Wie Viele E Autos Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele E Autos Gibt Es In Deutschland
Die Anzahl an zugelassenen Elektroautos in Deutschland überstieg Ende des Jahres 2022 erstmals die Millionenmarke. Am 1. Januar 2023 waren rund 1,01 Millionen Fahrzeuge gemeldet. Abgebildet werden Pkw mit ausschließlich elektrischer Energiequelle (BEV).

Wie viele E-Autos in Deutschland 2023?

Im Januar und Februar 2023 wurden 50.611 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Im Vorjahr erreichte die Anzahl neu zugelassener Elektroautos einen Rekordwert – im Verlauf des Jahres 2022 wurden mit rund 470.559 mehr Pkw mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen als jemals zuvor.

Wie viele E-Autos in Deutschland 2030?

Im Jahr 2020 lag der Anteil von Elektroautos (BEV und PHEV) am Pkw-Bestand in Deutschland bei rund 1,2 Prozent. Laut Prognose wächst der Anteil bis zum Jahr 2030 auf 24,4 Prozent. Das würde einer absoluten Anzahl von rund 11,55 Millionen Fahrzeugen entsprechen.

Wie viele Autos gibt es in der EU?

Im Jahr 2019 gab es in Europa insgesamt rund 325 Millionen Pkw². Laut Prognose steigt der Pkw-Bestand bis zum Jahr 2030 auf insgesamt rund 355 Millionen Fahrzeuge.

Wie viele Benzin Autos gibt es in Deutschland?

Benzin bleibt der meistgenutzte Kraftstoff deutscher Autofahrer – der Bestand benzinbetriebener Pkw belief sich Anfang des Jahres 2023 auf rund 30,5 Millionen Fahrzeuge. Wie auch im Vorjahr ging die Anzahl der Personenkraftwagen mit Benzinmotor zum Stichtag 1. Januar 2022 aber zurück.

Wie hoch ist der Anteil an Elektroautos in Deutschland?

Wie hoch ist der Anteil an Elektroautos? – Der Anteil der Elektroautos am Pkw-Bestand in Deutschland stieg in den letzten Jahren kontinuierlich und lag 2022 bei circa 2,6 Prozent (BEV und PHEV). Bei den Neuzulassungen betrug der Anteil der Elektroautos 13,6 (BEV) bzw.12,4 (PHEV) Prozent.

Wer verkauft die meisten E-Autos in Deutschland?

Die meistverkauften E-Autos in Deutschland 2022 in der Übersicht:

Position Modell Verkaufte Fahrzeuge
1 Tesla Model Y 35.426
2 Tesla Model 3 33.841
3 Fiat 500e 29.635
4 VW ID.4 / ID.5 24.847

Wie lange wird es Elektroautos geben?

Ab 2026 gibt es alle Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen Variante oder als Plug-In-Hybrid. Ab 2030 sollen in Europa nur noch Elektroautos verkauft werden. Weltweit sollen 40 Prozent aller verkauften Fahrzeuge elektrisch sein.

Wie viele E-Autos in Zukunft?

Mehr Modelle, größere ReichweiteN, neue Trends – Im Jahr 2021 waren etwa 450 E-Auto-Modelle auf dem Markt, Tendenz weiterhin stark steigend. Zurzeit gibt es 5-mal mehr Modelle als noch 2015. Der Trend geht klar Richtung SUV, diese Kategorie macht rund die Hälfte der verfügbaren Modelle aus.

Was ist das Ziel von E-Autos?

Verkehrsbereich hinkt Klimazielen deutlich hinterher – Im Mittelpunkt des Gesprächs standen laut Hebestreit der Klima- und Umweltschutz, die Digitalisierung von Fahrzeugen, die Vernetzung unterschiedlicher Verkehrsmittel und die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten.

  • Ein Expertenbeirat Klimaschutz in der Mobilität soll laut Mitteilung “zeitnah” weitere Möglichkeiten entwickeln, wie der Verkehrsbereich zum Erreichen des Klimaziels 2030 beitragen kann.
  • Bis dahin soll Deutschland 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990.
  • Der Verkehrsbereich hinkt hier erheblich hinterher.

