Wie Viele Krankenkassen Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Krankenkassen Gibt Es In Deutschland
Von den mehr als 83 Millionen Menschen in Deutschland waren im Juli 2022 rund 74 Millionen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert. Das entspricht etwa 90 Prozent der Bevölkerung. Die Anzahl der Beiträge zahlenden Mitglieder lag bei über 57 Millionen, die der kostenfrei mitversicherten Familienangehörigen bei mehr als 16 Millionen.

Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) blieben 2022 weiterhin die größte Kassenart in der GKV. Zusammengenommen versicherten die sechs Ersatzkassen 2022 mehr als 28 Millionen Menschen, ihr Marktanteil belief sich auf 38,3 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Mitglieder der GKV (34,5 Millionen/59,9 Prozent) waren 2022 Pflichtmitglieder mit einem Einkommen bis 64.350 Euro im Jahr beziehungsweise 5.362,50 Euro im Monat (Versicherungspflichtgrenze 2022).

Über sechs Millionen Menschen (10,6 Prozent) waren freiwillig versichert. Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen nahm seit 1970 deutlich ab.1970 gab es noch 1.815 Krankenkassen, im Januar 2023 nur noch 96. Hier zeigt sich der politisch gewollte Konzentrationsprozess, insbesondere verursacht durch Fusionen.

Wie viele gesetzliche und private Krankenkassen gibt es in Deutschland?

Statistik – Gemäß der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft gab es 2015 insgesamt 47 Private Krankenversicherungen, wovon 24 Aktiengesellschaften (AG) und 23 Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) waren. Im Jahre 2015 waren 8.787.300 Versicherte vollversichert, 24.770.100 Versicherte hatten eine Zusatzversicherung abgeschlossen.

Was ist die größte Krankenkasse in Deutschland?

Im Jahr 2022 zählte die Techniker Krankenkasse (TK) bundesweit rund 10,9 Millionen Versicherte und war damit vor der Barmer (vormals Deutsche BKK und Barmer) mit 8,71 Millionen Versicherten und der DAK Gesundheit mit rund 5,5 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.

Welche ist die älteste Krankenkasse in Deutschland?

DAK Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) war eine bundesweit geöffnete Ersatzkasse mit Sitz in Hamburg. Im Jahr 2010 waren rund 6 Millionen Menschen bei der DAK versichert, darunter etwa 4,7 Millionen Mitglieder und 1,3 Millionen mitversicherte Familienangehörige.

  1. Sie wurden an rund 800 Geschäftsstellen betreut. Zum 1.
  2. Januar 2010 schloss sich die DAK mit der Hamburg-Münchener Krankenkasse zusammen.
  3. Die daraus hervorgegangene Krankenkasse trug ebenfalls den Namen DAK.
  4. Mit Jahresbeginn 2012 erfolgten Fusionen mit der BKK Gesundheit und der BKK Axel Springer.
  5. Gleichzeitig wurde der Name der Krankenkasse in “DAK-Gesundheit” geändert.

Der Ursprung der DAK liegt im Jahr 1774, als sich das “Institut für hilfsbedürftige Handlungsdiener” im damals preußischen Breslau mit einem Startkapital von 10.000 Talern gründete. Damit ist die DAK die älteste Krankenkasse Deutschlands. Dieses Institut schloss sich mit dem 1858 gegründeten “Verein der Handlungs-Commis” aus Hamburg zusammen, wo sich auch heute noch der Hauptsitz der DAK-Gesundheit befindet.

Nach zahlreichen Fusionen wurde 1930 aus der “Berufskrankenkasse des Gewerkschaftsbundes der Angestellten” die “Deutsche Angestellten-Krankenkasse”. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Krankenkasse umbenannt und umstrukuriert, nach Kriegsende wurde der Name wieder in DAK geändert.1951 schloss sich die Lichterfelder Ersatzkasse und 1997 die Braunschweiger Ersatzkasse der DAK.

Der Rechtsnachfolger der DAK ist die Krankenkasse, Bewerten Sie uns 4,8 / 5 https://www.krankenkasseninfo.de 11059 Besucher haben in den letzten 12 Monaten eine Bewertung abgegeben. : DAK

Welches ist die beste gesetzliche Krankenkasse in Deutschland?

