Wie Viele Streifen Sind Auf Der Amerikanischen Flagge?

Wie Viele Streifen Sind Auf Der Amerikanischen Flagge
Länderfahne USA «Vereinigte Staaten» //tags.tiqcdn.com/utag/dwb-ch/kellerfahnen/prod/utag.js Die Vereinigten Staaten, häufig auch schlicht Amerika genannt, sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

  1. Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird auch Sternenbanner oder Stars and Stripes genannt.
  2. Sie besteht aus 7 roten und 6 weißen Streifen, die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem blauen Flaggenfeld im linken oberen Eck, dessen derzeit 50 weiße Sterne die 50 Bundesstaaten der USA symbolisieren.

Die Farben Rot, Weiß und Blau haben ihren Ursprung im Union Jack als Flagge der englischen Kolonien. Ihre Symbolik im Sternenbanner ist: Weiß für Reinheit und Unschuld (purity and innocence), Rot für Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit (valor and hardiness) und Blau für Wachsamkeit, Beharrlichkeit und Gerechtigkeit (vigilance, perseverance, justice).

Warum hat die amerikanische Flagge 50 Sterne und 13 Streifen?

Stars and Stripes – ein jeder hat sie schon einmal gesehen und sie steht sicherlich wie kein zweites Symbol für die Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit und den Nationalstolz der Amerikaner – die Flagge der USA. Bedingt durch die Präsidentschaftswahl sieht man sie aktuell in Massen in den Medien, ob bei wichtigen Reden aneinandergereiht als Hintergrund, als Intro im TV Studio oder um auf der Straße ein Statement zu setzen.

  • Man könnte sagen Stars and Stripes sind everywhere.
  • Aber woher stammt das Layout der Fahne und was bedeutet sie? Die Flagge zieren exakt dreizehn weiße und rote Streifen sowie ein blaues Viereck in der oberen linken Ecke, welches derzeit fünfzig weiße Sterne beinhaltet.
  • Die Streifen symbolisieren hier die dreizehn Gründungsstaaten der USA, während die weißen Sterne für die aktuell fünfzig Bundesstaaten stehen.

Entscheiden sich die USA einen Bundesstaat hinzu zu nehmen, wird am 4. Juli, also am Unabhängigkeitstag des Folgejahres, ein weiterer Stern in die Flagge mit aufgenommen. Die rote Farbe in der Flagge steht für “valor and hardiness”, also Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit. Funfact – auf Uniformen insbesondere US amerikanischer Soldaten, aber auch Staatsbediensteter, wie Feuerwehrleuten, ist die Flagge spiegelverkehrt, also so dass der Bereich mit den Sternen nach vorne zeigt, auf den rechten Ärmel genäht. Dies soll die Flagge so darstellen, wie sie in historisch bedeutsamen Momenten im Wind wehte.

Hatte die amerikanische Flagge mal 52 Sterne?

52 Sterne statt 50 auf der Flagge – Weiter schreibt Gray über die aktuelle Flagge: „Wie die Konföderiertenflagge ist sie zerfleddert, veraltet, spaltend und falsch. Sie repräsentiert nicht länger Demokratie und Freiheit.” So fordert die Grammy-Gewinnerin, dass statt 50 Sternen, die alle US-Bundestaaten repräsentieren, 52 Sterne auf der Flagge abgebildet sein sollten – zusätzlich die für Puerto Rico und Washington D.C.

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Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen, „D.C. und Puerto Rico haben sich seit Jahrzehnten für die Eigenstaatlichkeit eingesetzt”, heißt es weiter. „Beide wurden abgelehnt, da die Staatlichkeit den gewählten Repräsentanten Sitze im Repräsentantenhaus ermöglichen würde.” Zudem sollten die Sterne laut Gray die Farben aller Hauttöne haben und die Streifen grau-weiß sein.

Wann hatte die amerikanische Flagge 48 Sterne?

Entstehung und Geschichte – Zur Zeit der Unabhängigkeitsbewegungen und -unruhen im späten 18. Jahrhundert gab es in den 13 englischen Kolonien in Amerika verschiedene Revolutionsflaggen als Symbol der Zusammengehörigkeit. Eine der wichtigsten dieser Flaggen, die zugleich auch als Vorgänger der ersten Unionsflagge, der Old Glory angesehen werden kann, war die Sons of Liberty Flag von 1775.

  • Sie wurde von den Sons-of-Liberty -Aktivisten genutzt, um die Einheit der Kolonien zu demonstrieren.
  • Sie bestand anfangs aus neun vertikalen Streifen, die abwechselnd rot und weiß eingefärbt waren.
  • Diese Streifen standen vermutlich für die neun Kolonien, die Vertreter zum Stamp Act Congress von 1765 entsandt hatten, auf dem öffentlich gegen den britischen Stamp Act demonstriert wurde.

Später bestand die Flagge aus 13 nun horizontalen Streifen, die ebenfalls abwechselnd eingefärbt wurden. Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie von 1707 Die Anzahl der Streifen variiert in historischen Darstellungen, die Form mit 13 Streifen kam erst nach der Gründung der Provinz Georgia 1732 auf. Während der ersten Jahre der Revolution setzte sich zunehmend die Continental Flag durch, die auch als Grand Union Flag bekannt ist.

  • Sie basierte auf der Sons of Liberty Flag mit ihren 13 rot-weißen Streifen und enthielt zudem den britischen Union Jack im Gösch,
  • Damit ließ sie sich durch Aufnähen von weißen Streifen relativ einfach aus dem Red Ensign der britischen Marine fertigen.
  • Da die Flagge große Ähnlichkeit mit jener der Britischen Ostindien-Kompanie aufweist, wurde gelegentlich vermutet, dass sie beim Entwurf der Continental Flag Pate stand.

Woher die Flagge tatsächlich ihr Aussehen erhielt, ist heute nicht mehr abschließend herauszufinden. Erst 1776 erhielten die USA eine offizielle Flagge im Rahmen der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung. Den Flaggen der 13 Staaten, die im Revolutionskrieg gegen die Briten gekämpft hatten, kommt eine starke historische Bedeutung zu.

  • Als britische Kolonien unterstanden diese Gebiete beim Ausbruch des Krieges offiziell den Weisungen des britischen Parlaments, was jedoch von vielen Kolonisten abgelehnt wurde.
  • Sie waren der Ansicht, dass die fehlende Repräsentation der Kolonien eine Verletzung der Rechte britischer Bürger darstellte.

Die zunehmende Unzufriedenheit mit der britischen Herrschaft führte dazu, dass die 13 Kolonien 1775 den zweiten Kontinentalkongress einberiefen und die Schaffung der Kontinentalarmee beschlossen. Als Reaktion darauf entsandte England Truppen an die amerikanische Ostküste und erklärte 1776 die amerikanischen Kongressdelegierten zu Rebellen und Verrätern an der Krone.

  1. Die Kolonien lösten sich daraufhin von der britischen Monarchie und gaben sich mit der Unabhängigkeitserklärung den Status eines selbstständigen und souveränen Staates.
  2. Die 13 Gründerstaaten der USA waren Virginia, New York, Massachusetts, New Hampshire, New Jersey, Maryland, Rhode Island, Connecticut, Delaware, North Carolina, South Carolina, Pennsylvania und Georgia,

Im Unabhängigkeitskrieg führten die verschiedenen Einheiten jeweils ihre eigenen Fahnen, die meist der britischen Flagge ähnelten. Eine in der Schlacht von Bunker Hill getragene Flagge beispielsweise beinhaltete wie die historische Flagge Neuenglands Georgskreuz und Kiefer im oberen rechten Viertel.

Andere Revolutionsflaggen waren mit dem Spruch Don’t tread on me (wörtlich: “Tritt nicht auf mich”, sinngemäß: “Leg dich nicht mit mir an”) versehen, Versionen davon zeigen die Gadsden flag, die Flagge der Culpeper Minutemen und der heute noch verwendete First Navy Jack. George Washingtons Grand Union gilt als die erste Flagge der Vereinigten Staaten, seltsamerweise lehnte sie sich stark an die britische Flagge an.

Die Oberecke bildete ein Union Jack, insgesamt ähnelte sie der Flagge der britischen Ostindienkompanie. Der zweite Kontinentalkongress verabschiedete am 14. Juni 1777, also ein knappes Jahr nach der Unabhängigkeitserklärung, in Philadelphia eine Resolution zum Aussehen der Flagge der Vereinigten Staaten.

Sie besagte, dass die „Betsy-Ross”-Flagge 13 Streifen enthält, abwechselnd in roter und weißer Farbe. Die Einheit der Staaten wurde durch dreizehn Sterne in einem blauen Feld repräsentiert. Weder die Anordnung der Sterne noch die Anzahl ihrer Strahlen waren festgelegt, sodass es anfangs mehrere Interpretationen der Flagge gab.

So wurden die Sterne beispielsweise in Reihen oder als Kreis angeordnet, wie auf dem Entwurf von Elizabeth (Betsy) Ross, einer Polsterin aus Philadelphia – heute wird dieser Francis Hopkinson zugeschrieben, dem Kongressangehörigen und Mitunterzeichner der Unabhängigkeitserklärung.

Auch in dessen eigenem Vorschlag, der sogenannten Francis Hopkinson Flag, waren im Gösch die 13 weißen Sterne in versetzten Spalten auf blauem Hintergrund angeordnet. Die 13 Streifen waren auch hier Bestandteil. Zwischen 1795 und 1814 traten Vermont und Kentucky der Union bei, sodass die Flagge nun 15 Sterne und 15 Streifen zeigte, die in Reihen angeordnet wurden.

Sie wehte im Krieg von 1812 über Fort McHenry in Baltimore Harbor und inspirierte Francis Scott Key (1779–1843) in der Nacht des 13. September 1813 zu dem Lied The Star-Spangled Banner, das 1931 per Kongressgesetz zur Nationalhymne wurde. Im Jahr 1818 beschloss der Kongress, die Zahl der Streifen auf 13 zu begrenzen, dagegen aber jeweils am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, nach dem Beitritt eines neuen Bundesstaats einen weiteren Stern einzufügen. Zur Anordnung der Sterne und ihrer Farbe (Weiß oder wie besonders im Bürgerkrieg Gold) wurde keine Regelung getroffen.

  • Deshalb tauchten im Verlauf des 19.
  • Jahrhunderts verschiedene Versionen auf, wie z.B.
  • Die Great Star Flag von 1837, bei der die Sterne in Form eines großen Sternes angeordnet waren, oder die Fort Sumter Flag, die bei Beginn des Bürgerkrieges 1861 wehte und die Sterne als Raute zeigte.
  • Das wohl auffälligste Muster enthielt der Entwurf der 38 Star Flag von 1877, bei dem ein zentraler Stern (für Colorado ) von zwei Ringen aus Sternen umgeben war.

