Brennholz Trocknen Dauer Tabelle?

Brennholz Trocknen Dauer Tabelle
Wie lange sollte Kaminholz trocknen? Veröffentlicht am 18.02.2020 08:00 | Warum muss Brennholz trocknen? Die gesetzlichen Vorgaben zur zulässigen Holzfeuchte von unter 25 % haben den Hintergrund, dass schädliche Emissionen bei der Wärmegewinnung mit Holz im oder anderen vermieden werden sollen.

  • Ist der Wassergehalt im Brennholz zu hoch, dann bleibt die Verbrennung unvollständig und es entstehen Stoffe, die in der Heizanlage und der Umwelt Schaden anrichten.
  • So haben Untersuchungen gezeigt, dass mehr Wasser im Brennholz auch mehr Kohlenmonoxid, mehr Kohlenwasserstoffe und mehr Staubpartikel bei der Verbrennung bedeutet.

Vermehrt entsteht auch Essigsäure, die zusammen mit anderen aggressiven Stoffen Kamin und Schornstein angreift. Verstärkte Rußbildung kann mit der Zeit zur, zu und sogar zu gefährlichem führen. Zusätzlich sinkt der Wirkungsgrad Ihres Holzofens enorm, wenn Sie feuchtes Brennholz verfeuern.

Die Ausbeute liegt gerade mal bei einem Drittel der Energie, die Sie mit trockenem Holz gewinnen würden. Der Rest wird benötigt, um das im steckende Wasser zu verdampfen. Hier findet also eine energieaufwendige Holztrocknung im Ofen statt. Diese Energie steht dann natürlich nicht mehr für die Raumheizung zur Verfügung.

Die gängigste Methode zur Holztrocknung ist die Lufttrocknung durch Lagerung im Freien. Hierbei wird die Feuchtigkeit dem Holz über Verdunstung entzogen und so stetig an die Umgebungsluft abgegeben. Wichtig ist, dass frische Luft möglichst ungestört um die zu trocknenden Holzscheite zirkulieren kann. Im kommerziellen Bereich werden zunehmend thermische Trocknungsverfahren eingesetzt. In einer sogenannten Trockenkammer wird dem Kaminholz mit warmer Luft relativ schnell die Feuchtigkeit entzogen. Dies ist mit höherem Energieaufwand verbunden, senkt aber die Trocknungszeit deutlich.

Diese Scheite werden als kammergetrocknetes Brennholz im Handel angeboten und haben meist eine von unter 15 %. Wann ist Brennholz trocken? Wie lange es dauert, bis der Feuchtegrad in Ihrem frisch geschlagenen Kaminholz unter 25 % gesunken ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Beim Trocknen und Lagern an der Luft spielt natürlich das Wetter eine entscheidende Rolle.

Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonnenstunden und Windstärke bestimmen, wie viel Wasser wie schnell aus dem Holz verdunsten kann. Daneben beeinflussen Holzsorte und Scheitstärke die Dauer, die das Brennholz zum Trocknen braucht. Ein kleines Scheit trocknet schneller als ein großes.

  • Um die Restfeuchte genau zu bestimmen, eignet sich ein,
  • Welches Brennholz trocknet am schnellsten? Als Faustregel bei Freilufttrocknung gilt, dass härteres Laubholz wie Eiche, Buche und Esche länger benötigt als weicheres Nadelholz.
  • Bei nicht ganz optimalen Bedingungen kann die Trocknung 1-3 Jahre dauern.

Lagern die Scheite aber optimal und haben viel Sonne und ordentlich Luft, können Sie schon in wenigen Monaten trocknen. Wenn Sie also im Winter gefälltes Kiefernholz luftig und trocken lagern, so können Sie dies – gute Wetterbedingungen und einen geeigneten Trocknungsplatz vorausgesetzt – in vielen Fällen schon in der nächsten Heizperiode als Kaminholz verfeuern.

Wie kann ich prüfen ob Holz trocken ist?

Der Schlagtest – Hören Sie, ob Ihr Holz trocken ist – Eine einfache Methode, um Ihr Holz auf Trockenheit zu testen, ist der Schlagtest. Schlagen Sie dazu zwei Stücke Kaminholz aneinander. Ihr Brennholz ist trocken, wenn der Klang hart und klingend ist. Feuchtes Holz, dahingegen, hat einen stumpfen Klang. Dieser Test hat jedoch einige Nachteile, auf die Sie aufmerksam sein sollten:

Bei Frost und Minusgraden kann frisch geschlagenes Holz einen hohen und klingenden Klang erzeugen, obwohl das Holz noch nicht trocken ist. Der Schlagtest gibt nur einen oberflächlichen Eindruck, sagt aber nichts darüber aus, ob das Holz im Kern trocken ist.

Wie trocken wird Holz an der Luft?