Test: Beste Krankenkassen in der Gesamtbewertung Die Techniker Krankenkasse ist die beste Krankenkasse Deutschlands: Das ist das Ergebnis des Krankenkassen-Tests von Focus Money in der Ausgabe Nr.7, 2023. Das achte Jahr in Folge kommt der Krankenkassen-Test 2023 zu diesem Ergebnis.

Die Plätze zwei und drei wurden dagegen neu vergeben. Auf die Techniker auf Platz eins folgen die HEK und die SECURVITA. Im Krankenkassen-Test wurden 64 Krankenkassen berücksichtigt. Bewertet wurden die Bereiche Finanzen, Service, Wahltarife, Bonus/Vorteilsprogramme, alternative Medizin, Gesundheitsförderung, Zusatzleistungen, zahnmedizinische Leistungen, digitale Leistungen, Transparenz und besondere Versorgung.

Die Techniker Krankenkasse und die HEK sind für Interessenten bundesweit geöffnet. Der SECURVITA kann man in allen Bundesländern außer Brandenburg, Bremen und Saarland beitreten. BESTE KRANKENKASSE DEUTSCHLANDS Quelle: Focus Money 7 / 2023

Warum gibt es so viele GKV?

Meinung: Wozu brauchen wir über 300 Krankenkassen in Deutschland? „Rentenkassen: Wir brauchen ein Darlehen” und „Kassen: Höhere Beiträge wegen Arzneikosten” vom 29. Juli 2005 Statt immer wieder die Beiträge zu erhöhen, unter anderem auch mit der Begründung von Arzneimittelmehrausgaben der Krankenkassen, sollte man sich endlich auch einmal Gedanken machen, wie und in welcher Form man die mehr als 300 in Deutschland existierenden Krankenkassen reduzieren könnte.

  1. Im Endeffekt werden alle Patienten aber auch die Versicherten in der Zukunft immer mehr belastet und im Gegensatz dazu leisten sich diese vielen derzeit bestehenden Kassen eine Vielzahl von Verwaltungsgebäuden und einen damit verbundenen viel zu großen Büroapparat.
  2. Viel Geld könnte mit einer vernünftigen Reduzierung der Krankenkassen eingespart werden, das dann zum Wohle aller Versicherten eingesetzt werden könnte.

Natürlich müsste diese Alternative vom jeweiligen Gesetzgeber kontinuierlich durchgesetzt werden. Keine etablierte Partei hat bis jetzt den Versuch unternommen, einmal in diese, meines Erachtens erfolgversprechende Richtung zu denken. Im Prinzip würden vielleicht sogar ein bis drei Kassen genügen und zwar allesamt auf gesetzlicher Basis.

  • Durch diese erzielten Einsparungen könnte man dann eine für alle Bevölkerungsschichten erträglichere Beitragsbelastung erreichen, und es wären dann auch nicht mehr so viele unangenehme Zuzahlungen mehr durch die Patienten zu tragen.
  • Ebenso würde der Gesundheitsstand im Allgemeinen verbessert werden und Familien und Rentner zum Beispiel hätten mehr finanzielle Mittel zur Verfügung.

Um dies jedoch erreichen zu können, wäre allerdings erst einmal ein Wollen und ein grundlegendes Umdenken in der Politik erforderlich, das ganze derzeitige Herumdoktern in Bezug auf Bürgerversicherung und CDUKopfpauschale wird die Krankenkassenproblematik auf Dauer nicht lösen können.

  1. Andreas Karl, Billroda Sehr geehrter Herr Karl, die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen sinkt ständig, dafür sorgt derzeit schon der Wettbewerb unter den Kassen.
  2. So haben sich die über 250 regionalen AOKs bereits Mitte der 90er Jahre zu 17 Landes-AOKs zusammengeschlossen.
  3. Viele kleine Kassen gibt es heute nur noch im Bereich der Betriebskrankenkassen, zum Teil auch noch bei den Innungskrankenkassen.
See also:  Wie Viele Nashörner Gibt Es Noch?

Eine gesetzlich vorgeschriebene Fusion zu zwei oder drei Kassen ist jedoch nicht die Lösung der Finanzprobleme unseres Gesundheitswesens. Weitere Zusammenschlüsse sollten das Ergebnis des Wettbewerbs unter den gesetzlichen Krankenkassen sein, wofür die Wettbewerbsordnung im Bereich gesetzlicher Krankenversicherung noch deutlich optimiert werden müsste.

