Blutdruckwerte Tabelle?

Blutdruckwerte Tabelle
Blutdruckwerte

systolischer Blutdruckwert diastolischer Blutdruckwert
Niedriger Blutdruck unter 100 bzw.110 mmHg unter 60 mmHg
Normaler Blutdruck 100 bzw.110 bis 129 mmHg 60 bis 84 mmHg
Hochnormaler Blutdruck 130 bis 139 mmHg 85 bis 89 mmHg
Hoher Blutdruck ab 140 mmHg ab 90 mmHg

Welcher Blutdruck ist normal in welchem Alter Tabelle?

Welcher Blutdruck ist in welchem Alter normal?

Alter Blutdruck (mmHg)
Kleinkind ( ~ 1-5 Jahre) 95/60
Schulkind ( ~ 6-12 Jahre) 100/60
Jugendliche ( ~ 13-20 Jahre) 110/70
Erwachsene ( ~ 20-50 Jahre) 120/80

Wie ist der ideale Blutdruck bei Frauen?

Blutdruckwerte bei Frauen – Im Grunde funktioniert das Herz-Kreislauf-System bei Männern und Frauen auf die gleiche Weise. Allerdings gibt es biologische Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auch beim Blutdruck zeigen. So haben Frauen zum Beispiel lange Zeit ihres Lebens einen niedrigeren Blutdruck im Vergleich zu Männern.

Wie hoch darf der zweite Blutdruckwert sein?

Blutdruckwerte: Diastolischer und systolischer Blutdruck Systolischer und diastolischer Blutdruck: Wo liegt der Unterschied? Herz & Kreislauf Veröffentlicht am: 11.05.2021 6 Minuten Lesedauer Aktualisiert am: 05.04.2023 Wer regelmäßig seinen Blutdruck misst, hat schon mal von Fachbegriffen wie diastolischer und systolischer Blutdruck gehört. © iStock / PIKSEL Die Begriff systolischer und diastolischer Blutdruck werden von der Abläufen im Herzen abgeleitet. Das Herz ist die treibende Kraft in unserem Blutkreislauf. Über diesen werden unsere Organe wie Gehirn, Nieren, Leber, Haut, Muskeln sowie auch das Herz selbst ständig mit Blut versorgt.

  1. Das Herz bringt dabei wie eine Pumpe das Blut in Bewegung.
  2. Normalerweise geschieht dies in einem Rhythmus von etwa 60 bis 80 regelmäßigen Pumpbewegungen oder Herzschlägen pro Minute,
  3. Dabei werden von Fachleuten zwei Phasen innerhalb eines Herzzyklus beschrieben: die Systole und die Diastole.
  4. Das Herz zieht sich bei jedem seiner Schläge zusammen, um das Blut in den Blutkreislauf zu pressen.

Fachleute sprechen von einer Systole. Im Anschluss daran entspannt sich der Herzmuskel. Daraufhin dehnt sich das Herz aus und füllt sich mit Blut – das ist eine Diastole. Dieses Blut wird beim folgenden Schlag wieder in Umlauf gebracht. Ein gewisser Druck ist notwendig, damit das Blut vom Herzen aus durch die Schlagadern (Arterien) und die sich anschließenden kleineren (Arteriolen) und feinsten (Kapillaren) Blutgefäße in die Organe und Gewebe des Körpers fließen kann.

  • Diese Gefäße setzen dem Blutstrom durchaus Widerstand entgegen.
  • Nach jedem Herzschlag dehnen sich die großen, herznahen Schlagadern des Körpers aus.
  • Wenn sich das Herz anschließend entspannt, gelangt das zwischengespeicherte Blut weiter in den Körper.
  • Dafür sorgt der Druck, der von den elastischen Wänden der Schlagadern ausgeht.

So sorgen die Arterien dafür, dass der stoßweise Blutfluss in eine gleichmäßige Strömung umgewandelt wird. Das Herz steht im Zentrum des Herz-Kreis-Laufsystems.

