Richtiger Reifendruck-Tabelle?

Richtiger Reifendruck-Tabelle
Reifendruck – Tabelle, Kontrolle, Folgen

Kilopascal (kPa) Bar Psi
200 2,0 29,0
210 2,1 30,5
220 2,2 31,9
230 2,3 33,4

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Wie hoch ist der optimale Reifendruck?

Was ist der richtige Reifendruck beim Auto? – Als optimal gilt bei Pkws ein Reifendruck von ungefähr 2,5 Bar, Es gibt allerdings verschiedene Werte je nach Reifen- und Autoherstellern, auf die man im besten Fall achten sollte. Damit Sie den richtigen Reifendruck genau für Ihr Fahrzeug finden, sollten Sie sich in der Reifendrucktabelle informieren.

Dort finden Sie auch den Druck, bei hoher Ladung oder vielen Mitfahrenden. In jeder Betriebsanleitung eines Pkws finden Sie unter der Kategorie Reifen eine entsprechende Tabelle, an der Sie sich orientieren sollten. Vorder- und Hinterreifen weisen meist nicht den gleichen Druck auf, auch das ist normal.

Wer gerne mal auf einer abgesperrten Strecke driften möchte, braucht ebenfalls einen anderen Reifendruck auf den Hinterrädern. Viele Hersteller bieten auch über ihr Bediensystem die Möglichkeit, den Reifendruck zurückzusetzen, beispielsweise Audi MMI,

Wie viel bar halten Autoreifen aus?

Der maximale Luftdruck eines Reifens Der maximale Luftdruck eines Reifens ist der Wert für einen kalten Reifen. In der Bedienungsanleitung oder (bei den meisten Fahrzeugen) auf der Innenseite der Fahrertür finden Sie welcher Standarddruck für kalte Reifen angegeben ist.

Messen Sie den Luftdruck immer bei kalten Reifen, da sich die erwärmte Luft ausdehnt und einen höheren Druck anzeigt. Der Reifen muss nicht erwärmt sein und gerollt haben. Ist der Reifen erwärmt, dann sollte der Luftdruck 0,3 Bar über dem angegebenen Wert liegen. Für den Fall, in dem der Standarddruck dem maximalen Reifendruck entspricht, wird der maximale Schwellenwert überschritten.

Achtung! Auf keinen Fall müssen Sie die Luft ablassen, wenn der Reifen erwärmt ist, da durch die Wärme der Luftdruck ansteigt und dann über dem Kaltreifendruck liegt. Für bestimmte Tragfähigkeitsindexe kann der maximale Reifendruck dem Standarddruck nicht entsprechen.

Zum Beispiel: Sie sollten in der Regel einen Wert von 2.4 Bar haben, wenn die Reifen kalt sind. Es gibt aber Reifen, die bis 3 bar tragen können. Diese Werte finden Sie in der Bedienungsanleitung oder (bei den meisten Fahrzeugen) auf der Innenseite der Fahrertür. Der maximale Reifendruck wird auf der Reifenflanke angegeben – in KPA ou PSI (100 kpa = 1 bar und 14.50 PSI = 1 bar).

: Der maximale Luftdruck eines Reifens

Wie viel Luft muss auf Winterreifen?

Der Reifendruck von Winterreifen sinkt bei kalten Temperaturen, daher wird empfohlen, den Druck im Reifen in der kalten Jahreszeit um 0,2 bis 0,3 bar zu erhöhen. Der Grund dafür ist, dass der normale Druck im Reifen um 0,2 bar fallen kann, wenn die Außentemperatur auf 0 Grad sinkt.

Wie hoch ist der Reifendruck bei Allwetterreifen?

Der richtige Reifendruck Ihrer Allwetterreifen: Das müssen Sie wissen – Der ideale Reifendruck für Allwetterreifen ist je nach Jahreszeit verschieden. Sie müssen den Druck daher entsprechend der Temperaturen anpassen. Nur so verhindern Sie, dass diese zu schnell verschleißen oder keinen Halt bieten.

Die korrekte Höhe des Drucks für Ihre Reifen finden Sie entweder an einem Aufkleber an der Fahrertür, der Innenseite der Tankklappe oder im Handschuhfach. Auch die Bedienungsanleitung Ihres Autos oder eine Reifendrucktabelle des Herstellers im Internet kann diese Angaben liefern. In den Sommermonaten können Sie den Druck um etwa 0,2 bar erhöhen. Damit sparen Sie durch die geringere Reibung auch Kraftstoff ein. In den kälteren Monaten können Sie dann etwas mit dem Druck heruntergehen. So haben die Reifen besseren Halt. Kontrollieren Sie bei Allwetterreifen den Luftdruck etwa alle zwei Wochen. Vor allem, wenn Ihr Auto länger steht, kann Druck aus den Reifen entweichen. Eine Außentemperatur von 20 Grad eignet sich dabei gut. Bei einer regelmäßigen Kontrolle und Anpassung des Reifendrucks ziehen Sie noch lange Nutzen aus den Allwetterreifen.

Den Reifendruck von Allwetterreifen müssen Sie je nach Jahreszeit anpassen. imago images / YAY Images Das könnte Sie auch interessieren:

Sind 3 bar Reifendruck zu viel?

Darum ist der Reifendruck so wichtig – Text Auf dem Reifen lastet das ganze Gewicht Ihres Autos, samt Insassen und Ladung. Das tragende Element ist dabei die Luft. Deshalb ist der richtige Reifendruck entscheidend für das Fahrverhalten Ihres Autos – und damit für Ihre Sicherheit.

Er wirkt sich auch erheblich auf den Benzinverbrauch und die Lebensdauer der Reifen aus. Ein erhöhter Druck von bis zu 0,3 bar sehen Fachleuchte noch als unproblematisch an. Mehr sollte es allerdings nicht sein, denn während der Fahrt erwärmt sich der Reifen und der Druck steigt dabei noch einmal um 0,2 bis 0,3 bar an.

Und das bedeutet: erhöhter Spritverbrauch, schnellerer Verschleiß der Reifen. Schädlicher und gefährlicher als zu hoher Druck allerdings ist zu niedriger Reifendruck. Dies ist die einhellige Meinung von Experten der Verkehrsclubs wie AvD oder ADAC. Schon 0,2 bar weniger Luft im Reifen wirken sich auf die Laufleistung und den Spritverbrauch aus.