Moderne Krankenversicherung ist heute viel mehr als Verwaltung im klassischen Sinn. Der Aufbau von Versorgungsprogrammen für chronisch Kranke (DMP) und die Umsetzung und Realisierung der Programme gemeinsam mit Ärzten, ist das neueste Beispiel für den nutzbringenden Einsatz von „Verwaltungskosten”. Die Entwicklung von Präventionsangeboten, die Einführung des neuen Vergütungssystems im Krankenhausbereich mit mehr Transparenz der Kosten und Leistungen für die Patienten und mit mehr Qualitätswettbewerb, sind weitere Beispiele für neue Kassenaufgaben.

Krankenkassen werden im verschärften Wettbewerb immer mehr Aufgaben im Bereich der Leistungsentwicklung und Qualitätskontrolle übernehmen, um das deutsche Gesundheitswesen effizienter und wirtschaftlicher zu machen. Viel Personalaufwand erfordern überdies komplizierte gesetzliche Regelungen.

Hier müsste der Gesetzgeber durch vereinfachte Rahmenbedingungen den Kassen Einsparmöglichkeiten geben. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlten an die Versicherten im Jahr 2004 rund 131 Milliarden Euro, die gesamten Verwaltungskosten beliefen sich dabei auf 8 Milliarden. Das waren 0,25 Prozent weniger als 2003.

Mit den neuen Aufgaben im Bereich des Leistungsmanagements und der Einführung neuer Versorgungsangebote zum Beispiel für chronisch Kranke ändert sich die Bedeutung der Verwaltungskosten für die Kassen. Wichtige Managementaufgabe der Kassen ist es zum Beispiel, durch gezielten Einsatz von Personal und EDV – und damit von Verwaltungskosten – eine bessere Betreuung von Krankengeldempfängern aufzubauen.

Dadurch konnte eine schnellere Wiedereingliederung in das Arbeitsleben und eine Senkung der Krankengeldausgaben erreicht werden. Die Beitragszahler profitieren davon durch stabile Beiträge. Höhere Verwaltungskosten führten so zu einem deutlich wirtschaftlicheren Gesamtergebnis für die Kasse und deren Beitragszahler.

Allein aus der Höhe oder der prozentualen Entwicklung der Verwaltungskosten ist daher nicht mehr die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit des Managementhandelns einer gesetzlichen Krankenkasse zu beurteilen. Wer die Behauptung aufstellt: hohe Verwaltungskosten heißt schlecht gewirtschaftet, liegt oft falsch.

Welche ist die teuerste Krankenkasse in Deutschland?

Gesetzliche Krankenkassen – Beitragssätze der teuersten Kassen in Deutschland 2023 Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $69 USD $39 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt; Mindestlaufzeit 12 Monate Erfahren Sie mehr über unseren Professional Account Alle Inhalte, alle Funktionen.Veröffentlichungsrecht inklusive. “,”pointFormat”:” • “,”footerFormat”:” “},”plotOptions”:,”shadow”:false,”stacking”:null,”dataLabels”:,”enabled”:true,”zIndex”:3,”rotation”:0}},”pie”:,”format”:” • %”}},”line”: %”,”useHTML”:false,”crop”:false}},”bar”: %”,”useHTML”:false}},”column”: %”,”useHTML”:false}},”area”: },”annotations”:,”labelunit”:”%”},”colors”:,”series”:,”index”:1,”legendIndex”:0}],”navigation”: },”exporting”: }> gesetzlicheKrankenkassen.de. (9. Januar, 2023). Beitragssätze der teuersten gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland im Jahr 2023, In Statista, Zugriff am 17. April 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ gesetzlicheKrankenkassen.de. “Beitragssätze der teuersten gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland im Jahr 2023.” Chart.9. Januar, 2023. Statista. Zugegriffen am 17. April 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ gesetzlicheKrankenkassen.de. (2023). Beitragssätze der teuersten gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland im Jahr 2023, Statista, Statista GmbH. Zugriff: 17. April 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ gesetzlicheKrankenkassen.de. “Beitragssätze Der Teuersten Gesetzlichen Krankenkassen (Gkv) In Deutschland Im Jahr 2023.” Statista, Statista GmbH, 9. Jan.2023, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ gesetzlicheKrankenkassen.de, Beitragssätze der teuersten gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland im Jahr 2023 Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ (letzter Besuch 17. April 2023) Beitragssätze der teuersten gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland im Jahr 2023, gesetzlicheKrankenkassen.de, 9. Januar, 2023., Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/655529/umfrage/beitragssaetze-der-teuersten-gesetzlichen-krankenkassen-gkv/ : Gesetzliche Krankenkassen – Beitragssätze der teuersten Kassen in Deutschland 2023

Wem gehört die Barmer?