Freilufttrocknung (Wald/Lagerplatz/Schuppen) – Die natürlich Freilufttrocknung hat einige Vorteile:

  • Die Trocknung unter freiem Himmel ist natürlich kosten- und energiesparend,
  • Das Holz trocknet von allein, durch die Luft, es sind also auch keine teuren Trockenanlagen nötig.
  • Die langsame Trocknung ist schonend für das Holz,

Zu bedenken sind aber auch die vielen Nachteile:

  • Diese Art der Trocknung dauert Monate bis Jahre,
  • Die Trocknung an der Luft ist nur bis zu der allgemeinen Luftfeuchte möglich (15-20 %), Somit kann dieses Holz nur für bestimmte Außenarbeiten genutzt werden. Für Innenarbeiten muss das Holz trockener sein.
  • Außerdem ist das Holz in dieser ganzen Zeit der Witterung und auch eventuellem Tierbefall ausgesetzt.
  • Die lange Lagerung kann zu Schäden am Holz führen, wie zum Beispiel Rissen oder Verfärbungen,
  • Die Feuergefahr ist in solch einer Lagerstätte sehr hoch. Damit ist das Kapital ständig in Gefahr.
  • Bei Holz mit langen Lagerzeiten ist Kapital sehr lange gebunden.
  • Die Lagerfläche ist enorm,

Bild 2: Überdachte Freilufttrocknung

Wie kann man Brennholz schneller trocknen?

Freust du dich schon auf die kalte Jahreszeit, mit einem prasselnden Feuer, eingemummelt in kuschelige Decken und einer heißen Schokolade? Dann solltest du schon jetzt anfangen, Brennholz zu trocknen. Idealerweise sollte dein Brennholz einen Feuchtigkeitsgehalt von 15–20 % oder weniger haben.

LAGERUNG IM FREIEN: Hast du einen trockenen, ordentlich gestapelten Vorrat an Brennholz aus dem letzten Winter in einem Schuppen im Freien gelagert oder Brennholz, das mindestens ein Jahr lang gelagert wurde? LAGERUNG IM HAUS: Hast du ein Stapelgestell für Brennholz in der Nähe deines Kamins im Haus, das mit ausreichend trockenem Brennholz für den Winter gefüllt ist? FRISCHES HOLZ KAUFEN: Muss du Brennholz dazukaufen? Wurde es bereits länger gelagert oder ist es noch frisch und muss getrocknet werden? Oder vielleicht treffen bei dir alle drei oben genannten Punkte zu?

Du erwartest Besuch an den Feiertagen und möchtest ausreichend Brennholz da haben. Dafür muss dein noch leicht feuchtes, frisch geschlagenes Brennholz trocknen. Hier sind einige einfache Tipps, wie du Brennholz schnell trocknen kannst. TIPP 1: Trockenes Brennholz Wenn du Brennholz kaufst, frage den Verkäufer, wie lange es gelagert wurde.

Richtig abgelagertes Holz hat ein graues, verwittertes Aussehen und größere Risse an den Enden. Je größer diese Risse sind, desto trockener ist das Holz. Du solltest gespaltenes Holz kaufen, weil es eine größere Oberfläche hat, über die Feuchtigkeit abgegeben werden kann. TIPP 2: Brennholz schnell trocknen Frisch geschlagenes Holz hat einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 30–50 %.

Holz, das unter feuchten Bedingungen gelagert wurde, kann allerdings einen höheren Feuchtigkeitswert haben. Eine Möglichkeit, dein Brennholz schneller zu trocknen, ist, zunächst die Rinde zu entfernen und das Holz an einem überdachten oder trockenen Ort zu stapeln, damit die Luft von allen Seiten um das Holz zirkulieren kann.

Wie schnell trocknet Holz im Winter?

Häufig gestellte Fragen Warum trocknet Ihr Holz in einem Jahr? Man sagt, Buche solle mindestens 2 Jahre trocknen!?2 Jahre sind erforderlich, wenn man 1 m lange Spalten sägt, aufsetzt und lagert. Spalten haben einen Durchmesser von ca.10 cm und mehr. Unser Holz wird sofort gesägt und ofenfertig klein gespalten.

  • Man sagt, Buche trocknet 4 cm/Jahr von außen nach innen.
  • Das Scheit müsste also schon dicker als 8 cm sein, um mehr als 1 Jahr zu trocknen.
  • Wann ist die beste Einlagerzeit? Eindeutig von Januar bis Mai! Je früher, desto besser.
  • Noch besser als Sonne und Wind trocknet Frost die Holzscheite! Bei einer luftigen Lagerung ist das Holz bis Oktober auf 13 – 15 % heruntergetrocknet und kann so im selben Jahr verbrannt werden.
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Man sagt, Buche sollte höchstens 20 % Restfeuchte haben. Stimmt das? Aber allerhöchstens 25% bei dieser Restfeuchte kann es im Ofen noch hin und wieder zischen! Ein eindeutiges Zeichen für zu nasses Holz! Wir empfehlen höchstens 17 – 20%. Unser kammergetrocknetes Holz hat zwischen 10 und 20% Restfeuchte! Wie kann ich die Feuchte bestimmen? Geübte Hände merken schon am Gewicht des Scheites, ob es trocken ist.

