Standby Stromverbrauch Tabelle?

Standby Stromverbrauch Tabelle
Stromverbrauch: Standby-Verbrauch einzelner älterer Geräte –

Gerät Standby-Watt (gemessen) kWh pro Jahr* Euro pro Jahr*
Stereoanlage 15 120 48
Fernseher (LCD) 14 112 45
Mini-Hifi-Anlage 11 88 35
PC, Monitor & Drucker 10 80 32
DVB-T-Receiver 10 80 32
Handy-Ladegerät 5 40 16
Telefon (schnurlos) 3 24 10
Waschmaschine 3 24 10
Mikrowelle 2,5 20 8
Handy-Ladegerät (neu) 0,3 2,4 0,9

Angenommen ist eine durchschnittliche Standby-Dauer von 22 Stunden pro Tag. Gemessen wurden Beispiel-Geräte aus verschiedenen Haushalten. Neue Geräte verbrauchen gemäß EU-Verordnung (Ökodesign-Richtlinie) deutlich weniger Strom im Standby-Betrieb als ältere. Strompreis: 0,40 €/kWh (BDEW)

Wie hoch ist der Stromverbrauch bei Standby?

EU hat Grenzen zum maximalen Verbrauch festgelegt – Mit der “Standby-Verordnung” der hat die Europäische Kommission festgelegt, dass Elektrogeräte ohne Internetverbindung im Standby-Betrieb seit 2013 nicht mehr als 0,5 Watt verbrauchen dürfen. Internetfähige Geräte wie moderne Drucker und Spielekonsolen hingegen benötigen mehr Energie. Die Energiekosten und Preise steigen. Wie kann ich zu Hause Strom sparen? Welche Geräte sind Stromfresser? Strom ist teuer, die Preise steigen derzeit fast flächendeckend. Die Anbieter zu vergleichen, lohnt sich dennoch. Neue und alte Label zur Energieeffizienz erschweren den Vergleich von Elektrogeräten. Worauf sollten Verbraucher achten? Wer seinen Energieverbrauch verringern möchte, kann das schon mit kleinen Änderungen und ohne große Investitionen tun. Verbraucher bezahlen weiterhin viel für Gas. Was können sie bei einer Preiserhöhung tun? Wie funktioniert die Gaspreisbremse? Dieses Thema im Programm:

Hat eine Waschmaschine Standby Stromverbrauch?

Ihre Waschmaschine ist ständig am Stromnetz angeschlossen. Auch wenn Ihre Waschmaschine nicht arbeitet, verbraucht sie Strom, wenn ihr dieser zur Verfügung steht. Dieser sogenannte Stand-by-Verbrauch kann für unnötig hohe Stromkosten sorgen. Sie können diese Zusatzkosten allerdings vermeiden, indem Sie eine Zwischensteckdose anbringen, über welche Sie die Stromzufuhr nach dem Waschgang per Knopfdruck kappen.

Wie viel Strom verbrauchen eingesteckte Geräte?

Stromverbrauch von Haushaltsgeräten im Vergleich

Gerät Verbrauch pro Jahr Ungefähre Kosten
TV 190 kWh 89 Euro
WLAN-Router 135 kWh 63 Euro
Spielkonsole 120 kWh 56 Euro
Computer 90 kWh 42 Euro

Was kostet ein Fernseher auf Standby im Jahr?

Kleine Beispielrechnung zum Standby Modus Fernseher – Sagen wir Ihr Fernseher läuft pro Tag 4 Stunden und die restlichen 20 Stunden steht er im Standby Modus. Ein moderner LCD-TV verbraucht circa ein Watt pro Stunde, das sind demnach 20 Watt am Tag. Auf das Jahr gerechnet (365 Tage) liegt nur der Standby Verbrauch bei 7.300 Watt oder 7,3 kW.

Der Preis pro Kilowattstunde lag im Jahr 2014 bei circa 30 Cent. Das sind also 2,19 Euro im Jahr für den Fernseher. Lägen diese auf der Straße, würden Sie sie sicher aufheben! Und es sind längst nicht alle Geräte so sparsam wie der moderne Fernseher. Ein PC mit Drucker und Monitor kommt auf 20 Euro im Jahr, das schnurlose Telefon auf 4,60 Euro, der DSL-Router auf 14 Euro und der DVB-T-Receiver schafft ebenfalls 20 Euro.