Barmer Ersatzkasse
Sozialversicherung gesetzliche Krankenversicherung
Kassenart Ersatzkasse
Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Gründung 1. Januar 2017
Zuständigkeit Deutschland
Sitz Berlin
Verwaltungssitz Schwäbisch Gmünd, Wuppertal
Vorstand Christoph Straub (Vorsitzender)
Verwaltungsrat Bernd Heinemann (Vorsitzender)
Aufsichtsbehörde Bundesamt für Soziale Sicherung
Versicherte 8,7 Mio. (April 2023)
Haushaltsvolumen 45,9 Mrd. Euro (April 2023)
Geschäftsstellen 367 (April 2023)
Mitarbeiter 14.000 (April 2023)
Website www.barmer.de

Die Barmer Ersatzkasse (Kurzbezeichnung: Barmer ; Eigenschreibweise: BARMER ) ist eine deutsche Krankenkasse aus der Gruppe der Ersatzkassen, Mit rund 9 Millionen Versicherten ist sie die zweitgrößte Krankenkasse Deutschlands. Als Teil der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Barmer Ersatzkasse eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung,

  • Sie ist Mitglied im Verband der Ersatzkassen (vdek).
  • Die neue Barmer Ersatzkasse entstand am 1.
  • Januar 2017 durch die Integration der Deutschen BKK in die Barmer GEK,
  • Die Barmer GEK entstand am 1.
  • Januar 2010 aus der Fusion der am 27.
  • Oktober 1884 errichteten Barmer Ersatzkasse (BEK) und der am 4.
  • Mai 1878 gegründeten Gmünder Ersatzkasse (GEK).

Der Sitz der Barmer Ersatzkasse ist Berlin, Sie verfügt über 380 Geschäftsstellen.

Was ist die BKK für eine Krankenkasse?

Betriebskrankenkassen – Das sollten Sie über die BKK wissen Eine Betriebskrankenkasse (BKK) ist eine Kassenart der (GKV). Versicherungspflichtige Personen haben die Wahl zwischen Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen (), Allgemeinen Ortskrankenkassen (), Innungskrankenkassen () und der Knappschaft (KBS).

Die Landwirtschaftlichen Krankenkassen (LKK) stehen nur Landwirten zur Verfügung. Betriebskrankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Ursprünglich gründeten Arbeitgeber Betriebskrankenkassen, um ihre Arbeitnehmer, ehemalige Mitarbeiter sowie deren Familien abzusichern. Sie waren daher nur für bestimmte Betriebe oder Konzerne zuständig.

Bis heute sind sie eng mit den Firmen verbunden, deren Namen sie oft noch tragen – wie etwa die BKK Braun-Gillette, (SBK) oder Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU).

Welche KK ist die günstigste?

In unserem jährlichen Krankenkassenvergleich im Januar 2023 haben HKK, TK, HEK und Energie-BKK am besten abgeschnitten. Schaust Du ausschließlich auf den Beitrag, so findest Du die günstigste Kasse in Deinem Bundesland in unserer Liste.

Wie viele BKK gibt es in Deutschland?

Aktuell sind 66 Betriebskrankenkassen mit neun Millionen Versicherten und vier Landesverbände Mitglieder des Dachverbandes.

Was ist die größte Krankenkasse?

Hinweis für die Redaktion – Die Techniker Krankenkasse wurde 1884 als “Eingeschriebene Hilfskasse für Architekten, Ingenieure und Techniker Deutschlands” gegründet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die TK die 1.000-Mitglieder-Grenze überschritten, kurz vor der Wiedervereinigung waren es 1,5 Millionen Mitglieder.

Wie hieß die Barmer früher?

Kurze Geschichte der Barmer Ersatzkasse – Die heutige Barmer entstand im Jahr 2017 aus der Vereinigung der damaligen Barmer GEK und der Deutschen BKK. Ihre historischen Wurzeln reichen sehr viel weiter zurück. Die Barmer Ersatzkasse entstand ursprünglich im Jahr 1912.

