Wie Viele Ringe Der Macht Gibt Es?

Wie Viele Ringe Der Macht Gibt Es
Es gibt 20 Ringe der Macht: 3 Elbenringe, 7 Zwergenringe, 9 Menschenringe und den einen Ring des Dunklen Herrschers. Alle Ringe der Macht außer dem Einen Ring sind mit Steinen besetzt. Sie haben in Der Herr der Ringe Der Herr der Ringe Hobbits oder Halblinge sind fiktive, 60 bis 120 cm große menschenähnliche Wesen in der von J.R.R.

Hobbit – Wikipedia

eine zentrale Bedeutung.

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DER HERR DER RINGE: DIE RINGE DER MACHT Jahrtausende vor den “Der Herr der Ringe”-Filmen stürzte der abtrünnige Valar Morgoth Mittelerde in die Dunkelheit. Damit ebnete er Sauron den Weg für seine Schreckensherrschaft. Wir erklären euch, wie es dazu kam. Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Morgoths Armeen töteten zahlreiche Elben. (Quelle: Amazon Prime Video / YouTube-Screenshot: Netzwelt) Ihr habt die ersten beide Folgen schon gesehen und wollt wissen, wie es weitergeht? Wir erklären euch das Ende von Folge 2 und verraten, was nächste Woche bei “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” passiert! “Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht” auf Amazon Prime Video sehen ❯ Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf.

eine Provision vom Händler. Mehr Infos, Die neue Amazon-Prime -Serie “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” erzählt von dem Aufstieg des Dunklen Herrschers Sauron, Doch bevor dieser die Macht ergreifen konnte, bereitete Morgoth, Saurons ehemaliger Meister, ihm den Weg. Morgoth, auch Melkor genannt, war ein Abtrünniger der Valar,

Am Anfang aller Tage stieg er mit den anderen Valar nach Arda herab und erklärte sich zum Alleinherrscher von Mittelerde. In der Filmtrilogie war Morgoth nur ein Schemen der Geschichte, aber in “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” sind seine Taten, eine düstere Erinnerung. Seine Schöpfungen veränderten sich in Täuschungen, Verzerrungen, Nachahmung und Zerstörung. Aus diesem Grund begann er damit, die Werke der anderen Valar zu zerstören. So stieß er neu geschaffene Berge um oder zerstäubte die Meere. Über viele Jahre behielt er die Oberhand im Kampf um Arda.

Mithilfe seiner Diener schuf er eine Welt aus Dunkelheit und Furcht. Morgoth war der Ursprung allen Bösen in Mittelerde. Im Ersten Zeitalter zog er gegen die Elben und Menschen in den Krieg. Einer seiner mächtigsten Diener war Sauron. Nachdem es so schien, als hätte Morgoth die Oberhand, mischten sich die anderen Valar in das Geschehen ein.

Sie vernichteten seine geschaffenen Heere gnadenlos. Morgoth selbst wurde in seiner Festung festgehalten. Nachdem man ihm die Füße abgeschlagen hatte, fesselte man ihn mit dem Gesicht im Schoß und stieß ihn durch das Tor der Nacht in die Leere außerhalb des Universums. Der Elb Earendil, Elronds Vater, wurde damit beauftragt, das Tor zu bewachen. Die Rückkehr Morgoths sollte in einer früheren Version des Silmarillions beschrieben werden. Es sollte in ferner Zukunft einen Kampf geben, der alle Kriege beenden würde. Die Valar hätten in dieser Geschichte erneut eine Armee gegen Morgoth geführt und ihn ein für alle Mal vernichtet.

Dadurch wäre die Welt vollkommen neu erschaffen worden. Tolkiens Sohn entschied sich jedoch dagegen, diese Handlung in das Buch zu übernehmen. Ob diese Entscheidung richtig oder falsch war, ist Gegenstand zahlreicher Debatten. Die Geschichte beweist jedoch, dass Morgoths Schrecken über Mittelerde nicht gänzlich vorüber sein könnte.

