Wie Viele Sprachen Gibt Es In Indien?

Wie Viele Sprachen Gibt Es In Indien

Bodo
Gesprochen in Indien ( Assam )
Sprecher 1,5 Millionen
Linguistische Klassifikation

Sino-Tibetisch Tibeto-Birmanisch Bodo-Konyak-Jingpho Bodo-Koch Bodo-Garo Bodo Bodo (Sprache)

Offizieller Status
Amtssprache in Indien, Bundesstaat Assam
Sprachcodes
ISO 639 -1
ISO 639 -2 sit (sonstige Sinotibetische Sprachen)
ISO 639 -3 brx

Bodo (auch Boro ) ist eine tibeto-birmanische Sprache aus der sino-tibetischen Sprachfamilie. Es wird vom Volk der Bodo vor allem in der Region Bodoland im Nordwesten des nordost indischen Bundesstaats Assam gesprochen. In Indien gab es laut der Volkszählung 2011 insgesamt rund 1,5 Millionen Muttersprachler.

  • Das Bodo dient in der Region Bodoland als Amtssprache.
  • Darüber hinaus ist es auf überregionaler Ebene als eine von 22 Verfassungssprachen Indiens anerkannt.
  • Bis ins 19.
  • Jahrhundert war Bodo ausschließlich eine gesprochene Sprache, dann wurde zunächst die bengalische Schrift eingeführt.
  • Im Zuge der Christianisierung vieler Angehöriger des Bodo-Volkes wurde auch das lateinische Alphabet häufig genutzt.

Heute wird die Sprache jedoch in der Regel in der Devanagari -Schrift geschrieben. Die Separatisten der National Democratic Front of Bodoland fordern dagegen die einheitliche Schreibung in lateinischer Schrift.

Welche Sprachen werden am meisten in Indien gesprochen?

Im Jahr 2001 sprachen 41 Prozent der Gesamtbevölkerung in Indien Hindi als Muttersprache.

Was sind die 2 offiziellen Sprachen in Indien?

Amtssprachen der Zentralregierung – Die indische Verfassung sieht Hindi und Englisch als Amtssprachen der Zentralregierung vor. Nach den ursprünglichen Plänen sollte Englisch diesen gleichberechtigten Status 1965 verlieren, auf den Status einer im achten Anhang („Eighth Schedule”) der indischen Verfassung gelisteten Sprache („scheduled language”) zurückgestuft werden und in einem noch festzulegenden Prozess auch diesen Status später verlieren.

Welche Sprachen lernt man in Indien?

Ein Sprache pro Person – Viele Sprachen gleichzeitig zu sprechen ist für indische Kinder nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es gibt sehr viele, zum Teil nur regional verbreitete Sprachen hier. Die Kinder lernen die in der Familie gesprochenen Sprachen.

Sofern sie zur Schule gehen lernen sie dort auch Englisch und Hindi sowie je nach Klassenstufe Sanskrit und weitere Sprachen. Den Eltern wird meist empfohlen, pro Person jeweils nur eine Sprache mit dem Kind zu sprechen. Das Kind erlebe es am Anfang sowieso so, als ob jeder Mensch eine eigene Sprache spräche, sagte mir eine Montessori-Lehrerin.

Ich mag diesen Gedanken. Und es stimmt ja auch irgendwie, dass jeder Mensch seine eigene Sprache hat.

Ist Englisch eine offizielle Sprache in Indien?

Mit dem Begriff indisches Englisch (kurz: IndE oder IE) wird die Variante des Englischen bezeichnet, wie sie in Indien als Amts- und Bildungssprache verwendet wird. Englisch ist, neben Hindi, eine der beiden überregionalen Amtssprachen in Indien und dient als Lingua franca zwischen den Gebildeten des Landes.

Wie sagt man in Indien Hallo?

3. Handschlag zur Begrüßung – Die indische Kultur sieht eine klare Rollenverteilung zwischen Frau und Mann vor. Daher laufen gegengeschlechtliche Begrüßungen ohne jeglichen Körperkontakt ab. Die typische indische Begrüßung besteht aus dem Aneinanderlegen der Handinnenflächen, die vor die Brust gehalten werden.

Dazu sagt man „Namasté” – Guten Tag. Namasté kann man zu jeder Tag- und Nachtzeit und sogar als Verabschiedung sagen. Ein indischer Mann würde einer europäischen Frau nie zur Begrüßung die Hand reichen und daher sollten auch europäische Männer dies bei einer indischen Frau nicht machen. Auch dann nicht, wenn sie ihren Mann bereits kennen.

Je nach Gesprächspartner kann es aber vorkommen, dass dir bei einer Begrüßung die rechte Hand hingestreckt wird. Manche InderInnen sind sehr offen gegenüber der westlichen Kultur. In diesem Fall nimm diese Geste gerne an und schüttle die Hände mit deiner neuen Bekanntschaft, wie du es gewohnt bist. Zwei Kinder sagen “Guten Tag” auf Indisch. ©shutterstock.com Nicht nur Begrüßungen sollten zurückhaltend ausfallen. Auch für Paare ist das strikte Unterlassen von Zärtlichkeiten jeglicher Art in der Öffentlichkeit angesagt. Wir sind es gewohnt, Hand in Hand durch die Straße zu laufen und insbesondere der Urlaub ist für viele eine Zeit, in der man seinem Liebsten besonders viel Zeit schenken und seine Zuneigung zeigen möchte.

Wie schwer ist es Hindi zu lernen?

Interview mit Frau Hennig-Tembe 1. Auf welche Probleme stoßen besonders Deutsche beim Erlernen des Hindi?