See also:  Wie Viele Rein Deutsche Gibt Es Noch In Deutschland?

Ihre Vorläufer waren in den Jahren 1884 bzw.1867 gegründet worden. Zum 1. Januar 2010 fusionierten die Barmer und die im Jahr 1878 gegründete Gmünder Ersatzkasse zur Barmer GEK. Kraft dieser über einhundertjährigen Erfahrung machen wir uns dafür stark, gemeinsam mit allen unseren Partnern auch in Zukunft das maximale Gesundheitspotenzial für die Menschen und ihre Lebenswelten zu erschließen.

Wir denken Gesundheit weiter!

Wie hieß HKK früher?

Geschichte – Ehemaliges Logo (2008–2014) Die Krankenkasse wurde unter dem Namen Handelskrankenkasse am 1. Januar 1904 in Bremen von Ladeninhabern, Vertretern der Handelskammer und kaufmännischen Angestellten als eingetragene Hilfskasse gegründet und wurde später auch mit dem Namenskürzel hkk bezeichnet.1906 schloss sie sich dem Verband kaufmännischer Krankenkassen Deutschlands mit Sitz in Barmen an, der 1936 zum Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK, heute vdek) umfirmiert wurde.

  1. Die Handelskrankenkasse war eine reine Angestelltenkrankenkasse, so dass nur Angestellte und Auszubildende in kaufmännischen Berufen aufgenommen wurden.
  2. Die Handelskrankenkasse war Anfang der 1990er Jahre nach eigenen Angaben die beitragsgünstigste aller Angestellten-Ersatzkassen im Bundesgebiet.
  3. Durch die Eingliederung der Innungskrankenkasse Weser-Ems entstand am 1.

Januar 2008 eine fusionierte Krankenkasse mit dem neuen Namen hkk, Seit dem 1. Juli 2014 ist der offizielle Satzungsname wieder Handelskrankenkasse (hkk),

Ist es sinnvoll die Krankenkasse zu wechseln?

Fazit: Krankenkassenwechsel kann einfach sein – und Vorteile bringen – Durch den vereinfachten Vorgang des Krankenkassenwechsels ist auch für gesetzlich Versicherte eine Kosteneinsparung möglich. Beitragserhöhungen müssen nicht hingenommen werden. Zu vorschnell sollte der oder die Versicherte jedoch nicht handeln.

Die Leistungen der neuen Kasse sollten in jedem Fall bekannt sein und zu den individuellen Bedürfnissen passen. Neben unterschiedlichen Leistungen haben die Kassen auch unterschiedliche Bonusmodelle, bei denen Versicherte für Vorsorge belohnt werden – und hier auch noch Geld sparen können. Ihr MLP Berater steht Ihnen bei Fragen zum Kassenwechsel gerne weiter.

Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Termin.

Wer darf nicht in die GKV?

Ausnahmen von der Ver­si­che­rungspflicht – Nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung sind Menschen, die hauptberuflich selbstständig beziehungsweise freiberuflich erwerbstätig sind sowie Beamte, Richter und Zeitsoldaten,

Was sind die Unterschiede zwischen GKV und PKV?

Das Wichtigste in Kürze –

Die gesetzliche Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) nimmt jeden auf – vorausgesetzt, er muss sich nicht privat versichern.In der GKV hängt die Höhe des Beitrags vom Einkommen ab, in der privaten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV) von Alter und Gesundheit.Private Ver­si­che­rungen können ihre Leistungen nicht einseitig kürzen. Welche Behandlungen sie zahlen, hängt aber stark vom jeweiligen Tarif ab.Privat versichern sollten sich nur Beamte und Gutverdiener mit langfristig sicherem Einkommen.

Sind alle GKV gleich?

Gibt es unterschiedlich hohe Beiträge? – Seit dem 1. Januar 1996 gibt es die freie Kassenwahl für gesetzlich Versicherte. Damit hat ein Wettbewerb der Krankenkassen untereinander um neue Mitglieder begonnen. Allerdings haben alle gesetzlichen Krankenkassen im Wesentlichen den gleichen, gesetzlich vorgegebenen Leistungskatalog, der ca.96% der Leistungen eindeutig definiert.