Addieren wir den Standby Verbrauch aller gängigen Elektrogeräte im Haushalt zusammen, dann kommen wir auf 516 Kilowattstunden oder 140 Euro pro Jahr. Viele kleine „Stromfresserchen” werden zu einem spürbar großen Strommonster – 516 Kilowattstunden, die Sie Jahr für Jahr nicht nutzen, sondern für nichts bezahlt einfach verpuffen lassen! Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden.

Wird Strom verbraucht wenn der Stecker in der Steckdose steckt?

Die größten Fallen lauern in der Küche, Viele Kühlschränke werden stärker gekühlt als nötig, zum Beispiel bei vier oder fünf Grad Celsius. Ausreichend sind sieben Grad, um Lebensmittel gut zu lagern. Auch sollte das Gerät nicht neben Wärmequellen – wie Herd oder Heizung – oder auch am Fenster stehen.

  • Zweiter Energiefresser: der Herd.
  • Herde sind oft länger in Betrieb als nötig.
  • So können Sie den Herd oft schon abschalten, auch wenn das Gericht noch nicht fertig ist.
  • Die Restwärme genügt.
  • Um Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner effizient zu nutzen, gilt für alle dieselbe Faustregel: Gut gefüllt spart besser.

Und: Waschen oder spülen Sie nicht zu heiß. Wäsche wird oft schon bei 30 bis 40 Grad sauber; für hartnäckigen Schmutz reichen meist 60 Grad. Auch beim Licht lässt sich sparen. Seit September 2009 verschwindet die herkömmliche Glühbirne vom Markt, ersetzt wurde sie durch die Energiesparlampe.

Dennoch hängen in vielen Haushalten alte Birnen. Ein Austausch hilft: Eine alte 60-Watt-Glühbirne, die etwa drei Stunden am Tag brennt, verursacht laut Verbraucherzentrale Hamburg in zehn Jahren Kosten von insgesamt 150 Euro für Strom und Anschaffung. Eine Energiesparlampe, wenngleich teurer in der Anschaffung, belastet die Geldbörse im gleichen Zeitraum mit insgesamt 35 Euro – also nur einem Fünftel.

Viele Einsparungen lassen sich auch bei kleinen Elektrogeräten erreichen. Es gilt: Alles, was in einer Steckdose steckt, zieht Strom. Dabei ist es egal, ob das Gerät läuft, auf Standby oder ausgeschaltet ist. Denn tatsächlich sind Radio, Drucker oder Kaffeemaschine nur „scheinaus”, wenn sie nicht genutzt werden.

So lange die Stecker in der Steckdose stecken, ziehen die Geräte Energie – für zwei bis sechs Euro im Jahr. Ladegeräte für Handys oder Tablets sollten daher nur dann eingesteckt sein, wenn Sie damit wirklich das Gerät aufladen. Und für Computer, Radios und Fernseher empfehlen sich abschaltbare Steckdosenverteiler mit Schalter.

Wer über einen generellen Wechsel des Stromanbieters nachdenkt und langfristig Geld sparen möchte, der kann über den nachfolgenden Stromrechner einen Vergleich anstellen.

Warum verbraucht die Waschmaschine Strom wenn sie nicht läuft?

Waschmaschine verbraucht Strom – auch im Stand-by-Modus – Fernseher, Computer oder Video sind als heimliche Stromfresser im Stand-by-Betrieb längst enttarnt. Aber auch Waschmaschinen und andere Haushaltsgroßgeräte verbrauchen unerkannt Strom, auch wenn sie nicht gerade arbeiten.

Abendblatt-Leser Rolf Spangenberg hat nachgemessen: Seine Waschmaschine (Siwamat XLP 1241 von Siemens) verbraucht ständig sechs Watt – auch dann, wenn nicht gewaschen wird. Sechs Watt liegt zwar im Bereich einer Energiesparlampe und macht nur einen Bruch- teil des Stromverbrauchs beim Waschen aus – ein modernes Gerät der Effizienzklasse A verbraucht laut der deutschen Energie-Agentur (dena) 0,85 Kilowattstunden und 40 Liter Wasser pro Waschvorgang.

Dennoch sei der Stand-by-Verlust ärgerlich, so Helmut Gumtau, Energieberater der Verbraucherzentrale Hamburg. “Ein digitales Display, das auch außerhalb der Nutzungszeiten der Maschine die Uhrzeit anzeigt, verbraucht Strom”, erklärt Gumtau. Maschinen mit Zeitschaltuhren lohnten sich nur dann, wenn mit dem Stromanbieter ein ermäßigter Nachttarif ausgehandelt ist.

