Energie Bonus 2022 Wann?

Energie Bonus 2022 Wann
Wann kommt der 200 € Bonus? – 200 Euro Hartz-IV-Bonus: Kein Antrag nötig – und was es im Juli noch aus dem Entlastungspaket 2022 gibt – Bei den Jobcentern, die von kommunalen Trägern eigenverantwortlich organisiert werden – also der zweiten Kategorie – habe die Politik in Berlin keine Informationen zu den Auszahlungsterminen, berichtet Der Westen, Dort haben die Länder die Fachaufsicht.

Für die Einmalzahlung des Hartz-IV-Bonus ist kein Antrag vonnöten. Allen im Juli 2022 anspruchsberechtigten Personen werden die 200 Euro automatisch ausgezahlt. Neben dem Hartz-IV-Bonus wird auch der Kinderbonus aus dem Entlastungspaket im Juli 2022 ausgezahlt – die Überweisung der Energiepauschale von 300 Euro, oder auch Energiepreispauschale, erfolgt im September.

Im Juli 2022 passiert also einiges – dabei gibt es auch Änderungen bei Steuern und der Rente,

Wann gibt es den Energie Bonus 2022?

Energiepauschale 2022: Wann sollen die 300 Euro ausgezahlt werden? – Im September 2022 konnten sich einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer:innen sowie pauschalbesteuerte Minijobber:innen dann über die Energiepauschale in Höhe von 300 Euro freuen. Wie die Lohnsteuerhilfe mitteilt, soll das Geld dann zusammen mit dem Gehalt ausgezahlt werden.

„Allerdings hängt der Auszahlungszeitpunkt von der Lohnsteueranmeldung des Arbeitgebers ab”, so der Hinweis von bayerischen Lohi-Experten. Die Auszahlung könne daher „auch erst im Oktober oder schlimmstenfalls mit der Einkommensteuererklärung im nächsten Jahr erfolgen”, heißt es auf der Website, Für Selbstständige läuft es jedoch anders ab: Im Gegensatz zu Erwerbstätigen profitieren diese von der Energiepauschale, indem die Steuer-Vorauszahlung entsprechend gesenkt wird.

Rentner:innen waren von dem finanziellen Zuschuss im September 2022 ausgenommen. Doch mit einem Trick konnten sich Menschen in Rente ebenfalls über die 300 Euro freuen, Auch manche Studierende hatten trotz Vollzeitstudium Anspruch auf die erste Energiepauschale, die im September ausgezahlt wird.

Wann wird der Energie Bonus bezahlt?

Energiepreispauschale im September auf dem Gehaltszettel Den Betrag gibt es einmalig als zu versteuernden Bonus auf das Gehalt, der durch die Arbeitgeber im September ausgezahlt werden soll. Bei Selbstständigen soll die Einkommensteuer-Vorauszahlung einmalig um diesen Betrag gesenkt werden.

Was passiert wenn man die Energiepauschale zweimal bekommen?

Energiepauschale: Doppelte Anrechnung für Angestellte mit Nebenjob möglich – Finanzamt korrigiert – Diejenigen, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, werden wahrscheinlich erbost sein, wenn sie hören, dass manche Bürger bei der Energiepauschale gleich doppelt bedacht werden.

  • Dazu zählen Personen, die angestellt sind und nebenbei freiberuflich arbeiten oder ein Gewerbe betreiben, berichtet chip.de,
  • Aus steuerlicher Sicht haben sie sowohl Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit als auch welche aus einem Gewerbebetrieb (§15 Einkommensteuergesetz) oder aus selbstständiger Arbeit (§18).

In solchen Fällen kann es dem Bericht zufolge passieren, dass die Betroffenen die Energiepauschale über die Gehaltsabrechnung aus dem Hauptberuf bekommen und zusätzlich die Steuervorauszahlungen aus der Nebentätigkeit herabgesetzt werden. Doch die doppelte Anrechnung der 300 Euro hat einen Haken: Jeder Anspruchsberechtigte darf sie nur einmal erhalten.