Die Bundesregierung verwies auf den bereits im Herbst vorgestellten “Masterplan” zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos. “Beim Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur ist nun in erster Linie die Energie- und Automobilwirtschaft gefordert”, so Hebestreit.

Welche Nachteile haben EU Autos?

EU Autos & Re-Importe: Die Vorteile

EU Autos Vorteile EU Autos Nachteile
bis zu 40 Prozent Ersparnis mehr Aufwand für Import
günstigere Preise (netto) evtl. weniger Ausstattung
evtl. mehr Ausstattung Probleme mit Sprachsteuerung
EU weite Gewähr (mind.2 Jahre) evtl. schlechtere Garantie (Beginn)

Haben EU Fahrzeuge Nachteile?

Was versteht man unter einer Tageszulassung bei EU-Neuwagen? – Eine Tageszulassung ist manchmal erforderlich wenn ein EU-Auto importiert werden soll, der Endkunde (Käufer) aber noch nicht feststeht. Einige der EU-Autos, die sofort geliefert werden können, haben eine Tageszulassung.

  • Weil der ausländische Händler nur an Endkunden verkaufen darf, wird das EU-Fahrzeug für einen einzigen Tag zugelassen und sofort wieder abgemeldet.
  • Der einzige Nachteil für Sie als Kunde ist, dass die Garantie bereits mit der ersten Zulassung zu laufen beginnt.
  • In der Regel ist die Garantiezeit jedoch um nicht mehr als 2-3 Wochen verkürzt.
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Da EU-Fahrzeuge heutzutage mindestens zwei Jahre Garantie haben, ist dies nur ein Bruchteil der gesamten Garantiezeit.

Was spricht gegen ein EU Fahrzeug?

FAQ: EU-Reimport – Was ist unter einem EU-Reimport zu verstehen? Fahrzeuge, die in Deutschland produziert wurden, sind zum Verkauf ins EU-Ausland überführt worden. Erwirbt ein deutscher Käufer das Fahrzeug und wird es zurück überführt, wird das EU- Reimport genannt.

Wird sich das e Auto durchsetzen?

Für 2022 geht Matthias Schmidt, Automobil-Analyst aus Berlin, davon aus, dass Elektroautos weiterhin an Beliebtheit gewinnen und sich gegen PHEV durchsetzen. Jedoch haben sowohl reine E-Autos, als auch Plug-In-Hybride mit diversen Herausforderungen am Markt zu kämpfen.

Werden Oldtimer bald verboten?

Verbrenner-Aus: So lange dürfen Oldtimer und Sportwagen noch röhren Neue Ferraris fallen ab 2036 unter EU-Regeln, ein 166 Barchetta von 1949 kann hingegen weiter betrieben werden. Getty Images Für exklusive Sportwagen mit Benzinmotoren gibt es ein späteres Ablaufdatum. Oldtimerbesitzer können aufatmen. Sie bleiben bis auf Weiteres von den bisher vereinbarten EU-Regeln ausgenommen.

Für manche ihrer Fahrerinnen und Fahrer sind sie ein Lebenstraum. Ob ein schöner Oldtimer oder ein röhrender : Nach derzeitigem Verhandlungsstand zum Aus für Verbrennungsmotoren in der werden sie in unterschiedlicher Weise von den europäischen Klimaschutzmaßnahmen betroffen sein. Zwar machte sich eine Mehrheit der EU-Abgeordneten für Ausnahmen in diesen Bereichen stark, doch das Ergebnis ist einstweilen lückenhaft und könnte in den Verhandlungen mit und -Regierungen noch abgeändert werden.

Obwohl sie in den meisten EU-Ländern als erhaltenswertes Kulturgut anerkannt sind, werden Oldtimer – ob Autos oder Motorräder – im bisher ausgehandelten Gesetzestext nicht explizit als Ausnahme angeführt. Für sie gilt dieselbe Regel wie für ältere Pkw und leichte Lkw.

Fahrzeuge, die vor 2035 zugelassen wurden, dürfen auch danach mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Den Verhandlern reichte dies aus, um bereits von gelösten Problemen für Oldtimerbesitzer zu sprechen. Freilich hat diese globale Regelung noch ihren Haken: Sie gibt den Nationalstaaten einen Spielraum, über die Umsetzung neuer Abgasregeln für diese Fahrzeuge in Zukunft selbst zu entscheiden.