Ommt die Waschmaschine durch Voreinstellungen nachts von allein auf Touren, spare dies das durch den Stand-by-Modus verlorene Geld “locker wieder ein”. Wird aber keine Zeitschaltuhr benutzt, rät der Energieexperte vom Kauf von Waschmaschinen mit digitalem Display ab. Um unnötigen Stromkosten vorzubeugen, empfiehlt er generell, mehrere Elektrogeräte mit einer ausschaltbaren Steckerleiste zusammenzufassen und sie nur anzuschalten, wenn Strom gebraucht wird.

Das Stromnetz hat eine Spannung von 240 Volt, die meisten Geräte benötigen aber nur sechs bis zwölf Volt. Der Strom muss also umgewandelt (transformiert) werden. Die dabei entstehenden Verluste werden zu Wärmeenergie. Selbst wenn die Waschmaschine ausgeschaltet ist, verbraucht der Trafo, der die Spannung umwandelt, noch Strom.

  • Eine ausschaltbare Steckerleiste, die den Trafo vom Netz trennt, sei deswegen “auf jeden Fall sinnvoll”.
  • Schon beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Haushaltsgeräte energieeffizient sind.
  • Annegret Agricola (dena) fordert mehr Transparenz beim Stromverbrauch: “Die Entscheidung für ein bestimmtes Elektrogerät fällt häufig unmittelbar vor dem Kauf.

Um sich für eines mit geringen Stromkosten zu entscheiden, sind Angaben direkt am Gerät sehr wichtig.” Gumtau empfiehlt, sich beim Kauf an den Ergebnissen der Stiftung Warentest oder dem Bund der Energieverbraucher zu orientieren. Die obligatorischen Etiketten, die die Geräte in Energieeffizienzklassen (von besonders gut “A” bis schlecht “G”) einteilen, findet Berater Gumtau eher verwirrend.

Welche Geräte ziehen Standby Strom?

Stromverbrauch: Standby-Verbrauch einzelner älterer Geräte –

Gerät Standby-Watt (gemessen) kWh pro Jahr* Euro pro Jahr*
Stereoanlage 15 120 48
Fernseher (LCD) 14 112 45
Mini-Hifi-Anlage 11 88 35
PC, Monitor & Drucker 10 80 32
DVB-T-Receiver 10 80 32
Handy-Ladegerät 5 40 16
Telefon (schnurlos) 3 24 10
Waschmaschine 3 24 10
Mikrowelle 2,5 20 8
Handy-Ladegerät (neu) 0,3 2,4 0,9

Angenommen ist eine durchschnittliche Standby-Dauer von 22 Stunden pro Tag. Gemessen wurden Beispiel-Geräte aus verschiedenen Haushalten. Neue Geräte verbrauchen gemäß EU-Verordnung (Ökodesign-Richtlinie) deutlich weniger Strom im Standby-Betrieb als ältere. Strompreis: 0,40 €/kWh (BDEW)

Welche Geräte sollten nachts vom Netz?

Welche Geräte besser am Netz bleiben sollten – Sollte auch nachts am Strom bleiben: Der Kühlschrank. (Foto: CC0 / Pixabay / Pexels) Nachts den Stecker zu ziehen, macht nicht bei jedem Gerät Sinn. Folgende Geräte solltest du auch nachts besser am Netz lassen:

  • Den WLAN-Router musst du nicht unbedingt nachts ausstecken. Mehr dazu hier: Einfach mal ausmachen: Stromverbrauch beim Router senken, Besser ist es, wenn du anstelle des Routers nur das WLAN-Signal ausschaltest und morgens wieder anstellst. Mitunter lässt sich dies an einigen Geräten auch automatisch per Tastendruck einstellen. Aber: Platziere Geräte wie den WLAN-Router besser nicht im Schlafzimmer, sondern an einem Ort in der Wohnung, an dem du dich nicht lange und nicht über Nacht aufhältst. Dann kommt auch weniger Strahlung bei dir an und du musst dich im Hinblick auf Elektrosmog nicht beunruhigt fühlen.
  • Manche Drucker solltest du ebenfalls nicht vom Netz trennen. Dazu gehören Tintenstrahldrucker, die bei der Inbetriebnahme einen Druckkopfreinigungslauf starten, der viel Energie verbraucht. Besser ist es daher, diese Drucker am Netz zu lassen und einfach nur auszuschalten.
  • Kühlgeräte wie den Gefrierschrank oder den Kühlschrank solltest du auch nachts angeschlossen lassen. Denn wenn du die Geräte auch nur zeitweise ausschaltest, kühlen sie nicht mehr, wodurch die Lebensmittel auftauen oder schneller verderben. Aber: Du kannst trotz eingeschalteter Geräte Energie beim Kühlschrank sparen, indem du die Temperatur richtig einstellst. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für die oberen Fächer des Kühlschranks eine Temperatur von sieben Grad Celsius und im Gefrierschrank minus 18 Grad Celsius.
  • Auch Geräte wie den Backofen und die Spülmaschine kannst du meistens nur über die Hauptstromzufuhr vom Netz trennen und solltest sie daher am Stromnetz belassen. Allerdings kannst du hier Strom sparen: Die meisten Spülmaschinen haben ein umweltfreundliches Eco-Programm, das länger dauert, aber weniger Energie verbraucht. Selbst beim Backen kannst du Strom sparen, indem du die Backofen-Symbole richtig nutzt und mit Restwärme kochst.

Weiterlesen auf Utopia.de :

  • Spülmaschine: Mit diesen 7 Tipps sparst du Strom
  • Waschmaschine zu voll: Warum du das unbedingt vermeiden solltest
  • 5 einfache Tricks, um sofort Strom zu sparen

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Wie viel Strom verbraucht ein Ladekabel ohne Handy?

Wie viel Geld kann ich sparen? – Kostete eine Kilowattstunde (kWh) 2021 im Schnitt noch 32,16 Cent, lag der durchschnittliche Strompreis in Deutschland 2022 schon bei 37,14 Cent pro kWh. Zumindest im Moment liegt der Preis mit 34,6 Cent (Stand: März 2023) zwar etwas niedriger, das kann sich aber auch wieder ändern.

Strom wird also tendenziell teurer. Umso mehr sollte man im Haushalt auf versteckte Verbrauchsquellen achten. „Als Faustregel gilt: Je neuer das Ladegerät, desto sparsamer ist es. Seit dem Jahr 2014 sollten Ladegeräte und andere Netzteile eine EU-Verordnung einhalten. Die schreibt vor, dass Netzteile mit bis zu 51 Watt im Leerlauf nur 0,3 Watt verbrauchen.

Ein solches Ladegerät kommt pro Jahr auf 2,4 Kilowattstunden und Kosten von 0,98 Euro (bei 22 Stunden Leerlauf pro Tag). Laut Umweltbundesamt ist auch ein Leerlauf-Verbrauch von rund 5 Watt möglich. Das wären dann pro Jahr 40 Kilowattstunden oder gut 16 Euro”, sagt Hakenes.

Das klingt zwar auf den ersten Blick nicht nach viel, aber in den meisten Haushalten sind mehr als ein Ladegerät im Standby in Betrieb und fressen unbemerkt Strom. So summiert sich der Verbrauch schnell. Das hat auch unser eigenes TECHBOOK-Experiment gezeigt, bei dem wir unter anderem konsequent alle Ladegeräte vom Strom genommen haben.

Lesen Sie auch: Die besten smarten Steckdosen fürs Zuhause

Sind Handy Ladegeräte Stromfresser?

Stromverbrauch Ladekabel: Die Masse macht’s – Haben Sie in Ihrer Wohnung auch einen festen Platz für Ihr Handyladegerät? Dann geht es Ihnen wie den meisten Handybesitzer:innen. Die Mehrheit von uns lädt das Mobiltelefon über Nacht auf und lässt das Ladekabel den Tag über in der Steckdose. Was viele nicht wissen: Das Ladegerät verbraucht auch dann Strom. Mit einer Kilowattstunde Strom können Sie einmal die Geschirrspülmaschine nutzen oder 15 Hemden bügeln. Verbleibt das Ladekabel täglich über mehrere Stunden (auch ohne Handy) in der Steckdose, verbraucht das etwa 2,5 Kilowattstunden Strom im Jahr. Einzeln betrachtet ist das eine überschaubare Menge Strom.

Wie viel kostet 1 Stunde Fernseher?

