Wie Hoch Ist Die Pension Bei A13 Netto?

Wie Hoch Ist Die Pension Bei A13 Netto
Wie hoch ist die niedrigste beamtenpension? – Beamte erhalten nach Eintritt in den Ruhestand oder bei Dienstunfähigkeit eine Pension. Die Höhe der Pension bemisst sich unter anderem nach der Dauer der Dienstjahre. Wenn ein Beamter mindestens 5 Jahre im Dienst war, hat er Anspruch auf eine Mindestversorgung.

  1. Und diese beträgt amtsunabhängig im Jahr 2021 für Bundes-und Landesbeamte rund 1.866 Euro.
  2. Wenn er im Vergleich zum amtsunabhängigen Pensionsanspruch aus seiner amtsabhängigen Dienstzeit einen höheren Anspruch hat, als bei der amtunabhängigen Mindestversorgung, so bekommt er „selbstverständlich” die höheren Bezüge- Pensionsansprüche gezahlt.

Ansonsten verbleibt es bei der amtsunabhängigen Pension. Die Rentenberater und Rechtsanwälte von rentenbescheid24.de sagen: Arbeitnehmer*innen müssen um 1.866€ gesetzliche Altersrente zu erhalten weit mehr als 35 Jahre arbeiten und jährliche Einkünfte an der Beitragsbemessungsgrenze verdienen.

Warum ein Beamter nur 5 Jahre dafür arbeiten muss, dass er dann 1866€ Mindestversorgung erhält, ist nicht nachvollziehbar. Gesetzliche Rentenbezieher müssen auch Steuern und Sozialabgaben leisten. Die Mindestversorgung für Beamte ist gegenüber gesetzlichen Rentenbeziehern ungerecht und ein „Skandal”. – 1866 Euro Rente für 5 Jahre Arbeit – YouTube rentenbescheid24.de 91.7K subscribers 1866 Euro Rente für 5 Jahre Arbeit rentenbescheid24.de Watch later Share Copy link Info Shopping Tap to unmute If playback doesn’t begin shortly, try restarting your device.

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Wie steigen die Pensionen 2023 in Deutschland?

Rentenanpassung 2023: Die Renten steigen Wie Hoch Ist Die Pension Bei A13 Netto Ein Jahr früher als geplant sind die Renten in Ost und West angeglichen. Der Rentenwert beträgt nun einheitlich 37,60 Euro. Foto: Bundesregierung Ab 1. Juli bekommen die etwa 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland mehr Geld: 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten.

Wie hoch ist die durchschnittliche Pension in Deutschland?

Durchschnittliche Pensionen in Deutschland – Im Januar 2022 erhielten Beamt:innen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.170 Euro brutto im Monat. Das waren zehn Euro mehr als im Jahr 2021. Im mittleren und einfachen Dienst kamen die Ruheständler:innen auf durchschnittlich 2.318 Euro Pension, im gehobenen Dienst auf 3.339 Euro und im höheren Dienst auf 4.973 Euro durchschnittliche Pension pro Monat.

Davon gehen noch Steuern und Beiträge für die Krankenversicherung ab. Männer bekamen 2022 mit 3.320 Euro im Schnitt eine rund 17 Prozent höhere Pension als Frauen, die durchschnittlich 2.840 Euro brutto im Monat erhielten. Hauptgründe für diesen Gender-Gap: Die im Mittel kürzeren Dienstzeiten sowie die stärkere Verbreitung von Teilzeitarbeit.

Die höchsten Pensionen gingen an männliche Ruheständler aus dem Schuldienst des Landesbereichs (3.890 Euro) sowie aus anderen Landesbereichen (3.970 Euro) mit Ausnahme des Vollzugsdienstes. Die geringsten Durchschnittsbezüge hatten weibliche Pensionäre aus Postnachfolgeunternehmen (2.080 Euro).

Wie viel verdient ein Lehrer in NRW netto?

Verbeamtung – Eine Verbeamtung ist Voraussetzung dafür, dass du nach dem Besoldungsgesetz bezahlt wirst. Betrachtet man lediglich den Bruttoverdienst, kann zwischen den Gehältern des Besoldungsgesetzes und des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder kaum ein Unterschied erkannt werden.