Aussprache: Da ist besonders auf die langen und kurzen Vokale zu achten. Wenn diese nicht korrekt gesprochen werden, handelt es sich schnell um ein Wort mit völlig anderer Bedeutung. Gewöhnungsbedürftig sind außerdem die vielen t- und d-Laute – im Hindi jeweils vier. Syntax: Im Gegensatz zum Deutschen steht im Hindi das Verb am Satzende. Ebenso wird der Genitiv sozusagen „von hinten aufgezäumt”. Beispielsweise sagt man für „das Spielzeug des Kindes” im Hindi „Kind dessen Spielzeug”. Gerade bei längeren Sätzen erschwert dieser Umstand ein unbeschwertes Drauflosreden, da der Anfang des Satzes oft grammatikalisch auf nachfolgende Satzteile abgestimmt werden muss. So muss sich der Sprecher schon zu Beginn des Satzes darüber im Klaren sein, wie der Satz weitergeht. Unpersönliche Satzkonstruktionen: Mit diesen werden Gefühle, seelische und körperliche Zustände u.ä. ausgedrückt. In solchen Sätzen richtet sich die Verwendung nicht nach der handelnden Person. Stattdessen werden der Zustand, das Gefühl o.ä. zum grammatikalischen Subjekt gemacht, während das „logische Subjekt” eher betroffen als handelnd ist. Beispielsweise: „Mir ist Hunger angehaftet.” statt „Ich bin hungrig.”, „Mir ist kein Glauben.” statt „Das glaube ich nicht.”, „Wurde Ihre Hochzeit?” statt „Sind Sie verheiratet?” Ergativkonstruktion: In den meisten Vergangenheitsformen richtet sich die Endung eines transitiven Verbs nicht nach der sinngemäß handelnden Person, sondern nach dem Objekt der Handlung. Vielzahl an Synonymen: Im Hindi gibt es durch die verschiedenen Spracheinflüsse, vor allem aus dem Sanskrit und dem Persischen, sehr viele Synonyme. Gerade in der Alltagssprache kann es immer wieder vorkommen, dass Hindi-Sprecher prompt das eine Synonym verwenden, welches man gerade (noch) nicht kennt.

Gewürzmarkt in Indien – © PantherMedia / Curioso_Travel_Photography 2. Wie viele Stunden Hindi-Unterricht braucht man ungefähr, bis man sich ohne Probleme im Land bewegen kann? In circa 100 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten kann man das Sprachniveau A 2 erreichen.

Systematisches und gründliches Erlernen der Schrift Üben der korrekten Aussprache Frühzeitiges Produzieren von Hindi-Sätzen Lernen von Synonymen und natürlich Freude, Fleiß und Interesse am Land

In welchem Land spricht man Hindu?

Auch Hindi zählt zu den meistgesprochenen Sprachen und es wird hauptsächlich in Indien und in Nepal gesprochen. Mehr als 100 Millionen zusätzliche Menschen sprechen eine Sprache, die mit Hindi verwandt ist.

Was ist die am meisten gesprochene Sprache der Welt?

1. Englisch (1 132 Millionen Sprecher)

Wie viele Alphabete gibt es in Indien?

Dieser Artikel befasst sich mit den Abkömmlingen der Brahmi-Schrift ; eine Übersicht der in Indien entstandenen oder verwendeten Schriften bietet der Artikel Indische Schriften, Indische Bundesstaaten und einige Nachbarländer in jeweils regionaler Schriftart Unter dem indischen Schriftenkreis versteht man die Abkömmlinge der Brahmi-Schrift, Sie werden häufig als „indische Schriften” bezeichnet, auch wenn einige davon außerhalb Indiens heimisch sind. Südasien und das sich östlich anschließende Südostasien (einschließlich Indonesien ) sind die Weltregion, in der heute die meisten unterschiedlichen Schriften verwendet werden.

  1. Dies gilt vor allem für den indischen Subkontinent mit den Ländern Bangladesch, Bhutan, Indien, Malediven, Nepal, Pakistan und Sri Lanka,
  2. In Indien und anderen südasiatischen Ländern werden unter anderem die folgenden indischen Schriften verwandt: Bengalische Schrift, Devanagari, Gujarati-Schrift, Gurmukhi-Schrift, Kannada-Schrift, Malayalam-Schrift, Oriya-Schrift, singhalesische Schrift, Tamil-Schrift und Telugu-Schrift,

Außerhalb des indischen Subkontinents werden beispielsweise die balinesische Schrift, die birmanische (Myanmar) Schrift, die Khmer-Schrift, die laotische Schrift, die thailändische Schrift und die tibetische Schrift verwandt.

Warum ist Indien so gut in IT?

Geringe Service- und Lohnkosten – Qualität und Kosten der Dienstleistungen sind zwei Schlüsselvariablen, welche Indien zum beliebtesten Beschaffungsmarkt der Welt machen. Indien kann Unternehmen, abhängig von der Art der Dienstleitung, eine Kostenersparnis zwischen 40 und 60 Prozent, im Vergleich zu führenden Software Märkten in den USA, ermöglichen.

Kann man in Indien gut leben?

Die Lebenshaltungskosten in Indien steigen stetig, sind aber immer noch viel niedriger als in den USA und vielen europäischen Ländern. Indiens Lebenshaltungskosten sind auch deutlich niedriger als bei vielen anderen beliebten Auslandsstudienzielen weiter östlich wie China, Japan und Südkorea. Die Lebenshaltungskosten sind wie in den meisten Ländern in der Hauptstadt und anderen Großstädten höher.

Welche Schulfächer gibt es in Indien?

Das Schulsystem in Indien Während des Jugendcamps in Sri Lanka habe ich von den SchülerInnen aus südasiatischen Ländern sehr viel gelernt: ich weiß schon wie man den Kricketball wirft, was der Unterschied zwischen dem indischen und dem srilankesischen Curry ist usw.

  • Aber was mich besonders interessierte, ist das Schulwesen in dieser Region.
  • Mit der Hilfe von Yukta aus Kolkata versuche ich jetzt das Schulsystem von Indien und das von meiner Heimat, Ungarn zu vergleichen.
  • Schule ist ein schwieriges Thema.
  • Für manche bedeutet sie Leiden, für andere Lernen, für die meisten SchülerInnen beide.

Überall gibt es verschiedene Schulsysteme, von denen die Kinder täglich abhängen. Sie sind sehr unterschiedlich, es ist also nicht einfach, das Schulwesen in zwei Ländern zu vergleichen. Besonders wenn es sich um Indien handelt, wo viele Kulturen mit verschiedenen Denkweisen nebeneinander leben und das Schulsystem in jeder Region ganz anders ist.

  • Der Schulanfang Bei uns ist es ganz einfach: nach ein paar Jahren im Kindergarten beginnen die Kinder die Grundschule.
  • Früher war es in Indien auch so, aber seitdem “nursery” eingeführt wurde, haben sie die Möglichkeit, alle zwölf Jahre in dem gleichen Institut zu verbringen.
  • Es wird dann viel leichter für die Eltern, denn sie müssen nicht zweimal für die Aufnahmegebühren und das Zulassungsverfahren sorgen.

