Wem GehRt Aston Martin?

Wem GehRt Aston Martin?

Aston Martin, die ikonische britische Automobilmarke, hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Besitzern gehabt. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1913 gegründet und hat seitdem viele Höhen und Tiefen erlebt. Heute ist Aston Martin für seine luxuriösen Sportwagen und eleganten Designs bekannt.

Einer der bekanntesten und einflussreichsten Besitzer von Aston Martin war der James Bond-Schöpfer Ian Fleming. In seinen Romanen und Filmen wurde Aston Martin zu einem Symbol für Stil, Klasse und Abenteuer. Aber wer besitzt Aston Martin eigentlich heute?

Seit 2007 gehört Aston Martin größtenteils dem multinationalen Finanzunternehmen Investindustrial. Investindustrial ist eine internationale Privatkapitalgesellschaft, die sich auf Premiummarken und High-End-Produkte spezialisiert hat. Mit ihrem finanziellen Rückhalt hat Investindustrial Aston Martin geholfen, neue Modelle zu entwickeln und in neue Märkte zu expandieren.

Neben Investindustrial halten auch andere Investoren und Anteilseigner kleine oder größere Anteile an Aston Martin. Die genaue Besitzstruktur kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern, da Aston Martin ein börsennotiertes Unternehmen ist.

Trotz der wechselnden Besitzverhältnisse bleibt Aston Martin eine feste Größe in der Automobilindustrie und stellt weiterhin atemberaubende und leistungsstarke Sportwagen her, die die Herzen von Autoenthusiasten auf der ganzen Welt höherschlagen lassen.

Geschichte des Aston Martin

Frühe Jahre

Aston Martin ist ein britischer Automobilhersteller, der 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet wurde. Ursprünglich war das Unternehmen als “Bamford & Martin Ltd.” bekannt. Der Firmenname wurde jedoch im Jahr 1914 in “Aston Martin” geändert.

Zwischenkriegszeit

In den 1920er und 1930er Jahren produzierte Aston Martin eine Reihe von Sportwagen und Rennautos. Das bekannteste Modell aus dieser Zeit war der “Ulster”, der bei verschiedenen internationalen Rennveranstaltungen erfolgreich war.

Nachkriegszeit

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Aston Martin finanzielle Schwierigkeiten, konnte sich jedoch dank Investitionen von David Brown erholen. Brown übernahm 1947 das Unternehmen und führte wichtige Veränderungen ein, um die Produktion wieder in Schwung zu bringen.

James Bond und Popularität

In den 1960er Jahren erlangte Aston Martin große Bekanntheit durch die Verwendung des Modells DB5 im James-Bond-Film “Goldfinger”. Das Auto wurde zu einem Ikonen des britischen Automobilbaus und trug zur Popularität der Marke bei.

Neuere Entwicklungen

In den letzten Jahrzehnten hat Aston Martin seine Modellpalette erweitert und ist auch in anderen Bereichen wie Luxusyachten und Lifestyle-Produkten tätig. Das Unternehmen hat Partnerschaften mit verschiedenen anderen Automobilherstellern wie Mercedes-Benz und Red Bull Racing geschlossen, um innovative Technologien und Designs zu entwickeln.

Aktuelle Besitzer

Seit 2007 gehört Aston Martin zum Großteil dem Investmentkonsortium “Kuwaiti Investment Dar” und “Investment Dar Company”, die 90% der Unternehmensanteile besitzen. Der Rest gehört dem italienischen Unternehmen “BlackRock”. Aston Martin plant derzeit den Börsengang, um die Finanzierung für zukünftige Expansionspläne sicherzustellen.

Gründung und frühe Jahre

Aston Martin wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet. Beide waren begeisterte Rennfahrer und hatten eine gemeinsame Leidenschaft für schnelle Autos.

