Wie Viele Länder Sind In Der Eu?

Wie Viele Länder Sind In Der Eu
Zahlen und Fakten, Aufbau der EU | Europäische Union 1951 gründeten sechs Länder (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande) die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Im Jahr 1958 wurde daraus die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und im Jahr 1993 schließlich die Europäische Union.

  • Die EU hat derzeit 27 Mitgliedstaaten und,

Welche 28 Länder sind in der EU?

Welche Länder sind Mitgliedstaaten der Europäischen Union ( EU ), welche Länder umfasst der Europäische Wirtschaftsraum ( EWR )? – Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

Wie viele Länder sind in der EU 2023?

Die Europäische Union umfasst derzeit 27 Mitgliedstaaten. Dieser Staatenverbund begann 1952 mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) durch sechs europäische Staaten, darunter auch Deutschland. Seitdem wuchs die Zahl der Mitgliedstaaten bis auf 28 an. Im Jahr 2020 verließ mit dem Vereinigten Königreich erstmals ein Land die Europäische Union wieder.

Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Niederlande Österreich Polen Portugal Rumänien Schweden Slowakei Slowenien Spanien Tschechien Ungarn Vereinigtes Königreich Zypern

Vereinigtes Königreich: EU -Mitgliedschaft 1973 bis 2020

Warum hat die EU Fahne 12 Sterne?

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tun – der Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit.

Hat die EU 27 oder 28?

Die EU hat derzeit 27 Mitgliedstaaten und 24 Amtssprachen.

Was bedeutet EU 28?

Die Europäische Union. Einfach erklärt. – Was ist die Europäische Union? Die Europäische Union ist eine Gemeinschaft von Staaten. Die Abkürzung von der Europäischen Union ist EU. In der Europäischen Union sind im Augenblick 28 Staaten zusammen.09.05.2019 Mehr als 500 Millionen Menschen leben in der EU. Von Portugal im Westen bis Rumänien im Osten, von Finnland im Norden bis Italien im Süden. Deutschland ist das Land mit den meisten Einwohnern in der EU. In Deutschland leben mehr als 80 Millionen Menschen.

Malta ist das kleinste Land in der EU. In Malta leben etwa 400-tausend Menschen. Die EU-Staaten wollen miteinander in Frieden leben. Die EU-Staaten wollen miteinander in Freiheit leben. Sie wollen dafür sorgen, dass kein Land in der EU arm sein muss. Deshalb haben die Staaten sich zu einer Union zusammen getan.

Viele Regeln werden nicht mehr in Deutschland gemacht oder in Frankreich oder in Polen. Die Regeln werden jetzt von der EU gemacht. Die Regeln gelten dann für alle EU-Staaten. In der EU darf jeder von einem Land in ein anderes Land reisen. Jeder Bürger von einem EU-Land darf in einem anderen EU-Land arbeiten oder studieren.

Unternehmen aus einem EU-Land dürfen ihre Waren in jedem anderen EU-Land verkaufen. Die Staaten sind sich nicht immer einig. Die EU ist wie eine Familie: Die Staaten von der EU wollen zusammen halten, auch wenn es manchmal Streit gibt. finden Sie das Video zu diesem Text. finden Sie diesen Tex in englischer Sprache.

: Die Europäische Union. Einfach erklärt. – Was ist die Europäische Union?

Welches Land ist der EU beigetreten 2023?

Weitere Informationen: – Pressemitteilung: Konvergenzbericht zur Überprüfung, ob Mitgliedstaaten für den Beitritt zum Euro-Währungsgebiet bereit sind, ebnet den Weg für die Einführung des Euro durch Kroatien am 1. Januar 2023 Fragen und Antworten zum Konvergenzbericht 2022 der Europäischen Kommission Konvergenzbericht 2022 der Europäischen Kommission Konvergenzbericht 2022 der EZB Frühere Konvergenzberichte Kroatien und der Euro Der Euro Wirtschafts- und Währungsunion Pressekontakt: Renke Deckarm, Tel.: +49 (89) 242 448-36.

Welche Länder sind nicht in der EU?