In Ungarn ist eine Schule entweder vom Staat oder von einer Uni finanziert. In Indien gibt es mehrere verschiedene Schultypen: Staatsschulen (state board), Privatschulen (private board), Nationalschulen (national board) oder IB-Schulen (international baccalauerate) mit innovativen Lehrmethoden, zurzeit nur in den größten Städten.

  1. Der Lehrplan und die Prüfungen hängen davon ab, welchem “board” die Schule folgt.
  2. Ein Schuljahr dauert ca.165-200 Tage (bei uns ist es immer 183) mit 5 Schultage pro Woche und die Ferienzeit hängt von der Region ab: es gibt überall Sommer- (1-2 Monate) und Winterferien (2-4 Wochen) oder “Session Break” (2-4 Wochen lange Ferien nach den Abschlussprüfungen), sonst hat man Urlaub, wenn es ein Festival in der Region gibt.
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Momentan bin ich seit einem Monat im Urlaub während meine Freunde in Indien sich auf anstrengende Prüfungen vorbereiten. Toitoitoi. Die Fächer Alle Schulen entscheiden sich selbst, wann der Schultag anfangen soll. Für die Schülerinnen an Modern High School for Girls (www.mhsforgirls.edu.in) in Kolkata dauert er von 8.30 bis 14.35 (ich bin ein bisschen neidisch, weil ich täglich schon um 7.45 da sein muss).

  1. Sie haben jeden Tag 8 Stunden, jede dauert ca.40 Minuten.
  2. Wie die Kinder wachsen, werden neue Fächer eingeführt. ZB.
  3. Von der dritten Klasse an lernen sie Geschichte und Erdkunde und in der Klasse 6 werden sie mit der Welt der Naturwissenschaften vertraut gemacht.
  4. Bis zur Klasse 8 gibt es Schulfächer wie Englisch, Regionalsprache, Naturwissenschaften, Geschichte, Mathe, Computer oder Kunst.

Wenn die Kinder in die neunte Klasse treten, können sie ein “elective” Fach wählen, wie Computer Applications, Home Science oder Sport. Obwohl Kricket die populärste Sportart in Indien ist, hat es keinen Platz in einer Mädchenschule. Stattdessen gibt es andere Spiele, die die Sportstunden interessanter machen.

Wenn jemand einen Sport aktiv treiben will, gibt es Fachzirkel für Fußball, Basketball, Badminton, Volleyball oder Karate. In manchen Schulen gibt es Bogenschießen auch. In einem Schuljahr gibt es zwei Halbjahre und am Ende jedes Halbjahrs bekommen die SchülerInnen ihre Zeugnisse. Genauso wie in Ungarn.

Probleme Obwohl die meisten Schulen in Indien schon koedukativ sind, gibt es immer noch viele eingeschlechtliche Instituten, wie zB. MHS for Girls. Es ist ein bisschen problematisch, weil viele SchülerInnen nicht wissen, wie sie mit dem anderen Geschlecht umgehen sollen.

Sie sind oft schüchtern und es kann zu peinlichen Situationen führen. Ein anderes Problem ist die Kosten. Schulwesen in Indien ist nicht kostenlos (wie in Ungarn), es gibt manche Institute, die sogar 30000 Rupeen (ca.400 Euro)pro Vierteljahr verlangen. State board Schulen sind billiger, aber das Niveau, das sie bieten ist nicht so hoch, wie in den Privatschulen.

Alle sollen Uniforme tragen, die obwohl Uniformität symbolisieren (was in Indien wegen der großen gesellschaftlichen Unterschiede besonders wichtig ist), sind im Kreis der SchülerInnen nicht so beliebt. Die meisten Schulen haben keine Mensa, alle sollen für das Essen selbst sorgen.

Die Erwartungen sind sehr hoch, aber. Die gute Seite, es lohnt sich, fleißig zu sein. Viele Menschen aus Indien sind in dem Silicon Valley tätig, weil das Konzept des Unterrichts sehr stark ist und sie sind sehr klug. Die SchülerInnen lernen viel Theorie in der Schule, mit dem sie sich später finanziell stabilisieren können.

Wenn man das Tempo halten kann und Interesse hat, kann das Schulwesen in Indien eine gute Basis für die Zukunft geben. Was problematisch ist, dass es in Indien viele Menschen gibt, die die gleichen Ziele haben. Also wenn man sich durchsetzen will, muss man wirklich hart arbeiten.

  • Ich persönlich war sehr erstaunt als ich sah, was alles manche InderInnen mit ihren Laptops zaubern konnten und wie ernst sie das Deutschlernen nahmen.
  • Es gibt manche Dinge in den indischen Schulen, die man in Ungarn auch als Vorbild nehmen kann.
  • Wir lernen auch viel Theorie, aber 60% des Lernstoffs ist meiner Meinung nach unnützlich.

Das Camp ist schon vorbei und ich habe weiterhin Ferien. Bis 01.09. muss ich mich nicht um die Schule sorgen. Aber SchülerInnen in Indien sind nicht so glücklich, sie haben jetzt Prüfungen. Ich drücke ihnen ganz fest die Daumen, damit sie gut abschneiden!

Was können Inder nicht aussprechen?

Erste Frage: Können Asiaten „R” aussprechen? Melanie Maier 27.09.2015 – 13:17 Uhr „Dlei Biel, bitte”: Sind es nur Vorurteile, oder fällt es Asiaten tatsächlich schwer, das R auszusprechen? Foto: dpa „Dlei Losinenblötchen, bitte”: Besucht eine Gruppe Chinesen hierzulande eine Bäckerei, kann ihre Bestellung schon einmal für ein Lächeln sorgen – glaubt man gängigen Vorurteilen.

Doch stimmt es überhaupt, dass Asiaten den Buchstaben R nicht aussprechen können? Stuttgart – Zunächst einmal gibt es Unterschiede zwischen den Nationen. Im Japanischen existiert weder das L noch das R, so wie wir es kennen. Japaner nutzen einen Laut, der irgendwo dazwischen liegt. Deshalb unterscheiden sie oft nicht zwischen den beiden Buchstaben.