Erst am 24. Juni 1912 wurden die Proportionen der Flagge und die genaue Anordnung der mittlerweile 48 Sterne in Reihenform offiziell festgelegt. Der Kongress verabschiedete 1942 ein Gesetz ( United States Flag Code, Public Law 77–826), das einen festen Verhaltenskodex für den Umgang mit der Flagge vorschreibt – unter anderem die Geschwindigkeit, mit der sie gehisst und wieder eingeholt wird und wann sie während der Schulzeit an Schulen zu hissen ist.

  1. Im Jahr 1953 erlaubte eine Änderung dieses Kodexes, die Flagge der Vereinten Nationen über dem Sternenbanner zu hissen. Am 4.
  2. Juli 1960 wurde die Flagge letztmals geändert, nachdem am 3.
  3. Januar 1959 Alaska und am 21.
  4. August 1959 Hawaii zum 49. bzw.50.
  5. Bundesstaat der Vereinigten Staaten erklärt worden waren und der US-Flagge damit zu ihrer bisher dauerhaftesten Version verhalf.

Am 31. Mai 2002 erklärte der Marinestaatssekretär Gordon R. England den First Navy Jack zur offiziellen Gösch der United States Navy im Krieg gegen den Terror,

Wie viele Staaten gibt es in den USA?

Seit der Umwandlung Hawaiis und Alaskas in Bundesstaaten bestehen die USA aus 50 Einzelstaaten.

Hat die USA 50 oder 52 Bundesstaaten?

About the USA > Reisen & Landeskunde > Die 50 Staaten Die durch die Verfassung geschaffene föderative Einheit ist das beherrschende Merkmal des amerikanischen Regierungssystems. Insgesamt bestehen die USA aus 50 Staaten sowie Washington D.C. Die letzten beiden Staaten, die der Union beigetreten sind, waren im Jahre 1959 Alaska und Hawai als 49. bzw.50. Staat. Washington D.C. hat den Status eines Bundesdistrikts und untersteht der Befehlsgewalt des Kongresses. Puerto Rico ist als Commonwealth organisiert, das mit den USA assoziiert ist. Weitere abhängige Gebieten sind American Samoa, Baker Island, Guam, Howland Island, Jarvis Island und Wake Island. Vom 18. Juli 1947 bis zum 1. Oktober 1994 verwalteten die USA auch das Treuhandgebiet der Pacific Islands, traten jedoch kürzlich in neue politische Beziehungen zu allen vier politischen Einheiten dieses Gebietes. Die Northern Mariana Islands bilden ein Commonwealth in politscher Union mit den Vereinigten Staaten (wirksam seit 3. November 1986); Palau (wirksam seit 1. Oktober 1994), die Federated States of Micronesia (wirksam seit 3. November 1986) und die Republik der Marshall Islands (wirksam seit 21. October 1986) schlossen einen “Compact of Free Association” (Abkommen über freie Vereinigung). Im allgemeinen liegen Angelegenheiten, die sich vollständig innerhalb der Grenzen der einzelnen Staaten der USA befinden, ausschließlich im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Staatsregierungen. Das umfaßt den internen Kommunikationsbereich; gesetzliche Regulierungen bezüglich Eigentum, Industrie, Unternehmen sowie öffentlicher Versorgungseinrichtungen; das staatliche Gesetzbuch; und das Arbeitsrecht innerhalb des Staates. Es existieren jedoch auch sich überlappende Bereiche von Staats- und Bundesgesetzgebung. In den letzten Jahren hat die Bundesregierung weiter reichende Verantwortung in den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Sozialwesen, Transport, Wohnungswesen und Städtebau übernommen. Die Verfassungen der einzelnen Staaten unterscheiden sich in einigen Details, folgen aber im allgemeinen einem Muster, das dem der Bundesverfassung ähnelt, einschließlich einer Aussage zu den Rechten der Bevölkerung und eines Konzeptes der Regierungsorganisation. Bezüglich der Tätigkeit von Unternehmen, Banken und öffentlichen Versorgungseinrichtungen sowie wohltätiger Institutionen sind die Verfassungen der einzelnen Staaten oft sehr viel detaillierter und eindeutiger als die Bundesverfassung. Siehe auch: About the USA > : About the USA > Reisen & Landeskunde > Die 50 Staaten

Was waren die 13 Kolonien?

Überblick – Im Juli 1776 beschlossen die 13 Gründerstaaten Virginia, New Hampshire, Rhode Island, Massachusetts, Maryland, Connecticut, North Carolina, South Carolina, Delaware, New Yersey, New York, Pennsylvania und Georgia die Loslösung vom englischen Mutterland und proklamierten die Vereinigten Staaten von Amerika.

Da sich deren Bevölkerung explosionsartig vermehrte, entstand Bedarf nach neuen Territorien westlich der Appalachen. Binnen kurzer Frist wurden Vermont (1791), Kentucky (1792), Tennessee (1796) und Ohio (1803) in die Union aufgenommen.1803 erwarb Thomas Jefferson, der dritte Präsident der USA, das große “Louisiana”-Gebiet zwischen Mississippi und Rocky Mountains, welches zuvor teils von England, Frankreich und Spanien beansprucht worden war, für 15 Mio.

Dollar von Frankreich. Dadurch verdoppelte sich das Territorium der USA auf einen Schlag, zu Bundesstaaten der USA wurden diese Gebiete jedoch erst Jahre später. Die Lewis-und-Clark-Expedition (1804-1806) sollte das Louisiana-Gebiet und Wege für die Westexpansion zum Pazifik erforschen.

Mit den Entdeckungen verbanden die USA Besitzansprüche auf das Oregon-Gebiet, das die heutigen Staaten Oregon, Washington, Idaho und Teile von Montana und Wyoming umfasste. Das zwischen Spanien und den USA umstrittene West-Florida (Alabama, Louisiana) wurde 1810 von den USA annektiert, Ostflorida 1819 käuflich erworben.

Parallel wurden Indiana (1816), Mississippi (1817), Illinois (1818), Alabama (1819), Maine (1820) und Missouri (1821) in die Union aufgenommen. Nachdem rund 35 000 amerikanische Siedler in Texas ihre Unabhängigkeit von Mexiko erklärt hatten, wurde Texas 1845 als 28.

Staat in die Union aufgenommen. Ein Jahr später wurde die heutige Nordwestgrenze der USA festgelegt, als Großbritannien das Gebiet südlich des 49. Breitengrades als amerikanisch anerkannte. Parallel bemühte sich Washington, große Gebiete im Südwesten, darunter Kalifornien, von Mexiko zu kaufen, doch dessen Regierung lehnte ab.

Die USA provozierten daraufhin einen Grenzzwischenfall am Rio Grande, der 1846 zur Kriegserklärung führte. Im Friedensvertrag von 1848 musste Mexiko gegen eine Entschädigung von 15 Mio. Dollar auf das riesige Gebiet der heutigen Staaten Kalifornien, Arizona, Nevada, Texas, Utah und Teile von New Mexico, Colorado und Wyoming verzichten.

Was ist der 51 Staat der USA?

District of Columbia – Der District of Columbia gilt neben Puerto Rico als einer der aussichtsreichen Kandidaten für die Anerkennung als Bundesstaat in naher Zukunft. Die Einwohner des Bundesdistrikts gelten als größte Befürworter dieser Entscheidung, die jedoch einer Verfassungsänderung bedürfte.

  • Die Anhänger nutzen das Motto des Unabhängigkeitskrieges in abgewandelter Form – „ Taxation without representation ” –, um auf die mangelnde Repräsentation im Kongress hinzuweisen.
  • Das Motto wird heute auf die Nummernschilder neu zugelassener Autos gedruckt (wobei der Halter alternativ die Internet-Adresse des D.C.

wählen kann). Bill Clintons Präsidenten-Limousine hatte ein solches Nummernschild kurz vor Ende seiner Amtszeit. George W. Bush ließ diese Nummernschilder nach seinem Amtsantritt wieder entfernen. Die kleine D.C. Statehood Party vertrat diese Ansicht und vereinte sich mit den Grünen zur D.C.

  1. Statehood Green Party,1978 kamen sie ihrem Ziel am nächsten, als der Kongress das District of Columbia Voting Rights Amendment verabschiedete.
  2. Zwei Jahre später beriefen lokale Bürger mit einer Initiative eine konstitutionelle Versammlung für einen neuen Bundesstaat.1982 ratifizierten die Wähler die Verfassung des Bundesstaates, der New Columbia heißen sollte.1985 wurde der Plan jedoch gestoppt, als das Amendment scheiterte, weil es nicht von genug Staaten innerhalb von sieben Jahren ratifiziert wurde.

Eine andere Möglichkeit wäre die Rückgliederung des Gebietes in den Bundesstaat Maryland, Damit würden die Einwohner des D.C. in den Genuss der Vorteile kommen, in einem Bundesstaat zu leben, ohne dass ein 51. Bundesstaat geschaffen werden müsste. Am 26.

Juni 2020 stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 232 zu 180 Stimmen dafür, den District of Columbia als 51. Bundesstaat anzuerkennen. Ein positives Votum des durch die Republikaner dominierten US-Senats galt als unwahrscheinlich, zumal Präsident Trump sein Veto gegen ein solches, potenzielles Vorhaben ankündigte.

Da inzwischen erstens seit der Wahl 2020 die Demokraten (zusammen mit zwei unabhängigen Senatoren) die Hälfte des Senats sowie zweitens die Vizepräsidentin stellen, deren Votum bei einem Patt den Ausschlag gibt, und da auch Präsident Joe Biden, der sich für eine Bundesstaatlichkeit des DC ausgesprochen hatte, den Demokraten angehört, könnten die Chancen im Falle eines neuen Anlaufs besser stehen.

Wie sah die erste US Flagge aus?

Die legendäre erste amerikanische Fahne Betsy Ross Gewebte Baumwolldecke Amerika hat so viele Fahnen mit so vielen verschiedenen Sternen. Da gibt es einmal die heute gültige Fahne mit 50 Sternen, den Lonestar aus Texas, Flaggen mit 48 Sternen und die Betsy Ross-Fahne.

Da letztere in unserem Geschäft beim Zeigen unserer gewebten Betsy-Decke irrtümlicherweise schon mal mit der Südstaaten-Fahne verwechselt wird, sollten wir vielleicht doch mal ihre so legendäre Geschichte erzählen. Aus den Geschichtserzählungen der USA ist sie nicht wegzudenken: Betsy Ross. Im Mai 1776 trafen sich in ihrem Haus in Philadelphia der Anführer der Kontinentalarmee George Washington, der wohl reichste Mann der Kolonien Robert Morris und ihr entfernter Onkel George Ross.

Betsy Ross wurde gebeten, die erste amerikanische Flagge zu nähen. Draußten tobte der Unabhängigkeitskrieg. Der Legende nach sahen die bis dahin in den Kämpfen orientierungslosen Amerikaner die erste eigene Fahne (und nicht die englische), kamen zu neuem Mut und natürlich gewannen sie dann ihre Kämpfe.