In der ersten Staffel von “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht”, die am 2. September 2022 erschienen ist, wird das jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren. In der Serie spielt der Dunkle Herrscher Sauron eine viel größere Rolle. Seine Macht wäre ohne den Einfluss von Morgoth allerdings niemals so groß geworden, dass er ganz Mittelerde in Angst und Schrecken versetzen konnte.

Wer war Sauron davor?

Beschreibung – Sauron bei der Schöpfung des Meisterrings Sauron ist ein Maia, der einst im Dienste des Valars Aule stand und von diesem viel über die Schmiedekunst lernte. Früh jedoch wurde er von Melkor verführt und stieg zu dessen mächtigstem Diener und Statthalter im Kampf gegen die Valar und Eldar auf.

Während des Frühlings von Arda hatte er den Oberbefehl über die Festung Angband und obwohl sie während des Kriegs der Mächte von den Valar zerstört wurde, wurde er nicht wie sein Herr gefangen genommen und konnte sich in tiefen Gewölben unter der Erde verstecken. Nachdem Melkor aus Aman zurückgekehrt war, gesellte er sich in Angband zu ihm und wurde zum gefürchtetsten Feldherrn des Nordens.

Im Jahre 457 E.Z. nahm Sauron die Noldor-Festung Minas Tirith auf Tol Sirion ein und bemannte sie mit seinen Werwölfen. Im Jahre 465 E.Z. fasste er Finrod und Beren und tötete Finrod und dessen Elben einen nach dem anderen in seinen Verliesen. Doch die Vergeltung folgte bald, als Lúthien und Huan zu Berens Rettung kamen.

  • Nachdem Huan Saurons Werwölfe getötet hatte, nahm Sauron selbst Wolfsgestalt an, wurde aber gleichfalls von Huans Stärke und Lúthiens Magie besiegt.
  • Er floh daraufhin in Vampirgestalt nach Dorthonion, wo er als schrecklicher Schatten seiner früheren Macht den Rest des Ersten Zeitalters verbrachte.
  • Nach Melkors Sturz wurde Sauron dessen Nachfolger und sollte, nach dessen Verbannung durch die Valar, als dessen Vertreter bis zu Melkors Rückkehr fungieren.

Um 1000 Z.Z. hatte Sauron genug Macht gewonnen, um sich Mordor als Bollwerk zu erwählen und mit dem Bau von Barad-dûr zu beginnen. Er legte sich eine schöne Gestalt zu, nannte sich Annatar (Herr der Geschenke) und gab sich bei den Elben als Gesandter der Valar aus.

Mit Saurons Hilfe erschufen die Elbenschmiede von Ost-in-Edhil die Ringe der Macht, ohne zu ahnen, dass Sauron in den Schicksalsklüften einen Meister-Ring für sich selbst schmiedete, der alle anderen Ringe beherrschte. Bei der Erschaffung des Einen Rings übertrug Sauron einen großen Teil seiner Macht auf den Ring.

Somit war er einerseits der Gefahr ausgesetzt, durch den Verlust des Rings stark geschwächt zu werden. Denn er war eine Verbindung mit dem Meister-Ring eingegangen als er ihn erschuf und musste nun an dessen Wunden teilhaben. Andererseits verfügte er mit dem Ring nun über ein Machtinstrument, das ihm die Herrschaft über die Völker Mittelerdes ermöglichte.

  • Als die Elben Saurons Verrat entdeckten, eröffnete Sauron den Krieg gegen die Elbenschmiede und fiel in Eriador ein, wo er der vereinten Macht Gil-galads und der Númenórer erlag.
  • Danach gab Sauron sich offen zu erkennen, scharte Orks und andere Ungeheuer Melkors um sich und schwang sich durch Gewalt und Schrecken zum Herrscher über große Gebiete Mittelerdes auf.

