Wie Viele Postleitzahlen Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Postleitzahlen Gibt Es In Deutschland
29.06.2018, 10:00 MESZ Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne hatte die Deutsche Post ab dem 29. Januar 1993 die Bundesbürger über den Wechsel von der vier- zur fünfstelligen Postleitzahl informiert. Heute sind in Deutschland 28.278 verschiedene Postleitzahlen vergeben, davon 8.181 für Orte, 16.173 für Postfächer, 3.095 für Großkunden und 865 sog. “Aktions-PLZ”.

Kraftakt für Deutsche Post: 60 Millionen “schreibfähigen” Bundesbürgern musste Wechsel von vier- auf fünfstellige Postleitzahlen vermittelt werden Neues PLZ-System ermöglichte effizientere Briefzustellung Heute 28.278 Postleitzahlen vergeben

Bonn – Am 1. Juli vor 25 Jahren sind die fünfstelligen Postleitzahlen in Kraft getreten. Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne hatte die Deutsche Post zuvor ab dem 29. Januar 1993 die Bundesbürger über den Wechsel von der vier- zur fünfstelligen Postleitzahl informiert.

Die Comicfigur Rolf verkündete mit der Stimme des Schauspielers Rolf Zacher täglich in Fernsehspots “Fünf ist Trümpf”, Rudi Carrell rührte die Werbetrommel für die neue Postleitzahl mit seiner Schau “Die Post geht ab” und bekannte deutsche Regisseure wie Loriot, Doris Dörrie oder Helmut Dietl behandelten das Thema in humorvollen Fernsehspots.

Dass die Umstellung zum 1. Juli 1993 dann so reibungslos verlief, war aber vor allem das Resultat einer generalstabsmäßigen und akribischen Vorbereitung durch die Deutsche Post.40 Millionen Postleitzahlenbücher mussten gedruckt und verteilt, die Briefverteilmaschinen der Deutschen Post umprogrammiert und die Post-Mitarbeiter eingearbeitet werden.

  1. Es galt, rund 60 Millionen Privatkunden “im schreibfähigen Alter”, rund drei Millionen Geschäftskunden, den Post-Mitarbeitern, den Medien sowie den Firmen und Postdiensten im Ausland den Stichtag 1.
  2. Juli 1993 zu vermitteln. Am 1.
  3. Juli trugen bereits 57 Prozent aller Briefe die neuen Postleitzahlen, nach einer Woche 78 Prozent und nach 2 Wochen lagen bereits wieder weit über 90 Prozent aller Briefe am Tag nach der Einlieferung beim Empfänger.

Durch die Wiedervereinigung war eine Vereinheitlichung der Postleitzahl-Systeme der Bundesrepublik Deutschland und der DDR notwendig geworden. So existierten rund 800 Dubletten, die beseitigt werden mussten. Beispiel: 5300 Bonn und 5300 Weimar. Außerdem konnte die Briefsortierung in den neuen hochmodernen Briefzentren durch die fünfstelligen Postleitzahlen wirtschaftlicher und effizienter gestaltet werden.

  • Die fünf Ziffern ermöglichten zudem eine feinere Abstimmung auf die neu aufgebaute Zustell-Logistik mit damals 83 Brief- und 33 Frachtzentren.
  • Heute sind in Deutschland 28.278 verschiedene Postleitzahlen vergeben, davon 8.181 für Orte, 16.137 für Postfächer, 3.095 für Großkunden und 865 sog.
  • Aktions-PLZ” (z.B.

für Gewinnspiele). Auch drei Gebäude in Frankfurt a.M. haben eine eigene Postleitzahl, nämlich Messeturm (60308), Opernturm (60306) und Taunusturm (60310). Das vierte deutsche Gebäude mit eigener Zustell-PLZ ist das Schneefernerhaus auf der Zugspitze (82475).

  • Mit der Bräutigamseiche im Dodauer Forst in Eutin ist sogar ein einzelner Baum unter einer Postleitzahl (23701) erreichbar.234 Orte in Deutschland haben mehr als eine Postleitzahl.
  • Berlin ist die Stadt mit den meisten sog.
  • Zustell-Postleitzahlen” (190), gefolgt von Hamburg mit 100 und München mit 75.

Unter den Bundesländern hat Nordrhein-Westfalen die meisten, Bremen die wenigsten aktiven Postleitzahlen.

Wo ist die Postleitzahl 00000?

Kurioser gehts nicht mehr: Im statistischen Landesamt tauchen sie nicht auf, von der Post bekommen sie die PLZ 00000, einen Briefträger haben sie nicht und der Förster ist ihr Bürgermeister. Dabei ist die Gemeinde Reinhardswald an der niedersächsischen Grenze die zweitgrößte in Hessen.