Wie gesagt – der Legende nach. Am 4. Juli 1776 verabschiedete der Kontinentalkongress, die Bürgervertretung der 13 Staaten Nordamerikas (Delaware, Pennsylvania, New Jersey, Georgia, Connecticut, Massachusetts, Maryland, South Carolina, New Hampshire, Virginia, New York, North Carolina und Rhode Island), die Unabhängigkeitserklärung und proklamierte dadurch die Loslösung von England und die Souveränität der „Vereinigten Staaten von Amerika”.

Fast ein Jahr später, am 14. Juni 1777, beschloss der Kontinentalkongress: Die Flagge der Vereinigten Staaten zeige dreizehn Streifen abwechselnd in rot und weiß und dreizehn weiße Sterne auf blauem Hintergrund, die die neuen Staaten repräsentierten (“Betsy-Ross-Fahne”).

  1. Im Lauf der Geschichte wurde für jeden weiteren Staat ein weiterer Stern hinzugefügt.
  2. Die Zahl der Streifen wurde jedoch schon im Jahr 1818 festgeschrieben, denn man sollte sich immer an die ersten dreizehn Staaten erinnern.
  3. Die heutige amerikanische Flagge mit 50 Sternen gibt es seit dem Beitritt von Hawaii im Jahr 1959.
See also:  Wie Viele Stadtteile Hat Hamburg?

Das Haus von Betsy Ross, das sie von 1773 bis 1786 mietete, ist heute noch zu besichtigen. Neben ihren Wohnräumen war im Keller ihre eigene Näherei untergebracht. Für diejenigen, die in absehbarer Zeit nicht in das geschichtsträchtige Philadelphia kommen, gibt es eine Führung im Internet: : Die legendäre erste amerikanische Fahne

Was darf man nicht mit der amerikanischen Flagge machen?

Die Flagge in Trauer –

  • Um die Flagge auf halbmast zu hissen, sollte sie zuerst zu voller Höhe gehisst und anschließend auf halbmast herabgelassen werden.
  • Wird die Flagge von halbmast eingeholt, sollte sie erst zu voller Höhe gehisst und abschließend eingeholt werden.
  • Am Memorial Day sollte die Flagge bis mittags auf halbmast, von Mittag bis Sonnenuntergang auf normaler Höhe gehisst werden.
  • Zum Tode eines aktuellen oder früheren US-Präsidenten sollte die Flagge für den Zeitraum von 30 Tagen auf halbmast gehisst werden.
  • Die Flagge wird auf Anweisung des US-Präsidenten oder eines Gouverneurs in den USA bzw. dem entsprechenden Bundesstaat auf halbmast gehisst.
  • Wird mit der Flagge ein Sarg bedeckt, sollte das Sternenfeld auf Position des Kopfes und der linken Schulter des Verstorbenen platziert sein. Die Flagge sollte nicht in das Grab herabgelassen werden.

Was symbolisieren die 13 Sterne auf der amerikanischen Flagge?

Die 13 rot-weißen Streifen und 13 weißen Sterne auf blauem Grund stehen für die 13 Gründungsstaaten. Auch soll sie Washington zurechtgewiesen haben: Nicht sechs oder sieben Zacken – wie in seinem Entwurf – sollten die Sterne haben, sondern fünf.

Wie nennt man die Flagge der USA?

Länderfahne USA «Vereinigte Staaten» //tags.tiqcdn.com/utag/dwb-ch/kellerfahnen/prod/utag.js Die Vereinigten Staaten, häufig auch schlicht Amerika genannt, sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

  • Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird auch Sternenbanner oder Stars and Stripes genannt.
  • Sie besteht aus 7 roten und 6 weißen Streifen, die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem blauen Flaggenfeld im linken oberen Eck, dessen derzeit 50 weiße Sterne die 50 Bundesstaaten der USA symbolisieren.

Die Farben Rot, Weiß und Blau haben ihren Ursprung im Union Jack als Flagge der englischen Kolonien. Ihre Symbolik im Sternenbanner ist: Weiß für Reinheit und Unschuld (purity and innocence), Rot für Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit (valor and hardiness) und Blau für Wachsamkeit, Beharrlichkeit und Gerechtigkeit (vigilance, perseverance, justice).

Welche Flagge hat am meisten Sterne?

Sterne, immer wieder Sterne Zeljko Heimer Der Stern ist ein Symbol, das in der Flaggenkunde nicht zu übersehen ist. Es gibt ihn nämlich auf 80 Nationalflaggen; was etwa 40 % von allen ausmacht. Damit ist er das am häufigsten gebrauchte Symbol. Man kann schon sagen, daß der Stern zur Flaggenkunde gehört, denn in der Wappenkunde, der Ahnherrin der Flaggenkunde, erscheint der Stern sehr selten.

Wenn er in einem Wappen auftaucht, ist er meist sechszackig, während auf Flaggen fünfzackige Sterne bevorzugt werden. Die Beliebtheit von Sternen auf Flaggen kann auf das Sternenbanner der Vereinigten Staaten von 1777 zurückgeführt werden, auch wenn es ältere Flaggen mit Sternen gegeben hat, z.B. in Hamburg und in der Türkei.

Dem amerikanischen Sternenbanner wurden immer wieder neue Sterne hinzugefügt, so daß die heute gültige Nationalflagge der U.S.A. “erst” seit 1960 besteht. Einige alte Nationalflaggen mit Sternen sind bis auf den heutigen Tag unverändert geblieben: Chile seit 1817, Tunis seit ca.1835, Liberia seit 1847, Kuba und Neuseeland seit 1902, Panama seit 1904, Australien seit 1909 und Marokko seit 1915.

Anzahl der Zacken Auf 65 von den 80 Flaggen mit Sternen sind diese fünfzackig. Es gibt 5 Flaggen mit sechszackigen, 3 mit siebenzackigen Sternen. Sechs Flaggen haben Sterne mit mehr als sechs Zacken. Es gibt nur eine Flagge mit einem vierzackigen Stern. Es gibt weder eine Flagge mit einem dreizackigen Stern.

noch solche mit 9, 10, 11, 13 und mehr Zacken (mit der Ausnahme von 24). Sterne mit vielen Zacken kommen der symbolischen Darstellung der Sonne sehr nahe, und man kann nur der Beschreibung des Flaggenentwurfs entnehmen, um welches Symbol es sich handeln soll.

  1. Der Stern auf der Flagge der Marschall-Inseln hat 24 Zacken, die aber nicht mehr gleichartig sind.
  2. Der Stern mit den meisten gleichartigen Zacken (vierzehn) ist der auf der Flagge von. Malaysia.
  3. Symbolik des Sterns Welche symbolische Bedeutung hat ein Stern? Darauf kann keine allgemeingültige Antwort gegeben werden.

Sterne werden oft als Symbole für ganz unterschiedliche Dinge auf verschiedenen Flaggen verwendet. Während Sterne in Verbindung mit der Mondsichel als Symbole für den Islam (aber nicht ausschließlich, siehe Kroatien) gelten, steht der Stern auf der Flagge der Marschall-Inseln für das Christentum.

  1. Weitere Bedeutungen hat der Stern bei den afrikanischen Staaten, wo er für die Einheit eines Staates steht, oder aber wie in Somalia für die Vielfalt (fünf Regionen in den Somalis leben).
  2. Mehrere Sterne Nationalflaggen, die mehrere Sterne aufweisen, repräsentieren damit eine Zahl, die für den Staat von Bedeutung ist.

In der Regel handelt es sich um die Anzahl administrativer oder geographischer Teilgebiete, wie Bundesstaaten, Regionen, Bezirke oder auch Inseln. Honduras ist das einzige Land, auf dessen Flagge die Sterne fremde Länder darstellen. Ausnahmen von dieser Bedeutung der Anzahl findet man bei der Flagge von Burundi, wo die Zahl Drei mit der Anzahl der Worte im nationalen Wahlspruch übereinstimmt, und bei der chinesischen Flagge, auf der die vier kleinen Sterne die vier Klassen des Volkes symbolisieren.

  • Die Sterne in den Flaggen von Kroatien und Slowenien sind Überbleibsel aus den Wappen diese Länder.
  • Warum Syrien und der Irak zwei Sterne haben ist unklar.
  • Die größte Anzahl von Sternen befindet sich natürlich auf der US Flagge – 50, gefolgt von den 22 brasilianischen Sternen verschiedener Größe und den 15 Sternen der Cook-Inseln.

Mit Ausnahme von 11 und 13 kommen alle kleineren Anzahlen von Sternen auf den heutigen Nationalflaggen vor. Die häufigste Anzahl von Sternen auf einer Flagge ist 5 (auf 11 Flaggen), es folgen 3 (auf 7 Flaggen), 2 (auf 5 Flaggen), 4 (auf 3 Flaggen) und jeweils 10 und 6 Sterne auf 2 Flaggen.

Anordnung Wenn mehrere Sterne auf einer Flagge gezeigt werden, gibt es viele Möglichkeiten der Anordnung. Sie können nach natürlichen oder geometrischen Gesichtspunkten gruppiert werden. Eine natürliche Anordnung ist die Wiedergabe von Sternbildern. Das typische Beispiel dafür ist das Kreuz des Südens (Crux Australis).

Dieses wird aber ganz unterschiedlich in den Flaggen von Australien, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Samoa, Niue und den Weihnachts-Inseln dargestellt. Natürlicher Sternhimmel wird auch auf der brasilianischen Flagge gezeigt. Einmalig ist dabei die Darstellung vieler Sterne in verschiedener Größe.

  1. Weitere eigenartige Anordnungen findet man auf den Flaggen von Australien und den Weihnachtsinseln, wo Sterne mit einer unterschiedlichen Anzahl von Zacken und von unterschiedlicher Größe kombiniert werden.
  2. Eine andere Art natürlicher Anordnung stellt die Wiedergabe geographischer Situationen dar, wie es sie auf der, bis vor kurzem gültigen, Flagge von Tuvalu gab, wo die Lage der zum Staat gehörenden Inseln durch Sterne symbolisiert wurde.

Geometrische Anordnungen von Sternen können linear (Komoren, U.S.A., Usbekistan), kreisförmig (Mikronesien, Myanmar, Cook-Inseln), halbkreisförmig (Äquatorial Guinea, China, Macao, Tadschikistan, Venezuela), ellipsenförmig (Niederländische Antillen), oder nach anderen geometrischen Regeln erfolgen (Grenada, Niue).

Fünf Sterne werden entweder kreis-/ellipsenförmig (Singapur, Niederländische Antillen) oder in Form des Buchstabens X (Honduras, Salomoninseln, annähernd Turkmenistan) angeordnet. Drei Sterne findet man in linearer Anordnung (Irak, Tokelau) oder in einem Kreis oder Dreieck (Burundi, Slowenien, Philippinen, Cayman-Inseln).

Farbe der Sterne Der Farbe der Sterne kann keine hervorragende symbolische Bedeutung zugemessen werden. Die klassische Identifikation des Kommunismus mit dem fünfzackigen Roten Stern kann bei den heutigen Flaggen angezweifelt werden. Drei der acht roten Sterne auf Nationalflaggen sind mit einer Mondsichel verbunden und haben nichts mit dem Kommunismus zu tun.