Die Chinesen führen ein R in ihrem phonetischen Repertoire. Bei ihnen klingt es jedoch wie ein L oder wie ein stimmhaftes Sch. Das deutsche R fehlt in ihrem Lautbestand. Sprechen Chinesen noch nicht so gut Deutsch, verwenden sie daher in der Regel ihre eigene Version des R oder weichen auf das L aus.

Beide Buchstaben gehören zu der Gruppe der Liquide – das sind Konsonanten, welchen ein fließender Klang zugesprochen wird. Dass Asiaten das R überhaupt nicht aussprechen können, ist also ein Mythos. Bis es ihnen fehlerfrei über die Lippen geht, müssen sie es aber sehr oft üben – ähnlich wie die Deutschen das englische Th häufig wiederholen müssen, bis sie es richtig aussprechen.

Doch egal, woher man kommt: Ausschlaggebend für die Aussprache sind die frühen Lebensjahre. Denn um einen bestimmten Laut richtig aussprechen zu können, muss man den Unterschied zu anderen erst einmal heraushören. Hat man eine Sprache nicht schon in der Kindheit erlernt, muss man unbekannte Laute und Betonungen meist lange trainieren, bis man sie aussprechen kann.

Welche Nationalität haben Inder?

Die indische Staatsangehörigkeit bestimmt die Zugehörigkeit einer Person zum Staatsverband der Indischen Union mit den zugehörigen Rechten und Pflichten. Indien ist ein multi-ethnischer Staat, die jeweilige Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Gruppe hat in Staatsangehörigkeitsfragen keine Bedeutung.

  • Das aus der britischen Tradition übernommene Geburtsortsprinzip wurde seit 1993 zugunsten einer immer stärker werdenden Tendenz zum Abstammungsprinzip aufgegeben.
  • Aufgrund einer besonders im ländlichen Raum und den Grenzregionen mit hoher Zuwanderung mangelhaften und allgemein korrupten Zivilverwaltung kann es für Einzelpersonen schwierig sein, ihre Staatsangehörigkeit nachzuweisen.

Die 2010 begonnene Erstellung eines Verzeichnisses aller Staatsbürger geht mit der Schaffung extrem weitgehender staatliche Überwachungsmechanismen einher.

Wie heißt das Geld in Indien?

1 Rupie = 100 Paise. Es gibt 5, 10, 25 und 50 Paise sowie 1, 2 und 5 Rupien Münzen. Und Geldscheine von 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Rupien.

Was Inder gar nicht mögen?

Den Code knacken – Warum? Wir kommunizieren direkt, Inder hingegen indirekt, In unserem Kulturkreis ist es möglich, Ablehnung mit einem Nein zum Ausdruck zu bringen, ohne dass dies als unhöflich gilt. Wir lieben den Diskurs, ringen um Standpunkte und lehnen den einen oder anderen ab, ohne die Person, die diesen vorbringt, abzulehnen.

  1. Inder assoziieren mit einem Nein zu einer Sache auch ein Nein gegenüber der Person.
  2. Ein direktes Nein ist ihrem Verständnis nach ein Schlag ins Gesicht.
  3. Inder mögen weder unfreundlich, noch harsch oder unverschämt sein und reden unserem Empfinden nach um den heißen Brei herum.
  4. Ebenso kommt dazu, dass die für uns vertrauten Signale des Nickens und Kopfschüttelns in Indien nicht angesagt sind.

Auch das für viele Regionen Indiens typische Kopfwackeln ist kein Nein. Hier ein paar Tipps, aus dem interkulturellen Training, wie Sie den Code knacken können und ein indisches Nein als Nein verstehen:

Wie sagen Inder nein?

Schnappschuss SENDETERMIN So., 26.10.14 | 19:20 Uhr | Das Erste Kopflos kommunizieren. Das geht in Indien nicht. Es wird gewackelt, geschüttelt. Und ohne ein Wort ist fast alles gesagt. Aber eben nur fast. So viel vorneweg: Es ist kompliziert. Gabor Halász, ARD Neu Delhi :„Was er uns wohl sagen will? Irgendwie gar nicht so einfach herauszufinden.

  • Die Inder wackeln sehr gerne, sie wackeln ständig mit dem Kopf – und wir wollen heute wissen, was sie damit meinen.” Ist es ein “Ja”, ein “Nein”.
  • Ein “Vielleicht”? Die erste Lektion ist noch einfach! Ein “Ja”: Auch in Indien ist es ein Kopfnicken.
  • Opfschütteln heißt: “Nein”.
  • Das ist noch eindeutig.
  • Aber was soll das uns sagen? “Vielleicht”.

“Vielleicht auch nicht”. Merkwürdig. Es ist die Kunst, nicht eindeutig zu sein. Sich alles offen zu lassen. Schuld an dem Gewackel sind wohl die Briten. Die Inder fürchteten ihre Kolonialherren so sehr, dass ein striktes “Nein” viel zu unhöflich gewesen wäre.

In Indien werden Preise verhandelt. Und auch dazu braucht es den Kopf. Am Ende ist trotzdem noch alles offen. Nun wird es komplizierter. Der Kopf kann noch mehr. Das bedeutet: “Komm her.” In die andere Richtung wird daraus eine Frage: “Was ist los?” Kopf zur Seite und Zwinkern heißt: “Los, mach weiter.” Gabor Halász, ARD Neu Delhi: “Und – hat dir unser Beitrag gefallen? Noch.

nickt er, aber am Ende – so ist es immer in Indien – ist es dann ein “Vielleicht”. Also, ganz sicher ist er sich doch nicht.” Gábor Halász, ARD-Studio Neu Delhi. Stand: 05.01.2015 09:22 Uhr : Schnappschuss

Was darf man in Indien nicht essen?

Obst und Gemüse vor dem Verzehr entweder Schälen oder Kochen Einer der größten Sorgen, die Indien Reisende beschäftigt: was kann man in Indien unbeschadet zu sich nehme nehmen und welche Lebensmittel sollte man vielleicht doch lieber während der Zeit in Indien meiden? Grundsätzlich gilt: es ist eher unwichtiger was man in Indien isst, als viel mehr wo man es isst.

Doch dieses Thema (Wo isst man in Indien), soll in einem separaten Artikel thematisiert werden. Tatsächlich gibt es gewisse Lebensmittel und Getränke, auf die man während einer Reise in Indien verzichten sollte, vor allem wenn man nur für einige Tage oder Wochen in Indien ist. Das liegt gar nicht einmal so sehr daran, dass die Lebensmittel schlecht sind, sondern an der unterschiedlichen Bakterien Zusammenstellung in den Lebensmitteln in unterschiedlichen Ländern.