Darüber hinausgehende Leistungen finden Sie in unserem Leistungsvergleich, Von 2009 bis 2014 gab es einen Einheitsbeitrag für alle Gesetzlichen Krankenkassen. Krankenkassen konnten aber auf freiwilliger Basis einen Teil des Beitrags als BEITRAGSPRÄMIE an ihre Mitglieder zurückzahlen. Sofern sie mit den Beitragseinnahmen nicht auskamen, durften sie von ihren Versicherten auch einen Zusatzbeitrag einfordern,häufig in Form einer Pauschale.2015 wurde der allgemeine Beitragssatz, der vom Gesetzgeber festgelegt und von Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte getragen wird, abgesenkt.

Kassen, die mit den zugewiesenen Mitteln nicht auskommen, dürfen weiterhin einen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten verlangen. Dieser ist nun einkommensabhängig, nach oben nicht begrenzt und musste vom Arbeitnehmer alleine getragen werden. Da ab 2019 die Gesetzlichen Krankenkassen wieder paritätisch finanziert werden, bezahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vom Bruttolohn zu gleichen Teilen den für alle Krankenkassen identischen Beitragssatz von 14,6% und auch den individuellen Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse selbst festlegt.

Wie viel private Krankenkassen gibt es?

Generell gibt es rund 50 Anbieter privater Krankenversicherungen. Die Mehrheit von ihnen ist Mitglied im PKV-Verband.

Wie viele Privatversicherte gibt es in Deutschland Prozent?

Fakten – Nach Daten des Mikrozensus bezeichneten sich 14,2 Prozent der Bevölkerung, die im Jahr 2021 Angaben zu ihrem Gesundheitszustand machten, als krank (13,0 Prozent) oder unfallverletzt (1,2 Prozent). Bei den unter 15-Jährigen sowie bei den 15- bis unter 25-Jährigen lag der Anteil der Kranken und Unfallverletzten mit 10,1 bzw.11,1 Prozent klar unter dem Durchschnitt.

Zudem wurden fast alle Kranken dieser beiden Altersgruppen ambulant oder gar nicht behandelt (49,0 bzw.46,6 Prozent). Hingegen lag der Anteil der Kranken und Unfallverletzten bei den 55- bis unter 65-Jährigen sowie bei den 75-Jährigen und Älteren mit 16,6 bzw.20,9 Prozent deutlich über dem Durchschnitt.

Bei den 75-Jährigen und Älteren waren 63,0 Prozent der Kranken in ambulanter und 20,6 Prozent in stationärer Behandlung. Lediglich 16,5 Prozent waren nicht in Behandlung. Bei schätzungsweise mehr als 11 Millionen Kranken und Unfallverletzten in Deutschland wird schnell deutlich, wie wichtig ein Krankenversicherungsschutz ist.

Im Jahr 2019 verfügten in Deutschland 99,9 Prozent der zum Krankenversicherungsschutz befragten Personen über einen solchen Schutz. Rund 61.000 Personen hatten nach eigenen Angaben keinen Krankenversicherungsschutz (2011: 128.000). Von den nicht-krankenversicherten Personen waren 39.000 Männer und 22.000 Frauen.52.000 nicht-krankenversicherte Personen hatten 2021 einen Schulabschluss, 32.000 einen berufsqualifizierenden Ausbildungsabschluss.

Unter den nicht-krankenversicherten Personen im Jahr 2019 waren 25.000 Erwerbstätige, 10.000 Erwerbslose und 26.000 Personen gehörten zur Gruppe der Nichterwerbspersonen. Laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes waren von den Personen, die im Jahr 2019 Angaben zu ihrem Krankenversicherungsschutz machten, 89,1 Prozent Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

  • In der privaten Krankenversicherung (PKV) waren 10,7 Prozent aller Befragten versichert.
  • Etwa 0,2 Prozent hatten ausschließlich einen sonstigen Anspruch auf Krankenversorgung, knapp 0,1 Prozent hatten – wie oben beschrieben – keinen Krankenversicherungsschutz.
  • Im Jahr 2019 waren von den 73,0 Millionen GKV-Mitgliedern 46,3 Prozent Pflichtmitglieder, 8,3 Prozent freiwillige Mitglieder und 23,1 Prozent Rentner und Rentenantragsteller (Krankenversicherung der Rentner, KVdR).
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Mehr als ein Fünftel der GKV-Mitglieder waren mitversicherte Familienangehörige (22,3 Prozent). Knapp 18,5 Millionen der gesetzlich Krankenversicherten verfügten im Jahr 2019 über mindestens eine Zusatzkrankenversicherung. Die zusätzlich Versicherten hatten im Durchschnitt 1,68 Zusatzversicherungen.