Interpretationsspielraum gibt es auch bei der Neu- oder Wiederzulassung älterer Fahrzeuge. Sie sind etwa bei importierten Oldtimern notwendig. In Österreich gibt es zudem eine gesonderte Zulassung für „Historische Fahrzeuge” ab einem Alter von 30 Jahren.

Wie lange wird es noch Benzin Autos geben?

Fossile-Verbrenner-Aus für Gebrauchte? – Ein Verbot, gebrauchte Benziner oder Diesel weiterzuverkaufen, gibt es nicht. Das neue Gesetz gilt nur für Pkw, die ab dem 1.1.2035 neu zugelassen werden. Autos mit Verbrennungsmotor dürfen deshalb auch nach diesem Tag weiterverkauft und – sofern es sich nicht um die Erstzulassung handelt – zugelassen werden.

Hat die Elektromobilität eine Zukunft?

Zukunft der Elektromobilität: Vorteile & Chancen – Derzeit sind Benzin- und Dieselmotoren noch die verbreitetsten Antriebsarten für Fahrzeuge. Doch die Zukunft gehört aller Wahrscheinlichkeit nach der Elektromobilität. Die Technologie weist eine Reihe von entscheidenden Vorteilen auf:

  1. E- Autos sind umweltfreundlicher als herkömmliche Verbrennungsmotoren.
  2. Bei der Fahrt mit einem Elektroauto werden keine Schadstoffe emittiert.
  3. Der Strom, der für den Betrieb eines Elektroautos benötigt wird, kommt immer häufiger aus erneuerbaren Energien,
  4. Strom ist unterm Strich günstiger als Benzin oder Diesel.
  5. Die Elektromobilität trägt dazu bei, die Umwelt zu schonen.
  6. E-Autos sind auch deutlich leiser als herkömmliche Fahrzeuge.
  7. Last but not least: Der geringe Lärmpegel macht E-Autos derzeit besonders attraktiv für Menschen, die in städtischen Gebieten wohnen.

E-Fuels als Alternative zum E-Auto? Laut EU sollen ab 2035 emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Daher wird derzeit der Einsatz von E-Fuels als Alternative zum Stromer heiß diskutiert. Prinzipiell handelt es sich bei E-Fuels um synthetische Kraftstoffe, die theoretisch eine CO₂-Neutralität erreichen können. Aufgrund des schlechten Wirkungsgrads sieht es eher danach aus, dass sich E-Fuels weniger für den PKW und vielmehr für Flugzeuge & Schiffe eignen. >>> Hier erfahren Sie mehr über Alternative Antriebe

Wer kauft ein E Auto?

Gekauft werden Elektroautos demnach typischerweise überwiegend von Männern zwischen 35 und 59 Jahren mit hohem Sozialstatus.

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Wer fährt ein E Auto?

Elektroauto oder Hybrid: Wer fährt was und warum? Neu-Isenburg, 11. August 2020. Die Zahl der zugelassenen Elektroautos in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr stetig an. Während laut Kraftfahrt-Bundesamt am 1. Januar 2019 noch 83.175 Elektroautos auf den deutschen Straßen fuhren, sind es am 1.

Januar 2020 nun schon 136.617. Dies entspricht einem Anstieg von rund 64% – eine steile Wachstumskurve, die nicht zuletzt wahrscheinlich auch dem Umweltbonus der Regierung zu verdanken ist. Auch wenn dies angesichts eines PKW-Gesamtbestands von insgesamt 47,1 Millionen in Deutschland jedoch weiterhin nur eine eher geringere Zahl ist, zeigt diese Entwicklung dennoch deutlich, dass sich Elektroautos zunehmend einer größeren Beliebtheit erfreuen.

Gleiches gilt für Hybridautos : Hier stieg der Bestand von 341.411 (1. Januar 2019) auf 539.383 (1. Januar 2020) an. Doch wer kauft welchen Fahrzeugtyp, gibt es Unterschiede zwischen den beiden Käufergruppen? Der Datenspezialist Acxiom hat die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes statistisch ausgewertet und mithilfe der Markt-Media-Studie best for planning die verschiedenen Merkmale von Elektroauto – und Hybrid-Fahrern vergleichend analysiert*, um so ein genaueres Bild der verschiedenen Zielgruppen zu schaffen. Auch im Jahr 2020 sind Fahrer von reinen Elektrofahrzeugen überproportional häufig in Bayern und Baden-Württemberg vertreten. Deutlich unterrepräsentiert sind Elektroautos dagegen in den östlichen Bundesländern. Besonders in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil an Elektrofahrzeugen deutlich geringer als im restlichen Deutschland.