Daher kommt man fast gar nicht an wenigsten ein paar kleineren Verdauungsproblemen, wie einen unruhigen Magen, veränderten Stuhlgang etc vorbei. Ich vertrage zum Beispiel fasst alles in Indien und habe ähnliche Probleme mit den Lebensmitteln in Deutschland! Die erste und wichtigste Regel ist: Kein Leitungswasser trinken! Das indische Leitungswasser wird nicht annähernd so gereinigt wie das unsere und ist zum Teil stark mit Keimen und Bakterien belastet.

  1. Vor allem Typhus stellt eine Gefahr da! Besonders in den indischen Städten, sollte das Wasser vermieden werden.
  2. Selbst die Inder filtern ihr Wasser zuhause.
  3. Ansonsten gilt es immer abgepacktes Trinkwasser zu kaufen, obwohl gefiltertes Wasser, dass es in vielen Backpacker Orten Indiens mittlerweile gibt, die ökologischere Alternative ist.
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Aufgrund des belasteten Wassers, sollte man auch auf jeglichen Verzehr von Obst und Gemüse verzichten, das nicht geschält oder gekocht ist! Also auf keinen Fall Weintrauben, ungeschälte Äpfel etc. essen. Bei Bananen kann man zugreifen! Gleiches gilt für Fruchtsäfte, Getränken mit Eiswürfeln und Speiseeis. Gegen ein ganz normales Eis aus der Tiefkühltruhe ist nichts einzuwenden! Ich rede von Säften die mit Wasser verdünnt werden, Eiswürfel in Getränken und selbstgemachtes Speiseeis. Es gibt auch Burger in Indien- die Salatblätter dazwischen, können aber gefährlich sein! Salate sollten bei einem kürzeren Indien Aufenthalt auch vermieden werden. Vor allem Blattsalate sind gefährlich! Mittlerweile gibt es jedoch auch viele Restaurants, die sich auf ausländische Reisende eingestellt haben und das Gemüse extra in Salpetersäure einlegen oder mit gefiltertem Wasser waschen.

Hier kann zugegriffen werden! Darüberhinaus würde ich weitestgehend auf den Verzehr von Fleisch verzichten, vor allen in den Sommermonaten und in den indischen Großstädten! Ausnahmen sind hier die ländlichen Bergregionen oder in etwas besseren Restaurants. Aufgrund von ständigen Stromausfällen kann die Kühlkette oft einfach nicht gewehrt werden und in vielen Restaurant-Küchen, herrscht einfach kein guter hygienischer Standard (mehr hierzu im Thema (Wo isst man am besten in Indien).

Eine Lebensmittelvergiftung aufgrund von vegetarischer Kost ist in zwei bis drei Tagen ausgestanden. Isst man hingegen verdorbenes Fleisch, sieht die Sache schon viel ernster aus! Oft höhere ich, dass auf Milch und Milchprodukte in Indien verzichtet werden sollte.

  1. Dem stimme ich nicht vollständig zu.
  2. Gegen einen schönen indischen Masala Chai mit Milch ist wohl nichts einzuwenden.
  3. Zumal die Milch nie direkt von der Kuh kommt, sondern wie bei uns pasteurisiert und homogenisiert wird oder auf dem Land zumindest abgekocht wird.
  4. Auch eine schöne Lassi (Jogurt Getränk) oder einen Jogurt zu einem scharfen Gericht sind wohltuend.

Wieder schauen, wo man sich gerade befindet: in dem schmutzigsten und abgelegensten Restaurant weit und breit gelten natürlich andere Regeln. Aber in einem ganz normalen Restaurant, braucht man sich keine Sorgen machen. Auf die Masse kommt es an: Auf unseren Reisen hatten wir auch schon, dass fünf große Tassen Milchtee oder mehrer Lassis hintereinander getrunken worden.

Das würden selbst Inder nicht machen! Generell gilt es, auf die Inder zu schauen: Wie, wo und was sie essen, kann uns als Orientierung dienen! (Hiermit meine ich den mittelständischen Inder und nicht den Rikschah-Fahrer Typen.) Ich finde es wichtig, dass man zwar aufpassen sollte, was man in Indien ist und trinkt, aber sich auch nicht zu sehr damit belasten darf, damit man die Reise auch genießen kann.

Gerade die indische Küche, gilt als einer der besten und vielfältigsten und das sollte man auch nutzen! Der Koch bereitet frische und gesunde indische Speisen zu Vor allem wenn die Mahlzeiten frisch gekocht sind, wie auf unseren Touren und in den Hotels und Homestays, wo wir Sie unterbringen, braucht man sich nicht sorgen! Ganz im Gegenteil: Es darf geschlemmert und genossen werden.

Welche Sprache lernt man am schnellsten?

1. Niederländisch – Auf Platz eins der Sprachen, die für Deutschsprechende am einfachsten zu lernen sind, ist Niederländisch, ein naher Verwandter des Deutschen, Es wird in den Niederlanden und einem großen Teil Belgiens gesprochen und ist nach Englisch und Deutsch die drittgrößte germanische Sprache.

  1. Die Ähnlichkeiten zum Deutschen sind so groß, dass man selbst ohne Niederländischkenntnisse einzelne Wörter und Gesprächsfetzen versteht.
  2. Das liegt natürlich zunächst einmal am ähnlichen Vokabular: postkaart („Postkarte”), worst ( „Wurst”), kaas („Käse”) und Goeden dag („Guten Tag”) sind nur einige von tausenden von Wörtern, die sich von Deutschsprachigen problemlos verstehen lassen.

Auch die niederländische Grammatik weist viele Parallelen zum Deutschen auf, ist aber viel einfacher: Nervige Kasusendungen oder unzählige Pluralformen gibt es nicht. In puncto Aussprache hält das Niederländische zwar einige fiese Vokalkombinationen wie ui (sprich „öü”) oder ij/ei (sprich „äi”) bereit, aber mit ein bisschen Übung kommen Deutschsprechende meist schnell damit klar.

Welche Sprache ist für Deutsche am einfachsten zu lernen?

