Wie Viele Länder Haben Den Euro?

Wie Viele Länder Haben Den Euro
Verwendung des Euros – Your Europe Auf dieser Seite Zuletzt überprüft: 02/01/2023 Sie können in 20 Ländern mit dem Euro zahlen, und zwar in Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

  • Hier erfahren Sie mehr über den Euro, welche Länder ihn verwenden und die Wechselkurse anderer Währungen.
  • Alle Scheine und Münzen sind im gesamten Euroraum einschließlich vieler Überseegebiete (z.B.
  • Azoren, Ceuta und Melilla, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Kanarische Inseln, Madeira, Martinique, Mayotte, Réunion, St.

Barthélemy, St. Pierre und Miquelon ) gültig. Im Einvernehmen mit der EU verwenden auch Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt den Euro als ihre nationale Währung. De facto wird der Euro auch in einigen Ländern und Gebieten wie Kosovo oder Montenegro als Zahlungsmittel genutzt.

Wie viele Länder haben den €?

Den Euro gibt es in 19 Ländern.

Welche 8 Länder haben nicht den Euro?

Der Euro Der Euro – gesetzliches Zahlungsmittel für mehr als 337 Millionen Menschen. Foto: photothek.net/Grabowsky Der Euro ist nicht nur Zahlungsmittel in den 19 EU-Ländern, sondern auch in den drei Kleinstaaten Andorra, Monaco und San Marino. Er gilt auch in den überseeischen Gebieten der Euro-Länder.

  1. Alle anderen Länder sind grundsätzlich vertraglich verpflichtet, den Euro einzuführen.
  2. Dies ergibt sich aus Artikel 3 Absatz 4 des EU-Vertrags: “Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist.” Von den neun Ländern, die noch nicht den Euro eingeführt haben: Großbritannien, Dänemark, Schweden, Polen, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, haben Großbritannien und Dänemark sich vertraglich zusichern lassen, dass sie die gemeinsame Währung nicht einführen müssen.

Die dänische Bevölkerung hat in einer Volksabstimmung 2000 die Teilnahme an der Gemeinschaftswährung mit knapper Mehrheit abgelehnt. Die Dänische Krone ist jedoch in einem engen Wechselkursverhältnis an den Euro gebunden. Die Beitritte der anderen Länder sind bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgt.

  1. So hat in Schweden bei einer Volksbefragung 2003 eine Mehrheit gegen den Euro votiert.
  2. Auch in anderen Mitgliedstaaten wie z.B.
  3. Ungarn oder Bulgarien gibt es keine öffentliche Zustimmung zum Euro.
  4. Für die Einführung des Euro sind die sogenannten “Maastricht Kriterien” einzuhalten.
  5. Diese können bislang nicht von allen der noch verbliebenen sieben Staaten erfüllt werden.

Neben der symbolischen Wirkung bringt der Euro vor allem wirtschaftliche Vorteile für Bürger, Unternehmen und Mitgliedstaaten. Durch die Verminderung von Transaktionskosten fördert die gemeinsame Währung Wachstum und Beschäftigung. Davon profitiert insbesondere die exportorientierte deutsche Wirtschaft.

  1. Die einheitliche Währungspolitik erfordert darüber hinaus eine enge Kooperation zwischen den teilnehmenden Mitgliedstaaten in allen Bereichen der Wirtschafts- und Finanzpolitik.
  2. Im reformierten Stabilitäts- und Wachstumspakt legen die europäischen Staaten strengere Vorgaben fest, um schneller staatlicher Verschuldung oder wirtschaftlichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken zu können.

Denn die Finanzprobleme in einigen Euro-Mitgliedstaaten beruhen auf zu hohen Staatsschulden oder großen volkswirtschaftlichen Problemen. : Der Euro

Wer hat alles den Euro in der EU?

Verwendung des Euros – Your Europe Auf dieser Seite Zuletzt überprüft: 02/01/2023 Sie können in 20 Ländern mit dem Euro zahlen, und zwar in Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

Hier erfahren Sie mehr über den Euro, welche Länder ihn verwenden und die Wechselkurse anderer Währungen. Alle Scheine und Münzen sind im gesamten Euroraum einschließlich vieler Überseegebiete (z.B. Azoren, Ceuta und Melilla, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Kanarische Inseln, Madeira, Martinique, Mayotte, Réunion, St.