Bei 10,5 Millionen bestand eine zusätzliche Krankenversicherung für Zahnbehandlung und/oder Kieferorthopädie, 9,5 Millionen hatten den Schutz bei Auslandsreisen zusätzlich abgesichert und bei gut vier Millionen bezog sich die zusätzliche Krankenversicherung auf die Versorgung im Krankenhaus (Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung).

Weitere 3,7 Millionen GKV-Mitglieder hatten 2019 eine Krankenhaustagegeld-Versicherung abgeschlossen. Die GKV hat historisch bedingt keinen einheitlichen Träger, sondern gliedert sich in mehrere Kassenarten, auf die unterschiedlich viele GKV-Mitglieder entfallen: Von den gut 69,5 Millionen GKV-Mitgliedern, zu denen im Mikrozensus für das Jahr 2019 Daten vorliegen, entfielen 38,6 Prozent auf Ersatzkassen, 38,3 Prozent auf Ortskrankenkassen und 14,1 Prozent auf Betriebskrankenkassen.6,2 Prozent waren über Innungskrankenkassen versichert, 2,0 Prozent über die Knappschaft und 0,8 Prozent über die Landwirtschaftliche Krankenkasse.

  1. Die GKV finanziert sich durch Beiträge und einen jährlichen Bundeszuschuss sowie sonstige Einnahmen.
  2. Die Beiträge fließen wie der Bundeszuschuss in den Gesundheitsfonds.
  3. Die Krankenkassen erhalten vom Gesundheitsfonds eine einheitliche Grundpauschale pro Versichertem plus alters-, geschlechts- und risikoadjustierte Zu- und Abschläge zur Deckung ihrer Leistungsausgaben.

Hierdurch wird die unterschiedliche Risikostruktur der Versicherten berücksichtigt. Krankenkassen mit älteren und kranken Versicherten erhalten somit mehr Finanzmittel als Krankenkassen mit einer Vielzahl an jungen und gesunden Versicherten. Seit dem 1.

Januar 2015 beträgt der allgemeine Beitragssatz der GKV 14,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen der Mitglieder. Diesen Beitrag tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte (7,3 Prozent). Der ermäßigte Beitragssatz beträgt 14,0 Prozent und gilt für Mitglieder, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben.

Zudem müssen Krankenkassen einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag erheben, wenn die Zuweisungen, die sie aus dem Gesundheitsfonds erhalten, nicht zur Deckung ihrer voraussichtlichen Ausgaben ausreichen. Im Jahr 2021 lag der von den Krankenkassen erhobene Zusatzbeitragssatz im Durchschnitt bei 1,3 Prozent.

  1. Sowohl bei pflichtversicherten als auch bei freiwillig versicherten Mitgliedern werden die Einkünfte nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.837,50 Euro im Monat beziehungsweise 58.050 Euro im Jahr berücksichtigt (Stand 2022).
  2. Der jährliche Bundeszuschuss wird aus Steuermitteln pauschal für sogenannte versicherungsfremde Leistungen an die GKV gezahlt (zum Beispiel beitragsfreie Familienversicherung von Kindern und Ehegatten oder Leistungen für Mutterschaft und Schwangerschaft).

Seit 2012 betrug der Bundeszuschuss 14 Milliarden Euro. Zur Konsolidierung des Bundeshaushalts wurde der Bundeszuschuss 2013 auf 11,5 Milliarden Euro, 2014 auf 10,5 Milliarden und 2015 auf 11,5 Milliarden Euro abgesenkt. Ab 2016 betrug der Bundeszuschuss wieder 14 Milliarden Euro und ist ab 2017 auf jährlich 14,5 Milliarden Euro festgeschrieben.

Wie hoch ist der Anteil der PKV Versicherten in Deutschland?

Merkmal 2016 2018
PKV – Versicherte * 8,79 8,74
Beitragsfrei GKV- Versicherte 16,3 16,3
GKV-Mitglieder 55,15 56,5
GKV- Versicherte insgesamt 71,45 72,8

Wie viel Prozent sind gesetzlich krankenversichert?