Die einfachsten Sprachen für deutsche Muttersprachler Du möchtest eine neue Sprache lernen, ihre Kulturen kennenlernen und internationale Freundschaften schließen, bist dir aber nicht ganz sicher, welche Sprache du lernen sollst? Dann wirf einen Blick auf unsere Liste der einfachsten Sprachen der Welt und beginne mit dem Sprachenlernen.

Wir haben uns bei unserer Auswahl auf einfache Sprachen für deutsche Muttersprachler konzentriert. Wenn Sie eine der vorgestellten Sprachen lernen, werden Sie in der Lage sein, eine neue Sprache leicht und in kürzester Zeit zu verstehen und anzuwenden. Die Auswahl der einfachsten Sprache der Welt ist nicht so leicht, wie es zunächst scheint.

Es spielen so einige Faktoren in den Schwierigkeitsgrad einer Fremdsprache ein. Eines der größten Einflussfaktoren ist die eigene Muttersprache. Sofern deine Muttersprache aus der gleichen Sprachfamilie stammt, wird es dir um einiges leichter fallen, diese Fremdsprache zu lernen.

So ist beispielsweise für spanische Muttersprache das Erlernen von portuensisch um einiges leichter als für deutsche Muttersprache. Ein weiterer Einflussfaktor, der das Lernen einer neuen Sprach vereinfachen, ist eine unkomplizierte Grammatik mit wenigen Unregelmäßigkeiten. Auch eine schnell zu lernende Aussprache beschleunigt den Lernfortschritt.

Einige Sprachen teilen zum Teil sogar einen Wortschatz oder haben nur leicht abgewandelte Wörter. Das vereinfacht das Lernen von Vokabeln. Die gleiche Schriftart ist ein weiterer Faktor, der das Lernen einer Fremdsprache beeinflusst. Da die Muttersprache zu den größten Einflussfaktoren gehört, haben wir uns dazu entschieden, die folgende Liste für deutsche Muttersprachler zu erstellen.

  • Englisch gehört eindeutig zu den einfachsten Sprachen der Welt und das nicht nur für deutsche Muttersprachler, sondern für fast alle Sprachen.
  • Der Grund dafür ist die relativ einfache Grammatik.
  • Vor allem die Konjugation von englischen Verben ist sehr leicht, da es fast keine Unregelmäßigkeiten gibt.
  • Zudem werden bei regelmäßigen Verben immer das infinitiv des Verbs verwendet.

Das vereinfacht das Lernen der englischen Sprache. Ein weiterer Faktor, der die englische Sprache so leicht zu lernen macht, ist der große Einfluss der englischen Sprache auf den deutschen Wortschatz. Im Deutschen werden immer mehr Anglizismen verwendet.

  1. So haben deutsche Muttersprachler bereits ohne Englischkenntnisse ein Gefühl für die Aussprache und den Klang der englischen Sprache.
  2. Die Nähe zur deutschen Sprache macht Niederländisch, für deutsche Muttersprachler so leicht zu erlernen.
  3. Viele niederländische Wörter hören sich sehr ähnlich an wie deutsche Wörter.

Zum Teil kann man als deutscher Muttersprache auch ohne große niederländisch Sprachkenntnisse erahnen, was auf Niederländisch gesagt wird. Auch die etwas andere niederländische Aussprache können von deutschen Muttersprachlern schnell gelernt werden. Das erfordert lediglich ein wenig Übung und Fleiß.

  • Sobald du also einige Grundregeln der niederländischen Sprache verstanden hast, kannst du bereits erste Texte auf Niederländisch verstehen.
  • Ähnlich wie Niederländisch ist auch Schwedisch und Norwegisch mit der deutschen Sprache verwandt.
  • Daher ist Schwedisch genauso wie Norwegisch eine einfache Sprache für Deutsche.

Norwegisch und Schwedisch ist allerdings als nordgermanische Sprache ein etwas entfernterer Verwandter als Niederländisch und nicht ganz zu leicht zu lernen. Auch in der schwedischen und norwegischen Sprache teilen sich viele Wörter den gleichen Ursprung wie die deutschen Wörter.

  1. Der verwandte Wortschatz macht es also leicht für Deutsche einen schwedischen oder norwegischen Wortschatz aufzubauen.
  2. Eine etwas schwierigere Sprache für deutsche Mutter ist Spanisch.
  3. Trotzdem gehört das Spanisch jedoch zu den einfachsten Sprachen der Welt für deutsche Muttersprachler.
  4. Die spanische Aussprache folgt eine leichtverständliche Regeln, die man lernen muss.

Diese Regeln muss du einmal verstanden haben und schon beherrschst du die spanische Aussprache ausgezeichnet. Ein weiterer Faktor, der Spanisch leicht zu lernen macht, ist die große Anzahl der spanischen Muttersprachler. Es wird dir leicht fallen, einen Tandempartner für Spanisch zu finden, mit dem du entspannt lernen kannst.

Spanisch ist zudem für viele Deutsche eine äußerst attraktive Sprache. Da die meisten spanischsprachigen Länder auch Reiseziele sind, ist das Lernen der spanischen Sprache sehr beliebt. Die Beliebtheit der spanischen Sprache ist in den letzten Jahren stark angestiegen und es wird dir daher leicht fallen, in die spanische Sprache einzutauchen.

Die französische Sprache ist im Vergleich zu den anderen bereits erwähnten Sprachen nicht ganz so leicht zu lernen. Das liegt besonders an der schwierigen französischen Aussprache. Nichtsdestotrotz ist das Lernen der französischen Sprache aufgrund vieler verwandter Wörter nicht ganz so schwer, wie zu nächst angenommen.

  1. Beim Französisch lernen wirst du sehr häufig auf Vokabeln stoßen, die du bereits aus dem deutschen kennst.
  2. So zum Beispiel Accessoire, Amüsement, apropos oder Atelier.
  3. Einige Wörter im Französischen sind deutschen Wörtern ähnlich.
  4. Einige Beispiele dafür sind Büro (bureau) oder Möbel (meuble).
  5. Sofern du neben der deutschen Sprache auch Englisch sprichst, wirst du merken, dass sich die englische Sprache und die französische Sprache ebenfalls einige Wörter teilen.
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Mit einer geeigneten Lernstrategie und konsequentem lernen ist es für jeden möglich eine Fremdsprache zu lernen. Natürlich sind jedoch eine Fremdsprache leichter zu lernen als andere. Das Lernen einer Sprache wird besonders durch die nahe Verwandtschaft der Sprachen und durch einen ähnlichen Wortschatz einfacher und erspart zudem einiges an Lernzeit.

