Wie Viele Rentenpunkte Braucht Man?

Wie Viele Rentenpunkte Braucht Man
Zwei Beispiele für die Berechnung der Rentenpunkte – Eine Angestellte verdiente 2018 in Hamburg 50.000 Euro brutto im Jahr, Das durchschnittliche Einkommen lag in den alten Bundesländern 2018 bei 38.212 Euro. Die Berechnung der Rentenpunkte erfolgt so:

Eigenes Brutto-Jahreseinkommen / durchschnittliches Jahreseinkommen = Rentenpunkte50.000 Euro / 38.212 Euro = 1,3085 Rentenpunkte

Die Angestellte aus Hamburg hat für 2018 1,3085 Rentenpunkte erhalten. Ein Angestellter aus Rostock verdiente 2017 25.000 Euro brutto im Jahr, Das durchschnittliche Einkommen lag in den neuen Bundesländern 2017 bei 32.598 Euro.

Eigenes Brutto-Jahreseinkommen / durchschnittliches Jahreseinkommen = Rentenpunkte25.000 Euro / 32.598 Euro = 0,7669 Rentenpunkte

Der Angestellte aus Rostock hat für 2017 0,7669 Rentenpunkte erhalten. Alle Rentenpunkte für alle Erwerbsjahre ergeben dann in Summe die Entgeltpunkte, mit denen die Rente berechnet wird. Wer 45 Arbeitsjahre lang immer das durchschnittliche Einkommen verdient, hat 45 Rentenpunkte.

Wie viele rentenpunkte braucht man um in Rente gehen zu können?

Ein Rentenbezug vor Erreichen des Renteneintrittsalters ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Zunächst müssen mindestens 35 Beitragsjahre erreicht werden. Darüber hinaus wird für jedes Jahr vor dem regulärem Renteneintritt ein Rentenabzug in Höhe von 3,6 Prozent berechnet.

Wie viele rentenpunkte sollte man mit 40 haben?

Wie viele Rentenpunkte sind normal? – Laut dem Rentenversicherungsbericht 2022 kamen männliche Rentner im Westen am 31. Dezember 2021 auf durchschnittlich 1,0425 Rentenpunkte pro Jahr, Frauen auf 0,7353. Im Osten erreichten Männer im Schnitt 0,9854 Rentenpunkte, Frauen 0,8233.

Männer im Westen: 42,42975 (bei 40,7 Beitragsjahren)Frauen im Westen: 21,02958 (bei 28,6 Beitragsjahren)Männer im Osten: 43,75176 (bei 44,4 Beitragsjahren)Frauen im Osten: 34,24928 (bei 41,6 Beitragsjahren)

Wie viel rentenpunkte braucht man für 2000 € Rente?

Wie viel müsste man sparen oder verdienen, um 2000 Euro Rente zu bekommen? – Wer im Alter 2000 Euro Rente beziehen möchte, muss bereits zum Start ins Berufsleben mindestens 4500 Euro brutto verdienen. Das Einkommen müsste dann auch 45 Jahre lang gehalten werden,

Beim Einzahlen in die Rentenkasse werden die oben genannten Entgeltpunkte gesammelt. Amazon-Buchtipp: Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen Je mehr Punkte du sammelst, desto höher fällt die Rente aus. Um 2000 Euro Rente zu beziehen, müssen insgesamt 60 Entgeltpunkte erzielt werden.

Um einen solchen Wert zu erreichen, müsste man allerdings gut 30 Prozent mehr verdienen, als der Durchschnittsbürger – und das über das gesamte Leben hinweg. Für viele nicht machbar, weshalb man sich laut der deutschen Versicherungsgesellschaft um Alternativen kümmern sollte.

Sind 60 Rentenpunkte gut?

So viel müssen Sie für 60 Rentenpunkte verdienen – 60 Rentenpunkte sind jedoch gar nicht so leicht zu erreichen. Männer kamen 2021 auf durchschnittlich 40,6 Beitragsjahre. Um in dieser Zeit auf 60 Entgeltpunkte zu kommen, wären also 1,4778 Punkte pro Jahr nötig.