Was Kosten 10 Stunden Fernsehen? – So viel kostet eine Stunde fernsehen – Im Juli 2022 hat Stiftung Warentest den neuen großen Fernsehertest veröffentlicht. Dabei wurde 315 aktuelle Modelle unter die Lupe genommen. Der Stromverbrauch pro 1000 Stunden lag bei den sparsamsten Modellen bei 62 Watt und bei den größten Stromfressern bei bis zu 247 Watt.

Geringer Verbrauch : 0,062 Kilowatt pro Stunde Mittlerer Verbrauch : 0,1 Kilowatt pro Stunde Hoher Verbrauch : 0,247 Kilowatt pro Stunde Nun muss man diese Werte nur noch mit dem Strompreis multiplizieren. Dieser liegt laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft aktuell bei durchschnittlich 37 Cent pro kWh.

Eine Stunde fernsehen auf einem sparsamen Fernseher würde demnach 2,3 Cent kosten,

  • Bei einem Verbrauch von 100 Watt wären es 3,7 Cent und die größten Stromfresser würden etwa 9 Cent pro Stunde an Stromkosten verursachen.
  • Man kann also davon ausgehen, dass eine Stunde fernsehen zwischen 2 und 9 Cent kostet, je nachdem wie viel Strom der Fernseher verbraucht.
  • Angenommen, Sie sehen jeden Tag 4 Stunden fern, entspräche dies jährlichen Stromkosten zwischen 29 und 131 €.

Hinzu kommen aber noch die Stromkosten für den Betrieb im Standby-Modus. Lesen Sie auch: So viel kostet eine Handyladung

Sollte man Stand-by beim Fernseher ausschalten?

Internetfähige Fernsehgeräte gehören in der Pandemie zu den Verkaufsschlagern, die Umsätze in Deutschland sind nach Angaben der gfu GmbH 2020 um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Smart TVs vernetzen sich und bekommen Updates aus dem Internet.

Einige Hersteller empfehlen, die Geräte nicht auszuschalten, sondern im Stand-By-Modus laufen zu lassen. Davon rät die Verbraucherzentrale ab. Das Ausschalten schadet den Geräten nicht und verringert den ökologischen Fußabdruck. Off Ein TV Gerät im Standby-Modus darf maximal ein Watt Energie verbrauchen.

Das schreiben die neuen Ökodesign-Anforderungen der EU vor. Viele Geräte erhalten im Standby-Betrieb regelmäßig Updates und verbrauchen dann kurzzeitig mehr Strom. Bei OLED-Geräten ist es wichtig, dass diese nach der Benutzung eine Weile im Standby-Modus eingeschaltet bleiben.

Welche Geräte brauchen nachts keinen Strom?

Stromfresser im Haushalt: Mikrowelle nachts lieber den Stecker ziehen – Eingesteckte Geräte verbrauchen leider auch im ausgeschalteten Zustand Strom. Selbst der Standby-Modus, der beim Energie sparen helfen soll, verbraucht unnötig Energie. Deshalb lohnt es sich, wenn Sie die Geräte nur dann an die Steckdose stecken, wenn sie auch genutzt werden.

  • Küche: Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Toaster
  • Wohnzimmer: Fernseher (ausgenommen moderne OLED-Fernseher), Spielekonsole
  • Arbeitszimmer : Laptop / PC, Drucker, WLAN-Router

Unterhaltungsmedien wie TV-Geräte, Spielekonsole und Computer verbrauchen laut Verbraucherzentrale ein Drittel des Stroms im Haushalt, weshalb Sie diese Stromfresser nachts ausstecken sollten. Sie haben keine Lust, jeden Stecker einzeln zu ziehen? Dann nutzen Sie Steckerleisten mit Kippschalter.

Wie viel kostet es einmal das Handy aufzuladen?

Stromverbrauch Smartphone: viel geringer als gedacht – Tatsächlich haben Smartphones und einfache Handys einen sehr niedrigen Stromverbrauch beim Aufladen – sie gehören definitiv nicht zu den Stromfressern im Haushalt, Bei durchschnittlich zehn Wattstunden pro Ladevorgang fallen bei täglichem Aufladen des Smartphones etwa drei bis vier Kilowattstunden (kWh) im Jahr an.

  • Der durchschnittliche Strompreis pro kWh liegt laut BDEW Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft aktuell bei 0,37 Cent.
  • Die Stromkosten für das Laden des Smartphones liegen also nur bei etwa 1 Euro bis 1,50 Euro pro Jahr,
  • Eine Familie mit vier Personen, von denen jede so ein Handy besitzt, zahlt demnach nicht mehr als sechs Euro pro Jahr für das Laden ihrer Mobilgeräte.

