeren sowie muskulöseren Körper. In diesen Lebensmitteln steckt Magnesium: Leidest du neben zu viel Gewicht häufig unter Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen oder Krämpfen? Dann brauchst du dringend mehr Magnesium! Es ist in Brokkoli, Kartoffeln, Volkornreis, Nüssen, Bananen oder Bitter-Schokolade enthalten.

Um eine langfristige und gesunde Gewichtsreduktion zu erreichen, raten wir zu einer Ernährungsumstellung. Radikale Diäten können Essstörungen hervorrufen und fördern. Eine Essstörung ist eine ernsthafte Krankheit, die professioneller Hilfe bedarf. Wenn du oder Angehörige von einer Essstörung betroffen bist/sind, findest du z.B.

bei der Sucht-Hotline (089/28 28 22) Hilfe. Hier kannst du – anonym, unverbindlich und kostenlos – rund um die Uhr mit jemandem sprechen, der dich berät, unterstützt und dir zuhört. Mehr zum Thema MEHR PRODUKTE ENTDECKEN Unter “Anbieter” 3Q GmbH aktivieren, um Inhalt zu sehen : Abnehmen: wenn keine Diät funktioniert, fehlen dir 5 Nährstoffe

Warum Vitamin C am Abend?

6. Wie wende ich Vitamin C Serum richtig an? – Integriere das Vitamin C Serum morgens und/oder abends in deine Routine. Morgens schützt es über den Tag deine Haut vor äußeren Einflüssen und abends kann deine Haut den Wirkstoff besonders gut aufnehmen. Wichtig ist, dass du das Serum nach der Reinigung und vor der Tages- oder Nachtcreme verwendest.

  • Denn hier gilt die Regel: Immer von dünnflüssig zu dickflüssig auftragen! Verteile das Serum dafür auf Stirn, Wangen und Kinn.
  • Und wenn du magst verwöhne auch gleich Hals und Dekolletè mit Vitamin C.
  • Du kannst es ganz praktisch mit der Pipette dosieren.
  • Mit der Zeit wirst du die richtige Dosierung für dich finden.

Verwende gerade soviel, dass du deine Haut damit bedeckst und sie es gut aufnehmen kann. Starte mit ein paar wenigen Tropfen und klopfe leicht mit deinen Fingern über dein Gesicht, so arbeitest du das Serum sanft in deine Haut ein. Wenn es gut eingezogen ist kannst du mit deiner weiteren Pflege wie gewohnt fortfahren.

Wie oft darf man Vitamin C nehmen?

Vitamin C – Wie viel brauchen wir? Vitamin C – Wie viel brauchen wir? Vitamine Veröffentlicht am: 30.07.2020 4 Minuten Lesedauer Vitamin C ist das mit Abstand bekannteste Vitamin. Es ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten und wir können selbst einiges dazu beitragen, dass unser Vitaminspiegel auf dem genau richtigen Level bleibt. © iStock / Chinarius

Steckbrief Vitamin C
Ist für über 150 Stoffwechselfunktionen in unserem Körper wichtig.
Die Zusatzstoffe E300 bis E304, E315 und E316 kennzeichnen den Zusatz von Vitamin C in verarbeiteten Lebensmitteln.
Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet und konnte 1932 erstmals von einem ungarischen Mediziner aus einem Extrakt der roten Paprika isoliert werden.
Es wird von der Kosmetikindustrie häufig als Zusatz in Cremes eingesetzt.
In den industrialisierten Ländern kommen Vitamin-C-Mangelerkrankungen, wie die Seefahrerkrankheit Skorbut, praktisch nicht mehr vor

Trink doch mal eine heiße Zitrone!”, viele kennen diesen Ratschlag, wenn uns im Winter ein grippaler Infekt heimsucht. Der Saft der Zitrone ist ein guter Lieferant des wertvollen Vitamins, lediglich die Kombination mit heißem Wasser ist nicht optimal.

  • Die Wärme mindert die Wirkung, bei zu hohen Temperaturen zerfällt das hitzeempfindliche Vitamin schnell.
  • Geben Sie beispielsweise den Saft einer Zitrone (100 Milliliter) in den heißen Tee, sind nach zehn Minuten circa 80 Prozent des Vitamins zerfallen.
  • Von ursprünglich circa 50 Milligramm Vitamin C bleiben dann nur noch zehn Milligramm über.

Bei einer Infektion steigt der Vitamin-C-Bedarf stark an. Denn das Vitamin funktioniert als sogenannter Immunmodulator, der unterschiedliche Prozesse, wie die Zellteilung und die Barrierefunktion der Haut und Schleimhäute verstärkt. Doch es ist noch an zahlreichen weiteren Vorgängen beteiligt:

Aufbau von Bindegewebe (Verkettung der Kollagene), Knorpel und Knochen Zellschutz durch antioxidative Wirkung Aufnahme von Eisen Blockade krebserregender Nitrosamine (beispielsweise in gepökeltem Fleisch oder Fisch enthalten) Bildung der Botenstoffe Dopamin und Adrenalin

Zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt zählen die Acerolakirsche, die Hagebutte und die Sanddornbeere. Die Zitrone dagegen enthält weniger Vitamin C. © iStock / wundervisuals Der Bedarf an Vitamin C ist nicht bei jedem von uns gleich. In besonderen Lebenssituationen, oder wenn wir krank sind, braucht unser Körper eine Extradosis des Vitamins. Haben Sie einen erhöhten Bedarf?