  1. Wer auf weniger Beitragsjahre kommt, müsste entsprechend mehr Rentenpunkte pro Jahr sammeln.
  2. Aber schon für 1,4778 Punkte müssen Sie überdurchschnittlich verdienen, denn mehr als einen Rentenpunkt pro Jahr gibt es nur, wenn Ihr Gehalt über dem Durchschnittsverdienst aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt.2022 liegt das Durchschnittsentgelt im Westen bei 3.290 Euro, im Osten bei 3.150 Euro.

Für 1,4778 Rentenpunkte im Jahr ist 2022 also ein Gehalt von 4.861,96 Euro im Westen nötig und 4.655,07 Euro im Osten.

Ist es sinnvoll rentenpunkte zu kaufen?

Für wen lohnt sich der Kauf von Rentenpunkten? – Das hängt maßgeblich davon ab, welcher Investitionstyp Du bist. Wenn Dir Sicherheit sehr wichtig ist, dann können sich Rentenpunkte für dich lohnen. Das Geld, dass Du in sie investierst, bekommst Du als Teil Deiner monatlichen Rente bis an Dein Lebensende ausbezahlt.

Nach einer bestimmten Zeit im Ruhestand hast Du Dein Geld also auf jeden Fall wieder raus und machst ab diesem Zeit­punkt ein Plus. Außerdem bietet der Kauf von Rentenpunkten einen nicht unerheblichen Steuervorteil, wie Du in Kapitel Fünf nachlesen kannst. An dieser Stelle sei gesagt: Rentenpunkte lohnen sich vor allem für Besserverdiener,

Aufgrund des progressiven Steuersatzes profitieren sie am meisten davon, um ihre Steuerlast zu senken. Zusatzpunkt Sicherheit : Über die Hinterbliebenenrente fließt das Geld zu einem kleineren Teil auch nach Deinem Tod an Deine engsten Familienmitglieder.

  1. Rentenpunkte lohnen sich für Dich nach einer gewissen Lebenszeit, die sich natürlich schwierig vorhersagen lässt.
  2. Dementsprechend ist es sinnvoller, sich folgendes zu fragen: Wie sehr lohnen sich Rentenpunkte im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Altersvorsorge ? Vorweg solltest Du wissen, dass der Wert der Rentenpunkte wegen der Rentengarantie nicht fallen kann.

Er wird sich sehr wahrscheinlich über die Rentenerhöhungen sogar steigern. Laut Daten der Deutschen Ren­ten­ver­si­che­rung betrug diese Steigerung seit 2000 im Schnitt pro Jahr rund 1,67 Prozent (West). Zum Vergleich: Bei einer langfristigen Investition über zehn oder mehr Jahre in den ETF MSCI World kannst Du mit einer Rendite von durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr rechnen.

  • Je länger Dein Geld Zeit hat, sich zu vermehren – also Deine Ansparphase dauert – desto größer ist der Vorteil eines solchen Indexfonds gegenüber den Rentenpunkten.
  • Andersherum werden Rentenpunkte attraktiver, je kürzer Du vor dem Eintritt in den Ruhestand stehst.
  • Zudem bleibt Dir bei der Investition in ETFs ein gewisses Risiko,
See also:  Wie Viele Stunden Sind Vollzeit?

Eventuell hast Du Pech und zu dem Zeit­punkt, zu dem Du in den Ruhestand gehen willst, hat Dein ETF gerade eine Schwächephase, Hast Du Dein Geld nicht rechtzeitig in sicherere Anlagen wie Festgeld umgeschichtet, kannst Du Dir selbst eventuell erst einmal nicht so viel monatliche Rente auszahlen, wie ursprünglich geplant.

Aber auch hier gilt: Je länger Du Dein Geld in ETFs anlegst, desto geringer wird Dein Risiko, dass Schwankungen am Kapitalmarkt, Dir in die Parade fahren. Daher noch einmal: Wenn Dir bei einer Investition für die Altersvorsorge Sicherheiten sehr wichtig sind, kann sich der Kauf von Rentenpunkten für Dich lohnen.

Wenn es Dir um die reine Geldvermehrung geht, solltest Du von einem Kauf absehen. Falls Du Dich jetzt angesprochen fühlst, dann bieg hier lieber ab und schau am besten gleich in unseren passenden Ratgeber zu ETFs,

Kann man mit 45 Rentenpunkten in Rente gehen?