Barthélemy, St. Pierre und Miquelon ) gültig. Im Einvernehmen mit der EU verwenden auch Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt den Euro als ihre nationale Währung. De facto wird der Euro auch in einigen Ländern und Gebieten wie Kosovo oder Montenegro als Zahlungsmittel genutzt.

Haben die Polen den Euro?

Złoty
Staat: Polen
Unterteilung: 100 Groszy
ISO-4217-Code : PLN
Abkürzung:
Wechselkurs : (24. Februar 2023) 1 EUR = 4,721 PLN 1 PLN = 0,212 EUR 1 CHF = 4,769 PLN 1 PLN = 0,21 CHF

1-Złoty-Münze von 1929, mit dem Wappentier Polens, wie es erneut seit 1989 auf Münzen geprägt wird. Der Złoty ( anhören ? / i ) ist die amtliche Währung der Republik Polen, Ein Złoty (abgekürzt zł ) entspricht dabei 100 Groszy (abgekürzt gr ). Die polnischen Pluralformen, die auf den Münzen und Geldscheinen erscheinen, sind złote und złotych,

Was haben die 12 Sterne auf der EU Flagge zu bedeuten?

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tun – der Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit.

Welches Land wird als nächstes den Euro einführen?

Mitgliedsländer des Euro-Raums – Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern Der Euro ist die Währung von 20 EU-Mitgliedstaaten und wird von fast 347 Millionen Menschen verwendet (Bevölkerungsdaten aus 2021).

Kroatiens Beitritt zum Euro-Währungsgebiet am 1. Januar 2023: Rat verabschiedet die letzten erforderlichen Rechtsakte (Pressemitteilung, 12. Juli 2022)

See also:  Wie Viele Sterne Hat Bayern?

Euro-Raum (Europäische Kommission)

Wie viel Euro gibt es insgesamt?

Euro-Umlauf – Die Angaben zum stück- und wertmäßigen Bargeldumlauf von Euro-Banknoten und -Münzen im Euroraum werden von der Europäischen Zentralbank zur Verfügung gestellt. Sie basieren auf den Meldungen der nationalen Zentralbanken im Euroraum. Per 31.

Wer bekommt 2024 den Euro?

Pläne zur Euro-Einführung auch in Bulgarien – Neben Kroatien plant auch Bulgarien den Beitritt zur Eurozone. Neues Zieldatum ist hier der 1. Januar 2025, Der ursprünglich angepeilte Termin 2024 musste aufgrund von innenpolitischen Schwierigkeiten um ein Jahr verschoben werden.

  • Prinzipiell steht der Euro allen EU-Staaten offen.
  • Weitere Beitritte, die über die beiden Länder hinausgehen, sind in den nächsten Jahren aber unwahrscheinlich,
  • Tschechien, Polen und Ungarn haben die Euro-Einführung auf unbestimmte Zeit verschoben, in Dänemark und Schweden hat sich die Bevölkerung in Referenden gegen den Euro ausgesprochen.

In Rumänien gibt es zwar entsprechende Pläne, ein konkreter Termin zeichnet sich bislang allerdings nicht ab. : Euro-Einführung in Kroatien

Warum haben nicht alle in der EU den Euro?

Obwohl sie in der EU sind, haben neun Mitgliedsstaaten den Euro bislang noch nicht eingeführt. Wer in eines dieser Länder reisen möchte, sollte sich daher vor Urlaubsbeginn rechtzeitig über Währung, Wechselkurse und andere Besonderheiten informieren. Neun der insgesamt 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben immer noch eine eigene Währung.

  1. Während Länder wie Polen oder Tschechien ihre stabilen Währungen beibehalten wollen, scheitert die Einführung des Euro in Bulgarien oder Rumänien vor allem an der hohen Inflationsrate.
  2. Noch anders sieht es in Dänemark und Schweden aus.
  3. In den beiden skandinavischen Ländern spielt die Diskussion um die Währung nur noch eine untergeordnete Rolle, da man hier mit Hochdruck an der Abschaffung des Bargelds arbeitet.