In seinem Stolz legte er sich den Titel König der Menschen zu, womit er den nicht minderen Stolz der Könige von Númenor weckte. Im Jahre 3262 Z.Z. landete der Númenórer Ar-Pharazôn mit einer großen Streitmacht in Mittelerde und nahm Sauron als Gefangenen nach Hause, wo Sauron innerhalb von fünfzig Jahren die Furcht der Númenórer vor dem Tode für sich nutzbar machen konnte und schließlich Ar-Pharazôn überredete, sich die Unsterblichkeit mit Gewalt zu holen.

Beim darauf folgendem Untergang von Númenor wurde Saurons Körper vernichtet. Er war von nun an außerstande, eine dem Auge gefällige Gestalt anzunehmen. Saurons Geist floh nach Mordor zurück, wo er sich ein neues Äußeres zulegte: die eines abscheulichen, furchterregenden Kriegers in schwarzer Rüstung mit glühenden Augen und brennender schwarzer Haut.

Er trug wieder seinen Meister-Ring am Finger und sammelte seine Kräfte. Nachdem er im Jahre 3429 Z.Z. Gondor angriff, wurde von Gil-galad und Elendil das Letzte Bündnis zwischen Menschen und Elben gebildet, das Saurons Armeen mehrmals schlug, erst auf der Dagorlad und dann an den Hängen des Orodruin,

  1. Bei dieser Schlacht gelang es ihm zwar Gil-galad und Elendil zu erschlagen, aber Isildur schnitt den Ring von Saurons Finger, worauf er auch den Großteil seiner Macht und seine Gestalt verlor.
  2. Nach dem Verlust des Meister-Ringes geisterte Sauron eine lange Zeit als körperloser Schatten durch die Wildnis des Ostens, bis er schließlich die Festung Dol Guldur errichtete und wieder körperliche Gestalt annahm, jedoch zunächst ohne erkannt zu werden.
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Er begann, nach dem Einen Ring zu suchen. Er wurde jedoch vom Weißen Rat aus Dol Guldur vertrieben und zog sich – wie er es tatsächlich schon länger geplant hatte – nach Mordor zurück und errichtete den Dunklen Turm neu. Von Gollum erfuhr Sauron, der Ring befände sich bei einem gewissen Beutlin im Auenland,

All seine Versuche, den Einen Ring wiederzuerlangen – sogar unter Zuhilfenahme der Ringgeister – scheiterten. So begann Sauron einen verfrühten Krieg an allen Fronten, um seinen Feinden keine Zeit zu lassen, den Ring gegen ihn zu verwenden. Auf den Gedanken, dass sie versuchen könnten, den Ring zu vernichten, kam er nicht.

So konnte es Frodo gelingen, den Einen Ring in die Schicksalsklüfte zu dessen Vernichtung zu bringen. Nach der Vernichtung des Ringes und dem Sturz seiner Festung Barad-dûr am Ende des Ringkrieges erlosch Saurons Macht. Er war von nun an unfähig, sich eine körperliche Gestalt zu schaffen.

Ist Galadriels Bruder Sauron?

H=S – Halbrand ist Sauron – Seit einigen Wochen verfolgen wir hier die Spur und sammeln Hinweise, die auf Halbrand als Sauron hindeuten. Die letzte Episode warf nochmal mit den Mystikerinnen und dem „Fremden” eine Nebelkerze, und dann kam der Paukenschlag. Hier als Liste: die Hinweise und die Auflösung der Halbrand-Theorie.