LAND REGELUNG
BAHAMAS AKPDE (CARIFORUM- EU WPA)
BAHRAIN Keine Präferenzabkommen
BANGLADESCH ALLES-AUSSER-WAFFENDE
BARBADOS AKPDE (CARIFORUM- EU WPA)

Hat Europa 47 oder 48 Länder?

Europa hat 47 Länder. Drei davon sind nur zum Teil europäisch. Das sind Kasachstan, die Türkei und Russland.

Was ist die Hauptstadt Europas?

Brüssel wird oft als “Machtzentrum” der Europäischen Union bezeichnet. Nicht zu unrecht: In Brüssel arbeiten die meisten EU-Organe und -Institutionen und zahlreiche Interessenvertretungen haben ihre Büros in Brüssel, um auf die EU-Politik Einfluss zu nehmen.

Wenn in Medien über die EU berichtet wird, dann meistens aus Brüssel. Diese Studienreise bietet das Eintauchen in die Brüsseler EU-Entscheidungsprozesse mit Vor-Ort-Besuchen bei wichtigen EU-Einrichtungen, Gesprächen mit EU-Entscheidungsträgern und -Beamten sowie weiteren Informationen rund um die europäische Politik.

Außerdem bietet sie Gelegenheit, Brüssel, das gleichzeitig auch belgische Hauptstadt ist, zu erleben. Eine Studienreise in Zusammenarbeit mit dem Europe Direct Informationszentrum Stuttgart und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Ansprechpartner : Nils Bunjes Ort : Stuttgart-Brüssel-Stuttgart

Was bedeutet das Blau in der EU Flagge?

Inoffizielle Interpretationen – Gelegentlich wird die Flagge vor einem christlich- biblischen Hintergrund gedeutet. So soll abweichend von der offiziellen Begründung, die allgemein auf die Zwölf als Symbol der Vollkommenheit und Vollständigkeit und das Blau als Farbe des Himmels verweist, eine bestimmte christliche Symbolik Pate gestanden haben.

  1. Arsène Heitz, einer der möglichen Gestalter der Flagge (s.o.), erklärte 2004 in einem Interview in der Zeitschrift „Lourdes”, er habe sich von der Offenbarung des Johannes inspirieren lassen, in der eine Krone von zwölf Sternen beschrieben wird.
  2. Die im Interview angesprochene Stelle der Bibel lautet: „Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.” Weiterhin wird berichtet, dass Paul M.G.
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Lévy, ein Belgier jüdischer Abstammung, angesichts der in Leuven vorüberfahrenden zahlreichen Eisenbahnzüge, in denen die Juden von der deutschen Gestapo nach Osten in eine ungewisse Zukunft transportiert wurden, das Gelübde abgelegt habe, dass er, wenn er den Krieg lebend überstehen würde, zum katholischen Glauben konvertieren wolle, was er dann auch tat.

  1. Lévy, damals Direktor des Informations- und Pressedienstes im Europarat, sei 1955 an einer Marienstatue mit einem Sternenkranz vorbeigekommen.
  2. Durch die Sonne beschienen, leuchteten die goldenen Sterne vor dem blauen Himmel.
  3. Lévy habe daraufhin dem damaligen Generalsekretär des Europarates, Lodovico Benvenuti, einem venezianischen Christdemokraten, vorgeschlagen, zwölf goldene Sterne auf blauem Grund als Motiv für die Europaflagge zur Abstimmung zu stellen.

Benvenuti war von dem Vorschlag begeistert und wenig später wurde der Vorschlag allgemein akzeptiert. Zuvor waren 1955 im Europarat sämtliche Entwürfe, die etwa nach dem Muster skandinavischer Flaggen ein Kreuz enthielten, von den Sozialisten aus ideologischen Gründen als zu christlich abgelehnt worden.

Einem anderen Bericht zufolge habe der damalige Generalsekretär, Léon Marchal, beim Verlassen des Sitzungssaales, in dem er zuvor die Flagge mit dem Verweis auf die zwölf Tierkreiszeichen und die zwölf Monate des Jahres durchgesetzt hatte, zu Lévy bemerkt, dass die Europaflagge wie durch Zufall den in der Apokalypse genannten Sternenkranz trage.