Feine Risse an der Schnittseite des Holzes deuten auf eine Trocknung hin, sind aber kein sicheres Zeichen. Nur ein Meßgerät gibt 100-prozentig Auskunft. (PS: Überraschen Sie ihren Schornsteinfeger mit unserem kammergetrockneten Holz. Der glaubt, sein Messgerät ist kaputt!) Wie liefern Sie an? Prinzipiell immer lose auf dem LKW oder Anhänger.

Beide können nach hinten kippen, d.h. die Holzscheite liegen dann lose auf Ihrem Hof und müssen von Ihnen zum Lagern aufgesetzt werden. »Ihre Scheite sind ja viel zu klein! Bisher hatte ich richtig dicke Klötze zum Heizen« 2 – 3 kleine Scheite brennen eindeutig besser als 1 großes! Durch die kleinen Scheite entsteht im Feuer eine Eigenthermik, die die Flamme viel effektiver und sauberer brennen lässt.

  1. Lediglich, wenn man ein dickes Glutbett fertig hat, legt man mal ein dickes Scheit auf, was das Feuer länger brennen lässt.
  2. Hierbei auch die Luftzufuhr etwas reduzieren) Wir liefern deshalb immer eine Mischung (in der Regel 2/3 dünnere 1/3 dickere Scheite) aus verschieden dicken Scheiten.
  3. Sie können gerne Ihre Wunschmischung angeben, unsere Maschinen können entsprechend eingestellt werden.

(Nur bei Frischholz!) Wieviel RM Holz brauche ich so in einer Saison? Die Holzmenge ist natürlich sehr unterschiedlich. Haben Sie einen Kaminofen und heizen aktiv bei kaltem Wetter und in der Übergangszeit, sollten 3 – 5 RM reichen. Kachelöfen, die ständig brennen, brauchen bis zu 10 RM/Heizsaison.3 RM braucht der Gelegenheitsheizer.Wieviele RM können Sie pro Fuhre laden? Max.10 ster, das heisst 14 Schüttraummeter ( m³ auf einem LKW ) Kann ich mir mein Holz auch selber abholen? Selbstverständlich, bedenken Sie aber, dass auf einen großen PKW-Anhänger max.1 RM passen! Vereinbaren Sie bitte telefonisch mit uns einen Abholtermin,

  • Öffnungszeiten sind nicht immer Abholzeiten ( 8-12°° Uhr ) oder nachmittags 14-17°°.
  • Auch Samstags können wir einen Termin vereinbaren.
  • Bekomme ich bei größeren Mengen Rabatt? Bei trockenem Holz prinzipiell nein.
  • Bei frischem Holz reden Sie mit uns! Bei Mischholz oder Restholz, das immer wieder anfällt, gibt es manchmal Sonderangebote.

Liefern Sie auch weiter als 20km aus? Wenn wir eine komplette Tour zusammenbringen, ja. Es kann unter Umständen ein paar Tage dauern bis zum Liefertermin. Ich habe einen offenen Kamin. Welches Holz eignet sich da am Besten? Eindeutig Birke. Birke verbrennt mit einer sehr intensiven Flammenfarbe, das Feuerholz riecht sehr angenehm, hat aber nicht den Heizwert von Buche.

  1. Macht aber nichts, geht sowieso alles durch den Schornstein!) Wir haben im Garten gerodet.
  2. Ann ich auch dieses Holz verbrennen? (Obst-/Nadelbäume) Warum nicht.
  3. Obstgehölze müssen min.3 Jahre zum Trocknen lagern, brennen dann immer noch nicht so gut wie Buche.
  4. Nadelgehölze haben etwas mehr Baumharz, verschmutzen also beim Brennen die Feuerstelle.

Kann ich mein Holz auch im Keller oder der geschlossenen Garage lagern? Bitte nicht! Lediglich das absolut trockene Holz gehört auch in geschlossene Räume. In die Garage kommt bei nassem Wetter durch das Abtropfen des Autos extrem viel Nässe! Es entsteht sogar Schimmel! Hat 5-jähriges oder noch älteres Buchenholz einen höheren Brennwert? Eindeutig nein! Holz wird in der Natur durch die Luftfeuchtigkeit nie trockener als 11 – 13 % und nimmt in den »nassen« Monaten sogar wieder Feuchtigkeit auf! Deshalb sollte man in der Heizsaison immer ein Körbchen voll Brennholz schon im Wohnzimmer lagern. Sonderangebote nur auf Anfrage. Bitte rufen Sie uns an! : Häufig gestellte Fragen

Ist es schlimm wenn Brennholz nass wird?