Halbrand hilft beim Schmieden der Ringe, gibt sogar die entscheidenden Anstöße. Das ist die Rolle, die bei Tolkien verbrieft ist: Sauron schmiedet zusammen mit Celebrimbor die Ringe. Er enthüllt seine Identität gegenüber Galadriel und versucht, sie auf seine Seite zu ziehen. Die Auflösung kam dann doch ziemlich schnell, innerhalb einer halben Folge, aber Hinweise waren schon lange da. Von Anfang an war in den Textzeilen von Halbrand eine Doppeldeutigkeit angelegt – die Folgen zu sehen mit der Annahme, dass sich Halbrand als Sauron entpuppen würde, war ein besonderer Genuss. Seine Äußerungen waren keine Lügen, sondern passten in beide Versionen, z.B. gegenüber Galadriel: “Ich bin nicht der Held, den du suchst.” Auch in Folge 8 gab es dazu ein schönes Beispiel. Halbrand sagt zu Galadriel: „Someone like me – working with the Elven smiths of Eregion!” („Wer hätte gedacht, dass jemand wie ich mit den Elbenschmieden von Eregion arbeitet!”) Folge 7 schien zunächst wenig zu der Frage nach Sauron beizutragen, aber endete mit einer entscheidenden Wendung: Galadriel bricht mit dem verletzten Halbrand auf, um ihn zu den Elben zu bringen. Also dorthin, wo die Ringe der Macht geschmiedet werden, Er kommt als Freund, ist ein hervorragender Schmied, und zur Zusammenarbeit mit den elbischen Schmieden war es nur noch ein kleiner Schritt. Das ließ alle anderen Sauron-Kandidaten erblassen und war deutlich stimmiger, als den bei Tolkien hinterlegten Charakter „Annatar” plötzlich in der zweiten Staffel auftauchen zu lassen. Folge 6 enthielt ebenfalls einen starken Hinweis: Halbrand erkennt Adar wieder – als denjenigen, der ihn getötet hat. Adar wiederum erkennt ihn nicht, da Sauron in neuer Gestalt auftritt. Zu den Vermutungen, Halbrand habe eine Frau oder ein Kind durch Adar verloren, sagt dieser nichts. Adars Bericht, Sauron sei tot, denn er habe ihn getötet, passt zur Hintergrundgeschichte von Halbrand, der Galadriel bei ihrem ersten Treffen sagte, er sei von Orks aus seiner Heimat vertrieben worden, Seine körperliche Form wurde damals getötet, sein Geist nahm dann schließlich die Gestalt von Halbrand an. Daher erkennt ihn Adar nicht wieder, da er vermutlich beim letzten Zusammentreffen völlig anders aussah. Auf die Frage von Bronwyn: „Seid ihr der König, der uns versprochen wurde?” Antwortet Halbrand nur sehr vage mit „Ja” – ein fast tragischer Zug liegt in seinem Blick. In Folge 5 entschuldigt er sich bei Galadriel für den Tod ihres Bruders – den er als Sauron tatsächlich auf dem Gewissen hat. Hier einige Halbrand-Zitate aus der fünften Folge: “Du weißt nicht, was ich getan habe. Du weißt nicht, wie ich überlebt habe.” “Was weißt du von der Dunkelheit?” Aber auch in den früheren Folgen passen seine Aussagen: Sein Name hänge davon ab, “wen man fragt”. Bei seiner ersten Begegnung mit Galadriel: “Das Aussehen kann auch trügen.” Für Halbrand gibt es keine Vorlage bei Tolkien, trotzdem hat er (anders als die anderen neu erfundenen Charaktere Nori, Arondir, Adar etc.) mit den wichtigsten historischen Figuren zu tun (Galadriel, Elendil, dem Numenorischen Königshaus) – die Drehbuchautoren haben mit ihm also definitiv etwas Wichtiges vor. Die erste Staffel lief und lief, und es schien immer unwahrscheinlicher, dass Sauron bisher nicht vorgestellt wurde und einfach als neue Figur auftaucht (z.B. plötzlich eine Figur namens Annatar die elbischen Schmiede besucht) oder unter dem Schicksalsberg erscheint. Halbrands Hintergrund ist gleichzeitig spezifisch wie unklar: ein König aus den “Südlanden” (also Mordor), der für das Böse gekämpft hat. Er richtet Galadriels Blick erst auf die Südlande: In Folge zwei enthüllt er, dass er von dort von den Orks vertrieben wurde. Das erste, wofür sich Halbrand auf Numenor interessiert, ist das Schmieden, Er stellt später eine Schwertklinge her, von der sogar die Gildenmeister beeindruckt sind. Als er von den Numenorern angegriffen wird, kämpft Halbrand skrupellos und brutal. Er hat kein Problem damit, den Menschen um ihm herum wehzutun, genau wie die anderen Mitreisenden auf dem Floß dem Seeungeheuer zu opfern, um selbst zu entkommen. Zwar gibt es bei Tolkien keinen Halbrand, aber er passt in Tolkiens Erklärung hinein, dass Sauron im Zweiten Zeitalter in verschiedenen Gestalten erschienen ist. Der Elbenkönig Gil-galad prophezeit in der ersten Folge: Galadriel hätte mit ihrer fortgesetzten Suche vielleicht gerade das Böse am Leben erhalten, das sie besiegen wollte. Und genau so kommt es nun. Hinweise sind sogar im Soundtrack versteckt: Das “Halbrand’s Theme” besteht aus derselben Tonfolge wie das “Sauron’s Theme” – nur rückwärts gespielt. Kein Scheiß. Und das haben Leute auf Reddit schon vor rund einem Monat herausgefunden. Bei einem klassisch ausgebildeten Komponisten wie Bear McCreary ist ein solches Verfahren kein Zufall. Showrunner JD Payne sagte gegenüber Gamesradar : “Wir können verraten, wenn Sauron erscheint, könnte das auf eine Weise sein, die das Publikum nicht erwartet.” Die allererste Zeile in “Die Ringe der Macht” lautet: “Nichts ist von Beginn an böse.” Was hier Galadriel in den Mund gelegt wird, stammt aus Tolkiens Feder im Herrn der Ringe. Elrond spricht dort explizit von Sauron: “Denn nichts ist böse von Anfang an. Selbst Sauron war es nicht. ” (Band 1, S.405)