Bei konstant 0,4 bar zu wenig erhöht sich der Verschleiß sogar um beträchtliche 30 Prozent! Abgesehen davon wird die Struktur des Reifens in Mitleidenschaft gezogen, zudem verlängert sich der Bremsweg teilweise enorm. BLITZMERKER Wenn der Reifendruck sorgfältig eingestellt ist, sind Sie sicher in der Spur, schonen das Material und sparen Sprit.

Text

Ist zu viel Reifendruck schlimm?

Was passiert, wenn der Reifendruck zu hoch ist? – Mehr ist nicht immer mehr – auch, wenn es um den Reifendruck geht. Denn ein zu hoher Reifendruck führt dazu, dass der Reifen die Fahrbahn nur mit der Mitte der Lauffläche berührt. An dieser Stelle fährt er sich stärker ab und er nutzt sich ungleichmäßig ab. Außerdem zieht ein zu hoher Reifendruck negative Folgen mit sich:

  • Verlängerter Bremsweg durch geringe Aufstandsfläche
  • Abnehmende Kurvenstabilität
  • Härtung des Reifens
  • Geringerer Fahrkomfort

Ein erhöhter Reifendruck von + 0,1 bar bis + 0,2 bar ist unproblematisch und beeinträchtigt nicht die Sicherheit des Fahrzeuges.

Wie viel Reifendruck ist zu wenig?

Billigreifen können gefährlich sein – Billigreifen – Getestet: Beim Kauf von günstigen Reifen aus dem Internet ist höchste Vorsicht geboten. Mehr Weit über die Hälfte aller Autos ohne eingebautes Kontrollsystem fährt mit zu wenig Luft in den Reifen. Dieses Ergebnis einer jüngst von einem renommierten Reifenhersteller durchgeführten Studie überrascht.

Wahrscheinlich ist der Grund dafür, dass es aufgrund der modernen Technik immer weniger Reifenpannen gibt. Deshalb ist vielleicht das früher übliche Kontrollieren des Reifendrucks an der Tankstelle ein wenig aus der Mode gekommen. Zudem sieht man einem Reifen mit bloßem Auge nicht gleich an, wenn der Druck zu gering ist.

Jedenfalls bringt ein zu niedriger Reifendruck Nachteile mit sich. • Bei zu geringem Reifendruck steigt der Rollwiderstand des Fahrzeugs • Die Folge ist erhöhter Spritverbrauch, Als Faustregel gilt: 0,2 bar zu wenig Druck bedeutet 1% mehr Verbrauch. Bei 0,6 bar zu wenig, steigt der Verbrauch gar um 4 %.

• Der Reifenverschleiß ist deutlich erhöht. Die Pneus können sogar in der Struktur beschädigt werden. Diese sind dann auch durch die Korrektur des Reifendrucks nicht mehr zu beheben. • Der Bremsweg wird länger. In Fahrtests wurde nachgewiesen, wenn der Reifendruck in den Vorderreifen 1 Bar unter dem Soll ist, den Weg bis zum Stillstand um 10% verlängert,

• Die Lebensdauer der Reifen ist reduziert. Bei konstant 0,4 bar zu wenig Druck, steigt der Verschleiß um 30%, • Bei zu geringem Reifendruck können die Pneus überhitzen. Bei 20 Minuten schneller Fahrt können dann schnell bis zu 120 Grad Celsius gemessen werden.

Was passiert wenn man zu wenig Luft im Reifen hat?

Zu geringer Reifendruck ist gefährlich und erhöht den Spritverbrauch | ÖAMTC Im Laufe der Zeit verlieren Reifen immer ein wenig Luft, mit freiem Auge ist das kaum erkennbar. Der Reifendruck gehört daher regelmäßig kontrolliert – auch, wenn man einen Pkw mit Reifendruck-Kontrollsystem fährt.

Denn zu geringer Reifendruck erhöht den Spritverbrauch und beeinflusst das Fahrverhalten des Fahrzeugs. “Durch zu geringen Reifendruck an nur einem der Räder kann sich der Bremsweg drastisch verlängern und die Haftung in Kurven sowie bei Aquaplaning ist deutlich schlechter”, weiß ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl.

Zudem ist der richtige Reifendruck auch für den Rollwiderstand und damit für den Kraftstoffverbrauch mitentscheidend. “Mit 1 bar zu geringem Luftdruck in allen vier Reifen muss bei einem Kompaktwagen mit einem Kraftstoff-Mehrverbrauch von 0,2 l/100 km gerechnet werden”, so Kerbl.

  • Das zeigt eine ÖAMTC-Untersuchung zum Fahrzeugverhalten bei falschem Reifendruck.
  • Dabei wurde das Fahren mit zu wenig Luftdruck an einem oder an allen vier Reifen mit unterschiedlicher Beladung nachgestellt.
  • Die Ergebnisse im Detail: * Zu wenig Luftdruck in allen vier Reifen: Ist der Luftdruck in allen Reifen zu gering, verschlechtern sich mit Ausnahme der ABS-Bremsung alle sicherheitsrelevanten Kriterien.

Der Kraftstoff-Mehrverbrauch steigt um 0,2 l/100 km. * Zu wenig Luftdruck in einem Vorderrad: Auch zu geringer Luftdruck in einem Vorderrad lässt den Kraftstoffverbrauch steigen. Außerdem werden die Fahreigenschaften auf trockener wie auf nasser Fahrbahn mit abnehmendem Reifendruck immer schlechter und elektronische Fahrsicherheitssysteme wie ABS können beim Bremsen nicht mehr optimal arbeiten.

  1. Zu wenig Luftdruck im Hinterreifen: In Fahrsituationen, in denen die Hinterachs-Reifen Seitenführungskräfte übertragen müssen – z.B.
  2. Bei plötzlich notwendigem Spurwechsel oder unerwartet enger werdenden Kurven – kann das Fahrzeug durch zu geringen Reifendruck ohne Vorwarnung ins Schleudern geraten.

Der Reifendruck muss daher regelmäßig kontrolliert werden. Pkw, die seit 1. November 2014 in der EU neu zugelassen sind, verfügen über ein Reifendruck-Kontrollsystem, das einen Druckverlust in einem oder allen vier Rädern anzeigt – üblicherweise mit einer gelben Warnleuchte, die die stilisierte Form eines Reifenquerschnitts mit einem Rufzeichen darin hat.

Reifendruck-Kontrollsysteme sind hilfreich, aber nicht alle zeigen, welcher Reifen zu wenig Luft hat. Also sollte man immer den Druck an allen vier Rädern prüfen”, empfiehlt der ÖAMTC-Techniker. Abschließender Tipp des Experten: “Verliert ein Reifen deutlich Luft, muss er nicht zwangsläufig komplett ersetzt werden.