Lévy selbst hat diese Theorien nicht bestätigt. In einem Interview erklärte Lévy, dass für ihn allein die Symbolik der Perfektion und Vollständigkeit entscheidend gewesen sei. Sie zeige sich in den Sternzeichen, den zwölf Aposteln, den zwölf Söhnen Jakobs, den Stunden des Tages und den Monaten des Jahres.

  1. Erst Jahre später sei er auf die Krone in der Offenbarung Johannes’ aufmerksam gemacht worden.
  2. Auch der um einen Tag vorgezogene Beschluss am Festtag der Unbefleckten Empfängnis Marias sei Zufall gewesen.
  3. Später habe sich eine weitere Zufälligkeit begeben: Im Saal des Palazzo Barberini, in dem die Europäische Menschenrechtskonvention am 4.

November 1950 unterzeichnet wurde, befindet sich in der Mitte der Decke eine Darstellung des Kranzes von Zwölf Sternen aus dem 17. Jahrhundert. Daneben existieren eine Reihe weiterer Deutungen, die eine Rolle gespielt haben können und zum Teil mittlerweile in den offiziellen Beschreibungen des Europarates und der EU auftauchen: Die zwölf olympischen Götter die der griechischen Mythologie entstammen, nach der neben dem Namen des Kontinents an sich, auch andere europäische Projekte benannt sind wie die Rakete Ariane oder die Anti-Piraterie-Mission Atalanta ; die zwölf Stämme Israels, die zwölf Tafeln des ersten geschriebenen römischen Rechts als Ausdruck der europäischen Rechtsgemeinschaft, zwölf Monate eines Jahres, zwölf Stunden der Uhr, die legendären zwölf Taten des Herkules, und das Produkt aus „Drei mal Vier”, wobei die Drei für die Dreifaltigkeit und die Vier für die vier Elemente oder Himmelsrichtungen stehen.

Welche Flagge ist blau mit einem weißen Stern?

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  • Länderfahne Somalia

Somalia oder Bundesrepublik Somalia bezeichnet einen föderalen Staat im äußersten Osten Afrikas am Horn von Afrika. Die Flagge Somalias mit einem fünfzackigen weißen Stern auf blauem Grund, ist die Nationalflagge der am 20. August 2012 gegründeten Bundesrepublik Somalia.

  1. Der fünfzackige Stern ist ein Symbol der Freiheit und steht für die fünf Gebiete, in denen Somali leben.Die Grundfarbe war ursprünglich von der Flagge der Vereinten Nationen abgeleitet, um für deren Beitrag zur Förderung und Entwicklung des Landes zu danken.
  2. Nach aktueller Interpretation symbolisiert die blaue Farbe den Himmel und den Indischen Ozean im Osten des Landes.

Quelltext: Wikipedia

Was bedeutet EU 27?

Als Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder Mitgliedsländer der EU, kurz EU-Mitgliedstaaten oder EU-Mitgliedsländer, werden die 27 europäischen Staaten bezeichnet, die Mitglied der Europäischen Union (EU) sind. Man bezeichnet sie auch als Unionsmitglieder und seltener als Unionsmitgliedstaaten,

Welches Land wurde als letztes in die EU aufgenommen?