Der Nettoverdienst einer verbeamteten Lehrkraft liegt allerdings deutlich höher als der eines /-r angestellten Lehrer /-in. Das liegt daran, dass verbeamtete Lehrer /-innen keine Abgaben für Arbeitslosen- und Rentenversicherung zahlen müssen, da sie bereits durch ihren Dienstherren in dieser Hinsicht abgesichert sind.

In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel verdient ein /-e verbeamtete /-r Gymnasiallehrer /-in 4.401,78 Euro brutto im Monat. Eine tariflich angestellte Lehrkraft verdient im gleichen Bundesland 4.329,43 Euro brutto im Monat. Zwischen den beiden Brutto-Gehältern liegt also lediglich ein Unterschied von 73,35 Euro,

Wie hoch sind die Abzüge in der Pension?

Abschlag – Bei Pensionsantritt vor dem Regelpensionsalter (Frauen: 60 Jahre, Männer: 65 Jahre) werden für je 12 Monate des früheren Pensionsantritts 4,2 Prozent der Leistung (maximal jedoch 15 Prozent) in Abzug gebracht. Bei Erwerbstätigkeit über der Geringfügigkeitsgrenze während des Bezugs einer Alterspension gebührt ein besonderer Höherversicherungsbetrag.

Wie hoch ist die niedrigste Pension in Deutschland?

Beamte erhalten nach Eintritt in den Ruhestand oder bei Dienstunfähigkeit eine Pension. Die Höhe der Pension bemisst sich unter anderem nach der Dauer der Dienstjahre. Wenn ein Beamter mindestens 5 Jahre im Dienst war, hat er Anspruch auf eine Mindestversorgung.

Und diese beträgt amtsunabhängig im Jahr 2021 für Bundes-und Landesbeamte rund 1.866 Euro. Wenn er im Vergleich zum amtsunabhängigen Pensionsanspruch aus seiner amtsabhängigen Dienstzeit einen höheren Anspruch hat, als bei der amtunabhängigen Mindestversorgung, so bekommt er „selbstverständlich” die höheren Bezüge- Pensionsansprüche gezahlt.

Ansonsten verbleibt es bei der amtsunabhängigen Pension. Die Rentenberater und Rechtsanwälte von rentenbescheid24.de sagen: Arbeitnehmer*innen müssen um 1.866€ gesetzliche Altersrente zu erhalten weit mehr als 35 Jahre arbeiten und jährliche Einkünfte an der Beitragsbemessungsgrenze verdienen.

  1. Warum ein Beamter nur 5 Jahre dafür arbeiten muss, dass er dann 1866€ Mindestversorgung erhält, ist nicht nachvollziehbar.
  2. Gesetzliche Rentenbezieher müssen auch Steuern und Sozialabgaben leisten.
  3. Die Mindestversorgung für Beamte ist gegenüber gesetzlichen Rentenbeziehern ungerecht und ein „Skandal”.
  4. 1866 Euro Rente für 5 Jahre Arbeit – YouTube rentenbescheid24.de 93.2K subscribers 1866 Euro Rente für 5 Jahre Arbeit rentenbescheid24.de Watch later Share Copy link Info Shopping Tap to unmute If playback doesn’t begin shortly, try restarting your device.
See also:  Was Ist Besser KüNdigung Oder Aufhebungsvertrag Bei Rente?

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Wie hoch ist eine gute Betriebsrente?

Wie viel Betriebsrente bekomme ich? In Deutschland liegt die Betriebsrente zwischen 4,4 % und 4,8 % des letzten Grundgehalts.

Kann man mit 55 in Pension gehen?

Was für Frauen gilt – Für Frauen gelten grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen wie für Männer. Weil bis inklusive 31.12.1963 geborene Frauen ohnehin mit Vollendung des 60. Lebensjahres die Alterspension in Anspruch nehmen können, kommt die Schwerarbeitspension grundsätzlich nur für ab 1.1.1964 geborene Frauen ab dem Jahr 2024 in Betracht.

Für ab dem 1.1.1959 und vor dem 1.1.1964 geborene Frauen besteht jedoch die Möglichkeit, eine vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer nach Vollendung des 55. Lebensjahres (Frauen) in Anspruch zu nehmen, wenn die erforderlichen Schwerarbeitsmonate vorliegen und 480 Beitrags monate erworben haben.