Ist beispielsweise ein Nagel oder ein ähnlicher Fremdkörper die Ursache, kann der Reifenfachhandel eine solche Undichtigkeit in kurzer Zeit und kostengünstig bedenkenlos reparieren.” Bei größeren Schäden kommt man um einen Ersatz nicht herum – der Mobilitätsclub empfiehlt, Reifen aufgrund der Auswirkungen auf das Fahrverhalten nicht einzeln, sondern zumindest achsweise zu ersetzen.

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Wann ist ein hoher Reifendruck nötig?

Bei längerer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit musst du den Reifendruck erhöhen. Beim Fahren zu zweit lastet ein deutlich höheres Gewicht auf dem Motorrad, weshalb du den Reifendruck erhöhen musst. Schweres Gepäck bedeutet mehr Gewicht, das auf den Reifen lastet.

Sollte man bei kalten Reifen den Reifendruck überprüfen?

Autofahren in der kalten Jahreszeit: Im Winter öfter Reifendruck kontrollieren 8. Februar 2017 Presse Mobilität & Verkehr Beim Autoreifen kommt es nicht nur auf ausreichend Profiltiefe, sondern auch auf den richtigen Reifendruck an. Dieser hat einen entscheidenden Einfluss auf Fahrverhalten, Spritverbrauch und Verschleiß. Bei stark schwankenden Temperaturen wie im Winter muss der Luftdruck im Reifen angepasst werden, da dieser bei fallender Außentemperatur abnimmt.

  1. Der Autoreifen ist Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Fahrbahn.
  2. Er ist für die Übertragung der Kräfte zur Beschleunigung, zum Bremsen sowie die zur Seitenführung des Fahrzeugs zuständig und somit sicherheitsrelevant.
  3. Der richtige Reifendruck hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf das Fahrverhalten, den Spritverbrauch sowie den Reifenverschleiß”, sagt Reifenexperte Christian Heinz vom TÜV Thüringen.

Der Reifendruck muss gegebenenfalls je nach Beladung des Fahrzeugs angepasst werden. Für Vorder- und Hinterachse werden je nach Beladungszustand sowie gegebenenfalls für unterschiedliche serienmäßige Rad-Reifen-Kombinationen abweichende Drücke in Bar vorgeschrieben.

  • Informationen dazu können der Fahrzeugbeschreibung oder dem Hinweisschild, welches sich in der Regel im Türeinstieg auf der Fahrerseite oder in der Tankklappe befindet, entnommen werden.
  • Der Reifendruck sollte immer im kalten Zustand des Reifens, also möglichst bei Umgebungstemperatur und vor Fahrtantritt, überprüft werden.

Da sich die Reifen nach einigen Kilometern Fahrstrecke erwärmen und somit der Druck ansteigt, sollte keinesfalls bei warmen Reifen der Druck abgesenkt werden. Reifenexperte Christian Heinz erklärt, warum eine regelmäßige Reifendruckkontrolle so wichtig ist: „Durch eine Beschädigung des Reifens, wie beispielsweise durch eingefahrene Metallteile, kann ein schleichender Plattfuß entstehen.

Der Druckverlust setzt dabei nach und nach ein. Um solche Beschädigungen rechtzeitig zu erkennen, ist es empfehlenswert, alle 14 Tage den Reifendruck zu kontrollieren und anzupassen.” Zudem verlieren Reifen aufgrund physikalischer Diffusion mit der Zeit an Druck. Dieser normale Reifendruckverlust wird mit 0,1 bis 0,2 Bar in einem Zeitraum von 3 Monaten angegeben.

Der Luftdruck im Reifen ändert sich allerdings auch in Abhängigkeit von der Umgebungs- und Reifentemperatur. Im Reifen herrscht ein nahezu konstantes Volumen. Man spricht von einem sogenannten isochoren System. „Der Druck ändert sich pro 10 Grad Temperaturunterschied um etwa 0,1 Bar.

  • Wer seine Winterreifen bei plus 15 Grad Celsius aufziehen und mit einem Luftdruck von 2,0 Bar befüllen ließ, wird demnach bei minus 10 Grad Celsius nur noch über einen Reifendruck von etwa 1,75 Bar verfügen.
  • Das würde einen Minderluftdruck am Reifen zur Folge haben”, erläutert der Reifenexperte.
  • Bei starken Temperaturschwankungen wie im Winter sollte daher der Druck öfter kontrolliert und angepasst werden.

Ein zu niedriger Reifendruck wirkt sich nicht nur negativ auf den Spritverbrauch aus, vor allem leidet das Fahrverhalten darunter. So können Reifen mit Minderdruck weniger Grip in Kurven aufbauen. Das Fahrzeug neigt dann zum Untersteuern. Gefährlich wird es auch beim Bremsen.

Wie viel darf man maximal mit Winterreifen fahren?

Kann ich Reifen mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsindizes aufziehen? – Wir empfehlen Ihnen, Reifen unterschiedlicher Höchstgeschwindigkeiten nicht zu mischen. Wenn Sie dies trotzdem vorhaben, achten Sie bitte darauf, dass die Reifen mit niedrigerem Index vorn aufgezogen werden.

Das soll mögliches Übersteuern verhindern und gilt sowohl für front-, als auch hinterradangetriebene sowie für Allradfahrzeuge. Denken Sie daran, dass sämtliche Reifen für das Fahrzeug geeignet sein müssen und Sie nicht schneller fahren dürfen als für den am niedrigesten eingestuften Reifen angegeben.

Generell möchten wir Ihnen nahelegen, auf allen Achsen immer nur Reifen derselben Größe, desselben Typs und mit demselben Reifen-Geschwindigkeitsindex zu verwenden. In Sachen Reifen-Geschwindigkeit ist gesetzlich vorgeschrieben, die Pneus an die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs anzupassen.

Einzige Ausnahme: Winterreifen. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit darf auch unter der des Fahrzeugs liegen. Als Beispiel: Winterreifen, die bis 190 km/h Geschwindigkeit zugelassen sind, können an einen Sportwagen mit maximaler Fahrzeuggeschwindigkeit von 240 km/h montiert werden. Grund für die Ausnahme sind die Witterungsverhältnisse im Winter.

Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) geht davon aus, dass Schnee, Glatteis und Co. verhindern, dass die Höchstgeschwindigkeit Ihres Fahrzeugs ausgefahren werden kann. Aber bedenken Sie: Die zulässige Geschwindigkeit Ihrer Winterreifen müssen Sie durch einen Aufkleber oder ein Schild an der Frontscheibe Ihres Fahrzeugs kennzeichnen.