Historische Entwicklung der Europäischen Union ( EU ) –

1951 unterzeichneten in Paris die sechs Gründerstaaten Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg den Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl ( EGKS -Vertrag). Dieser trat am 23. Juli 1952 in Kraft und lief am 23. Juli 2002 aus.1957 wurden in Rom zwei weitere Verträge geschlossen, der Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ( EWG -Vertrag) und der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft ( EURATOM -Vertrag). Die sogenannten ” Römischen Verträge” traten am 1. Jänner 1958 in Kraft. Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomenergiegemeinschaft ( EURATOM ) wurde zur gleichen Zeit unterzeichnet, weshalb beide Verträge gemeinsam als die Verträge von Rom bezeichnet werden. Der in Brüssel am 8. April 1965 unterzeichnete Fusionsvertrag trat am 1. Juli 1967 in Kraft und setzte einen gemeinsamen Rat und eine gemeinsame Kommission der Europäischen Gemeinschaften ein. Das Vereinigte Königreich trat den Europäischen Gemeinschaften zusammen mit Dänemark und Irland im Januar 1973 bei.1981 trat Griechenland der Europäischen Gemeinschaft bei.1986 folgten Portugal und Spanien. Die Einheitliche Europäische Akte trat am 1. Juli 1987 in Kraft und ermöglichte die für die Verwirklichung des Binnenmarktes erforderlichen Anpassungen.1992 wurde in Maastricht der Vertrag über die Europäische Union unterzeichnet, der am 1. November 1993 in Kraft trat. Durch den so genannten Vertrag von Maastricht wurde die Einbeziehung der Regierungszusammenarbeit in das bestehende Gemeinschaftssystem und eine neue Struktur mit drei politischen und wirtschaftlichen “Säulen” geschaffen. Dadurch entstand die Europäische Union ( EU ). Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ( EWG ) wurde in Europäische Gemeinschaft ( EG ) umbenannt. Außerdem führte dieser Vertrag die Wirtschafts- und Währungsunion und die Unionsbürgerschaft ein.1995 traten Österreich, Schweden und Finnland der Europäischen Union bei. Bei der Volksabstimmung in Österreich am 12. Juni 1994 sprachen sich 66,6 Prozent der Bevölkerung für einen EU -Beitritt aus. Weiters trat am 26. März 1995 das Schengener Abkommen in Kraft. Das Ziel war die schrittweise Beseitigung der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen und Regelung des freien Personenverkehrs aller Staatsangehöriger der Unterzeichnerstaaten, anderer EU -Länder und bestimmter Drittländer. Der Euro wurde am 1. Januar 1999 in elf Ländern (in Griechenland 2001) als Buchwährung eingeführt. Euro-Banknoten und -Münzen wurden am 1. Jänner 2002 in Umlauf gebracht. Der Vertrag von Amsterdam trat am 1. Mai 1999 in Kraft. Er weitete die Anwendung des Mitentscheidungsverfahrens und der qualifizierten Mehrheitsentscheidungen aus und nahm eine Vereinfachung und Neunummerierung der Vertragsartikel vor. Der 2001 unterzeichnete Vertrag von Nizza trat am 1. Februar 2003 in Kraft. Sein Hauptzweck sollte eine institutionelle Reform sein, damit die Union nach ihrer Erweiterung auf 25 Mitgliedstaaten im Jahr 2004 und auf 27 Mitgliedstaaten im Jahr 2007 effizient funktionieren konnte.2004 traten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern der Europäischen Union bei.2007 folgten Bulgarien und Rumänien, Der Vertrag von Lissabon wurde am 13. Dezember 2007 unterzeichnet und trat am 1. Dezember 2009 in Kraft. Die wichtigsten Ziele des Vertrages sind folgende:

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die EU demokratischer zu machen, den Erwartungen der EU -Bürger an hohe Standards hinsichtlich Rechenschaftspflicht, Offenheit, Transparenz und Beteiligung gerecht zu werden und des Weiteren die EU effizienter zu gestalten und fähig zu machen, die gegenwärtigen globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung anzugehen.

Am 1. Juli 2013 trat Kroatien der Europäischen Union bei. Am 31. Jänner 2020 verließ das Vereinigte Königreich die EU, Am 25. März 2020 beschloss der Rat der Europäischen Union, mit Albanien und der Republik Nordmazedonien Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Im Juli 2020 legte die Europäische Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag für einen Verhandlungsrahmen vor. Die EU führt Beitrittsverhandlungen mit Montenegro, Serbien (für beide hat die EU -Kommission im Februar 2019 einen EU -Beitritt für 2025 in Aussicht gestellt) und der Türkei, Am 23. Juni 2022 wurde auf der Tagung des Europäischen Rates der Ukraine der Status eines EU -Bewerberlandes verliehen. Am 15. Dezember 2022 wurde vom Europäischem Rat beschlossen, dass Bosnien und Herzegowina ebenfalls der Status eines Bewerberlandes gewährt wird.