Dabei beträgt der Abschlag 1,8 % pro Jahr (0,15 % pro Monat) des Pensionsantrittes vor dem Regelpensionsalter.

Wie hoch ist die Einmalzahlung im März 2023?

Zurückholen der Produktion von Arzneimitteln nach Europa schwierig – Zum Thema Arzneimittel hielt Rauch fest, alle Mitgliedstaaten würden sich beklagen, dass die Preise vor allem hochpreisiger Medikamentengruppen in immer kürzeren Abständen erhöht werden.

  • Es brauche eine Zusammenarbeit auf EU-Ebene, um die Leistbarkeit sicherzustellen, betonte er.
  • Auch das Problem der ausgelagerten Arzneimittelproduktion kann seiner Meinung nach nur auf europäischer Ebene gelöst werden.
  • Bei einzelnen Wirkstoffen bestehe nahezu eine Abhängigkeit von 100 % von einzelnen chinesischen Herstellern.

“Wir sind in deren Geiselhaft”, mahnte Rauch, wobei er einräumte, dass ein Zurückholen der Produktion nach Europa schwierig sein werde. Von FPÖ-Abgeordneter Belakowitsch auf neue gentechnische Verfahren in der Pflanzenzucht angesprochen, berichtete Rauch, dass er der zuständigen EU-Kommissarin gemeinsam mit Umweltministerin Leonore Gewessler einen Brief geschrieben habe, um zu unterstreichen, dass es aus Sicht Österreichs zu keiner Schwächung des Vorsorgeprinzips kommen dürfe.

Auch eine Kennzeichnungspflicht sei für Österreich ein “Pflichtprogramm”. Vorsorge sei besser, als hintennach Schäden zu beheben, bekräftigte Rauch. Was den seit dem Jahr 2016 in Verhandlung stehenden Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur besseren Koordinierung der Sozialsysteme der EU-Länder betrifft, hob Rauch hervor, dass sich der schwedische Ratsvorsitz um eine Einigung bemühe.

Er bezweifelt aber, dass es hier zu substantiellen Fortschritten kommen wird. Auch Österreich lehnt gemäß dem vorliegenden Bericht die grenzüberschreitende Gewährung von Arbeitslosengeld – etwa für Grenzgänger:innen – ab. (Schluss Sozialausschuss) gs/sue : Sozialausschuss: Einmalzahlung für Mindestpensionist:innen wird nachträglich auf 333 € aufgestockt (PK0339/23.03.2023) | Parlament Österreich

Wann gibt es für Pensionisten die doppelte?

Beispiel – Hundertsatz: 40 Prozent Pension der Witwe: 1.300 Euro eigenes Einkommen: 7.500 Euro Summe: 8.800 Euro abzüglich: 8.460 Euro Überschreitungsbetrag: 340 Euro Pension der Witwe: 1.300 Euro abzüglich Überschreitungsbetrag: 340 Euro Auszahlung: 960 Euro verminderter Hundertsatz 29,5 Prozent (Quelle → WKO ) Die Auszahlung der Pension erfolgt monatlich im Nachhinein, jeweils am 1.

Welchen Bonus bekommen Pensionisten?

Tipp für deinen Steuerausgleich! Jetzt in nur wenigen Minuten mit der neuen Steuer-App einreichen und Geld vom Finanzamt zurück holen! Die Direktzahlung des Pensionsbonus von bis zu 500 Euro – abhängig von der monatlichen Brutto Pension – wurde bereits Anfang März im Zuge der Februar-Auszahlung an alle Anspruchsberechtigten überwiesen.

  • Der Beschluss für diesen Geld-Bonus wurde bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit der gesetzlichen Pensionserhöhung von 5,8 Prozent gefasst.
  • Onkret sollten nis zu einer Brutto-Pension von 1.666,66 Euro einmalig 30 Prozent der Pensionshöhe als Bonus überwiesen werden – konkret also 333 Euro pro Person einmalig,

Wer eine Pension von 1.666,67 bis 2.000 Euro brutto monatlich bezieht, erhält die vollen 500 Euro Pensionsbonus ausbezahlt, Ab 2.000 Euro sinkt der Betrag linear bis zu einem Monatsbezug von 2.500 Euro. Der Überweisungstext der Auszahlung auf dem Konto ist mit “DIREKTXXX,XX” gekennzeichnet. TF Bank Kreditkarte kostenlos Mit der TF Mastercard Gold kann weltweit gebhrenfrei bezahlt und Geld behoben werden. Die zustzliche Reiseversicherung macht sie zur idealen Reisekreditkarte.