Warum vorne mehr Reifendruck als hinten?

16 Antworten – Zitat: Original geschrieben von DrJA Warum soll bei Pkws der Reifendruck vorne meistens geringer als hinten sein? In der Bedienungsanleitung wird normalerweise empfohlen, auf Reisen oder bei voller Beladung den Reifendruck zu erhöhen. Normalerweise ist ein Auto vorne schwerer als hinten, wenn es Motor und Getriebe vorne hat. Hinzu kommt, dass bei zu geringem Reifendruck oder höherer Belastung der Reifen platter ist, weniger stabil ist und auch mehr verformt wird, was vermieden werden soll. Entsprechend dieser Erkenntnisse und Empfehlungen müsste doch also der Reifendruck eines Pkw, vorne höher sein, als hinten! Die Eingangsfrage und Deine Erkenntnis daraus ist so nicht richtig. Die “Soll-Luftdruck-Angaben” sind nahezu für jeden Fahrzeugtyp unterschiedlich. Bei Teillast ( 1-2 Personen vorne) ist der Sollwert oftmals auf der > VA höher oder zumindest identisch mit der HA Bei Volllast ist der Sollwert oftmals auf der > HA höher oder zumindest identisch mit der VA Zitat: Original geschrieben von DrJA Warum soll bei Pkws der Reifendruck vorne meistens geringer als hinten sein? In der Bedienungsanleitung wird normalerweise empfohlen, auf Reisen oder bei voller Beladung den Reifendruck zu erhöhen. Normalerweise ist ein Auto vorne schwerer als hinten, wenn es Motor und Getriebe vorne hat. Hinzu kommt, dass bei zu geringem Reifendruck oder höherer Belastung der Reifen platter ist, weniger stabil ist und auch mehr verformt wird, was vermieden werden soll. Entsprechend dieser Erkenntnisse und Empfehlungen müsste doch also der Reifendruck eines Pkw, vorne höher sein, als hinten! Hallo, Bei meinem Volvo C30 ist es so im Normalzustand : vorne 2,3 bar, hinten 2,1 bar bei meiner Reifenröße. Bei anderen Reifengrößen ändert sich der Reifendruck aber immer noch vorne mehr wie hinten. Nur beim ECO-Druck ist vorn und hinten gleich. Seelze 01 Zitat: Original geschrieben von touaresch Zitat: Original geschrieben von DrJA Warum soll bei Pkws der Reifendruck vorne meistens geringer als hinten sein? In der Bedienungsanleitung wird normalerweise empfohlen, auf Reisen oder bei voller Beladung den Reifendruck zu erhöhen. Normalerweise ist ein Auto vorne schwerer als hinten, wenn es Motor und Getriebe vorne hat. Hinzu kommt, dass bei zu geringem Reifendruck oder höherer Belastung der Reifen platter ist, weniger stabil ist und auch mehr verformt wird, was vermieden werden soll. Entsprechend dieser Erkenntnisse und Empfehlungen müsste doch also der Reifendruck eines Pkw, vorne höher sein, als hinten! Die Eingangsfrage und Deine Erkenntnis daraus ist so nicht richtig. Die “Soll-Luftdruck-Angaben” sind nahezu für jeden Fahrzeugtyp unterschiedlich. Bei Teillast ( 1-2 Personen vorne) ist der Sollwert oftmals auf der > VA höher oder zumindest identisch mit der HA Bei Volllast ist der Sollwert oftmals auf der > HA höher oder zumindest identisch mit der VA Vielen Dank für Die Antwort! Ich kann es natürlich nur für die Pkw sagen, die ich kenne. Ich hatte bisher: Peugeot 205 GTI, BMW 323 ti, BMW 530 touring, VW Touran und jetzt BMW X3 3.0 sd. Bei all diesen Fahrzeugen war entweder in der Anleitung oder auf einem Aufkleber in der Fahrertür der Luftdruck für die Vorderreifen ca.0,4 Bar geringer vorgeschrieben, als hinten. Beim X3 beispielsweise 2,3 vorne und 2,7 hinten bei Teillast und 2,5 vorne, bzw.2,9 hinten bei Vollast. Gerade der von Dir hier als Beispiel zitierte BMW X3 entspricht ganz und garnicht DEN Fahrzeugen, die Du zu Beginn als Beispiele genommen hast. Der Aufbau und die Gewichtsverteilung, sowie der Allradantrieb beim X3 lässt einen direkten VA/HA-Reifendruckvergleich zu herkömmlichen, einachsig angetriebenen schlicht nicht zu. Meine Erfahrung ist obendrein, dass idR die Fahrzeug-Reifendruckangaben der Autohersteller massiv unterschiedlich sind zu den Angaben der Reifenhersteller für die jeweiligen gleichen Fahrzeuge., das ist für mich noch viiieel merkwürdiger. Meine ganz persönliche Erfahrung über die 35 Jahre meiner Autofahrerei ist, dass ich mich immer selbst an den best-fahrbaren Reifendruck, basierend auf den Wünschen der Hersteller der Reifen (siehe deren Service per eMail.), herangetastet habe. Und DER war niemals identisch mit den Angaben im Fahrzeug., irgendwie.;) Zitat: Original geschrieben von papavomdavid Meine Erfahrung ist obendrein, dass idR die Fahrzeug-Reifendruckangaben der Autohersteller massiv unterschiedlich sind zu den Angaben der Reifenhersteller für die jeweiligen gleichen Fahrzeuge., das ist für mich noch viiieel merkwürdiger. Das liegt vielleicht daran, daß der Fahrzeughersteller nie weiß, was für einen Reifen der Besitzer irgendwann mal fahren wird. Dann nimmt er einen Durchschnittswert. Der Reifenhersteller weiß natürlich, welcher Luftdruck für seinen speziellen Reifen der Beste ist. Lustig ist auch, wenn für völlig verschiedene Reifenquerschnitte/-größen einfach pauschal der selbe Aufkleber im Tankdeckel landet. Bei unserm Bora wäre der richtige Luftdruck laut Aufkleber 1,9 Bar. ausgeliefert wurde der Wagen aber mit 40er Querschnitt :rolleyes: Pumpt man die an der Tanke auf 1,9 Bar gehen die kalten Reifen am nächsten morgen optisch schon Richtung “platt”. Zitat: Original geschrieben von Yoshi89 Lustig ist auch, wenn für völlig verschiedene Reifenquerschnitte/-größen einfach pauschal der selbe Aufkleber im Tankdeckel landet. Bei unserm Bora wäre der richtige Luftdruck laut Aufkleber 1,9 Bar. ausgeliefert wurde der Wagen aber mit 40er Querschnitt :rolleyes: Pumpt man die an der Tanke auf 1,9 Bar gehen die kalten Reifen am nächsten morgen optisch schon Richtung “platt”. Auch wenn´s Dir lustig erscheint, es ist alles richtig, da für den betreffenden Fahrzeugtyp alle serienmäßigen Reifendimensionen den nahezu gleichen Abrollumfang haben, haben sie auch das gleiche “Luftkammervolumen” 😉 Zitat: Original geschrieben von immagine Zitat: Original geschrieben von papavomdavid Meine Erfahrung ist obendrein, dass idR die Fahrzeug-Reifendruckangaben der Autohersteller massiv unterschiedlich sind zu den Angaben der Reifenhersteller für die jeweiligen gleichen Fahrzeuge., das ist für mich noch viiieel merkwürdiger. Das liegt vielleicht daran, daß der Fahrzeughersteller nie weiß, was für einen Reifen der Besitzer irgendwann mal fahren wird. Dann nimmt er einen Durchschnittswert. Der Reifenhersteller weiß natürlich, welcher Luftdruck für seinen speziellen Reifen der Beste ist. Das kann man so auch nicht unbedingt sagen da der Reifenhersteller ja nicht wissen kann an welches Fahrzeug seine Reifen kommen. Ich taste mich da immer langsam ran und nehme eine Mischung aus den Angaben vom Auto-und Reifenhersteller bis ich einen Luftdruck habe der für mein Auto und für mein Fahrverhalten der beste ist. Seelze 01 Zitat: Bei meinem Volvo C30 ist es so im Normalzustand : vorne 2,3 bar, hinten 2,1 bar bei meiner Reifenröße. Bei anderen Reifengrößen ändert sich der Reifendruck aber immer noch vorne mehr wie hinten. Nur beim ECO-Druck ist vorn und hinten gleich. Seelze 01 Der Luftdruck hat Einfluß auf die Tragfähigkeit der Reifen. Es kann durchaus sein, das manches leere wie vollbeladen Auto kopflastig ist, sodass der Luftdruck vorne höher sein muss als hinten. Zitat: Original geschrieben von touaresch Zitat: Original geschrieben von Yoshi89 Lustig ist auch, wenn für völlig verschiedene Reifenquerschnitte/-größen einfach pauschal der selbe Aufkleber im Tankdeckel landet. Bei unserm Bora wäre der richtige Luftdruck laut Aufkleber 1,9 Bar. ausgeliefert wurde der Wagen aber mit 40er Querschnitt :rolleyes: Pumpt man die an der Tanke auf 1,9 Bar gehen die kalten Reifen am nächsten morgen optisch schon Richtung “platt”. Auch wenn´s Dir lustig erscheint, es ist alles richtig, da für den betreffenden Fahrzeugtyp alle serienmäßigen Reifendimensionen den nahezu gleichen Abrollumfang haben, haben sie auch das gleiche “Luftkammervolumen” ;),und den selben LI haben sie häufig auch. Dem Fahrzeug ist es piepegal, ob nun 195/65 R 15 91 V 205/55 R 16 91 V 225/45 R 17 91 V 225/40 R 18 91 V Alle Reifen haben eine Gemeinsamkeit – die selbe Tragfähigkeit. Folglich ist auch der technische Luftdruck identisch. Zitat: Das kann man so auch nicht unbedingt sagen da der Reifenhersteller ja nicht wissen kann an welches Fahrzeug seine Reifen kommen.I.d.R. wird der Hersteller bei Fragen zum richtigen Luftdruck in dem Zusammenhang immer fragen um welches Fahrzeug es sich handelt damit die in der Datenbank dann nach passender Radlast und Sturzwerte schauen können. Ihr könnt auch z.B. mal bei http://conti-luftdruck.de/index.php?gelesen=1 schauen. Zitat:,und den selben LI haben sie häufig auch. Dem Fahrzeug ist es piepegal, ob nun 195/65 R 15 91 V 205/55 R 16 91 V 225/45 R 17 91 V 225/40 R 18 91 V Alle Reifen haben eine Gemeinsamkeit – die selbe Tragfähigkeit. Folglich ist auch der technische Luftdruck identisch. Da gibts nur ein Problem. Ich wüsste jetzt nicht das es nen 225/40R18 noch mit Index V gibt. Bei den üblichen Marken hast du da W oder Y und dann noch die XL Varianten. Also musst du den Luftdruck anpassen. Nur in welche Richtung? Zitat: Original geschrieben von Seelze 01 Zitat: Original geschrieben von immagine Das liegt vielleicht daran, daß der Fahrzeughersteller nie weiß, was für einen Reifen der Besitzer irgendwann mal fahren wird. Dann nimmt er einen Durchschnittswert. Der Reifenhersteller weiß natürlich, welcher Luftdruck für seinen speziellen Reifen der Beste ist. Das kann man so auch nicht unbedingt sagen da der Reifenhersteller ja nicht wissen kann an welches Fahrzeug seine Reifen kommen. Ich taste mich da immer langsam ran und nehme eine Mischung aus den Angaben vom Auto-und Reifenhersteller bis ich einen Luftdruck habe der für mein Auto und für mein Fahrverhalten der beste ist. Seelze 01 Auf den Seiten der Reifenhersteller findet man aber zu (fast) jedem Fahrzeug den entsprechenden Luftdruck für einen bestimmten Reifen. Zitat: Original geschrieben von teddy.774 Zitat: Das kann man so auch nicht unbedingt sagen da der Reifenhersteller ja nicht wissen kann an welches Fahrzeug seine Reifen kommen.I.d.R. wird der Hersteller bei Fragen zum richtigen Luftdruck in dem Zusammenhang immer fragen um welches Fahrzeug es sich handelt damit die in der Datenbank dann nach passender Radlast und Sturzwerte schauen können. Ihr könnt auch z.B. mal bei http://conti-luftdruck.de/index.php?gelesen=1 schauen. Zitat: Original geschrieben von teddy.774 Zitat:,und den selben LI haben sie häufig auch. Dem Fahrzeug ist es piepegal, ob nun 195/65 R 15 91 V 205/55 R 16 91 V 225/45 R 17 91 V 225/40 R 18 91 V Alle Reifen haben eine Gemeinsamkeit – die selbe Tragfähigkeit. Folglich ist auch der technische Luftdruck identisch. Da gibts nur ein Problem. Ich wüsste jetzt nicht das es nen 225/40R18 noch mit Index V gibt. Bei den üblichen Marken hast du da W oder Y und dann noch die XL Varianten. Also musst du den Luftdruck anpassen. Nur in welche Richtung? Mein Geschreibsel diente auch lediglich einem beispielhaften Vergleich. Wo LI 91 draufsteht, ist auch LI 91 drin. Hierbei spielt der SI keinerlei Rolle – glaube es mir oder laß es bleiben. 😉

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Wie viel darf man mit Allwetterreifen fahren?