Rente nach 35 – 45 Beitragsjahren: Das Wichtigste in Kürze – Wer mindestens 45 Jahre in der Rentenkasse versichert gewesen ist und 63 bzw.65 Jahre alt ist (je nach Geburtsjahr), kann abschlagsfrei in Rente gehen. Für deine Rente werden dir nicht nur die Jahre angerechnet, die du gearbeitet hast. Es zählen auch Ausbildungs- oder Kindererziehungszeiten oder sogar die Zeit, in der du arbeitslos warst. Wie hoch deine Rente ist, hängt davon ab, wie lange du in die Rentenkasse eingezahlt hast und wie viel du verdient hast. Mit dem deutschen Durchschnittseinkommen (4.100 Euro brutto pro Monat) beträgt die Rente nach 45 Beitragsjahren voraussichtlich 1.621 Euro brutto. Wenn du schon nach 35 Beitragsjahren in den Ruhestand willst, musst du für jeden Monat, den du früher in Rente gehst, mit 0,3 % Abschlägen rechnen. Außerdem fehlt dir für jedes Jahr ein Rentenpunkt (der aktuell 36,06 für West und 35,52 Euro Ost entspricht). Kann man nach 45 Jahren Arbeit ohne Abzug in Rente gehen? Wer muss bis 67 arbeiten? Die Rente mit 67 ist sicherlich eine der umstritteneren politischen Entscheidungen der jüngsten Vergangenheit. Während Gewerkschaften wie die IG Metall oder die Linkspartei sich um die Gesundheit zahlreicher ArbeitnehmerInnen sorgen und eine Rückkehr zum Ruhestand mit 65 befürworten, fordern einige Ökonomen einen noch späteren Renteneinstieg.

Es gibt viele Gründe, vor dem offiziellen Rentenalter in den Ruhestand zu gehen: Um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, die langersehnte Weltreise zu beginnen oder um sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das Problem ist bloß: Viele befürchten, dass der Staat ihre Rente kürzt, wenn sie früher aus dem Berufsleben aussteigen.

Das stimmt meistens auch. Allerdings kannst du unter bestimmten Voraussetzungen auch schon eher den Arbeitsdienst quittieren und dabei sogar die volle Rente kassieren.

Sind 48 rentenpunkte viel?

Berechnung der Rente: Wie wird die Rente berechnet? – Die Rente berechnet sich unter anderem aus den Faktoren Gehalt, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor, Entgeltpunkte und Rentenwert. Jedes Jahr erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung einen bestimmten Wert an Entgeltpunkten.

Die Anzahl der Rentenpunkte hängt vom Verdienst ab. Einen Rentenpunkt erhalten Sie, wenn Sie derzeit rund 3.092 Euro monatlich verdienen. Sollten Sie mit ihrem Gehalt darüber liegen, so erhalten Sie mehr als nur einen Rentenpunkt. Sollten Sie darunter liegen, so erhalten Sie einen Anteil des Rentenpunkts.

Beispiel: Sie verdienen 2.500 Euro brutto. Nach einem Jahr erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung 0,81 Rentenpunkte. Dieser Wert wird dann mit dem Rentenwert für 45 Beitragsjahre multipliziert. Wichtig: Die Bemessungsgrenzen liegen mit Stand 01.

  1. Januar 2017 im Bereich West bei 6.350 Euro und im Bereich Ost bei 5.700 Euro pro Monat.
  2. Dies bedeutet, dass Versicherte mit einem Verdienst über den Bemessungsgrenzen so viel Rente erhalten, wie sie mit einem Gehalt in Höhe dieser Bemessungsgrenzen erhalten würden.
  3. Beispiel: Wenn Sie 6.900 Euro verdienen, erhalten Sie trotzdem nur einen Rentenanspruch in der Höhe, den Sie mit einem Verdienst von 5.700 Euro im Bereich Ost und 6.350 Euro im Bereich West erhalten würden.

Einkommen über den Bemessungsgrenzen werden bei den Beitragszahlungen nicht berücksichtigt. Im Durchschnitt sammelt ein Durchschnittsverdiener zwischen 40 und 48 Entgeltpunkte während seines Arbeitslebens an. Er erhält dann je nach Kindererziehungszeiten, Arbeitszeiten und Renteneinzahlungszeiten zwischen 1.150 und 1.500 Euro an Rente pro Monat.