Warum sind die Norweger nicht in der EU?

Das Königreich Norwegen ist kein Mitglied der Europäischen Union, Die wahlberechtigten norwegischen Bürger haben einen Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft 1972 und einen EU-Beitritt 1994 in Volksabstimmungen abgelehnt. Dennoch ist Norwegen nicht nur aufgrund seiner geografischen Lage, sondern auch durch den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), an dem es als Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) teilnimmt, und die Beteiligung am Schengen-Raum sehr eng mit der EU verbunden.

Ist SK in der EU?

Nach dem Referendum – Die Zustimmung zum EU-Beitritt war durchgehend sehr hoch und lag im Landesmittel bei 93,7 %. Die höchste Zustimmungsrate und auch höchste Wahlbeteiligung wurde in der Hauptstadtregion Bratislava erreicht. Damit erzielte das slowakische Referendum die höchste Zustimmungsrate unter allen neun Referenden, die in den Beitritts­kandidaten­staaten erzielt wurden.

Was bedeutet EU 8?

Die Bezeichnung EG-8 ( EG ) wurde in der Schweiz für eine Gruppe von Mitgliedstaaten der Europäischen Union verwendet. Heute ( EU ) wird die Gruppe zunehmend als EU-8 bezeichnet. Es handelt sich dabei um die zum 1. Mai 2004 beigetretenen Staaten ( EU-Erweiterung 2004 ) außer Malta und Zypern,

  • „ EG-6 ” – für die sechs Gründungsmitglieder der EWG ( Europäische Wirtschaftsgemeinschaft )
  • „ EG-9 ” – für die EG-6 plus die am 1. Januar 1973 beigetretenen Staaten Großbritannien, Irland und Dänemark
  • „ EG-10 ” – für die EG-9 plus den am 1. Januar 1981 beigetretenen Staat Griechenland
  • „ EG-12 ” – für die EG-10 plus die am 1. Januar 1986 beigetretenen Staaten Spanien und Portugal
  • „ EU-15 ” – für die EG-12 plus die am 1. Januar 1995 beigetretenen Staaten Finnland, Österreich und Schweden
  • „ EU-17 ” – für die EU-15 plus die am 1. Mai 2004 beigetretenen Staaten Malta und Zypern
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Welche Länder sind nicht in der EU?

LAND REGELUNG
BAHAMAS AKPDE (CARIFORUM- EU WPA)
BAHRAIN Keine Präferenzabkommen
BANGLADESCH ALLES-AUSSER-WAFFENDE
BARBADOS AKPDE (CARIFORUM- EU WPA)

Welche Länder in Europa sind nicht in der EU?

Island, Liechtenstein und Norwegen – Obwohl diese Länder keine EU-Mitgliedstaaten sind, dürfen ihre Staatsangehörigen in der EU zu denselben Bedingungen wie EU-Bürger/innen arbeiten, da die Länder zum Europäischen Wirtschaftsraum gehören. Für Arbeitnehmer/innen aus Kroatien können zeitweilige Beschränkungen für die Arbeitsaufnahme in Liechtenstein gelten.

Welches Land hat den Euro ist aber nicht in der EU?

Der Euro Der Euro – gesetzliches Zahlungsmittel für mehr als 337 Millionen Menschen. Foto: photothek.net/Grabowsky Der Euro ist nicht nur Zahlungsmittel in den 19 EU-Ländern, sondern auch in den drei Kleinstaaten Andorra, Monaco und San Marino. Er gilt auch in den überseeischen Gebieten der Euro-Länder.

  • Alle anderen Länder sind grundsätzlich vertraglich verpflichtet, den Euro einzuführen.
  • Dies ergibt sich aus Artikel 3 Absatz 4 des EU-Vertrags: “Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro ist.” Von den neun Ländern, die noch nicht den Euro eingeführt haben: Großbritannien, Dänemark, Schweden, Polen, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, haben Großbritannien und Dänemark sich vertraglich zusichern lassen, dass sie die gemeinsame Währung nicht einführen müssen.