WANN SIND GANZJAHRESREIFEN NICHT MEHR ERLAUBT? Ganzjahresreifen – wie lange sind sie noch erlaubt? Insbesondere Autofahrer, die Allwetterpneus mit dem M+S Symbol fahren, stellen sich diese Frage. Die Antwort darauf ist klar geregelt: Bis zum 30.09.2024 rollen diese Reifen noch sicher über die Straßen.

Wie pumpt man Reifen an der Tankstelle auf?

Fahren Sie zu einer Tankstelle und machen Sie einen Kompressor ausfindig. Stecken Sie das Mundstück des Luftdruckfüller in das Ventil Ihres Reifens. Das Manometer (Reifendruckmesser) zeigt den Innendruck in bar oder PSI an. Das zu hörende Zischen entsteht durch die aus dem Reifen austretende Luft.

Ist der Reifendruck bei warmen Reifen höher?

Wo finde ich die Angaben zum optimalen Reifendruck? – Den empfohlene Reifendruck in Bar finden Sie in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs. Hier ist zusätzlich angegeben, wie viel Bar Sie bei einer höheren Beladung Ihres Fahrzeugs benötigen. Alternativ finden Sie den Reifendruckwert auch auf einem Aufkleber im Türholm der Fahrertür oder auf der Tankklappe. Ihre Reifen sind so konstruiert, dass sie bei einem bestimmten Druck (in Europa angegeben in Bar) optimal den Fahrbahnkontakt halten. Ist der Reifendruck zu hoch, verringert sich die Aufstandsfläche des Gummis auf der Fahrbahn. Das wirkt sich auf die Sicherheit, die Laufleistung und die Performance des Reifens aus. Ja, das ist nichts Ungewöhnliches, wenn Tag- und Nachttemperaturen stark schwanken. Wenn die Luft im Reifen heiß wird, dehnt sie sich aus und der Druck erhöht sich. Kühlt sich die Luft wieder ab und zieht sich zusammen, sinkt der Druck. Die Luft dehnt sich außerdem aus, wenn Sie längere Zeit mit hoher Geschwindigkeit fahren.

Welcher Reifendruck ist kritisch?

Das Reifendruckkontrollsystem: Eine Pflicht für alle modernen Autos? – Reifendruckkontrollsysteme (Abkürzung: RDKS) gibt es heute bei allen modernen Autos. Die Europäische Union hat 2009 im Zuge einer Verordnung die RDKS-Pflicht für alle Neuwagen eingeführt – diese gilt ab November 2014. Der Reifendruck wird beim Auto je nach Modell von den Fahrzeug- und Reifenherstellern festgelegt. Seit dem Inkrafttreten dieser Verordnung muss der Reifendruck bei Wohnwagen und Pkw von einem entsprechenden System überwacht werden Reifendruckkontrollsysteme (im Englischen „Tire Pressure Monitoring System” oder auch TPMS) ermöglichen es dabei, dass der Reifendruck beim Auto sogar während der Fahrt überwacht wird.

Der große Vorteil ist, dass die manuelle Reifenkontrolle an der Tankstelle völlig wegfällt. Die RDKS-Sensoren übernehmen den Messvorgang und melden es sofort dem Fahrer, wenn während der Fahrt der Druck zu weit abfällt. Dadurch, dass der Reifendruck mit einem Kontrollsystem überwacht wird, muss nicht nur der Fahrer keine selbständigen Kontrollen mehr durchführen, sondern es kann so auch die Zahl der Unfälle drastisch reduziert werden,

Wird auf diese Weise beim Auto der Reifendruck permanent kontrolliert und korrigiert, sorgt das nicht zuletzt dafür, dass auch der Benzinverbrauch optimiert wird. So ist die Reifendruckkontrolle zwar gesetzliche Pflicht, bringt dem Autofahrer aber auch einige Vorteile.

Ist 10 bar viel?

Dafür sind wasserdichte Uhren geeignet: –

3 bar: Ihre Uhr ist spritzwasserfest. Sie sollten sie auf keinen Fall mit unter die Dusche nehmen, da sie so beschädigt werden kann. Um Wasserspritzer brauchen Sie sich jedoch keine Sorgen machen.5 bar: Sie können die Uhr beim Hände waschen anbehalten. Sollte sie mit Wasser in Berührung kommen, stellt dies kein Problem dar.10 bar: Ihre Uhr ist zum Duschen oder Schwimmen geeignet. Sie können sie im Pool anbehalten – das Wasser wird ihr keinen Schaden zufügen.20 bar: Ab einer Wasserdichtigkeit von 200 Metern kann Ihre Uhr zum Tauchen verwendet werden. Sie können sie bei sämtlichen Wasseraktivitäten tragen, beachten Sie jedoch die Tiefe und den entstehenden Druck.

Die Wasserdichtigkeit der Uhr

Was passiert bei 3 bar Druck?

Startseite Rhein-Main Wiesbaden

Erstellt: 06.02.2013 Aktualisiert: 04.02.2019, 02:32 Uhr Kommentare Teilen Michael Kemmerer beschreibt, was bei der Behandlung passiert. Als Leiter des Druckkammerzentrums in Wiesbaden weiß Michael Kemmerer um die hohe Wirksamkeit der Hyperbartherapie.

  • Das motiviert ihn jeden Tag, mit großem Engagement zu arbeiten.
  • Was passiert in einer Druckkammer? Die Patienten sitzen oder liegen in der Kammer, während der Druck langsam, je nach Erkrankung, auf 2,4 bis 3 Bar erhöht wird.
  • Das geschieht, indem wir Luft in die verschlossene Kammer pressen.
  • Der normale Druck, der auf unseren Körper wirkt, liegt bei einem Bar.3 Bar entspricht einem Druck in 20 Meter Wassertiefe.