Was ist die höchste Postleitzahl Deutschland?

Die höchste PLZ mit 99998 besitzt die Gemeinde Körner im Unstrut-Hainich-Kreis (Thüringen).

Wie viele Stellen haben deutsche Postleitzahlen?

Bei den Postleitzahlen handelt es sich um den originalen Datenbestand der Deutschen Post Direkt GmbH. Es sind die Flächen der gültigen 5-stelligen Zustell-Postleitzahlen auf deutschem Staatsgebiet.

Welche Stadt hat die niedrigste Postleitzahl?

In welcher Stadt findet man das Gebiet mit der niedrigsten Postleitzahl in Deutschland? Briefe und Postkarten schreiben ist vielleicht ein bisschen altmodisch geworden. Nachrichten lassen sich viel schneller über das Smartphone verschicken. Trotzdem freut man sich über eine Karte aus dem Urlaub mehr als über ein rasch gesendetes Handy-Foto.

Wenn du deinen Großeltern, Eltern oder Freunden eine Karte schreiben willst, brauchst du deren Adresse. Den Namen weiß man bestimmt. Den Wohnort, die Straße und die Hausnummer vielleicht auch. Aber dann braucht man ja auch noch die fünfstellige Postleitzahl. Die kann sich doch keiner merken. Wer hat sich die überhaupt ausgedacht? Veit Didczuneit vom Museum für Kommunikation in Berlin kann das erklären: «Die Postleitzahlen sind für die Post wichtig, um alle Sendungen an den richtigen Ort zu übermitteln.» Um das schnell und sicher zu schaffen, reichen Name und der bloße Wohnort nicht aus.

Ein Name kann häufiger vorkommen. Außerdem kennen zum Beispiel die Mitarbeiter einer Poststelle in München nicht unbedingt alle Dörfer in der Umgebung von Hamburg. Deshalb haben Mathematiker für das ganze Land ein System aus Zahlen entwickelt. An den ersten beiden Ziffern einer Postleitzahl kann man die Gegend erkennen, in der ein Ort liegt.

  • Die hinteren drei sind für die Kunden reserviert”, erklärt Veit Didczuneit.
  • Die Kunden, das können etwa Firmen, Postfächer oder private Leute sein.
  • So können etwa Firmen, die besonders viel Post bekommen, eine eigene Postleitzahl erhalten.
  • Grundsätzlich gilt: Kleinere Postleitzahlen stehen für Gemeinden im Osten und Norden.

Dort beginnen die Zahlen etwa mit einer 0 oder 1. „Eine doppelte Null am Anfang wurde allerdings nicht vergeben”, sagt der Fachmann. So eine Nullnummer hätte vielen Leuten nicht gefallen. In welcher Stadt findet man das Gebiet mit der niedrigsten Postleitzahl in Deutschland? Das Gebiet mit der niedrigsten Postleitzahl in Deutschland ist Dresden.

  1. Die niedrigste Postleitzahl ist daher die 01067 in der Stadt Dresden im Bundesland Sachsen.
  2. Die höheren Postleitzahlen hingegen haben Orte im Westen und Süden bekommen.
  3. So beginnen die Zahlen in den Bundesländern Bayern und Thüringen mit einer 9.
  4. Die höchste Postleitzahl hat die Thüringer Gemeinde Körner mit der 99998.

Anhand dieser Zahlen können Computer blitzschnell auslesen, wohin ein Brief, eine Karte oder ein Paket geschickt werden soll. Die Rechner erfassen die Adresszeilen. Sie können auch sehr krakelige Schriften oder versehentliche Zahlendreher erkennen und richtig zuweisen.

Falls das doch mal nicht klappt, muss eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Post versuchen, die richtige Adresse zu entziffern. Das bedeutet: Wenn die Postleitzahl auf der Postkarte aus dem Urlaub mal nicht ganz stimmt, wird sie wahrscheinlich trotzdem ankommen. Es kann nur sein, dass die Karte etwas länger unterwegs ist.

dpa : In welcher Stadt findet man das Gebiet mit der niedrigsten Postleitzahl in Deutschland?

Wer hat die Postleitzahl 1000?

Logistikzentrum Wien (1005 Paket, 1000 Brief) – Nationales Umschlagzentrum von Österreichische Post In der Sendungsverfolgung der Österreichischen Post erscheint das Briefzentrum Wien mit der Postleitzahl 1000 und das Paketzentrum Wien mit der Postleitzahl 1005.