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Was uns in der zweiten Staffel der Serie erwarten dürfte, verraten wir euch im Video : Zuletzt hatten wir hier noch vermutet, dass die Sauron-Auflösung erst in Staffel 2 erfolgt. Das Finale hat nun die anderen Theorien ausgeschlossen – dass sich Halbrand doch “nur” als kommender Nazgul entpuppt, oder als König der Toten später im Herrn der Ringe sein Versprechen einlöst.

Wer ist der Riese Ringe der Macht?

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DER HERR DER RINGE: DIE RINGE DER MACHT “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” ist gestartet und hat eine Frage offen gelassen, die wir uns alle stellen: Wer ist Der Fremde? Könnte der Meteor-Mann Sauron oder Gandalf sein? Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der Fremde – wer ist der Meteor-Mann, Gandalf oder Sauron? (Quelle: Amazon Prime Video / Montage: Netzwelt)

Eine Frage hält alle “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht”-Fans bei Laune: Wer ist Der Fremde? Es könnte sich bei dem Meteor-Mann um verschiedene Charaktere aus dem Tolkien-Legendarium handeln. Besonders beliebt sind die Theorien, dass es sich um Gandalf oder Sauron handelt. Doch ist das überhaupt möglich?

“Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht” auf Amazon Prime Video sehen ❯ Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf. eine Provision vom Händler. Mehr Infos, In ” Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ” fällt ein Mann wie ein Meteor vom Himmel. Bisher wird er nur Der Fremde genannt und nicht einmal Tolkien-Kenner können sagen, wer der Meteor-Mann, gespielt von Daniel Weyman, ist. Gandalf können wir bereits jetzt so gut wie ausschließen – so auch alle anderen Zauberer aus dem Tolkien-Legendarium. Wenn die Serie nicht zu sehr von Tolkiens Werken abweicht, kommen die Zauberer, Istari genannt, erst im Dritten Zeitalter nach Mittelerde.