Die Patienten atmen dabei puren Sauerstoff durch eine Maske ein. Durch den Druck strömt er millionenfach in den Körper hinein. Das verhält sich in etwa so wie die Kohlensäure, die man mit einem „Wassersprudler” ins Trinkwasser hineinpressen kann. Zum Ende der Behandlung lassen wir den Druck langsam wieder ab, bevor die Patienten gehen dürfen.

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Wie hilft das bei einer Kohlenmonoxidvergiftung? Bei einer CO-Vergiftung fällt das Hämoglobin, die roten Blutkörperchen, als Transporter für Sauerstoff aus, denn es wird von CO besetzt. Das führt zu gefährlichem Sauerstoffmangel, der bleibende Schäden im Gehirn, Herz oder Nervensystem auslösen kann. Nur durch eine Behandlung in der Druckkammer kann das verhindert werden.

Dabei nimmt der Körper so viel Sauerstoff auf, dass das Hämoglobin als Transporter nicht nötig ist. Außerdem schwemmt der viele Sauerstoff das CO von den Blutkörperchen herunter. Was wird noch behandelt? Zum Beispiel wird Gewebe, das durch eine Strahlentherapie gegen Krebs verbrannt wurde, behandelt.

Durch eine erhöhte Sauerstoffaufnahme, können problematische Wunden schneller heilen. Wer bezahlt das alles? Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen leider nur die Behandlung im akuten Notfall. Die privaten Kassen leisten da schon mehr. Das meiste muss aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Im Anbetracht der hohen Wirksamkeit dieser Therapie ist das ein Unding.

Das Interview führte Christina Franzisket

Welcher Reifendruck zum Spritsparen?

Weitere Benzinspartipps: Planen Sie Ihre Reisen – Hier ist unser letzter, aber oft unterschätzter Tipp, um Sprit zu sparen: Reduzieren Sie die Laufleistung Ihres Autos. Damit meinen wir nicht, das Auto ganz stehen zu lassen. Es geht vielmehr darum, kurze Fahrten zu einer langen zu kombinieren.

  • Verbinden Sie beispielsweise verschiedene Besorgungen miteinander, so dass Sie nicht mehrmals, sondern nur einmal unterwegs sind.
  • Durch eine längere Fahrt kann der Motor die ideale Betriebstemperatur erreichen und verbraucht so deutlich weniger Kraftstoff als bei mehreren kürzeren Fahrten.
  • Die Einsparung reicht unter Umständen soweit, dass eine einzige kurze Fahrt genauso viel Sprit kostet wie eine lange.

Hier sind alle unsere Tipps für mehr Kraftstoffeffizienz auf einen Blick.

Verwenden Sie das richtige Motoröl.Halten Sie den Reifendruck bei 0,3–0,5 bar über dem empfohlenen Druck, damit Sie mit Reifen mit geringem Rollwiderstand fahren.Reduzieren Sie unnötiges Gewicht.Reduzieren Sie den Luftwiderstand.Schalten Sie Klimaanlage und Heizung aus (warm anziehen).Schalten Sie den Tempomat auf kurvenreichen oder bergigen Straßen aus, um den Kraftstoffverbrauch zu senken.Stellen Sie den Motor an Ampeln mit Wartezeiten von mehr als 30 Sekunden aus.Fahren Sie vorausschauend, um plötzliche Fahrmanöver zu vermeiden.Schalten Sie in den richtigen Gang (hoher Gang für niedrige Drehzahlen).Planen Sie Ihre Routen.

Wieviel Sie Sprit sparen, hängt natürlich von Ihrer individuellen Situation ab. Aber wenn Sie unsere Tipps für Sie passend in Ihren Alltag integrieren, werden Sie die Kraftstoffkosten sicherlich senken können.

Wie merkt man zu wenig Luft im Reifen?

Zum Inhalt springen Was passiert wenn ich zu viel oder zu wenig Luftdruck in meinen Reifen habe? ton 2018-12-20T08:12:23+01:00 Jeder erzählt ganz stolz welches Auto er fährt, doch kaum jemand weiß, welche Reifen er auf dem Fahrzeug hat. So ähnlich ist es mit dem Luftdruck, ca.50% der Fahrer sind mit zu geringem Luftdruck unterwegs.

  1. Jedoch ist die Luft das wichtigste Element, da sie ein Viertel des Fahrzeuggewichts tragen muss, nicht wie viele vielleicht denken der Gummi.
  2. Je mehr Luft in den Reifen ist, desto größer wird die Tragfähigkeit.
  3. Hierbei gilt allerdings das gleiche, zu viel Luft ist auch nicht gut.
  4. Bei zu hohem Reifendruck hat lediglich die Mitte der Lauffläche Kontakt zur Straße.

Der Reifen beginnt bereits ab 0,6 bar erhöhtem Luftdruck zu hüpfen und verliert dadurch den Bodenkontakt. Aus diesem Grund nimmt die Stabilität in der Kurve ab und der Bremsweg verlängert sich. Ein Überdruck von bis zu 0,3 bar ist laut Experten unbedenklich.

Jedoch ist es abhängig vom Auto, der Beladung und der Straße wie viel Mehrdruck ein Fahrzeug aushält. Im Allgemeinen gilt, dass zu geringer Luftdruck schlimmere Folgen als zu hoher Luftdruck nach sich zieht. Denn dort hat die Mitte der Lauffläche keinen Kontakt zur Fahrbahn mehr. Folgen die sich daraus ergeben sind stark abgefahrene Seiten der Reifen, zerstörte Seitenwände und erhöhter Rollwiderstand.

Des Weiteren leidet die Fahrstabilität darunter. Bei Druckverlust über 0,5 bar können bei den Vorderrädern, in der Kurve nur noch ein Teil der möglichen Seitenkräfte übertragen werden. Bei den Hinterrädern bekommt man Probleme beim Spurwechsel oder in schnell gefahrenen Kurven.

  • Zu niedrigen Reifendruck kann man weder sehen noch fühlen.
  • Falls die Luft in der Hinterachse fehlt kann es sein, dass das Auto beim Spurwechsel unruhig reagiert oder dass das Heck in der Kurve ausbricht.
  • Wenn hingegen Luft in den Vorderreifen fehlt kann es sein, dass der Wagen nicht mehr gut geradeaus läuft.

Nichtsdestotrotz kann es bei der Erkennung der Anzeichen schon zu spät sein. Der Reifendruck sollte daher mindestens einmal im Monat überprüft werden. Es ist sinnvoll, den Reifen erst abkühlen zu lassen bevor der Druck gemessen wird, denn wenn das Rad noch warm ist, ist der Luftdruck automatisch höher und das Messergebnis wird verfälscht.