Betrachtet man nun aber die Verteilung von Hybridauto-Fahrern im Jahr 2020, ergibt sich ein anderes Bild: Zwar fällt die allgemeine Anzahl an zugelassenen Hybridfahrzeugen höher aus als die der Elektroautos, die Verteilung innerhalb Deutschlands scheint im Vergleich aber deutlich weniger konzentriert.

Es zeigt sich allerdings, dass Hybridfahrzeuge in den östlichen Bundesländern im Gegensatz zu Elektroautos überdurchschnittlich häufig vertreten sind. Zu einer Ballung an Hybridauto-Fahrern kommt es, wenn auch eher geringfügig, vor allem in den Bundesländern Hessen und Berlin.

Stadt vs. Land Fahrer von Elektro – bzw. Hybridfahrzeugen sind überdurchschnittlich häufig in Ballungsräumen bzw. Gemeinden mit über 500.000 Einwohnern vertreten, reine Elektrofahrzeuge auch in Gemeinden mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern. Vor allem Fahrer von Hybrid-Plug-in-Fahrzeugen sind überdurchschnittlich häufig in der Nähe von Elektro-Ladestationen zu finden.

Dieser Effekt ist bei den reinen Elektrofahrzeugen nicht ganz so stark ausgeprägt. Eine mögliche Erklärung findet sich in einer Umfrage des BDEW: Rund 65% der Ladevorgänge werden zu Hause durchgeführt, 7% auf der Arbeit und nur 15% an öffentlichen Ladesäulen.

  1. Damit ist Elektromobilität auch ein chancenreiches Thema für ländlich geprägte Regionen.
  2. Männlich, Haus, verheiratet, mit Kindern, hohes Einkommen Fahrer von Elektro – und Hybridfahrzeugen sind überwiegend Männer mittleren Alters mit hohem Sozialstatus.
  3. Elektroauto-Fahrer sind meist zwischen 35 und 59 Jahren, Hybridauto-Fahrer überwiegend 40-59 Jahre alt.

Sie sind oftmals verheiratet und haben eigene Kinder. Beide Zielgruppen, vor allem aber die Fahrer von Elektroautos, leben häufig in Ein- und Zweifamilienhäusern in guten und exklusiven Wohnlagen mit großen Wohnflächen und Gärten. Bei Fahrern von Elektroautos stehen meist zwei oder sogar mehr PKWs in der Garage, denn sie sind „Autofans” und umweltbewusste Fahrer.

Häufig dient das Elektrofahrzeug auch als Firmenwagen für Selbstständige. Bei Fahrern von Hybridfahrzeugen sind es dagegen meist nur ein bis zwei PKWs, dafür haben sie jedoch eine höhere Kilometerleistung pro Jahr. Besitzer von Elektroautos haben ein hohes Qualitäts- und Statusbewusstsein, für sie steht beim Autokauf die Marke im Vordergrund.

Für Hybrid-Fahrer spielt hingegen auch der Preis des Autos eine wichtige Rolle. Sportlich aktiv, politik-interessiert, naturverbunden Fahrer von Elektro – und Hybridfahrzeugen haben eine hohe Öko- und Reiseaffinität. Sie verfügen über eine starke Spendenbereitschaft, vor allem für Umwelt und Natur.

Dies spiegelt sich auch in ihren Freizeitaktivitäten und Interessen wider, denn vor allem Fahrer von Elektrofahrzeugen sind sehr naturverbunden. Sie üben viele verschiedene sportliche Aktivitäten aus, stark überdurchschnittlich vertreten sind die Kategorien Bergsteigen und Klettern, Wintersport wie Ski fahren, Snowboarden und Skilanglauf oder Golf spielen.

Die Freizeitbeschäftigungen von Hybrid-Fahrern sind ähnlich naturverbunden: sie mögen zum Beispiel Wintersport, Reiten und Golf spielen. So haben Elektroauto-Besitzer auch eine hohe Affinität für alternative Energien, während dieser Effekt bei reinen Hybrid-Fahrern nicht zu erkennen ist.