  1. Der rote Stern auf der Flagge von Dschibuti steht für die Einheit des Landes, der auf der neuseeländischen Flagge gehört zum Kreuz des Südens, der auf der panamesischen Flagge ist “zufällig” rot.
  2. Nur bei den Flaggen von Korea und Simbabwe ist eine Verbindung zum Sozialismus vorhanden.
  3. Dagegen weisen einige andersfarbige Sterne auf die Erben der marxistischen Lehre hin: gelbe Sterne in Angola, Mosambik und Vietnam und möglicherweise die grünen und schwarzen Sterne in den Flaggen von Senegal, Ghana und Guinea-Bissau.

Auch gelbe Sterne mehrerer anderer afrikanischer Staaten könnten sozialistischen Ursprungs sein. Weiße Sterne treten dagegen nahezu ausnahmslos auf Flaggen nicht-kommunistischer Länder auf. Weiße und gelbe Sterne treten am häufigsten auf. Die anderen Farben kommen bedeutend weniger vor, so Rot auf neun Flaggen, Grün auf sechs, Blau und Schwarz auf je 3.

  1. Panama hat die einzige Flagge auf der Sterne in unterschiedlicher Farbe auftreten.
  2. Ausrichtung Bei Sternen mit 7 und mehr Zacken zeigt immer eine nach oben.
  3. Sechszackige Sterne zeigen entweder mit einer Zacke nach oben (Burundi, Slowenien), oder wenn sie kreisförmig oder halbkreisförmig angeordnet sind nach außen, d.h.

die Sterne rotieren um den Mittelpunkt. (Äquatorialguinea, Kroatien). Auf den heutigen Flaggen gibt es keine sechszackigen Sterne, deren Zacken horizontal nach rechts oder links zeigen. Der Stern, der eine Mondsichel begleitet, kann auf diese zeigen (Türkei), von ihr abgewandt sein (Pakistan, Westsahara) oder aufwärts gerichtet sein (Mauritanien, Turkmenistan).

  • Ein interessanter Fall ist die Flagge of St.
  • Itts und Navis, wo die Sterne senkrecht zum diagonalen Streifen stehen.
  • Vierzackige Sternesind natürlich senkrecht ausgerichtet.
  • Umrandete Sterne Hohle Sterne, d.h.
  • Solche bei denen nur Umrisse dargestellt werden, sind recht selten.
  • Israel, Marokko und Äthiopien.

Interessanterweise sind diese alle jüdischen Ursprungs. Das ist klar beim Davidstern, aber auch die Pentagramme Marokkos und Äthiopiens sind Symbole, die sich bis König Salomon zurückführen lassen. Was umrandete Sterne, d.h. Sterne mit einem andersartigen Rand betrifft, so haben diese mehr einen dekorativen Charakter, um sie bei kontrastlosen Farben optisch besser hervorzuheben.

Zusammenfassung Der Stern ist ein unersetzbares Symbol in der Flaggenkunde. Er kann in verschiedenen Formen und Kombinationen alles Mögliche repräsentieren, von der Einheit bis zur Vielfalt. Keine politische Ideologie hat ein Monopol auf den Stern als Symbol. Er ist auch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden, obwohl er für alle stehen kann.

Als eine sehr einfache geometrische Figur ist er in jedem Material leicht herzustellen. Kein anderes Symbol ist so weit verbreitet und universal. Neben dem Rechteck ist der Stern das typische Element heutiger Nationalflaggen.

  • Übersicht über die Nationalflaggen mit Sternen,
  • geordnet nach der Anzahl der Zacken. (in Klammern ihre symbolische Bedeutung):
  • 24-zackiger Stern weiß: Marschall-Inseln (ungleiche Zacken, 24 Distrikte, Christentum)
  • 14-zackiger Stern gelb mit Mondsichel: Malaysia (Provinzen, Islam)
  • 12-zackiger Stern weiß: Nauru (Stämme), Nepal (Sonne)
  • 8-zackiger Stern weiß mit Mondsichel: Aserbaidschan (Völker)
  • gelb: Moldawien (?)
  • 7-zackiger Stern weiß: Jordanien (die 7 ersten Suren des Koran)
  • weiß, 4 Sterne: Australien (Crux Australis, 7 Staaten)
  • Weihnachtsinseln (Alpha, Beta, Gamma und Delta der Crux Australis)
  • 6-zackiger Stern rot, grün eingefaßt, 3 Sterne Burundi (Worte im Motto, ethn. Gruppen)
  • blau: Israel (Magen David)
  • gelb, 2 Sterne: Kroatien (1 im Wappen, 1 mit Mondsichel, Morgenstern)
  • gelb, 3 Sterne: Slowenien (unbekannt, aus dem Wappen von Celje)
  • gelb, 6 Sterne: Äquatorialguinea (Festland + 5 Inseln)

,5-zackiger Stern: rot: Dschibuti (Einheit), Nordkorea und Simbabwe (Sozialismus)

  1. rot, mit Mondsichel: Algerien, Tunis und Westsahara (Islam)
  2. gelb: Angola, Mosambik und Vietnam (Sozialismus)
  3. gelb: Burkina Faso, Kamerun und Surinam, (Einheit)
  4. gelb: Zentralafrikanische Republik (Unabhängigkeit, glänzende Zukunft)
  5. gelb: Äthiopien und Paraguay (?)
  6. gelb, mit Mondsichel: Mauretanien (Islam)
  7. weiß: Australien und Weihnachtsinseln (Epsilon Crux Australis)
  8. weiß :Chile, Kuba, Nördliche Mariannen Inseln, Puerto Rico (?)
  9. weiß: Liberia (Freiheit, Einheit), Togo(Reinheit)
  10. weiß: Somalia (fünf Gebiete, in denen Somalis leben)
  11. weiß, mit Mondsichel: Pakistan und Türkei (Islam)
  12. grün: Senegal (?)
  13. grün, Pentagramm: Marokko (herrschende Dynastie)
  14. schwarz: Ghana und Guinea-Bissau (afrikanische Freiheit)
  15. 2 Sterne weiß: St. Kitts und Nevis (Inseln)
  16. grün: Syrien (?)
  17. schwarz: Sao Tome und Principe (Inseln)
  18. rot und blau: Panama (?)
  19. 3 Sterne gelb:Philippinen (geographische Gebiete)
  20. weiß: Französische Südsee und Antarktische Territorien, Tokelau(?)
  21. grün: Cayman-Inseln (Inseln), Irak(?)
  22. 4 Sterne rot, weiß umrandet: Neuseeland (Crux Australis)
  23. weiß: Mikronesien (Inselgruppe)
  24. weiß, mit Mondsichel: Komoren(Inseln, Islam)
  25. 5 Sterne gelb: China (soziale Klassen), Macao (China), Niue (Crux Australis)
  26. weiß: Niederländische Antillen (Inseln)
  27. weiß: Papua-Neuguinea und Samoa (Crux Australis)
  28. weiß: Salomoninseln (geographische Gebiete)
  29. weiß, mit Mondsichel: Singapur (Wohlstand), Turkmenistan (Islam)
  30. blau: Honduras (frühere Staaten Mittelamerikas)
  31. 7 Sterne gelb: Grenada (Bezirke), Tadschikistan (?)
  32. weiß: Venezuela (Provinzen)
  33. 8 Sterne gelb: Tuvalu (Inseln)
  34. 9 Sterne gelb: Bolivien (Provinzen)
  35. 10 Sterne gelb: Kap Verde (Inseln)
  36. grün, mit gelbem Rand: Dominica (Provinzen?)
  37. 12 Sterne weiß, mit Mondsichel: Usbekistan (Sternzeichen)
  38. 14 Sterne weiß: Myanmar (Staaten)
  39. 15 Sterne weiß: Cook-Inseln (Inseln)
  40. 22 Sterne weiß: Brasilien (Staaten)

50 Sterne weiß: U.S.A. (Staaten)

  • 4-zackiger Stern rot, mit weißem Rand: Aruba (Windrichtungen)
  • Quellen:

1.W. Smith “Flags and arms across the World”, 1980) 2.N. Smith “Flags of the World”, New York, 1995.3. “The Flagchart”, Shipmate Vlag Produktie, 1996.4. FOTW Web site at http://Flaggen.cesi.it/Flaggen : Sterne, immer wieder Sterne

Was ist der kleinste Staat in den USA?

Trotz des irreführenden Namens handelt es sich bei Rhode Island um keine Insel. Doch da der kleinste US-Bundesstaat so viele hübsche Buchten hat und über großartige Strände verfügt, gab man ihm den Nickname „Ocean State”, obwohl streng genommen die Hälfte der Landesfläche aus Wäldern besteht.

  • Das Stückchen Land im Süden von Neuengland ist eng mit dem Ozean verbunden: Navigierten früher Handelsschiffe durch die schwierigen Gewässer des Rhode Island Sound, so sind es heute vor allem Segelyachten, die als weiße Farbtupfer die Buchten und kleinen Häfen schmücken.
  • Manche behaupten gar, rund um das exklusive Städtchen Newport herrsche die größte Dichte an Segelbooten weltweit.

Fest steht, dass in der idyllischen Narangansett Bay das Segelrevier liegt, in dem 1930 erstmals das berühmte Rennen um den America’s Cup stattfand. Fast alles dreht sich hier entsprechend um Luxus, Wohlstand, Renommée. Im Hafenbecken von Newport dümpeln die opulenten Statussymbole der High Society zu Dutzenden vor sich hin.

Spektakuläre Küste „Ocean State” lautet der Beiname von Rhode Island, dieses kleinsten und vielleicht auch feinsten unter allen 50 US-Staaten. Gerade einmal 80 Kilometer lang und 60 Kilometer breit ist dieser Flecken. Dass ihm der Atlantik dennoch mehr als 640 Kilometer Küste abtrotzt, grenzt an ein mathematisches Wunder und liegt an dem mehr als unregelmäßigen Uferverlauf.

Die Küstenlandschaft ist wild zerfurcht, Landzungen ragen, immer schmaler werdend, weit hinaus ins Meer, dazwischen wechseln sich beliebte Strände mit zerklüfteten Felsufern. Keine Frage, dass sich der maritime Charakter des Staates auch in der Küche niederschlägt: Seafood-Fans erleben in den Restaurants von Rhode Island eine beeindruckende Vielfalt von Fisch und Meeresfrüchten.

Ein kleines Juwel vor der Küste ist Block Island, eine rund elf Kilometer lange Insel, die mit ihrer historischen Architektur, darunter zwei sehenswerte Leuchttürme, viele Besucher anzieht. Ein großer Teil von Block Island steht zudem unter Naturschutz. Schon im 19. Jahrhundert bauten sich die reichsten Leute der USA entlang der spektakulären Küste Rhode Islands Sommerpaläste, die manches europäische Schloss in den Schatten stellten.