Die Serie spielt im Zweiten Zeitalter. Könnte es also Sauron sein? Es wäre durchaus möglich, dass Der Fremde Sauron ist. Er verfügt über magische Fähigkeiten. Er spricht wenig, aber er sagt “Mana Úre”, was auf Elbisch so viel bedeutet wie “Heilige Hitze” oder “Heiliges Feuer”. Die Harfuß Elanor “Nori” Brandyfuss entdeckt den Fremden, als er wie ein Meteor vom Himmel fällt.

Sie bemerkt, dass das Feuer, das den Fremden umgibt, gar nicht heiß ist. Wer gut aufgepasst hat, wird sich nun an die Szene in Morgoths Festung erinnern, in der Galadriel ihren Gefolgsleuten sagt, dass ihre Fackeln hier keine Wärme mehr abstrahlen, weil das Böse hier so stark ist. Merkwürdig ist jedoch, dass sich der Fremde kaum verständigen kann, sondern nur ständig Zeichen in den Boden malt und durch Leuchtkäfer mit Nori kommunizieren will. Das Zeichen erinnert an die Umrisse vom späteren Mordor, wo Sauron seine Anhänger versammelt. Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Mordor (Quelle: Amazon, lotronprime) Ebenfalls möglich wäre es, dass Der Fremde ein Maiar ist. Sauron ist ein Maiar und die Istari, zu denen auch Saruman, Gandalf und Radagast gehören, sind ebenfalls Maiar. Während die Istari jedoch erst später nach Mittelerde kamen, gab es im Zweiten Zeitalter zahlreiche Maiar, die als Der Fremde infrage kommen würden. Am 9. September 2022 startet die nächste Folge von “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” Staffel 1 bei Amazon Prime Video im Stream und wir erhalten hoffentlich Antworten.

Wer hat die 3 Elbenringe bekommen?

3 Elbenringe Galadriel : Nenya, Ring des Wassers. Gil-galad, Círdan, dann Gandalf: Narya, Ring des Feuers. Gil-galad, dann Elrond: Vilya, Ring der Luft.

Welche Rasse ist Sauron?

Sauron – ein Schäferhund der seinem Menschen überallhin folgt. Nur wo sind diese Menschen, denen Sauron folgen darf? Der schwarze Schäferhundrüde mit den kastanienbraunen Augen ist ein typischer Vertreter seiner Rasse.

Wer tötet Morgoth?

Dagor-nuin-Giliath – Morgoths Pläne, Beleriand mit ein paar schnellen Schlägen zu erobern, wurden von Feanor durchkreuzt, der mit einer großen Anhängerschaft nach Mittelerde kam, um die Silmaril zurückzuerobern. Als Morgoth davon erfuhr, entschloss er sich, die Noldor mit einem schnellen Angriff zu zerschlagen, bevor sie sich zurechtfinden und Siedlungen erbauen konnten.

  • So schickte er ein Orkheer aus.
  • Er hatte jedoch nicht mit der Stärke der Noldor gerechnet und seine Kreaturen wurden vernichtend geschlagen.
  • Trotzdem hatte Morgoth Grund zur Freude, denn Feanor verfolgte in seinem Hass auf den Dunklen Herrscher die überlebenden Orks bis vor die Tore von Angband.
  • Dort angelangt musste er sich den Balrogs unter Gothmog stellen, die Morgoth ausgeschickte hatte, um ihn zu töten.

Obwohl Feanors Zorn groß war, wurde er schließlich von Gothmog erschlagen.

Wird Halbrand zu Sauron?

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DER HERR DER RINGE – DIE RINGE DER MACHT: STAFFELN UND EPISODENGUIDE DER AMAZON-SERIE Im Finale von “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht” wurde Halbrand endlich als Sauron entlarvt. Aufmerksamen Fans ist aber natürlich schon viel früher aufgefallen, dass mit Halbrand etwas nicht stimmt. Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Halbrands Fassade bröckelt, es ist nun klar, dass er Sauron ist. (Quelle: Amazon Prime Video / Screenshot: Netzwelt) Der Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Jetzt ansehen ❯ Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf.