  1. Der verwandte Wortschatz zwischen Sprachen, die du bereits beherrschst und deiner neuen Fremdsprache machen, Sprachen leichter zu lernen.
  2. Du kannst das von Beginn an als Strategie nutzen und beim Aufbau deines Wortschatzes Wörter, die du bereits kennst, finden.
  3. So wirst du ganz leicht und schnell dein Wortschatz beträchtlich steigern können.

Du hast Lust bekommen, eine neue Sprache zu lernen? Dann nimm doch an unseren Sprachkursen teil und lerne effektiv und effizient auf einer die Sprache deiner Wahl. : Die einfachsten Sprachen für deutsche Muttersprachler

Wie viel Prozent der Inder sprechen Englisch?

Eine Übersicht an englischsprachigen Ländern – Nachfolgend bieten wir eine Übersicht einiger der wichtigsten Länder, die entweder Englisch de jure oder de facto als offizielle Sprache haben. Die Länder sind anhand ihrer geografischen Lage nach Kontinenten und Regionen sortiert.

Nordamerika :

Vereinigte Staaten von Amerika Kanada

Europa:

Vereinigtes Königreich Irland Malta

Karibik :

Jamaika Barbados Trinidad und Tobago die Bahamas Guyana

Ozeanien :

Australien Neuseeland Papua-Neuguinea Fidschi Samoa Tonga die Salomoninseln Mikronesien Vanuatu Kiribati

Asien :

Indien Pakistan Singapur die Philippinen Sri Lanka Malaysia

Afrika:

Südafrika Nigerien Kamerun Kenia Simbabwe Ghana Ruanda Sudan Botswana Äthiopien

Die englische Sprache kommt ursprünglich aus Großbritannien und das historisch immer wachsende Britische Imperium hat dabei geholfen, dass sich das moderne Englisch im 18. und 19. Jahrhundert über die gesamte Welt verteilt hat. Viele Länder, die Englisch als offizielle Sprache haben, sind ehemalige britische Kolonien, einschließlich Kanada, Australien, Südafrika und den USA.

  1. Der Kolonialismus hat auch dazu geführt, dass Englisch in weite Teile Indiens und Afrikas kam, wo es auch heute noch weitteilig gesprochen wird.
  2. Obwohl Hindi die meistgesprochene Sprache im heutigen Indien ist, ist und bleibt Englisch dennoch eine offizielle Sprache des Landes und spielt eine sehr wichtige Rolle in der universitären Lehre und Ausbildung sowie in der Politik.

Laut offizieller Zahlen sprechen nur 12 % der indischen Bevölkerung Englisch, viele davon auch nur als Fremdsprache. Jedoch ist die Bevölkerungsdichte in Indien so hoch, dass sogar lediglich 12 % der Bevölkerung schon über 100 Millionen Menschen ausmachen.

Daher verwundert es auch nicht, dass Indien eine der größten englischsprachigen Gemeinschaften dieses Planeten hat. Während des 20. Jahrhunderts strebten die USA zu einer der großen politischen Supermächte auf, besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Einfluss der USA in Verbindung mit der Vielzahl an Filmen aus Hollywood und dem journalistischen Werk der British Broadcasting Corporation (BBC), führten sicher unter anderem dazu, dass auch weiterhin während des Rests des Jahrhunderts die Wichtigkeit der englischen Sprache weiter zunahm und sich die Sprache weiter und weiter verbreitete.

Englisch ist und bleibt die einzige offizielle Sprache des Commonwealth of Nations und ist außerdem die anerkannte Amtssprache nicht unabhängiger Gemeinschaften, wie Gibraltar, den Falklandinseln und der Bermudainseln. Zum Zeitpunkt der Jahrtausendwende war Englisch die meistgesprochene und –geschriebene Sprache, die es je gegeben hat. : Englischsprachige Länder: Alle Staaten im Überblick

Welche Sprache ähnelt Hindi?

Hindi ( हिन्दी )
Gesprochen in Indien
Sprecher 370 Millionen Muttersprachler, 155 Millionen Zweitsprachler (geschätzt)
Linguistische Klassifikation

Indogermanische Sprachen Indoiranische Sprachen Indoarische Sprachen Hindi

Offizieller Status
Amtssprache in Indien Bundesstaaten :

  • Andamanen und Nikobaren
  • Bihar
  • Chandigarh
  • Chhattisgarh
  • Delhi
  • Haryana
  • Himachal Pradesh
  • Jharkhand
  • Madhya Pradesh
  • Rajasthan
  • Uttarakhand
  • Uttar Pradesh
Sprachcodes
ISO 639 -1 hi
ISO 639 -2 hin
ISO 639 -3 hin

Hindi ( हिन्दी hindī /ɦind̪iː/ ) ist eine indoarische, damit zugleich indoiranische und indogermanische Sprache, die in den meisten nord- und zentralindischen Staaten gesprochen wird und sich von den Prakritsprachen ableitet. Seit 1950 ist es (neben Englisch ) die Amtssprache Indiens,

Hindi ist eng mit Urdu verwandt. Unter den meistgesprochenen Sprachen der Welt steht Hindi an dritter Stelle nach Chinesisch und Englisch, noch vor Spanisch, Über 600 Millionen Menschen in Indien und Umgebung gebrauchen es als Mutter- oder Alltagssprache, In Fidschi spricht mehr als ein Drittel der Bevölkerung Fidschi-Hindi, in Guyana und Suriname eine Minderheit, wobei es vor allem in Guyana rasch an Sprechern verliert (das surinamische Hindi wird gelegentlich als Einzelsprache betrachtet).

Hindi wird in Devanagari geschrieben und enthält viele Buchwörter aus dem Sanskrit, Dagegen wird Urdu, als offizielle Sprache Pakistans, mit arabischen Schriftzeichen geschrieben und hat viele Wörter der persischen, türkischen und arabischen Sprache aufgenommen.

Beides sind Varietäten des Hindustani, Die Verwendung von Wörtern unterschiedlicher Herkunft war lange Gegenstand nationaler politischer Bestrebungen. Hindu-Nationalisten ersetzen systematisch Wörter arabischer Herkunft durch Entlehnungen aus dem Sanskrit, um damit ihre kulturelle Eigenständigkeit zu betonen.