Der Bundesstaat war aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit, seiner geschützten Lage und seiner frühen Bedeutung als Handelsplatz prädestiniert als „Amerikas erste Sommerfrische” für die ersten Superreichen des ganzen Landes. Hier stehen die prächtigsten Villen Neuenglands, kolossale Ensembles, oft aus antiker Säulenarchitektur, vollgepackt mit Imitationen griechischer und römischer Skulpturen, auf Hochglanz poliertem Marmor und Stuckornamenten aus Blattgold.

Vieles, was Neuenglands Charme ausmacht, verdichtet sich in Rhode Islands prachtvollen Zeugnissen aus vergangenen Tagen. Tolerante Stadt Nicht wenige der in ironischem Understatement „Cottages” genannten Luxusanwesen sind inzwischen Museen und als solche öffentlich zugänglich. Rhode Island lebt längst zu einem großen Teil vom Tourismus und lässt seine Besucher ausgiebig an seiner historischen Pracht teilhaben.

Einige der Häuser sind mit antiken Möbeln ausgestattet, zeigen Kunst- oder Porzellansammlungen oder stellen teures Glas oder Silberbesteck zur Schau. Das Marble House der Vanderbilts, die Elms Mansion des Kohlemagnaten Edward J. Berwind oder das John Browne House Museum sind einzigartige Anwesen.

Newport verfügt darüber hinaus über eine hübsche, gut erhaltene Altstadt. Ähnlich attraktiv, wenn auch aus anderen Gründen, ist Providence, die Hauptstadt von Rhode Island. Hier herrscht ein angenehmes und tolerantes Geistesklima, zu dem vor allem die renommierten Universitäten beitragen. Seit jeher ist Providence Fluchtpunkt von Freidenkern gewesen.

Das kulturelle Klima des kleinen Staates ist daher beispielhaft kosmopolitisch. Nirgendwo ist Rhode Island wirklich provinziell, auch aus dem abgelegensten Dorf ist man in einer halben Stunde in der nächsten Stadt. Wie man sich aufgrund seines gesellschaftlichen Glanzes unschwer vorstellen kann, ist der politische Einfluss von Rhode Island weit größer, als es sein winziges Territorium vermuten lässt.

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Lage und Größe Rhode Island grenzt im Süden an den Atlantischen Ozean, im Westen an Connecticut und im Norden und Osten an Massachusetts. Mit einer Größe von 4.002 km² ist Rhode Island der kleinste US-Bundesstaat. Die Wasserfläche nimmt 1.295 km² ein, das entspricht etwa einem Drittel der Staatsfläche.

Einwohnerzahl In Rhode Island leben 1,05 Millionen Menschen, 178.000 davon in der Hauptstadt Providence. Anreise Die Hauptstadt Providence liegt 290 km nordöstlich von New York City und 80 km südwestlich von Boston. Klima Rhode Island hat ein feuchtes Kontinentalklima mit vorwiegend Westwinden.

Klimatische Unterschiede gibt es zwischen Küstenbereichen und dem Landesinneren. Die monatliche Durchschnittstemperatur beträgt im Juli 22° C und im Jänner -2° C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt jährlich etwa 1.170 mm. Wetterschwankungen sind sehr häufig und extreme Wetterbedingungen können rasch auftreten.

Indian Summer Im Indian Summer kommt es darauf an, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Um herauszufinden, wo das ist, bietet z.B. das „Foliage Network” Informationen für alle Bundesstaaten an. Karten geben regelmäßig einen aktuellen Überblick über den Grad der Verfärbung.

  • Übrigens: Der Begriff „Indian Summer” bezeichnet auf Englisch zwar den wärmeren Zeitabschnitt im Herbst, das Phänomen der Laubverfärbung heißt jedoch „foliage” oder „fall foliage”.
  • Www.yankeefoliage.com VUSA-Tipps für Rhode Island Besucher Rhode Island packt jede Menge Leben in ein winziges Stückchen vom Paradies.

Es mag der kleinste Staat der USA sein, aber auf ‘Little Rhody’ trifft das Sprichwort „klein aber fein” zu. So winzig dieser Staat auch sein mag, so großartig sind seine Strände. Die Möglichkeiten, mit Blick auf das Meer zu dinieren, sind ebenso zahlreich wie die wellenreitenden Surfer in der Narragansett Bay – ganz zu schweigen von den vielen eleganten Gästehäusern! Newport Was der alten Welt die Royals waren, waren und sind der neuen Welt die Großindustriellen – und im 19.

  • Jahrhundert war Newport deren Spielplatz.
  • Die Astors und die Vanderbilts ihrer Zeit überboten sich gegenseitig darin, ihre noblen Domizile mit funkelndem Kristall, glänzendem Gold und echtem italienischem Marmor auszustaffieren.
  • Eine Besichtigungstour durch diese „Landsitze”, um deren Erhaltung sich heute die Preservation Society of Newport County kümmert, lässt das Goldene Zeitalter wieder zum Leben erwachen.

Nicht weniger beeindruckend: Newports Cliff Walk, ein rund 5,5 km langer Fußweg über die Klippen der Atlantikküste, der die ehrfurchtgebietende Schönheit der Natur mit dem fesselnden Anblick dieser schlossgleichen Bauten verbindet. www.gonewport.com Providence Rhode Islands kompakte Hauptstadt Providence ist eine der ältesten Städte in den Vereinigten Staaten.

Sie wurde auf sieben Hügeln erbaut. Ihr Wohlstand vergangener Tage offenbart sich bei einem Spaziergang auf der historischen Benefit Street, vorbei an perfekt restaurierten stilvollen Häusern der Föderationszeit. Immer wieder magisch ist das WaterFire-Festival, das vom Frühsommer bis zum Herbst dauert.

WaterFire ist einzigartig: nirgendwo anders auf der Welt gibt es vergleichsweise etwas, wie diesen Mix aus Musik und Feuer: 100 Leuchtfeuer schwimmen auf den drei Flüssen durch das Stadtzentrum von Providence. Der wohlriechende Geruch von hölzernem Rauch; das flackernde Licht des Feuers auf den bogenförmigen Brücken und die mit Fackeln beleuchteten Schiffe, die auf den Wasserstraßen fahren.

Übrigens ist der Besuch dieses Festes kostenlos. www.waterfire.org Ausflug nach Block Island 20 Kilometer vor der Küste Rhode Islands liegt Block Island, auf der Reisende das Gefühl haben, in vergangene Zeiten zurück zu reisen. Hier gibt es weit mehr Fahrräder als Autos – zudem kilometerlange öffentliche Strände, erfrischend klares Wasser und spektakuläre Uferklippen.

Das Tempo ist gemütlich, das Leben scheint so unkompliziert – Entspannung ist hier garantiert. Man erreicht die Insel mit der Fähre von Point Judith, RI, New London, CT oder Montauk, NY aus. Es ist kein Wunder, dass die Nature Conservancy die Insel zu einem “der 12 letzten schönsten Orte in der westlichen Hemisphäre” ernannt hat.

Was ist der größte Staat in den USA?

Page 2 – Alaska ist mit gut 1,7 Millionen Quadratkilometern der flächenmäßig größte (etwa 20 Prozent der Gesamtfläche), der nördlichste und der westlichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Teile Alaskas sind gleichzeitig auch die geographisch östlichsten Gebiete der USA, da die zu den Aleuten gehörenden Rat und Near Islands zwischen dem 170° und 180° östlicher Länge liegen.

Was ist der 52 Staat der USA?

1959 sind Hawaii und Alaska zu Bundesstaaten erklärt worden. Seitdem gibt es genau 50 Staaten in den USA, zuzüglich des District of Columbia und diverser Territorien, die nicht als Staaten angesehen werden, nämlich Samoa, Guam, die Nordmarianen, die Jungfraueninseln und Puerto Rico.

Wie heißen die 51 Staaten von Amerika?

Die 50 Staaten der Vereinigten Staaten von Amerika

Staat -Sate Abkürzung-Abbreviation Hauptstadt-Capital
Alaska AK Juneau
Arizona AZ Phoenix
Arkansas AR Little Rock
California CA Sacramento

Wo gibt es die meisten Deutschen in den USA?

Grafik: Anteil der deutschstämmigen Bevölkerung pro Bundesstaat – Die erste deutsche Siedlung der USA wurde schon 1683 von 13 Familien aus dem Krefelder Raum, den sogenannten “Original 13”, gegründet. Ihr Name: Germantown. Heute ist die einst unabhängige Gemeinde ein Stadtteil von Philadelphia.

  • Die Mehrheit der Bevölkerung stellen inzwischen Afroamerikaner.
  • Unter anderem angeregt durch einen populären Reisebericht von Gottfried Duden ließen sich besonders viele Deutsche im Mittleren Westen nieder.
  • Noch heute ist die Zahl der Deutschstämmigen in den Bundesstaaten Iowa, Minnesota, Nebraska, North und South Dakota sowie Wisconsin prozentual am höchsten.

Eine weitere Besonderheit gibt es in Pennsylvania, wo knapp ein Viertel der Bevölkerung deutsche Wurzeln hat. Denn dort hat sich bis heute das sogenannte Pennsylvania-Deutsch erhalten, sogar mit einer eigenen Zeitung,

Was war der 45 Staat der USA?

Hast du bereits deine Gastfamilie und High School in den USA oder willst nur ein bisschen herum surfen? Hier findest du erste Informationen über die einzelnen Staaten der USA: von Alabama bis Wyoming. Klick einfach auf die Anfangsbuchstabe und du springst automatisch dahin, wo du hin willst.