Wie hoch ist die Netto Pension?

Pensionsabzüge im Check: Wie hoch ist das Netto-Ruhegehalt von Beamten nach Besteuerung und Co.? – Laut Statistischem Bundesamt betrugen die Gesamteinkünfte von Pensionären im Schnitt zuletzt rund 4.100 Euro brutto. Deine Beamtenpension wird voll versteuert.

Auch zahlst du darauf die Kirchensteuer, wenn du Mitglied in der Kirche bist. Netto können Pensionäre laut Einkommensverbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich über rund 3.404 Euro verfügen. Nicht schlecht, oder? Mit Abzügen deiner Beamtenversorgung musst du rechnen, wenn du früher in den Ruhestand gehst, als es gesetzlich vorgesehen ist.

Je nach Geburtsjahr wäre das vor deinem 65. oder 67. Geburtstag. Auch wenn du dienstunfähig wirst, wird deine Pension gekürzt. Statt 100 Prozent werden dir in diesem Fall nur 96,4 Prozent deiner Dienstjahre angerechnet. Deine Dienstunfähigkeit ist durch einen Dienstunfall entstanden? Dann darfst du mit einer Pension in voller Höhe rechnen. Beispielrechnung: Lehrerin Ramona aus Hamburg möchte frühzeitig in den Ruhestand gehen. Sie trat ihren Dienst am Gymnasium 1984 im Alter von 25 Jahren an. Die Beamtin war zuletzt in der Besoldungsgruppe A 14, Stufe 8, und arbeitete zu 100 Prozent. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Ramona ist in Steuerklasse 4. Weil ihre Kinder schon erwachsen sind, hat sie keine Kinderfreibeträge. Sie bekam zuletzt ein Bruttogehalt in Höhe von zirka 6.300 Euro. Netto blieben ihr zirka 4.500 Euro. Sie geht 2022 mit 63 Jahren in den Ruhestand (Geburtsjahr: 1959). Ramona darf im Ruhestand – je nach Zulagen und individueller Ausgleichsrechnungen – mit einer Pension in Höhe von zirka 3.803,54 Euro monatlich rechnen.

Netto wären das ungefähr 2.950 Euro. Würde Ramona zwei weitere Jahre arbeiten gehen, könnte sie mit einem abschlagsfreien Ruhegehalt in Höhe von 4.359,41 Euro (brutto) rechnen. Jetzt fragst du dich bestimmt, warum Ramona so hohe Abzüge von ihrer Pension in Kauf nehmen muss.

See also:  Wie Wird Die Riester Rente Versteuert?

Sie geht mit 63 Jahren verfrüht in den Ruhestand, das ergibt schon einmal einen Abschlag von 14,4 Prozent. Den maximalen Pensionsanspruch hätte sie erst nach 40 Dienstjahren erreicht. Stattdessen haben wir anhand dieses Beispiels aber mit 38 Dienstjahren gerechnet, da sie ja nicht bis zum 65. Lebensjahr arbeiten möchte.

Kindererziehungszeiten haben wir einfachheitshalber nicht mit eingerechnet. Werbung

Wer bekommt die 500 Euro Bonus 2023?

Teuerungspaket: Wer kriegt wie viel Geld und wann? Wie viel Geld gibt es jetzt wie und wann? Die Regierung hat ein neues Teuerungspaket für die Bevölkerung geschlossen. Von der Erhöhung des Klimabonus, Sonderzahlungen für Arme, Hilfen für Betriebe – und die langfristige Anpassung von Sozialleistungen und Steuerstufen.

Hier ein Überblick aller Zahlungen 2023 die österreichweit ausbezahlt werden.Pensionserhöhung und DirektzahlungFür das Jahr 2023 erfolgt, abhängig vom monatlichen Gesamtpensionseinkommen (brutto), eine abgestufte Pensionserhöhung:

Pensionserhöhung 2023

bis EUR 5.670,00 5,8 %
ab EUR 5.670,01 EUR 328,86

Zur Abfederung der Teuerung wurde von der österreichischen Bundesregierung mit der Pensionsanpassung für das heurige Jahr auch die Direktzahlung 2023 beschlossen. Die Direktzahlung gelangt gleichzeitig mit der Pension für Februar am 1. März 2023 zur Auszahlung.