  • Dementsprechend soll das zuständige Finanzamt über die Einkommensteuerveranlagung 2022 korrigieren, wenn Bürger zweimal bedacht wurden.
  • Für Personen, auf die diese Situation zukommen könnte, empfiehlt es sich daher, genau auf den Steuerbescheid zu gucken und gegebenenfalls beim Finanzamt nachzufragen.

Möglich ist es übrigens, dass ein Haushalt die Energiepauschale mehrfach bekommt. Denn die 300 Euro werden nicht pro Haushalt, sondern pro Erwerbstätigem ausgezahlt. Sind beispielsweise beide Ehepartner angestellt, bekommt jeder die EPP über die Gehaltsabrechnung ausgezahlt.

Wann kommt die Energiepauschale aufs Konto 2023?

Energiepauschale 2022/2023 – alle wichtigen Infos Alles Wichtige zu Auszahlung, Berechtigten und Besteuerung Veröffentlicht am 14.11.2022, zuletzt aktualisiert am 20.04.2023. Die TARIFCHECK24 GmbH ist kein Versicherungs­makler/Versicherungs­vermittler. Für die Versicherungs­vermittlung arbeiten wir mit externen Partnern wie CHECK24, der Mr-Money Makler-Bund GmbH und anderen namhaften Partnern aus der Branche zusammen. Der Vertragsabschluss erfolgt nicht über Tarifcheck.de. Weitere Informationen finden Sie hier:,

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Die Energiepauschale, offiziell Energiepreispauschale (EPP) ist eine staatliche Einmalzahlung von maximal 300 Euro. Die EPP gehört zum Entlastungspaket II, beziehungsweise Paket III der Ampel-Koalition und soll dabei helfen, die steigenden und zu stemmen. Je nach Sachlage unterliegt die Energiepauschale der Steuerpflicht. Viele Menschen haben den Energiebonus bereits im September 2022 erhalten. Der Personenkreis mit Anspruch auf die Energiepauschale wurde erweitert. Das heißt: Mit Stand November 2022 gibt es mehr Bezugsberechtigte als noch im September. Informieren Sie sich in diesem Beitrag, unter welchen Voraussetzungen Ihnen die Energiepauschale zusteht und wie Sie sie bekommen.

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Im Entlastungspaket III beschloss die Ampel-Koalition eine Ausweitung des Kreises anspruchsberechtigter Empfängerinnen und Empfänger der Energiepauschale. Ein Anrecht auf den Einmalbetrag in Höhe von 300 Euro haben unter anderem Personen, die im Jahr 2022 in Deutschland gearbeitet haben beziehungsweise arbeiten, einkommensteuerpflichtig sind sowie ihren Wohnsitz in Deutschland haben: Dazu zählen folgende Personengruppen:

Angestellte in Vollzeit und Teilzeit, selbstständig Tätige, Auszubildende, (Werk-)Studentinnen und -studenten sowie sonstige Personen in einem bezahlten Praktikum, Absolventinnen und Absolventen eines Freiwilligen Sozialen, Ökologischen oder Kulturellen Jahres, Minijobberinnen und Minijobber, Aushilfskräfte mit Arbeit in der Land- und Forstwirtschaft, Beamtinnen und Beamte, Soldatinnen und Soldaten, Angestellte, die Lohnersatzleistungen beziehen (zum Beispiel Elterngeld oder Krankengeld), arbeitslose Menschen, die irgendwann im Kalenderjahr 2022 erwerbstätig waren, Grenzpendlerinnen und Grenzpendler.