In der Schwangerschaft und Stillzeit benötigen Sie mehr Vitamin C. Raucher: Nikotin gilt als „freies Radikal”, das Vitamin C fängt diese schädlichen Stoffe auf. Der Bedarf an Vitamin C kann um bis zu 40 Prozent steigen.

Die Leistungen der AOK unterscheiden sich regional. Mit der Eingabe Ihrer Postleitzahl können wir die für Sie zuständige AOK ermitteln und passende Leistungen Ihrer AOK anzeigen. Die durchschnittliche Tagesdosis eines Erwachsenen liegt bei circa 100 Milligramm Vitamin C – und das ist schneller erreicht als gedacht. So reichen täglich beispielsweise:

200 Gramm Kiwi oder Orange eine Handvoll rote oder schwarze Johannisbeeren eine halbe rote Paprika eine kleine Portion Brokkoli (circa 150 Gramm)

Doch nicht nur in Obst und Gemüse ist Vitamin C enthalten – auch Kräuter können wirksame Vitaminlieferanten sein. Allen voran sind es Brennnessel, Petersilie, Bärlauch und Sauerampfer, die mit weit über 100 Milligramm pro 100 Gramm überzeugen. Die Frage ist nur: Wie können Sie 100 Gramm des vitaminreichen Krauts in einem Gericht verarbeiten? Ganz einfach: Brennnessel und Sauerampfer lassen sich wunderbar in Smoothies untermischen, aus Bärlauch und Petersilie können Sie köstliche Pestos für Brotaufstriche oder Pastagerichte herstellen.

Ein Richtwert für die ausreichende Zufuhr an vitaminreichen Lebensmitteln ist: „Fünf am Tag”, also fünf Portionen (etwa eine Handvoll) Obst und Gemüse über den Tag verteilt. Greifen Sie zu zuckerarmen Obstsorten wie Aprikosen, Beeren, Sauerkirschen, Wassermelonen oder Orangen. Vitamin C ist zwar wasserlöslich, gleichzeitig jedoch nicht besonders hitzebeständig und lichtresistent. Verbrauchen Sie Obst und Gemüse möglichst rasch und erhitzen Sie es nicht stark. Bei der Zubereitung sollten Sie darauf achten, das Gemüse nicht zu lange zu kochen oder zu dünsten. Bleibt ein leichter „Biss” nach dem Garen erhalten, sind deutlich mehr Vitamine im Essen als nach stundenlangem Köcheln.

Übersicht: Tagesbedarf an Vitamin C
Säuglinge 20 mg
Kinder (1-7 Jahre): 20-30 mg
Kinder (7-13 Jahre): 30-65 mg
Kinder (13-15 Jahre): 85 mg
Jugendliche (15-19 Jahre): Jungen: 105 mg/ Mädchen 90 mg
Männer: 110 mg
Frauen: 95 mg
Schwangere: 105 mg
Stillende: 125 mg
Raucher: 135-155 mg

Die absoluten Vitamin-C-Booster sind Acerola (1700 Milligramm/100 Gramm) und Hagebutten (1250 Milligramm/ 100 Gramm). Hier reichen schon kleine Mengen, häufig in Form eines Saftzusatzes oder Extrakts, um schnell auf die Tagesdosis zu kommen. Wichtig zu wissen: Ist der Vitaminbedarf des Tages gedeckt, scheidet der Körper überflüssiges Vitamin C einfach wieder aus.

  1. Superfoods gibt es natürlich nicht wirklich, wenn gibt es eine Superernährung und diese beinhaltet viel und verschiedenes Obst und Gemüse.
  2. Mit gekochtem Brokkoli oder Blumenkohl wird es Ihnen schwer fallen, sich überflüssige Fettpolster zuzulegen.
  3. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie Ihren Vitamin-C-Bedarf zuverlässig decken.

Auf die „künstliche” Zufuhr von Vitamin C mit Nahrungsergänzungsmittel können sie in der Regel getrost verzichten, Studien zeigten insbesondere bei Erkältungskrankheiten keine Wirkung. Waren diese Informationen hilfreich für Sie?

Kann Vitamin C den Körper übersäuern?

5.Vitamin C – Überdosierungen – Ascorbinsäure-Überdosierungen sind bei gesunden Menschen selten, da der Körper überschüssiges Vitamin C eliminiert. Natürliches Vitamin C aus Obst oder Gemüse wird kaum Überdosierungen verursachen. Anders sieht es mit Nahrungsergänzungsmitteln aus, da diese oft in großen Mengen aufgenommen werden.