Hier spielt der Wechselkurs oft nur noch auf der Abrechnung des Kontos oder der Kreditkarte eine Rolle. Unsere Tipps fürs Bezahlen in Nicht-Euro-Länder

1. Schweden: Die Krone bleibt, das Bargeld geht Schweden hat sich zwar vertraglich verpflichtet, den Euro einzuführen, einen festen Zeitpunkt gibt es allerdings nicht. Da im bevölkerungsreichsten Land Skandinaviens mittlerweile fast der komplette Zahlungsverkehr bargeldlos abgewickelt wird, lohnt es für Reisende nicht, allzu viel Geld vor dem Urlaub umzutauschen. Umgerechnet 50 Euro pro Person genügen, um für den Notfall gerüstet zu sein. 2. Dänemark: Stabiler Wechselkurs Ähnlich wie in Schweden sieht es beim Nachbarn Dänemark aus. Auch dort hält man derzeit noch an der Dänischen Krone fest und versucht gleichzeitig, das Bargeld schrittweise abzuschaffen. Allerdings nimmt Dänemark aktuell als einziges Land am Europäischen Wechselkursmechanismus teil. Dieser sorgt dafür, dass der Wechselkurs zum Euro relativ konstant bleibt. 3. Polen: Wirtschaft denkt europäisch, Regierung national Auch wenn die Wirtschaft ihre internationalen Geschäfte mittlerweile hauptsächlich in Euro abwickelt, setzt die Regierung des zweitgrößten Landes der EU weiter auf den recht stabilen Zloty. In Polen an Bargeld zu kommen ist einfach. In den Metropolen gibt es an fast jeder Ecke Automaten, die häufig auch einen Service in deutscher Sprache anbieten. Die Gebühren sind gering und der Kurs ist besser als in den Wechselstuben. Inzwischen ist es auch in fast allen Geschäften und Restaurants üblich, mit den gängigen Kreditkarten zu bezahlen. 4. Tschechien: Stabile Krone verhindert Euro Polens Nachbar Tschechien hatte ursprünglich vor, spätestens im Jahr 2020 den Euro einzuführen. Doch vorerst setzt die Regierung weiter auf die Tschechische Krone, die mittlerweile zu den stabilsten Währungen der Welt gehört. Ansonsten gilt auch hier: So viel Bargeld wie nötig, so wenig wie möglich mitnehmen, da man fast überall recht günstig Bargeld abheben oder mit Karte bezahlen kann. 5. Kroatien: Urlaubsregion mit einer Schwäche für den Euro Kroatiens Regierung will die Kuna möglichst zeitnah gegen den Euro eintauschen, In den Großstädten und touristischen Zentren des jüngsten EU-Mitglieds werden die Preise bereits immer häufiger auch in Euro ausgeschrieben. Wer in abgelegenen Gegenden ein Zimmer sucht oder beim Metzger, Bäcker oder Gemüsehändler einkaufen möchte, sollte sich allerdings nicht darauf verlassen, mit dem Euro oder mit der Kreditkarte durchzukommen. Hier ist die Landeswährung Kuna nach wie vor alleiniges Zahlungsmittel – am liebsten in bar. 6. Bulgarien und Rumänien: Inflation und schwankende Kurse Obwohl Bulgarien und Rumänien den Euro wollen, bleibt die Europäische Zentralbank skeptisch. Inflation und Korruption sorgen für schwankende Kurse bei Leu und Lew. Wer in diese Länder reist, sollte den Wechselkurse immer im Blick haben. Da auch die Infrastruktur bei weitem nicht so gut ist, wie in anderen europäischen Ländern, lohnt es sich, hier etwas mehr Bargeld dabei zu haben. 7. Ungarn: Schwacher Forint wertet Euro auf Die rechtskonservative Regierung unter Ministerpräsident Orban möchte am Forint als Symbol der nationalen Unabhängigkeit festhalten, obwohl die ungarische Währung im Juni des vergangenen Jahres ihr Rekordtief erreicht hat und sich seitdem nicht mehr davon erholen konnte. Die Bevölkerung hat bereits reagiert: In Budapest kann man mittlerweile in vielen Geschäften, Restaurants und Bars mit dem Euro zahlen. Auch die gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Auf dem Land sollte man aber immer genug Geld in der Landeswährung dabei haben. 8. Großbritannien: Brexit sichert den Pfund Nach dem Brexit dürfte die Einführung des Euro in Großbritannien vom Tisch sein. Wer seinen Urlaub auf der Insel verbringt, fährt also weiterhin auf der linken Seite, isst Sausages, Black Pudding und Baked Beans zum Frühstück, trinkt im Pub seine Pints und zahlt mit Pfund Sterling.