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Das internationale Standortkürzel lautet ATVIEC. Anzeige Der erste Spatenstich für den Bau des Logistikzentrums in Wien-Inzersdorf erfolgte am 5. Dezember 2000. Zu diesem Anlass sagte der damalige Vorstandsdirektor der Österreichischen Post, Dr. Jörn Kaniak: “In Inzersdorf werden im Endausbau rund 40% des gesamten Postvolumens Österreichs umgeschlagen.” Die Inbetriebnahme folgte am 1.

September 2002. Inzwischen werden im Briefzentrum Wien sogar 49% der täglichen Brief-Versandmenge Österreichs abgewickelt. Laut Österreichischer Post sind das rund 4 Mio. Sendungen täglich. Der bisherige Topwert mit 9,5 Mio. in Wien bearbeiteten Sendungen wurde am 19.12.2007 erreicht ().

Im angrenzenden Paketzentrum wurden mit Stand 2015 ungefähr 140.000 Pakete täglich bearbeitet (). Inzwischen dürfte diese Menge deutlich über 150.000 liegen. Im Juli 2018 begann die Post mit dem Neubau eines Paketzentrums in Hagenbrunn, nördlich von Wien. Das Briefzentrum verfügt über 2 Stempelmaschinen, 9 Sortiermaschinen für Briefe in Normalgröße (bis Format C5 und 50g), 2 Flat-Sortieranlagen (bis Format B4 und 2 kg) sowie 1 Großbriefsortieranlage (größer als Format B4 bis 2kg).

Die Förderbänder sind insgesamt 6 Kilometer lang. Ungefähr 1.500 Mitarbeiter sind im Briefzentrum Wien beschäftigt. Gearbeitet wird im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr an jedem Tag der Woche. Im März 2019 begann die Österreichische Post in Inzersdorf den Test eines autonomen fahrenden Containerfahrzeugs.

Damit können Container automatisch von einem Parkplatz zum Verladetor am Paketzentrum transportiert werden. Von März 2022 bis August 2023 entsteht neben dem Brief-Logistikzentrum ein neues Paket-Logistikzentrum auf einer 23.000 m² großen Fläche. Die Österreichische Post investiert fast 70 Millionen Euro und schafft ca.100 neue Arbeitsplätze.

Im neuen Paket-Logistikzentrum können bis zu 25.500 Pakete pro Stunde sortiert werden. Ein Quergutsorter wickelt 15.000 Standardpakete pro Stunde ab, weitere 9.000 Pakete pro Stunde laufen über einen Kleinteilesorter (Pakete bis 5kg), und ein Sperrgutsorter bearbeitet pro Stunde 1.500 Pakete. Kartenansicht: Logistikzentrum Wien (1005 Paket, 1000 Brief) Statistik: Nutzerzahl dieser Paketzentrum-Website Die Aufrufzahlen von »Brief- und Paketzentrum Wien« schwanken um den Durchschnitt. Keine Auffälligkeiten. Aktuellster Wert vom gestrigen Sonntag Durchschnitt letzte 30 Tage Durchschnitt letzte 7 Tage Erhöhte Abrufzahlen können auf vermehrte Kundenprobleme in einem Paketzentrum hindeuten.

Wo ist PLZ 01 in Deutschland?

Der PLZ Bereich 01 liegt größtenteils in Sachsen sowie in Brandenburg. Die PLZ 03 liegt unterdessen in Brandenburg, während die Postleitzahl 06 zu Sachsen-Anhalt gehört.

Welche PLZ gibt es nicht in Deutschland?

Deutsche Bundespost – Das neue Postleitzahlensystem in der Bundesrepublik wurde 1961 von dem damaligen Bundespostminister Richard Stücklen vorangetrieben und am 23. März 1962 eingeführt. Am 3. November 1961 wurden die Postleitzahlen im Amtsblatt des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen Nr.126 bekanntgegeben.

Das Verkehrsgebiet war nun in sieben Leitzonen unterteilt, diese wiederum in bis zu zehn Leiträume, jeder Leitraum in bis zu zehn Leitbereiche, Bei Postleitzahlen, die am Ende Nullen hatten, wurden diese zunächst nicht geschrieben (2 Hamburg, 53 Bonn, 318 Wolfsburg), Die Schreibweise richtete sich nach der jeweils gültigen Version der DIN 5008,

Das vierstellige System berücksichtigte ein geeintes Deutschland und reservierte zunächst die Bereiche 1001 bis 1999, 2500 bis 2799, 3600 bis 3999 und 9000 bis 9999 (insgesamt 2699 Stück) für die damalige DDR, Daher wurden Postleitzahlen aus diesen Bereichen im Westen nicht zugeteilt.