Der Grund für den geringen Stromverbrauch beim Ladevorgang: Smartphones werden immer energieeffizienter.

Wie viel kostet eine Handyladung?

Handy laden: Kostenfalle? Das sagen Experten – Vielen deutschen Verbraucher*innen fällt es schwer, den Stromverbrauch und die Kosten zum Handy-Laden einzuschätzen. Ein Bericht aus dem Jahr 2016, dass die Gesamtkosten in einem Jahr beim täglichen Laden nicht mal einen Euro überschreiten.

Im Jahr 2018 führte der Stromanbieter eine gezielte Befragung durch. Dabei stellte sich heraus: Die meisten denken, dass das Handy-Laden wesentlich teurer ist. Ausgerechnet die Senioren konnten die anfallenden Kosten am besten einschätzen. Bei der Frage, wie hoch der Stromverbrauch bei 100 Smartphone-Ladungen durchschnittlich ist, lagen die Antworten der 60 bis 69-Jährigen am nächsten an der Realität.

Die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen, von der man eigentlich mehr Expertise erwartet hätte, verschätzen sich hingegen um das 23-fache. „Im Durchschnitt lag der Schätzwert bei zehn Euro für 100 Ladevorgänge. Das entspricht zehn Cent pro Ladung und damit in etwa dem 17-fachen der tatsächlichen Kosten, die weit unter einem Cent pro Ladevorgang liegen”, stellte Wolfgang Noetel, Geschäftsführer bei Eon, fest.

Was bringen Steckdosenleisten mit Schalter?

Steckdosenleisten mit Schalter zum Strom sparen einsetzen – Eine Steckdosenleiste mit Schalter vereinfacht es, mit nur einem Handgriff, angeschlossene Geräte zuverlässig und komplett vom Stromnetz zu trennen. Mit Betätigen bzw. Ausschalten des Schalters sind alle mehrfach angeschlossenen Geräte vom Stromnetz getrennt.

  • So weit, so simpel.
  • Bei der Auswahl der Steckdosenleiste mit Schalter lohnt es sich außerdem den Typ des Schalters zu vergleichen.
  • Die meisten brennenstuhl® Steckdosenleisten mit Schalter haben einen sogenannten zweipoligen Schalter,
  • Nur ein 2-poliger Schalter trennt oder verbindet die spannungsführenden Litzen komplett.

Dadurch ist die Unterbrechung der Stromzufuhr nach dem Ausschalten der Steckerleiste sichergestellt. Tipp : Nur ein zweipoliger Geräteschalter unterbricht den Stromkreislauf verlässlich und spart somit jede Menge Energiekosten ein. Auch die Steckdosenleiste selbst verbraucht dann keinen Strom.

Wie viel verbraucht ein Fernseher im Standby-Modus?

Wie viel Strom verbrauchen Fernseher im Standby? – Circa 28 Prozent des Stromverbrauchs in Haushalten entfällt auf Informationstechntik, zu der auch Fernseher zählen. Der konkrete Verbrauch von Fernsehgeräten hängt unter anderem von deren Größe ab. Der Verkauf besonders große Modelle ist seit März 2023 in der EU sogar verboten, weil bestimmte Geräte Energieeffizienzvorgaben nicht einhalten können,

Der Energieverbrauch moderner Fernseher ist durch die Ökodesign-Richtlinie der Europäischen Union festgelegt. Sie sieht vor, dass Geräte ohne eine Informations- oder Statusanzeige im Standby maximal 0,5 Watt verbrauchen, Geräte mit Informationsanzeige höchstens ein Watt. Geräte mit hoher Netzwerkverfügbarkeit dürfen dann höchstens acht Watt verbrauchen.

Die Ökodesign-Richtlinie trat erst 2010 in Kraft und wurde 2013 verschärft. Fernseher, die davor gekauft wurden, können einen deutlich höheren Standby-Verbrauch haben. Dem Strompreisvergleich-Portal Verivox zufolge können LCD-Fernseher in einem Jahr um die 103 kWh Strom im Standby-Modus verbrauchen. Fotos: CC0 Public Domain / Unsplash – Sebastien LE DEROUT, Clément M. Der Fernseher ist aus den meisten Wohnzimmern nicht wegzudenken. Wenn du die folgenden Fehler vermeidest, kostet dich dein TV künftig Weiterlesen Bei modernen Geräten ist die Ersparnis deutlich geringer.