Außerdem anspruchsberechtigt laut Bund sind mit dem Entlastungspaket III: diverse Rentnerinnen und Rentner sowie – für einen geringeren Einmalbetrag von 200 Euro auf Antrag – (Berufs-)Studentinnen und -studenten. Wie Bezugsberechtigte an die Energiepreispauschale kommen, hängt vor allem von der Art des Dienstverhältnisses, der Art der Rente oder Ähnlichem ab:

Angestellte inklusive Angestellte in Elternzeit etc.: Verantwortlich für die Auszahlung der Energiepauschale ist in der Regel der Arbeitgeber. Der Pauschalbonus wird mit der Lohnsteuer verrechnet. Das heißt, der Arbeitgeber führt einfach weniger Lohnsteuer ab, beziehungsweise erhält vom Finanzamt die Differenz erstattet, sofern die Energiepauschale die gezahlte Lohnsteuer überschreitet. Angestellte, die vor Oktober 2022 arbeitslos gemeldet waren: Die Abrechnung der Energiepreispauschale kann über die Steuererklärung erfolgen. Selbstständige: Der Bonus wurde mit der Steuervorauszahlung mit dem Stichtag 10. September 2022 verrechnet. Minijobberinnen und Minijobber: Minijobberin oder Minijobber müssen dem Arbeitgeber schriftlich mitteilen, dass es sich um die erste beziehungsweise einzige Tätigkeit handelt. Nur dann erfolgt die Auszahlung der Energiepreispauschale über den Arbeitgeber. Eine Ausnahme: Beschäftigen Arbeitgeber nur Minijobberinnen und Minijobber, müssen sie diesen die EPP nicht auszahlen. In diesem Fall bekommen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Energiepreispauschale erst, nachdem sie die Steuererklärung für 2022 eingereicht haben. Rentnerinnen und Rentner: Der Auszahlung aufs Konto erfolgt automatisch im Dezember 2022. Berufsstudentinnen, Berufsstudenten und Studierende: Die Details für den Erhalt der reduzierten Einmalzahlung von 200 Euro sind noch unklar, er erfolgt laut derzeitigen Informationen jedoch wohl erst im Januar auf Antrag und wird nicht automatisch aufs Konto eingezahlt (Stand: November 2022). Sind die Studentinnen und Studenten zusätzlich zum Ausbildungsstatus im Jahr 2022 erwerbstätig, gelten die gleichen Auszahlungsbedingungen für die Energiepreispauschale wie für Angestellte, beziehungsweise wie für Personen mit Minijob. Studentinnen und Studenten können den Energiebonus demnach doppelt beziehen, sofern sie im Jahr 2022 zusätzlich einer bezahlten Arbeit nachgehen.

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Auch hier hängt der Zeitpunkt der Auszahlung davon ab, aus welchen Grund sie erfolgt, beziehungsweise ob einkommensteuerpflichtige Beschäftigte selbstständig sind oder nicht. Auch ein Studium oder der Bezug einer Rente kann beeinflussen, wann der Betrag auf dem Konto eintrifft.

Bei jährlicher Lohnsteueranmeldung (Kalenderjahr 2022): Letzter Tag für die Anmeldung ist der Stichtag 10. Januar 2023. Angestellte sollten den Bonus dann Anfang des Jahres erhalten. Bei vierteljährlicher Anmeldung der Lohnsteuer: Die Frist endete am 10. Oktober 2022. Angestellte sollten den Energiebonus im selben Monat erhalten haben. Bei monatlicher Lohnsteueranmeldung: Die Frist für die Anmeldung ist am 10. September 2022 verstrichen. Angestellte sollten die EPP im gleichen Monat erhalten haben.

Sind diese Zeiträume verstrichen und einkommensteuerpflichtige Beschäftigte haben die Energiepreispauschale gekümmert, dann prüft das Finanzamt anhand der Steuererklärung 2022, ob den Erwerbstätigen die Pauschale zusteht. Die Einmalzahlung wurde in der Steuervorauszahlung im September abgerechnet.

Liegt die Einkommensteuer in diesem Monat unter 300 Euro, wird der verbleibende Betrag mit der Erklärung für das Kalenderjahr 2022 verrechnet. Rentnerinnen und Rentner erhalten im Dezember 2022 automatisch die Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro. Studentinnen und Studenten stehen je 200 Euro zu, sofern sie online einen Antrag stellen.