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Auf den nächsten Seiten liefern wir euch die 8 triftigsten Gründe, die schon vor dem großen Finale von ” Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ” enthüllt haben, dass der charismatische Halbrand in Wahrheit der Feind der freien Völker Mittelerdes ist.

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Wer wird Halbrand?

Halbrand ist Sauron: Das sind die Hinweise in Die Ringe der Macht Folge 6 – Dass hinter Halbrand mehr stecken könnte, als bloß ein unfreiwillig prophezeiter König der Südlande, ist eine der populärsten Theorien zur Amazon-Serie. Die Spekulationen reichen vom gestaltwandlerischen Sauron bis zum Hexen-König von Angmar,

Am Ende von Folge 6 aber scheint diese Theorie widerlegt worden zu sein. Warum sollte Sauron den Menschen im Kampf gegen Adar und die Orks helfen? Halbrand hätte während der Schlacht jede Chance gehabt, Galadriel ( Morfydd Clark ) und Co. zu verraten. Aber er tat es nicht. Können diese Augen lügen? Die Ringe der Macht geht sogar soweit, eine Art Romanze zwischen Galadriel und dem verwegenen Südländer anzudeuten.

Und genau hier sollten Fans stutzig werden, Will uns die Serie auf eine falsche Fährte führen, um den maximalen Überraschungsfaktor bei der Sauron-Enthüllung zu erzielen? Viele Kandidaten gibt es nicht mehr. Da erscheint es logisch, dass Der Herr der Ringe diesen Weg wählt.

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Wen liebt Sauron?

Galadriel + Sauron bei Tolkien – Im Gespräch mit dem US-Branchenmagazin Deadline erklärte Co-Showrunner J.D. Payne zur Beziehung von Galadriel und Sauron, dass es eine Passage in Tolkiens „Die Gefährten” gebe, die ihnen als Inspiration gedient habe: „Es gab diesen Text, den wir sehr, sehr faszinierend fanden aus dem ‚Galadriels Spiegel‘, in dem sie sagt: ‚Ich nehme den Dunklen Herrscher wahr und erkenne seine Absichten, oder diejenigen, die die Elben betreffen.‘” In „Die Ringe der Macht” wird also gewissermaßen erklärt, woher diese enge Verbindung zwischen Sauron und Galadriel stammt.

  1. Es ist allerdings – zumindest in den Augen von Sauron-Darteller Charlie Vickers – keine romantische Beziehung, wie er im Gespräch mit dem Branchenmagazin Variety betonte: „Wenn er sagt: ‚Werde zu meiner Königin‘, dann sollte das nicht als romantisch missverstanden werden.
  2. Es ist toll, dass die Leute da Sachen reinlesen, aber in meinen Augen macht er das in dieser Szene nur zu seinem eigenen Nutzen.

Er denkt in dem Moment: ‚Wenn sie zu mir stößt, hilft mir das, meinen Plan schneller umzusetzen.‘ Und als sie sich ihm widersetzt ist das nicht das Ende der Welt. Ich finde, sie haben keine romantische Verbindung, sondern eine kosmische.” Außerdem erklärte Vickers: „Es muss aufregend für ihn sein, jemanden zu treffen der ähnlich mächtig und alt und charismatisch ist, das bringt sein Blut in Wallung.

  • Und es bringt ihn unvermeidlich wieder zu seiner dunklen Seite zurück.
  • Galadriel versteht es in dem Moment nicht, aber sie entfacht die Lust nach Macht wieder bei ihm.
  • Vermutlich wird es auch nicht das letzte Mal sein, dass die Verbindung zwischen Galadriel und Sauron in „Die Ringe der Macht” thematisiert wird.

Auf ein Comeback der beiden Figuren können wir uns auf jeden Fall in der zweiten Staffel „Die Ringe der Macht” freuen, die aktuell bereits gedreht wird. “Die Ringe der Macht” Staffel 2 kommt: Wann und wie geht es auf Amazon Prime Video weiter?

Wer sind die 3 bei Ringe der Macht?