Was macht die Feuchtigkeit mit dem Brennholz? – Die Feuchtigkeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die Holzvergasung: Es behindert sie. Es raubt der eigentlichen Verbrennung die Energie, da das Wasser ebenfalls mit erhitzt wird. Manche denken vielleicht, dass das in diesen kleinen Strukturen keinen großen Einfluss nehmen kann.

  • Aber das stimmt nicht.
  • Je mehr Feuchtigkeit im Brennholz steckt, desto schlimmer.
  • Die Verbrennung im Kamineinsatz läuft dann bei viel niedrigeren Temperaturen ab.
  • Es werden also weniger eingeschlossene Gase aus den Zellen entflammt.
  • Einige Bestandteile entzünden sich aber nur bei gewissen Temperaturen.
  • Werden diese Gradzahlen unterschritten, können die schwerer entflammbaren Stoffe aus dem Holzgas nicht entzünden.

Die Verbrennung läuft nicht so effektiv ab, wie sie es eigentlich könnte und das schlägt sich im letztendlich erreichten Heizwert und Brennwert nieder. Bevor das nasse Holz im Kamineinsatz verbrennen kann, muss das darin enthaltene Wasser erst einmal verdampfen.

Was passiert wenn man zu feuchtes Holz im Kamin verbrennt?

Auswirkungen auf den Kaminofen – Wer seinen über viele Jahre hinweg nutzen möchte, sollte nicht nur auf eine regelmäßige Pflege und Wartung achten, sondern ausschließlich trockenes Kaminholz verfeuern. Verbrennt zu feuchtes Holz, setzen sich vermehrt Rußpartikel direkt an der Feuerraumscheibe ab.

Wie lange muss Holz nach Regen trocknen?

Brennholz nass geworden: Was jetzt zu tun ist – Keine Sorge. Sie müssen jetzt nicht mindestens 2 Jahre warten, bis Sie das Brennholz wieder verwenden können. Schließlich handelt es sich beim Regenwasser nicht um jene Feuchtigkeit, die der Baum während seines Wachstums im Inneren gespeichert hat. Also in seinen Zellen und Zellspalten. Denn genau diese Feuchtigkeit ist der Grund, weshalb Brennholz bis zu 3 Jahre benötigt, bis es “trocken” ist. Lesen Sie auch: Dieses Brennholz duftet besonders gut >>

Wie lange muss Holz lagern bis es trocken ist?

Wie lange muss Brennholz trocknen? – Um Brennholz gründlich zu trocknen, sollten Sie genügend Zeit einkalkulieren. Selbst wenn Sie Kaminholz optimal lagern, muss es einige Monate lang trocknen – als Mindestwert empfehlen wir 250 Tage. Wenn Sie etwa zwei Jahre zum Trocknen einplanen, sind Sie auf der sicheren Seite.

  1. Trockenes Holz erkennen Sie daran, dass es seine Farbe verloren hat, hart ist und beim Stapeln hohl klingt.
  2. Um die Zeit des Trocknens präziser einschätzen zu können, hilft Ihnen auch ein Holzfeuchtigkeitsmessgerät,
  3. Indem Sie Brennholz korrekt lagern, tragen Sie maßgeblich dazu bei, dass das Holz nicht fault oder schimmelt.

Um Hartholz zu trocknen, sollten Sie mehr Geduld als bei Weichholz aufbringen – dafür ist Hartholz allerdings auch weniger witterungsempfindlich. Zu lange sollten Sie Brennholz aber nicht lagern. Nach fünf Jahren und mehr besteht das Risiko, dass sich Holzwürmer einnisten.

Kann man Holz in der Garage trocknen?

So bitte nicht – Innenräume wie Schuppen, Garagen, Keller oder Hausflure sind nicht für die Lagerung und Trocknung von Kaminholz geeignet. Sie sind nicht gut genug belüftet und haben oft zusätzlich eine zu hohe Luftfeuchtigkeit. Das Holz würde seine Feuchtigkeit zwar abgeben, diese könnte jedoch nicht entweichen.

Wie lange kann ich mit 1 Raummeter Holz heizen?

Ein Raummeter (1 Meter x 1 Meter x 1 Meter) Buchenholz entspricht rund 200 Liter Heizöl. Um eine 100 Quadratmeter große Wohnung zu heizen, braucht man rund 1.500 Liter Heizöl pro Jahr. Das entspricht ungefähr einer Menge von circa 7 Raummetern Brennholz, also einem Würfel mit einer Kantenlänge von knapp unter 2 Metern.

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Wie schnell trocknet Holz an der Luft?