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Was kostet 1 Rentenpunkt 2023?

Wie viel kostet mich ein Rentenpunkt für 2022? – Konkret bedeutet das, dass Sie einen Rentenpunkt im Westen aktuell noch für 7.235,59 Euro bekommen und für 6.943,49 Euro im Osten. Danach wird es wieder deutlich teurer: Für einen Rentenpunkt 2023 müssen Sie bereits wieder etwa 8.000 Euro hinlegen.

Wie viel muss ich verdienen für 1500 Euro Rente zu bekommen?

3200 Euro Lohn für 1500 Euro Rente – Beschäftigte müssen beim derzeitigen Rentenniveau den Angaben nach mindestens 2800 Euro im Monat vor Abzügen verdienen, um auf eine gesetzliche Rente von 1300 Euro brutto zu kommen. Wer im Alter auf 1500 Euro Rente kommen will, muss nach derzeitigem Stand monatlich mindestens 3200 Euro brutto in Vollzeit verdienen.

Wie viele Rentenpunkte für 50000 Euro?

50.000 Euro / 38.212 Euro = 1,3085 Rentenpunkte.

Was kostet ein rentenpunkt bei Einmalzahlung?

Wie viel kostet ein Rentenpunkt? – Das kommt darauf an, wie hoch der aktuelle Rentenwert ist. Seit dem 1. Juli 2022 ist ein Entgeltpunkt 36,02 Euro im Westen Deutschlands und 35,52 Euro im Osten wert. Zum Juli steigt der Rentenwert in der Regel. Mehr dazu lesen Sie hier.

  1. Beim Kauf von Rentenpunkten gilt jedoch ein Mindest- und ein Maximalwert,
  2. Im Jahr 2022 beträgt der Mindestbetrag 83,70 Euro und der Maximalbetrag 1.311,30 Euro pro Monat.
  3. Das heißt: In dieser Spanne muss sich Ihr Kauf der Rentenpunkte bewegen.
  4. Wichtig: Im Nachhinein können Sie einen gezahlten Beitrag nicht ändern.

Einen gekauften Rentenpunkt erhalten Sie zudem nicht zurückerstattet, wenn Sie plötzlich nicht mehr früher in Rente gehen möchten.

Wie viel rentenpunkte gibt es für ein Kind?

Mein Kind wurde 1992 oder später geboren – Sollte Ihr Kind im Jahr 1992 oder später geboren sein, werden Ihnen bis zu 3 Jahre oder 36 Monate Kindererziehungszeit gutgeschrieben. Die Erziehungszeit beginnt mit dem Kalendermonat nach der Geburt des Kindes.

Was kostet 2 Jahre früher in Rente?

Altersrente nach 35 Versicherungsjahren – Wenn Sie 35 Jahre an anrechenbaren Zeiten in der Rentenversicherung haben, profitieren Sie von der Altersrente für langjährig Versicherte. Alle Versicherten der Jahrgänge 1949 bis 1963 können noch vor ihrem 67.

  • Geburtstag ohne Abschläge in Rente gehen.
  • Das Rentenalter wird schrittweise angehoben.
  • Für alle, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Renteneintrittsalter auch nach 35 Beitragsjahren bei 67 Jahren.
  • Sie können die Altersrente auch ab 63 Jahren vorzeitig in Anspruch nehmen, allerdings mit einem Abzug von bis zu 14,4 Prozent.

Für jeden Monat, den Sie vorzeitig in Rente gehen, werden Ihnen 0,3 Prozent von Ihrer Rente abgezogen. Ein solcher Abschlag bleibt dauerhaft bestehen. Nutzen Sie unseren „Rentenbeginn- und Rentenhöhenrechner” und erfahren Sie, unter welchen Bedingungen Sie in Rente gehen können: Rentenbeginn- und Rentenhöhenrechner

Kann ich meine fehlende Rentenjahre nachzahlen?