See also:  Wie Viele Götter Gibt Es?

Wer ist alles aus der EU ausgetreten?

Die Erweiterung der Europäischen Union | Kurzdarstellungen zur Europäischen Union | Europäisches Parlament Am 1. Juli 2013 trat Kroatien der Europäischen Union als 28. Mitgliedstaat bei. Seither sind keine weiteren Länder der EU beigetreten, und das Vereinigte Königreich hat die EU am 31.

Wer hat den Euro ist aber nicht in der EU?

Die Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan nutzen ebenfalls den Euro als Währung, Sie bilden mit Spanien, Frankreich bzw. Italien eine Währungsunion und sind diesen in die Europäische Währungsunion gefolgt. Auch in Montenegro und im Kosovo ist der Euro das Zahlungsmittel. Die zwei jungen Staaten verfügen aber nicht über das Recht, eigene Münzen zu prägen.

Wer profitiert wirklich von der EU?

Deutschland in der EU Deutschland war von Anfang an dabei: Im Jahr 1951 unterzeichnete die Bundesrepublik Deutschland, gemeinsam mit Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg und den Niederlanden, den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS),

  • Dieser gilt heute als Meilenstein der europäischen Integration und als Symbol für die Rückkehr zum europäischen Frieden nach dem Zweiten Weltkrieg.
  • Seitdem war und ist Deutschland ein prägender Teil des europäischen Projekts, von der Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft durch die Römischen Verträgen (1957) bis hin zur Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Union (1992).

Als größte Volkswirtschaft in der Mitte Europas profitiert Deutschland besonders von der europäischen Integration. Deutsche Unternehmen exportieren ihre Produkte vor allem in den europäischen Binnenmarkt. Die dadurch erzielten Wohlstandsgewinne übersteigen die Beiträge zum EU-Haushalt um ein Vielfaches.

Warum gibt es in Dänemark keinen Euro?

Volksabstimmungen zum Euro Durch das Referendum vom 28. September 2000 stoppte die Bevölkerung das Vorhaben. Eine Mehrheit von 53,2 % stimmte bei einer Wahlbeteiligung von 87,5 % gegen den Beitritt zur Eurozone.

Ist Rumänien Euro?

Der Leu (, Plural: Lei, deutsch: „Löwen’) ist die Währung Rumäniens.

Haben die Ungarn den Euro?

K ann man in Ungarn mit Euro bezahlen? – Die Antwort auf diese Frage lautet Nein. Die aktuelle Whrung in Ungarn lautet Forint. In Ungarn mit Euro bezahlen ist offiziell nicht mglich, Das Land fhrt den Euro bisher nicht, obwohl es seit 2004 Teil der Europischen Union und EU-Mitglied ist.

Eine Euro-Einfhrung ist bereits geplant, Inflation und Staatsverschuldung erschweren jedoch diese. Wann bekommt Ungarn den Euro steht also noch nicht fest. Ungarn muss zunchst die EU-Kriterien des Wechselkursmechanismus II (WKM II) erfllen. Momentan ist es eher unabsehbar, wann Ungarn den Euro einfhrt.

Bei Auslandszahlungen nach Ungarn mssen Sie also Euro in Ungarische Forint, oder umgekehrt, Ungarische Forint in Euro wechseln oder tauschen. Sie sind Geschftskunde? Wir helfen Ihnen gerne bei der Ausfhrung eines Whrungsumtausches oder bei einem Devisengeschft,

Warum gibt es in Rumänien keinen Euro?

Rumänien ist seit 2007 EU-Mitglied und beabsichtigt, den Euro einzuführen. Allerdings hat Rumänien Probleme, die Inflationsrate einzuhalten. Das geplante Euro-Einführungsdatum wurde daher mehrmals verschoben. Im Oktober 2015 erklärte die Rumänische Nationalbank einen Euro-Beitritt bis zum Jahr 2019 für unrealistisch.