Die erste Fabrik von Aston Martin befand sich in Kensington, London. Martin und Bamford begannen mit der Produktion von Rennwagen und nahmen an verschiedenen Motorsportveranstaltungen teil, um ihre Marke bekannt zu machen. Schon bald erlangten sie einen Ruf für ihre leistungsstarken und zuverlässigen Fahrzeuge.

Während des Ersten Weltkriegs wurde die Produktion von Aston Martin vorübergehend eingestellt, da die Fabrik zur Herstellung von Flugzeugmotoren genutzt wurde. Nach Kriegsende wurde die Produktion jedoch wieder aufgenommen und das Unternehmen arbeitete hart daran, seinen Platz auf dem Automobilmarkt zu festigen.

In den 1920er Jahren begann Aston Martin auch mit der Produktion von Straßenfahrzeugen und erweiterte sein Angebot. Die Autos wurden für ihren Luxus, ihre Eleganz und ihre hohe Qualität geschätzt.

Trotz einiger finanzieller Schwierigkeiten in den folgenden Jahren gelang es Aston Martin, sich als angesehene britische Automarke zu etablieren. Das Unternehmen überstand die Weltwirtschaftskrise und stellte weiterhin hochwertige Fahrzeuge her.

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Die Gründungsjahre von Aston Martin waren geprägt von der Leidenschaft und dem Pioniergeist seiner Gründer. Sie schufen eine Marke, die bis heute für Luxus, Eleganz und hohe Leistung steht.

Die Aston Martin Lagonda Ltd. Ära

David Brown – Die Ära des Erfolgs

Die Aston Martin Lagonda Ltd. erlebte ihre erste große Erfolgsära unter der Führung von David Brown. Brown kaufte das Unternehmen 1947 und brachte es zu großer Bekanntheit und Erfolg. Unter seiner Führung wurden legendäre Modelle wie der Aston Martin DB2 und DB4 entwickelt und produziert. Brown etablierte Aston Martin als strebende Marke für Luxus- und Sportwagen, und das Unternehmen konnte mit internationalen Konkurrenten wie Ferrari mithalten.

Von Ford übernommen

1994 kaufte die Ford Motor Company 75% der Anteile an Aston Martin und im Jahr 1999 übernahm Ford das Unternehmen vollständig. Diese Übernahme brachte eine neue Ära für Aston Martin, in der verstärkt modernes Design und Technologie in die Fahrzeuge integriert wurde. Während der Ford-Ära wurden Modelle wie der Aston Martin DB7 und der Aston Martin V8 Vantage entwickelt und produziert.

Prodrive und Investindustrial

Prodrive und Investindustrial

2007 verkaufte Ford Aston Martin an ein Konsortium aus Prodrive und Investindustrial. Prodrive ist ein britischer Motorsport- und Technologiekonzern, der mit Aston Martin zusammenarbeitet, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und neue Modelle zu entwickeln. Investindustrial ist eine europäische Investmentgesellschaft, die in verschiedene Branchen investiert.

Aston Martin als börsennotiertes Unternehmen

Aston Martin als börsennotiertes Unternehmen

2018 erfolgte der Gang an die Börse: Aston Martin wurde zu einem börsennotierten Unternehmen. Dieser Schritt ermöglichte Aston Martin den Zugang zu Investitionen und Kapital, um die Produktion von Elektrofahrzeugen zu steigern und neue Modelle zu entwickeln.

Derzeitige Besitzer von Aston Martin

Derzeit ist Aston Martin zu einem großen Teil im Besitz von Lawrence Stroll, einem kanadischen Milliardär und Motorsportunternehmer. Stroll ist auch der Vater des Formel-1-Fahrers Lance Stroll. Lawrence Stroll übernahm das Unternehmen im Jahr 2020 und plant, die Marke Aston Martin weiterzuentwickeln und neue Modelle auf den Markt zu bringen.