Ascorbinsäure wird über die Nieren ausgeschieden, Eine ungestörte Nierenfunktion ist dafür essentiell. Zu hohe Mengen an Nahrungsergänzungspräparaten belasten die Nieren unverhältnismäßig. Auf lange Sicht kann das zu Schädigungen führen. Bei vorhandenen Nierenschäden, Eisenverwertungsstörungen oder anderen Stoffwechselstörungen, können Überdosierungen schneller auftreten.

Akute Nebenwirkungen und Symptome, die mit einem erhöhten Konsum von Vitamin C-Präparaten einhergehen, sind beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall ist bei täglicher Einnahme von drei Gramm oder mehr beschrieben worden. Auf nüchternen Magen eingenommen, kann auch eine Übersäuerung des Magens entstehen.

Eine weitere Nebenwirkung, die bei einer dauerhaft erhöhten Einnahme von Ascorbinsäure beobachtet wurde, ist die Bildung von Harn- oder Nierensteinen, Ab einer Aufnahme von einem Gramm pro Tag steigen die Konzentrationen von Oxalat- und Harnsäure im Urin. Bei Harnwegsinfektionen dagegen kann eine kurzzeitige Überdosierung mit Vitamin C nützlich sein.

Der Urin wird durch die organische Säure angesäuert und die Erreger werden zurückgedrängt.

Ist Vitamin C schädlich für die Leber?

Antioxidantien – Nahrungsergänzungsmittel zur Leberreinigung beinhalten häufig Antioxidantien, Diese Vitalstoffe reagieren mit freien Radikalen und geben ihnen freiwillig eines ihrer Elektronen ab, damit diese nicht weiter Elektronen zum Beispiel aus einer Zellmembran oder einem wichtigen Körperprotein reißen und dadurch wiederum neue freie Radikale erzeugen.

Vitamin C & Vitamin E

Vitamin C sammelt sich u.a. in der Leber, wo es durch ein Enzym die Blutreinigung aktiviert. Vitamin E schützt die Leber, hilft bei der Leberregeneration und wirkt sogar gegen Fettleber.

Selen

Das Spurenelement Selen schützt gegen Diabetes und Leberkrebs, erhöht die Fruchtbarkeit, stärkt das Immunsystem und hilft bei der Entgiftung von z.B. Quecksilber.

N-Acetylcystein (NAC)

Dieser antioxidative und entzündungshemmende Wirkstoff fördert die Gesundheit Deiner Bronchien, erleichtert Dir das Atmen und wird bei der Vergiftung durch Paracetamol eingesetzt. Er verbessert die Gesundheit und Funktion Deiner Leber.

Coenzym Q10

Teilweise kann die Leber selbst Coenzym Q10 aus der Nahrung herstellen, aber diese Fähigkeit lässt im Alter nach. Es unterstützt die Entgiftung der Zellen, die Energieversorgung und schützt die Leber.

Alpha-Liponsäure

Die schwefelhaltige Fettsäure schützt die Leber vor Giftstoffen sowie Medikamenten und wirkt der Leberverfettung entgegen. Dadurch eignet sie sich zur Behandlung chronischer Lebererkrankungen.

Mehr Hintergrundinformationen zu Antioxidantien und freien Radikalen findest Du hier: Kurkuma, ein Mittel – Tausend heilende Wirkungen

Sind Vitamin C Tabletten sinnvoll?

Fazit: Vitamin C ist hochkonzentriert nicht sinnvoll – Vitamin C ist sinnvoll, wenn die Menge stimmt. Unser Körper braucht rund 100 Milligramm Vitamin C am Tag, die wir leicht durch unsere Nahrung decken können. Bereits zwei Kiwis reichen dafür. Das Vitamin steckt in so vielen Lebensmitteln, dass hochdosierte Vitamin-C-Präparate nicht nötig sind.

Ohne ärztliche Verordnung solltest du auch keine anderen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Beachte aber, dass Vitamin C hitze- und lichtempfindlich ist. Wenn du Gemüse kochst, geht ein Teil des Vitamin C verloren. Damit möglichst viel Vitamin C erhalten bleibt, solltest du Gemüse nur schonend dünsten.

Außerdem befindet sich besonders viel Vitamin C unter der Schale. Wenn du Bio-Gemüse kaufst, kannst du die Schale bei den meisten Produkten mitessen. Zum Beispiel bei Süßkartoffeln, Kürbis, Äpfeln und Karotten, Foto: © robsphoto – Fotolia.com Die Zahl der verfügbaren Nahrungsergänzungsmittel im Drogeriemarkt ist schier unüberschaubar – doch was genau soll eine Nahrungsergänzung eigentlich bewirken? Und kann Weiterlesen Weiterlesen bei Utopia:

Höhle der Löwen: Verbraucherzentrale warnt vor gefeiertem Bio-Nahrungsergänzungsmittel Öko-Test: Vitaminpräparate sind überdosiert und überflüssig Vitaminpräparate: die meisten sind eher schädlich als nützlich

Bitte lies unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen, ** mit ** markierte oder orange unterstrichene Links zu Bezugsquellen sind teilweise Partner-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös. Mehr Infos, Gefällt dir dieser Beitrag? Vielen Dank für deine Stimme! Schlagwörter: Gewusst wie Nahrungsergänzungsmittel vitamine