Was haben die 12 Sterne auf der EU Flagge zu bedeuten?

Die Europaflagge Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tun – der Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit.

Warum gibt es in Rumänien keinen Euro?

Rumänien ist seit 2007 EU-Mitglied und beabsichtigt, den Euro einzuführen. Allerdings hat Rumänien Probleme, die Inflationsrate einzuhalten. Das geplante Euro-Einführungsdatum wurde daher mehrmals verschoben. Im Oktober 2015 erklärte die Rumänische Nationalbank einen Euro-Beitritt bis zum Jahr 2019 für unrealistisch.

Welches Land bekommt als nächstes den Euro?

Mitgliedsländer des Euro-Raums – Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern Der Euro ist die Währung von 20 EU-Mitgliedstaaten und wird von fast 347 Millionen Menschen verwendet (Bevölkerungsdaten aus 2021).

Kroatiens Beitritt zum Euro-Währungsgebiet am 1. Januar 2023: Rat verabschiedet die letzten erforderlichen Rechtsakte (Pressemitteilung, 12. Juli 2022)

Euro-Raum (Europäische Kommission)

Wann kommt der Euro in Rumänien?

Radio Romania International – Währungsunion: Wann kommt der Euro nach Rumänien? Auch wenn sie in Rumänien nicht eingeführt wurde, stellt die einheitliche europäische Währung eine alltägliche Gegebenheit für die Rumänen dar. Auch wenn sie in Rumänien nicht eingeführt wurde, stellt die einheitliche europäische Währung eine alltägliche Gegebenheit für die Rumänen dar.70% der Bankkredite sind in Euro.

  • Ebenfalls in Euro werden die Preise, beginnend mit dem Mobilfunk bis zu Autos oder Wohnungen, berechnet.
  • Somit werden Autos oder Häuser mit Bezug auf die einheitliche europäische Währung gehandelt.
  • Ab wann soll aber der Euro in Rumänien eingeführt werden? Seit Mai dieses Jahres hat Rumänien auch ein Ziel hinsichtlich der Einführung des Euro: der 1.
See also:  Wie Viele Stunden Darf Man Am Tag Arbeiten?

Januar 2019. Diese Ankündigung machte der ehemalige Haushaltsminister Liviu Voinea in Brüssel bei einem Treffen der Finanz- und Wirtschaftsminister der 28 Gemeinschaftsstaaten, nach dem Einvernehmen der Rumänischen Präsidentschaft und der Regierung. Seinerseits meint der Notenbankchef Mugur Isărescu, dass Rumänien ein neues konsensfähiges Projekt in dieser Hinsicht wie im Falle des EU-Beitrittes benötigt: „ Wir brauchen ein ehrgeiziges Landesprojekt und ein Ziel, denn wir brauchen einen Anker und Katalysatoren für diese Reformen.

Das Projekt darf kein einfaches Papier und kein bloßes Lippenbekenntnis der Politiker bleiben, wie es zurzeit der Fall ist. Es muss Teil eines realen Programms zur wirtschaftlichen Entwicklung Rumäniens sein, das im Parlament ausgehandelt werden soll, wie das zum EU-Beitritt aus dem Jahr 2001.” Isărescu meinte ferner, dass Rumänien heute die fünf nominalen Konvergenzkriterien erfülle, die zur Einführung des Euro notwendig sind, ebenso die Maastricht-Kriterien.

Die öffentliche Verschuldung beträgt unter 60% des BIP und das Haushaltsdefizit ist niedriger als 3% des BIP. Außerdem erfüllt Rumänien die Bedingung betreffend Langzeitanleihen und Inflation, die nicht höher als 1,5% des Durchschnittes der leistungsstärksten Länder der Euro-Zone sein müssen.

  1. Auch die Fluktuationsschwelle der Landeswährung verglichen mit dem Euro wird eingehalten.
  2. Isărescu sagt, dass die rumänische Währung ab dem 1.
  3. Januar 2017 zwei Jahre lang Teil des Europäischen Mechanismus der Wechselraten ERM II sein muss.
  4. In diesem Zeitraum darf sie nur innerhalb eines Intervalls von plus minus 15% bezogen auf den Euro fluktuieren.