Die 1000 wurde für West-Berlin benutzt. Für die Bundesrepublik verblieben 6300 Zahlen. Die Zahlen 0000 bis 0999 wurden nicht vergeben. Zahlen ab der 2720 wurden etwa ab dem Jahr 1980 vergeben. Die Bundespost machte ab März 1962 mit dem Slogan „Vergißmeinnicht – die Postleitzahl, der schnelle Wegbegleiter” Werbung für das neue System.

Bereits ab Ende 1962 trugen rund 75 % aller Briefsendungen die Postleitzahl. Ein Jahr später waren es bereits 94 %. Ab 1964 wurde, ebenfalls als Teil der Kampagne, im westdeutschen Fernsehen die Fernsehshow Vergißmeinnicht mit Peter Frankenfeld und dem Briefträger Walter Spahrbier ausgestrahlt.

  • Jede der vier Ziffern hatte eine eigene Bedeutung.
  • So stand die erste Ziffer für die Leitzone.
  • Berlin (West), für das wegen des Berlin-Status die eigenständige Landespostdirektion Berlin tätig war, wurde die 1 zugeteilt.
  • Sieben Großstädte im Gebiet der Deutschen Bundespost hatten einstellige Postleitzahlen: 2 Hamburg, 3 Hannover, 4 Düsseldorf, 5 Köln, 6 Frankfurt am Main, 7 Stuttgart und 8 München.

Diese brauchten aber – wie zahlreiche andere Orte auch – weiterhin die Angabe des Zustellpostamtes nach dem Ortsnamen. Die zweite Ziffer stand für den Leitraum, Ein Leitraum war in zwei Leitgebiete unterteilt (xx00 bis xx49 und xx50 bis xx99). Die Leitbereichsknotenämter waren daran erkennbar, dass ihre letzte Ziffer eine „xxx(0)” war, während Leitabschnittsknotenämter sich durch eine „xxx8″ an der letzten Stelle auszeichneten.

Die Endziffer „xxx7″ bezeichnete in der Regel einen Ort mit einem Bahnpostanschluss, Die „xxx1″, ausnahmsweise auch die „xxx2″ waren Sammelnummern für die Orte eines Leitbereichs ohne eigene Postleitzahl. Die „xxx9″ war die Sammelnummer eines Leitabschnitts. Die Sammelnummern wurden in der Regel mehreren Orten zugeordnet, so dass verschiedene kleinere Orte oft gleiche Postleitzahlen hatten.

Die Systematik der Leitbereiche wurden 1993 in das neue System übernommen, sie sind noch heute als Nummerngruppen erkennbar. Bereits 1961 wurde Postkunden, die mit mechanischen oder automatischen Adressmaschinen arbeiten, empfohlen, die Postleitzahl stets vierstellig anzugeben.

Hierzu sollten alle gemäß dem Postleitzahlenbuch ein- bis dreistelligen Postleitzahlen am Ende mit Nullen auf vier Stellen ergänzt werden. Im Zuge der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung wurde 1974 in der Bundesrepublik das System der Postleitzahlen leicht verändert. Die vorher ein-, zwei- oder dreistelligen Postleitzahlen in größeren Orten wurden durch das Anfügen von Nullen auf vier Ziffern ergänzt.

Dieses im Postdeutsch „Aufnullen” genannte Vorgehen sollte alle postamtlichen Stempel und Formulare umfassen. Mit Verfügung der Oberpostdirektion Frankfurt (30.04.1975) wurde dieses „Aufnullen” auch für neu zu beschaffenen Tagesstempel der Bundesrepublik Deutschland (und alle anderen Stempel mit Postleitzahlen) angeordnet.

Wo ist PLZ 96 in Deutschland?

Postleitzahlen 96

PLZ Stadt Bundesland
96369, 96317 Weißenbrunn Bayern
96369 Kulmbach Bayern
96328 Küps Bayern
96349 Steinwiesen Bayern

Wann gab es 4 stellige PLZ?

Die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen Sortieren von Briefsendungen 1991 Quelle: BArch, Bild 183-1991-0429-308 / Koard, Peter Informationsflyer zu den neuen Postleitzahlen Quelle: B 361/165 Ab dem 1. Juli 1993 mussten sich die Bürger Deutschlands an das neue fünfstellige Postleitsystem gewöhnen, mit dem beabsichtigt wurde, die Postzustellung zu erleichtern. Das neue Postleitsystem sollte für die Bürger übersichtlicher sein und eine rationelle und zuverlässige Bearbeitung ermöglichen.