Ähnliche Bestrebungen zur Förderung von Sanskrit gab es in Form des Popular Sanskrit. Außerdem gibt es eine Vielzahl lokaler Dialekte des Hindi. Schreibmaschinentastatur mit Devanagari-Schriftzeichen Ungefähres Verbreitungsgebiet des Hindi Amtssprachen in den indischen Bundesstaaten

Wie spricht man Inder an?

Beziehungen sind alles – Egal ob beim Aufbau einer Niederlassung, ob beim Finden eines Geschäftspartners oder im täglichen Berufsalltag mit Indern: Wer in Indien höflich sein möchte und erfolgreich vorgehen will, muss zuerst in den Beziehungsaufbau investieren.

  1. Das ist gar nicht so schwer.
  2. Man sollte einfach nie nur schriftlich vorgehen.
  3. Besser ist es, sich folgende Fragen zu stellen: Kenne ich einen Inder, der mir helfen könnte? Findet demnächst eine Messe statt, bei der ich mein Unternehmen und mich als Mensch vorstellen könnte? Sollte ich an einer Handelsdelegation teilnehmen? All dies sind Wege, auf denen man mit Indern in Kontakt treten kann.

Wer auf diese Weise mit einem Inder zusammentrifft, darf allerdings nie gleich zum Geschäftlichen kommen. Sich kennenzulernen heißt in Indien nicht nur, sich einmal gesehen zu haben. Zum Kontaktaufbau gehören nun Telefonate und Treffen. In den Telefonaten sollte man stets etwas von sich preisgeben und sich zugleich für den indischen Geschäftspartner interessieren.

Als ob Adolph Freiherr Knigge seine Benimmfibel ganz für das Indiengeschäft geschrieben hätte, bemerkte er schon damals trefflich: “Interessiere Dich für andre, wenn Du willst, dass andre sich für dich interessieren sollen.” Erst bei dem zweiten Treffen oder Besuch sollte man in Indien zum Kern des Geschäfts kommen.

Wichtig ist, bestehende Kontakte zu pflegen. Eine Geschäftsfreundschaft dauert dann in der Regel mehrere Jahre an. “Weil Indern die persönliche Beziehung zu Menschen wichtig ist und nicht zu einem Unternehmen, ist es für Geschäftskontakte auch sehr schlecht, wenn in einem Unternehmen die Ansprechpartner häufig wechseln”, sagt Matter.

  • Begrüßung per Handschlag Indische Geschäftspartner können Sie wie in Deutschland ganz normal mit Handschlag begrüßen.
  • Bei einem ebenbürtigen Geschäftspartner können Sie damit beginnen.
  • Treffen Sie einen Offiziellen, sollten Sie warten, welche Begrüßung er bevorzugt.
  • Ommt es zur Begrüßung per Handschlag, sollten Sie dabei leicht nicken und sympathisch lächeln.

Einer indischen Frau sollten Sie nur dann die Hand reichen, wenn sie diese Begrüßungsform wählt. Ansonsten wählen Sie die Namaste-Geste. Führen Sie dabei Ihre Hände so unterm Kinn zusammen, dass sich Ihre Fingerspitzen berühren. Dazu nicken Sie leicht mit dem Kopf.

  1. Die Verabschiedung wird auch so vorgenommen.
  2. Im Geschäftsleben sollten Sie einen Inder immer mit seinem Nachnamen ansprechen.
  3. Die Anrede mit Vornamen ist sogar unter Freunden teilweise unüblich.
  4. Richtig begrüßt wird ein Inder also mit einem Gruß (Hello, good morning) und dem Nachnamen.
  5. Hat der Geschäftspartner eine Position (Professor, Direktor, Anwalt), so wird diese Position vor dem Nachnamen genannt.

Beispielsweise lautet die Ansprache eines Professors in Indien ganz wie im Deutschen “Good morning, Professor Apte”. Im Norden Indiens stößt man immer wieder auf Höflichkeitsformen wie Shri für Mann und Shreemati für eine verheiratete Frau. “Diese Formulierungen werden von ausländischen Geschäftspartnern aber nicht erwartet”, sagt der in Indien geborene Mohamed Rehan, der mit seinem in München und im indischen Lucknow ansässigen Unternehmen Indogerman Trade deutsche und indische Unternehmen berät.

Wird in Indien Sanskrit gesprochen?

Bedeutung und Verbreitung – Für Südasien spielt Sanskrit eine ähnliche Rolle wie das Latein für Europa oder das Hebräische bzw. Aramäische für die heutigen bzw. antiken Juden, Zahlreiche überlieferte religiöse, philosophische und wissenschaftliche Texte sind in Sanskrit verfasst.

  1. Die Rolle einer Sondersprache hatte Sanskrit schon im indischen Altertum.
  2. Sanskrit steht im Gegensatz zu dem volkstümlichen Prakrit, einer Gruppe mittelindischer gesprochener Dialekte, zu der auch Pali zählt.
  3. Obwohl viele buddhistische Texte später in Sanskrit verfasst wurden, soll Siddharta Gautama selbst eine volkstümlichere Sprachvariante wie Pali oder Ardhamagadhi bevorzugt haben.

Bei der indischen Volkszählung 2011 gaben etwa 25.000 Menschen Sanskrit als ihre Muttersprache an. Aktuelle Bemühungen gehen dahin, Sanskrit selbst als Lebendiges Sanskrit wiederzubeleben, auch indem neue Wörter für moderne Gegenstände entwickelt und junge Leute dazu motiviert werden, sich in dieser Sprache zu verständigen.

  • Es gibt Zeitungen und Radiosendungen in Sanskrit.
  • In den meisten Schulen der Sekundarstufe im modernen Indien (besonders dort, wo die Staatssprache Hindi gesprochen wird) wird Sanskrit als dritte Sprache nach Hindi und Englisch gelehrt.
  • Im Rahmen des Hindu-Nationalismus gibt es Tendenzen, in Hindi die Begriffe arabischen und persischen Ursprungs durch Sanskrit-Begriffe zu ersetzen und so die Sprache von Fremdeinflüssen zu „reinigen”.

Diese Entwicklung dauert noch an, so dass die lexikalischen Unterschiede zwischen Urdu und Hindi auf der Ebene der gehobenen Schriftsprache größer werden.