  • Ein Fernseher mit 0,5 Watt Standby-Verbrauch kommt im Jahr nur auf etwa 3,65 Kilowattstunden.
  • Das entspräche Zusatzkosten von gerade mal 1,72 Euro.
  • Trotzdem unterstützt man durch den möglichst sparsamen Betrieb eigener Elektrogeräte den Kampf gegen die Klimakrise,
  • Mit ** markierte oder orange unterstrichene Links zu Bezugsquellen sind teilweise Partner-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.

Mehr Infos, Gefällt dir dieser Beitrag? Vielen Dank für deine Stimme! Schlagwörter: Elektrogeräte Energiesparen fernsehen Strom Strom sparen TV

Was kostet 1 Watt Standby pro Jahr?

Was kostet 1 Watt pro Tag? – Energiekosten im Standby-Modus – Für die drei oben beschriebenen Geräteklassen ergeben sich im Standby-Modus (22h), bei einem durchschnittlichen Strompreis von 29 Cent je kWh (Stand: 08/21, inkl. Festpreisanteil und dem Verbrauch eines durchschnittlichen Drei-Personen-Haushaltes von 3.300 kWh/a), folgende Energiekosten: Gerät ohne Informationsanzeige (0,5 W): ca.1,16 Euro Gerät mit Informationsanzeige (1 W): ca.2,32 Euro Gerät mit hoher Netzwerkverfügbarkeit (8 W): ca.18,56 Euro Generell kostet der Verbrauch von einem Watt im Standby-Modus (24h) im Jahr je nach Stromtarif zwischen 2,57 Euro und 3,15 Euro.

  1. Beispiel: Digitaler Sprachassistent Besitzer eines Sprachassistenten der 1.
  2. Generation müssen mit folgenden Verbräuchen und Stromkosten rechnen: Im Standby-Modus, also ohne Frage an den Assistenten oder Musikwiedergabe: 2,8 Watt.
  3. Im Assistenten-Modus, wenn eine Frage beantwortet werden soll: 3,2 Watt.

Bei der Audiowiedergabe mit mittlerer Lautstärke (Stufe 5 von 10): 3 Watt. Bei der Audiowiedergabe mit voller Lautstärke – Stufe 10 von 10: 7 Watt. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 29 Cent je kWh ergeben sich im Standby-Modus (wieder für eine Standby-Dauer von 22h) jährliche Stromkosten in Höhe von 7,09 Euro (24,46 kWh).

  1. Bei zwei Stunden Musik am Tag (ansonsten Standby) ergeben sich 9,20 Euro.
  2. Deutlich teurer wird es bei den Assistenten der 1.
  3. Generation mit integrierter Anzeige.
  4. Diese Geräte verursachen Kosten zwischen ca.12 und ca.19 Euro im Jahr.
  5. Positiv ist aber die Tendenz, dass neuere Sprachassistenten, gerade im Standby-Modus, weniger Energie benötigen.

Wie viel Geld lässt sich sparen, wenn alle Geräte komplett ausgeschaltet werden? Um welchen Betrag die Stromrechnung reduziert werden kann, wenn der Verbraucher sämtliche Geräte ausschaltet und diese nicht bloß in den Standby-Modus versetzt, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Zum einen davon, wie viele Haushalts- und Elektrogeräte der jeweilige Haushalt besitzt.

Zum anderen spielt es eine Rolle, wie alt diese Geräte sind. Nach Auskunft der Verbraucherzentralen gehen im Schnitt etwa 10 bis 20 Prozent des Stromverbrauchs auf Geräte im Standby-Modus zurück. Dieser Prozentbereich wurde auch bei Leistungs- bzw. Energiemessungen der KoCoS Engineering GmbH, mit bis zu 20 zeitgleichen Messungen mit KoCoS-Messgeräten vom Typ EPPE, in großen Liegenschaften der Länder, des Bundes oder der Immobilienwirtschaft beobachtet.

Sie kennen das sicher: Nach dem Aufladen des Smartphones bleibt das Ladegerät in der Steckdose. Es ist bequem, das Smartphone Handy bei Bedarf einfach anstecken zu können und das Ladekabel nicht suchen zu müssen. Was kostet uns diese Bequemlichkeit? Moderne Ladegeräte dürfen nach der Ökodesign-Richtlinie nicht mehr als 0,3 W verbrauchen.