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Das Interesse an politischen und wirtschaftlichen Themen haben beide Zielgruppen dann wieder gemeinsam, wenngleich die Ausprägung bei reinen Hybridfahrzeug-Fahrern ein wenig schwächer ausfällt. „Die Zukunft des Automarktes wird von Elektro- und Hybridautos geprägt sein”, so Carsten Diepenbrock, Managing Director von Acxiom.

„Acxioms Analysen zeigen bereits heute ein sehr differenziertes Bild. Um potenzielle Neukunden zu identifizieren und den größtmöglichen werblichen Erfolg innerhalb der Käufergruppen zu erreichen, müssen die jeweiligen Zielgruppen bis ins kleinste Detail erfasst werden.

  • *Datenquelle
  • Die Analyse basiert auf Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes und der Markt-Media-Studie b4p 2019 III.
  • Über Acxiom

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  1. Weitere Informationen über Acxiom finden Sie unter,
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: Elektroauto oder Hybrid: Wer fährt was und warum?

Was passiert wenn alle elektrisch fahren?

Reicht der Strom aus Erneuerbaren Energien für die E-Mobilität? – Die gute Botschaft vorab: Auch wenn sich die Elektromobilität schneller als geplant durchsetzt, sind genug erneuerbare Energien vorhanden, um die Fahrzeuge damit anzutreiben. Wenn alle derzeit rund 45 Millionen Pkw auf deutschen Straßen weitgehend elektrisch fahren würden, so wären dafür gut 100 Terawattstunden (TWh) im Jahr nötig.

Wer baut das beste E-Auto?

Deutsche Premiummarken schneiden mau ab – Beim Ranking der Elektromarken gibt es einen Sieger, der viele kaum überraschen dürfte: Tesla,

Kunden eines Tesla sind mit ihrem Elektroauto besonders zufrieden.81 Prozent würden ihn jederzeit weiterempfehlen.Knapp dahinter auf Platz zwei folgt der chinesisch-schwedische Hersteller Polestar mit 80 Prozent bevor auf Platz drei mit gewaltigem Rückstand Kia und Skoda (jeweils 58 Prozent) folgen.Die drei Marken Ford, Mercedes und BMW liegen dahinter auf den Plätzen vier, fünf und sechs – jeweils mit Empfehlungsquoten von über 50 Prozent.Am schlechtesten schneidet in dieser repräsentativen Befragung der E-Auto-Marken der japanische Hersteller Nissan ab. Etwas überraschend liegen im Negativbereich die beiden Stellantis-Marken Opel und Peugeot sowie Aiways aus China.

Wer ist der größte Elektroauto Hersteller der Welt?

Absatz von Elektroautos weltweit nach Marken 2021. Tesla zeigt der Konkurrenz die Rücklichter – der Hersteller von reinen Elektroautos lieferte mit rund 936.200 Fahrzeugen die meisten Elektroautos weltweit aus.

Welche Elektroautos gibt es 2023?

Welche Elektroautos sind 2023 und 2024 zu erwarten? Wir haben unsere Ende 2022 erstellte Übersicht nun im ersten Teil (für das Jahr 2023) aktualisiert. Zu den Highlights von 2023 gehören der Jeep Avenger und der Smart #1, der Opel Astra Electric mit seinem Schwestermodell Peugeot e-308, der Nio ET5, der Mercedes EQE SUV, der VW ID.7, der Audi Q8 e-tron, der Volvo EX90, der Polestar 3, der Kia EV9 sowie der Rolls-Royce Spectre. Die Facelift-Version des Audi e-tron heißt Audi Q8 e-tron, Neben dem neuen Namen und der neuen Optik bekommt das Oberklasse-SUV vor allem mehr Reichweite: Die kleine 64-kWh-Batterie entfällt, die größere bekommt ein höhere Netto-Kapazität (89 statt 86 kWh); sie ist nun die Einstiegsbatterie.

Wie viele Teslas gibt es in Deutschland?

Am 1. Januar des Jahres 2022 waren in Deutschland rund 66.400 Pkw der Automobilmarke Tesla zugelassen.