  • Hierbei handelt es sich bei einer Pension unter 1.700 € um 30 Prozent des Gesamtpensionseinkommes, bei einer Pension von 1.700 bis 2.000 € um einmalig 500 € und bei einer Pension über 2.000 € fällt der Betrag je nach Höhe kleiner aus. Ab 1.
  • Jänner 2023 werden die Abschaffung der, die Senkung der Lohnnebenkosten sowie die Valorisierung der Familien- und Sozialleistungen wirksam.

Dadurch werden die Menschen und Unternehmen dauerhaft entlastet.

Wann nächste pensionserhöhung?

Abweichung von der Anpassungsverzögerung bei erstmaliger Pensionserhöhung ab 1. Jänner 2023 – Pensionist/innen mit einem Pensionsstichtag im Jahr 2022 erhalten ab 1. Jänner 2023 ihre erstmalige Pensionserhöhung in Form eines gesetzlich gestaffelten Prozentsatzes des Erhöhungsbetrages (Anpassungsverzögerung) – wie bereits ab 1.

  1. Dieser gestaffelte Prozentsatz des Erhöhungsbetrages beträgt
  2. 100 %, wenn der Stichtag im Jänner; 90 %, wenn der Stichtag im Februar; 80 %, wenn der Stichtag im März; 70 %, wenn der Stichtag im April; 60 %, wenn der Stichtag im Mai;
  3. 50 %, wenn der Stichtag von Juni bis Dezember
  4. des Kalenderjahres liegt, das der Anpassung vorangegangen ist.
  5. ‌ Zuletzt aktualisiert am 02. Mai 2023

: Pensionserhöhung ab 1. Jänner 2023

Wann kommt die nächste Erhöhung für Pensionäre?

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Nach der Einigung im öffentlichen Dienst geht es um die Anpassung der Besoldung für die Bundesbeamten. Bereits während der laufenden Verhandlungen hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser angekündigt, das Ergebnis auf die Bundesbeamten zu übertragen. Das Tarifergebnis für die Angestellten sieht vor:

See also:  Wer Zahlt Private Krankenversicherung In Der Rente?

die Beschäftigten erhalten eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichszahlung in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Die Auszahlung beginnt mit einem Betrag von 1.240 Euro netto im Juni 2023. In den Monaten Juli 2023 bis einschließlich Februar 2024 gibt es monatliche Zahlungen in Höhe von je 220 Euro netto. Die Einkommen der Beschäftigten steigen ab dem 1. März 2024 tabellenwirksam um einen Sockelbetrag von 200 Euro plus 5,5 Prozent. Laufzeit des Tarifvertrags vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024.

Doch wann ist mit der Anpassung für Bundesbeamten zu rechnen? Und: Wird das Tarifergebnis auch auf die Pensionäre und Versorgungsempfänger des Bundes übertragen? Wir haben beim Bundesinnenministerium (BMI) nachgefragt.

Wie hoch ist die Rentenerhöhung im Jahr 2024?

Im Juli 2024 werden all diejenigen, deren Erwerbsminderungsrente zwischen 2001 und 2018 begonnen hat, mehr Geld erhalten. Bis zu 7,5 Prozent mehr.

Was ändert sich 2023 bei der Grundsicherung im Alter?

Meldungen | Grundsicherung oder Wohngeld Wer einen Anspruch auf Sozialleistungen wie beispielsweise Grundsicherung oder Wohngeld hat und mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten erreicht hat, erhält einen zusätzlichen Freibetrag bei diesen Leistungen. Das führt dazu, dass bei den Anspruchsberechtigten monatlich weniger Einkommen auf die Sozialleistungen angerechnet wird.

  • Dadurch erhöhen sich die tatsächlichen Sozialleistungen.
  • Auch kann dadurch erstmalig ein Leistungsanspruch entstehen.
  • Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.
  • Höhe des Freibetrags Bei der Einkommensanrechnung werden auf die Sozialleistungen wie beispielsweise Grundsicherung oder Wohngeld 100 Euro von der monatlichen Bruttorente nicht angerechnet.