Wann dies möglich ist und wann die Ausschüttung erfolgt, ist derzeit noch unklar, beschlossen werden die Details im Januar 2023. Bei den 300 Euro der Energiepauschale handelt es sich um den Bruttobetrag, Laut Gesetz werden davon abgeführt. Das Ziel der Regierung ist es, dass Beschäftige mit weniger Geld stärker profitieren als Erwerbstätige mit höherem Gehalt.

Laut dem Finanzministerium bleiben nach Steuerabzug im Schnitt 193 Euro übrig. Individuell variiert dabei die Höhe der Energiepauschale – abhängig von der Höhe des Einkommens sowie der Steuerklasse der Empfängerinnen und Empfänger. Liegt das einkommensteuerpflichtige Gehalt unter dem jährlichen Grundfreibetrag von 10.000 Euro, wird von der Auszahlung von 300 Euro so beispielsweise nichts abgezogen.

Auch die Energiepreispauschale von Menschen in Rente wird bei der Auszahlung im Dezember besteuert. Wer studiert bekommt – voraussichtlich ab Januar – auf Antrag eine nicht einkommensteuerpflichtige Bruttozahlung in Höhe von 200 Euro. Rentnerinnen und Rentner hatten zunächst nur dann einen Anspruch auf die Energiepreispauschale, sofern sie im Rentenalter noch einer anderen bezahlten und vertraglich festgehaltenen Nebentätigkeit nachgehen.

Im Entlastungspaket III wurde teils nachgebessert. Inzwischen gilt: Bezugsberechtigt sind ebenfalls Rentnerinnen und Rentner sowie Versorgungsbeziehende entsprechend des Soldaten- und Beamtenversorgungsgesetz. Sie erhalten die Auszahlung im Dezember 2022, Doppelte Leistungen für beschäftige Rentnerinnen und Rentner: Menschen in Rente, die zusätzlich noch erwerbstätig sind oder einen Minijob haben, profitieren demnach doppelt von der Energiepreispauschale, beziehungsweise haben den ersten Bonus bereits im September 2022 erhalten.

Aber: Wer als Folge von Unfällen oder Gewalttaten eine Rente bezieht, geht laut Entschluss der Regierung weiterhin leer aus (Stand: November 2022). Es gibt zwei Szenarien: 1. Einen Anspruch auf die Energiepreispauschale hat, wer zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Januar und November dieses Jahres erwerbstätig war oder im Dezember 2022 eine neue Anstellung beginnt – selbst dann wenn er oder sie zum Auszahlungszeitpunkt im September arbeitslos war und die Pauschale nicht durch den Arbeitgeber erhalten hat.

  1. In diesen Fällen kann der Betrag von 300 Euro bei der Einkommensteuererklärung angerechnet werden.2.
  2. Einen Anspruch hat, wer das ganze Kalenderjahr 2022 arbeitslos gemeldet ist.
  3. Nach derzeitigem Stand (November 2022) besteht laut Gesetz dann kein Anspruch auf Auszahlung der Pauschale.
  4. Nein, Sie erhalten die Einmalzahlung lediglich für Ihren Hauptjob, also die Arbeit, die Ihnen mehr Geld einbringt.
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Wenn Sie beispielsweise in Teilzeit beschäftigt sind und zusätzlich einen Minijob haben, erhalten Sie die Energiepauschale nur einmal für die Teilzeittätigkeit. Achtung: Wer als Erwerbstätige oder Erwerbstätiger die Einmalzahlung versehentlich doppelt angerechnet bekommt, macht sich strafbar, wenn sie oder er diese behält und die Behörden nicht auf den Fehler hinweist.

Ausnahmen gelten für Menschen in Rente sowie im Studium. Entsprechend des Entlastungspakets II der Ampel-Koalition hatten Studentinnen und Studenten, Berufsschülerinnen und Berufsschüler keinen Anspruch auf die Energiepreispauschale, sofern sie parallel zum Studium keine bezahlten Tätigkeiten oder Praktika aufweisen konnten oder Bafög bezogen.