  • In der Bundesrepublik Deutschland und der DDR gab es bis 1993 zwei getrennte vierstellige Postleitsysteme.
  • Die Wiedervereinigung 1990 hatte zur Folge, dass in den beiden Postleitsystemen rund 800 Dopplungen auftraten.
  • So kam es, dass z.B.
  • Bonn und Weimar – oder auch Hannover und Magdeburg – die gleichen Postleitzahlen besaßen.

Bis zu der Reform wurden den Ziffern ein „W” für West oder ein „O” für Ost vorangestellt, um die Orte auseinander halten zu können. Bei dem neuen fünfstelligen System handelt es sich um ein reines Zahlensystem, welches aus fünf Ziffern besteht. Die ersten beiden Ziffern stehen für die genaue geografische Zuordnung.

Die dritte bis fünfte Ziffer zeigt an, wo der Empfänger lebt und ob es sich um einen Großkunden oder ein Postfach handelt. Die vierstelligen Postleitzahlen wurden ab dem 1. Juli 1993 ungültig. Um eine reibungslose Umstellung zu gewähren, wurde ein genauer Zeitplan entwickelt, indem bis Ende 1992 die neuen Postleitzahlen zugewiesen, ab Januar 1993 die Postleitzahlen für den Datenabgleich bereitgestellt und ab Mai 1993 die neuen Verzeichnisse den Haushalten zugeliefert wurden, damit am 1.

Juli des Jahres die Reform in Kraft treten konnte. Lea-Celine Hermani : Die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen

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Wer hat die höchste Postleitzahl?

3. Was bedeuten die vier Ziffern der Schweizer PLZ? – Die vier Ziffern haben eine genau festgelegte Bedeutung. Die erste steht für die jeweilige Region, die die Post von West nach Ost nummeriert hat. Lausanne, ein zentraler Knotenpunkt des Postverkehrs, erhielt vor 50 Jahren die tiefste PLZ: 1000 Die zweite Ziffer grenzt den Ort in der Region ein; 90xx steht für die Stadt St.

  1. Gallen und Umgebung bis Appenzell, 94xx für Rorschach, das Rheintal und das Fürstentum Liechtenstein und 95xx für die Region Wil.
  2. Die dritte Ziffer gibt an, auf welcher Bahnstrecke die Post transportiert wird.
  3. Weil die Sendungen heute nur noch zwischen den Sortierzentren per Bahn transportiert werden, hat diese Ziffer keine Bedeutung mehr.

Die vierte Ziffer bezeichnet schliesslich den, Die höchste PLZ besitzt ein Ort im Toggenburg: 9658 Wildhaus.

Hat jedes Land eine PLZ?

Ohne Postleitzahl – Folgende Länder haben keine Postleitzahlen:

  • (bis 1990 südafrikanische Postleitzahlen)
  • (nicht mehr seit dem Rückzug von Indonesien im Jahre 1999.)
  • (5-ziffriges System veröffentlicht, aber nie benutzt)
  • (4-ziffriges System angekündigt, aktueller Stand unbekannt)

Wie viele Postleitzahlen hat USA?

Das Postleitzahlensystem in den USA – Vereinigten Staaten von Amerika – Der erste Nachweis einer bezahlten Briefzustellung geht auf das Jahr 1639 zurück, als Richard Fairbanks im Auftrag der Regierungsbehörde in Boston einen Brief nach Massachusetts beförderte.

  • Bereits 1672, unter der britischen Kolonialverwaltung, gab es einen regelmäßigen Postdienst zwischen New York und Boston.
  • Schon damals wurde ein ein- oder zweistelliger Ortstempel verwendet, der Vorläufer der heutigen Postleitzahl.1840 wurden die Briefmarken eingeführt und 1961 wurden die ersten Postorganisationen aufgebaut.

Das moderne Postleitzahlensystem wurde am 1. Juli 1963 eingeführt. Damals war es ein fünfstelliger Code, der im Jahr 1983 um vier Stellen erweitert wurde. In den USA heißt die Postleitzahl ZIP-Code, was für Zone Improvement Plan steht und vom Postdienstleister der Vereinigten Staaten, United States Postel Service, betrieben wird.

  1. In Nordamerika steht die PLZ nach dem Ortsnamen.
  2. In den Vereinigten Staaten gibt es rund 30.000 Postfilialen wovon jede einen eigenen Kodex hat.
  3. Die Postleitzahlen beginnen an der Ostküste und steigen je weiter man nach Westen kommt.
  4. So hat zum Beispiel Agawam in Massachusetts die niedrigste Zahl 01001 und Kechikan in Alaska die Höchste PLZ mit 99950.

Um die Sortierung zu erleichtern hat jeder Code noch vier zusätzliche Zahlen.

Wo ist PLZ 0?

Welche Postleitzahl gehört zu welchem Ort?