Dazu kommen noch 30 Prozent der über dem Freibetrag liegenden Rente. Maximal werden jedoch 50 Prozent des Regelsatzes zur Grundsicherung nicht angerechnet. Der Freibetrag kann damit im Jahr 2023 maximal 251 Euro monatlich betragen. Beispiel: Der Rentner hat mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten erreicht und seine monatliche Bruttorente beträgt 800 Euro.

  • Von seiner Bruttorente in Höhe von 800 Euro sind 100 Euro anrechnungsfrei.
  • Von den verbleibenden 700 Euro werden weitere 30 Prozent nicht angerechnet.
  • Das sind 210 Euro.
  • Es ergibt sich also ein nicht anzurechnendes Einkommen in Höhe von 310 Euro.
  • Mit diesem Betrag werden jedoch 50 Prozent des Regelsatzes zur Grundsicherung (= 251 Euro) überschritten.

Der Freibetrag für die Grundsicherung oder das Wohngeld ist daher auf 251 Euro zu begrenzen. Das bedeutet: Von der Rente in Höhe von 800 Euro werden nur 549 Euro (= 800 Euro abzüglich 251 Euro) auf die Sozialleistung wie die Grundsicherung oder das Wohngeld angerechnet.33 Jahren Grundrentenzeiten Bei Rentnerinnen und Rentnern, die seit Juli 2021 einen Rentenbescheid erhalten haben, enthält dieser bereits eine Aussage, ob die mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten erfüllt sind.

  1. Als Grundrentenzeiten berücksichtigt die Deutsche Rentenversicherung neben Pflichtbeitragszeiten aus einer Beschäftigung, Selbständigkeit, Kindererziehung und Pflege, auch Leistungen bei Krankheit und Rehabilitation und Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung und Pflege.
  2. Für den Freibetrag zählen nicht nur die Grundrentenzeiten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch Zeiten aus verschiedenen Sicherungssystemen wie beispielsweise vergleichbare Zeiten in der Alterssicherung der Landwirte oder in einem berufsständischen Versorgungswerk.

Automatische Prüfung des Freibetrags Bei Rentnerinnen und Rentnern, die bereits im Juli 2021 Grundsicherungsleistungen oder Wohngeld bezogen, prüfte die zahlende Stelle bei der Berechnung ihrer Leistungen von sich aus den zusätzlichen Freibetrag. Ein Antrag bei der zahlenden Stelle ist nicht zu stellen.

Wird die Erwerbsminderungsrente 2023 auch erhöht?

Meldungen | Hinzuverdienstgrenze für Erwerbsgeminderte steigt deutlich Seit 1. Januar 2023 gelten für Personen, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, höhere Hinzuverdienstgrenzen. Bei der vollen Erwerbsminderungsrente wird die Hinzuverdienstgrenze von 6300 Euro abgeschafft.

Seit 1. Januar 2023 gilt stattdessen eine jährliche Hinzuverdienstgrenze von drei Achtel der 14-fachen monatlichen Bezugsgröße. Das entspricht einer Hinzuverdienstgrenze von 17.823,75 Euro seit dem 1. Januar 2023. Bei der Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung beträgt die neue Mindesthinzuverdienstgrenze sechs Achtel der 14-fachen monatlichen Bezugsgröße bei einem berücksichtigten Leistungsvermögen von täglich weniger als sechs Stunden.

Dies entspricht einer Hinzuverdienstgrenze von 35.647,50 Euro. Wie bisher auch, gibt es zusätzlich eine individuelle Hinzuverdienstgrenze, die sich am höchsten Verdienst der letzten 15 Jahre vor dem Eintritt der Erwerbsminderung orientiert. Die Hinzuverdienstgrenzen werden jährlich entsprechend der Bezugsgröße dynamisiert.

Wichtig: Menschen, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, können einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit nur im Rahmen des festgestellten Leistungsvermögens nachgehen. Anderenfalls ist der Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente trotz Einhaltung der Hinzuverdienstgrenzen gefährdet. Das heißt, bei einer Rente wegen voller Erwerbsminderung ist eine Arbeitszeit von weniger als drei Stunden täglich und bei einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung eine Arbeitszeit von weniger als sechs Stunden täglich einzuhalten.

: Meldungen | Hinzuverdienstgrenze für Erwerbsgeminderte steigt deutlich