Systolischer (oberer) Wert: Der Druck, der in den Gefäßen herrscht, wenn das Herz sich zusammenzieht und das Blut auswirft. Diastolischer (unterer) Wert: Der Druck, der in den Gefäßen herrscht, wenn der Herzmuskel erschlafft und sich erneut mit Blut füllt.

Beide Werte werden in „Millimeter Quecksilbersäule” gemessen und tauchen in den Angaben als mmHg auf. Beide Werte gehören zusammen und werden gemeinsam angegeben. Grundsätzlich schwankt der Blutdruck, weil der Körper ihn nach Bedarf reguliert. So haben wir im Schlaf normalerweise einen niedrigen Blutdruck. Er erhöht sich bei körperlicher Anstrengung, weil die Muskeln mehr Blut benötigen.

Insgesamt nimmt der Blutdruck zu, je älter wir werden. Vor allem der obere, systolische Blutdruckwert steigt mit der Zeit. Das liegt daran, dass die Gefäßwände nicht mehr so elastisch sind. Auch Risikofaktoren wie Übergewicht, eine und sowie ein lassen den Blutdruck steigen. Eine genetische Veranlagung kann ebenfalls ein Grund dafür sein.

Bestimmte Medikamente, wie etwa Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen oder auch die, können den Blutdruck zusätzlich erhöhen. Menschen, die sich mehr bewegen, sich salzarm ernähren und abnehmen, können ihren, Blutdrucksenker können helfen, wenn diese Maßnahmen nicht fruchten.

  1. Bei einer Blutdruckmessung wird üblicherweise eine aufblasbare Manschette um den Oberarm gelegt, die sich nur nach innen ausdehnen kann.
  2. Sie ist über Schläuche mit einem Messgerät verbunden, auf dem sich der Druck zeigt, der innerhalb der Manschette herrscht.
  3. Beim Aufpumpen der Manschette erhöht sich der Druck auf die Oberarmarterie – so weit, bis er stärker ist als der systolische Blutdruck in der Schlagader des Arms.
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Durch diese kann also kurzfristig kein Blut hindurchfließen, Es strömt erst in dem Moment wieder, in dem der Druck aus der Manschette genommen wird und somit der Blutdruck in der Armschlagader wieder etwas höher ist. Bei jedem Herzschlag wird das Blut nun wieder durch diese eben noch zusammengedrückte Ader gepresst.

Es gibt auch Blutdruckmessgeräte, die am Handgelenk oder Unterarm angelegt werden. Sie scheinen im ersten Moment einfacher anwendbar zu sein. Jedoch ist hier das Risiko größer, falsche Messwerte zu erhalten. Wie bei der Messung am Oberarm muss während der Messung die Hand genau auf Herzhöhe liegen, um falsche Werte zu vermeiden.

In Tests schneiden Oberarmmessgeräte bei der Messgenauigkeit oft besser ab als Geräte für das Handgelenk. Auch ist die Anwendung von Unterarmmanschetten bei bestimmten Krankheitsbildern nicht geeignet, zum Beispiel bei Herzrhythmusstörungen oder Atherosklerose. © iStock / Ake Ngiamsanguan Um den Blutdruck festzustellen, kommt ein Blutdruckmessgerät zum Einsatz. Die Deutsche Hochdruckliga hat zehn Regeln zur Blutdruckselbstmessung aufgestellt:

1. Ruhe finden Erst nach einer Phase von fünf Minuten in ruhiger Umgebung sollten Sie bei entspannter Körperhaltung im Sitzen mit der Messung beginnen. 2. Den Hausarzt oder die Hausärztin aufsuchen Nur jedes zweite Selbstmessgerät liefert zuverlässige Werte. Deshalb sollte in der Hausarztpraxis zu Beginn der Selbstmessung eine standardisierte Vergleichsmessung stattfinden. 3. In Höhe des Herzens messen Wenn Sie Ihren Blutdruck am Handgelenk messen, sollten Sie den Arm passiv in der Höhe des Herzens lagern. 4. Passende Manschette nutzen Bei den Manschetten der Messgeräte liegt der Standard bei einem Handgelenksumfang von rund 19,5 Zentimetern und einem Oberarmumfang von 33 Zentimetern. Bei einem größeren Umfang ist auch eine größere Manschette notwendig. 5. Den Arm mit dem höheren Blutdruck wählen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sollte den Blutdruck an beiden Armen messen. Dann wissen Sie, an welchem Arm der Blutdruck höher ist. Dort sollten Sie die eigene Messung durchführen. 6. Die Werte dokumentieren Um eine Steigerung oder einen Abfall der systolischen und diastolischen Blutdruckwerte feststellen zu können, sollte Sie die Werte notieren. Moderne Geräte speichern die Werte automatisch oder warnen sogar mit einem Signalton, wenn der Wert über 135/85 mmHg liegt. 7. Regelmäßig messen Messen Sie den Blutdruck am besten täglich morgens und abends, jeweils zur gleichen Zeit vor der Einnahme eventueller blutdrucksenkender Medikamente. 8. Niedrigere Normalwerte Bei der Selbstmessung liegen die Normalwerte anders als bei einer Messung in der Praxis unter 135/85 mmHg. 9. Herz in Bewegung Das Herz ist oft unterschiedlich mit Blut gefüllt – deshalb kann es größere Schwankungen bei einer Selbstmessung geben. 10. Sich schulen lassen Wer ein Blutdruckselbstmessgerät nutzt, sollte sich bei Fachpersonal schulen lassen, um sicher die eigenen diastolischen und systolischen Blutdruckwerte ermitteln zu können.

Als normal gilt der Blutdruck, wenn der systolische Wert unter 130 mmHg und der diastolische Wert unter 85 mmHg liegt,120 zu 80 wäre zum Beispiel ein normaler Blutdruckwert. Manche Personen haben jedoch Bluthochdruck oder einen zu niedrigen Blutdruck.

  • Von Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, spricht man bei Blutdruckwerten ab 140 zu 90 mmHg,
  • Hier werden verschiedene Stufen, je nach Höhe des Druckes, unterschieden.
  • Leidet ein Mensch unter Bluthochdruck, ist der Druck in den Blutgefäßen auch im Ruhezustand erhöht.
  • Das Herz muss dann mit erhöhter Anstrengung pumpen.
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Das belastet Herz- und Gefäßwände und kann zu schweren Langzeitfolgen wie einem Herzinfarkt, oder einer Niereninsuffizienz führen. Je früher Bluthochdruck erkannt und behandelt wird, desto besser. Von niedrigem Blutdruck oder auch Hypotonie spricht man bei Blutdruckwerten von unter 100 zu 60 mmHg,

Stufe Systolischer Blutdruck in mmHg Diastolischer Blutdruck in mmHg
niedrig unter 100 unter 60
normal unter 130 unter 85
hoch 130 bis 139 85 bis 89
leicht erhöht (Hypertonie Grad 1) 140 bis 159 90 bis 99
mittelgradig erhöht (Hypertonie Grad 2) 160 bis 179 100 bis 109
deutlich erhöht (Hypertonie Grad 3) über 180 über 110

Steigen die Blutdruckwerte plötzlich stark an (über 180/120 mmHg), besteht die ernstzunehmende Gefahr, dass Organe des Körpers Schaden nehmen. Ein sogenannter hypertensiver Notfall liegt vor, wenn hohe Blutdruckwerte in Kombination mit bestimmten Symptomen einhergehen. Warnsignale sind:

Übelkeit und Brechreiz Sehstörungen Kopfschmerzen Bewusstseinsstörungen Lähmung Atemnot Brustschmerzen Schwindel Einblutungen in die Augen

Wenn diese Symptome in Kombination mit hohen Blutdruckwerten auftreten, sollte sofort reagiert und ein Notarzt oder eine Notärztin unter der gerufen werden. Wichtig ist auch, dass ein unkontrolliertes Absetzen von blutdrucksenkenden Medikamenten eine solche Blutdruckentgleisung zur Folge haben kann.