PLZ-Gebiet Bundesland* Größte Stadt
Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen Leipzig
1 Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Berlin
2 Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Sachsen-Anhalt Hamburg

Welcher deutsche Ort hat die höchste Postleitzahl 99998?

Kuriosa – Mit 99998 hat Körner – zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Weinbergen – die höchste Postleitzahl der Bundesrepublik Deutschland ; die Leitzahl 99999 ist nicht vergeben. Am 9. September 1999 nutzte die Deutsche Post AG den Ort werbewirksam und setzte an diesem Tag die letztgenannte Postleitzahl in einem Sonderstempel ein, um allen Liebhabern origineller Stempel eine Freude zu bereiten.

Warum 5 stellige Postleitzahl?

29.06.2018, 10:00 MESZ Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne hatte die Deutsche Post ab dem 29. Januar 1993 die Bundesbürger über den Wechsel von der vier- zur fünfstelligen Postleitzahl informiert. Heute sind in Deutschland 28.278 verschiedene Postleitzahlen vergeben, davon 8.181 für Orte, 16.173 für Postfächer, 3.095 für Großkunden und 865 sog. “Aktions-PLZ”.

Kraftakt für Deutsche Post: 60 Millionen “schreibfähigen” Bundesbürgern musste Wechsel von vier- auf fünfstellige Postleitzahlen vermittelt werden Neues PLZ-System ermöglichte effizientere Briefzustellung Heute 28.278 Postleitzahlen vergeben

Bonn – Am 1. Juli vor 25 Jahren sind die fünfstelligen Postleitzahlen in Kraft getreten. Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne hatte die Deutsche Post zuvor ab dem 29. Januar 1993 die Bundesbürger über den Wechsel von der vier- zur fünfstelligen Postleitzahl informiert.

Die Comicfigur Rolf verkündete mit der Stimme des Schauspielers Rolf Zacher täglich in Fernsehspots “Fünf ist Trümpf”, Rudi Carrell rührte die Werbetrommel für die neue Postleitzahl mit seiner Schau “Die Post geht ab” und bekannte deutsche Regisseure wie Loriot, Doris Dörrie oder Helmut Dietl behandelten das Thema in humorvollen Fernsehspots.

Dass die Umstellung zum 1. Juli 1993 dann so reibungslos verlief, war aber vor allem das Resultat einer generalstabsmäßigen und akribischen Vorbereitung durch die Deutsche Post.40 Millionen Postleitzahlenbücher mussten gedruckt und verteilt, die Briefverteilmaschinen der Deutschen Post umprogrammiert und die Post-Mitarbeiter eingearbeitet werden.

Es galt, rund 60 Millionen Privatkunden “im schreibfähigen Alter”, rund drei Millionen Geschäftskunden, den Post-Mitarbeitern, den Medien sowie den Firmen und Postdiensten im Ausland den Stichtag 1. Juli 1993 zu vermitteln. Am 1. Juli trugen bereits 57 Prozent aller Briefe die neuen Postleitzahlen, nach einer Woche 78 Prozent und nach 2 Wochen lagen bereits wieder weit über 90 Prozent aller Briefe am Tag nach der Einlieferung beim Empfänger.

Durch die Wiedervereinigung war eine Vereinheitlichung der Postleitzahl-Systeme der Bundesrepublik Deutschland und der DDR notwendig geworden. So existierten rund 800 Dubletten, die beseitigt werden mussten. Beispiel: 5300 Bonn und 5300 Weimar. Außerdem konnte die Briefsortierung in den neuen hochmodernen Briefzentren durch die fünfstelligen Postleitzahlen wirtschaftlicher und effizienter gestaltet werden.

  1. Die fünf Ziffern ermöglichten zudem eine feinere Abstimmung auf die neu aufgebaute Zustell-Logistik mit damals 83 Brief- und 33 Frachtzentren.
  2. Heute sind in Deutschland 28.278 verschiedene Postleitzahlen vergeben, davon 8.181 für Orte, 16.137 für Postfächer, 3.095 für Großkunden und 865 sog.
  3. Aktions-PLZ” (z.B.

für Gewinnspiele). Auch drei Gebäude in Frankfurt a.M. haben eine eigene Postleitzahl, nämlich Messeturm (60308), Opernturm (60306) und Taunusturm (60310). Das vierte deutsche Gebäude mit eigener Zustell-PLZ ist das Schneefernerhaus auf der Zugspitze (82475).