  1. Gehen wir im Standby-Modus wieder von einer Dauer von 22h aus, ergeben sich für einen Verbrauch von 2,4 kWh, wieder bei einem Strompreis von 0,29 Euro/kWh, Kosten in Höhe von 0,70 Euro jährlich.
  2. Für jeden einzelnen ein kleiner Betrag.
  3. Rechnet man die Mehrkosten aber auf die Gesamtbevölkerung hoch, ergibt sich eine überraschend hohe Summe: Denn in Deutschland nutzen im Jahr 2020 ca.60,7 Millionen Menschen ein Smartphone (Quelle: statista).

Vorausgesetzt alle Lagegeräte dieser Smartphones blieben im Standby-Modus am Netz, führte dies zu einem jährlichen Verbrauch von mehr als 145 GWh oder 145 Mio. kWh bei Kosten von ca.42 Mio. Euro/a. Bei der Verstromung (Energiemix 2020) entstehen dabei mehr als 58 Tonnen C0 2 im Jahr (Quelle: UBA).

  1. Wie oben schon erwähnt verbraucht ein deutscher Haushalt mit drei Personen im Durchschnitt etwa 3.300 kWh im Jahr (Stand: September 2020).
  2. Mit der Energie die für den Standby-Modus benötigt wird könnten etwa 44.000 Drei-Personen-Haushalte in Deutschland ein Jahr lang mit Strom versorgt werden.
  3. Doch auch die Ladegeräte von Laptops, Tablets oder E-Readern verbrauchen Energie, wenn man sie in der Steckdose belässt.

: Standby-Modus: Energieverbrauch, Kosten und C02-Emission

Sollte man Standby ausschalten?

Internetfähige Fernsehgeräte gehören in der Pandemie zu den Verkaufsschlagern, die Umsätze in Deutschland sind nach Angaben der gfu GmbH 2020 um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Smart TVs vernetzen sich und bekommen Updates aus dem Internet.

Einige Hersteller empfehlen, die Geräte nicht auszuschalten, sondern im Stand-By-Modus laufen zu lassen. Davon rät die Verbraucherzentrale ab. Das Ausschalten schadet den Geräten nicht und verringert den ökologischen Fußabdruck. Off Ein TV Gerät im Standby-Modus darf maximal ein Watt Energie verbrauchen.

Das schreiben die neuen Ökodesign-Anforderungen der EU vor. Viele Geräte erhalten im Standby-Betrieb regelmäßig Updates und verbrauchen dann kurzzeitig mehr Strom. Bei OLED-Geräten ist es wichtig, dass diese nach der Benutzung eine Weile im Standby-Modus eingeschaltet bleiben.

Sollte man den Fernseher nachts vom Strom trennen?

Unterhaltungselektronik: Welche kann vom Netz? – Die gesamte Palette der Unterhaltungselektronik solltest du nachts nicht angeschlossen lassen. Ob Fernseher, Computer oder Spielekonsolen: Diese Geräte verbrauchen laut Angaben der Verbraucherzentrale fast ein Drittel des Gesamtstromverbrauchs und tun dies teilweise auch noch im Stand-by-Modus.

  1. Darin solltest du sie aber nicht belassen, sondern lieber eine schaltbare Steckerleiste für die Geräte setzen, um sie nachts komplett vom Stromnetz zu trennen.
  2. Oft unterschätzte Stromfresser sind zum Beispiel Ladegeräte für Handys oder Notebooks, die ungenutzt am Strom hängen.
  3. Sobald der aktive Ladevorgang abgeschlossen ist, solltest du alle Ladekabel daher nicht nur vom Gerät, sondern auch von der Steckdose trennen.

Tipp : Dank des richtigen Umgangs mit Unterhaltungselektronik kannst du nicht nur Geld sparen, sondern auch die Lebensdauer deiner Geräte verlängern. Du solltest beispielsweise bei deinem Laptop herausfinden, welcher „Akku-Typ” vorliegt. Den Akku solltest du immer dann laden, wenn dein Laptop es dir anzeigt. Foto: CC0 / Pixabay / sweetlouise Einige Smartphone-Besitzer:innen machen diese 6 Fehler, die unnötig viel Strom verbrauchen und außerdem dafür sorgen, dass das Smartphone schneller kaputtgeht. Weiterlesen