Brennholz trocknen: Wie lange dauert es? – Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander: Einige Stimmen behaupten ein paar Monate, andere sprechen von mehreren Jahren. Bereits 1941 hat sich der Wissenschaftler Lanz damit beschäftigt, wie viel Zeit dafür benötigt wird. Heute wissen wir: Wie lange Holz trocknen muss hängt von verschiedenen Faktoren ab:

von der Dicke der Holzscheite von der Holzart vom Lagerplatz von der Holzfeuchte und vom Startzeitpunkt der Lagerung ab

Sie sollten definitiv vor Juli mit dem Trocknen anfangen, wenn Sie das Holz noch im gleichen Jahr als Brennmaterial verwenden wollen. Als Faustregel können Sie sich merken: 250 Tage reichen mitunter aus, wenn man darauf achtet das Brennholz richtig zu lagern.

Kann man Holz im Schuppen lagern?

Kaminholz lagern – So erhalten Sie trockenes Holz, das sauber verbrennt – So trocknet das Kaminholz ausgezeichnet, Bild: N. Manke Bei Kaminholz geht es in erster Linie darum, es vor der Verbrennung möglichst gut zu trocknen. Je nach Holzart, Jahreszeit und anderen Bedingungen unterscheidet sich der Feuchtigkeitsgehalt. Eine gute Verbrennung erreicht man bei Kaminholz mit einer Restfeuchte unter 20%.

  1. Damit Kaminholz richtig trocknet, braucht es eine gute Sonneneinstrahlung, ausreichende Luftbewegung und Schutz vor Witterungseinflüssen.
  2. In geschlossenen Räumen, im Keller oder Schuppen, ist das aufgrund der fehlenden Luftzirkulation nur schwer umsetzbar und Sie sollten dort generell kein Kaminholz lagern: die Sonneneinstrahlung ist gering und die Luftzirkulation oft mangelhaft.

Deswegen eignen sich Holzmieten, Schleppdächer oder freistehende Stapel, die vor Feuchtigkeit durch Abdeckung geschützt werden hierfür hervorragend. Im Fachhandel können außerdem fertige Kaminholzregale erstanden werden. Weit verbreitet ist die Stapelung von Kaminholz an der Hauswand.

  • Hier bietet sich die Südseite des Hauses am besten an.
  • Um eine gute Belüftung zu garantieren, sollte der Holzstapel in einigem Abstand zur Hauswand (mindestens 10-15 cm) aufgestellt werden.
  • Um das Kaminholz beim lagern vor Feuchtigkeit von unten zu schützen, bereitet man den Untergrund mit Kanthölzern, Steinen oder Europaletten vor.

Vor Regen schützen Überdachungen wie Wellblech oder Kunststoff. Bei der Lagerung im Freien trocknet das Kaminholz auf natürliche Art durch Sonne und Wind. Um einen optimalen Heizwert zu erhalten, ist hier mit einer Trocknungszeit von 1 – 2 Jahren zu rechnen.

Wie viel Kilo Holz für Winter?

Wieviel Holz FüR Einen Winter? 1.458 kg Holzbedarf pro Heizperiode geteilt durch 480 kg pro Raummeter Buchenholz = 3,03 Raummeter Brennholz. Das heißt, mit der Menge von 3,5 Raummetern sollten Sie entspannt die Heizperiode überstehen.

Bei welcher Temperatur trocknet Holz am besten?

Je nach Holzart und Holzdicke liegen die Trocknungs temperaturen zwischen 30 und 90 °C.

Wie viel Feuchtigkeit verliert Brennholz pro Jahr?

Ergebnisse aus Trocknungsversuchen – Im Jahr 2006 hat das Technologie- und Förderzentrum Straubing (TFZ) in Zusammenarbeit mit der LWF Trocknungsversuche mit Scheitholz unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt. Unter günstigen Bedingungen (abgedeckte Außenlagerung von gespaltenen Scheiten) wurde bereits nach sechs Monaten (Frühjahr und Sommer) ein Wassergehalt von 20% erreicht, nach neun Monaten lag der Wassergehalt bei etwa 15%.

  • Unter weniger optimalem Bedingungen dauert die natürliche Brennholztrocknung auf den erforderlichen Wassergehalt jedoch ein Jahr und länger.
  • Im ungespaltenen Zustand dauert die Trocknung deutlich länger.
  • Zahlreiche Laubhölzer werden bei einer zu langsamen Trocknung von holzabbauenden Pilzen besiedelt.

Sie verstocken und verlieren dadurch entsprechend stark an Energieinhalt. Auch bei gut gelagertem Holz kann der Brennwert der Holzscheite durch natürliche Abbauprozesse um bis zu 3% pro Jahr sinken, so dass trockenes Scheitholz bald verbraucht werden sollte.

Kann man Halbtrockenes Holz Heizen?