Die dänische Bevölkerung hat in einer Volksabstimmung 2000 die Teilnahme an der Gemeinschaftswährung mit knapper Mehrheit abgelehnt. Die Dänische Krone ist jedoch in einem engen Wechselkursverhältnis an den Euro gebunden. Die Beitritte der anderen Länder sind bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgt.

  • So hat in Schweden bei einer Volksbefragung 2003 eine Mehrheit gegen den Euro votiert.
  • Auch in anderen Mitgliedstaaten wie z.B.
  • Ungarn oder Bulgarien gibt es keine öffentliche Zustimmung zum Euro.
  • Für die Einführung des Euro sind die sogenannten “Maastricht Kriterien” einzuhalten.
  • Diese können bislang nicht von allen der noch verbliebenen sieben Staaten erfüllt werden.

Neben der symbolischen Wirkung bringt der Euro vor allem wirtschaftliche Vorteile für Bürger, Unternehmen und Mitgliedstaaten. Durch die Verminderung von Transaktionskosten fördert die gemeinsame Währung Wachstum und Beschäftigung. Davon profitiert insbesondere die exportorientierte deutsche Wirtschaft.

Die einheitliche Währungspolitik erfordert darüber hinaus eine enge Kooperation zwischen den teilnehmenden Mitgliedstaaten in allen Bereichen der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Im reformierten Stabilitäts- und Wachstumspakt legen die europäischen Staaten strengere Vorgaben fest, um schneller staatlicher Verschuldung oder wirtschaftlichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken zu können.

Denn die Finanzprobleme in einigen Euro-Mitgliedstaaten beruhen auf zu hohen Staatsschulden oder großen volkswirtschaftlichen Problemen. : Der Euro

Warum ist Dänemark nicht in der EU?

Geschichte – Dänemark gehört seit 1973 der EU an. Die Dänen stimmten 1992 gegen den Vertrag von Maastricht, der nach dem Nein aus Kopenhagen nachverhandelt werden musste. Im Jahr 2000 entschied man sich knapp dafür, den Euro nicht als neue Währung einführen zu wollen.

  • Umfragen zufolge wünscht eine Mehrheit der Befragten einen Verbleib in der EU.
  • Die Europäische Kommission führt jährlich Meinungsumfragen durch, laut denen sich zwischen der Hälfte und drei Viertel der Befragten für einen Verbleib in der EU aussprechen.
  • Lediglich in einer 2016 durchgeführten Umfrage des privaten Meinungsinstituts A4V, das vom Abgeordneten der Dansk Folkeparti (DF), Erik Høgh-Sørensen, geleitet wird, war ein Drittel der Befragten dafür, bei einem Austritt Großbritanniens zu einem späteren Zeitpunkt über die Beziehungen ihres Landes zu Brüssel mit einem Referendum abstimmen lassen.

Auch dabei sprachen sich 27 % der Befragten für einen sofortigen Austritt aus der EU aus und 30 % der Befragten plädierten für einen Verbleib in der EU, während sich 43 % nicht festlegen wollten oder keine Meinung dazu hatten. Der dänische EU-Austritt wird von einigen Politikern der rechtspopulistischen Dansk Folkeparti vertreten.

  1. Die liberale Partei Venstre ist wie die übrigen Parteien gegen einen EU-Austritt.
  2. Vertreter der dänischen Rechtspopulisten hatten bereits im Vorfeld der britischen Abstimmung vom 23.
  3. Juni 2016 ein eigenes Referendum über einen EU-Austritt gefordert.
  4. Der dänische Parlamentsabgeordnete Kenneth Kristensen Berth sagte hierzu 2016 in einem Interview: „Im Moment warten wir die Ergebnisse der britischen Verhandlungen mit der EU ab; darauf, welches Verhältnis Großbritannien mit der EU eingehen wird.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ergebnis so sein wird, dass es interessant sein könnte, auch die dänischen Wähler darüber abstimmen zu lassen.” Morten Messerschmidt, ebenfalls Mitglied der Dansk Folkeparti prognostizierte Anfang 2020, dass sein Land die Europäische Union innerhalb der nächsten 10 Jahre verlassen werde.