Staat Beschreibung Alabama (AL) 1819 wurde Alabama der 22. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Montgomery, die größte Stadt des Bundesstaates jedoch ist Birmingham. Touristische Infos: www.alabama.travel Alaska (AK) Alaska wurde 1959 als 49. Bundesstaat der USA angenommen und ist der größte Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Juneau, die größte Stadt ist jedoch Anchorage. Ein Auslandsjahr in Alaska wäre auf jeden Fall etwas besonderes. Allgemeine Infos: www.travelalaska.com Arkansas (AR) Im Jahre 1836 wurde das Arkansas Territory zum 25. Bundesstaat der USA erklärt. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Little Rock. Touristische Informationen findest du unter www.arkansas.com Presidents born in Arkansas: Bill Clinton Arizona (AZ) Der Bundesstaat Arizona wurde 1912 als 48. Bundesstaat der USA zugelassen. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Phoenix. Vielleicht führt dein Auslandsjahr dich ja in diesen Bundesstaat. Tourismus-Infos findest du unter www.arizonaguide.com California (CA) California ist der drittgrößte Bundesstaat der Vereinigten Staaten und wurde 1850 der 31. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Sacremento, die größte Stadt Los Angeles. Wenn du Interesse daran hast in diesem beliebten Bundesstaat ein High School-Jahr zu absolvieren, kannst du dich hier informieren: wikitravel.org/en/California Presidents born in California: Richard M. Nixon Colorado (CO) 1876 wurde Colorado als 38. Bundesstaat der USA 1876 anerkannt. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt ist Denver. Falls du dir ein Auslandsjahr in dem Bundesstaat mit den höchsten Bergen der Rocky Mountains vorstellen kannst, informiere dich doch mal über Colorado. Touristische Infos findest du unter wikitravel.org/en/Colorado Connecticut (CT) Connecticut wurde im Jahre 1788 der 5. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Hartford, die größte Stadt jedoch ist Bridgeport. Touristische und weitere Infos unter www.ctvisit.com, Presidents born in Connecticut: George W. Bush Delaware (DE) 1787 wurde Delaware der 1. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Dover und die größte Stadt heißt Wilmington. Die Website von Delaware Tourism findest du unter www.visitdelaware.com Florida (FL) Florida wurde als 27. Bundesstaat der USA 1845 aufgenommen. Die Hauptstadt heißt Tallahassee und die größte Stadt Jacksonville. Vielleicht reist du für deinen High School-Jahr nach Florida. Touristische Infos findest du unter wikitravel.org/en/Florida Georgia (GA) Als 4. Bundesstaat wurde Georgia 1788 zugelassen. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Staates ist Atlanta. Falls du für deinen Schüleraustausch nach Georgia gehst, findest du unter www.exploregeorgia.org touristische Informationen. Presidents born in Georgia: Jimmy Carter Hawaii (HI) Der Bundesstaat Hawaii wurde 1959 zum 50. – und vorerst letzten – Bundesstaat der USA. Die Haupt- und zugleich größte Stadt heißt Honolulu. Touristische Informationen unter wikitravel.org/en/Hawaii Presidents born in Hawaii: Barak Obama Illinois (IL) 1818 wurde Illinois der 21. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt heißt Springfield, die größte Stadt ist natürlich Chicago. Falls du dich für dein High School-Jahr über den Bundesstaat informieren möchtest, findest du die Website des Illinois Bureau of Tourism unter www.enjoyillinois.com Presidents born in Illinois: Ronald Reagan Indiana (IN) 1816 trat Indiana den USA als 19. Bundesstaat bei. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Indianapolis, wo das berühmteste Autorennen, “Indianapolis 500” jährlich stattfindet. Unter www.in.gov/visitindiana findest du viele toursitischen Informationen. Iowa (IO) 1846 wurde Iowa als 29. Bundesstaat in die USA aufgenommen. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt heißt Des Moines. Touristische Infos findest du unter www.traveliowa.com, Presidents born in Iowa: Herbert Hoover Idaho (ID) Idaho wurde 1890 als der 43. Bundesstaat der USA anerkannt, Die Haupt- und zugleich größte Stadt heißt Boise. Die offizielle Tourismus-Website: www.visitidaho.org Kansas (KS) Kansas wurde 1861 zum Bundesstaat erklärt. Die Hauptstadt des 34. Bundesstaates der USA heißt Topeka, die größte Stadt ist jedoch Wichita. Unter www.travelks.com findest du touristische Infos falls du dich für einen Schulaustausch in Kansas interessierst. Kentucky (KY) Als 15. Staat wurde Kentucky 1792 als Bundesstaat der USA zugelassen. Die Hauptstadt ist Frankfort, die größte Stadt heißt jedoch Louisville. Tourismus-Infos findest du unter www.kentuckytourism.com Presidents born in Kentucky: Abraham Lincoln Louisiana (LA) Im Jahre 1812 wurde Louisiana zum 18. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Baton Rouge, die größte Stadt ist New Orleans. Die offizielle Tourismus-Website findest du unter www.louisianatravel.com Maine (ME) Maine Territory wurde 1820 zum 23. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt heißt Augusta, die größte Stadt ist jedoch Portland. Wenn du für dein High School-Jahr mehr über dieses Bundesland erfahren möchtest, findest du Touristische Infos unter www.visitmaine.com Maryland (MD) Der Bundesstaat Maryland wurde 1788 zum 7. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Annapolis, die größte Stadt jedoch heißt Baltimore. Maryland Office of Tourism: www.visitmaryland.org Massachusetts (MA) Im Jahre 1788 wurde Massachusetts zum 6. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt ist Boston. Touristische Informationen findest du unter www.massvacation.com Presidents born in Massachusetts: John Adams, John Quincy Adams, John F. Kennedy, George H.W. Bush Michigan (MI) Michigan wurde 1837 zum 26. Bundestaat der USA. Die Hauptstadt heißt Lansing, aber die größte Stadt ist Detroit (auch “Motown” genannt). Touristische Infos: www.michigan.org Minnesota (MN) 1858 wurde Minnesota als 32. Bundesstaat der USA aufgenommen. Die Hauptstadt ist Saint Paul, die größte Stadt ist Minneapolis. Touristische Infos unter wikitravel.org/en/Minnesota Missouri (MO) Zum 24. Bundesstaat wurde Missouri im Jahre 1821 erklärt. Die Hauptstadt ist Jefferson City, die größte Stadt jedoch ist Kansas City. Die offizielle Tourismus-Website ist unter www.visitmo.com zu finden. Presidents born in Missouri: Harry S. Truman Mississippi (MS) Im Jahre 1817 wurde Mississippi zum 20. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt heißt Jackson. Die offizielle Tourismus-Website findest du unter www.visitmississippi.org Montana (MT) Montana ist der 4. größte Bundesstaat der USA und wurde 1889 zum 41. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt heißt Helena, die größte Stadt ist jedoch Billings. Touristische Infos unter www.visitmt.com Nebraska (NE) Das Nebraska Territory wurde im Jahre 1867 zum 37. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Lincoln, die größte Stadt jedoch ist Omaha. Die offizielle Tourismus-Website findest du unter www.visitnebraska.gov, Presidents born in Nebraska: Gerald Ford Nevada (NV) 1864 wurde Nevada zum 36. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt heißt Carson City, die größte Stadt ist natürlich Las Vegas (auch Sin City genannt). Tourismus-Infos: www.travelnevada.com New Hampshire (NH) Im Jahre 1788 wurde New Hampshire zum 9. Bundesstaat erklärt. Die Hauptstadt ist Concord, die größte Stadt heißt jedoch Manchester. Die offizielle Tourismus-Website findest du unter www.visitnh.gov, Presidents born in New Hampshire: Franklin Pierce New Jersey (NJ) Die New Jersey Province wurde 1787 zum 3. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Trenton, die größte Stadt ist Newark. Touristische Informationen findest du unter wikitravel.org/en/New_Jersey Presidents born in New Jersey: Grover Cleveland New Mexico (NM) Zum 47. Bundesstaat wurde New Mexiko 1912 erklärt. Die Hauptstadt heißt Santa Fe, die größte Stadt ist jedoch Albuquerque. Touristische Informationen gibt es unter wikitravel.org/en/New_Mexico New York (NY) Im Jahre 1788 wurde die Province of New York zum 11. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Albany, die größte Stadt ist jedoch New York City. Tourismus-Infos unter wikitravel.org/en/New_York Presidents born in New York: Martin Van Buren, Millard Fillmore, Theodore Roosevelt, Franklin D. Roosevelt North Carolina (NC) North Carolina wurde 1789 der 12. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Raleigh, aber die größte Stadt ist Charlotte. Touristische Information findest du unter wikitravel.org/en/North_Carolina Presidents born in North Carolina: James K. Polk, Andrew Johnson North Dakota (ND) Als 39. Bundesstaat wurde North Dakota im Jahre 1889 in die USA aufgenommen. Die Hauptstadt ist Bismarck, die größte Stadt ist jedoch Fargo. Fall du dich für deinen Schulaustausch informieren möchtest findest du hier die Offizielle Tourismus-Seite: www.ndtourism.com Ohio (OH) Als Teil des Northwest Territory wurde Ohio im Jahre 1803 zum 17. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt ist Columbus, die größte Stadt ist Cleveland. Reise-Infos unter wikitravel.org/en/Ohio Presidents born in Ohio: Ulysses S. Grant, Rutherford B. Hayes, James A. Garfield, Benjamin Harrison, William McKinley, William Howard Taft, Warren G. Harding Oklahoma (OK) 1907 wurde Oklahoma zum 46. Bundesstaat der USA. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Oklahoma City. Falls du dein High School-Jahr in Oklahoma verbringen willst, findest du Touristische Informationen unter www.travelok.com Oregon (OR) Das Oregon Territory wurde 1859 zum 33. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt heißt Salem, die größte Stadt ist jedoch Portland. Die offizielle Website der Tourismusbehörde ist unter www.traveloregon.com Pennsylvania (PA) Im Jahre 1787 wurde Pennsylvania der 2. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Harrisburg, aber die größte Stadt ist natürlich Philadelphia. Unter www.visitpa.com findest du die offizielle touristische Website. Presidents born in Pennsylvania: James Buchanan Rhode Island (RI) Rhode Island ist der kleinste der 50 Bundesstaaten der USA und wurde 1790 als 13. Bundesstaat Teil der USA. Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt ist Providence. Wenn dein Schüleraustausch dich nach Rhode Island führt, interessierst du dich vielleicht für folgende Infos: wikitravel.org/en/Rhode_Island South Carolina (SC) Die Province of South Carolina wurde 1788 zum 8. Bundesstaat der USA. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Columbia. Touristische Infos findest du unter www.discoversouthcarolina.com, Presidents born in South Carolina: Andrew Jackson South Dakota (SD) Als Teil der Dakota Territory wurde South Dakota 1889 zum 40. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt heißt Pierre, die größte Stadt ist jedoch Sioux Falls. Offizielle Tourismus-Website: www.travelsd.com Tennessee (TN) Als 16. Bundesstaat der USA wurde Tennessee im Jahre 1796 Teil der USA. Die Hauptstadt ist Nashville, aber die größte Stadt ist natürlich Memphis. Web-Infos: www.tnvacation.com Texas (TX) Texas ist der zweitgrößte und 28. Bundesstaat der USA und wurde 1845 Teil der Union. Die Hauptstadt ist Austin, aber die größte Stadt heißt Houston. Touristeninformation: wikitravel.org/en/Texas Presidents born in Texas: Dwight D. Eisenhower, Lyndon B. Johnson Utah (UT) Im Jahre 1896 wurde Utah zum 45. Bundesstaat der USA erklärt. Die Haupt- und zugleich größte Stadt heißt Salt Lake City. Die offizielle Tourismus-Website findest du unter www.visitutah.com, Vermont (VT) Im Jahre 1791 wurde Vermont der 14. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Montpellier, die größte Stadt jedoch ist Burlington. Touristische Infos findest du unter www.vermontvacation.com Presidents born in Vermont: Chester A. Arthur, Calvin Coolidge Virginia (VA) Die Colony of Virginia wurde 1788 zum 10. Bundestaat der USA. Die Hauptstadt heißt Richmond, aber die größte Stadt ist Virginia Beach. Die Website des Touristeninformation findest du unter www.virginia.org, Presidents born in Virginia: George Washington, Thomas Jefferson, James Madison, James Monroe, William Henry Harrison, John Tyler, Zachary Taylor, Woodrow Wilson Washington (WA) Washington wurde 1889 zum 42. Bundesstaat der USA erklärt. Die Hauptstadt ist Olympia, aber die größte Stadt ist natürlich Seattle. Die offizielle Tourismus-Website ist www.experiencewa.com Wisconsin (WI) Im Jahre 1848 wurde Wisconsin zum 30. Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt ist Madison, die größte Stadt ist jedoch Milwaukee. Die offizielle Tourismus-Informationsseite ist www.travelwisconsin.com West Virginia (WV) Als 35. Staat wurde West Virginia 1863 zum Bundesstaat der USA erklärt. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Charleston. Touristische Informationen findest du unter www.westvirginia.com Wyoming (WY) Das Wyoming Territory wurde 1890 zum 44. Bundesstaat der USA erklärt. Die Haupt- und zugleich größte Stadt ist Cheyenne. Die offizielle Website der Tourismusbehörde: www.wyomingtourism.org
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Du kannst auch einen eigenen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch mit uns vereinbaren: (0421) 56 01 25 • Unsere Highschool-Broschüre bestellst du hier, • Dich ohne Umwege anmelden, kannst du hier, • Unsere FAQ-Seite findest du hier, Unsere Kontaktdaten: admundi Language Services Am Fallturm 7 D-28359 Bremen Tel.: (0421) 56 01 25 Fax: (0421) 566 94 55 E-Mail: [email protected] Öffnungszeiten: Mo.-Fr.9:00 bis 18:00 Uhr Samstags nach Vereinbarung

Hat die USA heute noch Kolonien?