Titschenbacher: Store-Check der LK Steiermark brachte katastrophales Ergebnis zutage – Graz (OTS) – “Waldbauern und Forstwirte sind erschüttert. Für sie ist nicht nachvollziehbar, dass Baumärkte schlechte Brennholzqualität Tausende Kilometer aus Weißrussland, Russland, dem Kosovo, Bosnien, Slowenien, Tschechien oder Kroatien zu uns karren, während im Wald- und Holzland Steiermark ein Drittel mehr Holz genutzt werden könnte als tatsächlich geerntet wird”, ist der steirische Landwirtschaftskammer (LK)-Präsident Franz Titschenbacher sehr enttäuscht über die katastrophalen Ergebnisse des brandaktuellen Einkaufstests.

  1. Importiertes Brennholz ist zumeist zum Heizen zu nass und weist zusätzlich durchwegs beträchtliche Qualitätsmängel bis zur Fäulnis auf.
  2. Deshalb warnen die Einkaufstester der Landwirtschaftskammer vor sogenanntem “halbtrockenen Holz” der Baumärkte: Um die gewünschte Wärme zu erzielen, muss mindestens die eineinhalbfache Holzmenge verbrannt werden, folglich verteuern sich die Heizkosten erheblich.

Titschenbacher appelliert an die Brennholzkäufer: “Kauft gutes heimisches Ofenholz direkt bei den Waldbauern und ihren Waldverbänden statt anonymes Import-Brennholz.” Große Falle: Nasses Holz zum Heizen ungeeignet, teils auch morsch und vereinzelt modrig 60% des in österreichischen Baumärkten angebotenen Brennholzes sind zu nass und daher für das Heizen weitgehend ungeeignet.

  1. Und: Mehr als ein Viertel des überprüften Brennholzes hat grobe Mängel.
  2. Vereinzelt ist es morsch und modrig.
  3. Durch den zu hohen Wassergehalt brennt das Holz schlecht, für die erwartete Wärme muss die eineinhalbfache Holzmenge verbraucht werden.
  4. Das verteuert die Brennholzkosten erheblich und ist zudem schlecht für den Kamin.

Kammerdirektor Werner Brugner rechnet vor: “Durch feuchtes Holz steigen beispielsweise die Brennholzkosten für eine Kachelofen-Heizsaison zu Baumarktpreisen im Schnitt um etwa 30%, konkret von 430 auf 550 Euro pro Heizsaison.” Um dieser Kostenfalle zu entgehen, sollte zu nasses, in der Fachsprache “halbtrockenes Brennholz”, noch mindestens ein Jahr nachtrocknen.

  1. Brennholz im Baumarkt im Schnitt um 75% teurer als bei Waldbauern – Verbraucher tappen im Dunklen Gemäß österreichischer Handelsusancen wird Brennholz üblicherweise mit der Maßeinheit “1 Raummeter” angeboten.
  2. Der Einkaufstest der Landwirtschaftskammer zeigt, dass 93% (!!!) der angebotenen Ofenholzkisten in Baumärkten ein Mengenmaß zwischen 0,85 und 0,9 Raummeter aufweisen.

Somit sind die Preise für die Käufer schlechter vergleichbar. “Die Unwissenheit der Verbraucher wird ausgenutzt. In Einzelfällen ist Brennholz in Baumärkten sogar doppelt so teuer wie beste Qualität direkt von den regionalen Waldbauern. Im Schnitt ist Brennholz in Baumärkten um etwa 75% teurer als bei den Waldbauern”, so Brugner.

  • Getrocknetes Buchenholz kostet im Baumarkt durchschnittlich 109 Euro pro Raummeter, halbtrockene schlechtere Ware immerhin noch 91 Euro.
  • Dazu kommen noch ordentliche Zustellkosten zwischen 20 und 40 Euro pro Raummeter.
  • Steirische Waldbauern bieten als Brennholz-Profis verlässlich genormte Brennholz-Qualität zu gutem Preis-Leistungs-Verhältnis an Brennholz von heimischen Waldbauern und Forstwirten hat kurze Transportwege und kommt verlässlich aus der Steiermark.

Um beim Kauf auf Nummer sicher zu gehen, muss der Verkäufer folgende fünf Fragen mit einem eindeutigen Ja beantworten, denn nur dann kann man sicher sein, Qualitätsbrennholz gekauft zu haben. Die fünf Fragen: Ist das Holz aus der Region? Liegt der Wassergehalt unter 20% (nur dann ist die Bezeichnung “trocken” zulässig)? Umfasst die Lieferung 100% Hartholz? Wurde das Brennholz mindestens zwei Jahre fachgerecht gelagert? Beträgt das Verkaufsmaß wirklich ein Raummeter? Broschüre Die LK Steiermark hat für Brennstoffkunden eine Broschüre herausgegeben, die praktische Tipps für das Erkennen von guten und schlechten Brennstoffqualitäten gibt.