  1. Mit der Bräutigamseiche im Dodauer Forst in Eutin ist sogar ein einzelner Baum unter einer Postleitzahl (23701) erreichbar.234 Orte in Deutschland haben mehr als eine Postleitzahl.
  2. Berlin ist die Stadt mit den meisten sog.
  3. Zustell-Postleitzahlen” (190), gefolgt von Hamburg mit 100 und München mit 75.
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Unter den Bundesländern hat Nordrhein-Westfalen die meisten, Bremen die wenigsten aktiven Postleitzahlen.

Wo ist PLZ 9005?

Liste der Briefzentren

Bezeichnung Briefzentrum Ort Versorgungsgebiet
BZ Wals 5005 Wals-Siezenheim Salzburg, westliches Oberösterreich, Ausseerland, westliches Ennstal (Stmk)
BZ Hall 6005 Hall in Tirol Tirol, Vorarlberg
BZ Graz 8005 Graz Steiermark, Südburgenland
BZ Villach 9005 Villach Kärnten, Osttirol

Was war vor der Postleitzahl?

Mit vielen großen braunen Flecken startete die Bundesrepublik 1949, und darunter gab es einen kleinen, der bestand aus zwei Ziffern und einem Buchstaben: die Postleitzahl. Die Zahl, die Postler damals tatsächlich einen „Schandfleck” nannten und am liebsten schnell loswerden wollten, hatte die Nazi-Post 1943 eingeführt.

  • Der Grund: Im Krieg war in der „Postgeographie” geschultes Fachpersonal rar geworden.
  • Nun, im neuen Staat, wollten die Postler zeigen, daß sie wieder wer waren, und die „Eselsbrücke” der Nazis abschaffen, um „den guten Ruf der deutschen Post wiederherzustellen”.
  • Doch das klappte nicht.
  • Die teuren, bis zu sechsmonatigen Schulungen für das Personal sprachen dagegen und auch der zu erwartende Fortschritt mit vollautomatischen Verteilungsanlagen, der ohne Nummern nicht funktionieren würde.

Praktisch war auch, daß sowieso noch 50 bis 60 Prozent der Briefschreiber die Leitzahl brav auf den Kuverts notierten. Mitte des Jahres 1950 war die Abschaffung vom Tisch, auch wenn sie ab und zu noch mal angekündigt wurde.1961 kam die demokratische Postleitzahl, vierstellig und nur im Westen.

  1. Heftig war das Lamento: Der Einzelhandel wollte seine Adreßmaschinen nicht umrüsten, Lokalpatrioten beklagten den Identitätsverlust (ein Kolumnist warnte davor, daß der Kölner Dom vielleicht bald nur noch in „4711″ stehen werde).
  2. Schließlich aber hatte das Volk ein Einsehen: brachte doch die neue Leitzahl das bundesrepublikanische Zustellerwesen an die Weltspitze.

Ein Land nach dem anderen machte das neuartige System „Brief mit Autonummern” ( Die Welt ) nach – 1963 sogar der große Bruder USA. Fleißig ließ Bundespostminister Richard Stücklen Vergißmeinnicht- Sträuße aus Plastik unter die noch zögernden Postkunden bringen, so daß schon ein Dreivierteljahr nach der Einführung die Oberpostdirektion Hannover eine Erfolgsquote von 76,4 Prozent melden konnte.1964 war’s mit dem Spaß vorbei.

Die Bundespost drohte ein Strafporto für PLZ-Verweigerer an und – noch schlimmer: „Pankow” oder die „Sowjetzone”, wie das damals politisch korrekt hieß, führte ein souveränes und noch präziseres Leitzahlensystem ein. Es kam zu äußerst unpraktischen Dopplungen (5300 = Weimar = Bonn). Etwa die Hälfte der DDR-Städte hatte „West”-Nummern.

Ein Kalter Krieg um die PLZ begann. Die „Bonner Ultras” verwiesen revanchistisch darauf, daß man doch extra die Eins und die Neun für den Osten aufgespart habe. Die DDR beharrte auf ihrer Existenz: keine Anerkennung, kein Zahlenkompromiß. Trotz geschaffener Tatsachen ging die „kleine Politik mit Postleitzahlen” ( Neue Zürcher Zeitung ) weiter.

Während der Westen bei seinen Sendungen in den Osten ein „X” als Quasi-Negation vor die Leitzahl malte, wünschte sich der Osten ein „DDR” vor der Zahlenkombination. Erst das Postabkommen von 1976 zwischen beiden Staaten eleminierte das „X”. Eine kleine geistig-postalische Kehrtwende zelebrierte Bundespostminister Schwarz-Schilling 1984.