Wie gefährlich ist der untere Blutdruckwert?

Ab wann ist der diastolische Wert zu hoch? – Ein diastolischer Hochdruck (Hypertonie) beginnt, wenn der untere Blutdruckwert bei über 89 mmHg (Millimeter-Quecksilbersäule) liegt. Bei einer leichten Hypertonie schwankt der diastolische Blutdruck zwischen 90 und 99 mmHg.

  1. Ein mittelschwerer Bluthochdruck (Hypertonie 2.
  2. Grades) liegt vor, wenn der Wert beim Messen zwischen 100 und 109 mmHg liegt.
  3. Ein schwerer Bluthochdruck besteht, wenn die Diastole bei über 110 mmHg liegt.
  4. Ist nur der diastolische Wert erhöht, spricht man auch von einem isolierten diastolischen Hochdruck (diastolische Hypertonie).

Generell gilt: regelmäßig messen, Dem diastolischen Blutdruck wird allgemein zwar weniger Bedeutung beigemessen als dem systolischen. Aber zu hohe Werte sind auch hier ein unabhängiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall (wenn auch schwächer als bei zu hohen systolischen Blutdruckwerten).

Wie tief darf der untere Blutdruckwert sein?

Niedriger Blutdruck: Werte

Systolisch (mmHg) Diastolisch (mmHg)
Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Optimaler Blutdruck
Normaler Blutdruck 120 – 129 80 – 84
Hochnormaler Blutdruck 130 – 139 85 – 89

Welcher Blutdruck führt zum Schlaganfall?

Was ist Bluthochdruck? – Beim Messen von Blutdruck werden zwei Zahlen festgestellt, der systolische und diastolische Wert. Als weitgehend normal sind Werte um 120/80 mmHg. Als hoher Blutdruck oder Hypertonie gelten Blutdruckwerte von über 140/90 mmHg. Dabei definiert die European Society of Hypertension (EESH) drei Kategorien.

  1. milder Bluthochdruck (Hypertonie Grad 1): 140-159 mmHg / 90-99 mmHg
  2. mittelschwerer Bluthochdruck (Hypertonie Grad 2): 160-179 mmHg / 100-109 mmHg
  3. schwerer Bluthochdruck (Hypertonie Grad 3): über 180 mmHg / über 110 mmHg

Bluthochdruck tritt bei bis zu 75 % der akuten Schlaganfälle auf. Das Schlaganfallrisiko steigt kontinuierlich bei Blutdruckwerten von über 115/75 mmHg. Ungefähr zwei Drittel der Betroffenen sind ältere Patienten, die zwischen 45 bis 69 Jahre alt sind.

Jüngere Männer haben eine höheres Risiko von Schlaganfällen als Frauen, wobei es Hinweise gibt, dass sich diese Inzidenz im Alter von 75 Jahren umkehrt. Bluthochdruck führt mit der Zeit zu einer Verengung und zur Verkalkung der Blutgefäße ( Arteriosklerose ). Er schädigt die Arterien im ganzen Körper und schafft so Bedingungen, unter denen sie leichter platzen oder verstopfen werden können.

Aus diesem Grund erleiden Patienten mit hohem Blutdruck häufiger einen Schlaganfall als Menschen mit normalen Blutdruck. Das relative Risiko, einen Schlaganfall zu haben, ist im Vergleich um das sechs- bis achtfache höher. In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass die Höhe des Bluthochdrucks dabei eine wichtige Rolle spielt.

Hat Kaffee Einfluss auf den Blutdruck?