Gebiete der USA und Frankreich – Unter US-amerikanischer Verwaltung leben insgesamt 320.000 Personen, und zwar auf den Jungferninseln in der Karibik (eine wichtige Anlaufstation für Kreuzfahrtschiffe), auf Guam (eine wichtige Militärbasis) und auf Samoa im Pazifik (das von der Thunfischverarbeitung lebt).

Welches Land hatte die ersten Kolonien?

Welche Länder hatten Kolonien? Die ersten großen Kolonial-Mächte waren Spanien und Portugal. Beide Länder hatten viele Schiffe. Mit den Schiffen entdeckten sie neue Gebiete.

Wo war die erste deutsche Kolonie?

24.04.1884 – Südwestafrika wird erste deutsche Kolonie.

Wie sah die erste US Flagge aus?

Die legendäre erste amerikanische Fahne Betsy Ross Gewebte Baumwolldecke Amerika hat so viele Fahnen mit so vielen verschiedenen Sternen. Da gibt es einmal die heute gültige Fahne mit 50 Sternen, den Lonestar aus Texas, Flaggen mit 48 Sternen und die Betsy Ross-Fahne.

Da letztere in unserem Geschäft beim Zeigen unserer gewebten Betsy-Decke irrtümlicherweise schon mal mit der Südstaaten-Fahne verwechselt wird, sollten wir vielleicht doch mal ihre so legendäre Geschichte erzählen. Aus den Geschichtserzählungen der USA ist sie nicht wegzudenken: Betsy Ross. Im Mai 1776 trafen sich in ihrem Haus in Philadelphia der Anführer der Kontinentalarmee George Washington, der wohl reichste Mann der Kolonien Robert Morris und ihr entfernter Onkel George Ross.

Betsy Ross wurde gebeten, die erste amerikanische Flagge zu nähen. Draußten tobte der Unabhängigkeitskrieg. Der Legende nach sahen die bis dahin in den Kämpfen orientierungslosen Amerikaner die erste eigene Fahne (und nicht die englische), kamen zu neuem Mut und natürlich gewannen sie dann ihre Kämpfe.

Wie gesagt – der Legende nach. Am 4. Juli 1776 verabschiedete der Kontinentalkongress, die Bürgervertretung der 13 Staaten Nordamerikas (Delaware, Pennsylvania, New Jersey, Georgia, Connecticut, Massachusetts, Maryland, South Carolina, New Hampshire, Virginia, New York, North Carolina und Rhode Island), die Unabhängigkeitserklärung und proklamierte dadurch die Loslösung von England und die Souveränität der „Vereinigten Staaten von Amerika”.

Fast ein Jahr später, am 14. Juni 1777, beschloss der Kontinentalkongress: Die Flagge der Vereinigten Staaten zeige dreizehn Streifen abwechselnd in rot und weiß und dreizehn weiße Sterne auf blauem Hintergrund, die die neuen Staaten repräsentierten (“Betsy-Ross-Fahne”).

Im Lauf der Geschichte wurde für jeden weiteren Staat ein weiterer Stern hinzugefügt. Die Zahl der Streifen wurde jedoch schon im Jahr 1818 festgeschrieben, denn man sollte sich immer an die ersten dreizehn Staaten erinnern. Die heutige amerikanische Flagge mit 50 Sternen gibt es seit dem Beitritt von Hawaii im Jahr 1959.

Das Haus von Betsy Ross, das sie von 1773 bis 1786 mietete, ist heute noch zu besichtigen. Neben ihren Wohnräumen war im Keller ihre eigene Näherei untergebracht. Für diejenigen, die in absehbarer Zeit nicht in das geschichtsträchtige Philadelphia kommen, gibt es eine Führung im Internet: : Die legendäre erste amerikanische Fahne

Was darf man nicht mit der amerikanischen Flagge machen?

Die Flagge in Trauer –

  • Um die Flagge auf halbmast zu hissen, sollte sie zuerst zu voller Höhe gehisst und anschließend auf halbmast herabgelassen werden.
  • Wird die Flagge von halbmast eingeholt, sollte sie erst zu voller Höhe gehisst und abschließend eingeholt werden.
  • Am Memorial Day sollte die Flagge bis mittags auf halbmast, von Mittag bis Sonnenuntergang auf normaler Höhe gehisst werden.
  • Zum Tode eines aktuellen oder früheren US-Präsidenten sollte die Flagge für den Zeitraum von 30 Tagen auf halbmast gehisst werden.
  • Die Flagge wird auf Anweisung des US-Präsidenten oder eines Gouverneurs in den USA bzw. dem entsprechenden Bundesstaat auf halbmast gehisst.
  • Wird mit der Flagge ein Sarg bedeckt, sollte das Sternenfeld auf Position des Kopfes und der linken Schulter des Verstorbenen platziert sein. Die Flagge sollte nicht in das Grab herabgelassen werden.

Warum faltet man die amerikanische Flagge?

Durch diese Art, die Flagge zu falten, nimmt sie Verhältnismäßig wenig Platz weg, der Stoff wird durch die relativ vielen Lagen wenig belastet (=es gibt kaum scharfe Knickkanten) und die ist durch die geringe Größe auch äußeren Einflüssen nicht so stark ausgesetzt.

Welche Flagge hat am meisten Sterne?

Sterne, immer wieder Sterne Zeljko Heimer Der Stern ist ein Symbol, das in der Flaggenkunde nicht zu übersehen ist. Es gibt ihn nämlich auf 80 Nationalflaggen; was etwa 40 % von allen ausmacht. Damit ist er das am häufigsten gebrauchte Symbol. Man kann schon sagen, daß der Stern zur Flaggenkunde gehört, denn in der Wappenkunde, der Ahnherrin der Flaggenkunde, erscheint der Stern sehr selten.

Wenn er in einem Wappen auftaucht, ist er meist sechszackig, während auf Flaggen fünfzackige Sterne bevorzugt werden. Die Beliebtheit von Sternen auf Flaggen kann auf das Sternenbanner der Vereinigten Staaten von 1777 zurückgeführt werden, auch wenn es ältere Flaggen mit Sternen gegeben hat, z.B. in Hamburg und in der Türkei.

Dem amerikanischen Sternenbanner wurden immer wieder neue Sterne hinzugefügt, so daß die heute gültige Nationalflagge der U.S.A. “erst” seit 1960 besteht. Einige alte Nationalflaggen mit Sternen sind bis auf den heutigen Tag unverändert geblieben: Chile seit 1817, Tunis seit ca.1835, Liberia seit 1847, Kuba und Neuseeland seit 1902, Panama seit 1904, Australien seit 1909 und Marokko seit 1915.

Anzahl der Zacken Auf 65 von den 80 Flaggen mit Sternen sind diese fünfzackig. Es gibt 5 Flaggen mit sechszackigen, 3 mit siebenzackigen Sternen. Sechs Flaggen haben Sterne mit mehr als sechs Zacken. Es gibt nur eine Flagge mit einem vierzackigen Stern. Es gibt weder eine Flagge mit einem dreizackigen Stern.

noch solche mit 9, 10, 11, 13 und mehr Zacken (mit der Ausnahme von 24). Sterne mit vielen Zacken kommen der symbolischen Darstellung der Sonne sehr nahe, und man kann nur der Beschreibung des Flaggenentwurfs entnehmen, um welches Symbol es sich handeln soll.

  • Der Stern auf der Flagge der Marschall-Inseln hat 24 Zacken, die aber nicht mehr gleichartig sind.
  • Der Stern mit den meisten gleichartigen Zacken (vierzehn) ist der auf der Flagge von. Malaysia.
  • Symbolik des Sterns Welche symbolische Bedeutung hat ein Stern? Darauf kann keine allgemeingültige Antwort gegeben werden.

Sterne werden oft als Symbole für ganz unterschiedliche Dinge auf verschiedenen Flaggen verwendet. Während Sterne in Verbindung mit der Mondsichel als Symbole für den Islam (aber nicht ausschließlich, siehe Kroatien) gelten, steht der Stern auf der Flagge der Marschall-Inseln für das Christentum.

Weitere Bedeutungen hat der Stern bei den afrikanischen Staaten, wo er für die Einheit eines Staates steht, oder aber wie in Somalia für die Vielfalt (fünf Regionen in den Somalis leben). Mehrere Sterne Nationalflaggen, die mehrere Sterne aufweisen, repräsentieren damit eine Zahl, die für den Staat von Bedeutung ist.

In der Regel handelt es sich um die Anzahl administrativer oder geographischer Teilgebiete, wie Bundesstaaten, Regionen, Bezirke oder auch Inseln. Honduras ist das einzige Land, auf dessen Flagge die Sterne fremde Länder darstellen. Ausnahmen von dieser Bedeutung der Anzahl findet man bei der Flagge von Burundi, wo die Zahl Drei mit der Anzahl der Worte im nationalen Wahlspruch übereinstimmt, und bei der chinesischen Flagge, auf der die vier kleinen Sterne die vier Klassen des Volkes symbolisieren.

  • Die Sterne in den Flaggen von Kroatien und Slowenien sind Überbleibsel aus den Wappen diese Länder.
  • Warum Syrien und der Irak zwei Sterne haben ist unklar.
  • Die größte Anzahl von Sternen befindet sich natürlich auf der US Flagge – 50, gefolgt von den 22 brasilianischen Sternen verschiedener Größe und den 15 Sternen der Cook-Inseln.