Nur wer 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat, erhält eine abschlagsfreie gesetzliche Rente. Für jedes fehlende Beitragsjahr wird die Rente anteilsmäßig gekürzt. Beitragslücken entstehen zum Beispiel dann, wenn man nicht in Deutschland erwerbstätig war oder als Selbständiger nicht in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat.

  • Nur teilweise angerechnet werden Schul-, Ausbildungs- und Studienjahre sowie Zeiten der Kindererziehung, des Wehr- oder Zivildienstes und von Arbeitslosigkeit.
  • Fehlende Beitragszeiten kann man nur in Ausnahmefällen mit Nachzahlungen ausgleichen.
  • Nachzahlungen sind möglich für nicht berücksichtigte Schul- und Studienjahre und kurz vor dem Ruhestand, falls die Mindestbeitragsdauer von fünf Jahre noch nicht erfüllt ist.

Freiwillige Rentenbeiträge kann man allerdings nur bis zum 31. März des Folgejahres nachzahlen.

Wie viel sollte man monatlich für die Rente sparen?

Passen Sie Ihre Altersvorsorge Ihrem Alter an. – Je näher Sie dem Ruhestand kommen, desto weniger Risiken sollten Sie für Ihre Altersvorsorge eingehen. Schließlich sollen die Ersparnisse nicht gerade im Wert sinken, wenn Sie sie in Kürze brauchen. Eine einfache Faustregel besagt: 100 minus Lebensalter ergibt die optimale Aktienquote in Prozent.

  1. Wenn Sie also 40 Jahre alt sind, sollten Sie nicht mehr als 60 Prozent Ihres Geldes in Aktien anlegen.5 Jahre vor dem Ruhestand empfehlen wir Ihnen, Ihre Anlagen umzuschichten: Der Kapitalbedarf für rund 5 Jahre sollte dann gut verfügbar angelegt sein, z.B.
  2. Auf einem Tagesgeldkonto.
  3. Der Rest kann weiter in länger laufenden und eventuell auch im Wert schwankenden Anlageformen festgelegt sein.

Nehmen Sie staatliche Förderungen mit. Durch die lange Ansparzeit machen sich Förderungen durch den Arbeitgeber oder den Staat deutlich bemerkbar. Nehmen Sie deshalb alle Vergünstigungen mit. Auch die Riesterförderung bietet trotz aller Kritik einige Vorteile: Durch die staatlichen Zulagen wächst das Vermögen auch ohne hohe Zinsen.

In der Ansparphase können Sie von Steuererstattungen profitieren. Außerdem können Sie flexibel auf Veränderungen reagieren: z.B. den Vertrag beitragsfrei stellen oder die Raten auf das Minimum von 60 Euro im Jahr herunterfahren. Das über die zertifizierten Verträge angesparte Geld wird außerdem nicht beim Bürgergeld angerechnet.

Das bedeutet, dass Ihr Riestervertrag nicht zu Ihrem verwertbaren Vermögen zählt. Beziehen Sie also Bürgergeld, können Sie Ihren Riestervertrag weiter besparen und müssen ihn nicht auflösen.

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Kann ich nach 35 Arbeitsjahren mit 55 in Rente gehen?

Vorzeitig in Rente mit Abschlag – Sie sind beispielsweise 63 Jahre alt, haben das Regelalter noch nicht erreicht und möchten vorzeitig in Rente gehen? Wenn Sie mindestens 35 Beitragsjahre angespart haben, greift die Rente für langjährig Versicherte. Allerdings wird Ihnen pro Jahr Ihres vorzeitigen Rentenbezugs eine Minderung von 3,6 Prozent von Ihrer Rente abgezogen.

  • Diese Kürzung können Sie durch zusätzliche Beitragszahlungen ganz oder teilweise ausgleichen.
  • Das lohnt sich jedoch nicht immer.
  • Wenn Sie wissen wollen, welchen Betrag Sie aufwenden müssen, um Ihre Rentenabschläge auszugleichen, beantragen Sie bei uns eine spezielle Auskunft über die Höhe der Beitragszahlung zum Ausgleich der Rentenminderung.

Beispiel: Michael K. will zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze in Rente gehen. Bei einer Rente von 1.000 Euro (brutto) würde sich seine Monatsrente um 7,2 Prozent beziehungsweise um 72 Euro verringern. Zusatzbeiträge an die Rentenversicherung zum vollen Ausgleich des Abschlags würden derzeit in den alten Bundesländern etwa 17.527 Euro kosten.