Beiträge gesetzlichen Krankenversicherung Die GKV finanziert sich durch Beiträge und Bundeszuschüsse. Die Beiträge bemessen sich nach einem Prozentsatz der beitragspflichtigen Einnahmen. Bei Pflichtversicherten zählen hierzu Arbeitsentgelt, Renten der gesetzlichen Rentenversicherung (mit Ausnahme der bis zu bestimmten Altersgrenzen beitragsfreien Waisenrente), Versorgungsbezüge (zum Beispiel Betriebsrenten) sowie Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit, das neben einer Rente der gesetzlichen Rentenversicherung oder Versorgungsbezügen erzielt wird.

Freiwillige Mitglieder zahlen darüber hinaus Beiträge aus sonstigen Einnahmen, wie zum Beispiel aus Kapitaleinkünften oder aus Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Sowohl bei pflichtversicherten als auch bei freiwillig versicherten Mitgliedern werden die Einkünfte insgesamt nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.987,50 Euro im Monat beziehungsweise 59.850 Euro im Jahr (Stand 2023) berücksichtigt.

Der gesetzlich festgeschriebene allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Der ermäßigte Beitragssatz beträgt 14,0 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Er gilt für Mitglieder, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben.

Versichertengruppe Beitragssatz
Allgemeiner Beitragssatz (Anspruch auf Krankengeld ab dem 43. Tag) 14,6 Prozent
Ermäßigter Beitragssatz (kein Krankengeldanspruch) 14,0 Prozent
Beitragssatz aus Versorgungsbezügen 14,6 Prozent
Beitragssatz aus gesetzlicher Rente 14,6 Prozent
Pflegeversicherung 3,05 Prozent
Personen ohne Kinder zuzüglich 0,35 Prozent 3,4 Prozent
Beitragsbemessungsgrenze (Monat) 4.987,50 Euro
Beitragsbemessungsgrenze (Jahr) 59.850,00 Euro

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Personenkreis Anspruch auf Krankengeld* Beitragshöhe pro Monat Über der Versicherungspflichtgrenze verdienende Arbeitnehmer/innen ja 728,18 €* ** Mindestbeitrag allgemein (Mindestbemessungsgrundlage: 1.131,67 €) nein 158,43 €* Mindestbeitrag für Selbstständige (Mindestbemessungsgrundlage: 1.131,67€) nein 158,43 €* Mindestbeitrag für Selbstständige (Mindestbemessungsgrundlage: 1.131,67€) ja 165,22 €* Höchstbeitrag für Selbstständige/sonstige freiwillig Versicherte nein 698,25 €* Höchstbeitrag für Selbstständige ja 728,18 €*

Daneben erheben Krankenkassen einen Zusatzbeitrag. ** Beitragszuschuss des Arbeitgebers: 364,09 €

    Eigene Regelung für Rentnerinnen und Rentner Versicherungspflichtige Rentnerinnen und Rentner müssen neben den Beiträgen aus der Rente der gesetzlichen Rentenversicherung auch für sogenannte Versorgungsbezüge (zum Beispiel Betriebsrenten) Krankenversicherungsbeiträge zahlen. Das gilt auch für Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit, das neben der Rente erzielt wird. Die Beiträge tragen die Rentnerinnen und Rentner sowie der zuständige Rentenversicherungsträger jeweils zur Hälfte. Die Krankenkassenbeiträge für Versorgungsbezüge oder Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit müssen Rentnerinnen und Rentner allein zahlen. Für versicherungspflichtige Bezieherinnen und Bezieher einer Waisenrente beziehungsweise einer der gesetzlichen Waisenrente vergleichbaren Leistung besteht innerhalb bestimmter Altersgrenzen Beitragsfreiheit für diese Rente. Bei freiwillig versicherten Rentnerinnen und Rentnern werden alle Einnahmen der Beitragsbemessung zugrunde gelegt. Nacheinander werden dabei Rente, Versorgungsbezüge, Arbeitseinkommen und sonstige Einnahmen bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt. Zu sonstigen Einnahmen zählen Bezüge, die für die sogenannte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds relevant sind – zum Beispiel Mieteinnahmen. Freiwillige Mitglieder tragen den Beitrag grundsätzlich allein. An jenem Teil der Beiträge, der auf die Rentenzahlung entfällt, beteiligt sich jedoch ihr Rentenversicherungsträger zur Hälfte. Versorgungsbezüge sind Leistungen, die wegen einer Einschränkung der Erwerbsfähigkeit oder zur Alters- oder Hinterbliebenenversorgung erzielt werden.