  • Sie informiert auch über die etablierten Qualitätsstandards von Brennholz, Hackgut sowie Pellets und ist ein wertvoller Ratgeber für das richtige Anzünden von Ofenholz.
  • Download: https://stmk.lko.at,
  • Bestellmöglichkeit per Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 0316/80501433.
  • Zahlen und Fakten zum Store-Check Brennholz Store-Checker der Landwirtschaftskammer haben vom 4.
See also:  Richtiger Reifendruck-Tabelle?

bis 6. November 2020 beim Einkaufstest in neun Baumärkten in der Steiermark 15 Brennholzsortimente unter die Lupe genommen. Überprüft wurden Herkunft und Qualität des Brennholzes, der Wassergehalt, die Holzart, das Mengenmaß, die Preise sowie die Zustellkosten.

Was passiert wenn Brennholz zu lange gelagert wird?

Experten gehen von einer maximalen Lagerzeit von 5 Jahren aus, und von 3 % Verlust an Brenn-Energie, die zu lange gelagertes Holz verliert. Wenn Brennholz zu lange lagert, besteht außerdem das Risiko, dass sich Holzwürmer einnisten.

Wieso brennt Holz nicht obwohl es trocken ist?

Das passiert, wenn Holz ZU trocken ist – Je trockener das Holz, desto leichter und schneller brennt es. So weit, so gut. Allerdings gibt es einen nervigen Nachteil bei sehr trockenem Holz: Es verbrennt rasant! So müssen Sie immer häufiger und zügiger Brennholz nachlegen.

Bei extrem trockenem Holz, das weniger als 10 Prozent Restfeuchte enthält, kann im schlimmsten Fall außerdem eine pulsierende Verbrennung entstehen. Dabei handelt es sich um mehrere, einzelne Explosionen. Diese entstehen, da die große Holzgasmenge nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Das ist gefährlich! Sie sollten sich aber in der Regel keine Sorgen machen – so trockenes Holz ist bei regulärer Lagerung kaum zu erreichen.

Welches Holz darf man nicht im Kamin Verbrennen?

Was darf nicht in den Kaminofen? – Nicht verbrannt werden dürfen:

feuchtes oder behandeltes (imprägniertes, lasiertes, lackiertes, beschichtetes) Holz, Holzfaser- oder Pressplatten fossile Brennstoffe auch Papierbriketts oder die Verbrennung von Altpapier sind nicht erlaubt!

Abfallverbrennung setzt gesundheitsgefährdende Gase frei und es entstehen Schäden an den Schamotte- und Metallteilen Ihres Kaminofens sowie am Schornstein. Entgegen der Vermutung handelt es sich bei der Verbrennung unzulässiger Stoffe nicht „nur” um eine Ordnungswidrigkeit, sondern um eine Straftat, die auch als solche geahndet und mit hohen Bußgeldern bestraft wird.

Kann man morsches Holz im Kamin Verbrennen?

Fazit: So erkennt und lagert ihr gutes Brennholz – Die Baumart und der Wassergehalt des Holzes sind die wichtigsten Faktoren beim Brennholz. Harthölzer haben einen höheren Brennwert als Weichhölzer, der optimale Wassergehalt von Brennholz liegt bei 15 bis 20 Prozent. Hier noch ein paar weitere Merkmale, an denen ihr gutes Brennholz erkennt:

  • Das Holz ist trocken, die Scheite hart und sauber.
  • Das Brennholz darf auf keinen Fall morsch oder von Pilz befallen sein.
  • Das Holz sollte unter der Rinde nicht mehr grün sein. In diesem Fall lagert es noch nicht lang genug.
  • Die Scheite sollten nicht mehr nach “frischem Wald” riechen.
  • Durch die Trocknung reißt das Holz. Diese Trockenrisse sind ein gutes Indiz für abgelagertes Holz.
  • Eine leicht gelbliche Färbung zeigt, dass der Scheit lange in der Sonne lag.
  • Hörtest: Schlagt zwei Scheite aneinander. Klingt der Ton dumpf, dann sind die Scheite noch zu nass. Ein heller, harter Ton zeigt dagegen: Der Scheit ist schön trocken.
  • Auf Nummer sicher geht ihr mit einem Holzfeuchtemesser.

Ihr freut euch schon auf die Kaminsaison, wollt euer Brennholz aber am liebsten selbst im Wald schlagen? Das ist grundsätzlich möglich, allerdings müsst ihr dafür einen sogenannten “Motorsägen-Lehrgang für Brennholz-Selbsterwerber” besuchen. Lest dazu mehr in diesem Ratgeber: Brennholz selber sägen: So kommt ihr an den Kettensägenschein * Dieser Beitrag wurde um einen sogenannten Affiliate-Link ergänzt.

Kann man frisches Holz heizen?

Deshalb darf frisches Brennholz im Winter nicht genutzt werden – Feuchtes Holz verbrennt nicht vollständig, was zur Folge hat, dass dabei viele Schadstoffe freigesetzt werden. Diese schaden der Umwelt, aber auch dem Ofen. Daher erlaubt der Gesetzgeber auch nur, Holz zu verbrennen, das einen Feuchtegehalt von maximal 25 Prozent hat.