Kann ich nach 35 Arbeitsjahren mit 63 in Rente gehen?

§ 236 SGB VI enthält eine Vertrauensschutzregelung für diese Rente – Ist der Versicherte vor dem 01.01.1964 geboren, kann mit Vollendung des 65.Lebensjahres und Erfüllung der Wartezeit von 35 Jahren in die Altersrente für langjährig Versicherte gehen. Auch hier ist die vorzeitige Inanspruchnahme dieser Altersrente ist nach Vollendung des 63. Lebensjahres möglich.

Wie viele Rentenpunkte für 10000 Euro?

Sonderzahlungen an Rentenkassen: Höchstgrenzen 2022 ausschöpfen – Für Pflichtversicherte sind die möglich. Eigentlich dienen sie dazu, Rentenabschläge auszugleichen, wenn Verbraucher vor ihrem in den Ruhestand gehen. Dieser Schritt ist jedoch keine Pflicht.

Beschäftigte können sich auch gegen die Frührente entscheiden und dann im Alter durch ihre Sonderzahlungen von einer höheren Rente profitieren. Wie viel Angestellte maximal einzahlen können, berechnet die Deutsche Rentenversicherung individuell. Für alle anderen, vor allem Selbstständige, gelten folgende Grenzen : sie müssen mindestens 83,70 Euro pro Monat einzahlen, maximal 1.311,30 Euro sind möglich.

Wer den Höchstbetrag von jährlich 15.735,60 Euro voll ausschöpft, erhält so derzeit 74,36 Euro mehr zusätzliche Rente im Monat (Osten: 72,79 Euro).2021 gab es für den höchstmöglichen Betrag nur 70,12 Euro mehr (Osten: 68,15 Euro), hat die Stiftung Warentest berechnet.

Kann ich nach 35 Arbeitsjahren mit 63 in Rente gehen?

Altersrente nach 35 Versicherungsjahren – Wenn Sie 35 Jahre an anrechenbaren Zeiten in der Rentenversicherung haben, profitieren Sie von der Altersrente für langjährig Versicherte. Alle Versicherten der Jahrgänge 1949 bis 1963 können noch vor ihrem 67.

Geburtstag ohne Abschläge in Rente gehen. Das Rentenalter wird schrittweise angehoben. Für alle, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Renteneintrittsalter auch nach 35 Beitragsjahren bei 67 Jahren. Sie können die Altersrente auch ab 63 Jahren vorzeitig in Anspruch nehmen, allerdings mit einem Abzug von bis zu 14,4 Prozent.

Für jeden Monat, den Sie vorzeitig in Rente gehen, werden Ihnen 0,3 Prozent von Ihrer Rente abgezogen. Ein solcher Abschlag bleibt dauerhaft bestehen. Nutzen Sie unseren „Rentenbeginn- und Rentenhöhenrechner” und erfahren Sie, unter welchen Bedingungen Sie in Rente gehen können: Rentenbeginn- und Rentenhöhenrechner

Welches Gehalt für 1 Rentenpunkt 2023?

Wann erhält man Rentenpunkte – und wie viele bekommt man? – In Deutschland erhält man Rentenpunkte für Beitragszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dabei gilt: Je mehr Beitragszeiten man hat und je höher das Einkommen war, desto mehr Rentenpunkte bekommt man.

  1. Ein Rentenpunkt entspricht dabei einem bestimmten Prozentsatz des durchschnittlichen Einkommens in Deutschland.
  2. Im Jahr 2023 beträgt ein Rentenpunkt für Westdeutschland auf 36,02 Euro festgelegt, während er für Ostdeutschland bei 35,52 Euro liegt.
  3. Um Rentenpunkte zu sammeln, muss man Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Dazu gehören beispielsweise Beiträge aus einer Beschäftigung oder Selbstständigkeit. Auch Zeiten der Arbeitslosigkeit, der Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen können Beitragszeiten darstellen und somit Rentenpunkte einbringen. Wie viele Rentenpunkte man insgesamt erhält, hängt von der Dauer und Höhe der Beitragszahlungen ab.