Fazit

Die Aston Martin Lagonda Ltd. hat im Laufe ihrer Geschichte verschiedene Eigentümer gehabt, darunter die Ford Motor Company, Prodrive und Investindustrial. Derzeit ist Aston Martin im Besitz von Lawrence Stroll. Jeder Eigentümer hat seinen eigenen Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Marke Aston Martin geleistet und dazu beigetragen, dass die Fahrzeuge von Aston Martin zu Symbolen für Luxus und Sportlichkeit geworden sind.

David Brown und die DB-Ära

David Brown war ein britischer Industrieller und Unternehmer, der eine maßgebliche Rolle in der Geschichte von Aston Martin spielte. Im Jahr 1947 kaufte er das Unternehmen und leitete eine neue Ära ein, die als “DB-Ära” bekannt wurde.

Die Übernahme von Aston Martin

David Brown war bereits im Automobilgeschäft tätig, als er 1947 Aston Martin erwarb. Er war beeindruckt von den eleganten und leistungsstarken Sportwagen des Unternehmens und sah großes Potenzial für deren Weiterentwicklung. Nach dem Kauf setzte er sich zum Ziel, Aston Martin zu einem führenden Hersteller von Luxusautos zu machen.

Die Entwicklung der DB-Serie

Unter der Leitung von David Brown begann Aston Martin mit der Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen, die als DB-Serie bekannt wurden. Die Buchstaben “DB” standen für Davi Brown, aber sie wurden auch als “David Brown” interpretiert. Die DB-Serie von Aston Martin umfasste einige der ikonischsten Sportwagen der Marke, darunter der DB4, DB5 und DB6.

Diese Fahrzeuge zeichneten sich durch ihre stilvolle Ästhetik und ihre herausragende Leistung aus. Sie waren bei Automobilenthusiasten und Prominenten gleichermaßen beliebt und trugen dazu bei, den Ruf von Aston Martin als Hersteller von Luxusautos zu festigen.

Weitere Erfolge und Erbe

Unter der Führung von David Brown erlangte Aston Martin in den 1950er und 1960er Jahren große Bekanntheit und Erfolg im Rennsport. Die Marke gewann mehrere renommierte Rennen wie die 24 Stunden von Le Mans.

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David Brown verkaufte Aston Martin schließlich im Jahr 1972, hinterließ aber ein Erbe, das bis heute weiterlebt. Die DB-Ära wird allgemein als eine der bedeutendsten Perioden in der Geschichte von Aston Martin angesehen und hat das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist.

Die Ford-Ära

Nachdem Aston Martin in den 1970er Jahren mehrere Besitzerwechsel durchlaufen hatte, wurde das Unternehmen schließlich im Jahr 1987 von Ford Motor Company übernommen. Die Ford-Ära markierte eine wichtige Phase in der Geschichte des britischen Luxusautomobilherstellers.

Investitionen und Modernisierung

Unter der Führung von Ford erhielt Aston Martin beträchtliche Investitionen, die zur Modernisierung und Erweiterung des Produktangebots beitrugen. Ford brachte sein technisches Know-how ein und half dabei, die Produktionseffizienz zu verbessern.

Neue Modelle und Innovationen

Während der Ford-Ära brachte Aston Martin mehrere neue Modelle auf den Markt, darunter den Aston Martin DB7, der zu einem der meistverkauften Modelle in der Geschichte des Unternehmens wurde. Außerdem entwickelte Aston Martin unter der Leitung von Ford innovative Technologien wie die Aluminiumplattform, die für alle zukünftigen Modelle verwendet wurde.

Erfolge in der GT-Rennserie

Unter Ford gelang es Aston Martin, große Erfolge in der GT-Rennserie zu erzielen. Das Unternehmen gewann mehrere internationale Meisterschaften und konnte sich als einer der führenden Namen im Motorsport etablieren.

Ende der Ford-Ära

Im Jahr 2007 wurde Aston Martin von Ford an ein Konsortium unter der Führung von David Richards, dem Gründer von Prodrive, verkauft. Dies markierte das Ende der Ford-Ära, brachte aber neue Chancen für Aston Martin mit sich, um sich weiterzuentwickeln und seine Position als einer der bekanntesten britischen Automobilhersteller zu festigen.