Das hat sich nun geändert (Stand: November 2022). Als Teil des dritten Entlastungspakets erhalten Studierende 200 Euro Energiepauschale, sofern sie zum Stichtag 1. Dezember an einer deutschen Universität oder Fachuniversität immatrikuliert sind. Auch wer gerade ein Urlaubssemester oder Praktikumssemester absolviert, ist demnach anspruchsberechtigt.

  1. Der Zeitpunkt der Zahlung ist derzeit noch unklar.
  2. Wahrscheinlich ist eine Ausschüttung erst im Januar 2023 oder später.
  3. Fest steht allerdings schon jetzt: Der Betrag wird nicht automatisch aufs Konto überwiesen, sondern Studentinnen und Studenten beziehen die Leistung erst nach der Stellung eines Online-Antrags, der einfach gestaltet werden soll.

Doppelte Leistungen für erwerbstätige Studenten: Einige Studierende beziehungsweise Berufsschülerinnen und -schüler könnten demnach doppelten Anspruch auf Leistungen haben. Dies wäre der Fall, wenn sie 2022 zusätzlich bezahlter Arbeit nachgegangen sind und die erste Energiepreispauschale vom Arbeitgeber erhalten oder schon erhalten haben.

Wer bezugsberechtigt ist, hat Anspruch auf die Energiepreispauschale, unabhängig davon, wie viele andere Personen im gleichen Haushalt die Einmalzahlung sonst noch erhalten. Das gilt auch dann, wenn beide Ehepartner beziehungsweise Ehepartnerinnen von dem Energiebonus profitieren. Leben beispielsweise drei Anspruchsberechtigte in einer Wohnung (etwa ein Student, ein Mensch in Rente und eine einkommensteuerpflichtige Beschäftigte, dann zahlt die Regierung allen Dreien die Pauschale aus.

Mit der Auszahlung der Energiepauschale wurden Maßnahmen beschlossen, von denen Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren. Diverse Empfängerinnen und Empfänger mit Renten sowie diverse Studierende erhalten sogar eine doppelte Auszahlung. Trotzdem besteht nicht für alle Menschen in Deutschland ein Anspruch: Wer das ganze Jahr 2022 über arbeitslos gemeldet ist, bekommt die Pauschale nicht.

Auch Personen, die infolge von Unfällen oder Gewalttaten Renten beziehen, werden nicht durch eine Zahlung entlastet. Wer ferner als Deutsche oder Deutscher keinen Wohnsitz in Deutschland hat oder nicht in Deutschland steuerpflichtig ist, erhält ebenfalls keine Energiepreispauschale aufs Konto ausgezahlt.

Die Energiepauschale ist nur ein Teil der insgesamt drei Entlastungspakete der Bundesregierung, die seit März 2022 beschlossen wurden, um Bürgerinnen und Bürger anlässlich steigender Preise, Inflation und Energiekrise zu entlasten. Laut Berechnungen des ifo Instituts (ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.) liegen die Ausgaben für alle drei Pakete in den Jahren 2022 bis 2024 bei 135 Milliarden Euro.

  1. Nach Steuerabzug fallen 2022 rund 10,4 Milliarden Euro davon auf die Auszahlung der Energiepreispauschale für Erwerbstätige beziehungsweise Beschäftigte mit einem Minijob.
  2. Weitere 6 Milliarden Euro kostet die Auszahlung der Pauschale an Menschen mit deutschen Renten.
  3. Hinzu kommen 700 Millionen Euro für den 200 Euro hohen Energiebonus für Studierende.

Letzterer ist ein Bruttobonus, der nicht steuerpflichtig ist. Bis zu 800,00 € im Jahr sparen Themenübersicht Energie Themenübersicht Strom Themenübersicht Gas Ratgeber Strom & Gas Alle Angaben sind gewissenhaft recherchiert und zusammengestellt. Die TARIFCHECK24 GmbH übernimmt jedoch keine Garantie und Haftung für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. : Energiepauschale 2022/2023 – alle wichtigen Infos