Mit Ausnahme von 11 und 13 kommen alle kleineren Anzahlen von Sternen auf den heutigen Nationalflaggen vor. Die häufigste Anzahl von Sternen auf einer Flagge ist 5 (auf 11 Flaggen), es folgen 3 (auf 7 Flaggen), 2 (auf 5 Flaggen), 4 (auf 3 Flaggen) und jeweils 10 und 6 Sterne auf 2 Flaggen.

  1. Anordnung Wenn mehrere Sterne auf einer Flagge gezeigt werden, gibt es viele Möglichkeiten der Anordnung.
  2. Sie können nach natürlichen oder geometrischen Gesichtspunkten gruppiert werden.
  3. Eine natürliche Anordnung ist die Wiedergabe von Sternbildern.
  4. Das typische Beispiel dafür ist das Kreuz des Südens (Crux Australis).

Dieses wird aber ganz unterschiedlich in den Flaggen von Australien, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Samoa, Niue und den Weihnachts-Inseln dargestellt. Natürlicher Sternhimmel wird auch auf der brasilianischen Flagge gezeigt. Einmalig ist dabei die Darstellung vieler Sterne in verschiedener Größe.

  1. Weitere eigenartige Anordnungen findet man auf den Flaggen von Australien und den Weihnachtsinseln, wo Sterne mit einer unterschiedlichen Anzahl von Zacken und von unterschiedlicher Größe kombiniert werden.
  2. Eine andere Art natürlicher Anordnung stellt die Wiedergabe geographischer Situationen dar, wie es sie auf der, bis vor kurzem gültigen, Flagge von Tuvalu gab, wo die Lage der zum Staat gehörenden Inseln durch Sterne symbolisiert wurde.

Geometrische Anordnungen von Sternen können linear (Komoren, U.S.A., Usbekistan), kreisförmig (Mikronesien, Myanmar, Cook-Inseln), halbkreisförmig (Äquatorial Guinea, China, Macao, Tadschikistan, Venezuela), ellipsenförmig (Niederländische Antillen), oder nach anderen geometrischen Regeln erfolgen (Grenada, Niue).

Fünf Sterne werden entweder kreis-/ellipsenförmig (Singapur, Niederländische Antillen) oder in Form des Buchstabens X (Honduras, Salomoninseln, annähernd Turkmenistan) angeordnet. Drei Sterne findet man in linearer Anordnung (Irak, Tokelau) oder in einem Kreis oder Dreieck (Burundi, Slowenien, Philippinen, Cayman-Inseln).

Farbe der Sterne Der Farbe der Sterne kann keine hervorragende symbolische Bedeutung zugemessen werden. Die klassische Identifikation des Kommunismus mit dem fünfzackigen Roten Stern kann bei den heutigen Flaggen angezweifelt werden. Drei der acht roten Sterne auf Nationalflaggen sind mit einer Mondsichel verbunden und haben nichts mit dem Kommunismus zu tun.

  • Der rote Stern auf der Flagge von Dschibuti steht für die Einheit des Landes, der auf der neuseeländischen Flagge gehört zum Kreuz des Südens, der auf der panamesischen Flagge ist “zufällig” rot.
  • Nur bei den Flaggen von Korea und Simbabwe ist eine Verbindung zum Sozialismus vorhanden.
  • Dagegen weisen einige andersfarbige Sterne auf die Erben der marxistischen Lehre hin: gelbe Sterne in Angola, Mosambik und Vietnam und möglicherweise die grünen und schwarzen Sterne in den Flaggen von Senegal, Ghana und Guinea-Bissau.

Auch gelbe Sterne mehrerer anderer afrikanischer Staaten könnten sozialistischen Ursprungs sein. Weiße Sterne treten dagegen nahezu ausnahmslos auf Flaggen nicht-kommunistischer Länder auf. Weiße und gelbe Sterne treten am häufigsten auf. Die anderen Farben kommen bedeutend weniger vor, so Rot auf neun Flaggen, Grün auf sechs, Blau und Schwarz auf je 3.

Panama hat die einzige Flagge auf der Sterne in unterschiedlicher Farbe auftreten. Ausrichtung Bei Sternen mit 7 und mehr Zacken zeigt immer eine nach oben. Sechszackige Sterne zeigen entweder mit einer Zacke nach oben (Burundi, Slowenien), oder wenn sie kreisförmig oder halbkreisförmig angeordnet sind nach außen, d.h.

die Sterne rotieren um den Mittelpunkt. (Äquatorialguinea, Kroatien). Auf den heutigen Flaggen gibt es keine sechszackigen Sterne, deren Zacken horizontal nach rechts oder links zeigen. Der Stern, der eine Mondsichel begleitet, kann auf diese zeigen (Türkei), von ihr abgewandt sein (Pakistan, Westsahara) oder aufwärts gerichtet sein (Mauritanien, Turkmenistan).

Ein interessanter Fall ist die Flagge of St. Kitts und Navis, wo die Sterne senkrecht zum diagonalen Streifen stehen. Vierzackige Sternesind natürlich senkrecht ausgerichtet. Umrandete Sterne Hohle Sterne, d.h. solche bei denen nur Umrisse dargestellt werden, sind recht selten. – Israel, Marokko und Äthiopien.

Interessanterweise sind diese alle jüdischen Ursprungs. Das ist klar beim Davidstern, aber auch die Pentagramme Marokkos und Äthiopiens sind Symbole, die sich bis König Salomon zurückführen lassen. Was umrandete Sterne, d.h. Sterne mit einem andersartigen Rand betrifft, so haben diese mehr einen dekorativen Charakter, um sie bei kontrastlosen Farben optisch besser hervorzuheben.

  • Zusammenfassung Der Stern ist ein unersetzbares Symbol in der Flaggenkunde.
  • Er kann in verschiedenen Formen und Kombinationen alles Mögliche repräsentieren, von der Einheit bis zur Vielfalt.
  • Eine politische Ideologie hat ein Monopol auf den Stern als Symbol.
  • Er ist auch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden, obwohl er für alle stehen kann.

Als eine sehr einfache geometrische Figur ist er in jedem Material leicht herzustellen. Kein anderes Symbol ist so weit verbreitet und universal. Neben dem Rechteck ist der Stern das typische Element heutiger Nationalflaggen.

  • Übersicht über die Nationalflaggen mit Sternen,
  • geordnet nach der Anzahl der Zacken. (in Klammern ihre symbolische Bedeutung):
  • 24-zackiger Stern weiß: Marschall-Inseln (ungleiche Zacken, 24 Distrikte, Christentum)
  • 14-zackiger Stern gelb mit Mondsichel: Malaysia (Provinzen, Islam)
  • 12-zackiger Stern weiß: Nauru (Stämme), Nepal (Sonne)
  • 8-zackiger Stern weiß mit Mondsichel: Aserbaidschan (Völker)
  • gelb: Moldawien (?)
  • 7-zackiger Stern weiß: Jordanien (die 7 ersten Suren des Koran)
  • weiß, 4 Sterne: Australien (Crux Australis, 7 Staaten)
  • Weihnachtsinseln (Alpha, Beta, Gamma und Delta der Crux Australis)
  • 6-zackiger Stern rot, grün eingefaßt, 3 Sterne Burundi (Worte im Motto, ethn. Gruppen)
  • blau: Israel (Magen David)
  • gelb, 2 Sterne: Kroatien (1 im Wappen, 1 mit Mondsichel, Morgenstern)
  • gelb, 3 Sterne: Slowenien (unbekannt, aus dem Wappen von Celje)
  • gelb, 6 Sterne: Äquatorialguinea (Festland + 5 Inseln)

,5-zackiger Stern: rot: Dschibuti (Einheit), Nordkorea und Simbabwe (Sozialismus)

  1. rot, mit Mondsichel: Algerien, Tunis und Westsahara (Islam)
  2. gelb: Angola, Mosambik und Vietnam (Sozialismus)
  3. gelb: Burkina Faso, Kamerun und Surinam, (Einheit)
  4. gelb: Zentralafrikanische Republik (Unabhängigkeit, glänzende Zukunft)
  5. gelb: Äthiopien und Paraguay (?)
  6. gelb, mit Mondsichel: Mauretanien (Islam)
  7. weiß: Australien und Weihnachtsinseln (Epsilon Crux Australis)
  8. weiß :Chile, Kuba, Nördliche Mariannen Inseln, Puerto Rico (?)
  9. weiß: Liberia (Freiheit, Einheit), Togo(Reinheit)
  10. weiß: Somalia (fünf Gebiete, in denen Somalis leben)
  11. weiß, mit Mondsichel: Pakistan und Türkei (Islam)
  12. grün: Senegal (?)
  13. grün, Pentagramm: Marokko (herrschende Dynastie)
  14. schwarz: Ghana und Guinea-Bissau (afrikanische Freiheit)
  15. 2 Sterne weiß: St. Kitts und Nevis (Inseln)
  16. grün: Syrien (?)
  17. schwarz: Sao Tome und Principe (Inseln)
  18. rot und blau: Panama (?)
  19. 3 Sterne gelb:Philippinen (geographische Gebiete)
  20. weiß: Französische Südsee und Antarktische Territorien, Tokelau(?)
  21. grün: Cayman-Inseln (Inseln), Irak(?)
  22. 4 Sterne rot, weiß umrandet: Neuseeland (Crux Australis)
  23. weiß: Mikronesien (Inselgruppe)
  24. weiß, mit Mondsichel: Komoren(Inseln, Islam)
  25. 5 Sterne gelb: China (soziale Klassen), Macao (China), Niue (Crux Australis)
  26. weiß: Niederländische Antillen (Inseln)
  27. weiß: Papua-Neuguinea und Samoa (Crux Australis)
  28. weiß: Salomoninseln (geographische Gebiete)
  29. weiß, mit Mondsichel: Singapur (Wohlstand), Turkmenistan (Islam)
  30. blau: Honduras (frühere Staaten Mittelamerikas)
  31. 7 Sterne gelb: Grenada (Bezirke), Tadschikistan (?)
  32. weiß: Venezuela (Provinzen)
  33. 8 Sterne gelb: Tuvalu (Inseln)
  34. 9 Sterne gelb: Bolivien (Provinzen)
  35. 10 Sterne gelb: Kap Verde (Inseln)
  36. grün, mit gelbem Rand: Dominica (Provinzen?)
  37. 12 Sterne weiß, mit Mondsichel: Usbekistan (Sternzeichen)
  38. 14 Sterne weiß: Myanmar (Staaten)
  39. 15 Sterne weiß: Cook-Inseln (Inseln)
  40. 22 Sterne weiß: Brasilien (Staaten)

50 Sterne weiß: U.S.A. (Staaten)

  • 4-zackiger Stern rot, mit weißem Rand: Aruba (Windrichtungen)
  • Quellen:

1.W. Smith “Flags and arms across the World”, 1980) 2.N. Smith “Flags of the World”, New York, 1995.3. “The Flagchart”, Shipmate Vlag Produktie, 1996.4. FOTW Web site at http://Flaggen.cesi.it/Flaggen : Sterne, immer wieder Sterne