Prodrive-Ära und die Rückkehr zur Unabhängigkeit

Im Jahr 2007 wurde Aston Martin von der britischen Investmentgesellschaft Prodrive übernommen. Prodrive ist ein renommiertes Unternehmen im Motorsportbereich und war bereits zuvor eng mit Aston Martin verbunden. Die Übernahme markierte den Beginn einer neuen Ära für Aston Martin.

Unter der Leitung von Prodrive wurde Aston Martin wieder zu einem unabhängigen Automobilhersteller. Durch Investitionen in neue Technologien und die Entwicklung neuer Modelle konnte das Unternehmen seine Position auf dem Automobilmarkt stärken.

Eine der bedeutendsten Entwicklungen während der Prodrive-Ära war die Einführung des Aston Martin DB11 im Jahr 2016. Dieses Modell war das erste Fahrzeug, das von Aston Martin unter der Führung von Prodrive entwickelt wurde. Der DB11 war ein voller Erfolg und trug dazu bei, den Erfolg der Marke Aston Martin wiederherzustellen.

Während der Prodrive-Ära wurde auch die Partnerschaft mit Mercedes-Benz intensiviert. Dies führte zur Entwicklung von Motoren und Technologien, die in Aston Martin-Fahrzeugen zum Einsatz kamen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz war ein wichtiger Schritt für Aston Martin, um mit seinen Konkurrenten in der Automobilbranche zu konkurrieren.

Obwohl die Prodrive-Ära zu einer erfolgreichen Zeit für Aston Martin führte, kehrte das Unternehmen schließlich zur Unabhängigkeit zurück. Im Jahr 2018 verkaufte Prodrive seine Anteile an Aston Martin und das Unternehmen wurde wieder eigenständig.

Mit der Rückkehr zur Unabhängigkeit hat Aston Martin neue Pläne und Ziele für die Zukunft. Das Unternehmen plant, weiterhin innovative Modelle zu entwickeln und sein Engagement im Motorsportbereich auszubauen. Die Zeit der Prodrive-Ära hat Aston Martin als Marke gestärkt und das Unternehmen ist bereit, neue Herausforderungen in Angriff zu nehmen.

Die Investorengruppe rund um Lawrence Stroll

Lawrence Stroll ist ein kanadischer Milliardär und Geschäftsmann, der die Investorengruppe leitet, die Aston Martin besitzt. Die Gruppe erwarb im Jahr 2020 einen großen Anteil von 25% an Aston Martin und ist seither einer der Hauptinvestoren des britischen Automobilherstellers.

Stroll ist nicht nur der Eigentümer von Aston Martin, sondern auch der Vorsitzende der Gruppe. Er ist eine bekannte Persönlichkeit in der Automobilbranche und hat bereits Erfahrungen im Aufbau und der Revitalisierung von Luxusautomarken.

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Die Investorengruppe um Stroll besteht aus verschiedenen Partnern, darunter andere Geschäftsleute und Investoren. Gemeinsam haben sie das Ziel, Aston Martin zu einem leistungsstarken und profitablen Unternehmen zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Investorengruppe eine Reihe von Veränderungen bei Aston Martin eingeführt. Dazu gehören unter anderem neue Führungskräfte, eine Überarbeitung der Produktion und die Einführung neuer Modelle.

Ein weiterer wichtiger Schritt in der Strategie der Investorengruppe war die enge Zusammenarbeit mit dem Formel-1-Team Racing Point, bei dem Lawrence Strolls Sohn Lance Stroll als Fahrer aktiv ist. Durch diese Partnerschaft soll die Marke Aston Martin weiter gestärkt werden.

Die Investorengruppe rund um Lawrence Stroll hat sich das Ziel gesetzt, Aston Martin zu neuem Glanz zu verhelfen. Mit ihrem Engagement und den vorgenommenen Veränderungen hoffen sie, den britischen Automobilhersteller wieder zu einem erfolgreichen und begehrten Unternehmen zu machen.