Er erlaubte den Postkunden, zusätzlich zu den „Zustellpostamtsnummern” die alten Ortsteilnamen wieder auf dem Umschlag zu vermerken. Gleichzeitig kündigte der Minister wolkig neue sechsstellige Leitzahlen an. Daraus wurde nichts mehr.1990 setzte die DDR in den Einheitsverhandlungen durch, daß sie ihr präziseres 4er-System nicht zugunsten des veralteten BRD-Systems aufgeben mußte. Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken? Wenden Sie sich bitte an die Abteilung Syndikation: [email protected], Friedrichstraße 21 10969 Berlin Mail: [email protected] Telefon: 030 – 259 02 204

Wie viele PLZ hat Wien?

Standort

Postleitzahl Ortschaft: Ortschaftskennzahl Ortschaft: Name
1100 17232, 17226 Wien,Favoriten, Wien,Wieden
1110 17233 Wien,Simmering
1120 17245, 17234 Wien,Liesing, Wien,Meidling
1130 17235 Wien,Hietzing

Wer hat die Postleitzahl 22222?

Es gibt nur zwei ‘Schnapszahlen’-PLZ: 22222 in Hamburg und 33333 in Gütersloh.

Wo ist die PLZ 12345?

1234 Berlin

PLZ-Gebiet 1234
Fläche 10,51 km²
Bevölkerungsdichte 3.750 Einwohner pro km²
Anzahl Orte 2
Größter Ort Britz

Wo ist PLZ 47 in Deutschland?

Hier sehen Sie eine Liste aller Postleitzahlen aus dem PLZ-Gebiet 47: 47046 Oberhausen (Region Oberhausen) 47051 Duisburg (Region Duisburg) 47053 Duisburg (Region Duisburg)

Wo ist PLZ 0?

Welche Postleitzahl gehört zu welchem Ort?

PLZ-Gebiet Bundesland* Größte Stadt
Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen Leipzig
1 Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Berlin
2 Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Sachsen-Anhalt Hamburg

Welche Postleitzahlen fangen mit 0 an?

Der PLZ Bereich 0 liegt zum größten Teil im Bundesland Sachsen, Teile liegen allerdings auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg, Die Landeshauptstadt von Sachsen ist Dresden, eine Stadt die neben Leipzig zu den größten Städten in Sachsen gehört. Das PLZ Gebiet 0 grenzt an die PLZ Bereiche 1, 3 und 9 an.

Wann gab es 4 stellige PLZ?

Die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen Sortieren von Briefsendungen 1991 Quelle: BArch, Bild 183-1991-0429-308 / Koard, Peter Informationsflyer zu den neuen Postleitzahlen Quelle: B 361/165 Ab dem 1. Juli 1993 mussten sich die Bürger Deutschlands an das neue fünfstellige Postleitsystem gewöhnen, mit dem beabsichtigt wurde, die Postzustellung zu erleichtern. Das neue Postleitsystem sollte für die Bürger übersichtlicher sein und eine rationelle und zuverlässige Bearbeitung ermöglichen.

In der Bundesrepublik Deutschland und der DDR gab es bis 1993 zwei getrennte vierstellige Postleitsysteme. Die Wiedervereinigung 1990 hatte zur Folge, dass in den beiden Postleitsystemen rund 800 Dopplungen auftraten. So kam es, dass z.B. Bonn und Weimar – oder auch Hannover und Magdeburg – die gleichen Postleitzahlen besaßen.

Bis zu der Reform wurden den Ziffern ein „W” für West oder ein „O” für Ost vorangestellt, um die Orte auseinander halten zu können. Bei dem neuen fünfstelligen System handelt es sich um ein reines Zahlensystem, welches aus fünf Ziffern besteht. Die ersten beiden Ziffern stehen für die genaue geografische Zuordnung.

Die dritte bis fünfte Ziffer zeigt an, wo der Empfänger lebt und ob es sich um einen Großkunden oder ein Postfach handelt. Die vierstelligen Postleitzahlen wurden ab dem 1. Juli 1993 ungültig. Um eine reibungslose Umstellung zu gewähren, wurde ein genauer Zeitplan entwickelt, indem bis Ende 1992 die neuen Postleitzahlen zugewiesen, ab Januar 1993 die Postleitzahlen für den Datenabgleich bereitgestellt und ab Mai 1993 die neuen Verzeichnisse den Haushalten zugeliefert wurden, damit am 1.

Juli des Jahres die Reform in Kraft treten konnte. Lea-Celine Hermani : Die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen

Wie kann ich meine PLZ finden?

Die kostenlose PLZ -Suche der Deutsche Post AG (nachfolgend DP AG genannt) gibt dem Nutzer die Möglichkeit, Postleitzahlen und Straßen in Deutschland in der Datenbank von Deutsche Post AG zu suchen. Die Lieferung der Daten durch DP AG erfolgt ausschließlich zur eigenen, privaten Nutzung.