Wie oft Reifendruck nachfüllen?

Reifendruck mindestens einmal pro Monat prüfen – Der richtige Reifendruck schont jedoch nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Gesundheit des Autofahrers, denn das Fahren mit dem falschen Luftdruck kann die Sicherheit hinterm Steuer erheblich beeinträchtigen.

Das Auto verfügt bei zu wenig oder zuviel Luft im Reifen nicht über die optimale Bodenhaftung. Das hat zur Folge, dass sich der Bremsweg verlängert und das Fahrzeugin Kurven weniger Grip hat, was besonders auf regennasser Straße gefährlich werden kann. Deswegen verfügen Autos, die nach dem 31. Oktober 2012 auf den Markt gekommen sind, alle über spezielle Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS), die den Fahrer warnen, wenn der Reifen mit zu wenig Luft gefüllt ist.

Im Falle einer Warnung durch das System sollte man möglichst schnell reagieren, denn gerade bei längeren Autobahnfahrten mit hohen Geschwindigkeiten, kann auch der langsame Luftverlust zu schweren Unfällen führen. Mit zu geringem Druck erhitzen sich die Reifen nämlich schneller, sodass nach nur 20 Minuten Fahrt schon eine Temperatur von 120 °C erreicht werden kann. Zulässige Reifengröße So den passenden Reifen finden

Welcher Reifendruck ist kritisch?

Das Reifendruckkontrollsystem: Eine Pflicht für alle modernen Autos? – Reifendruckkontrollsysteme (Abkürzung: RDKS) gibt es heute bei allen modernen Autos. Die Europäische Union hat 2009 im Zuge einer Verordnung die RDKS-Pflicht für alle Neuwagen eingeführt – diese gilt ab November 2014. Der Reifendruck wird beim Auto je nach Modell von den Fahrzeug- und Reifenherstellern festgelegt. Seit dem Inkrafttreten dieser Verordnung muss der Reifendruck bei Wohnwagen und Pkw von einem entsprechenden System überwacht werden Reifendruckkontrollsysteme (im Englischen „Tire Pressure Monitoring System” oder auch TPMS) ermöglichen es dabei, dass der Reifendruck beim Auto sogar während der Fahrt überwacht wird.

Der große Vorteil ist, dass die manuelle Reifenkontrolle an der Tankstelle völlig wegfällt. Die RDKS-Sensoren übernehmen den Messvorgang und melden es sofort dem Fahrer, wenn während der Fahrt der Druck zu weit abfällt. Dadurch, dass der Reifendruck mit einem Kontrollsystem überwacht wird, muss nicht nur der Fahrer keine selbständigen Kontrollen mehr durchführen, sondern es kann so auch die Zahl der Unfälle drastisch reduziert werden,

Wird auf diese Weise beim Auto der Reifendruck permanent kontrolliert und korrigiert, sorgt das nicht zuletzt dafür, dass auch der Benzinverbrauch optimiert wird. So ist die Reifendruckkontrolle zwar gesetzliche Pflicht, bringt dem Autofahrer aber auch einige Vorteile.

Wie viel Reifendruck zu wenig?

Billigreifen können gefährlich sein – Billigreifen – Getestet: Beim Kauf von günstigen Reifen aus dem Internet ist höchste Vorsicht geboten. Mehr Weit über die Hälfte aller Autos ohne eingebautes Kontrollsystem fährt mit zu wenig Luft in den Reifen. Dieses Ergebnis einer jüngst von einem renommierten Reifenhersteller durchgeführten Studie überrascht.

Wahrscheinlich ist der Grund dafür, dass es aufgrund der modernen Technik immer weniger Reifenpannen gibt. Deshalb ist vielleicht das früher übliche Kontrollieren des Reifendrucks an der Tankstelle ein wenig aus der Mode gekommen. Zudem sieht man einem Reifen mit bloßem Auge nicht gleich an, wenn der Druck zu gering ist.

Jedenfalls bringt ein zu niedriger Reifendruck Nachteile mit sich. • Bei zu geringem Reifendruck steigt der Rollwiderstand des Fahrzeugs • Die Folge ist erhöhter Spritverbrauch, Als Faustregel gilt: 0,2 bar zu wenig Druck bedeutet 1% mehr Verbrauch. Bei 0,6 bar zu wenig, steigt der Verbrauch gar um 4 %.

• Der Reifenverschleiß ist deutlich erhöht. Die Pneus können sogar in der Struktur beschädigt werden. Diese sind dann auch durch die Korrektur des Reifendrucks nicht mehr zu beheben. • Der Bremsweg wird länger. In Fahrtests wurde nachgewiesen, wenn der Reifendruck in den Vorderreifen 1 Bar unter dem Soll ist, den Weg bis zum Stillstand um 10% verlängert,

• Die Lebensdauer der Reifen ist reduziert. Bei konstant 0,4 bar zu wenig Druck, steigt der Verschleiß um 30%, • Bei zu geringem Reifendruck können die Pneus überhitzen. Bei 20 Minuten schneller Fahrt können dann schnell bis zu 120 Grad Celsius gemessen werden.

Wann ist ein hoher Reifendruck nötig?

Bei längerer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit musst du den Reifendruck erhöhen. Beim Fahren zu zweit lastet ein deutlich höheres Gewicht auf dem Motorrad, weshalb du den Reifendruck erhöhen musst. Schweres Gepäck bedeutet mehr Gewicht, das auf den Reifen lastet.

Wann sollte der Reifendruck höher als normal sein?

Den Reifen korrekt befüllen – Korrigiert wird über die Plus- oder Minus-Tasten © iStock.com/deimagine Schrauben Sie die Ventilkappe am Reifen ab und setzen Sie den Stecker des Messgeräts darauf. Wenn das zischende Geräusch nicht sofort verstummt, muss die Position des Steckers korrigiert werden.

  • Ist die Verbindung dicht (kein Zischen mehr), können Sie den Druck auf der Anzeige des Geräts ablesen.
  • Mit den Reglern ” Plus ” und ” Minus ” am Handgriff wird anschließend die gewünschte Luftmenge hinzugegeben oder abgelassen.
  • An manchen Stationen kann die Druck-Zielvorgabe an der Kompressorsäule auch digital vorgegeben werden.

Nicht vergessen: Alle vier Räder und möglichst auch das Reserverad müssen gecheckt werden. Der richtige Reifendruck ist abhängig von der Fahrzeugbeladung und kann dabei um bis zu 1 bar variieren. Wer voll beladen in den Urlaub fährt, muss den Reifendruck entsprechend erhöhen.