Kaffee: Blutdruck steigt kurz nach dem Genuss – Koffein ist eines der ältesten Aufputschmittel. Der Pflanzenstoff regt das Herz und den Stoffwechsel an. Kaffee kann bei einzelnen Personen, genau wie Schwarztee und grüner Tee nach dem Trinken zu einer kurzfristigen Blutdruckerhöhung um etwa 10 bis 20 mmHg führen (Millimeter Quecksilbersäule).

  • Doch Kaffee wirkt auf den Körper nicht immer gleich.
  • Das aufgenommene Koffein kann seine Wirkung im Körper ganz unterschiedlich zeigen.
  • Wer nur gelegentlich Kaffee trinkt, muss mit einem höheren Blutdruckanstieg rechnen als Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken.
  • Der Grund: Bei häufigerem Kaffee- oder Teekonsum gewöhnt sich der Körper an die Koffeinzufuhr.

Infolge des Gewöhnungseffektes treten die Blutdruckanstiege nach ein bis zwei Wochen nicht mehr auf – oder fallen zumindest geringer aus. Die weitverbreitete Annahme, dass Kaffee generell für Menschen mit Bluthochdruck schlecht ist und ihren Blutdruck weiter in die Höhe treibt, hat sich in Untersuchungen nicht bestätigt.

Welcher Blutdruck und Puls ist normal in welchem Alter?

Wie hoch darf der Puls sein? – Bei Erwachsenen liegt der Puls in Ruhe bei etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute. Er kann je nach Wetter und Tageszeit schwanken und niedriger bzw. höher sein. Sportler zum Beispiel haben häufig einen niedrigeren Ruhepuls, weil ihr Herz so trainiert ist, dass es mit einem Schlag mehr Blut in die Hauptschlagader pumpen kann.

  1. Auch Medikamente und Herzerkrankungen können weitere Ursache für einen niedrigen Ruhepuls sein.
  2. Abhängig davon, welchen Trainingszustand das eigene Herz aufweist und welche Beschwerden bzw.
  3. Herzkrankheiten vorliegen, gilt ein Ruhepuls von unter 40 als zu niedrig.
  4. Gefährlich wird es für den Körper, wenn zu dem niedrigen Puls noch weitere Symptome wie Schwindel, Müdigkeit, Atemnot oder Ohnmacht auftreten.

Ein hoher Puls, auch Tachykardie genannt, kann durch Koffein, Stress oder verschiedene Erkrankungen verursacht werden. Beispielsweise erhöht sich der Ruhepuls bei Fieber und bestimmten Schilddrüsenerkrankungen. Da ein hoher Puls auch ein Warnsignal für eine Herzrhythmusstörung sein kann, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung e.V., regelmäßig den Puls zu messen.

  • Wichtig ist zu klären, ob der Puls dauerhaft zu hoch ist.
  • Ein Ruhepuls von über 100 sollte jedoch immer ärztlich abgeklärt werden”, rät der Herzspezialist der Deutschen Herzstiftung Prof. Dr. med.
  • Thomas Meinertz.
  • Der Herzschlag pro Minute ist jedoch auch alters- und geschlechtsabhängig.
  • Bei Frauen ist der Puls meist etwas schneller als bei Männern.

Normwerte des Ruhepuls sind:

  • Neugeborene Babys: 120 bis 140
  • Kleinkinder: 100 bis 120
  • Bei älteren Kindern und Jugendlichen beträgt der Ruhepuls etwa 80 bis 100
  • Erwachsenenalter: 60 bis 80 (Bei Senioren kann der Ruhepuls wieder leicht ansteigen)

Ist der Blutdruck 123 zu 93 OK?

Bis zu einem Wert von 129/84 liegt ein normaler, bis zu 139/89 ein normal erhöhter Blutdruck vor. Höhere Werte zeigen einen potenziell gesundheitsgefährdenden Bluthochdruck an, wobei Werte bis 159/99 als leichter Bluthochdruck und Werte über 180/110 als schwerer Bluthochdruck gelten.