Wirtschaftsanalytiker Constantin Rudniţchi äußerte seine Meinung mit Bezug auf die Einführung des Euro in Rumänien: „Das Ziel Rumäniens ist 2019. Es fällt mir schwer, vorauszusagen, ob dieses eingehalten wird oder nicht. Wir haben Argumente dafür, aber auch dagegen.

Die Argumente, die dafür sprechen, sind darauf zurückzuführen, dass der Eintritt Rumäniens in den recht exklusiven Klub der Euro-Länder zweifellos zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der rumänischen Wirtschaft beitragen würde. Das große Fragezeichen ist, ob die rumänische Wirtschaft darauf vorbereitet ist.

Von hier resultieren auch weitere Argumente dafür und dagegen, Wenn wir uns die positiven Sachen ansehen, dann stellen wir fest, dass die rumänische Wirtschaft von wichtigen internationalen Akteuren, insbesondere von europäischen Akteuren dominiert wird.

Aus diesem Gesichtspunkt ist sie natürlich bereit. Die rumänische Wirtschaft exportiert zu 70% in die Europäische Union. Es handelt sich um binnengemeinschaftlichen Handel. Das heißt also, dass sie bereit ist. Fragezeichen kommen aber beim Lebensstandard auf. Es wurde Einiges nachgeholt, aber es gibt noch Vieles nachzuholen, beginnend mit dem Stand der Löhne und der Gehälter, der sich die Hälfte des europäischen Durchschnitts ausmacht, bis zum Stand der Renten, der Bildung, des Gesundheitswesens, die von den höchsten Standards der EU noch weit entfernt sind.

Natürlich kommen die Befürchtungen aus diesen Bereichen bzw. echte Konvergenz, Lebensniveau, Sozialsysteme, die an die Standards der Europäischen Union angepasst werden müssen.” Der Chefkaufmann der Rumänischen Nationalbank BNR, Valentin Lazea, glaubt, dass das Land mindestens 60% des europäischen Durchschnitts, was das BIP pro Einwohner anbelangt, erreichen muss, um in die Euro-Zone aufgenommen werden zu können: „Um 60% des EU-Durchschnitts, was das BIP pro Einwohnerkopf angeht, zu erreichen, müsste die Wirtschaft Rumäniens 9 oder 10 Jahre lang um 2% mehr als der europäische Durchschnitt wachsen.

Das ist der notwendige Rhythmus.Z.B. wenn sich die Wirtschaft der Europäischen Union erholen und um 1,5% wachsen wird, muss die Wirtschaft Rumäniens um 3,5% im Jahr steigen. Können wir derzeit 3,5% Wachstum garantieren? Nein. Das geschätzte BIP beträgt rund 2% im Jahr.” Hinsichtlich des Beitritts Rumäniens zur Euro-Zone glaubt der Vorsitzende des Fiskalrates, Ionuţ Dumitru, dass die Wahl des Jahres 2019 als Augenblick für die Erreichung dieses Ziels Maßnahmen zur schnelleren Umsetzung der Strukturreformen erfordert.

Somit sind eine bessere Absorption der europäischen Gelder, die Effizienzsteigerung der staatlichen Unternehmen, die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Sanierung des öffentlichen Finanzwesens unabdingbar. Ionuţ Dumitru: „Wenn wir die Dinge ausschließlich aus wirtschaftlichem Gesichtspunkt betrachten, scheint 2019 ein unrealistisches Ziel zu sein.

  • Wenn wir aber die politischen und strategischen Hintergründe noch hinzufügen, müssten wir vielleicht ein sehr ehrgeiziges Ziel haben.
  • Es ist nicht unmöglich, aber Rumänien muss in den wenigen verbliebenen Jahren eine sehr schnelle Konvergenz aufweisen.” Ionuţ Dumitru meint außerdem, dass Rumänien 4 – 5% Wirtschaftswachstum jährlich verzeichnen müsste, um den Rückstand zu den entwickelten Ländern nachzuholen.

Deutsch von Florin Lungu : Radio Romania International – Währungsunion: Wann kommt der Euro nach Rumänien?