Wie messe ich die Feuchtigkeit von Holz?

Wer Zweifel hat, ob sein geliefertes oder selbstaufbereitetes Brennholz tatsächlich trocken genug ist, kann das mit einemHolzfeuchtemessgerät prüfen. Es ist in jedem Baumarkt erhältlich, damit lässt sich der Feuchtegehalt von Brennholz ganz einfach und präzise bestimmen.

Man nimmt dafür einige Scheite aus dem Holzstapel – einer allein wäre nicht aussagekräftig, da die Holzfeuchte innerhalb des Stapels unterschiedlich sein kann – und spaltet diese in der Mitte. Dann wird das Holzfeuchtemessgerät quer zur Holzfaser angesetzt und an zwei Stellen im Holzkern die Feuchtigkeit ermittelt.

Es gibt Holzfeuchtemessgeräten mit Einstechfühlern und solche, bei denen sich Elektroden an der Gerätespitze befinden. Sie werden auf die entsprechende Stelle im Holz aufgelegt. Die verschiedenen Holzarten weisen unterschiedliche Werte für Feuchtigkeit auf, sie trocknen unterschiedlich schnell und haben eine jeweils andere Dichte.

Messgeräte mit Einstechfühlern haben folgenden Vorteil: Sie können mit Sonden für eine größere Tiefenmessung nachgerüstet werden, so lässt sich der elektrische Widerstand zwischen den beiden Kontaktstiften messen. Dass dabei Löcher im Holz entstehen, ist bei Brennholz unerheblich.Holzfeuchtemessgerät mit Elektroden arbeiten nach dem sogenannten Hochfrequenzmessprinzip. Das macht eine Messung der Restfeuchte sowohl an der Oberfläche des Brennholzes als auch bis zu einer Tiefe von mehreren Zentimetern möglich. Allerdings wirkt sich die Umgebungsfeuchtigkeit auf das Messergebnis aus und kann es verfälschen.

Wie bestimmt man die Holzfeuchte?

Deshalb schreibt die 1. BImSchV vor, dass in Feuerungsanlagen nur Holz verbrannt werden darf, dessen Feuchtegehalt unter 25 Prozent bezogen auf das Trocken- oder Darrgewicht des Brennstoffs liegt. Die Ermittlung der Holzfeuchte erfolgt einfach und präzise mit einem Holzfeuchte-Messgerät inkl.

  1. Einschlagsonde.
  2. Zur Bestimmung des Holzfeuchtegehaltes gibt es unterschiedliche Methoden, z.B.
  3. Die Mikrowellenmessung, Infrarotmessung, das Darrverfahren, die kapazitive Messung und die Leitfähigkeitsmessung.
  4. Letztere stellt die klassische Holzfeuchtemessung dar.
  5. Hierbei wird die Holzfeuchte nach folgender Formel errechnet: Holzfeuchte u = Masse Wasser / Masse Holz (Darrtrocken) * 100 % u = m w 35 g / m B 150 g * 100 % = 23,3 % Die im Holz enthaltene Wassermasse wird über die Leitfähigkeitsmessung (Widerstandsmessung) ermittelt.

Die Trockenmasse des Holzes wird durch Korrekturfaktoren bestimmt. Diese werden durch die Auswahl der Holzart automatisch vom Gerät in die Formel eingesetzt.

Wie lange braucht Holz bis es trocken ist?

Wie lange dauert es, bis mein Brennholz trocken genug für den Kamin ist? – Wie lange es dauert, bis Ihr Brennholz trocken ist, hängt also immer von den Gegebenheiten des Lagerortes ab. Auch die Witterungen spielen eine entscheidende Rolle, da sie sich nicht immer gut vorhersagen lassen – so dauert der Prozess des Trocknens im Freien auch mal zwei bis drei Jahre,

Wie lange muss Holz getrocknet werden?

Brennholz trocknen: Wie lange dauert es? – Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander: Einige Stimmen behaupten ein paar Monate, andere sprechen von mehreren Jahren. Bereits 1941 hat sich der Wissenschaftler Lanz damit beschäftigt, wie viel Zeit dafür benötigt wird. Heute wissen wir: Wie lange Holz trocknen muss hängt von verschiedenen Faktoren ab:

von der Dicke der Holzscheite von der Holzart vom Lagerplatz von der Holzfeuchte und vom Startzeitpunkt der Lagerung ab

Sie sollten definitiv vor Juli mit dem Trocknen anfangen, wenn Sie das Holz noch im gleichen Jahr als Brennmaterial verwenden wollen. Als Faustregel können Sie sich merken: 250 Tage reichen mitunter aus, wenn man darauf achtet das Brennholz richtig zu lagern.