Tilion, Alatar und Pallando kennen sich – Sind es tatsächlich die blauen Zauberer, die im Osten von Mittelerde einen Kult aufgebaut haben und Sauron dienen, hätten sie eine ganz besondere Verbindung zu Tilion. Womöglich sind sie also auf der Suche nach diesem machtvollen Wesen, das sie gut kennen, um es auf ihre Seite zu ziehen – oder sie wollen verhindern, dass Tilion seine Kräfte im Kampf gegen Sauron den Menschen, Elben, Zwergen und Harfüßen zur Verfügung stellt.

  1. Und für alle Anhänger der Der-Fremde-ist-Gandalf-Theorie: Wie wir schon mehrfach in unseren Artikeln geschrieben haben, kommt der Istar Gandalf erst im Dritten Zeitalter nach Mittelerde.
  2. Der Meteoriten-Mann ist also nicht der Zauberer, den wir aus „Der Herr der Ringe” kennen.
  3. Aber auch hier könnte es ein kleines Schlupfloch geben: Gandalf ist wie erwähnt auch einer der Maiar, und als solcher trägt er den Namen Olórin.

Und bevor er zum Zauberer Gandalf wurde, besuchte der Maia Olórin im Zweiten Zeitalter wohl auch schon Mittelerde – dies wird in den Werken von Tolkien zumindest angedeutet, Wegen des klaren Mond-Hinweises in „Die Ringe der Macht” Folge 5 glauben wir aber eher an die Tilion-Theorie,

Wer ist der andere Ringe der Macht?

Der Fremde in „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht”, auch Meteoritenmann genannt, ist der jüngere Gandalf – oder etwa doch nicht? Drehbuchautorin Gennifer Hutchison sät Zweifel an der beliebten Fan-Theorie. Amazon Er sieht schon ein bisschen aus wie eine junge Version von Ian McKellens Gandalf, ist mit Hobbit-Vorfahrin Nori Brandyfoot ( Markella Kavenagh ) befreundet, nun offiziell als Zauberer identifiziert und sagt dann auch noch den aus den „Der Herr der Ringe”-Filmen bekannten Spruch „Im Zweifelsfall, folge immer deiner Nase”.

Für viele „ Die Ringe der Macht “-Fans ist nach dem Staffelfinale klar: Der Fremde ( Daniel Weyman ), der mit einem Meteoriten auf der Erde gelandet ist, ist Gandalf. Irgendwie scheint die Sache nach der Sauron-Enthüllung ja auch klar zu sein: Es wurden zig Hinweise gesät, dass Halbrand ( Charlie Vickers ) in Wirklichkeit Sauron ist.

Da müssen die Hinweise auf die Gandalf-Identität des Fremden doch wohl auch stimmen? Eine endgültige Antwort bekommen wir erst in Staffel 2 von „Die Ringe der Macht”. Aber Drehbuchautorin und Ausführende Produzentin Gennifer Hutchison hat durchblicken lassen, dass das „Nasen”-Zitat nicht zwingend als Gandalf-Bestätigung verstanden werden muss.

  1. Die Ringe der Macht”-Star bestätigt: Eines der größten Sauron-Rätsel wird in Staffel 2 aufgelöst Im Interview mit Inverse wurde Hutchison gefragt, ob das Gandalf-Zitat auf die wahre Identität des Fremden hindeute.
  2. Immerhin wurde bestätigt, dass er ein Istar ist – also zu den Maiar gehört, die als Zauberer nach Mittelerde geschickt wurden.

Hutchison erklärte, dass man Spaß daran habe, mit Zitaten und Referenzen auf die späteren Ereignisse aus dem Dritten Zeitalter zu spielen – also auf die Geschichten, die die meisten aus „ Der Herr der Ringe ” kennen dürften. Dinge, die später vorkommen, könnten so ihren Ursprung im Zweiten Zeitalter gefunden haben und zwischen den Generationen weitergegeben werden – wie auch das Gandalf-Zitat.