Aston Martin heute und in der Zukunft

Unternehmensstrategie von Aston Martin

Aston Martin hat in den letzten Jahren eine neue Unternehmensstrategie entwickelt, um sein Geschäft zu stärken und die Zukunft des Unternehmens sicherzustellen. Diese Strategie umfasst mehrere Aspekte:

  • Erweiterung der Modellpalette: Aston Martin plant, sein Angebot an Fahrzeugen zu erweitern, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen.
  • Elektrifizierung: Aston Martin hat angekündigt, dass zukünftige Modelle auch elektrifizierte Antriebe haben werden, um den wachsenden Markttrends gerecht zu werden.
  • Partnerschaften: Das Unternehmen hat strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen geschlossen, um von deren technologischem Know-how und Ressourcen zu profitieren.
  • Expansion in neue Märkte: Aston Martin plant, in Märkte außerhalb Europas und Nordamerikas zu expandieren, um seine Präsenz global auszubauen.

Neue Modelle und Technologien

Aston Martin arbeitet ständig an der Entwicklung neuer Modelle und Technologien, um seine Kunden zu begeistern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Einige der jüngsten Innovationen des Unternehmens sind:

  • DB11: Der Aston Martin DB11 ist eines der neuesten Modelle des Unternehmens und verkörpert die neuesten Design- und Technologietrends.
  • Volante: Der Aston Martin Volante ist das Cabriolet-Modell des Unternehmens und bietet Fahrspaß und Offenheit für diejenigen, die den Wind in den Haaren spüren möchten.
  • Elektrifizierte Modelle: Aston Martin arbeitet aktiv an der Entwicklung von elektrifizierten Modellen, um den zunehmenden Kundenwünschen nach umweltfreundlichen Fahrzeugen gerecht zu werden.

Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen

Aston Martin hat verschiedene Partnerschaften mit anderen Unternehmen geschlossen, um Synergieeffekte zu erzielen und die Entwicklung neuer Modelle und Technologien voranzutreiben:

  • Red Bull Advanced Technologies: In Zusammenarbeit mit Red Bull entwickelt Aston Martin das perlenkettenförmige Hypercar Valkyrie.
  • ZF Friedrichshafen AG: Aston Martin arbeitet mit ZF zusammen, um Hochleistungstransmissionssysteme für zukünftige Modelle zu entwickeln.
  • Mercedes-AMG: Aston Martin hat eine langfristige technische Partnerschaft mit Mercedes-AMG geschlossen, um Motoren und Elektroniksysteme zu entwickeln.

Zukunftsaussichten

Aston Martin strebt an, seine Position als führender britischer Luxusautomobilhersteller weiter zu stärken. Das Unternehmen plant, sein Geschäft weltweit auszubauen und gleichzeitig neue Technologien einzuführen, um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Mit seiner langjährigen Tradition, seinem eleganten Design und seiner Leidenschaft für Performance-Fahrzeuge ist Aston Martin gut positioniert, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Q-A:

Wer ist der Besitzer von Aston Martin?

Der Besitzer von Aston Martin ist das Unternehmen Lawrence Stroll.

Wie viel kostet Aston Martin?

Die Preise für Aston Martin Fahrzeuge variieren je nach Modell und Ausstattung. Sie beginnen in der Regel bei etwa 100.000 Euro und können bis zu mehreren Millionen Euro kosten.

Wann wurde Aston Martin gegründet?

Aston Martin wurde im Jahr 1913 gegründet.

Welche anderen Marken gehören zu Aston Martin?

Zu Aston Martin gehören auch die Marken Lagonda und Daimler.

Wie viele Aston Martin Fahrzeuge werden pro Jahr verkauft?

Die Anzahl der verkauften Aston Martin Fahrzeuge schwankt von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2020 wurden etwa 4.150 Fahrzeuge verkauft.